Hat die Untätigkeit deutscher Ermittlungsbehörden den mit dem Koran begründeten grauenvollen Mord in München, der die Islamverbände und die Anständigen bisher unberührt lässt, vermutlich weil er nichts mit dem Islam zu tun hat, erst ermöglicht? Die Staatsanwaltschaft jedenfalls stellte ein Ermittlungsverfahren gegen den jetzigen Mörder wegen „geringen öffentlichen Interesses“ ein.

Der so genannte „Ehrenmord“ von München hat nach Informationen der „Frankfurter Rundschau“ eine tragische Vorgeschichte: Das Opfer, eine 24-jährige Afghanin, hatte Anfang Januar bereits einmal Anzeige wegen Körperverletzung gegen den späteren Täter, einen 27-jährigen Landsmann, erstattet. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft München der FR sagte, zog die junge Frau die Anzeige zwei Wochen später zurück, weil sie sich mit dem Mann ausgesöhnt habe.

Die Staatsanwaltschaft hätte die Ermittlungen dennoch fortführen können, stellte sie aber ein. Die Verletzungen seien „zu geringfügig“ und deshalb „kein besonderes öffentliches Interesse“ gegeben gewesen, begründete der Sprecher dies jetzt.

Die 24-Jährige war Anfang der Woche von dem 27-Jährigen erstochen worden. Er warf ihr vor, sie mit einem gemeinsamen Cousin zu betrügen, und rechtfertigte seine Tat mit dem Koran. (…) Beide haben eine gemeinsame Tochter.

Die Dreijährige habe die Bluttat mit ansehen müssen. Auch eine Nichte des Opfers sei Augenzeugin, weil die Attacke vor ihrer Wohnung passierte. Der Afghane tötete die Frau mit 20 Messerstichen, da sie sich weigerte, weiter mit ihm zusammenzuleben.

Ein Sprecher der Münchner Polizei sagte der FR, die Polizei sei im vergangenen halben Jahr mehrfach in das Wohnhaus des Opfers gerufen worden. Dort wohnen auch zahlreiche ihrer Verwandten. „Der Clan hat uns öfter beschäftigt“, zitiert das Blatt den Polizeisprecher. Das Sozialreferat der Stadt München sagte, man habe bis zum Mittwochabend nicht abschließend klären können, ob die afghanische Großfamilie bei städtischen Stellen bekannt gewesen sei.

Wieder musste eine junge Frau mit ihrem Leben für die Blauäugigkeit deutscher Behörden und ihre völlige Fehleinschätzung jener grausamen Strukturen bezahlen, die mit dem Islam bei uns einziehen und – nach Einschätzung von Medien und Politik – unser aller Leben bereichern. Und es werden noch viel mehr Frauen und Mädchen sterben müssen, wenn der Islam weiterhin nicht so wahrgenommen wird, wie er ist, sondern so, wie wir ihn gern hätten.

(Spürnase: lobo1965)

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48 KOMMENTARE

  1. „Die Staatsanwaltschaft hätte die Ermittlungen dennoch fortführen können, stellte sie aber ein. Die Verletzungen seien “zu geringfügig“ und deshalb “kein besonderes öffentliches Interesse“ gegeben gewesen, begründete der Sprecher dies jetzt.“

    Haben die einen Knall? Eine Straftat aufgrund öffentlichen Interesses beurteilen, gut dass es PI als einziges nicht linkes Medium gibt,…denn die linken Mainstream Medien haben anscheinend schon die Macht an sich gerissen….

  2. Gewringfügige Verletzungen nach 20 Messerstichen.
    Dann ist ein Erschossener auch eines natürlichen Todes gestorben, weil es natütlich ist, wenn Jemand mit 6 Kugeln im Körper stirbt.

    Krank, einfach nur noch Krank³³³³³³³³³³³³³³³³³³³³³³³³³!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  3. @ PI
    Ihr habt da einen „stilistischen“ Fehler im Titel : der Koran wurde nicht ermordet, es wurde der Mord mit dem Koran begründet.

  4. „Koranmord“ trifft die Sache besser, als dieses Gutmenschenkonstrukt „Ehrenmord“.

    Ansonsten…

    http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Mathias-Rohe-Islam-Kopftuch;art122,2856026

    Staatsrechtler Mathias Rohe

    „Der Islam muss keine Kirche werden“

    Staatsrechtler Mathias Rohe über den Erfolg von Schäubles Konferenz und verpasste Chancen im Kopftuch-Streit

    Herr Rohe, Sie waren Mitglied im Arbeitskreis der Deutschen Islamkonferenz, der sich mit der Integration des Islam ins deutsche Religionsverfassungsrecht beschäftigte. Hat das überhaupt etwas gebracht?

    Es waren sich so ziemlich alle einig, dass der Haupterfolg die Herstellung einer islamischen Normalität in diesem Land ist – das sehe ich genauso.

  5. #4 D@ (24. Jul 2009 19:09)

    Der Neologismus legt auch nicht Nahe, dass der Koran ermordet worden wäre.
    Vgl. Ehrenmord, Justizmord etc.
    Da ist auch nicht die Ehre oder die Justiz ermordet worden, sondern es wird wegen der Ehre und durch die Justiz gemordet.

  6. schönen guten abend,
    ich suche leute in frankfurt für meinungsaustausch und aufbau einer GI-gruppe.
    gi.aktion.frankfurt@googlemail.com
    würde mich freuen, hier leute zu finden!

    PI: Zur Info: Wir raten ab, in dieser Sache Kontakte mit völlig Unbekannten einzugehen. Dem PI-Team ist diese Person weder als Leser noch persönlich bekannt.

  7. „Diese Menschen mit ihrer einfältigen Kultur,
    ihrer Zerstörungswut und ihrer Nichtintegrierbarkeit, sind eine BEDROHUNG
    für uns ALLE“

    Ein (noch) Deutscher Bürger

  8. Wird jetzt die Staatsanwaltschaft aus der Vorgeschichte herangezogen?
    Das ähnelt irgendwie der Sache mit dem Psychater und dem Selbstmordasylanten, oder nicht?
    Gerechtigkeit für alle…

  9. Nun ja, der Weltartikel und deshalb die Meldung ist ja schon recht reißerisch.

    Man sollte beachten, daß (einfache) Körperverletzung ein Antragsdelikt ist, was nur verfolgt wird, sofern der Verletzte Strafantrag stellt. Zieht er diesen zurück ist das ein Prozesshindernis. Die Staatsanwaltschaft kann zwar in eigenem Namen das Vefahren weiterführen, aber nur, wenn das Delikt besonders schwerwiegend ist, bzw. ein „besonderes“ öffentliches Interesse besteht. Das öffentliche Interesse bezieht sich dabei nicht auf die Bevölkerung und wieviel Leute sich dafür interessiert, sondern inwiefern die Verfolgung der Tat, zum Schutze der Rechtsordnung, von besonderer Bedeutung ist.
    Das ist leider ein Fall von „hinterher wissen es alle besser“. Es wäre viel mehr schön wenn nicht nur Schuldzuweisungen konstruiert würden, sonder auch die Hintergründe der aktuellen Tat mal öffentlich genannt und disskutiert würden…

  10. „Dort wohnen auch zahlreiche ihrer Verwandten. “Der Clan hat uns öfter beschäftigt“, zitiert das Blatt den Polizeisprecher.“

    Wie viele von denen werden wohl arbeiten? Wieso haben die Wohnungen? Welchen Aufenthaltsstatus? Wer zahlt das alles? *KOTZ*

  11. Ehrenmord !

    Der erste Schritt ist meist die Aufforderung zum Selbstmord !
    Geschieht das nicht wird die Familie aktiv !

    Ich hatte einst Nachbarn (kurdisch/türkisch), sonst ganz nett. Ein anderer Nachbar erzählte mir später das sie noch eine ältere Tochter hatten. Sie wollte auf das Gymnasium und sie wollte anders Leben…und irgendwann machte sie Selbstmord. Wie man es auch immer interpredieren mag. In diesem Fall keine Unterstellung, denn Beweise gibt es bei Selbstmord nie!
    ———-
    OT:
    Enttäuscht: Auf You Tube bot ich PINEWS meine Freundschaft an ! Nichts passierte (mmmh)
    OT 2:
    Spruch des Tages vom Kollegen:“Lass uns einpacken. Wir machen Wochenende. Denn die Arbeit läuft nicht weg und ist Montag noch da. Aber dieses Wochenende kommt nur einmal in unseren Leben :-).

  12. Niederträchtiger Hassmord von München hat Vorgeschichte.

    Der so genannte „Hassmord“ von München hat nach Informationen der “Frankfurter Rundschau“ eine tragische Vorgeschichte: Das Opfer, eine 24-jährige Ägypterin, hatte Anfang Januar bereits einmal Anzeige wegen Körperverletzung gegen den späteren Täter, einen 27-jährigen, bisher durch Propagandadelikte bekannten Rechtsextremisten, erstattet. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft München der FR sagte, zog die junge Frau die Anzeige zwei Wochen später zurück, weil sie sich mit dem Mann ausgesöhnt habe.

    Die Staatsanwaltschaft übernahm jedoch unverzüglich die Ermittlungen. Inspektor Mannichl erklärte dies zur Chefsache. Die Verletzungen seien zwar “geringfügig“ gewesen, jedoch stand der Fall im „Mittelpunkt der Öffentlichen Wahrnehmung“

    /fixed

  13. @ #1 Conservative01,
    Die Staatsanwaltschaft hat sich hier ganz normal und wie in jedem Fall einer angezeigten erstmaligen „einfachen“ Körperverletzung verhalten. Wäre eine gefährliche/schwere Körperverletzung vorgelegen, hätte öffentliches Interesse bestanden. Diese Praxis dient der Entlastung der Justiz, was glaubt ihr wie viele Anzeigen tagtäglich bearbeitet werden müssen?
    Man könnte natürlich sagen, dass Moslems auch schon für die erste Körperverletzung direkt verurteilt werden sollten, kann mir aber kaum vorstellen, dass sich eine solche Ungleichbehandlung durchsetzen würde.

  14. @hausener bub: bist du selbst aus frankfurt? aus dem „wunderschönen“ stadtteil hausen? 😀 wenn ja, meld dich doch mal bei mir

  15. Gibts eigentlich irgendwo eine schwarze Liste der Erben der Firma Freisler?
    Es ist doch immer wieder erschreckend und bedauerlich, dass die Verantwortlichen krassester Fehlentscheidungen bei Gericht, Polizei und Politik in keiner Weise zur Verantwortung gezogen werden.
    Anstatt sich mit Nazi- oder Stasimitläufern demonstrativ unter viel Trommelwirbel und Topfklappern geistig einen runterzuholen, sollte man doch lieber hinschauen, was hier und heute von Amtsinhabern verbrochen wird.

  16. Polizeidirektion Ludwigsburg
    Es gibt durchaus auch tüchtige Staatsdiener, die sich um KLeinigkeiten sehr ausgiebig (diletantisch?) bemühen:
    Ein 15-jähriger rangelt sich mit zwei weiteren Kameraden zum Spass auf dem Nachhauseweg von der Schule, dabei wird ein parkender PKW an der Tür beschädigt (eine maximal golfballgrosse Delle). Die Polizei wird benachrichtigt und die Angelegenheit aufgenommen. Vor Ort wird alles zugegeben, geklärt und keiner versucht sich der Verantwortung zu entziehen. Ohne jegliche rechtiche Grundlage wird der Verursacher mit zum Polizeirevier genommen, dort nach seinen eigebnen Worten behandelt wie ein Schwerstverbrecher, er wird abgetastet (sexueller Übergriff gegen Minderjährige?), bekommt Gegenstände abgenommen (entwendet?) und wird in eine Zelle gesperrt. Später wird er einem weiteren „Beamten“ vorgeführt und dann auch der Vater benachrichtigt, erst danach darf er nach Hause gehen. Während eines späteren Anrufes durch die Polzei wird bestätigt, dass sich der Staatsanwalt nicht einschalten wird, da dies keine vorsätzliche Sachbeschädigung sei.
    Bei gleich viel beamteter Tüchtigkeit aber ungelich mehr Vernunft wäre doch der Mord in München eindeutiog verhindert worden?

  17. Der Täter hat ja nun offensichtlich nach Taliban-Manier gehandelt!
    Wie kommt ein solcher Mensch, der in Afghanistan gerade von den Armeen der westlichen Welt gejagt wird, hier in unser Land?
    Es ist eine Unverschämtheit!
    Unsere Soldaten riskieren ihr Leben, weil unser Land am Hindukusch verteidigt werden soll, aber diese laxen Gutmenschen lassen unsere Feinde ins Land.
    🙁

  18. ich wohn leider etwas weiter von frankfurt-50 km:-) da bei dem verstrahlungsteil.

    um ehrlich zu sein,wenn die frau damals die anzeige selbst zurück nahm und die staatsanwaltschaft das wegen geringfügigem interesse einstellte,ist das alles vollkommen rechtens.

    aber das ist auch das gefährliche an dieser vorgehensweiße-gerade im religiösen umfeld sollten auflagen gemacht werden.zb ethikkurse sollten ein muss sein usw…..

  19. Die Damen und Herren Politiker

    Fritz sendet die Interviews ab kommenden
    Dienstag(28. Juli) immer um kurz nach 18 Uhr.
    Dienstag, 28. Juli Petra Pau, Die Linke
    Mittwoch, 29. Juli Hans-Christian Ströbele, Die Grünen
    Donnerstag, 30. Juli Franziska Drohsel, SPD
    Freitag, 31. Juli Die Wochenhighlights

    Dienstag, 4. August Karl-Georg Wellmann, CDU
    Mittwoch, 5. August Rainer Brüderle, FDP
    Donnerstag, 6. August Dieter Rucht, Soziologe
    Freitag, 7. August Die Wochenhighlights

  20. OT, aber wichtig!

    Ich habe Schwierigkeiten mich hier nach einem Beitrag abzumelden.
    Selbst dann, wenn ich zwischendurch auf anderen Seiten war, bin ich trotzdem noch angemeldet.

    Ist das normal?

  21. Was hätte die Staatsanwaltschaft denn tun sollen? Den edlen Wilden aus dem Volk der Freiheitskämpfer vor Gericht zerren? Den wütenden Protest der Grünen, Linken, Guten, von Pastoren und Pfarrern provozieren, die lautstark gegen die Diskrimnierung des Familienvaters getobt hätten?

  22. @ #23 aknobelix

    gerade im religiösen umfeld sollten auflagen gemacht werden.zb ethikkurse sollten ein muss sein usw…..

    Warum Ethikkurse? Viel sinnvoller wären Kurse zum selbstständigen Kauf von Flugtickets nach Kabul.

  23. #26 Traurig (24. Jul 2009 19:52)
    „OT, aber wichtig!
    Ich habe Schwierigkeiten mich hier nach einem Beitrag abzumelden.
    Selbst dann, wenn ich zwischendurch auf anderen Seiten war, bin ich trotzdem noch angemeldet.
    Ist das normal?“

    Geht mir genauso und zwar seit der Formatumstellung bei PI (50 Beiträge pro Seite)

    Kann PI das vielleicht mal kurz erklären?

  24. #20 Abu Sheitan

    Das ist Deine Erkenntnis. Das ist unsere Erkenntnis. Aber der Pharisäer emmh sorry Gutmensch stellt sich in Selbstgerechtigkeit in das „rechte Licht“. Es wird in Deutschland nicht viel passieren, denn sie besetzen das wichtigste Machtinstrument, dass heißt Fernsehen“

    Früher sagte man, man muß die Religion besitzen um über ein Volk zu herrschen und Heute muß man nur das Fernsehen besitzen.

  25. Wir sollten es den Frauen überlassen, ob wir den Islam in Deutschland die Oberhand gewinnen lassen oder nicht.

    Solange ich mich mit autochthonen Frauen, die alle Vorzüge einer freien, aufgeklärten Gesellschaft genossen haben, darüber streiten muss, dass nicht alle „Kulturen“ gleichwertig sind und dass ja auch die bösen Christen Frauen, Arbeitnehmer und wen noch alles unterdrücken, und der Islam ja im wesentlichen das selbe wie das Christentum ist – sollen sie doch am eigenen Leib erfahren, wohin die Reise geht.

  26. @ #6 DSO-Einsatz im Innern JETZT (24. Jul 2009 19:14)

    Neolo ………, Neoli ……. was????
    Vergib mir bitte, daß ich als Deutscher deutsche Konversation vorziehe.
    Ich werde schon genug ge“denglischt“, „kanackischt“ und „verlateint“.
    Auch wenn man heutzutage besser nicht zugibt Patriotisch zu sein, ich rede Deutsch, ich bin Deutsch, unterhaltet Euch mit mir in Deutsch , danke.

    Zu Deinem Kommentar : späßle gemacht 😉

  27. Ich gehe mal schwerst davon aus, daß die Frau die Anzeige nicht wegen Aussöhnung zurücknahm, sondern wegen der Drohung, daß er ihr sie schächten wird.

  28. #8 Eumel

    PI: Zur Info: Wir raten ab, in dieser Sache Kontakte mit völlig Unbekannten einzugehen. Dem PI-Team ist diese Person weder als Leser noch persönlich bekannt.

    Wer in Frankfurt was bewegen will, kann sich gerne der bestehenden Hausener Initiative anschließen.

    norbert.gehrig@yahoo.de

    Wer Flugblätter verteilen will, bitte ebenfalls melden.

  29. #32 D@
    Neu-Sprachgewohnheiten kommen und gehen. Latain, Hugenotten (Berlin fast 1/3 sprach frenchie) oder nach dem 2ten Weltkrieg English und US-English!

    Türkisch ? Ausser Döner kenne ich nichts. Am Ende werden sie eingedeutscht (die Würter)! Übrigens ist Patriotisch auch nicht gerade Deutsch. Mit Denglish habe ich keine Probleme den , dass ist ein Slang der Angelsachsen (Norddeutsche). Erkennt man dann und wann imn „Platt“ wieder. 🙂

  30. Der Münchner Mord reduziert sich auf einen eklatanten Mangel in der Asylrechts-und Strafgesetzgebung.

    Straftaten unter Asylanten müssen a priori als in öffentlichem Interesse gelten. Denn gerade in dieser Personengruppe ist ein erhöhtes Gefahrenpotential zu konstatieren, auch gegen die autochthone Bevölkerung.

    Den Kommunisten, Anarchisten und Ökofaschisten kommt die Situation sehr gelegen. Afroasiatische Sölnertrupps bekämpfen an ihrer Seite die einheimische Bevölkerung.

    Welcher Bundestagsabgeordnete bringt die Angelegenheit mal vor das Plenum ?

    Ich fürchte, ich warte vergeblich.

    Eine neue Partei muß in das Parlament, eine, die die Deutschen vertritt.

  31. @ #35 Kufer Mahomet (24. Jul 2009 20:54)

    Jo, Platt gefällt mir!!! ist aber eine eigenständige Sprache, kein Dialekt.

    Ich wehre mich aber trotzdem nach allen Kräften mich in Deutschland in Nichtdeutsch unterhalten zu müssen.
    Auch hatte ich kein Latein oder Französisch. Also bitte : in Deutsch

  32. @ #32 D@ (24. Jul 2009 20:42)

    Neolo ………, Neoli ……. was????
    Vergib mir bitte, daß ich als Deutscher deutsche Konversation vorziehe.
    Ich werde schon genug ge”denglischt”, “kanackischt” und “verlateint”.
    Auch wenn man heutzutage besser nicht zugibt, patriotisch zu sein, ich rede deutsch, ich bin deutsch; unterhaltet Euch mit mir in deutsch, danke.

    Da hast Du eigentlich recht. Aber eigentlich nur eigentlich

    Don Andres

  33. @ #38 Don Andres (24. Jul 2009 21:16)
    Ich habe niemals „eigentlich“ Recht.
    Ansonsten …….., solltest Du aufhören, ist nicht gut für Dich mit Wörtern zu spielen, deren Sinn Du nicht verstehst.

    Nachtrag zu 27 :
    Türkisch ….., ich weis daß „Alman“ Deutsch oder deutscher heist. Allerdings verstehe ich die Vokabel nicht, die davor verwendet wird.

  34. #5 Hausener Bub

    Rohe lehrt in Erlangen Bürgerliches Recht, verstehe nicht ganz, dass der TSP aus ihm einen Staatsrechtler macht. Es erscheint mir hanebüchen, aus unserem Grundgesetz ein Postulat der Gleichberechtigung der Religionen abzuleiten, wie es Rohe in dem Interview macht. Das sieht man an der Sonntagsruhe, dass dem nicht so ist, und vor allem werden die deutschen Staatsbürger auf das christliche Sittengesetz verpflichtet und nicht auf das muslimische Sittengesetz auch bekannt als Scharia. Man darf nicht eine Pluralität verschiedener Werteordnungen konstruieren, das ist nicht von unserer Verfassung gedeckt, wer es tut ist, betätigt sich verfassungsfeindlich. Die tödlichen Konsequenzen dieser Verfassungsfeindlichkeit sehen wir an diesem Koranmord wieder einmal sehr deutlich. Scharia und christliches Sittengesetz sind nicht vereinbar.

    Eine wehrhafte Demokratie darf nicht das Grundrecht der Religionsfreiheit verabsolutieren, sondern sie muss Grundrechte zueinander in Beziehung setzen. Das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Person steht über dem Grundrecht der Religionsfreiheit, wenn sich aus diesem Mordgebote ergeben, die jenem zuwiderlaufen.

    Man kann es nicht anders sagen, Verfassungsfeinde haben sich in unseren Universitäten breitgemacht.

  35. Bei unserem muselhörigem Stadtrat wundert es nicht. Die sind sacrosankt. Ude lässt macht doch vor jedem Muselmann einen Kotau. Fällt bei seinem Gummirückrat sehr leicht.

  36. Sollen etwa die Begriffe wie Koran- und Ehrenmord implizieren, dass sie nicht das sind, was sie wirklich darstellen, nämlich ganz gemeine, hinterhältige Morde?

  37. Und es werden noch viel mehr Frauen und Mädchen sterben müssen, wenn der Islam weiterhin nicht so wahrgenommen wird, wie er ist, sondern so, wie wir ihn gern hätten.

    PROTEST! Es sind unsere Volksverräter, Medien und Justiz, die uns einreden wollen, daß wir den Islam so wahrzunehmen haben, auch wenn unsere Wahrnehmung eine andere ist. W I R nehmen den Islam so wahr, wie er ist, und nicht, wie er uns „schmackhaft“ gemacht werden soll. Und deshalb werden leider noch sehr viele Frauen und Mädchen sterben – jeden Tag, mitten in Deutschland.

  38. #5 etc, „Ehrenmord“ ist eine treffende Bezeichnung, „Koranmord“ hingegen ist hölzerner PI-Neusprech, der sich nur dann durchsetzen wird, wenn PI einmal ein Leitmedium und ein Maßstab für politische Korrektheit geworden ist.

    Es gibt Ehrenmorde und viele andere Ehrensachen, die von der Ehrbaren Gesellschaft (Cosa Nostra etc) begangen werden. Im Namen des Ehre sind schon immer viele Verbrechen begangen worden, und im deutschen Rechtssystem ist Zensur heute vor allem eine Ehrensache, denn es geht bei allen Äußerungsdelikten um den „Schutz der persönlichen Ehre“.

    Der Begriff Ehrenmord hat bestimmt beste Chancen darauf, zum „Unwort des Jahres“ gewählt zu werden, denn bei diesen Wahlen stellen überzeugte Gutmenschen die Mehrheit. Man schaue, welche Wörter in den vergangenen Jahren das Rennen machten: fast immer solche, die jeweils durch Gegenüberstellung zweier scheinbar gegensätzlicher Begriffe die Realität pointiert darzustellen und den Gutemenschen aus seinem seligen Schlaf wachzurütteln versuchten.

  39. PS für diesen einen Fall ist trotz allem „Koranmord“ eine treffende Bezeichnung, da der Täter sich tatsächlich wörtlich auf den Koran berief. Wenn man das einmal macht und es durch ein neuartiges Tatmerkmal motiviert ist, ist das durchaus geistreich. Beim nächsten mal ist es abgenutzt.

  40. Diese Erkenntnis des schweizerischen TAGESANZEIGER sollten sich unsere Linksfaschisten oder „willigen Vollstrecker“ hinter die Ohren schreiben:

    Nicht nur für religiöse Hardliner ist der Abfall vom «richtigen Glauben» ein Problem. Auch scheinbar säkularisierte Muslime, die nicht zur Moschee gehen, Alkohol trinken und ihren Teenagern in Sachen Kleidern und Ausgang grossen Freiraum lassen, verstehen wenig Spass, wenn ihre Tochter einen christlichen Freund hat und sich zu seiner Religion hingezogen fühlt. Dem «Bund» ist ein solcher Fall bekannt, in dem die Eltern ihre 16-jährige Tochter bedroht, geschlagen und schliesslich für immer aus dem Haus geworfen haben.

    Das Aus-dem-Haus-werfen mag dabei noch ein relativ zahmes Verhalten sein. Koranmord ist auch bei „gemäßigten“ Muslimen nicht auszuschließen:

    Dem «Bund» liegt ein Papier vor, in dem ein Vater aus dem kurdischen Teil Iraks seinen Sohn offiziell zum Tod freigibt, weil dieser in der Schweiz zum Christentum konvertiert ist. Der Vater schreibt: «Ich distanziere mich von ihm. Gemäss dem islamischen Gesetz der Scharia muss man ihn töten. Wenn er mir nahe wäre, hätte ich ihn selber bestraft. Ich bitte die Verwaltung und die Massenmedien der Region Irak-Kurdistan, meine Entscheidung bekannt zu machen.»

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Wenns-ums-Christentum-geht-hoert-der-Spass-auf/story/22395346

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