grillwurst

Sie probieren, wie weit sie es treiben können. Diesmal war es zu weit. Der muslimische Bildhauer, der Ungläubigen in Berlin die Benutzung eines öffentlichen Grills verbieten wollte (PI berichtete), muss jetzt selber die Koffer packen. Nicht für die Heimreise ins Morgenland – aber immerhin wurde ihm das auf Steuerkosten bereit gestellte Atelier gekündigt.

Der Berliner Kurier berichtet:

Seit Wochen unterstellt der Bildhauer Ugur Özbay dem Quartiersmanager Jörg Thomer Ausländerfeindlichkeit. Jetzt bekam Özbay die Quittung: Er muss sein Atelier auf dem Gelände des Stadtteilvereins in der Pohlstraße räumen.

Die Kündigung ist die vorerst letzte Eskalationsstufe in einem seit Wochen schwelenden Streit um einen Grill. Während Ex-Quartiersrat Özbay den Grill des Stadtteilvereins ausschließlich für Moslems forderte, kam es zum Streit mit dem Quartiersmanager Jörg Thomer, der den Grill allen Anwohnern und Besuchern des Kiezprojekts Pohlstraße 11 zur Verfügung stellen will.

Dabei kam es nach Darstellung Özbays zu einer „ausländerfeindlichen Äußerung“ im Zusammenhang mit der Nutzung des Grills, die Thomer allerdings vehement bestreitet. Der Stadtteilverein hat auf jeden Fall jetzt die Nase voll: Er kündigte dem Bildhauer sein Atelier und die überlassene Freifläche in den U-Bahnbögen Pohlstraße.

Fürs weitere Leben merken: Alle Deutschen sind ausländerfeindlich, außer Jörg. Der ist Quartiersmanager.

(Spürnase: Totentanz)

image_pdfimage_print

 

85 KOMMENTARE

  1. Auch eine Strafe:

    Keine Bratwurst essen dürfen und kein kaltes Bier trinken.

    Ob er’s heimlich tut?

  2. Hatte ich auch schon erwähnt 🙂

    Krass finde ich schon, was unserer Bereichürür eigentlich so alles vom Staat gestellt bekommen…

  3. Quartiersmanager?
    Warum benutzt man nicht das gute alte deutsche Wort Blockwart?
    Manager – klingt doch zu kapitalistisch und amerikanisch imperialistisch, zionistisch reaktionärfaschistisch!

  4. Zeitenwende?

    Knirscht es im gutmenschlichen Gebälk?

    Ich wette, vor einem Jahr noch hätte man Quartiersmanager Thörner gefeuert!

    Ob die Guties langsam genervt sind von all den mohammedanischen Extrawürsten und deren harsches Auftreten?

    Wie wird es ausgehen:

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

    oder

    2050 – Claudia-Fatima-Roth-Moschee wird wieder Kölner Dom?

  5. #5 Eurabier (03. Jul 2009 21:11)
    Zeitenwende?

    Ich denke schon, sieh dir mal die Kommentarbereiche der online-Zeitungen an. Es wird wieder diskutiert im Land, Zensur ist rückläufig, wenn ich das richtig sehe.

  6. na bitte,geht doch. man muss nur ein paar cochones in der hose haben. so einfach ist es.
    die musels machen sich doch in wirklichkeit in die hose, wenn sie allein sind.

  7. #5 Eurabier (03. Jul 2009 21:11)

    Wahrscheinlich waren diese „Quartiermanager“ (klingt für mich ein bisschen nach Kolonialherr, der aufpasst, dass sich die Wilden halbwegs zusammenreißen 🙂 ) selbst „Linke“.

    Da geht der Vorwurf der „Ausländerfeindlichkeit“ natürlich ins Leere, denn „ausländerfeindlich“ sind ja immer nur Rechte 😆

  8. #6 rotgold (03. Jul 2009 21:17)

    Ja, heutzutage würde mich Spiegel-Online nicht sperren, aber zu spät, den Print-Spiegel abonniere ich seit meiner Sperre nicht mehr! 🙂

  9. Jetzt bekam Özbay die Quittung: Er muss sein Atelier auf dem Gelände des Stadtteilvereins in der Pohlstraße räumen.

    Das ist Integrations! *zwinker*

  10. #8 DSO-Einsatz im Innern JETZT (03. Jul 2009 21:19)

    Na, ich glaube mal, dass sich der turkmohammedanische „Künstler“ durch das Gutmenschengequatsche sakosankt fühlte und auch den Linkslinken gegenüber immer forscher im Auftreten wurde. Und am Halal-Griff muss sich dann der Zoff „entzündet“ haben und offensichtlich hatte der Quartiersmanager Leute auf seiner Seite, eine ungewohnte Situation für den turkmohammedanischen „Künstler“, der schon mal Steiningungs- äähh „Steinerfahrungskurse“ anbietet:

    http://www.tiergarten-sued.de/QR-Mitglieder.3855.0.html

    Für den Eingangsbereich der Stadtteilbibliothek hat Ugur Özbay ein liegendes Buch in Stein gemeißelt. Im letzten Jahr hat er außerdem „Steinerfahrungskurse“ angeboten, das war zunächst für mittellose Jugendliche gedacht, hat sich dann aber ausgeweitet, unter anderem zu Kursen extra für Frauen,

  11. #11 Eurabier (03. Jul 2009 21:24)

    Könnte dieser Type ebenfalls einen Steinerfahrungskurs anbieten!

  12. Wow, endlich mal `ne gute Nachricht!

    Gut gemacht, Herr Thomer! Mögen sich viele andere ein Beispiel an Ihnen nehmen!

    Zeitenwende? Schön wär`s ja! Vielleicht noch nicht ganz, aber immerhin ein Anfangsschritt in die richtige Richtung.

  13. #6 rotgold (03. Jul 2009 21:17)
    Ja, heutzutage würde mich Spiegel-Online nicht sperren, aber zu spät, den Print-Spiegel abonniere ich seit meiner Sperre nicht mehr!
    ________________________________________
    Ich war im SPON Forum ca. Anfang 2006 zeitweilig gesperrt, weil ich das Kopftuchtragen mit “ die wollen uns provozieren“ kommentiert hatte.

    Heute schreiben die so was, intellektuell gar nicht mal sehr viel differenzierter selbst. :-)))

  14. #14 Citizen Kane (03. Jul 2009 21:31)

    Ich hatte mich ebenfalls einmal im SPON-Forum angemeldet.

    Unmittelbar nach meinem ersten Beitrag war ich gesperrt 😆

  15. @Eurabier
    Ja, heutzutage würde mich Spiegel-Online nicht sperren, aber zu spät, den Print-Spiegel abonniere ich seit meiner Sperre nicht mehr!
    ________________________________________
    Ich war im SPON Forum ca. Anfang 2006 zeitweilig gesperrt, weil ich das Kopftuchtragen mit ” die wollen uns provozieren” kommentiert hatte.

    Heute schreiben die so was, intellektuell gar nicht mal sehr viel differenzierter selbst. ))

  16. Während Ex-Quartiersrat Özbay den Grill des Stadtteilvereins ausschließlich für Moslems forderte, kam es zum Streit mit dem Quartiersmanager Jörg Thomer, der den Grill allen Anwohnern und Besuchern des Kiezprojekts Pohlstraße 11 zur Verfügung stellen will.

    Bei aller verständlichen Freude über diesen kleinen Teilerfolg und diese kleine, symbolische Genugtuung: Was bitteschön ist ein „Quartiersrat“ und was ein „Quartiersmanager“?

    Sind das nicht irgendwelche steuerlich subventionierten Leichtarbeitsplätze? Ähnlich wie „Islambeauftragte“, „Integrationsbeauftragte“, „Migrationsbeauftragte“, …?

    Und erinnert das nicht auch an das Schema „Böser Mohammedaner vs. Guter Mohammedaner„?

    Der böse M. verursacht Probleme und droht mit noch grösseren Problemen, der „gute“ M. bietet, uneigennützig, gegen geringen Bakschisch, seine „Dienste“ an, damit ein Teil der Probleme gelöst wird, die es ohne die bösen M. gar nie gegeben hätte.

    Ist ja auch ein „Geschäftsmodell“ der Sozial-, Migrations-, und Umverteilungsindustrie!

  17. „Zensur ist rückläufig, wenn ich das richtig sehe.“

    Aber nicht bei den SpOn-Foren!

    Wer dort etwas Mohamudabtrgliches schreibt, dessen Beitrag wird nicht gebracht!

    Die leben noch hinter dem Mond.

  18. #15 DSO-Einsatz im Innern JETZT (03. Jul 2009 21:32)
    Du musst dort auch Takkia eisetzen!
    Die Praktikantensysops lernen langsam aber stetig von uns. Ist bald ein rechtpopulistisches Hetzblatt, gut Ding will Weile haben ;-))

  19. Das erinnert doch wieder an die Geschichte des holländischen Gefängnisinsassen , der den Staat verklagt hat, weil er im Gefängnis kein Schweinefleisch mehr bekommt, da es günstiger ist, es wegen der vielen Muslime ganz von der „Karte“ zu streichen.
    Es wird dort nur noch „Hallal“ gereicht.
    http://www.bivouac-id.com/2009/06/30/pays-bas-en-prison-menu-halal-pour-tout-le-monde-un-detenu-porte-plainte/
    Der „ungläubige“ Gefangene will 25€ pro Tag Schadensersatz.

  20. #20 newbeer (03. Jul 2009 21:39)

    Wenn´s durch ein Selbstmordattentat geschieht (und nichts wichtiges getroffen wird 🙂 ) soll´s uns Recht sein!

  21. #6 rotgold:

    Ich denke schon, sieh dir mal die Kommentarbereiche der online-Zeitungen an. Es wird wieder diskutiert im Land, Zensur ist rückläufig, wenn ich das richtig sehe

    Das sehe ich auch so. Die Zensurwarte lassen immer mehr durchgehen. Die Wahrheit lässt sich eben nicht auf Dauer verbiegen. Ich habe das Gefühl, seit der Europa-Wahl fängt so langsam ein Umdenken statt. Gut so.

    #5 Eurabier:

    Wie wird es ausgehen:
    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee
    oder
    2050 – Claudia-Fatima-Roth-Moschee wird wieder Kölner Dom?

    Weder noch. Wenn Du und ich, alle anderen hier und die schweigende Mehrheit der Deutschen mal aktiv werden, das heißt nicht nur schreiben, sondern auf die Straße gehen, dann ist der mohammedanische Spuk schnell vorbei. Wir müssten es nur rechtzeitig tun.

    In dem Zusammenhang warte ich nur auf den angekündigten mohammedanischen Anschlag in Deutschland vor der Bundestagswahl. Danach muss es so richtig krachen im Gebälk. Tausende auf die Straßen. Mit dem Motto: Wir sind das Volk! Wir lassen uns von dieser Sekte nicht länger auf den Köpfen rumtrampeln! Schluss mit dem Islam-Faschismus !

  22. @ #7 mellitirol (03. Jul 2009 21:18)

    na bitte,geht doch. man muss nur ein paar cochones in der hose haben. so einfach ist es.

    Moment mal. So einfach ist es nicht, Ihr hartnäckigen Freunde und Verteidiger des Spanischen!
    „Cochón“ (Plural cochones) ist ein Schwuler. Den wollen Sie doch hoffentlich nicht in der Hose haben, oder?
    Sie meinen eventuell „cojones“ („Eier“, Hoden)? (Singular: cojón)?
    Deitsche Sprache sein schwere Sprache, aber Castellano auch nicht leicht…

    Don Andres

  23. Vielleicht sind das ja Zufälle, aber

    -der Erfolg von Wilders und ein Rechtsruck insgesamt in Europa,
    -die Verzögerung oder das Scheitern des Lissabon-Vertrages,
    -die Wirtschaftskrise, die ein weiteres aufblähen der Haushalte und weitere Schulden erschwert
    -das Verlangen weiter Teile der Bevölkerung nach neuen Parteien (wenn sie sich überhaupt für Politik interressieren),
    -das internet und Blogs wie PI,
    -der Leserschwund bei den politisch korrekten MSM,
    -die nicht mehr unter der Decke zu haltende Migrantenkriminalität,
    -der langsam in den Medien beginnende Abgesang auf die Alt68.

    Vielleicht beginnt langsam die Zeit des gesunden Menschenverstandes und so kleine Sachen wie die mit dem Grill, sind der Anfang.

  24. Wenn die Leute im Quartiersmanagement schon ein extra Grill-Ross an den Start bringen ist doch alles ok. Warum dieser Mensch immer noch unzufrieden war kann weder ich noch die PDS/SPD Regierung begreifen…Also Hauste rin…

  25. Ich als gläubiger Schweinswurstesser fühle mich durch derlei grob inländerfeindlichen Äußerungen des Herrn Özbay tief in meinen kulinarischen Gefühlen verletzt und begrüße das Urteil des ökumenischen Gourmé-Gerichts Berlin.

    Der Sharia-Grill wird ein feuchter Traum bleiben, die Bourgoisie hat gesiegt. Der betonmischende Kleinbürger hat sein Recht auf freie kulinarische Entfaltung im multikulturellen Raum verteidigt.

    😛

  26. Frohlockt nicht zu früh wegen der Zensur!

    Nach der Bundestagswahl gehen die Zensoren frisch ans Werk.

  27. Na, der war nicht schlecht, liebes PI-Team. Wenn mich einer in Zukunft nach meiner politischen Gesinnung fragt, werde ich antworten, ich sei Quartiersmanager(TM). 🙂

  28. aber immerhin wurde ihm das auf Steuerkosten bereit gestellte Atelier gekündigt.

    Warum stellt man ihm auf Steuerkosten ein Atelier bereit? Einem Arzt z.B. subventioniert man auch nicht seine Praxis. Und falls er die Kosten, die die Praxis verursacht, nicht aufbringen kann, schliesst er seine Praxis.

    Nun, wir subventionieren die gesunden und arbeitsfähigen Musels, denen wir gar nichts schulden, aber manche alte Trümmerfrau, die den Krieg überlebt hat, die auf der Flucht war, die nach dem Krieg selber ihre Kinder (ohne Kindergeld) durchbringen musste, erhält nur eine kleine Witwenrente, obwohl der Mann vielleicht 40 Jahre oder mehr gearbeitet hat. Falls er im Krieg gefallen ist, erhält sie noch weniger, und die eigene Rente wird wegen der Kindererziehung wohl auch nicht sehr hoch ausfallen. Sie kann kein Fleisch grillen, es reicht gerade für Nudeln mit Tomatensauce. Diese Fälle sind empirisch bewiesen, denn Altersarmut ist weiblich.

  29. „Fürs weitere Leben merken: Alle Deutschen sind ausländerfeindlich, außer Jörg. Der ist Quartiersmanager.“

    Was soll den dieser bescheuerte Satz?

  30. Ausserdem: Ich fordere den Grill nur für Vegetarier. Ich will meinen Maiskolben nicht auf einen Rost legen, wo vorher ein geschächtetes Schaf gelegen hat. Das beleidigt mich, das ruft Ekel in mir hervor, der Gedanke allein macht mich krank, denn ich liebe Tiere und verachte jede Quälerei und Schmerzzufügung. Kapiert, Ihr barbarischen Musels? Fresst doch Gemüse und Salat, dann werdet ihr wenigstens schlank.

  31. #33 erdscheibe (03. Jul 2009 22:05)

    Also, die Kommentare zu dem Link sind ja nun wirklich zum Schreien. Ich bin mir sicher, dass sich jeder der Kommentatoren über den Lärm ärgert, aber … irgendwie versucht man halt‘, etwas positives beim dem Geschrei zu finden.

    Wir haben in der WEG auch einen Eigentümer, der über sich eine Syrer-Familie hat, die sich so südländisch und herzlich laut freut. Der hat aber komischerweise kein Verständnis dafür. Kein Wunder, er arbeitet, die Syrer nicht.

  32. Man, das ist ja nicht zu fassen, wenn man sich mal durch die Seite der Berliner Zeitung klickt.

    Jede Menge Straftaten von „Südländern“ verübt, dachte das es schlimm ist, aber so??

    Nicht zu fassen!

    Lindener

  33. #6 rotgold

    „Es wird wieder diskutiert im Land, Zensur ist rückläufig, wenn ich das richtig sehe.“

    Ja, geschätzter rotgold, aber bleiben Sie dran!

    Wir müssen jeden Tag einen Menschen überzeugen! Immer dran bleiben, immer geduldig mit dem Freunden und Bekannten reden, ihnen erklären was schief kläuft und sie ermuntern einen nicht-linke Stimme abzugeben bei den Wahlen.

  34. #24 byzanz (03. Jul 2009 21:44)

    ….
    Weder noch. Wenn Du und ich, alle anderen hier und die schweigende Mehrheit der Deutschen mal aktiv werden, das heißt nicht nur schreiben, sondern auf die Straße gehen, dann ist der mohammedanische Spuk schnell vorbei. Wir müssten es nur rechtzeitig tun.

    In dem Zusammenhang warte ich nur auf den angekündigten mohammedanischen Anschlag in Deutschland vor der Bundestagswahl. Danach muss es so richtig krachen im Gebälk. Tausende auf die Straßen. Mit dem Motto: Wir sind das Volk! Wir lassen uns von dieser Sekte nicht länger auf den Köpfen rumtrampeln! Schluss mit dem Islam-Faschismus !

    Bleiben wir realistisch: dazu wird es nicht kommen. Es gibt kein „WIR“, wie zum Beispiel die Debatte mit bzw. über Ulfkotte zeigt. Und es gibt noch nicht einmal ein „Wollen“. Und ein möglicher Anschlag in Deutschland wird höchstens mit irgendwelchen Ziegenpflegern in afghanischen Terrorcamps in Zusammenhang gebracht, aber nie mit dem alltäglichen Irrsinn in unmittelbarer Umgebung.

    Ich erlebe diesen Irrsinn hier in einer schwäbischen Kleinstadt, die ich einmal als „umgekippt“ bezeichnen möchte. Die Innenstadt zerfällt zusehends, da sich die Einzelhändler zurückziehen und Platz machen für Wettbüros, man kann 10-jährige Mädchen in Kopftüchern sehen, der nächste Islamische Solidaritätsverein (sic!) ist ein paar Hundert Meter Luftlinie von mir entfernt, ehemals bürgerliche Wohngebiete werden übernommen, was zu erheblichem Wertverlust der Immobilien führt (auf Kosten deren, die das Land mal wirklich aufgebaut haben und nun zusehen müssen, dass sie ihr Häuschen überhaupt noch loswerden, bevor sie ins Altenheim gehen)…- aber die Stimmen bei der Europawahl, die sich gegen die Islamisierung aussprechen, kann man tatsächlich an einer Hand abzählen.

    Jeder deutsche Bürger (und dazu andere Migranten, wie etwa die Spätaussiedler) leidet unter dieser Entwicklung, aber einen ernsthaften Willen zur Veränderung kann man zumindest hier nicht erkennen. Also erspare ich mir irgendwelche Illusionen.

  35. #36 spiderPig
    Klar fühlen die sich auch gestört, aber die Erklärungen dazu. Beschwerde an die Hausverwaltung = vorgemerkte Kündigung (Störung des Hausfr..).

  36. Ich bin ebenfalls sehr positiv vom vorläufigen Ausgang der Sache überrascht, hätte es nicht für möglich gehalten das das so abläuft.

    Noch vor kurzem wäre nicht der Türke, sondern der deutsche Quartiermanager seinen Job los gewesen.

  37. #15 DSO-Einsatz im Innern JETZT

    „Ich hatte mich ebenfalls einmal im SPON-Forum angemeldet.
    Unmittelbar nach meinem ersten Beitrag war ich gesperrt“

    hehehe

    Sie erhalten den PI-Orden!

  38. Ich wurde bei SPON bisher weder gesperrt noch zensiert, obwohl meine Beiträge nicht immer der PC entsprechen.

  39. #40 erdscheibe (03. Jul 2009 22:29)
    Wurde schon alles durchexerziert. Es handelt sich bei den Syrern um Eigentümer (vorerst noch). Das mit dem Nachweis der Störung des Hausfriedens ist in Schland nicht so einfach. Zwischenzeitlich kann man schon mal nervlich kaputt gehen dabei.
    Geht der Normalbürger erst einmal „normal“ auf den Mitbewohner zu und bittet um Rücksichtnahme wegen des Lärms, heißt es lapidar: „Du beleidigst meine Ehre“.
    Toll!

  40. Erfreulich ist die rege Beteiligung der PI-Leser, mehrere hundert Schreibbeiträge, weil der Sachverhalt so einfach und klein ist, gleichzeitig gut nachvollziehbar und jedem Leser aus seinem täglichen Leben (Grillen zur Sommerzeit) bestens bekannt.

    Ein Dankeschön an PI, daß auch solche „kleinen“ Beiträge eingestellt werden.
    Es geht für viele Menschen darum, einen ersten Schritt zu tun, sich langsam an etwas heranzutasten, und dazu sind solche „kleinen“ Beiträge sehr gut.

    Ein Quartiersmanager kauft einen Gemeinschaftsgrill, um ein Zusammengehörigkeitsgefühl im Viertel zu erreichen.
    Etwa so nach dem Gedanken: Wenn ich mit dem Anderen gemeinsam grille und feiere, dann ist das ein Baustein dazu, daß es im Viertel besser wird.

    Man muß die Frage stellen, wieweit der Staat die Bewohner des Staatsgebietes als Versorgungsfälle betrachtet, die einen Quartiersmanager und einen Gemeinschaftsgrill benötigen.
    Ich will dem Mann den guten Willen nicht absprechen.
    Aber ich denke, seine Arbeitsstelle gehört zum großen Bereich der Ausländerindustrie, die sich mit Aufgaben und teilweise unlösbaren Aufgaben befaßt, die wir nicht hätten, wenn wir nicht diese übergroße Zahl an Ausländern hätten.
    Und die wir nicht haben werden, sobald sich die übergroße Zahl der Ausländer auf ein verträgliches Maß verringert haben wird.

    Bei den PI-Beiträgen kommt die Stimmung auf:
    Die Totschweigespirale ist gebrochen, freie Rede ist möglich, binnen der letzten zwei Jahre hat sich hin in Richtung Freiheit der Meinungsäußerung sehr viel geändert.

    Das sehe ich genauso.
    Ein Hinweis zur Gesprächsführung:
    In Gesprächen mit Gutmenschen habe ich früher meine Meinung inhaltlich begründet, aber diese Menschen sind nicht zu überzeugen. Heute sage dem Gutmenschen nur, daß ich seine Meinung achte, daß ich meine eigene Meinung habe, die deutlich anders ist, daß er seine Meinung in seinen Gutmenschenkreisen sagen kann, da paßt sie hin, da findet er Übereinstimmung, aber bei der ganz breiten Masse des Volkes ist die Meinung so wie meine Meinung.
    Der Wind hat sich gedreht, und die Anzahl derer, die sich den Gutmenschenschwachsinn ohne Widerspruch anhören, geht langsam gegen Null.

  41. Während Ex-Quartiersrat Özbay den Grill des Stadtteilvereins ausschließlich für Moslems forderte, kam es zum Streit mit dem Quartiersmanager Jörg Thomer, der den Grill allen Anwohnern und Besuchern des Kiezprojekts Pohlstraße 11 zur Verfügung stellen will.

    Dabei kam es nach Darstellung Özbays zu einer “ausländerfeindlichen Äußerung” im Zusammenhang mit der Nutzung des Grills, die Thomer allerdings vehement bestreitet. Der Stadtteilverein hat auf jeden Fall jetzt die Nase voll:

    Ich finde es sehr erbaulich, daß auch mal Quartiersräte mit der orientalischen Wahrheitsliebe ganz unmittelbar und direkt konfrontiert werden.

  42. Es ist gut, daß dieser Grillskandal an die Öffentlichkeit gelangt ist. So hat es doch einige hohe Wellen geschlagen.

    Und es ist das erste Mal, daß jemand, der wegen „Rassismus“ verleumdet wurde, auch noch den Rückhalt seiner Behörde hat. Das würde wiederum bedeuten, die sog. Nazikeule hat sich damit mehr als abgenutzt. Das ist ein Novum, welches in die Geschichte eingehen sollte. 😀

  43. Jeder Inländer muss sich durch die Muselsager beledigt fühlen. Die können den Deutschen doch nicht in ihrem eigenen Land Vorschriften machen was sie essen dürfen!! Wenn es denen nicht passt jeden ätag geht ein Flieger Richtung Steinhölle und Wüste. Wir haben sie nicht eingeladen. Das ist unsere Kultur gehts die einen Dreck an was wir machen! Ne so nicht!

  44. #12 DSO-Einsatz im Innern JETZT (03. Jul 2009 21:28) #11 Eurabier (03. Jul 2009 21:24)

    Könnte dieser Type ebenfalls einen Steinerfahrungskurs anbieten!
    __________________________________

    Ich auch, so würde ich den iranisch – afganistanischen vorschlagen. Jetzt aber im Ernst, nur so kann man die Unverschämtheiten beantworten. Recht so, dem Manager einen Ehrenpreis wegen Verteidigung und Erhaltung unserer Freiheit und Kultur.

  45. “Zensur ist rückläufig, wenn ich das richtig sehe.”

    Wunschdenken. Welt und Tagesspiegel zensieren …besonders bei bestimmten Themen…:-) die taz hat weniger Kommentarmöglichkeiten, veröffentlicht aber erstaunlich viel.

  46. Ich brauche endlich wieder Anti-Islam-Aufkleber, verdammt! Wann gibt es endlich neue PI-Aufkleber? Wer weiß wo ich sonst noch Anti-Islam-Aufkleber bestellen kann? Mir hat das Motiv vor einiger Zeit hier gefallen mit einer Verhüllten und dem Text „ISLAM MACHT FREI“. Leider habe ich keinen Drucker und kann mir keine Aufkleber selbst ausdrucken und Online-Druckereien sind mir viel zu teuer.

  47. Dabei kam es nach Darstellung Özbays zu einer “ausländerfeindlichen Äußerung” im Zusammenhang mit der Nutzung des Grills, die Thomer allerdings vehement bestreitet.

    Thomer ist schon deshalb glaubwürdig weil heute kein normaler Mensch mehr „ausländerfeindliche äusserungen“ abgeben würde. Die Rassismuskeule ist durch übermässigen gebrauch stumpf geworden.

  48. Wenigstens etwas. Die Kündigung ist nur gerechtfertigt. Da beanspruchen Muslime einen Grill, der für alle Bürger da ist. Wenn sie kein Schweinefleisch haben wollen, müssen sie halt ihren eigenen Grill besorgen. Wie weit wollen diese Fanatiker gehen ? Wir sollten ihnen klare Grenzen setzen. Wer vor dem Islam den Kniefall macht, hat schon verloren.

  49. Habt ihr gesehen, dass auch H.M. B. das Thema aufgegriffen hatte? Sonst habt ihr eine einmaliger Formulierung verpasst:
    Broder meint, der Kompromiss (verschiedene Roste für den Grill) sei fair und einem deswegen Ausländerfeindlichkeit zu unterstellen entspricht folgendem:

    „Ebenso gut könnte Claudia Roth behaupten, wer sie nicht sexy findet, der sei frauenfeindlich.“

    Pruuuuuuuuuuuuuuuust…

    Aber dann habe ich mir einmal vorgestellt: CR …. sexy finden …

    Jetzt ist mir schlecht!

  50. An was erinnert der Stein in Mekka ? An die Anfangsszene von 2001-Odysse im Weltall. Da hopsten AUCH Affen um einen schwarzen Monoliten herum. Wie ähnlich.

  51. Dem Künstler Özbay sollte man zugutehalten, dass er möglicherweise entweder zuviel gekifft oder mit zuvielen Grün-Links-Alternativen zusammengesessen hat oder womöglich beides. Ein PI-Kommentator hat neulich ein erschreckendes Foto von ihm gepostet.

    Er kann womöglich nichts für den Unsinn, den er verzapft hat.

  52. #45 ZdAi (03. Jul 2009 22:38) Ich wurde bei SPON bisher weder gesperrt noch zensiert, obwohl meine Beiträge nicht immer der PC entsprechen.
    ________________________________________
    Das SPON Forum ist wirklich das Beste , was wir haben, um sich als Normalbürger politisch mit Andersdenkenden auseinanderzusetzen.
    Die Moderation ist akzeptabel.

  53. @#7 mellitirol (03. Jul 2009 21:18)

    na bitte,geht doch. man muss nur ein paar cochones in der Hose haben. so einfach ist es

    Für die, die es noch nicht verstanden haben:

    COJONES (gespr.: cochones)SIND EIER, ( die in der Hose natürlich!¡!)

    Toddyx (aus Alicante)

  54. # HendriK

    😀
    An was erinnert der Stein in Mekka ? An die Anfangsszene von 2001-Odysse im Weltall. Da hopsten AUCH Affen um einen schwarzen Monoliten herum. Wie ähnlich.

    Fiel da auch nicht mal so ein schwarzer Stein um? 😉 Oder war das ein andrer Film?

  55. Wieso werde ich jetzt plötzlich moderiert? Muss das sein? Es ist halt dann ziemlich sinnlos, um ein Uhr nachts noch was zu posten, wenn es dann morgens um 10 Uhr freigeschaltet wird.

  56. Diesem für die Trümmerstadt typischen Subventions-Künstler sind, Allah sei Dank, die Grenzen aufgezeigt worden. Beim Grillen verstehen die Deutschen keinen Spaß, das hätte er wissen müssen, wenn er an Integration und nicht an Okkupation interessiert wäre.

  57. #20 newbeer (03. Jul 2009 21:39)

    Bestimmt wird jetzt der Grill gesprengt.

    Ne, geklaut!

  58. @Eurabier (03. Jul 2009 21:20)

    Ja, heutzutage würde mich Spiegel-Online nicht sperren, aber zu spät, den Print-Spiegel abonniere ich seit meiner Sperre nicht mehr!

    Entschuldigung für OT aber:
    auch als rechter Reaktionär möchte ich doch einen Stab für den SPIEGEL brechen.
    Ich glaube der Spiegel ist das ehrlichste MS Medium das wir zur Zeit haben.
    Immerhin verdanken wir ihm Autoren wie Broder, Mohr und Fleischhauer.
    Auch Matusek kann man nicht ernsthaft zu den Linken zählen.

    Die WELT schreibt zwar angeblich und gezwungen für ein konservatives Klientel, deren Redakteure bezeichne sich aber laut einer internen Umfrage eher mehrheitlich als links.
    Da die auch zusammen mit solchen Schrottblättern wie BILD in einem Verlag sind, kann man die vergessen. Daraus erwächst eben dieses Wischiwaschi was wir kennen.

    Die ZEIT schwebt zwischen hoch vergeistigtem Elitarismus und brutalem Linksfaschismus eines Jessen (Lenin Gemälde an der Bürowand!)
    Der FOCUS ist das schleimigste angepassteste Nullaussagemedium überhaupt.

    Ich glaube hier auch einige SPON Foristen zu erkennen, also Freunde , weitermachen,
    der Kampf gegen das Böse wird letztendlich zum Ziel führen 😉

  59. Dabei kam es nach Darstellung Özbays zu einer “ausländerfeindlichen Äußerung”

    Ob Angriff oder Verteidigung, mit diesem Lügen- und Denuntiationstrick versuchen sie es immer.

  60. Claudia Roth in Schwierigkeiten……sie ist die uneheliche Enkeltochter von herrmann Göring.

    Aber egal….das Leben geht weiter .

    Gruß

  61. Man mache sich keine Illusionen. Wenn unsere Volkszertreter allmählich beginnen, die Realität wahrnehmen, dann ist das weder einem Sinneswandel geschuldet, sondern einzig der Not.

  62. Man mache sich keine Illusionen. Wenn unsere Volkszertreter allmählich beginnen, die Realität wahrnehmen, dann ist das keinem Sinneswandel geschuldet, sondern einzig der Not.
    Sie gehen, gleich der Kirche, nur soweit in Richtung Wahrheit wie unvermeidlich.

  63. Und wie sollte man so ein Schweinefleischverbot auf dem Grill überprüfen? Eine Hundertschaft Polizei abstellen? Und wenn jemand das Verbot übertritt, nach welchem Gesetz wird er dann bestraft? Sind die total bescheuert, darüber überhaupt zu diskutieren?

  64. Wirklich ein schöner Anfang. Richtig einen zwischen die Hörner bekommen, der Türk-Nazi.

    Übrigens, wer ihm zum neuen Atelier gartulieren möchte, kann das hier:

    oezbay@boulevard-der-baenke.de

    Hoffentlich wird zahlreich gratuliert.

  65. Dem Ex-Quartiersrat Özbay würde ich einen Rat geben. Er möchte die aus Steuergeldern finanzierte Quartiere so schnell wie möglich räumen und in der Prärie von Anatolien so viele
    Grill-Genisser einladen, wie er will. Es hätte noch einen anderen Vorteil. Die Konsumenten könnten im Freien, ungestört von deutschen Nazi-Wächtern und ausländerfeindlichen Schweinefleischfressern seine Werke bewundern.

  66. Wem der Steuersatz zur Finanzierung der Sozialhilfe an TürkInnen (Schutzgeld) noch zu gering ist, der kann noch etwas Krankenkassenbeiträge dazu zahlen, denn Türken sind dicker als ungäubige Kartoffeln.

    Schuld sind natürlich nicht die türkischen Rentenzahler und Nobelpreisträger sondern Coca-Cola und Mars, also der verhasste Westen.

    Ob Schweinefleisch in MArs helfen würde?

    http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/tid-14759/uebergewicht-tuerkische-familien-sind-zu-dick_aid_413723.html

    Wenn ABC-Schützen namens Attila oder Selina vor der Einschulung auf die Waage steigen, notiert der Amtsarzt häufig „Präadipositas“ und „Adipositas“. „Ihr Kind ist zu dick“, diese Nachricht kommt bei vielen türkischen Müttern trotzdem nicht an. „Ein rundes Kind gilt in türkischen Familien oft noch als Zeichen besonderer Gesundheit“, so Yasar Bilgin von der Türkisch-Deutschen Gesundheitsstiftung. Die Statistik gibt dem CDU-Politiker recht: Im Bevölkerungsschnitt sind laut einer Studie des Robert-Koch-Instituts 6,3 Prozent der Drei- bis 17-Jährigen krankhaft übergewichtig. Das sind Kandidaten, deren Body-Mass-Index höher als 29 ist. Betrachtet man dagegen eingewanderte Familien, von denen die Mehrzahl türkischer Herkunft ist, schnellt die Adipositas-Rate auf zehn bis zwölf Prozent.

    Orient plus Coca-Cola

    Als „Problem, das seit Jahren bekannt ist“ beschreibt der Münchner Ernährungsmediziner Professor Hans Hauner die Situation: „Es muss dringend was geschehen.“ So sei erwiesen, dass ernährungsbedingte Leiden wie Diabetes und Gefäßerkrankungen in der türkischen Gemeinschaft häufiger und früher einträten. „Einen unguten Mix aus orientalischen Essgewohnheiten“ wie spätem, reichlichem Essen und „westlichen Ernährungssünden“ mit viel Fast Food, zuckrigen Getränken und süßen Snacks hat Hauner bei der Adipositas-Risikogruppe feststellen können. Dass sich nun ausgerechnet der Süßwarenhersteller Mars des Problems annimmt, betrachtet der Wissenschaftler an der TU München mit milder Skepsis: „Mit ihrem Produktportfolio ist eine Firma wie Mars Teil des Problems. Schön, wenn sie jetzt auch zur Lösung beitragen möchte.“

  67. #74 Ingmar (04. Jul 2009 08:04)
    Wenn unsere Volkszertreter allmählich beginnen, die Realität wahrnehmen, dann ist das weder einem Sinneswandel geschuldet, sondern einzig der Not.

    Deren Nachwuchs hat aber längst mit dem Nachdenken begonnen. Immer häufiger erlebe ich z.B. in Berliner U- und S-Bahnen, dass sich Jugendliche aus erkennbarem guten bis gutmenschlichem Elternhaus negativ über die erzwungene Bereicherung äußern. Auch gestern in einer U-Bahn Station: die Station war voll mit „Südländern“, junge Männer, Kopftücher im Gruppenverband, ganze Familienclans. Zwei deutsche Jugendliche gingen demonstrativ an allen vorbei und sagten dann wörtlich: „Wird Zeit, dass es in dieser Scheißstatt zum Bürgerkrieg kommt, damit hier endlich aufgeräumt wird!“

  68. An #40 Tariernix (03. Jul 2009 22:19)
    (Beschreibung einer schwäbischen Kleinstadt von Trariernix
    und dazu meine Meinung und ein Hinweis auf nichtlineare Geschehnisabläufe)

    Hallo Trariernix,
    dankeschön, daß Sie einen Beitrag aus Ihrem unmittelbaren Umfeld bringen. Kleinstädte sind besonders stark gefährdet. Früher war der Stadtbummel ein schönes Erlebnis. Sehen und gesehen werden, mit Bekannten sprechen, das gehörte zu einem Stadtbummel dazu. Heute ist es so, daß die meisten Einkäufe im Großgeschäft auf der grünen Wiese erledigt werden. Die Geschäfte dort sind auch deshalb billiger, weil das Bauen heute sehr billig und die Baugüte sehr hoch ist. Die Großgeschäfte finden sich oft in spottbillig herstellbaren Gebäudehüllen. Man fährt mit dem Auto. Jeder ist sowieso für sich, weil die Leute der Arbeit nachziehen und kaum noch an ihrem Geburtsort verbleiben. Neue Bekannte zu finden lohnt sich kaum, weil die auch bald wieder wegziehen werden. Die Deutschen vermassen und vereinzeln. Gemeinschaft im Verein und ein Freundeskreis bedeuten ständige Arbeit, ständigen Zeitaufwand. Unterhaltung wird im Lichtspielhaus, im Fernsehen, am Rechner, im Reisebürourlaub billiger und bequemer geboten.
    Die deutschen Leute sind im Beruf so angespannt, daß sie froh sind, wenn sie Feierabend haben.
    Dann bleiben sie gern zu Hause.

    Die Innenstädte waren sowiesoschon seit Jahrzehnten auf dem Abstieg.
    Die Deutschen sind nach Möglichkeit in die neuen Baugebiete gezogen, jedenfalls die jungen Deutschen mit Kindern. Dadurch wurde in den Innenstädten Platz frei, die Mieten für Geschäftsraum und Wohnraum fielen. Sehr günstig für die Ausländer, um sich hier anzusiedeln.
    Jetzt verstärkt sich die Entwicklung. Wo ein Haus in ausländischer Hand ist, fällt der Wert der Nachbargebäude ins Bodenlose, wodurch wieder neue Ausländer angezogen werden, denn die stört der Grund des Preisverfalles nicht.
    Ich vermute übrigens, daß einer aus der Sippe ein Gebäude kauft und dann an andere aus der Sippe vermietet, gegebenfalls werden neue Mitglieder aus Nichteuropa nachgezogen. Der Käufer hat einen ordentlichen Beruf, die Mieter werden vom Sozialamt bezahlt. So bezahlt sich das Gebäude von allein, beziehungsweise der deutsche Steuerzahler bezahlt seinen eigenen Untergang.
    So kann man ganze Stadtviertel aufkaufen. Solange Deutsche als Zahler bereitstehen, ist das riesenhafte Wachstum der Ausländerindustrie sozusagen unbegrenzt.

    Deutsche gehen kaum mehr in die Innenstadt, weder treffen sie Bekannte, noch sehen sie das, was sie sehen wollen.
    Wenn sie doch in die Innenstadt gehen, dann sehen sie vor allem junge Ausländer, alte Ausländer, Ausländer mit Kinderwagen, einige deutsche Renter, die wegen ihrer schmalen Rente nicht wegziehen konnten oder den Absprung verpaßt haben und einige Penner.
    Es ist klar, daß dies kein erfreulicher Anblick ist.

    Wie kann sich diese Lage ändern?
    Viele Menschen neigen dazu, die Entwicklung linear weiterzurechnen oder sogar exponentiell weiterzurechnen (das heißt mit Zins und Zinseszins, sogenannte sich selbst beschleunigende Entwicklung) und sie verfallen dann in Hoffnungslosigkeit.

    Man muß sich aber vor Augen halten:
    Entwicklungen in der Natur verlaufen meist nicht stetig und auch meist nicht nur in einer Richtung.
    Es kommt oft so einem plötzlichen Stopp der bisher gelaufenen Richtung.
    Und wir Menschen gehören zweifelos zur Natur, wir sind ein Teil von ihr.

    Es gibt viele Entwicklungen, die steigen ins fast Unzählbare an, und sie brechen dann ab und verschwinden in der Bedeutungslosigkeit.

    Ein Beispiel aus der Natur, nicht unbedingt übertragbar:
    Ende Juni vermehren sich die Blattläuse im Weizen ins Ungeheure. Sie fühlen sich wie im Paradies, sie saugen das weiche, nachgiebige, ertragreiche Blattwerk und die Ähren förmlich aus. Ihre Vermehrungsrate ist riesengroß. Jeder Beobachter kann sich ausrechnen: Wenn das in gleicher Richtung und mit gleichen Steigerungsraten so weitergeht wie bisher, dann ist der Weizen in 5 bis 6 Tagen vollkommen ausgesogen, es bleibt nichts mehr übrig, Blattläuse und Weizen werden beide verschwunden sein.
    Jetzt kommt das für viele Beobachter gänzlich Unerwartete: der Weizen, der bisher grün und saftig war, weich und nachgiebig und seinen Lebenssaft an andere abgegeben hat, ändert binnen weniger Tage seine Eigenschaften: er wird gelb und hart und abweisend, er gibt nichts mehr an Fremde ab, er behält seinen Lebenssaft für sich selbst und füttert damit die Körner, seine eigenen Nachkommen.
    Viele, die den Weizen nur als weich und auspreßbar kannten, greifen sich an den Kopf und wundern sich: der Weizen war doch, seit wir in kennen, immer weich und nachgiebig, und er hat sich binnen Tagen so sehr geändert, um 180 Grad, wie kann das sein. Wer aber die Natur kennt, weiß, daß sich der Weizen vollkommen naturgemäß verhält.

  69. Zu Beitrag #30 Katharina von Medici (04. Jul 2009 11:10)
    Der Fehlerteufel hat zugeschlagen, ich meinte natürlich „Scheißstadt“. Wann gibt es endlich eine Möglichkeit zum Korrigieren bei PI? 🙁

  70. #48 Karlfried (03. Jul 2009 22:54)

    Ein Quartiersmanager kauft einen Gemeinschaftsgrill, um ein Zusammengehörigkeitsgefühl im Viertel zu erreichen.
    Etwa so nach dem Gedanken: Wenn ich mit dem Anderen gemeinsam grille und feiere, dann ist das ein Baustein dazu, daß es im Viertel besser wird.

    Richtig beobachtet. Leider stehen dem deutschen Verständigungswillen die islamischen Speisegesetze entgegen. Gemeinsam feiern ist unmöglich, wenn ein kühles Pils für die eine Seite dazugehört und für die andere den Eintritt in die Hölle bedeutet.

    Insofern steht die Grillgeschichte – die ja eigentlich eine Petitesse ist – sinnbildlich für die ganze Integrationsmisere: Die einen setzen auf Miteinander und Integration, die anderen auf Gegeneinander und Segregation.

  71. #33 Megendorpe (04. Jul 2009 11:39)

    Hast Du dafür eine Quelle? Ich finde bislang nur so etwas:

    http://www.eva-kita.de/cmain/kitas_unit.html?id=645&c

    Aus Rücksicht auf unsere muslimischen Kinder und Mitarbeiterinnen wird auf Schweinefleisch verzichtet (und zur Zeit auch auf Rindfleisch).

    Wohlgemerkt, in einem evangelischen Kindergarten. (Was machen dort eigentlich muslimische Mitarbeiterinnen?)

  72. #85 Arabtimes (04. Jul 2009 15:57)

    Glaubst du ernsthaft so etwas würde in einer Zeitung oder auf einer Webpage stehen? Meine Quellen sind Angestellte in dieser Küche. Seit einiger Zeit wurde das Team durch eine Schleiereule erweitert.Die kann kommen und gehen wann sie will und braucht auch nur zu arbeiten wenn ihr danach ist. Sie bekommt allerdings das selbe Geld wie die anderen Damen. Der linksgrüne Schulleiter reagiert nicht auf die Beschwerden des übrigen Küchenteams, weil er, ebenso wie unsere Politiker mehr Angst als Vaterlandsliebe vor diesen Pampersköpfen hat. Es wird nicht mehr lange dauern, dann nimmt sich der deutsche Michel der Sache selbst an. Wahrscheinlich sind dass dann die inneren Unruhen vor denen man sich in Berlin bereits einscheißt. Aus was für verachtenswerten Kreaturen unsere Obrigkeit doch inzwischen besteht. Armes Deutschland

Comments are closed.