KulturbereichererGuten Tag liebe PI-Leser! Zu meiner Person: Ich bin 21 Jahre jung, Student (und zwar nicht der Soziologie, Altägyptologie oder Indianderwissenschaften) und wohne mitten im Herzen des sehr bereicherten Ruhrgebiets. Neben dem Studium arbeite ich in einem Krankenhaus – morgens Uni, mittags schlafen, nachts arbeiten. Aber gut, da ich nicht alimentiert werde, bleibt das nunmal nicht aus.

(Gastbeitrag von Yokosuka zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Was ich in besagtem Krankenhaus erlebe, geht auf keine Kuhhaut mehr. Vor einem halben Jahr traf ich dort meinen Klassenkameraden aus Grundschulzeiten Ekrem. Ekrem kam um ein Uhr morgens mit seiner vollverschleierten Ehefrau vorbei, die schwanger war und scheinbar Unterleibsschmerzen hatte. Deutsch sprach sie nicht. Ich benötigte eine Unterschrift von ihr, weswegen ich ihr den Behandlungsvertrag vorlegte. Sofort zückte Ekrem den Stift, aber ich bestand darauf, die Frau selbst unterschreiben zu lassen.

Was sich dann ereignete, verschlug mir den Atem: Die Frau trat nach einem kurzen Wortwechsel auf türkisch (trotz Verschleierung) sichtlich irritiert vor, nahm den Stift mit der Faust (!) und krickelte mit Anstrengung einige Striche auf das Blatt. Ich nahm das Blatt an mich und erkannte … eine furchtbar einfache Kopie meiner eigenen Unterschrift. Die Nacht war für mich gelaufen. Ich realisierte, dass Zwangsheiraten und analphabetische Haus- und Gebärsklavinnen, mitten in Deutschland, nun unmittelbar in meiner Lebenswirklichkeit angekommen waren.

Eines Nachts lag eine türkische Mitbürgerin, Frau E., mit Bauchspeicheldrüsenkrebs im Sterben. Eine furchtbare Sache und natürlich sind wir als Personal immer bemüht, einfühlsam auf Angehörige einzuwirken. Ich hatte die Anweisung bekommen, alle Angehörigen zu der Frau vorzulassen. Den ganzen Abend über herrschte reger Andrang, allein in der Empfangshalle hielten sich über ein Dutzend Personen auf. Gegen Mitternacht rief mich die Krankenschwester der entsprechenden Station weinend an: Auf der Station wären über 50 (!) Angehörige, die laut wären und sie im Getümmel unsittlich berühren würden. Sie hatte schon mit einem einfachen Trick versucht, einige der Besucher zum Gehen zu bewegen: Sie hat alle Personen, die nicht mit Frau E. blutsverwandt sind, aufgefordert zu gehen. Es ging niemand. Deshalb wurde mir nun gesagt, ich soll, wenn weitere Angehörige eintreffen, auf der Station anrufen. Die Schwester würde dann andere Angehörige nach unten schicken, die den Leuten alles Nötige mitteilen könnten.

Nun regelten die Angehörigen den Einlass ins Krankenhaus allerdings selbst: Anstatt mich die Tür öffnen zu lassen, traten die Personen, die sich in der Eingangshalle aufhielten, von innen vor die elektrische Schiebetür und öffneten sie dadurch. Als so eine siebenköpfige Gruppe unser Haus betrat und schnurstracks Richtung Fahrstuhl eilte, rief ich die Personen zu mir und teilte ihnen höflichst mit, dass ich auf der Station anrufen würde und gleich andere Angehörige zu ihnen kommen würden. Sofort begann die Wortführerin der Gruppe mich anzuschreien (nach Mitternacht in einem Krankenhaus!): Sie wäre extra aus Dinslaken angereist (Info: eine Autofahrt von vielleicht 30 Minuten), ich würde einer Sterbenden den letzten Wunsch verweigern und würde das bestimmt nur machen, weil sie Türken sind.

Trotz dieser Unverschämtheiten blieb ich ruhig und bestimmt. Die Gruppe ging ohne mich weiter zu beachten zum Fahrstuhl und fuhr zur Station hoch. Einige Minuten nach diesem Eklat trat ein gleichaltriger Türke an mich heran und sagte mir, ich sei respektlos und solle mir klarmachen, dass das Folgen für mich haben werde. Anschließend fragte er mich nach dem Gebetsraum. Ich wies auf unsere (sehr schöne) Kapelle im ersten Obergeschoss hin. Daraufhin fragte er explizit nach einem islamischen Gebetsraum. Als ich ihm mitteilte, dass es so etwas bei uns nicht gibt, spuckte er vor mir auf den Boden und wandte mir den Rücken zu.

Zum Schluss noch eine kurze Geschichte aus meinem Studienalltag: Ich unterhielt mich mit einer türkischen Kommilitonin über die Finanzierung des Studiums. Hier der Originaldialog:

Sie: „Ja, ich krieg auch kein Bafög. Ich krieg so Hälfte Darlehen, Hälfte geschenkt, weisse. 650 Euro in Monat.“

Ich: „Das ist ja genau das Bafög-Prinzip. So wie das klingt, denke ich schon, dass du Bafög bekommst…“

Sie: „Ach, was weiß ich, ja… Macht bei uns alles Steuerberater!“

Ich will einfach nicht mehr und werde nicht dauerhaft in diesem Land leben bleiben, das den Findigen, Dreisten, Unverschämten nicht nur gewähren lässt, sondern auch noch in seiner Sache bestärkt! Aber meine dann ausbleibenden Steuerzahlungen können ja sicher locker durch weiteren Unterschichtenimport ausgeglichen werden…

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienener Beitrag zur PI-Serie:

» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen

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83 KOMMENTARE

  1. 1. Glaubt Dir kein GM
    2. Times are Changing, denn früher war meine erste Demo mit einen Klassenkameraden (Türken) gegen Antisimitismus zum Gedenken an die Reichskristallnacht.
    3. Das würde mir Heute auch kein Türke mehr glauben. Das es solche Türken einst in De. gab!

  2. Vielen Dank für den Bericht!

    Ich komme ursprünglich aus Osnabrück. Wir Osnabrücker sind im Vergleich zu Städten wie Köln und Berlin zum Glück (noch) relativ kultur-unbereichert. Der Vorfall, wo eine libanesische Großfamilie zwei Polizisten zusammengeschlagen hat, kann hier wirklich noch eher als Einzelfall durchgehen- zumindest im Vergleich zu deutschen Großstädten, wo ein solcher Vorfall beinahe alltäglich ist.
    Deshalb finde ich die neue Serie hier auf PI klasse!
    So kann man auch mal abseits trockener Zahlen, Daten und Fakten erfahren, wie jeder einzelne die fortschreitende Islamisierung und Landnahme empfindet- auch wenn solche Erfahrungen keine Basis für allgemeine Aussagen darstellen. Sie sind zwar lediglich ein Teilaspekt, aufgrund dessen keine repäsentativen Schlüsse gezogen werden können, aber dennoch interessant zu lesen

  3. Den Europäern steht ihre gute Kinderstube und die Zivilisation im Wege. Es gibt Völker, die gern diese Lebensweise annehmen und sich darüber freuen, dass sie diesem Nichtangriffspakt beitreten dürfen. Aber eben nicht alle – und die Mohammedaner gehören eindeutig zu denen, die für Zivilisation kein Verständnis haben.
    Es wird aber immer opportuner diese Zivilisation mal Zivilisation sein zu lassen und die Probleme weniger zivilisiert zu lösen. An mir soll es nicht scheitern.

  4. Dieser Fall ist aus der Zeitung, er hat mich dennoch sehr berührt und deshalb habe ich ihn zu meinem Beitrag zu dieser Serie erkoren.

    Old Bailey. Hier wird gegen eine 25-jährige verhandelt, die ihrer damals acht Monate alten Tochter einen lebensgefährlichen Stich mit dem Küchenmesser in die Bauchgegend zugefügt hatte.

    Die Frau aus Bangladesh erschien in einem Kopf und Körper umhüllenden Stoffgehänge vor Gericht.

    Ihre Ehe mit einem Cousin wurde 2003 arrangiert, 2006 geschlossen, 2007 kam sie nach England, ihre Wohnung in Ost-London bei der Familie ihres Mannes durfte sie ohne Begleitung nicht verlassen, sie sprach auch kein Wort Englisch.

    Ihre Tochter kam Juni 2008 auf die Welt. Sie bat ihren Mann und seine Familie wiederholt mit ihrer Tochter nach Bangladesh zurückkehren zu dürfen, würde sie jedoch von ihrem Baby getrennt, drohte sie, es umzubringen und danach sich selbst.

    Eines abends präsentierte ihr Mann ihr eine einstweilige Verfügung (interim court injunction). Es wird nicht gesagt, was für ein Gericht die Verfügung erließ, so dass es sich um ein Schariagericht handeln dürfte. In dieser Verfügung, die ihr von einem beigezogenen Anwalt erläutert wurde, war bestimmt, dass sie England ohne ihr Kind verlassen sollte und ihr Mann hatte ein Flugticket für Bangladesch für den nächsten Tag schon für sie gekauft.

    Sie schien einzuwilligen und ging zu ihrem Baby, sie wolle es füttern. Ihr Mann war jedoch misstrauisch und beobachtete sie in dem Zimmer mit dem Kind, er wurde gewahr, wie sie ein Messer versteckte, noch bevor er ihr das wegnehmen konnte, stach sie auf ihr Baby ein. Ihr Mann konnte ihr jedoch das Baby entwinden. Er hielt die Wunde zu und rettete das Leben seiner Babytochter, die im weiteren genas.

    Die Mutter wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt. Der Richter sagte: ‘Ihr Kind kommt zur Familie seines Vaters und es ist sehr unwahrscheinlich, dass Sie es je wieder sehen.’

    Sharia rules UK.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1198578/Desperate-mother-stabbed-baby-husband-tried-send-abroad-jailed-years.html

  5. Ja, Kulturbereicherung im Krankenhaus… Habe neulich einen Freund besucht, der stationär im Krankenhaus Neukölln lag: 60-70% der Patienten und Besucher, die mir dort an mehreren Tagen über den Weg liefen, waren halb- und ganzkörperverschleierte Mohammedaner, darunter auch erschreckend viele Männer mit Vollbärten und langen Gewändern, der Rest deutsche Unterschicht. Es herrschte eine allgemein feindselige Stimmung, was sich in Blicken, Drängelei am Fahrstuhl und lauter orientalischer Musik im Patientenbesuchszimmer ausdrückte. Erschreckend!

  6. Und während Markus Beisicht von 22 Fragen immerhin schon 19 beantwortet hat, braucht der fragende Bürger beim SPD-OB-Kandidaten Jürgen Roters (Köln) sehr viel Geduld:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/juergen_roters-827-23205.html

    Die Schlafmütze hat es nicht einmal geschafft, die Frage vom 11.7. zu beantworten (vielleicht, weil ihm nichts als Antwort einfällt? :mrgreen: Hat Klaus-Peter Wende mit seiner Frage womöglich ins Wespennest gegriffen? 😆 )

    Hallo Herr Roters: Sie sollten die Fragen, die auf „abgeordnetenwatch.de“ an Sie gestellt werden, besser sehr ernst nehmen. Meine Empfehlung. ❗ ❗ ❗

  7. Yokosuka: „Ich will einfach nicht mehr und werde nicht dauerhaft in diesem Land leben bleiben, das den Findigen, Dreisten, Unverschämten nicht nur gewähren lässt, sondern auch noch in seiner Sache bestärkt!“

    Ich kann Dich verstehen, Yokosuka. Aber das eigene Land zu verlassen und die Menschen hier im Stich zu lassen ist keine Lösung. Du hast auch eine Verantwortung gegenüber deinem Land und seinen Menschen. Wir sind aufgerufen, Widerstand zu leisten. Es ist keine Stimme von außen, die uns das sagt, sondern unser eigenes Gewissen.

    Denke bitte an Stauffenberg und die Widerständler des 20. Juli. Sie hatten fast keine Chance und sie wussten dies. Und trotzdem wagten sie das Attentat auf den Diktator und gaben ihr Leben. Aus Verantwortung vor den Menschen unseres Landes und aus dem Wunsch einer gerechten und freien Zukunft für Deutschland.

    Fasse Mut!

    S A N T I A G O

  8. Mit den Einlasskontrollen in Krankenhäusern ist es in der Tat so eine Sache:

    Ich war Zivi in unserem Universitätsklinikum. Wir hatten unter anderem eine im Sterben liegende syrische Patientin, die so voller Krebs-Metasthasen war, dass sie kaum noch atmen konnte und blaue Lippen hatte (Lungen fast vollständig mit Wasser gefüllt), sie hat viehisch gelitten.

    An einem Freitag Abend gegen 23 Uhr (!!) kamen die Angehörigen „zu Besuch“. Wir hatten damals auf jeder Etage des neunstöckigen „Bettenhauses“ (wo die Krankenstationen sind) einen Raum mit Fernseher (Premiere freigeschaltet), wo man auch rauchen durfte.

    Gegen 2 Uhr nachts hatte ich wieder auf der Station zu tun. Im Fernsehraum befanden sich sieben oder acht Jungmänner mit kurzen, schwarzen Haaren, fetten Goldkettchen und weißen Jacken, die sich einen asiatischen Trash-Actionfilm auf Premiere angesehen haben und sich in äußerst lautem Ton „unterhalten“ haben. Auf dem Boden standen Alcopop-Flaschen. Der Raum war zugequalmt. Die Kippen haben sie auf den Boden geworfen.

    Als ich in das Krankenzimmer gegangen bin, hat mich der Schlag getroffen: der Ehemann lag bei der Patientin im Bett und hat sie gevögelt, während sie nur noch röchelt und eine Mischung aus Wasser und Blut auf das Bettzeug spuckt.

    Die von den Pflegern und mir herbeigerufene Polizei hat dem Ehemann und den Jungmännern Platzverweis erteilt, mehr war rechtlich nicht drin.

  9. ohh, man! Und das im Krankenhaus! Ich bewundere deine Ruhe dabei! Wenn ich in einer solchen Umgebung arbeiten, oder auskurieren würde, könnte ich das nicht akzeptieren. Ist ja wohl nach wie vor ein KRANKENHAUS!?

  10. sehs mal so, wenn du zum Dank dafür, dass du dich vorbildlich verhältst, brav jeden Tag in die Arbeit gehst, mittlerweile knapp 50% deines Lohns, wenn du den AG-Beitrag dazurechnest an Zwangsversicherungen gehen, von denen du aber nach Möglichkeit so wenig wie möglich bezahlt kriegst und dir im Normalfall, weniger zum Leben bleibt, wie ner moslemischen Grossfamilie. Warum solltest du dann freiwillig hier in Deutschland bleiben.
    Dann doch lieber in ein Land, in dem dir von deinem erarbeiteten deutlich mehr übrig bleibt. Wenn die dortige Moslemqquote deutlich unter der hiesigen liegt, wär das auch gut.

  11. Hallo Yokosuka

    Was du hier schreibst ist wieder einmal ein klasse beispiel wie sich die Arabische Welt bei uns organisiert.

    Es reicht ja noch nicht, dass wir jedem dahergelaufenen Unterkunft und Verpflegung ,,schenken´´, nein es wird auch noch verlangt, dass wir uns uneingeschränkt an deren Sitten und Gebräuche anpassen, ohne dass wir auch nur ein bisschen Toleranz der Gegenseite spüren!!!

    Dieses Problem beruht keineswegs auf der Nationalität, sondern am glauben.
    Der Islam zwingt immer wieder Frauen und ganze Familien in die Flucht.
    Deutschland muss und soll solche Flüchtlinge aufnehmen, aber wir verfahren ganz anders.
    Wir holen den Islam zu uns, sodass auch religiöse Flüchtlinge bei uns nicht mehr sicher sind.

    Project 21 !!!

  12. „(und zwar nicht der Soziologie, Altägyptologie oder Indianderwissenschaften)“

    Nicht jeder, der Geisteswissenschaften studiert, ist automatisch ein Gutmensch. Es gibt auch welche mit einer eher konservativen Einstellung. Ich würde sogar vermuten, dass sich hier au pi recht viele Geisteswissenschaftler rumtreiben, da auch diese häufig mit dem linken mainstream konfrontiert sind, zwar nicht wie bei Ihnen durch die Arbeit im Krankenhaus, aber doch im Rahmen ihrer Forschung, durch Professoren und Kommilitonen an der Universität etc. Wenn wir als Gruppe etwas erreichen wollen, sollten wir uns nicht jetzt schon gegenseitig diskriminieren, nicht wahr? 🙂 Trotzdem vielen Dank für ihren Beitrag

  13. Als „Alter“ Hase rate ich Dir dringend deine aufrichtigen und humanitären Gefühle fallen zu lassen oder als Konsequenz dieses Land zu verlassen.
    Letzteres würde ich tun, wenn ich in deinem Alter wäre.

  14. @#10 Schugaschwili:
    okay! wenn das stimmt!? das ist ja dermasen Abartig!

    Allerdings. Im besten deutschsprachigen Wochenmagazin (der Weltwoche), bezeichnet Eugen Sorg die Zivilisation als „hauchdünne Decke“. Der Artikel (und auch der Kommentar von Schugaschwili) zeigt einmal mehr, dass diese Decke zu jeder Zeit und fast an jedem Ort innert Augenblicken zerfetzt werden kann.

  15. Y1aB: ich habe danach höllische Panik geschoben, weil ich nachts in unbeleuchteten und völlig verweisten Gebäudeteilen unterwegs sein musste, um Blutkonserven zu transportieren oder tote Patienten in den Pathologie-Keller zu verbringen. Ich bin nach zwei Wochen zum Psychiater gegangen, der hat mir Tabletten verschrieben, wenn Du die nimmst ist Dir alles scheißegal.

  16. Furchtbar solche Geschichten zu lesen. Ich hab mich wahrscheinlich schon zu sehr an die Fratze der Kulturbereicherung gewöhnt.

    Aber was dagegen tun? Mit den Laschiparteien wie Pro Köln ist auch kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Wahrscheinlich werde ich zurück in den Osten gehen, wo zwar der Altersdurchnitt mittlerweile immer höher wird, aber die Bevölkerung sich noch mutig gegen Überfremdung zur Wehr setzt.

  17. #10 Schugaschwili (17. Jul 2009 22:39)

    Das übertrifft selbst meine Vorstellungskraft!

    Die Abartigkeit dieser Musels kennt keine Grenzen.

  18. „und wohne mitten im Herzen des sehr bereicherten Ruhrgebiets“
    „Daraufhin fragte er explizit nach einem islamischen Gebetsraum. Als ich ihm mitteilte, dass es so etwas bei uns nicht gibt,[…]“

    Das lässt mich stutzen – welches Krankenhaus im Ruhrgebiet bitte hat KEINEN Gebetsraum?
    Das lässt an der ansonsten sehr realistischen Beschreibung etwas zweifeln.

    Interessanter Nickname übrigens…

  19. Ich könnte auch sollche Geschichten zum Besten geben, manche enden aber auch manchmal damit das die dumm aus der Wäsche schauen. Spätestens seit ich auf der Uni Geschichte und Islamwissenschaften studiert habe (ja ich habe ein geisteswissenschaftliches Studium absolviert (der Ba in Informatik kommt aber auch noch) bekommt man Einblicke, sei es aufgrund des Hintergrundwissens was man dort bekommt (und was man gar nicht haben wollte)oder sei es aufgrund meiner erworbenen Sprachkenntnisse in der Sprache na ihr wißt schon welche 🙂 in der U-Bahn usw. Das wäre ein eigene Reihe wert.
    Aber was ich immer feststelle wenn ich mich einzeln mit Leuten unterhalte, nicht mit der Tür ins Haus fallen, und Dinge erklären und zwar sachlich nicht polemisch habe da auch schon einige Erfahrungen gemacht

  20. @16, 17: eine gute Bekannte von mir ist Kieferchirurgin und hat jahrelang in der Notaufnahme gearbeitet. Sie mußte sich regelmäßig gefallen lassen, daß irgendwelche BMW-Fahrer und Focus-Leser, die sich seit drei Jahren nicht die Zähne geputzt haben, gesagt haben, daß sie einen Anspruch darauf haben, schneller behandelt zu werden als die echten Notfälle, weil sie „privatversichert“ seien. Als Chefärztin hat sie richtig gut Kohle gemacht. Aber irgendwann hat sie den Umgang mit Zuhältern, Betriebswirten und sonstigem Proletendreck nicht mehr ausgehalten. Sie arbeitet jetzt bei der Bundeswehr und macht Musterungen, da verdient sie nichts, aber sie hat ihre Ruhe.

  21. Diese Eindrücke kann ich nur bestätigen- arbeite im Raum FFM im Krankenhaus. Der tägliche Wahnsinn ! Wurde mindesten 3 x mit Schusswaffen von Bereicheren bedroht, und habe immer die Polizei gerufen, die gottlob auch immer kam und das Pack zumindest nach Hause (leider nicht das eigentliche Zuhause !) gebracht hat… verkompliziert wurde das dadurch, daß Mitarbeiter persönlich bedroht werden. Da muß man zusammen halten und alle Schilder auf der Dienstkleidung überkleben. Daß keiner der Kollegen solche Leuten den Namen eines anderen verrät ist klar – da sitzen alle in einem Boot. Insgesamt eine Katrastrophe, wie das läuft !

  22. Eine andere hübsche Geschichte aus der Notaufnahme: Ein sozialhilfeversicherter Angehöriger einer mobilen ethnischen Minderheit, um mal das böse Z-Wort zu vermeiden, wollte ein Einzelzimmer. Einfach so natürlich, ohne Zuzahlung.

  23. Meine Nachbarin wurde in München in das Schwabinger Krankenhaus eingeliefert. Der behandelnde Arzt las die Einweisung und rief ganz erstaunt: „Gibt es das auch noch, eine echte Münchnerin !“.
    Das war vor mehreren Jahren, heute wird das Staunen noch seltener sein.
    Bitte jetzt nicht über die Ausländer schimpfen, die nehmen, was sie kriegen können. Die Schuldigen- und -innen sitzen im Bundestag.

  24. Kleine Frage an Yokosuka, was hast du denn gegen Soziologie-Studenten? Ohne die Soziologen gäbe es keinerlei Bevölkerungsstatistiken, empirische Erhebungen und Studien, auf die man sich berufen könnte. Und die Zahl der Nichtdeutschen in der BRD wirst du wohl kaum in einer repräsentativen Stichprobe auf dem Weg ins Krankenhaus feststellen…
    Und wenn du nicht alimentiert wirst machst du als Student irgendetwas falsch. Entweder bist du nicht gut genug für ein Stipendium oder zu wohlhabend für Bafög oder du vergisst schlicht die zahllosen Vergünstigungen die man als Student so erhält, ich sag jetz mal Semesterticket, Studententarife in öfffentlichen Einrichtungen, Krankenversicherung und nicht zuletzt einen kostenlosen oder nicht übermäßig teuren Studienplatz. Diese Dinge stellen schließlich auch eine Alimentierung durch den deutschen Steuerzahler dar, und das ist auch gut so. Müsstest du die kompletten Kosten deines Studiums selbst aufbringen(es sei denn Privatuni, aber das ist ein anderes Thema..), dann kämst du mit einem Job wohl nicht mehr aus.
    Wurde mein comment eigtl vergessen oder wie?

  25. #15 schiffchen (17. Jul 2009 22:52)

    Danke für den Kommentar, habe so etwas, wie „Indianerwissenschaften“ studiert…

  26. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Innenminister oder ihre Justizministerin.

    Glueckwunsch zu der richtigen Entscheidung auszuwandern! Es soll tatsaechlich noch Laender geben, wo Erfolg belohnt und nicht bestraft wird.

  27. @ #29 gnef (17. Jul 2009 23:27)

    Bitte jetzt nicht über die Ausländer schimpfen, die nehmen, was sie kriegen können. Die Schuldigen- und -innen sitzen im Bundestag.

    Ähm sei bitte etwas präziser, es gibt hunderttausende gut integrierter Ausländer, bei denen man nur im persönlichen Gespräch rausfindet das es keine autochonen Deutsche sind. meine Mutter hat keinen Deutschen Pass, sie will auch keinen sie ist der Meinung das man auch so ganz gut in Deutschland leben könne, da gäbe es keinen Unterschied, ausser das man Wählen darf (und da wüßte sie nicht wen, das sind alles Volksverräter) Deutschland ist ein tolles Land, sagt sie schlimm sei nur das wir uns aufgrung unsere Geschichte einreden lassen, das wir uns alles von gewissen Kulturbereicheren gefallen lassen müssen.

    Du meinst Muslime und da gibt es auch Konvertiten und bereits eingedeutschte (das wort ist in diesem Fall echt der Hammer) was ist den damit? Bite nicht pauschal die Ausländer verurteilen, sag lieber du hättest was gegen diese Gewaltideologie Islam, da triffst du eher den Kern

  28. Was ich hier lesen muss, stimmt mich sehr nachdenklich und verschlägt mir auch die Sprache! Mein Mitgefühl gilt in erster Linie den in Krankenhäusern Beschäftigten(Aufgrund der Kommentare; nicht des Artikels), die wie ich jetzt lesen musste unsägliches erleben müssen. Wenn ich im Krankenhaus war und diverse Fahrradsturz- Lädierungen an mir behandeln lies, kann ich nur in den höchsten Tönen über Freundlichkeit und Motivation des Personals sprechen!
    Ich möchte eigentlich nicht, dass das Aufgrund konsequentem Fehlverhalten bestimmter Menschen anders wird!
    Aber ich fürchte wir werden uns da in den nächsten Jahren, Aufgrund diverser Umstände(u. a. Zweiklassenmedizin, hunderte gesetzl. Krankenkassen…) an ein anderes Niveau gewöhnen müssen…

  29. Ein Land, das nicht seinem Volk gehoert, ist keine Demokratie und kein Ort, wo jemand, der etwas auf sich haelt, sein weiteres Leben plant. Beliebig nach wirtschaftlichem Bedarf herumschieben und austauschen laesst sich die Bevoelkerung nur in Laendern wie den Vereinigten Arabischen Emiraten.

    Europa leidet nicht nur an guter Erziehung und guter Kinderstube sondern vor allem an der Dogmatisierung bestimmter Regeln, die vor 50 Jahren geschrieben wurden, deren Zweck man aus den Augen verloren hat. Wenn Singapur illegale Einwanderer sofort abschiebt, nachdem es ihnen 6 schmerzhafte Schlaege auf den Hintern verpasst hat, ist es deshalb nicht unzivilisiert. Es wendet lediglich britische Gesetze von vor 50 Jahren an, und es ist, wohl auch dadurch, nach Pro-Kopf-BSP das reichste Land der Welt.

  30. Mann oh mann, was für stories…. die von schugaschwili ist ja nur noch pervers. Insgesamt bestätigt sich aber die Vermutung, dass es auch im „Gesundheitsbereich“ durch die katastrophale Zuwanderung bestimmter Gruppen im Zeichen der Multikulti-Ideologie ständig schlimmer wird. „clash of civilisations“ auch Krankenhaus…..

    #4 mullah-milch (17. Jul 2009 22:20)
    Ich komme auch aus der Umgebung von OS. Allerdings ist doch gerade der Vorfall in Melle mit den krankenhausreif geschlagenen Polizisten ein Beweis dafür, dass die Problem jetzt auch auf dem Land ankommen. Oder etwa nicht?

  31. @29 gnef (17. Jul 2009 23:27)

    #…Bitte jetzt nicht über die Ausländer schimpfen, die nehmen, was sie kriegen können. Die Schuldigen- und -innen sitzen im Bundestag.#

    Genau! Dort ist der Kreissal unserer Probleme.

  32. Zivilisation geht den Mommis eben völlig ab. Deshalb müssen wir auch ständig „RESPEKT“ zeigen.

    Aberirgendwie will es dem Mohammedaner nicht gelingen, einen irgendwie gearteten RESPEKT anderen gegenüber zu zeigen.

  33. schugaschwili und der Hauptartikel….sowas abartiges! Es sagen zwar viele so etwas hier, aber ich mein das richtig ernst. ES IST WIRKLICH NICHT MEHR FASSBAR WAS IN DIESEM LAND ABGEHT! Macht euch auf einen neuen 30. Jährigen (Bürger)Krieg gefasst. Wir haben sowas von fertig, Leute!

  34. sollen diese bereicherer doch endlich ihr eigenes ditib-krankenhaus bekommen(von der türkischen krankenversicherung finanziert!).
    ich gehe dann halt in ein katholisches und habe dort meine ruhe vor diesem pack. meinetwegen sollen sich libanesen, araber, türken und perser vor dem ditib-krankenhaus gegenseitig abstechen, wenn sie sich uneinig sind, welcher sozialschmarotzer zuerst behandelt wird.
    unglaublich diese geschichte!
    für moscheen an jeder straßenecke ist geld da, aber die medizinische versorgung sollen wir übernehmen. besser sind die christen in diesem bereich durchaus, aber sollen unsere krankenhäuser zu tollhäusern der tobmusels werden?

  35. #10 Schugaschwili (17. Jul 2009 22:39)
    Abartig und krank; da sieht man wieder mal was die Frau in der islamischen Welt für einen „Wert“ hat!! Ich muss nur noch ko….

  36. Niemand sollte sich aus „Patriotismus“ von einer als vorteilhaft empfundenen Auswanderung abhalten lassen. Den Juden hat ihr Einsatz für Deutschland auch nichts genützt. Wenn ein Land mit historisch bedingt schwachem nationalen Selbstwertgefühl auf dem Weg in den Abgrund ist,
    ist es völlig legitim, das eigene Interesse vornean zu stellen. Es handelt sich dabei schlicht um Notwehr gegenüber unseren Politkriminellen und deren Zuarbeitern in den Medien. Wer es nicht schafft, dieses Land zu verlassen, sollte sich wenigstens innerhalb des Landes bestmöglich positionieren. Wenn man erst im Krankenhaus liegt, ist es zu spät. Am besten natürlich, man ist alt und stibt bald leicht im Schlaf.

  37. Wir sind aufgerufen, Widerstand zu leisten. Es ist keine Stimme von außen, die uns das sagt, sondern unser eigenes Gewissen.

    Denke bitte an Stauffenberg und die Widerständler des 20. Juli. Sie hatten fast keine Chance und sie wussten dies. Und trotzdem wagten sie das Attentat auf den Diktator und gaben ihr Leben. Aus Verantwortung vor den Menschen unseres Landes und aus dem Wunsch einer gerechten und freien Zukunft für Deutschland.

    Fasse Mut!

    S A N T I A G O

    Santi, du hast so was von Recht. Man das geht runter wie Öl, wir lassen uns nicht kleinkriegen Leute.
    Ich sehe uns wirklich in der Widerstandsrolle wie damals die weiße Rose.
    Diese Leute waren die einzigen, die nen klaren Kopf in dieser Zeit bewahren konnten.
    Sie waren scheinbar Immun gegen diese Nazi-Doktrin und das war auch gut so.

  38. #18: In dem Fall sollte man den Bereicherern jede weitere Behandlung verwehren und fertig.

  39. Îch denke viele die in Großstädten wohnen, werden schon Begegnungen der dritten Art erlebt haben. Auch ich war zuerst am überlegen etwas zu schreiben, aber es sind zwar sehr viele, von Beleidigungen und teils auch bedrohliche, aber leider keine ausführlichere Geschichte.

    Das netteste hat wohl mal meine Frau erlebt, die von einer älteren bekopftuchten, wahrscheinlich türkische Frau als „deutsche Schlampe“ beschimpft wurde, weil sie die Dame auf einen Mülleimer sitzend gebeten hat diesen frei zu machen um ihren Müll zu entsorgen. Eine so einfach Situation mit einer solchen Wirkung. Nicht einmal das etwas höhere Alter schützt vor solch schweren Beleidigungen. Für mich unfassbar.

    Lustig ist, dass meine Frau Polin ist und wahrlich keine unhöfliche Person.

  40. Wenn das so weitergeht, werden wir wohl bald die ersten muslimischen Aufstände erleben.

  41. Ich will nicht in einem Land leben, in dem die Gäste vor mir ausspucken! (Zumal es ja natürlich keine Gäste sind, sondern aufgrund eines nie mehr zu korrigierdenden Fehlers unserer sog. Volksvertreter vollkommen unerwünschte Gestalten, Kostenfaktoren, Problemfälle, Risiken etc.)

  42. Guten Tag liebe Bürger.

    Ich empfehle mit Nachdruck, geht nicht auf die Ausländer los, die Gastarbeiter von damals und ihre Kinder sind eh schon mehr auf unserer Seite, von den Ausnahmen mal abgesehn.

    Im Großen und Ganzen gesehen sind die wirklichen Probleme erst seis 1973 hierhergekommen.
    Das ist beweißbarer Fakt, der natürlich von verblendeten Roten und Grünen untergraben geworden ist.

    Man kann es auch gleichstellen wie Richter in der NS Zeit, mitgemacht weil es halt so ist.
    Das gleiche Schuldsystem wurde auch von Rot-Grün angewendet.
    Da ist nun mal kein Unterschied, das wirtschaftliche erfolgreiche Volk , wurde eindeutig hintergangen….damals und in neuerer Zeit auch.

    Wie kann man helfen,…durch Wahlen wohl kaum….sondern das Volk muß die Wahrheit erkennen und auch dementsprechend handeln……Wie……ein weitreichendes Gebiet, ich schlage da nur vor…..Meinungsbildung, dabei ist zu bemerken, die . die eine Fehlleistung im Bereich Meinungsbildung haben , genau die muß man bekehren.
    Denn wie damals in der Nazizeit 33-45 gab es Fehlgeleitete, so auch in der heutigen Zeit.

    Helft ihnen und klärt sie auf, denn das was Linke und Grüne im Bezug Zuwanderung verunstaltet haben ist vom Prinzip her nichts anderes.
    Gruß

  43. #43 Harald (18. Jul 2009 00:34)
    Eigentlich ist es dann doch überflüssig, hier irgendwelche Kommentare abzugeben. Wer Auswandern ernsthaft als „Notwehr“ ausgibt, hat seine Heimat komplett aufgegeben. Natürlich kann man das so sehen, aber dann sollten wir uns alle das Lesen solcher Beiträge ersparen.
    Wer im Auswandern die Zukunft sieht, übersieht im übrigen, dass es in vielen anderen Ländern ähnlich oder noch schlechter ist in Sachen multikulti.
    Entweder wir packen das Problem hier zusammen in (West)Europa an oder es wird alles noch schlechter.

  44. Die Wahrheit ist….wir sind verloren….unsere Kultur und alles wofür gekämpft gearbeitet usw. wurde…Danke ihr PolitikerInnen ihr Oberärsche ihr seid schuld an dem was die Moslems sich hier heraus nehmen. Gutmenschentum in dieser Form ist ein Verbrechen am eigenen Volk. Der Teufel wie der Islam soll euch holen!

  45. #2 johannwi (18. Jul 2009 02:45)

    Genau so ist es Johann, volle Zustimmung, wir sind hier und haben auch die Verantwortung fehlgeleitete „Entscheidungen“ der verblendeten Kaste von Roten und Grünen, die nur aus Zufall in Ämtern sind und gewesen sind zu ordnen.
    Das ist die Aufgabe Aller…..denn diese unser deutsches Volk hatt eine unwiderstehliche Kraft der Erneuerung in SICH.

    Gruß

  46. #38 Ingmar   (18. Jul 2009 00:03)
    @29 gnef (17. Jul 2009 23:27)
    #…Bitte jetzt nicht über die Ausländer schimpfen, die nehmen, was sie kriegen können. Die Schuldigen- und -innen sitzen im Bundestag.#
    Genau! Dort ist der Kreissal unserer Probleme.

    Sehe ich auch so. Aber wer hat die deutschfeindlichen Parteien (SPD-CDU-Grüne-FDP) gewählt? Die Masse der deutschen Normalbürger hat diese Parteien gewählt, zuletzt bei der Europawahl und demnächst bei der Bundestagswahl, bei jeder Landtagswahl und Gemeindewahl ist es ganz genauso. Wir Deutschen bekommen genau das, was wir (als Masse) seit 40 Jahren durchgehend gewählt haben.

    #40 Wueterich   (18. Jul 2009 00:14)
    @Ingmar
    Allerdings.
    Die Namen der Neugeborenen in einem Frankfurter Krankenhaus.
    http://www.fdk.info/front_content.php?idart=924&idcat=784&client=12&lang=12&archiv=1
    Deutschland so wie wir es kennen ist verloren!

    Hallo Wueterich,
    bitte ruhig Blut und kein vorschnelles Aufgeben. Noch ist Deutschland/Europa nicht verloren. Frankfurt/Offenbach werden von außerhalb gesehen nur noch als Dreckslöcher bezeichnet (ich bin selbst Frankfurter). Leute aus 30km Entfernung sagen mir, daß sie nichts, aber auch gar nichts nach Frankfurt hineinzieht, daß sie seit 5 Jahren nicht mehr in der Großstadt waren, außer im Palmengarten.
    Umgekehrt bin ich beim Gang durch manche Straßen, Stadtteile, Restaurants, Sportanlagen in Frankfurt oftmals der einzige Europäer.
    Durch diese gesunde, bewußte, gewollte Trennung deutsch/außereuropäisch bleibt vieles noch im ruhigen Bereich.

    Zu der Namensliste: Ich bin selbst Frankfurter, unsere Kinder wurden schon vor 10 bis 20 Jahren im Krankenhaus einer benachbarten Kreisstadt geboren, genau aus dem in ihrem Beitrag angedeuteten Grund. Lieber sind wir ein paar Kilometer nach außerhalb ins Krankenhaus gefahren, als daß wir in den schönsten und privatesten Stunden des Lebens uns ein Umfeld wie die Frankfurter allgemeinen Krankenhäuser hätten antun wollen (fachlich sind die Frankfurter Krankenhäuser sehr gut).

    #36 cattivista   (18. Jul 2009 00:00)  
    Europa leidet nicht nur an guter Erziehung und guter Kinderstube sondern vor allem an der Dogmatisierung bestimmter Regeln, die vor 50 Jahren geschrieben wurden, deren Zweck man aus den Augen verloren hat.

    Hallo cattivista,
    der von Ihnen gebrachte oben zitierte Satz ist eine Perle, wie man sie auf PI glücklicherweise sehr häufig findet.

    Zu den öfter bei PI beklagten Kopftüchern:
    Zu den Kopftüchern und der Lebensweise mancher Ausländer.
    Damit drücken sie aus, daß sie für sich sein wollen, daß sie hier nicht dazugehören wollen. Hier bleiben, solange Geld und Milch und Honig fließen, und dann, wenn das vorbei ist, wieder nach Hause fahren. Das ist lange nicht die schlechteste Lösung für die übergroße Millionenzahl an Ausländern, die sich zur Zeit in Deutschland aufhält. Und für uns ist es auch gut.

  47. Den Politikern ist das scheißegal. Hauptsache Stimmen. Was ich nicht verstehe: die haben doch auch Kinder. Kinder, die in einer Welt aufwachsen, die auch ihre Eltern nicht wollen können. Wo ist der tiefere Sinn. Wie lautet das Geheimnis, das ich noch nicht kenne?

  48. Das Problem sind die Politiker in Bonn, in Brüssel.

    Sie haben sich längst verpflichtet, Muslime aufzunehmen, damit wir Öl bekommen.

    Oder glaubt jemand das Quatar bei Porsche Milliarden investiert, ohne die Zusicherung zu bekommen, das die Islamisierung gefördert wird, das Moscheen gebaut werden, das in Deutschland lebende Muslime bevorzugt werden?

    Das ist die Bedingung für diese Kredite. Das schariatische Finanzsystem fordert dies.

    Auch darüber sollt ihr Nachdenken.

    norbert.gehrig@yahoo.de

    Suche für Aschaffenburg und Frankfurt Leute die mit uns Flugblätter austragen. Wer mitmachen will, einfach bei mir melden.

  49. Ich habe ein Problem mit dem Artikel: der stammt nie und nimmer von einem 21jährigen Studenten!

    Wenngleich inhaltlich die Angelegenheit im wesentlichen stimmig ist, liegt insgesamt über dem Artikel die Dunstglocke eines Fake. Schade.

    Es ist nur mein Gefühl… ich weiß.

  50. @#9 bush

    Stimmt. Allerdings sind mir schon mehrere ähnlich lautende Berichte vor Augen gekommen, die das Verhalten in Krankenhäusern, Sozialämtern oder Schulen betreffen. Man muss es natürlich selbst erlebt haben, sonst fasst man es gar nicht, weil solch ein Verhalten alles sprengt, was wir als Benehmen eingetrichtert bekommen haben.

  51. Vielleicht hat Gustav, der Schlagzeuger der Teenie Band Tokio Hotel auch Interesse
    einen Beitrag zur Serie :“SO ERLEBE ICH DIE KULTURBEREICHERER“ zu schreiben. Erfahrungen diesbezüglich hat er ja jetzt gemacht.
    Der Gewalttäter, der den Tokio Hotel Schlagzeuger in einer Diskothek mit einer
    Bierflasche schwer verletzte, stellte sich der Polizei, nachdem, er auf einem Überwachungsvideo erkannt wurde. Es handelt sich um einen Kosovo Albaner!
    http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/leute/2009/07/18/tokio-hotel-gustav-exklusiv/der-schlaeger-stellt-sich-der-polizei.html

  52. Erschreckender Alltag in Deutscheland. Sie werden immer dreister, frecher, aufsässiger – diese muslemischen Neu-Bürger.
    Sie kamen als gern gesehene Arbeitskräfte, Gäste und Freunde, vermehrten sich schnell und fröhlich,schotteten sich ab und begannen ihre muslemische Gesinnung immer offener auszuleben – je zahlreicher sie wurden, desto aggressiver. Und heute, knapp 2 Generationen später stellen sie das grösste Gefahrenpotential für dieses Land. Der islamische bzw. osmanische Staat im Staat bedeutet einen direkten Angriff auf unsere freiheitliche Demokratie, ein staatsfeindliches, fanatisiertes anti-soziales Konstrukt, eine Bedrohung für Kultur Gesellschaft und Zivilisation…
    Wenn nicht bald gehandelt wird, dann treten Ulkottes Prophezeiungen am Ende wirklich in nicht allzu ferner Zukunft ein

  53. Wetten? Und jetzt kommt gleich statt „Ich bin selbst bei der Polizei…“ die Variation „Ich bin selbst Arzt, ich müsste das wissen, diese Stories aus dem Krankenhaus sind alle erfunden…“

  54. es ist so. es sind die tagtaeglichen erlebnisse, welche die verachtung fuer diesen linken staat und seine durchgeknallte gesellschaft naehren. raus hier war jahrelang mein impuls – bis es geklappt hat.
    und nun warten wir ab, bis dieses moralisch und oekonomisch bankrotte, irre gebilde zusammenbricht.

  55. #37 johannwi:

    Ja leider wird auch Osnabrück und Umgebung zunehmend bereichert.
    Nur halt zum Glück nicht in dem Maße, wie es in den Großstädten geschieht

  56. Vor 35 Jahren in Berlin liebte und schätzte ich unsere türkischen Mitbürger. Da kannte ich noch keinen Koran.
    Dann in 25 Jahren Landleben, hielt ich einen Dornröschenschlaf……und erzog meine Söhne zu guten sozialen Menschen.
    Meine erste Erfahrung sammelte ich vor 10Jahren in Hanau bei einem Hallenflohmarkt, in dem ich wöchentlich verkaufte.
    Eine häßliche Kopftuchfrau zerwühlte den Tisch einer Oma. Ich sagte, das wir so etwas in Deutschland nicht machen.
    Darauf schrie sie:
    „Wenn wir Türken nicht in Deutschland währen, hättet ihr schon lange nichts mehr zu essen“.
    Ich antwortet:
    „Und wenn ihr nicht zu Hause den ganzen Tag auf den Knien rumrutschen und beten würdet, sondern einen Spaten in die Hand nehmt,
    bräuchtet ihr nicht hier zu sein“.
    Darauf hin, wollte mich die ca.17J. Tochter verbrüggeln. Es war ziemlich brezlig.
    An einem anderen Tag, wurde ich von einer Kopftuchträgerin bestohlen.Meine Ideale zerbrachen. Ich lernte von Woche zu Woche dazu.
    Es waren so viele ruppige, freche Kopftücher und bärtige Männer da, daß die Atmosphäre bedrohlich wirkte.
    Dann wurde ich aufgeklärt, daß in dieser Halle, ein kleiner Gebetsraum der Jünger vom Kalifen aus Köln war. Der Besitzer war Konvertiert und sehr radikal.
    Ich lernte meine Zunge und Gedanken im Zaun zu halten, was mir aber bis heute noch schwer fällt. Dort war ich nur 7 mal, dann schoß die Polizei den Laden.
    Vor 3 Jahren kehrte ich zurück in eine Kleinstadt. Ein Buch von Orania Fallaci, rüttelte mich wach. Meine Ahnungen bestätigten sich.
    Danach kamen viele weiter Bücher. Ein PC mußte her, um näheres mehr Informationen sammeln. (mit 57J.)
    Mein Leben wurde total auf den Kopf gestellt……..welch ein Alptraum soll in unsere Natur und Kultur einziehen.
    Inzwischen habe ich viele Begegnungen gehabt, die sehr beleidigend waren.
    Trotzdem gehe ich freundlich auf Kopftuch und Mensch zu, grüße weil ich weiß, daß nicht jeder gerne das Tuch trägt und dankbar für ein lächeln ist.
    Obwohl meine Uhr bald abläuft, werde ich mich um die Aufklärung über den Islam bemühen und versuchen, zu retten was zu retten ist .

  57. Wenn eine Regierung sich ein neues Volk basteln will, sollte sich das Volk eine
    neue Regierung basteln.

    Wie kommt es nur immer wieder zu diesen
    Wahlergebnissen, bei denen die angeblich-
    en Volksparteien samt FDP und Grünen den
    Hauptanteil der Stimmen erhalten? Ist es
    wirklich so, daß die Mehrheit der Deutschen in Multikultistan leben möchte?

  58. #69 Skandalos

    Sozialhilfe fett runter – Problem in einem halben Jahr beendet.

    Dann geht es erst richtig los.
    Rolf Kaßauer, Landesvorsitzender des Bundes deutscher Kriminalbeamter in Berlin, sagt dazu im Gespräch mit der JF:

    In Deutschland gibt es im Gegensatz zu Frankreich noch eine höhere soziale Sicherheit. Solange die besteht, werden die Verhältnisse bei uns wohl nie so schlimm werden wie dort. Wir haben hier sozusagen eine erkaufte innere Ruhe.

    Was, wenn in Zeiten knapper Kassen nicht mehr ausreichend Steuergelder zur Verfügung stehen, um sich den relativen „Sanftmut“ der Jugendlichen zu erkaufen?

    Kaßauer: Dann hätten wir allerdings noch mehr Probleme.

    JF 04/08 18. Januar 2008

  59. Ich habe leider ebenfalls einen Beitrag aus der deutschen Lebenswirklichkeit. Der Sachverhalt hat sich so in einem Heidelberger Krankenhaus abgespielt und betrifft leider meine Familie. Meine Mutter lag in besagtem Krankenhaus nach einer anstrengenden OP auf einem Zimmer mit einer türkischen Frau, die offenbar an starken epileptischen Anfällen oder einer vergleichbaren Erkrankung litt. Große Unruhe und Lärm führten bei ihr zu einer erhöhten Anfallsgefahr.
    Tagsüber versammelte sich im Krankenzimmer abwechselnd die gesamte türkische Großfamilie, obwohl das Krankenhaus eingeschränkte Besuchszeiten hatte. Das Personal war nicht willens oder traute sich nicht, dem Einhalt zu gebieten. Meine Mutter musste also bettlägerig den Lärm und das ausgesprochen schlechte Benehmen der Familienangehörigen inklusive ungehemmt lärmender Kleinkinder ertragen. Irgendwann wurde es ihr zuviel und sie machte die Anwesenden auf ihr Ruhebedürfnis aufmerksam. Daraufhin schwoll die Lautstärke an und zwei männliche Türken bedrohten meine Mutter. Aufgrund dieser Aufregung bekam die im Bett liegende türkische Frau einen Anfall. Dieser Anfall wurde dann seitens der Türken meiner Mutter angelastet (die in ruhigem Ton etwas gesagt hatte). Meine Mutter wurde dann mit dem Tode bedroht, für den Fall, dass sie entweder noch etwas sagte oder dass die Frau aufgrund des Vorfalles sterben sollte. Man bedenke, dass der Vorfall relativ offensichtlich durch die ständige durch die eigenen Angehörigen verursachte Aufregung provoziert wurde.
    Ich bewaffnete mich also nach der Schilderung dieses Vorfalls mit einem Küchenmesser in der Jackentasche und suchte das Krankenhaus auf, um ihm gegebenenfalls ein paar weitere Patienten zu bescheren (es sei angemerkt, dass ich die entsprechenden türkischen Männer lediglich zusammenschlagen wollte). Dort angekommen konnte fand sich jedoch keiner der Männer mehr bereit, sich weiterhin schlecht zu benehmen. Ferner nötigte ich die Krankenhausleitung dazu, die entsprechenden Leute zu entfernen.

  60. #9 bush (18. Jul 2009 07:45)

    Ich habe ein Problem mit dem Artikel: der stammt nie und nimmer von einem 21jährigen Studenten!

    Hä? Was ist daran bitte unstimmig?

  61. ka #36 cattivista (18. Jul 2009 00:00)
    Karlfried schrieb um 3 uhr nachts:

    Hallo cattivista,
    der von Ihnen gebrachte oben zitierte Satz ist eine Perle, wie man sie auf PI glücklicherweise sehr häufig findet.

    Huch, eigentlich hatte ich mich da verschrieben. Ich meinte:

    Europa leidet nicht an guter Erziehung und guter Kinderstube sondern vor allem an der Dogmatisierung bestimmter Regeln, die vor 50 Jahren geschrieben wurden, deren Zweck man aus den Augen verloren hat.

    Das „nur“ nach „nicht“ war zu viel.

  62. Das was der Autor erzählt kann jeder nachvollziehen, welcher beruflich in einem Krankenhaus tätig ist; so etwas sind keine Einzelfälle, sonder mancherorts an der Tagesordnung !

  63. Die Fakts zum Islam sind bekannt und werden von unseren regierenden Nazikindern und -grosskindern diverser Parteien gezielt geschönt und – noch häufiger – vor der breiten Öffentlichkeit total verschwiegen… Die Öffentlichkeit weiss es mittlerweile grossteils schon, aber durch Drohung mit der Rassismuskeule gelingt es den Linksrechtsfaschisten, das lukrative Asylgeschäft (schon mal darüber nachgedacht???) am Laufen zu halten!

    Rom ist eben eine Königin der Propagandalüge und eine Kaiserin im Verschweigen…

    Islaminstitut – Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

  64. auch ich arbeite in einem krankenhaus im pflegebereich.

    ich kann leider nur bestätigen, mit welcher unverschämtheit, dreisstigkeit, lautstärke, sich an keinerlei besuchszeiten haltende, anweisungen des ärzte- und pflegepersonals einfach ignorierende islamische gruppen auftreten.

    sie nehmen zwar die errungenschaften der westlichen medizin in anspruch, aber nur deshalb, weil es nach ihrer ansicht ihr gutes recht ist, von den „ungläubigen“ und dhimmis alles zu fordern.

    ich habe in meiner jahrzehntelangen praxis von keiner anderen gruppe oder einzelperson so dermassen verachtung, ablehnung, hass zu spüren bekommen wie von mohammedanern.

    immer wieder wird vom weiblichen pflegepersonal von sexuellen übergriffen berichtet, doch da meine stadt seit jahrzehnten sozialistisch regiert wird, gibt es weisungen der vorgesetzten, diese übergriffe einfach nicht zu beachten und jeder noch so geringen forderung nachzukommen.

    schreiereien bei aufnahmen, missachtung von ärztlichen und pflegerischen anweisungen sind leider alltag. da die meisten ärzte, zumindest was meine beiden stationen betrifft, grüne sind, weisen sie so gut wie nie diese fordernd und unverschämt auftretenden in die schranken.

    immer weniger liebe ich meinen beruf, den ich einmal mit leib und seele ausgeübt habe. ich bin es leid, dass meine landsleute dieser aggressivst auftretenden minderheit benachteiligt sind und werden.

    ich bin es leid.

  65. Als ich zur Geburt meines Kindes im Krankenhaus einer Großstadt in der Mitte Deutschlands war, teilte ich mir das Zimmer mit einer jungen Italienerin.
    Auch sie bekam viel Besuch, der lange blieb und in seiner Begeisterung über das neue bambino nicht immer leise war.

    Allerdings wurde mein Kind von der italienischen Großfamilie mit ebenso großer Begeisterung bewundert und mir genauso viel Respekt als „Mamma“ und Hervorbringerin neuen Lebens gezollt wie der Tochter der Familie.
    Ich bekam sogar einige Geschenke von den mir bis dato vollkommen unbekannten Italienern.

    Und wenn mir der Geräuschpegel zu viel wurde und ich um etwas Ruhe bat, ermahnten sich die Besucher gegenseitig bzw. entschuldigten sich bei mir und gingen zum Unterhalten ins Cafe oder den Garten des Krankenhauses.

    Aus einem anderen Zimmer der Station, wo eine Deutsche und eine Türkin zusammen lagen, hörte ich von der deutschen Mutter und dem Pflegepersonal allerdings ähnliche Vorkommnisse wie die hier schon mehrmals geschilderten …

    In dem Zusammenhang finde ich es ziemlich diskriminierend, dass so nette Menschen wie diese Italiener durch den Ausdruck „Südländer“, der sich für kriminelle Türken und Araber eingebürgert hat, verunglimpft werden.

  66. #56 seit99keingutmenschmehr (18. Jul 2009 04:37) Den Politikern ist das scheißegal. Hauptsache Stimmen. Was ich nicht verstehe: die haben doch auch Kinder. Kinder, die in einer Welt aufwachsen, die auch ihre Eltern nicht wollen können. Wo ist der tiefere Sinn. Wie lautet das Geheimnis, das ich noch nicht kenne?
    ————————-

    geld abgreifen, so viel wie nur möglich und ausweichquartiere aussereuropäisch.

    glauben sie wirklich, die bleiben hier, wenn es hier bürgerkrieg gibt?

  67. Wie sang Naidoo einmal?

    „Wenn ich schon Kinder hätte, dann müßte ich Euch bedrohen…“

  68. Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht. Zu Schulzeiten habe ich ebenfalls in einem KH im Ruhrgebiet gejobt. Was ich da regelmäßig erleben musste, hat mich teilweise zutiefst betrübt. Da war es keine Seltenheit, dass sich 30 Personen mit offensichtlichem Migrationshintergrund in einem 2-Bett Zimmer, als Besucher, aufhielten. Sehr zum Leidtragen der unbeteiligten Bewohner dieses Zimmers. (Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, was für eine enorme Geruchsbelästigung entsteht, wenn 30 Personen gleichzeitig in einem 7m² einen Döner essen.)

  69. „Hier bleiben, solange Geld und Milch und Honig fließen, und dann, wenn das vorbei ist, wieder nach Hause fahren“
    Leider ein Irrtum
    Diese Familien überleben auch ohne Milch und Honig, wie es in vielen Ländern zu beobachten ist. Da das hier „ihr Land“ ist, werden sie es auch nicht mehr freiwillig verlassen.

  70. Immer dieses Gehetze gegen Studenten der Sozial und Politikwissenschaftlen… als ob das nur rumsitzende, faule und vergutmenschte Leute in einem Laberstudium wären….

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