Schamlos schlachten die Anständigen den Mord an Marwa S. aus. Endlich haben sie mal wieder einen handfesten Beweis für die Notwendigkeit des Kampfes gegen Rechts™. In Dresden planen die Guten jetzt zur Erinnerung an Marwa eine Straße oder Schule zu benennen oder ein islamisches „Kultur“zentrum zu errichten.

Dresden will die Erinnerung an die im Landgerichtgetötete Ägypterin Marwa El Sherbiny bewahren. Es gebe bereits zahlreiche Ideen von einer Straßen- oder Schulbenennung bis hin zur Einrichtung eines islamischen Kulturzentrums, sagte Stadtsprecher Kai Schulz und fügte hinzu: „Wir sind allen Vorschlägen gegenüber offen.“ Das Islamische Kultur- und Erziehungszentrum Dresden sammelt bereits Geld für ein Kulturzentrum, das den Namen der getöteten 31-Jährigen tragen soll. In Alexandria, der ägyptischen Heimatstadt des Opfers, soll nach dem Willen des dortigen Stadtrats eine Straße nach der Ägypterin benannt werden. Wann und wo das Vorhaben verwirklicht werden soll, steht nach Angaben der ägyptischen Botschaft noch nicht fest. Ein Russlanddeutscher hatte die Frau während einer Verhandlung am1. Juli erstochen. Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich umeinen ausländerfeindlichen Einzeltäter.

Auf eine Hatun-Sürükü-Schule oder einen Obeidi-Platz werden wir wohl vergeblich warten…

(Spürnase: Terminator)

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133 KOMMENTARE

  1. Wie viele Strassen wurden nach den zahllosen Opfern von islamischen Ritualmorden bgenannt?

  2. Wo kann man diesen armen benachteiligten Menschen Hilfe zukommen lassen. Es bricht mir das Herz, zu sehen wie diese qualifizierten, freundlichen und anpassungsfähigen Menschen ständig benachteiligt werden. Gibt es schon ein Spendenkonto damit sie noch eine Moschee bauen können. Ach so, ich vergaß, dass das sowieso der Steuerzahler bezahlt.

  3. Es ist wirklich sehr verblüffend, wie sich Deutschland selbst kasteit.

    Übergriffe auf Deutsche sind kaum medienpräsent, aber ein Mord an einem/einer Ausländer/Ausländerin verursacht einen Staatstrauerakt.

    Die Kopten in Ägypten werden dieses zur Kenntnis nehmen.

  4. Früher wurde Dresden „Das Tal der Ahnungslosen genannt“, weil die wegen der Tallage kein Westfernsehen empfangen konnten. Schein immer noch nachzuwirken.
    Die spielen sich ja auf, als wenn es sich um eine politische Tat gehandelt hat? Die scheinen das in Dresden noch nicht kapiert zu haben. Im Osten wurden zwar die Politischen in die Irrenanstalten gesteckt, das heisst aber nicht das ein Bekloppter automatisch Politisch ist. Das verwechseln die wohl!
    Gruß Kwon

  5. Wir könnten in jeder Großstadt Deutschlands eine „Ehrenmordallee“ gebrauchen. Dort werden dann die Häuser nicht durchnummeriert,sondern erhalten dann beispielsweise die Adresse

    Paul Mustermann
    Ehrenmordallee – Haus Morsal
    51143 Köln

  6. wie kommt es eigentlich, dass ÜBERALL wo muslime mit anderen menschen zusammenleben gewalt, terror und krieg stattfinden?

    rund um die islamische welt brodelt es – nur ein paar beispiele von schnittstellen an denen moslems und andere bevölkerungsteile zusammenprallen und wo es hoch her geht:

    china
    philippinen
    indonesien
    thailand
    indien
    tschtchennien
    israel
    türkei
    libanon
    äthiopien
    kosovo
    bosnien
    etc.

    hinzu kommen die konflikte innerhalb der islamischen welt – z.b.:
    irak
    iran
    somalia
    sudan/darfur
    afghanistan
    pakistan
    syrien
    kurden/türken
    etc.

    und oben drauf noch die konflikte, die entstehen wenn zahlreiche moslems sich in anderen ländern als migranten niederlassen z.b.:

    birmingham
    rotterdam
    berlin
    malmö
    oslo
    paris
    lyon
    andalusien
    athen
    brüssel
    usw.

    sind die verursacher tatsächlich immer nur „die anderen“????
    könnte es nicht sein, dass es dort ein grundsätzliches kompatibilitätsproblem gibt???

  7. Der Dresdner Zwinger könnte

    „M A R W A – Z W I N G E R“ werden.

    Ein würdiges Ensemble kann die Feierstunde zur Einweihung begleiten und möglicherweise ebenfalls umbenannt werden — Semperoper, Theaterplatz, Hofkirche, Schloß, Schinkelwache, Taschenbergpalais, Schauspielhaus.

    „Der Herzogin Garten“ vielleicht „Der Marwa Garten“ ?

  8. Da es keine richtige 68er-Bewegung in der DDR gab, sind die neuen Länder noch nicht allzusehr vergrünblödet. Vielleicht stoßen solche moslemischen Märtyrerkulte dort noch eher auf Gegenwehr. Das wird wohl leider eher der NPD oder der DVU nützen, aber wie man sieht, wird wohl eher in den Neufünfländern die Keimzelle des Counterjihad liegen.

    Moslems provozieren solange, bis jemand ausrastet. Das Verhalten kennt man von kleinen Kindern. Wahrscheinlich lässt einen der Islam wirklich nicht sonderlich reifen.

  9. Mit Verlaub, Herr Schulz, wer allen Vorschlägen gegenüber offen ist, kann nicht ganz dicht sein!

    Ich könnte kotzen…

  10. Es ist langsam unfassbar.

    Und die Trauer der Angehörigen von Opfern durch islamische Gewalt dürfte bald in blanke Wut umschlagen.

    Ja, Unterwerfung heisst Frieden. 🙁

  11. Aha, so läuft also der Hase.
    Wahrscheinlich laufen schon Planungen mitten in Dresden eine Großmoschee ( ähnlich wie in Köln ) zu erríchten. Aber diesmal natürlich mit Steuergeldern. Wetten?

  12. Interessant.
    Angenommen die Hinterbliebenen des Opfers würden sich beim späteren Täter-Prozess in Selbstjustiz üben, was ja durchaus im Bereich des Möglichen läge, was dann?

    Hätten dann zwei Ausländer eine ausländerfeindliche Tat im Ausland begangen, für welche sich die Paradoxe Republik Deutschland dem Ausland gegenüber zu rechtfertigen hätte?

    Tja, jedenfalls sind die Gutis bemüht und arbeiten weiter an ihrem Vorhaben, Islamkritiker, Ausländerfeinde, Rechte und Nazis endlich in eine Schublade zu bekommen.

    Daher ist weiteres, öffentliches distanzieren voneinander kontraproduktiv. Sollte man nicht beginnen aufeinder zu zu gehen und auf Basis gewisser Schnittpunkte gemeinsam zu agieren?

    Denn dass die Meldungen aus dem islamischen Kulturkreis in unseren MSM zur Zeit keinen Platz finden, ist doch zu offensichtlich.
    Denke da z.B. an die Kirche in Ägypten, die Touristengruppe in der Türkei oder die Auspeitschung von Hosen tragenden Muslimas.

  13. N U H O R S C H E S E M A !

    Auch die Dresdner Gastronomie sollte ein Zeichen setzen gegen Rechts. Folgende Culinaria bieten sich an zur Umbenennung:

    Dresdner Christstollen, Dresdner Eierschnecke, Russisch Brot, Pflaumentoffel, Quarkkeulchen.

  14. Wenn für diesen Mord auch nur ein Steuereuro in Gedächtnisbauten fließt, dann gründe ich ein Bauunternehmen zur Errichtung von Gedächtniskirchen im gesamten arabischen Raum.

  15. In Ägypten wird man wohl vergeblich nach Straßennamen suchen, die den Opfern von 1997 gedenken.

    http://diepresse.com/home/panorama/welt/343800/index.do

    Auch die bei diesen Attentatten Getötenen weint man keine erkennbare Träne nach…

    April 2005: Anschläge in Kairo (Khan El-Khalili, Ägyptisches Museum und Zitadelle).

    Juli 2005: mehrere Sprengstoffanschläge im Badeort Sharm El-Sheikh, Sinai-Halbinsel, auf ein Hotel, ein Café und einen Basar mit über 60 Todesopfern.

    April 2006: Anschlag im Badeort Dahab, Sinai-Halbinsel, mit 19 Todesopfern und über 50 Verletzten.

    Februar 2009: Anschlag auf einen Markt in Kairo, mindestens ein Todesopfer und viele Verletzte

  16. Ganz grosses Kino das die Politschurken und Gutmenschen hier wieder zum Besten geben. Es ist zum Weinen. Während jeden Tag hunderte braver Christenmenschen dem Terror der Muslems zum Opfer fallen, christliche Gemeinden in allen muslemischen Staaten unterdrückt und schikaniert werden, versammelt sich hier die verlogene Heuchelbande aus Polit-Oligarchie mit ihren Freunden aus den Muslembruderschaften um ihren schmierigen Betroffenheitszirkus aufzuführen – weil ein verrückter Russe aus irgendeinem Bagatellstreit zufällig eine Muslem niedergestochen hat.
    Als ob díe Bande darauf gewartet hätte – self fulfilling prophecy und weiter geht der „Abwehrk(r)ampf gegen Rechts“
    Gerade die Arschkriecherei der Politschurken um Flanz Mümmelfernsehn und seinen Rosa-Brille Parteiclowns ist in ihrer bigotten Ekelhaftigkeit kaum zu überbieten.

  17. Es gibt keine Hoffnung mehr, Deutschland wird islamisiert, weil es so die Politikern wollen und wir müssen uns darauf vorbereiten, indem wir entweder uns zum Islam bekehren oder auswander.

  18. Bevor nun also die Stadt Augusts des Starken eine neue Gedenkstätte bekommt, hat die Öffentlichkeit ein Recht auf Einsicht in die Prozeßakten:

    Was genau passierte auf dem Spielplatz, wodurch wurde die mutmaßliche Beleidigung ausgelöst, warum verurteilte das Gericht so unangemessen hoch (780 Euro)?

    Was, wenn der Täter durch einen Tschetschenien-Einsatz traumatisiert war?

    Waren seine Worte eine Reaktion auf vorangegangen Beleidigungen oder Demütigungen des späteren Opfers?

    Die Steuerzahler wollen keine verschlossenen Akten!

    Ohne vollständiges Offenheit werden möglicherweise zun Unrecht neue MärtyrerInnen geschaffen!

  19. Weiß jemand was Genaueres über das Motiv des Mörders? Es wird darüber leider nirgendwo etwas berichtet.
    Ansonsten: Peinlich peinlich, wie sich deutsche Poltiker instrumentalisieren lassen. Als Dank werden sie mit weitergehenden Forderungen konfrontiert werden.

  20. Ich schlage vor, dass man das Gerichtsgebäude in dem diese Tat geschah, in eine Marwa-Gedächtnisstätte umwandelt und zusätzlich ein paar Nachbargebäude abreißt und dort eine Marwa-Großmoschee für 10.000 Gläubige errichtet.

    Und vor allem wird es höchste Zeit, den Topf für den Kampf gegen Rechts(tm) um ein Vielfaches aufzustocken. Der Tod Marwas muss doch einen Sinn haben.

  21. Diese Idioten! Diese unsagbar dummen Idioten! Wie kann man nur so bescheuert sein? Rechts wählen! Das ist die klare Antwort an diese Spinner!

  22. #14 doktor (14. Jul 2009 16:33)

    Als ob díe Bande darauf gewartet hätte – self fulfilling prophecy und weiter geht der “Abwehrk(r)ampf gegen Rechts”

    Natürlich hat die ganze Bande auf einen Täter gewartet:

    Sebnitz war eine Lüge,
    Ludwigshafen-Gleiwitz war eine Lüge,
    Mannichl war eine Lüge,
    Bad Sooden-Allendorf war eine Lüge,
    Düsseldorfer Synagoge war eine Lüge,
    Backnang war eine Lüge,
    Mittweida war eine Lüge.

    Endlich, endlich mal ein real-existierender, nichtmohammedanischer Täter und die Gutmenschen „empören“ sich, allen voran Claudia Fatima Roth vom WächterInnenrat:

    http://www.claudia-roth.de/home/not_cached/inhalt/wir_trauen_um_marwa_s-1/einzelansicht/?cHash=992cffb885

    Zur morgigen Trauerfeier für die ermordete Ägypterin Marwa S. in Dresden erklären Claudia Fatima Roth und Cem Özdemir-Hunzinger:

    „Wir trauern um Marwa S., die auf schreckliche Weise ermordet wurde. Die rassistische und islamophobe Tat schockiert uns zutiefst. Unser tiefstes Mitgefühl gilt der Familie und allen Angehörigen von Marwa S. Sie hinter- lässt einen Ehemann, der die Tat miterlebt und mit lebens- gefährlichen Verletzungen überlebt hat, und einen drei- jährigen Sohn. Die junge Mutter war im dritten Monat schwanger.

    Es gibt für eine solche Tat keine leichten Antworten oder ausreichend tröstenden Worte. Wir dürfen jedoch kein gesellschaftliches Klima tolerieren, das gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bis hin zum Mord stillschweigend hinnimmt oder gar fördert. Deshalb sind jetzt deutliche Zeichen und glaubwürdige Maßnahmen gefragt – vor allem vom Bundesinnenminister als Initiator der deutschen Islamkonferenz, von den Landesregierungen und der Zivilgesellschaft – welche die Tat von Dresden klar verurteilen und das respektvolle Miteinander unterschiedlicher Religionen in Deutschland betonen.

    Seit dem 11. September 2001 haben auch in Deutschland Respekt und Toleranz gegenüber Muslimen stark gelitten. Dabei stellt unser Grundgesetz unmissverständlich klar: ‚Die Würde des Menschen ist unantastbar‘. Auch staatliche Maßnahmen wie Rasterfahndungen, Kopf- tuchverbote, Pläne für Gesinnungstests sowie gesellschaftliche Hetze gegen den Bau von neuen Moscheen in einigen Städten haben eine ganze Gruppe von Mitbürgern öffentlich ab- gewertet, marginalisiert und unter Generalverdacht gestellt.“

  23. #13 SaekulareWelt (14. Jul 2009 16:33)

    Korrektur:

    Auch den bei diesen Attentaten Getöteten… weint man keine erkennbare Träne nach…

    Hach, was gäb ich für eine Editierfunktion…

  24. #17 Puseratze (14. Jul 2009 16:37)

    Der kleine Türkenführer Erdogan legt sich mit der Großmacht China an, weil er seine große Bruder in Washington hat, der weiß, wo Beijing sein Haus wohnen hat!

    Bei einer direkten Konfronatation China vs. Türkei hingegen….

  25. Was die Musels von Kritik am Islam halten, zeigt sich z.B. an einem aktuellen Kommentar der Redaktion von „dawa-news“ unter dem Beitrag „Eindrücke von der Kundgebung in Düsseldorf“:

    Zitat:

    (…) Lieber Dawa-News User!

    Wenn du möchtest das deine Kommentare so Gott will veröffentlicht werden, hast du dich an folgende Spielregeln zu halten: (…)

    3. Die wichtigste Regel überhaupt lautet: Beleidige nie unser aller Schöpfer oder den Propheten Mohammed! Ein Verstoß gegen diese Regel bedeutet dauerhafte Sperrung!

    Ansonsten wünschen wir von Dawa-News dir noch viel Spaß beim Lesen und Aufregen

    Geschrieben von Fridericus Rex | Juli 14, 2009, 15:00

    Tja, liebe Müslis: Wenn man über die schrecklichen Taten des sogenannten „Propheten“ Mohammed nicht sprechen darf, wie soll dann der Islam kritisiert werden können?

    Mohammed war ja so gerissen, seine Verbrechen und Schandtaten religiös zu rechtfertigen – Allah hat es ihm ja erlaubt, also darf er das alles machen! Das alte Schlitzohr! :mrgreen:

    ABER: Mord ist und bleibt Mord, Kriegsverbrechen ist und bleibt Kriegsverbrechen, Pädophilie ist und bleibt Pädophilie – ganz gleich, was in Koran, Hadith usw geschrieben steht!

    Wer die Person Mohammed (bzw. dessen Verbrechen) für unantastbar erklärt, der bleibt für immer gefangen in frühmittelalterlich-primitiver orientalischer Grausamkeit!

    Islamisierung stoppen!
    Freiheit verteidigen!

  26. Hier wird wieder klar, wie die Musel-Lobby funktioniert und wie sie sich, sowie sie sich im Westen festgesetzt hat, gegen Israel, gegen das Gastland und für den Islam agitiert.
    Aktuelles Beispiel: Dresden.

    Hinter der erstochenen Muselantin steht die MB. Hinter ihr steht auch das Dresdener Islamische Zentrum, das sich 1998 in Dresden etabliert hat, um einen weiteren islamischen Waqf (Brückenkopf ist noch geschmeichelt) im Land der Ungläubigen zu etablieren. Mit denen will die Stadt jetzt wegen des Gedenkens an die Kopftuchträgerin reden. Über die sehr aufschlußreiche Seite

    http://www.moscheesuche.de

    (Dresden eingeben; interessant sind übrigens auch die Ergebnisse für Erfurt)kommt man auf

    Islamisches Zentrum Dresden (IZD)
    Gründungsjahr: 1998
    Stadtteil: Altstadt
    Uhlandstr. 34

    Ansprechpartner: Ahmed ASLAOUI, Vize-Vorsitzender
    Telefon: 0173-3556465
    Sprachen: Arabisch, Deutsch
    Frauenbereich: Ja
    Besucher beim Freitagsgebet: 300

    Und was macht Ahmed Aslaoui(45)?
    Kommt aus Algerien, studierte an der TU Dresden, und hetzt gegen Israel:

    http://www.123people.de/s/ahmed+aslaoui

    Schaut euch da das erste verlinkte pdf-Dokument an (Mittlere Spalte, Dokumente).

    Aus der Sächsischen Zeitung (Artikel kostenpflichtig, habe die Teaser nur über Aslaouis oben verlinkte Seite gefunden:

    In Dresden leben gut 2000 Muslime

    (Wo kommen die denn plötzlich her? Wer hat die bestellt?)

    Ahmed Aslaoui (45) aus Algerien ist Vorsitzender des Islamischen Zentrums in der Uhlandstraße 34. Der selbstständige Informatiker lebt seit 15 Jahren in Deutschland. Aslaoui schätzt die Zahl der in Dresden lebenden Muslime auf gut 2 000. Die Zahl der Teilnehmer am Freitagsgebet in dem Zentrum schwanke zwischen 150 und 600. Der Vorstand hält Kontakt zu Vereinen, und auf Wunsch gehen die Mitglieder auch in Schulen, um ihre Kultur und den islamischen Glauben zu erläutern.

    Die stillen Riten der Muslime
    Dresden. Die diesjährigen Interkulturellen Tage und der Ramadan begannen am Wochenende.
    Wir schreiben das Jahr 1427 nach der Hegire. Mit dem Auszug des Propheten Mohammed aus seiner Geburtsstadt Mekka nach Medina beginnt die islamische Zeitrechnung. Und am gestrigen Sonntag begann Ramadan, der Fastenmonat der Muslime in aller Welt.
    „Es ist eine Übung der Selbstbeherrschung und Großzügigkeit“, erläutert Ahmed Aslaoui, der Chef des Islamischen Zentrums in Dresden. „Man kann auch sagen: ein Dschihad, ein heiliger Krieg, gegen (…)

    Der Osten ist schon lange nicht mehr muselfrei… auch dort planvolle Kolonialisierung mit immer denselben Themen: Moschee, Ramadan, Palästina, Islam schönlügen, verfolgte Mohammedaner.

  27. #23 Eurabier (14. Jul 2009 16:46)

    Bei einer direkten Konfronatation China vs. Türkei hingegen….

    … dann wird der Geliebte Führer der Türken das machen, was alle Kleinasiaten bei ernsthaftem Widerstand machen – den Schwanz einkneifen und davonlaufen.

  28. In Dresden planen die Guten jetzt zur Erinnerung an Marwa eine Straße oder Schule zu benennen oder ein islamisches “Kultur”zentrum zu errichten.

    Das ist bei weitem nicht angemessen. In Anlehnung an Eurabier schlage ich vor:

    2009 – Dresdner Frauenkirche wird Marwa S. Moschee

  29. @#15 Schlesier1976
    Ja, könnte sein das es so kommt! Der Islam ist aber nicht mit dem heutigen Christentum vergleichbar! Nach dem Motto, Taufe, Konfirmation Hochzeit, Steuern zahlen und das war es. Der Islam verlangt Unterwerfung und Gehorsam und das wird geübt! Jeden Tag 5 mal! Jedes Gebet ist ein Akt der Unterwerfung! vermeintlich unter den Willen Gottes, aber tatsächlich unter den Willen derer, die mit dem Islam Ihre Politmaschine betreiben.
    Der Islam ist die ideale Staatsreligion für jedes faschistische Regime. Und das ist bestimmt nicht Gott gewollt! Wenn Gott Faschismus gewollt hätte, dann hätte er den Gröfaz zum Islam geführt.
    Gruß Kwon

  30. @ 17 Puseratze

    Radio Peking berichtet auch heute wieder ausführlich.

    „Chinesisches Außenministerium kritisiert Unterstützung von Separatisten, Extremisten und Terroristen.“

    Viele weitere Berichte direkt aus China.

    http://www.chinabroadcast.cn/

    Bitte wählen Sie auf der erscheinenden Seite „Deutsch“ als Ihre Sprache.

  31. BUNDESPOPEL
    weitere Umbenennung weiterer Dresdner Sehenswürdigkeiten

    „Waldschlößchenbrücke“ = MARWA Gedenkbrücke !
    „Loschwitzer Brücke“ genannt Blaues Wunder = Wunder des Koran.

  32. Ich bin tief bestürzt als Dresdner…………….ÜBER DIE DUMMHEIT MEINER MITBÜRGER.

    Ja, der Tod war tragisch. Aber es sterben in Deutschland täglich viele Leute tragisch und an die gedenkt niemand.

    Warum muss alles so ausgeschlachtet werden? Grüne und Linke ich hoffe ihr erinnert euch auch an die Deutschen die durch Ausländer und Migranten umgekommen sind.

  33. #27 Osimandias (14. Jul 2009 16:51)

    Und nachdem alle Ingenieure von den MohammedanerInnen aus Dresden vertrieben wurden, wird die AMD-Halbleiterfabrik zur ZMD-Moschee! 🙂

  34. Machen wir uns nichts vor: Für die Familie war die Ermordung dieser Frau eine furchtbare Tragödie, für die Dressurelite und das Muselforderungskartell von Ayyub bis Achmadi-Nedschad war die Ermordung dieser Frau ein „Geschenk Allahs“.
    Das fieseste an der Sache: kein doitscher Politruk nimmt sein Volk in Schutz, etwa mit dem Hinweis, daß der Täter nich in der brd, sondern in Rußland sozialisiert wurde und die Tat für Geburtsdeutsche absolut untypisch ist – nein, die gute olle KOLLEKTIVSCHULD, mit der schon die 68er feiste Pfründe erpressen konnten, wird wieder exhumiert.

    Für unsere Führung sind wir nur Zahlvieh, daß nach getaner Arbeit verrecken kann …

    Die brd steht dem Nazireich an politischer Perversion nicht nach.

  35. #32 Hobbes (14. Jul 2009 16:54)

    Die autochthone, steuerzahlende Kartoffel ist der Störfall im 68erInnen-Multikulturalismus, den es „von Außen einzuhegen und von Innen ethnisch zu heterogenisieren“ gilt, so der Linksgrüne Polizistenverprügler Joseph Fischer!

  36. Jedes Nichtmuslem-Opfer das von einem Antichristen hingerichtet wurde muss nun auch eine Gedenkstätte erhalten. Gleiches Recht für Alle!!

  37. Zur Wiedergutmachung sollte die Frauenkirche gesprengt werden. Ich denke, damit wären die Ägypter zufrieden!

  38. Oh ja, ein „Marwa S-Zentrum“, zur Erinnerung an die verbrecherische Nachlässigkeit sächsischer Justiz.

    Und womit hat sich Marwa S. sonst noch verdient gemacht, ausser ermordet zu werden? Ich denke mal, dann wird es wohl bald eine Morsal O. Strasse geben und einen Alois-Mannichl-Platz, vielleicht auch eine Rebekka K. -Allee.

    🙂

  39. Weiß jemand was Genaueres über das Motiv des Mörders? Es wird darüber leider nirgendwo etwas berichtet.

    meiner bescheidenen Meinung nach, eher Suff

  40. Das Islamische Kultur- und Erziehungszentrum Dresden sammelt bereits Geld für ein Kulturzentrum, das den Namen der getöteten 31-Jährigen tragen soll.

    Na bitte. Da wird mit der Betroffenheit der Bürger auch noch die Islamisierung vorrangetrieben.

    „Die Würde der Muslime ist unantastbar“ hätte das Roth am liebsten geschrieben. Auch sie schweigt sonst dröhnend wenn mal Ehrengetötet wurde.

  41. @ eurabier

    Nur unsere Kohle, die nimmt GutHerrenMenschIn & Komplizen gerne.

    In Wahrheit sind Prügelfischer, die Kinderfroinde Beck & Bendit und Fatima R. echte Rassisten im tatsächlichen Sinne des Wortes, allerding merke:

    RASSISMUS IST GUT & RICHTIG, WENN ER DEUTSCHE TRIFFT !

    Von wegen „Unteilbarkeit der Menschenrechte“ – für das Gutpack sind das duch nur hohle Phrasen.

  42. Sorry, Link startet nicht wie geplant. Im Menue „Das Gebet“ anklicken.

    Warum wohl etablieren Musels überall als erstes Koranschulen? Und warum ist das Verbot der Islamkritik in Koran und Hadithen fest verankert? Weil Leute schon zu Mohammels Zeiten wußten, was ihnen da für ein mörderischer Bär aufgebunden wird.

  43. Ok , sollen die irgendeine Strasse die noch nach einem kommunistischen Verbrecher benannt ist , gibt es schliesslich reichlich von , in Marvastrasse umbenennen.
    Das wäre in der Tat eine kleine Verbesserung und zum anderen hört sich „Marva“ für mich als jemand aus dem „Westen“ irgendwie nach Ex-DDR Brotaufstrich an.

  44. Guter Gedanke.Schlage vor die Parallelstraße zur Morsa O. Straße, die auf den Neda- Platz mündet, nach Marwa zu benennen.

    Dresden geht voran. Allerdings kann es schnell passieren, das die Straßen nicht reichen. Wenn ich so die Zeitungen anschaue, passiern jede Woche ein, zwei Ehrenmorde in BRD. Dazu die Opfer des Islams weltweit….

    norbert.gehrig@yahoo.de

  45. Es ist einfach nur noch peinlich wie linke und Islamverbände den Mord politisch ausschlachten wollen. Letztendlich missbrauchen sie dadurch das Mordopfer für ihre perfiden Ziele.

  46. „Islamistin, Terroristin, Schlampe“ zu einer Kopftuch tragenden Mohammedanerin sagen=780,-€

    „Scheissdeutscher, Kartoffel, Schweinefresser“
    zu einem Eingeborenen sagen= gratis.

    „Scheissjude, Judenschwein“ zu einem Juden sagen= kein Anzeichen für Antisemitismus.

    „Recht“sprechung in Deutschland im Jahre 2009.

    Wen wunderts, wenn Betroffene Amok laufen?
    Wo bleiben die Gutmenschen und fragen nach der schweren Kindheit, nach Traumatisierung und Kränkung des Alex W.?
    Wer attestiert ihm leichte Erregbarkeit oder verminderte Zurechnungsfähigkeit?
    Wer berücksichtigt sein schweres Migrantenschicksal?

    Sicher wird er mit der ganzen Härte des Gesetzes bestraft werden und keinerlei mildernde Umstände bekommen. Andernfalls werden die deutschen Botschaften brennen und deutsche Produkte boykottiert werden.
    Aber selbst wenn er den Gefängnisaufenthalt überleben sollte, wird an ihm anschließend ein edler
    Rechtgläubiger die Blutrache vollziehen und sich damit ein von der Umma gespendetes hübsches Sümmchen verdienen.

  47. Gut so! Ilhämüllillah! Lalalalallah!

    Dazu noch folgende multikulturelle Vorschläge zur verbesserten Integration:

    1) Schweinfleischverbot in ganz Dresden

    2) Alkoholverbot in Dresden

    3) Schließung aller Sex-Shops und Videotheken

    4) Kopftuchpflicht für alle Frauen und (geschlechtsreife Mädchen ab 6 Jahren!) 😉

    5) Geschlechtertrennung in allen öffentlichen Verkehrsmitteln

    6) eine Großmoschee…

    Ja…. das wär’s erstmal.

    Über die Einführung der Sharia reden wir eh in 20 Jahren nochmal 🙂

  48. Komisch. Wenn westliche und christliche
    Menschen ein Kulturzentrum in islamischen
    Ländern errichten wollen, nennt man das
    „Missionieren“ und „Beledigen“ und wird
    aufgrund dessen „Ehrengemordet“ und das
    wird von der Deutsch Presse auch gefördert.
    Das interessiert sie nicht, wenn hier
    ein Moslem brennt, steigt dich Auflage.
    Da kommen 1.000 verstümmelte Christen
    einfach nicht mit. Wenn sich jetzt noch
    jemand wundert, das Hitler in Deutschland
    an die Macht kommen konnte, dem ist nicht
    mehr zu helfen. Der hatte auch ein Buch
    mit Hass „Mein Kampf“ öffentlich gemacht,
    genau wie es heute mit dem Koran (Hass)
    passiert. Und damals schon hat man sich
    *nicht* gefragt, ob das für „uns“ gefährlich
    werden könnte und hat munter zugejubelt.

  49. Der Tagesspiegel berichtet ausführlicher als die von PI zitierte Bild-Zeitung darüber, dass der Mord an einer Ägypterin nun dazu instrumentalisiert werden soll, um in Dresden den Bau eines islamischen Kultur- und Erziehungszentrums durchzusetzen.

    Freunde planen Marwas Ort
    (. . . . .)
    Freunde und Weggefährten der in Dresden im Gerichtssaal erstochenen Marwa El-Sherbini wollen ein islamisches Kultur- und Erziehungszentrum in der sächsischen Hauptstadt aufbauen. Die Idee sei schon älter, schreiben die Initiatoren in einer Erklärung. Man habe, noch mit Unterstützung von El-Sherbini, dafür einen Verein gegründet. Nach ihrem Tod „fühlen wir uns verpflichtet, uns noch mehr anzustrengen“. Es gebe die „Hoffnung, dass in der wunderbaren Stadt Dresden, in der entschlossene Menschen es schafften, ein solch wunderbares Versöhnungssymbol wie die wiederaufgebaute Frauenkirche zu erreichen, auch wir es schaffen, einen weiteren Ort zu errichten, der der gegenseitigen Verständigung gewidmet ist“. Die Familie der Toten in Ägypten stehe hinter dem Bemühen.

    Der Verein sammelt derzeit Geld für das Projekt, zu dem auch ein interkultureller Kindergarten gehören soll. Das Zentrum solle den Namen der Toten tragen und „unsere Pforte zur Verständigung sein, damit es keine zweite ermordete Marwa mehr gibt“, schreiben die Initiatoren weiter.
    (. . . . .)

  50. Unsere Botschaften müssen brennen.Eventuell wäre das mal ein Anfang das unsere Individual Egozentrische Deutsche Fett und Satt Gesellschaft mal die Augen aufmacht.
    Ach und ob diese Völker unsere Produkte boykottieren oder nicht das würden wir hier doch gar nicht merken. Die dritte Welt hat doch eh kaum Finanz und Kaufkraft. Das ist ja der springende Punkt warum Sie alle herkommen.
    Könnte Kotzen.

  51. #13 BUNDESPOPEL (14. Jul 2009 16:31)
    „N U H O R S C H E S E M A !

    Auch die Dresdner Gastronomie sollte ein Zeichen setzen gegen Rechts. Folgende Culinaria bieten sich an zur Umbenennung:

    Dresdner Christstollen, Dresdner Eierschnecke, Russisch Brot, Pflaumentoffel, Quarkkeulchen.“

    Dresdner Christstollen= Dresdner Mohammedstollen mit Hammelaugen statt Rosinen (Wein!!!-trauben)
    Dresdner Eierschnecke= Dresdner Muselschnecke
    Russisch Brot= Arabisch Brot
    Pflaumentoffel= Muselpflaume
    Quarkkeulchen= Schleiereulchen

    Ich pack jetzt schnell meine Sachen, bevor es klingelt. Hab grad keine 780.-€ übrig…

  52. „In Alexandria, der ägyptischen Heimatstadt des Opfers, soll nach dem Willen des dortigen Stadtrats eine Straße nach der Ägypterin benannt werden.“

    Diese Drecksäcke sollten sich mal lieber um die gequälten Kopten kümmern – Saubande!

    Wieviel Straßen haben Ägypter eigentlich nach ermordeten Kopten benannt? Nach ermordeten Touristen?

    KEINE! Nur Muslims zählen – die Herrenmenschen – und unsere Dhimmi klatschen feste Beifall.

  53. Wer jetzt noch als Touri nach Ägypten, Tunesien, Marokko oder in die Türkei fährt und dort nach Strich und Faden bereichert wird, weil er „deutscher Abschaum o.ä.“ ist, hat alle Häme der Welt und keinerlei Mitleid verdient (Kinder ausgenommen).

  54. #7 BUNDESPOPEL (14. Jul 2009 16:19)
    Der Dresdner Zwinger könnte
    “M A R W A – Z W I N G E R” werden.

    Nein, nein, hier darf nicht gekleckert, hier muss geklotzt werden:

    Als ultimative Lösung schlage ich vor, Dresden in Marwastadt umzubenennen!

  55. Wie wäre es, wenn sich Kai Schulz einfach in Marwa El Sherbiny umbenennt und zum Islam konvertiert? Dann kann er ganz persönlich diesem Mord gedenken. Ein lebendes Denkmal sozusagen.

    Inzwischen warten wir auf die nächste rassistische Massenschlachtung oder -vertreibung von Christen in der islamischen Welt. Ganz ohne, dass irgendjemand auch nur einen Gedenkstein fordert.

  56. Ich als Dresdner schäme mich zutiefst für die „dresdner“ Berufsgutmenschen, von denen eher gute 75% Westimport sind. Das sind die, denen das ockerfarbene Barock der Stadt und die „Spießigkeit“ der Urdresdner nicht gefällt.

    Im Schatten der Hochschulen hat seit den 90-er Jahren ein Austausch der intellektuellen Eliten stattgefunden, von bodenständigen Bürgern, die in den Westen oder auf Rente gingen, hin zu labernden „Weltbürgern“, der leider meiner Stadt nicht besonders gut bekommen ist.

    Dresden ist halt eine schöne Stadt und für die Herrschaften aus den Rotweingürteln und ihre Marotten sehr anziehend.

    Daß jetzt noch Straßen oder Schulen nach Mitgliedern der Muslimbruderschaft benannt werden, ist eine neue Qualität des geistigen Verfalls. Ekelhaft.

  57. #17 Schlesier1976 (14. Jul 2009 16:35)
    „Es gibt keine Hoffnung mehr, Deutschland wird islamisiert, weil es so die Politikern wollen und wir müssen uns darauf vorbereiten, indem wir entweder uns zum Islam bekehren oder auswandern.“

    So traurig es sich anhört, aber die Bestätigung für Ihre These werden wir am 27.9.09 um 18:00h bekommen, zum blanken Entsetzen nicht nur der PI-ler.

  58. Hallo,
    das ist ja lächerlich. Die Muselmänner sollen erst einmal die betrafen, die die sogenannten „Ehrenmorde“ begehen. Das ist einfach ein heuschlerische Gesellsaft.

    Gruß
    Jupp

  59. Die Sorgen der Mohammedaner in Dresden (alles über das Islamische Zentrum Dresden (IZD):

    http://izdresden.de/news.php?item.19.1

    „Aktuelle Projekte“:

    Friseur fuer muslimin Dresden
    Leider die Mislime in Dresden haben keinen Friseur …. and manch Leute zur Vietnamesisch Friseurin gemeldet wurden. und ich glaube die wichtig Projekt zu reden jetzt ist der Friseur fuer Muslime in Dresden?????

    Grauenvoll: Die Filme unter „Quran-Schule“. Korangebimse und Gehirnwäsche in Deutschland. Arabisch, Koran, Auswendiglernen.

    Was soll Dresden mit noch einem Mohammedaner-Zentrum?

  60. Wenn jedes mal, wenn ein Deutscher von einem Musel abgeschlachtet wird, die Politiker ein solches riesen Geschiss machen und Gebäude und Strassen nach den Opfern benennen würden, müsste man zusätzliche Strassen und Gebäude bauen. Denn soviele Strassen und Gebäude gibt es gar nicht in DE! Und die Politiker könnten gar nichts mehr anderes arbeiten!!!

    Ich hasse diese verdammte Heuchelei !!!

  61. #3 Mistkerl

    Es ist wirklich sehr verblüffend, wie sich Deutschland selbst kasteit. Übergriffe auf Deutsche sind kaum medienpräsent, aber ein Mord an einem/einer Ausländer/Ausländerin verursacht einen Staatstrauerakt.

    Ja, das hat System. Schon seit Jahrzehnten. Aber es nimmt an Heftigkeit zu. Es ist Teil des moralistischen Kampfes gegen Rechts mit verdrehten Realitäten.

  62. #27 Babieca

    Aslaoui schätzt die Zahl der in Dresden lebenden Muslime auf gut 2 000. Die Zahl der Teilnehmer am Freitagsgebet in dem Zentrum schwanke zwischen 150 und 600.

    Selbständiger Informatiker ist der also? Läßt aber sehr viel Interpretationsspielraum.
    Der „Ausländerratsvorsitzender“ Yacoub sparch sogar mal vor Jahren von 10000 Muslimen in Dresden, die dringend eine repräsentative Moschee bräuchten. Die bisherige Turnhalle sei denen zu schlicht und zu klein…
    Die hauen auf den Putz, wie alle Mohammedaner.

  63. Diese völlige Verblödung und Hysterie ist nicht auszuhalten. Man könnte meinen, daß in Zeiten des unbeschränkten Zugangs zum gesamten Wissen der Menschheit ein gewisses Maß an Vernuft und Klugheit herrschen sollte. Weit gefehlt.

  64. Ich als ehemalige Dresdnerin (und stolz auf meine entehrte Kulturstadt) ENTSCHULDIGE mich hier zutiefst für dieses wiederwertige Verhalten.

    Wieviele Opfer wurden durch Moslems/Türken etc. zu tode/ zu krüppel geprügelt. Wieviele Muslimische Frauen und deutsche frauen bereits EHR-ERMORDET?

    Keine Strasse, kein gedenken für diese Opfer. Denn die Täter waren EDLE WILDE. Da käme doch höchstens in den Sinn, die Strassen/ Wege nach den Namen der Täter zu benennen. So als Wallfahrtsort für alle moslems zum `SERKAN-PLATZ„! Oder nein: `Serkan-Moschee„.

    Dresdner Strassennamen:
    – SCHILLERplatz
    – Johann-Wolfgang-von-Goethe-Strasse
    – Beethovenstrasse
    – Waldschlössschenbrücke
    – Sebastian Bach Str
    – Goetheallee
    – Käthe-Kollwitz Ufer
    – Händel-Allee…

    DAZU kommt die „Marwa El Sherbiny Str.„, die, die einen deutschen aus zeitvertreib vor gericht zerrte. Was Deutschen nicht gestattet ist. Dresden erst um einen Titel ärmer, kommt jetzt die nächste Kulturstadt-enterbung. Ein Kopftuch-Name, die nichts mit den berühmten Herren -die sonst auf den Strassenschildern glänzen-zu tun hat.

    Während hierzulande tagtäglich Deutsche durch Muslime zu schaden kommen, zu krüppeln werden oder nur zusammengeschlagen/abgezogen werden- muss für EINE einzige Muslima Dresden Kopf stehn.

    Es war NICHT nur ein Mord. Sie hat ihn davor vor Gericht gezogen- so wie es Muslimas schon gewöhnt sind. Sie sind es gewohnt, dass sie keiner anfässt, sich keiner traut. Steht der Deutsche Staat doch mehr zu dem Muslimischen Schätzen als zu den Deutschen. Die ganz sicher nicht wegen `scheiss-deutscher` vor Gericht ziehn.
    Mein Beileid hält sich in Grenzen.

    Dass irgendwann mal jemand austickt war ja klar! Wieviel müssen wir schlucken, erdulden. Wie schon einer schrieb, niemand weisss, was der Mann vorher für erfahrungen hatte.
    Das entschuldigt keinen MORD! Niemals! Aber als diese tolle Frau ihn auch noch vor Gericht zog, schaltete sich wohl das überforderte Gehirn des Mannes aus, der die faxen ein bisschen dicke hatte.
    Niemand weiss, wie arrogant blickend sie durchs Gericht lief.

    Aber zum Glück bekommt diese Frau jetzt einen Platz in die Dresdner Geschichte. Sie passt zwar so gar nicht rein, aber egal.

    FRAGE man sich bitte: Hätte ein Familienmitglied, oder Moslem diese Marwa getötet… WÄRE dann das gleiche inkl. Aufständen passiert? NEIN. Die Familienmitglieder hätten sich dafür zu tode geschämt, ihrer ehrlosen Marwa auch noch einen strassennamen zu überlassen. Inkl. Zerstörung über Nacht.

    TOTSCHLAG/ MORD ist IMMER schlecht, egal welche Nation oder Hautfarbe.
    Aber ständig mit Zweierlei Maß messen- das geht nicht, sorry!

  65. Nun, wenn Bolidigr die globale Klimaerwurmung auf 2 Grad beschränken wollen, darf man sich DARüBER auch nicht mehr wundern.

    lol

    Herbst 2009: Volksrepublik Deutschland

  66. Man sollte Protestbriefe an die Stadt Dresden schicken.
    Es wäre vielleicht auch gut, wenn man mit viel Getöse eine Reise nach Dresden storniert *g*.

  67. Diese Instrumentalisierung ist entgegen zahlreicher Auffassungen hier linkes Gewohnheitsrecht.

    Und die Familie der Getöteten wird von unserem Staat eine sechs- oder siebenstellige (Euro) Entschädigung erhalten. Die deutschen Familien von den im Jemen getöteten Frauen gehen dagegen leer aus. Und für das dort verschleppte Ehepaar mit seinen Kindern scheinen sich unsere Politiker auch nicht besonders zu interessieren.

    Man sollte einen ZfgD, Zentralrat für geschädigte Deutsche, gründen, der sich um die Opfer kümmert. Kümmert sich ja sonst niemand.

    In Dresden gibt es übrigens schon einen Jorge-Gomondai-Platz nach einem dort 1991 ausländerfeindlich getöteten Afrikaner.

    Mich wunderts also nicht, und Marwa-Straße und Kulturzentrum werden sicher kommen.

  68. Fiktive Nachrichten:

    Die Aegyptische Muslimbruderschaft ruft ihre Anhänger zur Demonstration gegen den Missbrauch der Deutschen Gastfreundschaft auf. In einer Erklärung kommt darin der grosse Respekt gegenüber der deutschen Gastfreundschaft und der Toleranz zum Ausdruck. Er übte grosse Kritik an Ländern, die den Deutschen „latenten“ Rassismus vorwürfen. Davon könne bei einem Ausländeranteil von ca. 20% keine Rede sein und machte besonders auf den geringen Ausländeranteil in seinem eigenen Land aufmerksam.

    Ende der völlig fiktiven Nachricht.

  69. #64 Babieca
    Die Sorgen der Mohammedaner in Dresden

    Tja, jetzt wird unser Osten weichgeklopft!
    Es kann ja nicht sein, dass die noch keine
    ISLAM-Dhimmis sind. Selbst der ISLAM sagte
    mal, das der Osten noch nicht so weit wie
    der Westen sei. Lieber ISLAM, der Osten
    erholt sich gerade von einem totalitären
    Regime. So schnell wie den Westen könnt
    ihr sich nun nicht verarschen. Muss man
    hier eigentlich erwähnen, das jeder
    „Mord“ verabscheuungswürdig ist?

  70. presseamt@dresden.de
    An Kai Schulz

    ich beziehe mich auf ihr Interview in der Bildzeitung

    zahlreiche Ideen von einer Straßen- oder Schulbenennung bis hin zur Einrichtung eines islamischen Kulturzentrums, sagte Stadtsprecher Kai Schulz

    http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=9021908.html

    Wieviel Ideen haben Sie Herr Schulz bereits entwickelt , um Opfer von Ehrenmördern , von muslimischen Totrasern und Opfern von muslimischen Serientätern zu gedenken ?

    Anscheinend hat die Stadt Dresden unendlich viel Geld , dann schlage ich vor :

    eine Hatun-Sürükü-Schule , Morsal-Kindergarten, oder einen Obeidi-Platz oder van Gogh-Gedenkstätte

    Aber da werden wir wohl vergeblich warten

    Maler

  71. Die Linken werden immer peinlicher.

    Die Leute haben das doch längstens durchschaut, nur haben sie kein Sprachrohr.

    Man schaue sich die Auflagezahlen der Einheitspresse an, das ist deutlich genug.

  72. #71 Kybeline
    Du kannst mit viel Getöse eine Reise nach Dresden stornieren. Dein Vertragspartner wird Dich für einen Gestörten halten und zahlen mußt Du trotzdem. Andere Hinweise auf diese Heuchelei sind vielleicht wirksamer.

  73. #16 Thambi (14. Jul 2009 17:47) wie wär’s mit:

    BUNDESREPUBLIK MARWA?

    Islamische Republik MARWA! Das wärs. Da würd ich sogar mitmachen.

    4 Frauen, davon 3 unter 12 (sollen ja nicht als alte Jungfern sterben), die Mädels ackern sich krum, ich sitze im Teehaus, abends gehts in den Puff und wenn die Schrabnellen mit 18 dann schrumpelig werden, einfach abschlachten und ne neue heiraten.

  74. #5 Unbeschnitten
    „Wir könnten in jeder Großstadt Deutschlands eine “Ehrenmordallee” gebrauchen. Dort werden dann die Häuser nicht durchnummeriert,sondern erhalten dann beispielsweise die Adresse

    Paul Mustermann
    Ehrenmordallee – Haus Morsal
    51143 Köln„

    Wir sind Nachbarn!!
    Ich wohne übrigens auch in der Ehrenmord-Alle.
    Es ist die rot angestrichene Hatun & Can Doppelhaushälfte. Da wohn ich- besser gesagt:
    Schräg gegenüber vom Ahmad Obeidi- Kulturzentrum für Moslems!

    Ich habe eine klasse Idee (zusätzlich):
    Man könnte zu jedem Haus ein große GEDENKTAFEL anbringen! Wie und von wem und durch welche RELIGION (*rätsel*) sie umgebracht wurde.

    Deutschland: 70 „Ehrenmord“ – Opfer in neun Jahren (die frischen NICHT mit gezählt!)

    DAMIT könnt man ein ganzes Dorf mit Namensschildern zupflastern.

    Aber Egal.
    Hier wurde ja 1 (EINE!) Muslima getötet!

    Selbstbewusste junge Frauen aus islamischen Einwandererfamilien leben mitunter gefährlich. Allein in Berlin kamen in den letzten Jahren acht von ihnen durch sogenannte „Ehrenmorde“ ums Leben. Die Dunkelziffer an Verschleppungen, Zwangsheiraten und innerfamiliärer Gewalt gegen aufmüpfige Töchter gilt als groß.

    Gülsüm Semin wollte nicht zwangsverheiratet werden. Ihr Bruder hat sie deshalb erdrosselt. Das war im März dieses Jahres in Rees (Kreis Kleve). Vor fast genau einem Jahr, am 15. Mai 2008, wurde in Hamburg Morsal Obeidi ermordet – auch von ihrem Bruder. Morsal war 16 Jahre alt. Gülsüm und Morsal mussten sterben, weil sie auch so leben wollten wie andere Frauen hier.

  75. @ totentanz

    ich wollte unbedingt das „bundesrepublik“ drinlassen, so dass der bezug zur ehemaligen BRDDR bestehen bleibt.

    alternativ: Westtürkei mit Börüm (ehem. Berlin) als Hauptstadt

    Die Osttürkei würde dann allen Neo-Mohammedanern die Staatsbürgerschaft verleihen und somit wären alle Westtürken integriert, viele besässen die Staatsangehörigkeit der untergegangenen BRD, aber das würde sich noch ganz gut in den Geschichtsbüchern machen – und nebenbei – Grosstürkei (also Ost- und Westtürkei sowie die türkische Republik Nordzypern) wären die besten Autobauer der Welt mit zwei hervorragenden islamischen Automarken (Mürsüdes und BMW) – und der Kepab dann wirklich türkisch! Beim Barte des Propheten! Jawohl!

  76. KAMPF GEGEN RECHTS:

    DEUTSCHLAND IST MARWA, dazu

    Konterfeis mit Münte, Beck, IM Merkel, Schtäuble, K(ü)nast, Puffallah, Gaby-Riel mit dem Spruch:

    „Ich bin Marwa“

    Beim Barte des Propheten! Jawohl!

  77. Dresden ist nun die Hauptstadt der edelsten Krokodilstränen geworden. Den Vorsprungen den die sich dort ertrauert haben, kann ihnen so schnell keiner wegtrauern.

  78. die dummheit der gutmenschen ist
    einzigartig im ganzen tierreich !
    man sollte sie unter artenschutz stellen !

  79. Für jeden durch Muslimische Hand getöteten Deutschen eine ähnliche Aktion und wir wären 2050 noch nicht fertig.

    Wie mich das alles anwiedert. Schauen sie sich mal die YouTube Videos an, da wird einem schlecht. Aber schön zu sehen das die meisten nicht Muslima genau wie wir denken und Ehrenmörder, die Schlachtorgie in Indien oder die zahlreichen getöteten Deutschen erwähnen. Diesbezüglich natürlich das Schweigen im Wald.

    Passt mal auf. Die bekommen jetzt sicher eine Glitzer Moschee mit 45 Meter Minarett und Frau Bundeskanzler darf zur Einweihung antreten und deren dicke Ärsch** – ich vergesse mich. Tut mir Leid.

  80. Was man in Dresden noch brauchte wäre ein Denkmal. Man könnte vielleicht das Denkmal des pennenden Gerichts-Bullen und/oder der abgeschalteten Sicherheutsschleuse aufbauen, mit schlafende Richter- und Staatsanwälten noch rundherum …

  81. Wer kräht anch den tagtäglichen Tötungen von Christen im Irak, von ermordeten Bahai im Iran??? Kein Han kräht danach.

    Aber diesen Fall hier hochstilisieren!!

  82. #59 observer812:

    „Als ultimative Lösung schlage ich vor, Dresden in Marwastadt umzubenennen!

    Man, man bin ich einfältig – das wäre mir nun auch nicht eingefallen! 😉

  83. Bei der Meldung fiel mir zunächst die Kinnlade runter.

    Allerdings macht es auch eines ziemlich klar:
    Deutschland marschiert mit Riesenschritten auf eine islamisch dominierte Zukunft zu, in der man sehr tief graben muss, um überhaupt Anzeichen einer christlichen Vergangenheit zu finden.

    Die Frage ob oder wie man eine Islamisierung verhindern kann, gerät bei mir allerdings mehr und mehr in Hintergrund.

    Man sollte sich viel mehr mit der Frage auseinandersetzen, ob ein Land, was so auf seine Kultur spuckt und sich dermaßen selbstverleugnet, überhaupt ein Recht darauf hat weiter zu existieren.

    Diese Meldung ist ein weiteres Mosaik zur Verneinung dieser Frage.

  84. Nun ja, die Idee, ein „islamisches Kulturzentrum“ oder Vergleichbares zu bauen, war ja kein neuer Plan. Was sie dazu brauchten – angesichts eines eher christlich geprägten Dresden – war gewissermaßen eine Art „Initiierung“. Die haben sie mit dem Mord an Marwa frei Haus geliefert bekommen. Die Frage: Wem nützt es? hilft durchaus weiter, auch hier.

  85. #14 Babieca (14. Jul 2009 17:46)

    Danke für den Tipp mit dem IZ-Dresden.
    Das Rumstöbern hat sich gelohnt.
    Dresden ist schon eine Muselstadt sorry MARWA-Stadt.
    Die Müslis dort stehen schon im Dschihad mit der deutschen Rechtschreibung wenn man das Telefonbuch durchsieht:
    Feurwehr , 24-h-Havarieddienst.

  86. Bis er aus den Knast kommt, werden sich die Feinde Vervierfacht haben, am besten dann an den Nordpol auswandern, falls sie den auch nicht schon in der zwieschenzeit (20 J) mit einer Gedenkstätte errobert haben.
    Wo gibt es eigentlich dann noch ein par Muslfreie Zonen auf der Welt, wo man sich verstecken kann?? 😉

  87. Unglaubnlich!!!Katholiken ist es in Dresden VERBOTEN Fronleichnam-Prozessionen auf den Straßen durchzuführen, das dürfen sie nur innerhalb des Kirchengebäudes. Die „protestantische“(???) Mehrheitsbevölkerung(?????????)wolle das angeblich nicht. Ist das Religionsfreiheit für ALLE(?????)in Dresden?

  88. #41 cchristian (14. Jul 2009 18:47)

    Bei der Meldung fiel mir zunächst die Kinnlade runter.

    Allerdings macht es auch eines ziemlich klar:
    Deutschland marschiert mit Riesenschritten auf eine islamisch dominierte Zukunft zu, in der man sehr tief graben muss, um überhaupt Anzeichen einer christlichen Vergangenheit zu finden.

    Die Frage ob oder wie man eine Islamisierung verhindern kann, gerät bei mir allerdings mehr und mehr in Hintergrund.

    Man sollte sich viel mehr mit der Frage auseinandersetzen, ob ein Land, was so auf seine Kultur spuckt und sich dermaßen selbstverleugnet, überhaupt ein Recht darauf hat weiter zu existieren.

    Diese Meldung ist ein weiteres Mosaik zur Verneinung dieser Frage.

    Traurig aber wahr. Ich frage mich auch jeden Tag ein bisschen mehr worüber ich mir eigentlich Sorgen mache….Anscheinend will jeder untergehen. Der einzigste Grund, warum ich mir diesen Blog jeden Tag gebe, ist so eine innere Stimme die mir sagt das es nicht richtig ist, bei diesen Vorgängen einfach weg zu schauen. Ich hoffe das jeder hier den Entschluss fasst, nicht auszuwandern, sondern stattdessen zu den Waffen zu greifen, wenn das passiert, wovon wir alle ausgehen.

    Verteidigen wir das Land unserer Ahnen, wenn nicht für die, die jetzt hier leben, dann aber wenigstens für unserer Vorfahren, die hier gelebt, gearbeitet, gekämpft und mit Ehre gestorben sind. Niemand hat das Recht uns aus unserer Heimat zu vertreiben und vorallem auch uns von unseren Landsleuten(womit ich explizit nur Bio-Deutsche meine)zu trennen und uns zu verjagen.

    Kämpft dafür das die Felder auch in 20 Jahren noch bestellt werden, und nicht alles unter der Dunkelheit des Islams verdorrt.

    Es lebe das heilige Deutschland!

  89. #92 Tom62
    Christlich geprägtes Dresden? Fast nur Atheisten. Die setzen den Forderungen nach Marwa hier und Marwa dort offenbar eh nichts entgegen.

    Deshalb werden die Lobbyisten der kleinen Muselgemeinde auf Steuerzahlerkosten ihr Kulturzentrum bekommen. Die basteln doch schon an den nächsten Forderungen.
    Die derzeitige Stimmung der Internetforen gibt m.E. aber Anlaß zur Hoffnung.

  90. #97 Georg Rimpler 1683 (14. Jul 2009 19:15)

    Christlich geprägtes Dresden? Fast nur Atheisten.

    Sie haben zweifellos recht, allerdings sehe ich dies im Vergleich mit anderen Städten (darum mein Zusatz „eher“), und dagegen gibt es in DD durchaus eine signifikante christliche und auch jüdische Tradition.

  91. Warum will Dresden jetzt noch ein Islamisches Zentrum, wo sie doch schon ein so schönes haben (Vorsicht, Brechgefahr, Kinder heulen Allah an):

    http://izdresden.de/news.php?item.12.1

    Genial auch der Kommentar:

    Liebe Geschwester,

    wir brauchen ihre Helfe, PC; Buecher, Freiwilig mitarbeiter, Kinder Spielzuege…..etc, wenn Sie haben ergendwas nicht brauchen, dann bitte zu Uns Spenden!! Moege Allah Inen beschuetzen, und Ihre Spenden annehmen

    …..Seien ja alles so armes Dingers! Bitte bitte hinten und vorne alles rein stopfen weil wir imma arm und Mistverstanden.

    Sorry aber der Satz musste

  92. #17 Schlesier1976 (14. Jul 2009 16:35)
    “Es gibt keine Hoffnung mehr, Deutschland wird islamisiert, weil es so die Politikern wollen und wir müssen uns darauf vorbereiten, indem wir entweder uns zum Islam bekehren oder auswandern.”

    So traurig es sich anhört, aber die Bestätigung für Ihre These werden wir am 27.9.09 um 18:00h bekommen, zum blanken Entsetzen nicht nur der PI-ler.

    Was erfahren wir am 27.09.09 um 18.00 Neues?

    Ich glaube allerdings nicht, dass Deutschland islamisiert wird. Wir werden durch die eingewanderten Moslems ins Chaos absinken, sowohl wirtshaftlich als auch, was die Sicherheit angeht. Parallel dazu werden höchst unislamische Gesetze kommen (was sexuelle Abartigkeiten und Extrem-Feminismus angeht) und eine verwirrte, künstlich verwahrloste Jugend, deren Bildungshunger in den Schulen nicht mehr gestillt wird, in denen sie nur noch mit Propaganda zugemüllt werden, die sie lähmt.

    Dennoch wird das Volk verängstigt sein und Sicherheit fordern.

    Dann kommt die große Stunde der „Retter“. Dann fahren die Völkermörder und Lügner, die 1968 unsere Studenten verdorben, verwirrt und auf die Straße zum Randalieren gejagt haben, die unseren Frauen ihre Weiblichkeit und Mütterlichkeit gestohlen haben, die Jesus Christus verunglimpfen und Mohammed-Anbeter ins Land geholt haben, um uns den Rest zu geben, ihre Ernte ein:

    Den globalen Polizei- und Überwachungsstaat, der jetzt schon im Aufbau ist.

    Er wird uns wahrscheinlich als Rettung vor den kriminellen und terroristischen Moslems verkauft werden. Das Problem dabei ist: die sind das WIRKLICH und selbst diejenigen, die gesetzestreu sind, werden uns zum Großteil durch ihre Mentalität zuwider sein.

    Es wird sehr verlockend sein, die „Rettung“ vor der Islamisierung anzunehmen. Der Teufel bietet immer einen scheinbar „guten Deal.“

  93. Am Wochenende hatte ich mit Freunden aus Dresden telefoniert und mal scheinheilig nachgefragt ob man denn auch mit Münte & Konsorten gegen Rechts und den Mord an der Ägypterin protestieren war.
    Die Antwort war genervtes Abwinken und so was wie „die ham‘ doch alle einen an der Waffel…!“

  94. #101 nordischbasic (14. Jul 2009 19:43)

    Nachtrag zur Musel-Seite aus Dresden:
    Vielleicht klappt es ja jetzt mit dem Frisör.
    Sonst mußte man ja immer zum Vietnamesisch Friseur
    ====================================
    Hallo liebe Muselmädels in Dresden.
    Wenn euch die vietnamesische Frisörin nicht
    gut genug ist, geht einfach mal zu einem Sikh.
    Der kann euch noch ein paar tolle Tricks verraten. 😛

  95. Deutschland: 70 „Ehrenmord“ – Opfer in neun Jahren (die frischen NICHT mit gezählt!)

    Was zu beweisen wäre, ich behaupte rein aus dem Bauch raus, dass es bedeutend mehr sind. Du hattest ja auch schon erwähnt, dass in Berlin in den letzten Jahren 8 solcher Fälle waren. Dann gibts noch FFM und Köln wos besonders überl zugeht. Und genügend andere bereicherte Städte haben ähnliche Probleme. Und ob man tatsächlich von allen Fällen erfährt ist auch nicht sicher.
    Schliesslich bleibt der grösste Teil aller Morde vollkommen unbekannt, einfach weils niemand anzeigt oder es gar nicht auffällt. Oder würdest du nachfragen, was da los ist, wenn irgendwo in der Nachbarschaft Türken wohnen und die Tochter oder Frau auf einmal nicht mehr da ist. Ich könnte mirs zumindest verkneifen. Das verhält sich aber mit deutschen Morden genauso, bloss dass dabei Ehrenmorde eher selten vorkommen.

  96. Die „Dresdner Neuesten Nachrichten“ veröffentlichten gestern ein Interview mit Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrates der Ex-Muslime, mit der Überschrift „Islamkritikern keinen Maulkorb verpassen“. Sie beklagt darin die Instrumentalisierung des Mordes an der Ägypterin. Auf die Frage des Journalisten, ob die Bundesregierung zu wenig gegen Islamhass unternehme (unter Hinweis auf die Äußerungen von Ayyub Köhler: „Hetze und Verleumdungen gegen Muslime in Deutschland“), antwortet sie, das die Bundesrepublik erstaunliche Zugeständnisse an die hier lebenden Muslime“ macht. „… Außerdem blendet Herr Köhler aus, wie ein islamisches Regime im Iran gegen Andersdenkende vorgeht.(Mord an Neda)“. Sie spricht sich klar gegen die von islamischen Ländern geübte Doppelmoral aus: auf der einen Seite großes Geschrei der wegen des (ja wirklich schrecklichen) Mordes an der ägyptischen Frau, auf der anderen Seite Ehrenmorde, Todesangst von Mädchen, die einen deutschen Freund haben … denen müsse man helfen, nicht den islamischen Fanatikern.
    Die Frage, ob die anlässlich des Islamgipfel „gefundenen Kompromisse“ weiterhelfen, verneint sie eindeutig und spricht von falscher Politik in Deutschland
    im Umgang mit dem Islam. Islamische Fanatikern sei Einfluss und finanzielle Unterstützung verschafft worden; Religion müsse aber Privatsache bleiben und dürfe nicht allmählich die Politik mitbestimmen. Im Weiteren spricht sie sich (auf eine entsprechende Frage hin) gegen das Kopftuchtragen aus (Geschlechter-Apartheid, die Mädchen schon im Kindesalter isoliert … „Wir leben im 21. Jahrhundert, da sollten keine neuen Sittenwächter über die Rechte von Frauen entscheiden.“)
    Auf die Frage, wie ein Miteinander von Muslimen in Deutschland gelingen könne, antwortet sie: „Deutschland muss Islamisten deutlich in die Schranken weisen, statt die Gefahren zu verniedlichen. Dass islamistische Organisationen bei einem neuen Islamgipfel unerwünscht sind, ist ein erster richtiger Schritt. Besser wäre aber ein völliger Verzicht auf den Islamgipfel …“
    Endlich mal jemand, der Klartext spricht – eine Frau mit glasklarem Verstand!

  97. Ein Russe tötet im Gerichtssaal eine Muslimin,was schlimm genug ist und diese arabischen Heuchler nutzen das für ihre Zwecke aus und unsere Staatspresse macht noch fleißig mit. Vielleicht sollte den Ägyptern,Iranern und der gesammten Muselwelt mal jemand sagen, dass sie sich gefälligst an die Russen wenden sollen, denn das war ein Staatsbürger von dehnen. Mal sehen wie Putin darauf reagiert.

  98. http://www.dnn-online.de/aktuell/content/103744.html

    Wieder mal was Neues aus der DNN:

    Die Kairoer Tageszeitung „Al-Masry Al-Yom“ berichtete, in einem Dorf der Provinz Al-Dakahilija im Nil-Delta hätten Muslime am Montag eine Trauerfeier für Al-Sherbini abgehalten, die in Ägypten wahlweise als „Märtyrerin des Kopftuches“ oder „Märtyrerin des Terrorismus“ bezeichnet wird. Die Trauergäste trugen Bilder des Opfers und Plakate mit der Aufschrift „Warum wurde Marwa getötet?“. Der Vater der Getöteten sagte der Zeitung: „Gott liebt meine Tochter, denn er hat sie zu einer Symbolfigur für das Kopftuch gemacht, in den Gesellschaften Europas und der islamischen Welt.“ Er fügte hinzu, ein französischer Anwalt habe ihm angeboten, die Familie bei dem Prozess in Deutschland unentgeltlich zu vertreten.

  99. Es macht mich fassungslos zu sehen, wie dieser brutale, durch nichts entschuldbare Mord an einer wehrlosen Frau auch noch unwidersprochen relativiert, ja geradezu entschuldigt wird. Ich meine z.B. Geistesblitze wie

    #6 oelauge_sei_wachsam (14. Jul 2009 16:17)
    #18 Eurabier (14. Jul 2009 16:37)
    #50 Abu Sheitan (14. Jul 2009 17:11)

    etc.

    Dieser Mord ist nicht zu rechtfertigen. Der Vollpfosten, der das ausgeheckt hat, gehört für viele Jahre weggesperrt, ist ja wohl klar.

    Diesen Mord zu relativieren ist lediglich Wasser auf die Mühlen derer, die diesen Mord jetzt genüsslich ausschlachten.

  100. #107 Zappelschnute (14. Jul 2009 21:26)

    Vielleicht sollte den Ägyptern,Iranern und der gesammten Muselwelt mal jemand sagen, dass sie sich gefälligst an die Russen wenden sollen, denn das war ein Staatsbürger von dehnen. Mal sehen wie Putin darauf reagiert.

    Die Mohammedaner sind blöd, aber nicht so blöd.

  101. #10

    Heiner, egal, was du sagst, die Guties werden es immer gegen dich verwenden.
    Also bleib locker!

  102. Deutschlands langes Schweigen

    lst sie das erste Todesopfer der islamfeindlichen Atmosphäre in Deutschland? Die Ägypterin Marwa al-Scherbini wurde vor acht Tagen in einem Dresdner Gericht von dem Angeklagten Axel W. erstochen, er beschimpfte die Kopftuchträgerin zuvor als Terroristin und Islamistin.

    Es hat fast eine Woche gedauert, bis die Bundesregierung nun endlich den Vorfall verurteilt und bedauert. Dabei muss sie sich den Verdacht gefallen lassen, dass sie das erst tat, nachdem der Fall in Ägypten, aber auch in anderen ausländischen Medien hohe Wellen geschlagen hat.

    Hätte das große Schweigen in der Politik auch so lange angedauert, wenn ein Jude in einem deutschen Gerichtssaal niedergestochen worden wäre, nachdem der Täter zuvor antisemitische Parolen gerufen hätte? Axel W. mag ein Einzeltäter sein, aber war er nicht von einer weit verbreiteten antiislamischen Atmosphäre angesteckt?

    Wann immer es einen Anschlag muslimischer Fanatiker gab, wurden die deutschen Politiker nicht müde, Deutschlands Muslime aufzufordern, Stellung zu beziehen, um den Generalverdacht von sich abzuwenden. Nun stehen die Deutschen zumindest in Ägypten unter dem Generalverdacht der Islamophobie.

    Wo waren in der vergangenen Woche die Stimmen in Deutschland, die den Anschlag im Gericht verurteilten? Sie waren nicht zu hören. Mit einer ganz bemerkenswerten Ausnahme. „Man muss kein Muslim sein, um sich gegen antimuslimisches Verhalten zu wenden, und man muss kein Jude sein, um gegen Antisemitismus vorzugehen“, sagte der Generalsekretär des Zentralrates der Juden. Danke, Stephan Kramer, für diese deutlichen Worte. So selbstverständlich sie eigentlich sind, so selbstherrlich wurden sie in der letzten Woche von der deutschen Politik übergangen.

  103. #108 Heiner und sonst keiner (14. Jul 2009 21:52)
    „Es macht mich fassungslos zu sehen, wie dieser brutale, durch nichts entschuldbare Mord an einer wehrlosen Frau auch noch unwidersprochen relativiert, ja geradezu entschuldigt wird. Ich meine z.B. Geistesblitze wie

    #6 oelauge_sei_wachsam (14. Jul 2009 16:17)
    #18 Eurabier (14. Jul 2009 16:37)
    #50 Abu Sheitan (14. Jul 2009 17:11)

    etc.“

    Diese Kritik verstehe ich nicht.
    Ein Gericht wird befinden, obe es ein Mord oder ein Totschlag war, ob der Täter zurechnungsfähig war oder nicht.
    Wäre der Täter Mohammedaner oder Südländer, würde er wahrscheinlich genau so selbstverständlich entschuldigt und entlastet werden, wie ich es beschrieben habe. Seine Verteidiger würden alle Register ziehen, um die besondere kulturelle Prägung etc. hervorzuheben. Fälle dieser Art gibt es zu Hunderten.
    Was dieser schrecklichen Tat vorausging, weiß bis jetzt niemand und wird vielleicht auch nie herausgefunden werden.
    Die Frage ist einfach, wie unabhängig von politischem Druck ist die deutsche Justiz?
    Sind vor dem Gesetz alle gleich?
    Ich fürchte, nein.

  104. 13 Bundespopel
    der Kuchen heißt nicht Eierschnecke – sondern Eierschecke – ohne n !:)

    Was ist denn mit den Sachsen los? Die sind doch sonst nicht so feige und blöde?

    Bevor es ein Marwa-Kulturzentrum gibt,bin ich unbedingt dafür, erst einmal einen Erinnerungsort für alle in unserem Land Traditionsgemordeten Muslimas zu errichten. Ich würde gern dort ein paar Blumen niederlegen.

  105. #113 Abu Sheitan
    So sehe ich es auch. Hier wird kein Mord (ein solcher wird es sein aufgrund niederer Beweggründe=Ausländerfeindlichkeit) relativiert.
    Es wird in den Kommentaren vielmehr auf das zweierlei Maß hingewiesen. Wenn ein Moslem einen Ungläubigen tötet, herrscht schweigen. Umgekehrt werden Straßen und Plätze umbenannt und Kulturzentren hochgezogen.
    Dürfen wir hierauf ab sofort nicht mehr hinweisen, weil Islamophobie unter Strafe steht?

  106. #12 dercaesar

    Der Täter, der in Frankfurt einem Juden ein Messer in den Bauch rammte und dabei „Scheissjude, ich bring Dich um!“ rief, wurde gerade verurteilt:
    Nicht wegen versuchten Mordes, nicht wegen versuchten Totschlags, sondern wegen Körperverletzung zu 3 1/2 Jahren.

    „Die Strafkammer bezweifelte, dass der Angeklagte den Juden als Rabbiner erkannte. Dass er ihn als Juden angegriffen hatte, daran hatten die Richter keinen Zweifel. Aber dies wirke sich nicht „strafschärfend“ für den Angeklagten aus. Drescher erklärte, die körperliche Integrität sei ein so hohes Gut, dass in diesem Punkt nicht zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen unterschieden werden dürfe. „So weit sind wir Gott sei Dank noch nicht.“ Deswegen gebe es beim Strafmaß „keinen Opferzuschlag“. Der Richter sagte an den Rabbiner gewandt: „Das heißt nicht, dass wir nicht bedauern, was Ihnen passiert ist.“
    „Zu Beginn des Prozesses stand durchaus im Raum, dass der Angeklagte auch wegen versuchten Mordes verurteilt werden könnte. Doch, so Staatsanwältin Nadja Niesen am Montag, selbst der Ausdruck „Scheiß-Jude“ – den der Angeklagte immer bestritten hatte – beweise nicht, dass Said A. aus antisemitischen Motiven heraus gehandelt habe. “
    Soviel zur deutschen Rechtssprechung und Deutschlands dröhnendem Schweigen.

  107. Man sollte sich besser zurückhalten von „den Dresdner,n“ in diesem Zusammenhang zu reden.Wenn ein durchgeknallter Russe jemanden in Dresden tötet hat das Ganze mit der schönen Stadt Dresden nur peripher zu tun .Alles Andere ist nur ein allzu leicht zu durchschauendes Konstrukt unserer Politnutznießer.Der Generalverdacht der hier bewusst gegen die Bürger der Hauptstadt Sachsens ,mehr oder minder konstruiert werden soll,ist schlichtweg erbärmlich ,aber leider Legion.Und eigentlich eine bodenlose Frechheit.

  108. BTW:

    Weiß eigentlich jemand, wie die deutschen Opfer von 9-11 hießen?

    Oder die von Djerba?

    Wie hießen denn nochmal die Bundeswehrsoldaten, die für „Freiheit, Demokratie und Frauenrechte“ in Afghanistan gestorben sind?

    Und wie war noch gleich der Name des Ingenieurs, der an Erschöpfung verstorben war, aber Kugeln in der Brust hatte?

    Und war es nicht erst letzte Woche, dass die zwei Christinnen im Jemen ermordet wurden? Ohne nachzusehen! Wie waren ihre Vornamen?

    Wie hieß die junge Deutsche, die von ihrem kurdischen Freund ermordet wurde?

    Aber Marwa, Morsal, Hatun, Neda … die kennt jeder. Und die Uneinigkeit herrscht nur darüber, welche davon die Heiligste ist.

    Was ist mit uns los? Wer hat uns dermaßen verstrahlt?

  109. Könnte jemand aus Köln dafür eintreten, dass ein Platz oder eine Straße nach dem jungen Straßenräuber benannt wird, der zu Tode kam, weil der von ihm Überfallene (Russland-Deutscher!) es gewagt hatte, sich mit seinem Taschenmesser zu wehren?
    Böser Zynismus off.
    Mir tut es um jeden getöteten Menschen leid, aber es macht sich eine gewisse Verbitterung bei mir breit, wenn ich sehe, wie mit zweierlei Maß beurteilt und verurteilt wird.
    Die Wut wächst, und nicht nur bei mir.

  110. Mannometer werden wir viel zu tun haben wenn
    wir die Linksfaschisten besiegt haben.

    Als erstes wird der Marwa Dingsbumsplatz in Morsal-Obeidi-Platz umbenannt bevor alle Muslime ausgewiesen werden und der Islam als faschistische Ideologie als nicht kompatibel mit der deutschen Staatsbürgerschaft betrachtet wird.

    Und dann die vielen Prozesse erst gegen die linkslinken Linksfaschisten wie Mohammed Ströbele, Fatima Roth, Mahmud Ude und so weiter und sofort…

    Bei soviel Arbeit würd ich sagen: Auf gehts,
    fang mer an mir der Demontage des Linksstaages.

    MilitesChristi

  111. http://www.dnn-online.de/aktuell/content/103742.html

    Hier noch ein Artikel der Dresdner Neuesten Nachrichten zum Thema. Einheizer ist ein gewisser Prof. Donsbach.

    Der genannte Prof. Donsbach, der sich mit seiner provozierenden Aussage: „Dass man als ethnisch anders aussehender Mensch hier nicht sicher ist“ als Obergutmensch outet, ist kein unbeschriebenes Blatt.

    Er hat seit den 90-ern den Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft inne (vorher FU Berlin, Uni Mainz) und ist an der Uni berüchtigt für seinen selbstherrliches und arrogantes Auftreten.

    An seinem Lehrstuhl selbst herrscht eine Diktatur, in der keine abweichenden Meinungen geduldet werden und wo die Studenten (angehende Journalisten und Medienleute) Angst(!) haben, eine andere Meinung als die des Herrn Donsbach zu äußern. Sonst gibt es keine Chance, einen Schein oder gar eine Prüfung bei ihm zu bestehen.

    Das hatte seinerzeit die Studentenzeitung adrem angeprangert und sich auch Ärger mit ihm eingehandelt.

    Soweit mein bescheidener Beitrag um hinter die Kulissen der Empörungsindustrie zu blicken, damit man weiß, wie Qualitätsjournalisten gebacken werden.

  112. #118 Osimandias
    Du, Abu Sheitan, Rudi Ratlos, Plondfair, Totentanz,homer jay simpson, ich, etc. etc. etc. etc. etc. sind gegen Strahlen immun.

  113. Das Gejammer geht weiter: Wer wissen will, worin Chefredakteure ihre Berufung sehen, wird schnell feststellen: Nicht in der Information, sondern im hohlen, pathetischen Wortgeklingel. Die Welt kündigt an („teasert an“, im Redaktionsneusprech die Einleitung der Wahl zum „Onlaintschännel“, gar zum „Block“ des „Chefredakteurs“):

    Die entsetzliche Bluttat im Dresdner Gericht bewegt noch immer die Gemüter. Die ermordete Ägypterin Marwa E. war Apothekerin, ihr Mörder ist ein Russlanddeutscher, der ganz unten in der Gesellschaft steht. Die Sonnenseite und die Schattenseite der Migration stießen tödlich aufeinander.

    Der hat einen an der Waffel! Normale Leute wissen seit 40 Jahren, daß viele Völker mit vielen Weltanschauungen in einem Staat Sprengstoff sind. Österreich-Ungarn, Jugoslavien, UdSSR lassen grüßen.

    Der Kommentar wird noch schrecklicher, weil er uns weismachen will, daß solche Dinge „in einer Einwanderergesellschaft“, in einer „Multikultigesellschaft“, normal sind. Schlimer noch: Weil sie normal sind, sollen wir das akzeptieren.
    Ganz falsch: Weil es Konflikte gibt und weil sie in „multiethnischen Staaten normal sind“, und weil das jeder halbwegs intelligente Bürger weiß, hat der Wähler zu dieser Gesellschaft in Deutschland nie grünes Licht gegeben. Er wurde, weil Politiker das wußten, auch nie gefragt. Es wurde ihm übergestülpt.

    Jetzt haben wir den Schlamassel, den wir nie wollten, aber unter der Knute weltfremder Sozialexperimentatoren ausbaden dürfen (Wir sind Versuchsmeerschweinchen für eine zum x-ten Mal scheiternde Gesellschaftsutopie.

    Zurück zum verschwafelten Kommentar:

    Was aber könnte die Lehre sein, die aus dem Dresdner Drama nach innen zu ziehen wäre? Wenn stimmt, was bisher über den Fall bekannt ist, dann repräsentiert der Konflikt, von dem das Ganze ausging, gerade nicht den Alltag der Einwanderungsgesellschaft, die Deutschland längst ist, ohne es lange Zeit zur Kenntnis nehmen zu wollen. Denn diese Konflikte spielen sich in aller Regel im unteren Drittel oder Viertel oder Fünftel der Gesellschaft ab.
    Migranten werden von jenen Deutschen als Gefahr und Provokation wahrgenommen, die den Anschluss an die Entwicklung und an die produktive Telhabe verloren haben. Unten macht man sich die Plätze streitig, unten trägt man den Zorn oder den Hass, den das auslöst, direkt und manchmal auch mit Gewalt aus.

    Aber von dieser multikulturellen Realität ist Dresden mit seinen etwa fünf Prozent Ausländeranteil (Frankfurt am Main: mehr als 25 Prozent) weit entfernt. Es gibt keine Stadt im Osten Deutschlands, in der es auch nur entfernt das Milieu gäbe, aus dem die typischen Konflikte von Einwanderungsgesellschaften erwachsen.
    Was den Dresdner Fall aber vor allem hervorhebt, ist das völlig untypische und inkongruente Verhältnis zwischen Täter und Opfer. Die ermordete Marwa E. war Apothekerin, ihr Mann Genforscher mit einem Stipendium beim Max-Planck-Institut. Das Paar verkörperte gewissermaßen die Sonnenseite der Migration, und die offensichtlich selbstbewusste Marwa E. war sich darüber wohl im Klaren; andernfalls hätte sie den Russlanddeutschen kaum angezeigt.

    Dieser wiederum verkörpert eine andere Besonderheit der Migration nach Deutschland. Als Russlanddeutscher besitzt er, dem “ius sanguinis” folgend, automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft – ist aber faktisch genauso ein ohne klares Ziel Eingewanderter wie hunderttausende Türken auch.

    Er besitzt den deutschen Pass und mag daraus gegenüber der Muslima ein Überlegenheitsgefühl bezogen haben, das indes ganz grundlos war. Denn tatsächlich ist er, wie viele Russlanddeutsche, einer, der ganz unten steht.

    Das Mordgeschehen von Dresden verkörpert nicht den Alltag der Einwanderungsgesellschaft – ist aber gerade deswegen typisch für die Dramen, die der multikulturelle Alltag bereithält, nicht zuletzt in seinen Nischen.

    http://schmid.welt.de/

    WÜRG.

  114. @Georg Rimpler 1683:

    Ich hoffe es. Aber ganz sicher kann man sich leider nicht sein.

    Peinlicherweise kenne ich nämlich auch keinen einzigen Namen der von mir Aufgezählten 🙁

    Das liegt wohl schon am menschlichen Gehirn. So ein Name prägt sich eben nur ein, wenn man ihn ganz oft hört.

    Und da ist es schon bezeichnend, welche man kennt und welche nicht, zumal es sich bei den Aufgezählten auch noch um Vornamen handeln dürfte, die uns im Gegensatz zu denen, die wir nachts um 3 auswendig hersagen könnten, vertraut sind.

  115. #22 Babieca

    Das Gejammer geht weiter: Wer wissen will, worin Chefredakteure ihre Berufung sehen, wird schnell feststellen: Nicht in der Information, sondern im hohlen, pathetischen Wortgeklingel.

    Klasse gesagt!
    Genauso ist es. Wie so eine „Berichterstattung“ zustande kommt, habe ich hier 22:57 beschrieben.

  116. „Er besitzt den deutschen Pass und mag daraus gegenüber der Muslima ein Überlegenheitsgefühl bezogen haben, das indes ganz grundlos war.“

    Sie trug ein Kopftuch und mag daraus gegenüber dem Russland-Deutschen ein Überlegenheitsgefühl bezogen haben, das indes ganz grundlos war.

  117. Und weiter geht es in Dresden. Alle Knallchargen – äh, verantwortlichen Bürger – kriechen jetzt aus ihren Löchern und wollen GELD:

    Studie zu Alltagsrassismus in Dresden gefordert

    … Der gegen Rechtsextremismus engagierte Verein «Bürger.Courage Dresden» forderte die Landeshauptstadt derweil auf, eine Studie zu Alltagsrassismus in Auftrag zu geben. Kommunikationswissenschaftler Wolfgang Donsbach sprach unter Verweis auf Ergebnisse einer eigenen Repräsentativumfrage vom März unter mehr als 500 Dresdnern von «NPD-Gedankengut bei einem maßgeblichen Teil der Bevölkerung».

    Die Mitglieder von «Bürger.Courage» würden immer wieder von Menschen angesprochen, die von rassistischen Vorfällen in Dresden berichteten, sagte Vereinschef Christian Demuth. Demnach würden Menschen mit dunkler Hautfarbe in Bäckereien nicht bedient, sie würden in aller Öffentlichkeit angepöbelt und bespuckt. «Diese Probleme offen und ehrlich anzusprechen, sei keineswegs Nestbeschmutzung, sondern das Mindeste in einer Stadt, die gern weltoffen sein möchte», fügte Demuth hinzu. Die Stadt habe bislang «sehr oft angekündigt, mehr gegen Alltagsrassismus und Rechtsextremismus zu unternehmen», es sei jedoch bislang «bei Lippenbekenntnissen» geblieben. Nötig seien ein «langfristiges Konzept» und eine Studie über «Alltagsrassismus in Dresden».

    Zuvor hatte bereits der Dresdner Kommunikationswissenschaftler Donsbach der Stadt vorgeworfen, sich das Problem «schön» zu reden. In einem am Dienstag veröffentlichten offenen Brief verlangte er die Einsicht, «dass es nicht nur um verrückte Einzeltäter, sondern um weitverbreitete Haltungen geht». Dresden habe zudem bislang «nicht verstanden, welche Dimension dieses Verbrechen für die Stadt hat und welche Dimension man deshalb seiner Bewältigung zukommen lassen muss».

    http://www.derNewsticker.de/news.php?id=125270&i=simith

  118. auf den zweiten blick ist das gar nicht so schlecht, wenn die honecker-flughaefen, mielke-denkmaeler, bebel-strassen umbenannt werden. auch so kann man den muell der verbrecherischen geschichte entsorgen. traurig nur, daß wieder mal der totalitarismus in doitschland federfuehrend ist, so wird jetzt moeglicherweise aus der adolf-hitler-strasse alias stalin-prospekt alias hilde-benjamin-strasse die marwa-s.-allee.
    fällig sind darüber hinaus noch 3-5 marwa-s.-denkmaeler, ein marwa-s.-museum natuerlich, eine marwa-s.-moschee und eine marwa-s.-gedenkstaette. nach einer gebuehrenden marwa-s.-denkminute im reichsnarrenhaus und einminuetigem marwa-s.-gedenkverkehrsstillstand auf doitschen strassen, versteht sich.

    um die im yemen ermordeten maedels schert sich drueben bei euch gar niemand.

    schaebig bis zum anschlag!

    das ist typisch doitsch und waere hier in usa undenkbar. hier herrsht einfach mehr menschliche solidaritaet und waerme.

    ein anderer aspekt sollte aber ebenfalls nicht vergessen sein: mit diesem gesellschaftlichen aktionismus der umwidmung soll davon abgelenkt werden, daß die zypries-justiz nicht nur keinen respekt derer genießt, die vor ihren schranken stehen, was ich aus eigenen erfahrungen nachvollziehen kann, nein, sie ist auch unfaehig zeugen vor gericht (!!!) vor ihrer eigenen ermordung zu schuetzen, im beisein von richter, staatsanwalt, verteidiger und publikum.
    das sind verhaeltnisse wie hier im wild west, allerdings vor 150 jahren. heute waere so was hier nicht mehr moeglich. wie auch george w. bushs homeland security behoerde die residents hervorragend schuetzt. es sei ihm dafuer ausdruecklich gedankt.

    eigentlich sollte man sich so spaet vor dem schlafengehen nicht noch mit solchen politmuell-themen befassen. heinrich heine hatte da vollkommen recht: schlaffoerdernd ist sowas nicht, wenn man sich mit dem kranken doitschland befasst.

    gute nacht.

  119. Aus CFR´s Pressemitteilung:

    Dabei stellt unser Grundgesetz unmissverständlich klar: ‚Die Würde des Menschen ist unantastbar‘. Auch staatliche Maßnahmen wie Rasterfahndungen, Kopf- tuchverbote, Pläne für Gesinnungstests sowie gesellschaftliche Hetze …

    Dem kann ich nur beipflichten.

    Doch leider übersieht der asoziale, linke Dreck bei RotGrün immer wieder, dass diese Rechte im besonderen auch für die autochthonen Mitbürger gelten. Dagegen wird von den selben Leuten täglich verstoßen, indem die gesamte Menge der „Ureinwohner“ bei jeder Gelegenheit öffentlich als NAZIS dargestellt wird. Zitat:“ Der Rechtsextremismus ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen!“

    Aus diesem Grund bin ich für die Wiedereinführung der Todesstrafe. Öffentlich zu vollstrecken an solchen hirnlosen, bösartigen Elementen wie CFR, die in der Politik nichts zu suchen hat.

  120. Leute, nicht resignieren!

    Alles hat auch seine gute Seiten. Jetzt kriechen wenigstens die Anheizer und Strippenzieher ans Licht, die sonst ihre Wühlarbeit schön im Hintergrund getan haben.

    Daß der Prof. Donsbach (siehe #21, #27)sich besonders hervortun muß, verwundert mich nicht.
    Auch scheint er einen besonderen Haß auf die Dresdner zu hegen, obwohl er von ihren Steuergeldern ganz gut auf der eigens für ihn geschaffenen Professur lebt. Anders kann ich seine Aussagen nicht bewerten.

    Was haben wir denn noch? Jahrgang 1949. Autoritärer, stalinistischer Führungsstil.
    Na, ein typischer 68-er. Da haben wir es ja auch wieder, das 68-er Deutschenhaß-Muster.
    Und dann kommt noch der ganze Rattenschwanz von Berufsempörten und „Migranten“-Flüsterern, die jetzt eine Chance wittern, krisenfeste Jobs abzustauben.
    Ganz zu schweigen von den Brüdern im Geiste – den Islamisten, die sich in ihrer Mission beflügelt sehen.

  121. Die haben sie doch nicht mehr alle in Dresden! Wer gedenkt denn der deutschen Opfer kultureller Bereicherung, kein Mensch.

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