palmer01Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer (Foto) war einer der Hauptverantwortlichen für die skandalöse Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an die kommunistische Israelhasserin Felicia Langer (PI berichtete). Henryk M. Broder hatte einige Fragen dazu.
 

Aus der Anfrage entwickelte sich ein langer Mailwechsel, in dem Broder Palmer nach allen Regeln der Kunst die Leviten liest. Die Stuttgarter Nachrichten waren so freundlich, das entstandene Gesamtkunstwerk in voller Länge zu veröffentlichen. Das müssen Sie gelesen haben!

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68 KOMMENTARE

  1. Nochmal gepostet:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Boris_Palmer

    Aus dem taz-Portrait, über Palmers Vater:

    Helmut Palmer war ein Junge, der gehänselt und verhauen wurde. Ein uneheliches Kind, der Vater Jude. Es tat weh, wenn die anderen Kinder ihn Moses riefen, und er war glücklich, als er in der Hitler-Jugend mitmachen durfte. “Helmut, wenn du mal Kinder bekommst”, hat seine Großmutter gesagt, “dann sind es nur noch Vierteljuden, und wenn die wieder Kinder bekommen, sind es Achteljuden – und dann ist es draußen.”

    Noch Mitte der 80er-Jahre haben ältere Jungs Boris Palmer im Freibad nachgerufen, dass sein Vater ja nur vergessen worden sei beim Vergasen.

  2. Iran: Polizei prügelt auf Teilnehmer von Gedenkfeier ein –
    In Teheran hat die Polizei versucht eine Gedenkfeier für die Opfer der Unruhen nach der umstrittenen Präsidentenwahl zu verhindern. Die Sicherheitskräfte versuchten die Menge auf dem Behescht-E-Sahra-Friedhof in Teheran auseinander zu treiben. Auch Oppositionsführer Mir Hussein Mussawi wurde gezwungen, den Friedhof zu verlassen. Laut Augenzeugen wurden mehrere Personen verhaftet.
    Mehr:
    http://fredalanmedforth.blogspot.com/2009/07/iran-polizei-prugelt-auf-teilnehmer-von.html

  3. Danke, Henryk M. Broder, für ihre stets sprachlich glänzenden und die Doppelmoralisten demaskierenden Beiträge! Wir bräuchten mehr Menschen wie Sie in Europa, die den Mut haben, ihre Meinung ohne Angst auf mediale Hetzreaktionen kundzutun (wobei Sie natürlich durch ihr Jüdischsein in gewisser Weise medial unangreifbar sind und hauptsächlich „nur“ persönliche Diffamierungen zu erdulden haben). Danke nochmal! Ohne Sie wäre unsere Medienlandschaft ärmer.

    P.S. Vielleicht brauchen Sie mal eine neue Tastatur, die Groß-Klein-Taste scheint nicht richtig zu funktionieren 😛

  4. Mich stören eher kommnunistische Deutschlandhasser.
    Außerdem haben schon die verschiedensten zweifelhaften Typen das BVK bekommen.

  5. Leider teilweise unsachlich, arrogant und sehr herablassend von Herrn Broder auch wenn ich mit seiner Meinung zur Verleihung BVK and die Dame konform gehe.

  6. Auf die Suggestivfragen Broders, die er eingangs stellte, hätte ich an Palmers Stelle aber auch nicht direkt geantwortet. Gegen Broder kann man nur verlieren, wenn man sich auf seine Spielchen einlässt… 🙂

    Sind aber immer wieder erfrischend zu lesen seine Kommentare, Reden, Bücher und jetzt auch Mails 🙂

  7. Der Herr Palmer hat nun zwar seine Lektion erhalten, aber das Bundesverdienstkreuz hat die von ihm protegierte Antisemitin immer noch.

  8. #3 Natanaele (30. Jul 2009 14:35)

    P.S. Vielleicht brauchen Sie mal eine neue Tastatur, die Groß-Klein-Taste scheint nicht richtig zu funktionieren 😛

    ——————————————-

    Ein schriftlicher Dialog ist gleichzusetzen, mit einem mündlichen Dialog….Wenn ich sage, mein Dialogpartner ist ein ……., dann merkt er nicht, ob ich …… großgeschrieben (großgesprochen) habe, oder nicht.

    H.M. Broder hat zuwenig Zeit, um sich mit solch unnützen Dingen zu beschäftigen.

    Entweder man versteht, was der Gegenüber sagt, oder man versteht es nicht. Der Rest ist unwichtig.

    mIt FreunDlicheN GrüßEn

  9. manche landen auch in der badischen provinz, um zwischen zwei kehrwochen den nahostkonflikt zu lösen.

    Broder in Höchstform.

  10. Das Blog ist genial. Unabhängig vom Inhalt könnte es ein Standard Parabel für unsere Politiker sein.

    Ich habe immer Recht. Und wenn ich mich mal irren sollte rede ich solange herum bis ich Recht habe. Sollte ich mich beim letzteren Irren, rede ich einfach wieder solange weiter bis ich Recht habe.

  11. Na ja,
    das war zwar sprachlich gut von Broder;
    aber argumentativ etwas mager.
    Und der Stil war/ist grenzwertig, leider.

  12. frau langer kritisiert nicht „auch israel“ sondern NUR israel. hat sich frau langer mal zur behandlung der frauen in saudi-arabien geäußert? der homosexuellen im iran? gibt es von ihr eine stellungnahme zu tschetschenien oder georgien? zu sri lanka oder darfur? hat sie jemals ein wort über die verfolgung der baha’i riskiert? sich mit den tibetern oder uiguren solidarisiert? das alles geht ihr an ihrem aufrechten und ehrlichen arsch weit vorbei.

    Ich mag den Broder 🙂 Herrlich ehrlich..

  13. Über Broder regen sich immer und ausschließlich die Leute auf, die ich für Deppen und Arschlöcher halte. Das finde ich an Broder einfach nur endgeil.

    Und ich bin durchaus nicht immer mit ihm einer Meinung. Aber ich vergöttere seinen Stil, und ich sehe kaum jemanden, der ihm argumentativ das Wasser reichen kann. Tatsächlich sehe ich (auch hier) viele Leute, die von ihm intellektuell schlicht überfordert sind.

    Dumme Menschen glauben nur das Einfache, das immer gelogen ist. Die komplizierte Wahrheit dagegen halten sie für unglaubwürdig.

  14. Auszug aus der Korrespondenz, Mail an den OB Palmer:

    Boris Palmer,
    du hast dieser dreckigen Langerschlampe das Bundesverdienstkreuz verliehen. Das macht dich zum schmierigen, widerlichen, übelen, kleinen Judenhetzer in der Tradition von Streicher/Stürmer die bei Bündnis 90/die Grünen weiterhin hochgehalten wird. . Grünlinks wichsende Gutmenschen so wie du sind die schlimmste Plage die dieses Land seit Adolf Hitler heimgesucht hat. Jetzt hau ab und sorge dafür dass diese Schlampe das BVK wieder aberkannt bekommt.
    Fuck Islam !

    ——————————————-

    Wo der Autor Recht hat, hat er Recht…. 😉

  15. Email an die Stuttgarter Nachrichten

    Einfach Klasse , wie Hr Broder den völlig überforderten und völlig argumentationslosen OB aus Tübingen demontiert
    Und Klasse , dass Sie trotz Wächterrat der Presse, den Mut haben die Bürger zu informieren … KLASSE

  16. Mir wär’s lieber gewesen, Broder hätte den OB ohne Schmähungen in den Senkel gestellt.
    Aber in der Sache hat er recht.

  17. Das war ein typischer Broder: Er fing harmlos an, um dann die Schlinge immer fester zuzuziehen bis er nur noch zappelt. Sehr bösartig aber bei diesem OB völlig angemessen.

    Ich bin aber sicher, dass er über diesen Dialog oder die wohl noch böseren Mails, die er so bekommen hat, nicht die Spur reflektieren wird. In seinen Augen sind alles Nazis: Broder, die Israelis und die Mailschreiber sowieso – nur er selbst nicht. Ich fürchte jedes Argument ist zwecklos.

  18. Broder:

    „im übrigen ist es meine aufgabe, ihre absichten zu hinterfragen und nicht umgekehrt.“

    Volltreffer. So sieht das aus.

  19. Nachtrag: Die Bemerkung „manche landen auch in der badischen provinz, um zwischen zwei kehrwochen den nahostkonflikt zu lösen.“ war zwar ein bösgenialer sprachlicher Einfall, aber das Tübingen nicht zu Baden, sondern zum Schwabenländle gehört, sollte ein Broder eigentlich wissen. Kleines Eigentor.

    Ansonsten: Sein Stil ist offensiv direkt, gar verletzend, aber er hält seinen Finger genau in die Wunde des gutmenschlich-elitären doppelmoralischen Schönredens, mit dem man sich selber und seine eigene Meinung moralisch als über jede Kritik erhaben wähnt. Beispiel:

    im übrigen: ob und wie viele KZ frau langers mann überlebt hat, sagt nichts über ihn oder seine frau aus. es sei denn, sie, herr palmer, gehen davon aus, dass die KZ erziehungsanstalten waren, deren absolventen über jeden verdacht erhaben sind, sich jemals daneben zu benehmen. und dass man diese unterstellung auch auf deren angehörige ausweiten kann. frau langer war nicht in einem KZ, sie war, nachdem sie das kommunistische polen verlassen hatte, in einer kommunistischen partei und deren ZK tätig. und sie hat, anders als ralph giordano und andere anständige ex-kommunisten, diesen fehltritt nie bereut. nun geht sie mit den KZ, die ihr mann überlebt hat, hausieren. das ist unanständig und schamlos, herr palmer, so wie es unanständig und schamlos ist, wie sie mit den erfahrungen ihres vaters und ihrem vermeintlichen judentum angeben. „Ich habe Antisemitismus erlebt und trete ihm entgegen, wo ich ihn treffe.“ nur als sie frau langer begegnet sind, war ihnen der gute vorsatz gerade entfallen.

  20. Oh je… der arme Palmer. Wäre er lieber, wie alle Beteiligten auf Tauchstation gegangen und hätte es einfach unkommentiert ausgesessen.
    Gegen Broder kann man nur verlieren.

    Schön, dass wir ihn haben 🙂

  21. Tut mir leid, aber ich finde den OB Palmer vom Benehmen her besser. Broder beleidigt mir zu viel und zu schnell. Sich von einem Reporter – denn als nix anderes hat ihn der Broder da angeschrieben – als „Jammerlappen“ beschimpfen zu lassen, nur weil ihm die Antworten nicht passten geht mal gar nicht klar.
    Broder scheint die ganze Herumreiserei auf den Magen zu schlagen. Anders kann ich mir seinen agressiv-beleidigenden Schreibstil nicht erklären. Ein Mann von seinem Format sollte so etwas eigentlich nicht nötig haben. Schade!

    Denn wenn auf ein gutes, treffendes Argument eine unzutreffende Beleidigung (sind Beleidigungen das nicht immer?!) ist der gute Eindruck dahin.

  22. Hahaha. Broder ist rhetorisch eine Klasse für sich. Da kann man ihm noch so häufig jüdische Arroganz unterstellen (danke an einzelne PI-Kommentatoren), man muss erkennen, dass dieser Mann einfach unglaubliches Format hat. Und da kann ihm derzeit wahrscheinlich in ganz Europa keiner das Wasser reichen.

    Ich habe Broder schon erlebt, da hat er drei Linksgrüne im Alleingang auseinander genommen. Ich emfinde es immer wieder als eine Wohltat, den Mann zu lesen.

  23. #29 Gegendemonstrant

    “ man muss erkennen, dass dieser Mann einfach unglaubliches Format hat. Und da kann ihm derzeit wahrscheinlich in ganz Europa keiner das Wasser reichen.“

    Na, ganz so hoch müssen wir den wackeren, geist-reichen Broder nicht hängen. 🙂

    „BERLIN. Der Speyerer Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim hat beim Bundestag Einspruch gegen die Gültigkeit der Wahl der deutschen Abgeordneten zum Europaparlament erhoben. Nach seiner Auffassung ist die Fünfprozenthürde für die Europawahl rechtswidrig.

    Durch die deutsche Fünfprozentklausel, die Millionen Stimmen unter den Tisch fallen lasse, werde aber „eine Ungleichheit von unerhört viel größerer Intensität geschaffen“. Denn damit würden in einem bevölkerungsreichen Land wie Deutschland sehr viel mehr Stimmen entwertet als in kleinen Staaten.

    Das ist laut von Arnim auch der Grund, warum keiner der anderen großen Mitgliedstaaten (wie etwa Frankreich oder Großbritannien) seinen Wählern eine auf das ganze Land bezogene Fünfprozentklausel zumutet, wie es sie in Deutschland gibt.

    „Eine deutsche Partei oder politische Vereinigung mußte 2009 zum Überwinden der Hürde mehr Wählerstimmen bekommen, als Estland, Malta, Slowenien und Zypern zusammen benötigen, um ihre 24 Abgeordneten nach Brüssel zu schicken“, heißt es in der schriftlichen Beschwerde des Rechtswissenschaftlers.

    Lehnt der Bundestag den Einspruch von Arnims ab, will dieser laut Ankündigung beim Bundesverfassungsgericht Beschwerde einlegen. (vo)“

    BRAVO & RESPEKT, Herr von Arnim!

    Wichtig:
    http://www.junge-freiheit.de/Single-News-Display.154+M56eb2b84a94.0.html

  24. #16 Dr. Weizenkeim

    Grünlinks wichsende Gutmenschen so wie du sind die schlimmste Plage die dieses Land seit Adolf Hitler heimgesucht hat. Jetzt hau ab und sorge dafür dass diese Schlampe das BVK wieder aberkannt bekommt.

    Da wo der Autor Recht hat, da hat er Recht.

    Ja, das würde ich auch so sehen. Und zwar ohne jeden Abstrich.

    Fragt sich nur wen der Boris als nächstes für das BVK der allerersten Klasse vorschlagen wird.

    Ahmadinejad ?
    Nasrallah ?
    Khaled Mashaal ?
    Finkelstein ?
    Obama ?
    Chomsky ?

    Das sind doch alles Leute die zum gleichen „Israel kaputt“ Chor gehören wie diese Langertussi.

    Was in Wahrheit hinter dem „Israel kaputt“ steckt ist nichts anderes als der innigste Wunsch die Kultur des männlichen weissen Europäers „kaputt“ zu sehen, die als zu destruktiv und zu gefährlich angesehen wird um sie fortbestehen zu lassen.

    Die Hoffnungen die einst auf die Sowjetunion ruhten sind heute auf den Islam übergegangen aber der Wunsch den Westen und seine Lebensart „kaputt“ zu sehen ist noch genau der gleiche.

  25. Hui Gegendemonstrant holst du jetzt auch die linksgrüne Antisemitismuskeule raus? Von jüdischer Arroganz hat hier keiner gesprochen. Lediglich stören sich einige Leute an seiner beleidigenden, unfreundlichen und arroganten Art aber das sind anscheinend nur die Leute die eine vernünftige Kinderstube genossen haben. Rhetorisch habe ich schon weitaus bessere Sachen von ihm gelesen.

  26. #28 sim

    Tut mir leid, aber ich finde den OB Palmer vom Benehmen her besser.“

    Korrekt. Das sollte dir auch leid tun.

    Der nazigrüne Palmer lügt,
    Broder lügt nicht. Darum geht’s.
    DAZU hat er den beß’ren VERSTAND.

  27. Immer schön zu sehen wie Antisemiten und Gutmenschen BEWEISE als Gerücht abtun!

    Aber Herr Broder, mit allem Respekt zu Ihnen…
    Sie sollten doch wissen, dass wenn Herr Palmer zur Einsicht kommen würde, er dann komplet überflüssig wird?
    Also auch wenn man ihm die Beweise direkt unter die Nase hält, würde er es abstreiten!

    Aber auf jeden Fall köstlich der Mailverkehr!
    Herr Broder ich wünsche Ihnen alle Kraft der Welt weiterhin solche „Ich habs doch nur gut gemeint“ Leute zur Vernunft zu rütteln!

    Hochachtungsvoll

    OT:
    Die Zusammenkunft mit dem Organisator vom 1.Mai Kravallen war ein absoluter Genuss!

    Ihre Zeilen in der Weltwoche sind auch top!

  28. Weltklasse von Broder! Rhetorisch gehört HMB zum besten, was diese Erde jemals gesehen hat. Auch die Sticheleien gegen Palmer sind klasse, der direkte Broder-Stil lässt Palmer nicht den Hauch einer Chance. Palmer war hilflos, wie ein Erstklässler, ein Trauerspiel für einen „Politiker“. Man merkte Palmer an, das er nur ein Provinzfürst ist. Interessant auch, das Palmer keine Broder-Frage beantwortet hat.

    Klarer Punktsieg für Broder!

  29. #28 sim (30. Jul 2009 15:42)

    Tut mir leid, aber ich finde den OB Palmer vom Benehmen her besser.
    ———————————————

    33 Philipp hat`s ja schon geschrieben…

    Man stelle sich vor…Ein Antisemit, gut gekleidet, und von aussergewöhnlicher Höfflichkeit….hallo Jud Süss, ich bedaure Ihnen mitteilen zu müssen, dass Sie, und Ihre Familie, und Ihr ganzes Volk, dem Wohlergehen der restlichen Menschheit entgegenstehen.

    Sie verstehen sicherlich, dass wir Ihrem unverschämten Treiben, zu überleben, nicht länger zuschauen können.

    Es ist nichts persönliches…Sie verstehen ….

  30. #7 indz und #9 FuzzyLogic:
    Geht bitte wieder in euren gruen/sozialistischen Maenner-Strick-Blog!
    Ihr schafft es nicht, hier Zwietracht zu saeen… 🙂

  31. Mail an Herrn Palmer

    Sehr geehrter Herr Palmer,
    Nun habe ich Ihren Disput mit Herrn Broder öffentlich lesen können. Interessant, wie weit Sie sich aus dem Fenster lehnen, nur um Recht zu haben.
    Wissen Sie folgendes: Kein einziger Bürger wird Ihnen noch Glauben schenken und Ihre Person mit wirklichen Demokraten in Verbindung bringen.
    Ich, als ehemaliger Hoffnung tragender Grünen – Wähler, hatte darauf gehofft, dass die VOLKSVERTRETER, von mir gewählt, sich meiner Sache annehmen.
    Diese ist es, als Steuerzahler und Bürger dieses Landes, ernst genommen zu werden und nicht Als Stimmvieh unterzugehen.
    Da sie sich als schlechter Verlierer erweisen, und zudem schon in die Antworten von Herrn Broder erahnten, kann ich ihnen nur empfehlen, Pokerspieler zu werden, anstatt OB von Tübingen.
    Die gesamte Parteispitze der Grünen ist ein Konglomerat von 68 er Gender – gemainstramten Verlierern.
    Der Vergleich mit der Stasi im ehem. Ostteil Deutschlands hinkt nun nicht mehr.
    Überzeugen sie mich vom Gegenteil, indem sie der Politik den Rücken kehren und unser aller Schicksal auf sich nehmen und arbeiten gehen, ein halbes Jahr für die Steuer und das andere für sich selbst.
    Ach ja, ich vergaß: BÜRGER ist für Euch Heuchler ja ein Fremdwort, soll heißen Stimmvieh. Und wenn das Ergebnis nicht passt, wird sich ein anderes Volk ausgesucht.

    Habe gerade etliche Grünen – Geschäftsstellen mit meiner Mail an Palmer als Kopie und Betreff angemailt. mal sehen, was zurückkommt, wohl nix…..

  32. Klarer Sieger nach Punkten: Henryk M.Broder !

    Wie konnte dieser grüne Baumkletterer nur Oberbürgermeister von Tübingen werden?

  33. Der Broder ist ein Denker – und dazu ein sehr brillanter.

    Analysiert man die semantischen Strukturen dieses Email-Austausches, so offenbart sich, dass Broder die gesamte Thematik von vorn herein klar überschaut hatte, während der grüne und präpotente Depp aus Tübingen durch Beleidigt-Sein, Ausflüchte, dümmliche Vorwürfe usw. glänzte…

    Solche Nullen sind mitverantwortlich für die Verleihung von Orden – man fasst es doch nicht!

    Dass diese Frau das BvK bekommen hat, erscheint wie ein Skandal. Der dummdreiste Schwachkopf Palmer hat’s nicht begriffen und wird’s nie begreifen. DAS aber ist der eigentliche Skandal.

    Mich würde es nicht wundern, wenn auch dieser Vollidiot eines Tags unter wehender Hamas-Fahne gröhlend durch die Straßen unseres Landes rennt, um für „Menschenrechte“ zu demonstrieren, während die Polizei Israel-Fahnen von den Fenstern reißt, um den Mob islamischer Fanatiker zu besänftigen.

    Um Tübingen muss es schon sehr schlecht bestellt sein, dass ein solch des Denkens unfähiger Träumer dort „OB“ ist.

    Dieser Blödmann ist exakt der Typus Gutmensch, den ich ganz besonders ind Herz geschlossen habe.

    Solche Spinner sind es, die uns ruinieren und alles in den Dreck ziehen…

  34. #7 indz:

    „Leider teilweise unsachlich, arrogant und sehr herablassend von Herrn Broder…

    Da haben Sie sich aber vertippt: Der Mann heißt Palmer.

  35. Hallo, Herr Broder! Sie haben Recht.

    Hallo, Herr Palmer! Herr B. wird zwar öffentlich stark wahrgenommen, trägt aber nicht die Verantwortung dafür, dass Überzeugungen begründet geäussert werden, die Menschen wie ihnen nicht in ihr Konzept passen.
    Herr P., sie tragen Mitverantwortung für die Verleihung eines Preises im Namen der Bundesrepublik Deutschland (was irgendwie auch mich betrifft) für eine Frau, die in einem Konflikt, indem es zwei Seiten gibt, nur eine Seite auf eine Art und Weise kritisiert, die inakzeptabel ist. Allein dass die von ihnen ausgezeichnete Frau dem Kommunismus und antisemitischen Zeitgenossen nahesteht, macht sie als Preisträgerin eigentlich inakzeptabel, selbst wenn ihr Ehemann grausam unter den Nazis gelitten hat, was eigentlich natürlich nichts und wieder nichts an den von ihr nachweißlich getätigten, unsäglichen Vergleichen und Äusserungen ändert.

    All das hällt Menschen wie sie aber nicht davon ab, die jüdischen Wurzeln von Frau Langer, die Leiden ihres Mannes und das Bundesverdienstkreuz für ihre ideologischen Zwecke zu instrumentalisieren und Kritik an diesem Vorgehen als bösartig abzutun.
    Oder war die Ehrung von Frau L. etwa nur Teil der Bemühung unseres supernetten Bundespräsidenten, seine 30% Frauenquote bei dem Preis zu erreichen (da muss man halt eben nicht so richtig genau hinschauen?).

    Nein, Spass beiseite, diese Verleihung war eine politische Entscheidung – gegen Israel.
    Der grosse Obama hat der Welt gezeigt, woher der Wind in Zukunft wehen soll, als er sich auf peinlich ignorante Weise „der islamischen Welt“ anbiederte und gleichzeitig Israel ermahnte und im Regen stehen liess.
    Menschen wie ihnen bläst dieser Wind höchst willkommen in ihre anti israelischen Segelchen und sie glauben, sich jetzt Dinge erlauben zu können, wie die Auszeichnung der nicht akzeptablen Frau L.

    Böse Briefe und üble Emails bekommen übrigens auch und gerade Leute wie Herr Broder – das ist kein Argument. Dass sie auf Broders Fragen inhaltlich nicht eingegangen sind, sagt vieles über ihren Umgang mit Kritik aus. Sie werden als Politiker von Steuergeldern bezahlt und haben sich zu rechtfertigen für ihre Entscheidungen und für ihre Fehlentscheidungen. Journalisten (besonders Leute, die diese Bezeichnung noch verdienen) haben keine ausweichenden Gegenfragen zu beantworten, Herr OB Palmer.

    sapere aude

  36. Schröder war letztens bei Ahmadinedschad zu Besuch. Die nächste Stufe wäre ein Verdienstorden für A. von einem unbekannten Bürgermeister.

  37. Ganz objektiv: Der Palmer hat sich nicht schlecht verkauft und der Broder hat nicht souverän ausgesehen.

  38. #46 Franco de Silva:

    „Ganz objektiv: Der Palmer hat sich nicht schlecht verkauft und der Broder hat nicht souverän ausgesehen.

    19 Es geht nicht um’s Aussehen.

    2) Dass Palmer ÜBERHAUPT käuflich ist, spricht bereits gegen ihn.

  39. #30 Philipp (30. Jul 2009 16:06)

    “BERLIN. Der Speyerer Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim hat beim Bundestag Einspruch gegen die Gültigkeit der Wahl der deutschen Abgeordneten zum Europaparlament erhoben. Nach seiner Auffassung ist die Fünfprozenthürde für die Europawahl rechtswidrig.

    Gauweiler, Schachtschneider, jetzt Arnim… Langsam weht den Volkszertretern ein eisiges Lüftchen entgegen. Wenn die kommende Wahl so ausgeht wie die der EU – und die SPD die 5-%-Hürde unten durch macht – dann werden die so dämlich aus der Wäsche gucken, wie sie sind.

  40. Super wieder mal von Broder.
    Zitat:
    Sehr geehrter Herr Broder!
    Besten Dank! Kleiner Tipp noch:
    Tübingen liegt nicht in Baden, sondern in Württemberg.

    Weis Palmer überhaupt was er schreibt? Im ganzen Mailverkehr kam nie die Unterstellung vor Tübingen sei in Baden.

  41. An das Israelische Aussenministerium

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    so lagsam habe ich den Verdacht, dass Sie die webseite http://www.pi-news.net auch mit Geldmitteln versorgen, um weltweit Ihre political correctness zu vermitteln.

    Ich übrigens, finde es sehr gut, dass Frau Lange das BUNDESVERDIENSTKREUZ erhalten hat und Beglückwünsche unseren Bundespresident und den Freiburger Bürgermeister zu Ihrer Wahl.

    Ich bleibe trotzdem weiterhin eifriger Leser der pi-news mit grosser Interesse, da ich ich mir von Links nach rechts meine eigene Meinung bilde.

  42. Palmer forderte auch immer die Studentenschaft auf das jahrhunderte alte „Maisingen“ einzustellen und befürwortete die linke Randale der AntiFa. Das Maisingen ist eine traditionelle Veranstaltung teils schlagender Verbindungen in Tübingen welche folgende drei Lieder sangen:
    Der Mai ist gekommen
    Die Gedanken sind frei
    Alma Mater Tubingensis
    http://de.wikipedia.org/wiki/Maieinsingen

    Das ist mir bekannt, da ich in der Nähe wohne.

  43. @ #11 Eisenbieger (30. Jul 2009 14:54))

    wEnNiChSoDaRüBeRnAcHdEnKeDaNnHaStDuWoHlReChT. AlLeInEdErInHaLtZäHlT,NiChTdIeAeUsSeReFoRm.

    Dein bestes Argument ist allerdings die Zeit, die Broder nicht hat und mit einer neuen Tastatur wohl verlieren würde.

    @ #50 GrundGesetzWatch (30. Jul 2009 20:00))

    Doch, das schreibt er. Such mal nach den Kehrwochen.

    Cheers ihr Beiden 😉

  44. Einfach genial, wie Broder den Herrn Palmer unter den Tisch „redet“ – tut richtig gut, sowas zu lesen und man wünscht sich nach jeder Zeile, es gäbe mehr von Broders Format, um einen wirkungsvollen counterpart zur medialen Lügenlandschaft in Deutschland zu setzen.

    Palmer hätte gut daran getan, die Fakten i.S. Langer einfach zu akzeptieren und den Fehler einzugestehen, anstatt sich auf eine Diskussion einzulassen – das hätte von Intelligenz und wahrer Größe gezeugt. Nichts anderes wollte Broder von ihm hören und es ist gewiss nicht seine Art, Leute grundlos zu diffamieren, wenn sie sich sachlich und neutral verhalten.

    Linksgrüne sind aber leider faktenresistent, ein Problem, an dem gerade ein ganzes Land zugrunde geht! Mit Diskussionen ist dem schon lange nicht mehr beizukommen.

  45. An alle, die meinen, Broder hätte ein bißchen zu viel gepfeffert(was ich auch kurz dachte):

    Worum geht es eigentlich?

    Frau Langer hat des BVK erhalten, trotz all der Mängel, die Broder aufzählt. Es ist erstens wichtig, dass die Entscheidungsträger Gegenwind bekommen, auch wenn es sie nicht jucken wird.

    Broder wird niemals Leute bekehren, die ein „unheilbar gutes Gewissen“ haben.

    Aber: während es Broder um die Sache geht, geht es dem OB um den Stil.

    Entscheidend ist aber nicht, ob Broder mehr oder weniger Fans bekommt.

    Entscheidend ist, dass durch die Veröffentlichung dieses Blogs nun noch mehr Menschen wissen, dass Frau Langer das BVK eigentlich nicht verdient hat.

  46. @ GrundGesetzWatch (30. Jul 2009 20:00

    Im ganzen Mailverkehr kam nie die Unterstellung vor Tübingen sei in Baden.

    Hab‘ ich auch nichts davon gelesen.

    Aber das ist das typische Verhaltensmuster solcher Parade-Politiker.
    Nachdem er einsehen muß, daß trotz allem was er in seinen 327 Rhetorikkursen jemals erlernt hat, gegen Broder nicht anstinken kann, weil dieser ihm himalaya-hoch überlegen ist, greift er zum Schluß noch zu diesem Mittel- und macht sich endgültig lächerlich.
    So nach dem Motto: „Aber deine Mutti ist doof, bähh!“

    Und das letzte Wort muß er natürlich auch haben. Jämmerlich.
    Gut daß Broder das so stehen läßt. Seine Schneekugeln wird es ihn trotzdem nicht kosten.

  47. Broder in Bestform. Und er trifft offenbar wieder mal genau ins Schwarze mit seiner Vermutung, dass Palmer nicht die leiseste Ahnung von den Fakten betreffs Langer hatte, mit denen Broder ihn konfrontierte.

    ihre argumentation besteht aus zwei bausteinen. auf dem einen steht „haltet den dieb!“, auf dem anderen: „mach ich einen fehler, mach ich gleich einen hinterher, dann siehts nach methode aus.“ was sie in ihrer vermessenheit „Fakten vom Hörensagen und fragwürdige Indizienbeweise“ nennen, sind tatsachen, die sie nicht wegdiskutieren können: die bücher und vorträge von frau langer, die sie als eine antizionistische antisemitin ausweisen (nicht die erste ihrer art und nicht die letzte), frau langers „vorwort“ zu einem buch des proto-antisemiten jamal karsli, frau langers auszeichnung durch einen maßgeblich von ehemaligen stasi-leuten gegründeten und geführten verein – nur um die highlights zu nennen. all das haben sie vermutlich nicht gewusst, und jetzt, da sie es wissen, reden sie von „Fakten vom Hörensagen und fragwürdigen Indizienbeweise“, um ihr eigenes unwissen zu kaschieren.

    etc.
    Treffer, versenkt!

  48. Liest sich wirklich ganz gut. Broder möchte ich in dem Streit recht geben. Ich wusste zwar bisher nichts von dieser Langer, aber das was ich jetzt erfahren habe, reicht mir um zu sagen, sie hätte nie und nimmer das Bundesverdienstkreuz erhalten dürfen, und es reicht mir um zu sagen, dass diese Ehrung zurückgenommen werden muss. Muss.

    In einem Punkt, in dem Broder und Palmer übereinstimmen, muss ich allerdings widersprechen, das ist ihre Bewertung der Trauerrede für den von mir verehrten Hans Filbinger. Natürlich kann man darüber diskutieren, ob Filbinger ein Gegner des NS-Regimes war. Meiner Ansicht nach war er einer. Man kann auch zu dem Ergebnis kommen, dass man Filbinger keinen Gegner des NS-Regimes nennen kann. Dies erlaubt aber nicht zu verlangen, sich von einer Trauerrede zu distanzieren und sie zurückzunehmen. Gründe der Pietät stehen dem entgegen und eben auch die Tatsache, dass es sich hier um Bewertungsfragen handelt, die man kontrovers diskutieren können muss.

    Ich fand das damals schrecklich, wie die Trauerrede auf Filbinger skandalisiert wurde.
    Meine Bitte ist, diese Sache noch einmal redlich zu diskutieren. Ich habe dazu meinen Teil beigetragen und verweise hier auf meine Postings in dem Blog von Caroline Fetscher im TSP.

    http://justworld.blogg.de/eintrag.php?id=174

  49. Na, du grüner Clown, da hast du wohl in Broder deinen Meister gefunden,Verarsch lieber deine Parteigenossen ,die Arschlöcher,an einem Kaliber wie Broder verbrennst du höhstens deine grünen Fingerchen.

  50. #9 talkingkraut (30. Jul 2009 22:00)
    Ich fand das damals schrecklich, wie die Trauerrede auf Filbinger skandalisiert wurde.

    Ich fand es damals schrecklich, wie aus dem Begräbnis Filbingers ein bombastischer Staatsakt gemacht wurde.

  51. Lieber Herr Palmer ! Mit der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an eine Antisemitin haben Sie nun endgültig Ihren restlichen (1/8)-jüdischen Blutsanteil über Bord werfen können und sind nun endlich,endlich,endlich vollwertiges Mitglied der Grünen Bewegung geworden,der Partei der Kinder und Enkel der 1945 gescheiterten Nazi-Eliten. Herzlichen Glückwusch !!

  52. Ich bin mit Herrn Broder nicht immer einer Mei-
    nung, aber rhetorisch ist er brillant und seine
    Bücher erfrischend. Von ihm kann man lernen, wie
    man sich furchtlos-frech für die eigenen Interessen einsetzt. Ein Starfighter unter den
    geistigen Tieffliegern unserer Zeit 🙂

  53. Broder lässt diesem Provinzpussi leider keine Chance, seinen Fehler zu korrigieren. Das ist der Nachteil an Broders Angriffen (aber unterhaltsam sind sie allemal 🙂 )

  54. #14 Andromeda

    …aber argumentativ etwas mager.
    Und der Stil war/ist grenzwertig, leider.

    Finde ich überhaupt nicht! Der gute Palmer ist es als linksgrüner, fakten- und lernresistenter Gutmensch eben nicht gewohnt, dass er auf diese Weise demontiert wird. Da kommt man dann schnell unter die Räder, wenn dann plötzlich einer daherkommt und die vermeintlich unerschütterliche linksgrüne Position nicht anerkennt. Vgl. hierzu auch entsprechende Passagen in Jan Fleischhauers Buch „Unter Linken“.

  55. #28 sim
    Klingt da auch ein kleiner Weltversteher durch?

    Tut mir leid, aber ich finde den OB Palmer vom Benehmen her besser.

    Es geht hier nicht ums Benehmen, sondern um die Tatsache, dass der gute Palmer maßgeblich an der Auszeichnung einer Kommunistin beteiligt war. Und außer ein paar Worthülsen und Beleidigtsein von ihm sonst nichts kam.
    Die Zeiten, als sich die linksgrüne Gemeinde unwidersprochen alles erlauben konnte, ändern sich wohl gerade.

  56. es fragt sich wer hier wem die leviten liest… her broder diqualifiziert sich mehrmals vollkommen, in dem er persönlich beleidigend und herablassend, wird und noch in angebermanier darüber schwadronniert was für mann von welt er selbst doch sei. meint herr broder wirklich, die leser, die wohl zum grossen teil selbst dorfdeppen sind und es nichtmal zum oberbürgermeister geschafft haben, würden mit solch einer von-oben-herab-haltung sympathisieren?

  57. Der einzige Fehler den sich Broder hier leistete, ist dass Hinter-Tupfingen/-Tübingen tiefeste „badische Provinz“ sei. Richtig ist, tiefster schwäbischer Sumpf im waldursprünglich Schönbuch-Forest. Dort sitztet dieses Robin-Hoodle und „schärt“ keine Apfelbäume und Provinz-Altforderen mehr wie noch Papa-Palmer in rebellische Art, sondern er shared wie ein Sapperment-Großer den Antisemitismus der Großen Weiten Welt. Ja, wenn man vom Ursprung her halt politisch sich grün „fühlt“ und den schollenechten Drang zu Höherem verspürt so ganz im intimsten Herzlein, oder was man dafür so hält – „Oh Täler weit O Höhen, Oh schöner grüner Wald“ „Du meiner Lust und Wehen andächtger Aufenthalt“.
    Der Mann ist niedergekommen nach dieser selbsterfüllenden Prophezeiung schlussendlich mit einem Hamas-Propaganda-Balg.
    Das Dolle ist, angeblich als Jungferngeburt. Dieser Grüne ist wahrhaft ein ewiges Waldmysterium, baden könnten er auch mal, aber bitte nicht im Jordan.
    Lang, Langer, am längsten währet die Huld der Waldschrate fürs Schollenglück, so lang, dass es schon wieder von Modernem auf zeitgemäß eingeholt werden kann, von Allah-Schollen-Ideologischem der Hamas zum Beispiel: „Mein Leib und mein Blut für dich mein Palästina“.

    Der Schönbuch-Palmer als Mär-Türer für die Enttabuisierung der Terrororganisation Hamas auf EU-Ebene, was eine steile Humanpolitische Weltkarriere aus Waldursprünglichen Braungutigem.

    Das schönste am Schönbuch ist, wenns ganz ganz ganz still ist weit und breit, bei Mondschein etwa:“ Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst … so sternklar war die Nacht… und meine Seele schwang weit ihre Flügel aus …flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus“.
    Aber zu eilig sollte man es nicht haben, umstandslos ins ewige Schattenreich sich transferieren lassen zu wollen vom günen Wald-feeling. Und das Poetische davon, wär dann auch ganz schnell zum Teufel.

    Walderle, Walderele, keine xeno-parasitischen Palmen im Schönbuch aus Hamas-Schonungsbeständen, das stört unser Habitat! Hamwers oder Hamas net, Gescheidle?

  58. Der einzige Fehler den sich Broder hier leistete, ist dass Hinter-Tupfingen/-Tübingen tiefeste “badische Provinz” sei. Richtig ist, tiefster schwäbischer Sumpf im waldursprünglichen Schönbuch-Forest. Dort sitztet dieses Robin-Hoodle und “schärt” keine Apfelbäume und Provinz-Altforderen mehr wie noch Papa-Palmer in knorrig-rebellische Art, sondern er shared wie ein Sapperment-Großer den Antisemitismus der Großen Weiten Welt. Ja, wenn man vom Ursprung her halt politisch sich grün “fühlt” und den schollenechten Drang zu Höherem verspürt so ganz im intimsten „Herzelein, du sollst nicht traurig sein“ oder was man dafür so hält bei aller Entsühnungs-Schnellschüssigkeit – “Oh Täler weit O Höhen, Oh schöner grüner Wald” “Du meiner Lust und Wehen andächtger Aufenthalt”.
    Der Mann ist niedergekommen nach dieser selbsterfüllenden Prophezeiung schlussendlich mit einem Hamas-Propaganda-Balg.
    Das Dolle ist, angeblich als Jungferngeburt. Wie und Wer auch immer der Samenspender. Dieser Grüne ist wahrhaft ein ewiges Waldmysterium, baden könnten er auch mal, aber bitte nicht im Jordan.
    Lang, Langer, am längsten währet die Huld der Waldschrate fürs Schollenglück, so lang, dass es schon wieder von Modernem auf zeitgemäß eingeholt werden kann, von Allah-Schollen-Ideologischem der Hamas zum Beispiel: “Mein Seele und mein Blut für dich mein Palästina”.
    Der Schönbuch-Palmer als Mär-Türer für die Enttabuisierung der Terrororganisation Hamas auf EU-Ebene, was eine steile Humanpolitische Weltkarriere aus Waldursprünglichem Braungutigem.
    Das schönste am Schönbuch ist, wenns ganz ganz still ist weit und breit, bei Mondschein etwa: ” Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst … so sternklar war die Nacht… und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus …flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus”.
    Aber ganz so eilig sollte man es dann auch nicht haben, umstandslos ins ewige Schattenreich sich transferieren lassen zu wollen vom günen Wald-feeling. Und das Poetische davon, wär dann auch ganz schnell zum Teufel.
    Walderle, Walderle, keine xeno-parasitischen Palmen im Schönbuch aus Hamas-Schonungsbeständen, das stört unser Habitat! Hamwers oder Hamas net, Gescheidle?
    PS: Maultaschen übrigens sind lecker, nicht so in d e r Brühe, aber ‚geschmelzt’ auf schwäbische Art halt, dazu ‚grüner Salat’. Könnt ich mich für umbringen lassen, ehrlich.

  59. Mit der Jüdischkeit von Herrn Palmer ist es ungefähr so weit bestellt wie mit der von Herrn Finkelstein. Da kann man nur dankbar sein für Broder und wenige andere, die solche gefährlichen links-antisemitischen Kameraden entlarven und an die Öffentlichkeit bringen. Auch wir sollten dies immer wieder tun – entlarven, andere informieren und auf die Gefahren der Geschichtsverdrehung hinweisen.

  60. 51 Basou (30. Jul 2009 20:24) An das Israelische Aussenministerium

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    so lagsam habe ich den Verdacht, dass Sie die webseite http://www.pi-news.net auch mit Geldmitteln versorgen, um weltweit Ihre political correctness zu vermitteln.

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    Noch eine Verschwörung ? Reichen nicht die schon existierenden, wie die Protokolle der Weisen von Zion, der Israellobby und all dem Ähnlichen ? Nur weil sich hier ein israelfreundlicher Blog etabliert hat, im Gegensatz zu der ganz allgemein in Deutschland verbreiteten antizionistischer Weltsicht ? Von Idealismus noch nie etwas gehört ? Noch nie etwas davon gehört, daß man auch Wahrheiten aufdecken kann, die der Mainstream nicht schreibt ? Nein, israelfreundlich zu sein bedeutet heute eben nicht mehr political correctness, man muss sich schon ganz schön anstrengen um gegen den Strom schwimmen zu können, u. U. sogar mit echter Feindschaft rechnen.
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    Ich übrigens, finde es sehr gut, dass Frau Lange das BUNDESVERDIENSTKREUZ erhalten hat und Beglückwünsche unseren Bundespresident und den Freiburger Bürgermeister zu Ihrer Wahl.
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    Allein das zeugt schon davon, aus welcher politischen Ecke der Zwischenruf kommt.

    Nu ja, Juden dürfen Frau Langer ja sowieso nicht kritisieren, schließlich sind die Juden diejenigen, die sich von Frau Langer kritisieren lassen müssen. Und das nicht erst seit gestern, immer und ewig, denn nur das hat Frau Langer für Deutschland getan, das ist ihr ganzes Verdienst. Na, ja, früher oder später bekommt halt jeder A…. ein BVK.

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