Odem: On the Run„Odem: On the Run“ ist die Biografie eines Graffiti-Sprühers, der als Sohn kroatischer Gastarbeiter in Berlin aufgewachsen ist. Unter dem Künstler-Namen „Odem“ wurde diese Person in den 90-er Jahren zu einem der bekanntesten Graffiti-Sprayern Deutschlands. Das Buch „Odem: On the Run“ gibt allerdings nicht nur einen Einblick in die Berliner Graffti-Szene der 80-er und 90-er Jahre, sondern stellt desweiteren ein bemerkenswerten Zeitzeugenbericht über die multikulturelle Bereicherung dieser Zeit dar – wohlgemerkt aus der Sicht eines kroatischen Migranten.

Zwei Begebenheiten, die in diesem Buch beschrieben werden, zeigen sehr deutlich, wie alt die Problematik von Migrantengewalt und islamisch-motiviertem Terrorismus in Deutschland ist.

Die Vorgeschichte zu der folgenden zitierten Passage des Buches ist, dass sich die Crew (das heißt, eine Gruppe von Graffiti-Sprayern; die Gruppen sind wie Gangs organisiert) von Odem mit einer anderen Crew trifft, um eine Unstimmigkeit zwischen beiden Crews zu klären. Während der Diskussion fangen einige Mitglieder der gegnerischen Crew an, Mitglieder aus Odems Gruppe tätig anzugreifen (S. 149-151):

Okay, dachte ich mir, jetzt herrscht einmal Ruhe, sah aber schon im selben Moment, wie Lazer (Künstlername) von einem Typen getreten wurde, einem kleinen Türken. Ich sofort rüber: *Was machst Du denn hier für eine Scheiße?“ Der Typ guckte mich nur finster an, mehr nicht, sagte nichts, sondern starrte mich nur finster an, nach dem Motto, man sieht sich zwei Mal im Leben. Das taten wir auch. (…)

Diesen kleinen finsteren Typen, diesen 14-, 15-jährigen, der Lazer getreten hatte, sah ich später tatsächlich noch mal. Ich lief zusammen mit Some (Künstler-Name) durch Kreuzberg. Der Kleine saß auf dem Rad, schaute mich lange an und fuhr weiter. Ich guckte ihm hinterher und sah, wie er in ein Café verschwand. Some und ich gingen weiter. Plötzlich kam uns der Kleine mit einem anderen Typen hinterher. Some: „Ach du scheiße. Der andere da, das ist der Cousin von einem ganz großen Tier hier in Kreuzberg“. Der war zwar auch erst 15, 16, auch nur so ein kleiner Typ, trotzdem hieß das, wenn du dich mit dem prügelst, gibt es auf jeden Fall Konsequenzen. Und die können ganz schön herbe sein.

Er kam also an und sagte: „Ey, du hast meinen Freund geschlagen.“ „Ich habe ihn nicht geschlagen, ich habe die einfach nur getrennt. Er sollte meinen Kumpel nicht schlagen.“ Da holte er ein kleines Schweizer Messer mit so einer Miniklinge raus. Davor konnte ich keine Angst haben. Er hatte selber welche, das sah man ihm an, aber sein Kumpel hatte ihn gerufen, da musste er was machen. Er hatte schon einen gewissen Ruf, den er verteidigen musste, dachte wohl, er könnte sich als Cousin von diesem großen Tier alles erlauben, und gab mir eine Schelle. Ihm konnte ja nicht viel passieren. Some neben mir: „Bleib ruhig, mach nichts, das gibt richtig Ärger.“ Ich stand da, kochte, brodelte, war kurz vor dem Überlaufen, aber so schwer mir das fiel, ich machte nichts und sagte nur: „Du weißt selber, ich könnte dich da oben aufs Haus werfen. Aber ich weiß, wessen Cousin du bist. Und du weißt ganz genau, wärst du nicht sein Cousin, würdest du hundertprozentig da oben rauffliegen! Wir sehen uns irgendwann noch mal wieder!“

Er war heilfroh, das sah man. Ganz sicher konnte er sich nicht sein, dass sein Cousin ihm wirklich geholfen hätte. Vielleicht hätte der nur gesagt, na gut, hast halt ein paar Schellen bekommen, musst selber sehen, wie du da rauskommst. So hatte er seine Schuldigkeit getan, hatte die Ehre seines Freundes verteidigt, hatte mir eine Schelle gegeben, und das war’s für ihn. Ich war natürlich gedemütigt. Für mich war das – schlimm! Das werde ich nie vergessen.

Santos wird diesen Typen auch wohl nie vergessen, denn er war es, der dafür sorgte, dass Santos andertalb Jahre lang, egal, was er machte, egal, wo er auftauchte, das Leben zur Hölle gemacht wurde, Der Höhepunkt war, daß dieser kleine Cousin Santos mal im Schwimmbad anmachte, weil er tierisch eifersüchtig darauf war, dass Santos so eine gutaussehende Freundin hatte. Also fing er Streit an. Als Santos ging, warteten vor dem Schwimmbad 30 Leute auf ihn. 30 gegen einen, der nur eine Badehose anhatte. Die fingen an, auf ihn einzuprügeln, holten dann alle Messer raus und versuchten, ihn zu stechen. Sie schlugen ihn übelst zusammen und stachen ihm dann in den Arsch, richtig tief, bis zum Ansatz. So was verheilt nur ganz, ganz schwer, und Santos kann bis heute noch nicht wieder richtig sitzen. Die Typen wissen das, kennen aber kein Pardon.

An einer anderen Stelle berichtet Odem, wie sein Freund Amok (Künstler-Name) nach dem Tod seines Vaters aufhört, Graffiti zu sprühen und Moslem wird (S. 247-248):

Wir redeten dann viel über Glauben, über den Islam. Der letzte Wunsch des Vaters war, dass Amok gläubig wird. Amok hatte Respekt vor diesem Wunsch und änderte sich völlig. Er steigerte sich da voll rein, wurde richtig fanatisch und erzählte ständig, dass es eine Aufgabe des Moslems wäre, den Glauben weiterzutragen und zu verkünden. Deshalb redete er uns auch so voll mit dem Zeug. Jedes mal, wenn wir zu ihm kamen, versuchten er uns vom Koran zu überzeugen. Jedes mal. Ständig redete er davon, dass sich die Moslems auf den Tag X vorbereiten, an dem sie losziehen und die Ungläubigen schlachten. Amok war völlig vernarrt in dieses Ding.

(Gastbeitrag von AufDerSucheNachEinerNeuenDefitionVonFreiheit)

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37 KOMMENTARE

  1. Auch hier zeigen wieder insbesondere die GlaubenbrüderInnen des Taqqyia-Großmeisters Ayman Mazyiek (FDP) eine äußerst brutale und hohe Gewaltbereitschaft.

    Der Unterschied, ob man im ehem. Jugoslavien Glaubensbruder Ayman Mazyieks war oder Ungläubiger:

    Slowenien und Kroatien: k.u.k, katholisch, unter Tito den höchsten Lebensstandard.

    Serbien: Osmanisches Reichs, aber orthodox, zweithöchster Standard mit Ausnahme des mohammedanischen Kosovo.

    Bosnien: Mohammedanisch, Bürgerkrieg, Zerfall, wahabitisches Aufmarschgebiet.

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  2. „…wohlgemerkt aus der Sicht eines kroatischen Migranten.“

    Neee, PI, „kroatische Migranten“ gibt es nicht. Die heißen Kroaten, und fertig.
    „Migranten“ oder „Migrationshintergrund“ sind Begriffe aus dem Neusprech und meint muslimische Einwanderer. Alle anderen, ob Vietnamesen, Japaner oder Latinos, werden bei uns nach ihrem Herkunftland benannt!

  3. Sie schlugen ihn übelst zusammen und stachen ihm dann in den Arsch, richtig tief, bis zum Ansatz. So was verheilt nur ganz, ganz schwer, und Santos kann bis heute noch nicht wieder richtig sitzen

    Das habe ich auch schon gehört, das Türken wenn sie über Menschen herfallen, diesen ein Messer oder auch ein dickes Stück Draht in den Ars.. stechen. Sie wissen das dort keine lebenswichtigen Organe sind aber das Opfer trotzdem extrem unter den Stichen leidet. Schade das sie das so selten bei deutschen Multikulti Politikern tun.

  4. so richtig mitleid habe ich mit graffitisprayern nicht, die mültikültürell bereichert werden, sie haben selbst allergrößten spaß daran, fremdes eigentum zu beschädigen, so wie „jugendliche“ in den banlieus autos abfackeln.

  5. #1 Eurabier (31. Jul 2009 23:10)

    Hoffen wir, dass der Rest der Türkei den Schicksal Bosniens erleidet und in einem Bürgerkrieg in ethnische Provinzen zerfällt und sich zerfleischt. Nach deiner Darstellung wäre das nur konsequent, da die Türkei auch mohammedanisch ist.

    Ich würde darauf mit einem edlen Tropfen anstoßen!

  6. #4 kongomüller

    Also zwischen Sprayen und Abfackeln besteht aber schon noch ein Unterschied,, Kongomüller! Guck Dir mal die Szenen aus Paris, Kopenhagen, Malmö oder Berlin an, ich glaube, die Bullen wären mehr als froh, sie hätten es nur mit Sprayern zu tun.

  7. Leute, die aus Osteuropa vor der Armut flüchten und hier her kommen, müssen auch denken, sie sind im falschen Film.

  8. Lassen sich BarbarInnen domestizieren, kann ein Rütli-Borat zum Humboldt-Absolventen werden?

    Drei Beispiele nomadischer Stämme und deren Domestizierungsgrad:

    Mongolen
    Sie hatten die größte geographische Ausdehnung aller Zeiten und wurden von den militärisch-unterlegenen Tibetern zum Lama-Buddhismus bekehrt und sind heute ein friedliches Volk.

    Die Chinesen, deren seßhafte Hochzivilisation Jahrhunderte lang den Angriffen der mongolischen Nomaden ausgesetzt waren (Chinesische Mauer), assimilierten die Invasoren.

    Die Magyaren waren auch ein zentralasiatisches Nomadenvolk, sie drangen bis an Donau und Theis vor, wurden aber christianisiert. Ungarn ist heute ein moderner, westlicher Staat, EU- und Nato-Mitglied, hat viele berühmte Künstler und Wissenschaftler hervorgebracht.

    Und die Osmanen?

    Keine Künstler, keine Produkte eigener Entwicklung, einen Nobelpreis für Literatur (Scheißdeutsche holten bislang über 80!!)!
    Einzige Errungenschaft: Erobern und unterjochen fremder Völker: Griechen, Balkan, Zypern, Armenien, Neukölln.
    Religion: MohammedanerInnen.

    Was lernen wir daraus: Barabaren können zur zivilen Hochkultur mutieren, wenn sie buddhistisch oder christlich werden oder aber in der Wirtskultur assimiliert werden (China).

    Daher sagt EU-Ratspräsident Erdogan (AKP/CDU) auch, dass Assimilation ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sei.

    Und der Ministerpräsident des Testkalifats Nordrhein-Westfalen, Jürgen Rüttgers (CDU/AKP) will die MohammedanerInnen nicht christianisieren, sondern er fordert:

    „Deutschland braucht mehr Moscheen!“

    Wir werden dasselbe Schicksal Byzanz, den Balkan, Nigeria und des Libanon erleiden!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  9. 6 Gegendemonstrant (31. Jul 2009 23:29)

    Leute, die aus Osteuropa vor der Armut flüchten und hier her kommen, müssen auch denken, sie sind im falschen Film.

    O ja! Angekommen in einer kleinen süddeutschen Kleinstadt, waren meine Eltern begeistert von der Deutschen Kultur, Ordnung, Sauberkeit und dem akuraten Umgang mit öffentlichem Eigentum.
    Umgezogen nach Hamburg, anfangs in ein Migrantenviertel, haben wir gesehen, dass auch Deutschland durchaus vollgemüllt, verdreckt und mit deutlichen Anzeichen von Vandalismus versehen sein kann.

    Das habe ich auch schon gehört, das Türken wenn sie über Menschen herfallen, diesen ein Messer oder auch ein dickes Stück Draht in den Ars.. stechen. Sie wissen das dort keine lebenswichtigen Organe sind aber das Opfer trotzdem extrem unter den Stichen leidet.

    Über die eigentlichen Motive bei so einem analfixierten Verhalten möchte ich lieber gar nicht erst nachdenken. :wurgs:

  10. #8 Raffjinxx (31. Jul 2009 23:46)

    Erschreckendes Video, hat Ayman Mazyiek (FDP) schon Bundesunischerheitsminister Wolfgang Stockholm-Schäuble (CDU/AKP) aufgefordert, das Youtube-Video verbieten zu lassen und den Moderator hart aber unfair zu bestrafen?

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  11. #2 weizenbier:

    „…dass Türken wenn sie über Menschen herfallen, diesen ein Messer oder auch ein dickes Stück Draht in den Ars.. stechen. Sie wissen das dort keine lebenswichtigen Organe sind aber das Opfer trotzdem extrem unter den Stichen leidet.

    Ach das kann man den Tätern auf – zugegebenermaßen wahrlich nicht christliche Weise – endgültig abgewöhnen…

  12. „Lasst sie machen“ würde ich sagen, wenn ich mein eigener Vater aus den 80´gern wäre.
    Wir haben auch viel Schxxx gebaut, aber wie hatten ein Ziel: den Sozialismus aufzubauen.

    Diese jungen Männer haben nur das Ziel, Deutschland zu zermürben.

    Der Geburtendshihad wird sein übriges tun.

    Bis dahin halten sich die Männer mit Dönerständen über Wasser. Die Zeit arbeitet gegen uns.

  13. Aus dem EU-Land Türkei geflohen, keine Ausbildung, Analphabetin, Mann Hilfsarbeiter, 9 Kinder…, Mann verbietet Ausbildung der Frau

    Wir holen die Talente der Welt ins Hartz-IV-Paradies,hier eine „Erfolgschichte“ für die Steuerkartoffeln:

    http://www.zeit.de/2009/32/oped-Multikulti

    Wie absurd das ist, können Fatma und ich an uns selbst studieren. Sie, die tiefgläubige Muslimin, trägt Kopftuch, betet, fastet. Ich, die ungläubige Muslimin, halte mich an keines dieser Gebote. Sie, die Kurdin, ist vor elf Jahren aus dem Südosten der Türkei in eine kleine Stadt nahe Ludwigshafen geflohen. Ich bin als Tochter eines Iraners und einer Deutschen in Freiburg geboren, in Deutschland, der Schweiz und Iran aufgewachsen und lebe in Köln. Sie, das kluge Kind armer Bauern, durfte nie zur Schule gehen und sorgt als Hausfrau für ihren Mann, einen Hilfsarbeiter, und die neun Kinder.

    ..

    Fatmas Familie hat nur ein vorläufiges Aufenthaltsrecht und fürchtet ständig, abgeschoben zu werden.

    ….

    Fatmas Kinder sind aufgeweckt und fleißig, sprechen aber nicht fehlerfrei Deutsch und haben es deshalb – bis auf einen hochbegabten Sohn – nur auf die Hauptschule geschafft. Fatma hofft inständig, irgendwann lesen und schreiben zu lernen und sich dann zur Krankenschwester ausbilden zu lassen. Leider ist ihr Mann dagegen.

    ….

    Fatma braucht einen möglichst kostenlosen Sprachkurs in ihrer Nähe. Ihre Kinder würden es mit etwas Nachhilfe, die die Familie sich nicht leisten kann, aufs Gymnasium schaffen. Interkulturell geschulte, türkisch sprechende Familienberater, die man in dieser ländlichen Gegend vergebens sucht, könnten, im Kontakt mit den beiden Eheleuten, Fatmas Wunsch nach beruflicher Qualifizierung unterstützen. Ihre Familie würde sich hier wirklich zu Hause fühlen, wenn sie ein unbegrenztes Bleiberecht bekäme.

  14. Der Schluss dieses Gastbeitrags ist ja recht heavy. Solche Aussagen gehören Schäuble, Böhmer und Fatima Roth um die Ohren gehauen.

  15. Ständig redete er davon, dass sich die Moslems auf den Tag X vorbereiten, an dem sie losziehen und die Ungläubigen schlachten.

    Das wollen die Moslems alle wirklich!

    Wir müssen ihnen zuvor kommen!!!

    Bevor sie uns töten!!!!!

  16. Man könnte es ihnen auch ins Gesicht sagen , wenn sie denn auch eins hätten.:-)

    Gruß

  17. das Doppelpunkt….Bindestrich…Klammer zu lassen wir lieber, ist der Smiley nicht klickmäßig da …taugt er eh nichts.

    Gruß

  18. Die antisemitischen Hetzer sind sehr aktiv auf Youtube:

    http://www.youtube.com/user/FickschenGoldberg

    Schaut Euch mal die beiden Videos an, die „FickschenGoldberg“ auf seinem Kanal veröffentlicht hat. Perverse antisemitische Hetzpropaganda und Verschwörungstheorien gegen Broder, Wilders und PI.

    Ekelhaft. Verbrecherisch. Menschenverachtend.

    Islamfaschismus stoppen!
    Freiheit verteidigen!
    Für Solidarität mit Israel!!!

  19. Frage :
    Haben wir zu viele Ausländer in
    Deutschland?

    18% : Ja

    3% : Nein

    79% : ne diyo lan bu?

  20. Jedes mal. Ständig redete er davon, dass sich die Moslems auf den Tag X vorbereiten, an dem sie losziehen und die Ungläubigen schlachten.

    ja, diesen Tag X wird es geben, hier, mitten in Deutschland – in nicht mehr allzuferner Zukunft! Abseits gelegene Wohnviertel helfen da nicht wirklich!

  21. Es wäre noch besser, wenn die PI-Tastaturkämpfer den Arsch hoch kriegen würden und auch Aktivität im realen Leben beweisen würden. Vor dem Computer sitzen und Weisheiten von sich geben ist sehr leicht.Klatscht euch weiter gegenseitg auf die Schultern, wenn die Empörung überschwappt, wenn ein Kulturbereicherer seinen Instinkten folgt. Nicht der Kuturbereicherer ist der Feind, sondern unsere Politiker.
    awaiting moderation

  22. Ja, ja, ja, alles schön und gut (oder auch nicht so schön). Aber was ist zu tun?
    Schöne Postings lassen sich leicht schreiben, doch was kann jeder Einzelne tun. Was tut Ihr?
    Ich bin so dermaßen sauer über die Entwicklung in diesem Land, dass eine Zitrone dagegen wie Honig schmeckt. Aber die Nazis zu wählen ist doch dieselbe $(%31$$3 in braun. Es muss doch einen Mittelweg geben?!?

  23. @Eurabier

    „einen Nobelpreis für Literatur (Scheißdeutsche holten bislang über 80!!)!“

    Bisher gab es ZWÖLF Literatur-Nobelpreise für Autoren des deutschsprachigen Raums, davon sieben, die man deutschen Autoren zurechnen kann. In der Gesamtwertung aller Nobelpreise liegt Deutschland bei 81 Titeln.

    Um die Gesamtzahl aller in Deutschland lebenden Türken exakt zu ermitteln, sollte man sich nach dem Marlboro-Index richten, der gegenwärtig bei 14,8 % liegt. Dieser zeigt, bereinigt um die Zahl der Nichttürken (intravalide Varianz von +->< 0,621%) und mit fünf multipliziert, die tatsächliche Anzahl der hier lebenden Türken. Gehen wir also von einer Bevölkerung von 82 Millionen aus, dürften ungefähr 58 Millionen Türken in Deutschland leben. Die restlichen 24 Millionen Einwohner sind zu 36 % erwerbstägig, was bedeutet, dass knapp 8.640.000 Menschen das Geld in diesem Land verdienen könnten, wenn nicht um die 5,6 Millionen davon von staatlichen Transferleistungen lebten.

    Somit reden wir von nur noch 3 Millionen Deutschen, die arbeiten und Steuern zahlen. Bezieht man die 175.000 Steuerzahler ein, die jährlich das Land verlassen, dann verbleiben in zehn Jahren, den demographischen Kulturabbruch einbeziehend, um die 2 Millionen Deutsche, die noch Steuern zahlen. Wollten diese jedem Rentner, Pensionär, Arbeitslosen, Alimenteempfänger, etc. um die 1.000 Euro monatlich qua Umverteilung zukommen lassen, dann reden wir von 800 Milliarden Euro, die es zu erwirtschaften gilt, noch bevor irgendwelches Geld für den Eigenverbrauch vorhanden ist. Rechnet man diese Zahlen auf die anderen europäischen Länder hoch, dann wird klar, dass Geld nur noch eine virtuelle Größe der Börsen und Banken ist, nicht aber tatsächlich existiert. Ich vermute dahinter eine Verschwörung der Rockefellers und der Kornkreise. Aber wenn die gesamte Wahrheit erst bekannt würde, müsste man euch töten. Ihr habt also keine Wahl, darum geht gefälligst arbeiten.

  24. #32 Lethargius (01. Aug 2009 06:39)

    Da habe ich mir ungut ausgedrückt. Ich meinte, dass die deutschen Scheißkartoffeln nur 81 Nobelpreise gewonnen haben, während die türkische Bildungselite, jenes edle deutsche Volk von morgen immer einen geholt hat, noch dazu nicht in Physik und oberndrein in der Türkei umstritten…..

  25. #32 Lethargius (01. Aug 2009 06:39)

    Bisher gab es ZWÖLF Literatur-Nobelpreise für Autoren des deutschsprachigen Raums, davon sieben, die man deutschen Autoren zurechnen kann. In der Gesamtwertung aller Nobelpreise liegt Deutschland bei 81 Titeln.

    In einer zugegebenermaßen dämlichen Boulevard-Sendung hat vor einiger Zeit ein Interviewer türkisch/arabische Jugendliche nach Literatur befragt.

    Die 1. Frage war, ob sie Goethe’s „Faust“ kennen. Antwort: „Isch weiss, das is Story mit Boxer, der wo krischt ein in Fresse.“ (kein Fake !)

    Dann kam die Frage nach den größten deutschen Dichtern und die Antwort lautete in beinahe allen Fällen: „Bushido und Dieter Bohlen“ Ich fürchte, dank „Kultur“bereicherung kann Deutschland die nächsten Nobelpreise für Literatur vergessen.

  26. Was sagte eine deutsche Germanistin über die Verleihung des Literaturnobelpreises 1988 an den ägyptischen Schriftsteller Nagib Mahfuz: „Klarer Fall von Dritte-Welt-Bonus.

    Nun…da haben wir auch weiterhin Chancen…

  27. Alleine in Griechenland mit ~10 Mio. Einwohnern sind in 2007 mehr Bücher veröffentlich worden als in der zahlenmässing 130-mal grösseren mohammedanischen Welt.

    leider keine Quelle

  28. Nun wissen wir, warum die Kroaten keine Mohamedaner im Land haben wollen.
    Die Slowenen übrigends auch nicht.

    warum wacht nur hier kein Verantwortlicher auf???

  29. #36 Andromeda (01. Aug 2009 13:52)

    Alleine in Griechenland mit ~10 Mio. Einwohnern sind in 2007 mehr Bücher veröffentlich worden als in der zahlenmässing 130-mal grösseren mohammedanischen Welt.

    leider keine Quelle

    Ibn Warraq – Defending the West 😉

  30. Ständig redete er davon, dass sich die Moslems auf den Tag X vorbereiten, an dem sie losziehen und die Ungläubigen schlachten.

    Und schon wieder einer, der die falsche Koranausgabe hat…

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