Nachdem sich nun viele Wochen bei unseren südländischen Schätzchen das Busfahrer-Klatschen gnadenlos auf Platz 1 der Hobbyhitrangliste gehalten hatte (PI berichtete), ist nun wieder gemeinsames Türsteher-Klatschen in den Fokus gerückt.

In der Vorwoche fiel hierfür der Startschuss in Hamburg. In der Nacht zum Freitag wurden zunächst die Türsteher des „Moondoo“ Opfer eines brutalen Angriffs einer zehnköpfigen Schlägertruppe, wie die MoPo hier und hier berichtet:

Abgewiesen zu werden kann schmerzhaft sein. Kein Grund allerdings, komplett auszuflippen. Das sah ein bislang unbekannter Mann in der Nacht zu Freitag anders: Weil er in einen Club auf St. Pauli nicht hineingelassen worden war, prügelten er – und neun seiner Freunde – wie von Sinnen auf die Türsteher ein.

Na, wieder Südländer aus rein rassistischen Motiven nicht in die Disko gelassen?

Die MoPo berichtet weiter:

Es ist kurz vor 1 Uhr, als die beiden Türsteher des Clubs (35 und 27 Jahre) etwa zehn, zum Teil vermummte Männer auf sich zustürmen sehen… Dem 35-Jährigen treten sie immer wieder in Bauch und Rücken. Dann ist der Spuk plötzlich wieder vorbei, die Vermummten rennen davon… Der 35-Jährige glaubt, den Rädelsführer der Schläger erkannt zu haben: „Den kenn‘ ich! Der wollte hier mal rein, und ich hab‘ ihn nicht reingelassen“, sagt er der Polizei. Angeblich handelt es sich um einen 24-jährigen Mann aus Afghanistan…

Unglaublich, aber wahr. Weiter ging es dann in der Nacht zum Sonntag in der Hamburger Event-Location „Hühnerposten, wie die WELT berichtet:

Wie ein Rollkommando haben etwa zehn Täter eine Veranstaltung im Event-Center im Hühnerposten angegriffen. Die teilweise maskierten, mit Baseballschlägern, Gaswaffen und Messern bewaffneten Täter waren in der Nacht zum Sonntag auf die Türsteher losgegangen.

Kommt uns leider irgendwie bekannt vor. Die WELT berichtet weiter:

Einen der Sicherheitsmänner (34) verletzten sie durch Schläge auf den Kopf. Dann schossen sie mit den Gaspistolen um sich. Anschließend verschwand das Rollkommando, bei dem es sich um Südländer gehandelt haben soll, so schnell wie es gekommen war. Der Veranstalter stellte fest, dass die die Kasse am Eingang geraubt wurde. Darin waren 1000 Euro gewesen.

Huch, da wurden wohl wegen der „Macht der Gewohnheit“ irrtümlich zwei Hobbys miteinander vermischt.

Das Gute an den Nachrichten ist, dass die Türsteher keine schwerwiegenden Verletzungen davon getragen haben und dass einige der Täter videografiert wurden. So können wir wieder auf eine schnelle Bereicherung der Gefängnis-Liga hoffen.
(Gastbeitrag von sauer)

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54 KOMMENTARE

  1. Sexueller Angriff auf 14-jähriges Mädchen von einem 50-60-jährigen Mann, vermutlich Kulturbereicherer, auf einer Landstraße im Westallgäu am späten Samstagabend.

    Man muss sich bei solchen Sexualattacken immer klar machen, es ist der Islam, der von seinen Anhängern im Haus des Krieges fordert, die Scharia zu errichten, und dabei sind für ihn Angriffe auf Mädchen eines der bestgeeigneten Mittel, denn Islam bedeutet Frauenunterdrückung. Der Musel sieht es nicht gern, wenn Frauen allein unterwegs sind, auch nicht bei deutschen Frauen. Sie könnten ja seiner Aisha zum Vorbild dienen, die er dann abstechen müsste.

    Es ist ganz wichtig, dass Frauen über diese Funktionsweise der Islamisierung aufgeklärt werden.

    Der Artikel ist okay, Personenbeschreibung des Täters könnte besser sein:
    etwa 1,70 cm groß, eventuell ausländischer Herkunft, normale Statur … dunkle dichte graumelierte Haare, … Wer kennt eine männliche Person mit frischen Verletzungen, die nicht erklärbar sind?

    http://szon.de/lokales/wangen/gemeinden/200907131528.html

  2. Normaler Alltag in Muselmanistan! Es zählt nur noch das Gesetz des Stärkeren – Menschenleben haben keine Beduetung mehr!

    Weiter so, Ihr kastrierten Politiker!

  3. Und jetzt bitte: KEINE Vorurteile bilden !

    Immer unvoreingenommen und total naiv diesen freundlichen Menschen entgegenkommen- schließlich müssen wir ausländerfeindlichkeit/Moslemsphobie schon im keim ersticken.

  4. Der Angriff mit weit überlegener Zahl und der dabei verwendeten Bewaffnung spricht für islamische Morallehre. Diesmal Kulturbereicherung der afghanischen Art.

    Liegt wahrscheinlich an der mangelnden Willkommenskultur der Einheimischen oder dem Nichtvorhandensein des Muezzinrufes, dass Prügel-Ahmed seine Kumpels zum Generalangriff bestellte.

    Mit seinem Riecher, den Afghanen und seine Kumpanen nicht reinzulassen, hat der Türsteher jedenfalls recht behalten.

  5. Naja, die Typen aus der Türsteher-Szene rekrutieren sich auch nicht gerade aus den Pfadfindern oder dem CVJM.
    Die rechnen mit solchen Aktionen, und dass es häufig interne Abrechnungen sind, werden sie kaum mitteilen.
    Dann müssen sie eben auch personell aufrüsten.

  6. Noch eine TürkensteherIn:

    http://www.migazin.de/2009/07/13/turkische-presse-europa-vom-12-und-13-07-2009-–-bohmer-jugendamt-turken-turkisch/

    Maria Böhmer als Kassiererin

    Staatsministerin Maria Böhmer habe einer Meldung der HÜRRIYET und MILLIYET zufolge in einem türkischen Supermarkt in Nürnberg den Posten der Kassiererin eingenommen und während ihres Besuches sich vor Ort ein Bild über die Integration gemacht. Sie Supermarktkette beschäftige insgesamt 20 Arbeiter und bilde derzeit zwei türkischstämmige und eine aserbaidschanstämmige Jugendliche aus.

  7. #7 Eurabier (13. Jul 2009 18:11)

    Sie Supermarktkette beschäftige insgesamt 20 Arbeiter und bilde derzeit zwei türkischstämmige und eine aserbaidschanstämmige Jugendliche aus.

    Was wetten wir, daß unter diesen 20 Arbeitern kein einziger „Ungläubiger“ ist?

  8. #6 Georg Rimpler 1683
    Jepp manche Türsteher auch Deutsche sind auch Brutalos, die in ihrem Job aufgehen, weil sie Macht besitzen. Da wird gern mal unangemesene Gewalt angewandt. Ich persönlich mag keine Türsteher, viele haben eine brutale Ader und leben sie offen aus.
    Dennoch ist es bezeichnend, á la Isch holen Brüder und dann machen disch Messer.
    Wie viel Haß in denen Schlummert, weil sie in manche Clubs nicht reinkommen ist schon übel. Aber was wundern die sich? Die legen ein Benehmen an den Tag, grabschen die Frauen an und wenn die nicht wollen werden sie beleidigt. Für die „Südländer“ sind die Frauen in den Discos nur Freiwild. Die sammeln sich zu Rudeln zusammen und wenn das Rudel sich ein Opfer ausgesucht hat, dann gute Nacht, ob Frau oder Mann.

    #1 talkingkraut
    Klingt verdächtig..

    Was sagst du hierzu?

    http://www.salzburg24.at/news/welt/artikel/prozess-um-vergewaltigung-einer-zwoelfjaehrigen/cn/apa-1141038693

    Wegen mehrfacher Vergewaltigung einer Zwölfjährigen sind am Mittwoch am Landesgericht Korneuburg ein 15- und ein 16- Jähriger zu zwei Jahren Freiheitsstrafe, davon sechs Monate unbedingt, verurteilt worden.

    Für mehrfache Vergewaltigung gibts im schönen Österreich glatt ein halbes Jahr Gefängnis.

    Nach seinen damaligen Angaben handelte es sich um Zwölf- bis 16- Jährige mit türkischem Migrationshintergrund. Die Vergewaltigungen hätten sich an drei verschiedenen Tagen im Mai 2008 zugetragen. Das Mädchen habe sich erst nach Monaten an seine Mutter gewandt, worauf der Fall ins Rollen kam.

    Noch Fragen?

  9. ich verwehre mich dagegen das hier schon wieder südländer von den medien geschrieben wird….

    Man soll diese Leute mit ihren Nationalität nennen..(!)

  10. Ich habe eine GROSSE Bitte an PI:

    Wenn Ihr von kriminellen und/oder nicht integrierbaren Migranten spricht, so bitte ich innigst, nicht die Worte wie „Schätze“, „Kulturbereicherer“ usf. zu verwenden.

    Warum? Denn genau wie die Neusprech-Ingenieure uns solche Menschen als Bereicherung zu verkaufen und somit solche Nebelbegriffe verwenden, so hat die Verwendung dieser Worte im Sinne von PI (also zynisch) – obwohl andersherum gemeint – dieselbe Wirkung. Je länger je mehr gleicht sich die Sprache an jene an, die Ihr vorgibt, zu bekämpfen.

    Im Weiteren würde es der Ernsthaftigkeit dieser Webseite und ihrer Berichterstattung sehr gut tun, etwas sachlicher über die immer wieder selben Vorkommnisse zu berichten.

    Das sage ich in der Hoffnung, PI zu stärken und Polemik – das ist durchaus im Kommentarbereich angebracht – zu vermeiden. Polemik mag zwuar Gemüter erhitzen und uns gegenseitig bestätigen, sie hat aber den grossen Nachteil, über Fakten hinwegzusehen – und genau da schadet Ihr euch langfristig selbst. Und das können wir hier doch nicht wollen.

    In diesem Sinne bitte ich Euch, meinen Rat zumindest durchzudenken.

    Mit freundlichem Gruss

    PI-Leser Prabahindran Thambineera

  11. Es ist nur schade, das die für den Multikulti Wahnsinn Verantwortlichen, nicht öfter mal von den Muslim Schlägern bereichert werden.

  12. Ich muß die Berichterstattung auch kritisieren.

    Offensichtlich stehen diese Einzelfälle in keinerlei Zusammenhang mit der Herkunft oder des religiösen Glaubens der Täter, denn „es hätte ja jeder sein können“.

    Ursächlich sind (wie immer) allein die sozialen Umstände der Verzweifelten zu sehen, die hier nur um Hilfe rufen.
    Die Schuld liegt somit also eindeutig am deutschen Staat und dessen Bio-Deutschen Bewohnern, die ja allesamt Nazi-Enkel und daher mit dem Rassismus Gen ausgestattet sind.

    Wir müssen daher unsere Talente viel mehr und besser fördern, die Bevölkerung, wie es ja bereits der gute Joschka forderte, durch Einwanderung von noch mehr Talenten noch mehr „heterogenisieren“, um maximal friedliches Zusammenleben zu erreichen.

    Die bestmögliche Lösung wäre natürlich der Gesamtexport aller Bio-Deutschen, beispielsweise nach Madagaskar, vielleicht liest ja der ein oder andere prominente Grünen Politiker mit und möchte diese, zugegebenermaßen nicht ganz neue, Idee wahlkampftechnisch ausschlachten.

    So, nachdem ich mich richtig ausgekotzt habe:

    Kann es sein, oder liegt das an meiner subjektiven Wahrnehmung, daß diese gezielt-geplanten Überfälle, Gewalttätigkeiten sich in der letzten Zeit häufen?
    Ich habe so den leisen Verdacht, daß der von einigen phrophezeite Bürgerkrieg näher rückt.

  13. Libanesen/Araber- oder sowas ähnliches:

    Nach Streit vor Disco – Verfolgung endet im Graben
    MIT
    1) verletzten,
    2) Mädchen in Schockzustand,
    3) durchbrochener Polizeisperre,
    4) Im Graben gelandetes Auto und einer
    5) gesicherten Pistole.
    Aber liebe Mitleser -keine Angst- die sogenannten „STREITHÄHNE„ (polizeiverfolgungsjagd wohl lustiges hähnchenrennen) sind wieder auf FREIEM FUSS.

    http://www.abendblatt.de/region/stormarn/article1092857/Nach-Streit-vor-Disco-Verfolgung-endet-im-Graben.html

    http://www.ln-online.de/artikel/2622350/Verfolgungsjagd_nach_Schie%DFerei_vor_der_Diskothek_%84Nacht-Arena_Ziegelei%93_in_Gro%DF_Weeden.htm

    http://www.shz.de/home/top-thema/article//verfolgungsjagd-nach-discobesuch.html (kein bild von den schätzen)

    Kommentare hierzu:
    Kein Haftgrund, weil die jungen Leute nur ein Polizei-Fahrzeug gerammt, mit Schreckschußpistole jemanden verletzt und einen größeren Polizei-Einsatz veursacht haben. Na, das geht dann ja noch. Wahrscheinlich gehen die Kosten des Einsatzes auch noch zulasten des Steuerzahlers. Was mir hier fehlt, ist eine Spenden-Kontonummer, damit der Schaden an dem Dodge bezahlt werden kann…

  14. “Den kenn’ ich! Der wollte hier mal rein, und ich hab’ ihn nicht reingelassen”, sagt er der Polizei. Angeblich handelt es sich um einen 24-jährigen Mann aus Afghanistan…

    Welcher unserer Jungs in Afghanistan würde dafür nicht sein Leben opfern wollen?

  15. Hier noch ein Fall aus Berlin mit typisch abendländischer Waffe:

    Türsteher mit Machete angegriffen – Tatverdächtiger festgenommen
    Friedrichshain-Kreuzberg/Neukölln

    # 1939

    Beamte des Landeskriminalamtes nahmen gestern einen Mann in Neukölln fest, der in der Nacht zum 5. Juli einen Türsteher vor einer Diskothek in Friedrichshain schwer verletzt hatte.

    Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der 21-Jährige gegen 2 Uhr 10 trotz Hausverbots eine Diskothek am Warschauer Platz besuchen. Nachdem ihm der 37-jährige Türsteher den Einlass verweigert hatte, verließ der junge Mann zunächst die Örtlichkeit. Kurz danach kehrte er mit einer Machete bewaffnet zurück und schlug damit auf den 37-Jährigen ein, der reflexartig beide Arme über den Kopf hielt und dadurch den Angriff gegen den Kopf abwehren konnte. Anschließend flüchtete der Angreifer mit einem „Audi“ in unbekannte Richtung. Der Türsteher erlitt schwere Schnittverletzungen an beiden Händen sowie Armen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

    Aufgrund von Zeugenaussagen und intensiven Ermittlungen des Fachdezernates beim Landeskriminalamt konnte der 21-Jährige gestern gegen 12 Uhr 30 von einem Spezialeinsatzkommando in der Jahnstraße festgenommen werden. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung sowie der seiner 18-jährigen Freundin und seines 28-jährigen Bruders fanden die Polizisten die während der Tat getragene Kleidung sowie diverse Stichwaffen. Auch das Fluchtfahrzeug konnte sicher gestellt werden. Der 21-Jährige wird heute einem Ermittlungsrichter wegen versuchten Mordes zur Verkündung eines Haftbefehls vorgeführt.

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/131950/index.html

  16. #10 HomerJaySimpson

    Die Kommentatoren auf salzburg24.at machen ja aus ihrem Herzen keine Mördergrube, was kreative Vorschläge für die weitere Behandlung der südländischen Racker betrifft. Respekt! Und verdient hätten diese Dreckschweine alles davon.

  17. Und mir ist noch ein Fall aus den letzten Wochen bekannt, wo Albaner eine 80er-Jahre-Party besuchten, dort verlangten dass R’n’B/Hip-Hop gespielt wird und als der DJ der Aufforderung nicht nachkam anfiengen zu randalieren, wobei einem der herbeieilenden Türsteher mit einer Flasche der Schädel gebrochen wurde.

  18. Echt zum Kotzen was sollen 2 oder 3 Türsteher noch ausrichten wenn eine Horde von 10 oder mehr bewaffneten Rechtgläubigen angestürmt kommt ?! In ein paar Jahren wird´so kommen das die meisten Disko´s von der Polizei geschützt werden müssen. Naja, die Steuerkartoffel zahlts ja…

  19. seltsam…wenn ich in meiner stadt mal ohne licht am fahrrad unterwegs bin, taucht bestimmt polizei auf und verpasst mir gnadenlos einen strafzettel, blasen lassen sie mich natürlich auch gleich.

    aber diese schlägertypen werden seltsamerweise nie geschnappt !

  20. Und hier retten Südländer die Ehre ihrer Döner:

    Döner beleidigt: Danach gab es Prügel
    Menden, 13.07.2009, wp

    Menden. Angeblich war nur die Bemerkung „Der Scheiß-Döner schmeckt nicht“ Auslöser für eine gehörige Tracht Prügel, die sich zwei junge Männer — 25 und 30 Jahre alt — am Samstagmorgen um 4.55 Uhr auf der Unnaer Straße vor dem Time Out eingehandelt haben.

    Nach der Bemerkung sollen vier bis fünf bislang unbekannte Südländer auf sie zugekommen sein, um sie nacheinander zu verprügeln — erst den Sprücheklopfer, dann seinen Begleiter. Beide waren erheblich alkoholisiert und mussten im Krankenhaus behandelt werden.

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/menden/2009/7/13/news-125580733/detail.html

  21. Das ist doch genau das, was die Linke will, bzw. durch ihr Verhalten in Kauf nimmt. Was die Linke nicht selber schafft, übernehmen ausländische-islamische Schlägerhorden, die man bereitwillig gewähren lässt. Sie richten unsere Gesellschaft zu Grunde.

    Noch absurder muß es das erscheinen, dass der Kampf gegen das Bürgertum gerade in Deutschland Hochkonjunktur hat. Unter dem schönen Wort „Gesellschaftskritik“ wird überall dort, wo es voran geht, auf die Bremse getreten. In der achtundsechziger Zeit gehörte zur Pflichtlektüre der deutschen Gymnasiasten das Gedicht „Träume“ von Günther Eich mit der berühmten Schlusszeile: „Seid Sand, nicht das Öl im Getriebe der Welt.“ Das haben sich die die deutschen Gymnasiasten zu Herzen genommen. Heute sind sie an den Schaltstellen, und viele von ihnen führen aus, was sie damals gelernt haben: blockieren und gegensteuern. Eine ganze politische Richtung trachtet nach nichts anderem als der Abschaffung des unternehmerischen Bürgertums, der Auflösung des Mittelstandes.

    (Hans-Olaf Henkel: „Der Kampf um die Mitte“)

  22. dieser asoziale minderwertige biologische abschaum kann in unserem land bekannterweise ja machen was es möchte.

    ich für meinen teil lebe als alter mann lieber in bitterer armut, als mir von diesem dreckspack und deren nachfahren die rente bezahlen zu lassen, wobei große teile dieser lumpenbande mit migrationshintergrund sich ja von uns füttern lässt.

    es ist nicht mehr nach zu vollziehen, warum wir jedes asoziale schwein in unser land lassen ???

  23. Kann mir mal jemand die Adresse der Botschaft von Südland geben. Mein google scheint nicht zu funktionieren. Ich möchte dem Botschafter von Südland einen Brief schreiben.

  24. #10 HomerJaySimpson

    Das ist ein schrecklicher Fall, auf den Du hinweist.

    Man sieht, welch wichtige Funktion wir Islamkritiker bereits haben. Eigentlich wäre es die Pflicht der Polizei, den Leuten zu erklären, warum solche Musels für Frauen und Mädchen eine große Gefahr darstellen, eben weil ihnen der Koran erlaubt, über die nicht-allahgläubige Frau herzufallen, und weil sie in diesen Sexualattacken ein Mittel sehen, ihren Endziel näherzukommen, die Scharia im Haus des Krieges zu errichten.

    In unserem Abwehrkampf muss man den Leuten diese Funktionsweise der Islamisierung erklären, weil wir nicht dulden können, dass Eltern und Kinder arglos sind. Das vor allem dann, wenn die Kinder in eine kulturbereicherte Schule gehen, oder wenn die Gefahr besteht, dass ihre Wege sich mit denen von Kulturbereicherern kreuzen.

    Wir dürfen nicht ruhen, bis wir die Leute über den Islam aufgeklärt haben, um zu verhindern, dass unsere Kinder Schaden nehmen. Unser Land ist im Griff von Landesverrätern, das gilt für Deutschland und Österreich gleichermaßen, aber wir stehen treu zu unserer Verfassung und zu unserer Werteordnung.

  25. das war das Sondereinsatzkomando des Kampfs gegen Rassismus. Treu unterstützt vom Netz gegen Nazi oder der Liga der Anständigen.

    Was ist eigentlich aus der Leizig/Dresden Sache geworden? Waren da nicht auch Bürgerkriegsähnliche Schlachten??? nix mehr gehört…

  26. Was waren das doch für schöne Nächte in meiner Disco-Zeit. Ich habe nicht eine einzige Schlägerei erlebt und schon gar keine Türsteher.

    Anfang der 90er ging es mit Sicherheitsdiensten vor den Geschäften in der Innenstadt los, weil stehlende und marodierende Schmarotzerhorden über unser Land herfielen, die durch „Asyl“ stammeln im sozialen Netz landeten.

    #13 Thambi (13. Jul 2009 18:24)

    Ich habe eine GROSSE Bitte an PI:

    Wenn Ihr von kriminellen und/oder nicht integrierbaren Migranten spricht, so bitte ich innigst, nicht die Worte wie “Schätze”, “Kulturbereicherer” usf. zu verwenden.

    Schön von Dir belehrt zu werden. Um damit mal fortzfahren zwei Hinweise: Kriminelle werden groß und nicht klein geschrieben. Und was meinst Du mit „Migranten“? Ich kenne nur Emigranten oder Immigranten. Du verfährst also nach derselben Methode, die Du PI vorwirfst.

    Wenn Du genau hingesehen hättest, wäre Dir aufgefallen, es mit einem Gastbeitrag von Sauer zu tun zu haben, also kein Artikel aus PI-Feder. Es sind also Sauers Worte.

    Die von Dir kritisierten Begriffe haben sich hier im Laufe der Zeit eingebürgert und sind allemal besser als Kraftausdrücke. Jeder PIler weiß, daß diese Worte dafür synonym stehen. Und wir sind nicht so begeistert, wenn hier ein Rotarsch, der noch krumme Finger vom Koffertragen hat, angelatscht kommt und uns Ratschläge gibt, wie wir zu schreiben haben. Merk Dir das gefälligst!

  27. @ Thambi
    Diese Ausdrucksweise dürfte hier am angebrachtesten sein, da rechtlich nicht angreifbar. Eine Nennung der Nationalität muß definitiv stimmen und dies kann hier nicht bewiesen werden. Also geht man Anzeigen wegen Volksverhetzung oder Verleumdung bzw. Diskriminierung aus dem Weg. PI wird es eh noch schwer genug haben.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article4105162/Merkel-soll-gegen-Islamfeindlichkeit-vorgehen.html
    Zum Thema: Eigentlich nicht viel zu sagen, kennt man ja. Ich bewundere immer wieder den Mut unserer Kulturbereicherer 🙂 Diesmal NUR ein Verhältnis 5:1.

    Danke für die links zu Michael Kuhr und Hells Angels, bin ich nicht mehr ganz so deprimiert.

  28. #15 Bundesfinanzminister
    Es wird keinen Bürgerkrieg geben. Die Deutschen machen Party bis zum Untergang. Wie auf der Titanic.

  29. #34 Beatrix Kiddo
    Offensichtlich ist die islamische Wissenschaft doch der Westlichen überlegen. Denn unsere Politiker und Militärs sind nicht in der Lage dieses „Südland“ zu orten.:-(

  30. @ ausgewanderter

    kriminelle= adj.
    Migranten= Oberbegriff

    Es sollen die korrekten Begriffe verwendet werden. Nur weil sie sich eingebürgert (!) haben, heisst das nicht, sie seien richtig.

    Und noch was: Wer mich Rotarsch nennt, muss sich nicht wundern, wenn die Ausländer ab und zu mal ausflippen und solchen primitiven Typen wie dir eins überziehen. Ich würde jedenfalls nicht Zeuge sein, passierte dir das.

    Und dass ich trotz Koffertragens besser in DEINER Kultur bin, liegt nach deiner Antwort auf der Hand.

    Sonst, deutscher Michel, SCHWEIG UND ZAHLE!

  31. @ ronny666

    Ja, ich weiss ja, was gemeint ist. Nur; einer, der einen anderen halbtot schlägt ist nun mal kein Schätzchen, auch wenn’s zynisch gemeint ist.

    Der Amerikaner sagt: „Call a spade a spade“.

  32. #15 Bundesfinanzminister
    Zum Trainingsbeginn von Podolski versammelten sich 25 000 Menschen. Um sich ein Feuerwerk an zu schauen 800 000. Für die existentielle Bedrohung durch den Islam 150 an der Inneren Kanalstr.
    Das einzige was die Deutschen noch können ist 3beinige Hunde aus Kreta nach Deutschland in unsere ohnehin schon überfüllte Tierheime ein zu führen.
    Da lacht das Gutmenschenherz.
    Und Gutmenschenjobs sind gesichert.
    3beinige Hunde kann man auch durch Mohammeds ersetzen.
    Erfüllen den gleichen Zweck.

  33. @ Thambi
    Dinge beim Namen zu nennen (oder zu verleugnen), kann hierzulande mit langer Haft bestraft werden. Ich stimme Ihnen desweiteren natürlich zu. Ärgert mich auch, ist aber so.
    Den Kommentar vom Ausgewanderten (feige, wer flieht) würde ich nicht überbewerten. Bei dem Thema kocht nunmal jeder.

  34. 27 HK

    In Deutschland hat der Döner sehr viel Ehre, in England hat der Döner vor allem sehr viel Fett und das in einer sehr ungünstigen Zusammensetzung und sehr viel Salz. Wie eine Studie von Ernährungswissenschaftlern ergab, die gängige Imbissgerichte miteinander verglichen. In dieser Studie schnitt der Döner mit Abstand am schlechtesten ab. Die deutschen Gesundheitspolitiker scheuen eine Döner-Ehrenverletzung, aber das geht auf Kosten der Volksgesundheit, es wäre ihre Pflicht vor den Gesundheitsrisiken des ehrenvollen Döners zu warnen.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-566383/Kebabs-contain-wine-glass-cooking-oil-warn-scientists-shock-fast-food-survey.html

  35. Seit einigen Tagen hängt in Berlin vor der Kulturbrauerei ein Aushang des LKA, wonach Zeugen eines versuchten Mordes an einem Türsteher gesucht werden. Die Täter werden als „Südländer, vermutlich Türken“ beschrieben. Das LKA wagt tatsächlich , die Nationalität zu nennen. Die Vorgehensweise ist typisch: Zu zweit aufgelauert und unvermittelt in die Brust gestochen.

    Ob sich die debilen Schläger und Messerstecher in ihrer Pseudo-Ehre verletzt fühlten oder ob es um OK (wer die Tür beherrscht, beherrscht den Drogenhandel drinnen) geht, ist aus dem Schreiben des LKA nicht ersichtlich.

  36. Aber Gott sei Dank haben wir ja die Ordnungsmacht des Staates, der wir viel Geld, sehr viel Geld zahlen, und die jetzt sicher alle Hebel in Bewegung setzen wird um Ruhe und Ordnung wiederherzustellen.

  37. Ende vom Lied wird sein, dass die Deutschen den Kiez meiden und auch die Urlauber, weil zu gefährlich und so ein schönes Erbe was die Wunderschöne stadt Hamburg mit dem Kiez hat verkommt zum kriminellen Ghetto. Danke Muselclans. Ich bin für die Hells Angels, die haben in Hannover ja auch die Clubszene aufgeräumt.

  38. Das war nur ein Dialogangebot – Die Türsteher hätten da viel deeskalierender agieren müssen…

  39. #6 Eurabier (13. Jul 2009 18:07)

    In Hannover scheinen die Bürger in Sachen Sicherheit offensichtlich eher den Hells Angels zu vertrauen als der Polizei.
    —————-
    Auch in Kopenhagen fühlen sich die Bürger durch die Hells Angels besser geschützt als durch die Polizei.
    Polizei und Presse nennen es Bandenkrieg. Die Polizei verfolgt fast nur die HA, konfisziert Motorräder wo sie kann und sammelt sogar Halsketten ein.Im Stadtteil Noerrebro kommt es häufig zu Schießereien auch auf Unbeteiligte, wenn
    Einwandererbanden Rocker vermuten.
    Die HA Kopenhagen haben ein Manifest veröffentlicht, in dem die Mentalität der kriminellen zumeist Araberbanden geschildert wird: Das „Schakal Manifest“. Es wird in Dänemark heiß diskutiert. Die einen beschuldigen den Überbringer (HA in Gestalt vom Sprecher „Jönke“)als genauso kriminell, die anderen diskutieren den beachtenswerten Inhalt. Noch andere verehren Jönke als Held.Kleiner Ausschnitt aus dem Manifest, das ich für PI übersetzt hatte:
    „…Schakale findet man meist unter Leuten mit arabischer Herkunft, das ist Fakt…hier ein genaues Profil vom Schakal:
    – Alleine und ohne Waffen sind sie im Großen und Ganzen ungefährlich für normale Erwachsene. In solchen Situationen treten sie meistens freundlich, eher kriecherisch und grenzwertig unsymphatisch schleimig auf. Wenn man ihre Einstellung und den Inhalt kennt und weiß, was sie sagen, wenn man ihnen den Rücken zuwendet, dann wirken sie erbärmlich. …- In Gruppen von drei und darüber ändern sie ihren Charakter, werden arrogant und mutig. Dann greifen sie ohne Vorwarnung und Ursache zumeist Junge und Alte an.
    -Sie hassen Dänen; ihre Mentalität, die Lebensweise, das Christentum und dessen Symbole. Oft geben sie Rassismus als Hauptursache für ihren Hass an, aber sie sehen nicht den Splitter im eigenen Auge und glauben, dass der Rassismus nur schwarz gegen weiß ist. Sie betrachten Dänemark als ein Hurenland, und je mehr Schmerz sie den Bürgern des Landes zufügen können, desto besser geht es ihnen.
    -Sie terrorisieren Kinder und Jugendliche wie man es noch nie in diesem Land erlebt hat. So grob und massiv, und das betrifft alle – auch die Neudänen, die in den Augen der Schakale zu gut integriert und damit Verräter sind…“

    Hier wird der Jönke sogar als „St.Jönke mit dem Schakal“ (St.Michael mit dem Drachen dargestellt:
    http://blog.balder.org/?p=730

  40. Tja, auch im Bereich der Partyvergnügungen trennt sich die Spreu vom Weizen – ganz nebenbei ist auch bei dieser Art der Freizeitgestaltung das komplette Scheitern der „Integrationsbemühungen“ festzustellen.
    So gibt es in jeder deutschen Stadt die klassischen „Türken- oder Araberdiskotheken“, wo sich diese Bevölkerungsgruppe ganz unter sich austoben darf. Wenn nun aber Angehörige dieser, in kultivierteren Kreisen nicht so gern gesehenen Personen versuchen Einlass in eine von überwiegend nativen Deutschen besuchte Disko begehren, die vielleicht auch noch ein gehobeneres Ambiente bietet, werden sie meist abgewiesen. Denn den meisten Wirten ist a) ihr Mobiliar heilig, b) wollen sie nicht, dass ihre deutschen weiblichen Gäste von diesen Personen belästigt werden und c) naja, ist halt die Stimmung ohne Kulturbereicherer aus Südland einfach besser.
    Leider versteht so mancher Mígrant das Abweisen an der Türe als Angriff auf seine „Ehre“, weshalb es vor Diskotüren häufiger zu solchen Ausschreitungen kommt.
    Die Politaffen aus dem linken Lager werden sich bald ein allgemeines Einlassrecht für Muslems fordern – Antidiskriminierungsgesetz !!!

  41. #25 Ehrenmoerder

    Das möchte ich mal sehen, dass die Polizei die Diskos schützt! Anti-Diskriminierung, Deeskalation, Verbot der Anwendung von Waffen…., was soll da herauskommen. Nein, es wird etwas ganz anderes passieren, die heute Ausgesperrten werden an der Tür stehen, evtl. noch die Mitglieder gut organisierter Motorradgangs.

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