Eigentlich einfach nur eine Verwechslung und eine übereifrige Nachbarin, sollte man meinen. Harvardprofessor Gates versuchte, über die Hintertür in sein Haus zu kommen, Nachbarin beobachtet und ruft Polizei. Diese kommt sofort. Und dann entwickelt sich das Drama.

Denn Gates ist nicht irgendwer.

Der 58-jahre alte Harvard-Professor ist der Nestor der „African-American Studies“. Als Leiter des W.E. B. Du Bois-Instituts an der renommiertesten Universität der Welt hat er das Fach von einem akademischen Randgebiet zu einem wesentlichen Impulsgeber gesellschaftlicher Debatten in Amerika verwandelt. Das „Time-Magazine“ rechnete Gates in den Neunzigern zu den „25 einflussreichsten Menschen in Amerika“.

Und so einen Mann kennt man entweder oder aber respektiert ihn allein wegen dessen Erscheinung. Man lässt sich aber nicht seinen Ausweis zeigen und mit der Polizei kommt man ihm schon gar nicht. Ganz schnell ist da die Rassenkarte gezückt und wenn die auf dem Tisch liegt, hat er normalerweise gewonnen.

So antwortete er auch auf die Bemerkung des Polizisten, dass er einen Einbruch untersuche sofort mit: „Warum? Weil ich ein schwarzer Mann in Amerika bin?“

Danach muss er den Polizisten wohl so laut und vehement rassistische Motive unterstellt haben, dass diese ihn wegen ungebührlichen Verhaltens in Handschellen abführten. Gleiches Recht für alle, wer schon mal in den Staaten mit der Polizei zu tun hatte weiß, dass man sich da lieber einmal zu viel auf die Zunge beißen sollte.

Nach ein paar Stunden hatte Gates sich beruhigt, und der ganze Zwischenfall hätte abgehakt werden können. Wenn da nicht Präsident Obama ein Fettnäpfchen zum Reintreten gesehen hätte. Und dies konnte sich the One™ nicht entgehen lassen. Auf die Frage eines Journalisten antwortet er:

„Da ich nicht vor Ort war und nicht alle Fakten kenne, weiß ich nicht, welche Rolle Rasse in diesem Fall gespielt hat. Aber man kann wohl erstens sagen, jeder von uns wäre ziemlich sauer gewesen, zweitens hat die Polizei in Cambridge dumm gehandelt, jemanden zu verhaften, bei dem schon bewiesen war, dass er sich in seinem eigenen Haus befand, und drittens gibt es unabhängig von diesem Fall eine lange Geschichte in diesem Land, die zeigt, dass Afro-Amerikaner und Latinos unverhältnismäßig oft von der Polizei angehalten werden. Das ist schlicht eine Tatsache.“ Rasse sei eben immer noch ein Faktor in dieser Gesellschaft, fügte Obama hinzu und erlaubte sich noch den bittersüßen Scherz, wenn er versuchte, ins Weiße Haus einzubrechen, „würde ich wohl gleich erschossen werden.“

Natürlich sind jetzt die Polizisten beleidigt. Und es scheint, dass politische Korrektheit und die imaginäre Rassenkarte eben nicht unbedingt zum Sieg führen – dieses Mal sind die linken Meinungsvergewaltiger zu weit gegangen. Die Polizei von Cambridge wehrt sich, die Gewerkschaft verabschiedet eine deutliche Erklärung und fordert eine Entschuldigung vom Präsidenten. Der begreift langsam, dass er wieder mal Mist gebaut hat und dass seine Umfragezahlen noch schneller fallen werden. Jetzt will er mit Gates und dem Polizisten, den er in seiner ersten Erklärung als dummen Rassisten gebrandmarkt hatte, ein Bier trinken. Halt so ganz unter Männern. Eine Entschuldigung allerdings, das wäre doch wohl etwas zu viel erwartet. Doch nicht von ihm, dem Messias. Und es kommt noch besser.

Obama versteht nämlich ganz und gar nicht, warum die Medien so ein Theater um diesen Zwischenfall und vor allem um seine Bemerkung machen. Für ihn ist es noch immer nicht nachvollziehbar, warum ein Mann, dessen Identität feststeht und der nachgewiesen hat, dass es sich um sein Haus handelt in welches er wollte, warum dieser Mann verhaftet worden ist. Dies sei eben einfach dumm gewesen und die Situation hätte vor Ort geklärt werden können.

Gates wurde nicht verhaftet, weil er in sein Haus wollte. Gates wurde wegen ungebührlichen Verhaltens gegenüber der Polizei während einer Routinekontrolle verhaftet. Gates musste lernen, dass die Rassenkarte eben kein Joker mehr ist.

Und Obama sollte endlich begreifen, dass er nicht mehr im Strassenwahlkampf ist, sondern der Präsident der Vereinigten Staaten. Mit seinem Verhalten schadet er dem Ansehen dieses Amtes. Wieder und wieder.

Rasmussen Reports: Obama Zustimmungsrate unter 50%

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56 KOMMENTARE

  1. Hier sieht man wieder einmal:

    Die Weiße „Rasse“ ist die die eigentlich diskriminiert wird…

  2. Kleine Obamas aus Deutschland:
    Essen: Anwaltschaft ermittelt gegen terrorverdächtigen Studenten Ali R. –
    Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen einen Islamisten aus Essen, der im Verdacht steht, einen Sprengstoffanschlag geplant zu haben. Ende Juni hatten Polizeibeamte den Medizinstudenten Ali R. festgenommen, weil seine Duldung in Deutschland abgelaufen war.Der 1997 aus dem Gazastreifen nach Deutschland gekommene Student ist den Staatsschützern kein Unbekannter. Er ist in der Anti-Terror-Datei von Bund und Ländern seit 2005 als „relevante Person“ eingetragen und gilt als Sympathisant militanter Islamisten. Der 29-Jährige hatte in der Essener Moschee als Vorbeter fungiert. Er sitzt derzeit in Büren im Gefängnis.
    Mehr:
    http://fredalanmedforth.blogspot.com/

  3. …wenn er versuchte, ins Weiße Haus einzubrechen, „würde ich wohl gleich erschossen werden.“

    Tja, so sind nun mal die Rechte des Landes,
    dessen Sie Präsident sind. Haben Sie das
    noch nicht bemerkt? Haben Sie keine
    vernünftigen Berater? Ich kann mir auch
    nicht vorstellen, das ausgerechnet Sie ins
    „Weiße Haus“ einbrechen müssen. Benennen
    Sie es doch um, in Schwarzes Haus. Wissen
    sie eigentlich, dass das Weiße Haus mal
    ein Schwarzes Haus war, bevor es weiß
    wurde? Fragen über Fragen.

  4. Spannend dazu ist auch die Berichterstattung der WELT. Recherche fast Null. Schuld ist natürlich der Polizist. – Obahma hat das Thema auch nicht zufällig aufgegriffen, sondern er wollte seiner letzten Pressekonferenz zur Gesundheitsreform, die wohl misslang, noch einen spannenden Wendepunkt verpassen. Seine Tricks werden aber immer transparenter und die Amerikaner merken wohl langsam, wem sie da aufgesessen sind. Immerhin scheint dort die öffentliche Meinungsbildung und die Medien (Fox!!!) noch zu funktionieren. Leider gibt es in Deutschland aber kein Fox-TV und Radio. Aber wenigstens PI. Deshalb hier nochmals vielen Dank für die fleissigen PI-Menschen!!!

  5. Spannend dazu ist auch die Berichterstattung der WELT. Recherche fast Null. Schuld ist natürlich der Polizist.

    Tja, die WELT wird immer mehr zum
    WELTbrandstifter.

  6. Nun ja, ich würde auch die Polizei rufen, wenn zwei Männer wild an der Tür rumfuchteln und dann den Hintereingang nehmen.

  7. Angeklagter im Sauerland-Prozess belastet Geheimdienste

    Das umfangreiche Geständnis der vier Angeklagten im Sauerland-Prozess stürzt die Bundesanwaltschaft in Nöte. In der rund 1100 Seiten umfassenden Aussage-Niederschrift macht Attila Selek nach SPIEGEL-Informationen brisante Angaben – und berichtet von der Verwicklung der Geheimdienste.

    Hamburg – Zugleich belastet Selek den Türken Mevlüt K. schwer. K. habe nicht nur der deutschen Gruppe um Fritz Gelowicz in Istanbul Zünder für einen geplanten Anschlag übergeben, sondern schon früh in Kontakt mit dem türkischen Geheimdienst gestanden. Gelegentlich, so Selek, sei er bei Zusammenkünften für eine Stunde verschwunden, offenbar, um Ermittler zu treffen.

    Einmal sei K. nach einer Unterbrechung zurückgekehrt und habe plötzlich gewusst, dass die deutschen Behörden gegen eine Gruppe von Islamisten ermittelten. Dabei seien auch die Namen der Verdächtigen, ihre Namen, gefallen.

    „Dann sagte er mir, dass er diese Informationen vom Geheimdienst klauen würde“, gab Selek zu Protokoll. Obwohl das Geständnis Mevlüt K. schwer belastet, zögert die Bundesanwaltschaft noch, einen Haftbefehl gegen den in Ludwigshafen geborenen Türken zu beantragen.

    Ein Festnahmeersuchen könnte diplomatische Probleme mit der Türkei nach sich ziehen: K. war nach seinem Untertauchen in Istanbul Ende 2002 tatsächlich als V-Mann für den türkischen Geheimdienst tätig, der den Informanten in Kooperation mit der CIA führte – der SPIEGEL berichtete.

    Die deutschen Behörden waren über das Projekt schon früh informiert. Seleks Aussagen werfen auch die Fragen auf, wie genau und ab wann die Geheimdienste Kenntnis von dem Terrorplot erlangt hatten.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,638209,00.html

  8. Osama hat vergessen zu erwähnen, dass Schwarze (Neusprech Afroamerikaner) und Latinos auch übermässig häufig kriminell sind und alleine deswegen argwönischer beobachtet werden.

  9. Ich weis nicht aber bei sowas bekomm ich immer das Kotzen ! Ich habe wirklich nichts gegen Schwarze, Latinos oder andere „Minderheiten“ (wenn man das in manchen Ländern noch sagen darf?!). Aber es gibt immer wieder diese Arschgeigen, die meinen aufgrund iher Herkunft oder Hautfarbe diese lächerliche Rassismussscheiße abziehen zu müssen. Die machen sich nur wichtig.

    Wer ist denn da der Rassist? Der, der denkt weil anders ausssieht von allen schlecht behandelt zu werden und so auch andere Über einen Kamm schert und sie diskrimiert. Wenn ich gleichberechtigt behandelt werden will, sollte ich andere auch so behandeln. Gleiches Recht für alle !

  10. Dass Gates die Polizisten ganz in seinem Sinne provoziert, ist nicht verwunderlich. So kann er sich prima in seinen Vorlesungen auch als Pseudo-Opfer rassistischer Polizeiübergriffe wichtig nehmen.

    Dass Obama mit seinen dummen Sprüchen das Thema aufgreift und es sich mit vielen Menschen, die ihre fünf Sinne noch zusammen haben, verscherzt, ist jedoch besser. Er nennt Polizeibeamte dumm, ohne fundiert Argumente zu bringen. Obamas Phrasenschleuder wird so bald Ladehemmung bekommen.

  11. Weiterer Multikultivorteil: Jede ethnische Gruppe, will nur von den „eigenen Leuten“ verhaftet werden…

  12. Andererseits: Wie würdet ihr reagieren, wenn man euch in eurem eigenen Haus verhaftet, weil man glaubt, ihr wärt ein Einbrecher?

    Das kochen schon mal die Emotionen hoch und wenn man sich auch noch klar macht, dass der Hauptgrund, der zur diesem Missverständniss(!) führte, die eigene Hautfarbe ist … Würdet ihr da locker bleiben nach dem Motto: Ach, kommen Sie schon, legen sie mir, dem Hausbesitzer die Handschellen an, Sie tun ja nur ihren Job.

    Man sollte von Menschen nicht Sachen verlangen, die man in der jeweiligen Situation selbst nicht einhalten würde/könnte.

  13. Mich wundert dass D@ sich noch nicht über das „E“ Wort echauffiert hat. Sorry das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. 😀

    Zum Artikel.
    da hat obama ja voll in die 100 getroffen.
    Er hat also mit dieser Aussage die weißen Amis die ihn ins Amt gewählt haben als Rassisten verurteilt.
    Klasse Obama, das wars dann wohl schon wieder mit der nächsten Wahlperiode. Beim nächsten mal übernimmt wohl wieder ein rassistisches Bleichgesicht das Ruder.
    😀

  14. ja-wo die dummheit regiert und übereifrig die fähnchen geschwungen werden….

    aber mal zu der terrorgeschichte da oben-warum erscheint das nicht hier?

    warum erscheint nicht das die eu unsere kontodaten an die amis weitergeben wollen?

    so langsam wirds merkwürdig hier kameraden.

  15. Fast alles, was in den USA enwickelt wird kommt mit einer zeitlichen Verzögerung irgendwann zu uns. Allerdings neigen die Deutschen dazu alles noch „besser“ und gründlicher zu machen. So z.B. die Political Correctness. Wie man an diesem Beispiel sieht, scheint sich die PC in den USA langsam tot zu laufen. Und das gibt Hoffnung auch für Deutschland.

  16. http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/us_and_americas/article6725761.ece#cid=OTC-RSS&attr=797093

    berichtet, der Prof. hätte nicht aufgehört zu beleidigen, selbst als der Polizist ihn gebeten hatte, ruhiger zu werden und mit den Handschellen gedroht hatte.

    U.a. hatte der Prof. zum Polizisten gesagt:

    „Ya, I’ll speak with your mama outside,“

    Der Polizist ist unverdächtig in Bezug auf Rassismus. Als der schwarze Basketball-Star Reggie Lewis 1993 bei der „Brandeis University“ einen Herzanfall hatte, versuchte er, dessen Leben mit Mund-zu-Mund-Beatmung zu retten.

    Man könnte fast annehmen, der Professor hätte es auf einen Konflikt angelegt, der medienwirksam ausgeschlachtet werden sollte.

    Übrigens wird nicht in allen Videos das Interview in voller Länge gezeigt. Manchmal fehlt die Zusatzfrage der Journalistin, die Soetoro eine Steilvorlage lieferte:

    „Was sagt Ihnen dieser Zwischenfall, was sagt das über Rassenbeziehungen in Amerika?“

    Ebenso fehlt die Bemerkung von Soetoro / Obama, dass „Skip“ Gates ein Freund von ihm sei und er deswegen etwas vorurteilsbelastet sein könnte.

    In dem Video, das von der im Eingangsbericht verlinkten Seite

    http://www.abcnews.go.com/Politics/story?id=8163051&page=1

    aufrufbar ist, sagte er:

    „Terry, ich denke, das ist ein klassisches Beispiel dafür, dass in einer Zeit wo wir mit Problemen zu kämpfen haben wie Gesundheitssystem, Energie, und wir zwei Kriege am Laufen haben, Dinge wie diese zu wichtig genommen werden, keinen Sinn macht, und dass es wahrscheinlich keinen Sinn macht, jemanden in seiner eigenen Wohnung zu verhaften, wenn er keine ernsten Schwierigkeiten macht.“

    (Ich weiss, dass obiger Text etwas wirr formuliert ist, mit verzweifelt verschachtelten Sätzen und grammatischen Improvisationen seitens Obama.)

    Als er seine unbewiesenen Andeutungen und die Bemerkungen zur Rassendiskriminierung kurz vorher gemacht hatte, da gab es mit dem Gesundheitssystem, der Energie und den zwei Kriegen noch keine Probleme… Die sind ihm dann ganz plötzlich im Verlauf eines Interviews ins Bewusstsein gekommen, als er sich um peinliche Antworten herumdrücken wollte!

  17. Schon merkwürdig. Da wird ein Farbiger zum Präsidenten eines Landes gewählt, das vor Jahrhunderten Farbige als Sklaven eingeführt, später aber für die Befreiung eben dieser Farbigen den blutigsten und grausamsten Bürgerkrieg der Weltgeschichte mit Millionen Toten und Verstümmelten geführt hat– und dieser Präsident hat alles verschlafen.
    Er ist Präsident eines Landes, und hat nichts anderes im Sinn, als dieses Land mit seinen Menschen, die ihn gewählt haben, als Rassisten zu beschimpfen und ihnen den Krieg zu erklären.
    Das Land hat sich verändert, die rassistischen Ausbeuter haben sich geändert, aber die ehemaligen Opfer, ausgerechnet sie, halten wie an einer Droge daran fest, unterdrückt zu sein.
    Menschen oder ein Volk soweit zu versklaven, daß sie innerlich abhängig von der Versklavung sind, ist schändlich und barbarisch. Aber ihnen dann den Unterdrücker zu nehmen, das werden sie niemals verzeihen. Denn jetzt wird offengelegt, daß sie selbst ihre individuelle menschliche Autonomie preisgegeben haben. Sie haben ihre Seele dem Teufel verkauft. Sie sind keine Opfer mehr. Es gibt keine Opfer mehr. Nur noch Täter. Selbsternannte Opfer, werden ohne Täter, alles daran setzen, ihre Rolle zu legitimisieren und zu realisieren, sie werden selbst zu aktiven Tätern gegenüber ihren Wunschkandidaten eines schuldigen Ausbeuters, um sich dann selbst wieder an den Reaktionen in der Opferrolle zu suhlen, selbst zu bemitleiden und die Eigenverantwortung zu leugnen.
    Dieser amerikanische Präsident wird mit Pauken und Trompeten scheitern. Er wird die Welt an den Abgrund des 3. Weltkrieges führen. Er hat keine Weisheit und keinen Weitblick. Er ist völlig unfähig und nicht innerlich gefestigt. Ein schwarzer Präsident, der schon am Anfang seiner Regierungszeit anfängt, für seine Inkompetenz die Gründe im rassistischen Volk der USA zu suchen und bereits Beweise sichert, ist gefährlicher als Reagen und Bush.
    Er kommt mir vor, wie dieser Kreml- Flieger Rust, der als durch die Lüfte schwebender Friedensengel scheiterte, nur Hohn und Spott erntete und dann zum Amokläufer und Messerstecher, sowie Möchtegern- Vergewaltiger wurde.
    Die es Gut meinen, sind die schlimmsten. Obama wird die Welt unsicherer, gefährlicher und gewalttätiger machen, als sie eh´ schon ist.
    So wie Gandhi. Dieser Mahatma. Dieser Pazifist. Er ist verantwortlich für die Teilung Indiens, einen Bürgerkrieg mit Millionen Toten und der Entstehung des gefährlichen Atomstaates Pakistan.

    Wer sich aus Egoismus in die Sonne drängt, zur Lichtgestalt werden will, sorgt auch für viel Schatten. Egoismus beruht immer auf Dualität und Polarität. Je mehr man sich selbst als Gottes Segnung darstellen will, desto mehr Menschen muß man als Anhänger Satans bezichtigen oder sie tatsächlich in dessen Fänge treiben.
    Obama ist noch gefährlicher als ein egoistischer Intrigant und Rattenfänger. Er ist kindlich naiv. Ein gefährlicher Egoismus eines geistigen Genies kann immer noch zur Läuterung gelangen und seine Genialität in den Dienst der Menschheit stellen. Aber dumme Naivität wird niemals fähig sein, den selbst angerichteten Schaden wieder gut zu machen.

  18. Etwa 15% der US Bevölkerung ist afrikanischen Ursprungs.

    Mehr als 50% aller Insassen in US Gefängnissen sind afrikanschen Ursprungs.

    Rassismus ?

  19. Wenn man nicht 100%ig weiß, dass dieser Herr dort wohnt, dann würde ich auch die Polizei rufen….egal ob schwarz oder weiß

    MFG

  20. #14 Gladio (25. Jul 2009 16:29)

    „Andererseits: Wie würdet ihr reagieren, wenn man euch in eurem eigenen Haus verhaftet, weil man glaubt, ihr wärt ein Einbrecher?

    Wie klar ersichtlich ist, wurde er nicht wegen Einbruchs in sein eigenes Haus, sondern wegen verbaler Angriffe auf die Polizisten verhaftet. Ein eklatanter Unterschied!

    Weiterhin könnte mir das sicher nicht passieren, weil ich meine Nachbarn kenne und meine Nachbarn mich.

    Zum Dritten lasse ich mich lieber wegen einer ungeklärten Situation von einem Beamten befragen, als eines Tages nach Hause zu kommen und die Wohnung leergeräumt vorzufinden. So eine einfach zu klärende Situation ist eigentlich ein Grund, mit den Polizisten zu lachen und einen Kaffee zu trinken und nicht für Beschimpfungen und Beleidigungen. Aber das ist vermutlich eine Frage des persönlichen Zivilisationsgrades.

  21. Wieviele Weisse oder Hispanics wurden denn in den USA in der letzten Woche in ähnlichen Situationen wegen „disorderly conduct“ verhaftet, sicherlich einige. Wo bleibt da der Rassismus-Beauftragte?

    Mein Vorschlag: Jeder Schwarze in den USA, der Obama kennt, oder jemanden kennt, der Obama kennt, oder jemanden kennt, der jemanden kennt, der Obama kennt, kriegt einen Diplomatenpaß.

  22. „..unabhängig von diesem Fall eine lange Geschichte in diesem Land, die zeigt, dass Afro-Amerikaner und Latinos unverhältnismäßig oft von der Polizei angehalten werden.“

    Kann es sein, dass sie überproportional die Gefängnisse füllen?
    Wären weisse Amis zwischen 30-40 führend in der kriminalität, würde keiner aufmucksen, wenn man diese öfters filzen würde.
    Positive Diskriminierung halt….

  23. Obama versteht sich als Schwarzer,aber auf jeden Fall als Nichtweißer..Entsprechend verhält er sich..Jeder Mensch dem seine Rasse etwas bedeutet verhält sich so..Das ist normal,natürlich und überlebenswichtig..
    Rasse ist die deutlichste und am tiefsten
    begründete Gemeinschaft von Menschen..Wer nicht bereit ist oder wäre seine eigene Rasse aufzugebn oder gegen eine beliebige ander einzutauschen ist somit zwangsläufig ein Rassist..Damit ist natürlich jeder ein Rassist und keiner..Eine Rasse die existieren will schützt sich bewußt oder instiktiv durch
    Abgrenzung..Wenn nicht löst sie sich auf,geht unter,wird von anderen Rassen aufgesaugt..Und genau das passiert jetzt in einst weißen und im hiesigen Blog so gepriesenen Amerika..Von
    den großen Menschenrassen ist weiß inzwischen die kleinste grauhaarigste und schrumpft rapide weiter..In 10 Jahren hat sie noch einen
    WeltAnteil von 14 % ..Weniger als die Weißen in Südafrika und was dort mit ihnen passiert weiß jeder..Sollte sich irgendwann der einfältige Traum einer demokratisierten Welt erfüllen hat unsere Rasse den Status einer Splitterpartei und vieleicht sogar geschützten Art…

  24. Anhand der Kommentare hier, wird deutlich, dass der Grossteil der Kommentatoren keine Ahnung hat vom Rassengefühl in Amerika. Schade eigentlich, ist es doch weitaus sensibler als noch bei uns. Liegt es eigentlich mehrheitlich an Obamas Hautfarbe, dass ihr so auf ihn schimpft?
    Dubya hat immer noch grösseren Mist gebaut.

    So, und jetzt auf mich schimpfen 🙂

  25. @19 Kohlenmunkpeter (25. Jul 2009 16:53)

    Sehr treffendes Psychogramm von the One!!

  26. #25 Roswita

    Ich glaube du verwechselst Südafrika mit Simbabwe (was die Schikane ggn. Weiße betrifft).

  27. #26 moon (25. Jul 2009 17:21)

    „Liegt es eigentlich mehrheitlich an Obamas Hautfarbe, dass ihr so auf ihn schimpft?“

    Ja klar!^^ Obama ist genauso „schwarz“ wie er „weiß “ ist….. Von daher weiß ich nich wie du das meinst…
    Ausserdem ist es sehr beleidigend, dass du hier meinst das „wir“ rassisten sind…

  28. #26 moon

    Ich habe die USA schon häufig besucht, habe Freunde und Verwandte dort und habe auch die starke Identifikation mit Rasse dort erlebt. Besonders in den Südstaaten wird Segregation noch immer gelebt und viele Amis definieren sich als allererstes, z.T. ausschließlich, über ihre Rasse, was für Europäer einfach schwer nachvollziehbar ist.
    Ich glaube dass Obama diese Rassenspannungen noch verstärken wird mit seinem umgekehrten Rassismus und er scheint total vergessen zu haben, dass er mehr weiß als schwarz ist. Das schwärzeste an ihm ist Michelle (eine Schwarze, die sich nicht auf ihrer Opferrolle ausgehruht, sondern ihr Geschick selbst in die Hnad genommen hat – der fleischgewordene American Spirit).

  29. Vielleicht wäre alles anders gelaufen, wenn die Verwechslung nicht „eigentlich“ wäre

    Und : seit wann hat man „eigentlich“ Nachbarn????

    In diesem Sinne, ein schönes WE 😉

  30. FALLS mal wieder ein schwarzer an irgendner tür rumwerkelt- sollte die Polizei in Zukunft besser ZUGUCKEN. Könnte ja rassen-stress geben. Jetzt wo die „schwarzen„ ihren papa obama im hintergrund wissen, könnte man ja noch bisschen nachhelfen- damit sich die `stellung` der schwarzen verbessert.
    __
    „dass Afro-Amerikaner und Latinos unverhältnismäßig oft von der Polizei angehalten werden. Das ist schlicht eine Tatsache.“

    Ähm- könnte das nicht ein Grund haben???
    Die Polizei wird schon ihre erfahrung mit gewissen leuten haben.. so wie wir erfahrung mit gewissen klientel haben (türken etc.). Sind halt viele nicht ganz koscher hinter die ohren.

    Mein Gott, bei soviel rassismus muss ich voll krass weinen.

  31. Hab recht gehabt haha.

    #15 HomerJaySimpson (25. Jul 2009 16:33)

    Mich wundert dass D@ sich noch nicht über das “E” Wort echauffiert hat. Sorry das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen.

    Ich hätte auch drauf wetten können.

    #31 D@ (25. Jul 2009 17:50)

    Vielleicht wäre alles anders gelaufen, wenn die Verwechslung nicht “eigentlich” wäre

    Und : seit wann hat man “eigentlich” Nachbarn????

    In diesem Sinne, ein schönes WE

    Ist diese Aversion „eigentlich“ heilbar ?

  32. Also wenn man mit dem Ablauf des lächerlichen Vorfalls vertraut ist, muss man doch feststellen, dass dieser selbstverliebte Prof. der Rassist ist! Ich versteh nicht, wieso der SHOGG jetzt den Polizisten beleidigt, der obendrein noch als äußerst korrekt und sensibel agierender Polizist in Rassenfragen bekannt ist???

  33. Wie der Herr Professor sich verhalten hat, das ist auch eine Art von Rassismus.

    Zudem zeigt sich der Hochmut gewisser Herrschaften, zu glauben, jeder müsse sie kennen.

  34. @ D@

    „eigentlich“

    Warum eigentlich? Stimmt das eigentlich? Geht es dir eigentlich gut?
    Wer „eigentlich“ sagt, lenkt den Blick hinter das allzu Offensichtliche: auf das Gedachte hinter dem Gesagten, auf das Wesentliche hinter dem Augenfälligen, auf das Bleibende hinter dem Flüchtigen, auf Dinge hinter den Dingen.
    „Eigentlich“ ist ein Würzwort: Es würzt das, was wir sagen, mit einem Fragezeichen, einem Selbstzweifel, einem Fingerzeig oder einem Widerspruch.

    …eigentlich ein typisches IMAGINATA – Wort

  35. Aber das ist vermutlich eine Frage des persönlichen Zivilisationsgrades.

    Also ich kenn zwar die Geschichte vom „Nackten Kaiser“, aber man darf annehmen, dass ein Harvard-Professor halbwegs zivilisiert ist ;).

  36. #26 moon

    So, und jetzt auf mich schimpfen

    Wer denkt, das jemand aufgrund seiner
    Hautfarbe frei von Kritik ist und anderen
    unterstellt, für ihre angebrachte Kritik
    an „farbige“, schließlich kann man sich
    den Amerikanischen Präsidenten nicht
    aussuchen und er ist nun mal „farbig“,
    gleich ein Rassist zu sein, ist der
    wirkliche Rassist? Denk mal drüber nach.

  37. Der Vorgang an der Haustür ist dumm gelaufen für den Professor, aber sowas passiert halt. Der
    eigentliche Skandal ist doch das rassistische und absolut unprofessionelle Verhalten des Präsidenten. Andererseits passt es leider allzugut zu dem laienhaften Führungsstil seiner bisherigen Präsidentschaft. Er ist und bleibt ein Blender

  38. Ein „Nigger“ ist jemand mit einer bestimmten inneren Einstellung und hat nichts, gar nichts mit der Hautfarbe zu tun.

    Barry Hussein Soetoro Obama ist der beste Beweis dafür.

  39. Ich glaube, Einbruch ist an sich eine Straftat. Der Umstand, daß Gates sich als Eigentümer des Hauses, in das er versuchte einzubrechen, ausweisen konnte, ist nicht ausschlaggebend und somit kein Argument gegen das Vorgehen der Polizei. Mein Bruder wurde nämlich vor ein paar Jahren (in Irland) festgenommen, als er in angesäuseltem Zustand mitten in der Nacht versuchte, sein eigenes Auto aufzubrechen – in seinem Suff konnte er den Schüssel nicht finden. Da mußte er auch mit auf die Wache (was natürlich nur zu seinem Vorteil geschah, da er zu dem Zeitpunkt in hohem Maße fahruntüchtig war!)

  40. #39 Gladio (25. Jul 2009 18:18)
    „aber man darf annehmen, dass ein Harvard-Professor halbwegs zivilisiert ist ;)“

    Hätte ich auch angenommen, doch die Erfahrung (auch in Deutschland) zeigt, daß gutes Benehmen mit dem Bildungsgrad oder sozialen Stand nicht zwangsläufig korreliert. Dieser Herr scheint wohl eher von Arroganz und Aggression getrieben, sonst wäre die – an sich völlig harmlose und leicht zu klärende – Situation wohl kaum dermaßen eskaliert.

  41. Dieses Ausspielen der Opferkarte verhindert immer das Übernehmen von Eigenverantwortung und damit wirkliche Gleichberechtigung. Es ist generell auch für das Selbstbewußtsein wichtig, daß man zum Übernehmen von Eigenverantwortung bereit ist. Sonst kommt man mit den anderen ja nie auf gleiche Augenhöhe, da man sich selbst damit weniger Fähigkeiten zugesteht als seinem Gegenüber.

    Mal abgesehen davon, wieviele Angehörige anderer Hautfarben aus ebensolchen Mißverständnissen mal verhaftet werden oder wurden, und wonach kein Hahn kräht, da es nun mal zum Alltag dazugehört, hätte sich der Prof. gut und gern anders verhalten und mit den Polizisten kooperieren können, anstatt sie gleich so wüst zu beschimpfen. Und wenn er sich so verhält, dann muß er eben wie jeder andere erwachsene Amerikaner auch die Konsequenzen dafür tragen – das ist doch an sich ganz einfach und verständlich.

    Daß nun Obama auch noch ein Politikum daraus macht – dazu kann man wirklich nichts mehr sagen.

  42. Liebe Redaktion,

    Ihr habt Euch hier im Wort vertan:

    Mit seinem Verhalten schädigt er dem Ansehen dieses Amtes.

    Macht doch ein „schadet“ daraus, sonst kommen wieder die Neider herausgekrochen und drehen aus einem Wörtlein einen ganzen Bosheitsstrick.

    Danke für den Hinweis – PI

  43. Leute man darf diese Obama Bewegung nicht unterschaetzen. So auch nur einer das Wort Obama ausspricht, drehen sich sofort die Koepfe und wenn man dann noch ansatzweise Kritig uebt sucht man besser schnell das weite.
    Das sich ein Amerikanischer President ohne Not in die angelegenheiten der Polizei einmischt ohne ueberhaupt den Sachverhalt zu kennen und Buergermeister und Polizeichef oeffentlich unter masiven Druck stellt, spricht Baende. Das hat es in der Geschichte der amerikanischen Nation noch nie gegeben.

    Es ist schon nach nur 7 Monaten Presidentschaft nicht mehr moeglich die leisete kritik an schwarzen oder moslemen auszusprechen. Dabei passiert etwas was ich in den USA nie fuer moeglich gehalten haette. Man duckt sich weg. Ich fuehre das darauf zurueck, das auch die Kirchen voll auf der Seite Obamas gegen alles was nicht schwaz oder moslem ist stehen.
    Auch hier in den Staaten ist inzwischen Islam Friede und von den Graeultaten wird geschwiegen oder den Christen in die Schuhe geschoben.
    So zum Beipiel ein Beitrag bei MSNBC. Da wurde von Christlichen Milizen und deren Anhaenger im zusammenhang mit den ethnischen Saeuberungen gesprochen.
    Dazu kommt, das man nun gar die Presidentschaft so abaendern will das man auf unbetimmte Zeit zum Presidenten gewaehlt werden kann.
    Wenn ich mir die Zukunft vorstelle graut es mir. Nicht nur in Europa sondern wirklich auf allen Kontinenten.

  44. #28 moon (25. Jul 2009 17:21)
    Anhand der Kommentare hier, wird deutlich, dass der Grossteil der Kommentatoren keine Ahnung hat vom Rassengefühl in Amerika.

    Da Du ja der große Amerika Experte bist, könntest Du uns das vielleicht mal erklären?

    Ich sehe nur, das hier vermutlich „reverse rassism“ stattfindet, ein Umstand, den BHO ernst nehmen und daher nicht noch zusätzliches Öl ins Feuer gießen sollte, sofern er sich als „Präsident aller Amerikaner“ versteht. Oder zumindest vorgibt der Präsident aller Amerikaner zu sein.

  45. Zum Tathergang wie er sich jetzt darstellt und gestern so in allen Tageszeitungen, den Radionachrichten, den Lokalen fernsehsender des Fruehstuecksfernsehens und in den 22 Uhr (Hauptnachrichtenzeit in den USA) Abendnachrichten stand und gezeigt wurde.
    .
    Der Herr Professor brach in sein Haus ein. Eine Nachbarin informierte die Polizei. Die Polizei wollte nicht ins Haus gehen, normales Polizeiverfahren, weil der Polizist (in den USA kommt ja erst mal nur 1 Polizeibeamter) ja nicht weis, wieviele Einbrecher sich im Haus befinden.
    Der Polizist forderte den Professor freundlich (wie die Nachbarschaftlichen Zeugen natuerliche (Schaulustigenbildung) aussagten).
    Der Proffesor weigerte sich erstens herauszukommen und zweitens sich mit Namen zu erkennen zu geben.
    Daraufhin forderte der Polizist verstaerkung an. Als die angekommen sind wurde Herr Professor nochmalig via Megaphon aufgefordert aus dem Haus zu kommen. Die Antwort die alle Zeugen aussagten :Er werde nicht herauskommen sie sollen sich zum taeufel scheren und er sei ein persoenlicher Freund des Presidenten und jeder weise Arsch der Ortspolizei wird im Steinbruch landen. Die Polizei forderte ihn noch zwei mal herauszukommen oder man werde das Haus stuermen. Weitere unverschaemtheiten des lieben Freundes des Presidenten und er wurde abgefuehrt und nach feststellung seiner Personalien nach Hause entlassen.

    Der erste Polizist war kein einfacher Polizist. Dieser mann war auch Lehrer an der Polizeischule wo er negotiators (Verhandler) ausbildet die man bei Geiselnahmen einsetzt.
    Also kein dummer Mensch und der wusste genau wie er sich zu verhalten hatte.
    Aufhorchen liess schon vor bekanntwerden des Tatherganges, das sich der Buergermeister oeffentlich in TV und Radio meldete und den President Obama oeffentlich ruegte.

  46. Der eine Polizist war ja selber ein Schwarzer. Wenn jemand in ein Haus einbricht, muss die Polizei davon ausgehen, dass dies tatsächlich ein Einbrecher ist. Und in den USA werden die halt festgenommen. In Europa wäre gekuschelt und geschmust worden, nicht aber in den USA. Und wäre dieser Professor ein Weisser gewesen und wäre ihm gleiches widerfahren (mit dem schwarzen Polizisten) hätte es aussert einigen Mitgliedern des KKK keine Sau interessiert, was da abging!

  47. Und Obama sollte endlich begreifen, dass er nicht mehr im Strassenwahlkampf ist, sondern der Präsident der Vereinigten Staaten. Mit seinem Verhalten schadet er dem Ansehen dieses Amtes. Wieder und wieder.

    Dem schließe ich mich an, liebe PI.

    Barack Hussein Obama macht sich mit jedem Tag seiner Amtszeit lächerlicher und unglaubwürdiger.

    Sein Handeln ist allerdings der beste Garant dafür, daß der nächste Präsident der USA wieder aus dem republikanischem Lager kommt. Immerhin ein Trost.

    Ich hoffe nur, daß dieser „Yes, we can“ in seiner Amtszeit nicht noch mehr „Change“ macht. Der hat schon genug mit seinem Auftreten, seinen Aussagen und seinem Handeln versaubeutelt.

    @ PI: Ihr solltet mal einen „Countdown“-Zähler hier auf eurer Website implementieren, die seine Amtszeit in Jahren/Monaten/Tagen/Stunden/Minuten/Sekunden herunterzählt. Dann hat man als PI-Leser wenigstens einen genauen Überblick, wie lange das Elend von BHO noch andauert.

    Ein schönes Leben noch…

    PPS: erweitert bitte die Kommentarfunktion um eine Vorschaufunktion, wie schon so häufig von PI-Lesern/-Kommentatoren gefordert. Oder gebt wenigstens mal bekannt, ob ihr daran arbeitet. Das würde eurer Website „gut tun“. Danke.

  48. Dieser Kommentar entsprach nicht den Nutzungsbedingungen und wurde daher entfernt!

    Von 24 Kommentaren sind mindestens 70% mit diesem Satz gelöscht.

    In der WestPresse. Die Zensur läuft auf Hochtouren.

    Artikel 5 GG Absatz 1: …. Eine Zensur findet nicht statt.

    Wo steht hier was von Vorzensur? Oder Nachzensur? Womit deutsche Gerichte argumentieren.

  49. Liegt es eigentlich mehrheitlich an Obamas Hautfarbe, dass ihr so auf ihn schimpft?

    Da ganz offensichtlich niemand jemals schreibt: „Seine Hautfarbe tut mir in den Augen weh“ oder „ich muss kotzen, wenn ich diese Hautfarbe sehe“ würde ich sagen:

    Nein, an der Hautfarbe liegt es wohl nicht.

    Die Hautfarbe ist ein belangloses äußeres Merkmal verschiedener Rassen. Dass der Begriff „Hautfarbe“ heute als Synonym für „Rasse“ gebraucht wird, ist ein Mosaiksteinchen der politisch korrekten Gehirnwäsche.

    Und um gleich vorzubeugen: Nein, man kann auch ausschließen, dass PI und die Kommentatoren auf Obama wegen seiner Rasse schimpfen. Ausgerechnet PI – das ist lächerlicher. Politsch korrekter als PI kann man ja gar nicht mehr sein (mit der einzigen Ausnahme: Islam). Und wenn auch manche Gegner denken, die „Islamophobie“ wäre ein Trick, um Rassismus zu verbergen – es ist offensichtlich keiner. Man merkt, dass das ehrlich ist.

    Ich denke, über Obama wird wie ein Rohrspatz geschimpft, weil er von den Medien als „Linker“ präsentiert wird. Genauso wurde von den Bush-Bashern auf Bush geschimpft, weil er von den Medien als „rechter Hardliner“ präsentiert wurde.

    Dabei unterscheiden sich die zwei Roboter wirklich nur in der Farbe und im Design.

    Aber das Regime muss dem Volk halt ab und ein frisches Design und leicht modifizierte Textbausteine bieten, man zahlt ja weiß Gott genug für die Show.

    Sprechpuppe Bush hat der Öffentlichkeit gesagt, was die Regierenden zu seiner Regierungszeit gesagt haben wollten. Sprechpuppe Obama sagt, was die Regierenden heute gesagt haben wollen. Sollte er morgen tot umfallen, sagt es eben ein anderer.

    Allerdings werden sie schon drauf geachtet haben, dass er nicht beschädigt ist, bevor sie ihn zum Präsidenten gekürt haben, es gibt ja Ärzte. Und es gibt auch Bodyguards. Sein eventuelles Tot-Umfallen, wenn es stattfinden würde, wäre daher wohl sicher ein Teil der Show (für den Hauptdarsteller natürlich leider echt tödlich, so viel Authentizität muss sein)

    Man sollte bitte, wenn man sich mit dem US-Beitrag der Weltpolitik beschäftigt, nicht zwischen Bush/Republikanern und Obama/Demokraten unterscheiden. Sondern ausschließlich zwischen 2000-2008 und 2009-2012 (?).

    Es sind verschiedene Phasen in einem langfristigen Projekt. Und für jede Phase wird ein geeigneter „Spitzenkandidat“ ausgewählt.

    Über Obama zu motzen, ist daher wirklich lächerlich. Man sollte besser versuchen, das Projekt zu verstehen oder wenigstens zur Kenntnis nehmen, dass es existiert.

    Politik, die uns präsentiert wird, ist ein Film! Befasst Euch nicht so sehr mit den Darstellern sondern mit dem Drehbuch!

  50. Bezeichnend ist, dass man in der westlichen Welt nicht nur zum Professor der wohl weltweit angesehensten Universität, sondern noch zu einem der 25 einflussreichsten Menschen des einflussreichsten Landes aufsteigen kann, wenn man nur genug mit der Rassismus-Keule wedelt. Entlarvend ist, dass Gates dabei auch Rassismus unterstellt, wo überhaupt keiner ist.

    Wen muss ich unter Generalverdacht welchen Gesinnungsverbrechens stellen, um meinen sozialen Status zu verbessern?

  51. #56 Harbi (26. Jul 2009 14:10)

    Wen muss ich unter Generalverdacht welchen Gesinnungsverbrechens stellen, um meinen sozialen Status zu verbessern?

    Die Juden wegen der Unterdrückung der armen Palästinensern, dann bist Du in DE in allerbester Gesellschaft!!!

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