Die SPD-Stadtverordnete Gertrud Marx (Foto) hat in Offenbach einen Deutschkurs für Migrantinnen an der Schule von deren Kindern eingerichtet. Man kann den armen Zuwandern keinesfalls zumuten, im rassistischen Deutschland öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, nachdem ein böser Deutscher ohne Grund eine Kopftuchfrau in einem Bus ohrfeigte.

„Das ist der Gipfel dessen, was in Offenbach passiert.“

echauffiert sich die SPD-Gutfrau über den Vorfall, der natürlich indiskutabel ist, sollte er sich denn wirklich so zugetragen haben. Allerdings bekommen andere ein Messer zwischen die Rippen oder die Gesichtsknochen gebrochen, nur weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort sind, was wir eher geneigt sind, als „Gipfel“ zu bezeichnen. Allerdings ist uns noch nicht zu Ohren gekommen, dass die SPD-Frau sich darüber aufregt.

„Sie haben ein Recht darauf, hier friedlich zu leben“, meint die Vorsitzende des Betreuungsvereins. Und doch erlebten sie Tag für Tag Diskriminierung. Gerade hatten die Frauen, die jahrelang ohne Sprache gelebt haben, langsam angefangen, sich etwas zuzutrauen: Ob es dabei um ein Gespräch mit dem Fußballtrainer des Sohnes geht, ums Kuchen verkaufen beim Schulfest oder um einen Besuch der Gruppe am Ketteler-Krankenhaus – der Deutschkurs zeigte erste Erfolge.

Durch den Übergriff im Bus scheint vieles dieser Arbeit zunichte gemacht, obwohl die Betroffenen eigentlich ermutigt werden sollten. Das Verlassen ihres Wohngebiets fällt den Waldschul-Müttern ohnehin schwer. Wie eingeschüchtert die Gruppe bereits ist, die vorwiegend aus Kopftuchträgerinnen besteht, beschreibt Gertrud Marx: „Als wir beim Kaufhof frühstücken wollten, waren sie zunächst ängstlich und fragten, ob sie das dürfen.“ Weil die bildungsfernen Migrantinnen den Weg zur Volkshochschule nicht auf sich nehmen würden, da die Hemmschwellen zu groß sind und eine Fahrt mit dem Bus einem echten Abenteuer gleichkäme, entstand die Idee, an der Schule der Kinder Deutsch zu lernen.

35 Schülerinnen hat sie bisher, darunter zehn (!) Analphabetinnen.

Ich habe am Anfang auch gedacht, warum können die Mütter kein Deutsch? Doch inzwischen habe ich kapiert, dass das Angebot, das man macht, passen muss. Deswegen brauchen wir solche Projekte in ganz Offenbach.“

Merke: Du passt zu uns, wenn wir uns passend machen!

(Spürnase: Florian G.)

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84 KOMMENTARE

  1. „Jahrelang ohne Sprache gelebt“ – aha. unsere Rente wird also von Stummen gezahlt. Seltsam…

  2. Sollte das nicht eher in die Kategorie Satire?
    Immer wenn man denkt das Dhimmitum hat seinen Höhepunkt erreicht, kommt PI und haut einen neuen Knaller raus.

  3. Der Rotweingürtel erfreut sich über neue Nachbarn:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Karow-Migration-Pankow;art270,2840594

    Der Einkauf wird zum Spießrutenlauf

    Zunehmend zieht es Einwandererfamilien aus den ärmeren Vierteln in bürgerliche Stadtteile – dort sind sie nicht immer willkommen.

    ….

    Offenbar klagen immer häufiger Einwandererfamilien, die nicht in den angestammten Wohngegenden mit hohen Migrantenanteilen wohnen, über Schwierigkeiten. Der Türkische Bund Berlin-Brandenburg (TBB) zählt häufiger Anrufer, die sich über Probleme in der neuen Nachbarschaft beklagen. Türken aus Brandenburg oder den Villenvierteln der Hauptstadt berichten davon, dass ihre Kinder in der neuen Schule schlecht behandelt werden

  4. Es ist immer wieder schön zu hören, wie man etwas negatives aufwertet. „Bildungsfern“ nennt Frau Marx diese Leute. Gemeint ist aber „strohdumm“.

  5. ot

    China: 129 Tote bei Unruhen

    Bei Unruhen in der von muslimischen Uiguren bewohnten nordwestchinesischen Region Xinjiang sind mindestens 129 Menschen getötet worden. Wie die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die örtlichen Sicherheitsbehörden meldete, wurden 816 weitere Menschen verletzt. Zuvor war von drei Toten die Rede gewesen. Wie Xinhua weiter berichtete, wurden hunderte Menschen festgenommen. Am Sonntag hatten Demonstranten in Urumqi, der Hauptstadt der autonomen Region, Passanten angegriffen, Fahrzeuge in Brand gesetzt und den Verkehr an mehreren Kreuzungen blockiert. Augenzeugenberichten zufolge waren die rund 3000 Demonstranten mit Holzknüppeln und Messern bewaffnet. Die Polizei wurde laut Xinhua beordert, um Ruhe und Ordnung wieder herzustellen. Am Sonntag hatten Demonstranten in Urumqi, der Hauptstadt der autonomen Region, Passanten angegriffen, Fahrzeuge in Brand gesetzt und den Verkehr an mehreren Kreuzungen blockiert. Augenzeugenberichten zufolge waren die rund 3000 Demonstranten mit Holzknüppeln und Messern bewaffnet. Die Polizei wurde laut Xinhua beordert, um Ruhe und Ordnung wieder herzustellen. Uigurische Rebellen kämpfen in Xinjiang für die Gründung eines eigenständigen Staats. Dort kommt es immer wieder zu Protesten gegen die Zentralregierung in Peking. Menschenrechtler werfen der Volksrepublik vor, die Uiguren unter dem Vorwand des Anti-Terror-Kampfs zu diskriminieren und zu unterdrücken.

    bild.de

  6. Das Kopftuch entspricht in etwa einer Swastika-Armbinde. Gut wenn die SPD Intoleranz gegenueber Neonazi-Symbolen fuer den Gipfel der Diskriminierung haelt.

  7. Man kann den armen Zuwandern keinesfalls zumuten, im rassistischen Deutschland öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, nachdem ein böser Deutscher ohne Grund eine Kopftuchfrau in einem Bus ohrfeigte.

    Wirklich ohne Grund?

  8. Wieviele Messerstechereien gab es in diesem Jahr im Großraum Offenbach?

    Auf jeden Fall mehr als eine, davon hört man aber nichts.

  9. #3 Eurabier: Ich lach mich weg: Ein junger „Bezness“-Türke wird von einer alternden Deutschen, die ihn sich am Strand von Antalya angelacht hat, ins gelobte Land mitgenommen und dort nicht mit offenen Armen empfangen. Großes „Rassismus“-Geschrei ist die logische Folge. Tja, mein Freund, mag man ihm zurufen, wärst Du doch in Antalya geblieben…

  10. #2 Eurabier (06. Jul 2009 09:44)

    Zunehmend zieht es Einwandererfamilien aus den ärmeren Vierteln in bürgerliche Stadtteile – dort sind sie nicht immer willkommen.

    Wie war das noch? Die Toleranz steigt mit dem Abstand zum Problem und vice versa.

  11. Und ich dachte daß das Kopftuch frei macht, wie die Muslimas im fest behaupten. Komisch nur das sie es hier meist nicht aus aus dem Haus wagen, geschweige den in ein Restaurant oder ins Cafe. Woran das wohl liegen mag? An den psyschichem Druck, die männlichen Familienmitglieder könnten hinter her die Rechnung dafür stellen?
    Ich glaubs, Islam macht frei 🙂 …nur wovon???

  12. david ben gurion (06. Jul 2009 10:04)

    Zunehmend zieht es Einwandererfamilien aus den ärmeren Vierteln in bürgerliche Stadtteile – dort sind sie nicht immer willkommen.

    Der schlechte Ruf gewisser Migranten eilt eben leider voraus.

    Nehme ab sofort Wetten an! Wer traut sich?

    Vermutlich sind die „autochthonen Bürgerlichen“ alles Nazis?

  13. Das Verlassen ihres Wohngebiets fällt den Waldschul-Müttern ohnehin schwer. Wie eingeschüchtert die Gruppe bereits ist, die vorwiegend aus Kopftuchträgerinnen besteht, beschreibt Gertrud Marx: „Als wir beim Kaufhof frühstücken wollten, waren sie zunächst ängstlich und fragten, ob sie das dürfen.“

    Laut Kamel-Fatwa darf sich eine Frau tagsüber bis zu 70 km von ihrem Haus entfernen. Dies setzt allerdings die Erlaubnis ihres (Sklavenhalters) Herrn und Meisters voraus. Tut sie es unerlaubt, darf sie geschlagen werden.

    Das ist der real existierende Islam.

  14. #16 byzanz (06. Jul 2009 10:18)

    Ähh, 81 km, bis zum Kaufhof hätten sie also gedurft, nur, dort liegen Salami- und Käsebrötchen nebeneinander, ziemlich rassistisch, Trennung wäre besser! 🙂

  15. #19 Eurabier: „Trennung wäre besser“ – In der Tat, wir sollten uns von diesen Menschen trennen…

  16. Gerade hatten die Frauen, die jahrelang ohne Sprache gelebt haben

    Klare Frage an GrünLinks:

    (1) Sind das die Menschen, die Deutschland braucht?

    (2) Sind das die Menschen, die die 150000 „geflohenen“ Akademiker ersetzen können?

    (3) Sind das die Menschen, die unsere Kultur zukünftig prägen?

    Antworthilfe für Dummies:
    (1) nein, (2) nein, (3) leider ja

  17. Oje, es kommt immer besser:

    http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,634091,00.html

    Was ist das bloß für ein Leben, wenn man sich stets mit einem schwarzen Stück Stoff verhüllt? Die Künstlerin Eva Schwingenheuer macht sich in ihren provozierenden und lustigen Zeichnungen Gedanken über die Parallelwelt der Burkaträgerinnen.

    Natürlich habe sie den Karikaturenstreit im Hinterkopf gehabt, sagt Schwingenheuer. Aber sie habe sich in ihrer Arbeit dadurch nicht einschüchtern lassen wollen, denn ihr Buch sei in keinster Weise diskriminierend gemeint, sondern als Wunsch nach mehr Verständnis zu betrachten. Für Schwingenheuer stellt die Burka nicht nur ein feministisches Weltbild in Frage, sondern das Miteinander überhaupt. „Wenn eine Gesellschaft so starr an einem weiblichen Rollenbild festhält, gestattet sie auch keine Meinungs- und keine Geistesfreiheit, und das betrifft dann auch die Männer“, sagt sie.

  18. #9 Plondfair

    „ein böser Deutscher ohne Grund eine Kopftuchfrau in einem Bus ohrfeigte.

    Wirklich ohne Grund?„

    Natürlich ohne Grund !!
    Tststs, was unterstellst du dem Kopftuch mit Heiligenschein?
    Seit wann sind Vordrängeln, „scheiss Deutscher„, herumstinken und herablassend gucken etc. Gründe????

    Hatte SICHER einen grund, der hier -oder von der liebsten kopftuchfrau- verschwiegen wird. Hauptsache deutscher war böse- hauptsache deutsche `dummies` setzen sich jetzt NOCH MEHR ein- so als entschuldigung versteht sich!

    Gehört schon einiges zu, eine FRau (auch wenn moslem) zu klatschen. Selbst ausländerfeinde würden dem nicht unbedingt beifall jubeln. Man schlägt halt keine frauen.

    Hahahaha war sicher ihr Mann mit Deutschem Pass :)- Mantel der Muslima bei 30crad zu hoch gerutscht- man konnte die knöchel sehen. Pervers. Sind doch kleine Kinder im BUs!!!!

    Im Provozieren sind Moslems erste Sahne- und hinterher wie Opferlamm gucken- das klappt ebenso prima.

    MOSLEMS IMMER OPFER
    ISLAM IST FRIEDEN
    ISLAM IST NICHT ISLAM

  19. #21 Radikal

    „Gerade hatten die Frauen, die jahrelang ohne Sprache gelebt haben

    Klare Frage an GrünLinks:

    (1) Sind das die Menschen, die Deutschland braucht?„

    Na klaaaar!!!!! Deutschland kann auch ohne Sprache aufgebaut werden. Pass mal auf- nach der Wirtschaftskrise und dem erfolgreich abgeschlossenen Bürgerkrieg werden es wieder die armen Türken-Sklaven sein, die Deutschland aufbaun müssen. War damals doch auch schon der Fall. Trümmerfrauen sind nur eine Legende.

  20. #26 Lena-hh: Die Trümmerfrauen trugen Kopftuch, klar waren das alles Türkinnen! Steht spätestens in den Schulbüchern, wenn die Türken die Mehrheit stellen…

  21. Öfter mal was neues…

    Düren (ots) – In der Nacht zum Donnerstag kam es gegen 03.30 Uhr am Mirweilerweg zu einem körperlichen Angriff aus einer etwa zwölf Personen zählenden Gruppe Jugendlicher auf einen 23 Jahre alten Mann aus Niederzier. Als ihm seine Begleiter aus seiner Notlage helfen wollten, sahen auch sie sich Schlägen ausgesetzt.

    Die vier geschädigten Niederzierer im Alter von 17, 18, 19 und 23 Jahren, befanden sich zur Tatzeit in Höhe der Ausfahrt des Dürener Badesees am dortigen Kreisverkehr. Ihnen folgte eine Gruppe Jugendlicher, aus der heraus der 23-Jährige angesprochen wurde, so die Geschädigten. Als er sich daraufhin umdrehte, erhielt er zunächst einen Schlag mit einer Bierflasche gegen seinen Kopf, bevor anschließend die gesamte nachfolgende Gruppe auf ihn mit Fäusten einschlug. Als seine Begleiter dem Angegriffenen zur Hilfe eilten, wurden auch sie körperlich attackiert. Die Angreifer flüchteten nach der Tat in Richtung Valencienner Straße.

    Der Haupttäter, der wie seine Begleiter auch als Südländer beschrieben wird, ist 16 bis 17 Jahre alt, etwa 170 cm groß und hat eine schlanke Statur. Bekleidet war er mit einem rosafarbenen T-Shirt. Er hatte dunkle, kurze Haare.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/8/1433513/polizei_dueren

  22. In Offenbach wohnen noch Deutsche? Da bin ich erstaunt. Als Ex-Frankfurter, der nahe der Stadtgrenze wohnte.

    Als ich von einem Türken aus dem Kölner Raum eine telefonische Morddrohung erhielt, war die folgendermaßen:

    „In Offenbach gibt es genug türksiche Muslime, die wissen was man mit einem wie dir anfangen muss“.

    Offenbach ist doch nahezu eine ausschließlich muslimische Stadt.

    Dort braucht man türkisch, arabisch als Sprache. Wozu deutsch?

    norbert.gehrig@yahoo.de

  23. Mann sind hier wieder Rassisten unterwegs … würde ein Linksgrüner Gutmensch jetzt sagen.

    Aber mal ehrlich.

    Die Vorurteile kommen doch nicht von ungefähr. Wenn mich jemand als Scheiß Deutscher beleidigt und dessen Nachwuchs meinen Kinder in der Kita beleidigt und meine Tochter als Hure oder ähnliches bezeichnet, das ich dann irgendwann aus der Summe meiner Erfahungen zu dem Schluß komme, das ich Menschen aus einem bestimmten Kulturkreis meide, dann ist das normal.
    Die Deutschen haben die Schnauze voll.
    Wenn unsere lieben Kulturbereicher wirklich einen Bereicherung für uns wären würde man das in Zahlen schon lange vorliegen haben. Die Zahlen leigen aber nicht vor, man darf noch nichtmal danach fragen, daraus schließt jeder der etwas Grips in der Birne hat, das die ganze Sache noch noch viel schlimmer ist als alle denken.

  24. Apropos Offenbach:

    Den folgenden Artikel habe ich mal aus der „Offenbach-Post“ kopiert. Dieser Artikel enthält soviel Zündstoff, dass er offensichtlich aus dem Archiv der OP gelöscht werden musste. Der Artikel ist etwas lang, aber umso lesenswerter:

    Offenbacher Helfer rufen um Hilfe: „Bedrohungen sind unser Alltag“

    Als Patienten oder Angehörige begegnen einige Araber und Türken den Sanitätern mit Hass.

    Für Sabine Pérez Preiß waren die Berichte über die attackierten Retter und Helfer von Ludwigshafen wie eine Befreiung. Endlich sprach jemand, aus, worunter sie selbst und einige ihrer Offenbacher Kollegen seit Jahren leiden. Um die Konflikte nicht zusätzlich zu schüren und aus Angst, sonst als ausländerfeindlich dazustehen, hat die 35-jährige Rettungssanitäterin die Wut über Beleidigungen, Bedrohungen und tätliche Angriffe bislang heruntergeschluckt. Nun sind die Schlagzeilen aus Ludwigshafen das Signal, selbst das Schweigen zu brechen. „Ich bin froh, dass darüber endlich öffentlich gesprochen wird.“ Denn im Moment ist das Berufsleben für die mit einem Spanier verheiratete Mutter von vier Kindern schlicht unerträglich.

    Von Alexander K o f f k a

    Offenbach -Ob diesmal einer der Kerle draußen mit einem Messer auf mich wartet? Ob sie ihre Drohungen wahr machen? Solche Fragen schießen Sabine Pérez Preiß durch den Kopf, bevor sie sich abends nach Dienstschluss von der Rettungsleitstelle in der Rhönstraße auf den Heimweg macht. Die wüsten Beschimpfungen und Racheschwüre, die während der Einsätze mit dem Rettungswagen in Offenbach auf die Lebensretterin einprasseln, verfehlen ihre Wirkung nicht. Sie hat regelmäßig Angst, nicht gesund von der Arbeit nach Hause zu Mann und Kindern zu kommen.

    „Wenn wir ankommen, haben sich manchmal schon 20 Angehörige und Nachbarn des Patienten zusammen gefunden, die uns bedrängen und beschimpfen“, erzählt die Rettungsassistentin. „Die rotten sich zusammen, als wollten sie sich gegen uns verbünden.“ Mit dem vielstimmig vorgetragenen Vorwurf, es sei seit dem Notruf viel zu viel Zeit bis zur Ankunft des Rettungswagens vergangen, beginnt ein üblicher Einsatz in der östlichen Innenstadt oder im Hochhaus Neusalzer Straße 77.

    Doch das sei nur der Anfang, ergänzt Rettungssanitäter Artur Przewloka. Im Gegensatz zu seiner temperamentvollen Kollegin wirkt der gebürtige Pole gleichmütig und gelassen. Doch was er in Offenbach erlebt, lässt auch ihn nicht kalt. Wenn er dem Patienten Fragen stellt, um herauszufinden, was genau ihm fehlt, werde er von hinten angemacht: „Du sollst helfen, nicht fragen.“

    Seit er vor elf Jahren als Zivildienstleister die ersten Erfahrungen im Rettungsdienst sammelte, hat der 32-Jährige viele solcher Begegnungen erlebt. „Weißt du eigentlich, was du für einen Job machst?“, pflegen gewisse Angehörige ihn aggressiv anzufahren, wenn er sich erlaubt, anderer Meinung zu sein als sie. Als Meister der höflichen Untertreibung spricht Artur Przewloka von einem „nicht angemessenen Ton“, der ihm und seinen Kollegen gegenüber angeschlagen werde.
    Tatsächlich sind es unverblümter Hass und Aggressionen, denen die Helfer ausgesetzt sind. Vor allem, wenn sie sich erdreisten, nicht die Diagnosen und Therapievorschläge der Angehörigen zu übernehmen. Stellen die Sanitäter zum Beispiel bei einem jungen Patienten eine Durchfallerkrankung oder Erkältung fest und fahren ihn nicht zur Klinik, sondern empfehlen Erholung in den eigenen vier Wänden, ist kaum mit dem Einverständnis der aufgebrachten Onkel und Nachbarn zu rechnen. „Ich mach’ dich Krankenhaus!“ So lautet eine der üblichen Ankündigungen, wenn die vorgeschlagene Therapie mal wieder nicht auf Wohlwollen stößt. „Ich weiß, wo du arbeitest. Wir warten auf dich.“ So verabschiedet man sich in diesen Kreisen von den Helfern. Um den Drohungen Nachdruck zu verleihen, lässt man gerne die Schusswaffen aufblitzen, die in Schubladen liegen. „Ob das scharfe oder Schreckschusswaffen sind, kann ich nicht erkennen“, sagt Artur Przewloka. Aber sie verfehlen ihre Wirkung nicht. Vor einigen Jahren habe eine empörte Meute in der Hermann-Steinhäuser-Straße nach einem Rettungseinsatz sogar den Wagen demoliert, das Funkgerät herausgerissen und einen Sanitäter verletzt.

    Sie sei schon häufiger bespuckt, als „Nazihure“ oder „Hitlerbraut“ beschimpft und auch tätlich angegriffen worden, berichtet Sabine Pérez Preiß. Gerade läuft ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Nötigung gegen einen Türken, den sie vor einigen Monaten medizinisch versorgte. Er habe ihr mehrfach zwischen die Beine und an die Brust gegriffen. Das ganze spielte sich vor den Augen einer Zivilstreife ab, die den Oft schützen Polizisten den Einsatz der bedrohten Sanitäter Patienten schließlich mit Handschellen abführte.

    Eine Erklärung, warum es immer nur Offenbacher aus bestimmten Kulturkreisen sind, die sich derart daneben benehmen, haben Sabine Pérez Preiß und Artur Przewloka nicht. (Islam!?, Anm. Frek Wentist) Die mit einem Spanier verheirate Deutsche mit internationalem Bekanntenkreis und der eingebürgerte Pole sind über den Verdacht der Ausländerfeindlichkeit erhaben. „Wenn einer Hilfe braucht, interessieren mich politische Ansichten, Religion, Herkunft oder sozialer Status überhaupt nicht“, versichert Pérez Preiß. Aber sie will ihre Arbeit als Rettungsassistentin machen können, ohne beleidigt oder bedroht zu werden. Sie wünscht sich, dass endlich konsequent gegen die Übergriffe auf Hilfskräfte vorgegangen wird. Bislang sei das Thema tabuisiert worden.
    Dabei ist das in den Subkulturen verbreitete Gewalt- und Aggressionspotenzial bekannt.

    Voller Dankbarkeit erzählt sie, dass bei Notrufen aus bestimmten Quartieren die Kollegen in der Einsatzzentrale routinemäßig gleich auch die Polizei verständigen. Mit den Rettungswagen zusammen rücken dann die Uniformierten an, um die Sanitäter zu schützen.

  25. Exact [B]“„Sie haben ein Recht darauf, hier friedlich zu leben“,(…) meint die Vorsitzende des Betreuungsvereins“[\B] ist das, was seitens des Bürgers nicht nur in Frage gestellt, sondern schlicht von der Mehrheit abgelehnt wird.

    Es macht betroffen zu sehen, daß eine verschwindende Bürgerminderheit für die „“Integration““ dieser Leute votiert aber erstaunlicherweise bei der Übernahme der Risiken und Kosten die der Mehrheitsgesellschaft daraus erwachsen keine persönliche Verantwortung übernehmen wollen . Die staatliche Akzeptanz gegenüber dem Einwanderungsbegehren bzw. der Genehmigung des dauerhaften Aufenthaltes dieser Klientel ist aberwitzig unrational, da es unser Gemeinwesen auf vielerlei Weise schädigt und es keinen rationalen Grund gibt Begehren dieser Art unsererseits zu entsprechen.

    Agressiv auftretende, selbst durch ihr Äußeres in überbordendem, exibitionistisch Maße ihre Inkompatibilität vor sich hertragende nicht von hier verortbaren Individuuen sind hier -und das rational nachvollziehbar- nicht erwünscht noch werden sie benötigt.
    Wenn Pro-Einwanderung, dann nur von solchen Individuuen die sich nachvollziehbar als integrierbar erweisen, dazu gehört neben nachweisbaren intellektuellen Fähigkeiten ein kulturelles und zivilisatorisches Grundfundament welches selbstverständlich Mohamedanistische Frömler von vornherein ausscheiden läßt.
    Alle anderen sind hier nicht wünschenswert.
    Traurig ist es wenn sich die Gewalt gegen diesen zivilisatorischen Abschaum wendet, sind es doch andere – Politgesocks und das verbandelte Banksterskartell – die letzten Endes die Türen weeeit aufgerissen haben und verhindern das sie wieder geschlossen werden.
    Deutschlands Herbst kommt mit Risenschritten mit jeder Firmenpleite näher.

    PS: Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß sich insbesondere arabisch und türkische Berufsarbeitslose mit ihrer Anhangsschar dermaßen asozial benehmen, daß die hier kolportierte Ohrfeige wahrscheinlich dem gezollt ist. Daß die Dame ihr widerwärtiges PC-Organ nicht oder verhaltener schäumen läßt wenn Warnstiche, kulturell induzierte Grausamkeiten gegen Kind und Kegel, Lädierung unseres Altagswesens an Schulen und Kindergärten gerade durch diese Vökerschaften stattfindet, verortet sie dort wo ein körpereigens Imunsystem einschreiten würde. Die würde auch dann kein PC-Konformitäts-Penicillinum helfen können. Ein Paradigma für das was seit Jahren korrigiert gehört.
    Zukünftig mit Sicherheit auch mit den Mitteln der Gewalt. Wir sollten niemals vergessen wer uns diesen Mist zwecks Eigentherapie eingebrockt hat.

  26. „Sie haben ein Recht darauf, hier friedlich zu leben“, meint die Vorsitzende des Betreuungsvereins. Und doch erlebten sie Tag für Tag Diskriminierung

    —————————————–

    richtig, die deutschen haben ein recht darauf, in deutschland friedlich zu leben. gilt für europäer überigens auch.

    und diskriminierung erleben die deutschen – europäer auch jeden tag.

  27. es ist schon gigantisch. da wird um eine ohrfeige ein geseiere gemacht, wie wenn wir jetzt schon unter dem diktat des islam in einem islamisierten staat als ungläubige leben.

    wenn menschen das gesicht zertreten wird, regt sich keiner von den politikern und -innen auf.

    und mit sowas will man dem islam widerstand leisten?

    wenn es für die anderen nicht so unendlich traurig wäre, ich wünschte mir, dass diese politiker die fuchtl des islam zu spüren bekommen, dass sie gesteinigt, ausgepeitscht, aufgehängt werden. noch besser ihre kinder. dann tut es hoffentlich doppelt weh.

  28. Der Einkauf wird zum Spießrutenlauf

    Zunehmend zieht es Einwandererfamilien aus den ärmeren Vierteln in bürgerliche Stadtteile – dort sind sie nicht immer willkommen.
    —————————–

    ach nein 🙂

    dass ich das noch erleben darf, dass den gutties der unterschied zwischen theorie und praxis vor augen, ohren und sonstige körperteile geführt wird.

    you made my day 🙂

  29. Es scheint mir auch so, dass solche Vorfälle, wie deutscher Mann gibt Kopftuchträgerin grundlos eine Ohrfeige in einem Bus, von der SPD und den Türken erfunden werden. Gibt es denn zu dem Vorkommnis eine Presse- oder Polizeimeldung?

  30. Das muß ja eine ganz starke, emanzipierte Frau sein, die Frau Buchhalterin a. D. Oder ist die türkische Faulheit so ansteckend oder lebt sie jetzt nach kloranischen Grundsätzen und darf das Haus nicht mehr verlassen? Fragen über Fragen!

    Inzwischen sei sie mit den Nerven am Ende, könne nicht mal mehr arbeiten gehen. Die Canbulats leben von Erwerbsunfähigkeitsrente und bekommen Sozialhilfe.

    Daß das Kind keinen Kitaplatz bekommt – sicherlich ein Vorfall, der hundertetausend Mal in Deutschland vorkommt. Gehen die gleich alle in die Erwerbsunfähigkeit? Und der Bezness ist doch nun auch schon einige Tage in Deutschland – warum arbeitet der nicht? Aber schwängern kann er!

    Beispiel: Meine Frau, Thai, kam im Februar 1992 nach Deutschland. Im Mai dieses Jahres lernten wir uns kennen. Meine Frau sprach kein einziges Wort Deutsch. Im Februar 1993 heirateten wir, im März begann sie zu arbeiten – als Teil der Integration. Warum kann das eine BuddhistIN, aber kein MohammedanER?

    Selbst wenn wir mal einen Bruchteil der behaupteten Diskriminierungen als wahr unterstellen – das sollte doch eine aufgeklärte, selbstbewußte Westlerin nicht von der Rolle hauen, oder? AYngeblich sind sie doch so stark, oder nur wenns um Quoten geht?

    Auch wir haben immer in bürgerlichen Vierteln gelebt, ohne daß es Stunk gegeben hätte. Im Gegenteil. Meine Frau wurde überall mit offenen Armen aufgenommen, ihre natürliche, liebenswerte Art hervorgehoben.

    Aus der Türkei kennt der Herr Mohammedaner es bestimmt nicht, jedesmal zur Polizei zu rennen, wenn er meint, Diskriminierung zu erkennen. Wie sieht es überhaupt mit seinen sprachlichen Fertigkeiten aus?

    Tut mir leid, aber ich habe so den Eindruck, daß die Familie sich ganz gezielt unbeliebt macht und an Versorgungsneurose leidet.

    Warum gehen sie nicht in die so schöne Türkei? Die Frau arbeitet nicht mehr sondern bezieht eine Rente, was sie auch in der Türkei kann. Und er kann mal wieder arbeiten und für seinen eigenen Unterhalt sorgen, ohne die Kartoffel. Wie wir von Claudia Fatima wissen, ist doch in der Türkei alles Sonne, Mond und Sterne…

  31. #34 talkingkraut (06. Jul 2009 11:47)

    Es scheint mir auch so, dass solche Vorfälle, wie deutscher Mann gibt Kopftuchträgerin grundlos eine Ohrfeige in einem Bus, von der SPD und den Türken erfunden werden. Gibt es denn zu dem Vorkommnis eine Presse- oder Polizeimeldung?

    Oder den Leuten klappen dank Bereicherung jetzt schneller die Fußnägel hoch und sie wehren sich… Vorstufe Bürgerkrieg!

  32. Was wollt Ihr eigentlich? Man kann sich doch nicht dauernd über Integrationsverweigerer aufregen und dann gleichzeitig auf die spucken, die diese Defizite reduzieren wollen. Derartige Sprachkurse sind genau der richtige Ansatz, es müsste in jeder Stadt mit einer starken muslimisschen Minderheit dutzende geben. Die muslimischen Frauen sind unsere einzige Hoffnung. Erst wenn bei ihnen das Bewusstsein wächst, dass ihr eigentlicher Feind in der eigenen Wohnung lebt und nicht in der deutschen Gesellschaft, dann haben wir eine Chance.

  33. #27 Norbert

    “In Offenbach gibt es genug türksiche Muslime, die wissen was man mit einem wie dir anfangen muss”.
    ____
    Oh mein Gott Norbert. Weisst du, was das heisst??
    Ab sofort nicht mehr bücken :):):)

    Mein Beileid. Echt mutig sich solchen drohungen (telefon/email etc.) zu stellen, sie zu erhalten und zu verkraften.
    Ich mein Drohung hin, Drohung her- leider sind die IQs von diesen Menschen so niedrig und die zivilisation im Blute so weit entfernt, dass die so lustig drauf sind, drohungen wahr zu machen.
    Schlimm sind nur die Folgen, mit dessen Grausamkeit die Täter nicht rechnen: BEWÄHRUNG !!! huaaa.

  34. #34 talkingkraut (06. Jul 2009 11:47)

    3. Rowdy schlägt Frau im Bus – Offenbach

    (iz) Dringend nach Zeugen sucht die Polizei für ihre Ermittlungen in einer Sache, die sich am Montagabend in einem Bus in Richtung Rumpenheim abgespielt hat. Eine 39 Jahre alte Frau war gegen 10.30 Uhr in der Linie 101 unterwegs und wurde an der Haltestelle an der Kurhessenstraße von einem dort aussteigenden Mann beleidigt und geohrfeigt. Der Rowdy war offensichtlich vom äußeren Erscheinungsbild der gebürtigen Türkin, die ein Kopftuch trug, zu seinem rabiaten Verhalten veranlasst worden. Der etwa 60 Jahre alte und 1,85 Meter große vermutliche Deutsche hatte eine schmale Gestalt und schulterlange schwarze Haare sowie einen Kinnbart. Zum Zeitpunkt des Vorfalls trug er eine schwarze Lederjacke und eine gleichfarbige Aktentasche. Die durch den plötzlichen Angriff sichtlich geschockte Frau meldete den Vorfall der Polizei, die nun nach dem Schläger sucht. Zeugen, die sich im Bus befunden und die Sache beobachtet haben, melden sich bitte beim 1. Revier, Telefon 069/8098-5100.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43561/1427683/polizeipraesidium_suedosthessen_offenbach

  35. @35 gg8878 (06. Jul 2009 12:05)

    #…Erst wenn bei ihnen das Bewusstsein wächst, dass ihr eigentlicher Feind in der eigenen Wohnung lebt und nicht in der deutschen Gesellschaft, dann haben wir eine Chance…#

    Ihr Bewußtsein wächst garantiert! Merkwürdig, daß viele Frauen erst durch EIGENE Erfahrung zur Einsicht zu gelangen? Fremderfahrung kann deren Hirn offensichtlich offensichtlich nicht verarbeiten.

  36. Irgendwie läuft das Maß über.
    Es sind doch diese GutmenschInnen, die die größten Rassisten überhaupt sind!

    Gerade hatten die Frauen, die jahrelang ohne Sprache gelebt haben, langsam angefangen, sich etwas zuzutrauen: Ob es dabei um ein Gespräch mit dem Fußballtrainer des Sohnes geht, ums Kuchen verkaufen beim Schulfest oder um einen Besuch der Gruppe am Ketteler-Krankenhaus – der Deutschkurs zeigte erste Erfolge.

    Solche Sprüche erinnern doch eher an soziale Experimente mit Ratten, Schweinen oder Affen als an den Umgang mit Menschen.
    Diese Typen sehen wirklich einen Menschen am liebsten als gängelbare Biomasse, denn als eigenverantwortliche Persönlichkeit.
    Ekelhaft!

  37. Ich finde das gut.

    Aber „Als wir beim Kaufhof frühstücken wollten, waren sie zunächst ängstlich und fragten, ob sie das dürfen.“ zeigt auf, was denen ihre Männer einreden.

  38. ich habe in dem bereich mal gearbeitet – und ihr könnt euch wohl nicht vorstellen wieviele millionen für solchen schwachsinn verbraten werden. millionen steuer-euro, unser geld, wohlgemerkt.

    solche projekte werden in den stadträten und stadtteilparlamenten unserer städte und gemeinden bewilligt. und diese punkte werden angekündigt und es werden sitzungsprotokolle davon angefertigt.

    solche protokolle sind entweder online einsehbar oder vor ort. leute, holt euch diese infos, jeder an seinem wohnort – und dann bombardiert mal die abgeordneten mit anfragen, kritik. sie müssen merken, dass die leute das wissen und interesse zeigen.

    ich find das ist mühsam, aber nur so geht’s in Deutschland. einen Wilders haben wir leider nicht, der die arbeit für alle erledigt.

  39. Warum sind wir nur so grausam zu den empfindsamen SüdländerInnen?

    Warum müssen wir die nur zwingen, in diesem schrecklichen Land zu leben????

    Fragen, Fragen…

  40. #9 Plondfair (06. Jul 2009 09:51)

    Wirklich ohne Grund?

    Jepp, auch mein allererster Gedanke. Denn die armen sprachlosen Kopftüchnerinnen beherrschen neben den Tugenden des Drängelns, Rempelns und Platz blockierens in der Regel ein erstaunlich breites Repertoire an Beleidigungen und Beschimpfungen in deutscher Sprache. Früher habe ich auch den Fehler gemacht, diese Unverschämtheiten zu ignorieren, weil man selbst ja eine gute Erziehung genossen hat. Aber heute sollte sich keine von denen mehr trauen, mir blöd zu kommen. Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil – nie war die alte Weisheit aktueller denn heute.

  41. Es lebe Kanada, es lebe Vietnam, meine beiden geistigen Heimatländer. Die brd ist nicht länger mein Heimatland, auch wenn ich noch einen brd-Pass (er)trage. Aber in spätestens 6-8 Jahren kann ich den abgeben.

  42. warum so ein Aufschrei?
    Die ersten Deutschen setzen die gelungene Integration um und passen sich den Migranten an.
    So will es doch Rot/Grün.
    Stimmt, ein Fehler ist noch drin. Der Kerl hat sie ganz alleine abgewatscht. Das darf er nicht. Wenn dann muss er noch 3-4 andere gut angepasste Deutsche holen.
    Sorry, aber man steht halt noch am Anfang der Integration.

  43. Danke Eurabier (06. Jul 2009 09:44) für den Link.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Karow-Migration-Pankow-Rassismus;art270,2840594

    Es leben die Canbulats also auf Kosten der Allgemeinheit mit Erwerbsminderungsrente aus psycgischen Gründen sowie Hartz4.

    Aber Dankbarkeit für die sie finanzierende Allgemeinheit? Weit gefehlt! Nein, Deutschland scheint aus 100% Nazis zu bestehen, wenn man diese larmoyanten Heulsusen hört. Werden einmal im Schaltjahr schief angeguckt. Sol doch diese Bezness-Schlampe nach Saudi-Arabien ziehen. Dort werden Menschen und Frauenrechte islamkonform zu 100% geachtet 🙂

    Aber nee, keine Sorge. Psychisch wird die Frau nie wieder geheilt werden, sondern in eingen Jahren wird sie seelisch völlig zerstört vom „rechtgläubigen“ Bezness-Gigolo an ihrer Seite aufwachen und sich fragen, welcher Teufel sie geritten hat. Eine weitere Frau, die dann in Foren ihr unendliches Leid klagen wird. Dieses Themas wird sich aber nicht angenommen seitens unserer „heldenhaften“ Medien.

    Erst gestern (eher heute morgen 0:15 Uhr) hat der hessische Rundfunk eine Sendung ohne jeden Kommentar abgesetzt, der vorbereitete Zwangs-Ehen von Algeriern in Frankreich zum Thema hatte. Hat sicher ein Moslem beim HR angerufen und ZACK, war die Sendung schon abgesetzt. Ihr seid Helden! Nee – feige Kanalratten und Verräter.

  44. Für mich ist das ein „agent provocateur“.
    Da nach neuester Statistikzählung alle Straftaten mit ausländerfeindlichem Hintergrund zu rechtsradikalen Straftaten gezählt weren, kann jeder seinen Frust an einem schwachen Opfer abladen und erreicht dadurch eine höhere Häufigkeit der Straftaten, die seinem vermeintlich politischen Gegner angelastet werden.
    Insofern ist eine perfid gedachte Idee, dem politischen Gegner zu schaden, zu einem Rohrkrepierer geworden. Und dies wird sich immer öfter abspielen. Also eine perfide Idee wird für den Ideengeber zum Bumerang.
    Mein Vater sagte mir immer, Aufrichtigkeit währt am längsten. Selbst im Angesicht eines mächtigen Gegners.
    Und hier wird die Beschränktheit und Karrieregeilheit unserer Politiker immer offensichtlicher. Am meisten ärgert mich hier die Union.

  45. Keine Arbeit, mann keine 30 jahre alt
    , frau Rente mit 37
    sozialhilfe aber FITNESSSTUDIO .
    vielleicht hat die familie so lange geschlafen bis die kita geschlossen hatte.

  46. #39 gg8878 (06. Jul 2009 12:05)

    Ihre Hoffnung in Ehren, aber diese „geheuchelte Selbstlosigkeit“ dieser SPD-Frau hat einen ganz realen Hintergrund. Sie will Karriere als Politikerin machen.
    Dabei geht sie nach dem bisher bewährten Schema F vor. Täusche Hilfsbereitschaft vor, dan wirste bekannt und dann wirste MdL oder MdB. Dann haste ausgesorgt.
    Leider gibt es nicht massenhaft Mandate zu vergeben. Denn dann hätten wir an jeder Ecke solch „hilfsbereite“ Menschen.

  47. Nichts für ungut, aber wer als Durchschnittsgermane in einem Migrantenviertel U-Bahn oder Bus fährt, der bekommt noch ganz andere Kulturbereicherung zu spüren, als eine unangemeldete Ohrfeige.

    Dass von den 35 Frauen 10!!! AnalphabetInnen sind, spricht eine sehr deutliche Sprache über unsere Einwanderungspolitik und dem Bildungsniveau der „Weltmacht“ Türkei.

    Warum ich als Steuerzahler solche idiotischen Wohlfühlprojekte finanzieren muss, ist mir schleierhaft. Wir können nicht auf das Niveau von 1530 zurückkurbeln, nur weil wir uns millionenfach geistigen Dünnpfiff ins Land geholt haben.

  48. Von wegen Koptuchträgerinnen:

    Ein Freund war letztens in einem Kölner Einkaufszentrum unterwegs und berichtete von einer Auseinandersetzung.

    Diese fand zwischen zwei Kopftüchlerinnen und auf deutsch statt, sodaß er fasziniert daran teilhaben konnte.

    Nach diversen verbalen Angriffen, die sich ständig steigerten, holte die eine Dame schreiend zur ultimativen Mutter aller Beleidigungen aus:

    „Du scheiß Kopftuch!“

    Daraufhin vergaß er die Hälfte seiner Einkäufe, weil er sich nur noch abgrollt hat.

  49. #54 Jeremias (06. Jul 2009 13:09) #39 gg8878 (06. Jul 2009 12:05)

    Dann haste ausgesorgt.

    Da wäre ich mir mal nicht so sicher.

    Okay, unsere Leute pennen noch tief und selig, aber ihr Erwachen könnte brutal werden. Und zwar sowohl für die Volkszertreter wie die Schätzchen.

    Sehr Euch mal an, was unsere Großerltern nach dem Krieg durchgemacht, was sie ausgehalten haben. Unsere Soldaten waren ob ihres Mutes überall geachtet.

    Wenn dieses Volk den Umfang des an ihm begangenen Verrats erfaßt, möchte ich kein Politiker sein. Wie sagte Willy Brandt enst in der Plauderbude? „Die Revolution hat ihre eigenen Gesetze.“ Dann wird es nichts mit ausgesorgt.

  50. frau marx ( marx ist murks sagten wir immer) hat gar nicht ganz unrecht.
    diese mädels müssen spießrutenlaufen, zwischen ihren verwandten durch, die voller adrenalin und randvoll mit ehre darauf warten, letztere wieder herzustellen. warum sie nicht gleich konsequent polizeischutz anfordert, verstehe ich indessen nicht so ganz.

  51. „Das ist der Gipfel dessen, was in Offenbach passiert.“

    Messerstechereien in Offenbach

    Offenbach
    Messerstecherei vor Kinderheim

    http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/1589332_Messerstecherei-vor-Kinderheim.html
    04.09.2008

    Jugendlicher bei Messerstecherei schwer verletzt
    22.04.2009

    http://de.news-24-7.com/jugendlicher_bei_messerstecherei_schwer_verletzt_52307.htm

    Offenbach: Zwei Verdächtige nach Messerstecherei in Untersuchungshaft
    12.10.2008
    http://de.ellre.com/a-nokcn0mpApo

    Messerstecherei in der Ludwigstraße – Offenbach
    14.08.2008

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43561/1246609/polizeipraesidium_suedosthessen_offenbach

    Offenbach – Bereich Hanau
    Festnahmen nach Messerstecherei – Hanau
    15.10.2008
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43561/1282700/polizeipraesidium_suedosthessen_offenbach?search=messerstecherei,offenbach

    Schlägerei – Offenbach Bereich Nidderau

    Ein bei der Polizei als Mehrfach-und Intensivtäter eingestufter 19 Jähriger hat am Mittwoch vor der Kultur- und Sporthalle drei Jugendliche zusammengeschlagen und dadurch teils schwer verletzt.
    04.10.2007
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43561/1059925/polizeipraesidium_suedosthessen_offenbach?search=verpr%FCgelt,station%E4r,offenbach

    Kontrolleure schnappen mutmaßliche Randalierer – Offenbach

    Kontrolleure der Offenbacher Verkehrsbetriebe haben am Mittwoch fünf junge Männer festgehalten, die für Pöbeleien und Vandalismus in Betracht kommen.
    31.01.2008

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43561/1128064/polizeipraesidium_suedosthessen_offenbach?search=verpr%FCgelt,offenbach

    Offenbach Dreieich

    Beide Fahrer waren zunächst unverletzt und stiegen aus ihren Autos aus. Kurz darauf beobachteten mehrere Zeugen, wie der jüngere Unfallbeteiligte dem älteren ins Gesicht schlug. Anschließend setzte sich der Schläger in seinen Wagen und fuhr davon. Die Polizei suchte die Halteranschrift in Neu-Isenburg auf, traf dort aber nur die Mutter des 19-Jährigen an. Deren Ansprache an den Sohn sorgte allerdings dafür, dass dieser sich später bei den Ordnungshütern seiner Heimatstadt stellte.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43561/1428510/polizeipraesidium_suedosthessen_offenbach?search=k%F6rperverletzung,offenbach
    (Hat sich hier bei diesen Fällen die Gertrude auch so reingehängt für die Opfer???)

    „Das ist der Gipfel dessen, was in Offenbach passiert.“

    Messerstechereien, Körperverletzungen, ja Gertrude fürwahr, eine deutsche Ohrfeige ist dagegen ganz ganz schlimm, die ist glatt der Gipfel dessen was in Offenbach sonst noch so passiert. Da muß man sich natürlich als linke Vollblut-PolitikerIn und GutmenschIn entrüsten und ein Riesenfaß aufmachen.

    Ps. Google findet übrigens keinerlei Entrüstung von Gertrude wegen der Messestechereien. War etwa erst mit der deutschen Ohrfeige der Gipfel dessen erreicht was in Offenbach noch an Schmerzen und Verletzungen dem Bürger zugemutet werden kann?

  52. #32 Frek Wentist (06. Jul 2009 11:16)

    Der Artikel ist etwas lang, aber umso lesenswerter

    In der Tat, sehr aufschlussreich und jede Zeile wert. Kombiniert man den Bericht mit dem Tagesspiegel-Bericht aus Karow, könnte man zu dem Schluss kommen, dass ein großes Projekt gescheitert ist.

  53. Typisch Nazi Deutschland, diese armen Menschen…

    Werden schon dazu gezwungen Harz4 zu bekommen, und müssen in unseren Gesundheitssystem zurecht kommen.

    Ich empfinde tiefstes Mitleid!!!

  54. #38 talkingkraut
    #40 Ausgewanderter

    Neuer Fall Sebnitz? Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, die Geschichte klingt einfach zu absurd. Wohl nee Variante der, Hilfe ein Rechter mir ein Hakenkreuz eingeritzt.

    Das hat sich schon vor langer Zeit in gewissen Kreisen rumgesprochen, dass es immer zum eigenen persönlichen Vorteil ist, wenn man „Opfer“ eines deutschen „Menschenfeindes“ wird, selbigen als Rassisten od. besser noch Islamphobiker zu verleumden. Ist doch DIE Standardausrede anzugeben der Deutsche hätte einen rassistisch od. islamphob beleidigt, damit hat das „Opfer“ den Prozeß so gut wie gewonnen, und du als Deutscher vor Gericht so gut wie verloren (und deinen Job wird man dir auch noch kündigen wenn du Pech hast). Würde mich auch nicht wundern wenn die staatlich bezahlten linken Asylunterstützerkomitees bei Beartungen diesbezüglich die Neubürger schulen und ihnen raten dies zu machen bei Streitereien.

  55. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: 10 Analphabetinnen! Für die Bezahlung der Schulungskosten dieser Leute sollten unsere verantwortlichen Politiker mit ihrem eigenen Vermögen haften.

  56. #58 Bundesfinanzminister

    Und, wurde in der Stadt von Politikern und Islamfunktionären Generalarlam wegen Islamphobie ausgelöst. 🙂

  57. „Sie haben ein Recht darauf, hier friedlich zu leben“, meint die Vorsitzende des Betreuungsvereins.

    Aber wie ist das Recht Deutscher hier gewähleistet, hier friedlich leben zu dürfen. Hier wie Fremde im eigenem Lande.

    Deutschland bzw. Deutsche „Politiker“, wenn es solche überhaupt geben sollte, bekämpfen in aller Welt die Menschenrechtsverbrechen, Menschenrechtsvergehen und sogar Kampf gegen verletzungen der Menschenrechte. Aber haben diese Deutschen „Politiker“ überhaupt das Recht für solchen Einsatz in der ganzen Welt? NEIN UND IMMER WIEDER NEIN; denn solang dies in Deutschland nicht einmal bei dem eigenem Volk gesichert ist und auch die Bürger beschützt werden wie das diese Politiker geschworen haben, dürfen sie sich nicht für etwas Einsetzen was im eigenem Lande nicht einmal durchgesetzt wird, ja sogar in eklatanter Weise misachtet und sogar mit Zustimmung dieser „Politiker“ gebilligt wird, hier im eigenem Lange die Menschenrechte nicht nur blos misachtet werden.

  58. 9 Plondfair
    ein Mann hat eine Frau nicht zu ohrfeigen, ob mit Grund oder ohne. Das sollte dir als PI Schreiber, eine Selbstverständlichkeit sein.

  59. WIEDER Überfall in Hamburg-Harburg: Raub, „Südländer“, Schläge, Tritte, Rettungswagen.

    33-JÄHRIGER NACH PARTY ÜBERFALLEN
    Für einen 33 Jahre alten Mann hat ein vergnüglicher Party-Abend in der Nacht zu gestern ein jähes Ende genommen: Wie die Polizei mitteilte, wurde der Nachtschwärmer um 1.28 Uhr auf dem Rückweg von einer Party in der Harburger Innenstadt überfallen und ausgeraubt.
    Zuvor hatte der Mann laut Polizei bei einer Party im Veritas-Beach-Club im Binnenhafen gefeiert, als er in der Straße Küchgarten in Höhe der Spielhalle von zwei jugendlichen Südländern überfallen wurde. Die unbekannten Täter schlugen und tragen den Mann, anschliessend raubten die Täter ihm das Handy und die Geldbörse und flüchteten. Das Opfer erlitt eine Verletzung an der Hand und wurde mit dem Rettungswagen zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Hinweise zur Tat an die Polizei unter 040 – 428 65 67 89.

    Quelle: Harburger Anzeigen und Nachrichten, Printausgabe v. 06. Juli 2009. AUTOR „pzip“ , Seite 3 „Lokales“ unten rechts.
    In der Polizeipresse und auf han-online habe ich dazu (noch) nichts gefunden. Welche „Handverletzung“ hatte wohl das junge Opfer, dass man es mit dem RTW zur Notversorgung fahren musste? Hatte das Oper evtl. einen „Warnstich“ abfangen wollen?
    Weiß jemand mehr über die Tat und die „Südländischen“ Täter?

  60. #65 Sauron

    Es gibt eine Integrationsstudie wonach die gescheiterte Einwanderung der Bildungsfernernen die schon hier sind langfristig noch 1 Billion Euro Steuergelder verschlingen wird. Und diese Polit-Idioten wollen noch mehr ins Land holen und die Türkei in die EU. Sie fantasieren von bis zu 2 Millionen Migranten im Jahr, nur um die Einwohnerzahl zu halten. Und das bei bald 2 Billionen Staatsschulden. Ich gehe davon aus, dass die Politiker längst das politische Programm „Staats-Bankrott Deutschland“ inklusive Währungsreform fahren. Die Staatsfinanzen sind eh unrettbar zerrüttet und nur durch Währungsreform und gallopierender Inflation zu bewältigen. Warum also Deutschland nicht komplett ruinieren bevor der Bürger was merkt.

  61. Verwechseln die da nicht was?
    Mal ehrlich – welcher Deutsche würde sich trauen, eine Schleiereule zu ohrfeigen? Das war doch garantiert entweder ihr Cousin oder ein jüdischer Russe.

  62. Och Gottchen! Nee kleine Ohrfeige, wahrscheinlich noch wegen schlechten Benehmens hat noch Niemandem geschadet, außer den Linksnazis!
    Da nässt sich der allgemeine Linksnazi ins Höschen. Passiert dieser Fall (einer von zig jeden Tag), dann gibt´s keinelei Reaktion von den heuchlerischen Linksnazis!!!:
    http://deutschelobby.wordpress.com/2009/06/14/hamburg-kulturbereicher-stost-26-jahrigen-messer-ins-herz-tater-auf-freiem-fus-kein-dringender-tatverdacht/

    Während die 4 Täter wie in diesen und anderen hundert Fällen wieder auf freien Fuß als lebendige Bombe auf die Straße gelassen frei gelassen werden, müssen die Opfer wegen unserer „humanen“ Gesetzgebung weiter leiden und mit der Angst leben, nochmal den Tätern in die Hände zu fallen!

    Die 4 Täter werden nicht eingeknastet, da keiner den „herzlichen“ Warnstich gesteht und sie sich gegenseitig decken!

    Merke als Täter in diesem Täterstaat; bringst du alle Opfer und die Zeugen mit um, kannst du ein Massenmord nach dem anderen begehen, ohne dafür eine Strafe zu erhalten!!Lösche einfach nur jeden Zeugen aus!!

    Die Gesetzgebeung in Deutschland ist so konstruiert, daß eben „Mörder und Totschläger“ nur in den Knast zu bringen sind, wenn man den Messerstecher unter Zeugenaussagen ermitteln kann. Auch dann, wenn bereits feststeht, daß der Haupttäter unter den 4 Beteiligten ist!
    ————-
    Das ist alles andere wie gerecht! Bei mir bekämen alle Täter mindestens 25 Jahre lebenslänglich und für die Verschleierung des Täters & Tat noch ein zweites lebenslänglich. Danach würden die Nebentäter zur Strafmilderung schon ausspucken wer der Haupttäter ist! Schuldig sind sowieso alle 4!

    Und deswegen liegt die Ursache und die Aufstachelung und Unruhen im Volke nicht bei sogenannten „Hetzseiten“ (merke; wer die Wahrheit spricht, kann kein Hetzer sein!!!), sondern eindeutig bei den Nazi-Didis, die Täter verniedlichen und verschleiern, wenn sie aus einem bestimmten Kulturkreis kommen, denen die wahren HETZER (Täterversteher, Didis, islamophile unobjektive Linksnazi-Medien) Narrenfreiheiten gewähren und somit als Mittäter solche Untaten unterstützen!!!!

  63. @35 gg8878

    Es sollte uns nicht weiter interessieren wo die Feinde dieser Analphabeten sitzen. Ob in der Bahn, in der eigenen durch Sozialhilfe finanzierten Wohnung oder dem Nebenzimmer mit dem daueronanierendem Bruder/Cousin/Onkel.

    Uns hat zu interessieren wer unsere Feinde sind. Diese Frage ist mit Personenamen aus der Politik/Großwirtschaft und von Kirchenfunktionären zu benennen. Das sind UNSERE Feinde Das Resultat ihrer Feindschaft sind die analphabetischen, kulturfremden Migranten. Die Befindlichkeit der Waffen unserer Feinde interessiert mich nur marginal da deren „umpolung“ nicht lohnenswert erscheint. Der Rausschmiß ist konsequenter und nachhaltig wirksam.

  64. #68 Mary Astell (06. Jul 2009 14:49)

    ein Mann hat eine Frau nicht zu ohrfeigen, ob mit Grund oder ohne. Das sollte dir als PI Schreiber, eine Selbstverständlichkeit sein.

    Im Prinzip stimme ich dir natürlich zu, aber wenn ein 60-jähriger (vgl. Pressemeldung) eine Südländerin ohrfeigt, dann kannst du davon ausgehen, daß sie ihn vorher entsprechend provoziert hat.

  65. So so, die Fahrt mit dem Bus kommt einem Aben-
    teuer gleich. Da ist was dran. Auch der Gang
    auf einem Bürgersteig ist nicht mehr das, was
    er einmal war. Die Frage nach den eigentlichen
    Gefährdern braucht man wohl nicht zu stellen.
    Von Seiten der Zuwanderer erfährt man schließ-
    lich nur positives. Alles nur höfliche und zu-
    vorkommende Menschen. Eine Schande, daß immer
    noch so viele Deutsche unterwegs sind. Vor denen muß man Angst haben, es sei denn, sie
    sind vom Rotwein besoffen, oder eben bekifft,
    dann gehören sie natürlich einer Kaste an, die
    über jeden Zweifel erhaben ist.

  66. Ich lach mich schlapp.
    Genau , das ist nun wirklich das gar schröcklichste was je in Offenbach passiert ist.
    Zumindest einem „Migranten“.

  67. @Unlinks

    Genau , das ist nun wirklich das gar schröcklichste was je in Offenbach passiert ist.
    Zumindest einem “Migranten”.

    Danke. Besser konnte man den irren Schwachsinn der SPD-Trulla nicht
    auf den Punkt bringen.

  68. zu dem artikel über die rettngsassistentin,so einen fall hat es in meiner heimatstadt (von dem ich weiß)auch gegeben da hat ein haus gebrannt da waren kinder drin und als die feuerwehr kam musste die sich erst mal mit den musel nachbarn prügeln weil die angeblich zu spät gekommen wären.wahrscheinlich konnten deswegen die kinder nicht mehr gerettet werden.das ist so traurig,auch für die helfer die ja nur ihren job machen wollen.die musels sollten froh und dankbar sein,in ihren ländern funktioniert der rettungsdienst nämlich nicht so reibungslos wie hier bei uns.

  69. „Sie haben ein Recht darauf, hier friedlich zu leben“, meint die Vorsitzende des Betreuungsvereins.

    Ich meine zwar eher, sie hätten die PFLICHT, hier friedlich zu leben.
    Aber mich fragt ja keiner.

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