freiburg-randalierer

Im grün regierten Freiburg haben linksextremistische Randalierer am Wochenende erhebliche Zerstörungen angerichtet. Weil die Polizei nichts unternahm, um die nicht angemeldete Krawalldemo zu stoppen gab es Applaus von den Straftätern. Die der Zerstörungswut schutzlos ausgelieferten  Opfer sind vermutlich weniger zufrieden.

Auf dem linksterroristischen Internetportal Indymedia jubeln die Verbrecher:

Kein Polizeispalier engt die Bewegungsfreiheit der DemonstrantInnen ein: Das gab es schon lange nicht mehr, weder in Freiburg noch anderswo in Baden-Württemberg. Ungehindert können Flyer verteilt und Gespräche mit PassantInnen geführt werden. Die Stimmung ist gut, ca. 700 Menschen gehen im Demozug, viele sind drumherum.

Am Bertholdbrunnen findet die erste Zwischenkundgebung statt, die FAU Freiburg hält einen Redebeitrag zum Thema „Anarchosyndikalismus“. Ein riesiges, intergalaktisches Dreirad-Raumschiff-Vehikel kommt aus Richtung Martinstor angerast und landet zielgenau vor der Demospitze: Wummernde Bässe, bunte antikapitalistische SuperheldInnen und schwere Bewaffnung (mit Säure gefüllte Spritzpistolen?) sorgen für Lacher und Abwechslung.

Weiter gehts durchs Martinstor, die ersten Böller werden gezündet und Wasserbomben fliegen Richtung Polizei. Die Demo wird von der Polizei angehalten, erste Teams setzen ihre Helme auf.

Über Lautsprecher fordern die Einsatzleitung und ein Anti-Konflikt-Beamter die Leute auf, keine „Pyros und Wasser “ mehr auf die BeamtInnen zu werfen. Nach einigem Hin-und-Her gehts weiter.

Die Polizei wird sichtlich unruhiger: BFE-Trupps kommen angerannt, postieren sich an den Seitenstraßen.

Nächster Halt ist am italienischen Generalkonsulat Ecke Schreiberstraße/Kaiser-Joseph-Straße. Der G8-Gipfel in L’Aquila ist gerade einen Tag vorbei, das Konsulat wird von der Polizei abgeschirmt, die Demo geht nach einem kurzen Beitrag zum Gipfel geradeaus weiter über die Dreisam.

Nach einer weiteren Zwischenkundgebung, auf der der Nato-Gipfel 2009 in Strasbourg, der Protest gegen ihn und die Repressionen gegen AktivistInnen (immer noch sitzen Aktivisten im Strasbourger Knast [1,2] ) thematisiert werden, kommt die Demo nach einem Endspurt gegen 20 Uhr Ecke Wilhelmstraße/Belfortstraße an. Sie wird über Lautsprecher „offiziell“ für beendet erklärt.

Doch das scheint ca. 200 die Versammlungsfreiheit liebende Menschen nicht zu kümmern: Eine Spontandemo formiert sich und rennt in Richtung Stadttheater los. Völlig ohne Polizeibegleitung, die sich schon an der Wilhelmstraße verbschiedete. Auf der kurzen Runde wird eine Scheibe des Regierungspräsidiums, der Sparda-Bank und eine (nun nicht mehr) schicke Polizei-Leucht-Reklame gesmasht.

Die Polizei hinkt gnadenlos hinterher, die Spontandemo kommt unbehelligt wieder in der Belfortstraße an.

Ein Polizeihubschrauber schwebt knatternd über dem Viertel, alle Ausgänge werden locker kontrolliert: Keine Personalienkontrollen, aber Rucksäcke werden durchsucht.

In der Belfortstraße werden sechs Menschen von einer BFE-Einheit festgesetzt, auf den Boden geschmissen. Es sieht nach einer Festnahme aus, nach ca. 10 Minuten werden alle sechs wieder freigelassen mit einem mündlich ausgesprochenen Platzverweis für die Innenstadt.

Die Stimmung beruhigt sich nun, Partystimmung kommt auf, einige Leute diskutieren mit der nun anwesenden Einsatzleitung, die stinksauer ist, sich verarscht fühlt und die Sachbeschädigungen bejammert.

Die Demo kann als gelungen angesehen werden: Sie war in großen Teilen selbstbestimmt (Vermummung, Behelmung, unangemeldet, Spontandemo,…) trotz des großen Polizeiaufgebots und wurde in der Stadt gut wahrgenommen. Die Out-of-control-Aktionen verteilt in der Stadt fanden teilweise statt (Shopping-Clowns, Fahrraddemo, Wasserbombenschlacht).

Im Lokalblatt Fuddler liest sich die Sache so:

Die Polizei verzichtete auf ein Spalier und verhandelte mit den Demonstranten, als im vorderen Teil Leute mit Schlagstöcken gesichtet wurde. „Es ist das erste Mal seit Jahren, dass wir in Freiburg ohne Spalier laufen können“, dröhnte es aus einem Lautsprecher der Demonstranten, als der Zug am Bertoldsbrunnen Station machte. Applaus von den Demonstranten für die Polizei. Kurz vor dem Ende sprach Einsatzleiter Harry Hochuli von einer „sehr guten Kooperation“. Und trotzdem gab es am Abend noch Randale.

Wie die Badische Zeitung berichtet hatte sich der Protestzug nach Polizeiangaben an der Wilhelmstraße / Adlerstraße aufgelöst, ehe ein Teil der Demonstranten gegen 19.30 Uhr in Richtung Werthmannstraße stürmte. Ob es einen Auslöser dafür gab, ist bislang nicht bekannt. Die Schätzungen von Augenzeugen über die Anzahl der Randalierer gehen dabei weit auseinander, von 50 bis zu 200 war die Rede. Nach Angaben von Augenzeugen seien die schwarz gekleideten Randalierer teilweise mit Steinen in der Hand bewaffnet gewesen. (…)

Die Bilanz: Zerstörte Fensterscheiben am Eingang des Regierungspräsidiums, an einer Bankfiliale und an einem Autohaus in der Wilhelmstraße. Dazu ein kaputtes Polizeischild in der Bertoldsstraße, sowie zerbrochene Steinplatten und ein defekter Sonnenschirm am Außenbereich einer Pizzeria. Ein Ladenbesitzer beschrieb die Szenerie so: „Es war wie eine Welle. Die Leute kamen, haben fünf Minuten lang Sachen kaputt gemacht und wurden von der Polizei verjagt.“ Gäste, die gerade am Außenbereich aßen, seien aufgeschreckt weggelaufen.

Außerdem sei ein Polizeiauto von einem Farbbeutel getroffen worden, teilte die Polizei mit. Sie nahm zwei Personen vorübergehend fest. Dem einen wird ein versammlungsrechtlicher Verstoß (Vermummungsverbot) vorgeworfen, dem anderen ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. (…)

Nach Polizeiangaben hatte sich die Lage am späten Abend wieder beruhigt. Nach ersten Schätzungen sei durch die Randale ein Schaden im vierstelligen Bereich verursacht worden ist.

Da die Freiburger Polizei keine Straftäter festgenommen hat, bleiben die geschädigten Opfer wie üblich auf den Kosten der Straftaten sitzen. Manchen kleinen Gewerbetreibenden hat so etwas  bereits die Existenz gekostet. Und die Linksextremisten und ihre händereibenden Anstifter bei GRÜNEN und LINKEN lachen.

(Spürnase: Columbin, Foto: Einige Linkskriminelle zeigten sich recht kamerascheu)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

57 KOMMENTARE

  1. #1 Sepp Bayern
    Sie verkennen die Sachlage, die Polizei darf genausowenig wie die Bundeswehr in dem von Ihnen angestrebten Fall dürfte!
    Ob es um solche Veranstaltungen oder reine Kriminalität geht, unsere „Führung“ hat bei allem die Hände im Spiel!
    Bis in die untersten Ebenen ist das Gefüge, maßgeblich der Exekutiven durchsetzt, von Judikativer ganz zu schweigen und aus der Legislativen werden sie gelenkt.
    Korruption geht nach dem Motto, hat man einen kriegt man auch immer andere.
    Sobald einer was über den anderen weiß ist dieser erpressbar und damit instrumentalisierbar.
    Und die die eben noch nicht auf diese Weise kontrolliert werden können, werden rigoros ausgetauscht und wenn man sie auf einen Platz lobt, wo sie nicht mehr der „Sache“ im Wege stehen!
    Allein an der Kriminalität verdienen einige ranghohe Herrschaften horrende Summen, ab ud an serviert man den arrangierten Ermittlern sowie auch der Bevölkerung wieder einen „großen Schlag“ gegen die Drogenkriminalität. Aber das ist ja kein Verlust, zum einen hat man sich damit Prestige erkauft und zum anderen sind die Wege und Verwalter der Aservaten unergründlich. Vornehmlich dort hat man sicher gute Verbindungen hin, und da die Drogen lediglich bei Ankunft auf ihre Art und Konzentration geprüft werden ist es einerlei ob tatsächlich ein Zentner „Stoff“ vernichtet wird oder lediglich dagegen ausgetauschtes Milchpulver. Hauptsache der Bürger freut sich beruhigt und die Kasse klingelt!

  2. #5 Nordisches_Licht
    neudeutsche Wortschöpfung pseudointelektueller
    Grenzdebiler!
    Wer selber nicht konstruktives leisten kann ist in seiner Existenz schon destruktiv und in seinem Tun, wie man sieht, sowieso!

  3. Anarchosyndikalismus klingt für mich wie eine unheilige Verbindung zwischen Chaoten und Mafia. Ansonsten auch von nem festgenommenen Chaoten kann man nix holen, wenn der von H4 lebt. Gut dort könnten auch etliche Studenten dabei sein, da kann man dann mal in 5Jahren aufwärts ans kassieren denken. Und es traf ja nach dem Bericht keinen armen, Regierung, Bank und Polizei ist ja alles establishment was man ablehnt. Dass das aber auf den Bankkunden oder Steuerzahler umgelegt wird, soweit denkt das Volk nicht.

  4. Die PazifistInnen freuen sich über ihre tolle Bewaffnung (mit Säure gefüllte Wasserpistolen).

    Alles klar, in zehn Jahren werden wir die HeldInnen des Antikapitalismus dann in den Vorstandsetagen der Geldindustrie sitzen sehen.

    Immer schön genau das machen, was den Sex-Appeal gerade am besten hebt.

  5. So geil: Brandanschläge verüben, Pflastersteine in Menschenmengen werfen, Infostände politisch Andersdenkender überfallen und zerstören usw. – aber immer schön an alle Wörter, die Personen bezeichnen, -Innen anhängen, das ist wichtig.

  6. …die FAU Freiburg hält einen Redebeitrag zum Thema “Anarchosyndikalismus”. Ein riesiges, intergalaktisches Dreirad-Raumschiff-Vehikel…

    Wenn man das richtige Zeug zum Rauchen hat, kommt man schon auf geniale Ideen…

    Dann noch n bissl anderer Leute Eigentum zerbröseln und fertig ist der Anarcho-Tag!

    Bezahlen tuns die anderen. Die Kapitalistenschweine.

    ———

    Meine Eltern erzählen immer von Hippie-Freunden, die sich anfang der 80er irgendwo in der Eifel mit 20 Leuten einen Bauernhof gekauft und dort ihre Komune errichtet haben. Jeder sollte soviel arbeiten, wie er möchte.

    Ist wohl voll in die Hose gegangen und am Ende ist sogar die Scheune abgebrannt. Man hat sich in die Haare bekommen, weil nie genug zu Essen insegsamt doch der Hof zu viel „Arbeit“ gemacht hat.

    Und genau so ist es auch heute noch mit dem Traum vom Linken Superparadies. Keiner arbeitet, alle kiffen und machen Liebe. Das ist das ganze Programm. Der Rest ist erfunden!

  7. „Die klassische Grünen-Karriere: 20 Semester Soziologie und dann Fahrradbeauftragter in Freiburg!“

    Guido Westerwelle in den 1990ern vor dem Deutschen Bundestag

  8. Vielleicht sollte man dazu übergehen, diese Verbrecher nicht mehr „linksextremistisch“ zu nennen, sondern einfach nur „link“. Die meisten, die sich links des rechten CDU-Flügels verorten, sympatisieren insgeheim mit all diesen gewalttätigen Randalierern, die doch „den Reichen“, „den Scheißbullen“ und „den Deutschtümelern“ zeigen, wo es lang geht. Indem man alle Straftäter und Ideologen konsequent einfach nur noch „links“ nennt, rückt man auch „rechts“ wieder dahin, wo es hingehört, nämlich in eine moralisch vollkommen korrekte Zone.

  9. mal schauen, wann die ersten rechten uboote in solchen demos mitlaufen.
    wenn dann im polizeibericht steht „bei mehreren bioläden, einer alternativen kita und zwei mülltikülti-stadtteilbüros wurden die scheiben eingeschmissen“ sieht die welt schon ganz anders aus.
    abwarten.

  10. Bin ich froh, kein Polizist zu sein! Entweder ich würde vor Scham in Grund und Boden versinken oder ich hätte ruckzuck ein Dienstaufsichtsverfahren am Hals, weil ich mich diesen Zeckenzüchtern wahrscheinlich nicht lange zurückhalten könnte..

  11. #9 Nordisches_Licht
    Problem dabei ist, dass wir hier zwar überwiegend alle verbale Einigkeit demonstrieren, es aber am nötigen, strukturierten Aktionismus fehlt.
    Nach meinem Dafürhalten sollten hier wenigstens investigativ und vor allem strukturiert Informationen gesammelt werden.
    Treffen halte auch ich zugegebener Maßen für riskant, da man ja nie weiß wer hier infiltrant agiert, was aber nicht daran hindern sollte, ebenfalls so eine Art Gesinnungs-taqiyya in die andere Richtung zu betreiben.
    a) um Informationen zu erlangen
    b) um zu verunsichern
    Was mir beispielsweise seit längerem auffällt, ist die steigende Anzahl sog. „Callcenter“ und Internetcafes. Wer in diese „Institutionen mal einen Blick geworfen hat, findet i.d.R. die gleiche Klientel vor.
    Der Zweck sollte demnach klar sein,
    -Informationszentrale,
    -Austausch zweilichtiger Informationen über
    das digitale Netz, ohne Gefahr über den
    Anschluß ausfindig gemacht zu werden,
    -Organisation dubioser Geschäfte über Telefon
    und Internet zur Mittelbeschaffung,
    -in Folge natürlich auch Geldwäsche.
    Wer hier beispielsweise aufgrund der Wohnsituation in der Lage ist solche Läden zu beobachten, sollte sich hin und wieder die Zeit nehmen das Treiben dort zu beobachten und
    wenn möglich zu dokumentieren.
    Ich weiß, i.d.R. gehen hier die meißten einer geregelten Tätigkeit nach was man eben über die „Verweigerer“ westlicher Werte und Ordnungen nicht behaupten kann, aber eben dadurch können die ihre ganze Zeit auf die Zerstörung unserer inneren Ordnung verwenden während wir es auch noch mit unseren Steuern finanzieren, nichtsdestotrotz sollten wir gegenwirken wo es möglich ist.
    Jeder kann was tun…

  12. Das ist doch dir kommunistische Idee, jeder arbeitet so viel wie er will und nimmt sich aus dem Topf so viel wie er braucht. Dummerweise funktioniert diese Idee aber nur dann wenn wirklich jeder gleich und auch jeder selbstlos ist. Das letzte tät ich nicht mal von mir selbst behaupten.
    Und da das sicher auf den Löwenanteil der Bevölkerung ebenso zutrifft, ist die Idee zum scheitern verurteilt wie viele andere Utopien ja auch.

  13. Um die Sprachhoheit zurückzugewinnen, sollten wir in Zukunft die „Antifa“ nur noch als den bewaffneten Arm der Grünen bezeichnen.

  14. #25 MuslimFreund
    nur die Grünen? Das ist doch schon seit Jahrzehnten ein beliebtes Spiel bis runter in die Amtsstuben.
    „Reise nach Jerusalem“, allerdings kommt es bei der Spielart drauf an, wer in die richtige Richtung spielt!
    Nach Kompetenz werden hier schon lange keine Positionen mehr vergeben sondern nach Beziehung.
    Und da hier die Inkompetenz meißt die Oberhand behält, gestaltet sich unsere gegenwärtige Situation nunmal so wie sie eben ist. Auf Filz und blanken Böden kommt man eben schneller vorwärts auch wenn mal hin und wieder einer ausrutscht und strauchelt…

  15. Randalierer applaudieren der Polizei

    Tja, in der Spießerstadt Freiburg liegen Himmel und Hölle manchmal dicht beieinander! :mrgreen:

    Universitätsstandort zu sein hat für eine Stadt einerseits große Vorteile – ökonomischer, demographischer und kultureller Art. Zweifellos.

    Aber leider werden dadurch auch viele zwielichtige Gestalten angelockt, die sich gerne für die üblichen Laber-Studiengänge einschreiben (was bei vielen nur Tarnung ist) und anschließend wird dann die Menschheit vor Ort mit primitiver anarchistischer Wahnideologie zugemüllt.

    Meine Empfehlung: Da inzwischen nur noch ein Teil der Studienplätze über die Abiturnote (NC) vergeben wird – und die Universitäten selbst durch eigene Auswahlverfahren über die Vergabe eines Teils der Studienplätze entscheiden dürfen, sollte in Zukunft bei der Auswahl der Studenten darauf geachtet werden, daß politischen Extremisten draußen bleiben müssen.

    Sollen diese abgefuckten Polit-Kriminellen stattdessen in Berlin, Hamburg, Bremen, Köln oder Frankfurt bleiben (dort kann man sowieso nicht mehr viel kaputtmachen! 😆 ) – anstatt die bisher wirtschaftlich und sozial noch einigermaßen intakten Regionen zu zersetzen!
    Immerhin lebt halb Deutschland von dem in BW erwirtschafteten Wohlstand!

  16. Liebe Anarchos, lasst die Selbständigen und Arbeitnehmer am Leben schont ihre Arbeitskraft.Danke!!! Denkt an die vielen, die im Kampf stehen gegen alles, das System, die Demokratie, die Freiheit, den Untergang, den Aufstieg udn Fall, den Wahnsinn, und gegen jedwede Arbeit aber für 10.000 Euro Hartz 444/Monat, für unbewaffnete Polizei, für die genfrei Aufzucht von Mondkälbern am Mars, überhaupt für alles was Spass macht am Tag und bei der Nacht….Uff – kann nicht mehr!!!!!!!

  17. #22 skinner

    Vom fehlenden Aktionismus beschwere ich mich ja hier auch ständig !

    Riskant ?

    Ja dann dürfen wir garnichts machen !

    Es würde reichen wenn die Hälfte hier EIER in

    der Hose hätte !

  18. Die Polizei schreibt das auch noch frech auf ihre Website:

    Am Samstagnachmittag formierte sich in der Freiburger Innenstadt, nahe dem Schwabentor, eine nicht angemeldete Demonstration zum Thema Kapitalismus, G8-Gipfel in Italien.

    Ach so – nicht angemeldet – also auch nicht genehmigt!

    Von der Polizeieinsatzleitung war versucht worden, vor dem eigentlichen Demonstrationsstart Kooperationsgespräche mit den Demonstrationsteilnehmern in Bezug auf die Demonstrationsstrecke und den Demonstrationsverlauf zu führen. So war auch diesmal ein Anti-Konflikt-Team der Polizei im Einsatz.

    Nicht angemeldet und dann noch mit einem Anti-Konflikt-Team in den Arsch kriechen.

    Diese Einsatzleiter sollte man unverzüglich aus dem Dienst entfernen – ohne Pensionsansprüche!

    Jeder, dem sein Privateigentum zerstört wurde, sollte die Polizei verklagen.

  19. #27 Mastro Cecco
    politische Extremisten draussen lassen?
    Warum wohl besteht sogar die Möglichkeit für abgelehnte Asylanten sich an der Uni anzumelden um damit ihre Abschiebung gänzlich zunichte zu machen? Und da man ihnen aufgrund ihrer Flüchtlingssituation (Papiere verloren) nicht nachweisen ob sie die schulische Grundeignung dazu haben, darf man ihnen allein schon aus integrativen Gesichtspunkten den Zugang nicht verwehren, vor allem den zu unserem Sozialsystem…
    Der Wahnsinn hat Methode!

  20. In Attac-Freiburg wären die Westtürken mit ihrer Messerattacke erfolgreich gewesen, die Osttürken hingegen treffen auf ein für Freiburg unbekanntes Gewaltmonopol des Staates:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,635842,00.html

    Ürümqi – Gut eine Woche nach den tödlichen Unruhen im Nordwesten Chinas hat es am Montag in der Provinzhauptstadt Ürümqi erneut blutige Zwischenfälle gegeben. Nach chinesischen Behördenangaben erschossen Polizisten zwei Uiguren, ein dritter wurde verletzt. Die Beamten hätten versucht, die drei Männer von einem Überfall mit Messern und Stangen auf einen weiteren Mann abzuhalten und seien dabei selbst angegriffen worden, erklärte ein Regierungssprecher in Ürümqi. Bei dem Überfallenen soll es sich nach Polizeiangaben ebenfalls um einen Uiguren handeln.

  21. #29 Nordisches_Licht
    Ich rede von unstrukturiertem Aktionismus.
    Und was bringt ein Treffen, bei dem aufeinmal neben vielleicht 5 Gutwilligen 10 Gewaltbereite mit Knüppeln und Messern auftauchen um die Sache zu beenden.
    Damit ist erst recht keinem gedient.
    Hier kennt nunmal keiner den anderen und jeder könnte sonstwas sein.
    Weiterhin stehen ja Foren wie diese hier unter der Verleumdung rassistisch und verfassungsfeindlich zu sein, allein schon deshalb gilt es besonnen zu agieren und wie beschrieben Struktur zu erlangen, das allerdings sollte langsam passieren.

  22. #31 skinner; Wenn das wahr ist was du da schreibst, ist das ein Skandal. Ich muss in jedem Beruf selbst wenn ich mich auf eigene Kosten weiterbilden möchte, meine Qualifikation nachweisen. Und jemand von dem nicht mal die Identität geklärt ist, soll sich ohne jegliche Qualifikationsnachweise an ner Uni einschreiben können, so er denn überhaupt schreiben kann. Das erscheint mir recht unglaubwürdig.
    Das wär natürlich die Idee für die Berliner Türken ohne Volksschulabschluss. Einfach türkischen Pass wegschmeissen, schon kann er studieren!

  23. #34 Nordisches_Licht
    genau das ist eigentlich schlimmer, die Flinte ins Korn zu werfen hilft garnichts.
    Denn entweder wirft ma sie seinem Feind zu dessen Freude direkt vor die Füße oder aber ein Schuß löst sich und trifft garantiert den Falschen.
    Solange ich jedenfalls die Möglichkeit habe, werde ich hier für die Werte der Freiheit und Demokratie tun was ich kann und gegen jedwede faschistoide Bestrebung agieren.
    Das Prädikat „Sozialismus“ hat bereits im letzten Jahrhundert genug Schaden angerichtet, und man sollte meinen, die Bevölkerung hätte daraus gelernt.
    Wenn wir schon (nur) dieses Medium nutzen, dann sollten wir es auch richtig tun, indem wir aufklären und Verstehen fördern.
    Immerhin haben in erster Linie Worte die Welt verändert und nur in Foge daraus die Taten.

  24. #35 uli12us
    ich weiß nicht ob das in allen Bundesländern so ist, immerhin ist das Ressort Bildung ja Ländersache. Aber ich weiß aus zuverlässiger Quelle, dass es hier in Hessen an einigen Unis der Fall ist.
    Wir wissen doch alle, dass die Lücken im Gesetz seltenst für den Gesetzestreuen gemacht sind…

  25. #37 Nordisches_Licht
    man kann auch öffentlich beispielsweise von einer autonomen „Gegeninitiative“ als vermeintliches Neonazitreffen angegriffen werden um dann noch von der Polizei als Initiator einer unangemeldeten Versammlung und in Folge davon wegen Landfriedensbruch verknackt werden.
    Wer die Tätlichkeiten begonnen hat bzw. wer hier wen angegriffen hat, interessiert nach her vor dem Hintergrund der Verleumdung niemanden mehr.
    Recht haben und Recht bekommen sind zwei verschiedene Paar Schuhe! Vornehmlich in diesem Land hier! Ich erinnere nur an die „Pro-Köln“ Veranstaltungen und das Verhalten der Ordnungskräfte gegenüber den friedlichen Teilnehmern und ihrer Passivität gegenüber den unverschämt agierenden Gewalttätern.

  26. #37 Nordisches_Licht (13. Jul 2009 14:56)

    #33 skinne

    Möchte jetzt kein Druck aufbauen !

    Nahc einigen Jahren wo es PI gibt, fängt man ja jetzt an Ortsgruppen zu bilden !

    L’Chaim

    Auf das Leben !

  27. #41 Nordisches_Licht
    na das ist doch schonmal ein Anfang!

    Auf die Freiheit zu hinterfragen und den Horizont zu erweitern!
    😉

  28. #31 skinner (13. Jul 2009 14:40)

    Ich meine, es wäre wünschenswert, wenn die Universitäten so vorgehen würden – und falls der rechtliche Spielraum dazu nicht ausreicht, dieser geschaffen werden müßte.

    Immerhin gibt es in BW schon seit langem die sogenannte „Langzeitstudiengebühr“ (die gab es schon vor der Einführung der allgemeinen Studiengebühr). Das hat sicherlich so manchen Gauner abgeschreckt, aber das alleine reicht nicht.
    Solche Polit-Kriminelle, wie diejenigen, die gerade in Freiburg randaliert haben, können nicht alleine durch 500 Euro Studiengebühr im Semester ferngehalten werden.
    Wichtig wäre auch, daß die Universitäten bei der Vergabe von Studienplätzen solche Bewerber ablehnen dürften, die durch die Beteiligung an Randale, an Zerstörungen und Gewalttätigkeiten aufgefallen sind. Solche Handlungen müßten im polizeilichen Führungszeugnis vermerkt werden – und dieses sollte bei der Studienplatzvergabe vorgelegt werden müssen.
    Zusätzlich sollten die Universitäten das Recht erhalten, diejenigen Studenten, die durch solcherlei Fehlverhalten aufgefallen sind, durch Zwangsexmatrikulation hinauszuwerfen.

    Dann wären diese abgefuckten Polit-Kriminellen vorsichtiger!
    Garantiert!

  29. Wie schlimm muss es für diese Polizisten gewesen sein, tatenlos dem Treiben dieser Staatsfeinde zuzuschauen – Weil sie von den linken Politkasperln zurückgepfiffen wurden, die ihren Gesinnungsfreunden nicht das Randalier-Vergnügen am Wochenende verderben wollten.
    Szenen wie diese beweisen einmal mehr, dass Deutschland immer mehr zur Lachnummer wird.

  30. #42 ComebAck
    auch das ist typisch, wenn man sich die Ausrüstungsphilosophie der Bundeswehr ansieht, wird einem klar, dass auch hier Entscheider sitzen, die von der soldatischen Praxis keine Ahnung haben und obendrein für ihre Entscheidungen das Täschlein gepolstert bekommen!

  31. #44 Mastro Cecco
    Also zum einen bekommt man auch als abgelehnter Asylbewerber mit dem so erwirkten Bleiberecht entsprechende Sozialmittel…wir dürfen nicht vergessen wer solche Gesetze ins Leben gerufen hat und für ihre Umsetzung einsteht!
    Weiterhin sind viele der linksautonomen in erster Linie von Beruf Sohn/Tochter aus besserem Hause und brauchen sich daher um ihre Studiengebühren keine Sorge zu machen.
    Die Intelligenz sitzt nicht links, man muß nur Kohle haben um sich eine linke Meinung leisten zu können! Interessanterweise reden ja auch immer gerne die vom Teilen, die nichts Selbsterwirtschaftetes abgeben müssen.
    Wer sein Studium über einen Job selbst finanziert ist andererseits bestrebt zum einen seinen Job zu behalten und zum anderen das Studium so schnell wie möglich abzuschließen, dementsprechend hat er für o.a. Firlefanz keine Zeit und erst Recht keine Muse.
    Außer man studiert Soziologie und wird für das Erstellen windiger Studien für den Staat bzw. das Hintertreiben ehemaliger Studienkollegen in Amt und Würden, aus Steuerzahlerskosten bezahlt um genau diesen als rechten Islamophobisten zu verleumden.

  32. Nur die Lokalpresse berichtet! Ekelhafte Gestalten sind diese“ Autonomen“ Oder besser gesagt rotlackierte Faschos.

  33. #17 Sperber

    Indem man alle Straftäter und Ideologen konsequent einfach nur noch “links” nennt, rückt man auch “rechts” wieder dahin, wo es hingehört, nämlich in eine moralisch vollkommen korrekte Zone.

    Da hast du völlig recht!

    Ich benutze die Bezeichnung „linksextremistisch“ schon lange nicht mehr, sondern nur noch links. Für mich ist alles linke auch gleichzeitig linksextremistisch und damit Human-Müll = linker Dreck. Denn innerhalb von links (SPD, Grüne und Die Linke) gibt es keine Abgrenzungen gegen linksradikal oder linksextremistisch. Kein linker Politiker, kein linkes Parteimitglied grenzt sich ab gegen solche Staatsfeinde und ihre Verbrechen.

    Im Gegenteil, selbst vermeintlich seriöse linke Politiker unterstützen diesen linken Dreck wohlwollend und teilweise sogar aktiv, z.B. mit Mitteln aus dem „Kampf gegen rechts“. Hinzu kommt noch die offene Kumpanei von SPD und Grünen mit der „linken DVU“, also mit der Partei „Die Linken“, die nach wie vor das System, ergo den Rechtsstaat und unsere Freiheit „überwinden“ will.

    Ein linker Politiker der Linksextreme auch nur duldet, handelt damit selbst linksextremistisch.

    Insofern ist jede weitere Unterteilung der Linken in linke, linksradikale und linksextreme auch völlig sinnfrei und nicht angebracht.

  34. Zitat Badische Zeitung

    UNANGEMELDET: JA, GEHEIM: NEIN

    „In Freiburg haben unangemeldete Demonstrationen der linken Szene Tradition“, sagt Polizeisprecher Schmid, „überall in Deutschland werden Demonstrationen angemeldet, nur in Freiburg nicht.“ Allein im zurückliegenden halben Jahr gab es drei große unangemeldete Protestaktionen: Erst mitten im Weihnachts-Innenstadt-Trubel im Dezember, dann kurz vor dem Nato-Gipfel – und jetzt am Samstag mit rund 700 Teilnehmern. Hinzu kommen mehrere kleinere Aktionen. Das Nicht-Anmelden von Demonstrationen beschränkt sich übrigens auf die linke Szene. Andere Protestzüge, wie zuletzt etwa von südbadischen Erzieherinnen oder Freiburger Eishockeyfans, gehen den vorgeschriebenen Weg.

    Von Seiten der Freiburger Antifa wird das zumeist so begründet wie von Jonas Spanier am Rande der Anti-Kapitalismus-Demo am Samstag: „Wir haben die Demonstration bewusst nicht angemeldet, weil wir in der Vergangenheit Repressalien der Polizei gegen die Verantwortlichen der Demonstration erfahren haben.“ Die Rechnung, dass eine unangemeldete Demo von weniger Polizei begleitet werden könnte, geht freilich nicht auf – auch das hat der Samstag gezeigt. Und das ist ja auch logisch – schließlich können nicht nur Sympathisanten der linken Szene lesen, was in einschlägigen Blogs vor sich geht: Auch die Polizei hat Internet.

  35. #24 sun-tzu (13. Jul 2009 14:28) Um die Sprachhoheit zurückzugewinnen, sollten wir in Zukunft die “Antifa” nur noch als den bewaffneten Arm der Grünen bezeichnen.

    Grossartig, geschätzter sun-tzu

    Darf ich mir das ausleihen? Am nächsten 1. Mai bezeichne ich den Schwarzen Block als „bewaffneter Flügel der SP“

    (Keine Angst der nächste Krawall kommt schon vorher)

    :o)

  36. @ skinner, Nordisches_Licht, RadikalDemokrat
    Ansätze gibt es doch genug, ob PI, PRO oder BIW usw. PI als Sprachrohr und Mitglieder für alle Bewegungen sammeln, irgendwann wie Phönix aus der Asche …

  37. Zu Skinner:
    richtig. Die Intelligenz sitzt nicht links. Dem Chaotenpöbel sind die noch klar denkenden Freiburger ausgewichen, indem man eben nicht in die Stadt fuhr. In den Freiburger Außenbezirken gibt es viele wunderschöne Fleckchen, wenig türkisch-orientalisch-afrikanisch-moslemische Kulturbereicherung – noch; es werden aber täglich mehr.
    OB Salomon liebäugelt offenbar mit den Anarchos, – versuch doch mal, mit ner ungenehmigten Demo durch die Innenstadt zu ziehen, wenn du nicht zu dieser species gehörst. Das geht gar nicht.
    Das Verhalten der Freiburger bei der letzten Kommunalwahl hat gezeigt: Hochburg des Gutmenschentums. Ich warte täglich auf den Antrag der moslemischen Gemeinde (denken wir an die frühere Freiburger Terror-Zelle!), auf dem Münsterplatz eine Großmoschee zu bauen.

  38. Warum soll die Polizei etwas unternehmen?
    Polizisten sind nun mal Kettenhunde und dienen jedem Herren.
    Und ihr derzeitiger Herr befiehlt ihnen, die linken Chaoten gewähren zu lassen.
    Den einfachen Polizisten mache ich keinen Vorwurf. Nach Entfernung der Polizeiführung kann man diese Leute sicher in die andere Richtung von der Kette lassen.
    Ich glaube, manche würden sich sogar freuen.

Comments are closed.