ahmadiyyasekte

Da war PI wohl zu pessimistisch: Beeindruckt vom hervorragenden Wahlergebnis der GRÜNEN in Stuttgart, hatten wir das Vorhaben der Ahmadiyya-Sekte (Foto), dort die nächste ihrer 100 geplanten Moscheen zu bauen, schon als so gut wie gelaufen angesehen. Was wir nicht bedacht haben: Auch die Wähler der GRÜNEN mögen, wie ihre Funktionäre, den Islam nur, wenn er andere bereichert, vom eigenen Häusle aber gebührend Abstand hält. 

Wie der türkische Schwabe Cem Özdemir, der zum prominenten Moscheegegner wird, sobald eine Moschee in Hör- und Sichtweite seines  Kreuzberger  Wohneigentums liegt  (PI berichtete).

Der betroffene Bezirksbeirat Stuttgart-Zuffenhausen hat das Bauvorhaben der ultrakonservativen – manche sagen dazu auch islamfaschistischen – Ahmadiyya-Sekte jetzt hinter verschlossenen Türen und  „fast einstimmig“ mit schwäbischer List abgeschmettert.

Die Stuttgarter Nachrichten berichten:

Die Entscheidung ist eindeutig ausgefallen: Fast einstimmig hat der Bezirksbeirat Zuffenhausen in seiner jüngsten Sitzung die Pläne der Muslimgemeinde Ahmadiyya Jamaat, an der Porschestraße ein Gebetshaus zu bauen, abgelehnt. Viel will Bezirksvorsteher Gerhard Hanus über den Verlauf der nichtöffentlichen Sitzung nicht verraten, nur dies: Die große Mehrheit des Gremiums sei der Ansicht, dass an besagter Stelle „das Planungsrecht so geändert werden soll, dass auf dem gesamten Areal Wohnungsbau stattfinden kann“, gibt Hanus das Abstimmungsergebnis der Sitzung wieder.

„Das wäre an der Stelle günstiger als eine Moschee.“Wie berichtet, plant die Stuttgarter Ahmadiyya-Gemeinde, die bereits Gebetsräume in Hedelfingen und in Bad Cannstatt betreibt, in Zuffenhausen an der Ecke Stammheimer Straße/Porschestraße eine kleine Moschee mit 200 Plätzen in zwei Gebetsräumen, dazu einen Sanitärbereich und eine Bibliothek. Die Höhe des Gebäudes, das auf dem Gelände einer ehemaligen Gärtnerei entstehen soll, würde 9,50 Meter betragen, eine kleine Kuppel und ein kleines Minarett sind Teil der Pläne. Die Gemeinde rechnet mit 50 bis 60 Besuchern beim wöchentlichen Freitagsgebet, an Feiertagen auch einmal mit bis zu 200.

Nach Angaben der Stabsstelle des Oberbürgermeisters, mit der die Gemeinde schon Kontakt wegen des Projektes hatte, heißt es, man habe bisher nur positive Erfahrungen mit der Gemeinde gemacht. Auch das Stadtplanungsamt sieht bisher keine planungsrechtlichen Einwände gegen das Vorhaben. Bei dem Gelände handle es ich um ein Mischgebiet, in dem Einrichtung für kirchlich-religiöse Zwecke zulässig seien. „Es gibt in diesem Bereich zwar einige Wohnhäuser, mehr Wohnen geht an der Stelle aber nicht, weil sich das Areal an der Nahtstelle zwischen einem Wohn- und einem Gewerbegebiet befindet“, sagt der zuständige Stadtplaner Ralf Johann.

Diese Haltung tritt der Bezirksbeirat nun entgegen. „Die Festsetzungen des Bebauungsplanes entsprechen nicht mehr der heutigen Situation“, sagt Bezirksvorsteher Gerhard Hanus. „Die Lage wäre ideal für Wohnungsbau“, sei die Überzeugung des Bezirksbeirates. „Emotionale Gründe“, wie sie von Bürgern vorgetragen werden, hätten keine Rolle bei dem Votum gespielt, betont Hanus.

Eine kritische Stimme zu dem Vorhaben kommt aus der Nachbarschaft von Wolfgang Niegel. Der 68 Jahre alte Hauswart eines Siedlungshauses am Bauerweg nebenan verweist auf den „hohen Migrantenanteil“ in Zuffenhausen, der sich, so fürchtet Niegel, durch die Anziehungskraft religiöser Einrichtungen für Muslime noch erhöhen könnte. „Wir sind geschockt und empfinden das als bedrohlich“, gibt der Rentner die Meinung einiger Hausbewohner wieder. Zudem ist Niegel überzeugt, dass es durch den Moscheebetrieb Verkehrsprobleme in den Gebiet geben wird.

Verwaltung und Rat der Stadt, die in sicherer Entfernung des geplanten Sektenprojektes sitzen, hoffen weiterhin, den geplanten Standort entgegen der Entscheidung des demokratisch zuständigen Gremiums durchboxen zu können. Das kann man verstehen, denn sonst würde die Sekte sich wohl nach einem neuen Bauplatz umsehen. Und der könnte ja direkt neben dem eigenen Häusle liegen. Heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus, zünd andre an …

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52 KOMMENTARE

  1. Ein Quranimal ist eben nicht gleich ein Quranimal. Ahmadiyya will den Islam nur für die eigenen Mitglieder und verzichtet auf den im Islam üblichen angemaßten Herrschaftsanspruch über uns Nichtmuslime. Zudem bringen Ahmadiyya Musel keine Juden und Christen um und kommen selbst mit Buddisten und Hindus zurecht. Ehrlich gesagt kann ich mit ihnen und ihrem Kult leben. Sie sind nicht schlimmer als viele andere nichtmuslimische Gruppierungen.

  2. Der gemeine Grüne ist auch nur ein Spießer. Zwar verhöhnt er den röhrenden Hirsch, hat aber einen singenden Wal im Wohnzimmer hängen.

  3. Ich wäre dafür, diese wundervolle Moschee zu baun!

    Fände es unfair, wenn edle Menschen nicht in den genuss von Bereicherung kommen dürften, wo diese doch so von diesen menschen schwärmen.

    Bitte baut diese Moschee und noch mehr Moscheen in gute wohngegenden. Und noch dazu ein paar Ubahn-haltestellen mehr, damit die bereicherung und herzlichkeit dieser schützenswerten Menschen auch richtig greifen kann

  4. holy moses! wie viele jahrhunderte zuchthaus sind denn auf diesem bild versammelt????

  5. Naja, solange die Gutmenschen die kulturelle Bereicherung die sie dem deutschen Nazi-Michel aufdrängen wollen, auch als Bedrohung emfpfinden, besteht noch Hoffnung für Deutschland:
    Ich hoffe, dass noch viel mehr solcher Projekte
    (Moscheen, Fixerstuben, Kulturzentren) in die von Gutmenschen als bevorzugten Wohngebiete okkupierten Rotweingürtel der Städte gebaut werden. Dann werden sie vielleicht irgendwann erkennen, wie deutschenfeindlich ihre Politik ist

  6. Schauen wir doch mal, was der sogenannte Lahore-Zweig der Ahmadiyya-Sekte an Kulturbereicherung für den Westen plant:

    In the writings of Sir Sayyid the Quran is ipso facto subjected to the European ideology but Hazrat Mirza [Anm.: „Prophet“ und Ahmadiyya-Gründer] wants Europe to kneel down before the Quran.

    Quelle: http://www.muslim.org/bookspdf/trueconc/truecon-frm.htm
    Darauf ein dreifaches Allahu akhbar!

  7. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann soll dort der Bebauungsplan so geändert werden, dass die Moschee nicht mehr gebaut werden kann, ist das richtig?

    Das hätte sich die Gemeinde vorher überlegen sollen. „Verhinderungsplanung“ ist unzulässig. Man kann nur hoffen, dass die Jungs den Rechtsweg beschreiten und den so geänderten Bebauungsplan aufheben lassen und sich ihr Recht auf eine Moschee erkämpfen.

    Ich gönne es den GrünInnen wirklich.

  8. In Berlin wurden ALLE Heinersdorfer zu Nazis gemacht, sind jetzt auch alle Schwaben Nazis ??????
    Oder nur die Stuttgarter ????

    ciao Leonardo

    wo ist das Gutmenschen Geblöke ??

  9. @8 Plondfair (09. Jul 2009 20:57)
    #Toleranz wächst mit dem Abstand zum Problem#

    Treffende Aussage! Ich füge nach ´wächst´ noch ´progressiv´ ein.

  10. in zuffenhausen wohnen eh nur ( bis auf 1,2 ausnahmen) lauter türken.. da fühlen die sich bestimmt wohl 🙂

    aber ich wäre eher dafür die moschee am killesberg an der alten messe zu errichten 😉 damit die etwas besser gestellten auch wasa von der kulturellen bereicherung haben 😉

  11. das bis uaf 1-2 ausnahmen war auf das gebiet um dsa porsche-museum bestimmt ^^ also bitte nicht falsch verstehen 🙂

  12. Sankt Florian in Stuttgart

    Ich kenne da eine Adresse, wo die Ahmadiyya-Fuzzis ihre Moschee bauen könnten:

    Neue Str. 42, 70186 Stuttgart

    Hey Abdul Näher, dei Sibbschafd isch do! 😆

  13. Als Stuttgarter muss ich sagen, dass ich doch etwas stolz auf die (Zivil-)Courage und „List“ des Bezirksbeirates von Zuffenhausen bin.

    Islamophobe aller Länder vereinigt euch!

  14. #10 Markus Oliver:

    Wenn ich das richtig verstanden habe, dann soll dort der Bebauungsplan so geändert werden, dass die Moschee nicht mehr gebaut werden kann, ist das richtig?

    Ja das siehst du korrekt. Zitat:

    Bei dem Gelände handle es ich um ein Mischgebiet, in dem Einrichtung für kirchlich-religiöse Zwecke zulässig seien

    Scheinbar soll in der Tat der Bebauungsplan dahingehend geändert werden, dass das Gebiet als reines Wohngebiet ausgewiesen wird.
    Sollten die Ahmadyia-Nazis einen Normenkontrollantrag stellen, wird der Beirat mit Pauken und Trompeten unterlegen

    Ich gönne es den GrünInnen

    Ich hätte auch nie gedacht, dass ich das mal sage, aber: Es ist wirklich das erste mal, dass ich mir wünsche, dass ein Hasstempel auf deutschem Boden gebaut wird 😀

  15. Die GrünInnen ist der bürgerlichen, gebildeten Mittelschicht (ich habe sie auch lange gewählt, bis mir ein Licht aufging – besser spät als nie). Gäbe es keinen Cem Özdemir und nicht ein paar Moslems, die grün wählen, weil sie denken, grün ist die Farbe des Propheten, würden sie bei Moslems keinen Stich machen. Oder kann sich hier jemand vorstellen, dass sich ein Türke für den Klima- oder Umweltschutz interessiert? Oder gar für Frauenrechte???

    Und demzufolge gibt es bei den Grünenwählern eine hohe Anzahl an „Spießern“ (das meine ich aber nicht so negativ wie ein Jessen, für mich ist es nur ein Synonym für die guten alten typisch deutschen Bürger). Gäbe es in der Partei weniger Schreckschrauben wie C.F. Roth würden sie sicher noch mehr Stimmen erhalten.

  16. Deprimierend ist, wie nicht anders zu erwarten, die Haltung der gleichgeschalteten Presse. In einem Kommentar der Stuttgarter Zeitung redet der Autor den Bau einer Moschee förmlich herbei: „Es ist an der Zeit, dass endlich auch in der Landeshauptstadt – wie in vielen anderen kleineren Städten – eine Moschee gebaut wird, die als solche überhaupt erkennbar ist.“

  17. Mirza Ghulam Ahmad, 1889 der Gründer der Sekte in Pandschab, Indien, konzentrierte sich auf die Idee einer Islamisierung Europas. So sprach er.

    Seine Anhänger in unserem Lande haben den Auftrag ihres Urvaters nicht vergessen. Nach seinem Wunsche aber gehen sie „nicht mit dem Schwerte, sondern leise und verschlagen“ vor.

    Daher rührt manche Sympathie für diese Sekte von Menschen, die sich täuschen lassen.

    Sie bedrohen die Grundfesten des christlich-jüdischen Kulturschatzes des Abendlandes und sind deshalb für uns lebensgefährlich.

    Unser Verfassungsschutz muß sie intensiv beobachten, und sie packen, wenn es nötig wird.

    http://www.muz-online.de/religion/ahmadiyya.html

    http://www.moschee-schluechtern.de/…/grundgesetz_hannover.htm

  18. Ja, wenn die Schwulen bei den Gruenen nicht so viel Schweinefleisch gegessen hätten, hätten sie jetzt keine Probleme mit diesen vielfältigen Musels. Die pädophilen Gruenen, vermutlich Vegetarier, haben keine Probleme mit den Musels. Dies lässt einen Machtkampf zwischen schwulen und pädophilen Gruenen erwarten, von dem die allgemeine Moscheebefürwortung der Gruenen zwar nicht betroffen sein wird, wohl aber wird es bei den Gruenen zwei Lager von Moscheebefürwortern geben.

    Das Lager der pädophilen Gruenen: Moschee ja, egal wo.

    Das Lager der schwulen Gruenen: Moschee ja, aber nicht bei mir.

  19. Ist ja klar dass die reichen Gutmenschen keine Moschee in ihrer Nähe wollen, hauptsächlich wegen dem enormen Wertverlust ihrer Häuser oder Grundstücken!
    Verlogener geht es nicht mehr!
    Jeder der dafür ist, also alle Gutmenschen sollten ihren eigenen Garten zur Verfügung stellen, wenn sie es wirklich ernst meinten und in ihren Häuser 10 oder 20 Verschleierten mit ihren 60 Kinder ! Dann hätte ich Respekt vor solchen Gutmenschen! Aber so empfinde ich nur Ekel vor soviel Verlogenheit!

  20. #14 miss-germany
    aber ich wäre eher dafür die moschee am killesberg an der alten messe zu errichten damit die etwas besser gestellten auch wasa von der kulturellen bereicherung haben
    Bingo 😉

    @ #20 Phylax2
    Bitte um Kommentarlink der Stz. Denn Einzelne der Redaktion stellen schon sehr unangenehme Fragen, nur betreff Ahmadiyya gab es keinen einzigen Leserbrief. Seltsam, meiner landete wohl auch in der Schnellablage.

  21. Tja, in Stuttgart macht so ein Muezzin und eine Schiffsladung Pinguine in der Nähe eben schon ein paar hunderttausend Euro Wertverlust für Reihenhäuschen mit Doppelgarage.
    Da überlegt man sichs doch nochmal und pratzt die Moschee irgendwo ins Assi-Viertel. Muezzin dazu, Koranschule und fertig ist der multikulturelle Vorzeigestadtteil. 12 km weg von der Reihenhaussiedlung aber ein tolles Prestigeprojekt fürs multikulturelle Städtle.

  22. Gebe grade bei Goolge Bildersuche Stuttgart-Zuffenhausen ein. Was kommt direkt als zeites Bild?!: ´ne abgedeckte Leiche und ein paar Kopftuch- und Schnauzbartgaffer im Hintergrund.

    Das war ein Amoklauf eines Tamilen 2005, der mit einem Samuraischwert in die Kirche gestürmt und wahllos ebenfalls auf Tamilen einhackte.

    Die Multi-Kultur bringt schon manche wunderbare, bezaubernde Ereignisse mit sich.

  23. # 18 mullah-milch

    Sollten die Ahmadyia-Nazis einen Normenkontrollantrag stellen, wird der Beirat mit Pauken und Trompeten unterlegen

    Die Spekulieren auf Otto Schlichters Lehre von der Funktionslosigkeit des Bebauungsplans.

    Steiner, U. (1995): Der funktionslose Bebauungsplan. In: Planung und Plankontrolle. Festschrift für Otto Schlichter. 313 – 329.

    Man hofft, dass das B-W Verwaltungsgerichtshof darauf erkennen wird, dass der Bebauungsplan in Bezug auf die Festsetzung „Allgemeines Wohngebiet“ funktionslos geworden ist. Das wäre aber nur der Fall, wenn die Umgebungsbebauung in der Tat die eines „Reinen Wohngebietes“ wäre. So wie sich das bislang liest, sieht es eher nach „Verhinderungsplanung“ aus. 😀

    Es wäre interessant zu wissen, ob die schon Eigentümer des Grundstücks geworden sind. Ich bin gerne dabei behilflich einen guten Anwalt für Verwaltungsrecht in Stuttgart zu finden.

  24. Vielleicht hat diese Ablehnung sogar was mit den Grünen-Türken zu tun, auch wenn es so paradox klingt?

    Als ich mal vor 2 Jahren mit den Menschen in Weil der Stadt über die dortige Ahmadiyya-Moschee sprach, erzählten sie mir, dass der größte Gegner der Ahmadiyya-Moschee dort ein Türke war.

    Türken mögen die Ahmadiyya gar nicht. Die sind mit einander wie Hunden und Katzen. Die Moslems vertragen sich viel lieber mit den dummen evangelischen Dhimmi-Pfaffen als mit den anderen islamischen Sekten.

  25. @ #27 GrundGesetzWatch (09. Jul 2009 22:23)
    @ #20 Phylax2
    Bitte um Kommentarlink der Stz. Denn Einzelne der Redaktion stellen schon sehr unangenehme Fragen, nur betreff Ahmadiyya gab es keinen einzigen Leserbrief. Seltsam, meiner landete wohl auch in der Schnellablage.

    Das war kein Leserbrief sondern ein Kommentar von Mathias Bury auf S.23 der StZ vom 9.07.09: „An der Zeit / Islam / zur Integration gehört auch der Bau von Moscheen“.

  26. Tja, kann auch mal selbst für Unruhe bei den GrünInnen sorgen.

    Man suche in einem Rotweingürtel nach einen Bauplatz (evtl. einer, wo gerade die Erdarbeiten begonnen haben). Und dann entwirft man einen Brief an die Anwohner von einer Moscheegemeinde. In diesem Brief bitten man um Verständnis für die Belästigungen wg. dem Bau der neuen Moschee samt angeschlossenen Halal Lebensmittelmarkt, welchen die Stadt endlich bewilligt hat (das hätte ja schliesslich auch im Lokalteil der Zeitung gestanden).

    Man freut sich auf gute Nachbarschaft, lädt zum multikulturellen Eröffnungsfest ein (Damen bitte nur mit Kopftuch erscheinen). Ausserdem bittet man um Verständnis, dass zu Gebetszeiten die Parkplätze knapp werden. Und natürlich um Toleranz für die unterschiedliche Lebensweise, welche die Rechtsgläubigen ausüben.

    Die Briefe, schön seriös mit einem Logo samt arabischen Schriftzeichen gestaltet, wirft man dann in die Briefkästen der Anwohner um die Baulücke ein…

  27. #30 Markus Oliver:

    Wenn ich das aus der Baurechtsvorlesung noch richtig in Erinnerung habe, ist es unzulässig, einen BBP zu ändern, nur um ein geplantes nach altem Plan zulässiges Verfahren zu erinnern. Die zitierte Theorie sagt mir allerdings nichts mehr

    Vielleicht lesen die hier ja sogar mit. Der Anwalt hier scheint spezialisiert zu sein

    Unseren Freunden aus der Fremde hilft man doch immer wo man kann, gell ;-D

  28. #36 mullah-milch (09. Jul 2009 23:24)

    Das ist auch immer noch richtig. Allerdings hat der Otto Schlichter sich mal die Theorie von der „Funktionslosigkeit des Bebauungsplans“ ausgedacht. Mit deren Hilfe kann man die Festsetzungen aushebeln, das wird wohl sein, worauf der Gemeinderat spekuliert. Deswegen auch das Pochen auf die Eigenart der Umgebung.

    Allerdings sind einer Funktionslosigkeit enge Grenzen gesetzt. Wenn ich die Moschee bauen wollen würde, dann würde ich jetzt ganz schnell einen Laden in der Nähe mieten und schnell noch ein Gewerbe einrichten, das möglichst viel Kundenverkehr mit sich bringt. Ein viel besuchter Gemüseladen reicht schon aus. 😀

    Wenn die Umgebung nämlich nicht die eines WR-Gebietes ist, dann hat die Gemeinde KEINE CHANCE, hahahahahahahahaha.

    Voraussetzung ist allerdings, dass der Verein auch Eigentümer oder zumindest dinglich Berechtigter des Grundstücks ist. Ein bloßes schuldrechtliches Anwartschaftsrecht reicht nach ständiger Rechtsprechung des BVerwG nicht aus.

    Wie Du schon sagst, man hilft wo man nur kann.

    Es wäre doch zu schade, wenn der grüne Rotweingürtel um die Bereicherung herumkommen würde.

  29. Meine sehr verehrten Damen und Herren!
    Hier nun auf einem alten Farbfoto:
    ALI BABA und die VIERZIG RÄUBER

    In der Mitte ALI BABA und ringsherum die VIERZIG RÄUBER

    In ein pakistanischen DISNEY-ADAPTION aus dem Jahre 1009 n.CHR. ( Berichtigung: aus dem Jahre 2009 n.Chr.)

    Vorführungstermine entnehmen Sie bitte dem Stuttgarter Kinoanzeiger. Für Kinder ab 12 Jahren.
    für Frauen und vor allem für Mädchen ungeeignet. Prädikat : besonders Wertvoll

    Lieder-Höhepunkt: „Es grünt so grün wenn deutsche Länder blühen, jawoll das ist es, jawoll das ist es – es grün so grün….

  30. Ich vermag da keine Probleme zu sehen. Linke, insbesondere die extrem GRÜNEn werden sich um Moscheen in ihrer Nachbarschaft stark machen, oder?

  31. Ein recht einfacher Vorschlag: Sind Stuttgarter da? Es muss doch bekannt sein, wo die grünen Damen und Herren wohnen. Dann nehme man eben diese Strassen und schicke sie als Vorschlag an die Islamsekte. Sollte doch wohl machbar sein.

    Natürlich werden die nicht geballt auf einem Haufen wohnen, aber paar Strassen der Obergrünen müssen doch bekannt sein.

    Und schon wirds lustig, sobald da die ersten Anträge eingehen.

    Grüsse

  32. Bitte etwaiges Doppelposting zu entschuldigen, heute war in der Print Ausgabe des KSTA zu lesen:

    „Umfrage zu Moscheen

    Eine Umfrage zum Thema Moscheebau in Deutschland hat der Allerweltshaus Köln e.V. gestartet. Es gehe dabei um die Frage, wie die Deutschen die wachsende Zahl von Moscheebauten beurteilt. Wer an der Umfrage teilnemen möchte, kann dies im Internet tun.

    http://ww3.unipark.de/uc/moscheebau„.

    Gebt den Link bitte weiter … ich bin einfach zu beschäftigt zur Zeit.

    Noch eine kleine Anekdote
    Meine Kollegin im Ehrenamt ist am Freitag mit Mann und Kindern nach Leipzig gezogen.
    Warum?
    Sie konnten die Miete in den Stadtteilen nicht bezahlen, wo sie ihre Kinder gerne eingeschult hätten. Bisher lebte sie in einem mulitikulti Viertel … dann wollten sie in den Kölner Süden ziehen, dafür verdienen beide (er arbeitete beim WDR, ist jetzt beim MDR. Sie ist Soz-päd. Erlebnispädagogik – und das hab ich mir jetzt wirklich nicht ausgedacht!) aber zu wenig. In den teuren Wohngegenden sind jedoch die Schulen „in denen die Kinder ja noch etwas lernen“. Und eben ohne Migruanteil von 80%.
    Die Frau ist übrigens waschechte „Armut-für-alle“-Sozialistin … und „liebt das bunte Treiben“ in ihrem (ehemaligen) Viertel.
    jaja … ab in den Osten!
    Das seltsame ist, alle Kollegen (lieben auch Multikulti) hatten Verständnis für diese Entscheidung. Verlogenes Pack!
    Paßt zu o.g. Verhaltensweisen.

  33. #9 Plondfair (09. Jul 2009 20:57) Toleranz wächst mit dem Abstand zum Problem

    Sehr treffend, geschätzter Plondfair.

  34. Ahmadiyya kann sich noch so friedlich geben: solange sie den Koran als Wort Gottes und den Propheten als Vorbild betrachten, sind sie mit unserer Gesellschaftsordnun inkompatibel und verdienen laut BVerfG nicht die Anerkennung als religiöse Körperschaft. Diese Regeln müsse der Bundestag nachschärfen. Dafür brauchen wir weniger eine starke rechte Partei als eine parteiübergreifende gezielte Informations- und Unterschriftenkampagne.

  35. “ Wenn der Pontifex halt Zweimal klingelt“

    So entsteht halt keine Brücke die Wenige haben wollen, Maximus wird es richten, WEG mit diesen Spuk.

    Religion ist in Ruhe auszuführen, ganz für sich, kurz gesagt, Sie ist Privatsache,…keinen Hehl darüber.

    Ich selbst bin lediglich Exkatholik und nun konfessionslos, aber wahrlich kein Atheist, ich sage euch das geht, habe auch keinerlei Abneigung zu Gläubigen, aber sie sollten halt nicht populistisch sein.
    Gruß

  36. wasch mir den pelz, aber mach mich nicht nass!
    auch bei den grünen, natürlich!
    deshalb: wenn wir schon den bau von einer moschee nach der anderen nicht verhindern können, dann sollten wir sie wenigstens in die villenviertel unserer volksverräter und mitläufer platzieren. neben reichstag und bundeskanzleramt fehlt auch noch dringend je eine begleitmoschee. diese aber unbedingt mit koran-brüller! im grunewald ebenso. hier in usa bleibt uns sowas glücklicherweise erspart.

  37. ich habe von städtischen Personalräten und
    KOMBA Mitgliedern gehört, daß deren Kölner Beamtenkollegen am 30. August 2009 bei der Kommunalwahl mit

    18 – 25% für PRO-KÖLN

    rechnen 🙂

    Das wäre ja ein großartiger Erfolg.

  38. @ #5 geburtsurkundenforscher

    holy moses! wie viele jahrhunderte zuchthaus sind denn auf diesem bild versammelt????

    Kein einziges Jahr, die bekommen doch eh nur Sozialstunden und Antiaggressionstraining 😉

  39. #16 Mastro Cecco (09. Jul 2009 21:19)

    Ich kenne da eine Adresse, wo die Ahmadiyya-Fuzzis ihre Moschee bauen könnten:

    Neue Str. 42, 70186 Stuttgart

    Hey Abdul Näher, dei Sibbschafd isch do!

    Genau, das hab ich mir auch gedacht! Ja, bitte baut noch 10 Moscheeen direkt ums Didi-Häusle herum! Jeder braucht seine Erfahrung am eigenem Leib! :mrgreen:
    Die Kulturbereicherung soll doch schließlich jeden erfreuen! Stuttgart mit seinen 30%GRÜNSPECHTEN muß jetzt dutzende Moscheeen bekommen. Sie haben es so gewollt, so soll ihr Wunsch doch erfüllt sein! HERRLISCH!!!
    :mrgreen:

  40. Der alte Scheich in der Mitte des Bildes sieht nicht mehr ganz frisch aus – Ist der ausgestopft?

  41. #4 Lena-hh
    #28 Totentanz
    und alle anderen F….köpfe

    In Zuffenhausen ist nicht der gemeine Grüne im Gemeinderat sondern immer noch die CDU.
    Und eine Topwohngegend ist das auch nicht wo die Ahmadwahnies ihren Beteinkaufspark-Konsumtempel bauen wollten
    Der Zuffenhäuser wohnt nämlich ganz woandeers.
    🙂
    Industrieabgase, Feinstaub etc in Höchstwerten, eingekeilt zwischen Porsche, Lackfabrik, Autoschraubern und anderen Werkstätten.
    Bebauungsänderungspläne liegen schon länger vor.
    Großkotzige und anderweitig geplante Realmoscheevorhaben wurden bislang und werden auch in Zukunft verhindert.
    Muslime können im Hinterhof auch beten.
    Das gelingt NRW nicht.
    Die Häme aus dem Norden über den Süden ist ein toller, nämlich gut muslimischer Ansatz die Einheit der indigenen Bevölkerung aufzuweichen.
    Wer so schreibt dient dem Islam (Rotweingürtel etc.)
    Aus dem Süden schreibt ja auch keiner über die Pissbecher genannt Kölsch und Alt.

    🙂
    Wie wär es mal mit Zusammenhalt.

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