KulturbereichererDie Frage, ob ich aufgrund der tief in unserer Gesellschaft verankerten Ablehnung gegenüber dem Militär meinen Traum, Soldat zu werden, überdenken sollte, stellte sich mir nie. So war ich aus meinem Abiturjahrgang eine der wenigen Personen, die den Wunsch, in der Bundeswehr zu dienen, hegte. Mir war selbstverständlich bewusst, welch strenger Gegenwind für mich wehen würde.

(Gastbeitrag von Schwarzer Kristall zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Diffamierungen aus meinem äußerst links-pazifistisch bis kommunistischem Umfeld wurden hingenommen, es war mir wichtiger, meinen Traum zu verwirklichen. Worauf ich mich nicht eingestellt hatte, war mein zukünftiges Verhältnis gegenüber unseren Mitbürgern mit Migrationshintergrund aus dem islamischen „Kultur“kreis.

Der erste Verdacht, dass etwas verkehrt liefe, beschlich mich in der mehr berühmt- als berüchtigten Grundausbildung. Voller Enthusiasmus und mit glänzenden Augen sog ich alles auf, was unser von mir ehrlich hochverehrter Zugführer uns unterrichtete. Doch welch Enttäuschung, kroch dieser auf einmal präventiv zu Kreuze: so entschuldigte sich der gute Mann als erstes vorsorglich dafür, wenn sich durch irgendeine seiner (politisch vollkommen korrekten) Äußerungen einer der anwesenden muslimischen Kameraden in ihren religiösen Gefühlen beleidigt fühle! Ein Schlag ins Gesicht, mein Respekt für diesen Offizier sank erdrutschartig. An dieser Stelle sei erwähnt, dass besagte muslimische Kameraden vollkommen integriert ihren Dienst versahen, bis auf den Verzicht auf Schweinefleisch gab es absolut keine Auffälligkeiten. Dies zu ihrer Verteidigung. Doch die Linie, auf die unsere jungen Offiziere offensichtlich getrimmt werden, zog sich weiter durch meine Ausbildung.

Ein anderer Kamerad, seines Zeichens Oberleutnant und durchaus engagiert dabei, beging den Kardinalfehler, sich in einer Unterrichtspause mit mir auf eine Diskussion über die Verfassungskonformität des Koran einzulassen, nachdem ich vorsichtig kritisierte, was er im Unterricht bezüglich dieses Themas von sich gegeben hatte. Rücksichtsvoll, wie ich war, tat ich dies in der Pause, ich hätte ihn auch vor versammelter Mannschaft auflaufen lassen können. Und wieder wurde ich schwer enttäuscht. Vergewaltigungssure, Anstachelung zu Hass gegenüber Andersgläubigen (dieser Offizier war bekennender Christ!) – nie gehört, das sei doch „Unsinn“. Ich zitierte Sure um Sure, bis er das Totschlagargument darbrachte, es müsse an meiner Übersetzung liegen. Als ich mich erkundigte, von wem denn seine Übersetzung sei, konnte er dies nicht beantworten. Meiner Bitte, sein Exemplar doch mitzubringen, kam er in den nächsten Wochen selbstverständlich nicht nach. Das Gespräch wurde letztlich dahingehend abgewürgt, dass er mich quasi Kraft seines Amtes ruhig stellte. Wenn es an Argumenten fehlt, setzen wir doch einfach auf die gute, alte Hierarchie, um die Untergebenen mundtot zu machen.

Nach diesen Vorkommnissen schraubte ich meine Erwartungshaltung zurück, um weiteren Enttäuschungen vorzubeugen. Ungemach drohte dann von neuer Seite – der, vor der ich die ganze Zeit gewarnt hatte. Die Kaserne meiner Stammeinheit, also der Einheit, in der ich Dienst tue, wenn ich mich nicht auf Lehrgang, im Einsatz oder anderweitig eingespannt befinde, steht in unmittelbarer Nähe einer Moschee. Nun kann ich mir quasi aussuchen, als was ich beschimpft werde, wenn ich nach Dienst die paar Meter zum Supermarkt zurücklegen oder einfach frische Luft schnappen möchte.

Bewege ich mich in Uniform nach draußen, bin ich der Nazi, der Fascho, das volle rechte Programm. Ich sehe mich mit Gruppen von „Südländern“ konfrontiert, und muss mir große Mühe geben, mir mein Unwohlsein nicht anmerken zu lassen, da man nie vorhersagen kann, ob die Herrschaften handgreiflich werden, was mir bis jetzt erspart wurde. Spucken, schimpfen und das Verstellen des Weges bin ich ja schon durch die linken Teile der Bevölkerung gewohnt, die mir allerdings tendenziell eher Begriffe wie „Mörder“, „Kriegstreiber“ oder ähnliches hinterherrufen – in diesen Fällen äußerst spaßig, sich auf Diskussionen einzulassen, da ich mich als durchaus eloquent und politisch gebildet einschätze und schon so manchen Verfassungsfeind einfach totgeredet habe.

Doch zurück zur Wahl meiner Diffamierung. In Uniform bin ich also der Nazi – doch was bin ich, wenn ich mir die Mühe mache, mich in zivil umzukleiden? Sehr naheliegend: dann bin ich die Schlampe, die Hure oder ähnliches. Und das bezieht sich nicht unbedingt darauf, dass ich ob der sommerlichen Temperaturen die Frechheit besitze, etwas Bein, Arm oder gar Bauch zu zeigen, was ich bei einer nicht völlig unansehlichen jungen Frau für vertretbar halte. Nein, ich kann auch im Wintermantel auftreten, ich sehe mich wieder von Gruppen bärtiger Gesellen bevölkert, die mich als ehrlose Schlampe beschimpfen. Kopftuch olé?

Ich bin lieber der Nazi als die Schlampe, es erscheint mir sicherer. Traurig ist Beides. Was mich in diesen Momenten massiv stört, ist aber gar nicht das Gerede, denn ich habe ein dickes Fell. Es ist die Tatsache, dass sicherlich einige dieser Mitbürger über die deutsche Staatsbürgerschaft verfügen – und ich einen Eid geschworen habe, diese Menschen zu beschützen. Und das im äußerten Fall sogar mit meinem Leben. Das ist es, was mich beunruhigt. Und das ist es, was mir manchmal Zweifel verursacht, ob es richtig war, mir diesen Traum zu verwirklichen.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen

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31 KOMMENTARE

  1. Wenn Sie es nicht mehr aushalten bei der Bundeswehr, dann leisten Sie noch die Jahre ab, die sie laut Zeitvertrag dort noch abzuleisten haben und verlassen dann die Truppe. Niemand kann Ihnen garantieren, dass Sie nicht noch auf mehr geistige Versager treffen. Meine Familie ist in der Bundeswehr auch sehr stark involviert, und ich weiß, dass die Zahl der Karrieristen in der Bundeswehr sehr groß ist und damit ist auch die Zahl der Ahnungslosen gestiegen.
    Man erinnere sich nur an die Aktion eines Offiziers, der Gerhard Schröder im Wahlkampf unterstützte ( „Soldaten für Schröder“ oder so ähnlich). Dieser Typ ist dann auch die Karriereleiter hochgefallen.

  2. ICh wünsche Ihnen alles Gute, für die weitere Karriere. Nicht unterkriegen lassen, Truppengattung wechseln oder StO wechseln. Alles dafür tun, dass ihre Motivation und Enthusiasmus nicht auf der Strecke bleibt.

  3. Sorry wegen OT: der Beitrag mit den vergewaltigten Mädchen vor der Hinrichtung ist plötzlich wieder verschwunden. Neugierdehalber: wieso ?

  4. #5 Axiom (20. Jul 2009 09:10) OT:

    Wird das ZDF muslimisch?

    Studio-Besatzung des ZDF-Morgenmagazins “Moma” heute früh:

    Dunja Hayali (Iranerin) (Moderatorin)
    Christian Sievers (Moderator)
    Mitri Sirin (Türke) (Nachrichten)
    Tarek El Kabbani (Iraker) (Wetter)

    Verhältnis 3:1 (MiHigrus aus islamischen Ländern zu Deutschen)

    Hast Du keine Ahnung, oder was? Kolonialherren besetzen schon seit Menschengedenken die Schaltstellen der Macht und ihrer Wrhaltung.

    Früher ging das notfalls noch gewaltsam. Dafür hat man heute Dhimmis.

  5. Es ist die Tatsache, dass sicherlich einige dieser Mitbürger über die deutsche Staatsbürgerschaft verfügen – und ich einen Eid geschworen habe, diese Menschen zu beschützen. Und das im äußerten Fall sogar mit meinem Leben. Das ist es, was mich beunruhigt.

    Man sollte sich in solchen Augenblicken einfach einmal fragen, ob die Kulturbereicherer Sie ebenfalls beschützen würden, wenn es darauf ankommt. Danach sollten eigentlich alle Zweifel ausgeräumt sein. Und vielleicht sollten Sie, Schwarzer Kristall, sich ebenfalls einmal überlegen, ob Sie von diesem Staat in irgendeiner Form Rückendeckung bekommen würden, falls es hart auf hart kommt. Sei es, weil Sie angeblich ein böser Nazi sind, sei es, weil Sie im Auslandseinsatz einmal zur Waffe greifen müssen.
    Ein Bekannter von mir ist übrigens Offizier bei der Bundeswehr und erzählte mir ebenfalls, dass er kaum in Uniform durch manche Stadtteile gehen kann.

  6. Ich war auch beim Bund und kann das vollkommen Nachvollziehen.
    Ich möchte an dieser Stelle aber noch etwas ergänzen. Soldaten in Uniform haben sich in der Öffentlichkeit vernünftig zu benehmen andernfalls gibt es Disziplinarmaßnahmen wie z.B. WE nicht nach Hause bis hin zu einem Aufenthalt im Kaffee Viereck.
    In der Öffentlichkeit vernünftig benehmen beinhaltet sich nicht zu prügeln. So kam es dann vor das einem Kameraden schon mal wegen der ganzen Pöbelei die Nerven durchgegangen sind und zum Dank gab es dann vom Vorgesetzten noch eins obendrauf. Highlight war das am Bahnhof einem unserer Kameraden von einer uns wohlbekannten Südländergang Ausrüstungsteile abgezogen wurden. Wehren konnte er sich ja nicht s.o.
    Damit er die Sachen nicht noch bezahlen musste sind ca. 10 Jungs mit ihm in Zivil zum Bahnhof und haben die Sachen zurückgeholt. Da Zivil bedeutete kurze Haare und Kampfstiefel, wer schleppt schon Schuhe mit zum Bund, könnt ihr euch ja vorstellen wie dieser Ort Kopf gestanden hat. Arme Türken von einer Horde Nazis überfallen!!!

    Als einfacher Soldat ist man wirklich für JEDEN der Arsch.

  7. Bartholomäus-Nacht in Frankreich vor nur! 363 Jahren! Und da ging’s ‚nur‘ unter Christen in Frankreich zur Sache…..Inzwischen wird hier in Europa eine andere Dimension sichtbar: Dann könnte sich die Prophezeiung des Friedensforschers Dr. Alfred Mechtersheimer erfüllen :

    „Wer Einwanderung zulässt, wird eines Tages mit dem Bosnien-Menetekel bezahlen müssen!“

    Unsere Politiker bilden sich wohl ein, dass sich das menschliche Hirn seit 300 Jahren grundlegend ‚verbessert‘ hat. Die sollten z.B. studieren Desmond Morris : „Der Mensch, mit dem wir leben. Ein Handbuch unseres Verhaltens“ u. „Das Tier Mensch“- und Folgerungen daraus ziehen.
    Der Wiener Verhaltensforscher Prof. Otto Koenig † 1992 sagte mal:

    „Politiker sollten Zoo-Direktoren sein, die wissen, welche Tiere man im Käfig zusammensperren darf.“

    Man darf auch keine arbeitsamen Bienen neben Hornissen ansiedeln…. Bekannt: Hornissen plündern Bienen erbarmungslos aus, wenn die Wächterbienen schwach sind….!

  8. Bartholomäus-Nacht: Auseinandersetzung in ganz Frankreich zwischen Katholiken u. protestantischen Hugenotten http://de.wikipedia.org/wiki/Bartholom%C3%A4usnacht: Aussage eines Straßburger Bürgers:

    „Da setzte überall in Paris ein Gemetzel ein, daß es bald keine Gasse mehr gab, auch die allerkleinste nicht, wo nicht einer den Tod fand, und das Blut floß über die Straßen, als habe es stark geregnet“ und „Schon war der Fluß mit Leichen bedeckt und ganz rot vom Blut […].

  9. Ist jemandem das Geschlecht des Verfassers bewußt?

    Oder kann eine Frau sich als „der Nazi“ ausrufen laßen?

  10. Muslimische „Kameraden“ blieben mir während meiner Wehrdienstzeit zum Glück erspart, das Extrem war ein ultranationalistischer Türke der seinen Nationalismus aber auf Deutschland projeziert und die ganze Zeit auf die Ausländer geschimpft hat. Die Russlanddeutschen Hauptgefreiten (ein osteuropäischer Migrationshintergrund scheint die conditio sine qua non für eine Beförderung zum HG zu sein) und einige östliche Beute-Kameraden hingegen haben durch bis an Asozialität grenzende Unfreundlichkeit geglänzt, mitunter wurden sie auch handgreiflich.
    Davon abgesehen war der Verein (Panzergrenadiere in Stetten a.k.M.) eher dem rechten Spektrum als den Gutmenschen zuzuordnen, ein Hauptfeldwebel hat vor einigen Kameraden die Partisanenbekämpfungstaktik (=Geiselerschiessungen) der Wehrmacht gelobt, ein Stuffz, frisch aus dem Afghanistaneinsatz, hat mit seinem Trupp beim Biwak Gefangenenerschiessung geübt. Und als ich beim Lesen eines englischen Buches beobachtet wurde wurde ich auch gleich gefragt was ich eigentlich bei der Armee mache wenn ich Englisch kann.

  11. Einen muslimischen „Kameraden“ hatte ich, der war sogar Offiziersanwärter. Ein Charakterschwein erster Güte, er genoß das Kujonieren der ungläubigen Untergebenen sehr. Lange hat er es nicht durchgehalten…

  12. Wir brauchen DRINGEND wieder eine entschiedene Umsetzung der ALLGEMEINEN WEHPFLICHT und eine REDUZIERUNG DER VERWEIGERERQUOTE AUF EIN MINIMUM.
    Dann werden für diese ganzen SÜDLÄNDER und AUTONOMEN eigens ein paar Panzergrenadierbataillone gegründet, in denen sie von den erlesensten Schleifern der BW auf ein sozial veträgliches Maß runter-gebootet werden.

    gez.
    Ausbilder Schmidt
    Diplom-Langmacher der Hammelbeine

  13. #6 und Lesbe. Ich mag sie trotzdem nicht. Man kann ja wohl erwarten bei einem DEUTSCHEN Morgenmagazin noch eine halbwegs DEUTSCHE Besetzung anzutreffen. Falsch gedacht. Im Übrigen kommt die aus dem Irak nicht Iran.

  14. s ist die Tatsache, dass sicherlich einige dieser Mitbürger über die deutsche Staatsbürgerschaft verfügen – und ich einen Eid geschworen habe, diese Menschen zu beschützen. Und das im äußerten Fall sogar mit meinem Leben. Das ist es, was mich beunruhigt.

    Ich schwöre der BRD treu zu dienen und
    das Recht und die Freiheit des Deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.
    So heisst es doch?
    1. Die gehören nicht zum Deutschen Volk.
    2. ein Eid ist nur solange gültig, wie sich BEIDE Seiten (Soldat + Dienstherr) daran halten. Wenn der Dienstherr sich so verhält, dass sich das Dienen gegen das Recht und die Freiheit des Deutschen Volkes richtet, so hat der Dienstherr den Eid gebrochen und nicht der Soldat.

    BTW
    http://portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/deutschland/8553760-Deutsche-Soldaten-erschiessen-Zivilisten.html

    Ob unser Blutgeldbote FJ Jung nun auch wieder mit Steuergeldern demütig nach Afghanistan pilgert?

  15. Würden die „Kültüristen“ lieber den guten, alten Knobelbecher in ihren A***H getreten bekommen?
    Ich meine damit auch das Selbstbewußtsein der Soldaten und die Integration der Streitkräfte im Volk
    Man stelle sich vor, in der DDR hätte sich jemand auch nur annähernd dieses Verhalten rausgenommen!
    Lange Jahre Bautzen wäre ihm sicher gewesen!
    Von den Zeiten davor ganz zu schweigen!
    Darf und muß man Pack und Pöbel, letztendlich Abschaum nicht auch so nennen dürfen?
    Aus privater Sicht weiß ich, das in Großbritannien die ganze Kaserne (Selbstredend privat!) ausrücken würde, käme ein britischer Soldat in eine ähnliche Lage.

    @ schwarzer Kristall
    Dein Eid bezieht sich nicht auf Volksverräter alà Roth, Trittin, Gysi, Wagenknecht etc.!
    Er gilt einzig und alleine deinem Volk und nicht dem Zerrbild BRD!

  16. Die Russlanddeutschen Hauptgefreiten (ein osteuropäischer Migrationshintergrund scheint die conditio sine qua non für eine Beförderung zum HG zu sein) und einige östliche Beute-Kameraden hingegen haben durch bis an Asozialität grenzende Unfreundlichkeit geglänzt, mitunter wurden sie auch handgreiflich.

    Kann ich nur unterschreiben. Der 2m hohe und ebenso breite Kamerad Sergej S. packte den Feldwebel am Kragen und schrie „Isch bring disch um!“ Das war das letzte Mal, dass ich den Gefreiten gesehen habe 😉

  17. Moslems gab es während meines Wehrdienstes in der ganzen Kompanie (ca. 180 Mann) nicht, Wenn MiHiGru, dann Rußlanddeutsche mit z.T. grottige Deutschkenntnisse. Die Bundeswehr ist von Orientalen weitgehend verschont geblieben. Aber Kriecherei vor den ganz wenigen Moslems gab es schon zu meiner Zeit, so erzählte man uns, daß Moslems beim Bund natürlich beim Essen eine Extrawurtst bekämen (also halal).

    Ich wurde nie beschimpft, wenn ich in Uniform außerhalb der Kaserne war, kam allerdings auch nicht so oft vor. Ist aber über 10 Jahre her.

    Bei mir im Zug gab es einen Feldwebel, der in Somalia war. Das kuriert wohl hinreichend gegen naive Islam-Vorstellungen. Politisch korrekte sind sowieso eher die Offiziere als die Unteroffiziere.

  18. Hallo Axiom,
    #5 Axiom   (20. Jul 2009 09:10)
    Genau das ist mir seit längerer Zeit auch aufgefallen.

    Vom Aussehen her nichteuropäische Sprecher bei ARD und ZDF

    In ARD und ZDF sind vermehrt vom Aussehen her nichteuropäische Nachrichtensprecher und Sprecher zu sehen. Es ist schon lästig, wie viele es sind. Die Fernsehverantwortlichen denken vermutlich ungefähr so: Wir haben zur Zeit (Hausnummer) 10 Millionen Ausländer, die sich (in der Masse wohl vorübergehend) mit deutschem Paß oder ohne deutschen Paß in Deutschland aufhalten. Für diese Menschen stellen wir Fernsehleute verstärkt Iraker, Türken, Schwarzafrikaner und sonstige Ausländer ins Fernsehen.

    Hier sind meiner Ansicht nach mehrere Denkfehler versteckt.

    Erstens denken die Fernsehverantwortlichen möglicherweise, daß sie zum Beispiel den Türken/Irakern usw. etwas Gutes tun, wenn sie verstärkt Türken/Iraker usw. als Sprecher nach vorn stellen. Ich denke aber, daß die Türken/Iraker usw. hauptsächlich türkisches/irakisches usw. Fernsehen schauen, zumindest deuten die Satellitenschüsseln in diese Richtung. Somit sehen sehr viele Türken/Iraker usw. das Morgenmagazin gar nicht, auch wenn dort drei von vier Sprechern Ausländer (vom Aussehen her) sind. Und wenn sie es sehen, empfinden sie es möglicherweise gar nicht als Vorteil, weil sich auch die Ausländer untereinander nicht unbedingt freundlich gesinnt sind und andererseits nicht 180 verschiedene ausländische Völker bei den Sprechern im ARD/ZDF Morgenmagazin vertreten sein können, sodaß jeder einmal an die Reihe kommt.

    Zweitens:
    Wenn das Morgenmagazin hauptsächlich deutsche Zuschauer hat, und diese in großer Mehrheit in Deutschland im deutschen Fernsehen auch tatsächlich deutsche Sprecher sehen wollen und nicht sich schon früh am Morgen mit der Ausländerfrage herumärgern wollen, dann kann man als Sender diesem nur allzuverständlichen Wunsch auch entsprechen.
    Wenn man als Fernsehchef meint, daß man die Zuschauer ständig in eine Denkrichtung beeinflussen muß, die der Sender (vorgeblich) will, die aber der Zuschauer nicht will, dann wird mit der Zeit die Zuschauerzahl absinken.
    Würde beispielsweise der Anteil der außereuropäisch aussehenden Sprecher dem Anteil der außereuropäischen Zuschauer entsprechen, dann könnte man es bedingt noch nachvollziehen.
    Aber als Zielgröße den Anteil an der Gesamtbevölkerung zu nehmen, wobei die meisten der sich zur Zeit hier befindlichen außereuropäischen Ausländer diese Sendung gar nicht ansehen, ist in keiner Weise gerecht.

    Drittens:
    Vielleicht denken die Fernsehchefs auch: Wir spiegeln die Wirklichkeit in unserer Sendung wider, wir sind nah an der Wirklichkeit. Die tatsächliche Wirklichkeit ist so, daß die Deutschen zum ganz großen Teil unter sich bleiben und mit außereuropäischen Ausländern nur zusammenkommen, wenn es in Schule, U-Bahn, Sportverein, am Arbeitsplatz nicht anders geht und ansonsten jeder gern unter seinesgleichen bleibt. Ausnahmen gibt es immer und überall.
    Diese Ausnahmen gibt es auf dem flachen Land im normalen Volk meist nur solange der Ausländeranteil sehr klein ist. Dann müssen sich die Ausländer einpassen, und sie wollen es dann auch, anders geht es gar nicht.

  19. Die BRD hat Null Zukunft! Und Deutschland wohl auch nicht! Die Geschindigkeit mit der dieser Staat im Dreck versinkt ist atemberaubend.

  20. #19 postman

    Ich fühle mich an meinen Eid schon lange nicht mehr gebunden! Ich unterstütze aber die einfachen deutschen Soldaten, nicht aber die karrieregeilen vollkorrekten Führungskader.

  21. @#5 Axiom (20. Jul 2009 09:10)

    Frau Hajali ist Atheistin mit christlichem Hintergrund. Sie lebt mit einer anderen Frau zusammen – Sowas gibt es im Islam doch überhaupt garnicht. 😉

  22. Militär kann in Deutschland durchaus auch beliebt sein. Wenn es z.B. im Auftrag des amtierenden Diktators versucht, die Welt zu erobern. Dann stehen die Deutschen auf den Straßen und jubeln sich mit Fähnchen in den Händen die Kehlen heiser. Nicht so beliebt ist es dagegen, wenn es als demokratische Rechtsstaatsarmee daherkommt und z.B. auf Bitten der Vereinten Nationen Friedenssicherung betreibt. Solcherlei Truppen können von dem Club der Wehrdienstverweigerer*, Deutscher Bundestag genannt, keine Solidarisierung erwarten. Man stelle sich das mal vor: Kriminelle wie Joschka Fischer oder dieser Ströbele (man mag den Namen kaum eintippen – einfach z.K.) sollten hier moralische Unterstützung leisten.

    *Weniger als 10% der MdB leisteten Wehrdienst.

  23. Ist jemandem das Geschlecht des Verfassers bewußt?

    Ich dachte der Kerl ist eben komplett durchgegendert und wird deshalb als Schlampe bezeichnet. 😉 Ansonsten würden die meisten dieser Kulturfans bereits in der Grundausbildung zusammenbrechen. Ob Moslem oder Linker, es sind beides weinerliche Waschlappen die nur mit übermacht tapfer sind.

  24. Als ich meinen Wehrdienst leistete war das noch wirklich anderst.
    Ich hatte damals einen alten Taunus 12m P-4, konnte den aber nicht auf dem Parkplatz der Kasserne parken, weil es Parkmarken nur fuer Zeitsoldaten oder Soldaten nach der Grundausbildung gab.
    Ein italienischer Handwerker liess mich mein Waegelchen hinter seinem Haus die Woche ueber parken, das war im uebrigen in Bruchsal.
    In der Stammeinheit dann in Nagold, wenn ich oder andere in oliv gruen zum Einkaufen gingen, wurden wir immer freundlich empfangen. Das einzige was man damals als anti Soldatisch bezeichen konnte, wenn ueberhaupt, war es Mike Kruegers Liedchen „Ich bin getarnt“ und die Soldaten sangen lustig mit.
    Viele Soldaten heirateten in der Bundeswehruniform. Ja man war stolz darauf deutscher Soldat zu sein und die Menschen auch unsere Nachbarn und Freunde aus Italien, Jugoslavien, Griechenland respektierten dies.
    Man war Friedensarmee und stolz darauf. Nie wieder Angriffskriege und als Soldat war man bereit seine „Heimat“ gegen jeden zu verteidigen der uns uebel wollte.
    Deutsche Bundeswehrsoldaten waren und sind keine Moerder. Dies wurde von den RAF Teroristen und Steinewerfern GrueninenInn frei erfunden. Der Steinewerfer und potentielle Polizistenmoerder J Fischer war es, der die Bundeswehr in Kriegseinsaetze hetzte. Das waehre aber eine andere Geschichte.
    Ich glaube man muss dies mal ganz deutlich sagen.

    Die Bundeswehr wurde von den sogenannten Spiessern also vom Buergertum alleine und ausschliesslich dazu geschaffen, um die Buerger der Bundesrepuplik Deutschland auf eigenem Grund und Boden zu schuetzen.
    Zur Kriegskampftruppe wurde die Bundeswehr erst durch die sogenannten Pazifisten bei den Gruenen und der SPD und GutmenscheninInnen gemacht. Die Rechten, wollten immer nur eine landesverteidigende Armee. Soll mir von denen keiner sagen, das es vor den GrueninInnen keine Gelegenheiten gegeben haette die BW in Kampfeinsaetze zu schicken. Das „rechte Buergertum“ lehnte dies immer geschlossen und entschieden ab. Anfragen hierfuer, seitens der NATO oder den USA, gab es auch ehe die Gruenen und andere marxistenintelektuelle im Bundestag vertreten waren.
    Ich halte das fuer wichtig festzuhalten.

    Ich bewundere ihren Mut auch heute noch zur Bundewehr zu gehen. Denn schaut man genau hin, werden die BW-Soldaten und Soldtinnen am Hindukusch fuer fremde Interessen verheitzt und duerfen sich noch nicht mal wirklich wehren.
    Nein das schlimmere Uebel ist, das die Bundeswehr im Kriedsenfalle auch in Leipzig, Berlin, Koeln, Frankfurt, Stuttgart, Nurnberg oder Munchen im verbund mit moslemischen und Antifa Einheiten gegen das deutsche Volk eingesetzt werden wird.
    Dabei spielt es keine Rolle ob nun etwa franzoesische Einheiten in Deutschland und die BW in Frankreich eingesetzt wird. Jeder Soldat muss dann entscheiden ob er die Waffe auf Frauen, Kinder und Senioren richten will oder nicht.

    Wie gesagt ich bewundere ihren Mut und wuensche ihnen das ihnen gelingt was sie sich fuer ihre Zukunft ertraeumen.
    Daumen hoch zumindest von meiner Seite.

  25. Geht doch mal in die USA und pöbelt dort Soldaten oder Polizisten an. Da weiss man, was man hat. Von mir aus könnte jedesmal scharf geschossen werden, aber der moderne Soldat ist ja heutzutage unbewaffnet. Die Obrigen wissen schon weshalb!!!

  26. Möcht meine Zeit beim Bund nicht missen. Als ehemaliger Hochgebirgsjäger hab ich viel gelernt, Kameradschaft erfahren und mich im Gebirge ausgetobt. Allerdings war damals schon der schleichende moralische Niedergang der Truppe zu beobachten. Augehend von den Generälen/Generalinspetor welche ich persönlich getroffen habe und von denen keine Führungsstärke ausging – woher auch: sind doch eh nur Marionetten diverser rückgratloser und verräterischer Politiker.

  27. Wenn Sie eine Frau sind, quittieren Sie den Dienst, sie haben in der Armee nichts verloren. Punkt, und nochmal Punkt. Ich habe in einer Kampfeinheit gedient, Frauen hätten da niemals, unter keinen Umständen, hineingepasst, wir hatten schon genug mit den männlichen „Abgekackten“ (O-Ton Kp-Chef) zu tun, die wir dann zu schleppen hatten, Dreieckstuch untern Hintern und tragen. Sie wären nur eine weitere Belastung gewesen.

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