„Die demokratischen gesellschaftlichen Kräfte unseres Landes – Bund, Länder, Kommunen, die zivilgesellschaftlichen Organisationen, Bürgerinnen und Bürger, die politischen Parteien, die Medien, die Wirtschaft, die Gewerkschaften, die Kirchen und Religionsgemeinschaften sowie der Sport – müssen jeder Form von Extremismus entschieden entgegentreten“, heißt es zur von der Bundesregierung geschaffenen Initiative „Deutschland – Orte der Vielfalt„. Gemeint ist natürlich nur und ausschließlich der Kampf gegen Rechts™.

Kaum jemand kann sich der Initiative verschließen, denn wer wollte nicht zu den Guten gehören und wäre nicht gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsradikalismus? Von der Bundesintegrationsbeauftragten bis zur Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Genommen wird garantiert jeder. Und so ist denn die Dichte der guten Orten am höchsten in den neuen Bundesländern, wo zwar wenig Fremde, dafür aber der gemeingefährliche Neonazi allerorten durch die Gassen schleicht und sein hässliches Gesicht zeigt.

Aber auch im Westen hat der/die/das Gute seinen Platz und hat Orte der Vielfalt, wobei Vielfalt ausschließlich meint, uns kopftuchtragende Frauen als „Vielfalt“ und Bereicherung zu präsentieren. Denn „Vielfalt“ meint in Neusprech lediglich die Einfalt der – widerstandslos hinzunehmende – Islamisierung des Landes, den Einzug des Kopftuchs. PI-Leser Michael T. bat uns darum, am Beispiel seiner Heimatstadt Marburg zu zeigen, wie das Gute sich präsentiert.

Die Universitätsstadt Marburg hat eine lange Zuwanderungs- und Integrationsgeschichte. Heute wohnen in Marburg über 6.000 ausländische Menschen, ca. 4.000 Aussiedlerinnen und Aussiedler und ca. 500 Kontingentflüchtlinge. Marburgs größter Stadtteil, der Richtsberg, in dem ca. die Hälfte aller nach Marburg zugewanderten Menschen leben, hat für die Entwicklung der städtischen Integrationspolitik eine herausragende Bedeutung. Der Stadtteil hat – und wird sie auch noch auf längere Zeit haben – eine Integrationsfunktion für die gesamte Stadt.

2002 wurden Handlungsvorschläge für gelingende Integration vom Magistrat zustimmend zur Kenntnis genommen. Die Vorschläge gingen und gehen davon aus, dass zunächst ein Verständnis für gelungene Integration entwickelt werden muss. Es sollte nicht problem-, sondern lösungsorientiert gearbeitet werden: „Es sind bereits seit vielen Jahren Menschen in den Stadtteil Richtsberg zugewandert und im Stadtteil sowie in der gesamten Stadt Marburg erfolgreich integriert. Je nach Zuwanderungsgrund ist die Integration unterschiedlich verlaufen.“
Organisierte Verstehensprozesse (Untersuchungen, Berichte, Kommunikation) sind Teil der Handlungsvorschläge.

Die Vorschläge konzentrieren sich auf die kommunalen Aufgaben der Integration von Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Sie sind nicht grundsätzlich anders als Ziele für die Mehrheitsgesellschaft und beschreiben vor allem Aufgaben im Rahmen der kommunalen Daseinsvorsorge. Seit 2002 sind in allen Handlungsfeldern systematisch Projekte entwickelt und durchgeführt worden. Der entscheidende Fortschritt gelang in dem Moment, in dem die Menschen, insbesondere die zugewanderten Menschen, nicht mehr ausschließlich als Notleidende und Bedürftige angesehen worden, sondern als Besitzende von sozialem und kulturellem Kapital mit Entwicklungspotentialen, an denen gemeinsam angesetzt werden kann. Die Stadt Marburg sieht Menschen mit Ideen und Engagement als Projektträger und hilft jedes Projekt umzusetzen, welches den Menschen hilft (und nicht gegen die Würde anderer Menschen verstößt). Hier bringen die Menschen ihr mitgebrachtes kulturelles und soziales Kapital ein. Seit Anfang 2008 gibt es eine AG Integrationsvereinbarung, in der Migrantinnen und Migranten mit der Stadt und der Kommunalpolitik ihre Arbeit koordinieren.

Michael T.: schreibt dazu: „An unserer Stadtautobahn sind riesige Tafeln angebracht, „Marburg Ort der Vielfalt“, schaut dann bitte mal, wie sich die Stadt auf dieser Seite präsentiert. Einfach lächerlich. Kostet ja einen Haufen Geld und bringt nichts. 3 Bilder mit kopftuchtragenden Frauen sowie einen positiver Hinweis auf unser schlimmstes Stadtviertel, den Richtsberg.“

Wer achtet eigentlich unsere Werte, die mal waren Gleichberechtigung, Selbstbestimmung, Freiheit? Die Werte junger zwangsverheirateter, versklavter Mädchen? Niemand. Wir werfen sie tolerant auf den Müllhaufen der Geschichte, opfern sie dem Multikulti-Gott der totalitären Betonköpfe der Republik. Die Werte der Deutschen interessieren die „Vertreter“ der Deutschen nicht. Fremdenfeindliche Übergriffe sind natürlich verabscheuungswürdig, aber es sind eben wirklich Einzelfälle™. Zu ihrer Bekämpfung braucht man keinen hysterischen Kampf gegen Rechts™. Aber was ist mit den deutschenfeindlichen Angriffen? Sie sind quer durch die Republik zu Dutzenden täglich an der Tagesordnung. Das müssen nicht immer Mord und Totschlag sein, dazu zählen auch die täglichen Demütigungen deutscher Schüler, das Beschimpfen, Bespucken, Anpöbeln, Bedrohen… Wo bleibt der Kampf gegen diesen Rassismus? Er entwickelt sich ungestört zum Flächenbrand. Wir akzeptieren ihn tolerant und konzentrieren alle Kraft auf einen kaum vorhandenen Gegner. Aber vermutlich finden wir ihn deshalb so selten, weil der Kampf gegen Rechts™ so erfolgreich ist…

(Spürnase: Michael T.)

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49 KOMMENTARE

  1. Das Bild ist gut gewählt
    Schleiereulen mit ewig gestrigen.
    Welcher intelligente Mensch gibt sich für SO EIN FOTO her ?!

    ciao Leonardo

  2. Das einzige Vielfältige sind die vielen Falten in diesen schweißgetränkten Plastikstoffen. Wer sich freiwillig unterwirft, ist einfältig.
    Brauchen wir mit unserer fortschrittlichen und reichen Kultur wirklich eine „Bereicherung“? Sicherlich nicht.

    Übrigens: Niveau nivelliert sich immer nach unten. Wenn wir weiterhin den Bodensatz des Planeten bei uns aufnehmen und uns anbiedern, landen wir allesamt in der Gosse. Dann ist Schluß mit Lustig.

  3. Was Kopftücher betrifft, stimme ich nur einem zu. Einer wollte ich sagen. Der guten Alice Schwarzer.

    „Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.“

    Dem ist nichts hinzuzufügen.

    norbert.gehrig@yahoo.de

    PS. Für Flugblattaktionen suchen wir Verteiler in Aschaffenburg und Frankfurt.

  4. unter vorgehaltener hand, dass wissen die meißten menschen die nicht die augen verschließen, wird doch ein ganz anderer ton gegenüber den nutzlosen zuwanderer und ihrer asozialen brut aus dem islamischen kulturkreis gesprochen.
    vielen menschen ist einfach nicht klar, dass es einen unterschied zwischen der ,,öffentlichen meinung“ und einer „veröffentlichten meinung “ gibt.
    die politik und die medien werden es noch einige zeit schaffen und zu suggerieren, dass wir alle friedlich zusammenleben und menschen wie wir nur eine ,, islamophobie“ haben.
    das wird aber nicht mehr lange funktionieren, ich hatte schon einige unterhaltungen mit menschen mit migrationshintergrund aus den osteuropäischen ländern, die das pack aus dem islamischen kulturkreis noch weniger mögen als wir. ein gesprächspartner hat sogar die bemerkung losgelassen, dass die rechten in deutschland im gegensatz zu seinem heimatland sehr harmlos wären. machen wir uns nichts vor, viele menschen aus dem europäischen kulturkreis die nach deutschland kamen mögen den ,,friedlichen Islam“ noch weniger als wir.

    in deutschland leben ca 82 milionen menschen und davon offiziel ca 4 milionen aus dem islamischen kulturkreis. es kann nicht sein, dass eine minderheit glaubt, uns in unserem vaterland vorschriften machen zu können.

  5. …sondern als Besitzende von sozialem und kulturellem Kapital mit Entwicklungspotentialen…

    Bitte kotzen Sie jetzt!

    Die Vorschläge konzentrieren sich auf die kommunalen Aufgaben der Integration von Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Sie sind nicht grundsätzlich anders als Ziele für die Mehrheitsgesellschaft und beschreiben vor allem Aufgaben im Rahmen der kommunalen Daseinsvorsorge

    auf Deutsch?

    Kommunale Aufgaben der Integration? Die integration hat also Aufgaben?
    Oder haben die Verfasser einfach den Multi-Kulti-Verstand verloren????????

    kommunale Daseinsvorsorge???

    Unser Staat ist im Arsch!

  6. Die deutschen und die EU- Politklassen rauben unsere kulturelle Identität.Ich empfinde für
    diese „unsere“ kulturell entwertete Gesellschaft
    nur noch Haß.Ich kann diese Pinguine und Schleiereulen um mich herum nicht mehr ertragen und ich finanziere diesen ganzen Scheiß´mit meinen Steuergeldern,einfach unglaublich!!!

  7. “Die demokratischen gesellschaftlichen Kräfte unseres Landes – Bund, Länder, Kommunen, die zivilgesellschaftlichen Organisationen, Bürgerinnen und Bürger, die politischen Parteien, die Medien, die Wirtschaft, die Gewerkschaften, die Kirchen und Religionsgemeinschaften sowie der Sport – müssen jeder Form von Extremismus entschieden entgegentreten”

    Cool. Keine brennenden Stadtteile mehr, keine Anschläge auf Parteiräume, keine Pflasterteine auf demonstrierende Menschen mehr, keine verletzten Polizisten, keine angegriffenen Infostände, keine gewalttätigen Hitler-Verehrer vor Häusern mit jüdischen Symbolen usw. – endlich! Danke!

  8. Wir vom KV Bonn von proNRW wollen den Islam nicht und begrüßen ihn auch nicht. Diese rassistische, menschenrechtsverachtende und verfassungsfeindliche Ideologie als Vielfalt anzusehen lehnen wir ab. Islam – nein DANKE!
    Das werden wir beim Wahlantritt auch deutlich machen.

  9. @Templerorden1118:
    Doch. Genau so ist es. Eine Minderheit tyrannisiert die Mehrheitgesellschaft. Das haben die sich bei uns abgeguckt. In allen gesellschaftlichen Bereichen gibt es mittlerweile eine Mindeheit, die ungeniert auf irgendwelche Rechte pocht. Man tanzt inzwischen nach der Pfeife von Minderheiten. Man muß sich in unserem Land nur eine Randgruppe erfinden und ordentlich Rabatz machen und schon muß man selbst nichts mehr tun. Denn dann sind ja immer die Anderen Schuld. Und die Anderen soind so blöd und glauben das und werfen sich schuldbeladen in den Staub.

  10. müssen jeder Form von Extremismus entschieden entgegentreten”

    Mit Ausnahme von Links- und islamfaschistischem Extremismus.

    Den gibt es nämlich nicht.

  11. es kann nicht sein, dass eine minderheit glaubt, uns in unserem vaterland vorschriften machen zu können.

    Irrtum sie machen es längst! Mit Hilfe speichelleckenden Politikern ist alles möglich. In Kindergärten zB. darf kein Schweinefleisch und auch keine Gummibärchen serviert werden weil das die Muslems verboten haben. Deutsche Unternehmen schlachten nimmer sondern „Schächten“ ganz halal das arme Vieh wegen des Islams. Es gäbe noch genug Beispiele….

  12. Ich empfinde die Kopftücher meiner unmittelbaren Umgebung durchaus als vielfältig. Bis auf die wirklich seltenen Ausnahmen einer Vollverschleierung (stets in hellem, freundlichem Schwarz) gibt es das Kopftuch in diversen Varianten: von edlem Luden-Satin über das praktische Geschirrtuch bis hin zum „Teppich-Murat-hat-Ausverkauf-Design“. Erlaubt ist als Koptuch, was immer gefällt.

    Ein Mehr an Vielfalt kann man sich da wirklich nicht wünschen.

  13. #7 Totentanz

    Als bei dem Ausdruck „kommunale Daseinsvorsorge“ weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Das hat irgenwie was von „Daseinsberechtigung“. Vielleicht soll letztere ja den Biodeutschen aberkannt werden???

  14. PS: Ich vergaß die E.T.-Variante: Eine Windel, die das runzelige Muslima-Gesicht an den Klassiker von Steven Spielberg denken lässt.

    Kein Witz. Hier ist es echt so.

  15. Sommerhitze 32°C.Ich sage zu den Schleier-
    eulen mit ihren dicken Mänteln und fetten Lai-
    bern…Musst du unter diesen Klamotten schwitzen
    und stinken?!Stinke bitte in Stinki-Türki-After-
    ghanistan,aber bitte nicht neben mir.2025:Meine
    achtjährige Tochter muß´per Gesetz auch so rum-
    laufen und abstinken,nicht auszudenken!Armes
    Deutschland..

  16. Wenn ich die verschleierten Baywatch-Nixen daoben sehe, könnte ich glatt ganz rattig werden. Aber zum glück haben sie ja den schleier auf und deshalb regen sich in mir auch keine sexuellen gefühle, wie das der Fall ist bei den anderen 3 Grazien auf dem Bild.

  17. Vielfalt?
    Sie dürfen ein rotes, rosanes,grünes oder blaues Kopftuch tragen.
    Sie dürfen zwischen den Religionsrichtungen auswählen zwischen Schiiten, Sunniten, Sufisten, Ahmadiyya, Charidschiten und Wahabiten.
    Sie dürfen auswählen von welcher islamischen Organisation sie sich leiten lassen wollen zwischen Jama‘ at-un Nur,VIKZ,Minhaj ul-Quran, Islamska zajednica Bošnjaka u Njema?koj, Ahl-ul-Bayt,Deutsche Muslim-Liga, Islami Cemaat ve Cemiyetler Birligi/ ICCB oder DITIB.
    #4 d.k.
    Interessant, wie das Ausland Deutschland mittlerweile schon wieder sieht…

  18. Multikulti heißt eben jede Kultur.
    Bloß nicht die deutsche, weil das wäre
    ja Autobahn.

  19. #10 hackschnitzel
    vollkommen richtig. wir sind zwar die mehrheitsgesellschaft, aber wenn man zur falschen zeit am falschen ort ist oder im falschen stadtteil lebt, hat man nicht mehr viel zusagen im eigenen land- das ist ein zustand der nicht sein kann aber leider so ist.

    diese ganzen clan’s und sippen , sowie jugendliche aus dem islamischen kulturkreis, die ein telefonat mit dem handy führen und schon kommen 100 mann zur verstärkung, tragen immer mehr zur verrohung unseres landes bei.

    es ist unfassbar, wie unsere heimat vergewaltigt wird von diesem abschaum. wir müssen noch viel arbeit leisten, dass wir zumindest mal einen zustand erreichen, dass kriminelle ausländer ohne wenn und aber unser land verlassen müssen.

  20. Frage:Wo ist die Frauenrechtsbewegung aus der
    rot-grün-faschistischen Ecke?Wofür sind die
    Sufragetten getötet worden?Ich möchte CFR um eine Antwort bitten!

  21. Wir sollten die Muslime so respektieren, wie die Muslime uns Juden und Christen respektieren. Damit meine ich, so wie sie uns respektieren und nicht etwa anders. Das nennt sich Symmetrie und bedeutet die wechselseitige Anerkennung von Gleichheit, und wer den Muslimen in freundschaftlich-gutmenschlicher Manier diesbezüglich eine tolerante Extrawurst zugestehen will, ist in Wahrheit ein Rassist, denn er argumentiert, dass man unsere multikulturellen Freunde eben halt verstehen muss, und dass sie ja nicht für ihr Verhalten zurechnungsfähig sind, so wie Kleinkinder oder Geisteskranke etwa.

    Für Muslime sind Juden, Christen und aufeklärte (atheistische) Intellektuelle Untermenschen, Schweine und Affen.

    Da die Untermenschen, Affen und Schweine aber im Gegensatz zu den islamischen Herrenmenschen in Ghaza, im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet, in Saudi-Arabien und im Iran aber nunmal nicht in der Lage sind, einen zivilisatorischen Stand zu organisieren, der wenigstens über dem Niveau der Neanderthaler steht, wollen sie doch lieber hier bei uns leben, denn hier werden sie von den Untermenschen, Affen und Schweinen gefüttert, während sie in ihren Herrenmenschengesellschaften krepieren würden.

    Unsere muslimischen Freunde müssen sich entscheiden: entweder sie nehmen die Einladung an, sich in die Zivilisation einzufügen (und dazu gehört auch, aber nicht nur, die Abschwörung vom Islam), oder sie fühlen sich von der Forderung, zivilisierte Menschen zu werden, überfordert, und in diesem Falle ist es sowohl für sie selbst als auch für uns besser: wenn sie dahin (zurück-)gehen, wo alle so sind wie sie.

  22. ….räusper…, ….äh, …..
    sehe gerade dass, seitdem durch die demokratisch-gesellschaftlichen Kräften bei
    einer englischen Auto-Nobelmarke, jeder Form von Extremismuns entschieden entgegengetreten wurde, mit der Auflage eines besonderen Automodells, – nun sogar Frauen in Saudi-Arabien und in Talibastan wirklich gestattet ist, Auto zu fahren .
    BMW überlegt auch schon, eine spezielle 3er Edition rauszubringen. Frau Böhmer und Beck (irgendeine(r)) feiern das als einen gelungenen Durchburch der Frauenemanzipation in den Südländern.

  23. Ich habe den Initiatoren folgende E-Mail geschrieben:

    An die Scharia-Befürworter, die sich hinter dieser Initiative verbergen,

    ich bin heute auf Ihre Seite http://www.orte-der-vielfalt.de aufmerksam geworden. Wieder einmal stellen sich mir bezüglich des „Kampf gegen Rechts“ viele Fragen. Einige möchte ich Ihnen hier stellen und Anmerkungen machen.

    Was verstehen Sie unter Vielfalt? Kopftücher? Türkische Männercafés? Handyshops? DITIB-Moscheen? Die Unterdrückung der Frau? Ehrenmorde?

    Ihnen geht es gar nicht darum, sich für ein vernünftiges Miteinander aller Menschen in diesem Land einzusetzen, sondern Rückenwind für DITIB, VIKZ, Islamrat, Milli Görü? und andere menschenfeindliche Organisationen zu schaffen. Das Schlimme hieran ist, dass Sie noch nicht einmal aus Einfalt handeln, sondern dass Sie genau wissen, was Sie da anrichten.

    Die Initiative setzt sich für mehr Vielfalt ein. Ich vermute mal, dass damit Aufmärsche der Hamas und Hisbollah gemeint sind, mit Ausrufen wie „Vergast die Juden“, „Ofen an“ und „Allah segne Hitler“. Desweiteren befürwortet diese Initiative die Ermordung von Hatun Sürücü und Morsal Obeidi und anderer Frauen, die einfach nur frei, unbeschwert und ohne Bevormundung durch ihrer Väter oder Brüder leben wollen. Des weiteren ist es Ihnen völlig gleichgültig, dass Konvertiten (Islam -> andere Religion) mit Mord bedroht werden. Außerdem fallen Sie Millionen liberalen, säkularen und atheistischen Moslems in den Rücken, die mit Sicherheit nichts mit den eben genannten Unsitten zu tun haben.

    Ich finde es eine Schande, dass der deutsche Steuerzahler wieder einmal für dumm verkauft wird. Die meisten Bürger müssen nicht dahingehend erzogen werden, Menschen mit anderer Hautfarbe, Rasse, Herkunft oder Religion als vollwertige und gleichberechtigte Mitmenschen anzuerkennen.

    Sie, die Macher dieser Initiative, sind jedoch das genaue Gegenteil von Humanität und gesundem Menschenverstand. Sie spielen unser Gemeinwesen in die Hände der Gegner der Freiheit.

    Ersticken Sie an Ihrer „Vielfalt“!

    Ein sehr verärgerter Bürger

  24. #19 Barbarossa

    Genau das ist es!
    Da sieht man doch sehr deutlich, wie geistig beschränkt die Hohepriester der Meinungsdeutung sind.
    Wenn die unter Vielfalt die Musterung, Farbe und Größe der Kopftücher verstehen… naja.

    Auf dem Foto, die grinsende 3. v.l. sieht aus wie eine typische Doppelnamen-TrägerIn auf Safari. War bestimmt spannend, diese Foto-Session mit den ganzen wilden Tieren rundherum. 😉

  25. In Kindergärten zB. darf kein Schweinefleisch und auch keine Gummibärchen serviert werden weil das die Muslems verboten haben.

    Wenn die Moslems keine Gummibärchen mögen, meinetwegen. Dann sollen sie halt keine Essen. Aber den Nichtmoslems ihr wichtigstes Grundnahrungsmittel vorzuenthalten ist ein starkes Stück.
    Ich bin für eigene Moslemkindergärten, die aber selbstverständlich auch ausschliesslich von den Moslems finanziert werden müssen. Wenn sie das nicht können, dann sollen sie ihre Kinder halt gefälligst in ihre Heimat schicken. Dann beeinträchtigen die wenigstens nicht die unseren in ihrer Entwicklung.

  26. Politiker welche entgegen ihrem Amtseid, die systematische Zerstörung der deutschen Nation und Kultur, durch eine staatlich angeordnete Massenzuwanderung von muslimischen Ausländern anstreben, haben sich des Hochverrats schuldig gemacht. Diese Leute gehören vor Gericht gestellt und eingesperrt.

  27. Dieser Kampf gegen Rechts, Gesundreden und Beten der orientalen Migranteneinwanderung, ewige Lobpreisungen auf kulturelle Vielfalt, der unendliche Nutzen der orientalischen Lebensweisheiten, überkorrekte Erziehungsmaßnahmen per GEZ-Funk, vertuschen von Problemen, ewige Lobgesänge auf das tolle Multikulti, Zukuntssicherung durch schulallergische Fremdkulturen … das ist wie ein „Wettrennen der Irren“. Wie bei einer Olympiade. Jetzt wieder ein neuer Wettbewerb: Stadt der Vielfalt. Alle Irren stehen bereits am Starblock und wollen voll losspuurten. Das ist ja alles so toll hier. Und schon morgen kommt der nächste Wettbewerb: „Gegen rechts Tanzen“. Da schwingen alle Bekloppten das Tanzbein und schlagen ein Rad. Wer bekommt den Pokal? Und wie lautet der nächste Wettbewerb? Vielleicht „Wer findet die meisten Argumente für Zuwanderung?“. Es ist wie im Film „Einer flog übers Kuckucksnest“: Deutschland ist ein Irrenhaus und die Irren drehen voll am Politisch-Korrekt-Rad. Immer schneller – der Einsatz ist ja nur Deutschland.

  28. Stets wiederholte Begriffe wie „Vielfalt“ oder auch „weltoffen“ sind leere Worthülsen ohne jeden Inhalt. Es sind letztlich nur PR-Slogans, wie man sie in Werbeagenturen dichtet, um Produkte zu verkaufen. Hier geht es um den Verkauf des Produktes „Multikulti“, oder weniger vornehm formuliert: „Bevölkerungsaustausch“. Und zur Bewerbung dieses fatalen und unfassbar schädlichen Vorgangs haben sich die Politiker eben solche PR-Slogans dichten lassen. Ein sehr schönes Beispiel ist auch: „Stärke durch Vielfalt“. Diese Sätze sind derart leer und dumm, dass es nur so raucht.

    Da lobe man sich noch die Propaganda-Slogans von Herrn Göbbels: Sätze wie „Kraft durch Freude“ (Slogan für von der Partei organisierten Urlaub) machten da sogar noch mehr Sinn.

  29. Der sprachlich und inhaltlich jämmerliche „offizielle“ Text spricht für sich selbst.
    Da phantasieren sich typische unkündbare Planstelleninhaber ihre Welt zusammen. Ein Problem-Stadtteil, der aus eigener Kraft nicht lebensfähig ist und auch nie sein wird, wird dreist zum Zukunftsmodell umgelogen. Die Edel-Subventionsempfänger gehen ein Bündnis ein mit ihren Unterschichtskollegen vorwiegend aus dem Islam-Gürtel. Gemeinsam presst man den verbliebenen produktiven Steuerzahlern das Geld ab. Marburgs „Spielermaterial“ ist größtenteils Kreisklasse, lebt aber als spiele man in der Champions-League. Diese Maden im Speck haben leider das Glück, dass die gliche Chose in den meisten EU-Ländern abläuft. Das hilft, um die desolate Situation zu verschleiern, weil auch die Konkurrenz geschwächtist und noch schwächer wird.

  30. Deutschland — Orte der Einfalt.

    Metropolen sind es schon, und kleinere Gemeinden werden es immer häufiger. Einfältig. Bald wird es die Dörfer erreicht haben.

    Die flächendeckende Propaganda gegen einen marginalen Feind führt zu einer zerrissenen Gesellschaft.

    Das kann niemand mehr heilen. Das wird sich definitiv eruptiv entladen. Eine Frage der Zeit.

    Gott schütze unsere Heimat, wenn es so weit ist.

  31. Deutschland – Orte der Einfalt.

    Diese Aktion mit der Vielfalt erinnert mich aber sehr an die roten Sprüchebanner zu DDR-Zeiten.

    Fehlt eihgentlich nur noch:

    Vom Islam lernen heisst siegen lernen oder

    Es lebe die deutsch-muslimische Freundschaft

    und ähnlicher Scheixx

  32. Abgefuckter Grünen-Fuzzi beschimpft die Karlsruher Verfassungsrichter!

    Zitat:

    die Richter in Karlsruhe hätten die längst vorhandene föderale Ordnung der EU negiert und hielten „in reaktionärer Weise an der nationalen Identität fest“.

    http://diepresse.com/home/politik/eu/495957/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

    Von den GRÜNEN ist man ja einiges gewohnt. Aber daß einer von denen die Frechheit besitzt, die obersten Richter als „reaktionär“ zu beschimpfen, weil ihm ein Urteil nicht ins ideologische Weltbild paßt, ist das allerletzte!

    Fuck GRÜNE!

  33. #14 Tariernix

    HA HA HA HA HA HA HA HA HA HA HA HA HA HA HA
    HA HA HA HA HA HA HA HA HA HA HA HA HA HA HA
    HA HA HA HA HA HA HA HA HA HA HA HA HA HA HA
    Selten so gelacht!

  34. Dazu passt auch der Satz von Bassam Tibi, Islamische Liga für Menschenrechte:

    Man muss offen sagen, der Islam erlaubt die Integration nicht.Wenn er (der Muslim) in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern.Das besagt die normale Religion, nicht die fundamentalistische Variante.“

    Wenn das also ein gemäßigter Muslim sagt, was sagen denn dann die radikalen?

    Warum hören unsere Politiker nicht auf das was die Muslime wollen. Erdogan sagt nein zur Integration, andere Funktionäre auch.

    Wollen oder können die nicht verstehen, das wir machen können was wir wollen. Es reicht den Muslimen nicht.

    Nur wenn wir aussterben oder sonst wie das Land räumen, könnten sie zufrieden sein. Sofern genug überbleiben, um sie zu finanzieren.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  35. Nur mal so:

    Ich war neulich in Kelheim und Riedenburg unterwegs. Man glaubt es nicht: kein Dönerladen! Kam mir vor wie im Himmel… *schnauf*

  36. #39 roehrenfuchs (18. Jul 2009 08:42)

    Nur mal so:

    Ich war neulich in Kelheim und Riedenburg unterwegs. Man glaubt es nicht: kein Dönerladen! Kam mir vor wie im Himmel… *schnauf*
    =====================================
    Dieses Kelheim?
    Wenn ja, würde ich sagen: Wohin Sie auch reisen, die sind schon da.

    Efes-imbiß
    Donaustraße 8, Kelheim – 09441 179196

    Baran Döner
    Altmühlstr. 22
    93309 Kelheim

  37. in der kriminalitaet ist die vielfaltsquote der „bundesregierung“ schon weoit uebererfuellt.

  38. Sehr geehrte Damen und Herren,

    es ist genug. Machen Sie Schluss mit der Verschwendung von Geldern, die Sie nicht erwirtschaftet haben, um zusammen zu zwingen, was nicht zusammen passen will.

    Gehen Sie doch bitte einmal selbst in eine beliebige deutsche Großstadt und sehen Sie sich in den Vierteln um, die bereits besonders „vielfältig“ sind. Dort will man als Deutscher nicht mehr wohnen, wer es sich leisten kann, zieht weg. Ziehen Sie dort ein?

    Jahrzehntelang hat man versäumt, es den Ländern wie Australien, Kanada oder den USA gleichzutun, und sich wie diese diejenigen Zuwanderer auszusuchen, die dem Land am meisten nützen. Stattdessen wirft man mit deutschen Pässen um sich und glaubt ernsthaft, dies würde bildungsferne Zuwanderer zu Deutschen machen! Deren Kinder ja inzwischen noch weniger integriert sind. Bei wem meinen Sie, müsste man hier ansetzen? Deutschland nimmt inzwischen weltweit eine Schlussposition ein, was den Bildungsgrad seiner Einwanderer angeht. Lassen Sie uns noch ein paar Jahrzehnte so weitermachen, die Probleme mit unnützen Projekten wie den „Orten der Vielfalt“ weißeln, dann hat sich Deutschland zu Tode toleriert.

    Wie sehen die vielfältigen Orte in Deutschland aus? Finden sie islamische Parallelgesellschaften, wie sie um die Großmoscheen wie z.B. in Marxloh entstehen, eine gute Entwicklung? Gehört es zur Vielfalt auch, dass wir Werte und Normen akzeptieren müssen, die einer aufgeklärten Demokratie mit angestrebter Gleichberechtigung grunsätzlich widersprechen? Enspricht es Ihrem Bild von Gleichberechtigung, wenn Frauen in Stoffsäcken immer fünf Schritte hinter ihren Männern herlaufen müssen, und ohne männlichen Begleiter auch gar nicht erst aus dem Haus dürfen? Ist es das, was Sie wirklich wollen? Und Toleranz und Vielfalt dann das Wegsehen und Igorieren solch offensichtlicher Missstände?

    Glauben Sie nicht, das Geld was Ihre volkspädagogische Kampagne verschlingt wäre nicht besser z.B. in Schulen angelegt? Kommt es Ihnen tatsächlich nicht merkwürdig vor, dass wir uns wieder und wieder mit muslimischen Zuwanderern beschäftigen müssen? Vielleicht müssen die Probleme doch einmal dort gesucht werden.

    Ist Ihnen eigentlich auch nur ein einziges Land mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit bekannt, das Demokratie, Meinungsfreiheit und Minderheitenschutz in unserem (ich hoffe ebenso in Ihrem) Sinne kennt?

    An dem Tag, an dem Politiker und Initiatoren solcher Kampagnen in den genannten bereicherten Stadtvierteln wohnen und ihre Kinder auf die dortigen Schulen (+90% Ausländeranteil) schicken werden, werde ich deutsche Politik und Aktionen wie die Ihre wieder ernst nehmen können.

    mfG

    anonym

  39. Diese sinnlosen Phrasendrescher. Immer die gleichen Worthülsen, leeren Argumentationsbrocken, gebetsmühlenartigen Gutmenschenmantras und Anti-Rechts-Slogans – Den Migranten bedeutet das überhaupt nichts, denen ist „Vielfalt“ scheissegal, Hauptsache, sie dürfen ihr Kopftuch tragen und ihren „Religion“ weiter ausüben und im Zweifelsfall die untreue Ehefrau o.ä. dem Schariagericht überantworten. Da wird aus „Vielfalt“ dann schnell „Einfalt“.

    Diese Slogans, die immer wiederkehren und den schon fast einpeitschenden Charakter einer Gehirnwäsche haben, sollen den deutschen Bürger ruhighalten, einschläfern verwirren.
    Was für eine scheussliche Propaganda, die hier, bezahlt vom deutschen Steuertrottel, durchgeführt wird – Gegen die Deutschen, gegen die Freiheit gegen die Heimat.

  40. Dank Medienmacht gelten die Fsdchisten und römischen Hitleranhänger heute als Linke oder Mitte-Bürgerliche und die Antifaschisten und Prosemiten (Israelfreunde) als Nazis… Verkehrte Welt! Plump aber dank Medienmacht problemlos realisierbar!

    Unglaublich was Medienmacht bewirken kann. Es wiederholt sich das Gleiche wie vor 80 Jahren! Nur benennt man die identischen Kinder etwas anders. Der damalige Nationalsozialismus hatte das Ziel, die Einheit des ehemals römischen Europas wieder herzustellen, genau gleich wie heute die „moderne“ EU – die Himmelskönigin Europa ist sehr esoterisch und hartnäckig (Offenbarung 17 –> 13).

  41. Und so wird die Vielfalt in Hamburg gefördert: Die Zweite Bürgermeisterin und Schulsenatorin setzt sich in ihrer Funktion als Mitglied des Kuratoriums des „Islamischen Wissenschafts- und Bildungsinstituts“ http://www.iwb-hamburg.de ganz offiziell „für die Förderung des Islam“ ein. Sie arbeitet einer von Milli Görüs dominierten Organisation zu. Skandalös finden das die Hamburger offenbar nicht. Siehe dazu den Artikel in der Welt online: http://www.welt.de/hamburg/article4053064/Dialog-auf-Augenhoehe-oder-Augenwischerei.html

  42. Sollen doch diese elitären Spinner die Deutschen weiter nerven, ich kenne jedenfalls keinen der noch Bock hat auf diesen Mist. Es ist doch längst wie in der DDR, wo man zwangsverpflichtet war bei sowas hinzugehen, und wenn man nicht hingegangen ist, gabs einen STASIseintrag, heute bekommt man dann eine Karteikarte bei einem staalich bezahlten Bündnis gegen Rechts.

  43. #44 doktor

    Du beschreibts den Zustand der BRD, aber er trifft aucc auf die DDR in der Endphase zu! Und wenn es der BRD heute wirtschaftlich so schlecht gehen würde wie der damaligen DDR, wär die BRD binnen kurzer Zeit Geschichte. Die BRD steht auf tönernden Füßen, einzig das Sozialsystem bewahrt sie vor dem Einsturz. Deshalb fürchten die Volksverträter nichts mehr als eine wirklich schwere Wirtschafts- und Sozialkrise.

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