„Die Invasoren verursachen Milliardenkosten. Forscher fordern gezielte Aktionen gegen die Einwanderer“, so Welt Online am 2. April. Und: „die meisten Invasoren gedeihen im Verborgenen“, also quasi in der Illegalität. Die ZEIT vom 10. Juni titelte gar „Vorsicht, Fremde!“ und zitierte eine Mitteilung des Umweltforschungszentrums Leipzig-Halle: „Wird sich Europa endlich einigen, um tausende fremder Eindringlinge abzuwehren?“

(Von Ingo Landsmann, Gegengift)

Das klingt nach Gefahr, doch wo selbige droht, besteht auch Hoffnung auf Rettung, denn: „Bedrohung von Außen stärkt den Zusammenhalt im Innern“, so Welt Online. Der überraschte Leser mag sich bei solchen Formulierungen fragen, was da wohl geschehen ist. Haben etwa böse Nazis und rassistische Ausländerfeinde die Kontrolle über die Redaktionen übernommen? Doch Gemach, eine derartige Machtübernahme ist wohl auch in absehbarer Zukunft nicht zu befürchten, handelt es sich doch bei den erwähnten Eindringlingen um Neobiota, also „nicht um Menschen aus Afrika oder aus Asien – sondern um Tiere und Pflanzen mit Migrationshintergrund.“

Inzwischen beschäftigt sich gar ein ganzer Zweig der Biologie, nämlich die Invasionsbiologie, mit der Ausbreitung gebietsfremder, also nicht einheimischer Arten, d.h. tierische (Neozoen), pflanzliche (Neophyten) und pilzliche (Neomyceten) Organismen, die durch direkten oder indirekten Einfluß des Menschen in ein Gebiet gelangen, in dem sie natürlicherweise bisher nicht vorkommen. Dabei versuchen die Forscher u.a. vorherzusagen, welche dieser Neobiota sich zu problematischen Invasoren entwickeln könnten und wie man sie möglicherweise bekämpfen könnte. Einige Forscher fordern bereits ein „Frühwarnsystem für invasive Arten“, natürlich auf europäischer Ebene, denn „eingeschleppte Tier- und Pflanzenarten“ interessieren sich nicht für Ländergrenzen.

Nach einer Erhebung des Bundesamtes für Naturschutz gibt es zur Zeit in Deutschland ca. 48.000 Tierarten, von denen ca. 4.000 erst in den letzten 20 Jahren dazu gekommen sind (Tierdoku.com), das EU-Programm Daisie zählte gar 11.000 Tier- und Pflanzenarten, die aus anderen Kontinenten nach Europa eingewandert sind. Dabei richten diese Immigranten nicht unerhebliche wirtschaftliche Schäden an – nach vorsichtigen Schätzungen etwa 10 Milliarden Euro jährlich. So z.B. der Riesen-Bärenklau (auch Herkulesstaude), die Giftpflanze des Jahres 2008. Dieser Neophyt, ursprünglich im Kaukasus beheimatet und im 19. Jahrhundert als Zierpflanze eingeführt, der man z.B. als Bienenweide anfänglich auch wirtschaftlichen Nutzen unterstellte, bildet photosensibilisierende Substanzen, die in Kombination mit Sonnenlicht phototoxisch wirken. Bloße Berührung und Tageslicht können zu schwer heilenden Verbrennungserscheinungen führen. Ein anderer invasiver (= problematischer) Neophyt ist die Ambrosia (od. Traubenkraut), die heftige Allergien auslösen kann. Auch sie wurde im 19. Jahrhundert aus Nordamerika eingeschleppt und gilt inzwischen in der Schweiz als melde- und bekämpfungspflichtig. Ein anderer Zwangs-Einwanderer aus Nordamerika ist die Bisamratte, die 1905 zur Pelzgewinnung nach Europa gebracht wurde. Sie wird für Schäden an Ufern und Deichbauten verantwortlich gemacht. Als problematisch gilt auch das possierliche nordamerikanische Grauhörnchen. Zum einen überträgt es ein für das europäische rote Eichhörnchen tödliches Pockenvirus und zum anderen ist es erheblich robuster als sein europäischer Verwandter. Dies in Verbindung mit seinem Niedlichkeitsfaktor hat dazu geführt, daß der nordamerikanische Invasor innerhalb weniger Jahre das rote heimische Eichhörnchen aus norditalienischen Parks verdrängte, denn gegen entsprechende Ausrottungspläne liefen Bürger und Behörden Sturm, so daß diese abgesagt werden mußten.

Trotz aller Gefahren für die einheimische Flora und Fauna (inkl. Menschen), die sich aus der tierischen und pflanzlichen Einwanderung ergeben (die meisten davon wurden und werden unabsichtlich eingeschleppt), stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Bekämpfungsmaßnahmen. Zum einen versuchen Wissenschaftler und Wissenschaftsbürokratie uns einzureden, daß wir keine andere Wahl hätten, als in Zukunft mit immensem finanziellem und bürokratischem Aufwand alles zu versuchen, einmal eingeschleppte Arten wieder zurückzudrängen, andererseits dürfte dies in den meisten Fällen völlig aussichtslos sein, wie verschiedene Bekämpfungsversuche bereits gezeigt haben (z.B. Kaninchen und Agakröte in Australien, europäische Wespe in Neuseeland, amerikanischer Waschbär und Bisamratte in Deutschland). Darüber hinaus stellt Europa einen kaum zu überwachenden vielfältig gegliederten Naturraum ohne natürliche Grenzen dar. Der Versuch, tierische, pflanzliche und pilzliche Einwanderung effektiv zu kontrollieren und komplett und auf Dauer zu unterbinden, erscheint da von vornherein als nahezu aussichtslos. Da Expansion ein Merkmal des Lebens ist und alles Lebendige danach trachtet, den eigenen Lebensraum zu erweitern und neuen zu erobern, erscheint ein solches Unterfangen vielmehr als der Versuch, die Evolution aufzuhalten, ist also nur ein neuerlicher Versuch, der Natur ins Handwerk zu pfuschen. Der Natur ist es völlig gleichgültig, auf welche Weise die Arten sich ausbreiten, ob Tiere und Pflanzen einen neuen Lebensraum von allein erreichen oder mit Hilfe des Menschen. In letzterem Fall wirkt der Mensch selbst als Verbreiter, wird also zum evolutiven Faktor. Letztendlich dürfte es die Fähigkeiten des Menschen, insbesondere seine Einsichtsfähigkeiten in die Komplexität der Natur, bei weitem übersteigen, zu entscheiden, welche tierische und pflanzliche Zuwanderung er zulässt und welche er in Zukunft bekämpfen will.

Ganz anders sieht es da schon auf einem Gebiet aus, auf dem der Mensch unmittelbar betroffen ist, nämlich bei der Zuwanderung von Artgenossen. Wenn im Einwanderungsland Deutschland sich tierische und pflanzliche Einwanderer derartig gut integrieren, „dass sie heimische Arten verdrängen“, erscheint dies als gefährliche Entwicklung (Internet-Seite des Wissenschaftsmagazins Odysso des SWR). Anders hingegen die Beurteilung menschlicher Einwanderung. So meinte etwa die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Maria Böhmer (CDU), Einwanderer seien „Teil und Bereicherung für unsere Wirtschaft, unsere Kultur und unsere Gesellschaft“ und in einem Interview schwärmte sie geradezu von „Vielfalt als Bereicherung und Chance…, die sich sowohl auf die Wirtschaft als auch auf die gesamte Gesellschaft und das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft positiv auswirkt“ (kultur-macht-europa.de). Doch wie sieht es mit „Bereicherung und Chance“ tatsächlich aus? Und wie steht es mit der Gefahr der Verdrängung durch Integration wirklich?

Bezüglich Nutzen und Kosten der Einwanderung belegte beispielsweise eine niederländische Studie zur Immigration von 2003 eindeutig, daß in EU-Ländern mit hohem Wohlfahrtsniveau Migranten während ihres Lebens mehr aus der Staatskasse entnehmen, als sie einzahlen. Darüber hinaus führt dies auch zu Verdrängungseffekten, da „schlecht ausgebildete Einwanderer der einheimischen Bevölkerung eher schaden, da sie zu scharfer Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt werden können. Unternehmen würden … zwar kurzfristig von den niedrigeren Löhnen für die Zuwanderer profitieren, insgesamt führe der Verdrängungswettbewerb jedoch zu Nachteilen für die angestammte Bevölkerung.“ (Der Spiegel, Nr.31/2003) Einwanderer fungieren als „Lohndrücker“ und verdrängen die Einheimischen vor allem (aber nicht nur) aus dem Niedriglohnsektor. Die Niederländer stellten für verschiedene Immigrantengruppen in den Niederlanden die mutmaßlichen lebenslangen Steuerzahlungen den geschätzten durchschnittlichen Sozialbezügen während des selben Zeitraums gegenüber und errechneten so für eine typische Einwandererfamilie mit zwei Kindern Netto-Kosten von 230.000 Euro!

Doch Einwanderung führt nicht nur auf dem Beschäftigungssektor zur Verdrängung. Vielmehr setzten auch von Einwanderern ausgehende Kriminalität und Gewalt weitere Verdrängungsprozesse in Gang. Roman Reusch, damals noch leitender Oberstaatsanwalt in Berlin, sagte dazu 2007 im Spiegel: „Knapp 80 Prozent meiner Täter haben einen Migrationshintergrund, 70 Prozent sind orientalische Migranten.“ Türken sind unter den hier lebenden Ausländern die Gruppe, die am häufigsten Straftaten begehen. „Jeder dritte Türke zwischen vierzehn und achtzehn Jahren … hat bereits Straftaten begangen, von Raub über Erpressung bis zum Einsatz von Waffen. Türkische Jugendliche begehen dreimal mehr Straftaten als deutsche Jugendliche.“ (Hans-Olaf Henkel in Cicero, Okt. 2007) Selbst der SPD-Politiker Mathias Frommann bezeichnete im November 2007 die Hamburger Amüsiermeile Reeperbahn als eine absolute No-go-Area – allerdings erst, nachdem sein eigener Sohn von mehreren Angreifern, darunter drei Türken, überfallen und beinahe getötet worden wäre (welt.de und Hamburger Morgenpost).

Deutsche fallen in wachsendem Maße „inländerfeindlicher Kriminalität“ zum Opfer, sie müssen sich im eigenen Land von ausländischen Unterschichtlern, die hier teilweise auf ihre Kosten und von ihren Steuergeldern leben, als „Scheiß-Deutsche“, „Scheiß-Christ“ oder „Schweinefleisch-Fresser“ beschimpfen lassen, und das ohne die Möglichkeit des Schutzes durch §130 StGB. Deutsche sind bevorzugt „Opfer“, und das nicht nur verbal. Sie gelten deshalb als beliebte Tatziele, „weil für die Angreifer das Risiko gering sei, dass kurz nach der Tat eine große Zahl von Brüdern und Verwandten des Opfers per Faustrecht Entschädigung verlangen.“ (faz.net, 28.Jan.08) Dies führt dazu, daß unter den Einheimischen vermehrt Angst um sich greift, die Angst, ins Visier marodierender ausländischer Banden zu geraten; die Angst, überfallen, „abgezogen“, zusammengeschlagen, niedergestochen, ermordet zu werden.

In einigen europäischen Ländern ist man da schon weiter. So gab es in den letzten Jahren von zumeist islamischen Jugendlichen inszenierte Aufstände in Großbritannien, Schweden, den Niederlanden und Frankreich, so daß der Spiegel im Herbst 2005 meinte: „Der Traum eines friedlichen Multikulti-Miteinanders zerplatzt.“ Die säkularisierten westlichen Gesellschaften sehen sich jungen Einwanderungsgruppen gegenüber, für die der Islam „ein untrennbarer Bestandteil ihres Selbstverständnisses“ ist (Der Spiegel, 45/2005) und der die Grenze zieht zu den anderen, den „Eingeborenen“. Trotz aller Sonderzuwendungen und staatlichen Programme nimmt der Grad der Sezession zu, eskaliert die Entwicklung, wie z.B. in Frankreich. Schon spricht man von einer „Generation Dschihad“, die es auf Grund ihrer stetig wachsenden Zahl gar nicht mehr nötig hat, sich dem Umfeld der einheimischen „Ungläubigen“ anzupassen. „Eurabia“, so nennt man inzwischen in den USA das Europa der Zukunft. Die Länder Europas, von denen bereits jetzt etliche große Einwanderergemeinschaften beherbergen, werden sich insbesondere einem Anwachsen muslimischer Populationen gegenübersehen, während ihre eigenen Geburtenraten sinken. Dies, so der CIA-Direktor Hayden auf einem Vortrag an der Kansas State University 2008, wird das Potential für Aufruhr und Extremismus in diesen Ländern noch erhöhen (The Washington Post).

Wie zum Beweis der Richtigkeit dieser Vorhersage sagte in Großbritannien der Abgeordnete der Labour Party, Shahid Malik, im Oktober 2008 die totale Islamifizierung des Landes und einen muslimischen Premierminister innerhalb der nächsten 30 Jahre voraus und bereits 2007 hatte es zum Ende des Fastenmonats Ramadan wieder Krawalle und Straßenschlachten in Paris gegeben, bei denen die Sicherheitskräfte sogar beschossen wurden. In Kreisen der Polizeigewerkschaft sprach man bereits von einer „bewaffneten Stadtguerilla“ (n24.de).

Die Ghettoisierung der islamischen Bevölkerung ist Realität und aus Gegenden mit hohem Ausländeranteil ziehen die Einheimischen vermehrt weg. Der Journalist Jan Fleischhauer spricht von einer „Landaufgabe“, einem Zurückweichen der Mehrheitsgesellschaft vor der Minderheitsgesellschaft (Unter Linken. Von einem, der aus Versehen konservativ wurde). Der massenhafte Einbruch des Fremden in die alltägliche Lebenswelt führt dazu, daß sich die Einheimischen vermehrt fremd fühlen im eigenen Land, oder in der Sprache der Biologie ausgedrückt: im angestammten Habitat.

Der Versuch, „das eigene Geburtendefizit mit dem Menschenüberschuss des muslimischen Kulturkreises ausgleichen zu wollen“, erweist sich schon jetzt als Fehler und wird unweigerlich zur Überfremdung des Kontinents führen, so der amerikanische Politikwissenschaftler Paul Gottfried. Auch für Deutschland gilt, daß es durch eine unzureichende Geburtenrate und zunehmende Überalterung schrumpft, während die Zahl der Ausländer durch legale und illegale Einwanderung sowie durch die hier Geborenen steigt. Einige Zahlen dazu: bereits jetzt gibt es 15,3 Millionen Migranten in Deutschland, der Anteil der Migrantenfamilien beträgt 27 Prozent, die Migrantenquote bei Kindern bis zwei Jahren liegt bei 34 Prozent, der Migrantenanteil z.B. in Berlin-Mitte 44,5 Prozent (stern.de), und laut einer neuen Shell-Studie weisen bereits jetzt von allen 5-19jährigen etwa 26,5 Prozent einen Migrationshintergrund auf. Dem gegenüber ist mit einem Schrumpfen der deutschen Bevölkerung bis 2050 auf 49 Millionen, bis 2100 auf 24 bis 32 Millionen zu rechnen. Gleichzeitig wird der Ausländeranteil von 7,4 Millionen bis 2050 auf 19 Millionen und bis 2100 auf 25 Millionen wachsen. Der Soziologe Jost Bauch folgerte daraus, daß „um 2090 herum die Deutschen im eigenen Land ihre Mehrheit verlieren und zu einer Minderheit neben anderen werden“ (Junge Freiheit, Nr.4/08). Im Konkurrenzkampf mit den eher jungen zugewanderten Minoritäten wird dann die eher alte deutsche Minorität kaum noch in der Lage sein, ihren Anspruch auf Dominanz bei den anstehenden Verteilungskämpfen geltend zu machen. Darüber hinaus wird es wohl zu weiteren Einwanderungen vornehmlich aus islamischen Ländern mit Geburtenüberschuß kommen, da „Multiminoritätengesellschaften kaum in der Lage sein werden, eine restriktive Einwanderungspolitik durchzusetzen“, was zur Folge haben dürfte, daß in spätestens 50 Jahren „Deutschland muslimisch sein wird“. „Aus der Multikultur ist dann wieder eine Monokultur geworden. Unsere Enkel werden somit in einer ganz anderen Gesellschaft leben, als wir sie noch kennen“, so Bauch. Die Frage ist, ob wir eine derartige invasive Entwicklung wirklich wollen. Sind uns die Lebensräume unserer heimischen Pflanzen und Tiere wirklich näher als unser eigener und der unserer Nachkommen?

Zwar dürfte die Frage, wer wen bei gleichbleibender Entwicklung in Zukunft integrieren, majorisieren oder gar terrorisieren wird (Konrad Adam auf www.dradio.de), damit beantwortet sein. Nicht beantwortet ist allerdings die Frage, ob eine derartige Entwicklung überhaupt stattfinden muß. „Zur Eigenständigkeit einer Nation“, so Paul Gottfried, „gehört das Recht, die Einwanderung einzustellen oder zu erlauben. Und was man in diesem Sinne auch immer entscheidet, bleibt im Belieben der als solche legitimierten Staatsbürger. Von diesem Standpunkt aus wäre es schlicht widersinnig, eine Entscheidung gegen die weitere Immigration von Muslimen als ‚undemokratisch’ hinzustellen. Was das demokratische Wesen des Handelns attestiert, ist nicht die Entsprechung zu einem staatsamtlichen, volkspädagogischen Musterbild, sondern die Bewusstwerdung und Festschreibung eines geltenden und verfassungsgemäßen Volkswillens.“
Das Problem ist aber gerade die geforderte Eigenständigkeit, denn genau hieran mangelt es. So gibt es neuerliche Vorschläge der EU zur Vereinheitlichung der europäischen Asylpolitik. In Zukunft sollen Asylbewerber mit den jeweils einheimischen Sozialhilfeempfängern gleichgestellt werden. Im Falle Deutschlands würde dies bedeuten, daß sie faktisch Hartz-IV-Empfängern gleichgestellt werden, was zur Folge hätte, daß die Kosten um mindestens eine halbe Milliarde Euro steigen würden. Außerdem hätten Asylbewerber dann Anspruch auf die gleichen Krankenversicherungsleistungen und auf eigene Wohnungen, was einen weiteren Ausgabenanstieg zur Folge hätte und eine weitere Zunahme der Bürokratie (mit nochmals steigenden Kosten für die Steuerzahler). Diese neuerliche Entwicklung wird vor allem auf die Einflußnahme von sogenannten „Menschenrechtsorganisationen“ zurückgeführt (faz.net, 8. April 2009), also auf einen Teil der „Desintegrationsmaschine“, die, so Thomas Tartsch (Islamismus, Dialog und Euroislam. Das Ende der Illusionen in der Postdemokratie), „monetäre Mittel, politischen Einfluss und Arbeitsplätze sichert. Ganze Zweige der Gesellschaft, von der Wissenschaft über die Juristerei bis zu den Sozialverbänden, leben nicht mehr von gelingender Integration, sondern von den Einwanderern und deren Nachkommen, womit sie gar nicht mehr an Lösungen, sondern an der Kumulierung und Zuspitzung von Problemlagen interessiert sind, die den Lebensunterhalt bis zum Rentenalter sichern.“

Wenn die Völker Europas, und mit ihnen die Deutschen, nicht das Schicksal des roten Eichhörnchens teilen wollen, so werden sie nicht umhin kommen, über effektive Einwanderungskontrollen und gegebenenfalls Rückeroberungsstrategien nachzudenken. Dies sollten sie allerdings keinesfalls denen überlassen, die bisher aus falschem Idealismus oder aus Eigennutz dabei versagt haben.

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54 KOMMENTARE

  1. Ein exzellenter Artikel. Gründlich recherchiert und mit hervorragenden Quellen belegt.
    So stelle ich mir qualitativ hochstehende Information und Berichterstattung vor.
    Besten Dank dafür.

  2. PI ist in letzter Zeit voll von Analogien und Metaphern. Da müssten gutmenschliche Romantiker eigentlich ins Schwärmen kommen… 😉

  3. @2Copyrat

    Vielleicht ist der Artikel lang, aber der Vergleich ist sehr treffend!

    Und dadurch wird deutlich, wie sehr wider die Natur die Migrationsapostel predigen.

  4. Ich denke nicht das daß im Artikel beschribene Szenario so Eintritt. Die Immigranten werden, aufgrund mangelnder Bildung Deutschlands derzeitigen Wohlstand nicht halten können. Wenn das Sozialsystem zusammenbricht wird es für das Klientel uninteressant.

  5. 2090 sollen die Deutschen also erst zur Minderheit gehören.
    Die Prognosen gehen immer davon aus, dass alles so weiter läuft wie bisher.
    Eine Prognose für 2090 ist so und so unseriös.

  6. Zusatz: Es geht nicht darum, ob insegesamt die Deutschen in die Minderheit geraten, sondern es geht um die Mehrheit in den einzelnen Großstädten. Dort konzentrieren sich die Moslems. Eine Großstadt wird nach der anderen fallen.

  7. Jeder von uns kennt doch sicher irgendeine linksgrüne EmanzIn, die sich gerade wieder kinderlos von ihrem aktuellen Lebensabschnittspartner getrennt hat, weil man feststellte, dass man einfach nicht zusammenleben könne, man war halt zu verschieden in vielen Dingen und Ansichten.

    Aha, die Linksgrüne handelt privat, da ist das in Ordnung.

    Im Politischen handelt sie dann aber ganz anders, wenn es mal wieder um Abschiebungen oder Moscheebauten geht, da sollen dann inkompatible Kulturen zwangsverheiratet werden, die auch nicht zueinander passen, wer aufmuckt, ist Nazi!

    Vorne weg: Claudia Fatima Roth, AutorIn des Buches „Das Politische ist Privat!“

    Naja, Claudia, dann bring mal Privates und Politisches in Einklang! 🙂

  8. Weil Fachkräfte auswandern, seien wir kein Einwanderungsland mehr, welche Logik:

    http://www.migazin.de/2009/07/29/turkische-presse-europa-vom-28-07-2009-–-rechtsextremismus-visafreiheit-aufenthaltstitel-spd/

    Ist Deutschland noch ein Einwanderungsland?

    Die migrationspolitische Sprecherin der Grünen Alternative Liste und Vizepräsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, Nebahat Güclü, erklärte, dass Deutschland nicht länger ein Einwanderungsland sei. Insbesondere Fachkräfte wanderten aus, berichten die ZAMAN und TÜRKIYE.

  9. Die ZEIT vom 10. Juni titelte gar „Vorsicht, Fremde!“ und zitierte eine Mitteilung des Umweltforschungszentrums Leipzig-Halle: „Wird sich Europa endlich einigen, um tausende fremder Eindringlinge abzuwehren?“

    Nehmt bloß diesen Absatz raus, denn bei besagten Artikel handelt es sich um eine wissenschaftliche Abhandlung über fremde Organismen in deutschen Gefilden!!

  10. Guter Artikel!

    Es ist mir nicht nachvollziehbar, daß die politischen Entscheidungsträger hiervor immer noch die Augen verschließen!

    Man sollte gegen ALLE politisch Verantwortlichen einen Strafantrag wegen Hochverrats stellen….

  11. Der Beitrag ist natürlich lang, aber gut. Und das passende Bild ist auch wieder sehr amüsant.
    Von einer angesprchenen Reconquista sind wir aber noch Lichtjahre entfernt.
    Ein kleiner Schritt nach dem anderen ist erforderlich und da sind PI und Gegengift gute Schrittmacher.

  12. Dies sollten sie allerdings keinesfalls denen überlassen, die bisher aus falschem Idealismus oder aus Eigennutz dabei versagt haben.

    Im September sind Bundestagswahlen

  13. #11 Rostock (29. Jul 2009 12:52)

    Die ZEIT vom 10. Juni titelte gar „Vorsicht, Fremde!“ und zitierte eine Mitteilung des Umweltforschungszentrums Leipzig-Halle: „Wird sich Europa endlich einigen, um tausende fremder Eindringlinge abzuwehren?“

    Nehmt bloß diesen Absatz raus, denn bei besagten Artikel handelt es sich um eine wissenschaftliche Abhandlung über fremde Organismen in deutschen Gefilden!!

    Wie der Zufall so will, gibt es in Halle auch noch ein MPI für ethnologische Forschung. Was für Ergebnisse man dort wohl erarbeitet?

    http://www.eth.mpg.de/deutsch/index.html

    Das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung hat 1999 seine Arbeit aufgenommen und Ende 2001 seinen permanenten Sitz im Advokatenweg 36 in Halle an der Saale bezogen. Die unmittelbare Nähe zweier namhafter Universitäten mit ethnologischen Instituten (dem Opens New Window Seminar für Ethnologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und dem Opens New Window Institut für Ethnologie der Universität Leipzig) sowie anderen Forschungseinrichtungen (Opens New Window Orientwissenschaftliches Zentrum, MLU) bietet exzellente Möglichkeiten für einen regen wissenschaftlichen Austausch.

    Untersucht werden sich wandelnde Werte und Normen sowie gegenwärtige Lebensbedingungen und Konflikte in postsozialistischen und postkolonialen Zusammenhängen. Dabei konzentrieren sich die Wissenschaftler/innen auf Themen, die auch oft im Mittelpunkt aktueller politischer Debatten stehen, wie z.B. Ethnizität und Identität, Konfliktmanagement, Religion und Zivilgesellschaft, unterschiedliche rechtliche Ansätze zu natürlichem Ressourcenmanagement, transnationale Migration sowie der Wandel der Bedeutung und Rolle des Staates als soziales Sicherungssystem im Vergleich zur Familie.

    Forschungsleitend ist die vergleichende Untersuchung gegenwärtiger sozialer Wandlungsprozesse. Das Institut will damit auch einen Beitrag zur ethnologischen Theoriebildung leisten. Ausgedehnte Forschungsaufenthalte sind fester Bestandteil der Forschungsprojekte und ermöglichen eine genaue Beobachtung gesellschaftlicher Veränderungsprozesse.

    Über 100 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus unterschiedlichen Ländern sind am Institut tätig. Das Institut ist in folgende Forschungsbereiche gegliedert: die Abteilung I „Integration und Konflikt“ (G. Schlee), die Abteilung II „Sozialistisches und Postsozialistisches Eurasien“ (C. Hann), die Projektgruppe „Rechtspluralismus“ (F. und K. von Benda-Beckmann) sowie das Sibirienzentrum (C. Hann und G. Schlee). Die Bibliothek, EDV-Abteilung, Forschungskoordination und Verwaltung unterstützen die Wissenschaftler/innen in ihren Forschungsvorhaben. Das Institut hat ein eigenes Gästehaus und organisiert regelmäßig Seminare und internationale Konferenzen zu ausgewählten Themen.

  14. Der Artikel ist lang, aber eine gute Zusammenfassung des politisch korrekten Scheiterns Europas an seinen Illusionen. Lesepflicht, dann abspeichern.

  15. Jetzt schreibe ich mal etwas ganz politisch Unkorrektes.
    Diese Menschen sind als Menschen an sich natürlich weder besser noch schlechter, noch haben weniger intellektuelle Fähigkeiten oder mindere sonstige Eigenschaften.

    Allerdings haben sie einen Mangel an kultivierenden Einflüssen. Ihre Kultur ist hinterwäldlerisch und in großen Teilen nicht aufgeklärt. Sie agieren aus einer Haltung von Macht und Unterwerfung heraus und die meisten, die sich dem fundamentalistischen Islam anschließen, zeigen sektenähnliche Tendenzenen. Die Aneignung von Bildung zählt weniger, als Durchsetzung und narzistische Gekränktheit. Die Humorlosigkeit und Gewaltbereitschaft sowie die Abwertung Andersdenkender, zeugt von geringem Selbtwertgefühl und fehlender Außensicht auf das eigene Handeln und die eigene beschränkte Weltsicht. Hinter dem schnell krakeelendem Moslem steckt ein in seiner Objektivität und mit vernünftig ausgestatteter Handlungsfähigkeit rudimentär versorgter Mensch.

    Was kann man tun?
    Aufklären. Bildung zukommen lassen. Vorbild sein.

    Was sollte man auf keinen Fall tun?
    Gewähren lassen, Gesetze schaffen, die diese Kulturen von der Richtigkeit ihres Tuns überzeugen.
    Die „Gutmenschen“ erweisen diesen Menschen mit ihrem fehlenden Selbstbewusstsein und Rückgrat meiner Meinung nach einen Bärendienst.
    Selbst kultivierte und fortschrittliche Einwanderer können das manchmal nicht fassen.

  16. Was, hier werden ja Menschen mit Tieren verglichen!!! Das ist ja VOLKSVERHETZUNG HOCH 10!! 😉

    Karlsruhe, we have a problem!

  17. Grandios antizipiert! Danke Gegengift.
    Interessanterweise hat der dänische Buchautor und Psychologe Nicolai Sennels schon vor Jahren festgestellt.

    Es gibt ganz einfach keine einzige Studie in Europa, die diese optimistische Sicht bestätigt. Im Gegenteil zeigen alle Forschungen zum Thema Integration der Muslime in westlichen Gesellschaften, dass wir in eine immer schlimmer werdende Entwicklung schlittern. Ich habe keine Ahnung, wie die Optimisten zu ihren Schlüssen kommen, vielleicht ist es ein kindlicher Glaube daran, dass sich letzten Endes alles zum Guen wendet, wie in einem Märchen. Oder es ist ein pseudo-darwinistisches Bild, dass sich alles in einer positiven Richtung entwickelt. Eines ist aber sicher: Sie können ihre Behauptungen nicht mit Fakten begründen.
    Die Integration von Muslimen in westlichen Gesellschaften ist nicht möglich. Unzählige intelligente und mitfühlende Menschen arbeiten überall in Europa an den Problemen. Ihnen stehen Milliarden Euro dafür zur Verfügung. Aber noch immer wachsen die Probleme weiter an.

    Die psychologische Erklärung dafür ist recht einfach. Die muslimische und die westliche Kultur unterscheiden sich stark. Das heißt aber, Muslime müssen ihre eigene Identität und Werte extrem ändern, um die westlichen anerkennen zu können. Die grundlegenden Eigenschaften seiner Persönlichkeit zu ändern, ist aber ein sehr fordernder psychologischer und emotionaler Prozess. Anscheinend sind nur wenige Muslime dazu bereit.

    http://www.buchtest.de/blog/die-integration-von-muslimen-in-europaischen-gesellschaften-ist-nicht-moglich/

  18. @ 17 Seepferdchen

    Sehr gut,Seepferdchen, sie haben die Analyse vieler Pi-Kommentatorenauf den Punkt gebracht.
    Weiter so!!!!

  19. …Einwanderer fungieren als „Lohndrücker“ und verdrängen die Einheimischen vor allem (aber nicht nur) aus dem Niedriglohnsektor…

    Das war genau der Grund, was die FDP in den letzten Jahrzehnten beim Mitregieren mit der SPD und der CDU/CSU bewog jedes verschärfte Migrationsgesetz zu verhindern, oder wenn es nicht anders ging, so stark zu verwässern, dass eine vernünftige Regulierung der forcierte Einwanderung gesetzlich unmöglich wurde.

  20. Und die LinksgrünInnen schaffen sich selber ab, auch eine Art „Artensterben“:

    http://www.ksta.de/servlet/OriginalContentServer?pagename=ksta/ticker&listid=994415653754&aid=1246883199526

    Immer mehr Frauen in Deutschland kinderlos

    Berlin – In Deutschland haben immer mehr Frauen keine Kinder. Im letzten Jahr waren 21 Prozent der Frauen zwischen 40 und 44 kinderlos. Unter den zehn Jahre älteren Frauen waren es nur 16 und unter den zwanzig Jahre älteren sogar nur 12 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die größte Haushaltsbefragung in Europa.

  21. Dies ist einer der wenigen Artikel, der ein Tabuthema anschneidet: die Verdrängung der einheimischen Deutschen vom Arbeitsmarkt. Dieses Thema wird auch heute noch
    tabuisiert und in den Medien kaum erwähnt, weil es eine Ungeheuerlichkeit darstellt, dass durch Zuwanderung immer mehr Einheimische ihrer Existenz beraubt werden, bzw. ein armseliges Leben auf Hartz-IV-Niveau fristen.
    Dabei hat es den Anschein, dass die muslimischen Zuwanderer keinen Druck auf den Arbeitsmarkt ausüben, weil sie eh nicht arbeiten. Das ist aber ein großer Trugschluß, zugewanderte Muslime treten genauso in Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt wie die anderen Zuwanderer, nur dass durch die muslimische Konkurrenz besonders stark die einheimische „Unterschicht“ leidet.

  22. Ein sehr guter Artikel.

    Und der erste Teil ist auch dann hochinteressant, wenn man ihn nicht als Analogie sieht. Ich z.B. habe von der Problematik durch tierische und pflanzliche Migranten überhaupt nichts gewusst.

    Dies sollten sie allerdings keinesfalls denen überlassen, die bisher aus falschem Idealismus oder aus Eigennutz dabei versagt haben.

    Im September sind Bundestagswahlen

    Das mit den Bundestagswahlen war ein Witz, oder?

    Es hat allerdings niemand dabei versagt, die europäischen Völker davor zu schützen, das Schicksal des roten Eichhörnchens zu teilen. Dass die europäischen Völker durch Verdrängung und Vermischung verschwinden, ist kein Nebeneffekt anderer Ziele, es ist der Grund für die Einwanderung!

    Ja, es ist eine Verschwörung. Und der Einwand, dass es Verschwörungen nicht geben könne, weil „doch immer irgendeiner“ redet, zieht nicht. Viele haben geredet – ganz offen – und geschrieben.

    Es gibt so genannte whistleblower (Insider, bei denen sich das Gewissen rührt, und die plaudern)

    Dann gibt es noch die „Intuitiven“. Das sind diejenigen, die sich von dem Plan Vorteile versprechen (vor allem ethnische Minderheiten), die genau merken, dass er abläuft, natürlich ohne jegliches echte Iniderwissen zu haben, und die ihn – platter, dümmer und offener als die Verschwörer – ausposaunen. Junge prollige Moslems gehören dazu, wenn sie sagen, dass ihnen das Land ohnehin bald gehört, weil wir zu blöd zum Kindermachen sind.

    Aber zum Beispiel auch dieser Latino-Blogger:

    WHITES MUST BE REDUCED TO A MINORITY
    White people have had 2,000 years to change their ways and, yet, THEY HAVE NOT. Whites seem unable to practice justice and fairness. Therefore the only solution is to reduce whites to a minority wherever they are presently a majority (USA, Canada, Europe, Australia, New Zealand, etc). The sooner whites are reduced to a minority, the sooner the world can be remade into a unified global society based on justice & dignity… a world free of war and conflict. In such a world, the natural instincts inherent in people-of-color (eg. sharing, justice, peace, fairness, etc) will then finally be free to flourish. Lastly, the fewer white people in the world, the less chance they’ll have to re-emerge and restart their oppressive & racist ways. Sadly, this is the only solution, and, however this solution is realized is justified (large scale non-white immigration, birth control, abortion, etc).

    Dieser Blogger hat intuitiv exakt verstanden, was die New-World-Order-Eliten seit Generationen geplant haben und unbeirrt durchführen. Er findet es gut und plaudert es deswegen aus. Er ist natürlich nicht eingeweiht.

    Und dann gibt es mehr und mehr auch noch die eingehweihten Marionetten (Politiker, Medienleute). Während sie früher noch so taten, als würden sie denken, Einwanderer wären gut für die europäischen Völker (Rentensicherung und Co.) tritt das immer mehr in den Hintergrund. Merkt Ihr das nicht?

    Inzwischen ist der Plan so weit gediehen, dass die frommen Lügen nicht mehr notwendig sind. Inzwischen wird offen zugegeben, dass die Einwanderung enorme Kosten verursacht, dass die Kriminalität hoch ist, dass „Multikulti gescheitert ist etc. Aber dass DENNOCH weitergemacht wird und jeder zum Schweigen gebracht werden muss, der sich widersetzt.

    Bitte widersprecht mir!

    Bitte bringt echte (!) Argumente, die mich widerlegen!

    Ich wäre zutiefst dankbar dafür.

  23. zugewanderte Muslime treten genauso in Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt wie die anderen Zuwanderer, nur dass durch die muslimische Konkurrenz besonders stark die einheimische “Unterschicht” leidet

    ZB durch Migrantenquoten bei Polizei, Feuerwehr, Schuldienst und sogar in Unternehmen.

    Für jeden Migranten bleibt ein Einheimischer arbeits- und perspektivlos.

    Auch das ist RASSISMUS. Aber gegen weisse, deutsche Christen. Und daher legitim.

  24. Jetzt schreibe ich mal etwas ganz politisch Unkorrektes.
    Diese Menschen sind als Menschen an sich natürlich weder besser noch schlechter, noch haben weniger intellektuelle Fähigkeiten oder mindere sonstige Eigenschaften.

    Das ist nicht politisch unkorrekt. Aber der letzte Halbsatz ist höchstwahrscheinlich sachlich unkorrekt.

  25. was wir ganz dringend brauchen, sind valide zahlen zu den direkten und indirekten kosten der aberwitzigen, volksschaedigenden immigrationspolitik. da werden sich dem einen oder anderen die augen uebergehen!

  26. #6 rob567

    Laut Muslim Demographics schon 2050.

    Man sollte in Deutschland eine löbliche Jagdsaison einführen, um den eigenen Bestand zu sichern.
    Einmal im Jahr sollte jeder deutsche auf die Jagd gehen dürfen, um die Exoten, die nur so vor sich hinwuchern, zu dezimieren.

  27. @ 25 Osimandias

    Ich wünsche ich könnte es. Ich wünschte ich würde über einen anderen Internetzugang verfügen und mich in einem wirklichen „virtuellem“ Raum aufhalten,indem die Ralität keinen Platz hat. Leider kann ich damit nicht dienen.

  28. #19 GenGin (29. Jul 2009 13:22)

    Guter Link! Es ist höchstgradig vernünftig, was der Autor dort sagt.

  29. Abhilfe verspricht, wenn überhaupt, nur gemeinsame Wachsamkeit. Eine nationale Strategie muss wirkungslos bleiben, weil eingeschleppte Tier- und Pflanzenarten sich für Ländergrenzen nicht interessieren.

    Ich widerlege auch hier mal kurz:
    Es gehört eben auch zur Natur, daß sich andere Tier- und Pflanzenarten von anderen abgrenzen, auch ist es die Natur, wenn sie Menschen dazu ein Gehirn zum Nachdenken geschenkt hat, um sich auf diese Weise abgrenzen zu können. Die Natur ist zwar vielfälitg, aber auch homogen geschlossen, entsprechende Tierarten bleiben auch unter sich. Nationale Grenzkontrollen sind von daher Trumpf, um invasive Überfremdung abwehren zu können.

    Doch Gemach, eine derartige Machtübernahme ist wohl auch in absehbarer Zukunft nicht zu befürchten, handelt es sich doch bei den erwähnten Eindringlingen um Neobiota, also „nicht um Menschen aus Afrika oder aus Asien – sondern um Tiere und Pflanzen mit Migrationshintergrund.“

    Super, wie PI auch hier die „Linkshinterlecktuellen“ entkräftet hat.

    #17 Seepferdchen (29. Jul 2009 13:13)
    Was sollte man auf keinen Fall tun?
    Gewähren lassen, Gesetze schaffen, die diese Kulturen von der Richtigkeit ihres Tuns überzeugen.
    Die “Gutmenschen” erweisen diesen Menschen mit ihrem fehlenden Selbstbewusstsein und Rückgrat meiner Meinung nach einen Bärendienst.
    Selbst kultivierte und fortschrittliche Einwanderer können das manchmal nicht fassen.

    Keine Gesetze erschaffen? Aber klare Grenzen setzen,wie sie jedes ungehorsame und auch gehorsame Kind braucht! Eine Rückwanderung muß sein, sonst sieht die Zukunft schwierig aus. Stimmt aber alles was du sagst. 😉
    #25 Osimandias (29. Jul 2009 13:36)
    Widerlegen kann dich nur eine Entwicklung,
    die sich entgegengesetzt bewegt.

  30. Moslems mit Eroberungsgelüsten machen einen schwerwiegenden Fehler, sie haben vergessen wie grausam Europäer werden können.

  31. #29 auyan (29. Jul 2009 13:47) was wir ganz dringend brauchen, sind valide zahlen zu den direkten und indirekten kosten der aberwitzigen, volksschaedigenden immigrationspolitik. da werden sich dem einen oder anderen die augen uebergehen!

    Ganz genau. Die Kosten der gesamten „Einwanderungspolitik“, besser „Einwanderungsideologie“, müssen einmal aufgestellt werden.

    Jeder von uns ahnt, dass 100 Milliarden Euro im Jahr nicht ausreichen werden für diesen hochverräterischen Schwachsinn.

    Der Hochverrat:

    Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder die auf dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern,
    wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.“
    – § 81 StGB

    Der Verfassungshochverrat bezeichnet sämtliche Änderungen und Beseitigungen des Wesensgehaltes der Verfassung wie die freiheitliche Demokratie, den Rechtsstaat und die Grundrechte.

    Tatmittel sind die Gewalt und die Drohung mit Gewalt und entsprechen im Wesentlichen dem Gewaltbegriff bei der Nötigung.

    Der Hochverrat ist kein Sonderdelikt, das nur von Deutschen begangen werden kann. Auch Ausländer können Hochverrat begehen, der aber auf Grund von Völkerrecht gerechtfertigt sein könnte.

  32. Einer der besten Artikel die je auf PI zu lesen waren. Danke an den Autor für die sicher nicht geringe Arbeit.

  33. Prinzipiell stimme ich dem Artikel (nach erstem überfliegen, er ist elend lang) ja zu, aber Vergleich von Menschen mit Tier und Pflanzenarten halte ich aber für problematisch.

    Im übrigen ist nicht die Migration selbst schlechtL; der hier lebende und in der Heimat verfolgte irakische Christ steht meinem Herzen beispielsweise viel näher als „biodeutsche“ Konvertiten wie Axel Köhler oder der unsägliche Pierre Vogel.

    Der Islam ist das Problem, und zwar auf der ganzen Welt. Und bei den hier lebenden Migranten nur die mit muslimischer Sozialisation. Mit den anderen gibt es ja kaum Probleme.
    Der Westen und auch Deuschland sollte offen bleiben für Menschen, die sich aus den Klauen der Haßreligion befreien wollen.

  34. DA von den Soziologen angesichts der aktuellen Lage kein vernünftiger Gedanke her kommt, ausser flächendenckend Geheitmeyertes aus Bielefeld,
    sollte man doch mal entsprechend die Einrichtung
    eine Invasions-Soziologie anstossen. Die, solcherart direkt mit der Nase auf das Problem gestossen, vielleicht doch noch fachspeziefisch Neues sieht und erkennt. Ansonsten kommt mir die Soziologie vor, wie eine Physik, in der die Welt zu Scheibe gegendert wird , und weder das Fallgesetzt noch den Apfel dazu auch nur erahnt werden .

  35. -> Und: „die meisten Invasoren gedeihen im Verborgenen“, also quasi in der Illegalität <-

    Quasi? ……. also doch nicht?

  36. Ich habe immer schon geahnt, dass der Klimawandel Ursache für die Islamsierung Europas ist.

  37. Ich halte langfristige Prognosen für ziemlich Quatsch.

    Man stelle sich einmal eine solche Prognose aus dem Jahr 1900 für dei nächsten 50 Jahre vor.

    Diese hätte wohl kaum zwei Weltkriege etc. umfasst.

    Welche Szenarien sich in der Zukunft abspielen, ist nicht absehbar.

    Vielleicht greift der Iran ja Israel an, vielleicht lassen Al-Qaida-Fanatiker Flugzeuge in Wirtschaftszentren Hong Kongs hinein fliegen, worauf die Chinesen dann auf das Brutalste zurückschlagen…

    Vielleicht bricht unser Wirtschaftssystem zusammen und wir bekommen eine Militär-Diktatur – gepaart mit Massenausweisungen…

    Möglicherweise gibt’s noch massig Terroranschläge und dazu einen harten politischen Rechtsruck…

    Möglicherweise passiert nichts und wir bekommen den Islam, während dann Deutsche in Millionengrößenordnung auswandern. (Was ich auch tun würde)

    Möglicherweise versinkt Europa in Bürgerkriegen und Massenelend, während die heute Verantwortlichen längst über alle Berge sind – mit ihrem Geld…

    Es sind diverse Szenarien denkbar. Aber dass wir in eine friedliche Zukunft blicken dürfen – das schließe ich nun wirklich vollständig aus. Terror und Randale haben wir jetzt schon. Besser wird’s nicht.

  38. Pflanzliche Beispiele für Verdrängung sind auch die Robinie und die nordamerikanische Traubenkirsche. Letztere verdrängt alle Pflanzen des Unterholzes und ist eine Plage für jeden Förster geworden…

  39. Ingo Landsmann DANKE für Deine Arbeit.

    Es gibt sicher noch einige andere „Tierchen“, wie diese hier:

    Amerikanischer Ochsenfrosch
    Der Nordamerikanische Ochsenfrosch ist ein besonders großer, kräftiger Froschlurch, der eine Kopf-Rumpf-Länge von bis zu 20 Zentimetern erreichen kann.
    Bedingt durch ihre schiere Größe und die Tatsache, dass Ochsenfrösche alles fressen, was sie überwältigen können, stellen sie bei künstlichen Aussetzungen eine ernste Bedrohung als Prädator und Nahrungskonkurrent für die einheimische Tierwelt dar. Das gilt insbesondere für andere Amphibienarten, die die gleichen Lebensräume mit ihnen teilen.

    die in unserer NATUR fehl am Platz sind

  40. Echt krank, es gibt dutzende Gesetze zum Schutze der Natur vor fremden Arten, aber kein einziges zu Schutze der Menschen gegen selbige.

    Das ist wider der Vernunft und wahrer Völkermord

  41. Man stelle sich einmal eine solche Prognose aus dem Jahr 1900 für dei nächsten 50 Jahre vor.

    Diese hätte wohl kaum zwei Weltkriege etc. umfasst.

    Je nachdem, wer die Prognose erstellt hat, schon.

  42. Osimandias, es gibt auch Erklärungen, in denen NWO-Verschwörungen eine geringere Rolle spielen.

    Mir fallen da vor allem spieltheoretische Überlegungen ein. Die nationalstaatliche Weltordnung ist recht komplex und wird von vielen nicht verstanden. Sehr viele Menschen glauben, dass irgendwie die Menschheit in einem Boot sitzen und von einem Übervater (Gott, Weltstaat) überall gleichermaßen Wohltaten empfangen sollte. In Kategorien von kollektiver Verantwortung für einzelne Völker muss man erst mal zu denken lernen. Viele schaffen es nicht einmal, für sich als Individuen Verantwortung zu übernehmen.

    Dann bahnen sich allmählich Fehlentwicklungen wie das Asylrecht ihren Weg und werden in internationalen Institutionen, wo nur wenige Leute einen Einfluss haben, zu Selbstläufern. Auch die wenigen, die mehr Fragen stellen und erkennen können, dass die Genfer Konvention und ihre Folgen eine Fehlentwicklung darstellen, haven nicht unbedingt die Kraft und den Mut, sich dagegen zu stemmen. Eine Petition zur Abschaffung der Genfer Konvention hätte es wohl schwer, Protagonisten zu finden. Der Gegenwind, der einem einzelnen Protagonisten ins Gesicht wehen würde, würde die unmittelbaren Nachteile, die derselbe von der Masseneinwanderung hat, bei weitem überwiegen. Petitionen bekommen nur dann Zugpferde, wenn der einzelne Protagonist das Gefühl hat, dass er sich dadurch bei vielen Leuten beliebt und nur bei wenigen Leuten unbeliebt macht. Vor allem die gewaltbereiten Personen will fast jeder an die öffentlichkeit gehende Protagonist als Freunde haben, nette Leute hingegen kann man in Maßen auch als Feinde haben.

    An diesem ganz banalen „Gefangenendilemma“ ist schon sehr viel gescheitert.

    Man kann wahrscheinlich spieltheoretisch berechnen, wie viel Patriotismus ein System braucht, um als Demokratie funktionieren zu können. Offensichtlich mehr als unseres.

  43. @cattavista: Es ist auf jeden Fall richtig, dass alleine die Entwicklung, die wir erleben, noch kein ausreichender Beweis dafür ist, dass eine Verschwörung stattfindet. Die Entwicklung könnte durchaus auch planlos dahingelaufen sein, wo sie ist.

    Aus der Anschauung der Entwicklung alleine(!) wäre ich nie zum Verschwörungstheoretiker geworden. Und ich bin mir auch bewusst, dass wir „Tinfoil-Hat“-Träger als Personen gelten, denen eine infantile Weltsicht nachgesagt wird, bei der eben alles, was stattfindet, von jemand Mächtigen gemacht wird. Wenn das nicht Gott ist, dann sind es eben unglaublich mächtige „geheime Zirkel“.

    Inzwischen ist es mir egal, für einen Irren gehalten zu werden – was solls! Ich habe mich sehr lange und sehr intensiv mit dem Thema befasst und es ist ein Bild entstanden, das passt.

    Denn es sind nicht nur Entwicklungen zu beobachten, es gibt auch diese Gruppierungen, die sie angekündigt haben. Es gibt diese Bilderbergertreffen seit 1954 und sie wurden erst Mitte der 80er Jahre überhaupt bekannt. Auch heute noch werden sie von den Mainstreammedien tot geschwiegen. Wenn sonst 2 oder mehr solcher Spackos sich irgendwo treffen, dann kommt das in der Tagesschau. Hier treffen sich über 100 der mächtigsten Personen der westlichen Welt und die Berichterstattung ist nahe null.

    Allerdings glaube ich, dass diese Treffen inzwischen überschätzt werden. Es ist heute nicht mehr notwendig, dass man sich persönlich in einem Hotel trifft, aber 1954 und einige Jahrzehnte lang danach war das noch unumgänglich. Heute wird vieles elektronisch laufen und die Treffen sind eher eine Art „Adelung“ der Eingeladenen und vor allem auch ein Test auf z.B. Kanzlertauglichkeit.

    Es gibt Voraussagen, die eingetroffen sind. Und ich glaube nicht, dass die Betreffenden über übersinnliche Fähigkeiten verfügen, sie kannten einfach den Plan. Wenn man das Drehbuch kennt, ist Prophetie keine Kunst. Und das Erschreckende ist: Je mehr man sich mit dem Thema befasst, desto besser kann man es auch selber. Natürlich ist das bei investigativen Outsidern mehr fehlerbehaftet als bei Insidern, wobei auch letztere nicht alle Eventualitäten einberechnen können. Es gibt Stolpersteine für Pläne, aber es gibt eben auch immer Umgehungen für diese.

    Die „Prophezeihungen“, die Entwicklungen, die Art und Weise, wie sie nicht nur luschig laufengelassen sondern aktiv (und aggressiv!) betrieben werden, passen einfach zusammen.

    Wenn die Leute nur zu feige oder zu lahm wären, die Fehlentwicklung zu ändern, gäbe es dann wirklich auch diese einskalte und und gut durchorganisierte Aggressivität gegen alle, die stören? (Insbesondere gegen Patrioten aller westlicher Länder)?

    Wir werden sehen.

  44. @ #44 Kloran

    witziger artikel. wir wollen ja keine paralellen, aber ein teil des artikels springt ins auge:
    „Äußerlich ähneln sie der Schwarzen Gartenameise, doch die Zahl der umherkrabbelnden Tiere ist zehn- bis 100-mal so hoch…

    Seit damals ist die Ameise, die ursprünglich wahrscheinlich aus der Türkei kommt, in vielen europäischen Ländern gesichtet worden, unter anderem in Frankreich, Italien und Spanien…“
    😉

  45. Lebewesen werden vor allem dann durch fremde Invasoren geschädigt, wenn sie Schwächen haben.
    Die Schwäche der Deutschen, die sich vor allem in Nachbarschaftsstreitigkeiten und Familienkleinkriegen zerreiben, ist ihr geringer Zusammenhalt untereinander. Diese Unfähigkeit, sich wirklich zu unterstützten, trifft auf zugewanderte ehemalige nomadische Stammensgesellschaften, deren Stärke in ihrem internen Zusammenhalt liegt, der ihnen in einer offenen westlichen Gesellschaft ungeahnte Möglichkeiten bietet, sich Vorteile zu verschaffen.

  46. In Hawaii, insbesondere auf Big Island, aber auch auf anderen Inseln lebt seit etwa 5 Jahren eine aus Asien eingeschleppte winzige Nacktschnecke, die sich stark vermehrt und die einheimische, bisher vorherrschende Schneckenart verdrängt hat. Diese Schnecke schleimt besonders stark und ihr Schleim verhilft ihr dazu, den Lungenwurm der Ratten auf Menschen zu übertragen, was die einheimische Schneckenart nicht tat. Die erkrankten Menschen leiden fürchterlich und siechen dahin. Ihre Krankenversicherung bezahlt die Krankenhausbehandlung irgendwann nicht mehr und sie sterben. Gleichzeitig wurde der 24.09. ab diesem Jahr in Hawaii zum „Islam Day“ erklärt, natürlich in Folge einer muslimischen Forderung. Hawaiianische Politiker wollen ihr Aloha den muslimischen Uiguren angedeien lassen, Hawaii wäre so heilsam für die Guantanamo-Insassen. Aloha Akbar! In der Psychosomatik stehen die Atemwege für Freiheit. Solltet ihr gehofft haben, dies sei eine Satire, muss ich euch enttäuschen.

  47. Die an der Rattenlungenwurmkrankheit schwer erkrankte Silka Strauch, die vor einigen Jahren nach Big Island ausgewandert war und deren amerikanische Versicherung nicht mehr zahlt, wurde vor einem Monat für zigtausende Euro nach Deutschland ausgeflogen, wo ihre frühere Versicherung sie ab Ankunft wieder aufnimmt und ihre Intensiv-Behandlung übernimmt.

  48. Gratulation für diesen Artikel.
    Als „Langjähriger“ Leser von PI
    ist es schön, Fakten statt schnöder
    Postings zu lesen. Weiter so!

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