Randnotizen

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Wer das Recht auf freie Meinungsäußerung dahingehend missversteht, Gewalttaten verüben zu dürfen, bekommt Probleme. Das musste auch ein junger Anhänger des untergegangenen Ostzonenregimes heute am Kölner Dom erfahren. Die erste Festnahme des Abends.

Zu dumm, dass die DKP bei der Schulung ihres Nachwuchses immer noch die alten DDR-Bücher verwendet. Denn da steht drin, die Partei habe immer recht. Im demokratischen Rechtsstaat sieht man das manchmal anders. Wieder was gelernt – oder wie es ein etwas älterer Linker an gleicher Stelle einer verblüfften Touristin erklärte: „Wir leben leider in einer Demokratie. Da kann man die Rechten nicht so einfach verbieten. Schade.“

Schade findet das auch ein muslimischer Mitbürger. Er hat seine Frau veranlasst, sich ordnungsgemäß zu verpacken, damit ihre untergeordnete Stellung auch öffentlich erkennbar ist. Jetzt steht er am Kölner Dom und fordert: „Nazis raus!“




Abi light für Migranten gefordert


Einen feinen bildungspolitischen Vorschlag machte jetzt einer der Berliner Leitenden Oberschulräte, Gerhard Schmid aus Friedrichshain-Kreuzberg: Er fordert ein Gymnasium für Migranten und sozial Benachteiligte. Ziel ist es, „begabte Kinder“ zu fördern, die so begabt sind, dass sie „auf herkömmlichen Gymnasien keine Chance haben, das Abitur zu erreichen“.

Man müsse in Zeiten, in denen die Hälfte aller jungen Berliner einen Migrationshintergrund besitze und in denen viele Bildungskonzepte gescheitert seien, innovative Ideen zulassen. „Wir brauchen für so eine Schule mit leistungsorientierten Schülern auch Lehrer, die den Willen haben, etwas zu bewegen.“ In einem Beitrag für die Zeitschrift „Freiheit der Wissenschaft“ sprach sich Schmid auch für „Sanktionen bei Minderleistungen“ von Lehrern aus. Er meine damit „Sanktionen bis hin zu Entlassungen von Beamten“. Zudem müsste es eine Fortbildungpflicht für Pädagogen geben, mehr grundständige Gymnasien, „keine linken Bildungsexperimente“. Dem Tagesspiegel sagte Schmid, er sehe die Begabtengymnasien als Ergänzung, nicht als Alternative zur Schulreform von Senator Zöllner. Schon jetzt werden in Berlin viele Gymnasien in der Innenstadt fast nur von Migranten besucht.

Wie die Abiturprüfung bei bestehendem Zentralabitur dann aussehen sollen, verrät Schmidt nicht.

(Spürnasen: Searcher und Anarchie2011)




Das gefährliche Christ-Sein in Pakistan

Emmanuel AsiDer 60-jährige römisch-katholische Priester Emmanuel Asi (Foto) erklärte bei einem Besuch in München das schwierige Leben für Christen in Pakistan. Erst kürzlich wurden 70 Häuser von Christen niedergebrannt und acht Christen ermordet. Solche Ereginisse sind in Pakistan keine Einzelfälle. Immer wieder werden Christen von Muslimen angeklagt und gelyncht. Ein paar der Interview-Aussagen Asis lesen Sie hier.

1985 führte der damalige Präsident die Scharia ein, ein Jahr später kam das Blasphemie-Gesetz dazu. Wer gegen den Propheten redet, den Koran oder heilige Plätze wie Moscheen verunehrt, kann bestraft und sogar zum Tod verurteilt werden. Seither wurden Hunderte Christen fälschlich beschuldigt. Doch noch bevor Polizei und Gericht etwas tun konnten, brachte der Mob die Christen um, setzte deren Häuser, Schulen und Kirchen in Brand. …

Schon ein Muslim reicht aus, um einen Christen einfach so zu beschuldigen. Da kann Eifersucht der Grund sein oder auch das Ziel, einen Konkurrenten aus dem Geschäftsleben loszuwerden. Der Imam verkündet den Vorwurf in der Moschee, daraufhin rotten sich bis zu 3.000 aufgehetzte Leute zusammen und machen sich mit Benzin und Öl auf den Weg. Wenn sich später herausstellt, dass die Vorwürfe nicht stimmten, ist alles schon abgebrannt. …

In Pakistan machen wir alles ökumenisch, aber nicht nur, weil wir eine Minderheit sind. Unsere Berufung ist es, zusammen zu sein. Christ sein in Pakistan ist eine große Herausforderung. Vorwiegend unter Muslimen zu leben, macht einen stark im Glauben. …

Die Muslime fühlen sich im Wettbewerb mit dem Christentum und stehen diesem und der Institution Kirche kritisch gegenüber. Das hat natürlich mit der Geschichte zu tun. Auf Akzeptanz aber stoßen bei ihnen die Botschaft des Evangeliums und die darin postulierten Werte. Ziel muss es sein, sich für eine bessere Gesellschaft mit diesen Werten einzusetzen.

Ob sich die Muslime von den christlichen werten anstecken lassen, wie Asi hofft, sei dahingestellt. Dennoch bewundernswert ist, dass Asi sie überhaupt trotz der Umstände zu vermitteln versucht, wo wir sie bereitwillig aufgeben und dem Multikulturalismus opfern, obwohl unsere Häuser (noch) nicht brennen.

(Spürnase: Puseratze)




Heute, 18 Uhr: PI-Livestream vorm Kölner Dom

Heute um 18 Uhr veranstaltet die Bürgerbewegung pro Köln auf dem Kölner Roncalli-Platz eine von der Polizei genehmigte Wahlkampf-Kundgebung. Als Redner werden unter anderem der Vorsitzende der pro-Bewegung und Kölner Oberbürgermeisterkandidat Markus Beisicht, der österreichische FPÖ-Politiker Wolfgang Jung und die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter erwartet. PI wird das Ereignis für alle, die nicht persönlich teilnehmen können, ab 18 Uhr live in die gute Stube übertragen.

Sie sehen hier Videos früherer Veranstaltungen. Ab 18.00 Uhr wird der Live-Stream zu sehen sein:

Free video streaming by Ustream


(Karikatur: Wiedenroth)

PI-Livestream in vier Teilen:

» Teil 1
» Teil 2
» Teil 3
» Teil 4




Yale University Press, gar nicht mutig

180px-Logo_Yale_University_PressVor dreieinhalb Jahren wurden durch eine dänische Zeitung 12 Karikaturen des Propheten Mohammed (meeidhs) veröffentlicht. Von einigen mutigen Zeitungen wurden diese dann nachgedruckt. Dänischen Imamen gelang es, die moslemische Welt über die Existenz Dänemarks und im folgenden über diese Karikaturen zu informieren. Die Folgen sind bekannt: dänische Produkte wurden boykottiert, dänische Fahnen wurden von wütenden Demonstranten verbrannt und dänische Botschaften zerstört.

Die dänische Autorin Jytte Klaussen hat jetzt bei Yale University Press ein Buch mit dem Titel „ The Cartoons That Shook the World“ veröffentlicht. Man sollte annehmen, dass dieses Buch zumindest die im Titel erwähnten Karikaturen enthalten würden. Weit gefehlt. Yale University Press hatte im Vorfeld um die zwei Dutzend Islamgelehrter und Diplomaten um Rat gefragt und diesen erhalten: man sollte die Karikaturen nicht abdrucken. So wurde es dann auch gehandhabt.

Und weil man grad so schön bei der Sache war, hat man ebenfalls auf das Abdrucken von weitaus älteren Abbildungen des Propheten (meeidhs) verzichtet – eine Zeichnung aus einem Kinderbuch, einen Druck aus dem Ottomanischen Reich, eine Darstellung des Künstlers Gustave Doré über die Höllenqualen des Mohammeds aus dem 19. Jahrhundert, einer Episode aus Dante’s “Inferno” die schon von Botticelli, Blake, Rodin und Dalí dargestellt worden. Man hat bei Yale University Press so richtig schön eingeknickt. Freiheit der Wissenschaft? Abgeschafft. Meinungsfreiheit? Freiheit der Kunst? Gab es mal.

John Donatich, der Direktor von Yale University Press, sprach von einer schwierigen Entscheidung und von seinem Mut, andere kontroverse Bücher zu veröffentlichen. So hätte er erst letztens das Buch „The king never smiles“ über den momentanen thailändischen König veröffentlicht. Vor die Wahl gestellt zwischen diesem Mut und Blut an den Händen würde sich die Entscheidung allerdings von selbst ergeben – zumal die Karikaturen ja eh frei im Internet verfügbar seien.

Yale University Press. Ein weiteres Buch aus dem gleichen Verlag sei dem John Donatich empfohlen: Sin and Censorship: The Catholic Church and the Motion Picture Industry

Der Einfluss der katholischen Zensur auf das Hollywood der 30er und 40er Jahre. Allerdings brauchte man bei dieser Veröffentlichung keine brennenden Botschaften und Tote zu fürchten – gegen die katholische Kirche lässt es sich leicht mutig sein.




Ver.di-Kampagne gegen Rolf Stolz geht weiter

Rolf StolzRolf Stolz (Foto) ist seit 1967 politisch aktiv – zunächst im SDS und in der „Vereinigten Linken“, danach als (Gründungs)Mitglied der GRÜNEN. Er ist Autor von bisher 18 Büchern – vom Sachbuch („Die Mullahs am Rhein“, „Kommt der Islam?“„Deutschland, deine Zuwanderer“ usw.) bis zur Belletristik. Seit 1990 ist er Mitglied des Verbandes Deutscher Schriftsteller (VS) in der Gewerkschaft ver.di.

Über ihn schreibt Wikipedia:

Stolz … beschreibt seine politische Position in einem Interview mit der Jungen Freiheit so: „Als dissidentischer Linker stehe ich seit Jahren zwischen den Fronten.“ Kritisch beschäftigt er sich mit den Themen Immigration und „Integrationsverweigerung“. So tritt er für ein „Aktionsbündnis gegen den Islamismus“ ein und fordert, den Einfluß des Islamismus in Deutschland zurückzudrängen. Dies hat ihm neben Zustimmung (so von Arnulf Baring und Ralph Giordano) auch Kritik wie Vorwürfe der Ausländerfeindlichkeit und der Islamfeindlichkeit eingetragen.

Nun, eine Große Koalition aus Alt- und Jungstalinisten und Multi-Kulti-Fanatikern belässt es nicht bei Vorwürfen. Nachdem schon 1995 Versuche scheiterten, Rolf Stolz aus dem VS auszuschließen, läuft seit einem Jahr eine neue Kampagne – massiv geschürt von der sogenannten „Antifa“ und vom „Neuen Deutschland“, wo am 18. 12. 2008 ein Artikel gegen ihn erschien, in dem R. Giordano als „Salonrassist“ verunglimpft wurde.

Willi Vogt, der Landesbezirksfachbereichsleiter des Fachbereichs Medien, Kunst und Industrie im ver.di Landesbezirk NRW, hielt am 1. 7. 2009 ein Referat auf einem als „Informationsveranstaltung“ bezeichneten Tribunal „zur Auseinandersetzung um die ver.di Mitgliedschaft von Rolf Stolz“. Dieses Referat fand Eingang in einen am 4. 8. 2009 in der PDS-nahen Netzzeitung „Neue Rheinische Zeitung“ (NRhZ) veröffentlichten Artikel, für den Willi Vogt und Peter Kleinert, ein immer wieder durch antisemitische Attacken auffälliger Redakteur der NRhZ, verantwortlich zeichnen. Das Referat wird hier weiterentwickelt durch eine massive Lüge (die Mehrheit der Anwesenden hätte eine Petition für den Ausschluß von Rolf Stolz unterzeichnet) und neue Etikettierungen („muslimfeindliche Positionen“, „rechtsextreme ,Junge Freiheit’ “).

Der Vorstand des VS NRW, des Verbandes Deutscher Schriftsteller, Unterorganisation der Vereinigten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, zeigt ein besonderes Verständnis von Dienstleistung gegenüber politischen pressure groups (in freier Übersetzung: Erpressergruppen) aus PDS/“Die Linke“ und SPD. In deren Auftrag und im Widerspruch zur Haltung des Kölner VS-Vorstands distanziert er sich seit kurzem auf seiner Netzseite von Rolf Stolz, vom Erbe der Aufklärung und vom rationalen Denken. Rolf Stolz schreibt dazu:

So wie zwei mal zwei nun einmal unbegreiflicherweise nicht fünf ist, so ist eine Kritik an einzelnen reaktionären Ausländern und Ausländergruppen, die in meinen Texten in der Tat zu finden ist und zu der ich mich nachdrücklich bekenne, gerade keine Verdammung ALLER Ausländer. Wer Adolf Hitler verabscheut, haßt deshalb nicht alle Österreicher. Will der VS-Vorstand NRW behaupten, ALLE Ausländer in Deutschland seien Demokraten und Menschenfreunde? Unter ihnen sei kein einziger „Todfeind der Demokratie, des inneren Friedens und der christlich geprägten Europäer“, kein Gotteskrieger, kein Drogenhändler, kein Terrorist, kein Ehrenmörder, kein Juden- und Deutschenhasser? Abgesehen einmal davon, daß es befremdet, wenn man anno 2009 nur über zehn Jahre alte Zitate gegen mich anführt – was ist an diesen falsch und verwerflich? Ist der VS-Vorstand NRW etwa FÜR die Zerstörung unserer Kultur und unseres Wohlstandes? (…)
Ich habe die gegen mich seit über einem Jahr zu Felde ziehende Clique mehrfach vergeblich aufgefordert, mir einen einzigen Satz in meinen Veröffentlichungen zu nennen, in dem ich Negatives über ALLE/DIE Ausländer bzw. über ALLE/DIE Muslime in Deutschland sage. Man konnte dies nicht – verleumdet aber munter weiter. Will der VS-Vorstand NRW irgendeinem denkenden Menschen weismachen, ich könnte noch Mitglied der GRÜNEN sein, wenn ich ein Rechtsextremer oder ein Ausländerfeind wäre? Der Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk hat mit mir zwei parteiübergreifende wissenschaftlich-politische Konferenzen zur Zuwanderungspolitik in Räumen des Bundestags organisiert und die Ergebnisse anschließend mit mir zusammen herausgegeben. Mit einem Ultrarechten? Wäre ich, was der VS-Vorstand NRW behauptet, hätten dann prominente Sozialdemokraten (Friedhelm Farthmann), prominente DDR-Dissidenten (Rainer Eppelmann), prominente Liberale (Rainer Ortleb) den von mir formulierten „Bayreuther Aufruf – Für eine Politik der Vernunft, die Zuwanderung gestalten, die Eingliederung verstärken“ unterzeichnet? Said Kahla, Künstler, Reform-Muslim, Sozialdemokrat und einer der Sprecher der Algerier in Deutschland, hat mit mir gemeinsam den Islamistenverband VIKZ bekämpft, hat zwei meiner Bücher künstlerisch gestaltet: Ein Zuwanderer als Freund eines Ausländerfeinds?

Rolf Stolz nennt es

Wahnsinn, die Kaplan-Bande oder Milli Görüs deshalb unkritisch zu beschweigen oder sogar zu bejubeln, weil auch diese Vereine ähnlich wie die NPD zum Teil Lohnabhängige organisieren. Zuwanderung ist auf Zustimmung der Stammbevölkerung angewiesen. Gerade weil ich stets für Zuwanderung (aber in gesellschaftlicher Verantwortlichkeit und nicht nach den hemmungslosen Profitinteressen des Großkapitals!) eingetreten bin, warne ich davor, unser Volk zu überfordern. Niemandem ist damit gedient, wenn Menschen in ein fremdes Land als Gastarbeiter kommen und auf Dauer ohne Arbeit sind – wer kommt, sollte außerhalb des Asylrechts und des Kulturaustausches wie in den klassischen Einwanderungsländern seine Eignung für den Arbeitsmarkt nachweisen, von seiner Arbeit leben und davon gut leben können. (…)
Willi Vogt orakelt herum, ob ich nun rechts, links, nationalrevolutionär sei, um mit dem Chaos in seinem Kopf ein Chaos im Kopf der Hörer bzw. Leser zu erzeugen. Würde er sich mit mehr beschäftigt haben als mit einigen herausgerissenen Zitaten, wüßte er, daß ich ein demokratischer Linker bin aus der stalinismusfeindlichen Strömung eines patriotischen Internationalismus, für die Namen wie Rudi Dutschke, Peter Brandt (Historiker, Sohn Willy Brandts) und Herbert Ammon (Historiker und Publizist) stehen (siehe u. a. die berühmte, bei Rowohlt erschienene Einführung von Brandt und Ammon „Die Linke und die nationale Frage“). (…)
Wie Ralph Giordano, Necla Kelek oder Mina Ahadi wünsche ich mir, daß unsere Warnungen dazu beitragen, unsere Befürchtungen nicht eintreten zu lassen. Ich weiß, daß es viele Zeitgenossen gibt, die unsereinen für einen Alarmisten halten. Andererseits wird auch ein Willi Vogt sich bewußt sein, daß viele Gewerkschaftsmitglieder seine Auffassungen wie die von Herrn Bielefeldt & Co. als selbstmörderischen Selbstbetrug ansehen. Wer Recht behalten wird, was Sache ist, was aus unserem Land und auch aus den Gewerkschaften wird – das wird der Gang der Geschichte erweisen.

Der vollständige Text der Dokumentation ist auf dem BPE-Blog zu finden.

PI-Beiträge zum Thema:

» Rolf Stolz verlangt Gegendarstellung in der NRhZ
» Linke blasen zum Halali auf Rolf Stolz




Mieterbund lädt Pro NRW-Kandidaten aus

Der Mieterverein Gelsenkirchen e.V. hat mit einem Schreiben vom 4. August 2009 die OB-Kandidaten in Gelsenkirchen (NRW) zur Podiumsdiskussion geladen. Auch der OB-Kandidat von Pro NRW, Kevin Gareth Hauer (Foto), wurde eingeladen. Am Montag hatte Hauer auch die Einladung bestätigt und sein Erscheinen zugesichert. Heute jedoch wurde Hauer wieder ausgeladen. Weitere Infos zu den Gründen der Ausladung gibts hier…

» Email an den Mieterverein Gelesenkirchen: info@dmb-ge.de




Rechtsbeugung auf arabisch

birmingmusel

Sie lügen, schwindeln, hintertreiben – untereinander und erst recht, wenn es gegen die Ungläubigen geht. Eine arabische Lebensweisheit lautet: „Ich gegen meinen Bruder; ich und mein Bruder gegen unseren Vater; meine Familie gegen meine Cousins und die Sippe; die Sippe gegen den Stamm; der Stamm gegen die Umma – und wir alle gegen die Ungläubigen“ (aus: Haddsch, von Leon Uris). Die Unwahrheit und der offene Betrug sind ein wesentlicher Bestandteil des Islams.

So berichtet das Islaminstitut zu der Frage, ob man Behörden im Notfall belügen darf, wie folgt:

Der einflussreichte ägyptische Theologe und Intellektuelle Jamal al-Banna hat sich nach Bericht von „alarabiya.net“ Ende August 2008 zu der Frage geäußert, ob ein Muslim, der in einem westlichen Land lebt und mit zwei Frauen verheiratet ist, sich von einer dieser Frauen zum Schein trennen darf, so dass er offiziell nur eine Ehefrau hat und damit nicht gegen das dortige Gesetz verstößt. Auf diese Weise, so al-Banna, kann der Ehemann sein Eheleben mit der pro forma geschiedenen Ehefrau weiterführen, weil diese offiziell dann nur noch eine Geliebte sei.

Al-Banna empfahl muslimischen Ehemännern, die mit mehr als zwei Ehefrauen verheiratet sind, sich an die Gesetze der nicht-islamischen Länder zu halten. Da diese Gesetze die Polygamie verbieten, kann ein Muslim dort offiziell nur eine Frau als seine Ehefrau benennen, während die andere als Geliebte gelten muss. Auf diese Weise kann er seine zwei Ehefrauen behalten, ohne gegen das Gesetz zu verstoßen.

Al-Banna unterstrich, dass ein solches Verhalten nicht gegen die Lehren des Islam verstößt, denn: „Ursprünglich wurde der Heiratsvertrag nur in mündlicher Form und nicht in schriftlicher Form geschlossen.

Wohlgemerkt, dies ist die eine Variante. Ebenso wird von den dummen Dhimmis erwartet, dass sie für mehrere Frauen des Herrenmoslems Sozialhilfe bereitstellen. Dies wird dann durch den Koran direkt gerechtfertigt und nennt sich Dschizya, Schutzsteuern des Dhimmis.

(Spürnase: watislos)




Metzgerei ohne Schwein

Nachdem im letzten Jahr bereits ein Metzger im Ravensburger Wochenblatt für „Schlachtung Halal“ geworben hat (PI berichtete), kommt jetzt die Steigerung: Im Konkurrenzblatt INFO des Schwäbischen Verlags (Auflage: 500.000) brüstet sich jetzt ein Metzger („Siva, ehemals Metzgerei Volkwein“) mit seinem schweinefleischfreien Betrieb. Noch sind es alltäglich kleine Schritte, die unser Land in Richtung Umma führen, doch wehe uns, wenn die Demographie in gar nicht allzu ferner Zukunft vielerorts kippt. Dann ist es wohl aus mit schwäbischen Spezialitäten wie dem berühmten „Leberkäswecken“…

(Spürnase: Thorsten M.)




Beweise für die Kriegsverbrechen der Hamas

Hamas-KämpferDie Hamas hat auf vielfältige Weise das Kriegsrecht im Gaza-Krieg verletzt. Sie missbrauchte Kinder als Schutzschilde und rekrutierte Frauen als Selbstmordattentäterinnen, um Israelis anzugreifen. Damit wurden die Grenzen normaler Kriegsführung überschritten. Während die Israelis versuchten, Zivilisten zu schützen, haben es die Hamas-Kämpfer besonders auf Zivilisten abgesehen.

Die Hamas verschanzte sich absichtlich in Krankenhäusern, Moscheen und Privathäusern, damit die IDF es möglichst schwer hatten, keine Zivilisten zu treffen.

Obwohl dies alles bekannt ist, kritisieren neueste Berichte weiterhin einseitig die IDF, ohne auf die Kriegsverbrechen der Hamas auch nur hinzuweisen.

Nichts desto Trotz hat haben die IDF-Truppen alles versucht, die palästinensische Zivilbevölkerung zu schonen. Während des Krieges wurden über zwei Millionen Flugblätter mit Warnungen über Gaza abgeworfen, auf denen die Zivilisten aufgefordert wurden, Hamas-Kämpfern fern zu bleiben. Die IDF machten 200.000 Telefonanrufe in palästinensische Häuser, um die Zivilbevölkerung vor Luftangriffen in der Nähe der Wohngebiete zu warnen.

Ein paar Beispiele für die Kriegsverbrechen der Hamas:

– Die Hamas missbrauchte palästinensische Kinder, gemäß von den Kindern selbst bestätigten Angaben, zur Unterstützung auf dem Schlachtfeld. Die arabisch-israelische Zeitung Kul-Al-Arab veröffentlichte am 9. Januar ein Interview mit einem Kind, das beschreibt, wie es den Hamas-Kämpfern helfen musste:

Wir Kinder erfüllen in kleinen Gruppen und als Zivilisten gekleidet Unterstützungsaufgaben für die (Hamas) Widerstandskämpfer, indem wir Nachrichten über die Feindbewegungen übermitteln oder indem wir den Kämpfern Munition und Essen bringen.

– Frauen wurden als Selbstmordattentäterinnen rekrutiert, um die IDF-Truppen anzugreifen. Die Hamas-Fernsehstation Al Aqsa TV zeigte Aussagen von Palästinenserinnen, in denen sie ankündigten, sich gegen israelische Soldaten in die Luft sprengen zu wollen. Um Suhaib sagte, sie würde ihren Körper in ein Feuer verwandeln, das die israelischen Soldaten verbrennen werde. Am 30. äußerte ein Hamassprecher auf Al Aqsa TV:

Die Izz al-din al-Kassam Brigaden (der bewaffnete Flügel der Hamas) haben eine große Anzahl weiblicher Selbstmordattentäterinnen, die bereit sind, sich selbst zu opfern, falls die IDF-Truppen nach Gaza für eine Bodenoffensive eindringen sollten.

– Hamas Befehlshaber verwendeten das Shifa Krankenhaus in Gaza als geschützte Operationsbasis. Zahlreiche medizinische Einrichtungen in Gaza wurden von Hamas-Kämpfern und Anführern genutzt.

– Die Hamas feuerte ihre Raketen Privatwohnungen. Ein Newsweek-Journalist beschrieb die Situation folgendermaßen:

Es war am 17. Januar um 23.30 Uhr in einem Komplex von Wohnungen beim Nuseirat Flüchtlingslager im Gaza-Streifen, als auf einmal ein fürchterliches zischen zu hören war, lauter als von einer Bombenexplosion. Es war wieder eine hausgemachte Kassamrakete, die nach Israel abgeschossen wurde und eine mobile Abschussrampe klebte mitten in den Wohngebäuden.

– Hamas Feldraketen und Mörser wurden aus bewohnten Gebieten abgeschossen.

Hamas Ambulanzen brachten nicht verwundete Kämpfer aus den Kampfgebieten heraus.

Videobelege:

Raketenwerfer auf einem Schulhof in Gaza

Kinder als menschliche Schutzschilde

Kinder und eine Frau als menschliche Schutzschilde

Weitere Infos erhalten Sie bei: theisraelproject.org




Mund zu beim Schwimmen!

Der gläubige Moslem, der sich im Sommer ins kühle Nass stürzt, muss dies ab nächsten Freitag mit äußerster Vorsicht tun – jedenfalls vor dem Sonnenuntergang. Am Freitag beginnt bekanntlich der Ramadan und kein Tröpfchen Wasser darf die Kehle passieren! Schwimmen dagegen ist erlaubt, beruhigt der Experte.

Der Kölner Express berichtet:

Wie können Gläubige ihre freie Zeit mit dem Ramadan verbinden. Größtes Problem: Die Einnahme von Speisen und Getränken ist von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang verboten. Jetzt hat der Religionswissenschaftler Süleyman Ates, ein früherer Leiter des türkischen Religionsamtes, in der Zeitung „Sabah“ Tipps gegeben.

Da heißt es beispielsweise:

• Während der Fastenzeit dürfe man sehr wohl im Meer baden oder im Pool schwimmen, nur Wasser schlucken dürfe man nicht.

Er selbst schwimme seit Jahren auch während des Ramadan und habe noch nie Probleme gehabt, sagte Ates.

• Auch das Auftragen von Sonnencreme sei unbedenklich.

• Nicht erfreut ist Ates jedoch über den Anblick von leicht bekleideten Damen an Stränden und Pools. Natürlich breche man mit einem Bikini nicht das Fastengebot, sagte er. „Aber es ist Sünde.“

(Spürnase: G. K.)




Familienfeier in Jordanien

ISLAM-OPPRESS-WOMENVor zwei Jahren heiratete das Opfer ohne die Erlaubnis der Familie. Diese verurteilte sie aus Rache zum Tode. Mittlerweile Mutter eines Jungen, glaubte sie wahrscheinlich, dass die Familie ihr vergeben habe, als man sie zur Hochzeit eines ihrer Brüder einlud.

Das hatte für sie tödliche Folgen. Obwohl die Täter ihr versicherten, dass sie ihr nichts antun werden, führten sie das familiäre Todesurteil gnadenlos während der Hochzeitsfeierlichkeiten ihres Bruders aus. Vier Schüsse beendeten das Leben der schwangeren Frau.

Mord wird in Jordanien normalerweise mit dem Tod bestraft, es sei denn, es handelt sich um einen Ehrenmord. Dann, und besonders wenn sich die Familie des Opfers dafür stark macht, kommt es lediglich zu einer verminderten Strafe.

Islam, Scharia halt.




Frankfurter Zwietracht

eintracht-logo

Wie es einem Fußballfan ergeht, der nichts Böses ahnend eine Jacke im Internet ersteht, ohne zuvor eine Unbedenklichkeits-Bescheinigung des gutmenschlichen Wächterrates einzuholen, kann man derzeit im Forum von Eintracht Frankfurt lesen. Die Jacken sind so gefährlich, dass dort sogar die Diskussion um den Vorfall unterbunden wird: „dass was jetzt noch gesagt werden würde, wollen wir doch in wirklich alle nicht“, bemerkt der Zensor in geschliffenem Deutsch.

Aus dem Forum „Meine Eintracht“:

1amanatidis8 / 28.07.09 20:17
Wollte gerne so ne Sportjacke (nix besonderes, sollte weiß sein und nen Streifen haben an dem Ärmeln: ([Link entfernt]). In den Geschäften habe ich Tage vorher nichts gefunden. Wurde schnell fündig im Internet, Jacke bestellt, kam sogar noch rechtzeitig zum Auswärtsspiel in Bochum…nur hätte ich mich mal vorher über die Marke informiert.
Kurz vor Spielende wurde ich von 2 Damen hinter mir angesprochen ob ich das OK finde was ich da trage?!? Ich wusste nicht was sie meinen…doch dann fingen sie an laut zu schreien: Hier ist nen Nazi unter uns, rechte Sau usw.! War völlig perplex, weil ich doch gar net wusste was los war. Daheim angekommen habe ich im Internet recherchiert, und siehe da, hatte wohl eine Jacke der rechtsradikalen Marke Namens Thor Steinar. Ich konnte jetzt nichts verdächtiges an der Jacke finden, würde das nämlich dann sofort umändern lassen (den Schriftzug: Thor Steinar, werde ich umgehend entfernen lassen). Es soll sogar Einlassverbot geben wenn man sowas trägt. Ist diese Marke denn wirklich so krass verbindlich mit dem braunem Pack? Hat da jmd. schon Erfahrung gemacht?

Dazu der Moderator des Forums:

Dieser Beitrag wurde gesperrt und kann nicht beantwortet werden.
Begründung: zur jacke selbst dürfte das wesentliche gesagt sein, dass was jetzt noch gesagt werden würde, wollen wir doch in wirklich alle nicht.

(Spürnase: Lupulus)




Als ein Sozi noch die Wahrheit sprach

In der Nachkriegszeit gab es einen SPD-Politiker, der erstaunlich deutlich die Gefahr der islamischen Migration für Deutschland analysierte. Der in seiner Partei eher als links verortete Martin Neuffer schrieb dazu 1982 ein bemerkenswertes Buch mit dem Titel: „Die Erde wächst nicht mit – Neue Politik in einer überbevölkerten Welt“. Die dortigen Formulierungen könnten aus einer Denkschrift der Republikaner stammen.

Erstaunliche Erkenntnisse zu einer Zeit, als die islamische Bereicherung in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckte.

Einige Kostproben:

„Politische Auseinandersetzungen radikaler Ausländergruppen, besonders der Türken, führen zu zusätzlichen Krawallen und zur Beeinträchtigung der Sicherheit und des Friedens auf den Straßen und Plätzen unserer Städte. Die Gruppen exportieren die heimischen Konflikte nach Deutschland und tragen sie hier mit aller Rücksichtslosigkeit aus. Sie wenden sich dabei immer stärker und immer radikaler auch gegen die deutsche Polizei. In Städten mit hohen Ausländerquoten ist die Grenze des Tragbaren oft schon überschritten.“

„Diese Verlagerung des türkischen Bevölkerungswachstums in die Bundesrepublik ist, mit Verlaub gesagt, ein gemeingefährlicher Unfug. In den meisten Fällen besteht nur wenig Aussicht, daß die gutgemeinten Integrationsbemühungen der Bundesrepublik je dazu führen werden, daß diese Türken Deutsche werden. Es muß vielmehr damit gerechnet werden, daß die Integrationschancen mit der zunehmenden Massierung immer größerer Zahlen von türkischer Bevölkerung weiter absinken. Je mehr Türken hier leben, um so geringer ist die Aussicht, daß es zu einer echten „Einbürgerung“ kommt.“

„Private Kontakte zu deutschen Familien bestehen nur in seltenen Fällen. In den türkischen Familien wird weiter türkisch oder kurdisch gesprochen, auch wenn einige mit uns deutsch reden können. Die Kinder werden türkisch und das heißt islamisch erzogen.“

„Tragisch und oft hoffnungslos ist die Lage eines großen Teils der über 500 000 türkischen Frauen in der Bundesrepublik. Die meisten von ihnen sprechen nur türkisch oder kurdisch. Sehr viele können nicht einmal die eigene Sprache lesen und schreiben. Sie sind verloren in einer ihnen unzugänglichen Welt, gebunden in die Traditionen und Beschränkungen der heimischen Sitte. Oft sind ihnen alle Kontakte untersagt.“

„Die Gefahr, daß alle Integrationsbemühungen völlig illusorisch werden und daß sich zugleich eine Art türkisch-islamisches Subproletariat bildet, liegt auf der Hand. Wie stark die politische Polarisierung schon fortgeschritten ist und wie ungehemmt sich gewaltsame radikale Auseinandersetzungen in der Öffentlichkeit entwickeln, wird von Jahr zu Jahr deutlicher.“

„Was für die Türken gesagt wurde, gilt grundsätzlich auch für die Angehörigen der meisten anderen Länder außerhalb der Europäischen Gemeinschaft. Nur den vorläufig noch geringen Zahlen ist es wahrscheinlich zu verdanken, daß die schwer zu integrierenden Gruppen der Marokkaner und Tunesier, der Pakistani und Inder und vieler anderer afrikanischer und asiatischer Länder bisher keine ähnlichen Probleme ausgelöst haben.“

„Es ist gut, daß unter dem Druck der Entwicklung nunmehr eine intensive öffentliche Diskussion der mit der Türkeneinwanderung zusammenhängenden Probleme in Gang zu kommen scheint. Sie muß zu einer Politik führen, die den weiteren Zustrom, auch von Familienangehörigen, scharf einengt und die Verbote mit starken materiellen Anreizen für eine Rückwanderung verbindet.“

„Zugleich bedarf es auch einer strikt einschränkenden Einwanderungsgesetzgebung gegenüber den Angehörigen anderer Völker. Wir sollten aus dem türkischen Problem lernen, wie sehr es darauf ankommt, vorbeugend zu handeln.“

Da kann man nur sagen: Ein Sozi mit Durchblick. Leider aber schon gestorben. Heutzutage würde ein SPD-Mitglied, das die Wahrheit so deutlich ausspricht, wahrscheinlich ein Partei-Ausschlussverfahren aufgedonnert bekommen…

(Text: byzanz + RChandler)




Moishe als Strand-Champion

Moishe als Strand-Champion

Moishe als Strand-Champion

Moishe als Strand-Champion

Moishe als Strand-Champion

Moishe als Strand-Champion

Moishe als Strand-Champion

Moishe als Strand-Champion

© 2009 by Daniel Haw

Daniel HawDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachars in Hamburg. Nach einer graphischen und künstlerischen Ausbildung studierte der 49-Jährige in Kalifornien Schauspiel und Regie. Haw, Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn, veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI