Marylin Anderegg

Medienberichten zufolge verliert Pro Köln drei Tage vor der Kommunalwahl in NRW eines seiner populärsten Gesichter: Marylin Anderegg. Seit dem 24. August kursiert, ausgehend von der Internetseite der nationalsozialistischen „Freien Kräfte Köln“, ein Austrittsschreiben der engagierten Ehrenfelderin mit schweren Vorwürfen gegen die Führung der Pro-Bewegung.

Marylin Anderegg war zunächst bei den Republikanern, wurde dann Vorsitzende und „Zugpferd“ der Ehrenfelder Anwohnerinitiative gegen den Moscheebau und kam über diese Aktivität in Kontakt mit Pro Köln, die als einzige politische Partei in der Domstadt das Anliegen der Anwohner unterstützte. So wurde Anderegg Mitglied und bald Vorstandsmitglied bei Pro Köln.

Das auf der Seite der Neonazis veröffentlichte Schreiben wird von Gegnern der Pro-Bewegung, der Antifa und dem Kölner Stadtanzeiger mit spürbarer Freude aufgenommen. Etwas unverständlich, da dort behauptet wird, Anderegg wolle jetzt die Anwohnerinitiative wieder aktivieren und dabei auch mit den nationalsozialistischen „Freien Kräften“ zusammen arbeiten. Es lässt tief blicken, dass es einen linken Journalisten wie Detlef Schmalenberg offenbar erfreut, wenn ein junger Mensch nach Rechtsaußen abgleitet und eine ursprünglich unpolitische Anwohnerinitiative in den Einfluss von Rechtsextremisten und Verfassungsfeinden der schlimmsten Sorte gerät. Wie schon im ähnlichen Fall des früheren Jugendbeauftragten von Pro, René Emmerich, erhalten solche über Jahre von der Presse totgeschwiegenen Personen plötzlich ganzseitige Zeitungsberichte als Kronzeugen, wenn sie Pro verlassen und sich der offen nationalsozialistischen und judenfeindlichen extremen Rechten zuwenden.

Im Büro von Pro Köln heisst es, man habe keinen derartigen Brief erhalten. Die Ausführungen auf der eigenen Homepage sind entsprechend unbefriedigend. Anderegg selber ist bisher nicht erreichbar. Nach gründlicher Recherche im Umfeld halten wir das am 24. August veröffentlichte Schreiben aber für echt und stellen es unseren Lesern hier zur eigenen Beurteilung zur Verfügung:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich, Marylin Anderegg, meine Mitgliedschaft bei der Bürgerbewegung pro Köln zum 01. September 2009 und trete als Vorstandsmitglied von pro Köln und als Sachkundige Bürgerin im Jugendhilfeausschuss der Stadt Köln zurück.

Über eine Abmeldebestätigung würde ich mich sehr freuen.

Gründe:

Ich finde es unmöglich -und leider habe ich es erst am letzten Freitag erfahren-, dass es in der Zeit in der ich arbeiten musste, mehrere Vorstandssitzungen gegeben hat, von denen ich nichts, aber auch gar nichts wusste und das, obwohl ich gewähltes Vorstandsmitglied bin, schämt Euch!

Wissen das Eure Mitglieder, die den Vorstand gewählt haben? Bestimmt nicht!

Aber ich habe ja noch mehr gehört, sodass mir echt schlecht wurde. Mir habt Ihr drei Jahre lang erzählt ich solle nach der Wahl Eure Büro Tippse ersetzen, aber ich weiß ja jetzt wer das macht! Sogar mit Festeinstellung! Es kotzt mich an, immer wenn Ihr „andere“ habt, sind Eure Leute die immer da und fleißig waren abgeschrieben, nach dem Motto “neue Besen kehren gut“. Ist das der Dank dafür, dass ich mit meiner Familie den Kopf hingehalten habe im Bürgerbegehren?

Aber so war es ja auch bei unserem Sonnenkönig von Ehrenfeld, der mir in Ehrenfeld einfach vor die Nase gesetzt wurde, ohne mit mir darüber zu reden und hinter meinem Rücken! Damit er zu Euch wechselt, habt Ihr ihm alles versprochen, ohne Rücksicht auf Verluste! Vorher habt Ihr mir vorgeheuchelt, Spitzenkandidatin zu sein.

Und was habt Ihr jetzt davon?

Gar nichts, weil er ja eh nur das nötigste macht. Und zwar „nett Hände schütteln“ und „lieb lächeln“ denn das kann er ja am besten (das lernt man nämlich bei der CDU im Gruppenkurs)!

Und jetzt macht Ihr das schon wieder mit mir? Dafür habe ich stundenlang (drei Jahre ehrenamtlich), jeden Tag umsonst im Büro gearbeitet und meine Freizeit für die Sache geopfert? Das mache ich nicht mehr mit!

Habt Ihr gedacht, das kriege ich nicht raus???

Aber Ihr habt jemand in Euren Reihen ganz oben, der den Mund nicht halten kann und alles weitertratscht, wie ein billiges Tageblättchen!

Wie war das noch? Ach ja, nach der Wahl am 30. August sollen ja „Köpfe rollen“ wurde mir gesagt.

Sucht Euch andere Deppen, mit denen Ihr das machen könnt. Mit mir nicht mehr!

Ich finde das ist eine ganz fiese Art, Menschen gegeneinander auszuspielen. Ist das Eure Vorstellung von Personalführung oder Mitgliederpflege? Bin die Lügerei und das gegeneinander ausspielen der Leute satt! Jedes mal Eure leeren Versprechungen um die Leute bei Laune zu halten. Kein Wunder, dass Euch die Mitglieder laufen gehen, bei so einem Verhalten. Und mir tut es in der Seele weh, dass ich mich so lange habe täuschen lassen von Euch!

P.S.: Ich möchte auch keine Anrufe mehr und keine Hausbesuche, egal von wem auch immer. Und ich möchte auch keine „klärende Gespräche“ mehr führen und „leere Versprechungen“ mehr hören, denn davon habe ich die Nase voll, also lasst mich einfach in Ruhe! Denn ich werde mich diesmal nicht mehr umstimmen lassen, zurück zu kommen.

Außerdem wünsche ich keinerlei Post mehr von Pro Köln zu erhalten.

Mit freundlichen Grüßen,

Marylin Anderegg“

Freie Kräfte Köln – Montag, den 24.08.2009

Wir halten es unabhängig von einer inhaltlichen Bewertung der Pro-Bewegung ausdrücklich für kein erfreuliches Ereignis, wenn sich junge Menschen wie Emmerich oder jetzt offenbar Marylin Anderegg, die auf einem guten Weg war, von extremistischen Kreisen der übelsten Sorte angezogen fühlen und wünschten, dass sich Alternativen im demokratischen Spektrum fänden, sich gegen die Islamisierung Europas zur Wehr zu setzen, statt auf die mit den Islamfaschisten kooperierenden Rechtsextremisten hereinzufallen. Persönliche Enttäuschungen sind ein schlechter Ratgeber, besonders bei politischen Entscheidungen. Pro Köln, die immer ihre Treue zum Grundgesetz betonen, wäre zu raten, der politischen Bildung gerade ihrer jungen Mitstreiter mehr Bedeutung beizumessen, und eine klare Trennlinie zum rechten Rand zu ziehen – vor allem aber inhaltlich zu begründen und gründlich intern zu diskutieren.

Dazu gehört auch, sich offen Problemen wie im Fall Anderegg zu stellen. Verschwörungstheorien und Beschimpfungen der bekannterweise unsachlich agierenden Presse tragen wenig zur demokratischen Bildung der Mitglieder bei und hinterlassen überdies einen schlechten Eindruck.

UPDATE: Inzwischen hatten wir Gelegenheit, persönlich mit Frau Anderegg zu sprechen, die uns die Echtheit des Briefes bestätigt hat. Sie habe diesen bereits am vergangenen Samstag per Einschreiben an den Pro-Vorsitzenden Markus Beisicht geschickt.

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153 KOMMENTARE

  1. Euphorie bei den Linken. Wie soll man sich denn als Held und Retter der Welt aufspielen, so ganz ohne Feind?

  2. ich wünsch dem mädel auf alle fälle viel glück,denn was ich hier lese,ist mit viel gefühl und enttäuschung geschrieben worden.

    da macht man sich seine gedanken darüber sag ich jetzt mal frei raus.

    aber bitte-unterlaßt es zu sagen das die rechten mit denen zusammen arbeiten,das tun sie nicht.oder seht ihr hier den rechten mob mit islamfaschisten herum rennen?

    also,persönliche meinungen kann man haben,aber wenn man dann so aufhänger damit macht,wirds unehrlich.

  3. Türkische Nazis RAUS:

    http://ao-wipperfuerth.blogspot.com/2009/06/graue-wolfe-der-mhp-sind-haufig-noch.html

    Immer mehr rechtsextreme Türken gibt es in Deutschland. Ein Großteil von ihnen sind Anhänger der „Milliyetçi Hareket Partisi“ (MHP), umgangssprachlich „Graue Wölfe“ genannt. Auch in Wipperfürth schrecken die zumeist jugendlichen Türken nicht davor zurück, ihre ultranationalistische Grundhaltung offen zur Schau zu stellen und passend dazu mit rechtsextremen Symbolen herumzuschmieren.

  4. Wer hätte das gedacht, bei Parteien und Bürgerbewegungen werden die Posten nicht nach persönlichem Einsatz vergeben.
    Bei allem Respekt vor dem, was die Dame positives geleistet hat, aber ihr Schreibstil lässt sie nicht als die geeigneteste Anwärterin auf den Posten einer Sekretärin erscheinen.
    Trotzdem verstehe ich ihre Wut.

  5. #4 ralf2008

    Aus Sicht der Linken dürfen die das und ist auch erwünscht, garantiert es doch ein langfristiges Ende Deutschlands.

  6. Wie soll man den sowieso nahezu aussichtslosen Kampf gegen die Islamisierung gewinnen, wenn sich die Kämpfer dagegen selbst zerlegen…

  7. Gibt es eine Bestätigung, daß das Schreiben authentisch ist ???
    Oder versucht jemand, hier einen ernstzunehmenden Gegnervor der Wahl zu spalten ???

    Falls der Brief authentisch ist:

    Vielleicht bringt sie dadurch die „freien Kräfte“ wieder mehr in Richtung Demokratie – das sollten eigentlich die Mainstream-Parteien machen, aber die sind sich zu fein für den Job.

    Möglicherweise hatte sie auch falsche Vorstellungen vom politischen Geschäft!!
    Wer Politik betreibt, um Posten zu bekommen und Karriere zu machen, der hat schon verloren !!

  8. Es wäre wirklich schade um Marilyn, wenn sie in ein Terrain abdriftet, das in den Extremismus führt.

    Und sie sollte noch mal die Geschichtsbücher zu Rate ziehen. Deutschland ist ja noch mal davongekommen und sollte den Dank gegenüber den Westalliierten pflegen.

    Ob der weiße Flieder noch mal so schön blühen würde, wenn in diesem Lande Neonazis an Boden gewinnen, wage ich zu bezweifeln…

    http://www.youtube.com/watch?v=nQca5CbB900

  9. Ich finde das ist eine ganz fiese Art, Menschen gegeneinander auszuspielen. Ist das Eure Vorstellung von Personalführung oder Mitgliederpflege? Bin die Lügerei und das gegeneinander ausspielen der Leute satt! Jedes mal Eure leeren Versprechungen um die Leute bei Laune zu halten.

    Das klingt ganz nach ethabierter Partei. Und ich schrieb schon einmal, dieser CDU-Typ, der ihr jetzt vor die Nase gesetzt wurde, hat sich mit Beisicht geharkt und auch Strafanzeige gegen ihn erstattet. Und jetzt ist – jedenfalls nach außen hin – Friedem Freude, Eierkuchen. Claudia Fatima würde Sonne, Mond und Sterne sagen.

    Ich suche gerade in Köln einen Sitzungsvertreter in einer Sache gegen KRM und seine Konsorten Köhler und Mazyek. Habe 11 Kanzleien angeschrieben, Beisicht war nicht dabei – aus Prinzip.

    https://www.xing.com/profile/Uwe_Gattermann

  10. Nationalsozialismus ist nicht rechts außen, sondern nimmt im linken Spektrum, in den Sozialismen, eine Sonderstellung ein.
    Die Nationalsozialisten waren keine Patrioten, haben ihr Vaterland nicht geliebt.
    Deutschland war für die Nazis nur Mittel zum Zweck, um die esoterisch-wagnerianisch-sozialistisch-rassistische Wahnideologie Adolf Hitlers in die Wirklichkeit umzusetzen.
    Adolf Hitler aber war Deutschland und das Deutsche Volk scheißegal, wie er es in seinem letzten Gespräch mit Albert Speer offen aussprach.
    Hitler sagte (frei rezitiert) zu Albert Speer:
    „Das Deutsche Volk hat sich in diesem Krieg als das schwächere erwiesen und hat deshalb das Recht weiterzuexisstieren verloren.
    Ich weine ihm jedenfalls keine Träne nach.“

    Die Nationalsozialisten waren im Grunde genommen genauso vaterlandslos und deutschfeindlich wie die Marxisten der KPD es waren.

    Ich dachte, dass wäre hier im Blog PI schon hinreichend analysiert und eindeutig geklärt worden.

  11. Wenn die Frau auch in dem Stil denkt, wie sie schreibt, dürfte der Verlust für ProKöln sich in Grenzen halten.
    Dieses proletenhafte Geschreibse ist unterstes Tippsenniveau.

    Solche Spitzenkandidaten???
    Naja. Mag sein, daß sie sehr engagiert ist. Aber so eine Person sollte geführt werden. Und offenbar ging das nicht mit ihrem Ego. Deswegen hat man sie halt still ausgeladen.

    Halbgebildete Parteivorstände gibt es wie Sand am Meer. Da kann eine Pro Partei gerne drauf verzichten.

  12. ich lass nun mal mein übliches sarkastisches blabla…

    wenn man menschen (auch junge) für etwas gewinnen will, dann kann man dies nur durch wahrhaftigkeit….

    irgendwann platzt jede blase…

    alle die an die macht wollen, missbrauchen andere…von ultralinks, bis ultrarechts…

    ein unschönes beispiel (oben), aber ein reales…

  13. Der Kampf gegen die Islamisierung kann nur noch mit Gebet gewonnen werden.

    3 Weil du Gebete erhörst, kommen die Menschen zu dir. 4 Schwere Schuld drückt uns zu Boden; doch trotz unserer Untreue wirst du uns vergeben. […] 6 Gott, du bist treu! Mit gewaltigen Taten antwortest du uns, wenn wir deine Hilfe brauchen. Du bist die Hoffnung aller Völker bis in die fernsten Länder.

    Aus Psalm 65

  14. Was gibt es da sich aufzuregen? Bei kleinen, neuen, politische Gruppierungen sind solche Drehtürpersonalien völlig normal.

    Bei den Grünen z.b., als die noch nicht von der Machtergreifung der Alt – Kommuninsten betroffen waren, da drehte sich das Austritts- und Eintrittskarussell lange Zeit.

    Das war bei den Alt – Parteien so und ist somit bei allen Parteien so, wenn sie sich erst finden müssen. Da gibt es nicht zu weinen, die stehen wieder auf, mit neuem und besserem Personal.

  15. @ #11 Ausgewanderter (27. Aug 2009 19:20)

    Mit dem CDU-Mann ist doch sicher Uckermann gemeint, oder irre ich mich? Der war ja schließlich früher CDU-Bezirksvorstand in Ehrenfeld.

  16. Die demokratische Rechte wird niemals eine Chance haben, wenn man sich immer wieder spätestens 3 Monate nach einer neuen Parteigründung (eine Lieblingsbeschäftigung der Rechten) gegenseitig an die Gurgel geht. Zumindest die ersten Jahre muss man unbedingt ein einheitliches Bild abgeben und persönliche Ressentiments hintenanstellen, um in der Öffentlichkeit Einigkeit zu zeigen. Scheinbar ist das aber nicht möglich, die Rechte ist in sich selbst so zersplittert (Konservative, Nationalliberale, Rechtsdemokraten) das es niemals für eine vernünftige, nachhaltige Politik reicht, egal ob kommunal oder national.
    Das Ergebnis dieser ständigen Selbstdemontagen sind Wahlergebnisse von 0.1% und weniger.

    Das einzige, was helfen könnte, wäre ein Wertkonservativer wie Friedrich Merz, ein Mann, der angesehen und ohne Probleme wählbar ist, quasi ein Lafontaine von rechts. Leider will er aber nicht.

  17. Ich finde das ist eine ganz fiese Art, Menschen gegeneinander auszuspielen. Ist das Eure Vorstellung von Personalführung oder Mitgliederpflege? Bin die Lügerei und das gegeneinander ausspielen der Leute satt! Jedes mal Eure leeren Versprechungen um die Leute bei Laune zu halten.

    Feind-Todfeind-Parteifreund

    Das ist doch nix Neues.

  18. Welch peinlicher Ton. Ich versteh schon, das die nur verarscht wurde, was natürlich auch nicht die feine Art ist, aber der Sache zuliebe hätte sie das intern klären müssen und sich die Leute vorknoöpfen, statt die Bewegung so zu schädigen.
    Naja, die Tussi glaubt halt in erster Linie an sich selbst und nicht an ihr von-wegen politisches Ziel.
    Aber kennen wir das nicht auch vom Pipi-Langstrumpf-Klub um Merkelchen ?

  19. Jede Partei ist nun mal ein Haifischbecken.

    Wems in der Küche zu heiss ist,der muss eben draussen bleiben.

  20. #18 Theo (27. Aug 2009 19:26)

    Der Kampf gegen die Islamisierung kann nur noch mit Gebet gewonnen werden.

    Schwachsinn!
    Jesus ging nie übers Wasser. Aber ich gehe über Leichen

  21. Ich warne vor schnellen Urteilen. Im Kommentarbereich des KStA shcreibt „Majoho“, dass er/sie gehört habe, Frau Anderegg wolle gegen die Zeitung juristisch vorgehen:

    http://ksta.stadtmenschen.de/mdsocs/mod_extcomm_comm/extcomm_id/1246883824702/anfang/50/ocs_ausgabe/ksta/index.html

    Wie auch immer, es ist schon typisch, dass diese Zeitung eine angeblich ins nazistische Milieu abdriftende Dame benutzt, um pro Köln zu verunglimpfen.
    Schmalenberg ist nicht kaum noch zu toppen!

  22. #13 AchMachIchIhnPlatt (27. Aug 2009 19:22)

    Hitler sagte (frei rezitiert) zu Albert Speer:
    “Das Deutsche Volk hat sich in diesem Krieg als das schwächere erwiesen und hat deshalb das Recht weiterzuexisstieren verloren.
    Ich weine ihm jedenfalls keine Träne nach.”

    Dem aktuellen SPIEGEL liegt eine DVD bei, die ich – gerade in dem Zusammenhang – sehr empfehle. Es ist tatsächlich so gewesen, eine solche Äußerung Hitlers ist dort LIFE zu sehen.

  23. Dem ziemlich erbärmlichen Geschreibsel nach hätte die Frau ohnehin für keinen Posten getaugt. PRO kann froh sein.

  24. Diese „nationalen Sozialisten“ sind vom Feinsten: das reinste Irrenhaus besetzt mit ewig Gestrigen.

  25. Pro Köln, von allen und jedem distanziert, alleine auf weiter Flur und dann noch offensichtlich Probleme im Inneren. Dazu die Videos von den Veranstaltungen, immer besucht von den selben 50-100 Menschen, ich glaube das wird leider nichts.
    Wenn diese Partei nun erzählt, sie könnten in Köln über 10% holen, dann gehe ich mal von 1% aus. Leider.

  26. #30 kugelblitzz

    Um diese Aüßerung verifizieren zu können, müssen wir jetzt aber nicht wirklich den Spiegel kaufen, oder ?

    War schon im Film „Der Untergang“ zu hören.

  27. #32 kugelblitzz

    by the way, Kugelblitz, suggerierst du uns jetzt, daß dort Originalaufnahmen von diesem Zitat drin sind ?

    Dann würde ich den Spiegel aufgrund der DVD kaufen.

  28. @PI: Mach ich hier kommunistische Propaganda?

    Hier wird nicht selten der größte Müll verfasst – ohne Moderation.

  29. OT

    Merkel fordert Siedlungsstopp
    Von Markus Decker, 27.08.09, 08:48h, aktualisiert 27.08.09, 19:35h

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu zum Siedlungsstopp im Westjordanland aufgefordert. Netanjahu dementierte Meldungen, wonach Israel „Entscheidungen“ getroffen habe.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1251181626450.shtml

  30. Wie auch immer, es ist schon typisch, dass diese Zeitung eine angeblich ins nazistische Milieu abdriftende Dame benutzt, um pro Köln zu verunglimpfen.Schmalenberg ist nicht kaum noch zu toppen!

    Wieder eimal ein Schmierentheater zur rechten Zeit.

    Das kommt so wie bestellt,da kann man nur von BEWUSSTER Manipulation ausgehen.

    Man will halt Pro Köln von angeblich rechtsextremer Seite ans Bein pinkeln,weil es von linksextremer Seite nicht so zu klappen scheint,wie es die Hintermänner wünschen.

    gal von links-oder rechtsaussen : treffen will man immer eine Bürgerbewegung aus der Mitte.

  31. Tragisch, dass ihr in DE es nicht fertig bringt, eine normale konservative bürgerliche Partei zu gründen.

    Auch diesmal werdet ihr die Wahl vergeigen, befürchte ich.

  32. „Neonazi wegen möglicher Anschlagspläne in Haft“

    Kommt wie bestellt.

    Glaub ich alles.

    Ich bin ja Gutmensch.

  33. Ich habe mich mal auf einer Veranstaltung mit ihr unterhalten ohne dass ich wusste wer sie war, das war vor zwei Jahren.
    Ich fand sie sehr „einfach“ in ihrer Sprache und Argumentation.

    Und dass sie diese Aktion einige Tage vor der Wahl startet, spricht nicht für sie.
    Oder aber man hat ihr wirklich übel mitgespielt.

    Sehr ungünstig für Pro Köln.

  34. #4 ralf2008 (27. Aug 2009 19:03)

    Oho, die Linksextremisten registrieren etwas… Gratulation!

    Aber natürlich, getreu dem Motto „Edel ist der Türke, hilfreich und gut!“, kann natürlich nicht sein, was Realität ist, sondern, wer hätte das nicht gewußt, es ist die fremdenfeindliche, rassistische deutsche Gesellschaft, die ihnen keine Chance gibt, die sie zu dieser Verzweiflungstat treibt, außerdem sind es ja nur Kinder:

    „Die Gründe für ein Erstarken der MHP-Anhängerschaft in Deutschland liegen dementsprechend nicht etwa in einer plötzlichen Massenkompatibilität des Panturkismus, sondern viel mehr in einer unglücklichen Gesamtsituation, in der sich viele türkischstämmige Jugendliche befinden. Zunehmende Fremdenfeindlichkeit, die Darstellung des „Kriegs der Türkei gegen die Kurden“ in den Medien, sowie Arbeitslosigkeit und fehlende Perspektiven erleichtern ihnen den Einstieg in den Rechtsradikalismus…“

    Ich frage mich, wann die Linksextremen als Konsequenz fordern, die gesamte deutsche Bevölkerung, bis auf Linksextreme natürlich, auszusiedeln, damit man hier glücklich und in Frieden leben kann.

    Liebe (ANTI)FA Wipperfürth und überall:
    Ihr seid krank.

  35. Wenn ich der Pro-Bewegung einen Rat geben darf:

    Nehmt ruhig Ex-CDUler als Mitglieder auf, aber gebt ihnen keinen Posten, der über Flugblätter-Kopieren hinausgeht.

  36. #39 taufbecken

    OT

    Merkel fordert Siedlungsstopp
    Von Markus Decker, 27.08.09, 08:48h, aktualisiert 27.08.09, 19:35h

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu zum Siedlungsstopp im Westjordanland aufgefordert. Netanjahu dementierte Meldungen, wonach Israel “Entscheidungen” getroffen habe.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1251181626450.shtml

    1.) Merkel sollte sich lieber um den Siedlungsstopp in Deutschland kümmern!

    2.) Einen Kurzwellenempfänger einzuschalten lohnt!

  37. Wie ich schon gezeigt habe,lenkt der Verfassungsschutz die NPD zu großen Teilen mit und finanziert sie sogar mit.

    Dadurch verlängert er ihr Leben und GLEICHZEITIG das der Rotfront-Faschisten.

    Eigentlich sind beide extremen Gruppen seine Hätschelkinder,denn es sind die Kettenhunde mit denen man die „anständigen, braven Gutmenschen“ einschüchtert.

    Damit kann man also den „gutbürgerlichen“ Gutmenschen einschüchtern und zur angeblich demokratischen „Mitte“(CDU:die Mitte) drängen.

    Diese angebliche „Mitte“ ist aber wiederum wieder nur LINKS.

    So geht dann der Plan auf,die Republik wird immer linker.

  38. Einerseits grenzt dies offensichtlich ProKöln von den rechten Faschisten ab – andererseits verstärkt es die fatale Verstrickung von ProKöln und rechten Faschisten.
    In der Ideologie unterstütze ich ProKöln weitgehend – ihr Personal ist zum großen Teil unterirdisch und die Abgrenzung zu ebendiesen ganz Rechten ist nicht deutlich genug.
    Beides schadet ihnen sehr, und möglicherweise werden sie dadurch scheitern.

  39. @Schweizerlein

    … ich wünschte, wir wären so unabhängig, neutral und weisss der Fuchs . . .

    aus dieser Warte läßt es sich vortrefflichst philosophieren.

  40. Treffen will man immer eine Bürgerbewegung aus der Mitte !!!!!

    Wir müssen uns im klaren sein,dass es Ziel aller LINKEN Kräfte ist,dem konservativen BÜRGERTUM,der schon immer verhassten „Bourgasie“,dem „Spiessbürgertum“ zu schaden.

    Wir müssen davon ausgehen,dass,LINKSRADIKALE UND RECHTSRADIKALE für diese Zwecke zusammenarbeiten.

    Diese Rechten sind wohl auch von linken Scharfmachern unterwandert und die liefern wiederum die Munition für die Linksextremen mit gröbsten neonazistischen Parolen.

    So erhält man sich gegenseitig am Leben und damit die „Extremismusgefahr“ an sich.

  41. #40 Rechtspopulist

    Nun bleib mal locker. Ich stehe auch mit meinen Links unter Moderation.
    Finde ich auch o.k.

  42. Tja, da bin ich mal gespannt, wie Propagandagläubig die Kölner so sind. Am Sonntag werden wir es wissen.

  43. Diese Art von politidscher Dialektik,daß ein Ungeheuer das andere braucht,um nicht selbst zu sterben,trifft auf beide politischen Ränder zu.

    Macht die NPD platt und wir werden sehen,gegen wen sich DANN der linksfaschistische Mob in Ermangelung der alten Ziele wendet :

    Gegen das restliche konservative Bürgertum.

  44. …und diese Vormation fängt an zu zerbröseln, warum auch immer – SCHADE!
    Dem Mädel viel Glück!!

    „Unsere uneinigkeit und Streitigkeiten machen uns kaputt“

  45. #32 kugelblitzz

    Ich weiß, dass es so gewesen ist.
    Oder meinst du, ich spinne oder lüge hier vor 30.000 Lesern PIs???
    Nur den genauen Wortlaut habe ich nicht im Gedächtnis.

  46. #20 Agent Provocateur (27. Aug 2009 19:27) @ #11 Ausgewanderter (27. Aug 2009 19:20)

    Mit dem CDU-Mann ist doch sicher Uckermann gemeint, oder irre ich mich? Der war ja schließlich früher CDU-Bezirksvorstand in Ehrenfeld.

    Ja, genau. Und jetzt gehts ab in die Heia! 01.40 Uhr.

  47. Man muß sämtliche Nachrichten und Ereignisse aus diesem Bereich unter der Voraussetzungen betrachten, daß der Staat über seinen Verfassungsschutz Personal und Geld in die Zerstörung konservativer Kräfte bzw. die Störung ihrer Entwicklung investiert und dabei sowohl Personen in Organisationen einschleust, damit diese Skandale produzieren also auch von Innen zersetzen. Wie wirksam so etwas ist hat die Stasi gezeigt.
    Vor diesem Hintergrund muß man alle Skandale und oft merkwürdigen Entwicklungen sehen.

  48. Scheint ein echter Idiotenverein zu sein, Pro-Koeln. Fuehrungsqualitaet und Professionalitaet nahe Null. Auch die Dame scheint Eigennutz ueber Gemeinwohl und Ziele zu stellen, sonst wuerde sie mit solchem Schwachsinn bis nach der Wahl warten. Es tut mir weder um sie noch um Pro-Koeln leid. Nur um eine weitere verpasste Gelegenheit den Volkeswillen zu zeigen. Der wurde mit so einem Schritt wieder einmal entgegen der Vernunft manipuliert.

  49. gelöscht. Verschonen Sie uns mit diesem unterirdischen Verschwörungsquatsch. Pro Kölner scheinen massive Schwierigkeiten zu haben, überhaupt nur anzuerkennen, dass jemand eine andere Meinung als sie selber haben kann, ohne „gekaufter Agent“ zu sein, dem fremde Mächte die Feder führen. Und was man sonst noch so für Dummfug lesen muss.

  50. @Joghurt
    Stimmt. NPD-ler mit Anschlagsplänen, dieser merkwürdige Abgang (wie sehr gut/optimal geplant), die Schöppingen-Nachrichtensperre usw usf.

    Ich glaube auch was Du glaubst – schon den ganzen Abend! 😉

    Wenns nicht so scheiß-ERNST wäre – es wäre so lustig; so richtig lustig und abenteuerlich schlecht gemacht.

    Aber Kevin z.B. ist richtig tot.

  51. Pro Köln ist sicherlich der Feind des Verfassungsschutzes.

    Denn diese Vereinigung kommt aus der wirklichen Mitte der Bevölkerung.

    Da tritt der VS von LINKS und RECHTS.

    Das heisst :Er lässt treten.

  52. Seien wir tolerant und wegetreu! Jeder darf tun, was er möchte, vorausgesetzt, er schränkt dadurch nicht andere Interessen ein.

  53. Wenn die NPD in Sachsen und Thüringen in den Landtag kommt, dann wird man überrascht sein, wieviele Leute aus anderen rechten (Klein-) Organisationen plötzlich ihr Herz für diese Partei entdecken.

  54. Abgang nach rechts außen?

    Man sollte sich nicht von Propaganda verwirren lassen. Ob sich eine politische Organisation selbst als „Partei“ oder als „Bürgerbewegung“ bezeichntet, das ändert nichts daran, daß es immer ein Hauen und Stechen gibt, wenn es um die Verteilung von Pfründen geht.

    Frau Anderegg ist wütend, weil sie offensichtlich nicht die gewünschte Anerkennung erhalten hat. Daß es dann irgendwann aus Frust zum Bruch kommen kann, das ist verständlich.

    Aber warum muß man dann in den politischen Extremismus abdriften? Das ist die falsche Schlußfolgerung!

    Wut ist gut, aber man sollte diese Energie dazu gebrauchen, konstruktive Aktivitäten zu starten, anstatt immer tiefer im Sumpf verfassungsfeindlicher Ideologien und Organisationen zu versinken.

  55. #39 Excalibur (27. Aug 2009 20:06)

    Während Hitler mit grimmiger Miene auf der Wolfsschanze zu sehen ist, zitiert ihn der Sprecher:

    Eine Niederlage, so vertraut Hitler Joseph Goebbels an, könne nur durch die Schwäche des Volkes verursacht werden. Wenn es von einem stärkeren Volk ausgelöscht werde, dann könne man mit ihm auch kein Mitleid haben.

  56. #71 kugelblitzz

    es liegt mir fern, dieses Thema zu verwässern.

    Was irgendein Sprecher spricht, interessiert mich nicht.

  57. Solange es in Deutschland keine vernuenftige Mitte – Rechtsallianz gibt werden weiter Moscheen gebaut usw..

  58. http://www.presse-kostenlos.de/politik-und-gesellschaft/radevormwald-lynchmob-mitglieder_1375640.htm

    VON JüRGEN ROHN

    Mein Name ist Jürgen Rohn. Mit journalistischen Beiträgen meiner lokalen Info Seite für Radevormwald habe ich seit Jahren u.a. entschieden Position gegen Rechtspopulisten und Rechtsextremisten bezogen. Pro Köln und Pro NRW sind für mich nicht wählbar.

    Was allerdings am Wochenende in Radevormwald passierte und auf welch widerwärtige Weise Medien, Polizeisprecher und Politik Tatsachen verdrehen oder verschweigen wollen, empört mich dermaßen, dass ich einen ungewöhnlichen Schritt gehe.

    Als wehrhafter Demokrat durchbreche ich die Mauer des Schweigens und lasse die zu Wort kommen, die medial totgeschwiegen werden, die bei Veranstaltungen niedergeschrien werden und die in Radevormwald in ihren Autos mit Steinen durch die Stadt getrieben wurden.

    Den nachfolgende Artikel veröffentliche ich ungekürzt. Meine eigenen Recherchen bestätigen leider den geschilderten Sachverhalt. Ich kann es daher mit meinem Gewissen nicht länger vereinbaren, dazu weiter meinen Mund zu halten.

  59. Mehr als derartiges internes Neidgewäsch, das es in jeder (unpolitischen) Firma ganz genauso gibt, haben die Medien nicht mehr als Munition gegen Pro-Köln aufzubieten? Das ist doch als positiv zu bewerten. Viele dieser Schaumskandale, herbeigeführt durch sich vermeintlich aus den Reihen von Pro-Köln outende Neonazis, sind doch wohl eher eingeschleuste Provokateure. Schon die öffentlichen Briefe dieses erwähnten Roland Emmerich waren mehr als lächerlich. Selbst, wenn man bereitwillig gegen Pro-Köln empört sein wollte, war kaum genügend Substanz darin enthalten. Letztlich war es nur dummes Zicken-Geschwätz.

  60. Mit den wenigen Informationen, die ich bislang über die Zusammensetzung der Pro-Bewegung habe und den Hinweis auf die Destination dieser Dame, würde ich das Ganze wie folgt sehen:

    Das System hat sich selbst gereinigt!

    Das, was unsere „etablierten“ Parteien bislang nicht geschafft haben, nämlich „Schmutzfüße“ und Verfassungsfeinde aus ihren Reihen zu verbannen, ist hier offensichtlich geschehen.

    Fischer ist bis heute bei den GRÜNEN, Trittin ebenso, Trulla Ulla, unsere KBW-Führerin, hat bei den Sozialdemolaten einen festen Platz am Trog, über die IM´s (Hallo, Erika!) in der CDU weiß man nichts genaues.

    Ich finde das als positives Signal. Wer solch einen Schritt macht, war dort offenbar von Anfang an falsch positioniert!

    Mein Resümee:
    Offenbar können sich verfassungsfeindliche Gestalten auf Dauer dort -anders als bei dem Etablierten- nicht halten.

    Weiter so, und offensiv Berichten!!

    Gruß

    Golem

  61. …. ob nicht von ganz oben bewusst zu wenig Beamte nach Radevormwald geschickt worden sind

    Klar wird das von „oben“ gesteuert.

    Auch in der DDR 2 wir nichts dem Zufall überlassen.

    Da ist ALLES geplant.

    HALT wie früher auch.

    Wer da noch an „Zufall“ glaubt,ist ein hoffnungsloser Narr.

  62. http://www.youtube.com/watch?v=2Asm4YGyCCc

    Der VS schützt die Bevölkerung NICHT !

    Die Polizei ist oft nur Kanonenfutter,wird wohl selber von den eigenen Vorgesetzten verarscht.

    So treibt man viel zu viele Gutgläubige in die Arme der selbsternannten „Mitte“,in die Arme der selbsternannten Volksparteien,die selber schon links unterwandert sind.

  63. Man kann sich seine Gedanken darüber machen, wer ein Interesse daran hat oder haben kann, einen Parteiaustritt – und nur darum handelt es sich, ein Vorgang der bei den großen Parteien alltäglich ist – in dieser Weise zu inszenieren. Marylin Anderegg scheint außerdem ein Spielball zu sein, von wem auch immer.

    Den Lustgewinn bei der Sache hat der bekannte Herr Schmalenberg. Beim Lesen seines Artikels sieht man förmlich den Geifer aus dem Mund des Schreibers tropfen. – Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Ich denke dabei weit über den 30. August hinaus.

  64. Es muss klar sein,dass bei jeder Parteineugründung der VS versucht seine Leute in Stellung zu bringen,wenns geht ganz weit oben.

    Es gibt immer Leute,egal wo,die der VS für sich einkaufen kann für Spitzeldienste.

    In WELCHER deutschen Partei sitzt der VS eigentlich

    N I C H T

    mit drinnen ?

  65. ein leider typiches beispiel die Frau.
    Wer meint mit Politik erst mal persönlich Kariere zu machen wird irgendwann feststellen das das nicht geht und dann mit möglichst grossem Schaden für die Bewegung aussteigen.Es ist dann der letzte Versuch aufmerksamkeit zu erringen.

    So geht das aber das gibt es überall also was solls.

  66. Irgendwie erinnert mich das an eine Scheidung (o.k. gebe zu, habe Erfahrung).

    Da zählen logische Argumente nicht.

    Der Brief war auf jeden Fall ehrlich. Nur so kommen wir weiter.

  67. @ gnef.

    Freue Dich, denn die NPD wird in Sachsen und Thüringen in den Landtag kommen.

    Im Westen dauert es noch etwas länger, wenn man aber weiß, daß die Partei Zulauf hat und der Zulauf im Durchschnitt vielleicht 20 bis 25 ist, dann weiß man auch, daß sie langfristig Perspektiven hat.

    Das ist der Unterschied zur Stalinistenpartei.

    Deren Mitglieder sind im Schnitt eher an die 70 und somit erledigt sich das Problem da weitgehend von selber in nächster Zeit.

  68. #86 Klabautermann1

    Das ist der Unterschied zur Stalinistenpartei.

    Deren Mitglieder sind im Schnitt eher an die 70 und somit erledigt sich das Problem da weitgehend von selber in nächster Zeit.

    Sehe ich nicht so.
    Die PDS hat in NRW Plakate.

    Von daher ist dieses Arument mit den aussterbenden Genossen völlig sinnlos.

  69. Einfach mal nachdenken: Zu seiner „Enthüllungsstory“ über Emmerich kam der KSTA mit Fotos aus dessen Privatbesitz – und jetzt läuft wieder alles über Emmerich. Außer großspurigen Ankündigungen hat er bei Pro Köln wohl nicht viel geleistet, an den meisten Veranstaltungen hat er gar nicht teilgenommen. Da sollte man schon mal etwas weiter denken: Wem nutzt sein Einsatz bei Pro Köln? Den Islamisierungsgegnern sicher nicht.
    Was Frau Anderegg – ihr kann man sicher keine Untätigkeit vorwerfen. Allerdings scheinen ihre Begehrlichkeiten nicht mit ihren Fähigkeiten in Einklang zu bringen sein. So disqualifiziert schon ihr Kündigungsschreiben sie für den von ihr angestrebten Job als „Tippse“. Da wird die Schuld dann gern bei anderen gesucht – und mit einem „fleißigen Helfer“ Emmerich auch schnell gefunden. Ob nun für Geld, für den VS – oder nur aus Dummheit. Überall wo Emmerich seine Finger im Spiel hat, läuft alles schief.
    So kann sich Frau Anderegg ja gerne wieder ihrer alten Initiative widmen. Nur, eine WÄHLBARE Alternative ist das nicht. Wer gegen die Islamisierung ist, der kommt in Köln nicht an Pro vorbei. So kann auch keiner der Schadenfrohen hier eine WÄHLBARE Alternative benennen. Wer immer noch glaubt, dass die etablierten Blockparteien von innen heraus reformierbar wären, der glaubt auch, dass…………………. Bis die Scharia eingeführt wird – aber dann ist es zu spät.

  70. PI nimmt nun die Forderung auf: Pro Köln sollte sich von solchen Bestrebungen abgrenzen. Ja. Das sollte Pro Köln mal expliziter als bisher, auch im Hinblick auf die Vergangenheit einiger ihrer Mitglieder und im Hinblick auf Le Pen.

  71. Verschwörungstheorien hin oder her. Das die Frau so knapp vor der Kommunalwahl ausgetreten ist, ist schon seltsam. Jeder andere hätte doch das Ergebnis noch abgewartet. Soll sich die Spreu weiter vom Weizen trennen. Damit hab ich kein Problem.

  72. Dass es zwischen den diversen rechtsextremen Parteien schon immer einen recht munteren Personalaustausch gab, ist doch wahrlich nichts Neues. Mal geht’s von der NPD zu den Proleuten und dann wieder umgekehrt. Wo ist der Neuigkeitswert dieser „Meldung“?

  73. Türkin schmeißt Türkenkind vom Balkon.

    Damit hab ich auch kein Problem.

    Türkin schießt in Gelsenkirchen vor dem Amtsgericht auf ihren Ali…

    …damit habe ich auch kein Problem.

  74. Bin ich der einzige hier, der den fast sicheren Verdacht hat, dass diese Frau ein U-Boot ist und V-Leute auch bei Pro-Koeln etc. laengst die Normalitaet sind?

  75. (und somit diese ganze Geschichte eine reine staatliche Inszenierung ist, um der Pro-Bewegung zu schaden?)

  76. @Altvater
    Oh – oh! 😉
    Aber trotzdem: Beschissenes Timing.
    Jaja – Frauen kommen spät – aber immer noch früh genug um zu früh zu kommen!

  77. Selbst wenn das alles so stimmt, als fast 20 jähriges ehemaliges SPD-Mitglied, kann ich sagen, das in jeder Partei solche Briefe an der Tagesordnung sind.
    Da wird geschoben und gehobelt, das sich die Balken biegen,wenn das mal alles raus kommen würde, wird bei Pro auch nicht anders sein.
    Das ist aber auch Demokratie.
    Für mich hat Pro weiterhin meinen absoluten Respekt für Ihren sehr mutigen Wahlkampf und hoffe auf einen Erfolg am Sonntag.

    Gruss

    Lindener

  78. @Lindener

    Für mich hat Pro weiterhin meinen absoluten Respekt für Ihren sehr mutigen Wahlkampf und hoffe auf einen Erfolg am Sonntag.

    Dem schließe ich mich an. Irre, was die bisher ausgestanden haben. RESPEKT!!!!!!!!!!!!!!!
    R-E-S-P-E-K-T!!!!

  79. Ich kannte mal einen, der hatte die ganzen kaputten DDR-Städte fotografiertmund daraus nAnsichtskarten gebastelt „Grüße aus . . .“

    Ging gar nicht.

    Wurde sofort gekascht und hat danach für die andere Seite gearbeitet.

  80. Frau Anderegg geht…

    Einerseits persönlich verständlich, wenn es stimmt, was die Frau da schreibt. So geht man nicht mit engagierten Leuten aus der eigenen Partei um.

    Andererseits ist dieser Schritt von Frau Anderegg genau drei Tage vor der Wahl ungeheuer dämlich, weil er der Sache schaden könnte, für die sie selbst jahrelang gearbeitet hat.

    Meinungsmogul DuMont und dem linken Establishement von Köln fliesst selbstverständlich jetzt der Geifer vor Freude darüber, dass man ihrem ersten Hassobjekt, der Pro-Bewegung, zum passendsten Zeitpunkt nochmal richtig einen rein würgen kann.

    Insgesammt halte ich es aber für eine gute Sache, wenn Menschen, die irgendwie mit radikalen Undemokraten liebäugeln, sich am Ende selbst entlarven, sich den eindeutigen Radikalen zuwenden und somit noch etwas stärker den Weg dafür frei machen, dass sich aus der Pro-Bewegung irgendwann eventuell doch mal die demokratische, vernünftige, rechtskonservative und nicht zuletzt islamkritische Partei entwickeln kann, die wir als Ausgleich in Köln, NRW und bei dem derzeitigen politischen Ungleichgewicht nach „links“ auch auf Bundesebene dringend brauchen.

    Wir werden sehen…

  81. Die sonst über den Klee gelobte Frau Anderegg wechselt nach „Rechtsaussen“ und plötzlich ist sie selbst hier, bei eher konservativen Mitbürgern, unten durch!?

    Anschl. wird noch betont wie „unterbelichtet“ doch freie nationale und die NPD sind … die Frage nach evtl. Problemen bei der heiliegen PRO-Kuh – stellt sich gar nicht… lieber wirft man schnell noch „Hitler“ in die Runde (in den Kommentaren)

    Hat vielleicht mal jemand darüber nachgedacht, dass Frau Anderegg aus Überzeugung gewechselt ist?
    Ich weiss weder was über die inneren umstände bei PRO, noch bei den Freien Kräften, allerdings ist der Schritt von Frau Anderegg als „mutig“ zu bezeichnen… spätestens dann, wenn ich hier eure Kommentare lese, welche glatt von linken schreibern stammen könnten.

    Und ihr Fragt euch, warum den rechten „fähige“ Leute fehlen, wenn selbst hier unter eher konservativen so ein Mumpitz kursiert?

    Also bitte, geht davon aus, dass es Frau Anderegg nicht nur um „bezahlte“ Posten ging, denn davon gibt es bei Freien Kräften, welche weder über eine Parteibasis noch fette Konten verfügen, keine.

    Einfach mal abwarten, vielleicht gibts ja noch eine Stellungnahme von ihr.

  82. @#9 piels (27. Aug 2009 23:45)

    ich kenne die Dame nicht, deshalb ist sie auch für mich nicht unten durch!
    Klar ist, das man solche Sachen nicht drei Tage vor einer wichtigen Wahl macht, auch muss doch gefragt werden, wieso ihr Kündigungsschreiben an Pro, einfach so mal eben an die Öffentlichkeit kommt, oder etwa nicht??

    Wenn es hier nur um „die Sache“ gehen würde, hätte die Dame es Geräuschlos gemacht und nicht auch noch so Öffentlichkeit wirksam.
    Da bleibt doch ein, wie sagt man so schön, „geschmäckle“, das auch gleich die Presse drauf anspringt und Pro natürlich damit geschadet wird….

    Ein Schelm ist, wer da etwas hinein interpretiert.

    Gruss

    Lindener

  83. Frau Pauli hat ja auch nur aufgrund eines Formfehlers von der Aufstellung einer Partei Abstand genommen.

  84. PS weitere Vergleiche sind die Amokläufer, die immer möglichst viele Leute mit in den eigenen Tod nehmen wollen. Über die Gemütslage von Hitler kann man bei Joachim Fest viel lesen. Dass er im Frühjahr 1945 nicht mehr an das Wohl eines zukünftigen besetzten Deutschlands dachte, erlaubt allenfalls ein paar Rückschlüse auf ohnehin bekannte Unzulänglichkeiten seines (auch durch Nervenkrankheiten und Drogen ruinierten) Charakters. Die Behauptung, Hitler sei ein „Linker“ gewesen, lässt sich damit nicht rechtfertigen, und für sie gibt es auch sonst sehr wenig Anhaltspunkte. Es hilft alles nichts, diejenigen, die die Lebensinteressen des eigenen Volkes zu einem grundlegenden politischen Wert machen, müssen sich damit abfinden, dass ein gewisser Adolf Hitler ein in wesentlichen Teilen ähnliches Wertesystem vertreten und dann durch sein (damit nicht wirklich zusammenhängendes anderweitiges) Verhalten nachhaltig beschädigt hat.

  85. Leider gibts bei uns im Wahlkreis keine PRO’s.

    Wir mußten Kompromisse machen bei der Briefwahl.

  86. Oh Man!
    Ich habe 15 Jahre ehrenamtlich in einem Verein in sämtlichen Gremien gearbeitet. Wenn jedes solcher Schreiben den Verein geschadet hätten, dann gäbe es diesen Verein heute nicht mehr…

    Solch Schreiben sind ganz normal.
    Wenn Pro mit so vielen verschiedenen Charakteren, Leuten verschiedensten Altersgruppen etc. zusammenarbeitet, jeder ein vielleicht ein ganz anderes persönliches Ziel hat, dann kommt leider auch so etwas dabei raus. Das ist in jedem Verein, in jeder Partei Gang und Gebe.

    Dem Inhalt entnehme ich, dass das eigentliche Problem ein Egoproblem von Frau Marylin Anderegg ist.
    Ich bin mir sicher, dass wenn man sich seitens Marylin Anderegg und Pro sachlich damit auseinander gesetzt hätte, ein solcher Schritt überflüssig gewesen wäre.

    Der Artikulation, der Sprache und des Inhalts dieses Briefes zu urteilen, halte ich Marylin Anderegg nicht unbedingt für die begabteste ihrer Gilde… Aber mit der Behauptung lehne ich mich vielleicht ein bisschen weit aus dem Fenster.

    Und nun ist Schluß! 😉

  87. Frau Anderegg Verhalten ist so kurz vor der Wahl völlig indiskutabel. Da sie bestimmt weiß, dass sie hiermit der Anti-Islamisierungsbewegung massiven Schaden zufügt, ist davon auszugehen, dass ihr ihre eigene Persönlichkeit wichtiger ist, als der politische Inhalt ihrer angeblichen Überzeugung. Nach dem Motte: Wenn ich nicht selbst im Mittelpunkt des Kampfes gegen die Islamisierung stehen darf, soll niemand gegen die Islamisierung kämpfen.

    Meines Erachtens sind persönliche Probleme zuerst im persönlichen Rahmen zu klären (was hier wohl nicht ausreichend geschah, da sie erst im Brief über ihr Wissen der Vorstandssitzungen prahlte). Mit der Öffentlichmachung hätte sie um der Sache willen bis nach der Wahl warten müssen.

  88. Die junge Dame sollte sich aber schleunigst noch die Haare blond färben, wenn sie es in ihrem neuen Domizil zu etwas bringen will. Wenn persönliche Borniertheit zu solchen Konsequenzen treibt, würde ich mal darauf schliessen, dass es ihr sowieso mehr um die berühmte Profilneurose als um die Sache ansich ging, oder?

    Get real. Geschacher gibt es in allen politischen Lagern, nicht nur bei den Linken und Giftgrünen (wobei die sich aufgrund ihrer sozialistischen Verkapptheit viel heuchlerischer gebärden müssen um an die Spitze zu kommen und darin sind sie am Ende die Schlimmsten LOL) aber Freundschaft mit Hingabe gibt es nur privat, das liegt in der Natur der Sache. Wer etwas anderes glaubt, ist gelinde gesagt ein wenig naiv.

    Den PRO’ler wünsche ich einfach, dass sie wachsen und sehen mit wem sie wirklich Schulter an Schulter sind. Ein klares Vorgehen gegen Islamisierung ist ohne Rechtsaussen-Beistand viel authentischer und birgt große Chancen für einen weitaus breiteren Bevölkerungszulauf. Logo wird die Nazikeule auch dann weitergeschwungen, aber man sollte nicht unterschätzen dass auch der ganz normale Bürger immer mehr wahrnimmt wo der Hase läuft. Mag sein dass die sogenannte „Ottonormal-Bürgermasse“ auf den ersten Blick politisch korrekt anmutet aber mittlerweile ist es längst nicht mehr nur an Stammtischen so, dass Menschen wachwerden. Selbst die ganz normale Bäckersfrau von nebenan merkt nämlich allmählich was passiert… dafür sorgen schon die Bereicherer selbst.

    Ich halte es für wichtig, die einfachen Leute zu ermutigen, den Mund aufzumachen und auszusprechen was sie täglich sehen und sich sonst nicht zu sagen trauen. Viele wissen noch gar nicht dass es Bürgerbewegungen gibt.
    Weitermachen. Aufkleber drucken, Flugblätter verteilen, etc.

  89. Wenn hier fleißig kommentiert wird, dass solche Vorgänge wie sie Anderegg Pro-Köln vorwirft „normal“ wären für eine Partei, dann kann frage ich mich, was soll an Pro-Köln besser sein, als an einer der „etablierten“ Parteien?
    Ist es nicht gerade notwendig etwas Neues zu schaffen, eine Partei die aufrichtiger, ehrlicher und vertrauenswürdiger ist? Die eben nicht den Klüngel der „Alten“ einfach nachäfft? Sonst ist Pro-Köln in wenigen Jahren entweder untergegangen oder nur eine weitere Form von CDU/SPD/… . So wie bei den Grünen halt.

  90. Einer muß noch.

    Entweder haben meine kognitiefen Fähigkeiten zugenommen, oder PI ist blöder geworden.

    „kam die einzige wirklich gefährliche Opposition gegen sein [Hitlers] Regime von rechts.“

    Zufällig genau wie heute; selbst ehrliche „Linke“ kann man hier subsumieren*; div. „Linke“ haben so wenig Ahnung von sozialistischem Gedanken-„Gut“, wie viele MohammedanerInnen, die erschrocken sind, wenn ihnen Mohammeds Haß- und Terrorverse begegnen.

    Die herrschende EU-genik-Naziclique sieht – wie damals – die Bedrohung von Rechts; „die Rechten sind die Nazis!!“ ist so eine platte Haltet-den-Dieb-Kiste, daß man sich wundert, wie vernünftige Menschen darauf hereinfallen können.

    * In Deutschland gelten Patrioten groteskerweise „automatisch“ als rechts. Cui bono?

    Fakten:

    Claus Schenk Graf von Stauffenberg war ein heldenhafter rechtsextremer Attentäter, Goebbels war eine linke Sau.

    Von Goebbels „kreativer Selbstzensur“ kann sich das Nachfolger, Benito Ferrari-Waldheim, dicke Scheiben abschneiden mit ihrem primitiven „Bedürfnis der Überwachung der SELBSTZENSUR“ (O-Ton).

    PI: „judenfeindlichen extremen Rechten“

    Freihändig: Unter Stauffenbergs patriotischen Freunden und Mitverschwörern waren auch DEUTSCHE Offiziere mit jüdischen Vorfahren, somit „extreme Rechte“. WER hat denn die abartige Trennung zwischen Deutschen und „Juden“ postuliert? Einstein war Deutscher, dann veritabler Violinist (vgl. Sherlock Holmes), und hochkarätiger Erkenntnistheoretiker, dem irgendwelche insb. abrahamitischen Götzenkulte zu Recht recht am Gesäß vorbeigingen, viele DEUTSCHE Wehrmachtsoffiziere mit jüdischen Vorfahren waren BESSERE DEUTSCHE als diese rotbraune Sozialistenbande. Diese N-Sozialisten waren vorgeblich „judenfeindlich“, FAKTISCH waren sie DEUTSCHENFEINDLICH!
    Genau wie heute.

    @“Linke“: Hitlers Kampf bzw. „Schlag gegen rechts“ ist wiederum die Ideologie der herrschenden Eugenik-NAZIS, Ihr Arschlöcher!
    Wer will Kinder und Schwangere mit Aluminiumhydroxid-Tamiflu und strahlenden Quecksilberlämpchen beglücken? Genau, NAZIS, Ihr peinlichen Lemminge („sheeples“). Die herrschende Clique finanziert den „Kampf gegen Recht“. Aus humanitären Gründen, erkennt der dialektische Materialist, wa? :-)))

    Die NRW-NPD ist eine Verfassungschutzpartei.
    Wer das nicht kapiert, sollte sich erschießen.
    Danke.
    ______

    „Marylin Anderegg war zunächst bei den Republikanern“

    … und fiel NICHT auf mit provozierenden Äußerungen.

    Anderegg: Under pressure.

  91. Aus ca. 666 km Entfernung glaube ich dieser austretenen Frau einfach alles, was in ihrem Austrittsbrief steht. Vor allem den Part über einen Ex-CDU-Mann, der in ihrem Bezirk auf einmal „das Sagen hat“. So kommen halt die Intrigen „etablierter Parteien“ auch in Neue.

    Aber das ist nicht Alles: Die Frau ist so auf, daß sie sich für „eine Hand vol Dollars“* verkauft und damit offiziel dem FKK-Klub oder wie immer die heißen, beitritt.

    *Jede ist käuflich, erst recht wenn die „Tipse-Stelle“ versprochen war und dann wider Erwarten doch im Ex-CDU-Sumpf vergeben wird. Wurden da etwa die Ex-CDU-Menschen mit Stellen für ihre Tipsen gekauft?

  92. So wie ich das mitbekommen habe läuft der Wettkampf um Pöstchen doch in allen Parteien so ab. War doch klar, dass sich die verlogene Monopol-Presse vom Dumont-Verlag daran jetzt einen runterholt. Und dass die gute Dame jetzt noch zu den freien Kräften wechselt, zeigt welch Geistes Kind sie ist.

  93. #130 Flipzek (28. Aug 2009 07:17)

    Die Führung von Pro Köln (PRO NRW) hat sich schon in der Vergangenheit dadurch ausgezeichnet, dass sie kritik- und beratungsresistent ist und gar nicht bemerkt, wie sehr Anspruch und Wirklichkeit auseinanderklaffen oder es einfach nicht wahrhaben will.

    Frau Anderegg war eine nützliche Idiotin im Rahmen des stadtteilbezogenen Moscheebauprotestes, deren Engagement genr gesehen und ausgenutzt wurde. Im Rahmen der hochtrabendenden Landes-, Bundes-, und Europaambitionen von PRO war da natürlich kein Platz mehr für eine Wasserträgerin mit Lokalkolorit. Ich kann das schon nachvollziehen, dass Frau Anderegg in ihrem Idealismus gar nicht mitbekommen hat, dass der Pro-Vorstand mit den Großen pissen will, aber das Bein nicht hochbringt. Umso größer ist jetzt ihre Enttäuschung und Wut, nachdem ihr gewahr wurde, dass sie nur ausgenutzt wurde. All der angestaute Frust entlädt sich jetzt in einer Rache, die auf Maximalschaden ausgelegt ist. Das ist zwar für Pro ärgerlich, aber psychologisch völlig normal.
    Vielleicht braucht PRO diesen Tritt um wieder in die Realität zurückzukehren, was ich allerdings, wen ich mir die vergangenen Jahre anschaue, bezweifele. Mit ihren hochtrabenden Ambitionen einer landesweiten oder gar bundesweiten Ausdehnung als Rechtsbewegung mit europäischen Partnern hat sich Pro überdehnt.

  94. Ob Marylin Anderegg nun augetreten ist oder nicht, das ist wurscht. Oder glaubt hier jemand, dass irgendein Kölner, der vorhatte, pro Köln zu wählen, nun sein Kreuzchen woanders machen wird, weil die Anderegg diese Partei verlassen hat? Da kann sich DuMont noch so sehr die Hände reiben.

    Mich haben pro NRW Leute auch schon gefragt, ob ich nicht in diese Partei eintreten will. Ich habe abgelehnt, weil ich ihre politischen Aktionen beobachten will und erst Mal unabhängig bleiben will. So ganz auf der Linie der Partei fühle ich mich auch nicht.

    Ich fühle mich den Islamisierungsgegnern verpflichtet, kann mich aber keiner Parteihierachie unterwerfen.

  95. Psychokacke……ein interessantes Phänomen, daß solche gruppendynamischen Blüten in der rechten Szene wesentlich destruktiver wirken, als in der linken.

  96. Was auch immer da wirklich los war, dieser krawallartige Abgang ausgerechnet ein paar Tage vor der Wahl, und natürlich nach ganz rechts außen, wohin denn sonst, das stinkt doch zum Himmel! Wenn mächtige Gegner, aus welchem Lager auch immer, Angst vor einer neuen Partei haben, dann gibt es keine Zufälle, und solche schon gar nicht.

    Wählt sie einfach, und zwar jetzt erst recht! Selbst wenn es nur darum geht, bei den „Etablierten“ viele dumme Gesichter zu sehen.

    😈

  97. Interessant ist doch, dass dies die zweite Person ist die bei PRO eine nicht zu kleine Rolle gespielt hat und nun aus welchem Grund auch immer austritt und direkt zu den Rechtsradikalen wechselt. Einzelfall? Zufall? Wo sich doch PRO bei jeder Gelegenheit von so gut wie allem Extremen distanziert, ja wissen das die eigenen Mitglieder denn nicht? Hier sollte PI mal nachhaken.

  98. Es werden auch die letzten Kleinigkeiten genutzt, um pro zu hinterfragen. Leute PRO wählen ist die einzige Sache die hilft.
    Ist euch nicht bewusst, das der U- Bahnbau und der Klüngel durch SPDCDUFDPGREÜNE geht. Und es ist still geworden im Dumont- Pressewald. Aber wenn jemand bei pro austritt, kommt der Aufmacher.

  99. Hört endlich auf euch gegenseitig
    „rechtsradikalismus“ vorzuwerfen.
    Wir haben jetzt einen gemeinsamen mächtigen Feind, die“ M U S E L S“
    Ich habe lieber beim Kampf einen Rechten an meiner Seite als einen umerzogenen sog. Demokraten.

  100. #132 Aufgewachter
    So wie Dir geht es mir genauso!
    Wir sehen uns heute Abend, Gruß Timur

    #135 Jimmy der Dhimmi
    Ja, das ist hochinteressant!
    Wo doch PRO so rechtsradikal sein soll… PRO ist rechts, keine Frage, so wie einst viellecht die CSU war. Aber vielleicht scheint es Marylin Anderegg nicht radikal / extrem genug gewesen zu sein, weswegen sie nach rechts außen abwandert.
    Und das Thema Islamisierung scheint ihr nicht wirklich ernst gewesen zu sein.
    Denn trotz aller persönlichen Querelen und Animositäten würde ich eine Partei die ich lange unterstützt habe nicht nachhaltig versuchen zu schädigen. Schon gar nicht, wenn die Parteienlandschaft wenige Alternativen bietet!

  101. @Marylin

    Ich respektiere Deinen Wunsch, vorerst nicht mehr mit dem Thema konfrontiert zu werden. Dennoch möchte ich Dir auf diesem Weg etwas sagen; Deinen Schritt vollzog ich bereits am 30. Juni 2009, weil ich ebenfalls die ständig neuen Versprechungen und Lügen nicht mehr ertragen konnte und weil ich zu sehr Demokrat war und bin, um das weiter mittragen zu können.

    Lass Dich nicht unterkriegen und – falls das wahr sein sollte – überleg Dir, wo Du Deine Energie politisch bündelst. Ich habe Dich immer als sehr engagierte demokratische Kämpferin erlebt, die an vorderster Front für die Sache – nämlich die Eindämmung des Islamismus in Deutschland und Europa – aktiv war. Such Dir besser eine demokratische Alternative!

    Vor Dir sind schon reichlich andere Demokraten wie kreative Köpfe wieder gegangen, oder stehen kurz davor. Erinnert sei an Jörg Frischauf, Hubert Döring und zahlreiche andere, die das ebenso nicht mehr etragen konnten!

    @all
    Was Marylin da mit deutlich Wut im Bauch in einem Brief dokumentiert hat (den werde ich gleich direkt auf meiner eigenen Portalseite veröffentlichen), habe ich vor einigen Wochen bereits mit etwas anderen Worten dokumentiert:

    http://www.pspd.de/wir-ueber-uns/uwe-berger/3-uwe-berger-warum-ich-pro-nrw-verlassen-habe.html

    Mir ist das verflixt schwer gefallen, meinen Abgang dort so öffentlich zu machen, weil das eigentlich nicht mein Stil ist. Ich denke aber eben zuerst an die Bürger im Land, die das tatsächlich glauben, was da von der pro Bewegung mit den schillerndsten Farben als „Bild der freundlichen Familie pro NRW“ gemalt wird. Und ich dachte dabei an all die Leute, die Sympathien entwickelten und evtl. sogar über eine Mitgliedschaft nachdachten.

    Genügend Vorwürfe mache ich mir selbst schon, weil ich mit 25 Monaten viel zu lange gewartet habe, bevor ich ein deutliches Zeichen gesetzt habe.

    Nicht das das hier jemand falsch versteht; ich buhle hier nicht um neue Partner, die kommen ohnehin von allein und zudem habe ich mir ein großzügiges Zeitfenster gesetzt. Ich möchte einzig wieder nachts ruhig schlafen können und das kann ich erst, wenn die pro Bewegung entweder ihren jetzigen Weg überdenkt, oder eben sang- und klanglos untergeht. Für die Sache ist das wichtig!

    Gruß Uwe Berger
    Ehemaliger Parteivorsitzender pro NRW

  102. Wenn es hier nur um “die Sache” gehen würde, hätte die Dame es Geräuschlos gemacht und nicht auch noch so Öffentlichkeit wirksam.

    Manchmal reicht der stille Abgang eben nicht und da ist es dann gerade wichtig, laut und deutlich zu sagen, was da wächst.

    All denen, die hier gerade über Marylin urteilen, möchte ich einige Fragen stellen:

    Wisst Ihr wirklich, was in der Bewegung passiert?

    Lässt sich von außen nachvollziehen, wie weit das Ausnutzen und Wegwerfen dort geht?

    Glaubt tatsächlich außerhalb jemand, er könne die Lage so gut einschätzen, um „öffentlicher Abgänger“ zu kritisieren?

    Ich würde einfach mal darüber nachdenken!

  103. Naja, also ganz ehrlich: was ist dabei? solche und ähnliche verwicklungen gibt es in jedem hasenzüchterverein. ich finde es immer verdächtig wenn kurz vor wahlen so etwas öffentlich gemacht wird. darüber hinaus ist die begründung der anderegg einfach unanständig und wenig sachlich. „freie kräfte köln“ dürfte wohl das übelste sein was die kölner politische landschaft zu bieten hat. aber: das der stadtanzeiger das besseren wissens verschweigt ist wieder ein beleg für die undemokratische und totalitäre vorgehensweise dieses monopol-zeitungs-blättchens.

  104. Hallo Uwe,

    ich habe mir ihren Beitrag über Pro auf ihrem Blog genau durchgelesen und bin doch etwas geschockt.
    Wohne zwar in Niedersachen, muss aber eingestehen das ich, teils durch Pi, zu einem großem Fan von Pro geworden bin.
    Ihr Bericht macht mich sehr traurig, das es offensichtlich wieder einmal keine Partei gibt, die es, na sagen wir mal weiter schaffen kann, als all die anderen Rechten Parteien.

    Allerdings, war ich, wie Sie auch mehr als 20 Jahre SPD-Mitglied und kann behaupten, das es da, zumindest in den letzten Jahren ähnlich zuging.
    Mich würde mal Interessieren, wenn Sie jetzt wählen??

    Gruss

    ein enttäuschter Lindener

  105. solche und ähnliche verwicklungen gibt es in jedem hasenzüchterverein. ich finde es immer verdächtig wenn kurz vor wahlen so etwas öffentlich gemacht wird.

    Würde ich grundsätzlich auch so sehen.
    Aber!
    Manchmal lässt einem die Zeit keine Zeit mehr und dann ist es besser, man setzt den Punkt direkt, oder, wie es mein seliger Herr Papa immer sagte: „Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“. Beim Hasenzüchterverein halten sich Schäden in Grenzen, bei einer politischen Partei… nun ja. Ausgestiegen war ich allerdings bereits Ende Juni und die Veröffentlichung folgte am selben Tag.

    Mich würde mal Interessieren, wenn Sie jetzt wählen??

    Mein Stimmzettel wird ein großes Kreuz zieren, damit niemand meine Stimme bekommt und in der Zwischenzeit arbeite ich am Aufbau einer eigenen Bewegung, in der es nicht um Pöstchen und Ämter geht sondern einzig um das, wofür Leute sich für die Politik engagieren; für Bürgerinteressen!

  106. Den Desperado Uwe Berger haben wir hier jetzt gerade noch gebraucht. Der soll sich wieder melden, wenn er erste Wahlerfolge zu berichten hat …

    Zitat b_u:
    Wisst Ihr wirklich, was in der Bewegung passiert?

    Es genügt doch, wenn der Uwe es weiß. Dann werden es schon alle erfahren.

  107. Nachtrag zu meinem vorigen Kommtentar, oder noch besser: Ergänzung

    Für jeden, der die pro-Bewegung verlassen hat, sind mehrere neue dazugekommen. Selbstverständlich meldet das niemand an Herrn Schmalenberg, warum denn auch, ihn interessiert doch nur das, was in seinen Schmutzkübel hineinpaßt, den er ausschütten will. Hat Marylin vielleicht ein einziges Mal Unterstützung durch die Presse bekommen bei der mutigen Durchführung ihres Bürgerbegehrens? Nein, aber die Aasgeier sind blitzschnell zur Stelle, wenn es etwas Negatives zu berichten gibt.

    Und, was besonders wichtig ist: Die Hinzugekommenen sehe ich gerne anstelle derer, die ausgeschieden sind. Die pro-Bewegung hat sich durch diese neuen Mitglieder und das Ausscheiden der anderen eindeutig erheblich verbessert. Mit Ausnahme vielleicht von Marylin, aber da spielten viele Faktoren eine Rolle und die Leute, von denen Marylin benutzt wurde für ihre eigene bösen Absicht.

  108. @#45 Leserin

    Wahlerfolge, so wie in Essen etwa?
    Damit Sie nicht direkt wieder Unfug erzählen: Die komplette Kandidatenliste wurde zurückgezogen, da der dortige Kreisverband keinerlei Anzeichen machte, wenigstens ansatzweise aktiv zu werden. Lange genug gewarnt wurde, allerdings überhört. Macht sich wirklich gut nach vollmundigen Ankündigungen, in einer der größten Städte im Ruhrgebiet den OB aus dem Rathaus zu werfen.

    Nur mal so für die eigenen Klausurstunden:

    An den miserablen Ton im Internet habe ich mich fast schon gewöhnt. Deshalb belasse ich Ihnen auch Ihre Meinung und bleibe sachlich.

    Charmanten Tag auch

  109. Posten, Ämter, Job,…

    Es sollte aber um die Sache gehen.

    Selbstbeschau und Selbsterkenntnis ist gefragt. Wie gut bin ich, was kann ich…..

    Wie beim Sport: jeder kann mitmachen – trainieren – werben – Beitrag + mehr zahlen – usw. usf.
    Aber zum Wettkampf oder Spiel gehen die Besten in die Mannschaft. Zumindest wenn man gewinnen möchte. – Also auch wenn man schon Jahre trainiert hat, dann ein neuer in den Verein kommt der auf dieser Position besser ist, so kann man halt zuschauen.
    Wer dann gleich austritt und gegen den Verein stänkert, der…..

  110. #139 b_u (28. Aug 2009 12:35)
    Gruß Uwe Berger
    Ehemaliger Parteivorsitzender pro NRW

    Kann mir mal jemand helfen? Wann war Uwe Berger Parteivorsitzender von pro NRW??????

  111. oh ist das schön wie hier doch getarnte Linke und auch so entäuchte Pöstchenjäger ihren geistigen Dünn…… ablassen.

    Keine Sorge der wirklich mündige Bürger wird schon Wählen

  112. #148 okzidental (28. Aug 2009 19:21) #139 b_u (28. Aug 2009 12:35)
    Gruß Uwe Berger
    Ehemaliger Parteivorsitzender pro NRW

    Kann mir mal jemand helfen? Wann war Uwe Berger Parteivorsitzender von pro NRW??????

    Ja, ich kann helfen.
    Nie war er das.

    Habe die Ehre!

  113. Ich lass mich nicht von solchen getürkten „Aussteigern“ blödquatschen.

    Lasst euch nicht LINKEN !

    Diese „Aussteiger“ gibt es in der härteren rechten Ecke auch und jeder weiss,WER da medienwirksam aussteigt.

    Die angeblich dreckige Wäsche wird immer nur RECHTS in der Öffentlichkeit gewaschen,was sehr,sehr auffält,weil es so gut wie immer gestellt ist und ganz groß raus kommt.

    Komischerweise geht das bei den LINKEN so gut wie immer geräuschlos,jedenfalls hört man nicht groß davon.

    PRO KÖLN -weil wir die Schnauze voll haben von LINKEN Klüngel und ihren Seilschaften.

  114. @#150 Leserin

    Danke.

    Wenn sich dieser Herr Berger hier als „ehemaliger Parteivorsitzender Pro NRW“ – der er nie gewesen ist – ausgibt, dann zeigt das nur, dass sein Abgang keinen Verlust für Pro darstellt.

    Es gibt am Sonntag in NRW keine Alternative zur Pro-Wahl. Es sei denn, man ist ein geistiger Berger und wählt die etablierten Volksbetrüger indirekt durch ungültigmachen des Wahlzettels.

  115. Man kann ihren Frust und ihren Ärger zweifellos nachvollziehen, wenn es denn alles so war.

    Aber warum sie ihrem eigenen Anliegen selbst so Schaden zufügt, das bleibt ihr Geheimnis.

    Sie schadet Pro Köln und macht ihre ganze Arbeit von 3 Jahren selbst zunichte mit diesem Abgang.

    Das ist für Außenstehende am Bedauerlichsten, würde ich sagen.

    Dass immer wieder an kritischen Punkten Repräsentanten „umfallen“ kann kein Zufall sein!

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