ahmadiyyasekteSie glauben, dass Schweinefleisch Homosexualität auslöst, treten für die konsequente Ungleichbehandlung von Mann und Frau ein und befürworten die Zwangsverheiratung ihrer Töchter. Eine „sehr liberale Muslimgemeinde“ nennt daher der grüne Verwaltungsbürgermeister Klaus-Peter Murawski, der es wissen muss, die Ahmadiyyasekte und ist traurig, dass die Stuttgarter Bürger deren Moscheeplänen einen Riegel vorgeschoben haben. 

Wenn nicht einmal diese „Liberalen“, welche Muslime werden dann überhaupt akzeptiert, fragt  der grüne Mann in einem Anfall unfreiwilliger Ehrlichkeit über das Wesen des Islam. Gute Frage.
Die Stuttgarter Zeitung berichtet:

Dass die geplante kleine Moschee mit rund 200 Plätzen auf dem Areal einer früheren Gärtnerei in Zuffenhausen genehmigungsfähig gewesen wäre, daran hat die Verwaltungsspitze bisher keinen Zweifel gelassen. Die Gemeinde, die derzeit einen provisorischen Gebetsraum in Bad Cannstatt unterhält, wollte eine 9,50 Meter hohe Moschee mit kleiner Kuppel und kleinem Minarett an der Ecke Stammheimer Straße/Porschestraße errichten, in einem Mischgebiet also, wo kirchlich-religiöse Einrichtungen zulässig sind.

Der Baubürgermeister Matthias Hahn (SPD) hatte auch nach der ablehnenden Haltung des Bezirksbeirates erklärt: der Standort sei „verträglich“, auch gebe es nicht viele geeignete Flächen in der Stadt. Und dass auf dem Gelände, das an der Nahtstelle eines Wohngebietes zu einem Gewerbegebiet liegt, Wohnungen gebaut werden könnten, wie vom Bezirksbeirat gefordert, davon will die Stadtplanung nichts wissen.

Grund für Rückzug unklar

Als Folge der Debatte hat nun der Verkäufer des Areals sein mündlich gemachtes Angebot zurückgezogen. „Zu den bestehenden Konditionen wird es keinen Verkauf mehr geben“, sagt der zum Islam konvertierte Deutsche Wagishauser. Der Grund für den Rückzug ist unklar: ob er eine Reaktion auf den Widerstand aus dem Quartier ist oder ob der Grundstückeigner jetzt darauf setzt, dass an der Stelle doch Wohnungsbau zugelassen werden könnte, was den Preis des Geländes erhöhen würde?

Abdullah Uwe Wagishauser bedauert den Gang der Dinge. „Viele Menschen haben Angst vor dem Islam“, sagt er. „Aber wir wollten deshalb Informationsveranstaltungen machen. Auseinandersetzungen wie diese sind wichtig, dadurch kann man sich gegenseitig kennenlernen.“ Verwaltungsbürgermeister Klaus-Peter Murawski (Grüne) ist nicht erfreut über den Verlauf der Angelegenheit. Er fragt sich, welche Muslime in Stuttgart überhaupt damit rechnen könnten, auf Zustimmung mit einem Moscheeprojekt zu stoßen, wenn dies nicht einmal „der sehr liberalen Ahmadiyya-Gemeinde“ gelinge.

» peter.murawski@stuttgart.de

(Spürnase: Asma)

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52 KOMMENTARE

  1. liberal nennen die das?koffer packen und raus mit der art von liberalismus-zum kotzen so hinterwäldler.

    gott sei dank keine moschee……aber wer weiß,was die vorhaben.

  2. Ich habe mal gelesen, dass von den 160 Neu-Heinersdorfern des Ahmadyya-Kults 156 vom steuerfinanzierten Hartz-IV leben sollen, haben wir es in Zuffenhausen dagegen mit Porsche-Ingenieuren zu tun oder muss auch dort der Porsche-Mitarbeiter mit seinen Steuern das Hartz-IV für die rechtgläubigen MohammedanerInnen erwirtschaften?

    Immerhin, der Wind dreht sich, Mohammendaner-Tempel werden immer schwieriger durchsetzbar, selbst HeuchlerIn Mazyiek rudert in der Causa Schalke langsam zurück, Schalke will an der Hymne festhalten, bekommen die Kartoffeln wieder Eier?

    2050 – Ayman-Maziek-Gesamtschule Potsdam wird wieder Einstein-Gymnasium Potsdam

    2050 – Claudia-Fatima-Roth-Moschee wird wieder Kölner Dom

  3. Wenn eine moslemische Gemeinde, die glaubt, dass Schweinefleisch Homosexualität auslöst, die für die konsequente Ungleichbehandlung von Mann und Frau eintreten und die Zwangsverheiratung ihrer Töchter befürworten, als „liberal“ gilt, wie sind dann erst die nichtliberalen Gemeinden? Darüber sollte der grüne Verwaltungsbürgermeister mal reflektieren. Aber ich fürchte für diesen intellektuellen Schluss wird es bei dem Mann nicht reichen.

  4. Hui, die meinen, dass Schweinefleisch Homsexualität auslöst? Meine Güte, da kriegen die aber die volle Ladung Kritik, Empörung und Hohn in linken Blogs ab, was?

    .
    .
    .

    Man wird ja nochmal einen Scherz machen dürfen…

  5. Ob der steuerfinazierte Nichtsnutz, ääh Studienabbrecher Umvolker Beck die Ahmaddyas meint?

    http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=1505&Itemid=1

    Überlegungen zu einem Nationalen Aktionsplan gegen Homophobie

    Lesben und Schwule leben heute so frei wie nie zuvor in der deutschen Geschichte. In breiten Teilen der Bevölkerung herrschen Toleranz und Respekt. Dennoch sind auf dem Schulhof, im Fußballstadion und in bestimmten Musikszenen homo-feindliche Parolen Alltag. Auch im Wirtschafts- und Arbeitsleben besteht erhebliche Diskriminierungsgefahr. Antihomosexuelle Gewalt ist immer noch virulent. Allein der Anblick eines lesbischen oder schwulen Paares kann Gewalttäter motivieren, brutal zuzuschlagen.

    Die steigende Sichtbarkeit und Akzeptanz von Lesben und Schwulen ist ein bedeutender zivilisatorischer Fortschritt. Trotz der großen gesellschaftspolitischen Erfolge sehen sich viele Lesben und Schwule aber im Alltag wieder stärker bedroht. Das kann eine demokratische Gesellschaft nicht hinnehmen. Hier darf es keinen Rollback geben.

    Homophobie ist keine Bagatelle. Praktizierte Homophobie schränkt die grundgesetzlich garantierte freie Entfaltung der Persönlichkeit für viele Bürgerinnen und Bürger empfindlich ein. Anfeindungen, Beleidigungen, Benachteilungen, jede Form von Diskriminierung, aber insbesondere die Bedrohung durch Gewalt sind ein Angriff auf die Freiheit. Eine demokratische Gesellschaft muss das Recht durchsetzen, jederzeit und an jedem Ort ohne Angst anders sein zu können.

  6. „Liberal“ ist Ahmadyya deswegen, weil sie keinen gewaltsamen Djihad befürworten. Habe ich mal so gelesen.

    Ansonsten kann man da seinen polygamen Wünschen nachgehen.

  7. Gute Entwicklung! Wenn man den ganzen Artikel der STUTTGARTER ZEITUNG liest, dann hat wohl der dortige CDU-Bezirksvorsteher Gerhard Hanuns gegen die geballten rot/grünen Moschee-Pläne Widerstand geleistet.
    Den ausschlaggebend zuständigen Bezirksbeirat hat dieser Gerhard Hanus fast vollständig auf seine Seite gebracht und so die Pläne gekippt.

    Und die rot/grüne Stadtspitze läuft nun Amok und erklärt, alle Bezirksvorsteher auf pro Moschee einzunorden. Linkes Demokratieverständnis eben.

  8. Auf ahmadiyya.de kann man nachlesen, dass der Koran von A bis Z Gottes Wort und der Lebenswandel des Propheten vorbildlich ist. Das allein sollte als Grund ausreichen, diesen Kult zu verbieten oder zu beschränken. Es wiegt jedenfalls viel schwerer wiegen als alle angeblich von Ahmadiyya-Vertretern irgendwann mal konstruierten Zusammenhänge zwischen Schweinefleisch und Homosexualität, die man wohl nur deshalb bemüht, weil Medienarbeit (insbesondere im linken Umfeld) auf dem geistigen Niveau des Pawlowschen Reflexes funktionieren muss.

  9. Warum brauchen die Rechtgläubigen erst eine Moschee und die Bevölkerung von der Religion des Friedens zu überzeugen?

    Warum nicht andersrum? Erst die Bevölkerung gewinnen und mit ihrem Segen Gotteshäuser bauen…

  10. Ahmadiyya? Waren das nicht auch die Schweine, die in Berlin-Pankow-Heinersdorf das Stadtbild versaut haben?!

  11. Wenn die Moslems in Deutschland/Europa nicht zu 100% unproduktiv wären, dann könnte man ja noch irgendwie verstehen, dass sie Geld besitzen.

    Es ist ziemlich verwirrend, dass arabische/anatolische Großfamilien ganze Straßenzüge aufkaufen können.

    Natürlich ist mir bewußt, dass die Immobilienpreise bei muslimischen Mietern extrem sinken.

    Im Fernsehen werden komischerweise aber nur westliche ‚Messis‘ gezeigt, aber Moslems und deren Bagage wird niemals gezeigt.

    Egal, ich grille erstmal ’ne Ziege in meiner behördlich finanzierten Wohnung und lade die Nachbarschaft ein, das wird ein wahres Bereicherungsfest, deutsche dürfen aber nicht mitgrillen, da sie eben dieses durch arbeiten finanzieren müssen.

  12. Leute, genau lesen bitte – und sich nicht über den Grünen aufregen – wrer erwartet von einen Grünen den etwas anderes?

    Im obrigen text wird geschrieben als begründung für den Moscheebaustop:
    “Zu den bestehenden Konditionen wird es keinen Verkauf mehr geben”, sagt der zum Islam konvertierte Deutsche Wagishauser.

    …der zum Islam konvertierte…. – ergo hat ein Moslem, der eigentümer des Grundstückes, den bau einer Moschee der Achmedins verhindert. Und dessen begründung dafür wissen wir nicht – was wir aber wissen ist, daß bei manch orthodoxen Muslimen die Achmedins als Abtrünnige und Ungläubige angesehen werden udn in vielen muslimischen Länder auch seit ihrer Gründung verfolgt werden.
    Einer der hauptgründe dafür ist, daß der Grüpnder der Achmedins als gottgesandter Interpret des Korans sich proklamierte und meinte, dass der wahre islam gewalt ablehnen würde. Das sehen anscheinend orthodoxe muslime als verrat an ihrer religion an.
    Den so scheis… sonst die Auffassungen der Achmedins ist, wie eben oben erwähnt ungleichbehandlung etc…, so lehnen sie doch jede Gewalt ab. Ein Sohn oder eine Tochter, die sich den lebensregeln und der religion der Achmedins widersetzt wird ausgeschlossen, verband, ja, der eigene vater will nichts mehr mit ihnen zu tun haben, getötet aber werden sie nicht, auch nicht wegen Aposthasie!

    Ich will die nicht verdeitigen, aber man sollte schon die augen offen halten udn unterschiede auch anerkennen und genau darauf achten, wer wen warum ablehnt oder wieso etwas nun nicht mehr geht.

  13. Auch in Schlüchtern wurde eine Ahmadiyya Moschee verhindert.

    In Aschaffenburg plant eine marrokkanische Gemeinde eine Moschee mit Minarett.

    Die erste Moschee für Aschaffenburg. Der Stadtrat steht geschlossen für den Moscheebau.

    Wer aus Aschaffenburg ist und die Moschee verhindern will, kann mit der sich dort gründenten Initiative Kontakt aufnehmen.

    UBinAB@gmx.de

    Abgesehen das die Ahmadijja die Weltherrschaft anstrebt, Deutschland in ein Kalifat verwandeln sind, sind sie gut integriert.

  14. OT:

    Mädchen verprügelt
    Passanten verweigern Hilfe
    dpa/lsw, veröffentlicht am 05.08.2009

    Freiburg – Zwei 14 Jahre alte Mädchen, die in Freiburg Opfer einer Schlägerbande wurden, sind von Passanten im Stich gelassen worden. Keiner der Umstehenden habe geholfen, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Als eines der Mädchen einen Fußgänger um Hilfe bat, erhielt es die Antwort: „Hilf Dir selbst“. Die 14-Jährigen waren den Angaben zufolge im Hauptbahnhof von drei unbekannten Mädchen grundlos und ohne Vorwarnung angegriffen, an den Haaren gezogen, zu Boden geworfen und verprügelt worden. Sie wurden schwer verletzt und mussten ins Krankenhaus.

    Ein Jugendlicher, der zu der Gruppe der Angreiferinnen gehörte, filmte die Prügelattacke mit einem Handy. Die Polizei hat keine Spur von den Täterinnen und dem Jugendlichen. Sie geht davon aus, dass der mit dem Handy aufgezeichnete Film bald im Internet auftaucht.

    Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2152351_0_9087_-maedchen-verpruegelt-passanten-verweigern-hilfe.html

    Irgendwelche Fragen über den Hintergrund der Täter?

    Warum haben die Passanten vor drei Mädchen und einem „Jugendlichen“ Angst? Gut, der „Jugendliche“ könnte ein Messer haben, es gab schon Zivilcouragierte, die ihr Zuhilfekommen mit dem Leben bezahlen mussten. Aber warum ruft niemand laut nach der Polizei? Warum rotten sich die (männlichen) Passanten nicht zusammen? Warum ist unsere Gesellschaft so unheimlich krank?

    Ich geh jetzt trainieren, um vielleicht irgendwann mal helfen zu können.

  15. #15 Zagreus

    Doch, wir kennen den Grund des Nichtverkaufs. Nämlich die Abfuhrerteilung des Bezirksbeirates an die Moschee.

    Dass der Musel-Verkäufer mit den Musel-Käufern gerne gemeinsame Sache gemacht hätte, ist doch logisch.

  16. AHMADIYYA-SEKTE WILL RECKLINGHAUSEN ZWANGSBEREICHERN!!!

    Einem Zeitungsbericht der Lokalpresse vom 20 oder 21 Juli zu Folge will die Ahmadiyya-Sekte in Recklinghausen eine Moschee bauen.

    Seltsamerweise ist dieser Artikel so kurz vor dem Wahlkampf aus dem Netz verschwunden.
    Dafür haben sich aber ein paar Forenbeiträge gehalten 😉

    http://www.recklinghaeuser-zeitung.de/foren/read.php?1,1053,1053

    Hier bezieht ein IWI-Kandidat eindeutig Stellung – WARNUNG!

    Nicht den Beitrag der Grünen-Tante lesen!
    Brechreiz könnte aufkommen.

    Zum Projekt selbst:
    Die Moschee soll auf einem ehemaligen Zechengelände gebaut werden.
    Selbstverständlich verkehrsgünstig gelegen in der Nähe von A2 und A43…

    Das pikante daran:
    Das Areal liegt wie im Ruhrgebiet üblich in Innenstadtnähe.
    Zudem sollen dort neue Unternehmen angesiedelt werden.

    Im Klartext will eine hinterwelter-Sekte einen ihrer obskuren Tempel aufgrund ihres Geltungsbedürfnisses in Innenstadtnähe anlegen!
    Das auf einem Gebiet, auf dem einstmals 4500 (!) Menschen Arbeit und Lohn hatten und nehemen dabei den Platz für die dringend benötigten neuen Arbeitsplätze!

    Hurra RE!

  17. Abdullah Uwe Wagishauser

    “Viele Menschen haben Angst vor dem Islam”, sagt er. “Aber wir wollten deshalb Informationsveranstaltungen machen. Auseinandersetzungen wie diese sind wichtig, dadurch kann man sich gegenseitig kennenlernen.”

    .
    .
    ja- nee, Uwe, lass bloss stecken, – Informationsveranstaltungen haben wir doch schon etwas zu viele, und soOO furchtbar wichtig ist das gegenseitige Kennenlernen doch nun auch wieder nicht.
    …will sagen, wir sind nicht mehr neugierig… 🙂

  18. #4 KDL

    Der Herr Vergewaltigungsbürgermeister hat halt seine Ganglien und Neuronen in den Bauch verlegt. Mit Reflektieren ist da nix, höchstens noch mit 68er Gutmenschenreflexen.

  19. hat noch jemand den link zu

    „what the world needs to know“ …mit deutschen untertiteln?

    leider bei youtube nicht mehr gefunden

  20. #15 Mistkerl (05. Aug 2009 20:29)

    Wenn die Moslems in Deutschland/Europa nicht zu 100% unproduktiv wären, dann könnte man ja noch irgendwie verstehen, dass sie Geld besitzen.

    Es ist ziemlich verwirrend, dass arabische/anatolische Großfamilien ganze Straßenzüge aufkaufen können.
    ————————

    In Celle /NDS sollen Kurden ganze Straßenzüge aufgekauft haben. Weiß hier jemand, ob das stimmt?

  21. Meine sehr verehrten Damen und Herren!
    Hier nun auf einem alten Farbfoto:
    ALI BABA und die VIERZIG RÄUBER

    In der Mitte ALI BABA und ringsherum die VIERZIG RÄUBER

    in einer pakistanischen DISNEY-ADAPTION aus dem Jahre 1009 n. CHR. ( Berichtigung: aus dem Jahre 2009 n. Chr.)

    Vorführungstermine entnehmen Sie bitte dem Stuttgarter Kinoanzeiger. Für Kinder ab 12 Jahren. Für Frauen und vor allem für Mädchen ungeeignet. Prädikat : Absolut nicht sehenswert!

    Lieder-Höhepunkt: „Es grünt so grün wenn deutsche Länder blühen, jawoll das ist es, jawoll das ist es – es grün so grün….

  22. Eine “sehr liberale Muslimgemeinde” nennt daher der grüne Verwaltungsbürgermeister Klaus-Peter Murawski, der es wissen muss, die Ahmadiyyasekte

    Alle diese Typen sind auch noch stolz darauf: „Schaut, wie blöd ich bin! Toll, nicht?“

  23. @ #11 BUNDESPOPEL

    Ahmadiyya sehr liberal ? Ist Stuttgart nicht des Lesens mächtig oder gibt es in der schönen Stadt zwischen Wald und Reben etwa keine Bibliotheken ?

    Nicht zuletzt ist die Neckarstadt eine Stadt der Verlage: Über 120 Verlagshäuser, darunter der Klett-Cotta-Verlag, haben hier ihren Sitz
    (pointoo.de/Reisefuehrer)

    Man sieht, wo der Islam einzieht, zerstört er. Ich bestreite, dass Schweinefleisch schwul macht, aber ich bin sicher, dass Islam dumm macht!

  24. Die Mail-Adresse jenes bemerkenswerten B(W)ürgermeisters ist bereits abgeschaltet. Darum meine Mail an ihn hier:

    Herr Murawski,

    mal davon abgesehen, dass KEINE monotheistische Lehre wirklich tolerant ist (das widerspricht deren Selbstverständnis), sondern nur so tut, solange es nicht anders geht, muss man sich nur kurz ansehen, welch seltsame Erscheinungen jene Ahmadiyya vorstellen. Allein deren Aufmachung/Kleidung spricht Bände… Nicht mal was so vergleichsweise krudes wie die Mormonen kommen da mit, hinken hoffnungslos hinterher.

    Dabei ist ‚hinterher hinken‘ in diesem Fall eigentlich falsch, denn Mormonen (ich kenne sie aus eigener Erfahrung) sind erheblich weltoffener als diese abseitigen Herrschaften von Ahmadiyya. Findet man Mormonen und ähnliche Leute zumindest teils ‚finster‘, setzen die Ahmadiyya (wie auch die meisten streng gläubigen Koranisten) noch locker einen drauf.

    Keinen Fuß breit dürfen wir solchen Feinden unserer seit NSDAP und SED vielfach mit Blut und Tränen errungenen Freiheit überlassen! Oder wissen Sie nicht, was diese seltsamen Gestalten lehren und leben?

    Da brauchen sie diese ‚Leuchten‘ von Ahmadiyya gar nicht mal selbst fragen (was ich Ihnen aber dringend empfehle, wenn Sie gern mit vielen schönen Worten belogen werden wollen), sondern nur den Koran aufmerksam lesen. Ohne Scheuklappen und Wunschdenken! Die ersten zwanzig Seiten reichen schon zum Wutanfall, denn gleich Eingangs werden alle in Grund und Boden verflucht, die den nachfolgenden ‚Sermon‘ nicht buchstäblich glauben.

    Und so was nennen Sie liberal? Liberal heißt freiheitlich. Doch das ist alles andere als Freiheit! Das ist geistlicher Faschismus!

    Viel Erfolg

  25. Danke pi für die E-Post-Anschrift des kleinbürgerlichen Grünspießers Klaus-Peter „Morast“, obwohl es mich doch immer wieder auch schnell verleitet, entsprechenden „Persönlichkeiten“ meine Hochachtung auszusprechen;

    Herr Klaus-Peter Murawski,
    Ich hoffe, Sie müssen sich eines Tages vor einem ordentlichen Gericht wegen Ihrer Unterstützung der Ahmadiyya-Faschisten verantworten. Sie haben keine Gnade verdient. Sie sind selbst ein unzivilisierter Faschist. Wahrscheinlich waren Ihre Vorfahren auch schon Faschisten, in der NSDAP oder bei den Kommunisten.

    Seien Sie froh, das Sie in diesem Land leben dürfen und frei herumlaufen. Dort wo Ihre Ahmadiyya-Neandertaler herkommen, würde man Ihnen Ihre verlogene Zunge rausschneiden, Sie kleines Möchtegern-Männchen!

  26. Die Achmadiyyasekte wird im Ausland von den Sunnitischen und schiitischen Führern unterdrückt und diskriminiert.
    Gegen die kommt man noch an in Deutschland. Wer weiß, vielleicht hat die mächtige DITIB grünes Licht dafür gegeben, dass die Achmadis hier den langen schuh machen sollen.

    Gegen den türkischen Staat und seiner liberalen DITIB kommt man aber nicht an. Die sind hier der Chef unter den Mohammedanern.
    Die sagen, wie zu integrieren ist.

  27. “Viele Menschen haben Angst vor dem Islam”,wie die darauf kommen das es Angst ist? Ist es nicht vielmehr Eckel vor einer Religion die bisher dort wo sie auftaucht immer zu Krieg und Elend führt?Jetzt haben kurzzeitig einige dieser Wüstenländer etwas oder auch viel Öl -aber was sonst Ziegen ,Steine, Sand ?Was wenn das Öl weg ist ? Und bei 9 Milliarden Menschen schon im Jahr 2020 wird das sehr sehr schnell gehen…Dann wird Kohle welche bei uns noch in Massen vorhanden ist hoffentlich diese Länder christianisieren und demokratisieren.

  28. Ich bin echt betroffen und ein wenig traurig.

    Auf Deutsch sicherlich nicht erlaubt: Fuck Off And Die !!!

    Der Song mit diesem Titel wurde auf dem 2. Album der Band VoiVoD veröffentlicht. Er drückt die Schlechtbehandlung der Band durch das vorherige Label aus.

    Tja, diese Grundausage muß man halt Sozialschmarotzern aus einem gewissen Teil der Welt entgegenwerfen. Tag und Nacht und ansonsten bei allen Tageszeiten: Fuck Off and DIE !!!

  29. Ich glaube, ich werde Herrn Murawski eine E-Mail schreiben und ihn fragen, weshalb er bedauert, dass sich keine islamische Sekte in seiner Nachbarschaft einnisten kann, die u.a. einen zweiten Holocaust mit dem Anbruch des Jüngsten Tages verknüpft.
    Zitat aus der Ahmadiyya-Schrift „Der Konflikt im Mittleren Osten im Lichte himmlischer Prophezeiungen“:

    „In den Ahadith (Aussprüchen des Heiligen Propheten Muhammad, Friede und Segen Allahs seien auf ihm) stoßen wir auf zahlreiche wichtige Einzelheiten über die Taten von Gog und Magog auf der einen Seite und das Unglück der Muslime und ihre letztliche Rettung durch die Hand des Messias auf der anderen Seite. Zum Beispiel bestätigen die Ahadith ausdrücklich, daß in den letzten Tagen ein heftiger Kampf zwischen den Juden und den Muslimen ausbrechen werde und daß am Ende Allah Sieg den Muslimen gewähren würde:

    Prophezeiung, daß die Juden eine endgültige Niederlage durch die Hand der Muslime erleiden werden:

    „Es wird von Abu Huraira berichtet, daß ein schwerwiegender Zusammenstoß zwischen Muslimen und Juden stattfinden wird, und zwar in den letzten Tagen. Das Ergebnis dieser Auseinandersetzung wird sein, daß die Muslime beginnen werden, die Juden zu töten. Die Juden werden sich selbst hinter einem Stein oder einem Baum verbergen. Dann wird der Stein oder der Baum laut ausschreien: „0 Muslim, 0 Diener Allahs, hier ist ein Jude, der sich hinter mir verbirgt, komm und töte ihn.“ (Sahih Muslim: Kitab-al-Fitn)”

    Wenn die Ahmadis die „Liberalen“ sind, was sind dann erst die radikalen Muslime?

  30. Die Frau, die einen solchen Typen noch wählt, muß was an der Leuchte haben…

    „Liberal“ gesprochen 🙂

  31. @ #35 Muselmanie:

    Vielleicht hat PI einfach nicht die richtige E-Mail-Adresse verlinkt? Ich habe meinen Brief an Klaus-Peter.Murawski@stuttgart.de verschickt und da die Mail nicht zurückgekommen ist gehe ich davon aus, dass sie ihren Adressaten erreicht hat. Auf der Homepage der „Stuttgarter Zeitung“ steht sie (noch) im Kommentarbereich. Aber weil doppelt bekanntlich besser hält:

    Sehr geehrter Herr Murawski,

    Die Stuttgarter Zeitung zitiert Sie mit folgenden Worten: „Verwaltungsbürgermeister Klaus-Peter Murawski (Grüne) ist nicht erfreut über den Verlauf der Angelegenheit. Er fragt sich, welche Muslime in Stuttgart überhaupt damit rechnen könnten, auf Zustimmung mit einem Moscheeprojekt zu stoßen, wenn dies nicht einmal “der sehr liberalen Ahmadiyya-Gemeinde” gelinge.“ (Zitatende)
    Zu Ihren Gunsten nehme ich an, dass sie sich wenig bis gar nicht mit der Ideologie der Ahmadiyya-Gemeinschaft auseinandergesetzt haben. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat ist eine millenarisch-endzeitlich ausgerichtete Religionsgemeinschaft, die das Kalifat und weltweite Islamherrschaft anstrebt. Die Broschüren der Gemeinschaft verbreiten ganz offen z.B. das folgende Gedankengut:
    „In den Ahadith (Aussprüchen des Heiligen Propheten Muhammad, Friede und Segen Allahs seien auf ihm) stoßen wir auf zahlreiche wichtige Einzelheiten über die Taten von Gog und Magog auf der einen Seite und das Unglück der Muslime und ihre letztliche Rettung durch die Hand des Messias auf der anderen Seite. Zum Beispiel bestätigen die Ahadith ausdrücklich, daß in den letzten Tagen ein heftiger Kampf zwischen den Juden und den Muslimen ausbrechen werde und daß am Ende Allah Sieg den Muslimen gewähren würde:

    Prophezeiung, daß die Juden eine endgültige Niederlage durch die Hand der Muslime erleiden werden:

    „Es wird von Abu Huraira berichtet, daß ein schwerwiegender Zusammenstoß zwischen Muslimen und Juden stattfinden wird, und zwar in den letzten Tagen. Das Ergebnis dieser Auseinandersetzung wird sein, daß die Muslime beginnen werden, die Juden zu töten. Die Juden werden sich selbst hinter einem Stein oder einem Baum verbergen. Dann wird der Stein oder der Baum laut ausschreien: „0 Muslim, 0 Diener Allahs, hier ist ein Jude, der sich hinter mir verbirgt, komm und töte ihn.“ (Sahih Muslim: Kitab-al-Fitn)” (Zitatende)
    Dieser Auszug, der sich auf ein „gesundes“, also „wahres“ Hadith aus der weithin anerkannten Sammlung von Al-Muslim bzw. Al-Bukhari stützt, findet sich praktisch identisch in der sogenannten „Charta“ der Hamas. Dass solcherlei selbsterfüllende Prophezeiungen – ein zweiter Holocaust als Vorbedingung für den Anbruch des Jüngsten Tages – von der Ahmadiyya ganz offen verbreitet werden, zeugt einerseits vom großen Selbstbewußtsein der Gemeinschaft und andererseits von der tiefen Ahnungslosigkeit und Apathie der deutschen Gesellschaft und deren Repräsentanten.
    Natürlich können Sie nicht erwarten, dass Ihnen ein Sektenmitglied offen erklärt, dass seine Gemeinschaft die Abschaffung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung anstrebt. Befassten Sie sich stattdessen mit den Interna der Gemeinschaft, würden Sie die gesamte Palette des sogenannten Islamismus vorfinden, von der Islamisierung Europas über Antisemitismus und Zwangsheiraten bis zur Rechtfertigung der Todesfatwa gegen Salman Rushdie.
    Der 4. Ahmadiyya-„Kalif“ Mirza Tahir Ahmad erklärte das Ziel der Ahmadiyya in seiner Rede zur Jahreswende 2000/2001 so: „Es wird nur eine Religion in der Welt geben und nur einen Führer. (…) Dann geschieht es, dass die göttliche Vorsehung entscheidet, dass sie [die Reformer = Ahmadiyya] bereit sind, weltliche Macht zu übernehmen.“
    In seiner Rede mit dem Titel „Politischer Friede“ sagte derselbe Kalif am 24.02.1990 im Queen Elizabeth II Conference Centre in London anlässlich der 100-Jahrfeier der Ahmadiyya: „Hinsichtlich des Führens politischer Angelegenheiten drückt sich Gottes Herrschaft auf zwei Arten aus:
    1. Das Gesetz (Scharia) (…) enthält die essentiellen Richtlinien für die Legislative, und keine demokratisch gewählte Regierung kann in den ausdrücklichen Willen Gottes hineinreden.
    2. Kein legislativer Vorgang wäre im Widerspruch zu vorgenanntem Prinzip gültig. (…)
    Worüber alle Gelehrten übereinstimmen ist, daß die Legislative das Vorrecht Gottes ist, und daß er seinen Willen durch die qur-ânischen Offenbarungen an den Begründer des Islam saw ausdrückte.“ (Zitatende)
    Nun könnte man einwenden, dass all das nicht so schlimm wäre, wenn innerhalb der Ahmadiyya Muslim Jamaat eine Selbstreflexion und Selbstkritik stattfinden würde, die sich etwa in der regen Diskussion dieses Gedankenguts ausdrückte. Allein, sie findet nirgends statt.
    So stellt sich dem aufmerksamen Beobachter die Frage: wenn die Ahmadis, wie sie laut „Stuttgarter Nachrichten“ meinen, die „liberalen“ Muslime sind, was sind dann erst die Radikalen, die Fundamentalisten?
    Gerade Lokalpolitikern wie Ihnen, lieber Herr Murawski, würde ich wünschen, dass Sie Ihre Stimme finden, um Kritik und Skepsis zu äußern, wenn es höchste Not ist, kritisch und skeptisch zu sein.

    Mit freundlichen Grüßen,

  32. #14 Schweinefleisch (05. Aug 2009 20:28)

    Ahmadiyya? Waren das nicht auch die Schweine, die in Berlin-Pankow-Heinersdorf das Stadtbild versaut haben?!
    GENAU

    Sie haben nicht nur das Stadtbild versaut, sondern haben gemeinsam mit der rot/roten Politkerkaste versucht, die Heinersdorfer für doof zu verkaufen.
    Die Heinersdorfer haben jedoch die Machenschaften der Sekte und deren Programm analysiert und sind damit in ihren Demonstrationen an die Öffentlichkeit getreten. Damit haben sie einen großen Beitrag geleistet, dass sich die Auseinandersetzung mit der
    ‚Religion des Friedens‘ deutschlandweit intensiviert
    hat.
    Niemand weiß, wie sich das 100 Moscheen Programm der Sekte (durch Hartz IV Empfänger finanziert). Jedoch fahren die Oberen der Sekte regelmäßig nach Pakistan (wo sie ja angeblich verfolgt werden). Es heißt, die dortigen Latifundienbesitzer finanzieren den Moscheenbau auch in Deutschland.

    Übrigens, der Herr auf dem Foto in der Mitte, ist ihr KALIF der seine Repräsentanz in London hat.

  33. Die Ahmadiyya Gemeinde repräsentiert den wahren Islam, im Islam gilt die Gleichberechtigung der Frauen, das was da steht stimmt nicht, ich habe selber sehr viele Freunden die Mitglieder der Ahmadiyya Gemeinde sind, sie sind Integrierter als die anderen Islamischen Glaubensrichtung, die Anzahl der Studenten und Abiturienten ist verblüffend, außerdem gibt es in der Ahmadiyya Gemeinde Gesetze wie z.B. Das verhalten gegenüber seinem Nachbarn egal ob deutscher oder ein anderer, das verhalten zu seinem Nachbarn muss immer gut sein, allein das Motto der Ahmadiyya Gemeinde lautet:“Liebe für alle, Hass für keinen“
    auf jeder ihrer Veranstaltung wird das Motto angesprochen und es wird darauf angewiesen es einzuhalten.

  34. „Abdullah Uwe Wagishauser bedauert den Gang der Dinge.“

    Ich nicht.

    “Viele Menschen haben Angst vor dem Islam”, sagt er.“

    Und zurecht! Man muß sich nur die islamisierten Länder anschauen und den Umgang des Islam mit anderen religiösen Minderheiten, und überhaupt, ein Blick in den Koran reicht eigentlich schon aus.

  35. #6 raymond a

    Das liegt daran, weil viele Journalisten ihr eigenes Volk und ihre eigene Kultur hassen und/oder zutiefst verachten, und im Islam sehen sie die Möglichkeit beides endgültig vom deutschen Boden zu tilgen.

  36. Herr Murawski antwortet auf meine E-Mail (s.o.):

    Sehr geehrter XY,

    nach meiner Kenntnis ist die Ahmadiyya-Gemeinde am ehesten mit den Bahai
    vergleichbar aufgrund ihres die Lehren einer sehr eigenen Sicht des Islam
    mit den Lehren des Hinduismus, Buddhismus und des Christentums vereinenden
    Synkretismus. Sie wird von Religionswissenschaftlern durchaus kontrovers,
    überwiegend aber in meinem Sinne bewertet. Der Bundesverfassungsschutz hat
    dieser Gemeinde eine glaubwürdige Haltung zu Demokratie und Menschenrechten
    bescheinigt. Von den Muslimen der Sunna und Schia werden die Anhänger der
    Ahmadiyya nicht als Muslime anerkannt und zum Teil mit Verfolgungen
    bekämpft.
    Ich könnte Ihnen an dieser Stelle Texte aus der Bibel zitieren, die einen
    erschauern lassenkönnen, oder auch die Luther-Zitate über das Judentum. Wir
    kommen um eine deifferenzierte Beurteilung aller Relionen nicht herum,
    wobei mir eine kritische Sicht auf deren Haltung zu Demokratie und
    Menschenrechten und zur Toleranz besonders wichtig ist.
    Dokument von Wikipedia im Anhang.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr
    Klaus-Peter Murawski
    Bürgermeister

    Ich will aus meinem Herzen keine Mördergrube machen und antworte zurück:

    Sehr geehrter Herr Murawski,

    Ihre Antwort ist in mehrfacher Hinsicht enttäuschend. Sie verlieren kein einziges Wort über die Fakten, die ich Ihnen genannt habe und die Ihnen vor meiner E-Mail vermutlich völlig unbekannt waren, nicht wahr? Dann liegt es auf der Hand, dass es einen Unterschied gibt zwischen jahrtausendealten Bibelversen und aktuellem Schulungs- und Propagandamaterial, ganz zu schweigen von der Perzeption „heiliger“ Texte im Islam. Und nicht zuletzt erscheint die von Ihnen erwähnte Islamwissenschaft in einem schlechten Licht, wenn es ihr offenbar unmöglich ist, irgend etwas Kritisches zur Ahmadiyya anzumerken. Denn wenn Islamwissenschaft bedeutet, nach mehrjährigem Studium Antisemitismus, Frauenunterdrückung und Scharia für folkloristischen Zeitvertreib zu halten, ist man als Laie mit der Lektüre von http://www.ahmadiyya.de und http://www.alislam.org immer noch besser dran. Aber offenbar interessiert es Sie nicht, woher ich mein Wissen habe. Im Übrigen sagt die Tatsache, dass eine Gruppe oder Weltanschauung im Ausland verfolgt wird, rein gar nichts über ihr Verhältnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung Deutschlands aus.
    Sicher liegen Ihnen die Menschenrechte sehr am Herzen, aber nur, solange Sie kein Risiko eingehen müssen. Wenn die Ahmadiyya keine explizit islamische, sondern eine christliche Gemeinschaft wäre, gehörten Sie zu den Ersten, die dagegen auf die Barrikaden gehen. Verlassen Sie sich doch lieber auf Ihre eigene Urteilskraft statt auf den Rat sogenannter „Experten“.

    Mit freundlichen Grüßen,

  37. #48 Maethor

    Ich könnte Ihnen an dieser Stelle Texte aus der Bibel zitieren, die einen
    erschauern lassenkönnen,“

    Dieses Argument kommt immer wenn die islamophilen PolitikerInnen/FunktionärInnen/AntfantInnen nicht mehr weiter wissen. Sie bringen diese Zitate aber nie, weil diese Bibelzitate eben keine Handlungsanweisungen an die gläubigen Christen von heute sind, sondern lediglich im Rahmen einer abgeschlossenen geschichtlichen Episode im hl. Land zu verstehen sind. Für heutige Christen gilt „Liebe deinen nächsten“, da gibt es keinen Platz und keinen Raum für Interpretation des NT welche Selbstmordattentäter oder den Dschihad/Heiligen Krieg gegen Ungläubige rechtfertigen würden!

  38. Schalom und Tschüss, ihr Ahmadiyya-Herrschaften in Stuttgart! 🙂
    Ihr könnt gleich einen Abflug für immer und ewig in die Mullachei machen!

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