Jytte Klausen, Politikwissenschaftlerin an der Brandeis University in Boston/USA, hat ein Buch über den Karikaturenstreit geschrieben. Sie will idarin den Nachweis führen, dass die Eskalation der Gewalt nicht auf spontanen Volkszorn, sondern auf gezielte Provokationen zurückging. Doch ihr Verlag, die renommierte Yale University Press, hat sich entschlossen, auf den Abdruck aller Bilder, die den Propheten Mohammed zeigen, in der Studie zu verzichten.

Verlag und Yale-Universität holten dazu vorher eigens die Ansichten von zwei Dutzend Islam-Experten ein und entschieden auf deren Rat hin schließlich, auf alle Bilder, die den Propheten zeigen, zu verzichten. (…) Aufhorchen lässt, dass der Verlag Jytte Klausen die schriftliche Zusammenfassung der Expertenmeinungen nur dann zugänglich machen wollte, wenn sie über Inhalte und Namen vollständiges Stillschweigen bewahrte. Offenbar fürchten die befragten Experten schon eine bloße Namensnennung in diesem Kontext. Wie man auf solcher Grundlage Wissenschaft betreiben will, ist unverständlich; Jytte Klausen lehnte denn auch die Einsicht dankend ab. So sind bislang nur einzelne Namen der befragten Fachleute bekanntgeworden, betreffs ihrer Kompetenz muss man Universität und Verlag vertrauen.

Yale University Press begründet ihre Entscheidung mit dem Schutz von Mitarbeitern und dem Ansehen der Universität als internationale Forschungsstätte. Bei derartigen Bedenken dürfte Letzteres nicht mehr sehr lange Bestand haben.

Schutz der Mitarbeiter? Vor Anhängern der Friedensreligion?

(Dank an alle Spürnasen)

image_pdfimage_print

 

19 KOMMENTARE

  1. schutz oder schiss der mitarbeiter?

    Warum arbeiten die dann auch erst an einem solchen muselstuss zusammen wenn´s dann nachher wieder mal nicht auf den punkt gebracht wird?

  2. und dem Ansehen der Universität als internationale Forschungsstätte
    ——————————————-

    wer hat schon wieder die glühlampe erfunden ?
    gut wurde der name des forschers nie veröffentlicht, denn zuviele haben sich beim
    herausschrauben schon die pfoten verbrannt.

    und übrigens bin ich der meinung:
    DER FASCHISLAM IST EINE KRANKHEIT, DER MAN
    NUR MIT SCHWEREM GESCHÜTZ BEIKOMMT

  3. […] dass der Verlag Jytte Klausen die schriftliche Zusammenfassung der Expertenmeinungen nur dann zugänglich machen wollte, wenn sie über Inhalte und Namen vollständiges Stillschweigen bewahrte. […]

    Seltsam. Könnte das vielleicht daran liegen, dass es diese Inhalte und Namen gar nicht gibt?

    Nur mal so ne Frage…

  4. liebe Yale University, was wäre die welt, ohne die mutigen männer und frauen, die ihr leben für fortschritt und gerechtigkeit gegeben haben.

    ihr seid nur ein elitärer akademischer hosenscheißer verein mit bevormundung durch eure islam-experten.

  5. George W. Bush war doch Yale-Absolvent, sogar in Skull&Bones. Man sollte ihn mal über die Zustände an seiner Uni in Kenntnis setzen, der für diesen Skandal Verantwortliche dürfte seine Koffer packen.

  6. Zivilcouragiert lehnt der Verlag den Abdruch dieses rassistischen Materials ab!

    Eine Nominierung für den CFR-Preis für antirassistisches Duckmäusertum ist ihm sicher!

  7. Yale University Press ist auf dem absteigenden Ast. Der Verlag gehört zwar zur Yale, erfährt aber von dort keinerlei Supervising.

    So kann mit dem Namen ungeniert Schindluder getrieben werden. Die Vorgänge sind mit Sicherheit im Bereich der verlogenen Politischen Korrektheit einzuordnen.

    http://www.yale.edu/yup/

    Die Lehranstalt selbst im schönen New Haven ist auf unverändert hohem Niveau. Viele herausragende Persönlichkeiten aus Deutschland haben dort studiert, u.a. der ehemalige Bundespräsident Karl Carstens und der berühmte Komponist Paul Hindemith aus Hanau lehrte hier dreizehn lange Jahre.

    http://www.yale.edu/

  8. @ #2 Proxima Centauri

    Ja eben… damals war das „rechtsextreme Propaganda“ laut Didi Näher.

    Zwei Wochen später ist es Mainstream-Berichterstattung bei der FAZ. 🙂

  9. Wenn selbst der im Bereich der Wissenschaft zensiert werden muss, hat sich der Krankheitserreger Islam somit schon bis an die empfindlichsten Fundamente der Gesellschaft vorgefressen.

    Dass auch Dantes Göttliche Komödie und die darauf bezogenen Mohammed-Bilder von Gustave Doré nun schon von einer Universität zensiert werden, wirkt im Moment einfach lächerlich, aber wer weiß wo das noch enden wird.

  10. Sie hängen sich wie die Kletten an alles, was Geld einbringt! Ätzende Saugmücken!

    Es läßt sich damit Geld verdienen, indem Linke (von linkisch) alle natürlich, logischen & kausalen Zusammenhänge/Situationsabläufe/folgen in Frage stellen müssen. Damit lassen sich neue „moderne“, überflüssige & künstliche Theorien (ähnlich synoym dem „Antifaschistischem Schutzwall, dem Krampf gegen Rechts, Klimalügen, ect.) aufstellen. Radikallinke leben grundsätzlich und ausschließlich nur von der naiven Dummheit & Unaufgeklärtheit ihrer Mitmenschen, die sie zu beeinflußen wissen.
    Sie arbeiten mit den Gefühlen ihrer naiven Gutmenschen (permanent negative Schuldeintrichterungen von Gehirnwäsche, Schuldgefühlerzeugung, die sie ins Volk streuen). Das macht sie so widerwärtig. Wer das nicht durchschaut, fällt drauf rein.

    Würde man es beim natürlich logischem Ablauf der Dinge belassen, gäbe es nichts zu verdienen, weder die Aufmerksamkeit & Anerkennung der Menschen, unter dessen Defizitssyndrome viele Linke heimgefallen sind, noch das Geld für Bücher, Filme, Vermarktung ect., weswegen sie natürlich nichts anderes als große Kapitalisten sind, was die Heuchler aber offen nicht zugeben.

  11. Einfach mal ein Bild mit dem Propheten, einem Schaf und einem Schwein in trauter Dreisamkeit abbilden. Das fördert die Vorstellungskraft der Friedensreligion!

  12. Auf Phönix kam einmal eine mehrteilige Serie über den Islam. Die Islamwissenschaftler welche zu Wort kamen waren von der Yale University. Fast bei jedem Satz kam von mir der Einwand, das kann man so aber nicht stehen lassen. Nur Schönfärberei z.B. Al-Andalus, Dhimmitum, Sklavenhandel, Eroberungskriege, etc.

Comments are closed.