Freitag auf der Kölner Domplatte: Im Publikum Islamkritiker und einige Israelfahnen. Auf der Bühne von Pro-Köln, wie bei allen größeren Veranstaltungen der Kleinpartei, ein Redner der österreichischen FPÖ. Passt das zusammen? Ein Blick in ein Positionspapier der FPÖ weckt Zweifel. Im Gegensatz zur rein lokal tätigen Pro-Bewegung ist der „große Bruder“ FPÖ aufgrund des Erfolges gezwungen, zu allgemeinen Themen öffentlich Stellung zu beziehen. Das Ergebnis lässt nichts Gutes hoffen. Werfen wir einen Blick in ihr Positionspapier „Wir und der Islam“. (Foto: Gute Freunde: Harald Vilimsky, FPÖ-Generalsekretär, und der Pro Köln-Vorsitzende Markus Beisicht)

Gleich zu Beginn heißt es:

Den Islam als solchen als Übel anzusehen, ist nicht angebracht.

und die angeblich gemeinsamen Wurzeln von Judentum, Christentum und Islam werden betont.

Der Islam mit seinen fast 1,3 Milliarden Anhängern, einem Fünftel der Menschheit, als zweitgrößte Religion der Welt kann auf Traditionen und Errungenschaften zurückblicken, die unser christliches Abendland wesentlich mitgeprägt haben.

Und welche wären das wohl? Wir bleiben unwissend zurück.

Über 700 Jahre stand die Iberische Halbinsel – das „Katholische Spanien“ – unter der Herrschaft der moslemischen Mauren. Die kulturellen Leistungen – ob (der historische) Moscheenbau (Anm.: Ob Schädelminarette auch dazu zählen?), Miniaturenmalerei, aber auch Kalligraphie – sind Schöpfungen einer Hochkultur, die der gebildete Mensch nicht missen will.

Wir wissen nicht genau, welche „kulturellen Leistungen der moslemischen Mauren gemeint sind: Raub, Zerstörung, Mord, Vergewaltigung? In der Weltwoche kann man Details zu den kulturellen und toleranten Leistungen sehen. Sie schreibt unter anderem:

Rohe Brutalität, Versklavung, Brandschatzung waren die Praxis aller Armeen der damaligen Zeit. Aber die «Maßlosigkeit, die Regelmäßigkeit und der systematische Charakter der Verwüstungen», urteilt die britisch-ägyptische Historikerin Bat Ye’or, unterscheide die islamo-arabische Expansion von kriegerischen Unternehmungen der damaligen griechischen, slawischen, lateinischen Heere, und mache sie zur «vielleicht größten Plünderungsaktion der Geschichte

Die muslimischen Kombattanten waren getragen von der Idee des Dschihad, des heiligen Krieges, eines bis heute zentralen Begriffs im Islam.
(…)
In allen islamisierten Ländern, auch in al-Andalus, kam die Einrichtung der Dhimma zur Anwendung. Obwohl sie weniger ein Vertrag als ein erpresserisches Arrangement war – Tribut oder Tod –, übte sie eine zivilisierende Wirkung aus. Der Dschihad war aus der Tradition der Beuteökonomie räuberischer Wanderbeduinen hervorgegangen, die auch die Kerntruppen der großislamischen Okkupationen bildeten. Die Idee nun einer verbindlichen Übereinkunft mit den Unterworfenen, eines auf sakraler Grundlage vereinbarten Verzichts auf übliche Plünderung, Massaker, Versklavung, mäßigte die Grausamkeit der Beduinen, «zügelte die Barbarei des Krieges» (Bat Ye’or). Und sie machte den Dschihad effizienter.

Die modernen Liebhaber des maurischen Spanien erblicken, mit erstaunlicher Logik, in der Dhimma einen schlagenden Beweis für al-Andalus’ Toleranz.

Doch die FPÖ schwärmt weiter:

Ebenso wird niemand die wissenschaftlichen Leistungen der arabischen Kultur in Medizin Mathematik und Astronomie ernsthaft in Abrede stellen. Wir Europäer müssen daher jenen Kulturen, die einen islamischen Hintergrund haben, durchaus Respekt zollen.

Respekt vor der Hochkultur Islam mit all ihren großartigen Errungenschaften – ja, dies kommt nicht von den Grünen oder Aiman Mazyek, sondern von einer Partei, die den Kampf gegen die Islamisierung vor sich herträgt. Wer aber denkt, es könne schlimmer nicht kommen, dem sei versichert: Es kann. Denn nach der Huldigung des Islam geht die FPÖ direkt und nahtlos in die Kampfsprache der Rechts- und Linksextremisten über und hadert mit den USA, dem „Kriegshetzer“ Bush und dem Aggressor Israel, der es wagt, die eigene Bevölkerung mit einer „Sperrmauer“ vor dem Bombenterror der Palästinenser zu schützen. Man weiß gar nicht, ist man jetzt bei der „Jungen Welt“, dem „Muslimmarkt“ oder der NPD? Ach nein, man ist bei der FPÖ.

Bevor wir uns von den „völkerrechtswidrigen Angriffen“ des Kriegshetzers Bush auf Afghanistan und den Irak und dem „aggressiven Angriffskrieg“ Israels auf den Libanon erholen dürfen, müssen wir noch dem Iran dem diesem gebührenden Respekt erweisen:

Im Falle des Iran, der ein wichtiger Wirtschaftspartner Europas und ein Schlüsselland für die Stabilität im Nahen Osten ist, stimmt die EU viel zu breitwillig in den Chor der US-amerikanischen Drohgebärden ein. Die Beziehungen zu Teheran müssen stattdessen von gegenseitigem Respekt getragen werden – damit würde sich die Union von ihrer Sklavenrolle in der US-Außenpolitik verabschieden und könnte an einer konstruktiven,diplomatischen Lösung arbeiten.

Nachdem wir dem Islam gebührend Respekt erwiesen und uns aus der Sklavenrolle gegenüber den USA befreit haben, treten wir nun zum Kampf gegen die Islamisierung an. Wobei wir uns fragen, warum eigentlich? Wenn der Islam so großartig und bewundernswert ist, uns so sehr geprägt hat und wir ihm so viel verdanken, warum eigentlich sollen wir uns dann gegen ihn wehren? Ach ja, richtig. Wir wehren uns ja nur gegen den religiösen Islamismus, da der Islam an sich ja kein Übel ist.

Wir sehen das ganz anders. Wir sehen in der Tat im Islam ein „Übel an sich“, egal, wie viele Menschen freiwillig oder gezwungenermaßen unter seiner Knute stehen. Wir sehen in jeder undemokratischen totalitären Ideologie ein „Übel an sich“ und nicht im einzelnen Moslem. Das ganze System „Islam“ ist ein Übel, ebenso wie der Nationalsozialismus und der Kommunismus eins waren.

Der Koran als verbindliche Offenbarungsquelle aller Muslime, weist Aussagen auf, die in grobem Widerspruch zu unseren Grundauffassungen stehen. Fundamentalisten, die eine wortwörtliche Auslegung praktizieren, geraten unweigerlich in Widerspruch zu den Grundlagen unserer Gesellschaft.

Etwas verwirrend, wenn „der Islam an sich“ kein Übel ist, worauf baut der dann auf? Nicht auf dem Koran, bzw. nur auf einem nicht wörtlich ausgelegten?

Eine Partei, die im Islam an sich kein Übel sieht, kann wohl kaum ernsthaft gegen die Islamisierung unserer Gesellschaft kämpfen. Da nicht wenige unserer Leser der FPÖ und ihren Verbündeten bei PRO als angeblich islamkritischen Kräften großes Vertrauen entgegen bringen, wollten wir es genau wissen und baten um Beantwortung folgender Fragen:

1. Es ist im FPÖ-Dossier zu lesen, dass der Islam „Traditionen“ und „Errungenschaften“ ins Leben gerufen hat, die unser Abendland wesentlich mitgeprägt haben. Welche von diesen Traditionen und Errungenschaften im einzelnen sind in unserem freiheitlich, demokratischen Wertesystem heute noch verankert, welche Traditionen und Errungenschaften prägen noch heute unser Wertesystem, unsere Moral und letztendlich unser Leben?

2. Mittlerweile ist es historisch belegt, dass das Wissen um Medizin nicht der arabischen Kultur zuzuschreiben ist, sondern den christlichen, jüdischen, persischen Hochkulturen. Die Araber haben sich seiner Zeit durch Eroberungen eben auch an solchen Wissenschaften imperialistisch bemächtigt und es als „arabische“ bzw. „islamische“ Hochkultur ausgegeben. Zu lesen im Buch von Bat Ye’or „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam: Vom Dschihad zum Schutzvertrag“. Noch heute wird uns eben solches Falschwissen vermittelt. Haben Sie davon gewusst?

3. Weiter im Dossier unter „Die geopolitische Bedeutung des Islam ist zu akzeptieren“ steht, dass eine verantwortungsvolle europäische Außenpolitik den Ausgleich mit der islamischen Welt suchen muss und sich eben nicht von den USA instrumentalisieren lassen darf. Wie soll ein solcher Ausgleich mit der islamischen Welt Ihrer Meinung nach aussehen und anhand welcher Beispiele lässt sich die europäische Außenpolitik von den USA instrumentalisieren?

4. Sie geben dem Islam in Österreich (und Europa?) durchaus einen großen Raum, sprechen dem Islam die Anerkennung einer Weltreligion und das Recht zum Bau von Moscheen zu. Wie stellen Sie sich eine Trennung von moderatem und fundamentalem Islam vor, bzw. wie geht man Ihrer Meinung nach gegen den fundamentalen Islam vor? Wie möchten Sie sicherstellen, dass in Koranschulen nicht aus dem Koran gelehrt wird, denn das wäre ja schon Teil des fundamentalen Islam?

5. Mit welcher Berechtigung erheben nach FPÖ-Ansicht die Palästinenser Anspruch auf das Land, dass sie a) nie besessen haben, b) den Israelis zugesprochen wurde und sie c) aus eigener Kraft gar nicht urbar hätten machen können?

6. Welche Freiheit ist gemeint, wenn man eine Mauer zum Schutz der Zivilbevölkerung hat errichten müssen, weil die Palästinenser unablässig Terroranschläge verüben, Raketen werfen und über Zäune schießen? Wenn Palästina ein „Gefängnis“ ist, dann eins, das zwar von den Palästinensern,die in Israel arbeiten, verlassen werden kann, aber das Israelis nicht
betreten dürfen, weil sie sonst ermordet werden.

7. Wie kommt die FPÖ dazu, Israel als „Aggressor“ zu bezeichnen, wenn sich Israel in allen bisherigen Konflikten stets verteidigt hat, weil es ums Überleben ging? Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten, rund herum sind islamische Diktaturen, die die Juden vernichten wollen, nicht umgekehrt.

8. Welche Motivation hat die FPÖ, sich so vehement für die Palästinenser einzusetzen, aber nicht beispielsweise für die Christen in Nordkorea? Woher das spezielle Interesse an den Juden?

9. Könnten Sie sich vorstellen, dass es in diesen Fragen Interessenkonflikte mit der Pro-Bewegung gibt, mit der die FPÖ ja seit Jahren sehr eng kooperiert?

Viele Fragen, auf die der FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky aus dem Urlaub eine recht kurze Antwort fand:

Ihre fragen sind aus meiner sicht völlig einseitig und schwerstens tendenziös, so daß aus meiner sicht ein seriöser und objektiver diskurs darüber nur dann möglich ist, wenn ich sehr ausführlich auf jede ihrer fragen antworten bzw kontern kann, was mir zur zeit leider nicht möglich ist, weil ich nur ein mobiltelefon dafür zur verfügung habe. Gerne stehe ich aber einmal für ein streitgespräch oder eine podiumsdiskussion zur verfügung!

Wenn sie der ansicht sind, bei der fpö handle es sich um eine islamfeindliche partei, dann muss ich das verneinen und sie damit vielleicht auch enttäuschen. Die fpö ist eine patriotische partei, die alle kulturen und religionen achtet und respektiert, primär aber für den erhalt der eigenen kultur eintritt.
Mfg,
Harald vilimsky

Na dann wissen wir Bescheid.
(Spürnase: Timur)

image_pdfimage_print

 

139 KOMMENTARE

  1. Das Thema wir und der Islam ist schon ziemlich alt. Ich habe letztes Jahr bei der FPÖ durchgeklickt und dieses Papier gesehen. Ein Schuß in den Offen für PI und Pro Köln. Das Problem bei PI ist, dass sie sich mit allen verbünden, dass gegen Islam ist. Das erklärt, dann auch das peinliche Bündnis mit Le Pen und die Front National, die auch den Holocaust verharmlosen. le Pen ist eine Rassist. Die FPÖ ist keine faschisten Partei, aber Anti Amerikanisch und Anti Islaelisch. Ich verstehe PI nicht. Liebes PI Team untersucht, dass nächste mal, mit welchen Antisalmistischen Parteien ihr euch zusammentut. Dann erspart ihr euch auch solche peinlichkeiten und widersprüchlichkeiten, in eurer Position. Haltet euch an Geert Wilders oder die AUF Partei. Dann seit ihr wirklich auf der richtigen Seite und keiner kann euch, als Nazis oder Rassiten defamieren.

  2. Ich habe von der FPÖ nichts anderes erwartet!

    Es ist die typische Politikerkrankheit, möglichst keine klaren Aussagen zu machen, d.h. niemanden wehzutun und nach jeder Wählerstimme zu schielen.

  3. hmmm,irgendwie versteh ich jetzt nur noch bahnhof-warum lädt dann pro köln sowas ein-oder verwechsel ich da was?

  4. Und vielleicht auch nochmal grundsätzlich:

    Das Wesen von wirklichen politischen Bewegungen wie der „Anti-Islambewegung“ liegt darin, dass sie in ihrer Motivationslage überaus heterogen sind. Das bedeutet, dass es in Teilbereichen (wie eben die Ablehnung des politischen und fundamentalistischen Islam in Deutschland & Europa) eine große gemeinsame Schnittmenge gibt, man in anderen Bereichen aber fundamental auseinander liegt. Das ist ja auch nicht schlimm, denn zumindest in dem Bereich, wo man gemeinsame Interessen hat, kann man ja dennoch zusammen arbeiten, auch wenn man in anderen Bereichen weit auseinander liegt.

    Eine solche Bündnisfähigkeit macht Politikfähigkeit aus und unterscheidet einen von fundamentalistischen Polit-Sekten.

  5. #1 Jens T.T
    Entschuldigung, aber ich verstehe Sie nicht. Sie schreiben: „Die FPÖ ist keine faschisten Partei, aber Anti Amerikanisch und Anti Islaelisch. Ich verstehe PI nicht.“
    Haben Sie denn noch nicht gelesen, wofür PI einsteht? Nämlich: „News gegen den Mainstream · PROAMERIKANISCH · PROISRAELISCH · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte“.
    Ich wüsste nich, was es daran nicht zu verstehen gibt.

  6. Manchmal solidarisieren sie sich mit Anti Amerikanismus und Israelgegner ( Front National, FPÖ)

  7. Wenn das Wahlkampfgetöse in NRW und Berlin abgeklungen ist, sollte man das Angebot des FPÖ-Generalsekretärs annehmen und ein solches Streitgespräch herbeiführen.

    Im übrigen kann ich #1 nur unterstützen, und habe es auch schon oft gesagt: Der blindwütige, einseitige und rational nicht mehr nachvollziehbare, von rassistischen Grundtönen und absurden Verschwörungstheorien und Unterstellungen durchzogene Hass gegen selbst weltliche Muslime, die noch nie eine Moschee von innen gesehen haben, führt nicht zu einer Stärkung dringend benötigter kritischer Auseinandersetzung mit dem Islam in Europa, sondern geradewegs in Sektierertum und Isolation – und es ist eine unter Militärhistorikern unbestrittene Tatsache, dass man einem Gegner um so ähnlicher wird, je undifferenzierter man ihn bekämpft !!

  8. Wieder einmal beweisen die meisten Kommentatoren von PI, dass sie nicht in der Lage sind, politische und weltanschauliche Realitäten zu erfassen.

    Wie kann man das Paper der FPÖ nur zu lasch finden? Was hatten sie denn erwartet? Dass man auch noch den aufgeklärtesten Muslim außer Landes weist? Wer mit solchen Erwartungshaltungen um sich wirft, outet sich als Unmensch und Antidemokrat. Aber auch als Illusionist. Man muss einen Blick für die Realitäten haben.

    Und wer den Blick für die Realitäten hat, weiß, dass man mit gewissen Muslimen sehr wohl wird leben müssen. Dafür haben sie aber kein Konzept. Wie blöd!

    Schon besser gefällt mir die Kritik, dass Pro-Köln sich mit Le Pen verbunden hat, und dass die FPÖ zu israelkritisch ist.

  9. #11 Sadiq al-Sharq al-Awsat
    Leider liegt die Undifferenziertheit auf Ihrer Seite, da Sie nicht differenzieren zwischen der Kritik am System „Islam“ und einzelnen Menschen.

    Wenn Sie Kritik am Islam mit Hass und Rassismus verwechseln, haben Sie auf dieser Seite nichts verloren.

  10. das ist eine echte tragödie wenn auch vorhersehbar. die fpö wird damit zumindest für mich absolut unwählbar. alternative ? keine in sicht.

    was sagt eigentlich das bzö zum islam ? ich schau gleich mal nach: (www.bzoe.at) …
    ach ja, die fordern ein ‚atom- und gentechnikfreies europa‘, nein, nichts für mich, schauen wir weiter:
    ‚Die Freiheit der Kunst ist unbeschränkt, soweit sie nicht menschenverachtende Systeme begünstigt oder Menschenrechte in Frage stellt.‘
    ich STELLE die menschenrechte aber in frage, da sie zu einer zeit forumliert wurden als die heutigen migrationsbewegungen aus der dritten in die erste welt noch nicht absehbar waren und die menschenrechte von einer gruppe von systemfeinden missbraucht werden um die okzidentale kultur zu zerstören und darauf ein sozialistische kultur zu errichten.
    ansonsten ein paar vernünftige vorschläge, aber viel zu viel blabla, kein profil und vor allem kein wort über die nichtakzeptanz des kulturrelativistischen und von den linken neuerdings so gerne bemühten ‚demokratischen grundkonsens‘.

    österreich hat also zwei rechte parteien die zusammen in etwa 30% der stimmen haben, aber trotzdem keine politische kraft die im sinne der aufklärung für eine freie und ihrer kulturellen identität bewusste gesellschaft auftritt. der einzige weit und breit ist geert wilders. ich hoffe sehr er bleibt es nicht !

  11. Ein richtig guter Artikel! Vielen Dank, PI!

    Wie Jens TT schon oben geschrieben hat, man darf sich nicht mit jedem verbünden, der „gegen den Islam“ ist. Viel wichtiger ist zu wissen, WOFÜR jemand steht. Die FPÖ ist vielleicht nicht ganz braun, aber sie hat braune Flecken. Und ist daher mit Vorsicht zu genießen.

    Verläßliche Bündnispartner Deutschlands und anderer europäischer Länder sind die USA und Israel. Daran gibt es nichts zu rütteln. Das heißt ja nicht, daß man bei jeder militärischen Aktion mitmachen muß (siehe Irak). Aber Sprüche wie „Amis go home“ überläßt man am besten den Neobraunen und den Roten.

    Leute wie Le Pen sind Faschisten, und es gibt genügend PI-Leser, die mit solchen Leuten wirklich gar nichts zu tun haben wollen. Halten wir uns an Geert Wilders und Vaclav Klaus. Das sind integre Persönlichkeiten.

  12. @aknobelix
    das ist ja das,was ich auch nicht verstehe und mir,seit dem ich dieses dossier kenne bin ich vollkommen verwirrt.ich habe mehrere leute bei proköln angeschrieben,aber von keinem eine antwort auf meine frage erhalten.

  13. #6 aknobelix (16. Aug 2009 17:26)

    Weil Pro Köln davon träumt auch einmal so groß und stark zu sein.

    Pro Köln hat mit dem Islam genausowenig Probleme wie die FPÖ, wenn er nicht in Deutschland stattfindet, im Gegenteil es werden auch Gemeinsamkeiten betont.

    Gemeinsamkeiten gebe es im Bereich der Bewahrung kultureller Werte in Abgrenzung zu den Verfechtern atheistischer und materialistisch-hedonistischer Ideologien

    Die pro-Köln-Vertreter betonten, daß sie dem islamischen Kulturkreis mit großem Respekt begegnen und das Recht der moslemischen Völker anerkennen, in ihren Ländern frei von westlicher Bevormundung zu leben.

    http://www.pro-koeln-online.de/artikel1/dialog.htm

    Pro Köln ist nicht islamkritisch und hat auch kein Interesse sich mit dem Islam fundiert ausenianderzusetzen, sondern hat sich dem Thema Moscheebau ein Thema gefunden, welches brach lag und populär war. Das ist allerdings nicht pro Köln zum Vorwurf zu machen. Auch ist das Engagement für eine so kleine Gruppe bewundernswert.

    Deswegen ist es auch umso bedauerlicher, dass man sich durch amateurhaftes Verhalten und Großmäuligkeit auch die Sympathien derjeniger verspielt, die beide Augen zugekniffen haben.

    Allerdings war mit der Einladung von Le Pen und Vilimsky auch beim Geduldigsten das Maß voll. Wer die EU als Lobbyorganisation Israels bezeichnet und von einem Vernichtungsfeldzug gegen die Palästinenser faselt, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank und diese Tassen sind auch nicht bei denjenigen zu finden, die so jemand einladen.

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090102_OTS0039

    Der Haken ist zwar bei der FPÖ, bei pro Köln ist mangels Masse nur ein Häkchen.

    Und trotzdem würde ich sie in Köln wählen, weil die anderen Parteien entweder korrupt(CDU und SPD) oder indiskutabel (FDP, Linke, Grüne) sind.

  14. Uups, das ist wohl hier der kursivste aller PI-Artikel! 😉

    Nun ja.
    Mir erschließt sich der Sinn des Artikels nicht ganz.
    Soll mal wieder kurz vor den Wahlen, anstelle Schnittmengen der Islamisierungsgegner zu finden und auf der Basis Koalitionen zu schaffen, der Spaltpilz gezüchtet werden?

    Das hatten wir doch letzes Jahr auch schon mal, nach dem schiefgelaufenen Antiislamisierungskongress.
    Im Übrigen gebe ich #11 Recht, daß man doch gerne Herrn Vilimsky Zeit zur Antwort geben sollte.

    Mal so nebenbei. Die christliche Kirche in Europa wurde zum Glück durch die Aufklärung kastriert. Wie geschah das denn? Durch Parteien etwa? Das wäre vielleicht ein interessanter Anhaltspunkt.

    Das mit dem „Übel an sich“ finde ich Schwachsinn. Das ist das Gleiche, wie der „Kampf gegen den Terror“. Ohne Menschen, die diese Übel umsetzen wären diese Übel nichts weiteres als Papier.

  15. OMG PI! was die fpö macht ist einfach nur blitzgescheit. wenn man nur draufhaut wie pro köln, sieht man ja wie die medien mit einem umgehen… wer hc strache kennt, der weiss gaz genau, dass er mit aller macht die islamisierung europas stoppen will. ich bleib dabei: WIR BRAUCHEN AUCH EINE FPÖ!

  16. Die widersprüchliche Haltung der FPÖ zum Islam und ihre kritische Einstellung zu den USA hat aus meiner Sicht denselben Ursprung: Es ist der Antisemitsmus, der in den Köpfen vieler Mitglieder und Funkionäre der FPÖ nach wie vor wabert.

    Deshalb findet man den Islam einerseits ganz toll, denn schließlich sind die Moslems gegen Israel und damit die „bösen Juden“. Andererseits führt die Zuwanderung aus muslimischen Ländern nach Europa zur Ausbildung von Parallelgesellschaften und der schleichenden Zerstörung der heimischen Kultur. Das finden die Damen und Herren von der FPÖ weniger gut. Deshalb tritt man dagegen lautstark auf – und ist zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung dann „gegen den Islam“.

    Das paßt natürlich nicht zusammen und erklärt die Widersprüchlichkeit in den Aussagen der FPÖ.

    Natürlich muß eine politische Bewegung wie Pro Deutschland bündnisfähig mit anderen Gruppierungen sein. Das darf aber nicht bedeuten, um der angestrebten Macht willen fundamentale Prinzipien über Bord zu werfen.

  17. #14

    Verläßliche Bündnispartner Deutschlands und anderer europäischer Länder sind die USA und Israel. Daran gibt es nichts zu rütteln.

    Also wenn du ganz feste dran glaubst… 😉
    Kann mir mal jemand hier schlüssig erklären, wie Israel Europa vor der Islamisierung bewahren wird?
    Danke.

  18. #11 Sarq…
    „Der blindwütige, einseitige und rational nicht mehr nachvollziehbare, von rassistischen Grundtönen und absurden Verschwörungstheorien und Unterstellungen durchzogene Hass gegen selbst weltliche Muslime, die noch nie eine Moschee von innen gesehen haben, führt nicht zu einer Stärkung dringend benötigter kritischer Auseinandersetzung mit dem Islam in Europa, sondern geradewegs in Sektierertum und Isolation“

    Das sehe ich ganz genauso, natürlich ist es nicht einfach bei diesen Thema einen klaren Kopf zu behalten, aber Differenzierung ist wichtig. Den einzelnen (natürlich integrierten) Moslem sehe ich nicht als Feind an, ich wehre mich nur gegen eine Aushöhlung unserer westlichen Werte durch faschistische Politideologien (wozu mMn der Politislam dazu gehört).

  19. Das Programm der FPÖ ist gekennzeichnet von Antiamerikanismus und Antisemitismus; damit ähnelt es sehr stark dem Programm der NPD. Und die primitive Heimattümelei ist auch dieselbe.

    Mit solchen Leuten möchte ich nichts zu tun haben.

    War Haider nicht auch ein Pali-Freund?

  20. #25

    Und Israel selbst hat auch nicht mal sooooo schlechte Beziehungen mit dem Iran.
    Von den Eskapaden dieses Ahmadi-Gnoms mal abgesehen.

    Schwer zu verstehen, diese ungerechte Welt!

  21. Haider selbst hatte kein Problem, sich mit orientalischen Despoten wie Saddam Hussein anzufreunden. Auf solche Bündnispartner kann man wirklich verzichten.

  22. #21 Hundred (16. Aug 2009 17:56)

    Blitzgescheit?

    Ich muß kotzen, wenn ich sowas lese.

  23. OT oder auch nicht.

    Bin ich der Einzige, bei dem die Kommentare hier allesamt kursiv erscheinen?

  24. Als Schweizer SVP-Wähler bin ich seit langem der Meinung, die FPÖ-Fritzen sind nicht ganz frisch.

  25. Diese Fragen sollte man auch an Frau Susanne Winter richten. Frau Winter,sind Sie wirklich davon überzeugt,daß der Islam eine H o c h kultur hervorgebracht hat ?

  26. Der Islam ist eine der großen Weltreligionen mit vielen Millionen von Anhängern. Das muß jeder akzeptieren, ob es ihm gefällt oder nicht.

    Zum Generalmarsch gegen den Islam grundsätzlich zu blasen wäre im Grunde genommen nichts anderes als das, was die Nationalsozialisten getan haben (bei denen war es nicht der Islam). Eine solche Einstellung kann nur Unfrieden säen. Wie soll man sich das vorstellen und wie dabei praktisch vorgehen?

    Auch mir gefällt der Islam mit bestimmten Grundaussagen nicht. Aber trotzdem gibt es ihn nun einmal.

    Was also ist zu tun?

    Zum einen wollen wir den Islam nicht bei uns. Bei uns können Muslime leben und ihre Religion ausüben, aber bitte ohne große Moscheen und ohne daß sie unser Land im Inneren oder das äußere Erscheinungsbild ändern.

    Wenn die Zahl der Muslime in Europa zu groß wird, werden früher oder später aber deren Regeln gelten. Das geht ganz einfach nach dem simplen Wort: „Mehrzahl siegt“. Deshalb wäre es schon längst an der Zeit, einen Einwanderungsstopp auszusprechen.

    Das ist das eine. Zum anderen wäre es wünschenswert, daß der Islam sich erneuert nach Art einer Aufklärung, wie sie das Abendland durchgemacht hat.

    Aber dieses bitte doch in den Ländern, in denen der Islam dominiert. Wir wollen nicht, daß der Islam hier bei uns dominierend wird. Unsere Gutmenschen glauben, wenn sie den Muslimen Toleranz vorleben, würde der Islam bei uns tolerant werden. Das ist gleiche, als würden sie glauben, daß sie den Wolf zu einem Vegetarier machen, indem sie in seinem Beisein einen Apfel verspeisen – es wird nicht funktionieren.

    Ich selbst habe Achtung vor jedem gläubigen Menschen, sei er Christ, Jude oder Muslim oder auch anderen Glaubens. Ich bin aber der Meinung, daß keine Islamisierung Deutschlands und Europas erfolgen darf.

    Die Position der FPÖ ist mir also durchaus verständlich. Toleranz nennt man das auch. Man muß gewisse Dinge ertragen, und dazu gehört auch die Existenz des Islam. Aber deshalb müssen wir den Islam nicht in unsere Gesellschaft hereinholen und eine immer weiter fortschreitende Islamisierung bei uns dulden. Der Islam gehört nicht nach Europa!

    Das christliche Gebot der Nächstenliebe bedeutet mindestens gegenseitigen Respekt, also auch Respekt gegenüber den Muslimen. Dies darf aber nicht in einen angstvollen und zurückweichenden Dialog ausarten, wie er häufig stattfindet, und es bedeutet auch nicht, daß wir unsere Identität zugunsten der Muslime aufgeben. Wir müssen unseren Standpunkt klar und deutlich vertreten und ihnen Grenzen setzen, wo sie unsere Regeln überschreiten. Das geschieht aber üblicherweise nicht.

    Ich glaube, ich finde es menschenfeindlich, im Islam ein „Übel an sich“ zu sehen, wie der Nationalsozialismus und der Kommunismus eins waren (und auch immer noch sind). Dies wäre ein Unrecht an den vielen aufrichtig gläubigen Muslimen, die ebenso Gewalt verurteilen wie wir auch.

    PI: Verstehe ich dass so, dass auch pro nicht grundsätzlich gegen den Islam ist? Das ist sehr interessant. Ach ja, richtig. Islamkritik war ja nur eine Marktlücke…

    Die Länder, in denen der Islam dominierend ist, können sich ihre Gesellschaftsordnung einrichten, wie sie wollen. Wünschenswert ist aber eine Aufklärung in diesen Ländern, wie oben bereits gesagt. Diese Strömung sollen wir unterstützen, wann immer es mit demokratischen und rechtsstaatlichen Mitteln möglich ist. Und ansonsten die Islamisierung in Europa verhindern.

    Im übrigen ist es Sippenhaft, pro Köln wegen einer Haltung der FPÖ, wozu auch immer, verantwortlich zu machen. Wenngleich es bei der Pro Bewegung und der FPÖ große Schnittmengen gibt, ist jeder doch eine eigenständige Organisation. Pro Köln ist nicht verantwortlich für das, was andere sagen oder tun, und auch nicht für das, was die FPÖ tut und umgekehrt. Aber ich schätze, pro Köln ist dankbar für einen großen Unterstützer an seiner Seite und ich halte es nicht für gut, daran herumzumäkeln.

  27. Wie kann es sein, dass eine Partei wie die FPÖ, die den Islam so respektiert (also zu den Guten gehört), eine Politikerin in ihren Reihen hat, die den Islam und den Proheten Mohammed kritisierte und wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilt wurde (also eine Böse ist)?
    Wofür steht denn nun die FPÖ?

  28. Sollte wirklich die gesamte FPÖ dahinter stehen, braucht man über diese Kapitulation an den Islam keine Worte mehr verlieren.

    Allerdings wenn dem – peinlicherweise – so ist, verstehe ich nun einen alten Witz noch besser:

    „Was passiert wenn ein Ostfriese nach Österreich auswandert? – Dann haben die Ostfriesen einen Deppen weniger und die Österreicher einen Ingenieur mehr.“

    Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit – John Philpot Curran, Irland

  29. Auf PI werden wohl nur noch Posts von Claqeuren zugelassen. Eigentlich gut zu wissen, dass es sich nicht mehr lohnt PI zu unterstützen.
    Massenbasis kriegt ihr so nie…

  30. #18 Lyllith (16. Aug 2009 17:54)

    Und trotzdem würde ich sie in Köln wählen, weil die anderen Parteien entweder korrupt(CDU und SPD) oder indiskutabel (FDP, Linke, Grüne) sind.

    Bravo! Das ist der entscheidene Satz!
    Ich habe auch meine Vorbehalte gegen pro NRW, werde sie aber mangels Alternativen wählen. Und wenn ich Österreicher wäre, würde ich aus dem gleichen Grund FPÖ wählen.

    Die Partei, mit der man zu 100% überein stimmt, die gibt es nicht!

  31. Da Haider dreht sich gerade im Grad um …..

    Wendehälse . wie alle Politiker !!

    Abr die 2 Punkte sind i O

    Im Falle mangelnder Integrationsbereitschaft sind Abschiebungen in die jeweiligen Herkunftsländer zu erwägen, sowie die Aberkennung der Staatsbürgerschaft, wenn Doppelstaatsbürgerschaften nachweisbar sind.

    Der Status des Islam als in Österreich – einmalig in Europa – staatlich anerkannte und geförderte Religionsgemeinschaft ist zu überdenken. Dem Zuwanderungsislam können keineswegs automatisch die Rechte der autochthonen muslimischen Bosniaken aus Zeiten der habsburgischen Monarchie zustehen.

  32. Die FPÖ machts genau richtig. Ich finde kritik ist absolut nicht angebracht.

    Man kann sich auch gegen jeden stellen.

    Ihr solltet mal nachdenken wer zu euren Feinden zählt und wer nicht.

    -.-

  33. Habe mir den Artikel gar nicht durchgelesen, weil ich gleich wusste, um was es wieder geht: Die FPÖ ist israelkritisch und das passt dem Schreiber (vermutlich ein rechtsradikaler Jude, PI: Nazi-Broder vermutlich) nicht.

    Dazu kann ich nur sagen: Ich würde mit Sicherheit keine deutsche Partei wählen, der israelische Interessen wichtiger sind als deutsche Interessen. Genau so ist es die Aufgabe der FPÖ, österreichische Interessen zu vertreten, und nicht israelische.

  34. Man sollte nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen und Haare spalten.

    Die Aussagen sind ja nicht grundsätzlich verkehrt. Bis auf die geschichtlichen Defizite, die alle anderen Parteien aber auch aufweisen.
    Diese Entwicklung zu einer Pro Israel Haltung sollte jeder selbst mit beeinflussen. Das ist aber Außenpolitik, die für uns hier sekundär ist.Wichtiger ist die Entwicklung des Islam im eigenem Land und seine Auswirkungen zu bekämpfen.
    Eine Islamisierung kann nur auf Basis eines eigenen nationalem Selbstbewußtsein und einem starken Nationalstaat eingeschränkt werden.

    Das eine bedingt das andere, ohne das geht es gar nicht.

    Und wir als Islamkritiker sind ja nicht „islamfeindlich“, wie uns die linken Multikultifaschisten gerne in den Mund legen, sondern islamablehnend, denn der Islam kann in seinen Ländern ja machen was er für richtig und für seine Kultur hält.

    Mit solchen Haarspaltereien schwächt man sich nur selbst. Selber die Entwicklung beeinflußen, das ist das Motto!

  35. #15 Moderater Taliban (16. Aug 2009 17:46)

    Neues Gesetz in Afghanistan:
    Männer dürfen ihren Frauen die Nahrung verweigern, wenn sie ihren ehelichen Sexpflichten nicht nachkommen.

    Warum die vielen Gesetze ?

    Da reicht doch eines.

    FRAUEN SIND DINGE UND DÜRFEN WIE DINGE BEHANDELT* WERDEN.

    (das* war jetzt Ironie)

  36. Wenn die Fragensteller von PI jemals eine vernünftige Antwort erhalten wollen, dann müssen sie erstmal lernen echte und offene Fragen zu Stellen und mit der Kritik am Befragten auf die Antwort zu warten! Die Fragen hier sind fast noch eine Kategorie schlechter formuliert als die an Cem Özdemir. Vom Grundsatz her schade, denn auf die Antworten wäre ich an sich sehr gespannt.

  37. Ob man sich nun als nicht islamfeindlich bezeichnet oder doch ist egal, so lange man für die rigide und absolute Unterwerfung des islams unter die Zivilisation eintritt, die de facto ein knock out für diese „religion“ darstellen.

    Die Sympathisanten von pi-news (ich eingeschlossen) müssen sich allerdings auch mal entscheiden, ob Sie entschlossen gegen den islam vorgehen wollen oder nur in homogenen Grüppchen von 100%igen Israelanhängern kämpfen wollen.

    Ich ganz persönlich glaube z.B., daß der Schutzwallverlauf in verbrecherischer Art und menschenverachtender Intention von Israel angelegt wurde. Gleichzeitig mußte er aber zwingend angelegt werden um explodierende Schulbusse usw. zunächst zu unterbinden.

    Ich denke diesem Absatz kann jeder ernsthafte informierte Mensch 100%ig zustimmen, Israelfanatiker werden mich anspucken, aber auf Fanatiker sollte man pfeiffen.

    Ebenso ist die Einschätzung der Hamas als Terrororganisation absolut angemessen, aber man sollte sie trotzdem als legitimen Verhandlungspartner anerkennen.
    Sollte ich in diesem Zusammenhang z.B. an zionistische Terrororganisationen wie die Irgun erinnern müssen und an einige ihrer anderer Organisationen führenden Köpfe die später als höchstrangige, demokratisch gewählte, israelische Politiker ganz selbstverständlich als Gesprächspartner akzeptiert wurden?

    Die zionistischen Fanatiker, die mich nun am liebsten anspucken und sperren lassen würden oder mich beleidigen werden oder dies nur deshalb unterlassen, um damit nicht meiner Einschätzung entsprechen zu müssen sind für mich irrelevant.

    Ich erwarte von allen Europäern der westlichen Zivilisation, also den echten, daß Sie sich überlegen ob sie den Kampf gegen die islamisierung gewinnen oder zugunsten von Extremisten verlieren wollen.

    Europa ist, tut mir leid, nun einmal sehr, sehr viel wertvoller als der Fanatismus eines Teils der Juden und jüdischen Israelis.

  38. Das F in FPÖ steht wohl für Fuck ?
    Ich meine seit wann steht der Redner der FPÖ auf der Gehaltsliste der Dhimmi-Politiker, die von Saudi-Arabien saniert werden ?

    Also wenn das kein Ausrutscher war, sondern ernstgemeint, dann hat sich die FPÖ als Partner in der Islamkritik erledigt.
    Die Mohammedanersekte muß verboten werden im öffentlichen Raum, das ist das Ziel, und nicht ein verlogener Schmusekurs auf Kosten der europäischen Völker, das kennen wir doch schon von all unseren Altparteien.

  39. #16 Unhalal
    Wie Jens TT schon oben geschrieben hat, man darf sich nicht mit jedem verbünden, der “gegen den Islam” ist.
    Das ist ja der Punkt: FPÖ ist nicht gegen den Islam.

    #20 Rudi Ratlos
    Keineswegs soll ein Spaltkeil gesetzt werden. Aber etwas zu hinterfragen darf doch erlaubt sein – oder etwa nicht?

    #22 Chris
    Sehr guter Kommentar, danke!

  40. Welche anderen Parteien aus Europa unterstützen Pro Köln und wollten dort im Wahlkampf öffentlich für Pro reden?

    Alle Freunde weghauen, dann wundern, das mann so allein ist.

    Die FPÖ ist keine idiologische Einheitspartei, sondern Freiheitlich, also auch mit Denkfreiheit.
    Egal was in einem Papier steht, jedes Mitglied darf nach Kant mutig sein.

    So Denke ich, die Mehrheit der Mitglieder steht auf unserer Seite.

  41. Prinzipiell gibt es schon zwei vollkommen unterschiedliche Haltungen von „Islamkritikern“ zum Islam.

    Die eine wünscht die Entfernung oder zumindest Säkularisierung des Islam in der ganzen Welt. Dazu werden Kriege gegen islamische Länder befürwortet, manchmal auch die Einwanderung von Moslems in den Westen, da dies eine „Aufweichung“ bewirken könnte. Insbesondere haben solche Islamkritiker nichts gegen die massenweise Einwanderung von Personen aus der Dritten Welt einzuwenden, wenn diese keine Moslems oder säkulare Moslems sind.

    Die andere Richtung akzeptiert den Islam in islamischen Ländern und möchte sich möglichst nicht einmischen, was die dort tun. Sie lehnt das Konzept der Amerikaner, die gesamte Welt zu „befreien und zu demokratisieren“ ab. Sie lehnt aber die massenhafte Einwanderung von Fremden – vor allem aus der Dritten Welt – nach Europa ebenfalls ab, ziemlich unabhängig davon, ob es sich bei diesen Fremden um Moslems handelt oder nicht.

    Natürlich gibt es Überschneidungen bei diesen beiden Gruppierungen. Aber sie haben eine extrem unterschiedliche Sicht darauf, wie die Welt idealerweise aussehen sollte.

  42. Ich sehe den Islam auch nicht generell als Übel der Menschheit.
    Ich denke nur, dass diese Religion nach Saudi-Arabien und nicht nach Europa oder Amerika gehört.
    Ich möchte keinen Moslem seinen Koran wegnehmen, ich möchte nur, dass er in seine Heimat zurückkehrt oder aber den Koran wegwirft und sich zu 100 % in seiner neuen Heimat assimiliert. Dann kann er bleiben.

    Ich denke nicht, dass die 1,5 Mrd Muslime auf der Welt alle Faschisten sind – nur ihre
    Wertvorstellungen harmonieren nicht mit unseren Westlichen, weshalb beide Kulturen langfristig getrennt bleiben sollten. Sonst droht irgendwann ein Bürgerkrieg.

    Sicher ist diese Religion noch im Mittelalter. Doch Moderinisierungsprozesse wie die Aufklärung müssen von Innen heraus von den Muslimen in ihren Heimatländern selber kommen und können ihnen nicht von oben diktiert werden. Am ehesten fördert man den Prozess, indem man die Leute in ihrer Heimat in Ruhe lässt und so Extremisten den Wind aus den Segeln nimmt.

    Nur hier in Europa darf die Religion keinen Fuß fassen, weil die beiden Wertesysteme nicht harmonieren. Darauf sollte der Fokus liegen.

  43. die grundsätzliche frage ist weniger ob guter oder schlechter islam,sondern mit welchem recht breitet sich diese religion überhaupt in deutschland und europa aus.mit welchem recht leben 17 mill. ausländer in deutschland..ihre religionen sind doch nur die geistigen waffen bei der besetzung der europäischen länder.und die kommen aus aller welt.der islam ist nicht auf dem teppich nach deutschland geflogen,nein ausländer haben ihn hereingetragen..

  44. Hat ja ziemlich lange gedauert, bis bei pi der Groschen gefallen ist.

    Die FPÖ hat absolut nix gegen die faschistoide Gesellschaftsideologie des Islam, wenn er denn nur in den traditionell muslimischen Ländern praktiziert wird.

    Darüberhinaus gibt es bei der FPÖ eine Menge verkappter Antisemiten, die nicht im Islam die große Gefahr sehen, sondern im „internationalen Finanz-Judentum“.

  45. Kann durchaus nachvollziehen, daß man in dieser, was den Islam angeht, so prekären Lage dieses Landes an einem Strang ziehen will, aber hier trennt sich ganz klar die Spreu vom Weizen.

    FPÖ und ihre Sympathieträger hängen leider demselben esoterischen Orientalismus an wie ihre kollektivistischen linken Brüder im Geiste. Nur sollen hier letztendlich, bei allem christlichem Tamtam, die Religionen in trauter Eintracht der Nation dienen. Und hinterher gucken dann alle, was den Islam angeht, dumm aus der Wäsche, wenn es nicht funktioniert.

    Wenn das stimmt, was die FPÖ da faselt, könnte man aberhunderte PI-Artikel entsorgen.
    Gott-sei-Dank kann man sich aber bei PI an Mangel an Rückgrat nicht beklagen, siehe z.B. diesen Beitrag hier, auch wenn er vielleicht weh tut.

    Entweder man setzt sich mit dem Islam wirklich auseinander, oder man lässt es bleiben.

    Entweder man begreift die judäo-christliche Unterströmung der Aufklärung, oder eben nicht.
    Das ist hier alles nicht durch Zufall so entstanden und hat auch seine ganz eigene Achillesverse.
    Auch Israel und die Vereinigten Staaten wählen immer wieder neu die Freiheit und das ist oft schwer genug, wenn man es dauernd mit Traumtänzern und Gleichmachern jeglicher Couleur zu tun hat.

    Ehrlich gesagt, pro Köln wird mir von Tag zu Tag unsympathischer, eine verdammte Zwickmühle ist das im Moment. Es ist zum Haare raufen.

  46. Der FPÖ Islamophilie vorzuwerfen ist völliger Quatsch:

    http://www.youtube.com/watch?v=-kSKeYwmRhw

    Die Freiheitlichen haben immer die Auffassung vertreten, daß Zuwanderer sich generell anpassen müssen und haben den Islamfaschismus immer angeprangert.

    Seid doch froh, daß die Pros so einen Partner haben, der in Österreich 10%-20% der Stimmen holt.

    Und spendet für Susanne Winter!

  47. #36 Leserin (16. Aug 2009 18:26)

    Aber ich schätze, pro Köln ist dankbar für einen großen Unterstützer an seiner Seite und ich halte es nicht für gut, daran herumzumäkeln.

    Sicherlich ist es nicht gut für Pro Köln, wenn an ihrem Unterstützer nicht nurherumgemäkelt, sondern berechtigte Kritik geübt wird, allerdings ist dafür nicht der Überbringer schlechter nachrichten verantwortlich, sondern einzig und allein die FPÖ und eben auch pro Köln. Der Verzicht auf Kritik wäre falsch verstandene Solidarität.

    Zum Generalmarsch gegen den Islam grundsätzlich zu blasen wäre im Grunde genommen nichts anderes als das, was die Nationalsozialisten getan haben (bei denen war es nicht der Islam).

    Diese Aussage könnte auch von Herrn Mayzek oder Frau Schiffer kommen.

    Es handelt sich bei dem Islam um eine totalitäre Ideologie und natürlich muss deren Gefahr nicht nur aufgezeigt werden, sondern auch bekämpft werden. Es gibt nichts bei Islam, was mir Respekt abnötigt und ich finde den Vergleich mit Kommunismus und Nationalsozialismus zutreffend.

    Es ist deshalb auch kein Zufall, dass sowohl Kommunisten als auch Nationalsozialisten ihr Herz für den Islam entdeckt haben, sowohl elsässer als auch Voigt vor begeisterung aus dem häuschen sind, dass ein Antisemit wie Ahmadinejad die Wahl „gewonnen“ hat.

    Ob jetzt Führer oder „die Partei“ oder Allah, die Forderung nach der totalen Unterwerfung ist diesselbe. Hier sehe ich auch das Problem von FPÖ als auch von Pro Köln, dass sie sich mit der islamischen Ideologie ganz gut arrangieren können, da diese sich gar nicht so sehr von ihre eigenen Vorstellungen unterscheidet.

  48. Mit der FDP muss man aufpassen.
    Sobald man Mohammed mit Hitler vergleicht werden die schon verdammt nerveos.

    Jungs, DAS GEFAELLT MIR NICHT !

  49. ich kann am Islam nichts Positives erkennen;
    was ist z.B. am Islam besser, als im Hinduismus?
    Oder Lamaismus.

  50. #55 Dietrich von Bern
    Wie PI dazu steht, ist für mich eher zweitrangig. Wichtig für mich ist, wie sich Pro Köln zu der FPÖ und natürlich deren Grundsätze versteht. Einerseits möchte Pro Köln eine flächendeckende Akzeptanz in der Öffentlichkeit als Partei die nun gegen den Moscheebau ist und sich islamktitisch zeigt, kooperiert aber mit Parteien die keineswegs der Grundsätze nach islamikritisch sind.

    Schade, das macht Pro Köln für mich nicht seriös und vertraulich.

  51. Pro Köln wird selten mit konstruktiver Kritik und wirklich handfesten Vorwürfen konfrontiert, dies wäre eine Kritik bzw. ein Vorwurf, bei dem sich Pro Köln klar positionieren könnte.

  52. bei der FPÖ fragt man sich öfters, wie da was zusammenpasst. z.B der Slogan „Abendland in Christenhand“ von ihnen als einer nicht christlichen Partei bei den EU-Wahlen

  53. Man sollte doch, wenn man über dieses Positionspapier der FPÖ diskutiert, es auch ganz studieren. Hier zitiere ich mal einige Passagen, die drin stehen:

    Der islamische Fundamentalismus stellt für die europäischen Gesellschaften wegen der muslimischen Massenzuwanderung eine immer größer werdende Bedrohung dar.

    Nur jene Personen und religiösen Gruppen dürfen an der Gestaltung unserer Gesellschaft beteiligt sein, die zu den Grundfesten unserer rechtlichen Ordnung stehen.

    Die Islamisierung Europas und der Vormarsch des radikalen Islamismus in Europa sind zu stoppen

    Grundlegend ist festzuhalten, daß der Islam kein Teil österreichischer oder europäischer Leitkultur war und ist.

    Derzeit gibt es in Europa dank verfehlter Zuwanderungspolitik rund 20 Millionen Menschen muslimischen Glaubens. In Österreich sind rund 45 Prozent davon der verstorbenen Innenministerin Liese Prokop zufolge nicht integrationswillig. Um einer weiteren Ausbreitung des Islam vorzubeugen, ist eine restriktive Zuwanderungspolitik vonnöten.

    Ein Verbot von Minaretten durch eine dahingehende Änderung der österreichischen Bundes-Verfassung, bzw. der einzelnen länderspezifischen Bauordnungen
    Verstärkte Überwachung von Moscheen, da diese als Rekrutierungsorte für extremistische Strömungen dienen. Ein Kopftuch-Verbot im öffentlichen Raum

    Im Falle mangelnder Integrationsbereitschaft sind Abschiebungen in die jeweiligen Herkunftsländer zu erwägen, sowie die Aberkennung der Staatsbürgerschaft, wenn Doppelstaatsbürgerschaften nachweisbar sind.

    Ich für mein Teil habe an diesen Passagen nichts auszusetzen! Ich wäre froh, wenn ich sowas von einer in unserem Parlament sitzenden Partei lesen würde!

    Letztendlich ist es die Diskussion zwischen Fundis und Realos bei den Islamisierungsgegnern. Die 68er haben früher auch viel diskutiert, haben aber auch gehandelt. Und seit 25 Jahren beherrschen sie Deutschland. Die Islamisierungsgegner hingegen sind heillos zerstritten. Wenn das so weiter geht, dann wird das nix mit einer erfolgreichen Abwehr!

  54. Zum Generalmarsch gegen den Islam grundsätzlich zu blasen wäre im Grunde genommen nichts anderes als das, was die Nationalsozialisten getan haben (bei denen war es nicht der Islam).

    ———————————–
    das zeigt, dass die FPÖ das image als „altnazi-partei“ dringend loswerden will.

    für mich hinkt dieser vergleich natürlich gewaltig, denn das judentum war nie eine
    kulturelle/politische bedrohung.

    aber beim mittelmässig indoktrinierten „halbguti“ kommen solche aussagen möglicherweise an.
    (man ist dann eben kein nazi, wenn man FPÖ wählt)

    solche formulierungen im positionspapier könnten also taktisch-strategisch bedingt sein.

    einzelne personen wie STRACHE und WINTER nehmen ja sehr wohl stellung zum islam als
    bedrohung.

    und auch die wahlerfolge bei den jungen lassen
    sich auf die migrationskritische haltung
    zurückführen.
    (juden sind ja keine migrantische herausforderung)

    und übrigens:
    DER FASCHISLAM MUSS ZERSCHLAGEN WERDEN

  55. #53 Storm

    Ich sehe den Islam auch nicht generell als Übel der Menschheit.
    Ich denke nur, dass diese Religion nach Saudi-Arabien und nicht nach Europa oder Amerika gehört.

    Meine Meinung. Ich sehe mich, wie ich schon einmal hier schrieb, auch nicht als Islamkritiker im engeren Sinne. Natürlich habe ich ein Problem mit den Kulturbereicherern, aber eben deswegen, weil sie in meiner Heimat sind. Wenn sie da wären, wo ihre Kultur zuhause ist, wären sie mir völlig egal. Ich habe nicht die geringste Absicht, Moslems in islamischen Ländern von ihrem Glauben abzubringen. Nur will ich sie eben nicht hier.

  56. Das Dilemma dieses Threads verstehe ich durchaus, nur:
    __ Das ganze ist doch ein Minimierungsproblem __
    Man/frau kann doch nicht ernsthaft erwarten, dass das eigene Meinungs-/Werte-Profil von z.B. 5 versch. Punkten in allen Details (Wichtigkeit, Ausprägung) bei einer Partei, Formation, o.ä. absolut übereinstimmt.
    Das wäre wie ´nen 6er (ohne) im Lotto. 🙂

    Ergo/also muss nach den grössten und wichtigsten Übereinstimmungen gesucht werden.
    Sonst sucht man/frau nach etwas, was es nicht gibt. 🙁

  57. Ein hochgradig blödsinniger Beitrag. Welche Politikerin in Österreich hat denn erst kürzlich wegen einer gar nicht mal übermäßig scharf formulierten Kritik an Mohammed eine fette Geldstrafe aufgebrummt bekommen? Richtig, Susanne Winter! Und zu welcher Partei gehört die?

    Wir können den Islam in seinen Ursprungsländern nicht bekämpfen, dazu haben wir nicht die Möglichkeit. Deswegen sind die Sätze über Akzeptanz, islamische Kultur etc. bedeutungslos.

    Aber es stehen noch jede Menge andere Sätze in dem Papier, über islamische Massenzuwanderung, und da könnte ich JEDEN Satz mit meinem Blut unterschreiben! Was wollt ihr eigentlich? Die PRO-Bewegung ist noch extrem jung, greht rein und versucht, zu ändern, was Euch nicht gefällt. Die FPÖ ärgert Linke und Muslime bis aufs Blut, und das ist wichtig!

  58. #48 Mikojan

    Ich ganz persönlich glaube z.B., daß der Schutzwallverlauf in verbrecherischer Art und menschenverachtender Intention von Israel angelegt wurde. Gleichzeitig mußte er aber zwingend angelegt werden um explodierende Schulbusse usw. zunächst zu unterbinden.

    Ja selbstverständlich ist der Schutzwall – wie der Name auch sagt – zum Schutz der Bevölkerung vor Terroristen gebaut worden. Soweit OK. Was aber in diesem Zusammenhang der Ausdruck „in verbrecherischer Art und menschenverachtender Intention von Israel angelegt“ soll, erschließt sich mir nicht. Schon gar nicht mit solchen vor Verachtung triefenden Ausdrücken.

    Selbstverständlich darf man auch Israel kritisieren und ist deswegen noch lange kein Antisemit. Es muss aber sachlich sein. Wenn aber jemand solche Ausdrücke verwendet, habe ich starke Zweifel, dass es hier nur um Kritik an Israel geht und vermute tatsächlich antisemitsche Hintergründe.

  59. Ich sehe den Islam auch nicht generell als Übel der Menschheit.
    ——————————————–

    so viel leid wie der islam, haben kommunismus
    nationalsozialismus und christentum nicht einmal zusammen unter der menschheit angerichtet.

    und der islam schafft immer noch
    weiteres LEID !

    meiner meinung, ist der ISLAM ZUR ZEIT
    DAS GRÖSSTE ÜBEL DER MENSCHHEIT (neben der überpopulation)

    und übrigens:
    DER FASCHISLAM MUSS ZERSCHLAGEN WERDEN

  60. #48 Mikojan (16. Aug 2009 18:59)
    __________________________________

    Sie zumindest haben NULL Ahnung. Ich kann nicht gegen den Islam angehen und gleichzeitig seine extremsten Mitglieder unterstützen wollen.

    Dieser Blog nennt sich proisraelisch, aber ich sehe immer mehr, wohin dieses pro driftet…….wieder einmal in leidige Klischeès oder waren Sie einmal in Israel ? Haben sie wenigstens ein wenig Ahnung ? Nein, die spreche ich Ihnen ab……

    Wenn eine Partei sich für die radikalen PalAraber ausspricht geht es mir, wie der Ausspruch von Jesus, wer nicht FÜR mich ist, ist GEGEN mich, macht so weiter, dann bekomt ihr sicherlich noch die rechte Ecke mit.

  61. #23 Rudi Ratlos (16. Aug 2009 18:04)
    _____________________________

    warte noch ein Weilchen, dann bekommst du es am eigenen Leib zu spüren.

  62. Was erwartet ihr? Soll sich die FPÖ mit „dem Islam“ anlegen?
    Das würde ihr niemand danken.
    Die FPÖ versucht aber den Islam weitgehend aus Österreich herauszuhalten, dafür gebühren ihr Anerkennung, Respekt und Wählerstimmen!

  63. Ein sehr schönes Bsp dafür, daß man lieber das Haar in der Suppe sucht als sich dem Wesentlichen zu widmen ist dies:

    „#37 Dichter (16. Aug 2009 18:29) Wie kann es sein, dass eine Partei wie die FPÖ, die den Islam so respektiert (also zu den Guten gehört), eine Politikerin in ihren Reihen hat, die den Islam und den Proheten Mohammed kritisierte und wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilt wurde (also eine Böse ist)?
    Wofür steht denn nun die FPÖ?“

    Der Autor will es nicht im Ernst wissen, sondern persönliche Animositäten ausleben.

    Dagegen

    „#41 Aufgewachter (16. Aug 2009 18:36) #18 Lyllith (16. Aug 2009 17:54)

    Die Partei, mit der man zu 100% überein stimmt, die gibt es nicht!“

    Eine triviale Weisheit sollte man meinen, für viele hier aber dennoch zu hoch.

    Nun zu #36 Leserin (16. Aug 2009 18:26)

    „Zum Generalmarsch gegen den Islam grundsätzlich zu blasen wäre im Grunde genommen nichts anderes als das, was die Nationalsozialisten getan haben (bei denen war es nicht der Islam).“

    Tja, aber ich bin Selbstdenker.
    Adolf hat die Juden ohne erkennbaren Grund vernichten wollen, ich möchte eine menschenverachtende Terrorideologie hier eliminieren.
    Wenn ich dann Nazi bin ist pi-news der Stürmer und Kirschen sind identisch mit Äpfeln, denn beide wachsen an Bäumen.
    Und?

    „Eine solche Einstellung kann nur Unfrieden säen. Wie soll man sich das vorstellen und wie dabei praktisch vorgehen?“

    Ganz leise, so wie wir ganz unmerklich ein Überwachungsstaat werden und wie gerade die ersten Schritte zur Internetzensur unternommen werden. Im weiteren dann, daß der islam in der Presse etwa den Rückhalt hat wie pro NRW/Köln heute usw.

    „Das ist das eine. Zum anderen wäre es wünschenswert, daß der Islam sich erneuert nach Art einer Aufklärung, wie sie das Abendland durchgemacht hat.“

    Aufklärung?
    Das Christentum ist anders als islam und Judentum keine Gesetzesreligion, es erhebt keinen Anspruch auf die politische Mitbestimmung.
    Trotzdem wurde es zunächst von der Kirche und dann von der Politik über 1000 Jahre instrumentalisiert. Ohne daß das Neue Testament dafür irgendeine Grundlage geboten hätte.
    Dr. Martin Luthers Verdienst besteht darin, daß er die extreme Machtposition der Kirche als Mittler zwischen dem Gläubigen und Gott mit Hilfe der Bibel ablehnte.

    Zusätzlich war es dank der Bibel bzw.des neuen Testaments möglich, den allumfassenden Machtanspruch der selbsternannten „Christlichen“ Herrscher abzulehnen. Das Judentum, anders als der islam erhebt nicht den Anspruch auf Verbreitung und ist daher „zufrieden“ mit den „Auserwählten“.

    Vielleicht nennst Du mal anhand des Koran oder auch der Hadithen Anhaltspunkte, die zur Hoffnung einer islamischen Aufklärung Anlaß geben.
    Um nicht irre(recht)geleitet zu werden bei der Beschäftigung mit dieser „Literatur“, solltest Du das rel. Alter der Suren kennen und mit dem Begriff der Abrogation (der Versaufhebung) vertraut sein.

    „Ich selbst habe Achtung vor jedem gläubigen Menschen, sei er Christ, Jude oder Muslim oder auch anderen Glaubens.“

    Und ich vor Atheisten, weil sie sich nicht vor lauter Angst vor dem Tod ein Trösterchen namens Religion schaffen.

    „Ich glaube, ich finde es menschenfeindlich, im Islam ein “Übel an sich” zu sehen, wie der Nationalsozialismus und der Kommunismus eins waren (und auch immer noch sind).“

    Er ist ein Übel an sich. Was ist er sonst?

    Wer zwängt Dir die Diskussion auf, ob man ihn mit sonstwas vergleichen sollte? Die Linken?

    Diese Diskussionen führen ins Nirwana, d.h. sie sind für jeden Zeitverschwendung, führen für viele zur Desorientierung und Tatenlosigkeit.

    „Dies wäre ein Unrecht an den vielen aufrichtig gläubigen Muslimen, die ebenso Gewalt verurteilen wie wir auch.“

    Dann verdrängen sie eben das Wesen ihrer Religion, aber gemäß dem Wort, daß Taten wichtiger sind als Worte, kann ich auf die Beleidigungen freundlich veranlagter muslime verzichten.

    „Im übrigen ist es Sippenhaft, pro Köln wegen einer Haltung der FPÖ, wozu auch immer, verantwortlich zu machen.“

    Muß man immer wissen was was ist?

    Wenn pro Köln die FPÖ einlädt und sich mit ihnen loyalisiert, ist dies keine Sippenhaft.
    Aber wenn schon, who cares?

    Was Du schreibst, gefällt mir, aber vielleicht fällt Dir selbst auf, daß Du Dich in einem Denknetz von Tabus bewegst, daß schwächend wirkt. (das wäre wie … die Nazis, als wenn …).

    Dabei sind deine Erklärungen nicht erklärende Vergleiche sondern sie erklären nur sich selbst als unstatthaft.

    Die Tabus, die die Linken hier seit Jahrzehnten in die Köpfe pflanzten, schwächen den Widerstand gegen die islamisierung.

  64. @Leserin

    „#36 Leserin (16. Aug 2009 18:26)

    Zum anderen wäre es wünschenswert, daß der Islam sich erneuert nach Art einer Aufklärung, wie sie das Abendland durchgemacht hat.

    Ein frommer Wunsch! Aber nach Art einer „Aufklärung“?
    Wie sollte diese Aufklärung aussehen? Nach einer Aufklärung, wie wir sie uns vorstellen wäre der Islam nicht mehr der Islam!

    Ich selbst habe Achtung vor jedem gläubigen Menschen, sei er Christ, Jude oder Muslim oder auch anderen Glaubens.

    Auch vor solch „gläubigen“ Menschen, die ihren Glaubenssätzen nach leben und bereit sind „Ungläubige“ zu töten oder zu erniedrigen? Denn seien wir uns darüber im Klaren, dass der wirklich fromme Muslim es auch als richtig empfindet, wenn „Ungläubige“ getötet werden. Denn dass ist doch ein wesentlicher Teil seiner „Religion“.

    Wie könnte ich z.B. vor einem Mohammed Ata Achtung haben, der um seines Glaubens willen tausende von Menschen tötet? Steht ja so im Koran! Vor einem solchen Menschen habe ich keine Achtung!

    Ich bin aber der Meinung, daß keine Islamisierung Deutschlands und Europas erfolgen darf.

    Das bin ich, weiss Gott, auch!

    Die Position der FPÖ ist mir also durchaus verständlich.

    verständlich vielleicht dann, wenn man bedenkt, dass man pragmatisch gesehen nicht viel gegen 1,3 Milliarden Muslimen machen kann.
    Vielleicht steckt aber auch eine gehörige Portion Antisemitismus hinter de Aussage der FPÖ, Achtung vor dem Islam zu haben.
    Jedenfalls scheint mir das eher der Fall zu sein.

    Man muß gewisse Dinge ertragen, und dazu gehört auch die Existenz des Islam. Aber deshalb müssen wir den Islam nicht in unsere Gesellschaft hereinholen und eine immer weiter fortschreitende Islamisierung bei uns dulden. Der Islam gehört nicht nach Europa!

    Und wer tut was dagegen?

    Ich glaube, ich finde es menschenfeindlich, im Islam ein “Übel an sich” zu sehen, wie der Nationalsozialismus und der Kommunismus eins waren (und auch immer noch sind). Dies wäre ein Unrecht an den vielen aufrichtig gläubigen Muslimen, die ebenso Gewalt verurteilen wie wir auch.

    Nein, es ist ein Übel!! Wie könnte eine Ideologie, die sich auch Religion nennt, und die immer und immer wieder dazu aufruft „Ungläubige“ zu töten (siehe Koran), oder sich keine Ungläubigen zu Freunden zu nehmen weil diese ja minderwertig sind, wie könnte so eine Ideologie kein Übel sein?

    Vor den Menschen, die schuldlos in eine solche Ideologie hineingeraten sind, und denen eine solche Ideologie zuwider ist, vor denen kann man Achtung haben,- und die brauchen vielleicht auch unsere Hilfe. Diejenigen aber, die ihren Glauben in allen Facetten leben wollen, von denen hoffe ich, das sie nicht in Deutschland bleiben dürfen.

    Denn im Prinzip sind auch Muslime Opfer. Opfer der Ideologie, der sie anhängen, weil sie da hinein geboren wurden und als Muslime geprägt wurden.

    Die Länder, in denen der Islam dominierend ist, können sich ihre Gesellschaftsordnung einrichten, wie sie wollen. Wünschenswert ist aber eine Aufklärung in diesen Ländern, wie oben bereits gesagt. Diese Strömung sollen wir unterstützen, wann immer es mit demokratischen und rechtsstaatlichen Mitteln möglich ist. Und ansonsten die Islamisierung in Europa verhindern.

    Ja, einverstanden!

    Im übrigen ist es Sippenhaft, pro Köln wegen einer Haltung der FPÖ, wozu auch immer, verantwortlich zu machen.

    Wieso Sippenhaft? Wenn Pro-Köln jemanden einlädt, weil er sich von ihm Unterstützung erhofft, dieser aber andere Ziele verfolgt, dann muss man sich schon fragen, welche Ziele denn Pro-Köln verfolgt!

  65. Wie manche hier mit der FPÖ ins Gericht gehen, wird der Wirklichkeit ganz sicher nicht gerecht.

    Befasst man sich ein wenig mit der Geschichte der FPÖ, kommt man ganz schnell zu der Erkenntnis, dass diese Partei einen teils schwierigen und schmerzhaften Lernprozess hinter sich hat und sich die letzten gut 20 Jahre genau mit denselben Problemen konfrontiert sah, die sog. Rechtsparteien überall in Europa haben.

    Auch macht es einen gewissen Unterschied, ob man sich als kleine politische Bewegung, beschränkt auf ganz wenige Themen, oder als staatstragende Partei begreift. Dass dabei Kanten und Ecken verloren gehen und auch gewisse Konzessionen gemacht werden müssen, finde ich in dem Zusammenhang normal.
    Die jetzige FPÖ mit H.C. Strache oder vorher Haider ist dzt. eine 20% Partei und stand auch schon in Regierungsverantwortung.

    Wenn man sich das aktuelle Parteiprogramm der FPÖ ansieht, finde ich zumindest dabei keine großen Kritikpunkte.
    Will man aber seine eigenen Vorstellungen ohne Abstriche 1:1 umgesetzt wissen, wird es ohnehin schwierig. Für mich gibt es dzt. in Österreich aber zur FPÖ keine Alternative.

    Und noch was: die angeblich antiisraelischen Haltung der FPÖ ist größtenteils auf das gespannte Verhältnis zum Zentralrat der Juden, Ariel Muzicant, beschränkt, und wird daraus genährt. Auch wenn es in den alten Kadern der FPÖ früher tatsächlich einmal eine derartige Tendenz gegeben haben mag. Dieses Phänomen war aber zu dieser Zeit keineswegs auf die FPÖ beschränkt. Alt-Nazis hat es damals noch in jeder Partei gegeben.

  66. #50 Timur

    Selbstverständlich sollte alles hinterfragt werden können!
    Deswegen schrieb ich ja, daß man dem Herrn von der FPÖ Zeit geben sollte, Stellung zu nehmen.

    Man darf nicht voreilig Porzellan zerschlagen!
    🙂

  67. Alle freiheitlichen demokratischen Kräfte, die es heute wagen, vernünftig aber bestimmt auch Kritik an Islam zu üben, müssen in diesen Zeiten zusammenarbeiten – sonst wird bei dieser Thematik weiter nur schöngeredet, verblödet, verschwiegen und ausgesessen.

    Das scheint aber Vielen leider nicht klar zu sein.

    Die Rede des Mannes von der FPÖ auf dem Roncalliplatz war mit Abstand die bester Rede des Abends.

    (Eigentlich brauchen wir die „Anti“fa und die routiniert dämlichen Nazidiffamierungen des Establishements garnicht. Wir distanzieren uns schon selbst zu Tode.)

  68. Natürlich müssen neue große Moscheebauten verhindert werden, und damit hat Pro Köln auch die Menschen primär angesprochen, weil es sie direkt, quasi vor der eigenen Haustür, betrifft. Jeden einzelnen.

    Davon abgesehen ist aber ein erstes und wichtiges Etappenziel der möglichst schnelle Stopp weiterer muslimischer Zuwanderung. Und in diesem Punkt ist die FPÖ ganz sicher ein geeigneter Partner.

    Wenn das erst einmal erreicht ist (und Pro Köln gelernt hat in der Öffentlichkeit professionell aufzutreten), kann man ja weitersehen.

    Aber zunächst ist mit dieser Partnerschaft ganz zweifellos der richtige Weg eingeschlagen.

  69. @ Lyllith

    Als Mitglied der pro-Bewegung kann ich bestätigen, daß es Parteifreunde gibt, die sich sehr gut mit dem Islam auskennen. Denen sind die muslimischen Zwangsmechanismen gegen Frauen bekannt, die unzähligen Mordaufrufe gegen „Ungläubige“, die Rechthaberei, die hohle Propaganda, der Totalitarismus, die Täuschungsmanöver etc. pp. Die pro-Bewegung reduziert sich nicht selbst auf platte Anti-Moscheebau-Phrasen.

  70. Mit diesen Thesen hat sich die FPÖ selbst disqualifiziert. Und als rechtsextrem geoutet. Denn die anti-amerikanische und anti-israelische Einstellung sowie gleichzeitig die Anbiederung an die arabisch-islamische Welt ist TYPISCH RECHTSEXTREM.

    Der Islam ist als totalitäre Weltanschauung und aggressive Eroberungsideologie rundweg zu attackieren und abzulehnen. Der Eiertanz, den die FPÖ hier veranstaltet, ist absolut lächerlich und lässt sich nur mit außenpolitisch-ideologischer Festlegung erklären.

  71. 19 Zahal (16. Aug 2009 20:33)

    #48 Mikojan (16. Aug 2009 18:59)
    __________________________________

    „Sie zumindest haben NULL Ahnung. Ich kann nicht gegen den Islam angehen und gleichzeitig seine extremsten Mitglieder unterstützen wollen.“

    Vielleicht erzählen Sie das einmal israelischen Politikern, die doch recht viel mit Saudis kooperieren, oder?

    Und es gäbe deren Bsp. mehr. Und da Sie ja soviel Ahnung haben, nennen Sie mir Merkmale der Radikalität der Hamas gegenüber dem Whahabismus der Saudis und dem Geld, das sie weltweit in Terrorausbildung und Anschläge stecken.

    Und ganz abgesehen davon interessiert mich weder Israel noch die Hamas, obwohl ich dazu aufgrund meiner Kenntnisse eine sehr, sehr umfangreiche Stellungnahme dazu abgeben könnte.

    Ihre Einschätzung, daß in der FPÖ-Satzung Antisemiten ihren Antisemitismus abgesetzt haben, teile ich (auch wenn sie ihn hier nicht explizit geäußert haben).

    Allerdings interessiert mich zuerst die Islamisierung Europas und nicht die Probleme Israels so wie sich Israel ja umgekehrt auch nicht für unsere interessiert.

    Für den islamischen Terror weltweit ist auch nicht im wesentlichen Israel bzw. seine Nahost-Politik verantwortlich, sondern das komplette Versagen der muslime weltweit im Bereich Wissenschaft, Technik, Militär und Wirtschaft, und, da der Erfolg der „Ungläubigen“ eben doch als Maß der Dinge angesehen wird, wird auch die westliche Ideologie (Freiheit, Bürgerrechte usw.) und Religion als überlegen wahrgenommen. Den Muslimen bleibt mangels Konkurrenzfähigkeit nur das Träumen von Gewalt und Unterwerfung, um sich selbst achten zu können.

    Ursache des Versagens dieses „Kultur“kreises
    ist die primitive Wüstenideologie.
    Daher schaffte Abhilfe eine möglichst weltweite Deislamisierung in der islamischen Welt und zwar indem man den islam zwingt mit anderen Religionen zu konkurieren.
    Leider fürchtet der islam diese Konkurrenz existentiell, denn der islam ist eine sehr schwache Religion, der seine Gläubigen mit permanenter Gewaltdrohung ruhig halten muß, anders als das Judentum oder Christentum uvm.

    Zumindest verlange ich hier in meinem Kulturkreis eine Unterwerfung des islam unter unsere Rechtsnormen.

    Darum geht es mir und nicht um Israel.
    Könnten Sie mir widersprechen, wenn ich Ihnen unterstelle, daß es Ihnen nur um Israel und überhaupt nicht um Deutschland geht?
    Was verlangen Sie dann von mir?

    Israel hat sich mehrfach jede Einmischung von Kritikern verboten und da ich und zig Millionen andere Kritiker sind mag Israel seine Probleme so lösen wie es meint.
    Die Menschen, die darunter zu leiden haben, können keine Hilfe erwarten, so lange sie „Ungläubige“ wie mich als Vieh ansehen.

    „Dieser Blog nennt sich proisraelisch, aber ich sehe immer mehr, wohin dieses pro driftet…….wieder einmal in leidige Klischeès oder waren Sie einmal in Israel ? Haben sie wenigstens ein wenig Ahnung ? Nein, die spreche ich Ihnen ab……“

    Und nun wieder das weinende Rufen nach der Obrigkeit, nicht wahr?
    Sehen Sie, ich konnte die extrem menschenverachtende Hetze bei Hagalil nicht mehr ertragen und wenn ich hier nun gesperrt werde, ist das nur einer von vielen Blogs in denen ich unterwegs bin und für Sie ändert sich überhaupt nichts.

    „Wenn eine Partei sich für die radikalen PalAraber ausspricht geht es mir, wie der Ausspruch von Jesus, wer nicht FÜR mich ist, ist GEGEN mich, macht so weiter, dann bekomt ihr sicherlich noch die rechte Ecke mit.“

    Also ob die Hamas ihr Terrorregime ungestört errichten darf oder nicht ändert an den Verhältnissen gar nichts, so lange keine Wohlstands und Sicherheitsbestechung der Masse stattfinden kann.

    Du meine Güte, was glauben Sie was den Durchschnittsaraber oder Perser sorgt?

    Wie bekomme ich eine tolle Frau, welche findet mich toll, auf welche Schule schicke ich meine Kinder, wie bezahle ich diese Rechnungen, was mach ich am Feierabend, meine Scheißschwiegermutter… .

    Jeden Versuch den Leuten zu geben, was sie brauchen, sie quasi mit Sicherheit und Wohlstand gegen den islam zu bestechen stößt auf Haß und Drohung ihrer Seite.

    Lassen Sie sich nicht mit mir auf eine Diskussion über das entsprechende Gebiet seit Anfang des 20.Jahrhunderts ein, Sie müßten hinterher um so lauter nach meiner Sperrung schreien.

    Apropos „rechte Ecke“.

    Was ist die Rechte Ecke? Sie, die Sie in pi-news gegen Muslime „hetzen“ sind „Nazi“!
    So sagen es die Anderen, schon vergessen?

    Daß Sie sich selbst vermutlich hier in Deutschland ständig zu nochmals Anderen zählen ist ja wohl Ihr Problem, wohl als Teil ihrer Selbstidentifikation und zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls mit den nochnmals Anderen.

    Und nein, ich war nie in Israel und beabsichtige auch nicht je dorthin zu reisen, auch nicht nach Ryadh. Warum nicht, dürfen Sie sich selbst überlegen.

  72. „#32 Cuba libre (16. Aug 2009 21:14) Was ist los Sportsfreunde? Broeckelt die islamophobe Front?“

    Tja leider, allerdings war sie noch nie so kompakt wie du dir das in deinem verkifften linkshirn zusammenspinnst.

    Übrigens kannst mal sagen wo du aktiv bist.
    Ich begnüg mich nicht mit meiner „Nazihetze“ sondern bin auch im Wahlkampf aktiv, illegal natürlich, is klar.
    Vielleicht trifft man sich dann – in manchen Nächten – mit Sprühpistole und Laserausdrucken und Kleister.

    Wie wär’s?

    Nur Vorsicht, ich bin nicht nur islamophob sondern auch linksphob.

  73. Ich weiß nicht so recht, was mir dieser Artikel jetzt sagen soll?
    Es geht mir darum, dass die Islamisierung Europas gestoppt wird. In den islamischen Ländern können wir – realistisch – nicht viel ausrichten. Inwieweit die FPÖ diesem Ziel im Weg steht- und vor allem welche Partei dafür besser geeignet sein sollte, erschließt sich mir nicht ganz. Auch teile ich nicht die Befürchtung, dass Köln wegen der freundschaftlichen Beziehungen zur FPÖ nach einem Wahlsieg von Pro Israel den Krieg erklären könnte.
    Da gräbt der Autor 2 Wochen vor der Wahl ganz tief unten in den Katakomben der FPÖ um „belastendes“ Material gegen Pro zu sammeln – mit dem Ergebnis, dass Pro durch die freundschaftliche Beziehung zur FPÖ im Widerspruch zum PI-Leitmotiv steht. Eine Alternative, bei der dieser Widerspruch geringer ausfallen könnte, hat der Autor selbstverständlich nicht zu bieten.

    Ich glaube der Autor war gestern auch in Köln, allerdings nicht bei Pro – er stand mit dem Besen in der Hand direkt hinter Kurth. Nur, für die CDU findet er nicht einmal mit seiner überschäumenden Fantasie noch brauchbare Argumente, deshalb versucht er es auf diese Tour.

  74. Wie kann man so daneben liegen:

      Über 700 Jahre stand die Iberische Halbinsel – das „Katholische Spanien“ – unter der Herrschaft der moslemischen Mauren. Die kulturellen Leistungen – ob (der historische) Moscheenbau, Miniaturenmalerei, aber auch Kalligraphie – sind Schöpfungen einer Hochkultur, die der gebildete Mensch nicht missen will

    Den Spaniern hat die Besatzung, äh Bereicherung so gut gefallen, dass sie heute noch an Feiertagen symbolisch Moscheen verbrennen und die Reconquista nachspielen.

  75. Die Position der FPÖ ist nicht so schwierig zu verstehen.
    Warum versuchen hier viele Beitragschreiber und auch Artikel assoziierend eine europäische Leitkultur vor allem Anderen gut zu preisen, nach der sich die ganze Welt zu richten habe?
    Wenn die Afghanen ihren Frauen keine Essen mehr geben wollen bei Sexverweigerung (wer kocht denn dort? 🙂 , so ist das aus unserer Sicht „schlimm“, aber wir sollten respektieren, daß andere Religionen, Kulturen und Lämder eben anders sind. Wenn z. B. in Indien Kinder malochen müssen! Wir „empören“ uns wie die GrünInnen, kaufen aber doch klammheimlich den von Kinderhand gemeiselten Grabstein, weil er nur die Hälfte kostet. Überall „mischen wir mit“ und immer haben wir den Daumen oben oder, mehr noch, unten.
    Kinderarbeit gab es z.B. bei uns noch vor gar nicht allzu langer Zeit. Ältere Semester wissen zumindest noch, oder kennen es noch aus eigener Erfahrung, wie es selbstverständlich war, daß Kinder als Erntehelfer eingesetzt wurden. Na und? Dann wird man auch nicht zu dick! Es ist unglaublich, wie wir uns überall reinwursteln.
    Die FPÖ setzt sich dafür ein, daß eben wir nicht Leitkulturell bereichert werden. Ich möchte keine Moscheen hier, keine verhungernden und verschleierten Frauen und keine Computermüllzerlegenden Kinder auf der Straße – HIER!! und dafür sollten wir uns stark machen! Jedem das Seine!

  76. #42 Thomas A. (16. Aug 2009 22:31)

    @32 Cuba libre

    Empfindest du den Islam nicht als bedrohlich?

    Der nicht. Denn er hat sich noch nie mit ihm befasst.

  77. #18 Lyllith:

    „Gemeinsamkeiten gebe es im Bereich der Bewahrung kultureller Werte in Abgrenzung zu den Verfechtern atheistischer und materialistisch-hedonistischer Ideologien…

    Eine dieser atheistischen Ideologien ist übrigens der Buddhismus. DEN haben Muslime in Indien schon vor zig Jahrhunderten „abgewehrt“. Das Kapitell der bei dieser „Abwehr“ des Atheismus von den Gläubigen zerstörten Ashoka-Säule aus Sarnath ist heute Indiens Staatswappen.

    Die FPÖ Seite an Seite mit dem Islam – gegen die USA – und voller Respekt vor der iranischen „Führung“ gegen die bösen Juden…

    FPÖ – das ist für mich eine NSDAP-Nachfolge-Organisation. Das dumme Gequatsche über den Islam hätte von Heinrich Himmler kommen können, der dachte in seiner Halbbildung diesbezüglich nicht anders.

    Mit sowas schießt sich Pro Köln selbst ab. Die landen wegen Untragbarkeit bei 4,5 % der Stimmen und die Sultan-Fatih Großmoschee in Köln wird als Stück Besatzungsmacht des türkischen Staates nicht nur gebaut, sondern von den Dhimmi auch feste beklatscht werden.

    Das nächste Jahrtausend dürfte eh den beiden Großmächten China und Indien gehören. Beide verachten den Islam, …also unsere Zukunft.

  78. #32 Cuba libre:

    „Was ist los Sportsfreunde? Broeckelt die islamophobe Front?

    Welche? Habe ich da was übersehen? Gab es denn je sowas?

  79. @Aufgewachter

    Ja ich glaube auch…
    Es hätte mich einfach brennend interessiert, weshalb er unsere Islamophobe Haltung so schlimm findet. Da aber der linke beissreflex, mit vernünftigen Argumenten nicht begründbar ist wunderts mich nicht, dass er nichts mehr sagt.

  80. #78 hannoman (16. Aug 2009 20:47) @Leserin

    Ich selbst habe Achtung vor jedem gläubigen Menschen, sei er Christ, Jude oder Muslim oder auch anderen Glaubens.

    Auch vor solch “gläubigen” Menschen, die ihren Glaubenssätzen nach leben und bereit sind “Ungläubige” zu töten oder zu erniedrigen? Denn seien wir uns darüber im Klaren, dass der wirklich fromme Muslim es auch als richtig empfindet, wenn “Ungläubige” getötet werden. Denn dass ist doch ein wesentlicher Teil seiner “Religion”.

    hannoman, Sie haben doch sicher nicht ein Schwarzweiß-Weltbild. Aber Sie scheinen nicht zu wissen, daß es auch Muslime gibt, die sich unserer Kultur angepaßt haben, die zu Weihnachten einen Weihnachtsbaum für sich und ihre Kinder zuhause aufstellen (jawohl, habe ich selbst gesehen)und die mit Abscheu den islamischen Terror verurteilen (habe ich selbst gehört von einem gläubigen Muslim, der seine täglichen Gebete zuhause verrichtet und eine Hadsch nach Mekka durchgeführt hat). Wie sollte ich solche Menschen über einen Leisten scheren und verabscheuen? Nicht jeder Muslim ist blutrünstig. Ich wage sogar zu behaupten, daß die wenigsten es sind. Aber wie fast überall ist es eine kleine Gruppe Fanatiker, die die Menge beeinflußt. Man kann ja auch nicht „die Deutschen“ oder jede andere Gruppe verallgemeinern.

    Mit einer absoluten feindseligen Haltung gegenüber den Muslimen ist nicht weiterzukommen. Es würde unweigerlich nicht nur in Bürgerkrieg, sondern in Krieg enden, und zwar vorprogrammiert. Wir müssen zumindest versuchen, einen modus vivendi zu finden mit der Situation, in die uns unsere Politiker hineinmanövriert haben – ob es gelingt, da habe ich die allergrößten Zweifel.

    Der sich immer mehr verstärkende verzweifelte Kampf gegen Rechts und verschiedenes andere deutet darauf hin, daß den Politikern, die für das Desaster verantwortlich sind, mittlerweile schon selbst vor der Situation graut und sie versuchen zu beschönigen, zu ignorieren, zu verschweigen, zu vertuschen, ja sogar zu lügen. – Es brodelt an immer mehr Stellen, und irgendwann wird der Kessel explodieren, wenn das Ventil jetzt nicht schleunigst geöffnet wird.

  81. Ihre fragen sind aus meiner sicht völlig einseitig und schwerstens tendenziös, so daß aus meiner sicht ein seriöser und objektiver diskurs darüber nur dann möglich ist, wenn ich sehr ausführlich auf jede ihrer fragen antworten bzw kontern kann, was mir zur zeit leider nicht möglich ist, weil ich nur ein mobiltelefon dafür zur verfügung habe. Gerne stehe ich aber einmal für ein streitgespräch oder eine podiumsdiskussion zur verfügung!

    Er hat´s erkannt, der Herr Vilimsky. Nur scheint ihm an gerade dieser Auseinandersetzung, die im Übrigen ja nicht nur mittels einer „Podiumsdiskussion“ zu klären sein wird, weil sie eine sehr ausführliche Beschäftigung mit der Materie „Islam“, Israel“ etc. pp. voraussetzt, nicht so sehr viel gelegen zu sein. Im Grunde kneift er, indem er den Ball „zurückspielt“, und dem Fragensteller „schwerste Tendenzen“ unterstellt. Kennen wir das nicht auch aus Debatten mit Diskutanten aus ganz anderen Lagern?

    Seine Blauäugigkeit und Unwissenheit im Umgang mit dem Thema Islam, seine Schönrednerei desselben v. a. in Bezug auf die Geschichte, sprechen jedenfalls Bände. Es bleibt zu vermuten, daß der Mann sich nie wirklich damit auseinandergesetzt hat, sondern lediglich Übernommenes wiedergibt. Dem aber – der eingehenden Beschäftigung mit dem Thema und einer Korrektur übernommener schöner Klischees – wird er sich stellen müssen, wenn er wirklich das tun will, das er tun zu wollen vorgibt. Solange diese Fragen nicht klar sind, darf es mit solchen Figuren kein Miteinander geben. Israel ist eben auch nicht „aus der Welt“. Wir hängen enger mit Israel zusammen, als einigen lieb sein dürfte. Insofern sind die Pro´s gut beraten, zu prüfen, mit wem sie sich einlassen. Denn genau das ist ihre derzeitige „Achillesferse“.

  82. Bei der Auseinandersetzung mit dem Islam geht es
    darum, ihn als nicht mit einer demokratischen
    und freiheitlichen, aufgeklärten Gesellschaft
    vereinbare Ideologie zu entlarven und in der
    Gesellschaft dafür ein Bewusstsein zu entwickeln. Wie WIlders sagt, geht es nicht um
    eine Auseinandersetzung mit hier lebenden Mus-
    limen, die sich an Recht und Gesetz halten und
    sich integrieren wollen, sondern um eine poli-
    tische Auseinandersetzung mit der Ideologie
    und um eine rechtliche Auseinandersetzung mit
    denjenigen, die sich nicht an Recht und Gesetz halten.
    Letztlich ist diese Auseinandersetzung natür-
    lich mit jeder politischen Ideologie zu führen, die sich gegen eine demokratische und
    freiheitliche Gesellschaft richtet – und ergo
    auch mit denjenigen, die diesen Ideologien
    anhängen un dabei Gesetze brechen.
    Insofern mit dem PI-Kopf gesprochen:
    Für Grundgesetz und Menschenrechte!

  83. #45 Leserin (16. Aug 2009 23:08)
    „hannoman, Sie haben doch sicher nicht ein Schwarzweiß-Weltbild. Aber Sie scheinen nicht zu wissen, daß es auch Muslime gibt, die sich unserer Kultur angepaßt haben, die zu Weihnachten einen Weihnachtsbaum für sich und ihre Kinder zuhause aufstellen (jawohl, habe ich selbst gesehen)und die mit Abscheu den islamischen Terror verurteilen (habe ich selbst gehört von einem gläubigen Muslim, der seine täglichen Gebete zuhause verrichtet und eine Hadsch nach Mekka durchgeführt hat). Wie sollte ich solche Menschen über einen Leisten scheren und verabscheuen? Nicht jeder Muslim ist blutrünstig. Ich wage sogar zu behaupten, daß die wenigsten es sind. Aber wie fast überall ist es eine kleine Gruppe Fanatiker, die die Menge beeinflußt.“

    Liebe Leserin, ich habe redlich versucht Ihnen erste Mittel zum Verständnis des islam an die Hand zu geben.

    Leider ohne Erfolg. Offenbar besteht die europäische Zivilisation für Sie aus der Akzeptanz von Weihnachtsbäumen etc.

    Wenn Sie offenbar gar nichts wissen wollen was ihre heile Welt-Vorstellung stören könnte, ist es gut.

    Nur wenn Sie, ebenso wie linke, der Realität nicht nähertreten können oder wollen, dann wird ihr „Engagement“ gegen die Islamisierung
    nur zur Belastung für alle Erfolgswilligen.
    Denn die Starken sind stark alleine.

    Falls Sie irgendwann etwas Bildung vermissen sollten, steht in 27 ein erster Hinweis, wie Sie sich persönlich im Koran informieren können. Gute Besserung.

    #42 Thomas A. (16. Aug 2009 22:31) @32 Cuba libre

    „Empfindest du den Islam nicht als bedrohlich?“

    cuba libre taucht, falls ich mich nicht sehr täusche, in allen möglichen Blogs auf. Es handelt sich um einen typisch pöbelnden Linksextremisten, der wie alle seine Kumpane keinerlei Argumenten, Fakten und letztlich auch nicht der Realität zugänglich ist.

    Wer sich liebt, diskutiert nicht mit ihm.

    Nur mal so ein Tip.

  84. Ich darf ALLE an die Worte von Recep Tayyip Erdogan erinnern:

    „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
    Die Moscheen sind unsere Kasernen,
    die Minarette unsere Bajonette,
    die Kuppeln unsere Helme,
    und die Gläubigen unsere Soldaten.“

    “Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzung nichts zu schaffen.”

    An ALLE, die vergessen haben, was der Islam wirklich bedeutet:

    „Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen,
    der Terror kommt aus dem Herzen des Islams, er kommt direkt aus dem Koran.
    Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Korans leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten.
    Und er richtet sich vor allem gegen Frauen.“

    Zafer ?ENOCAK – türkischer Schriftsteller, *1961

    Deshalb = Null Toleranz!

  85. „Same Procedure after the nexst election PI?“
    Gerade haben wir auf PI auf dem Roncalli-Platz dem charmanten Moscheebaugegner aus Österreich Jung lauschen dürfen.
    Nun gibt es einen Beitrag, der pro Köln als Partner von der FPÖ als Rassisten deskreditieren will.
    Nach den Kommentatoren zu urteilen scheint das gelungen zu sein.
    PI verliert allerdings dabei Kommentatoren( ok auch mich), die sich ÜBERHAUPT kritisch mit dem Islam auseinandersetzen.
    Wollen wir uns mit dem Programm der FPÖ auseunandersetzen?
    Wollen wir Moscheen verhindern?
    Wollen wir direkt vor der Wahl die Linken unterstützen?
    Ist Euch eine Partei bekannt, die überhaupt die Scharia verhindern will?
    Was isr z,Zt. angesagt?
    Wo ist PI???
    Z.ZT. wurden in der Brorson Kirke in Dänemark die irakischen Asylanten mit politicher Macht geräumt. Es gibt viele Diskussionen in Dänemark. PI interressiert sich nicht dafür – ok.
    Ich hätte gerne mal einen Katalog von PI , der sich glasklar gegen jede Islamisierung und mit der Empfehlung einer Partei derselben ausdrückn würde.
    Na, PI ? Auf gehts!!!

  86. @ #98 Mikojan (16. Aug 2009 23:43) sowie
    @ #99 bine (16. Aug 2009 23:47)
    Ja,
    im Prinzip habt ihr fast recht.
    Der Koran ist IMHO eineindeutig.

    _Aber_,
    es gibt, und wird geben: Menschen, die sich vom Koran abwenden, die Ex-Muslime.
    (z.B. http://www.ex-muslime.de/ )
    Wenn wir hier ein wenig positiver mit _möglichen Kandidaten_ umgehen, könnten wir die Quote erhöhen.

  87. Na ja auf jeden Fall bezieht die FPÖ klar Position gegen Massenzuwanderung und Überfremdung und für den Erhalt der eigenen Kultur.
    Hätte man so eine Politik in Deutschland und anderen europäischen Ländern betrieben, dann wären Demonstrationen gegen Moscheeneubauten überflüssig, denn diese Moscheen würden dann dort gebaut, wo sie hingehören, in islamischen Ländern. Die Moscheebauten sind nämlich nur ein Symptom der Massenzuwanderung von Muslimen, so wie auch Kopftücher im Straßenbild nur ein Symptom sind.

  88. #36 Leserin

    Der Islam ist eine der großen Weltreligionen mit vielen Millionen von Anhängern. Das muß jeder akzeptieren, ob es ihm gefällt oder nicht.

    Der ISLAM ist eine Ideologie. Wo ist denn der
    nötige „Spirit“ des Islam zu finden, im
    Abschlachten und Verfolgung von Menschen, oder ist er zu finden, wenn der Mann die
    Frau zum „Acker“ macht? Mädel, was mir in
    Deutschand gefällt oder nicht, das musst du
    schon mir überlassen. Die können ihre Kinder
    verheiraten und ihre Frauen versklaven wie
    sie wollen, aber nicht hier in Deutschland.
    Die Quittung bekommen sie dafür. Ich möchte
    das nicht und ich möchte nicht das mein Kind
    sieht wie Menschen öffentlich stigamtisiert,
    verslakvt und in einen Stoffsarg gestopfft
    werden und wir daneben stehen und so tun,
    als sei das Normal. Für die Freiheit sich
    kleiden zu dürfen wie es einem beliebt sind
    sehr viele anständige Menschen gestorben.
    Unterdrückung im Namen der Religionsfreiheit.
    Was für ein Missbrauch des Wortes Freiheit!

    Btw: Vor noch nicht langer Zeit hatte eine
    „Weltreligion/Weltideologie“ auch Millionen
    von Anhänger. Die fanden das auch alles
    Super. Meine Oma kennt noch die Trümmer von
    solchen Schwärmereien.

  89. „#1 Alster (16. Aug 2009 23:52) “Same Procedure after the nexst election PI?”
    Gerade haben wir auf PI auf dem Roncalli-Platz dem charmanten Moscheebaugegner aus Österreich Jung lauschen dürfen.
    Nun gibt es einen Beitrag, der pro Köln als Partner von der FPÖ als Rassisten deskreditieren will.
    Nach den Kommentatoren zu urteilen scheint das gelungen zu sein.“

    Du hast recht, aber Du weißt doch wohl warum hier gegen die FPÖ agitiert wird und wessen Anliegen das geschuldet ist.

    Ich will es am Bsp. Volker Beck kurz erläutern:

    Diese Person ist offen schwul.

    Er bedauert sich medienwirksam, daß er in Moskau einen auf die Fresse bekam und bezieht immer wieder Stellung gegen Islamisierungsgegner und für muslime.

    Er ist nach Ansicht der meisten seiner Schützlinge lebensunwert und müßte nach dem islam getötet werden.

    Trotzdem ist die Antirechtsverhetzung so extrem denk- und verhaltensbestimmend, daß er lieber zu seinen Metzgern rennt.
    Diese Verhetzung bei wieder anderen dazu sich lieber von arabischen Jugendlichen zusammenschlagen zu lassen als den Glauben an böse Skinheads die überall herumlaufen aufzugeben. Unter Haiders Verantwortung gab es weniger ausländerfeindliche Übergriffe oder Angriffe auf Juden als sonst irgendwo in Österreich oder davor oder danach.

    Man sollte durch Verhetzung Erkrankte sich selbst überlassen, sie sind nur eine Last und ohne Rücksicht auf sie Kompromisse in gewissen Grenzen eingehen.

  90. „#3 Suzanna (17. Aug 2009 00:33) Na ja auf jeden Fall bezieht die FPÖ klar Position gegen Massenzuwanderung und Überfremdung und für den Erhalt der eigenen Kultur.“

    Die FPÖ verlangt die absolute Unterwerfung des islam unter seine Rechtsnormen.

    Unterstellt man ihr nun auch den Durchsetzungswillen, wäre dies de facto das Ende des islam in Österreich.

    Nachdem nun wegen gewisser Vorkommnisse beim 2. pro-Köln-Kongress nach Jahren medialer Unterstützung durch pi-news diese Arbeit zertreten wurde um die Reps aufzubauen, nun wieder kein Wort davon und abermaliges Aufbauen der pro’s und wieder ein Zertreten.

    Die Leute, die hinter dieser Destruktivität stehen, interessieren sich nicht für den Kampf gegen die Islamisierung.

    Was ich diesen nur sagen kann: Das was diese Leute für nicht Nazihaft hielten wurde oft bei der rechtsextremen Seite z.T. komplett übernommen und im wesentlichen inhaltlich mit großer Zustimmung akzeptiert.

    Unter diesen Leser gibt eine ungeschriebene Hierarchi:
    Nazi (u.a. Hitleristen NSDAP-Anhänger)
    Nationalisten DVU
    Patrioten Rep
    Antibewegungen wie pro köln

  91. mit der fpö habt ihr euch die schlechtmöglichsten verbündeten ausgesucht… die fpö ist zutiefst populistisch, und noch mehr als das, repräsentiert sie den geist, derer, die wir in österreich die „ewiggestrigen“ nennen, salopp gesagt: den nationalsozialismus. man kann es drehen und wenden wie man es will, einen braunen schimmer wird man immer an dieser partei wahrnehmen. nicht nur durch die berüchtigten verbalen „ausrutscher“, es konnten auch schon so manchem parteimitglied nähe zur rechtsextremen szene nachgewisen werden…

  92. Altes Thema und immer wieder dieselbe Erkenntnis: Die FPÖ ist rechtspopulistisch, SVP, Wilders und auch Norwegens Fortschrittspartei sind rechtsliberal/-konservativ.

    Das muss man eben wissen. Deshalb muss man die FPÖ nicht gleich in Bausch und Bogen verdammen, gleichwohl aber feststellen dürfen, dass ihre Positionen zu Israel, den USA und dem internationalen Islam schlicht indiskutabel sind und NULL Kongruenz zur innenpolitischen Programmatik aufweisen. Wie gesagt, so etwas leisten sich Populisten und der Erfolg gibt ihnen durchaus Recht.

    Aber auch Wilders und die SVP haben Erfolg, ebenso die norwegische Fortschrittspartei. Wen sich PRO zum Vorbild nimmt, ist mir noch nicht so ganz klar, aber ich befürchte, man tendiert dort eher zur populistischen Linie und benutzt die Islamkritik nur als Aufhänger.

    In Köln bleibt in Ermangelung von Alternativen besorgten mündigen Bürgern also gar nichts anderes übrig, als Pro zu wählen.

  93. Ebenso haben die Freiheitlichen auch den US?amerikanischen Krieg gegen den Irak und Afghanistan immer wieder verurteilt, wenn es gegen das Völkerrecht ging und ohne UNO?Mandat… Im Falle des Iran, der ein wichtiger Wirtschaftspartner Europas und ein Schlüsselland für die Stabilität im Nahen Osten ist, stimmt die EU viel zu breitwillig in den Chor der US?amerikanischen Drohgebärden ein. Die Beziehungen zu Teheran müssen stattdessen von gegenseitigem Respekt getragen werden – damit würde sich die Union von ihrer Sklavenrolle in der US?Außenpolitik verabschieden und könnte an einer konstruktiven, diplomatischen Lösung arbeiten. Auch bei dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Israels gegen seinen Nachbarn Libanon im Jahr 2006 hätte man außenpolitisch Profil zeigen müssen. Trotz aller bekannt gewordenen Menschenrechtsverletzungen wurde der Kriegshetzer George W. Bush von der Europäischen Union hofiert und die transatlantische Partnerschaft nicht kritisch hinterfragt.

    Abgesehen von der Unkenntnis über den Aghanistaneinsatz der NATO (er ist getragen durch eine UN-Resolution), zeigt sich doch immer wieder, dass der Lackmustest zur Abgrenzung von Rechts und echten Freiheitlichen, Liberalen und Konservativen die Einstellung zum Staat Israel ist.

    Die FPÖ ist schlicht unwählbar.

  94. #13 Crisp (17. Aug 2009 08:21)
    „Abgesehen von der Unkenntnis über den Aghanistaneinsatz der NATO (er ist getragen durch eine UN-Resolution),.. “

    Der aus persönlicher Rache entfachte Krieg gegen Afghanistan hat inzwischen eine Horde in Terror ausgebildeter Wilder dort erzeugt, die für den Fall, daß westliches Militär abzieht ihre freiwerdende Kapazität in fremde Länder tragen würde. Daher sind zu ihrer Beschäftigungstherapie die West-Truppen dort.
    So muß man den Kampf gegen Terror in A. verstehen, denn alle vergangenen Anschläge (Madrid, London, Beslan, fast Köln Hbf, Indien, Bali u.v.m) hatten mit Afghanisthan keinerlei Zusammenhang und ob Bin Ladin von dort aus je aktiv war, weiß auch niemand.

    Abgesehen davon mag das für Sie Majestätsbeleidigung sein, aber auch wenn die UNO irgendetwas sagt, darf man drastisch anderer Meinung sein.

    Und nun noch etwas Ungeheuerliches für Sie:

    „zeigt sich doch immer wieder, dass der Lackmustest zur Abgrenzung von Rechts und echten Freiheitlichen, Liberalen und Konservativen die Einstellung zum Staat Israel ist.“

    Für mich ist mein Land und auch die Gefährdung meiner Kinder viel wichtiger als die Abgrenzung von Ihren Tabus oder die Sympathie mit Israel. Es ist doch wohl eine Anmaßung die an Wahn grenzt, zu erwarten, daß man sich selbst einem winzigen fernen Staat zuliebe aufgibt.

    Vielleicht ist die israelgesteuerte abwechselnde Protektion und Diskreditierung der Reps und pro Kölns durch pi-news doch für diese und den Kampf gegen die Islamisierung derart kontraproduktiv, daß die Betroffenen künftig darauf ganz darauf verzichten sollten pi-news Interviews oder tiefere Einblicke zu gewähren.

    So könnte man sich hier ganz ausschließlich auf die Israel-Protektion konzentrieren und damit auf das Interesse von ca. 200000 Personen, denen Europa und besonders Deutschland weniger als scheißegal ist.

  95. Mikojan (17. Aug 2009 08:51)

    Es ist doch wohl eine Anmaßung die an Wahn grenzt, zu erwarten, daß man sich selbst einem winzigen fernen Staat zuliebe aufgibt.

    Von Aufgabe kann doch gar keine Rede sein. Der Islam ist eine Polit-Religion, als Gesellschaftsmodell totalitär und damit mit allen politischen Mitteln in einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft zu bekämpfen. Israel ist eine Demokratie und damit gehört die uneingeschränkte Unterstützung diesem Staat!

    Die FPÖ hält dagegen die Angriffe der Hisbollah auf israelisches Staatsgebiet für legal und den israelischen Einsatz im Libanon, um diese Angriffe zu unterbinden, für „völkerrechtswidrig“. Und was soll der der Begriff „Kriegshetzer“. Wir kommen nun mal nicht umhin, dass Afghanistan ein UN- Einsatz ist und als solcher völkerrechtskonform.

    Solche Denke ist man von Populisten und Linken gewohnt, aber doch nicht von einer Partei, die als seriös wahrgenommen werden will.

  96. Genau das ist mein Problem mit der Rechten – sie ist auf ihre Weise ebenso kulturrelativistisch wie die politische Linke und die sogenannte „Mitte“. Mich stört, dass FPÖ-Granden ständig von einem nebulösen „Respekt“ vor dem Islam sprechen; mich irritiert, dass Pro-Funktionär Manfred Rouhs schon mal zum Fastenbrechen in die Moschee geht. Wahr bleibt hingegen Ralph Giordanos Urteil „Der Islam ist das Problem.“ Es ist der Islam als System und Weltanschauung, den es hart zu kritisieren und gegebenenfalls abzulehnen gilt. Wie wir sehen, macht die Unfähigkeit zur Islamkritik aber vor keinem Lager halt, daher müssen wir die Islamkritik in die Parteien hineintragen. Mittelfristig traue ich das BPE eher zu als der Pro-Partei.

  97. Die Rechte hat allen Grund, den Islam auch ideologisch zu konfrontieren.
    Er ist schließlich eine imperiale Weltstaatsideologie, die die von Rechten angestrebte autonome (und freiheitliche) Entwicklung der Nationalstaaten untergräbt.
    Das heißt aber nicht, dass man zu Kreuzzügen gegen islamische Länder aufrufen muss.
    Bündnisse mit Saudi-Arabien etc sind nach wie vor sinnvoll.

  98. #53 Storm
    Ich sehe das ganz genau so wie Du. Ich räume dem Islam hier in Europa keinen Raum ein. Allerdings muss sich der Islam reformieren, da der Islam mit kaum einem großen Wertesystem auf der ganzen Welt, ausgenommen der im islamischen Kulturkreis, mehr konform ist.

    #76 DSO-Einsatz im Innern JETZT
    Es ist an der Zeit, klar zu reden und nicht beliebige Parteidossiers zu erstellen. Dieses DOssier hätte auch von den Grünen stammen können!

    #80 Rudi Ratlos
    Es wurde ihm ja Zeit gegeben die er nicht genutzt hat. Eine Podiumsdiskussion wäre toll! Nur leider sehr aufwendig und zeitraubend. Das weiß der Herr Vilimsky und hat damit gespielt – meine Meinung dazu.

    #86 byzanz
    Danke!!!!!!!!!!!!!

  99. Als ich dort was las in Bezug auf Respekt vor dem Islam und die bekannten Standardlügen beendete ich das lesen.

    Ich danke dem PI Team für diese Aufklärung.

    Dass die FPÖ „Öffentlichkeitsarbeiter“ eher bereit sind zum taktischen Lügen statt nachzufragen ob der Muhamed mit dem Gott des Abraham zu tun hat oder seine Seele Missbrauch betrieb und betreibt und wieso in 1912 in Österreich der Islam als Religionsgemeinschatft anerkannt wurde wurde ebenso vermißt, wie die ebenso simple Frage wie eine anonyme und risikolose Abstimmung sein würde in welcher alle befragt würden ob der Koran wirklich ist woran geglaubt wird.

  100. #1 Jens T.T (16. Aug 2009 17:11)

    ……haben wir hier mit einem Herumverdreher und Manipulanten zu tun ?

    Seriöse niveauvolle Geradlinigkeit die ich vom wirklichen Jens gewohnt bin fehlt in diesem Beitrag.

  101. Zitat aus dem Vorspann: „Wir sehen in jeder undemokratischen totalitären Ideologie ein „Übel an sich“ und nicht im einzelnen Moslem.“
    Ende Zitat

    Im „einzelnen Moslem“ seht ihr also kein Übel ? …………und ab welcher Menge von „Moslems“ sehr ihr sodann das „Übel an sich“ ?

    ALLE die den Koran als Offenbarung des Gotts des Abraham meinen SIND ÜBEL…..

  102. Zitat einer derzeitigen FPÖ Deklaration. „Ebenso wird niemand die wissenschaftlichen Leistungen der arabischen Kultur in Medizin Mathematik und Astronomie ernsthaft in Abrede stellen.“
    Ende Zitat

    Wegen meiner diesbezüglichen historischen Kenntnisse und dem Faktum der Bücherverbrennungen durch Taliban, welches auf einem der bekanntesten Koranverse basierte, ist die Frage wie schafften ARABER trotz der koranischen „Umgebung“ einiges an Kenntnissen zu gewinnen ?

    Zwischen den Gebieten der Urkulturen des Abraham, den indischen Präkulturen, ägyptischen Kultgebieten und in der Nähe der Einflussspähren der Griechen und Römer schuf in den Wüsten der arabischen Halbinsel Muhamed seine Plünderungssuren und die Forderung alle Juden zu vernichten – also den Volksstamm des JUDA, der in Blutlinie von Abraham stammt, und laut der Schriften in denen ich wirklich Wahrhaftiges zu finden meine ganz anders als im Koran unter besonderem Segenswünschen stand und steht.

  103. Ein Nachtrag zu meiner Kritik an der Diktion der FPÖ in sinnvoller Kürze: Ihr Herren und Damen dort in dieser politischen Vereinigung: ARABISMUS und KORANISMUS sind ZWEIERLEI !

  104. #19 Timur (17. Aug 2009 10:11)

    #53 Storm
    Ich sehe das ganz genau so wie Du. Ich räume dem Islam hier in Europa keinen Raum ein. Allerdings muss sich der Islam reformieren, da der Islam mit kaum einem großen Wertesystem auf der ganzen Welt, ausgenommen der im islamischen Kulturkreis, mehr konform ist.

    ———————————————-

    Und weißt du schon: Eis ist mit Schnee „konform“ ?

    ………..wer gerne in einem milden Klima lebt versucht der das Eis zu Eiswürfeln zu „reformieren“ ?

  105. #125 Cherub Ahaoel
    So ganz raffe ich nicht, was Du mir mit Eiswürfeln und Schnee beschreiben möchtest.

    Ich möchte nicht den Islam reformieren, sondern er muss von innen heraus reformiert werden.
    Nach derzeitigem Erscheinungsbild ist der Islam in keinsterweise mit unserem Wertesystem kompatibel. Auch nicht der moderate Islam.
    Deshalb gilt für mich: Baustopp aller Moscheeneubauten.
    Verbot in Moscheen auf arabisch zu predigen. Es muss eine Sprache sein, die jeder der anwesenden spricht und die man leicht überwachen kann: Türkisch oder Deutsch.
    Überwachung aller Moscheen auf Extremisten und extremistisches Gedankengut wie beispielsweise entsprechende Predigten.
    Zugang aller interessierter Bürger in die Moscheen.
    Anerkennung des gesamten Grundgesetzes und eben auch die Einhaltung dessen in allen Bereichen und Belangen.
    Kein Verständnis mehr für Traditionen des islamischen Glauben, die im Konflikt mit hiesigen Sitten und Gesetzen stehen.

    Das nur mal so in aller Kürze.

  106. Der Punkt ist ganz einfach:

    Die allermeisten Islamkritiker sind politisch korrekt bis Oberkante Unterlippe.

    Mit politischer Korrektheit meine ich nicht, dass man sich anständig gegenüber Mitmenschen benimmt, die einem nichts getan haben (das KANN dabei sein, MUSS aber nicht, es ist eine ganz andere Baustelle als politcial correct vs. incorrect). Ich meine damit die ganze Gehirnwäsche, die in den letzten Jahrzehnten auf uns eingeprasselt ist und die zum größten Teil ein gigantisches Lügengebäude ist.

    Die Ironie ist: Islamkritiker kritisieren an ihren gutmenschlichen Mitbürgern häufig und vor allem, dass diese nicht gutmenschlich/politisch korrekt genug sind („Wo bleibt die Lichterkette, Frau Roth?“ und „Warum zeigen Feministinnen nicht genug Engagement im Kampf um die Befreiung der islamischen Frau?“ etc.)

    Daher halte ich es für naheliegend (und es gibt hier auch haufenweise Anzeichen dafür), dass der durchschnittliche Islamkritiker sich scheiß-unwohl dabei fühlt, politisch inkorrekt zu sein.

    Das erklärt dann auch, dass bei allem politischen Parteien und Gruppierungen, die ein „böses Image“ haben, das Haar in der Suppe gesucht wird.

    Es ist halt doch ein tolles Gefühl, wenn man ab und zu auf der Seite steht, die „Nazi“ brüllt anstatt auf der Seite, die das Ziel von „Nazi“-Gebrüll ist, oder? 😉

  107. #127 Osimandias
    Mein Guter, da muss ich Dir leider widersprechen.
    Mir als Islamkritiker ist es wichtig, Informationen über den Islam zu sammeln, auszuwerten und sie für unkritische Menschen zugänglich machen. Ich rege mich während dieser Arbeit mit Sicherheit über andere Parteien oder Gutmenschen auf, keine Frage, aber das passiert am Rande.
    Ich bin ja kein Kritiker von Grünen und Gutmenschen.
    Auch habe ich nicht das „Haar in der Suppe“ gesucht, sondern gefunden. Grundsätzlich gilt es, bevor man bei einer politischen Gruppierung aktiv wird, diese genau zu hinter leuchten bis man restlos von ihnen und der Zielsetzung überzeugt ist. Gerade im Falle der Pro Bewegung steht man ja in der Öffentlichkeit schwer in der Kritik. Diese wäre ich bereit auszuhalten, wenn ich denn vollkommen überzeugt von Pro wäre. Bin ich nicht, ein erheblichen Teil auch wegen eben der Zusammenarbeit mit der FPÖ.

    Vielleicht ist die Pro Bewegung bloß wirklich die absolute Notlösung und eine neue Partei muss her. Etwas ganz neues.

  108. Es ist halt doch ein tolles Gefühl, wenn man ab und zu auf der Seite steht, die “Nazi” brüllt anstatt auf der Seite, die das Ziel von “Nazi”-Gebrüll ist, oder? 😉

    Es hat mir auf dem Anti Islamisierungskongress nichts ausgemacht, auf dem Heimweg als Nazi beschimpft zu werden.
    Ich hätte es nicht gerne umgekehrt gemacht.

  109. man unterwandert, indem man mit den wölfen heult um sie bei gelegenheit „überzeugt“, dass die welt doch so böse ist und der islam die rettung der menschheit im augenschein hat.
    die träenen stehen mir vom kotzen in den augen
    und nicht weil die gutmenschen so rührselig argumentieren.

  110. #15 Crisp (17. Aug 2009 09:11) (17. Aug 2009 08:51)
    „@Mikojan
    Es ist doch wohl eine Anmaßung die an Wahn grenzt, zu erwarten, daß man sich selbst einem winzigen fernen Staat zuliebe aufgibt.“

    @Crisp
    „Von Aufgabe kann doch gar keine Rede sein.“
    Doch! Während in vielen europäischen Ländern um uns herum antiislamische Parteien in zig % kalkulieren, vereinzelt sogar um die Regierung kämpfen oder kämpfen konnten (Wilders, Haider, Le Pen u.a.) kann pro NRW stolz sein, wenn sie in NRW >0,5% landen.

    In dieser Situation wechselseitig pro NRW oder die Reps zu diskreditieren und die FPÖ als unwählbar darzustellen ist die Forderung die eigenen Ziele aufzugeben und zwar zugunsten eines fernen Kleinstaates, der sich selbst noch nie als Freund Europas geschweige denn Deutschlands gezeigt hat.

    Hier müssen Prioritäten zugunsten des für die allermeisten hier wichtigeren Europas und Deutschlands gesetzt werden.

    Und nun ich als Vorbild:

    Ich habe keine Sympathie für Israel und das Philo-Israel Getue pro Kölns/NRW’s geht mir gegen den Strich.
    NUR – das Wesentliche fest im Auge würde ich die Bewegung selbst dann wählen, wenn dies eine weitere Protektion Israels und seiner menschenverachtenden Politik zur Folge hätte.

    Das ist meine persönliche Räson.

    Daß die FPÖ mit ihrem großen Vorsitzenden Haider einen echten Nazi vergöttert und auch pi-news diesem teilweise sehr undifferenziert huldigte ist mir bekannt und ich kann insbesondere zwei einschlägige Stellungnahmen Haiders nicht akzeptieren. Trotzdem halte die FPÖ als Unterstützer für akzeptabel.

    Daß sich hier der leser #20 Cherub Ahaoel rühmt, den FPÖ-Text nicht weitergelesen zu haben aber trotzdem sein Urteil hat ist peinlich, denn er hat den entscheidenden Passus verpaßt, der fordert, daß sich der islam absolut unseren Rechtsnormen zu unterwerfen hat. Das ist der Satz, der dem islam in der Zivilisation definitiv das Genick bricht. Und das und das Fehlen drastisch-verwerflicher Forderungen qualifiziert die FPÖ als wünschenswerten Partner.

    „Israel ist eine Demokratie und damit gehört die uneingeschränkte Unterstützung diesem Staat!“
    Und falls Israel eine Demokratie ist, muß sich sein Volk auch den Ministerpräsidenten M. Begin vorhalten lassen, denn dieser ist durch Wahl und nicht durch Mord an die Macht gekommen.

    Australien oder Neuseeland sind auch bedeutende Demokratien in ihrer Region, nur was ist das für ein Argument?

    Es ist nun einmal nicht sehr wichtig für Europäer ob Israel eine Demokratie ist in einem Feld von Diktaturen. Wem nützt das außer den Israelis selbst?
    Würde Israel sich in einen zionistischen Gottesstaat verwandeln wäre das Europäern letztlich egal.

    „Wir kommen nun mal nicht umhin, dass Afghanistan ein UN- Einsatz ist und als solcher völkerrechtskonform.“

    Und bin ich nun ein Untermensch, der seine Rechte verwirkt hat, wenn ich die UNO für eine gescheiterte und überlebte Quasselbude halte?
    Ich bin froh, daß Deutschland keinen ständigen Sitz im Sicherheitsrat erhalten hat und Israel war dumm diese dressierte Mittelmacht nicht tatkräftig zu unterstützen.

    Ist eben dumm gelaufen für Israel und gut für uns.

    „Solche Denke ist man von Populisten und Linken gewohnt, aber doch nicht von einer Partei, die als seriös wahrgenommen werden will.“

    Es würde bei mir als Österreicher auch nicht zum FPÖ-Parteieintritt reichen, aber zur Wahl.

    Darum geht’s.

  111. @ #131 Mikojan der fordert, daß sich der islam absolut unseren Rechtsnormen zu unterwerfen hat. Das ist der Satz, der dem islam in der Zivilisation definitiv das Genick bricht. Und das und das Fehlen drastisch-verwerflicher Forderungen qualifiziert die FPÖ als wünschenswerten Partner.

    Dieser oben genannte Passus raubt mir jedes mal die Nerven. Der Islam ist in keinsterweise mit unseren Rechtsnormen verbindbar, solange der Koran in seiner jetzigen Fassung, mit seinem jetzigen verfassungsfeindlichen Inhalt als Glaubensgrundlage für den Islam dient. Da ist es mir auch egal, ob es moderate Moslems gibt. Wenn es es so viele moderate Moslems gibt, sollen die sich verbünden und den Islam reformieren. Dann, aber auch nur dann, könnten wir darüber reden.

    Ich habe mich nun sehr vielseitig und lange über den Islam informiert. So wie ich dazu stehe ist meine vollkommene Überzeugung.

  112. Es ist doch deutlich zu sehen, dass so gut wie alle „anti-islamischen“ Parteien am Ende doch von Populisten geführt werden, die das Thema nur ausnutzen.
    Eine Ausnahme ist Geert Wilders.

  113. #134 Polytheist
    Richtig! Und eben einen solchen brauchen wir in Deutschland.
    Ich kenne da eine Person, die wäre für solch eine Partei geradezu prädestiniert, das wäre die einzigste Politikerin, die mich in meinem ganzen Leben überzeugt hätte. Sowohl ein Ass im Thema Islam aber auch in anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Belangen nicht auf den Mund und vor allem auf den Kopp gefallen!
    Aber keine Chance, diese Person in die Politik zu bekommen, geschweige denn eine Partei zu gründen.

  114. Der Punkt ist ganz einfach:

    #127 Osimandias (17. Aug 2009 12:51)

    Die allermeisten Islamkritiker sind politisch korrekt bis Oberkante Unterlippe.

    Die Lösung kann nun allerdings nicht heißen: „Politisch inkorrekt“ um der „Politischen Inkorrektheitheit“ willen, sondern es geht um Wahrheit, und da ist es mir ehrlich gesagt völlig schnuppe, ob die „politisch korrekt“ oder „politisch inkorrekt“ daherkommt. Ich denke, das ist auch der Ansatz von Blogs wie diesem, ansonsten würde er sich selbst konterkarieren.

  115. Sorry. Formatierungsfehler.

    #127 Osimandias (17. Aug 2009 12:51)

    Der Punkt ist ganz einfach: Die allermeisten Islamkritiker sind politisch korrekt bis Oberkante Unterlippe.

    Die Lösung kann nun allerdings nicht heißen: “Politisch inkorrekt” um der “Politischen Inkorrektheitheit” willen, sondern es geht um Wahrheit, und da ist es mir ehrlich gesagt völlig schnuppe, ob die “politisch korrekt” oder “politisch inkorrekt” daherkommt. Ich denke, das ist auch der Ansatz von Blogs wie diesem, ansonsten würde er sich selbst konterkarieren.

  116. #13 Crisp (17. Aug 2009 08:21)
    “…zeigt sich doch immer wieder, dass der Lackmustest zur Abgrenzung von Rechts und echten Freiheitlichen, Liberalen und Konservativen die Einstellung zum Staat Israel ist.”

    #114 Mikojan (17. Aug 2009 08:51)
    Für mich ist mein Land und auch die Gefährdung meiner Kinder viel wichtiger als die Abgrenzung von Ihren Tabus oder die Sympathie mit Israel. Es ist doch wohl eine Anmaßung die an Wahn grenzt, zu erwarten, daß man sich selbst einem winzigen fernen Staat zuliebe aufgibt.

    Mikojan, so sehe ich das auch!

    Übrigens:

    vom ZDJ in D höre ich nur massive Proteste und Anklagen und Beleidigtsein (genau wie die Musels), sobald dieser befürchtet, daß die, wohl von uns ewig zu zahlenden, milliardenschweren Repressionszahlungen ein klein wenig weniger werden könnten.

    Ebenso vom Zentralrat der Ex-Muslime vermisse ich bis heute massive Proteste bzw. eine Lichterkette, wenn hier in D ein Mord durch ihre Landsleute geschieht.

    Diese Zentralräte sind für mich lediglich eine Farce.

Comments are closed.