beduinenzelt

Miriam Beul beklagt in der FAZ, dass wir einfach zu wenig über die Wohnraumwünsche der (moslemischen, hat sie vergessen) Zuwanderer wissen und ihnen daher ungeeignete Wohnungen zur Verfügung stellen. Das moslemische Familienbild wird dabei ganz selbstverständlich übernommen. Da online nicht frei verfügbar, haben wir den Text in voller Länge in den Beitrag kopiert.

„Wo ist das Wohnzimmer für die Frauen?“

Die Wohnwünsche von Migranten sind deutschen Immobilieneigentümern wenig bekannt. Dabei stellen sie in manchen Regionen schon die Mehrheit der Mieter.

Von Miriam Beul

Gelsenkirchen. „Als ich 23 Jahre alt war, hatte ich schon vier Kinder“, sagt Serife Özgen. „Wir sind oft umgezogen.“ Heute ist sie 42 Jahre alt und hat fünf Kinder: zwei Töchter (19 und 22 Jahre) und drei Söhne (13, 20 und 23 Jahre). Die Familie bewohnt inzwischen ein umgebautes Zechenhaus in der Schüngelberg-Siedlung in Gelsenkirchen-Buer. Eine Heimkehr für Serife, die schon als Kind hier wohnte.

Rund 250 solcher Häuser mit rund 550 Wohneinheiten bilden den historischen Kern der gartenstädtischen Siedlung, die zwischen 1897 und 1919 für die Bergleute der Zeche Hugo erbaut worden ist. Heute erinnern die hellen aufgeräumten Straßenzüge mit ihren glatten Fassaden an eine übergroße Puppenstube: Von Dreck, Kohle und Staub keine Spur. „Hier war früher eine Wand. In diesem Teil der Küche war mein Kinderzimmer“, erklärt Serife Özgen und zieht in ihrer modernen, etwa 25 Quadratmeter großen Wohnküche eine imaginäre Linie.

Serife kam als Kind mit ihrer Familie aus der Türkei, bewohnte damals den Mitteltrakt des heutigen Hauses. Von ihrem Fenster aus konnte sie Sati sehen, ihren heutigen Ehemann. Er lebte mit seinen Eltern und Geschwistern im Zechenhaus gegenüber. So lernten die beiden sich vor 27 Jahren kennen. Sie heirateten, dann kamen die Kinder. Die Özgens benötigten mehr Platz.

Notgedrungen verließen sie die Siedlung und mieteten eine Hochhauswohnung in der Nachbarschaft an. 90 Quadratmeter für acht Personen, denn im Haushalt lebten außer den vier Kindern noch Serifes Schwiegereltern. Von „Spannungen“ oder „Problemen“ wissen die Özgens aus dieser Zeit nichts zu berichten. Wohl aber davon, dass die Atmosphäre im Haus anonym war. Zufrieden waren sie mit ihrer Wohnsituation jedenfalls nicht. Es folgten weitere Umzüge innerhalb von Gelsenkirchen. Doch immer fehlten Zimmer, Kellerräume, ein Garten. Und bezahlbar musste die Wohnung schließlich ebenfalls sein. Alleinverdiener Sati Özgen ist seit seinem 15. Lebensjahr Bergmann von Beruf.

Eine Menge Zufälle und ein Funken Glück sorgten dafür, dass Serife mit ihrer Familie vor zehn Jahren in das Haus ihrer Kindheit zurückkehren konnte. 1981 erwarb die Essener Treuhandstelle GmbH (THS) die zum damaligen Zeitpunkt fast unbewohnbar gewordene Schüngelberg-Siedlung. Als Projekt der Internationalen Bauausstellung Emscher Park (IBA) wurde sie dann zwischen 1988 und 1998 denkmalgerecht modernisiert. Drei kleine Wohnungen wurden dabei zu zwei größeren zusammengelegt. In eine von ihnen zogen die Özgens mit ihren inzwischen fünf Kindern vor zehn Jahren ein.

„Früher gab es in dem Haus nur ein WC, aber kein Badezimmer“, erinnert sich Serife. Heute sind Ausstattung und Grundriss der dreistöckigen, 100 Quadratmeter großen Doppelhaushälfte für die türkischstämmige Familie ideal. Durch einen für Sati „etwas zu engen Flur“ gelangt man links in die schnörkellos eingerichtete Wohnküche. Links an der Wand steht eine langgezogene Eckbank, davor ein großer Esstisch. Von dort aus können die Familienmitglieder den Frauen beim Kochen zusehen, gleichzeitig aber auch das Fernsehprogramm verfolgen, denn die rechte Zimmerwand nimmt ein moderner flacher LCD-Fernseher ein.

Auf der anderen Seite des Flures schließt sich ein etwa genauso großes, klassisches Wohnzimmer an: Eine gemütliche Sofaecke, ein großer Tisch, ein Fernseher. „In der Küche machen wir das Essen. Aber hier findet auch ein Großteil des Familienlebens statt. An manchen Tagen ist sie auch das Wohnzimmer für die Frauen„, sagt Serife. Das Gäste-WC befindet sich neben dem anderen Wohnzimmer, das bei Feiern den Männern vorbehalten ist.

Ihr heutiges Zuhause entspricht nicht nur wegen der beiden Wohnzimmer sowie der verhältnismäßig günstigen Miete dem, was Familie Özgen als ideal bezeichnet. Die Schlafzimmer für Söhne und Eltern befinden sich im ersten Stock. Von ihren Brüdern räumlich getrennt, bewohnen die Töchter die Mansardenzimmer unter dem Dach. Es gibt Kellerräume, um Lebensmittel zu lagern.

Hinter den Häusern erstrecken sich weitläufige Gärten – typisch für Zechensiedlungen, denn die Bergarbeiterfamilien versorgten sich überwiegend selbst. Der eigene Gemüsegarten ist Serifes ganzer Stolz. Die Bewohner der Straße haben keine Zäune gezogen. Man lebt eng mit den Nachbarn zusammen, weil man sich gerne hilft, miteinander befreundet oder sogar verwandt ist. „Wir stellen abends oft die Stühle im Garten zusammen und unterhalten uns“, sagt Sati.

Geht es nach dem Reisepass, haben 33 Prozent der „Schüngelberger“ einen Migrationshintergrund, davon 30 Prozent mit türkischen Wurzeln. Entsprechend jung ist das Viertel:. 75 Prozent der Bewohner sind unter 50 Jahre alt, 43 Prozent sind jünger als 30 Jahre. In vielen rein deutschen Quartieren sind die Bewohner im Durchschnitt doppelt so alt.

Dass türkischstämmige Familien ihre Wohnwünsche in einem Zechenhaus offenbar besser verwirklichen können als in einer herkömmlichen Wohnung der gleichen Preis- und Lagekategorie, hat verschiedene Ursachen. Zwar haben sich auch unter Migranten längst verschiedene „Milieus“ herausgebildet, deren Wohnstil sich kaum mehr von „deutschen Milieus“ unterscheidet. „Die breite Mitte stellt aber immer noch spezifische Anforderungen an Wohnraum und Wohnumfeld“, sagt Karl-Heinz Petzinka, Vorsitzender der THS-Geschäftsführung.

So habe die Gemeinschaft in der Familie noch immer eine fundamentale Bedeutung und brauche daher auch Raum zur Entfaltung. Die Küche sei zentraler Ort des Familienlebens. Gleichzeitig fungiere sie wie bei Familie Özgen zusätzlich als ,Wohnzimmer der Frauen‘, wenn mehrere Familien zusammenkommen. „Der Wunsch nach einer großen Wohnküche, und zwar getrennt vom Wohnzimmer, findet sich in unseren Befragungen immer ganz weit oben auf der Liste“, berichtet der THS-Chef.

Diese Anforderung lasse sich in einer nach deutschen Maßstäben gebauten Wohnung des unteren oder mittleren Preissegmentes schon seit den siebziger Jahren kaum darstellen. Entweder seien die Küchen zu klein oder in klassischen Neubauprojekten immer häufiger durch die beliebten offenen Grundrisse in die Wohn-/Esszimmer-Situation integriert.

Wegen der erfreulicherweise noch deutlich höheren Kinderquote bei türkischstämmigen Familien seien zudem die Kinderzimmer ein wesentlicher Faktor bei der Wohnungssuche. „Hier wissen wir, dass die Kinder vom ersten Tag an in jedem Fall getrennt nach Geschlecht unterzubringen sind„, berichtet der Architekturprofessor mit Lehrstuhl in Düsseldorf weiter. Bedürfnisse dieser Art seien in Häusern der Nachkriegszeit oder eben in modernisierten Zechenhäusern ebenfalls leichter zu realisieren als in herkömmlichen deutschen Wohnungen. Die THS habe viele ihrer Quartiere gezielt darauf hin entwickelt und ehemalige kleine Doppelhäuser zu einer Einheit zusammengelegt.

Dass die Wohnwünsche von Migranten, die mancherorts den Großteil der Bewohnerschaft ausmachen, zu wenig berücksichtigt werden, beobachtet auch Bernd Hallenberg, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes für Wohnen und Stadtentwicklung (vhw). Wohnwünsche und Wohnrealität klafften bei den meisten Migranten weit auseinander. Und das habe längst nicht nur mit den geringeren finanziellen Möglichkeiten zu tun. Im Gegenteil: Gerade besserverdienende Migrantengruppen seien in Deutschland qualitativ unterversorgt.

Eine erste bundesweit repräsentative Befragung (Wohnsituation und Wohnwünsche von Migranten, Dezember 2008) habe ergeben, dass jeder zehnte Befragte innerhalb der nächsten fünf Jahre den Erwerb von Wohneigentum plant. „Unsere Bauträger hätten in den vergangenen Jahren bedeutend mehr Eigenheime an Menschen mit Migrationshintergrund verkaufen können, doch die Kommunen verhindern dies durch die willkürliche Festlegung von Quoten“, sagt Roswitha Sinz vom Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen. Gewollt sei eine „gesunde Mischung“ in den Quartieren. Und gerade in Zeiten des demographischen Wandels frage man sich, ob diese Mischung allein an der nationalen Herkunft festgemacht werden könne oder ob nicht das Alter der Bewohner und ihr Milieu ebenfalls wichtige Faktoren seien.

THS-Geschäftsführer Petzinka bemängelt vor allem, dass ein nutzerspezifisches Immobilienangebot in Deutschland fehlt, und spielt damit auf die Bedürfnisse der Mieter und potentiellen Immobilienerwerber mit türkischem Hintergrund an. „Es wäre höchst spannend und als Integrationssymbol vermutlich auch äußerst hilfreich, einmal ein Quartier, ein Dorf, einen Stadtteil komplett nach den Anforderungen türkischer Bewohner zu entwickeln und zu bauen – und zwar in der Breite der inzwischen durchaus differenzierten Wohnbedürfnisse“, sagt er.

Gedankliche Vorstöße in diese Richtung habe er schon gemacht. Aber es habe sich dabei herausgestellt, dass neben den entscheidenden wirtschaftlichen Parametern einer solchen Immobilienentwicklung auch die besonderen gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen passen müssten. In Duisburg-Marxloh sei der Bau eines Quartiers für Türken, das nach türkischem Baurecht als Kulturhauptstadtprojekt verwirklicht werden sollte, an allzu heterogenen Interessen vorläufig gescheitert. Von den vielen überflüssigen Umzügen der Özgens hätte man dort sicher viel lernen können.

Dass Männer kochen? Unvorstellbar. Das ist Frauensache. Die Männer sehen gemütlich vom Wohnzimmer aus zu. Nurhausfrauen haben dann auch eine erfreulich hohe Kinderschar. Die Autorin des Artikels wird sich selbst nicht in eine solche Position manövrieren. Keiner hindert sie, nur daheim zu bleiben und eine „erfreulich hohe Kinderzahl“ zu produzieren. Und die Geschlechterapartheid von Geburt an scheint bei ihr auch nicht mal ein Räuspern auszulösen.

(Spürnase: Florian G.)

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82 KOMMENTARE

  1. “ Ja, Miriam — und wie geht´s sonst? Alles paletti ? Sprich ma lauter, das Wasser iss so laut, und die Palme wackelt.“

    „Isses echt so schön ?“

    „Ja, das ist heute wieder so ein Tag, da merkt man die tausenden Meilen Ozean vor sich.Und lass Du ma d´r Dom en Kölle. Tschüüüüüüüüs !“

    http://www.video.google.com/videoplay?docid=8810443706777075143

    Aloha. Aloha kakou. Ke aloha no.

    O wau iho no me ke aloha.
    pepe.

  2. Komisch, warum hat mich noch nie jemand nach meinen speziellen Wohnbedürfnissen gefragt.
    Weil ich weniger Kohle hab als die?
    War immer nur froh, dass ich die Miete überhaupt zahlen konnte
    Ein Garten, welch Utopie.
    Bei uns würde sich das Jugendamt beschweren, wenn man so oft umzieht: Das ist schlecht für die Kinder und schlecht für die Schulleistungen.

  3. Höre ich da ein getarnter Ruf nach staatlich subventionierte Spottpreis Grosswohnungen für rechtgläubigen?

    Schliesslich darf unsere Integration an sie unbeschränkt kosten, wir bezahlen ja…..

  4. Was bei dem Artikel verschwiegen wird:

    Es geht ja nicht um Wohnungen von Ausländern welche ihre Wohnungen selber bezahlen, sondern es geht um Ausländer die auf Wohngeld und Mietzuschüsse vom Staat scharf sind.

    Es ist halt nicht mehr so leicht die ganze Sippschaft in der Türkei noch mit durchzufüttern, wenn man plötzlich Miete selber zahlen soll. Aber für einen Mieter der selber seine Miete zahlt oder jemanden der sich Eigentum kauft sind solche Veränderungen ja ein Pipifax, die heutige Rechtssprechung räumt ja selbst Mietern soviele Rechte an baulichen Veränderungen ein.

    Eine Schande dass in der FAZ so ein dümmlicher Artikel erscheint, diese Zeitung verblödet auch immer mehr.

  5. In Duisburg-Marxloh sei der Bau eines Quartiers für Türken, das nach türkischem Baurecht als Kulturhauptstadtprojekt verwirklicht werden sollte,

    Jetzt gilt wohl schon türkisches Baurecht in Teilen Deutschlands?!
    Ich weiß nicht wie es Euch geht, aber es wird Zeit, daß man diese Südländermigration schlicht und einfach als Okkupation bezeichnet. Wahlweise auch Kolonisierung.

    Der Artikel selbst ist wieder einer dieser unreflektiert orioentophilen Machwerke, die auch von der DITIB in Auftrag gegeben worden sein könnte.

    “Es wäre höchst spannend und als Integrationssymbol vermutlich auch äußerst hilfreich, einmal ein Quartier, ein Dorf, einen Stadtteil komplett nach den Anforderungen türkischer Bewohner zu entwickeln und zu bauen

    Daß die auf türkische Belange zugeschnittenen
    Immobilien evtl. für deutsche u.a. Nachnutzer ungeeignet wären, wird erst gar nicht in Betracht gezogen. Man geht wohl davon aus, wo ein Türk einmal seinen Fuß hingesetzt hat, nur noch Türken sein werden?!

    Daß jeder Mensch am liebsten seine Wohnung individuell zugeschnitten haben möchte, ist eine Binsenweisheit. Dazu brauch man keine „Integrierer“, wie diese bezahlten Schreiberlinge.

  6. „Spezifische Anforderungen“ ! Eine Unverschämtheit ohnesgleichen. In der „Heimat“ eine Jurte oder irgendwo in einem Block zwei Löcher, genannt Zimmer, aber hier werden drei Wohnungen, die für Deutsche Bergleute gut genug waren, zu 2 Nobelwohnungen umgebaut. Natürlich, alle Bälger müssen ja getrennt aufwachsen und die männliche Nachzucht muß beizeiten den Umgang mit Schraubenziehern u.ä. netten Gerätschaften lernen. Der Michel kann nur die Wohnung nehmen, die er sich leisten kann, Ende Gelände und der Monat hat 30 oder 31 Tage. Aber immer mehr für unsere Totengräber, immer rein in die gierigen Schlünder. Die Bereicherer kommen nachts mit Sicherheit vor Lachen nicht in den Schlaf, über ein Land, was so dumm ist.

  7. Übrigens, apropos „Wohnbedürfnisse von Migranten“: Viele Anatolen leben ja bekanntermassen in ihrer Heimat immer noch in Höhlen:

    Wie wäre es denn, wenn wir diesen Leuten „bedarfsgrechte Höhlen“, z.b. in stillgelegten Bergbauschächten bereitstellen würden.

    Natürlich mit eigener abgetrennten Frauenwohnhöhle!

    Unsere Gutmenschen würden sicherlich jubeln!

  8. Mich würde mal interessieren was die Qualitätsjournalistin Frau Beul schreiben würde, wenn eine deutsche Hausfrau erzählt das sich ihr Leben großteils in der Küche abspielt und sie bei Besuch oder Feiern husch husch dorthin zu verschwinden hat.

    Ich denke dieser Artikel wäre dann nicht ganz so enthusiastisch.

    Wundert sich eigentlich noch jemand, warum die Zeitungen mehr und mehr mit sinkenden Auflagen zu kämpfen haben?
    Wer will diesen Propagandadreck noch lesen?

  9. joo dabei sind viele von ihnen z.B. in der Osttürkei in Lehrmdörfern ohne Wasser und ohne Strom aufgewachsen, habe selbst eine derartige Bekannte.

  10. Dass die Wohnwünsche von Migranten, die mancherorts den Großteil der Bewohnerschaft ausmachen

    Is klar, und bei entsprechender Mehrheit sollen dann auch Gesetzes- und Verfassungswünsche der Bewohnerschaft ausmachen. Die FAZ einst staatstragend konservativ ist inzwischen auch auf Laschetniveau angekommen.

  11. Ich habe eben einen WerbeFenster der FAZ gesehen. Wirbt die FAZ jetzt bei PI?
    Das ist ja ein Novum. Ein Qualtitätsmedium wirbt bei PI. Dass ich das noch erlebe.

  12. Keine Sorge Herr THS – Geschäftsführer, in spätestens 20 Jahren haben viele Türken und sonstige Mihigrus ihr Stück Stadtpark für die Ziegenherde und nem ausgedientem Bauwagen als „Nutzerspezifische Immobilie“.
    Die nützlichen gutmenschlichen Allesversteher mit ihrem Ausländerklientel schaffen es schon das hochentwickelte Deutschland in ein zweites steinzeitliches Anatolien zu verwandeln.

  13. Wegen der erfreulicherweise noch deutlich höheren Kinderquote bei türkischstämmigen Familien seien zudem die Kinderzimmer ein wesentlicher Faktor bei der Wohnungssuche.

    Warum ist das „erfreulich“?

    Weil wir in Zukunft eine noch höhere Quote von „Leistungsempfängern“ haben werden, denen wir spezielle Wohnräume masschneidern müssen, damit sie ihr steinzeitliches Frauenbild ausleben können?

    Glaubt die Autorin diesen Käse, den sie da schreibt eigentlich selber?

    Sie soll halt mal selber ein halbes Jahr in so eine türkische Frauenwohnküche einziehen, wenn sie das alles so toll und erfreulich findet. Tägliche Vergewaltigungen der männlichen Belegschaft natürlich inklusiv…

    Wo bleibt eigentlich die email von solchen SchmierfinkINNEN, damit man solchen Leuten mal verstärkt die Meinung schreiben kann?

  14. „Es wäre äußerst hilfreich,einmal einen Stadtteil komplett nach den Anforderungen türkischer Bewohner zu bauen…“. Schafft 2,3,4, viele Türkiyems, und in 40 Jahren gilt die alte Deviese : „Ihr werdet Deutschland nicht mehr wiedererkennen !“

  15. Ganz klar: Wir brauchen einen Bundeswohlfühlminister.

    Natürlich einen Türken, der exklusiv für türkische Befindlichkeiten zuständig ist.
    Bezahlt wird exklusiv von Deutschen, wir wollen uns ja nicht Nazi nennen lassen, oder?
    /zyn

  16. Andere Probleme haben wir in Deutschland nicht? Jetzt machen wir uns schon Sorgen, daß die nicht arbeitenden Türken mit ihrer Kinderschar, die sie zum Haß auf die Deutschen abrichten und konditionieren, sich in den vom Steuerzahler finanzierten Wohnungen nicht so ganz wie eine Made im Speck fühlen. Eine große Wohnküche muß vorhanden sein und ein großes Wohnzimmer mit angrenzendem WC für die Männergruppen, die innerhalb der Wohnung per rassistischer Apartheid von den Frauen streng abgegrenzt werden müssen. Und ein Garten ist auch wichtig. Am besten noch ein abhörsicherer Moschee- Raum und eine Waffenkammer, trocken und mit einer Stahltür geschützt.
    Sonst noch Wünsche?
    Die Türken und anderen Muslime haben es noch immer nicht kapiert. Das reiche Europa hat jeden Pfennnig durch harte und mühsame Arbeit erwirtschaftet. Alle Errungenschaften fundieren zwar nicht darauf, daß wir den christlichen Glauben hatten und haben, aber sie fundieren darauf, daß wir den islamischen Glauben eben nicht hatten.
    Was können wir noch für unsere Muslime tun? Was brauchen sie noch zum Glück? Jeder einen Rolls- Royce, mit Dhimmi- Chauffeur? Vielleicht noch einen Palmen- Garten angelegt als Oase inmitten feinstem Ostsee- Sand, damit sie sich in alte Kamel- Treiber- Romantik zurückversetzt fühlen können? Sonst noch Träume, die wir verwirklichen können?
    Wovon träumen eigentlich die Deutschen? Auch von kostenlosem Luxusleben? Davon, daß man ein Pascha und Sklavenhalter ist, einen Harem mit Sexsklavinnen hat? Nein.
    Die Deutschen haben nur noch einen einzigen Traum. Nur einen Wunsch schicken sie in sternenklaren Nächten aus ihren veramten Wohnungen und verhärmten Gesichtern, aus ihren zerschundenen Leibern, ihren überarbeiteten kranken Körpern, in die Unendlichkeit des Himmels:
    Mögen alle Muslime Deutschland verlassen. Möge dieser Kelch endlich vorüberziehen. Möge endlich wieder die Sonne scheinen. Möge die eisige Zeit muslimischer Besatzung endlich beendet werden.
    Die Wünsche der Deutschen nehmen sich bescheiden neben dem Materialismus und Herrschaftsdenken unserer muslimischer „Mitbürger“.
    Gib einem Sklaven alles Gold dieser Erde. Es bedeutet ihm nichts. Freiheit ist durch nichts zu ersetzen.
    Deshalb werden die Muslime auch scheitern. Während sie sich um ihre Luxuswohnungen sorgen, kennt der Dhimmi nur noch einen Gedanken: Freiheit. Mögen die Blutsauger an unseren Leibern endlich verschwinden. Niemals in der Geschichte der Menschheit, hat eine Versklavung auf Dauer anhalten können. Sie wurde immer durch eine Revolution beendet. Daß daraus auch immer eine erneute Gesellschaft von Unterdrücker und Unterdrücktem, teils mit veränderten Rollen, entstand, steht auf einem anderen Blatt.

  17. Auch interesanter Beitrag über Islam-Seminare (Report Mainz); mit Barino:
    http://www.youtube.com/watch?v=26W7RgBO9wY
    Es erinnert an Methoden der Gehrinwäsche bei der Mun-Sekte. Und dann im Abspann die Erklärung für den Titel „Hetze“:
    „Mit dieser Hetze werden die Medien definitiv nichts Gutes erreichen.
    Früher waren es die Jueden und jetzt sind es die Moslems.“
    Ach so, der User ist Musel. Auf seinem Kanal eine Diskussion Christ-Muslim, bei der man die Diskussionsmethoden des Ms bestaunen kann.
    Interessant ist dessen Gegenargument zum Jihad, „weil Jesus verlangt, seine Feinde vor seinen Augen zu töten“ gem Lukas 19:27. Den Vers kannte ich nicht.

  18. So ist es die haben alle Rechte weil ihre Kinderschar überpropotional ist. 5-10 Kinder und alle müssen ein eigenes Zimmer haben. Da geht schon mal sehr viel Platz drauf. In Deutschland fordern sie immer mehr Luxus für sich. Zahlen kaum Miete fahren fette SUVS und leben wie Gott in Frankreich und das ohne Arbeit. Der Deutsche selber darf froh sein das er seine Miete bezahlen kann und noch etwas zum Leben hat. So verbringen die Bereicherer ein schönes Leben mit allen Vorzügen für sich in unseren Ländern das wir finanzieren dürfen. Von den Lehmhütten ohne Wasser und Strom wollen die Anatolier nichts mehr wissen. So gut werden sie es nie wieder haben wie bei uns Dummköpfen.

  19. wer Ihr mal schreiben will:

    miriambeul@t-online.de

    schade, dass so etwas nicht von PI angehängt wird.
    Ein paar dutzend emails würden sicherlich Eindruck machen auf die Frau.

    Einfach mal nachfragen, ob sie nichtmal einen Artikel darüber schreiben kann, dass die Wünsche vieler Christen nicht mehr erfüllt werden, weil ja jetzt Frauen und Männer in der Messe beisammensitzen dürfen.
    Ob sie das wohl auch so furchtbar findet und ob sie wohl auch jubeln würde wenn auf deutschen Bauernhöfen wieder die „Magd“ eingeführt wird?

  20. @ #16 Ibex (08. Aug 2009 13:41)
    “ … damit sie ihr steinzeitliches Frauenbild ausleben können? “

    Wieso eigentlich steinzeitlich? Ach ja, Sie haben erkannt, daß steinzeitlich was wirklich positives ist. Denn seit der Steinzeit vermehren sich die Völkerschaften, deren Frauen Kinder gebären ud aufziehen. Weil die modernen Frauen das nicht mehr machen, werden die´Modernen´ bald aussterben.

    Das nun ist eine Art Sachzwang. Ob es uns moralisch gefällt, spielt absolut keine Rolle.

  21. Interessant ist dessen Gegenargument zum Jihad, “weil Jesus verlangt, seine Feinde vor seinen Augen zu töten” gem Lukas 19:27. Den Vers kannte ich nicht.

    So ein Bullshit. Das kann man nur als böswillige Verdrehung bezeichnen, so inkompetent kann keiner sein.
    Den Satz hat Jesus zwar gesagt, aber indem er eine Geschichte erzählt, ein Gleichnis. Dieser Satz steht in Gänsefüßchen und wird vom Besitzer des Weinbergs gesagt, nachdem die Pächter des Weinbergs mehrere seiner Angestellten und selbst seinen Sohn getötet haben. Dies ist die Rache dafür.
    Übertragen ins Echtleben sind die Angestellten die Propheten, der Sohn ist Jesus selbst und der Weinbergbesitzer ist Gott. Jesus spricht hier über das Jüngste Gericht. Am Jüngsten Gericht wird Gott der Vater diejenigen richten, die die Propheten und seinen Sohn getötet haben.
    Nicht also Jesus tötet, sondern er wird getötet werden, das ist es was er damit sagt. Und die Schuldigen werden von Gott bestraft werden, beim Jüngsten Gericht. Oder wen soll Gott um Erlaubnis fragen, was er am Jüngsten Gericht darf und was nicht?
    Dass man das überhaupt erklären muss!!!!

  22. „Die Bewohner der Straße haben keine Zäune gezogen. Man lebt eng mit den Nachbarn zusammen, weil man sich gerne hilft, miteinander befreundet oder sogar verwandt ist. “Wir stellen abends oft die Stühle im Garten zusammen und unterhalten uns”, sagt Sati.“

    Und der dumme, belogene Deutsche Qualitätszeitungs-Konsument denkt bei diesen schönen Worten nun an echt multikulturelles Miteinander, die edlen türken Seit an Seit mit den lernwilligen, nicht mehr ganz so viele Nazigene tragenden Restdeutschen.
    Allerdings ist davon auszugehen, das hier mal wieder wesentliches bewußt unterschlagen wird, nämlich das hier das Türkenpack den günstigen Wohnraum schon komplett an sich gerissen hat und die „Nachbarn“ eben auch Türken sind.

  23. Bei uns wurde die „Gartenstadt Welheim“ – ebenfalls ehemalige Zechenwohnungen- mit Milionenaufwand innen hochmodernisiert und gleichzeitig offizielles Denkmal.

    Traumhafte große Wohnungen, riesige Gärten … ein echtes Schmuckstück! Man schnalzt mit der Zunge, wenn man da durchfährt. DA würde ich mit meiner kleinen Familie auch gern wohnen!

    Ich brauche dem geneigten Leser wohl nicht zu sagen, wer dort zu ca. 70% wohnt …

  24. ja geht´s noch? Meine Nachbarin wohnt mit ihren drei Kindern (12,14,17) in einer zwei-Zimmer Wohnung wovon ein Zimmer ein Durchgangszimmer ist. Vielleicht sollte ich auch mal einen Artikel in der FAZ darüber schreiben.

    *wer kann, zieht weg!*

  25. „Dass türkischstämmige Familien ihre Wohnwünsche in einem Zechenhaus offenbar besser verwirklichen können als in einer herkömmlichen Wohnung der gleichen Preis- und Lagekategorie, hat verschiedene Ursachen.“

    ja, die Türken. Das ist einfach eine andere, voll interessante Kultur so. Nun endlich haben auch die blöden Deutschen begriffen, das ein Deutscher mit türkischem Migrationshintergrund und der entsprechend reichen kulturellen Bildung, sich halt einfach in einer doppelt so großen Wohnung für den selben Preis viel wohler fühlt. Mensch, wie dumm von uns deutschen, das wir so rassistisch waren und das nicht früher gemerkt haben. Aber nun ist alles klar, nun endlich die Lösung: Einfach allen Türken bessere, größere Wohnungen verschaffen und sie nicht mehr in diesen zwar kostenlosen, dafür aber rassistisch untürkischen Wohnungen (viel zu klein, viel zu weit von der Stadtmitte, kein Pool) einzuquartieren. so einfach ists. Der Kampf gegen rechts muss erneuert werden, ob dieser Rassistischen Gefahr.

  26. Ich bin ja hier auf PI schon einigs gewohnt.
    Aber dieser Artikel ist echt die Krönung.

    Wie kann eine moderne Frau, hier Miriam Beul, eine tief mittelalterliche Gesinnung und Ausübung von „Familiengewohnheiten“, völlig unkritisch wiedergeben?

    WO LEBEN WIR DENN !!!

    Aehm, von welcher Kultuthauptstadt und von welchem Projekt sprechen wir hier?

    Gedankliche Vorstöße in diese Richtung habe er schon gemacht. Aber es habe sich dabei herausgestellt, dass neben den entscheidenden wirtschaftlichen Parametern einer solchen Immobilienentwicklung auch die besonderen gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen passen müssten. In Duisburg-Marxloh sei der Bau eines Quartiers für Türken, das nach türkischem Baurecht als Kulturhauptstadtprojekt verwirklicht werden sollte, an allzu heterogenen Interessen vorläufig gescheitert. Von den vielen überflüssigen Umzügen der Özgens hätte man dort sicher viel lernen können.

    Familie Özgens, warum wohnt ihr nur zur Miete? Haus kaufen und dann Wohngeld/Lastenzuschuss beziehen. Ist ganz einfach, machen andere auch.

  27. #23 Theo

    Mohammedaner haben keine Hirnzelle und keine Möglichkeit, eine moderne westliche Demokratie zu verstehen, die auf Säkularität, Laiizismus, Plurarlität, Individualismus und Religionsfreiheit gründet.

    Sie raffen es nicht und können es dank Islam 1.0 auch nicht raffen. Alle Vergleich, die sie uns aufzwingen (z.B. Islam vs. Christentum) sind falsch (es sind allerdings die einzigen, die sie dank Ideologie, Gehirnwäsche und Inzucht selber kapieren können). Als totalitäre Ideologie kann sich der Islam nicht mit einer Religion wie dem Christentum vergleichen. ALs totalitäre Ideologie kann der Islam sich auch nicht ind Grundgesetz schleichen – wärten da nicht die uns allen bekannten Probleme durch unsere „Eliten“.

    Die einzige Hoffnung: Der Islam ist dank Internet „open source“. Sein Quellcode liegt offen (Koran, Hadith, Sunna), ebenso sein Fatwas, seine Reden, seine Programme, seine Lügen, seine Tricksereien, seine Brutalität.

    Es heißt nicht: Islam gegen Christentum.
    Es heißt: Brutale totalitäre Religionsdiktatur gegen menschliche freiheitliche Moderne.

  28. Ist den 68zigerInnen eigentlich klar, dass sie mal ihre BHs verbrannt haben, damit heute Frauen schön grosse Küchen haben können und bei Kochen auch mal einen Blick auf den Fernseher werfen können ?

  29. #25 Theo (08. Aug 2009 13:57)
    Das von Ihen angesprochene Gleichnis ist ein anderes, hier geht um die Diener, denen verschiedene Beträge anvertraut worden waren.
    Das „Wer hat, dem wird gegeben, wer nicht hat, dem wird auch genommen, was er hat“ aus Jesu Mund hat mich schon immer gestört.
    Zu dem fraglichen Vers:
    26Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.
    27Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir.

    Mir fällt da jetzt auf Anhieb keine Erklärung für solche Worte ein.
    Damit Kritik am Jihad abzublocken ist dennoch frech.

  30. Die Küchen in Deustchland sind vom Zuschnitt her eine einzige Katastrophe (von einigen Ausnahmen einmal abgesehen). Bei uns ist der Lebnsmittelpunkt und das „Wohnsimmer“ auch die Küche und wir haben das Glück eine grosse zu haben.
    Finde ich vóllig in Ordnung, dass die Frau am Herd steht und für die Essenzubereitung zuständig ist. Das hat doch nichts im speziellen mit dem Islam zu tun.

    mfG

  31. Für mich ist das Rassismus (keine Ironie!). Während man für den westlichen Kulturkreis völlig selbstverständlich ein derartig rückschrittliches Frauen- bzw. Weltbild zurückweisen würde, scheint es für andere Gruppen/Religionen/Ethnien völlig akzeptabel zu sein. Warum? Sind deren Frauen weniger wert? Wer schon einmal in einer Vereinversammlung an einer Diskussion über das geschlechtsneutrale Verfassen eines Textes teilgenommen hat (nur männliche Form? …innen? …Innen? nur weibliche Form? usw…) weiß, was ich meine, und wie sensibel man da ist. Bei den ‚Bimbos‘ kommt es da aber wohl nicht so drauf an…?

    Hier passend dazu ein Link zu einem sehr lesenswerten Artikel aus dem Spiegel 1992 Jeder streichelt seinen Bimbo. Sind wir in der Diskussion seitdem weiter? Ich habe nicht den Eindruck…

  32. #39 Tintenfisch (08. Aug 2009 14:39)

    Es geht nicht um den Sinn oder Unsinn großer Küchen, sondern darum, dass diese – auch – existieren, damit die holde muslimische Männerschaft ihren Frauen bei der Essenszubereitung ZUGUCKT, während sie in die Glotze gucken.

    Ist das bei euch auch so üblich ?

  33. @#41 SaekulareWelt

    #39 Tintenfisch (08. Aug 2009 14:39)

    Es geht nicht um den Sinn oder Unsinn großer Küchen, sondern darum, dass diese – auch – existieren, damit die holde muslimische Männerschaft ihren Frauen bei der Essenszubereitung ZUGUCKT, während sie in die Glotze gucken.
    Ist das bei euch auch so üblich ?

    Er hat da nicht unrecht. Das sind traditionelle Geschlechterrollen, die auch vor nicht so langer Zeit hier noch gültig waren. Und ich schließe mich da seiner Meinung an, schon allein deswegen, um nicht gemeinsame Sache zu machen mit den Ideologischen Gutmenschen der ganzen möchtergern antidiskriminierungsscheiße, in diesem Fall sogenannte Frauendiskriminierung.

  34. Der FAZ-Artikel zeigt in selten entlarvender Weise, wie durchdrungen selbst die so genannte >>Qualitätspresse<>Heimchen am Herd<>Mietkasernen<>heterogenen Viertel<<.

  35. Der FAZ-Artikel zeigt in selten entlarvender Weise, wie durchdrungen selbst die so genannte „Qualitätspresse“ von klischeehaften Vorstellungen ist und wie gut das Bild vom „Heimchen am Herd“ dort anzukommen scheint. Ich bezweifle jedoch, dass Frau Beul lieber am Herd stehen würde, um ihren Mann zu bekochen, als selbst Journalismus zu betreiben.

    Im Übrigen ist das Thema müßig: Was finanziell nicht möglich ist, ist finanziell nicht möglich. Wohnraum ist teuer. Geeigneten Wohnraum zu finden ist schwierig (übrigens auch für Deutsche!). Wenn das Arbeitsamt die Miete zahlt, wie es bei sehr vielen Bewohnern von Mietkasernen der Fall ist (speziell also auch bei Migranten), kann man schlicht keinen Anspruch erheben, einen eigenen Garten oder andere Besonderheiten zu haben. Den eigenen Garten kann sich selbst die werktätige Bevölkerung heute kaum mehr leisten.

    Schön, dass die Familie aber einen modernen und entsprechend teuren LCD-Fernseher hat! Man setzt eben Prioritäten.

    Abgesehen davon glaube ich, dass man mit Wohnanlagen für Türken der Ghettoisierung nur noch weiter Vorschub leisten würde. In spätestens zwanzig Jahren würde dann der Vorwurf erhoben werden, man habe auf diese Weise doch nur versucht, die Türken auszugrenzen; man (die Deutschen) habe bewusst eine Politik der Segregation verfolgt und dadurch jede Integration unmöglich gemacht.

    Interessant finde ich zuletzt aber, dass hier auch einmal mehr das Bedürfnis vieler (nicht aller) Zuwanderer zum Ausdruck kommt, sich selbst abzusondern und mit Seinesgleichen zusammen zu wohnen als in einem „heterogenen Viertel“.

    So sollte der Text ursprünglich lauten.

  36. Ein Marokkaner hat sich mal heftigst darüber beschwert, daß die westlichen Wohnungen nicht islamkompatibel seien.

    Seine Hauptkritik bestand darin, daß es keine direkte Verbindung von der Küche zum Schlafzimmer gäbe. Nur beim Bestehen einer solchen Verbindung wäre es möglich, daß die Frauen „unsichtbar“ von der Küche direkt in das Schlafzimmer gelangen können.

    Bei westlichen Wohnungszuschnitten müssen die Frauen meist durch angrenzende Räume sofern sie in’s Schalfzimmer möchten. Dabei werden sie zwangsläufig von weiteren, männlichen Personen, z.B. Besucher, gesehen, die sich im Wohnzimmer aufhalten.

    Das würde ja überhaupt nicht gehen, daß Frauen von nichtfamiliären, männlichen Personen in der eigenen Wohnung gesehen werden können, so der Marokkaner.
    *****
    Die Erkenntnis entstammt einem Interview aus einem Filmbericht aus den Niederlanden.

    Noch Fragen, Frau Beul???

  37. #43 caprisonne (08. Aug 2009 15:03)

    Ergänzung: Ich sehe da keine Diskriminierung, wenn die Frau das Essen zubereitet.

    dem kann ich E I G E N T L I C H nur zustimmen.
    der werteverfall der westl. gesellschaften wurde durch die „emanzipation“ der frau beschleunigt. die hausfrau wird als spiessig, dumm und abhaengig dargestellt. sie galt vor gar nicht langer zeit als wertvolles zentrum der familie. neudeutsch familienmanagerin. solange die traditionellen werte wie bsp. kindererziehung durch die frau, selbstaendiges kochen und eine richtige kueche abgelehnt werden ist keine besserung in sicht. diese selbstversaendliche rollenbild existierte generationen in der gesellschaft und aus ihr erwuchsen freiheit und wohlstand. ich wuensche mir das familienbild meiner kindheit zurueck. doch es wurde absichtlich durch „intellektuelle“ zerstoert.

  38. Gelsenkirchen. “Als ich 23 Jahre alt war, hatte ich schon vier Kinder”, sagt Serife Özgen.

    Vielleicht hätte ja jemand mal dieser musel-gebährmaschine den Umgang mit Antibabypille und Kondomen erklären sollen.
    Da der planmäßige turbo-auswurf von muselnachwuchs aber vor allem der Finanzplanung (Sozialleistungen) dient, dürfte dies eher aussichtslos sein.

  39. Die sind so arm dran hier, dass wir unbedingt eine Spendenaktion starten sollten!
    Und wenn das nicht mehr möglich ist, dann können wir Ihnen bloß noch die Ausreise aus diesen unhaltbaren Zuständen empfehlen. So ein erbärmliches Land sind wir.

    Wann wäscht mal jemand diesen demagogischen Schwätzern den Kopf???!

  40. #24 Rudi123
    In der Steinzeit waren Frauen komplett gleichberechtigt. Die Menschen mussten damals um ihre Existenz kämpfen und hart arbeiten.
    Kopftuch umbinden oder in die Burka schlüpfen
    und sich dann faul im Haus verkriechen und von Andersgläubigen alimentieren lassen, das war
    in früheren Zeiten undenkbar! Steinzeitmenschen
    wanderten auch nicht in andere Länder ein und
    stellten dort permanent Forderungen,

  41. #42 caprisonne   (08. Aug 2009 15:01)
    #47 kein dhimmi   (08. Aug 2009 15:23)

    Nach eurem leidenschaftlichen Bekenntnis zu den altehrwürdigen 3 K`’s = Kirche, Kinder, Küche, schlage ich vor, ihr mietet euch neben der türkischen Großfamilie ein, dann können die Frauen alle in der schönen großen Küche arbeiten, während die Kinder, nach Geschlecht getrennt spielen, und die Herren gemeinsam Fernsehen gucken und ab und an nachschauen, ob das Essen endlich fertig ist.

    Ach ja, ich bin weder Hardcore-Feministin, noch 68ger Verschnitt, kann recht gut kochen und bekoche auch gerne. Ich sehe das allerdings nicht als meine mir gottgegebene Funktion an…während der Rest der Mannschaft zuguckt, ich anschließend alleine noch spülen muß…während die Herrschaften wieder zum Fernseher eilen.

    Oh nein 🙂

  42. die besten wohnungen bekommt man doch so oder so nur noch mit mihigru. eine bekannte ( arzthelferin) hatte sich mal mit einem wohnberechtigungsschein auf eine wirklich schöne wohnung hinbeworben. der verwalter hr özdemir yü..irgendwas meinte dann aber nein die ist schon weg… ein paar tage später hat sich dann eine freundin von uns auf die gleiche wohnung auf türkisch hinbeworben: aber natürlich ist die wohnung noch zu haben! wann möchten sie sie denn besuchen kommen??

    tja…. so ist das nun mal- wäre es ein deutscher der nur an deutsche vermietet dann wäre er jetzt ein nazi.

    das gleiche bild gibt es auch in der gegend wo ich mal in einer apotheke gearbeitet habe und medikamente wegbringen musste. die schicksten häuser mit der besten ausstattung wurden von moslems mit ca 5 oder mehr kindern bewohnt von denen die frauen meistens kein wort deutsch konnten und die natürlich aufgrund ihres mangelnden einkommens von der zuzahlung befreit waren!!

    ich hab mal auf youtube mir so ein video über dt. harzt 4 empfänger angesehen… schlimm wenn man sieht, dass ein deutscher um geld für einen 2ten pulli im winter betteln muss und gleichzeitig irgendwelche marrokaner bei angeblich dem gleichen satz im saus und braus wohnen…

  43. Um die Bedürfnisse von einheimischen Familien mit Kindern kümmert man sich in diesem Land einen Dreck. Vor allem in Großstädten wie Gelsenkirchen und in den Ballungsgebieten hat
    eine durchschnittliche einheimische Familie mit
    durchschnittlichem Einkommen, größte Schwierigkeiten, eine familiengerechte bezahlbare Unterkunft zu finden. Aber die durchschnittliche einheimische Familie meldet ja auch nie ihre Bedürfnisse an, stellt keine Forderungen und hat keine Lobby!

  44. miriambeul@t-online.de

    Kümmern SIE sich eigentlich um Wohnungsbeschaffenheit für unsere DEUTSCHEN Familien mit der gleichen Furien-Energie ??

    Deutsche Familien , die wie der letzte Dreck behandelt werden und sich bei Wohnungssuche ganz hinten anstellen müssen ??

    ZUM KOTZEN !!!

  45. #5 miss-germany
    Ja, es geschieht eine ungeheure Umverteilung von finanziellen Mitteln, von Einheimischen zu den Zuwanderern. Das Sozialsystem ist von seiner
    Konstruktion her nicht gedacht für zugewanderte Großfamilien, Großclans und Großsippen, die dieses System gnadenlos ausnutzen.

  46. Bitte vielmals um Verzeihung, aber die „Die Wohnwünsche von Migranten“ interessieren mich kurz gesagt, einen Scheißdreck!

    Ich komme trotz geregelter Arbeit grade so über die Runden, habe in meinen über 50 Jahren zwei Mal eine Urlaubsreise gemacht – und da soll ich verzweifelt die Hände ringen, weil für Sati “der Flur etwas zu eng” ist? Wenn es Sati und ihren 100 Verwandten hier nicht gefällt, dann soll sie sie einpacken und zurück nach Anatolien fahren.

    Es tut mir Leid für alle anderen Einwanderer, wenn ich sie hier mit Sati und Co. in einen Topf werfe, aber ich habe keine Lust mehr zur Differenzierung. Bedankt Euch bei Mohammed und seinen Anhängern und Trittbrettfahrern!

  47. #49 kein dhimmi

    der werteverfall der westl. gesellschaften wurde durch die “emanzipation” der frau beschleunigt

    Seh ich ganz genauso. Wem ist eigentlich das Meisterstück gelungen, westlichen Frauen einzureden, sie wollten nun auch unbedingt jeden Morgen um sieben uhr das Haus verlassen, um sich mit anderen Frauen und Männern (Hallo Gendermainstreaming) um marginale Gehaltserhöhungen und Pöstchen zu kloppen? Wer es auch war, er und seine Kollegen in den abgeschirmten Prunkschlössern lachen sich bestimmt eins und freuen sich über die Verdoppelung der willigen Arbeitssklaven.

    nur wozu will eine Frau karriere machen? Ich würde das den Frauen nie verbieten wollen oder sagen, das es nicht auch Frauen gibt, zu denen das paßt, aber eigentlich ist es unnatürlich.

  48. @ #50 Le Saint Thomas (08. Aug 2009 15:34)

    Waren ja alles kleine Scheine, so wie man sie beim Schuheputzen einnimmt…
    Oder vielleicht hatte er einfach nur einen „Lauf“ beim Hütchenspielen…

    War bestimmt alles legal, keine Frage…. 😉

  49. aber das eigentlich am Rande. Der Artikel ist schon allein deswegen ein Skandal, weil hier schon wieder diese unsägliche „wir sollten den türken noch mehr schenken“ durchscheint, diesmal sind es eben größere Wohnungen mit Garten, die unsere Schätze eben benötigen, um sich nicht diskriminiert zu fühlen. Es ist ein komisches Land, das seine eigenen Leute arbeiten läßt und 55% Steuern einzieht, um aggressiven Fremden zu diensten zu sein und durchzufüttern. und dann auch noch ausgerechnet Türken.

  50. Seid gebärfreudig, vermehrt die türkische Population (in der Diaspora), seid folgsam und bleibt zu Hause! Das forderte der große Lidiri Erdogan auf dem >Frauentag> in Usak/Türkei:

    http://www.frauen-coachen-frauen.de/src/pdf/frauentag_in_ankara.pdf

    Erdogan liess sich die Gunst der Stunde nicht nehmen und forderte anlässlich seiner
    Ansprache in Usak die Frauen auf, mindestens 3 Kinder zu gebären, damit die türkische
    Population jung bleibe. Er selber hätte 4 Kinder und wüsste wovon er rede. Nachdem er
    gleich anschließend weise verkündete, dass Kinder ein Segen seien und man das wissen
    müsse, appellierte er an die Frauen, sich um Himmels willen nicht in die Falle hineintreiben zu lassen, in die der Westen gefallen ist. „Der Westen vergießt derzeit bittere Tränen und wenn das so weitergeht, wird im Jahre 2030 die Mehrheit der türkischen Bevölkerung ebenfalls über 60 Jahre alt sein. Meine lieben Schwestern, ich spreche nicht als
    Ministerpräsident, sondern als bekümmerter Bruder. Wir müssen unsere junge Bevölkerung
    schützen, und wenn ihr nicht wollt, dass unsere Bevölkerungszahl zurückgeht, muss eine
    Familie mindestens 3 Kinder haben!!

    Wer das bezahlen soll, darüber schweigt sich der große Lidiri aus. Vermutlich denkt er dabei in erster Linie an die deutsche Steuerkartoffel und natürlich die EU, wenn sich Merkel und Sarko nicht – wie bisher – weiterhin querlegen!

    Die Muslima hat sich jedoch nicht nur nach den Wünschen Erdogans und Allahs Verfügung dem Willen ihres Mannes zu unterwerfen, sondern auch der Umma zu dienen, indem man sie heutzutage im „Djihad“, nach dem Motto „Wir gebären euch kaputt“, zur Islamisierung Deutschlands und Europas erfolgreich einsetzt.

    „Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken“, ließ der algerische Staatspräsident Houari Boumedienne schon 1974 der Welt wissen, und dachte vielleicht an den Ausspruch Mohammeds: „Heiratet und mehrt euch, denn am Jüngsten Tag will ich vor den übrigen Völkern mit euch Staat machen“ (nach Ibn Madja).

    Dass die Geschlechtertrennung grundgesetzwidrig ist: “Hier wissen wir, dass die Kinder vom ersten Tag an in jedem Fall getrennt nach Geschlecht unterzubringen sind“,
    …“An manchen Tagen ist sie auch das Wohnzimmer für die Frauen“, sagt Serife. Das Gäste-WC befindet sich neben dem anderen Wohnzimmer, das bei Feiern den Männern vorbehalten ist“

    Scheint bei der FAZ offensichtlich keine Sau zu interessieren!

  51. #4 SaekulareWelt
    oho die 3k keule. negativ. bin heide! 🙂
    war ja klar, dass die chauvi?keule kommt. du missverstehst einiges bzgl. der wertschaetzung und gleichberechtigung. in diesen kommentaren wird dargestellt, dass zur lebens und leistungsfaehigen gesellschaft der unmittelbare einfluss der frau notwendig ist. wer soll denn kindern werte vermitteln und die familien organisieren ? irgendwelche linksgruenen erzieherInnen? die frau trug traditionell das wertesystem in erziehung und bildung von generation zu generation. die truemmerfrauen bauten deutschland nach dem 2. weltkrieg wieder auf. das widerspricht keinesfalls der gleichberechtigung und gleichwertigkeit. diese gezwungene emanzipation traegt m.e. nach auch teilschuld an der sog. wirtschaftskrise. es ist einfach nur unsozial, dass berufstaetige frauen und frauInnen schlechter bezahlt werden als maenner und maennerInnen. dadurch werden oftmals arbeitsplaetze in billigkobs gewandelt, von denen frueher eine familie ein ausreichendes einommen hatte. im schluss fuehrt dass zur finanziellen verelendung, geistigen armut und verfall der sitten.

  52. #56 Sauron
    (08. Aug 2009 16:09)

    Um die Bedürfnisse von einheimischen Familien mit Kindern kümmert man sich in diesem Land einen Dreck. Vor allem in Großstädten wie Gelsenkirchen und in den Ballungsgebieten hat
    eine durchschnittliche einheimische Familie mit
    durchschnittlichem Einkommen, größte Schwierigkeiten, eine familiengerechte bezahlbare Unterkunft zu finden. Aber die durchschnittliche einheimische Familie meldet ja auch nie ihre Bedürfnisse an, stellt keine Forderungen und hat keine Lobby!

    .
    hmmm, tja, …also, es ist so….
    Du musst Dir Deine Lobby am Wahltag erwählen.
    Dann klappt das auch. Wenn Du nur nach den Wahlversprechen von Münte % Co, ein paar Wochen oder Tage vor der Wahl, gehst, – dann bekommst Du nie eine Lobby.
    Das geht dann so: SPD will noch mehr soziale Gerechtigkeit (also Armut, Bürgerkrieg und Rütli für alle) , dann wählst Du schon mal die nicht. Die CDU eier irgendwie herum, also die auch nicht. FDP hat zu viele Musels in ihren Reihen, – auch nicht ….und so weiter.
    …und das was dann übrig bleibt, sollte unbedingt von Dir gewählt werden.
    Dann klappts auch wieder mit der Lobby.

  53. Es gibt Kellerräume, um Lebensmittel zu lagern.

    Allein dieser Satz lässt den Kundigen schon erschauern. Ein halbes geschächtetes Schaf hängt an der Kellertür und so Sachen …

  54. Wenn’s nach mir ginge müssten die alle in Zelten und Barracken hausen – bis zur Abschiebung.

  55. Dazu ist folgender Sachverhalt aus einer Dokumentation zu Mord an van Gogh anzumerken: Von Goghs Mörder forderte eben diese räumliche Trennung vom Männer/Frauenbereich bei der Wohnungsplanung, und zwar als Gesetz. Dies war seinen muslimischen Glaubensgenossen zu rigide und er flog aus der Gemeinschaft heraus. Zum Mord später war es dann nur ein kleiner Schritt.

  56. #34
    😀

    Ja, aber Kopftuch und Gorilla sind da quasi auf Tuchfühlung! 😉

    #39

    Oh, ich sehe, Frau Beuls Mann kann nicht bügeln.
    Wie kann man sich nur in einem zerknitterten Jacket der Öffentlichkeit präsentieren?

  57. Scheiß deutsche. Bau mir gescheite Wohnungspalast mit Harem.

    Dabei heisst es doch immer die Türken hätten Deutschland (mit) aufgebaut. Da haben Sie wohl nicht mitgedacht :-))))

  58. Unbeschreibliche Zustände!
    Während man deutschen Geringverdienern zumutet, in teuren Löchern mit nur einem Wohnzimmer zu wohnen und hunderttausende verwahrloste deutsche Kinder in Bruchbuden dahinvegetieren, macht man sich allerorts Gedanken wie man die Wohnsituation der Kulturbereicherer OPTIMAL gestalten kann, damit diese nicht ständig umziehen müssen!
    Wenn nicht SEHR bald von SEHR vielen die Gutmenschengehirnwäsche als solche erkannt und national gewählt wird,ist der Zug SEHR bald abgefahren!

  59. #71

    Dabei heisst es doch immer die Türken hätten Deutschland (mit) aufgebaut. Da haben Sie wohl nicht mitgedacht

    Lool

  60. Oooch, ist das herrlich!

    Die sind alle so jung und so kinderreich. Mit 23 schon vier Kinder. Super! Da geht einem das Herz auf. Das lässt auch sofort darauf schließen, dass die Olle nie vor hatte zu arbeiten hat oder der Mann sie nicht hat arbeiten lassen. Dafür darf sie den ganzen Tag hinterm Herd stehen und aus der Küche auf den LCD-Fernseher späen.
    Die deutschen Vormieter hinterlassen immer die versifften Drecksbuden und die Döner-Familie macht sogleich nach dem Einzug ein Paradies daraus.

    Es ist zu schön.
    Ein orientalischer Traum. Da kann man als FAZ-Redakteurin nur noch mit den Tränen kämpfen.

    Jeder, der noch klar denken kann, erbricht sich dagegen erst mal.

  61. @ #24 Gegendemonstrant

    Die deutschen Vormieter hinterlassen immer die versifften Drecksbuden und die Döner-Familie macht sogleich nach dem Einzug ein Paradies daraus.

    Es ist zu schön.
    Ein orientalischer Traum. Da kann man als FAZ-Redakteurin nur noch mit den Tränen kämpfen.

    Sehr schöner Kommentar! 🙂

    Mein ceterum-censeo-Kommentar zu solchen Leuten wie Frau Beul wird langsam der:

    „Schaut mal, wie blöd ich bin! Toll, was?“

  62. “Es wäre höchst spannend und als Integrationssymbol vermutlich auch äußerst hilfreich, einmal ein Quartier, ein Dorf, einen Stadtteil komplett nach den Anforderungen türkischer Bewohner zu entwickeln und zu bauen

    ——————————

    ja gerne.

    in der türkei.

  63. #26 caprisonne (08. Aug 2009 13:57) “Die Bewohner der Straße haben keine Zäune gezogen. Man lebt eng mit den Nachbarn zusammen, weil man sich gerne hilft, miteinander befreundet oder sogar verwandt ist. “Wir stellen abends oft die Stühle im Garten zusammen und unterhalten uns”, sagt Sati.”
    ———————————

    ja, kennen wir. und das gequatsche und der lärm geht bis in die früh, denn arbeiten müssen sie ja nicht. und die, die arbeiten gehen, dürfen ihre fenster schliessen um schlafen zu können.

  64. Ja die sind halt so 😀

    Schüngelberg bekommt ihre Moschee.
    Die Unterschriftensammlung hat ja leider nichts gebracht.

    http://www.google.de/search?q=sch%C3%BCngelberg+moschee&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de-DE:official&client=firefox-a

    Pro NRW hat aber zum Glück genug Unterstützungsunterschriften in Gelsenkirchen zusammen bekommen und kann zur Wahl antreten. Obwohl wieder Unterschriften verschwunden sind:

    http://www.progelsenkirchen.de/jobs/index.index.html#0622729c2e1023601

  65. ja wir sollten auf den tradionellen hausbau dieser minderheit zurück kommen.wer hat noch ein paar bretter und wellblech rum liegen?

    ich gestehe ihnen 30 qm zu und ein loch im boden fürs geschäft-sollen sich so fühlen wie in der heimat.

    die küche wird auch zentraler punkt der wohnung sein-ein lagerfeuer in der mitte.

  66. Wegen der erfreulicherweise noch deutlich höheren Kinderquote bei türkischstämmigen Familien

    Ich wußte, daß es sich irgendwann auszahlen wird, immer eine eisgekühlte Flasche Schampus auf Lager zu haben.

    Angesichts dieser überaus erfreulichen Information, werde ich diese nun köpfen.

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