Neu-Ulm

Neu-Ulm ist das, was Polizeiexperten einen kriminalgeografischen Brennpunkt nennen. Organisierte Kriminalität, Drogenhandel und natürlich „islamistische“  Umtriebe. Deshalb gibt es dort auch eine „Kriminalpolizeiinspektion mit Spezialaufgaben“ zur Bandenbekämpfung und für den operativen Staatsschutz.

 Die Augsburger Allgemeine sprach mit dem Inspektionsleiter Armin Mayer:

Warum gerade in Neu-Ulm? Ist das ein ganz besonders heißes Pflaster, dass es gleich eine Spezialeinheit braucht?

Mayer: Unser Tätigkeitsfeld beschränkt sich beileibe nicht auf Neu-Ulm. Unser Dienstbereich umfasst halb Schwaben, wenn man so will das Gebiet zwischen Nebelhorn und Donau. Dass die KPIZ für das Präsidium Schwaben Süd-West im Zuge der Polizeireform in Neu-Ulm angesiedelt wurde, hat damit zu tun, dass die Stadt zusammen mit Ulm ein kriminalgeografischer Brennpunkt ist, der zudem einen gewissen Bekanntheitsgrad wegen islamistischer Umtriebe hat.

Stichwort Islamismus: Das Multi-Kulturhaus in Neu-Ulm und das Islamische Informationszentrum in Ulm sind geschlossen. Gehen Ihnen jetzt die üblichen Verdächtigen aus?

Mayer: Diese Treffpunkte sind zwar zu, islamistisches Gedankengut ist aber nach wie vor in den Köpfen vorhanden. Heute wird nicht mehr in den Moscheen Hass gepredigt, sondern der Kontakt erfolgt via Internet. Die Szene ist nach wie vor aktiv, nur jetzt in anderer Form und weltweit. Das wirkt sich natürlich auf unsere Ermittlungsarbeit aus. Heute ist der Computer eines unserer wichtigsten Instrumente.

Sie sprechen von einer immer noch aktiven Szene.

Mayer: Nach unseren Erkenntnissen gibt es zurzeit hier zwar keine sogenannten Gefährder mehr, aber etwa 30, 40 Personen in Ulm und Neu-Ulm rechnen wir immer noch der islamistischen Szene zu.

Sie und Ihre Beamten sind also hauptsächlich Beobachter?

Mayer: Nicht nur, wir greifen auch selbst zu. Beispielsweise haben wir im Dezember 08 eine Drogenbande ausgehoben. Niederländische Kuriere brachten Cannabis nach Deutschland, im Bodenseeraum saßen die Abnehmer. Bei der Übergabe in Ulm schlugen wir zu. Die Vorermittlungen dafür dauerten Jahre. Im Mai haben wir zusammen mit den Ulmer Kollegen vier Dealer festgenommen, die den Markt mit hochreinem Heroin versorgt hatten. Dadurch gab es mehrere Tote.

Nicht schlecht, ganze Arbeit.

Mayer: Die Arbeit geht gewiss nicht aus. Zentraler Punkt unserer Dienststelle wird aber sicher auch in den nächsten Jahren noch die Beobachtung der islamistischen Szene bleiben.

(Spürnase: Skeptiker)

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31 KOMMENTARE

  1. Naja, Ulm und NeuUlm sind jene Städte, die sich wie Vampire am Umland nähren.
    Ich erinnere mich noch gut an Südmilch und Omira. Südmilch zog immer die Gewinne von der Omira ein. Selbst taten sie in ihren Werken nichts, um ihre Verluste zu verringern. GottseiDank konnte sich Omira aus dieser Schlinge befreien.
    Von daher gesehen, ist Ulm das Chicago des deutschen Südens.

  2. Die Arbeit geht gewiss nicht aus.

    Das ist wohl so sicher wie das Amen in der Kirche.

    …die Beobachtung der islamistischen Szene bleiben.

    Na dann, viel Spaß beim Beobachten. Probiert’s doch zur Abwechslung mal mit Abschieben…

  3. Und welchen schönen Taqqyia-Namen hat die Ulmer Hasszentrale?

    Multi-Kultur-Haus!

    Und für welche Gesellschaft werben die linksgrünen TotalversagerInnen?

    Für die multikulturelle Gesellschaft!

    Treffender lässt sich gar nicht zeigen, wie sehr die multikulturelle Gesellschaft in Wirklichkeit eine monokulturell-mohammedanische ist!

    Der linksgrüne Multikulturalismus von heute ist der blutige Bürgerkrieg von morgen!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  4. was werde ich meinen Enkel(inne)n und Urenkel(innen) sagen, wenn sie mich fragen, wie konnte so etwas passieren, wo warst du, was hast du getan ?

  5. Diese realistische Einschätzung und Reaktion auf Umtriebe von Moslemextremisten macht ja wirklich Mut.

    Leider stehen wohl weder die meisten multikultibewegten opportunistischen Mitläufer-Parteien noch der Mainstream der linken Zeitungsschreiber, Stammtischkommunisten und diversen selbsterklärten Antirassisten und Antifaschisten hinter solchen sinnvollen Polizeiaktionen; glauben sie doch vom Genozid eines fernen oder nahen Tages verschont zu werden.

  6. Der Schneider von Ulm würde sich heute nochmals in die Tiefe stürzen — ganz ohne Flugapparat.

    Voller Verzweiflung, daß sein Ulm und alles um Ulm herum verloren ist.

    Ulm — requiescat in pace.

  7. #5 Zallaqa (08. Aug 2009 14:40)

    Leider stehen wohl weder die meisten multikultibewegten opportunistischen Mitläufer-Parteien noch der Mainstream der linken Zeitungsschreiber, Stammtischkommunisten und diversen selbsterklärten Antirassisten und Antifaschisten hinter solchen sinnvollen Polizeiaktionen; glauben sie doch vom Genozid eines fernen oder nahen Tages verschont zu werden.

    Welch Trugschluss! Der Hitler-Stalin-Pakt hielt so lange, bis sich eine Seite stark genug fühlte um die andere anzugreifen.

    Beim Marx-Mohammed-Pakt ist es genauso:

    Im Iran ermordeten die Mullahs als erstes ihre kommunistischen MitstreiterInnen im Kampf gegen den Schah!

    Liebe GrünInnen: Der Baukran der Imame wartet auch auf Euch und Kinder, die für Euch kämpfen könnten, habt Ihr ja keine, ihr
    EgoistInnen:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article4281836/Claudia-Roth-verzichtete-fuer-ihre-Karriere-auf-Kinder.html

    Claudia Roth verzichtete für ihre Karriere auf Kinder

    (20)
    8. August 2009, 13:20 Uhr

    Politik statt eigener Nachwuchs: Wegen ihrer Karriere verzichtete Grünen-Chefin Claudia Roth auf eigene Kinder.

  8. Die Neu-Ulmer treiben sich im ganzen Land herum. Vor der Aschaffenburger DITIB-Moschee habe ich auch schon Autos mit Neu-Ulmer-Kennzeichen parken sehen. Das war an einem Freitag Nachmittag.

    Da fahren die also über 300 Kilometer, um das Freitagsgebet in einer Kleinstadt zu besuchen. Warum wohl?

  9. OT – Den PI-Lesern zwar nichts Neues aber bei aller Ablehnung (oder Verehrung, je nachdem) von diesem Mann er spricht hier die ganz einfache und für jedermann leichtverständliche Wahrheit. Hallo PolitikerInnen – wer traut sich noch von Euch?

  10. #8 Eurabier (08. Aug 2009 14:47)

    „Politik statt eigener Nachwuchs: Wegen ihrer Karriere verzichtete Grünen-Chefin Claudia Roth auf eigene Kinder.“

    Na, Gott sei Dank kann ich da nur sagen. Nicht auszudenken, wenn sich diese Person auch noch vermehrt hätte!

    „Heute wird nicht mehr in den Moscheen Hass gepredigt“

    Ach, es wurde also schon Hass in Moscheen gepredigt?? Wie ist das möglich, Islam ist doch Friede, Freude, Toleranz und Ringelreihen? Jetzt bin ich echt verwirrt.

    Ansonsten versuche ich mir gerade vorzustellen, wie es wäre, wenn 30 bis 40 Personen der rechtsradikalen Szene mit starken Ambitionen zum Terrorismus in der Gegend wohnen würden. Ob der Herr Inspektionsleiter dann genauso entspannt wäre?

  11. #1 Jeremias

    Ist doch in jeder „deutschen“ Stadt dasselbe!!! Bremen, Hamburg, Berlin, Leipzig, Köln, Hannover egal wo du hinfährst in der BRD haben überall gewisse Clans die Macht in ihren Händen. Im Gegensatz zu Ulm wagt sich da aber keiner mehr ran, da sich anscheinend Politik und kriminelle Macht längst arrangiert haben. Man verkauft das den Deutschen dann von Seiten der Medien und Politiker einfach als Bereicherung und hält sich derweil z.B. bei den Rentner über Wasser was das Steueraufkommen angeht, irgendwer muß ja den ganze Steuerveruntreuung durch die Politiker finanzieren. Mein Vertrauen in diesen Staat und seine PolitikerInnen ist jedenfalls gleich NULL, und was die Zukunft unserer Kinder angeht, gehe ich davon aus, dass sie früher oder später Deutschland verlassen müssen. Weil ein Leben in der BRD Deutschen nicht mehr zumutbar ist. 🙁 Allein schon der dauernde Psychodruck durch die ständige Unterstellung alle Deutschen wären Nazis, es sei denn du gehst den Ablaßhandel ein und betest das tägliche Glaubensbekenntnis pro Islamisierung und MultiKulti.

    Bremen ist überall in der BRD!!
    http://www.pi-news.net/2009/07/die-polizei-dein-freund-und-helfer-3/

  12. http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/1/allahs-digitale-gemeinde/

    Das Soziale Netzwerk MyUmma ist ein Beispiel dafür, wie eine neue Generation junger konservativer Muslime versucht sich auch online stärker zu Wort zu melden.

    Charakteristisch sei, dass dazu eher erfolgreiche Jugendliche zählten, die eine gute Ausbildung hätten und aus der Mittelschicht kämen. „Es sind die Jugendlichen, von denen man bislang gedacht hatte: „Naja, es dauert noch ein paar Jahre und dann sind die so wie wir“, also wie der Westen, dass sie ihre Religion also hinter sich lassen würden.“, sagte Gerlach in einem Interview. Das sei aber nicht passiert.

    War wohl nix………..

  13. In Bonn fahren total viele ZZ Top Doubles mit ulmer Kennzeichen rum! Gestern habe ich Abu Hamza in meinem friedlichen Stadtteil gesehen! Ich bin bald vom Rad gefallen.
    In Bonn treibt sich mit Sicherheit eine fette islamistische Szene rum! Ich wette, dass der Verfassungsschutz da schon aktiv ich. Um der König Fahd Akademie ist ja auch einiges los. Godesberg, Königswinter, Troisdorf. Da ist einiges gebacken!

  14. @1 Jeremias (08. Aug 2009 14:11)

    #Naja, Ulm und NeuUlm sind jene Städte, die sich wie Vampire am Umland nähren.#

    Nur Ulm und um Ulm und um Ulm herum?

  15. #14 kein dhimmi (08. Aug 2009 15:27)

    Verbinde ich irgendwie mit MfStaatssicherheit
    oder geheime Staatspolizei ! Nur wessen
    Sicherheit wird hier eigentlich wirklich geschützt ?!!!

    Türken – Louis

  16. #8 Eurabier (08. Aug 2009 14:47)

    Konntest Du mir nicht den Anblick DIESER Hackfresse ersparen? 😉

    Neugierig wie ich bin, bin ich dem Link gefolgt und dann bekam ich sofort einen Kotzreiz… 🙁

  17. Ulm ist auch Claudias geburtstadt, übrigens ich war eben auf der CSD-Parade in Hamburg, da habe ich sie noch gesehen und Fotografiert.

    meine Camera funktioniert noch *ironie*

  18. Heute wird nicht mehr in den Moscheen Haß gepredigt … Allein dieser Satz zeigt überdeutlich, daß sich die Ermittler also deutlich bewußt sind, was in Deutschland schon alles gelaufen ist.
    Und Ermittler fassen doch ihre Erkenntnisse in Berichte und geben die ihrem Chef. Und der Chef … und irgendwann landet das bei der Ober-Fatima und ihren Gespielinnen und die sagt dann, daß das alles nicht so schlimm ist und noch viel mehr getan muß, um alle wertvollen und bereichernden Multikultimesserstecherfrauenvergewaltiger zu fördern und zu integrieren.
    Der Ermittler faßt sich an den Kopf, streicht seine Lohntüte ein und denkt sich sein Teil, beim nächsten Mal etwas weniger akribisch, etwas langsamer, etwas oberflächlicher – bringt ja eh nichts.
    Schade, daß genannte Dame nicht mal nachts im Taxi so richtig … wird ( Verb beliebig ), das wäre dann ein totaler Einzelfall und hätte keinerlei statistische Bedeutung, bla, bla. Aber muß ja nicht Taxi fahren, irgendein A 8 o.ä., mit Leibwächter, auf meine Kozten. ( Es ist zum K … )
    Schade, jetzt wird mein Beitrag gelöscht.

  19. #22 Nordisches_Licht (08. Aug 2009 15:48)
    EIn Glück !

    Nicht unbedingt. Ein Teil der Kinder übernimmt -vielleicht aus Feigheit, Faulheit oder Überzeugung- die Gesinnung der Eltern.
    Aber sehr viele Kinder geraten in größem Gegensatz zu den Eltern, z.B. auch bei der politischen Orientierung. Bestes Beispiel ist sind ja die 68er.
    Es wäre also durchaus möglich gewesen, daß sich die Kinder von C.Roth nach rechts orientiert hätten. Und das wäre auch für eine C.R. sicherlich ein harter Schlag gewesen, wenn sie im Kampf gegen Rechts in der eigenen Familie höchstpersönlich versagt hätte.

    Schade, daß uns dieser ganz besondere Sieg verwehrt bleibt! 😈 😆 😀

  20. #20 tuerkenlouis
    deinen gedankengang kann dir noch niemand verbieten. abwegig ist es ja nicht. es treiben schliesslich reichlich ddr-politiker und anhaenger in parlamenten und behoerden ihr unwesen.

  21. Immerhin ein Polizist, der politisch unkorrekt ist und die Wahrheit spricht. Anscheinend auch eine Zeitung, die das politisch unkorrekte Interview auch druckt.

    Vielleicht ist Deutschland noch nicht ganz verloren.

  22. #11 Frek Wentist

    Autonummern, Uhrzeit notieren!
    Wer weiß, ob man das noch gebrauchen kann.

  23. Der gesamte arabisch-islamische Raum ist, zusammen mit Iran, Pakistan und Afghanistan ein „kriminalgeografischer Brennpunkt“ !!

    Es gibt viel zu tun, …

  24. # Eurabier, # Nordisches Licht, # ProContra

    Es bewahrheitet sich mehr und mehr:
    Die Politik ist der Friedhof der Talente.

    Welch eine tüchtige Puffmutter, welch ein tüchtiger Zuhälter sind an Claudia Roth und
    Joscka Fischer verlorengegangen!
    – Nur zwei Beispiele von vielen anderen.-

  25. Was es mit den „islamistischen umtrieben“
    nicht etwa
    Theo Retisch auf sich hat, das berichtete
    „report aus München“ schon am 17.09.2001:
    „Der Durchmarsch: Wie Islamisten in Deutschland hofiert werden“

    Beispiel: Neu-Ulm, 4. Juni: Seit Monaten erklärt Erbakan hinter verschlossenen Türen, warum seine Anhänger Deutsche werden sollen. Laut einem Bericht des Bayerischen Verfassungsschutzes, der Report aus München vorliegt, sagte Erbakan sinngemäß.

    „Ich will deutsche Muslime sehen! Durch die Heirat von deutschen Muslimen mit türkischen Staatsangehörigen und dem Familiennachzug aus der Türkei könnte das Potential von deutschen IGMG-Anhängern rasch wachsen. In einem Zeitraum von fünf Jahren sei so das Ziel zu erreichen, eine erfolgreiche islamische Wahlpartei in Deutschland zu gründen.“

    Islamistenspur führt ins Neu-Ulmer Multikulturhaus

    Bereits Ende 2005 wurde das Neu-Ulmer Multikulturhaus wegen verfassungsfeindlicher Aktivitäten verboten. Jetzt geraten die Ex-Mitglieder erneut ins Visier der Terrorfahnder. Nach einer bundesweiten Razzia wird gegen Personen ermittelt, die wieder von dort aus versucht haben sollen, Freiwillige für den Heiligen Krieg anzuwerben.

    Das schrieb
    http://www.welt.de/politik/article1931228/Islamistenspur_fuehrt_ins_Neu-Ulmer_Multikulturhaus.html am 23. April 2008, 15:12 Uhr

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