Sitzpinkeln

Der deutsche Mann, jedenfalls der wohlerzogene, wenn er sich nicht gerade unbeobachtet glaubt, hat gelernt, im Sitzen zu pinkeln. Beim türkischen Mann ist es gerade umgekehrt. Will sagen: Er verrichtet auch das große Geschäft lieber im Stehen. 

Wie man sich leicht vorstellen kann, führen diese gegenläufigen kulturellen Eigenheiten zu Belastungen des multikulturellen Beisammenseins. Besonders, wenn nur sanitäre Einrichtungen mitteleuropäischer Bauart für alle Benutzer zu Verfügung stehen.

Eine süddeutsche Unternehmerin glaubte dem ewigen Ärger in ihrer Firma damit abhelfen zu können, getrennte Toiletten für unterschiedlich qualifizierte Mitarbeiter einzurichten – was sich zufällig mit dem kulturellen Hintergrund der Benutzer deckte. Jetzt aber protestieren die Türken und sind beleidigt, denn ihre Klos sind immer viel schmutziger als die der Ingenieure. Damit sie sich nicht mehr rassistisch diskriminiert fühlen, möchten sie jetzt auch die Brillen der Fachkräfte  besteigen. Auch die IG Metall hat endlich wieder eine wichtige Aufgabe gefunden und macht ordentlich Dampf um die Kloschüssel. Die Stuttgarter Nachrichten berichten über dicke Luft in Renningen:

Beim Renninger Automobilzulieferer Germa wagen ausländische Mitarbeiter den Aufstand, weil sie auf andere Toiletten gehen müssen als ihre deutschen Kollegen. Die Geschäftsführerin sagt, dass sie lediglich zwischen Facharbeitern und Hilfskräften unterscheide. Der Fall könnte vor Gericht landen.

„Das ist Rassismus“, sagt Adnan S. (Name geändert). Der Türke ist frustriert, als er unserer Zeitung von den Unterschieden erzählt, die bei der Germa GmbH & Co. KG in Renningen (Kreis Böblingen) zwischen Deutschen und Ausländern gemacht werden. Schon seit Jahren gebe es bei dem Spezialisten für Hydraulik-Spanntechnik und Zerspanungstechnik, der unter anderem Saugrohre und Zylinder für die Automobilindustrie herstellt, getrennte Toiletten. Zwei für rund 30 bis 40 Ausländer und eine für ein halbes Dutzend deutsche Kollegen, dazu zwei für vier Frauen. Entsprechend sehe es in den „Ausländer-Klos“ aus, sagt Adnan S. „Außerdem kommen die Deutschen zum Pinkeln oder Hände waschen auch zu uns“, sagt der Hilfsarbeiter.

Fürs große Geschäft holten sich die Deutschen dann einen Schlüssel für ihr Klo, nach dem viele Ausländer gar nicht mehr zu fragen wagten. „Einige haben bei den Chefs nachgehakt, warum diese Toilette abgeschlossen ist“, berichtet Adnan S., „aber da kommt gar keine Antwort“. Angeblich gibt es hinter der Tür nicht nur saubere Toiletten, sondern auch warmes Wasser, das es in der Gemeinschaftsdusche nicht gebe. Zurzeit werde das Ausländer-Klo offiziell gar nicht geputzt, weil die Reinigungskraft im Urlaub sei. Das habe nun notgedrungen jemand aus der Kollegenschaft übernommen.

Ilsetraud Natter streitet den getrennten Zugang zu den Toiletten gar nicht ab. Die Geschäftsführerin betont allerdings, dass dieser „nach Fachkräften und nach Bedienungspersonal“ geregelt sei, und zwar „schon seit Jahren“. Die Geschäftsführerin erinnert sich an „viele Beschwerden“ ihrer deutschen Mechaniker oder Werkzeugmacher darüber, „dass unsere Türken immer auf die Brille stehen“. Diese Gruppe, die gut 20 von 30 Hilfsarbeitern stelle – der Rest seien Italiener und drei Deutsche, sei offenbar Stehklos gewöhnt und setze sich nicht gerne hin. „Sie sollten mal sehen, wie das zwei, drei Stunden nach dem Putzen wieder aussieht“, sagt Ilsetraud Natter, die das Familienunternehmen zusammen mit ihrem Bruder in zweiter Generation führt. Diese Woche habe sie allerdings keinen Termin mehr für eine Besichtigung frei.

„Ich diskriminiere niemand“, weist Natter den Rassismus-Vorwurf von sich, „ich habe nie Unterschiede gemacht.“ Schließlich sollten auch die drei Deutschen die Toiletten des Bedienungspersonals benutzen. Laut Adnan S. stehen diesen aber alle Örtchen offen, während ein türkischer Facharbeiter nicht aufs abgeschlossene Klo dürfe.

Für Ilsetraud Natter entbehren alle Vorwürfe einer Grundlage: Alle Toiletten würden täglich geputzt, und für warmes Wasser gebe es nur einen Behälter: „Entweder gibt’s in der ganzen Firma warmes Wasser oder nirgends.“ Einen Brief, den ihr ein Anwalt der Angestellten geschickt haben soll, will sie nie bekommen haben. Im Gegenteil: „Ich habe das Sauberkeitsproblem ein paar Mal vor der Belegschaft angesprochen und trotzdem war wieder alles versaut.“

Jetzt soll es die Gewerkschaft richten. „Bei mir waren vier Germa-Kollegen, die eine Klage starten wollen“, sagt Detlef Schwoon von der IG Metall. „Das erinnert mich an die Schilder an Restaurants, dass hier kein Hund reindarf“, poltert der Metaller, „das ist empörend und diskriminierend.“ Auch er habe keine Reaktion auf einen Brief an die Geschäftsführung bekommen, den er schon im Dezember abgeschickt habe. Schwoon ist entschlossen, seine Mitglieder auch vor Gericht zu vertreten: „Es kann ja wohl nicht sein, dass man eine Gruppe unter Pauschalverdacht stellt“, sagt der Gewerkschafter und vermutet: „Das mag kein deutsches Gericht gerne.“

Für Ilsetraud Natter läuft der Konflikt unter „Kleinigkeiten“, die erst jemand störten, seit im vergangenen Jahr ein Betriebsrat gegründet wurde. Viel schlimmer sei der Umsatzverlust von rund 80 Prozent, den man seit August 2008 zu verzeichnen habe. 17 betriebsbedingte Kündigungen habe sie aussprechen müssen, ein gekündigter Ausländer habe ihr vor dem Arbeitsgericht entgegengeschleudert, dass er nicht gehen werde, solange ein Deutscher in der Firma arbeite. „Nur wenn alle mitziehen, könnten wir durch das Tal kommen“, appelliert die Geschäftsführerin an die Belegschaft.

Doch das Verhältnis scheint völlig zerrüttet zu sein. „Wir Ausländer sind für die Deutschen schuld an der Krise“, glaubt Adnan S. aus deren Verhalten zu spüren, „die Deutschen grüßen nicht einmal mehr.“

(Spürnase: Weiterdenker)

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100 KOMMENTARE

  1. Rassismus- und Diskriminierungsvorwurf von links! Und keinen juckt es.

    Das wäre für mich wahrer zivilisatorischer Fortschritt!

  2. ha,ich hab das vorhin unter einem kommentar zum besten gegeben-zufälle gibts:-)

    ja,man sollte sich so kultivierte mal anschauen wenn sie aufs klo gehen und sich auf die brille setzen-die schei… überall hin und treffen meist nicht.ich sag bewußt schweine,denn so etwas hab ich noch nie erlebt.

    was die frau da macht ist vollkommen in ordnung finde ich-vielleicht hätte sie im vorfeld mal schluesselausgabe für alle machen sollen-naja,auf jeden fall hat sauberkeit nichts mit rassismus zu tun-schweine bleiben schweine:-)

  3. Auch sehr schön:

    Familienvater zwingt 13-Jährige zum Zungenkuss

    Von Kerstin Neuser

    Sein eigenes Töchterchen wollte der Familienvater sogar mit in den Gerichtssaal bringen, damit sie nicht auf dem Flur weinen muss. Um die Töchter anderer Eltern hingegen macht sich der 32-jährige Dönerbuden-Mitarbeiter offenbar weniger Sorgen:
    rga-online.de
    Verhandlung Im September 2008 lockte er eine 13-jährige Remscheiderin in ein Hinterzimmer, um ihr Zungenküsse aufzuzwingen.

    Was er bei der damaligen Siebtklässlerin angerichtet hat, zeigte sich gestern im Gericht: Zitternd wie Espenlaub schilderte sie, was ihr am Markt passiert war. „Es kommt alles wieder hoch“, schluchzte sie entschuldigend. Ansehen kann sie den heute arbeitslosen Mann nicht: „Es war alles so eklig.“ Der scheinbar so freundliche Dönerbuden-Mitarbeiter wurde für das Kind zum Albtraum.

    Gemeinsam mit ihrer Freundin hatte das Mädchen im September bei ihm bestellt. Dann merkten beide, dass sie nicht genügend Geld dabei hatten. Kein Problem, befand der Döner-Mitarbeiter, spendierte den Mädchen den Rest – und verwickelte sie in ein Gespräch. „Es war zwar ziemlich langweilig, aber wir haben uns mit ihm unterhalten, weil er doch so nett zu uns war.“ Indiskrete Fragen übergingen die Mädchen.

    Auch als er ihnen die hinteren Zimmer der Dönerbude zeigen wollte, hätten sie sich nichts dabei gedacht. Einzeln sollten sie hinein kommen, weil’s angeblich sonst zu eng sei. Drinnen drückte er die 13-Jährige gegen die Tür und zwang sie zum Zungenkuss, bis sich das Mädchen losreißen konnte. „War doch nur Spaß“, habe der 32-Jährige ihnen noch hinterher gerufen.

    Der Angeklagte leugnete die Tat. Doch Staatsanwalt und Gericht sahen keinen Grund, den Mädchen nicht zu glauben: Zu genau die Details, zu sehr passten die Bilder der Überwachungskamera zu ihrer Schilderung. „Sie haben die Mädchen planvoll in ein Gespräch verwickelt und waren schon verbal grenzüberschreitend“, erklärte der Staatsanwalt.

    Für den Juristen ist das Aufzwingen eines Zungenkusses bei einem Kind sexueller Missbrauch – und hart zu bestrafen. „Jedes Kind hat ein Recht auf ungestörte sexuelle Entwicklung.“ Mit seinem „machohaften Gehabe“ habe der Dönermann seine Geringschätzung zum Ausdruck gebracht.

    Zu einem Jahr auf Bewährung und 200 Sozialstunden verurteilte das Gericht den Arbeitslosen. Dessen erste Reaktion: „Kann man die Sozialstunden in eine Geldstrafe umwandeln?“ Er habe Verwandtschaft, die ihm aushelfen könne.
    http://www.rga-online.de/lokales/remscheid.php?userid=&publikation=2&template=phparttext&ausgabe=49689&redaktion=2&artikel=109203812

  4. Wieso ist es diesen türkischen Arbeitern eigentlich nicht zuzumuten, Firmentoiletten in einer Weise zu benutzen, wie es nun mal in zivilisierten westlichen Ländern üblich ist.

    Sie beanspruchen einen Arbeitsplatz in Deutschland, also kann die Firma auch Anpassung an die geltenden hygienischen Standards verlangen.

    Wem das zu viel ist, ab nach Hause zu den Stehklos.

  5. Na ja, der liebe Adnan, hat wohl ein Problem und möchte das jetzt mit unserer lieben Gewerkschaft bereinigt wissen.

    Das erinnert mich an eine Geschichte aus den 80ern. Ich habe in einer großen Firma gelernt. Irgendwann gab es einen Aufruhr weil die Frauentoiletten immer vollgeschissen waren. Es hat eine weile gedauert bis jemand dahinter kam das es die türkischen Frauen waren die sich immer auf die Brille gestellt haben weil die das nicht anders kannten.

    Ich kann Frau Ilsetraud Natter nur wünschen das daraus nicht eine Riesenklage wird.

  6. Wir Deutschen sollten uns anpassen und auch im stehen scheißen. Was sich in der Firma abspielt ist nichts anderes als das was sich in ganz Europa abspielt. Ein Kampf der Kultivierten gegen die Neandertaler.

  7. Doch das Verhältnis scheint völlig zerrüttet zu sein. “Wir Ausländer sind für die Deutschen schuld an der Krise”, glaubt Adnan S. aus deren Verhalten zu spüren, “die Deutschen grüßen nicht einmal mehr.”

    Antwort!!!!

    Es ist zum Kotzen. Kültürbereicherte Klobrillen wo man steht. Es fehlen einem die Worte.
    Man muß sich dieses Bild einmal vorstellen. Der „liebe Ali“ steht auf der Klobrille und donnert seinen Lieblingsdöner an die Wand dass die Bude kracht, schaut wahrscheinlich noch mit dunklen Samtaugen über der Toilette hinaus – mit verklärtem Blick. Endlich hat er es den Ungläubigen gezeigt.
    So kackt ein wahrer Mann aus Asia minor. Der Vorwurf des Rassismus ist genauso lächerlich. Er will nur erreichen, dass er auch die anderen Klos kulturell bereichern kann. Jedes Viech will halt überall seine Markierung setzen.
    Das Gericht und die Gewerkschaft wird natürlich für Adnan-Ali entscheiden. Man darf doch unsere Schätze nicht daran hindern, ihre Duft- und Kulturmarken zu setzen. Das wäre Diskriminierung lt. den Griiiiiinen.
    Die orientalischen „Gasgeräusche“ sind schließlich eine große musikalische und duftmäßige Bereicherung.

    Unser Nachbar im Haus hat sich tatsächlich seine Toilette umbauen lassen. Das Prunkstück lag im Osten, so was geht doch nicht. Beim Umbau, wurde gepfuscht und die ganze Soße hatte der Nachbar unter uns.
    So was muß man aushalten……
    Boah, ey stinkt.

  8. Aber mit der Nazi und Rassismuskeule können sie umgehen die Türken. Hoffentlich geht der Schuss nicht einmal nach hinten los. Der deutsche Michel hat ein gutes Gedächtnis.

  9. Matty-nyc

    „Gott schütze Deutschland“,so hofft ein zukünftiger Asyl-Bewerber.

    Aber er weiss vielleicht nicht:

    Vielleicht ist Deutschalnd ja inzwischen schon wieder von allen guten Göttern verlassen.

  10. #17 weizenbier (19. Aug 2009 23:34)

    Aber mit der Nazi und Rassismuskeule können sie umgehen die Türken.

    Das haben sie jahrelang von den Grünen und sonstigen Linken ins Ohr gesungen bekommen, sie wären blöde, wen sie das nicht nutzen würden. Zu dumm, dass sie sich genseitig für nützliche Idioten halten. Die Enttäuschung wird groß sein.

  11. Die Zerspaner haben wohl zur Zeit andere Sorgen als zugeschissene Klos.

    Man kann davon ausgehen, dass vor der „Zwei-Toiletten-Lösung“ Mitarbeiteergespräche geführt wurden und Aushänge gemacht wurden, was die Sauberkeit angeht.

    Und irgendwann platzt jedem der Kragen.

    Die Betriebsführung ist jedoch selbst Schuld.
    40 Türken und dann nur deutsche Vorarbeiter, das MUSS in die Hose gehen.

    In den letzten Jahren gabs allerdings auch keine Fachkräfte mehr am Markt. Selbst Tschechien war leergefegt. Leine Zerspaner mehr zu finden wegen des Booms in den vorangegangenen Jahren.

    Die Rassismuskeule zu schwingen, statt Konflikte ganz normal zu lösen wurde den Türken von den Linken antrainiert.

  12. Nachdem mir neulich ein Flughafenzöllner die Problematik dahingehend schilderte ,dass man für die Islamisten extra Stehtoiletten mit Haltegriffen Richtung Moskau installiert hat ,weil diese sich immer auf die Kloschüssel stellten und die Wände und quasi alles vollkackten und damit die Reinigungskosten hochtrieben -wundert mich nichts mehr -klar ist im heissen WüstenSüdland sogar schon in Süditalien der Toilettengang stehend hygienischer -zumal sich der Intensivsüdländer
    sogar weigert Toillettenpapier zu nutzen
    es sogar laut Scharia oder halala Sitte verboten sein soll. Wer sich nicht mal auf dem Klo anpassen kann wird sicher kein Rentenzahler für uns Ungläubige Halbaffen.
    Aber es geschehen noch Wunder -warum nicht in der Dönerbude einfach in den Laden scheissen
    oder davor?

  13. Als erstes würde ich mal Adnan S. rausschmeissen. Ein Grund findet sich immer.

    Anschließend sollte man die Stelle auf keinen Fall mit einem potentiell Dauerbeleidigten besetzen.

  14. So ein Absatzenbruch von 80 % wäre eine gute Möglichkeit sich der Türken zu entleidgen und in besseren Zeiten sorgfältiger das Personal auszusuchen.

  15. Bitte baut doch unseren Schätzen endlich Stehklos.
    Komisch in der Türkei sind die Dinger nie Mekka komform ausgerichtet.
    Aber bei uns könnte man das ruhig berücksichtigen.

  16. Mein Dank an alle PI-ler,die heute in unserer
    Zeitung zum Thema Ramadan-Zelt kommentiert haben.Ich glaube 30 Kommentare hat es auf einen
    Bericht noch nie gegeben.Nur so machen wir nach
    und nach immer mehr Menschen aufmerksam.
    http://www.op-marburg.de beim nächsten Bericht rufe
    ich euch wieder 🙂 Danke.

    Gruß aus Marburg 🙂 Ort der Vielfalt 🙁

  17. #20 Akkon (19. Aug 2009 23:52)

    Antwort!!!!!!!

    Du musst richtig gen Osten zielen und und Steine an der Dönertheke verlangen.

    Vom Aroma würde dies nicht auf fallen.

    Viel Spaß

  18. Auch interessant diese Aussage der Firmeninhaberin:

    Viel schlimmer sei der Umsatzverlust von rund 80 Prozent, den man seit August 2008 zu verzeichnen habe. 17 betriebsbedingte Kündigungen habe sie aussprechen müssen, ein gekündigter Ausländer habe ihr vor dem Arbeitsgericht entgegengeschleudert, dass er nicht gehen werde, solange ein Deutscher in der Firma arbeite.

    —–

    Dazu fehlt jetzt noch der Urteilsspruch eines 68-er Arbeitsrichters, wonach kein Türke gekündigt werden darf, solange noch ein Deutscher einen Arbeitsplatz in derselben Firma hat.
    Eigentlich erstaunlich, dass es noch nicht soweit ist – bei allem, was man von der deutschen Justiz erleben darf.

  19. #26 NoDhimmi (20. Aug 2009 00:14)

    Auch interessant diese Aussage der Firmeninhaberin:

    Viel schlimmer sei der Umsatzverlust von rund 80 Prozent, den man seit August 2008 zu verzeichnen habe. 17 betriebsbedingte Kündigungen habe sie aussprechen müssen, ein gekündigter Ausländer habe ihr vor dem Arbeitsgericht entgegengeschleudert, dass er nicht gehen werde, solange ein Deutscher in der Firma arbeite.

    @26 No Dhimmi Antwort!!!!

    Du wirst Dich wundern, zu was unsere Idioten der Jurisprudenz noch fähig sind.
    Du wirst sehen, der Kack-Üzgür bekommt recht.

  20. #26 NoDhimmi (20. Aug 2009 00:14)

    17 betriebsbedingte Kündigungen habe sie aussprechen müssen, ein gekündigter Ausländer habe ihr vor dem Arbeitsgericht entgegengeschleudert, dass er nicht gehen werde, solange ein Deutscher in der Firma arbeite.

    Und dann wundern sich die Kulturbereicherer, wenn sie nur noch über eine Zeitarbeitsfirma mit dem Sitz auf den Niederländischen Antillen beschäftigt werden (wenn überhaupt).

  21. Sind die Musel denn selbst zum scheißen zu blöd?
    Selbst wilde Tiere haben Stellen, wo sie sich hinhocken und danach die Stelle zuscharren. Aber die Musel scheißen die Brille, Wände und Fußboden voll.
    Für Deutsche undenkbar. Abartig.
    Und dann beschweren sie sich noch, nachdem sie ihr eigenes Scheißhaus völlig versifft haben, daß die Deutschen nebenan immer noch eine saubere Brille haben.
    Wenn sie zu blöd zum scheißen sind, dann sollen sie sich einen künstlichen Darmausgang verpassen lassen. Ihren Auffangbecher können sie dann von Dixi- Klo Betreibern absaugen lassen.
    Da platzt einem zivilisierten Deutschen bald mal die Hutschnur.
    Geht nach Hause, ihr Musel.

  22. Dies ist eine sehr gute Geschichte. Die nette Dame soll zahlen, dass sie die Türken eingestellt hat und das nächste Mal sich zwei mal überlegen bevor sie so eine Geschäftsbeziehung mit unzivilisierten Stehscheißern eingeht.

    Kleine Sünden bestraft Herrgott sofort, bei großen schaut er noch ein bisschen länger zu.

  23. Mal ins Arbeitsrecht schauen und staunen wo den O-Ton „Ausländern“ überall Puderzucker in den Ar$ch geblasen wird.

    TV-Tipp
    BR-alpha – Töten für Allah?
    20.08.2009 01:00-01:45

    Religiöse Gründe des Terrorismus – Dokumentation

  24. Es sollte sich so langsam selbst bis nach Süddeutschland herumgesprochen haben, daß es eine oder zwei bestimme Sorten „Südländer“ gibt die selbst zum scheißen zu blöde sind.
    Es gibt Firmen die tragen dem Rechnung und in deren Reihen sind Bereicherer absolut tabu. Das Betriebsklima ist exzellent und die Produktivität übertrifft die der Konkurrenz bei Weitem.

  25. OT

    Thema: „DIE LINKE“

    Gerade auf ZDF (Frontal 21-Doku) : Gregor Gysi (SED/Die Linke) hat wohl auch ansehnliche Anteile der „verschwundenen“ SED-Millionen an Islamorganisationen verteilt, die der PLO nahestanden (oder habe ich da was falsch verstanden?). Warum tat er sowas?

    Heute ist die umbenannte SED wieder auf dem Weg, zweitstärkste politische Kraft in Deutschland zu werden.
    Ungeschminkte Kommunisten, die auch „ausserparlamentarische Opposition“ etablieren wollen, werden wieder hoffähig – dazu, die politischen Gegner „wegzusperren“, haben diese Menschen aber noch nicht wieder die nötige Macht. Dafür werden andere undemokratische und unzivilisierte Methoden von hängengebliebenen, unverbesserlichen Linksideologen gegen politische Gegner angewandt. Da diese Aktionen „von links“ kommen, scheint es keinen Menschen zu stören. „K(r)ampf gegen Rechts“ ist gesellschaftlich anerkannt, kaum ein Bürger macht sich noch eigene Gedanken darüber, das hier nur alles „nicht Linke“ bekämpft wird, dass linker und islamischer Radikalismus hier ausgeklammert wird und dass es keinesfalls mehr nur gegen echten Rechtsradikalismus geht.

    RECHTS=FASCHISTISCH/NAAAZI=BÖSE

    Diese formelhafte linksideologische Hirnwäsche funktioniert seit Jahrzehnten einwandfrei und wird von den MSM und schon lange sogar von der eigentlichen, demokratischen „politischen Rechten“ im Land (CDU/CSU) übernommen.

    „Rechts“ will sich deshalb keiner mehr nennen.

    Wir haben uns heute schon mit ordentlich verzerrten politischen Geisteswelten abgefunden…

    sapere aude, Deutschland!

  26. Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Toilette

    # Aus Hygienegründen werden in Indien und muslimisch geprägten Ländern Hocktoiletten verwendet. Wenn die Einheimischen gezwungen sind, ein Sitzklo zu benutzen, so tun sie dies, indem sie sich auf die Klobrille stellen und eine hockende Haltung einnehmen. Dies führt zu deren Verschmutzung und Unbenutzbarkeit für die Nachfolgenden. Bei dauerhaftem Missbrauch ergeben sich Verkratzungen, die eine ordnungsgemäße Benutzung nicht mehr möglich machen. Dies ist insbesondere in öffentlichen Toiletten der Vereinigten Arabischen Emirate ein Problem.
    # Sitztoiletten sind in arabischen Ländern stets mit einem Wasserschlauch zur persönlichen Hygiene und oberflächlichen Reinigung der Toilette sowie einem Abfalleimer ausgestattet. Das Benetzen der Umgebung mit Wasser lockt dann wegen des entstehenden feuchtwarmen Klimas oft Ungeziefer (Schaben) an. Der Abfalleimer dient dazu, gebrauchtes Toilettenpapier aufzunehmen, das nicht in die Toilette heruntergespült wird, da das Abwassersystem dieser Länder nicht dafür ausgelegt ist und folglich verstopfen würde.

  27. lol „Dort soll es angeblich auch warmes Wasser geben“ – Oh ja die geheimnisvolle Toilette der Deutschen hinter der verschlossenen Tür. Bestimmt sind die Toiletten aus Gold, die Handtücher reine Seide und die Wasserhähne mit Diamanten bestückt, alles sauber gehalten von nackten Models, mit denen sich der Deutsche auch mal zwischendurch in die Kabine verziehn kann! Was dort den Türken alles vorenthalten wird, unfassbar!
    Echt, der reinste Kindergarten -.-

  28. 17 betriebsbedingte Kündigungen habe sie aussprechen müssen, ein gekündigter Ausländer habe ihr vor dem Arbeitsgericht entgegengeschleudert, dass er nicht gehen werde, solange ein Deutscher in der Firma arbeite.

    Das gibt aber Kohle im Kampf gegen Rechts! Ach os, da wurde ja nur gegen Deutsche gehetzt, also eine freie Meinung geäussert. Bitte weitergehen…

  29. Ach ja, wer mal versaute Toiletten in Firmen sehen will, muss zu VW gehen, da sieht es auch übel aus. Aber an den Türkenmassen die da rumgeistern liegt das ja sicher nicht.

  30. Vielleicht sollte man mal das Versauen gemeinschaftlicher Toiletten als Kündigungsgrund sehen.
    Da gebe es auch keinen „Rassismus“ mehr.

    Ich kann den Herrn Adnan gut verstehen. Es lockt immer das saubere Klo, in dem man seine Marken hinterlassen kann.
    😉

  31. <hallo, also ich weiss nich,
    jeder der einmal inne turkei war kennt doch die scheißhäuser aus eigener praxis ?
    Loch inne erde und reingeschissen! wat gibet da noch zu reden? dat iss der kulturstandart und damit hatte sich auf die ebenne von die Kulturbereicherer aus den Südand. Dat die immer auf die Brille von scheißhaustoilette steigen , dat kennt doch jedet kind! wer et gewohnt iss in ein gegrabenet LOCH zu scheißen, über generationen, kann sich hir im lande nich so einfach von seine gene loslösen.
    Natürlich gibt dat einen zu dnken. Is dat nur die "kultur" oder hat dat mit den Verstand zu tun? et gibt ja auch doofe ! et iss aber möglich dat tutken auch über ihre geene einfach nur primitiv sind und man weiss ja auch dat der Mensch vonne Affen abstammmmmt.!

  32. wenn die zu doof zum kacken sind, sollte man an ihrem arbeitsplatz jeweils ein loch mit absaugvorrichtung installieren, dann können sie beim arbeiten(hahaa! moslems und arbeit!! guter witz)kacken und alles ist paletti.
    im winter bringt die integrationsbeauftragtin den musels dann bei, wie man ein loch in den schnee pinkelt. so läuft integration.

  33. Die Sache mit der unsachgemäßen Toilettenbenutzung durch Muslime war mir bis vor ein paar Jahren überhaupt nicht bekannt, auf so eine Idee wäre ich nie gekommen.

    Aber ein Freund von mir arbeitet bei Ford und erwähnte, bzw. schimpfte irgenwann einmal ohne Ende über den Zustand der Toiletten, genau aus diesem Grund, seitdem weiß ich davon.

    Mir ist es völlig unbegreiflich, wie Toilettenbenutzung überhaupt zu einem Problem werden kann, das gilt natürlich auch für öffentliche Toiletten, einfach abstoßend und asozial, was einige Leute dort manchmal veranstalten, auch Bio-Deutsche können sowas prima.

  34. Andere Länder, andere Sitten.

    Bis auf die paar Aerzte, die hier studieren und dann hierbleiben, hat das andere Volk ausgespielt.

    O.K., sie werden noch etwas rumballern und so, langfristig gesehen eine Randnotiz:

    Je dicker die Goldkette und je mehr die abgezogene Markenware fürs Ego, desto näher am Abgrund der Geschichte.

  35. Ganz einfacher Tip für alle Arbeitgeber / Personalverantwortlichen: nach und nach alle Mohammedaner aus dem Unternehmen entsorgen, wenn möglich aus betrieblichen Gründen, ansonsten einen Kündigungsgrund suchen, erforderlichenfalls einen schaffen. Dabei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Ein halbes Monatsgehalt pro Jahr Betriebszugehörigkeit als Abfindung einkalkulieren – und raus. Danach nur noch Mitarbeiter einstellen,die den betrieblichen Anforderungen sowie unserer Zivilisation entsprechen.

  36. Na ja, wenn die Firma so viele Türken beschäftigt ( warum eigentlich ?), wäre es vielleicht keine schlechte Idee diesen türkischen Mitarbeitern ein Türkenklo zu bauen. Natürlich wäre es auch möglich, daß diese Türken sich einfach anpassen und ein deutsches Klo so benutzen, wie das in Deutschland üblich ist, allerdings weiß man daß sich Türken niemals einfach so anpassen.
    Da sie in diesem Fall aber immerhin arbeiten, was auch keine Selbstverständlichkeit ist, könnte sich die Firma mit dem Bau eines Türkenklos viel Ärger sparen. Es wird die Türken auch stolz machen, wenn sie ein eigenes Klo bekommen und die deutschen Klogänger haben ihre Ruhe vor ihnen.
    Das ist übrigens so ein Türkenklo, sieht nicht einlandend, aber interessant aus….

    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Tuerkisches-stehklo.JPG&filetimestamp=20050715110435

  37. Wenn ich eine Firma hätte, dann würde ich für diese Säue einen Misthaufen bereitstellen, den könnten sie dann zum Kacken raufklettern.
    Glaubs hackt.

  38. Da bekommt die Redensart „Scheiss die Wand an“ ja eine völlig neue Bedeutung…..

  39. Wenn die das nun mal als Bestandteil ihrer Kultur . . .

    diese Menschen, mit ihrer vielfältigen Kultur, sind eine Bereicherung für us alle . . . begreift es . . . oder müssen wir es in euch reinprügeln;

    fürs erste wird ,morgen im SAT-1 -Frühstücksfernsehen die Werbung für den schwarzen WC-Reiniger untersagt.

    Ihr seid nicht artig !

  40. Wenn ich eine Toilette benutzt habe,muß danach
    niemand kommen und sie putzen,das ist in meinem
    Kulturkreis halt so.
    Andere handeln nach dem Prinzip: Nach mir die
    Sintflut,auch ne Möglichkeit,hat aber dann nichts mit Kultur zu tun.
    Genauso Ekelhaft dieses ewige Gerotze auf die
    Strasse.

  41. Na ja und dann wundert sich die Gewerkschaft, wenn die Betriebsleitung beschliesst den Laden dicht zu machen und woanderst, also dort wo man nicht Angst vor der Staatsgewaltschaft bis ins Unterhoeschen hinein Rasismuss verfolgt, wieder aufzumachen.

    Na dann macht mal weiter mit dieser Kinderkacke.

  42. Hihi, amüsant, amüsant…

    Mal ganz ehrlich – dieses Kloproblem gibt es nicht nur mit gewissen „Südländern“, sondern auch mit anderen (nichtislamischen) Bevölkerungsminderheiten/Touristen in aller Welt…

    „Leider“ stößt hier PC an Grenzen und so wird es schnell PI – ich bin gespannt…

  43. #18 joghurt (19. Aug 2009 23:37)

    Und wenn sie dann hier sind, gibt es keinen Gott mehr, nur noch Allach, dann ist Deutschland auf einmal scheiße, aber wieder verschwinden ist auch nicht drin, woanders müßte das Gesindel arbeiten gehen um zu fressen.

    #10 NoDhimmi (19. Aug 2009 23:19)
    Wieso ist es diesen türkischen Arbeitern eigentlich nicht zuzumuten….

    Weil man es auch „eigentlich“ fordern könnte, oder „eigentlich“ verlangen“, oder „eigentlich“ ihnen selbst überlassen, oder „eigentlich“ übersehen, oder „eigentlich“ schreiben, oder „eigentlich“ malen, oder „eigentlich“ abzählen ……, ist das dabei was Du wissen willst?
    Richtiger wäre : „Wieso ist es diesen türkischen Arbeitern nicht zuzumuten“; jetzt ist das eine konkrete Frage. Dein „eigentlich“ ist überflüssig.

  44. …warum diese Toilette abgeschlossen ist”, berichtet Adnan S., “aber da kommt gar keine Antwort”. Angeblich gibt es hinter der Tür nicht nur saubere Toiletten, sondern auch warmes Wasser,…

    Ja klar und die Wasserhähne sind aus Gold,ein großer Flatscreen hängt an der Wand,das Toilettenpapier ist aus feinster Seide usw.
    man könnte vermuten das der Hilfsarbeiter Adnan S. das Märchen „1001 und 1 Nacht“ gelesen hat und jetzt etwas verwechselt.

  45. Dann schauen wir und doch mal türkischen Rassismus an:

    „Für Türken reserviert“ (SPIEGEL Nr. 32 v. 03.08.1998, S. 126 f.): Fast 50.000 deutsche Frauen, die in der Türkei verheiratet sind, haben dort kaum Rechte. Die Bundesregierung läßt ihre Staatsbürger im Stich.

    Im Ausländeramt von Istanbul ist Uschi Akin, 52, inzwischen wohlbekannt. Wenn die Deutsche dort etwas zu erledigen hat, wird sie schon mal vorgelassen, vorbei an den langen Warteschlangen mit Menschen verschiedenster Nationalitäten, direkt bis zum Amtschef. Dem händigt sie dann persönlich Anträge, Dokumentennachweise und aktuelle Lichtbilder aus, zur gefälligen Bearbeitung.

    Diesmal muß sie nur gut eine Stunde warten. Dann ist der Verwaltungsakt auch schon erledigt. Gegen Entrichtung der ortsüblichen Gebühren, knapp 30 Millionen türkische Lira (rund 200 Mark), hat sie die wertvolle Bescheinigung in der Tasche, auf die in den Fluren Hunderte stunden- und oft tagelang warten müssen: die Verlängerung ihrer Aufenthaltsgenehmigung.

    Leider gilt das neue „Ikamet“ nur vier Monate. Im Herbst läuft Uschi Akins Paß ab. Dann muß0 sie wieder mit Ausweispapieren, Bescheinigungen und Fotos aus ihrem Wohnviertel Kalinca im asiatischen Teil der Metropole anreisen, über den Bosporus ins entlegene zentrale Ausländeramt im Stadtteil Aksaray.

    Mindestens 15mal hat Uschi Akin diese Prozedur schon hinter sich gebracht, obwohl die Mutter zweier Kinder längst mehr Türkin ist als Deutsche. Seit über 30 Jahren ist sie mit dem türkischen Unternehmer Emin Akin, 56, verheiratet.

    Sie nennt sich und ihre deutschen Freundinnen in der Türkei gern „Menschen mit internationalem Alltag“. Doch an Tagen wie diesem findet sie den Alltag nur noch „ärgerlich und nervig“. Denn ob sie bei ihrer Familie in der Türkei bleiben darf oder nicht, entscheidet das Ausländeramt immer wieder aufs neue – bis vor kurzem im Zwei-, nun im Fünf-Jahresrythmus.

    Anders als Türken oder andere Ausländer in der Bundesrepublik haben Deutsche am Bosporus, unabhängig von Status und Lebensumständen, grundsätzlich keine Aussicht auf ein eigenes, unbefristetes Aufenthaltsrecht. „Wir haben viel größere Probleme als die Türken in Deutschland“, klagt Claudia Yilmaz, 45, die bereits 1974, der Liebe wegen, nach Istanbul ging. „Die Türken in Deutschland haben Rechte, werden aber von Teilen der Gesellschaft abgelehnt. Hier ist es umgekehrt“, sagt die Schwägerin des türkischen Ministerpräsidenten Mesut Yilmaz.

    Rund 50.000 Deutsche leben nach Schätzungen der Bundesregierung in der Türkei, meist Frauen. Seit Jahren werden jährlich rund 4.000 deutsch-türkische Ehen allein in Standesämtern der Bundesrepublik geschlossen. Viele der Ehefrauen ziehen anschließend mit ihren Männern in deren türkische Heimat.

    „Wir haben kein Problem mit den Menschen und mit der Gesellschaft“, sagt Uschi Akin, trotz islamischer Kultur und bisweilen orientalischer Mentalität: „Wir haben Probleme nur mit der innerstaatlichen Gesetzgebung.“

    Die Situation der „auf Dauer oder für längere Zeit“ in der Türkei lebenden deutschen Staatsangehörigen „ist unbefriedigend“, erklärte das Bonner Auswärtige Amt in seiner Antwort auf eine kleine SPD-Anfrage im Sommer 1997. Die Einschätzung ist diplomatisch untertrieben.

    Denn Deutsche in der Türkei haben deutlich weniger Rechte als ausländische Männer oder Frauen in der Bundesrepublik – ob im Aufenthalts- und Familienrecht, bei Erbschaften oder im Berufsleben.

    Eine unbeschränkte Aufenthaltserlaubnis zu bekommen ist für sie Illusion, egal wie lange und unter welchen Umständen sie in der Heimat ihrer Wahl leben. Mehr als 50 Berufe sind ihnen und anderen Ausländern ganz versperrt. Ob Friseur, Hausmeister, Musiker, Straßenhändler, Kellner oder Taxifahrer, ob Arzt, Apotheker, Dolmetscher oder Rechtsanwalt – diese Beschäftigungen und einige Dutzend weitere sind „für türkische Staatsangehörige reserviert“, so der Gesetzestext.

    So absurd ist die Rechtslage, daß zwei deutsche Geistliche, um der heimischen Kolonie christlichen Segen spenden zu können, mit einem Diplomatenpaß ausgestattet werden mußten. Nun haben sie zu zweit die ganze Republik zu bereisen, vom Goldenen Horn bis ins kurdische Bergland, wenn sie Protestanten und Katholiken aus der Heimat zur Seite stehen wollen.

    Eine Arbeitserlaubnis für Pastoren und Pfarrer mit einer anderen als der türkischen Staatsange-hörigkeit lassen die seit 1932 unveränderten türkischen Gesetze und Bestimmungen nicht zu.

    Eine deutsche Ärztin, die mit ihrem türkischen Mann in Bingöl im Osten lebte, verließ wegen des Arbeitsverbots vor kurzem entnervt das Land. Eine Arztpraxis gibt es dort, in einem militärischen Ausnahmegebiet, weit und breit nicht, das nächste Krankenhaus liegt zwei Autostunden entfernt. Doch die deutsche Ärztin durfte keine medizinische Hilfe leisten. Andernfalls drohten ihr hohe Strafen.

    Ähnlich altertümlich muten die Aufenthaltsregelungen für verwitwete deutsche Frauen an. Nach dem Tod des türkischen Gatten ist ihr Bleiberecht unsicher und vielfach nur vom Ermessen der jeweiligen Behörden und deren Mitarbeitern abhängig. Selbst nach 30 Jahren Ehe haben sie keinen verbrieften Anspruch, in ihrer neuen Heimat zu leben.

    Ein eigenes Auto dürfen Deutsche und andere Ausländer nur unter besonderen Auflagen führen. Sie sind gezwungen, ein spezielles Nummernschild ans Fahrzeug zu montieren, das früher einmal blau statt, wie normal, schwarzweiß war und sie weithin sichtbar als fremd auswies. Inzwischen sind die Kennzeichen immerhin schon gleichfarbig, führen aber stets als ersten Buchstaben das entlarvende „M“, für „Milletlerarasi“ – „International“.

    Solche Ausländer-Autos dürfen nur von ihren Haltern, den Ehegatten oder im gemeinsamen Haushalt lebenden Kindern gefahren werden, nicht aber von anderen Familienangehörigen oder gar Freunden. Die müssen mit erheblichen Geldstrafen rechnen, wenn sie, was besonders gern geschieht, von der Polizei kontrolliert werden. Der Sinn dieser Regelung? „Eine gute Frage“, sagt der Istanbuler Rechts-anwalt Mehmet Köksal, „aber niemand kennt eine Antwort.“

    Seit Jahren schon kämpfen vor allem deutsche Frauen, die mit Türken verheiratet sind, gegen diese und andere im internationalen Vergleich aberwitzigen Regelungen im Nato-Partnerland Türkei. Mit Hilfe ihres eigens gegründeten deutschen Kultur- und Wohltätigkeitsvereins „Die Brücke“ schrieben sie Eingaben und Gesuche nach Bonn und Ankara, um endlich Abhilfe zu schaffen – ohne nen-nenswerten Erfolg.

    Eine Petition an den Bundestag liegt seit nunmehr vier Jahren ohne Ergebnis im zuständigen Aus-schuß. Ein Brief an den Bundeskanzler Helmut Kohl und die Bundesregierung blieb ebenfalls bis heute unbeantwortet. „Unverständlich und enttäuschend“ findet Uschi Akin, die Vorsitzende der „Brücke“, das offenkundige Desinteresse: „Wahrscheinlich sind wir zu wenige, so daß wir weder für die deutsche noch für die türkische Regierung interessant sind.“

    Eine grundlegende Änderung versprach erstmals eine Gesetzesinitiative, die Mitte Mai vom türkischen Parlament verabschiedet wurde und die das Ausländerrecht des EU-Aspiranten europäischem Standard zumindest annähern sollte. Aufenthaltsberechtigungen soll es danach künftig statt für zwei immerhin für fünf Jahre geben.

    Doch die Praxis „hat sich bislang nicht wesentlich verbessert“, stellt Anwalt Köksal ernüchtert fest, „im Gegenteil“. Das neue Gesetz schreibt ausdrücklich einen Ermessensspielraum der Ausländer-behörde fest. Die Aufenthaltsberechtigung kann nach dem Wortlaut des Gesetzes „länger oder kürzer“ bewilligt werden, sagt Köksal, der in Deutschland und in der Türkei Jura studiert hat und in Konstanz promovierte.

    Gleichsam durch die Hintertür beschert die Novelle den Betroffenen sogar eine Neuerung, die sich geradewegs wie eine Verschärfung liest. Denn erstmals sieht das Gesetz eine zeitliche Befristung des Aufenthalts vor. Eine Verlängerung der schriftlich bescheinigten Aufenthaltserlaubnis darf „höchstens viermal vorgenommen werden“, heißt es ausdrücklich im Gesetz.

    Und für die Ehepartner verstorbener Türken ändert sich gar nichts. Deren „Lage bleibt rechtlich ungesichert“, sagt Anwalt Köksal.

    Die deutschen Frauen, die sich oft engagiert für ihr Gastland einsetzen, wollen mehr als eine fragwürdige Kompromißformel in einer Gesetzesnovelle. „Wir erwarten von der Türkei etwas“, sagt Christine Arabin-Özarsalan, 39.

    Die Lehrerin lebt seit 1986 in Istanbul und ist mit einem Türken verheiratet. „Wir wollen gleiche Rechte wie die Türken bei uns“, sagt die Pädagogin, „das dürfen wir doch wohl endlich erwarten.“

    Im Nachtklub tanzen nur die Türken (HAZ v. 23.07.1999, S. 3): Berufsverbote und Rechtsun-sicherheit: Deutsche am Bosporus fühlen sich diskriminiert

    Europäische Union hin, Zypern her – für den türkischen Außenminister Ismail Cem war von Anfang an klar, was das wichtigste Thema beim Besuch seines deutschen Amtskollegen Joschka Fischer in der Türkei sein sollte: „Unsere Landsleute in Deutschland sind dort Bürger zweiter Klasse.“ Das sei zwar nicht unbedingt die Schuld der Deutschen, die es im Umgang mit der türkischen Minderheit durchaus gut meinten. Für Ankara habe die Verbesserung der Lage der Türken in Deutschland aber Vorrang vor allen anderen Themen in den bilateralen Beziehungen.

    Die türkische Minderheit in der Bundesrepublik mag die fürsorglichen Töne dankbar registrieren. Die deutsche Minderheit in der Türkei wünscht sich jedenfalls nichts sehnlicher als ein ähnlich engagiertes Eintreten der Bundesregierung für ihre Belange. Denn mit denen steht es nicht zum Besten. Um so enttäuschter waren die Vertreter der rund 50.000 in der Türkei lebenden Deutschen über das Besuchsprogramm des deutschen Außenministers; sie kamen darin nicht vor.

    „Es geht immer nur um die Rechte der Türken in Deutschland“, kritisierte Uschi Akin, Vorsitzende des Istanbuler Interessenverbandes „Die Brücke“, der sich für die Belange der Deutschen in der Türkei einsetzt. „Wir haben hier überhaupt keine Rechte – und darüber wird wieder einmal nicht gesprochen.“ Dabei gäbe es zu diesem Thema durchaus einiges zu sagen: So fordert die deutsche Minderheit seit Jahren vergeblich ein gewisses Maß an Rechtssicherheit in ihrem Aufenthaltsstatus in der Türkei. Bisher gibt es für Ausländer in der Türkei keine Möglichkeit, ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht zu erwerben. Selbst Ausländer, die schon seit Jahrzehnten in der Türkei leben und deren Kinder türkische Staatsbürger sind, müssen sich regelmäßig neu um eine – teure – Aufenthaltsgenehmigung bemühen, die ihnen jederzeit verweigert werden kann. Deutsche Frauen türkischer Männer etwa sind noch immer dem Risiko ausgesetzt, bei einer Scheidung oder dem Tod ihres Ehemannes aus der Wahlheimat abgeschoben zu werden. „Wo bleibt denn da der Schutz der Familie?“ fragt Uschi Akin.

    Ein besonders wunder Punkt sind die Berufsverbote, denen alle Ausländer unterliegen. Rund 50 Berufe, von allen Heilberufen bis hin zur Nachtklubtänzerin, sind in der Türkei gesetzlich Türken vorbehalten. So dürfen etwa deutsche Ärzte, Krankenschwestern und Hebammen ihren Beruf in der Türkei nicht ausüben, selbst wenn sie perfekt türkisch sprechen und bereit sind, auch die türkischen Fachabschlüsse nachzuholen. Und selbst in den nicht gesperrten Berufen können Ausländer in der Türkei nicht ohne weiteres arbeiten; denn dazu benötigen sie neben der Aufenthaltsgenehmigung eine nur schwer zu beschaffende gesonderte Arbeitsgenehmigung.

    Der Diskussion über islamischen Religionsunterricht für moslemische Kinder an deutschen Schulen folgen die Deutschen mit Staunen. Nicht nur, daß christlicher Religionsunterricht im türkischen Erziehungssystem kein Thema ist: In der Türkei dürfen grundsätzlich keine Ausländer religiöse Seelsorge betreiben. Sogar der Patriarch von Konstantinopel, das traditionelle Oberhaupt der orthodoxen Kirchen in aller Welt, muß daher stets ein türkischer Staatsbürger sein.

    Und so dürfen die deutschen Gemeinden eigentlich auch keine Pfarrer haben. In der Praxis kümmern sich aber je ein katholischer Priester und ein evangelischer Pastor um die deutschen Schäfchen am Bosporus. Dies ist durch einen Kunstgriff möglich: Die beiden Geistlichen werden als Beamte des deutschen Konsulats in Istanbul geführt und haben diplomatischen Status. Für rund 50.000 über das Land verteilte Deutsche seien zwei Pfarrer aber reichlich knapp, meint „Die Brücke“.

    Bis weit in den Alltag der Deutschen am Bosporus und in Anatolien wirkt die restriktive Ausländerpolitik der Türkei hinein. So wurde etwa an der deutschen Schule in Istanbul kürzlich die Aufführung eines Requiems untersagt – wegen christlichen Inhalts. Und die staatliche Xenophobie geht so weit, daß Ausländer einen türkischen Bürgen beibringen und eine Sonderkaution hinterlegen müssen, um von der staatlichen Telefongesellschaft Türk Telekom einen Fernsprechanschluß gelegt zu bekommen.

    „Etwas enttäuscht“ zeigte sich der Verein „Die Brücke“ jetzt deswegen darüber, daß er vom Auswärtigen Amt nicht einmal in die Vorbereitung des Fischer-Besuches einbezogen worden war, geschweige denn einen Gesprächstermin mit dem Außenminister bekam. „Ständig schreiben wir Briefe und Petitionen und laden jeden Bundestagsabgeordneten ein, der in die Türkei kommt“, sagt Akin. „Aber wenn endlich jemand kommt, der wirklich etwas ausrichten könnte, dann werden wir übergangen.“

    Die Deutschen in der Türkei ärgert der „Pragmatismus“ der Bundesregierung im Umgang mit Ankara. „Wenn man über die Aufnahme der Türkei in die Europäische Union spricht, dann muß man sich doch auch Gedanken über den türkischen Umgang mit EU-Ausländern machen“, sagt Akin. Zumindest was den Einsatz für die eigenen Bürger im Partnerland angeht, wünschen sich die Deutschen allerdings, daß sich die Bundesregierung eine Scheibe von der Politik ihrer türkischen Kollegen abschneidet.

    Es geht eben nichts über ein schönes Archiv.

  46. Eigentlich wollte ich mich zu diesem Thema nicht äußern, aber:

    @Veritas

    Das Stehklos hygienischer sind mag zwar in der Theorie stimmen, praktisch sind aber sehr viele Leute eben nicht in der Lage beim Stehklo das Loch zu treffen. Wie das dann aussieht, brauche ich wohl nicht zu beschreiben.
    Ich muss leider geschäftlich ab und zu in islamische Länder und auf öffentliche Toiletten gehe ich da grundsätzlich nicht mehr.
    Das was man da sieht sprengt alle westeuropäischen Vorstellungskräfte.

    Ich hab es schon mal gesagt: Wie die sich im Islam als besonders rein und sauber sehen können und sich noch weigern mit Ungläubigen gemeinsam Bäder, WCs usw. zu benutzen – das kann ich nicht nachvollziehen.

    Ich habe für die Firma vollstes Verständnis. Klar das da wieder Gewerkschaften, Politik und Gutmenschen auf den Plan gerufen werden. Die sollen einfach mal eine Woche lang einer Horde Osmanen ihre Klos zur Verfügung stellen. Dann sehen wir weiter.

  47. Tja wer hätte das gedacht. Ich habe einen Freund der hat einen Freund, der hat auch einen Freund, der arbeitet in Kölnstanbul bei einem grossen Industrieunternehmen. Da war und ist es schon immer so gewesen, das es getrennte Toiletten für das höhere Volk und die Arbeiter gibt. Und jetzt dürft ihr dreimal raten…
    Man kann am sauberkeitszustand des stillen örtchens ablesen wieviel Musels wo arbeiten.
    Und vollgeschi….e kloschüsseln, auf denen man dann soger die schuhabdrücke sehen kann, sind die regel. Das beste dabei ist die tatsache, das es extra klos zum hinhocken gibt.

  48. Bald werden die uns noch auf den Kopf scheißen.
    Ich sage: Steh auf wenn DU DEUTSCHER bist!

    All das Jammern nützt nichts!
    Ihr müsst auf stehen… und das GEMEINSAM!
    Geschlossen den Bereicherungsbefürwortern die Stirn zeigen.

    Bundesweit sind ja nur sechs Parteien zur BTW zu gelassen. Es sind dies SPD, Die Lünke, Bündnis Türken rein/Die Grünen, FDP, die altmaoistische MLPD und die NPD.

    Um seine Stimme nicht zu verschenken kann man bundesweit nur die NPD wählen, um eine starke Kraft in die Opposition zu bekommen, die unsere Interessen vertritt.
    Auch ich bin kein Rechtsextremist!

    Aber die NPD vertritt nun mal unser Anliegen mit oberster Priorität.

    Alles Gelaber hier nützt doch nichts.
    Handeln, nicht reden! Hat jemand einen besseren VORschlag, bitte.

    PI: Das haben Sie falsch verstanden. Es geht nicht darum, dass die Deutschen aufstehen, sondern dass die Türken sich setzen sollen. Im übrigen ist NPD-Propaganda hier unerwünscht. Suchen Sie sich ein anderes Klo.

  49. #65 Steht auf wenn Ihr Deutsche seid (20. Aug 2009 08:34)

    Bundesweit sind ja nur sechs Parteien zur BTW zu gelassen. Es sind dies SPD, Die Lünke, Bündnis Türken rein/Die Grünen, FDP, die altmaoistische MLPD und die NPD.

    Erstes Post unter dem Nick und gleich Propaganda für die NPD. Bist Du vom Verfassungsschutz?

    Warum ich das frage? Ist doch einfach, der Staat will uns für dumm verkaufen, wie Du. Oder hast Du einfach nur keine Ahnung?

    Schau mal da, das entlarvt Deinen Schwachsinn:

    http://www.pi-news.net/2009/08/bundestagswahl-27-parteien-erhalten-zulassung/

  50. Das ist mir unverständlich. Ein Muslim hat immer! genug Wasser dabei um sich zu reinigen. In muslimischen Häusern wird man neben dem WC immer einen kleinen Wasserschlauch finden um sich den Hintern abzuspülen.
    Allerdings nie Toilettenpapier…
    Mohammed hat tatsächlich im Quran eine Anleitung für das Pi… und Sch… hinterlassen:

    Ich habe das mal bei Grüne-Pest gefunden:

    Verhaltensregeln bei Verrichtung der Notdurft:

    Es ist Sunnah, beim Betreten der Toilette folgenden Du’a (Bittgebet) zu sprechen:

    „Allâhumma inni a’udhu bika mina-l-khubti wa-l-khaba’ith.“ [Bukhâri]

    „O Alllâh, ich suche Zuflucht bei Dir vor den Khubth und den Khaba’ith“, wobei wörtlich übersetzt Khubth männliche Satane und Khaba’ith weibliche Satane bedeutet.

    Ebenfalls ist es Sunnah, beim Verlassen folgendes zu sagen:

    „Ghufâanak.“ [Ahmad, Abû Dawûd, An-Nasâ’i, At-Tirmidhi, Ibn Majah]

    „(Oh Allâh, gewähre mir) deine Vergebung.“

    Einige Gelehrte sind der Ansicht, dass es besser ist, die Toilette mit dem linken Fuß betreten und mit dem rechten zu verlassen. Einen direkten Beweis von der Sunnah gibt es dafür nicht, außer dass man vielleicht einen Umkehrschluss zum Verhalten beim Betreten der Moschee und des eigenen Hauses zieht, wo es zweifellos Sunnah ist, sie mit dem rechten Fuß zuerst zu betreten bzw. mit dem linken Fuß zu verlassen.

    Nicht in Richtung Qiblah (Mekka) sitzen
    Der Prophet sagte:

    „Wenn einer von euch seine Notdurft verrichtet, sollte er dabei nicht in Richtung Qiblah sitzen und ihr auch nicht den Rücken zuwenden.“ [Muslim]

    Das Verbot, die Qiblah bei Verrichten der Notdurft einzunehmen, ist auf das offene Gelände beschränkt, während dies in geschlossenen Gebäuden erlaubt sei. Ihre Ansicht stützen sie auf einen bei Bukhâri von ’Abdullâh ibn ’Umar überlieferten Hadîth:

    „Im Haus meiner Schwester Hafsa ging ich hinauf auf das Dach um etwas zu erledigen, und ich sah den edlen Propheten seine Notdurft verrichten, während er in Richtung Scham blickt mit dem Rücken zur Qiblah.“ [Bukhâri]

    Plätze unter Bäumen und die Straße sollte vermieden werden.
    Der Prophet sagte:

    „Hütet euch vor den beiden Dingen, die den Fluch auf sich ziehen: das Verrichten der Notdurft auf dem Weg der Menschen oder im Schatten.“ [Muslim]

    Ebenso verbot der Prophet in stehendes Wasser zu urinieren, wie im Sahîh Muslim von Jabir berichtet wird. Das Wasser wird dadurch unrein und unbrauchbar für die Menschen. Allgemein sollte man alle Plätze meiden, wo Schaden oder Unahmlichkeiten für andere entstehen könnten.

    Man soll sich vor den Blicken anderer verbergen. Der Prophet pflegte sich hinter einer Bodenerhebung oder in einen Dattelpalmengarten zurückzuziehen (Muslim) und er sagte auch:

    „Wenn einer von euch geht, um seine Notdurft zu verrichten, soll er sich dabei verbergen.“ [Abû Dawûd]

    Für den Fall, dass es so eine Gelegenheit nicht gibt, sollte man sich weit von anderen Menschen entfernen, wie Al-Mughirah ibn Schu’bah vom Propheten berichtete:

    „Ich befand mich mit dem Propheten auf einer Reise als er seine Notdurft verrichten musste und sich deswegen entfernte.“ [At-Tirmidhi, der ihn für sahîh-hasan erklärte]

    Es ist zu beachten, dass das Sich-Verbergen für alle Menschen gilt, d.h. auch für den eigenen Ehepartner, der einen ansonsten unbekleidet sehen darf.

    Es ist makruh (verpönt), die Toilette mit etwas zu betreten, auf dem der Name Allâhs steht.

    „Wenn der Prophet die Toilette betrat, pflegte er seinen Ring abzunehmen.“ [Bukhâri und andere]

    Auf seinem Ring waren die Worte „Muhammad, der Gesandte Allâhs“ eingraviert.

    Es ist Sunnah, seine Notdurft im Sitzen zu verrichten, da dadurch verhindert wird, dass Spritzer auf die Kleidung gelangen und sie dadurch verunreinigen. Entgegen einer Aussage, die von `A’ischa überlieferte ist, dass der Prophet nie im Stehen urinierte, berichtet Bukhâri einen Hadith von Hudhaifah, der sagte:

    „Einmal ging der Prophet zu den Dumps (Müllhalden) eines Volkes und urinierte im Stehen. Dann fragte er nach Wasser, was ich ihm brachte und er machte damit Wudû’ (Waschung).“ [Bukhâri]

    Die Gelehrten haben dazu gesagt, dass dies erlaubt ist für den Fall, dass man sicher ist, dass keinerlei Najâsah auf die Kleidung gelangt.

    Während des Urinierens ist es nicht erlaubt, sein Glied mit der rechten Hand zu halten. Der Prophet sagte:

    „Keiner von euch soll während des Urinierens sein Glied mit der rechten Hand halten, und er soll sich danach nicht mit der rechten Hand reinigen.“ [Bukhâri]

    Ebenso sollte man nicht jemanden grüßen, der gerade seine Notdurft verrichtet, und für den Fall, dass man es doch tut, sollte dieser nicht zurückgrüßen. Jabir ibn ’Abdillâh berichtete:

    „Ein Mann kam am Propheten vorbei, während dieser urinierte, und er grüßte ihn. Der Prophet sagte zu ihm: „Wenn du mich so siehst, grüße mich nicht, denn wenn du es tust, werde ich nicht antworten.“ [Ibn Majah, und Al-Albani erklärte ihn für authentisch]

    Die Mehrheit der Gelehrten vetritt die Ansicht, dass es makruh ist, unnötig in der Toilette zu sprechen. Speziell das Grüßen sollte auf jeden Fall vermieden werden, da der islamische Gruß den Namen Allâhs enthält (As-salamu alaikum = Der Friede sei mit euch, wobei As-Salam (der Friede) einer der 99 Namen Allâhs ist.)

    Nach Verrichten der Notdurft sollte man sich sorgfältigst von jeglicher Najâsah reinigen. Der Prophet warnte vor Achtlosigkeit in dieser Angelegenheit:

    „Der größte Teil der Bestrafung im Grab wird wegen Urin sein.“ [Ibn Majah, und Al-Albani erklärte ihn für authentisch]

    Ibn ’Abbas berichtete, dass der Prophet an zwei Gräbern vorbeiging und sagte: „Sie werden bestraft, und sie werden nicht wegen einer großen Sünde bestraft. Einer von ihnen pflegte sich nicht vor seinem Urin zu schützen (sich also davon rein zu halten), und der andere pflegte üble Nachrede zu verbreiten.“ [Bukhâri]

    Bei der Reinigung unterscheidet man zwischen Istinja’ und Istijmar. Istinja’ bedeutet hierbei die Reinigung mit Wasser vorzunehmen, während Istijmar sich mit Steinen, Papier oder ähnlichen, harten Gegenständen zu reinigen bedeutet. Beides ist in der Sunnah überliefert:

    Anas berichtete: „Der Prophet ging zur Toilette, und ich und ein Diener trugen einen Wasserbehälter und einen Speer, und er reinigte sich mit dem Wasser.“ [Bukhâri, Muslim]

    Ibn Mas’ud berichtete: „Der Prophet ging um seine Notdurft zu verrichten, und er bat mich, ihm drei Steine zu bringen.“ [Bukhâri]

    In einem bei Muslim überlieferten Hadîth verbot es der Prophet, sich mit weniger als drei Steinen zu reinigen. Die meisten Gelehrten empfehle, beides, also Wasser und beispielsweise Papier, zu verwenden, da beides zusammen gründlicher reinigt.

    Es ist Sunnah, für die Reinigung eine ungerade Anzahl von Steinen oder Stücken Papier zu nehmen. Der Prophet sagte:

    „Wenn sich einer von euch (mit Steinen oder ähnlichem) reinigt, soll er eine ungerade Anzahl nehmen.“

    Ziemlich arg…

  51. Wie sagt man so schön: „Zu doof zum Scheißen“.
    Insbesondere scheint das auch für die Proletenvereinigung / Funktionärsbonzenversorgungsanstalt/Gewerkschaft zu gelten die sich dermaßen instrumentalisieren läßt. Solche Kloprobleme sind altebekannt. Es ist aber sicher kein Mohammedanistisches sondern eher ein Proleten / Ziegenbeschälerphänomen. Besonders schön auch in „Freizeitbädern“ in der nachbarschaft zu beobachten. Das Pack scheißt (pardon) in die Wandpissbecken. Statt Kuschelkurs besteht hier Erziehungsbedarf: Eimer, warmes Wasser, Papier, Desinfektionslösung und dann frisch ran ans Werk. Ansonsten Reinigung auf Eigenkosten. Was die Gewerkschaft hier betreibt ist ganz großer Kindergarten.

  52. Bei uns in der Firma hat die Betriebsleitung auch eigene Toiletten. Soll ich die jetzt wegen Diskriminierung verklagen?

  53. Ihr könnt doch nicht erwarten, dass sich ein türkischer Herrenmensch mit nacktem Hintern auf eine Brille setzt, den zuvor der Hintern eines Ungläubigen verunreinigt hat. Bleibt also nur übrig sein Geschäft im Stehen zu verrichten. Das hat zudem den Vorteil, dass er sich vorschriftsgemäß gen (oder weg von ??) Mekka ausrichten kann 😉

  54. Und vollgeschi….e kloschüsseln, auf denen man dann soger die schuhabdrücke sehen kann, sind die regel.

    jetzt verstehe ich auch warum die immer ihre schuhe vor der haustüre ausziehen…

  55. Jetzt mal im ERnst: vom türkischen Klo mal abgesehen, kann mir einer sagen, was die Türken erfunden haben?

    Ich habe mal gegoogelt: da war nicht viel…vielleicht wisst Ihr mehr…

  56. Hatte mal in der Nähe des Einwohnermeldeamtes einer süddeutschen Großstadt zu tun. Da ich dringend Pipi machen musste, kam ich auf die glorreiche Idee, die Toilette des Amtes zu nutzen.

    Leute, war das ekelhaft! Die Toiletten waren von oben bis unten zugeschissen: Wände, Boden, überall klebte der Dreck und der Gestank war bestialisch. Ich habe so etwas noch nie gesehen!

    Vermutlich werden die LinkistInnen jetzt auch noch fordern, dass eigene Mitarbeitertoiletten diskriminierend sind und dass die Mitarbeiter auch die Toiletten der Kunden zu nutzen haben.

    Ich hab’s mir dann verdrückt und ein Café in der Nähe gesucht (und gefunden).

  57. #26 KDL (20. Aug 2009 09:48)

    Und was ist, wenn trotz Einhaltung aller Vorschriften die Wurst Richtung Mekka kippt?
    Gibt es eine Fatwa dazu?

  58. #78 Veritas (20. Aug 2009 10:22)

    Jetzt mal im ERnst: vom türkischen Klo mal abgesehen, kann mir einer sagen, was die Türken erfunden haben?

    Ich habe mal gegoogelt: da war nicht viel…vielleicht wisst Ihr mehr…

    Sie haben entdeckt, daß man in Deutschland mit der ganzen Sippe sehr gut von Sozialhilfe (und dem Verkauf landwirtschaftlicher Erzeugnisse) leben kann. Ist das vielleicht nichts?

  59. #79 Kohlenmunkpeter (20. Aug 2009 10:26)

    Und was ist, wenn trotz Einhaltung aller Vorschriften die Wurst Richtung Mekka kippt?

    Dann wird er im selben Augenblick vom Schaitan geholt.

  60. Döner, allerdings hier in Deutschland,“ich mach Dich Messer/Krankenhaus“ , möglichst große Fladen rotzen,etc.und Eroberungstaktiken der besonderen Art…das fällt mir spontan ein….

  61. Ich dachte die Türken hätten sich nur vor 40 Jahren auf die Toilettenschüssel gestellt, wie ich es mit eigenen Augen gesehen habe, aber anscheinend sind sie nach all den Jahren noch nicht in der zivilisierten Welt angekommen.

  62. Ich war schon immer dafür, nur Stehklos auf deutschen Firmentoiletten einzurichten:

    Erstens spart man die separaten Pissbecken.

    Zweitens ist das nun WIRKLICH hygienischer, als sich auf eine Brille setzen zu müssen, auf denen vorher Dutzende ihren Hosenboden abgewischt haben (und davor graulen sich nicht nur türkische Orientalen, sondern auch viele andere Nationen – man lese nur mal Umfragen über die Waschgewohnheiten auch vieler unserer deutschen Mitmenschen).

    Drittens möchte ich mal den Arbeiter sehen, der auf einem solchen Örtchen eine halbe Stunde hockt, um in Ruhe die Zeitung zu lesen. *g*

  63. das Problem mit den Toiletten ist alt. Schon vor 30 Jahren wurde bei unserer Firma ein Toilettenwächter abgestellt, welcher unter der Toilettentür durchschauen musste, um zu sehen, ob die Füsse noch auf dem Boden blieben. Die aus einem bestimmten Land zugewanderten Mitarbeiter standen nämlich beim Verrichten ihrer Notdurf auf die Toilettenbrille, dabei ging das Zielen meist daneben. Die Belehrungen und das Wissen, dass kontrolliert wird, hat das Problem zumindest reduziert. Erst jetzt habe ich durch PI erfahren, dass die Ursache auch an der falschen Ausrichtung zu Mekka gelegen haben könnt. Muss mal schnell noch einen Verbesserungsvorschlag einreichen, vielleicht wird er honoriert.

  64. Kann ich auch bestätigen! Habe mal in den Semesterferien in einem Lebensmittelkonzern in der Produktion gearbeitet. Da lag auch des öfteren noch ein brauner Streifen auf der Klobrille herum, da es mit der Zielgenauigkeit anscheinend nicht so geklappt hat. Wenn man bedenkt, was da teilweise für „Säue“ gearbeitet haben, dürfte man eigentlich gar keine Tiefkühlprodukte mehr verzehren.

  65. Noch was!
    Dieses Land wird eines Tages im Rechtstreiten zu Grunde gehen. Ob in Fällen wie Rassismus oder anderweitig. Anders sind die Leute ja auch anscheinend nicht mehr in der Lage, miteinander umzugehen. Kein Wunder, das es so viele Jura-Studenten gibt. Leichter kann man sein Geld ja nicht verdienen. Vielleicht wäre ab und zu die blanke Faust mal wieder gefragt. Würde einige Possen in diesem Lande verhindern.

  66. #85 Sadiq al-Sharq al-Awsat (20. Aug 2009 11:07)

    „Ich war schon immer dafür, nur Stehklos auf deutschen Firmentoiletten einzurichten:

    Erstens spart man die separaten Pissbecken.

    Zweitens ist das nun WIRKLICH hygienischer, als sich auf eine Brille setzen zu müssen, auf denen vorher Dutzende ihren Hosenboden abgewischt haben“

    Wenns nur der Hosenboden wär!

    Ich find die Plumpsklos aber auch besser und hygienischer, sind auch von führenden Kackologen empfohlen gegen Hämorrhoiden und andere verdauungsbedingte Beschwerden. Wasserreinigung ist natürlich auch besser als Feldsteine und Äste, besonders die japanische Automatikvariante mit Warmwasser und anschließendem Warmluftföhn bei dezenter Begleitmusik…
    Für Betriebe wäre eine Videoüberwachung geeignet, um die Fäkaldjihadisten zu enttarnen. (Ich höre schon die empörten Aufschreie der Gewerkschaften!)

  67. gedankenspiel:
    wenn man tatsächlich stehtoiletten für die türkischen mitarbeiter einrichtet
    und für die deutschen mitarbeiter weiterhin die bei uns üblichen zur verfügung stellt – muß dann die deutsche putzfrau die türkischen toiletten und die türkische putzfrau die deutschen toiletten putzen, weil der türkischen putzfrau die zu einer gewissen starkverschmutzung neigenden landsmanntoiletten nicht zumutbar sind (diskriminierend)?

  68. ..noch ’n Gedicht:

    Der Muselman – das ist nicht nett,
    der steigt zum Scheissen auf‘ Klosett!

    Als Abort er kein Loche fand –
    d’rum macht er Flecken an die Wand!

    Muhamed sagt, es ist von Nutzen,
    mit Steinen sich den Arsch zu putzen.

    Im Wüstenland da ist es Brauch,
    man hockt sich hinter einen Strauch!

    Und die Moral von der Geschicht‘?
    Im Sitzen kann’s der Musel nicht!

  69. #16 Eugen von Savoyen (20. Aug 2009 08:19)

    Wie die sich im Islam als besonders rein und sauber sehen können und sich noch weigern mit Ungläubigen gemeinsam Bäder, WCs usw. zu benutzen – das kann ich nicht nachvollziehen.

    Nachdem Sie nun über die Hygiene der orientalischen sanitären Anlagen aufgeklärt haben, bin ich nachgerade froh, daß sich diese Mohams weigern, gemeinsam mit uns die hiesigen sanitären Anlagen zu benutzen. Denn dann weiß ich im Stillen, daß sanitäre Anlagen, die von denen nicht genutzt werden, hygienisch auf alle Fälle reiner sind.
    Die Mohams sind propagandistisch und ideologisch reiner, aber real ist es umgekehrt.
    Ich wähle immer die Realität und da bin ich zu 99% auf der sicheren Seite.

  70. Das ist doch einfach: Man baut neben dem Betrieb ein repräsentatives Gebäude, in dem die Geschäftsleitung – alle Personen, die irgendeine Abteilung leiten – ihre Räume haben. Und dort sind luxuriöse sanitäre Anlagen – schließlich muß sich der Betrieb vorteilhaft präsentieren, damit Aufträge und als Folge davon Arbeit eingehen -.
    Im Betrieb sind Stehklos – alles vollständig gefliest, da kann dann die Reinmachefrau im Taucheranzug stehen und mit einem 24Zoll-Spritzschlauch den Dreck ausschwemmen -. Wer da nicht in Deckung geht, lässt sich dann ein Vierteljahr krankschreiben.
    Ist Adnan repräsentativ, dann ist er auf allen Hochglanzbroschüren in der Republik zu sehen, andernfalls hat er nichts im Repräsentationsgebäude der Firma zu suchen. Er muss nur achtgeben, daß er dem Feuerwehrschlauch der Reinmachefrau nicht in die Quere kommt.

  71. Selbst im mohammedanischen Indonesien gelten in Pharmafabriken besondere Hygiene-Vorschriften.

    Das Problem ist, daß bei der Mehrheit der Mohmmedaner die Vorstellung von Sauberkeit und Hygiene sehr weit von unseren westlichen Vorstellungen entfernt ist.

    Unser Produktionsleiter (Einheimischer, aber mit deutschem Pharmaziestudium) erzählte mir, daß er seine einheimischen Mitarbeiter wieder und wieder zur die Einhaltung der Hygieneregeln anhalten müsse.

    Dazu gehörte der ständig wiederholte Hinweis, nach der Toilettenbenutzung die Hände zu waschen, bevor man zurück in die Produktion geht.

    Eines Tages sah er um die Mittagszeit vier oder 5 Mitarbeiter aus der Toilette kommen. Auf seine Frage, ob sie sich auch gründlich die Hände gewaschen hätten, kam die fröhliche Antwort:

    „Nein, Herr, nicht nötig. Wir gehen jetzt nicht in die Produktion, wir gehen in die Kantine zum Mittagessen.“

    GUTEN APPETIT.
    .

  72. Klar, Musel in Stehe kacken. Nix Klobrille, nur Plumpsklo von Allah gesegnet.

    Da zeigt sich eben mal wieder, dass sich der türkische Muslim seit den Neandertalern nicht sonderlich weiter entwickelt hat.

  73. #93 IchDuEr (20. Aug 2009 17:25)

    Gestern noch der dumme “August”, davor “dodley”, davor “Eisenhower23?. Nennen wir ihn einfach das, was er ist: “Troll”. Das paßt immer.

  74. Eine Bekannte von mir arbeitete mit zwei Kopftuchträgerinnen bei einer Reinigungsfirma zusammen, die sagte auch, daß die Frauen schlichtweg Ferkels waren, die haben immer „vergessen“ die Spülung zu betätigen, oder sie haben nicht gewusst ,wie man eine europäische Toilette bedient, nachdem beide nicht mal Selbständig arbeiten konnten, eine hat mit falschen Putzmitteln (Sprachkenntnisse ??)
    ein Mobilar versaut in einen Direktionsbüro ,hat er sie rausgeschmissen.
    Da war das restliche Personal mehr als Froh, denn die konnte man nicht mal zum Putzen gebrauchen.

  75. Am besten sind die Kommentare in der Stuttgarter Zeitung. Da spricht echt das Volk. Ungeschönt und offen. So lob ich mir das! 🙂

  76. luschtig! wo findet man ausser hier sogar beiträge über das scheissen alaturqua.doch frag ich mich wie geht das an ..Zwei für rund 30 bis 40 Ausländer und eine für ein halbes Dutzend deutsche Kollegen, dazu zwei für vier Frauen..fünf toiletten in einem fünfzig mann betrieb? ab 50 mann gibts sogar einen betriebsrat- und arzt oder nicht?

  77. Ich muss weinen. Solche bösen Deutschen ! Weil der zivilisierte Europäer so hochmütig ist und nicht wie der Osmane im Stehen in eine Fäkaliengrube koten will, brechen Unruhen in dieser Firma aus !
    Wie kann man denn von diesen Osmanen erwarten, dass sie sich mit der sachgemässen Nutzung einer Toilettenbrille auskennen ?
    Und wenn die Putzfrau dauernd im Urlaub ist, oder vielleicht einem Phantom gleich verhüllt durch die Gänge huscht, dann sollte man ernsthaft über den Einsatz einer nicht muslemsichen Reinigungsfrau nachdenken.
    Fragen über Fragen. Wie kann man diese beschissene Situation nur politisch korrekt lösen ?

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