Die Aufzählung von Fakten im Zusammenhang mit der Islamisierung Dänemarks könnte im Prinzip beliebig fortgesetzt werden. Sie zeigen dreierlei: Zum einen ist festzustellen, dass in punkto religiös bedingter Kriminalität unter Berücksichtigung aller nach Dänemark gekommenen Migranten ausschließlich die muslimischen Migranten auffällig werden. Zum zweiten streben ausnahmslos muslimische Migranten die Machtübernahme in Dänemark an, wobei nicht eine normale Regierungsübernahme, wie in Demokratien üblich, gemeint ist, sondern eine komplette Umgestaltung des christlich-demokratischen Landes in ein islamisches, nach den Gesetzen der Scharia regiertes muslimisches Dänemark.

(Teil 3 des Essays von Michael Mannheimer “Eurabia: Die geplante Islamisierung Europas” am Beispiel Dänemarks. Teil 1Teil 2)

Dasselbe Ziel verfolgen Muslime in allen anderen europäischen Ländern, in denen sie als Migranten leben (wie in kommenden Essays gezeigt werden wird). Zum dritten zeigt sich, dass Dänemarks Muslim-Problem nicht auf Dänemark beschränkt ist. Alle westlichen Länder, in denen eine nennenswerte islamische Diaspora lebt, haben mit ähnlichen bzw. identischen Problemen zu kämpfen. Denn der Islam ist keine Religion – und schon gar keine „Friedensreligion“ – sondern ein Totalitarismus mit unbedingtem Weltherrschaftsanspruch, der sich seit 1400 Jahren als Religion erfolgreich tarnt.

Was es so schwer macht dies zu begreifen sind u.a. die riesigen Wissenslücken von Nicht-Muslimen über den Islam sowie die Tatsache, dass es einem normalen, gutgläubigen und gutmeinenden Erdenbürger so ungeheuer schwer fällt den Gedanken zu fassen, dass es innerhalb der Weltreligionen tatsächlich eine derart schwerwiegende Ausnahme gibt wie den Islam. Buddhismus, Christen- und Judentum, Hinduismus und Taoismus mögen alle mehr oder weniger fehlerbehaftet sein. Im Kern sind sie jedoch weitestgehend tolerant und friedliebend, ausnahmslos ist das Töten verboten und ausnahmslos lehren sie ihre Gläubige, sich durch gute Taten und gutes Denken im Diesseits für das Jenseits zu wappnen.

Erziehung im Islam ist Erziehung zum Kadavergehorsam und zum reulosen Töten „Ungläubiger“

Der Islam bildet die Ausnahme: die Erringung der Weltherrschaft ist das höchste Ziel, dem alles untergeordnet werden muss. Das islamische Tötungsverbot gilt nur für Muslime, nicht für „Ungläubige“. Der islamische Frieden geht erst mit der islamischen Weltherrschaft in Erfüllung, nach dem Motto: erst wenn die ganze Welt das denkt und glaubt, wie es der Islam will, erst dann wird Friede herrschen auf dieser Welt. Wie der Kommunismus von einem unrealistischen Menschenbild ausging (in dem die Gleichheit aller Menschen zur Doktrin erhoben wurde) und nicht zuletzt daran gescheitert war, ja scheitern musste, so ist das Bild des Islam von Menschen, die dereinst nur noch an einen Gott, an den islamischen Gott glauben werden, vollkommen unrealistisch wird der nahezu unendlichen psychologischen, intellektuellen und kreativen Vielfalt des homo sapiens nie gerecht. Die Spezies Mensch ist weitaus vielfältiger, differenzierter, intelligenter, kreativer, chaotischer und letztendlich auch unberechenbarer als das archaische Menschenbild des von einem Analphabeten (Mohammed konnte weder lesen noch schreiben) gegründeten Islam. Der dar-al-Islam, die Vorstellung des Islam von einer zukünftigen Welt, in der alle Menschen gläubige Muslime seien, ist nichts weiter als eine unrealistische, ja surrealistische Utopie, die niemals in Erfüllung gehen wird (man denke dabei allein an die Unlösbarkeit des schiitisch-sunnitischen Konflikts innerhalb des Islam). Doch so lange die Muslime eine solche Welt anstreben und unseren Planeten künstlich in „Gläubige“ und „Ungläubige“ teilen, solange sie den göttlichen Auftrag zum ewigen Dschihad gegen die Welt der „Ungläubigen“ verspüren, so lange wird der Name Islam mit Krieg, Terror und Gewalt einhergehen wird.

Diesen immerwährenden Krieg gegen Nicht-Muslime – der Dschihad – hat der Islam zur religiösen, zur heiligen Pflicht für jeden einzelnen Muslim erklärt. O-Ton Khomeini:

„Die Christen und Juden sagen, du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist!“

Mehr noch: der Islam ködert seine Auftragsmörder mit dem Einzug ins Paradies, wo auf die „Dschihadisten“ angeblich mehrere Dutzend Jungfrauen warten, mit denen sie sich bis in alle Ewigkeit sexuell vergnügen dürfen. Und sollten sich Muslime beim Töten „Ungläubiger“ aus Gewissensgründen schwer tun, kommt auch für diesen Fall Hilfe und religiöse Unterstützung direkt aus dem Koran:

„Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuss ab, auf dass Er den Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst erwies.“ Sure 8:17

Im Klartext: ihr islamischer Gott, der „Allbarmherzige“, fordert von seinen Gläubigen nicht nur das Abschlachten „Ungläubiger“, sondern bietet geradezu fürsorglich gleich die Therapie dazu an. Ihr Gott hat auch gesorgt, dass sich die eventuellen posttraumatischen Qualen seiner Gedungenen in Grenzen halten, indem er seine Auftragsmörder von aller Eigenverantwortung für ihren Mord befreit und die Verantwortung persönlich übernimmt. Ein Szenario, das man auch bei allen staatlich inszenierten Massenmorden (Hitler, Stalin, Mao, Pol Pot) der jüngeren Zeit beobachten konnte: nicht du tötest, sondern ich, dein Staat tötet. Du bist lediglich mein Werkzeug. Unter Befehlsnotstand lässt sich erwiesenermaßen leichter morden.

Keine andere Weltreligion kennt eine derart perfide Mord-Kultur, keine andere Weltreligion schult ihre Gläubigen derart systematisch zum Töten unschuldiger Menschen eines anderen Glaubens, keine andere Weltreligion kennt das geradezu teuflische Konstrukt der General-Absolution ihrer Gläubigen für Mord – niedergeschrieben in den Texten ihrer Heiligen Schrift. Um es auf den Punkt zu bringen: wenn es einen Satan gäbe, dann hieße seine Religion Islam und sein Prophet Mohammed.

Der Islam ist damit exakt der religiöse GAU, den sich der normale Erdenbürger weder vorstellen noch eingestehen will. Als einzige Weltreligion erzieht der Islam seine Gläubigen von Kindesbeinen an zum systematischen und reuelosen Töten von Nicht-Muslimen. An 206 Stellen (!) fordert allein der Koran zur Gewalt und Mord gegenüber Ungläubigen sowie zur gewaltsamen Ausbreitung des Glaubens auf – was dieses „Heilige Buch“ von den heiligen Büchern der übrigen Weltreligionen fundamental unterscheidet. An weiteren 1800 Stellen fordert ihr Prophet Mohammed dasselbe: für jeden Muslim nachzulesen in den Texten von Sunna und Hadith.

Fazit: Schlechte Menschen gibt es in jeder Religion. Um aber aus einem guten einen schlechten Menschen zu machen, bedarf es einer Religion wie den Islam.

Man kann es nicht oft genug wiederholen: Europa hat so gut wie keine nennenswerten Probleme mit hinduistischen, buddhistischen, jüdischen und christlichen Migranten. Das europäische Migrantenproblem hat den Namen Islam. Trotz dieser längst nicht mehr zu leugnenden Tatsache verstehen es die Vertreter der Muslime jedoch äußerst geschickt, das von ihm selbst verursachte Migrantenproblem als allgemeine „Ausländer-Problematik“ darzustellen. Die Fakten zeigen jedoch deutlich: Zöge man in den dänischen (und den übrigen europäischen) Kriminalstatistiken alle seitens Muslimen begangenen Delikte ab, stellte sich das Migrationsproblem wesentlich friedlicher dar.

Der Gedanke der Religionsfreiheit muss dringend neu bedacht werden. Wenn die religiösen Texte einer Religion, ihre inhaltlichen Fundamente und/oder die Aussagen ihres Propheten so eklatant gegen die unveräußerlichen Grundsätze der UN-Menschenrechtsdeklaration verstoßen wie es beim Islam der Fall ist, muss ihr der Status einer Religion höchstrichterlich entzogen werden.

Anderenfalls wäre jedes erdenkliche menschliche Unrecht möglich und gesetzlich legitimiert, wenn es im Namen einer anerkannten Religion und damit unter dem Schutz der Religionsfreiheit geschieht. Dass dies nicht geht, ist spätestens mit dem Beginn der Aufklärung gemeinsamer Weltkonsens (Ausnahme: islamische Staaten).

Dem Islam kann und darf nicht weiterhin gestattet sein, die historisch gewachsene Rechtsordnung von Staaten außer Kraft zu setzen, wie in den meisten westlichen Ländern bereits längst geschehen. Es darf nicht weiterhin zugelassen werden, dass das Religionsrecht das Verfassungsrecht bricht, sondern es muss in Zukunft heißen:

Verfassungsrecht bricht Religionsrecht! Ohne wenn und aber.

» Teil 4 demnächst hier auf PI…

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26 KOMMENTARE

  1. … alles schön und gut, was hier berichtet wird.
    Es sollten aber die Personen, die für den jetzigen Zustand in unserem Land verantwortlich sind und waren, zugeschickt bekommen. Allen voran Frau Integrationsministerin Böhmer.

  2. Aussagen wie diese werden regelmäßig von Verantwortlichen in Medien und Politik, wie auch anderen, mit denen man das diskutiert, als Unsinn hingestellt, eine regelrechte Blindheit. Blindheit und Verbohrtheit, die einen betroffen macht, manchmal glaube ich, ich habe es mit Zombies und nicht mehr mit Menschen zu tun. Auch jene, die sich SOFORT wenn einer „Nazi“ brüllt ungeprüft dazu hinreissen lassen, mitzubrüllen, egal ob gerechtfertig oder nicht.

    Hexenjagd 2.0, Koran = Hexenhammer reloaded, islam = Faschismus reloaded.

    Herr hilf uns!!!

  3. Dänemark hat begriffen.

    Noch sind die Würfel nicht gefallen. In ganz Europa beginnt man sich zu wehren.

    Islamfeindlichkeit hat einen Grund – der Islam zeigt uns tgl. sein feindliches Gesicht.

  4. Für Dänemark besteht aber immer noch Hoffnung dank der stärker werdenden und einflußreichen Dänischen volkspartei!
    Man kann nur hoffen das die Dänen die chance nutzen und diese Partei immer stärker machen damit sie weiter als Korrektiv wirken kann!

    Passend auch dieser Essay:
    Bat Ye’or: Der Euro-Arabische Dialog und die Geburt von Eurabia
    Der Euro-Arabische Diaglog
    und
    Die Geburt von Eurabia

    Bat Ye’or Die Geburt von Eurabia

    gruß Andre
    Patriotisch, Antiislamisch, Proisraelisch

  5. OT
    Polizei wünscht angenehmen Verkehrstod.

    Die Polizei Hannover ist besonders mutig und energisch wenn es um Verkehrsdelikte der einheimischen Bevölkerung geht.
    Eine Freundin von mir hat gestern versehentlich einem Polizeifahrzeug die Vorfahrt genommen. Selbstverständlich hat Sie sich sofort dafür entschuldigt mit der Begründing das Fahrzeug einfach nicht gesehen zu haben. Doch dabei wollten es die Freunde und Helfer nicht belassen, sie erstatteten Anzeige, belehrten sie in harrscher Weise und wünschten Ihr abschließend (UNGELOGEN) einen “ agenehmen Verkehrstod!!!!“
    Ja so mutig, stark und Heldenhaft ist unsere Polizei…wenn es um alleinfahrende Deutsche weibliche Insassen geht, in der gleichen Situation mit einem von „Südländern“ besetzten Fahrzeug hätte man sich lieber zurückgehalten oder gar entschuldigt dass man den neuen Herrenmenschen im Weg steht….

  6. Die Aussage „keine Religion sondern politische Ideologie“ überzeugt nicht. Richtig wäre „nicht nur Religion sondern auch politische Ideologie“. Und das bedeutet mit anderen Worten: eine volle Religion statt einer säkularistisch kastrierten.

    Bekanntlich ist der Staatskult, der um jede Nation herum entsteht, eine der Grundlagen von Religion.

    Besonders ausgeprägt war ein solcher Staatskult beispielsweise im alten Rom, wo die Christen verfolgt wurden, weil ihr internationaler Monotheismus, verbunden mit Verweigerung des Kaiseropfers, die Grundlagen des Staates zu unterminieren drohte. Ferner in Japan (Shinto), wo auch Christen verfolgt und gekreuzigt wurden. Das katholische Christentum selbst wurde schließlich auch Teil eines Staatskultes, der das ewige Rom fortführte und von dort aus Kaiser legitimierte. Auch das chinesische Kaisertum hatte seinen religiösen Überbau, und selbst moderne Nationalstaaten dienen der mehr oder weniger religiösen Sinnstiftung, da das Volk den einzelnen Menschen überdauert und Brücken von der Vergangenheit zur Zukunft (Ewigkeit) schafft. Genau diese zunächst politische Sinnstiftung ist ein wesentlicher Ansatzpunkt, von dem aus sich Religion schon immer entwickelt hat.

  7. HURRA WIR HABEN EINE MUSELMANNPARTEI

    In Bonn hat sich die erste Muselpartei der Öffentlichkeit vorgestellt.
    Es handelt sich um die BFF. Bündnis für Frieden und Fairness.
    Hauptziel der Partei ist selbstverständlich eine bessere Integration. ( Die der Restdeutschen wahrscheinlich )

    FAZ vom 20.08.09

  8. @ #6 BUNDESPOPEL

    Das sehe ich auch so. Bedrückend, dass wirklich ganz Europa im Würgegriff dieser Ideologie ist, diese völlige Gleichartigkeit der Abläufe (immer nachgeben, letztendlich alles erlauben was gefordert wird, das unterwürfige Gehabe, die Angst mal klare Worte zu gebrauchen, immer alles schön mit „Integration“ rechtfertigen…), das ist doch alles kein Zufall? Es kann doch nicht sein, dass das alles „nur so“ passiert, weil gerade die Sonne scheint.
    Das steckt mehr dahinter, wer es nicht glauben mag, soll mal die Augen aufmachen. Lediglich in Italien meine ich noch etwas von Widerstand zu spüren (Spanien vielleicht?), der Rest ist verloren.

    Vor Jahren war ich in GB, die englische Art mochte ich schon immer. Es ist traurig, zu sehen, wie das alles freiwillig vernichtet wird.

    Früher fand ich Katastrophenfilme toll, weil ich die immer mit der Erkenntnis geguckt habe, dass es ja nur Filme sind. Dass ich mal in einem mitten drin stecken würde, ja das das hätte ich als Steppke niemals gedacht…

    FÜR DIE FREIHEIT!!! NIEDER MIT DEM FASCHISMUS ISLAM!!!

  9. Dem kann man nur zustimmen. Das bedeutet natürlich, wenn Pöttering sagt, der Islam sei in seinem Kern friedlich, dann handelt es sich um eine arglistige Täuschung, und das bedeutet auch, wenn Schäuble sagt, der Islam sei ein Teil Deutschlands, dann handelt es sich um Landesverrat. Nach unserer Verfassung ist eben der Staatsbürger verpflichtet, dem christlichen Sittengesetz zu folgen. Wer dem christlichen Sittengesetz die Scharia an die Seite stellen möchte wie Schäuble, ist ein Verfassungsfeind.

    Hier noch zwei Beispiele für die Kriminalität der Kulturbereicherer, der der Bürger zunehmend schutzlos ausgeliefert ist. Gut, im zweiten Fall ist eine gute Portion Naivität im Spiel.

    Viele denken, wenn ich mich im Taxi zu meiner Wohnung bringen lasse, dann bin ich vor einer Kulturbereicherung geschützt. Aber in diesem Fall konnte das einen 59-jährigen Basler nicht davor schützen, dennoch ausgeraubt zu werden. Meine Vermutung ist, dass der Taxifahrer ein Kulturbereicherer war und die Räuber, bei denen es sich der Personenbeschreibung des Opfers nach um Kulturbereicherer handelte, in Kenntnis setzte, dass er gerade einen Fahrgast zu dieser Wohnadresse brachte.

    http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kanton-basel/Schock-nach-brutalem-Ueberfall;art372605,3909225

    Konstanz. Ende Juni bezahlte eine 32-jährige Frau aus Konstanz während ihres Türkeiurlaubs in einer Boutique mit ihrer Kreditkarte. Die Karte wurde hierzu durch ein Gerät gezogen, die Eingabe ein PIN war nicht erforderlich. Jetzt im August wurde festgestellt, dass zwischenzeitlich für Flüge an den Golf und nach Dubai, sowie für Internetkosten ein Betrag von nahezu 2500 € vom Konto der Geschädigten abgebucht wurde, weil mit den Kartendaten Verfügungen getätigt wurden.
    Die Geschädigte ist nach wie vor im Besitz ihrer Kreditkarte und kann sich nur erklären, dass die Kartendaten in der Boutique in der Türkei ausgelesen wurden und nun missbräuchlich benutzt werden.

    http://www.polizei-konstanz.de/PDKonstanz/Presse/Seiten/19082009.aspx

    Die Kulturbereicherer brauchen ja nur die Bankdaten ohne PIN, um vom Konto der Frau Abbuchungen vorzunehmen. Hier muss durch uns Islamkritiker noch viel Aufklärung betrieben werden, was die Polizei aus Gründen der politischen Korrektheit nicht machen darf. Solange unser Dhimmistaat mit dem Innenminister Schäuble und der Justizministerin Zypries sich für Kriminalprävention, wenn es um Kulturbereicherung geht, nicht zuständig erklärt, liegt die Verantwortung dafür bei uns. Dieser Verantwortung müssen wir gerecht werden.

  10. Wenn man den Gedanken aus #7 fortführt, kommt man letztlich zu den gleichen Forderungen wie Mannheimer, aber m.E. auf klarerer Grundlage. Letztlich ergibt sich dann nämlich, dass jeder Nationalstaat in gewissem Umfang seine eigene Religion ist und andere Religionen nur toleriert werden können, wenn sie sich aus dem Bereich des Staates heraushalten. Anders als im alten Rom oder Japan ist jedoch auch der Staat heutzutage in seinen religiösen Ambitionen ziemlich beschränkt. Vergötterung des Kaisers etc gibt es nicht. Auf dieser Arbeitsteilung beruht das, was man traditionell eher unpräzise „religiöse Toleranz“ nennt. Zu tolerieren sind nicht einfach beliebige „Religionen“ sondern nur beschränkte/kastrierte/standardkompatible Religionen.

  11. Die Schnittstelle zwischen Religion und Staat muss angesichts der islamischen Herausforderung endlich klar benannt und definiert werden.

    Hierzu gehört auch, dass es in Deutschland nur katholischen oder evangelischen Religionsunterricht geben darf und dass auch dieser kein Katechismus-Unterricht sondern Kultur-Unterricht ist. Es geht darum, einen Teil der traditionellen Nationalkultur verständlich zu machen. Keine Einwanderergruppe kann sich für sich einen Platz im Kanon der Nationaltradition beanspruchen. Selbst wenn der Islam eine standardkompatible und somit laut GG toleranzwürdige Religion wäre, wäre die Idee einer Einführung konfessionellen Islamunterrichts schon vom Ansatz her ein Skandal. Wenn die traditionellen Kirchen weiterhin solche Ideen unterstützen, sollte man allerdings auch diese Kirchen zum Teufel jagen, den sie haben ihren Platz in der Nationalkultur durch solche Schildbürgerstreiche verwirkt. Sie haben gezeigt, dass die Religion als Bestandteil dieser Kultur tot ist. Es kann dann nur noch säkularen Ethik-Unterricht nach Berliner Modell geben. Das sollte vielleicht auch gleich der Ausgangspunkt entsprechender Kampagnen sein.

  12. Die Idee, Eurabien zu kreieren, ist ein globales Experiment an den europäischen Völkern, das zum Scheitern verurteilt ist.

    Der gegenwärtige Prozess einer schleichenden Islamisierung hat in der heutigen Form keinerlei historisches Vorbild und so läßt auch auch aus keiner Erfahrung ableiten, wie dieses Experiment enden wird.

    Die Gewaltpotentiale des Islam, einer totalitären Ideologie auf Steinzeitniveau mit aberwitzigen Lebensregeln, sind allgemein bekannt. Daher ja auch ständig die bewußten Lügen, der Islam sei „eigentlich“ oder „im Kern“ usw. „friedlich“, was exakt nicht der Fall ist.
    Das Gegenteil trifft zu! Fanatismus und Gewalt sind für den Islam bezeichnend. Um es mit einem Wort zu sagen: „Unterwerfung!“ Sowas kann nicht tolerant oder friedliebend sein.

    Man veröffentliche mal Buddha-Karrikaturen und schaue, wo in Asien eine westliche Botschaft in Flammen aufgeht oder wo unsere Fahnen deswegen verbrannt werden. Es wird gar nichts passieren.

    Es bleibt die Frage, wie die europäischen Völker in einer Welt auf die islamische Bedrohung reagieren werden, in der China und Indien sich zu globalen Wirtschaftsmächten aufschwingen, während in Europa von ideologisch-verblödeten Kulturrelativisten Unsummen in den Islam gepumpt werden, obwohl dieser noch auf dem Erdöl sitzt, aber unfähig ist, was mit dem Geld anzufangen – siehe Irak: Dort müsste inzwischen schon „the Wirtschaftswunder“ auf Hochtouren laufen. Und was passiert trotz gigntischer Erdölreserven? die Leute sind bettelarm, haben nur den Koran im Kopf und es fliegen entsprechend ständig irgendwelche Autos in die Luft etc. etc.

    Millionen religiös orientierte Leute, die den Standards einer westlichen Zivilisation überhaupt nicht entsprechen, sollen expierimentell in Europa „integriert“ werden: Ich vermute mal, das wird in einer Militärdiktatur enden, die in letzter Konsequenz für eine beispiellose Völkerwanderung gen Orient sorgen wird.

    Man soll doch nicht so naiv sein und denken, dass unser politisches System das beste aller denkbaren Systeme und zugleich auch noch das Ende der Geschichte sei.
    Dieses System mit seinem Parteienkartell, wo immer wieder die gleichen Akteuere zur Wahl stehen, die alle miteinander geschlossen „gegen Rechts“ kämpfen (lassen), steckt voller Fehler – und diese machen sich schon heute massiv bemerkbar.

    Ich möchte z.B. in einer Berliner U-Bahn keine jüdische Zeitung lesen… Nicht wegen irgendwelcher „Rechten“, sondern aufgrund des islamischen Antisemitismus‘.
    Unter unseren Kulturbereicherern ist „Jude“ ja schön längst ein Schimpfwort. Dazu sagen unsere Topp-Pädagogen dann: „Die meinen das nicht so…“
    Was auf Moslem-Demos an antisemitischem Müll geplärrt wird, konnten wir uns alle schon anhören… Aber auch das ist nur ein kleiner Teilaspekt eines großen Untergangsszenarios.

    Wie wollen wir denn mit unserem „Integrations“-Quatsch auftreten, wenn die Chinesen den Weltmarkt mit Hi-Tec-Produkten versorgen, die unseren qualitativ in nichts nachstehen, die aber weit billiger sind?
    Die Detuschen sind so dämlich, dass sie den Chinesen Entwicklungshilfe zahlen. Wir sollten auch den Japanern noch Geld schicken, den Koreanern, den USA…

    Wo soll das Geld für die Forschung herkommen, das mehr als nur dringend benötigt wird, wenn wir Milliardenbeträge aufgrund des „Youth-Bulge“ irgendwelcher Moslem-Staaten mit offenen Händen zum Fenster herauswerfen?

    Wir brauchen weder Moslem-Ghettos noch Großmoscheen, in denen kein einziges wort im Sinne unserer eigenen zivilisation, im Sinne unserer Werte gepredigt werden wird, sondern das 100%ige gegenteil dessen. Verachtung der ungläubigen, die Überlegenheit des Islam, Abgrenzung und Abschottung.

    Deutschland hat nach wie vor die Schlüsseltechnologien des letzten Jahrhunderts in der Hand, diejenigen des kommenden Jahrhunderts aber ganz und gar nicht. Diesbezüglich werden die Chinesen uns noch zeigen, wo der Hammer hängt – und die werden sich sicher nicht islamisieren lassen. Und was nicht aus China kommt, das ist dann indischen Ursprungs. Indien ist in weiten Bereichen schon heute technologische Weltspitze und uns weit überlegen.

    Über Jahrzehnte hinweg hat das Parteien-Kartell, innerhalb dessen JEDE vorhandene Partei bereits vom Volke abgewählt wurde, Fehlentscheidungen getroffen, die kommende Generationen bitter bezahlen werden.

    Anstatt ganze Stadtbezirke unserer Großstädte in Enklaven des Islam zu verwandeln, in denen Sozialleistungen verbrannt werden, wären diese Gelder ganz wo anders nötig gewesen.

  13. @ 10 Salazar

    Jawohl, Kommentator, Ihre Ahnung trügt Sie nicht.

    Die Islamisierung und Eurabisierung des Kontinents ist bis in alle Einzelheiten geplant und wird kosequent von gewissenlosen Verbrechern durchgesetzt. Auf diesem Wege schrecken sie vor keiner Gemeinheit zurück und sind drauf und dran, die Fundamente des Abendlandes zu zerschmettern.

    Es muß Paroli geboten werden, koste es, was es wolle. Die Freiheit meiner Heimat und der Schutz der Demokratie sind mir jeden Einsatz wert.

    Ihnen und Ihren Lieben einen herzlichen Gruß,
    pepe.

    SCHÜTZT DIE FREIHEIT ! SCHÜTZT DAS GRUNDGESETZ !

    http://www.bendecho.com/ea430f597b-ssgt-barry-sadler-ballad-of-the-green-beret

  14. #1 reprheintal

    Nutzt überhaupt nichts! Solche ideologisch verbohrten MultiKulti-Dogmatiker sind Fakten- und Beratungsresistent! Trifft auf 95% der „deutschen“ PolitikerInnen zu.

  15. Bat Ye’or Die Geburt von Eurabia

    Wenn ich das Lese, wird mir schlecht!!!
    ich bekomme die kalte Wut. Tut mir leid.

  16. @ Rechtsliberalharzer:
    Darum lese ich das auch nicht erneut!
    😉
    Wir müssen wählen, wählen, wählen, wählen!!!
    Aber da geht das Debakel los:

    Allzu viele scheuen sich deutlich rechts Protest zu wählen!!!
    Dabei könnte NUR DAS noch etwas bringen!

    Alle anderen Parteien biedern sich ja bedingungslos an und sind Teil des Parteienkartells, das alles tut, um nur an der Macht zu bleiben. Die Fäden ziehen im Hintergrund ganz andere…
    Sobald aber eine neue Kraft auftaucht, würden auch die Großparteien, das ganze Parteienkartell, unsere Interessen stärker wahrhnehmen, um der neuen Kraft wiederum das Wasser abzugraben.

    Aber solange wir diese Volksverräter von CDUCSUSPDLinkeGrünenFDP weiter wählen, geht es in rasanter Fahrt so weiter!

  17. dass es innerhalb der Weltreligionen tatsächlich eine derart schwerwiegende Ausnahme gibt wie den Islam. Buddhismus, Christen- und Judentum, Hinduismus und Taoismus mögen alle mehr oder weniger fehlerbehaftet sein. Im Kern sind sie jedoch weitestgehend tolerant und friedliebend,

    Das kann man jetzt so sehen, wo die Christen selbst millionenfach in heutiger Zeit verfolgt, diskriminiert und weltweit in Massen getötet werden. Das war nicht immer so.

    Interessanter für mich als Heide ist aber, daß eben auch heidnische Kulturen und Stämme von diesen islamischen Weltnazipack ebenso ausgerottet, verfolgt und getötet werden.
    Wie die Kaallalit, die wegen den glaubensreinrassischen Mohammedanern umgesiedelt werden müssen:
    http://www.forumamfreitag.zdf.de/ZDFforum/ZDFde/inhalt/30/0,1872,5563742,00/thread1703751.php

    Vom Islam bedrohte Urvolksstämme Dani, Asmat und Fayu:
    http://vollekanne.zdf.de/ZDFforum/ZDFde/inhalt/30/0,1872,5563742,00/thread1947844.php

    Dazu die Aussage des Islam:
    „Er (der Islam) betont, dass Unterscheidungen nach Rassen, Hautfarben, Sprachen usw., niemals den Grund für Überlegenheitsansprüche einer Gruppe gegenüber einer anderen bilden können, aber die Religion.“

    Die Botschaften der Islamfaschisten, deren Inhalt auch in der Vergangenheit, sich in 14 Hundert Jahren nie verändert haben und aktuell auch in Deutschland von Muslimen propagiert werden, geschichtlicher Auszug:
    Die Botschaften des Islams, die von Gleichberechtigung aller Menschen in einem Land sprachen und vor Gleichheit aller Menschen von Gott stießen bei den Ausgebeutelten auf fruchtbaren Boden.
    Die Religion in sich und die Ideale dieses Glaubens regten weniger widerstand bei den Menschen an zumal die Araber weniger Steuern verlangten und Religionsfreiheit gewährten. Erst nach dem der vierte Kalif Ali ibn Abi Talib getötet wurde und die Ummayaden-Dynastie auf kam, änderte sich die Politik der Besatzer. Die Araber waren plötzlich nicht mehr wie alle anderen Menschen vor Gott gleich. Sie behaupteten sie seinen die Herrn und die anderen Menschen gerade gut genug, um ihnen zu dienen. Eine finstere Zeit der Willkür brach ein. In allen Gebieten gab es bewaffneten Widerstand gegen die Politik der Araber. Die Menschen in Kabul, ebenfalls zutiefst unzufrieden mit der neuen Situation, erklärten den Arabern den Krieg…

    aus:
    http://www.kabulnath.de/Deutsch/Ratbil%20Ahang%20Shamel/die%20Geschichte%20der%20Religionen%20in%20Afghanistan.htm

  18. Verfassungsrecht bricht Religionsrecht! Ohne wenn und aber!
    ———————————————-

    und wer dies nicht akzeptiert, muss sich
    verpissen!
    von muslimen muss ein (schriftlicher)eid auf die verfassung der gastländer gefordert werden.
    mit harter bestrafung bei brechung!

    und übrigens:
    DER FASCHISLAM IST GEFÄHRLICHER ALS DER
    NATIONALSOZIALISMUS
    DESHALB MEHR GELD GEGEN FASCHISLAM

  19. #22 5to12 (20. Aug 2009 20:02)

    von muslimen muss ein (schriftlicher)eid auf die verfassung der gastländer gefordert werden.
    mit harter bestrafung bei brechung!

    Lol. Das erinnert mich an den Eid, den man in den 70er Jahren bei Einreise in die USA zu schwören hatte:

    Ich habe nicht die Absicht, den Präsidenten der Vereinigten Staaten zu ermorden.

  20. Anzahl muslimen stimt überhaupt nicht sowohl in Deutschland als in Dänemark.

    I habe die officielle zählungen korrigiert die lezte 20 Jahre in Dänemark, und ich habe auch als neuesten die Deutchen zählungen von fremden ein mahl korrigiert.

    Deutschland: http://danmark.wordpress.com/2009/05/13/korrektur-der-deutschen-bevolkerung-gleichgewicht/

    Dänemark:
    http://danmark.wordpress.com/2009/02/25/hvorfor-mon-forsøger-toppen-at-skjule-masseindvandringen-og-eksplosionen-i-samme/
    (brauchen sie Google übersetzung von Danish zu Deutsch)

    Dänischen Volkspartei bedeutet gar NICHTS:
    Lezte Jahr 2008 das Anzahl von neuen Immigranten stieg mit 62,8 procent

    J. E. Vig
    M. Sc. (Economics)
    Dänemark
    http://danamrk.wordpress.com/tag/english-oder-deutsches-version/

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