Jahrzehntelang war Dänemark eines der wenigen weltweiten Vorzeigestaaten eines friedlichen Gemeinwesens und eines nahezu perfekt funktionierenden Sozialstaatsystems. Nicht nur für Europa wurde der kleine Staat zum Vorbild: ein hohes Umweltbewusstsein, eines der weltweit besten Bildungssysteme, eine geringe Kriminalitätsrate. Dies waren die Eckpunkte einer jahrzehntelangen liberalen Politik durch die dänischen Sozialdemokraten.

(Teil 2 des Essays von Michael Mannheimer „Eurabia: Die geplante Islamisierung Europas“)

Doch in den 90er-Jahren trat – parallel mit einer geradezu explodierenden Einwanderung aus islamischen Ländern – allmählich Ernüchterung ein. Die Dänen stellten zu ihrem Erschrecken fest, wie viele Muslime bereits in den wichtigsten Städten lebten und wie gering (bis nicht vorhanden) deren Bereitschaft war, sich in die dänische Gesellschaft zu integrieren. Im Gegenteil: immer deutlicher begannen die Führer der Muslime den Lebensstil der Dänen anzugreifen, immer schärfer formulierten sie ihre Verachtung der angeblich westlichen „Dekadenz“.

Nur allmählich und viel zu langsam fingen einige Dänen an zu begreifen, dass sie sich mit den Muslimen eine Gruppe in ihr Land geholt hatten, die sich mit den klassischen eigenen Werten – dem Glauben an die Freiheit des Einzelnen, mit der Freiheit der Rede, der Gleichberechtigung der Frau, der Toleranz gegenüber anderen ethnischen Gruppen – nicht nur nicht anfreunden konnten, sondern im Gegenteil immer offener und immer schärfer bekämpften. An die Stelle der angeblichen „westlichen Dekadenz“ stellten sie das archaische Gesellschaftsmodell des Islam, welches sie über kurz oder lang in Dänemark als zukünftiges und alleiniges Glaubens- und Rechtsmodell einzuführen gewillt sind.

Auch in Dänemark arbeitet der Islam wie in allen anderen Ländern des Krieges (islamische Bezeichnung von Ländern, die sich noch in der Hand „Ungläubiger“ befinden) an einer massiven Unterwanderung des Landes mit dem Ziel, aus dem liberalen Dänemark mittelfristig ein islamisches Dänemark zu machen. Auf ihrer Internetseite hat die Islamische Partei Dänemarks bereits die baldige Machtübernahme in Dänemark verkündet. Die zentrale und einzige Aufgabe der Partei sei, über die Besetzung verantwortlicher Positionen in Dänemark durch Muslime Dänemark über kurz oder lang zu einem islamischen Staat zu machen. Sie drohte darüber hinaus, dass auf eine „falsche“ Behandlung von muslimischen Kindern mit der Entfachung innenpolitischer Unruhen seitens der Muslime geantwortet werde.

Allgemeine Fakten

Wie viele andere westlichen Staaten haben auch die Dänen Randale-Probleme mit muslimischen Migranten. Und dies nicht erst seit der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in Jyllands-Posten im September 2005. Bereits im November 1999 randalierten unter den Augen tatenlos zusehender Polizisten mehrere Dutzend Jugendliche im von überwiegend Muslimen bewohnten Stadtteil Noerrebro. Die Muslime schlugen rund 100 Schaufensterscheiben ein, setzten Autos in Brand und bewarfen Polizisten mit Steinen. Die Randale stand laut Polizeibericht im Zusammenhang mit einer richterlichen Entscheidung, einen kriminellen Dänen türkischer Abstammung abzuschieben. Ercan Cicek, so dessen Name, sollte nach Verbüßung einer dreijährigen Haftstrafe in die Türkei ausgewiesen werden. Wir erinnern uns an die beiden jüngsten Muslimtumulte in Frankreich, die ebenfalls im Zusammenhang mit kriminellen Muslimen standen und bei denen Tausende Autos angezündet und zerstört, öffentliche Busse mit Brandsätzen beworfen und auf Polizisten mit Schrotgewehren geschossen wurden. Die Botschaft der Muslime nicht nur in Dänemark und Frankreich ist klar: Wir sind die zukünftigen Herren im Land!

Im Zuge der wochenlangen wütenden Muslimproteste nach der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen durch die dänische Tageszeitung Jyllands-Posten (Resultat der Aufstände: 140 Tote und über 800 Verletzte weltweit) wurde Dänemark auch von westlichen Regierungen kritisiert. Sean McCormack, der Sprecher des US-Außenministeriums sowie der britische Außenminister Jack Straw bezeichneten die Karikaturen als „beleidigend“. Zu jeder Demokratie gehöre

„neben der Meinungsfreiheit auch Aspekte wie die Förderung von Verständnis und der Respekt von Minderheitenrechten“.

McCormack meinte mit seiner Kritik die muslimische Minderheit in Dänemark, die von den Dänen angeblich unterdrückt würde. Seit jeher rühmen Muslime ihre angeblichen Toleranz religiösen Minderheiten gegenüber. So beschreibt etwa Murat Hofmann, deutscher Islam-Konvertit, studierter Jurist, Ex-Diplomat und Autor zahlreicher Bücher über den Islam, das islamische Minderheitenrecht als

„das liberalste Statut für Andersgläubige, das die Welt bis heute gesehen oder normiert hat.“ (1)

Einer der vielen Mythen über den Islam, die einer näheren Überprüfung nicht standhalten. Schauen wir uns an einem Beispiel in Dänemark an, wie der Islam mit nicht-muslimischen Minderheiten verfährt.

Dänische Ureinwohner müssen wegen rassistischer Moslems umgesiedelt werden

Die Insel Grönland gehört zum kleinen Staat Dänemark. Doch seit Jahren trauen sich die Ureinwohner Grönlands, die Kalaallit (2), nicht mehr auf die Straße. Denn sie werden von nach Grönland zugewanderten Muslimen mit Steinen beworfen und auch in anderer Form regelmäßig attackiert. Der Grund ist unfassbar und surreal zugleich: viele Anhänger der „Friedensreligion“ sehen in den grönländischen Ureinwohnern „Ungläubige“, ja wilde Tiere, die keine Menschenrechte haben. Obwohl sich die dänische Regierung mit zahllosen Aktionen – darunter einer eigens für diese Problematik geschaffenen Internetseite in arabischer Sprache, die sich mit der Situation der Kalaallit befasste – darum bemühte, die Muslime Grönlands darüber aufzuklären, dass es sich bei den Kalaallit tatsächlich um Menschen und nicht um Tiere handelt, hat sich die Lage nicht verbessert, sondern im Gegenteil weiter verschlimmert. Bereits 2007 konnte das traditionell jährlich stattfindende Volksfest der Kalaallit in Aarhus (am 21. Juni jeden Jahres) nur noch unter Polizeischutz stattfinden. Und 2008 fiel es infolge der zunehmenden muslimischen Gewalt gegen die grönländischen Ureinwohner bereits gänzlich aus.

Grönland

Diese dänische Internet-Kampagne in arabischer Sprache hat den Kalaallit auch nicht geholfen – immer mehr Moslems greifen sie an.

Auch auf ihre geliebten Fußballspiele müssen die grönländischen Ureinwohner mittlerweile verzichten. Denn die Muslime bewerfen sie mit Steinen, wenn die Kalaallit auf dem von ihnen selbst angelegten Fußballplatz trainieren. Die Angriffe haben ein derartiges Ausmaß angenommen, dass die Kalaallit inzwischen sogar ihre Fenster verbarrikadieren, um die Muslime davor abzuhalten, in ihre Wohnungen einzudringen.

Den Behörden ist dieses Problem längst bekannt, und sie reagieren, wie nur Behörden von gutmenschlich geführten Ländern reagieren können: Anstelle das Übel an der Wurzel zu packen, anstelle die Täter zu fassen, sie einzusperren oder außer Landes zu verweisen, finanziert die Aarhuser Stadtverwaltung allen Kalaallits, die aus Angst vor den Muslimen ihre Urheimat verlassen wollen, den Umzug auf das dänische Festland und unterstützt sie dort bei der Wohnungssuche außerhalb der dänischen Großstädte, die ja selbst einen hohen muslimischen Migrantenanteil aufweisen. Eine Maßnahme, deren Ende angesichts der auch in Dänemark explodierenden Zahl der Muslime bereits in Sichtweite gerückt ist. Johanne Christiansen, eine der Frauen aus der Gruppe der Kalaallit, die die staatliche Hilfe gern angenommen hat, sagt:

„Ich konnte es nicht ertragen, weiterhin das ständige Ziel ihrer Übergriffe zu sein.“

Es seien ausschließlich Araber und Somalis gewesen, die sie angegriffen hätten.

„Sie haben einfach keinen Respekt vor uns.“

Moslems sagen zu den Kalaallit, sie sollten sich

„verpissen, weil Dänemark ihr Land ist“.

Abgesehen von 1-2 unbedeutenden dänischen Lokalblättern wurde in den europäischen Medien darüber bis heute geschwiegen. Im Gegenteil: die Süddeutsche Zeitung etwa, führend in der politisch korrekten Verdrängung und Leugnung der „angeblich drohenden Islamisierung“ Europas (3), bezeichnet die wenigen Warner vor der Islamisierung Europas regelmäßig als Irre, Spinner oder Ausländerhasser und überschüttet sie anderweitig mit Spott und Häme.

Und auch die zahlreichen Menschenrechtsorganisationen, die ansonsten bei kleinsten Verfehlungen westlicher Regierungen regelmäßig zu weltweiten Aufklärungs- und Protestkampagnen blasen, blieben seltsam stumm und protestierten bis heute mit keinem Wort über jene Vorgänge in Dänemark. Denn wie bei den meisten westlichen Journalisten, Künstlern und Intellektuellen auch endet der Mut der meisten westlichen Freiheits- und Menschenrechtsritter in aller Regel exakt da, wo der Islam beginnt – und mutiert angesichts der finsteren Entschlossenheit jenes theokratischen Totalitarismus, seine Kritiker und Gegner mit Morddrohungen einzuschüchtern und auch vor Mord nicht zurückzuschrecken, in plötzliche Feigheit und stammelnde Verlogenheit.

Jedenfalls hat eine demokratisch gewählte Regierung, die ihre eigenen Ureinwohner vor Angriffen durch Migranten nicht zu schützen vermag, den Namen „Regierung“ nicht verdient. Die Politik der Umsiedlung der Kalaallit wird seitens der dänischen Muslime als genau das interpretiert, was sie realiter ist: als weiterer Akt der sukzessiven Unterwerfung Dänemarks vor dem Herrschaftsanspruch des Islam – und als indirekte Ermunterung, mit ihrem erfolgreichen Terror gegenüber dem Westen weiterzufahren wie bisher.

Die zuvor erwähnte internationale Kritik an Dänemark wegen dessen angeblich fehlenden Respekts vor seiner muslimischen Minderheit ist eine Farce angesichts des Hasses und der Respektlosigkeit dänischer Muslime gegenüber den eingeborenen Dänen. Und sie ist ein Skandal im Hinblick darauf, wie es um die Minderheitenrechte in islamischen Ländern de facto bestellt ist. (4) Darüber hinaus wirft sie ein Schlaglicht auf die bis in höchste politische Ränge reichende Unkenntnis und Ignoranz des wahren Charakters des Islam, der sich in nahezu all seinen Ländern einen Dreck um Minderheitenrechte schert, insbesondere dann, wenn es sich dabei um „ungläubige“ Minderheiten handelt. Denn in Wahrheit ist keine Religion derart minderheitenfeindlich wie der Islam. So schreibt der SPIEGEL (eines der wenigen Blätter, die sich mitunter kritisch mit dem Islam befassen, wenngleich auch dieses Magazin immer noch an das Märchen vom gemäßigten Islam glaubt):

…. Gewalt, Terror und wachsender Einfluss der Islamisten bedrohen die orientalische Christenheit. In manchen Ländern kämpft die ungeliebte Minderheit bereits ums Überleben – oder sucht ihr Heil in der Flucht.

Detaillierte Faktenlage

In der Folge werden einige Nachrichten aus Dänemark dargestellt, insoweit diese mit muslimischen Migranten in Verbindung stehen.

1. HOHE SOZIALKOSTEN FÜR MUSLIMEN IN DÄNEMARK

· Einwanderung direkt in die dänischen Sozialsysteme

Entgegen den steten und anderslautenden Behauptungen der Politik verursacht auch die Einwanderung in Dänemark weit mehr Kosten, als es den Bürgern mitgeteilt wird. Ein dänischer thinktank schätzt diese auf bis zu 50 Milliarden Kronen (ca. 6,7 Mrd. Euro) pro Jahr. Die Studie erwähnt ferner, dass durch einen sofortigen Stopp der (insbesondere muslimischen) Einwanderung Dänemark riesige Summen einsparen könnte. Einer weiteren Studie zufolge fehlt jedem zweiten Zuwanderer sogar die Qualifikation für die niedersten Tätigkeiten – insbesondere den Einwanderern aus der islamischen Welt. Wie in vielen anderen europäischen Ländern findet auch in Dänemark eine direkte Einwanderung in die Sozialsysteme der betreffenden Länder statt. Medien berichten politisch und islamisch korrekt kaum darüber. (5)

· Immigranten aus der Dritten Welt – die meisten von ihnen Muslime aus Staaten wie der Türkei, Somalia, Pakistan, dem Libanon und dem Irak – bilden 5 % der Bevölkerung, erhalten aber über 40 % der Sozialausgaben.

· Der durchschnittliche Pro-Kopf-Beitrag der Immigranten in Dänemark, von denen 80 Prozent aus islamischen Ländern stammen, zu Steuern und Bruttosozialprodukt liegt 41 Prozent unter dem der Dänen.

2. EXTREM HOHE KRIMINALITÄTSRATE VON MUSLIMEN IN DÄNEMARK

· 70 Prozent aller Verbrechen in Kopenhagen werden von Muslimen begangen

Im Februar 2009 veröffentlichte der dänische Psychologe Nicolai Sennels ein Buch mit dem Titel „Unter kriminellen Muslimen. Die Erfahrungen eines Psychologen in Kopenhagen.“ Sein Fazit: „Die Integration von Muslimen in europäischen Gesellschaften ist nicht möglich“.

Hier ein Auszug aus einem Interview mit Nicolai Sennels:

„Überall wird krampfhaft versucht, die Muslime zu integrieren, aber all diese Bemühungen scheinen erfolglos zu bleiben. Laut der dänischen Polizei und dem Amt für Statistik werden 70 Prozent der Verbrechen in der dänischen Hauptstadt von Muslimen begangen. Unsere Nationalbank veröffentlichte kürzlich eine Studie, wonach jeder muslimische Migrant im Durchschnitt mehr als zwei Millionen dänische Kronen (ca. 300.000 Euro) an staatlicher Unterstützung kostet, alleine bedingt durch ihre geringe Beteiligung am Arbeitsmarkt. Außerdem erhalten sie viele weitere der Unterstützungen unseres Sozialstaates für Arbeitslose: die Kosten für Übersetzer, Sonderstunden in der Schule – dabei können 64 Prozent der Kinder muslimischer Eltern nach zehn Jahren Schulbildung noch nicht einmal richtig lesen und schreiben – Sozialarbeiter und natürlich mehr Polizei.

Das Buch sollte Folgen haben. Nicolai Sennels:

„Meine Äußerungen führten zu einer Verfügung, die mir unter Androhung der Kündigung verbot, sie zu wiederholen. Folgt man den dänischen Behörden, ist es also erlaubt zu sagen, dass die ernsten Probleme der Muslime durch Armut, die Medien, die Polizei, die Politiker oder allgemein die Dänen verursacht würden. Was man aber definitiv nicht darf, ist erstens den kulturellen Hintergrund der Migranten zu Diskussion zu stellen und zweitens auf die Eigenverantwortung der Migranten für ihre Integration zu verweisen.“

· Verhältnisse in Deutschland identisch

Zum nahezu identischen Ergebnis kommt bereits Ende 2002 der international bekannte deutsche Historiker Hans-Ulrich Wehler in einem taz-Interview für die in Deutschland lebenden Muslime:

„Die Bundesrepublik hat kein Ausländerproblem, sie hat ein Türkenproblem. Diese muslimische Diaspora ist im Prinzip nicht integrierbar.“

Die Statistiken geben Wehler Recht: Die Kriminalitätsquote bei Zuwanderern in Deutschland ist mit 5,4 Prozent doppelt so hoch wie bei der Gesamtbevölkerung. Bei ausländischen Jugendlichen lag sie sogar bei 12 Prozent. Rund 30 Prozent aller Morde, Vergewaltigungen und Raubdelikte werden von Ausländern begangen – Sie stellen allerdings lediglich rund zehn Prozent der Gesamtbevölkerung. Vor allem jugendliche Intensivtäter stammen immer öfter aus Ausländerfamilien – in Berlin z. B. ist nur jeder fünfte „Nachwuchs-Verbrecher“ aus Deutschland. Was die Regierenden Berlins jedoch verschweigen ist das tatsächliche Ausmaß der Tatbeteiligung von Ausländern in Deutschlands Hauptstadt. Denn dort sind mittlerweile mehr als 80 Prozent aller Straftäter Berlins „nichtdeutscher Herkunft“.

· Terror auf den Straßen: Immer mehr Dänen fliehen aus ihren Städten

Ob Dänemark, Frankreich, Norwegen, Schweden oder Holland: überall gleichen sich die Bilder von Straßenschlachten zwischen muslimischen Einwanderern mit der Polizei. So berichten dänische Zeitungen von bürgerkriegsähnlichen Zuständen in fast allen größeren Städten des Landes, insbesondere in Kopenhagen und Aarhus, der zweitgrößten Stadt Dänemarks. Die Medien berichten auch davon, wie einheimische Dänen seitens der muslimischen Einwanderer zunehmend bedroht und tyrannisiert würden. Ganze Stadtviertel würden mittlerweile zu quasi-islamischen Territorien und damit zu No-go-Areas für die eingeborenen Dänen erklärt. Dies sei nun „ihre Stadt“, so junge Muslime bei einer Wochenend-Randale in Aarhus. Ähnliche Aussagen kennt man aus Holland, Belgien, England, Frankreich, Schweden, Deutschland, Österreich. Dänische Polizisten berichten, wie sie von muslimischen Einwanderern beschimpft und bespuckt würden. Politisch korrekt verschweigen die übrigen Medien Europas diese unfassbaren Zustände und belügen damit ihre Leser über die wahren Verhältnisse in ihren Ländern..

· Drastischer Verfall städtischer Immobilienpreise

Mittlerweile sind die Immobilienpreise in fast allen größeren dänischen Städten drastisch gefallen – während sie auf dem Lande zur gleichen Zeit in die Höhe schnellten. Der Grund: wer immer es sich als Däne leisten kann, flieht aus den Großstädten und sucht sich ein ruhigeres, aber vor allem friedlicheres Plätzchen auf dem Lande. Dort sind die Muslime – noch – zahlenmäßig so gering vertreten, dass von der ansonsten nahezu täglichen Randale wie in den Großstädten wenig zu spüren ist. Denn in den Großstädten herrscht längst Krieg. Erst vor kurzem deklarierte die Copenhagen Post die dänische Hauptstadt als Kriegsgebiet („war zone“).

· Massenvergewaltigungen als neues und in Dänemark bislang unbekanntes Phänomen

Muslime stellen nur vier Prozent von Dänemarks 5,4 Millionen Menschen, machen aber eine Mehrheit der verurteilten Vergewaltiger des Landes aus, ein politisch besonders brisanter Tatbestand, da praktisch alle weiblichen Opfer nicht-muslimisch (christlich) sind. Aus Angst vor politischen Unruhen wird auch dies von den meisten Medien verschwiegen. Ähnliche Verhältnisse sind in anderen Kriminalitäts-Kategorien zu finden. (6) Was Massenvergewaltigung nicht-muslimischer Frauen anbelangt, herrschen in Schweden und Norwegen nahezu identische Verhältnisse.

3. CHRISTEN- UND JUDENVERFOLGUNG VON MUSLIMEN IN DÄNEMARK

· Aarhuser Kirche zahlt Schutzgeld

Seit dem Sommer 2008 hat die Kirche der zweitgrößten dänischen Stadt Aarhus etwas Ruhe gewonnen. Nachdem muslimische Randalierer – insbesondere im multikulturellen Schwerpunkt Gellerup, einem Aarhuser Vorort – immer öfter Christen tyrannisierten, bezahlt die Kirche mittlerweile muslimische „Bodyguards“, die die Kirche vor Vandalismus und die Kirchgänger auf dem Weg von und zu ihren Fahrzeugen beschützen sollen. Bis jetzt ist diese Maßnahme ein voller Erfolg. Und die Kirche verbucht ihre Schutzgeldzahlungen als multikulturellen Integrationserfolg.

· Araber wollte Juden ermorden, um das Ansehen von Muslimen zu verbessern

Was sich wie ein schlechter Witz anhört, war tödlich ernst gemeint: der libanonstämmige dänische Muslim Wissam Freijeh, 27 Jahre, versuchte anfangs des Jahres 2009 in der dänischen Ortschaft Odense, zwei Juden am helllichten Tag zu ermorden. In einer Ladenstraße schoss er mehrfach auf die beiden Juden, die seinen Mordversuch glücklicherweise überlebten und sich in einer Spezialklinik von ihren Verletzungen kurieren. Mittlerweile haben dänische Zeitungen u.a. folgende Informationen über ihren kriminellen Mitbürger herausgefunden: Bereits 2004 wurde er von einer dänischen Zeitung mit den Worten zitiert, er wolle das „Ansehen von Zuwanderern in Dänemark verbessern.“ Dies empfinde er als seine wichtigste Aufgabe. Außerdem müssten Frauen, so der Libanese, die ihren Mann verlassen, nach den Gesetzen des Islam getötet werden. Im Zuge der Beinahe-Tötung der beiden Juden erfanden findige Journalisten nun den Begriff vom „Sudden-Jihad-Syndrom“: dem plötzlichen Bedürfnis eines Muslimen, einen „Ungläubigen“ zu töten.

· Dänische Juden benötigen Polizeischutz

Muslimische Gewalt bedroht Dänemarks rund 6.000 Juden, die sich zunehmend auf Polizeischutz verlassen müssen. Anti-Israel-Märsche sind in antijüdische Straßenschlachten ausgeartet. Eine Organisation namens Hizb-ut-Tahrir ruft offen Muslime auf „alle Juden zu töten… wo immer ihr sie findet.“ (7)

· Jüdische Schüler müssen die Schulen wechseln, weil sie von Muslimen gequält werden

Im August 2001 hat der Schuldirektor der Rådmandsgade School in Kopenhagen-Norrebro (Dänemark) jüdischen Kindern nahegelegt, eine andere Schule zu besuchen, weil er für deren Sicherheit nicht mehr garantieren könne. Jüdische Kinder waren vorher von den vorwiegend muslimischen Schülern zum Teil schwer misshandelt worden.

4. INTEGRATIONSVERWEIGERUNG VON MUSLIMEN IN DÄNEMARK

· Muslime bleiben immer mehr unter sich

Mit wachsender Zahl muslimischer Zuwanderer nimmt deren Abschottung von der einheimischen dänischen Bevölkerung immer weiter zu. Muslime, so haben alle Umfragen und Statistiken gezeigt, wünschen sich immer weniger eine Mischung mit eingeborenen Dänen. Eine jüngere Umfrage fand heraus, dass nur fünf Prozent der jungen muslimischen Immigranten bereit wären, eine Dänin zu heiraten. (8)

· Dänemark: Moslem-Schule quält und schlägt Schüler

Auch in Odense, der mit 190.000 Einwohnern viertgrößten Stadt Dänemarks, leben zahlreiche Muslime – viele davon aus Somalia stammend. Für deren Kinder gibt es eine eigene Schule: die ABC-Skol in Vollsmose. Eine Schule besonderer Art jedoch: denn hier herrscht offenbar nicht dänisches, sondern somalisches Recht. Antworten die Kinder nämlich zu langsam auf die Fragen der Lehrer oder ist die Antwort falsch, werden sie wie in ihrer islamischen Heimat öffentlich gedemütigt und geschlagen: mit einem Stock auf die Finger, und manchmal auch offen ins Gesicht. Das alles mochte man im dänischen Odense zunächst nicht glauben, weil Prügelstrafen im Unterricht in Dänemark eigentlich nur noch aus den Geschichtsbüchern bekannt sind. Mit der kulturellen Bereicherung durch prügelnde Moslem-Lehrer befasst sich nun die Polizei. Schulleiter Muhammed Farah war mehrfach gewarnt worden, die Gewalt an seiner Schule zu beenden. Er versteht überhaupt nicht, warum man sich über seine Schule aufregt. Schließlich sei Gewalt im Islam doch verboten, sagt der Schulleiter… (9)

· Zwangsehen und „Ehren“morde auch in Dänemark

Erzwungene Ehen – in Dänemark neu geborene Töchter männlichen Vettern im Heimatland zu versprechen, sie dann zur Heirat zu zwingen, manchmal unter Androhung des Todes – sind in Dänemark ebenso ein Problem wie in allen anderen europäischen Ländern, in denen Muslime leben. (10)

· Dänemark kapituliert vor seinen Muslimen

Nachfolgend ein Auszug aus New York Post vom 27. August 2002:

Nachdem es im Januar 2008 in den mehrheitlich von Moslems bewohnten Vororten dänischer Städte schwere Unruhen gegeben hatte, im Kopenhagener Stadtteil Nørrebro junge Moslems Schulen und Wohnhäuser, Fahrzeuge und Müllcontainer angezündet sowie Polizisten, Feuerwehrmänner und Sanitäter angegriffen hatten, suchten die zuständigen Sicherheitsbehörden nach den Ursachen. Die Jugendlichen hatten keinen Grund für die Ausschreitungen. Von den Medien gefragt, was sie sich denn wünschten, um ihre gewalttätigen Ausschreitungen einzustellen, forderten sie die Polizei auf, Einwanderer nicht mehr beim Rauschgifthandel oder beim Tragen von illegalen Waffen zu kontrollieren. Es dürfe keine Verdachtskontrollen in »ihren« Wohnvierteln mehr geben. Darauf reagierte die dänische Polizei noch im Januar 2008 – und untersagte die Verdachtskontrollen in den Kopenhagener Einwanderervierteln, die wie Blågårds Plads und Folkets Park eine Hochburg orientalischer Rauschgifthändler sind. Die schriftliche Anweisung der Polizeiführung wurde allerdings auch dem Fernsehsender TV-2 News zugespielt, der unter der Schlagzeile »Polizei ändert Taktik« über den Rückzieher der Polizei aus den Migranten-Stadtteilen berichtete. Darüber hinaus dürfen nun auch keine Mannschaftsfahrzeuge der Polizei mehr in die Einwandererviertel fahren, weil der Anblick der Sicherheitskräfte die eingewanderten Mitbürger zu neuen Ausschreitungen provozieren könnte. Für die Sicherheit sollen in den Einwanderervierteln künftig nur noch die örtlichen Polizeistationen zuständig sein. (11)

5. TERROR-ANSCHLÄGE UND TERROR-UNTERSTÜTZUNG VON MUSLIMEN

· Dänische Parlamentskandidatin der Grünen ruft zu Terroranschlägen gegen dänische Soldaten auf

Man stelle sich vor, ein chinesischer oder amerikanischer Parlamentsabgeordneter riefe die Taliban in Afghanistan öffentlich dazu auf, chinesische (etwa in Uiguristan) bzw. amerikanische Soldaten zu töten, wo immer sich eine Gelegenheit dazu böte. Genau dies geschieht in Dänemark. Dort hat die dänisch-palästinensische Politikerin Asmaa Abdol-Hamid alle ihre muslimischen Brüder im Irak dazu aufgerufen, Dänen zu töten, wo immer sie welchen begegnen würden. Abdol-Hamid kam 1986 zusammen mit ihrer gesamten Familie als palästinensischer Flüchtling nach Dänemark, wo ihr großzügig Asyl gewährt wurde – und wo sie eine erstklassige Schulausbildung genoss. Nachdem sie als Sozialarbeiterin und Familienberaterin arbeitete, wurde sie 2005 als Stellvertreterin für die linksalternative Enhedslisten in den Stadtrat von Odense gewählt. Die politische Aktivität von Frau Asmaa Abdol-Hamid galt in Dänemark bislang als „gelungenes Beispiel für erfolgreiche Integration“ und als „kulturelle Bereicherung“. Nun rief sie öffentlich zu Terroranschlägen gegen dänische Soldaten im Irak auf. Deutsche und andere europäische Zeitungen haben diesen Aufruf der erfolgreich integrierten „Dänin“ weitestgehend verschwiegen.

Nachdem sie ihren Mord-Aufruf an dänischen Soldaten in mehreren darauffolgenden Interviews bekräftigt hatte, schien Abdol-Hamid als Spitzenkandidatin der Grünen nicht länger haltbar. Doch das Gegenteil trat ein. Die Grünen setzten sogar verstärkt auf ihre mittlerweile berühmte Genossin, die zwischenzeitlich ohne unnötige Hemmungen in aller Öffentlichkeit für den Islam wirbt.

· 30 000 Dollar Kopfgeld für jeden getöteten Dänen ausgelobt

30000 Dollar Belohnung hat eine muslimische Gruppe in Dänemark jedem geboten, der einen Juden in Dänemark tötet. (12)

· Marokkanisch-stämmiger Hip-Hop-Sänger fordert inhaftierten Terrorverdächtigen zum „Durchhalten“ auf

Isam Bachiri ist ein in Kopenhagen geborener Marokkaner. Er ist Sänger der 1997 in Dänemark gegründeten Hip-Hop-Band „Outlandish“. Wie dänische Medien berichteten, unterstützt Bachiri einen in Dänemark inhaftierten 19-jährigen muslimischen Terrorverdächtigen mit Geld, Kleidung und ideologischer Unterstützung. In mehreren an den Inhaftierten geschriebenen Briefen forderte er den Terrorverdächtigen zum „Durchhalten“ auf.

6. AUCH IN DÄNEMARK WOLLEN MUSLIME AN DIE MACHT

· Kopenhagen: Mordversuch an Islamkritikern

Am Sonntag, den 21. Oktober 2007, wollte SIAD, eine dänische islamkritische Organisation, gegen die zunehmende Islamisierung Europas in Kopenhagen demonstrieren. Vor Beginn der Demonstration wurden einige der Demonstranten jedoch aus dem Nichts in erkennbarer Tötungsabsicht von mit Eisenstangen bewaffneten Muslimen angegriffen und schwer verletzt. Weder dänische noch deutsche Medien berichteten über diesen dokumentierten Vorfall.

· Mord bei Konversion zum Christentum

Auch in Dänemark müssen Muslime, die zum Christentum konvertieren, um ihr Leben fürchten. So erging es einer in Dänemark lebenden Kurdin, die mehrere Todesdrohungen erhielt, nachdem sie öffentlich erklärt hatte, warum sie den Islam verlassen hat und sich zum Christentum zuwandte. Seit ihrer öffentlichen Erklärung hat sich die Frau versteckt, da sie um ihre Leben fürchten muss. (13) Morde und Morddrohungen sind seit jeher ein erfolgreiches Mittel des Islam, seine umma zusammenzuhalten und einer möglichen inneren Kritik und Auflösung entgegenzuwirken. Terror nach innen und nach außen – dies sind untrügliche Kennzeichen der Religion mit der Lizenz zum Töten, auch „Friedensreligion“ genannt.

· Islamisches Dänemark als Ziel

Muslimische Führer erklären offen die Einführung des islamischen Rechts – die Scharia – als ihr Ziel, sobald Dänemarks muslimische Bevölkerung weit genug angewachsen ist – was in nicht allzu ferner Zukunft liegt. Wenn die derzeitigen Trends anhalten, schätzt ein Soziologe, wird in 40 Jahren jeder dritte Einwohner Dänemarks ein Muslim sein. (14)

© Juli 2009 by Michael Mannheimer

» Teil 3 demnächst hier auf PI…

Fußnoten:
1: Murad Hofmann in: „Wir müssen durch Parteieintritt – in alle wirklich demokratisch gesinnten Parteien – dazu beitragen, dass die Parteiprogramme islamkonformer werden.“ Website des Zentralrats der Muslime in Deutschland, 30. August 2004.
2: Die Kalaallit sind die grönländische Untergruppe der Volksgruppe der Inuit. Die Nachfahren der Kalaallit werden heute als Grönländer bezeichnet, ihre Sprache als Kalaallisut (wie Grönländer sprechen) oder auch Grönländisch. Kalaallit (Einzahl: Kalaaleq) bedeutet auf Grönländisch entgegen landläufiger Meinung (und wie in vielen Reiseführern zu lesen ist) nicht Menschen, sondern Grönländer. Daher stammt auch der Name Grönlands, Kalaallit Nunaat (Land der Grönländer). Die native Bevölkerung bezeichnet sich selbst als Inuit (Einzahl: Inuk), Menschen. (zitiert nach Wikipedia)
3: Süddeutsche Zeitung, „Hetzer unter sich“ 22. September 2008.
4: „Die Fakten in Zahlen: Allein in den letzten fünfzig Jahren ist die Zahl der Christen und Juden im Nahen Osten – verfolgungsbedingt – um über 95 Prozent gefallen. Während also die christlich-jüdischen Urgebiete, in denen beide Religionen jahrhundertelang vor dem Beginn des Islam gelebt haben und dort auch praktiziert wurden, nahezu christen- und judenfrei terrorisiert wurden, wird das christliche Europa immer islamischer. Die tatsächliche Zahl der Christen und Juden, die ihre angestammten Gebiete im Nahen Osten verlassen mussten, dürfte jedoch noch höher liegen. Dazu der SPIEGEL: „Es gibt keine zuverlässigen Zahlen über de Größe der christlichen Minderheiten im Nahen Osten, zum Teil, weil gar keine Statistiken vorliegen, zum Teil, weil es politisch zu brisant wäre, welche anzufertigen.“ In Wahrheit wurden Christen noch niemals in ihrer Geschichte so stark verfolgt wie in der Gegenwart. Alle drei Minuten wird ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, dass pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden. Jeder zehnte Christ – mehr als 200 Millionen weltweit – ist nach Angaben der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ Opfer von Diskriminierung und Gewalt. In einer Fernsehdokumentation von PHOENIX zum Thema „Verfolgte Christen“ heißt es: „In vielen islamischen Ländern leben Christen gefährlich. Das Grundrecht auf Religionsfreiheit steht hier nur auf dem Papier.“ Laut dem Weltverfolgungsindex der Menschenrechtsorganisation „OpenDoors“ aus den Jahren 2005, 2006, 2007 und 2008 sind Christen die weltweit die mit Abstand meistverfolgte Religion.
„Millionen Christen leiden wegen ihres Glaubens unter Benachteiligungen oder Verfolgung – sei es in islamischen Ländern, totalitären Staaten oder in Gebieten, in denen Gewalt herrscht. Sie gelten häufig als Bürger zweiter Klasse, denen selbst humanitäre Grundrechte verwehrt werden“ lautet das vernichtende Urteil von OpenDoors zur Menschenrechtssituation der Christen. Das Fazit dieser weltumspannenden Studie ist erschreckend und aufschlussreich zugleich.: In 6 der 10 Länder mit der schärfsten Christenverfolgung sowie in 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam. Fazit der Studie: Die vorherrschende Staatsform aller 50 Verfolgerstaaten ist ein ausgeprägter staatlicher oder theokratischer Totalitarismus.“
Auszug aus Michael Mannheimers Essay: „Weltweite Christenverfolgungen durch den Islam“.
5: Snaphanen – noter om Danmark & Sverige, torsdag, december 01, 2005 Velfærdskommisionen foreslår indvandrerstop.
6: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.
7: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.
8: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.
9: DR Nyheder/Indland, 24. Januar 2008.
10: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.
11: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.
12: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.
13: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.
14: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002.

image_pdfimage_print

 

60 KOMMENTARE

  1. Das Problem ist die

    DULDUNG

    und das absichtliche öffentliche

    TOTSCHWEIGEN

    der Geschehnisse in Europa. Den Preis zahlen die Opfer.

    Was Araber in Grönland zu suchen haben ist mir schleierhaft. Und ich verstehe nicht, warum so offener Rassismus nicht HART bekämpft wird.

  2. Selten hat Shakespeare so recht gehabt:

    „Es ist etwas faul im Staate Dänemark !“ (Hamlet)

    Nicht nur da, möchte man hinzufügen.

  3. Tja, was soll man dazu sagen – eine Sammlung vieler offensichtlicher Fakten. Die Guties wird es nicht in ihrem Tun abhalten.

  4. Zu Dänemark weiß ich was.
    Ich war im Januar 2001 in einem Vorort von Kopenhagen auf einem Vorortbahnhof.
    Auf einer Seite eine äthiopische/somalische Mutter mit Kinderwagen.
    Auf der anderen Seite die biederen Dänen.
    Keiner sagte etwas, aber die Luft war zum zerreißen gespannt.
    Damals erlebte zum ersten Mal das bedrückende Gefühl wie es ist, wenn Menschengruppen einander hassen, aber dies nicht offen zeigen.
    Ich kann mich an kein Wort, an kein Mienenspiel, an nichts erinnern außer an die Blicke der Dänen. Wahrscheinlich haben sich diese untereinander auch ohne Worte hundertprozentig verstanden.

    Es kann sein, daß ich ein Alltagsvorkommnis vollkommen überbewerte oder auch falsch gesehen habe. Ich schildere es so, wie es sich mir dargeboten hat und ich es aufgefaßt habe.

    Der letzte Satz ist eine Anspielung an den Reisebericht von Albert Camus:

    „Dies sind die ersten Bilder, die meine Augen aufgenommen haben, und ich gebe sie wieder, wie sie sind.
    Doch werde ich niemanden in Erstaunen versetzen wenn ich sage,
    daß sich diese Bilder tief in mir eingegraben haben,…</blockquote)
    (Zitatende)

    Quelle:
    http://www.agriserve.de/Politik-Camus.html

    Noch eine Anmerkung: Dieser Reisebericht wird in den wenigsten Beschreibungen über Albert Camus aufgeführt, in Wikipedia beispielsweise unter Werke sucht man es vergeblich, warum wohl.

  5. Der Counterjihad wird auch in DK seine Keimzelle haben.

    Grönland macht sich ja immer gut, wenns um ein Photo vor schmelzenden Gletschern geht.
    Aber an schmelzende Menschenrechte hat noch keiner gedacht.

  6. Abgesehen von 1-2 unbedeutenden dänischen Lokalblättern wurde in den europäischen Medien darüber bis heute geschwiegen. Im Gegenteil: die Süddeutsche Zeitung etwa, führend in der politisch korrekten Verdrängung und Leugnung der „angeblich drohenden Islamisierung“ Europas (3), bezeichnet die wenigen Warner vor der Islamisierung Europas regelmäßig als Irre, Spinner oder Ausländerhasser und überschüttet sie anderweitig mit Spott und Häme.

    Ihr Tag wird kommen. Und, wünscht euch niemals
    mit ihnen tauschen zu müssen mit denen, die
    die Menschen verraten und verkauft haben und
    so viel Leid über die Menschen gebracht haben,
    über die, die sie „vertrauensvoll“ gewählt
    hatten. Ist ihr Politikerleben erst ruiniert,
    wird ihr Verbrechen an die Menschheit wirklich
    ungeniert. Etwas von mir abgewandelt, aber
    das speigelt das Verhalten der europäischen
    Politik ganz genau wieder.

  7. Der Westen IST dekadent,daran besteht nicht der geringste Zweifel.Nach 40 Jahren im Überfluß ist auch garnichts Anderes möglich.. Von allen Ausländern haben das die festgläubigen Moslems natürlich am genauesten erkannt..Und sie nutzen es mit größtem Erfolg,sagen zu sich,
    haltet die Narren zum Narren wie sichs gehört.Narren sind alle die an Multikultur glauben,an Weltfrieden,Weltgesellschaft,
    nebulöse Aufklärung und natürlich Fortschritt
    bis in die Ewigkeit..Friede Freude Blumenkasten……

  8. Schon irre , das in Grönland 98 % Protestanten leben , die sich von 2 % perversen Musel-Gangstern terrorisieren lassen

  9. Das zensurerprobte Newsportal Shortnews macht jetzt einen auf seriös und stellt angeblich allen Spitzenkandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien Userfragen, die angeblich sogar beantwortet werden sollen

    Also los Leute, meldet euch an und fragt, so ne chance gibts nicht oft!

    http://www.shortnews.de/feedback.cfm?fanz=1&fbid=4343266&rubrik=ShortNews&start=1&feedback_archive=0

    Wobei ich mich durchaus frage, warum da plötzlich die Piratenpartei auch dabei ist, die ist doch nicht im Bundestag vertreten? Und wenn schon eine Ausnahme, warum dann nicht auch eine “RECHTE” Partei befragt wird? ^^

  10. Da ist ein chronologischer Fehler im Text:

    Dänemark kapituliert vor seinen Muslimen

    Nachfolgend ein Auszug aus New York Post vom 27. August 2002:

    Nachdem es im Januar 2008 in den mehrheitlich von Moslems bewohnten Vororten

    Ich möchte die Arbeit nicht kritisieren, aber es wäre von Vorteil, alle Quellen mit direkten Links zu belegen, das macht es für den Leser leichter.

    Zudem ist es problematisch und für alle Islamophilen ein gefundenes Fressen, wenn hauptsächlich Daniel Pipes als Quelle dient. Es würde reichen den Autor zu deskreditieren, wodurch dieser Arbeit viel an Glaubwürdigkeit genommen würde.

  11. Unser Wahlsystem ist menschenverachtend!!!!

    Volkspartei ohne Volk: Das Versagen der Politik

    von Hans Herbert von Arnim

  12. #2 Totentanz

    Und ich verstehe nicht, warum so offener Rassismus nicht HART bekämpft wird.

    Mach dir keine Sorgen, offener Rassismus wird sicher hart bekämpft. Nämlich dann, wenn rassistische Dänen an ihnen durch Moslems verübte Straftaten zur Anzeige bringen. Mich würde es nicht wundern, wenn sie am Arbeitsplatz Ärger kriegen, weil sie harmlose, im Prinzip friedliche Moslems bei der Polizei anschwärzen.

    Nee, bei diesem Wahnsinn hlft nur noch Zynismus. Und ich bin fassungslos.

  13. @ #1 SchwarzHerz
    „Mehr kann man nicht machen“ – ich hab auch das Gefühl. Im Ernst, was kann man HIER und JETZT dagegen unternehmen?
    Ich weiss nicht wies euch geht, aber ich will dem Treiben nicht mehr länger zusehen und all diese extremen Angriffe auf unsere Freiheit hinnehmen!

    Erst vor ein paar Stunden hab ich versucht, auf Myvideo und Clipfish Videos zu verbreiten, die sich mit dem Thema Islam befassen. Sie wurden fast alle gelöscht! Grund: „Rassistisch oder diskriminierend“ … Und um eins klarzustellen – ich hab mich, was die Beschreibung der Videos angeht, an normale Umgangsformen gehalten, und weder in den Videos noch in meiner Beschreibung dazu war irgendwas „rassistisch oder diskriminierendes“ zu finden.

    Und ich muss zugeben – bevor ich auf PI gestoßen bin, war mir der Islam zwar bekannt, auch dass so einige Verbrechen in den islamischen Ländern stattfinden, aber DAS was hier so geschildert wird, hätte ich nie für möglcih gehalten. Zudem lief bei mir wenn ich zuhause war fast durchgehend der Sender PHOENIX – und da wird das Thema Islam so gut wie nie angesprochen. Wenn man selbst solchen Medienkonzernen und unseren Politikern nicht mehr trauen kann, wem dann?

  14. Die Medien und Politiker mögen das totschweigen, das Volk sieht es aber jeden Tag.

    Es kommt der Tag an dem jemand sagen wird „Es reicht.“ Und dann knallt’s, und zwar gewaltig.

    #12 Chester (17. Aug 2009 18:55)

    Schon irre , das in Grönland 98 % Protestanten leben , die sich von 2 % perversen Musel-Gangstern terrorisieren lassen

    Aber nicht unerwartet. Das Resultat von 60 Jahren Beschallung und „Toleranz! Toleranz! Toleranz!“ und „Wir sind schlecht, die sind besser!“

  15. Immigranten aus der Dritten Welt – die meisten von ihnen Muslime aus Staaten wie der Türkei, Somalia, Pakistan, dem Libanon und dem Irak – bilden 5 % der Bevölkerung, erhalten aber über 40 % der Sozialausgaben.

    Genau als ich so einen Punkt mal auf den Tisch gebracht, habe wurde ich sofort vom innersten Verwandschaftskreis als „Nazi“ beschmipft und beleidigt, ob „ich sie noch alle hätte“ solche „Scheißhausparolen“ von mir zu geben. Das „hätte man nie von mir erwartet“ usw.
    Einfach unglaublich. Gehirngewaschen bis zum geht nicht mehr. Großteile der Bevölkerung leben in so einer realitätsfernen Dimension, es ist unglaublich. Dei totale Verleugnung der Realität. Gleichzeitig sind es die gleichen Leuten, die sich über die hohe Steuerlast Tag und Nacht beklagen, aber wenn man ihnen einmal vor die Nase hält, wofür oder besser für wen ihr Geld verwendet wird, dann kommt der Super GAU.

  16. Sogar in Grönland geht der Terror los…hört sich erstmal an wie’n ganz schlechter Witz.

  17. Die Deutschen – Tolerant in den Untergang

    „90 Prozent der 1002 repräsentativ ausgewählten Bürger vertraten demnach die Auffassung, für eine gute Integration von Zuwanderern in die Gesellschaft sei Toleranz der Deutschen „sehr wichtig“.“

    http://www.n-tv.de/politik/Integration-kommt-gut-voran-article462794.html

    Aufgrund jahrzehntelanger medialer Gehirnwäche sind die Deutschen mittlerweile sogar tolerant gegenüber der zugewanderter Intoleranz. Aber wie wir oben lesen können, folgen wir nur dem dänischen Irrweg in den Untergang. Und wenn in Deutschland jemand auf die zugewanderte Intloleranz hinweist, dann ist auf einmal Schluß mit der Toleranz der Deutschen, dann wird in totalitärer Manier die Überbringer der schlechten Nachricht gnadenlos gesellschaftlich und wirtschaftlich fertiggemacht.

  18. Was mich wundert: die Dänen haben doch immerhin eine rechtsgerichtete Regierung, sogar toleriert von einer „rechtspopulistischen“ Partei. Was haben die denn bislang dagegen unternommen?

  19. ich halte auch das TOTSCHWEIGEN für die größte gefahr.

    eines tages werden uns die augen übergehen , was die masse der musels betrifft, aber dann wird es zu spät sein.

  20. Solange die Dansk Folkeparti in Dänemark keine 50 % der Wählerstimmen auf sich vereinigt und die dänischen gutmenschlichen Selbstmörder in der Mehrzahl sind, solange hält sich mein Mitleid mit der Bevölkerung unseres Nachbarlandes in Grenzen.
    Die alten Wikinger hatten noch Eier in ihren Fellumhängen und hätten die Muselmanen, sobald diese auch nur eine einzige ihrer Frauen lüstern angegrinst hätte, zu den Fischen gejagt. Aber die Zeiten in denen Männer noch Männer waren sind vorbei. Gutmenschliche Zwittergestalten diktieren unseren Alltag und waschen unsere Hirne bis zur Selbstaufgabe. Der Untergang des Abendlandes, oft beschworen, rückt immer näher.

  21. @ # 24: Er ist quasi da.
    Oder wie kann es sonst sein, daß wir hier, 3 – 4 mal am Tag, fassungslos vor dem Bildschirm sitzen ?

    Meistens lesen wir über Deutschland, da leben wir. Aber mal Frankreich, mal Niederlande, mal das kleine Dänemark … Kein Land wurde vergessen, der perverse Plan ist perfekt.
    Es geht nicht um Absurdistan, es geht um EUROPA. Nicht mehr und nicht weniger, die Seuche hat alle einstmals gesunden Länder erfaßt.

    Auf dem Lande ist es noch verhältnismäßig ruhig, aber wenn ich, dann und wann, in wirklich großen Städten bin, da wird mir einfach speiübel.
    Schleiereulen mit dickem Bauch, Balg im Wagen, Balg an der Hand.
    Ich erinnere mich genau an eine Sendung vor ca. 10 Jahren, wo so eine Gebärmaschine in die Kamera plärrte: Wirr gebären aich tot. Das mußte ich mir Ansehen, ich erinnere mich so genau an dieses Gefühl.

    Und heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt – sie haben es 1 : 1 übernommen, wir sind die Verlierer der Geschichte, weil uns wenige tausend Gutmenschen ins Verderben schicken.

  22. Hat jemand eine Liste aller Gewaltsuren im Koran für mich? Will mir dieses „Ding“ nicht kaufen, brauche aber die Gewalt- bzw. Frauenfeindlichen Suren für mein Internetprofil…

    Danke!

  23. @studi # 28
    „Und jene, die nicht an Allah und Seinen Gesandten glauben – für die Ungläubigen haben wir ein flammendes Feuer bereitet.“ Sure 48,13
    „Die Werke derjenigen, die ungläubig sind und vom Weg Allahs abhalten, macht Er zunichte.“ Sure 47, 1
    „Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde, aber nicht mit euch. Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen, und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen. Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht.“ Sure 5, 51
    Mohammed dürfte sogar mit seinen Cousinen poppen, aus welchem Grunde Inzest im Islam, und dadurch auch psychische und körperliche Störungen, weit verbreitet sind, Sure 33,50:
    “Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast; was du an Sklavinnen besitzt, ein Besitz, der dir von Allah als Beute zugewiesen worden ist; die Töchter deines Onkels und deiner Tanten väterlicherseits und deines Onkels und deiner Tanten mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert sind…”
    Und hier ein paar andere Suren dieser
    “friedfertigen Religion”:
    1. Aufruf zu Mord, Totschlag, Körperverletzung, Krieg
    Sure 2,178
    Pa: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Wiedervergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.
    Sure 2,191
    Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!
    Sure 2,193
    Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
    Sure 2,216
    Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.
    Sure 2,244
    Pa: Und kämpft um Allahs willen!
    Sure 4,74
    Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.
    Sure 4,76
    Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!
    Sure 4,104
    Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.
    Sure 5,35
    Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.
    Sure 8,12
    Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!
    Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
    Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
    Sure 9,5
    Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.
    Sure 9,36
    Pa: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.
    Sure 9,111
    Pa: Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.
    Sure 9,123
    Pa: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.

  24. #28 studi (17. Aug 2009 20:06)

    Soweit ich weiß, hat Ralph Giordano über 200 davon gesammelt. Musst ein bisschen googeln.

  25. 2. Versuch mit „verzerrten Links“, wg 2 (zwei) Links. 🙂
    ——-
    „Hat jemand eine Liste aller Gewaltsuren im Koran für mich? Will mir dieses “Ding” nicht kaufen, brauche aber die Gewalt- bzw. Frauenfeindlichen Suren für mein Internetprofil…“

    Der Herr Guugle hilft, oder hast Du keinen Internet-Zugang???

    Nach 30 Sek hatte ich für´n Anfang:
    gruene-pest…net/showthread.php?t=267283
    sowie
    http://www.neo-liberalismus….de/forum/messages/4561.html
    ———–

  26. Der Koran liefert genau das was Muslime brauchen…Gewalt ohne Ende.

    Wer immer nur auf die Schwachen einprügelt wie es die Moslems weltweit praktizieren..bekommt es früher oder später mit den wirklich Starken zu tun.

    Dann klatscht es, aber keinen Beifall.

    Fuck Islam scum

    MfG Bloggy

  27. Ein TOLLER Artikel, der richtig schön Fakten an Fakten reiht! Bitte mehr derartiger „Faktenartikel“, damit lassen sich auch Grünlinge und Linksfaschisten beeindrucken!
    (Dies soll auch eine allgemein Aufforderung sein, im Bekanntenkreis Diskussionen zu starten)

    Auch wenn ich zwischendurch den Tränen nahe war, wie schlimm es um das so idyllisch erscheinende Dänemark bestellt ist…

  28. Auch die Wüstenprinzen werden es lernen.

    Wenn der letzte Tropfen Öl aus dem Sand der Wüste gepresst wurde werden viele verstehen das Dreck nicht lebensfähig ist.

    Jeder bekommt was ihm zusteht.

  29. Für ein Grundrecht auf Steuerbetrug:

    http://www.migazin.de/2009/08/17/turkische-presse-europa-vom-16-und-17-08-2009-–-doppelpass-doppelbesteuerung-rechtsextremismus-im-internet/all/1/

    Steuerdruck auf Ankara

    Ausführlich berichtet die MILLIYET über die einseitige Kündigung des Doppelbesteuerungsabkommens mit der Türkei. Deutschland wolle mit der Kündigung ein für sich vorteilhafteres neues Abkommen mit der Türkei erzielen. Laut Experten würde das für die Türkei bedeuten, dass sie für Investoren an Attraktivität verliert.
    Falls bis 2011 ein neues Abkommen nicht unterzeichnet wird, würden 2.500.000 Türken, 70.000 türkische Unternehmer und 3.700 deutsche Unternehmer mit Investitionen in der Türkei der Doppelbesteuerung unterliegen. Der Grund für die Kündigung sei unter anderem auch, Steuerbetrügern das Leben schwer zu machen.

  30. #7 Mike Melossa (17. Aug 2009 18:36)

    Abgesehen von 1-2 unbedeutenden dänischen Lokalblättern wurde in den europäischen Medien darüber bis heute geschwiegen. Im Gegenteil: die Süddeutsche Zeitung etwa, führend in der politisch korrekten Verdrängung und Leugnung der „angeblich drohenden Islamisierung“ Europas (3), bezeichnet die wenigen Warner vor der Islamisierung Europas regelmäßig als Irre, Spinner oder Ausländerhasser und überschüttet sie anderweitig mit Spott und Häme.

    Ihr Tag wird kommen. Und, wünscht euch niemals
    mit ihnen tauschen zu müssen mit denen, die
    die Menschen verraten und verkauft haben und
    so viel Leid über die Menschen gebracht haben,
    über die, die sie “vertrauensvoll” gewählt
    hatten. Ist ihr Politikerleben erst ruiniert,
    wird ihr Verbrechen an die Menschheit wirklich
    ungeniert. Etwas von mir abgewandelt, aber
    das speigelt das Verhalten der europäischen
    Politik ganz genau wieder.

    @7 Mike Melossa!!!!
    Dein Kommentar bringt es auf den Punkt. Jeder einigermaßen Klardenkende, wünscht sich diesen Tag der Abrechnung von Polit-Verbrechern mit Sehnsucht herbei.

    #8 nordischbasic (17. Aug 2009 18:44)

    Solche Verhältnisse werden wir in Deutschland auch bald haben.

    @8 nordischbasic!!!!!!!

    Solche Verhältnisse haben wir bereits. Willkommen im Club.
    Außerdem habe ich die Befürchtung, dass in unserem schönen Land bald Verhältnisse wie auf dem Balkan Anfang der Neunziger letztes Jahrhundert, sich ereignen werden.
    Dies ist keine Panikmache. Sammelt einfach die Fakten.

  31. Kopenhagen: Mordversuch an Islamkritikern

    Am Sonntag, den 21. Oktober 2007, wollte SIAD, eine dänische islamkritische Organisation, gegen die zunehmende Islamisierung Europas in Kopenhagen demonstrieren. Vor Beginn der Demonstration wurden einige der Demonstranten jedoch aus dem Nichts in erkennbarer Tötungsabsicht von mit Eisenstangen bewaffneten Muslimen angegriffen und schwer verletzt. Weder dänische noch deutsche Medien berichteten über diesen dokumentierten Vorfall.

    Diese Darstellung ist falsch! Dieser Überfall würde durch Linke/Autonome Kräfte durchgeführt! Woher ich das weiß… war keine 50 Meter vom Geschehen entfernt und konnte den Opfern noch Erste Hilfe leisten und sie ins Krankenhaus begleiten. Lieber Herr Mannheimer, das es sich um Autonome handelte ist dem Artikel auf der SIOE Seite auch zu entnehmen, wenn man denn Englisch lesen kann.

  32. Nachtrag! Århus liegt auf dem Dänischen Festland: Jylland (Jütland). Ist auf der Landkarte nicht schwer zu finden… man muss nur genau hinschauen. Bitte demnächst gründlicher Recherchieren wenn man schon polemisch schreibt… sonst wird es peinlich.

  33. Europa wird vergiftet, durch eine perverse und
    gefährliche Ideologie.
    Es sind die europäischen Herrschaftseliten, die diese Invasion des Bösen zu verantworten haben.

  34. Sie schlagen uns mit unseren eigenen Regeln. Wir formulieren universelle Menschenrechte und alle möglichen daraus abgeleiteten Rechte und Ansprüche und können offenbar nicht verhindern, daß in unseren Ländern Zuwanderer diese Rechte für sich in Anspruch nehmen, um genau diese Rechte und Freiheiten langfristig abzuschaffen.

    Da die Zeiten, in denen Europa (und später die USA) die Welt beherrscht haben, ohnehin vorbei sind und unser Einfluss immer schneller zurückgeht, ist die Frage, ob wir uns nicht von diesen universellen Menschenrechten verabschieden sollten. Die Moslems und die Chinesen nehmen uns in diesem Punkt eh schon lange nicht mehr ernst. Der Vorteil wäre, daß wir zB unsere Problemzuwanderer natürlich viel einfacher wieder nach hause schicken könnten, wenn ihnen hier grundsätzlich nicht die Rechte der Einheimischen, sondern ausschließlich von uns gemachtes Gastrecht zustehen würde.

    Im besten Fall würden so auf der Welt hinter einer Art neuem Limes drei oder vier Inseln (Nordamerika, Westeuropa und Australien/Neuseeland, Japan) entstehen, in denen Menschenrechte und persönliche Freiheit weiterhin gelten würden und die auch gut zu verteidigen wären. Der Rest kann sich dann in der Barbarei austoben, bis er sich eines Besseren besinnt. Wenn man sich die ständig wachsenden weißen Flecken der Gebiete auf der Weltkarte anschaut, in die man besser nicht mehr reist, weil man dort seines Lebens nicht sicher ist, würden wir mit so einem Schritt vielleicht einfach nur die Realitäten anerkennen.

  35. Hervorragender Beitrag.

    Das mit den grönländischen Ureinwohnern wusste ich noch garnicht. Eine kurze google Recherche bestätigt, dass es tatsächlich wahr ist.

    Da kann man PI-News wirklich nur loben. Über solche Dinge erfährt man sonst in den deutschen Medien rein garnichts.

    Micht macht es richtig betroffen. Und irgendwie ist das ja nur eine Vorschau im kleinen was passieren wird wenn die Muslime auch im grossen eine gewisse Machtposition inne bekommen.

  36. Heute abend lief auf BBC („Panorama“) eine Reportage über das Schicksal afghanischer Frauen. Und immer wieder die Schilderungen von heranwachsenden Mädchen, die als 9- oder 10jährige an alte lüsterne Männer verhökert und täglich vergewaltigt und geschlagen wurden, alles im Namen des barmherzigen und friedlichen Islam. Da möchte man am liebsten den gesamten Talibanabschaum und seine islamische Gesinnungsgenossen an den Eiern aufhängen und zu Tode prügeln, so wütend macht einen das, was afghanische Frauen auch heute, acht Jahre nach dem Einmarsch der Alliirten, erleiden müssen. Auch der von den deutschen Gutmenschen und der Regierung so umworbene Präsident Karzai ist ein richtiges übles Subjekt, der seiner eigenen Frau verbietet, sich an seiner Seite zu zeigen.
    Sollten die Alliierten tatsächlich die Taliban schlagen, dann können wir uns auf eine große Flüchtlingswelle dieser Koranschüler nach Deutschland gefaßt machen. An rein islamischen Territorien besteht in der BRD ja kein Mangel. Hier können sie, unbeachtet von deutschem Recht und Gesetz, ihre kranken Phantasien austoben. Auch Frauen als Objekt ihres Hasses stehen in reichlicher Auswahl zur Verfügung. Zum Kopfabschneiden läßt sich ja wohl noch das eine oder andere Solinger Messer auftreiben …

  37. Dieser Beitrag hat mich wirklich betroffen gemacht. Das glaub ich doch nicht. Ich habe mehrmals in der nähe von Odense geurlaubt aber von dieser Scheiße nichts mitbekommen. Na ja, war wohl mehr auf dem platten Land. Ich muss mal in mich gehen und schon mal für alle Fälle eine Waffe besorgen. Da der Staat mich evtl. nicht mehr schützt muss ich das wohl selbst erledigen.

  38. absolut der hammer, dieser beitrag !
    mein respekt vor den MSM sinkt täglich.

    es zeigt das wir nur sehr gefilterte informationen serviert bekommen, für die
    man auch noch teuer bezahlen muss.

    SHAME ON YOU MSM !

    die medien als henkersknechte? wer hätte dies
    vor 20 jahren denken können !?

    und übrigens:
    DER FASCHISLAM MUSS AUSGEROTTET WERDEN

  39. Vor ca. 35 Jahren kamen aus dem Land erstklassige Kriminalkomödien. Heute ließt man über Kriminaltragödien. Hat denn – außer den invasiven Moslems – niemand mehr einen Plan?

  40. Mannheimer legt wieder mal die unbestechlichen Fakten auf den Tisch. Da bleibt kein Auge trocken. Denn die Situation ist zum Heulen. Die Heimat wird verschleudert an Leute, die nicht mal einen Pfennig dafür bezahlen.

    Landnehmer nehmen das Land. Der Autochthone ist in jedem Fall der Angeschmierte.

    Deutschland ist genau so beschissen dran wie Dänemark.

  41. 40 000+ !!!!!
    Gratulation PI!!!
    Ich mach für euch Reklame wo ich nur kann.
    Irgendwie werden wir es schon schaffen den Michel aus dem Tiefschlaf zu erwecken!!!

  42. Danke PI für diesen hervorragenden und leider sehr schockierenden Artikel. Ein Kollege schwärmte mir früher immer von den in den Eingagssätzen erwähnten Zuständen vor und träumte davon, einmal nach Dänemark auszuwandern. Es ist so traurig, dass man in den Mainstreammedien nichts, aber auch gar nichts über den Abstieg eines einstmals so vorbildlichen Landes erfährt. Aber eigentlich ist es überall in Europa dasselbe Jammertheater.

    Umso mehr freue ich mich, dass heute die 40000er-Besuchermarke zum ersten Mal erreicht wurde, und dann auch noch mit Leichtigkeit. (Wie kommt’s auf einmal? Gestern schon waren für einen Sonntag erstaunlich viele Besucher da!?) Herzlichen Glückwunsch, PI!

  43. @ Korrektor

    Die Alliierten werden die Taliban nicht schlagen, das ist ausgeschlossen. Die Islamisten kommen allerdings auch so hierher.

  44. Wenn der Kulturkampf in Europa offen ausbricht, dann lieber heute als morgen, sonst sind wir Ureinwohner zu überaltert um die ungeliebten Gäste “ auszuweisen“ !

  45. Nur so zu Erinnerung: Die Krawalle um die sogenannten Mohammed-Karikaturen sind nur deshalb so schlimm gewesen, weil ein paar dänische Moslems den tatsächlich abgedruckten Karikaturen noch ein paar besonders hässliche Karikaturen hinzugefügt haben.

    das islamische Minderheitenrecht als „das liberalste Statut für Andersgläubige, das die Welt bis heute gesehen oder normiert hat.“

    Sieht man ja in Saudi-Arabien.

Comments are closed.