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Ich möchte Ihnen heute ein Buch vorstellen, das die Erzählungen aus 1001 Nacht ein wenig entzaubert: „Weltgeschichte der Sklaverei“. Der Autor, Prof. Dr. Egon Flaig, hat den Lehrstuhl für Alte Geschichte an der Universität Rostock inne. Ich werde an dieser Stelle nur auf ein Kapitel dieses Buches eingehen: „Wie entstand der Hautfarben-Rassismus“. Dabei werde ich Abschnitte dieses Buches unkommentiert zitieren.

An manchen Stellen erscheinen die zitierten Abschnitte zusammenhangslos, jedoch sollen sie dazu anregen, im Gesamtzusammenhang gelesen zu werden:

S. 124:

Rassismus hat mit der Hautfarbe nichts zu tun. Er entspringt aus der in allen Kulturen angelegten Tendenz, die >Anderen< abzuwerten.

S. 126/7:

Ob man Dunkelhäutige oder Rothaarige als von Natur aus differente Menschen wahrnahm, hing nicht von den Farbsymboliken der unterschiedlichen Kulturen ab, sondern davon, welche soziale Positionen Schwarze oder Germanen im Hellenismus und im Römischen Reich einnahmen. In der Tat tauchten Schwarze in allen erdenklichen Berufen auf, insbesondere in Ägypten, wo sie in großen Mengen anzutreffen waren. Nicht zuletzt genossen dunkelhäutige Hilfstruppen aus den nordafrikanischen Provinzen Achtung, und Reliefs zeigen schwarzafrikanische Soldaten in der kaiserlichen Garde. Gewiß gab es auch schwarze Sklaven; aber weit überwiegend waren die Schwarzen im Römischen Reich Freie; und dieser Umstand gab den Ausschlag für die alltägliche Wahrnehmung.

Grundsätzlich anders verhält es sich mit den wissenschaftlichen oder pseudo-wissenschaftlichen Diskursen, wie z.B. den Klima-Theorien der griechischen Mediziner und Geographen. (…) [W]ie Aristoteles postulierte: ein Übermaß an Wärme reduziere den Mut, fördere aber die Intelligenz; die gemäßigte Mitte – gemeint ist das mittelmeerische Klima – bringe Intelligenz und Mut in ein ausgewogenes Verhältnis. Einige hellenistische Geographen, so etwa Strabo, lehnten die Anthropologie der Klimazonen ab; und alle hüteten sich davor, eine Verbindung von Hautfarbe und moralischen Qualitäten herzustellen – aus guten Gründen: sie waren in politischer Philosophie geschult und wussten, daß die moralischen Eigenschaften der Menschen in allererster Linie vom >Nomos<, von den Gesetzen einer Gesellschaft abhingen.

S. 128:

Als im Gefolge der Eroberungen sich in Vorderasien eine islamische Kultur heranbildete, die ihre Wissenschaft aus der hellenistischen Tradition bezog, begründeten islamische Theoretiker die Sklaverei auf Basis. Sie entfalteten erstmalig einen regelrechten Rassismus der Hautfarbe (…). Freilich hatte Aristoteles die Hautfarbe ignoriert, wohingegen die islamischen Autoren elaborierte ethnische Charakterologien klimatheoretisch mit der Hautfarbe verbanden. (…) Damit schufen sie eine neue Rassenlehre. Dieser zufolge bewirkten die Klimazonen definitive erbliche Merkmale bei den in ihnen lebenden Menschengruppen. (…) Eine persisch geographische Abhandlung (982 n. Chr.) behauptet:
«Was die Länder des Südens angeht, so sind alle ihre Einwohner schwarz…Es sind Leute, die dem Maßstab des Menschseins nicht genügen.»

Seite 131:

Obwohl die orthodoxen Kleriker diesen Ansichten – im Namen des Korans – widersprachen, breiteten sich diese aus oder hielten sich. Über viele Jahrhunderte wiederholten die islamischen Schriftsteller dieselben Aussagen über die Schwarzen, ohne daß der Diskurs sich je veränderte. Erst fünf Jahrhunderte später gelangt dieser klimatheoretisch begründete, Hautfarbenrassismus zu den Europäern; (…)

Das Judentum rechtfertigte die Sklaverei mit jenem Fluch, den Noah über seinen Enkel Kanaan verhängte, um seinen Sohn Ham zu strafen; doch die Bibel (Genesis 9, 25) erwähnt keine Hautfarbe Hams. Freilich ist einer der Söhne Hams, nämlich Kusch, der Stammvater der dunkelhäutigen Völker; doch eben ihn trifft der Fluch nicht.

S. 133/134:

Ein rabbinischer Kommentar des 3. Jhs. – von Rabbi Hiyya – brachte etwas entscheidend Neues: weil Noahs Sohn Ham in der Arche Sexualverkehr gehabt habe, hätte Gott ihn mit schwarzer Hautfarbe gestraft. Demnach wäre Ham zweimal verflucht worden, einmal mit schwarzer Hautfarbe, ein zweites Mal mit der Versklavung seines Sohnes Kanaan. Sklaverei und schwarze Hautfarbe sind also getrennte Strafen für unterschiedliche Vergehen. (…) Die religiöse Legitimierung der Sklaverei war dermaßen wichtig, daß die Parallelität der Flüche höchste Aufmerksamkeit aus sich ziehen mußte (…). Außerdem mussten schriftkundige Juden und Christen die Leere des doppelten Fluches anzweifeln, da sie im Wortlaut von Genesis 9 keine Stütze fand. (…) Die strafweise Verfärbung Hams und seiner Nachkommen wurde in der islamischen Tradition dominant, obwohl der Koran keine rassische Diskriminierung kennt, und kundige Rechtsgelehrte die Lehre von der Bestrafung Hams durch schwarze Hautfarbe oder Sklaverei stets zurückwiesen.

S. 135:

Die christliche Bildkunst folgte nicht der islamischen Version. Jene biblische Szene, in welcher Noah den Fluch ausspricht, findet sich auf vielen bildlichen Darstellungen; keine einzige – von der Spätantike bis zur Mitte des 19. Jhs. – zeigt einen dunkelhäutigen Ham!

S. 136:

Hier [in Europa] diente der Fluch Noahs dazu, die Leibeigenschaft zu rechtfertigen; und diese Rechtfertigung war heftig umstritten. Mit den Schwarzen hatte der Fluch nichts zu tun. Das änderte sich, als die Portugiesen sich in den islamischen Sklavenhandel einklinkten; sie waren die ersten, die den islamischen Hautfarbenrassismus nach Europa importierten. (…) Die islamische Welt ist die erste Gesellschaft in der Weltgeschichte, in der es immer wieder zu gewaltsamen rassischen Konfrontationen kam. Sie ereigneten sich besonders im militärischen Bereich. Wieso? Die Herrscher segregierten Militäreinheiten nach Ethnien, um sie gegeneinander ausspielen zu können; der Kalif Harun al Raschid verteilte sie um 800 auf die einzelnen Stadtviertel Bagdads. Das war zweckdienlich, um den Machterhalt zu sichern; aber es beförderte rassisch motivierte Antipartien und gelegentliche Ausbrüche von Rassenhaß. Das abbasidische Kalifat setzte schwarze Truppen ein, um Straßenrevolten und Volksaufstände niederzuwerfen, weiße um ehrenvoll zu kämpfen.

S. 137:

Die schwarze Hautfarbe brachte in manchen Gegenden des islamisierten Afrika härtere Strafen, die arabische Herkunft hingegen schützte häufig vor Versklavung und berechtigte zu leichteren Strafmaßen.

» Egon, Flaig: Weltgeschichte der Sklaverei, 1. Auflage, München: C. H. Beck, 2009

(Gastbeitrag von AufDerSucheNachEinerNeuenDefitionVonFreiheit)

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35 KOMMENTARE

  1. Interessantes Buch. Man nimmts in den Urlaub.
    Man darf nicht vergessen, dass in Jemen, erst im 1962 wurde die Sklaverei offiziell abgeschafft. Erst als die ägyptischen Truppen dort einmarschierten, um den Imam zu stürzen.
    Und wer weiß, wann war die Sklaverei in der Türkei abgeschafft?

  2. ???????

    Ich hüpfe wie ein Hase und schlage Haken.

    Im Lauf des Tages aber werde ich die Zusammenhänge finden.

    Ja, Sklaverei war auch mal ein europäisches Problem qua Portugal.

    Meister der Sklavenjagd waren die Araber. Das ist historisch gesichert.

  3. Meister der Sklaverei sind für mich die Türken.

    Die haben damals in Ungarn so viele Sklaven genommen, daß die Versorgung teurer war, als die Preise die sie auf dem Markt in der Türkei dafür erzielen konnten.

  4. Ist also die Sklaverei neben den vielen Nobelpreisen und technischen Errungenschaften eine weitere Erfindung der Muselmänner?

  5. Während Steinmeier noch verhandeln würde…..

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,643307,00.html

    Russische Marine evakuiert Besatzung der „Arctic Sea“

    Die Besatzung ist am Leben und frei: Die Seeleute des zwei Wochen lang vermissten Frachters „Arctic Sea“ sind vor der Westküste Afrikas auf ein russisches Kriegsschiff gebracht worden – das teilte nun der Verteidigungsminister in Moskau mit.

  6. Die Muslime waren sehr emsige Sklavenhändler.
    Die Insel Sansibar war ein Freiluft Intershop für den Sklavenhandel – aus ganz Ost Afrika.
    Übrigens, die Frau von Livingstone, eine Rumänin,
    wurde dort, von Livingstone persönlich freigekauft.
    Von einem türkischen Sklavenhändler. Natürlich.

    Es reicht, wenn man die Reiseberichte dieser Entdecker liest. In manchen afrikanischen Dialekten, bedeutet das Wort – Arab – eine üble Beschimpfung. Deshalb geh ich davon aus, dass die arabischen Sklavenhändler, sich nicht durch die humane Behandlung auszeichneten.

  7. er es noch nicht wusste: Stuttgart gehört zu den Großstädten mit dem höchsten Ausländeranteil in Deutschland – doppelt soviel wie Berlin. Je nach Statistik pendelt der MemiMiHi-Anteil bei rund 40 Prozent.

    Die Frage, die viele interessieren sollte, die die Zukunft unserer Gesellschaft bestimmen wird, aber über die praktisch nie öffentlich gesprochen wird: Wieviele davon bereichern uns, wieviele sind sozialversicherungspflichtig und wieviele beziehen Sozialhilfe?

    Da gibt – zumdindest teilweise – nun eine aktuelle Statistik in der „Stuttgarter Zeitung“ ein wenig Auskunft:

    … Die heutigen Zahlen sind erschreckend: Von 19.015 arbeitslos gemeldeten Menschen in der Landeshauptstadt sind 7374 Ausländer – das entspricht 38,8 Prozent, ihr Anteil an den sozialversicherungspflichtig Beschäftigen in Stuttgart liegt aber nur bei 13,8 Prozent. Würde man die eingebürgerten Migranten und die Aussiedler hinzurechnen, so wäre der Anteil der Menschen mit Zuwanderungshintergrund unter den Arbeitslosen bei weit über 50 Prozent. (!!!)

    Aha.

    Würde man nun statt des allgemeinen Ausländeranteils den Anteil von islamischen Zuwanderern bzw. deren Nachkommen berechnen, würden die sonst auf jeden Cent schauenden Schwäble in Ohnmacht fallen – nicht nur deshalb gibt es diese Statistik natürlich nicht

  8. Hautfarbenrassismus – ein Import aus dem Islam

    Das wundert mich nicht. Zwar wies auch das Christentum solche Tendenzen auf, machte diese aber mehr an seinem mittelalterlichen Verständnis von Rechtschaffenheit fest als an Rasse und Religion, da ja alle Menschen Geschöpfe Gottes waren und nur noch zum Christentum bekehrt werden mussten.
    Keine andere Religion hat einen so aufdringlichen Herrschafts – und Überlegenheitsanspruch ihres Geburtskulturkreises hervorgebracht wie der Islam.

  9. Sklaverei ist ein wesentlicher Bestandteil des Islam. Koran, Hadith und Sunna sind voll davon. Die Logik dahinter ist ähnlich wie die hinter der Theorie der Beute:
    1. Das mohammedanische Männchen ist ein Sklave Allahas (= Abd`’allah). 2. Andere Männchen dienen nicht Allah. 3. Wenn sie von Muselmanen als Besitz „genommen“ werden, dienen sie als Besitz eines Muselmanen doch Allah.

    Hadith Sahih Bukhari:

    Volume 9, Book 89, Number 256:

    Narrated Anas bin Malik:

    Allah’s Apostle said, „You should listen to and obey, your ruler even if he was an Ethiopian (black) slave whose head looks like a raisin.“

    file:///C:/DOKUMEtest test tes~1/Admin/LOKALE~1/Temp/089.sbt.html

  10. Zur Sklaverei im Islam (englisch) die entscheidenen Quelltexte:

    http://www.thereligionofpeace.com/Quran/015-slavery.htm

    Gates of Vienna hatte gerade einen guten Essay zur Sklaverei – mit Bildern von Muselmanen an Bord mit ihrer schwarzen Beute.

    http://gatesofvienna.blogspot.com/2009/08/middle-eastern-passage.html

    Schwarze sind bis heute der letzte Dreck im Islam – deshalb wundern sich auch so viele, warum es in den USA immer noch NOI oder The Black Muslim Bakery gibt.

  11. Die Stellung des Negers in der islamisch-arabischen Gesellschaft bis zum XVI. Jahrhundert, Bonn 1967.

    Diese – nach heutigen Maßstäben – nicht politisch-korrekte Dissertation von 1967 des inzwischen islamophilen GRÜNEN Orientalisten Gernot Rotter ist sehr zu empfehlen. Man erhält sie über die Fernleihe und in den Uni-Bibliotheken. Herr Flaig hat nur unerwünschtes Wissen wieder zugänglich gemacht.

  12. Im Prinzip sind wir doch alle Sklaven der türkischen uns arabischen Faulenzer, die hier von Kindergeld und Hartz 4 leben. Wir arbeiten und sie liegen in unseren Schwimmbädern und lachen sich ins Fäustchen.

  13. Berlin ist eine Reise wert! Pflichtprogramm

    „Bürgerbewegung Pax Europa“ plant am diesjährigen Nationalfeiertag eine Kundgebung in Berlin auf dem Breitscheidplatz abzuhalten, um auf die schleichende Islamisierung unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen und der Okkupation des 3.10. als „Tag der offenen Moschee“ etwas entgegenzusetzen. Alle Freunde, Mitglieder, Sympathisanten und freiheitsliebenden Menschen sind dazu eingeladen, sich an dieser Veranstaltung zu beteiligen.

    Den alten Sklaven kann man nicht mehr helfen,den neuen schon

  14. Die Grünen, LINKEN, Antifa und Co. haben das bereits entschuldigt: die paar Millionen Skalven waren nur Einzelfälle und da waren sich auch Islamophobe drunter. Also kein Anlass zur Aufregung.

  15. Das Buch hatte ich schon mal in den Händen. Als ich auf der Rückseite des Covers angefangen habe zu lesen:

    Daß wir ohne Sklaverei leben, ist nicht selbstverständlich. Dieser Zustand ist historisch errungen und kann wieder verloren gehen. Die Anzahl der in Unfreiheit geratenden Menschen steigt täglich; damit drohen die Menschenrechte zu wertlosem Papier zu werden. Dieses Buch zeigt, was hier auf dem Spiele steht. Es schildert, worin Sklaverei bestand, wie Lieferzonen für die stetig steigende Sklavennachfrage entstanden, wie sich die Sklaverei entwickelte und weltweit durchgesetzt wurde. Drei zentrale Systeme der Sklaverei werden dargestellt: die sozialen Formen der antiken und vorderasiatischen Sklaverei, das System der islamischen Sklavenhaltung und schließlich ihre westliche Ausprägung in den Plantagen Nordamerikas. Ein Kapitel über den schließlich siegreichen Kampf gegen die Sklaverei beschließt den Band.

    habe ich es wieder ins Regal zurück gestellt.

    Dass wir ohne Sklaverei leben, ist nicht selbstverständlich.

    steht da, und am Schluss heißt es:

    Ein Kapitel über den schließlich siegreichen Kampf gegen die Sklaverei beschließt den Band.

    Ja in welcher Welt lebt denn dieser Autor? Auf dem Mars? Oder im Andromeda-Nebel?

    Ich zeige euch mal, wie wir ohne Sklaven leben:

    klick

    Ganz egal ob Bananen, Baumwolle, Blumen, Fruchtsäfte, Honig, Kaffe, Kakao, Reis, Sportbälle, Tee, Zucker, etc etc, es ist überall dasselbe. Mit ausdrücklicher Betonung auf ist. Präsens, nicht Präteritum!

    Wir können uns leicht eine reine Weste anziehen, indem wir Sklaven heute einfach dort für uns arbeiten lassen wo sie keiner sieht. Mama, mach doch mal die Küchentür zu, ich kann nicht sehen wie du dich abschuftest. Sehr witzig.

    Sorry, PI, aber dieser Buchtipp ist für den Allerwertesten. Doppelmoral pur.

  16. OT

    Gerade wurde im Radio gemeldet die Brandkatastrophe in Kuwait war Brandstiftung aus Rache. (Hat aber nichts mit dem Islam zu tun)

  17. Aber es stimmt! Noch in der Antike, oder gar im Mittelalter, war in Europa die Hautfarbendiskriminierung nicht so da. Man beachte nur Othelo o. ä. Oder auch die Heilige Drei Könige, die Schwarze Königin von Saba usw.

    Man diskriminierte noch nicht nach der Hautfarbe.

  18. DER SPIEGEL 19/2004 vom 03.05.2004, Seite 216
    Autor: Günther Stockinger
    GESCHICHTE

    See der Angst

    Jahrhundertelang machten muslimische Sklavenjäger im Mittelmeer Jagd auf Christen. Über eine Million Opfer, hat jetzt ein US-Historiker enthüllt, landeten auf den Märkten Nordafrikas.

    Mehr:

    http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/16/48/dokument.html?titel=See+der+Angst&id=30748461&top=SPIEGEL&suchbegriff=korsaren&quellen=%2BBX%2CWIKI%2C%2BSP%2C%2BMM%2CALME%2CSTAT%2C%2BMEDIA&vl=0&qcrubrik=artikel

    PDF mit Bildern:

    http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=30748461&aref=image035/E0418/ROSP200401902160219.PDF&thumb=false

  19. Ich glaube, dass den Nachkommen der US-Sklaven, gehts heute besser, als den Nachkommen der arabischen Sklaven von Mauretanien bis Kuweit…

    P.S.
    Isses möglich; dass die Konföderative Vereinigten Staaten, known as CSA (Hauptstadt Richmond, VA), teilweise politisch ultrainkorrekt für damalige Zeit waren? ;-D

  20. #6 Eurabier (17. Aug 2009 15:51)

    wenn wirklich Piraten derart bescheuert waren ein solches Schiff zu kapern wird niemals wieder etwas von Ihnen

    auftauchen

    .

    🙂

    Dumm gelaufen…ist ja aber auch hinterhältig die Piraten über die richtige Fracht und die eigentlichen Besitzer des Schiffes nicht zu informieren.

    Die wollten doch sicher nur gutes finnisches Brennholz zum heizen Ihrer Fischerhütten abgreifen.

    Und dann kommt die russische Marine zur Hilfe der Seeleute…aua das war dann der letzte Fehler für einige der armen Geschöpfe.

    Wie weit war die Küste entfernt…??? Wassertemperatur…Ströhmung…Problem gelöst.

    Welches Problem ?

    MfG Bloggy

  21. Eisenhower23, (19:36)
    sag, was soll der Schwachsinn?
    Hat dir dein Therapeut heute Ausgang gegeben oder was?
    Oder anders:
    Hau ab, du Troll!

  22. Nirgendwo sonst, als im Islam, bestätigen sich alle alten und neune Vorurteile zu Urteilen .
    Die Tatsache, dass die Musels grosse Sklavenmacher waren, muss schon vor 120 Jahren (1889) sehr weit verbreitet gewesen sein. Denn darauf basierte ein Roman von Karl May .

  23. #26 Eisenhower23 (17. Aug 2009 19:36)

    Auch unter Ihrem momentanen Nick nerven Sie einfach nur erbärmlich.

    Doch dank Ihrer weiss ich jetzt, was der Begriff „fremdschämen“ bedeutet.

  24. Mein lieber kugelblitzz

    irgend etwas scheinst Du nicht richtig zu verstehen. Selbst wenn Du den Leuten das Geld gezuckert in den Arsch bläst werden deren Kinder immer mitarbeiten müssen. War ja früher hier auch nicht anders. Was Du da anführst, na ich weiss nicht ?.

  25. Mein Lieblingssatz aus dem Buch von Egon Flaig steht auf Seite 199:

    „Die maßgeblichen Gutachten moderner islamischer Rechtsgelehrter erklären demgemäß die Sklaverei nicht für prinzipiell inhuman, sondern für vorübergehend nicht praktizierbar.“

    Was beweist mehr als dieser eine Satz die Unvereinbarkeit von Islam und Menschenrechten?

    S A N T I A G O

  26. @kugelblitz:

    „Ein Kapitel über den schließlich siegreichen Kampf gegen die Sklaverei beschließt den Band.

    Ja in welcher Welt lebt denn dieser Autor? Auf dem Mars? Oder im Andromeda-Nebel?

    Ich zeige euch mal, wie wir ohne Sklaven leben:

    klick“

    du musst die defintion von sklaverei, die dr. flaig aufstellt, berücksichtigen. Er geht am Anfang des Buches darauf ein.

  27. allgemein rassismus/sklaverei…egal wer es erfunden hat…da zog die ganze menschheit an einem strang! dieser schandfleck haftet an der gesamten menschheit!

    vorwerfen kann und muss man der muslimischen kultur die HEUTIGEN zustände in ihren absoluten monarchien, diktaturen oder „islamischen republiken“ :

    – immer noch gering ausgeprägte bzw. nichtvorhandene toleranz gegenüber andersgläubigen/“freidenkern“

    – fehlende offenheit zu allem, was nicht unter den muslimischen „werte- und normenschirm“ fällt

    – rückständiges verständnis und dementsprechende umsetzung von menschlichen grundrechten

    – demokratie als fremdwort bzw. als farce

  28. Die Rezension heute in der Süddeutschen
    http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/483453
    von J. Zimmerer zeigt schon in ihrem Titel
    „Und wieder gegen den Islam“, welcher Stachel das Buch gegen die herrschende Verharmlosung des Islam ist.
    Schon Prof. A.Eckert schrieb in der ZEIT Nr. 24 eine üble Verurteilung :
    (im Netz nur ein Auszug in der multikulturellen Zeitschrift Gazelle zu finden, hier:)
    „Hierzu meint Prof.Andreas Eckert:

    …..Egon Flaig argumentiert in „Weltgeschichte der Sklaverei“ streckenweise nicht differenziert, vor allem in den Abschnitten zur neueren Geschichte.
    Leser des überregionalen Feuilletons bekommen seit einigen Jahren regelmäßige Kostproben von Flaigs Kreuzzug gegen den Islam geliefert.
    Der in Rostock lehrende Althistoriker warnt bei jeder Gegegenheit vor einem grausamen, gewalttätigen und nach Welteroberung strebenden Islam und zeichnet die Muslime als ein gigantisches Heer potenzieller Gotteskrieger.
    Er ging sogar so weit zu behaupten, dass das islamische Recht mit den nationalsozialistischen Rassengesetzen in einem Atemzug genannt zu werden verdiene.
    Flaigs verzerrtes Einheitsbild vom Islam hat bei vielen angesehenen Islam- und Nahostwissenschaftlern Deutschlands eine Mischung aus Befremden und scharfer Kritik ausgelöst.
    Mit Nachdruck vertritt Flaig die Auffassung, dass weit mehr Menschen aus dem subsaharischen Afrika in die Kernländer des Islam verschleppt wurden als über den Atlantik in die europäischen Kolonien. Dies werde auch „kaum noch bestritten“. Vorsichtshalber vermeidet er an dieser Stelle eine Anmerkung mit Literaturhinweisen. Es ist jedoch festzuhalten, dass der „islamische Sklavenhandel“ über einen weitaus längeren Zeitraum verlief als der über den Atlantik. Zum anderen, wichtiger noch, ist die Quellenlage zum Handel mit Menschen über die Sahara, das Rote Meer und den Indischen Ozean äußerst dünn. Seriöse Historiker halten sich im Gegensatz zu Flaig daher mit quantitativen Schätzungen sehr zurück, vor allem aber vermeiden sie in diesem Zusammenhang allzu pauschale Aussagen über „den“ Islam. Flaig kennt solche Skrupel nicht.“
    D.h. der aus dem Assistentenverband der ehemal. DDR aufgestiegene Afrikanist Eckert kannte keine Skrupel, Prof. Flaig auszugrenzen.
    Empfehlenswert auch die 3 Gespräche, die der liberale SPD-Abgeordnete Brodkorb mit Flaig führte, den 3. Teil unter dem Titel:
    Multikulturalismus führt in den Bürgerkrieg.
    http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1649&Itemid=268
    Interessant ist, daß, während Eckert sogar die Millionenzahlen der Opfer der islam. Sklaverei in Zweifel zieht, J. Zimmerer heute sich mokiert, welchen Sinn es habe, 17 Millionen Opfer mit den 11 Millionen Opfer der westlichen Sklaverei zu vergleichen…

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