Mohammad AlirerzaeiWie bereits bei Olympia vor einem Jahr will der iranische Schwimmer Mohammad Alirerzaei (Foto) nicht mit Juden ins Wasser. Er hat am Dienstagmorgen seine Teilnahme an einer Qualifikationsrunde bei den Weltmeisterschaften in Rom verweigert, weil der Israeli Mickey Malul mit dem edlen Moslem im gleichen Becken geschwommen wäre.

Am Montag war hingegen der Iraker Saif Alaslam Said al-Saadi über 100 Meter Rücken irrtümlich an der Seite des israelischen Athleten Itai Chammah angetreten, weil er zu spät über die jüdische „Verunreinigung“ des Beckens informiert worden war. Bereits bei früheren Sportanlässen hatten iranische Athleten insbesondere bei Olympiaden ihre Teilnahme zurückgezogen, sobald sie auf israelische Kontrahenten trafen. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) sieht darin keinen Verstoß gegen die Richtlinien.

(Spürnase: David A.)

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78 KOMMENTARE

  1. Was ist die Lieblingsbeschäftigung der Linken im Fussballstadium „rote Karte gegen Rassismus“.
    Aber diese Nummer geht ungesehen durch.
    Spitze !!!

  2. Ich finde es unpassend auf den Athleten einzuhauen.

    Das ist iranische Staatsraison, soll heißen.
    Tritt ein iranischer Sportler gegen einen israelischen Kontrahenten an, hat er schlimme repressionen (ist er so clever nicht in den Iran zurückzükehren, bekommt es die Familie bzw. weitere Angehörige ab) zu befürchten.

    Insofern sollte sich der Artikel eher auf diese unsägliche Staatsdoktrin fokusieren, nicht auf den Sportler der keine Wahl hat.

  3. Ach, hätten doch nur alle Mohammedaner diese noble Einstellung und Standhaftigkeit:“Ich will kein Geld, das Ungläubige mal angefaßt oder gar in die Sozialkassen eingezahlt haben!“ „Ich will kein Auto fahren, das von einem Ungläubigen gebaut wurde!“ „Ich will nicht in einem Land mit Juden und Ungläubigen leben!“ – Ach, wär das schön! Dann könnten sie eine hohe Mauer um ihr angestammtes Biotop ziehen und in ihrem eigenen Saft schmoren.

  4. Solange die Herrenmenschen den Veranstaltungen fern bleiben ist es doch für alle Beteiligten nur angenehmer.

    Arrogante muselmanische Schwachmaten halt.

  5. Da scheint mir der Kampf gegen Rechts noch nicht beim IOC angekommen zu sein oder aber das IOC unterstützt islamischen Rassismus.

  6. Man könnte aber auch was positives draus ziehen. Wir brauchen jüdische Bademeister in unseren Hallen und Freibädern. Das Thema Schleiereulenschwimmen und Burkinis erledigt sich von ganz alleine. 😉

  7. #10 Unlinks (01. Aug 2009 13:42)

    Das ist eine gute Idee! 😀

    Aber hier komme ich nicht ganz mit:

    Das Internationale Olympische Komitee (IOC) sieht darin keinen Verstoß gegen die Richtlinien.

    Das kann ich einfach nicht glauben. Die „Sportler“ sind nicht nur unsportlich, sondern widersprechen mit ihrem Verhalten dem elementaren olympischen Geist.
    Was für eine Welt! 🙁

  8. Nur keine Aufregung, Leute.

    Es wird schon bald eine Regelungdes olympischen Kommitees geben, die es ermöglicht am Wettbewerb teilzunehmen ohne sich jüdisch infizieren zu müssen.
    Das verlangt die Fairness dem Moslemschwimmer gegenüber, der uns erst die Technik über Wasser zu bleiben gebracht hat.
    Es kann doch nicht sein, daß der arme Moslemschwimmer für die Idiotologie seines Staates in Haft genommen wird.

    Ich bin mir ganz sicher, daß es deutsche vertreter des NOC sein werden die sich beim Bau der goldenen Brücken für die Brut des Hasses besonders hervortun werden

  9. <blockquote"Wir brauchen jüdische Bademeister in unseren Hallen und Freibädern. Das Thema Schleiereulenschwimmen und Burkinis erledigt sich von ganz alleine."

    Darauf haben die Juden sicher nur gewartet: von uns als Vogelscheuchen eingesetzt zu werden! Macht Eure Drecksarbeit doch alleene!

  10. Abgesehen davon darf Olympia nicht für politische Zwecke mißbraucht werden.
    Aber damit wurde sowieso schon seit langem Schindluder getrieben.

    Olympia ist tot. Das ist jetzt sowieso nur noch eine gigantische Geldwaschmaschine.

  11. Ich denke auch, dass da weit eher der diktatorische Moslemfanatiker-Staat hinter steckt als dass der Sportler selbst ein Interesse daran hätte, nicht mit irgendwelchen Israelis an Wettkämpfen teilzunehmen.

    Hält sich der Mann nicht an die Vorgaben, landet er wohl als „Kolaborateur des Zionismus“ irgendwo im Kerker…

    Immerhin outet sich der Islam mit solchen Geschichten mal wieder als „im Kern“ eben nicht etwa „friedlich“, sondern antisemitisch und dazu schlicht und ergreifend völlig verblödet.

  12. #5 Plondfair (01. Aug 2009 13:39)

    Sehe ich auch so. Kann über solche Typen nur lachen. Der Untergang des Abendlandes ist das gewiss nicht.

    Der war wahrscheinlich einfach nur zu feige, dass er zuhause am Baukran aufgeknüpft werden könnte, wenn er gegen einen Israeli verliert.

    #12 Maja (01. Aug 2009 13:45)

    Warum das denn? Nun mal ehrlich: was haben die denn damit zu tun?

    Bitte die Kirche im Dorf lassen. Danke!

  13. Unlinks

    Wir brauchen jüdische Bademeister in unseren Hallen und Freibädern. Das Thema Schleiereulenschwimmen und Burkinis erledigt sich von ganz alleine.

    Das finde ich lustig. Ich werde mich demnächst einfach mal fälschlicherweise als Jüdin ausgeben, mal seh’n, was dann an bestimmten Lokalitäten passiert.

    Kennt jemand dafür irgendein Merkmal, was mich kenntlich machen könnte?

  14. Wenn jetzt der Iraner nach dem Juden schwimmen soll, muss dann vorher das Wasser komplett ausgetauscht werden?

  15. Ob einem Mensch in solchem Stadion der Verstandesdegeneration ein Psychiater oder sontwer Mediziner noch helfen ist schwer zu bezweifeln.
    Bei soviel Hass, Ueberheblichkeit und krankem Geltungsbeduerfnis ist fuer Vernunft und Verstand kein mehr Platz im Hirn.

  16. Unterwirf dich der politischen Ordnung Allahs, und stelle dich über andere Menschen. Das ist Islam. Faszinierend spirituell.

  17. #7 markwillihans (01. Aug 2009 13:39) Ach, hätten doch nur alle Mohammedaner diese noble Einstellung und Standhaftigkeit:”Ich will kein Geld, das Ungläubige mal angefaßt oder gar in die Sozialkassen eingezahlt haben!” “Ich will kein Auto fahren, das von einem Ungläubigen gebaut wurde!” “Ich will nicht in einem Land mit Juden und Ungläubigen leben!” – Ach, wär das schön! Dann könnten sie eine hohe Mauer um ihr angestammtes Biotop ziehen und in ihrem eigenen Saft schmoren.
    ____________________________________

    Nicht nur das, sie müßten aus so vieles verzichten, wenn sie denn konsequent wären. Aber das sind sie nicht. Der Schwimmer ist nur staatskonform. Sollte niemanden beeindrucken, wegbleiben, denn sie verlieren sowieso.

    http://www.youtube.com/watch?v=saeky9I5T9c

  18. #11 Unlinks (01. Aug 2009 13:42)

    Ich glaube nicht, dass sich das von allein erledigt. Aber es ist eh müßig, darüber zu philosophieren.

    Viel besser fände ich es, wenn wir bald einen Schwulen als Außenminister bekommen. Das ist durchaus nicht unrealistisch. Der kann von mir aus von den Gelben kommen, aber noch viel, viel lustiger wäre es doch, wenn er ein Grüner wäre! :-D

  19. Solange eine schier unertraegliche Hexenschrift alla Koran auf dieser Welt hoffaehig bleibt -oder deren verbreitung sogar offiziell gefoerdert wird wie von den Linken in Deutschland- brauch man sich ueber nichts – und ich sage noch einmal: ueber NICHTS – zu wundern.

  20. #19 Seepferdchen (01. Aug 2009 13:51)

    Wie wär’s mit einem 5zackigem gelben Stern am Bikini???

  21. Der iranische Judenhasser hat gewiss panische Angst dem israeli im Wettkampf zu unterliegen, dann muesste er sich hinterher ja glatt das leben nehmen. Das will sich der kranke Mann und Feigling obendrauf ersparen.

  22. Klarer Fall von rassistischer Diskriminierung.
    Wo ist die Antifa, wo sind die ganzen Rassismuskeulenschwinger?
    Haben sich die rot-grünen Genossinnen schon zu diesem Vorfall geäußert?

  23. #12 Maja (01. Aug 2009 13:45)

    Hätte zu sowas gerne mal ne Stellungnahme von dt. Moslemverbänden !!!

    Ein frommer Wunsch, aber vergebens. Die deutschen Mohammedanerverbäbde, die bei näherer Betrachtung alles andere als deutsch sind, sind für die Islamisierung Deutschlands zuständig, aber nicht für die Kritik an der Ummah befreundete Ausland.

    Die taz hat dazu ein weiteres Schlaubergerle ausgegraben, die die Marschroute bekanntgibt:

    Was sagen Sie zu dem Vorwurf, dass Muslime die Christenverfolgung in vielen muslimischen Ländern nicht öffentlich anprangern?

    Ich lebe hier in Deutschland. Natürlich finde ich es schrecklich, was in einigen Ländern geschieht und vielen anderen Muslimen geht das mit Sicherheit genauso. Aber unser Lebensmittelpunkt ist hier, wir sind nicht verantwortlich für die Verbrechen, die anderswo geschehen.

    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/seit-dem-mord-reden-wir-offener

  24. Hitler hätte einem Juden ebensowenig die Hand geschüttelt wie dem Schwarzen Jesse Owens. Damals, anno 1936. Was haben wir heute, 2009? Kaum zu glauben.

  25. Mit Juden will er nicht schwimmen, aber mit anderen ungleubigen unreinen abschaum ins becken zu gehen ist für ihn kein problem.
    lol die sind so sinnfrei.

  26. #19 Seepferdchen (01. Aug 2009 13:51)
    ____________________________

    kauf dir einen Davidstern, trag ihn offen, an der Handtasche, am Hals. Oder einen Anhänger mit kleiner Israelfahne, ggfs, auch eine Kippa……..die aber nur für Männer 🙂

  27. Jetzt aber mal halblang.

    Das ist doch kein Rassismus, wenn der Moslem nicht mit UNREINEN ins Wasser will.

    Das ist seine Religion. Das ist doch Rassismus, wenn man sagt, das sei Rassismus.

    Also haltet mal schön die Klappe, ihr Nazis.

  28. #19 Seepferdchen (01. Aug 2009 13:51)

    Das finde ich lustig. Ich werde mich demnächst einfach mal fälschlicherweise als Jüdin ausgeben, mal seh’n, was dann an bestimmten Lokalitäten passiert.

    Kennt jemand dafür irgendein Merkmal, was mich kenntlich machen könnte?

    Einen Davidsstern als Anhänger, wahlweise auch auf einem T-Shirt (gerne auch mit einer eindeutigen Botschaft wie „IDF“ usw.).

  29. #33 Seepferdchen (01. Aug 2009 14:09)

    Nicht veraltern, okay? Kann ich wirklich einen Davidsstern tragen?

    Ob dir der Anhänger steht, kann ich dir natürlich nicht sagen, aber die Juden haben da kein Problem damit.

  30. Naja, ich hab Verständnis für ihn, vielleicht ist er ja gezwungen, versetzt euch doch mal in seine Lage.

    Was würde denn zu Hause abgehen, wenn der a) gegen einen Juden antreten würde und b) gegen diesen auch noch verloren würde.

    Wobei seine Chancen gar nicht mal so schlecht wären, Israelis sind nämlich nicht gerade Topathleten. 😀

  31. Das wird ein Spaß, wenn die ganzen mohammedanischen Nazis dahinter kommen, dass Juden gelegentlich im Meer baden …

    Warum hat man diesen iranischen Nazi überhaupt anreisen lassen?

  32. Hier könnte man sich beschweren……..

    Herausgeber:

    Deutscher Olympischer Sportbund,
    Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
    Postanschrift:
    Otto-Fleck-Schneise 12
    60528 Frankfurt am Main
    Tel.: +49 (0)69 670 00
    Fax: +49 (0)69 67 49 06
    E-Mail: office(at)dosb.de

    Vertretungsberechtigtes Mitglied der Generaldirektion:

    Dr. Michael Vesper

    Helfen wird es nichts, aber auf die Heuchelei einfach aufmerksam machen.

    Übrigens – Felicia Langer wehrt sich gegen Kritik und verteidigt ihr Engagement für eine andere Politik in Israel.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/international/nahost/Israel-Palaestinenser-Felicia-Langer;art2662,2861638

    Vielleicht mal ein wenig Zunder geben ?

  33. OT:

    Der Endsieg der deutschen Expeditions-KOMPANIE in Afghanistan ist gefährdet. Wie Spiegel-Online berichtet, haben die Taliban das von den deutschen besetzte Gebiet teilweise KAMPFLOS zurückerobert:

    Guckst Du hier, Herr General!

    „Auch die Deutschen registrieren die Rückkehr der Kämpfer in ihre Hochburg, ungestört durch die afghanische Armee. Viel zu groß ist das Gebiet, als dass 300 ANA-Soldaten es kontrollieren könnten. Auch die Bundeswehr ist dazu nicht in der Lage. Folglich muss sie zusehen, wie die Taliban in ihre Hochburg zurückkehren, die keine 15 Fahrminuten vom deutschen Camp liegt.“

    Tja. Mit einer verstärkten Kompanie kann man eben keinen Krieg gewinnen.

    Offensiven führen, um Raum zu gewinnen, ohne den !!!FEIND ZU VERNICHTEN!!! führen zu gar nichts.

    Ziel muss es sein, den Feind MILITÄRISCH zu schlagen.

    Diesen Fehler beging auch die Wehrmacht bei der a href=“http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Blau“>“Operation Blau“

    Die Armeen der Sowjets wichen nur aus, um dann im Winter die materiell stärkste und kampferfahrenste deutsche 6. Armee mit ihren zuvor ausgewichenen Armeen zu vernichten!

    VERNICHTEN!

    Anders gehts im Krieg nicht! Auch nicht im Gutmenschenkrieg.

  34. #19 Seepferdchen (01. Aug 2009 13:51)
    Das finde ich lustig. Ich werde mich demnächst einfach mal fälschlicherweise als Jüdin ausgeben, mal seh’n, was dann an bestimmten Lokalitäten passiert.
    Kennt jemand dafür irgendein Merkmal, was mich kenntlich machen könnte?

    Kleiner Davidstern um den Hals tragen, so wie das Leute mit Kreuze machen. Das sollte reichen. Mehr tragen Juden normalerweise nicht bei uns.

  35. #4 Kyros II (01. Aug 2009 13:37)

    Das ist iranische Staatsraison, soll heißen.

    Das ist Rassismus.

    Aus dem Text:

    Das Internationale Olympische Komitee (IOC) sieht darin keinen Verstoß gegen die Richtlinien.

    Das ist aktive Unterstützung und Förderung von Rassismus.

  36. Das finde ich lustig. Ich werde mich demnächst einfach mal fälschlicherweise als Jüdin ausgeben, mal seh’n, was dann an bestimmten Lokalitäten passiert.

    Kennt jemand dafür irgendein Merkmal, was mich kenntlich machen könnte?

    ich rate dann aber auch zu

    http://www.pfefferspray-versand.de/index.html?d_CS250_TW1000_Man_CS176.htm

    und ggf.

    http://www.smith-wesson.com/webapp/wcs/stores/servlet/CategoryDisplay?catalogId=11101&storeId=10001&categoryId=15708&langId=-1&parent_category_rn=15701&top_category=15701

  37. #34 Seepferdchen (01. Aug 2009 14:09) veraltern = veralbern
    _____________________

    nein, ich veralbere dich nicht, es ist nicht verboten, einen Davidstern zu tragen, aber du kannst dich auf schiefe Blicke einrichten. Im Gegenteil, viele Juden sehen das als ein Art von Solidarität an.

  38. Könnte man nicht generell ein Schild am Eingang eines Schwimmbads anbringen, auf dem auf türkisch steht „Hier schwimmen auch Christen, Juden und Atheisten!“?

  39. Man stelle sich vor, ein deutscher Schwimmer würde sagen, er wolle nicht mit einem Juden ins gleiche Wasser. Die Folge: lebenslanges Wettkampfverbot, endlose Talkrunden in allen Sendern über den Antisemitismus usw.

  40. Übrigens, gute Artikel der Zahal kann man hier bestellen:

    http://zahal.org/

    Noch ein Fundstück: So in etwa könnte ein heute veröffentlichter Bericht aussehen, wenn er von Felicia Langers Steilvorlagen ausginge:

    Unruhen und Massenstreiks erschüttern Israel:

    Die arabische Bevölkerung fordert von Präsident Peres endlich einen ernsthaften Kampf gegen die Armut. Doch die Regierung – bald 180 Tage im Amt – ist immer noch in Feierlaune. Und hat sich protzige neue Dienstwagen bestellt und ein Riesenkabinett aufgeblasen.

    Die Angst vor ähnlich fremdenfeindlichen Unruhen wie seit 1948 wächst. In Haifa wurden in der vergangenen Woche bereits die Geschäfte drusischer und arabischer Händler verwüstet und geplündert. In Jerusalem gingen die Shops christlicher Devotionalienhändler in Flammen auf. Bürgermeister Nir Barkat versetzte die Sicherheitskräfte der Stadt in „höchste Alarmbereitschaft“, um das Wiederaufflammen von Pogromen wie vor einem Jahr zu verhindern.

    Netanyahus Likud-Blog ist aufgeschreckt. Ex-Gorilla Lieberman, in Netanyahus Kabinett zuständig fürs Grobe und die Koordinierung der Innenpolitik, sagte öffentlich: „Irgendetwas haben wir falsch gemacht. Wir müssen aufwachen und umsteuern.“ Sein Kabinettskollege Moshe Ya’lon sieht das allerdings viel gelassener: „Es ist undenkbar, dass die Menschen gegen Bibis Regierung revoltieren, die sie erst vor gerade mal 6 Monaten ins Amt gewählt haben.“ Schuld an dem Desaster sei Netanyahus Vorgänger-Regierung unter dem geschassten Premier Ehud Olmert.

    Und nun zum Staat, um dessen Apartheidprobleme es wirklich geht.

    Unruhen und Massenstreiks erschüttern Südafrika:

    Die schwarze Bevölkerung fordert von Präsident Jacob Zuma endlich einen ernsthaften Kampf gegen die Armut. Doch die Regierung – bald 100 Tage im Amt – ist immer noch in Feierlaune. Und hat sich protzige neue Dienstwagen bestellt.

    Die Angst vor ähnlich fremdenfeindlichen Unruhen wie im vergangenen Jahr wächst. In Balfour wurden in der vergangenen Woche bereits die Geschäfte äthiopischer und pakistanischer Händler verwüstet und geplündert. In Kapstadts Township Gugulethu gingen die Shops somalischer Asylanten in Flammen auf. Bürgermeister Dan Plato versetzte die Sicherheitskräfte der Stadt in „höchste Alarmbereitschaft“, um das Wiederaufflammen von Pogromen wie vor einem Jahr zu verhindern.

    Zumas ANC-Partei ist aufgeschreckt. Ex-Finanzminister Trevor Manual, in Zumas Regierung für die Koordinierung der gesamten Regierungspolitik verantwortlicher Minister, sagte öffentlich: „Irgendetwas haben wir falsch gemacht. Wir müssen aufwachen und umsteuern.“ Sein Kabinettskollege Tony Sexwale sieht das allerdings viel gelassener: „Es ist undenkbar, dass die Menschen gegen Zumas Regierung revoltieren, die sie erst vor gerade mal drei Monaten ins Amt gewählt haben.“ Schuld an dem Desaster sei Zumas Vorgänger-Regierung unter dem geschassten Präsidenten Thabo Mbeki.

    So viel zur Apartheidinterpretation einer BVK-1-Trägerin. Was sagt das aber darüber hinaus über diejenigen aus, die sie für das Kreuz vorgeschlagen haben und es ihr anhefteten? Und was sagt das über diejenigen aus, die ihr applaudieren?

    http://castollux.blogspot.com/2009/07/felicias-apartheidfantasien-und-die.html

  41. Ja ja, die Zeiten wiederholen sich wobei hier sicherlich die Funktionäre Druck ausübten. Aber das taten sie schon auch früher. Der Islamofaschismus zeigt täglich seine böse, widerliche Fratze. Wo sind die, die früher „wehret den Anfängen schrien“?

  42. ich persönlich schwimme auch nicht mehr in öffentlichen bädern, da mir zu viele stinkige musels dort planschen.

    ein bademeister hat mir erzählt, dass wenn es die obligatorischen musel schwimmtage gibt, sie mit dem schütten von chlor kaum nachkommen, weil die dreckig ins wasser gehen ohne sich vorher zu duschen.

    und dass man nicht ins wasser pinkelt, wissen die anscheinend auch nicht. er meint dies wäre alles nachweisbar durch ständig gestzlich vorgeschrieben wasser kontrollen. in den museltagen werden die grenzwerte teilweise um das zehnfache überschritten.
    es ist eine ständige provokation. was müssen wir uns noch alles zumuten?

    ich bin daher für konsequente trennung der badegäste. sollen die doch ihre musel schwimmtage haben, aber dann sollTen wir deutsche dann auch ungestört und vor allem sauber schwimmen dürfen – in muselfreien tagen.

    versteht es nicht als ausländer hass. ich hab nichts gegen ausländer ich hab nur was gegen eine religion. mir sind ausländer sehr willkommen. ich mag japaner, thailänder allgemein asiaten, da die sich unterordnen können und sehr hygienisch sind.

  43. @Steven Green: Eine kürzlich gezeigte Reportage über eine dicke Bademeisterin in einem Berliner Schwimmbad hat unbeacbsichtigt die Realität gezeigt. Die massenhaften Badegäste waren fast nur Kinder und Halbwüchsige aus dem „Südland“.

  44. Würde es eigentlich gegen die Richtlinien verstoßen, wenn ein Ungläubiger nicht mit einem Musel schwimmen möchte ? Ich vermute mal ja.

  45. Das IOC unterstreicht mal wieder wieviel ihm noch an den eigenen olympischen Idealen liegt indem dieser Antisemit weiter seine Bahnen ziehen darf.

  46. Ich lebe hier in Deutschland. Natürlich finde ich es schrecklich, was in einigen Ländern geschieht und vielen anderen Muslimen geht das mit Sicherheit genauso. Aber unser Lebensmittelpunkt ist hier, wir sind nicht verantwortlich für die Verbrechen, die anderswo geschehen.

    Genau! Und deshalb äußern sich Muslime ja auch schließlich nicht über den Irakkrieg, über Afghanistan, über Israel, über Gaza usw., was?

    Heuchler und Lügner.

    Die Wahrheit ist doch, dass es ihnen am Arsch vorbeigeht, wenn Christen oder andere von ihren Glaubensbrüdern diskriminiert oder abgeschlachtet werden. Stirbt aber ein Palästinenser, dann sagt sich von denen niemand, dass ihn das ja nichts anginge, weil sein Lebensmittelpunkt ja in Deutschland liegt. Und ich würde gern mal diese Verbände hören, wenn wir sagten würden, dass wir ab sofort keinen einzigen Euro mehr in die Palästinensergebiete stecken, oder nicht gegen den Gazakrieg demonstrieren, weil wir ja in Deutschland leben und uns das alles nichts angeht. Und übrigens schweigen sie ja auch dazu, wenn hierzulande tausende Muslime in der Öffentlichkeit Hitler verehren und gegen Juden hetzen, ebenso, wie ihre linken Freunde.

    Es sind Lobbyisten für den Islam und seine Verbreitung, Multikulti interessiert sie nur, insofern es dabei für sie etwas herauszuholen gibt, andere Glaubensrichtungen empfinden sie selber ja nicht als Bereicherung.

  47. “ … weil er zu spät über die jüdische “Verunreinigung” des Beckens informiert worden war. “

    So ist es richtig schlimm! Zum Beispiel aber auch so: Der ist ein Rechtsextremer. Mit dem redet man nicht.

    Da sind alles solche Vorverurteilungen. Man urteilt über jemand, ehe man mit ihm gesprochen hat. Zu sowas neigen viele Menschen auf dieser Welt. Aber zum Thema Israel sind solche Vorverurteilungen viel viel häufiger als in anderen Zusammenhängen.

  48. #Seepferdchen

    Traust du dir diese Aktion wirklich zu? Wie weit ist es denn in diesem Wehret-den-Anfängen-Rufer-Land schon gekommen? Wer würde sich heute noch trauen, abends mit einem Israel-T-Shirt auf die Straße zu gehen? Wer eine Fahne an sein Auto zu hängen – und es dann irgendwo in der City stehen zu lassen?

    Diese Fragen sollte sich JEDER einmal stellen und ehrlich beantworten.

  49. #71 Orianus (01. Aug 2009 18:38)

    #Seepferdchen
    „Wer würde sich heute noch trauen, abends mit einem Israel-T-Shirt auf die Straße zu gehen? Wer eine Fahne an sein Auto zu hängen – und es dann irgendwo in der City stehen zu lassen?“

    Wie wahr, wie wahr, ich habe 4 hübsche Israel-T-shirts, aber noch keines auch nur einmal in der Öffentlichkeit getragen, dafür hänge ich zu sehr am Leben.
    Eher würde ich abends nackt ausgehen….

  50. Das muß man sich vorher überlegen!
    Entweder ich will zu einer WM un mich mit der Welt messen.
    Oder halt nur mit meinesgleichen, dann muß ich halt zu meiner „meinesgleichen“-Meisterschaft.

    Oder es ist von vornherrein nur auf Propaganda angelegt. – Das müsste le
    benslanges Startverbot nachsichziehen.

    Aber schön wie die „Gutmenschen“ dies tolerieren. Ein Weißer, der nicht mit Schwarzen……..

  51. Ätschi bätschi Herr al-Saadi, Sie mussten neben einem Israeli schwimmen, hi hi hi 🙂 🙂

    Auch ich trage als Zeichen der Verbundenheit mit Israel einen Davidstern an der Kette.

  52. Da scheint mir der Kampf gegen Rechts noch nicht beim IOC angekommen zu sein oder aber das IOC unterstützt islamischen Rassismus.
    Da kann man doch mal sehen was der IOC eigentlich ist.
    Dem Olympischen Gedanke sind sie jedenfalls nicht mehr verpflichtet.
    Schade,wieder eine Sportveranstaltung,nach Tour de France, derer ich nicht mehr bedarf.

  53. #8 Steven Green
    Ich geh auch in keine öffentlichen Schwimmbäder mehr.Bei uns ist Security angesagt,nachdem es zu sexuellen Übergriffen (Rebstockbad Frankfurt)kam,weil die Musels immer mit einem Harten schwimmen,und die Mädels blöd anbaggern.
    Ich hatte schon davon gehöhrt,war mir aber nicht sicher, das unsere Kulturbereicherer ins Becken pissen.Nach dem Sperma im Döner wundert das mich auch nicht.
    Schade nur um unsere schönen Anlagen,occupiert !!!

  54. Überall wo man es mit den Moslems zu tun bekommt geht alles den Bach runter.
    Diese rassistischen Individuen stehen selbst dem „sportlichen Gedanken“ respektlos gegenüber. Egal bei welchen sportlichen Ereignissen auch immer sollten die Moslems ausgeschlossen werden.

  55. Das ist doch ganz einfach. Ausschluss vom
    Wettbewerb. Der Olympische Gedanke war
    einmal, die Waffen nieder zu legen und fair
    im Wettkampf sich zu messen. Das ist alles
    mittlerweile so krank geworden!

  56. Dieser Judenhass hat selbstverständlich nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun 🙂

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