Abdullah Hakim QuickDer in Kanada lebende muslimische Gelehrte Abdullah Hakim Quick (Foto) erklärt, der Frühling sei in den Ländern des Nordens die Jahreszeit der Auferstehung der Vegetation. Darum haben die Nordländer ein der Göttin Ostara geweihtes Fruchtbarkeitsfest erfunden. Die Symbole der Fruchtbarkeitsgöttin waren Osterhasen. Die Christen haben das einfach übernommen.

Die Auferstehung Christi ist somit genauso erfunden, wie die Gebräuche dieses heidnischen Festes. Die Wahrheit steht demgegenüber im Islam: Jesus wurde nicht gekreuzigt und nicht getötet. Er ist nicht auferstanden. Die Christen veranstalten also ihren ganzen Zirkus um etwas, das es nie gegeben hat. Ein heidnisches Frühlingsfest ist der einzige Urgrund dafür. Das ganze Christentum ist daher auf keiner wahren Religion, sondern auf einer kulturellen Tradition aufgebaut. Die Wahrheit liegt allein im Koran – Inschallah.

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79 KOMMENTARE

  1. Was passiert, wenn ein Affe oder Schwein (das sind wir doch, oder nicht? -> vorheriger Artikel)sagt, dass Mohamed erfunden ist? Dann brennen die Botschaften westlicher Länder in den islamischen Hauptstädten.

  2. Nicht schlecht für einen der mit einem Waschlappen auf dem Kopf rum rennt und sich da bei noch nicht mal blöd vor kommt.
    Kann der mir auch erklären wo sich die Tradition des „Arsch in die Luft recken“ zu ehren eines Meteoriten in einer Art Zauberwürfel her gründet ?

    Meine Theorie hat da mit einer durchzechten Nacht und verlorenen Wette zu tun.

  3. Der Mann ist einfach nur strunzdumm. Keine Ahnung von nichts, davon eine ganze Menge. Sonst wüßte er, daß das Fest der Auferstehung Jesu auf das jüdische Passah zurückgeht (Jesus als das wahre Opferlamm), welches mit dem „Osterhasen“ nun gar nichts zu tun hat, auch nichts mit der Fruchtbarkeitsgöttin „Ostara“ an sich. Richtig indessen ist, daß die Kirche, in Abweichung von der ursprünglichen biblischen Überlieferung, diverse germanische (u. a.) Feste „adoptiert“ und „verchristlicht“ hat (so das Fest der „geweihten Nächte“ -> „Weihnachten“), sie entsprechend auch benannt hat, aber das ist eine andere Sache.

    Im Grunde tun diese Leute – wie immer – genau das, was sie natürlich immer nur den „bösen anderen“ vorwerfen: Sie haben sich nie mit der Materie beschäftigt, sondern pflegen und kolportieren ihre eigenen Vorurteile und ihr Halbwissen – falls man das überhaupt noch „Halbwissen“ nennen kann.

  4. Ich fühle mich von diesem Muselma… pardon Kamelpissetrinker in meiner christlichen Identität beleidigt. Krieg ich jetzt 1200 Euro?

  5. Musel-Kabarett vom Feinsten! Ich finde, da könnte man langsam eine Kolumne daraus machen, die stehen wenigstens zu ihrer Dummheit!

  6. Wo gibt es den gutmenschlichen Führer, der mir sagt, was ich schreiben und sagen darf, ohne deshalb von einem Muselmane und seinem Richter angeklagt zu werden.

  7. OT:
    Forced Marriages to be Illegalized in the UK?
    Interessant die Kommentare, z.B.:

    Ha, good one, however with Muslims it’s more so!!!! I know because I was born one!!!!!! Many, as a matter of FACT most of my relatives (Muslims) married thier first cousins. You think other other „peoples“ do this?? Hahahaha NO WAY NEAR AS MUCH AS MUSLIMS DO. God damn, if you only knew. It’s the inbreeding like you wouldn’t believe!!! Like I said, I know (my parents are first cousins).

    oder

    i once? fell for a muslim girl
    however,she told me we couldnt be a couple because i wasnt a muslim

  8. Der ein Gelehrter???
    Wofür? Auf welchem Gebiet?
    Ziegenschächten?
    Jetzt frage ich mich allerdings ob es der Realität entspricht, daß Kanada angeblich nur Spezialisten in´s Land lässt?
    Der ist Fachmann wofür?
    Für das Sozialschmarozen?
    Fragen über Fragen?

  9. Ob Jesus auferstanden ist, oder nicht, ob er zum Himmel gefahren ist, oder nicht, ob er eine Gottheit ist, oder „nur“ ein Mensch war –
    was dann – ja was dann? Dieser Islamprediger kann mir mit seiner intoleranten Atemerstickenden Ideologie gestohlen bleiben.

    Er war sicher eine absolute positive Ausnahmeerscheinung, dessen Grundsätze nachlebenswert sind.

    Lieber eifere ich dem Menschen Jesus nach als einem Judenenthaupter und Ungläubigenschlächter namens Mohammed.

    Dieser Typ macht eh schon einen besessenen Eindruck…

  10. Was will denn dieser Moslime uns sagen,dass unsere Religion gar nichts ist. Soviel Dummschwätzer brauchen wir nicht. Ab in ein Land, das diesem Molime entspricht. Unsere Religion ist eine solche, nicht diese Ideologie des Hasses und der Gewalt. Diese Verbrecher Ideologie ist für die Ignoranten gemacht.

  11. Ich fühle mich von der Aussage des Mohamedaner beleidigt und will Schmerzensgeld. Außerdem spreche ich hiermit eine Fatwa gegen den Lästerer aus. Als Strafe muss er sich die Zähne putzen und sich waschen.

  12. #2 Unlinks (19. Aug 2009 20:56)

    Nicht schlecht für einen der mit einem Waschlappen auf dem Kopf rum rennt und sich da bei noch nicht mal blöd vor kommt.

    Da hast Du was falsch verstanden. Das ist eine Hirnwindel. Und wofür man eine Windel braucht ist ja bekannt.

  13. Man führe sich mal vor Augen, dass schon Jahrtausende zuvor durch das gesamte Alte Testament zahlreiche Autoren zu unterschiedlichen Zeiten teils in mannigfaltigen Metaphern, teils in direkter Beschreibung dieses Ereignis exakt beschrieben.

  14. Der Islam dürfte doch auch so eine Tradition haben, wenn man an den Namen Allah oder an die Herkunft des Halbmondes denkt. Beides baut auf den Gedankenan einen Mondgott auf.
    Ist der islam jetzt auch keine authentische Religion mehr?

  15. Jaaaa, inshallah, Muselkanadier erkläre kafir endlich wer all den scheiße erfunden hat. Islam, subhanAllah, hat ALLES erfunden, ALLES, schwör ich, kartoffel.
    schließlich Allah einziges Gott, wo gibt, der alles schöne auf den erden erfunden hatte.

    schon unsere prophet Muhammad (Allahs brechreiz und übelkeit auf ihm) hat den schwert erfunden, um damit alle jude zu töten.

  16. So ganz Unrecht hat der Mann nicht. Der heidnische Kult um Ostara ist ja nun mal nicht weg zu denken.
    Und das mit den Eiern…moment mal Osterhase?

    Oh Mann… 😀 😀 😀

    Es ist ganz einfach: Damit das Christentum in Deutschland Land gewinnen konnte, wurden heidnische Bräuche übernommen. Die Religion wurde den Bedürfnissen der Deutschen Seele angepasst.

  17. Der Mohammedaner erzählt zwar gequirlte Scheisse, aber dass eine Verbindung besteht zwischen altgermanische Frühlingsfeste und unserem heutigen Osterfest ist nicht ganz unrichtig. Das Essen von Eiern zu Ostern ist – wenn man es so nennen will – ein heidnischer Brauch.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ostern

    Der im Deutschen gebräuchliche Name Ostern ist altgermanischen Ursprungs und hängt etymologisch wohl zusammen mit der Himmelsrichtung „Osten“, dem Ort der aufgehenden Sonne, die im Christentum als Symbol des auferstandenen und wiederkehrenden Christus gilt.

  18. Also wer glaubt das das ultimative letzte Wort Gottes auf Arabisch einem räuberischen mordenden Vergewaltigenden und kindesmisbrauchenden geisteskranken arabischen Beduinen anvertraut wurde um es zu verkünden, dessen Inhalt diametral zu vorangegangenen Offenbarungen steht, kann in meinen augen geleinde gesagt nicht alle an der Waffen haben.

  19. Jetzt stelle man sich vor, ich würde ein Video bei Youtube einstellen und darauf erzählen, dass der Islam ein Irrtum sei. Dass es eine ausgefeilte Gehirnwäsche sei, um die Menschen zu benutzen…….

  20. #22 August (19. Aug 2009 21:57)

    Gestern hieß der dumme “August” noch “dodley”, davor “Eisenhower23?. Wir alles sind gespannt zu erfahren, welchen Namen dieser Troll morgen annehmen wird, falls man ihn hier weiter gewähren läßt.

  21. Ein Musel muß sich ereifern, Sachen zu erklären…
    Diesen Musel sollte man mal dorthin schicken, wo die Sonne monatelang wegbleibt…
    Damit mein ich natürlich die Randzonen der Pole, nicht Iso-haft. Wär wahrscheinlich, ´ne echte Erfahrung für diesen Wüstensohn…

  22. Bleibt doch mal versuchsweise sachlich.

    Was das Osterfest angeht, hat er recht, es hat genauso heidnische Wurzeln wie z. B. Weihnachten, und kein Christ sollte so ein Fest feiern. Es ist auch nirgends in der Bibel geboten (oder auch nur erlaubt), diese Feste zu feiern. Sie sind tatsächlich Ausdruck des katholischen Synkretismus (Religionsvermischung) und zum Teil auch Ergebnis der frühen katholischen Bestrebung (zum Beispiel durch Augustinus und Constantin), sich von den Juden abzugrenzen, also eigentlich antisemitisch motiviert. Das gleiche gilt analog für die Feier des ersten Wochentages – Sonntag – (wer sich ausführlich damit beschäftigen will, siehe dazu auch hier.)
    Was Quick über Jesus und seinen Tod und seine Auferstehung sagt, ist grober Unfug.

  23. #19 Nixlinx (19. Aug 2009 21:55)

    Das Essen von Eiern zu Ostern ist – wenn man es so nennen will – ein heidnischer Brauch.

    Zunächst einmal nicht. Das Ei ist ein urchristliches Symbol für das Leben und die Auferstehung (das Küken durchbricht die Schale, wie Jesus das Grab). Niemand anders als Jesus selbst hat es in seinen Bild-Reden so verwendet, wenn er u. a. sagte, daß Gott, den er mit einem Vater vergleicht, seinem Sohn nicht einen Stein, ein Schlange oder einen Skorpion gäbe, sondern Brot, Fisch und Ei. (Lukas 11. 11 – 13).

    Sicherlich ist aber richtig, daß es hier Überschneidungen von christlicher und nichtchristlicher Symbolik gibt.

  24. Der Mohammedaner scheint es schwer zu ertragen, daß Jesus, in seinem Handeln und anders als der selbsternannte Prophet der Friedensreligion, ein völlig friedfertiger Revoluzzer war, der letztendlich denunziert und durch ein totalitäres Regime hingerichtet wurde, aber über seinen Tot hinaus eine Bewegung enstehen ließ, die auf Freiwilligkeit und nicht auf absoluter Unterwerfung beruht.

    Der Glaube ist unserem Verständnis nach auch deshalb kein Gesetz. Es ist selbsterklärend, daß ein mohammedanischer „Gelehrter“ diese Freizügigkeit vor dem Hintergrund seiner absurden Korangebote ablehnen muß; er kennt keine Barmherzigkeit, Nächstenliebe oder Freiheit, sondern lediglich Verobote und Aufgaben, die der angeblich göttliche Text seines haßerfüllten Büchleins einfordert und in Bezug auf die „Ungläubigen“ eben keine Gnade erlaubt

  25. #3 Tom62 (19. Aug 2009 21:05)

    Wie Recht Sie haben! Diese Muslime lassen aber auch nichts – im Sinne ihres Djihads – unversucht, die Christen zu diffamieren und zu beleidigen. Das sollte ein Christ einmal in einem islamischen Land über den Islam sagen.

    Aber die Muslime fürchten das Christentum, sie haben Angst. Noch grösser als die Angst vor dem Christentum ist jedoch der religiöse Neid gegenüber dem Judentum. Die Muslime werden niemals das auserwählte Volk Gottes sein, der Islam wird niemals die Welt dominieren, er wird untergehen und die Muslime werden eines Tages in ihrem Hass ersticken.

  26. Was will der Typ ueberhaupt?
    Glaubt der wirklich dass er auf diesem Wege uns den pedophilen Karavanenpluenderer und Vielweiberer, den barbarsichen Kriegstreiber als Zukunftsmodell schmackhaft machen kann, auf Kosten von Jesus Christus.

    Also, es ist ja doch nicht zum fassen mit dieser unbeschreiblichen Heuchlerbande.

  27. #32 westerner

    Sag niemals nie!
    Aber wenn es die Menschheit soweit kommen laesst dann gibt es die biblische Apokalypse zur Belohnung.
    Dass ja keiner glaube das sei alles nur Spass was hier ablaeuft, da gehts um Alles !!!

  28. na so wie der typ aussieht nimmt der drogen oder hatte gerade a..lverkehr.

    was schwachsinnige deppen bei den erdhörnchen rumlaufen,grandios.die meisten haben auch noch einen professortitel-ich frag mich in was.

  29. Dass Ostara nun mal nichts mit dem Christentum zu tun hat, ebensowenig das Osterei als Fruchtbarkeitssymbol oder Weihnachten als Fest zur Wintersonnenwende ist allgemein anerkannt.

    So ist das halt: Jesus ist von den Toten auferstanden und 500 Jahre zuvor ging Gotama Buddha nicht etwa auf dem Wasser spazieren, er schwebte einfach drüber hinweg, wenn gerade keine Brücke da war. Mohammed stand den beiden nicht nach: Er ritt auf einem Pferd ins Himmelreich.

    Das alles ist nichts, denn das wirklich auserwählte Volk sind natürlich die Inder – schließlich haben sie den Hinduismus. Nicht als Hindu geboren zu sein, ist Zeichen schlechten Karmas…

    Warum soll ich ausgerechnet den Christen ihre absurden Geschichten glauben? 😉

  30. Ich bin mal gespannt darauf wenn die Musels das Weihnachten als Beleidigung bezeichnen, unsere 68 Politidioten werden dann wieder den Schwanz einklemmen und ein dezentes Fest fordern.
    Wir brauchen einen Stauffenberg V2.0!!!

  31. #28 Friederich:

    Wenn du schon von Synkretismus redest, solltest du auch so konsequent sein zu erwähnen, dass ein Jude zum Pessah-Fest sicher nicht das erzählt hätte, was Jesus angeblich beim „letzten Abendmahl“ gesagt haben soll.

    Da hätte nämlich kein einziger seiner Anhänger – das waren immerhin ebenfalls Juden – irgendwas mit anfangen können.

    Die Evangelien sind sich nicht einmal einig, wie diese 12 Jünger nun hießen…

  32. #38 Balko:

    In England gibt es doch schon derartige Aufweichungen: Um Muslime nicht zu beleidigen, wird dann auf Weihnachtsdekoration verzichtet, Weihnachtsgrüße werden untersagt, aber um umgekehrt die „Integration“ voranzutreiben dürfen die Kuffar dann das „Fastenbrechen“ feiern…

    Der einzige Grund, warum ich Weihnachten feiere ist, dass es ein nicht-christliches Fest ist.

  33. Nun ja, was dieser mohammedanische Spinner vorträgt, ist im Detail angreifbar, im Kern jedoch stimmt es. Macht Ihr Jesuisten Euch doch mal schlau, mit welchen Methoden Eure Religion der Liebe sich verbreitet hat, mit welchen Usurpastionen und Vergewaltigungen uralter, naturverbundener Sichtweisen sie sich angebiedert hat, um das zu erreichen, was brutale Gewalt allein nicht leisten konnte.
    Der Jesuismus steht dem Mohammedanismus in Natur- und Menschenverachtung nur wenig nach.
    Der Todfeind von Freiheit und Lebensfreude ist nicht allein der Mohammedanismus, sondern es sind die abrahamistischen Sekten insgesamt.

    Die relative Freiheit Europas ist definitiv nicht das Verdienst des Christentums, sondern ganz im Gegenteil das Ergebnis eines unsäglich mühevollen Befreiungskampfes gegen die hinrverbrandte, totalitäre, alles Naturgegebene zutiefst verachtende Wüstengottideologie.

  34. #39 Einzylinder

    Ach ja, die alte Leier, die Gleichsetzung von Lehre mit historischen Vorgängen. In dem Sinne ist dann in Hinblick z.B. auf historische Massenmorde an Gläubigen in u.a. russischen und chinesischen Regimen mit Staatsatheismus der Atheismus an und für sich ebenfalls eine menschenverachtende Lehre…

    Und wenn ich mir anschaue, welche Strömungen und Richtungen in Europa die „Wüstengottideologie“ erfolgreich verbannt haben, dann bin ich ja so froh, dass sie sie durch so humane und freiheitliche Lehren ersetzt haben und keinem Menschen durch sie auch nur ein Haar gekrümmt wurde, insbesondere im 20. Jh. …

  35. Herr Hakim Quick,sieht wie der typische Kanadier
    aus,den ich kenne 🙂 und der erklärt uns Ostern.Wer hat ihn darum gebeten sich über ein
    Christliches Fest zu äußern ? Ich fühle mich als
    Christ beleidigt.Ich FORDERE eine sofortige
    Entschuldigung bei allen Christen.Ich FORDERE…

  36. #37 rechtpopulist

    Bingo!

    😀

    Aber der Herr Quick bewegt sich immerhin auf die Wahrheit zu. Das sollte man ihm gönnen. 😉

  37. Er sollte aber so konsequent sein und dann mal mit seiner eigenen Religion fortfahren.
    Wofür stand doch gleich der Halbmond?

    😉

  38. Liebe pi-Leser ich fordere euch auf, dass sich Christen und Atheisten dieses Forums endlich zusammenschließen. Der Keil der zwischen Atheisten und Christen durch islamische Propaganda geschoben wird, ist für alle frei denkenden Menschen offensichtlich. Dieser Keil ist ein geeignetes Stilmittel um die Gesellschaft zu entzweien. Lasst dies nicht zu.
    An die Atheisten: Christen sind nicht religöse Fanatiker, die den Papst anbeten.
    An die Christen: Atheisten sind nicht die, die den Teufel anbeten, nur weil sie ihre Erfüllung nicht in Jesu Worten suchen.
    Wenn euch allen also die Errungenschaften unserer Kultur wichtig sind, dann müssen wir einen gemeinsamen Nenner finden.
    Auch die „härtesten“ Atheisten wissen um die durchaus positiven christlichen Einflüsse auf unsere Kultur.
    Und auch die Christen wissen um die unabdingbaren und wichtigen Einflüsse frei denkender Atheisten nicht nur auf das Christentum, sondern auch auf die gesamte Gesellschaft.
    Ich als gläubiger Christ spreche hiermit speziell die Atheisten dieses Forums an. Bitte stellt nicht das Judentum und Christentum der „Religion“ Islam gleich.
    Ich sprehe es frei heraus: Unser gemeinsamer Nenner sollte es sein, unsere christlich-jüdisch-ATHEISTISCHE Kultur vor einer jeden faschistioden „Kultur“ zu schützen.
    Auf ein gutes Gelingen meine Freunde im Geiste.

  39. @48 nitro2018

    ich bin atheist,aber ich stehe auf seite des christentums und nicht auf der seite eines dahergelaufenen ziegenvergewaltiger oder was auch immer.

    ich muss nicht an einen gott glauben um zu sehen welche kultur hier was hervorgebracht hat.im übrigen waren diese kulturen schon vor der ankunft dieser wüstenhengste eigentlich erfolgreich:-)

  40. Ich poste hier nur selten, bin mehr bei JihadWatch zuhause, aber bei dieser Geschichte, muss ich mich einklinken. Der Mann mit dem Geschirrtuch auf dem Kopf hat wirklich nicht alle Schrauben im Gewinde. Obgleich Kanadier scheint er der englischen Sprache nicht ganz mächtig, bzw. er kennt sich mit dem Kalendarium überhaupt nicht aus. Es gibt kein „spring solstice“ genauso wenig wie ein „autumn solstice“. Im Frühling und im Herbst gibt es keine Sonnenwende, es gibt vielmehr die Tag- und Nachtgleiche und die heisst „equinox“. Aber, was sage ich da, Islam und Wissenschaft, Islam und präzise Ausdrucksweise, da treffen inkompatible Welten aufeinander.

    Sämtliche christliche Feste haben ihren Ursprung im Judentum, schliesslich haben die Christen die hebräische Bibel 1:1 übernommen. Nur die Bedeutung hat sich auf Grund der Botschaft der christlichen Bibel geändert, aber die Verwurzelung in den Jahreszeiten ist geblieben, deswegen hat der jüdische Mondkalender auch jede Menge Sonnenkorrekturen, Chanukkah im Sommer wäre undenkbar. Bei den Musels rutschen die Feiertage munter durch die Jahreszeiten. Allah, der Mondgott, der in einem gewürfelten Meteoriten zuhause ist, schert sich nicht drum. Das christliche Osterfest kommt dem jüdischen Pessach zeitlich am nächsten, Jesus wurde schliesslich zu Pessach verurteilt und gekreuzigt. Dass im Christentum noch heidnische Elemente in die Feste miteingehen liegt daran, dass das Christentum im krassen Unterschied zum Islam den Menschen ihre vorchristliche Vergangenheit lässt. Es gibt da ein sehr interessantes Buch vom Nobelpreisträger V.S. Naipaul, „Beyond Belief“, da geht er explizit auf dieses Problem ein, das Musels mit der Bewältigung der vorislamischen Vergangenheit haben. Meiner Meinung nach wieder sowas, mit dem sich unser alter Siggi Freud beschäftigen müsste, Musels strotzen nur so vor unbewältigten Komplexen.

    Deswegen mein Rat an alle Poster hier, zweigt ein paar Euro ab und legt zusammen, dann könnt ihr dem Mann mit der Gehirnwindel ein paar aufblasbare Ziegen spendieren (eine allein genügt nicht!), dann kann er seinen Mist wenigstens in ein Loch versprühen.

  41. Erstaunlich das ein Muslim das weiß. Hat er sich die Mühe gemacht, die germanische Mythologie der Gebrüder Grimm zu lesen? Respekt. Ja, der Termin des Osterfestes wurde von den Christen von den Kelten/Germanen übernommen. Beide Feste symbolisieren das gleiche: Beginn des neuen Lebens. Für die Christen die Auferstehung. Für die „Heiden“ beginn des Jahres, erwachen der Natur.

    Auch Weihnachten basiert auf dem „Yulfest“, dem Fest der Wintersonnenwende. Schön sieht man das in England, wo teilweise noch „The 12 Days of Christmas“ gefeiert werden. Die „Rauhnächte“. Die Zeit, in der sich beide Welten, unser Welt und die „Anderwelt, Jenseits“ nahe sind. Es ist die Zeit der Ruhe, in der man nichts neues beginnen soll.

    Auch sind viele Kirchen, Kathendralen auf heidnischen Opferplätzen gebaut.

    Liebe Christen, die ihr euch hier so echauffiert…Kirchengeschichte lesen….Nicht beleidigend werden, wenn ein Muslim einmal tatsächlich historische Hintergründe kennt. Anders als im Islam darf man im Christentum darüber reden. Es wertet das Christentum auch nicht ab, das in den Ablauf des Kirchenjahres vorhandene Feste integriert wurden. Sogar das die Katholische Kirche nicht die Nachfolge Jesu ist, sondern die „Hure Babylon“ aus der Offenbarung des Johannes ist, darf man sagen. Und wenn ich in NRW sehe, das die Priester dort Moscheen segnen,und nicht nur da, liegt dieser Schluss doch nah.

    Auf dem Kongress in Köln nahmen im Mai Paganisten teil. Neuheiden. Um für die Freiheit des Geistes und Toleranz zu demonstrieren….

  42. #41 Einzylinder
    Ich stimme Ihnen nicht zu.
    Das Christentum ist aus dem Judentum gewachsen. Jesus war Jude. Verbreiten wollte Jesus das „Christentum“ gar nicht. Seine Lehre war rein durch das Wort bestimmt. Der erste, der wirklich das Christentum verbreitet hat, war der Apostel Paulus. Auch er hat dies, wie schon Jesus, ohne jegliche Gewalt getan – rein mit dem Wort. Er liess den Menschen die freie Entscheidung, ob sie der neuen Lehre beitreten oder nicht.
    Damit ist der Grundansatz im Christentum ein komplett anderer als im Islam. Der Islam wurde schon durch den Propheten Mohammed mit Gewalt verbreitet, Juden und Christen mit dem Schwert vertrieben. Seine Nachfolger taten es Mohammed gleich. Der Koran ist dementsprechend ein „Heiliges Buch“, das in erster Linie dem Nutzen des Propheten und seiner aggressiven Religionsverbreitung dient. Der Koran funktioniert nach komplett anderen Grundprinzipien als die Bibel: Allah ist ein strafender, drohender, vergeltender Gott – ganz im Gegensatz zur Bibel, wo sich der Gott Israels immer wieder – trotz allem – an sein Volk bindet – freiwillig und aus Liebe. Gott bindet sich bis heute an die Menschen aus Liebe – im Christentum am deutlichsten im Zeichen des Osterwunders (was der Typ da im Video erzählt, ist kompletter Unsinn – dem geht es einzig darum, das Christentum lächerlich zu machen, indem er es als „heidnischen Fruchtbarkeits-Kult“ abtut und deswegen den Islam als einzig wahre Religion anpreist).

    Ueber spätere Entwicklungen im Christentum kann man sich streiten. Obwohl Ihre Darstellung doch ziemlich übertrieben ist.
    Jedenfalls lässt sich sagen, dass das Christentum sich im Lauf der Jahrhunderte mit der Zeit gewandelt hat. Es hat sich reformiert. Es hat die Aufklärung mitgemacht. Die Menschenrechte sind gekommen (übrigens auf der Basis der Bibel!). Alles das ist im Islam nie passiert.

    Nun lesen Sie mal im Koran und denken Sie nach, was das wohl für einen Einfluss auf die Menschen hat, wenn man die Vorschriften unhinterfragt und wortörtlich glaubt und in die Tat umsetzt.

    Wie können Sie da das heutige Christentum und seine Geschichte mit der des Islam praktisch gleichetzen? Damit erreichen Sie nur das, was der Kanadische Muslim erreichen will: die Anerkennung des Islam als einzig wahre Religion, damit eine Schwächung des Christentums, was wohl eine noch schnellere Verbreitung des Islam bedeuten würde.

    Was Sie durch Ihre Darstellung des Christentums (also unserer eigenen Kultut!) tun, ist, dass Sie die Tür weit aufstossen für Eurabia.

  43. Das christliche Ostern stammt wirklich vom Fest der germanischen Göttin Ostara ab, die die Wiedergeburt der Natur verkörpert. ( Wiedergeburt – Auferstehung )Dieses Fest wurde um den 21 März gefeiert, wo die Tage un Nächte gleich lang sind, also Frühlingsanfang. Der Hase gilt dabei als Fruchtbarkeitssymbol. Es war seinerzeit üblich, im Rahmen der ZWANGSMISSIONIERUNG ( auch wenn das hier einige nicht hören möchten, aber freiwillig wurden von unseren Vorfahren keine heiligen Bäume gefällt oder Kirchen über Kultplätzen errichtet ) den Feste der „Heiden“ christliche Hintergründe aufzudrücken, – oder glaubt hier einer wirklich, daß die ang. Geburt Jesu zufällig mit der Wintersonnenwende zusammenfällt ?

  44. #56 Pablo
    Nein – sie vermischen Aepfel mit Birnen.
    Ostern ist in seinem Ursprung kein Fruchtbarkeitskult. Sondern Ostern ist das älteste und höchste Fest im Christentum, dem die Auferstehung zu Grunde liegt. Aus der Oster-Botschaft („Er ist auferstanden.“) ist überhaupt erst das Christentum entstanden – sonst hätte das Christentum nämlich niemals überlebt, wenn Jesus einfach wie einer von vielen hingerichtet worden wäre – und fertig.

    Die WURZELN des Festes liegen überhaupt nicht in einem Kult, sondern im Judentum, genauer gesagt im PASSAHFEST (Jesus war schliesslich Jude!).

    An Ostern wird eigentlich die Auferstehung Jesu gefeiert – also der Sieg des Lebens über alle dunklen Mächte (was durchaus auch im Leben geschehen kann, wenn man zum Beispiel wieder Hoffnung und Lebensfreude nach einem schweren Schicksalsschlag erlebt – auch eine Art Auferstehung).

    Da die Auferstehung der wichtigste Punkt und sozusagen die Geburt des Christentums ist, hebelt der Kanadische Muslim das Christentum genau dort aus. In seinen Augen ist natürlich ein Fruchtbarkeitskult, der eigentlich gar nichts mit dem Christentum zu tun hat, nur lächerlich. Darum kann er dann das Christentum auf die unterste Stufe stellen und den Islam (der Koran wurde ja bekanntlich Mohammed von Allah direkt auf Arabisch diktiert) auf die höchste Stufe der Wahrheit.
    Dass das Fest an diesem Datum gefeiert wird, hat andere Gründe und hat nichts mit dem Ursprung dieses Festes zu tun. Es haben sich einfach noch einige Bräuche hinzugesellt. Wie ja auch zum Weihnachtsfest der Kranz oder der Baum – warum auch nicht? Deswegen muss man ja nicht gleich behaupten, weil einer mal einen Kranz geflochten hat, ist daraus irgendwann das Weihnachtsfest entstanden – oder?

    Und übrigens: Natürlich haben die Menschen das Christentum zum grössten Teil freiwillig angenommen. Sie müssen da nicht immer gleich an Zwang denken. Zum Teil kann es für Menschen tatsächlich auch eine Art Befreiung sein, wenn sie einem Gott vertrauen dürfen, der sie annimmt, so wie sie sind und sie durch ihr Leben als liebender, naher Gott begleitet.

    Vielleicht könnten Sie echt mal versuchen, darüber zu diskutieren, worum es dem Kanadischen Muslim überhaupt geht – nämlich seine Kultur als überlegene hinzustellen. Wenn Sie da in das gleich Horn blasen, indem sie ihn auch noch unterstützen und immer nur das Christentum, unsere Kultur, die aus dem Judentum vor langer Zeit herausgewachsen ist (vor dem Islam!), dann beschleunigen Sie, zusammen mit dem Islam, den Untergang unserer jüdisch-christlichen Kultur.

  45. #56 Pablo
    Ich meinte am Schluss, „wenn Sie immer nur negativ und einseitig über das Christentum urteilen“.

  46. #5 Weatherman (20. Aug 2009 07:53)
    #7 Weatherman (20. Aug 2009 10:02)

    Hut ab ! Sehr gut und präzise dargestellt, wie ich finde. Ein Wissen um diese historischen Zusammenhänge schliesst keinesfalls aus, daß der Einzelne mit dem Glauben gar nichts anfangen kann, nur gibt es auch so etwas wie einen kulturellen Jihad, der im säkularisierten Westen auf ein linkes und rechtes „Neoheidentum“ trifft, das sich dieser einzigartigen, zivilisationsfördernden judäo-christlichen Prägung kaum mehr bewusst ist und sich in vulgärer Religionskritik verfängt:
    Als hätte sich das Christentum so unter den völkischen Kulten ausbreiten können, wenn es nicht auch innerlich auf Zustimmung getroffen hätte.

    Das macht extrem anfällig, und ich erkläre mir damit einen einen Grossteil der Faszination, die der Islam, selbst eine heidnische Religion in monotheistischer Karikatur, auf viele Europäer ausübt, die sich nach Kulturbereicherung sehnen und alles Urtümlich-Archaische verklären. Mir war das vor längerer Zeit auch gar nicht so bewusst, bis mich einmal ein indischer Christ darauf aufmerksam gemacht hat.

  47. Wie schon geschrieben wurde: Der Islam verehrt einen heidnischen Mondgott Allah. Die Kaaba wurde ebenfalls als heidnischen Symbol verehrt.

    Alles nachzulesen, bei Wikipedia und anderswo

  48. @ weaterman: Natürlich ist das christliche Ostern kein Fruchtbarkeitskult, aber ist es Zufall, daß die Göttin der Fruchtbarkeit Ostara genannt wird ? Daß die Germanen seit der Frühzeit dieses Fest feierten, steht außer Frage. Daß die Sachsenkriege Mitte bis Ende des 8. Jhd. Glaubenskriege waren, die von den christlichen Frankenkönigen ausgingen ist auch belegt. Ließ nicht der Frankenkönig Karl die Irminsul am Fuße der Externsteine fällen, um somit das Heiligtum der Sachsen zu schänden ? Dieser letzte Kultplatz auf deutschem Boden steht nur noch in seiner ursprünglichen Form, weil er zu groß ist um eine Kirche draufzubauen. Allerdings wurde in größter Eile eine Kreuzabnaheszene ( die älteste nördlich der Alpen )in den Stein gehauen, und eine Kapelle in die Spitze eines der Türme gemeißelt, um dem Kultplatz ein christliches Aussehen zu geben.
    Als Bonifazius die Donareiche bei Geismar fällte, wurde er nicht vom Blitz erschlagen, wie die Germanen erhofften. Als dann die Kirche, die aus dem Holz gebaut wurde von wütenden Germanen angezündet wurde, ereilte diese aber auch nicht der Zorn Gottes. Damit hatte sich die Missionierung der Hessen fürs Erste erledigt. Jemand, der frei lebt und nach Belieben seinen Göttern huldigt, stehend, von Angesicht zu Angesicht, wirft sich nicht freiwillig in den Staub vor einer artfremden Religion.
    Die Zwangsmissionierung ereignete sich AUCH schleichend, genau wie heute. Die Stammesfürsten wurden mit Versprechungen zum Christentum überredet. ( mit Machtversprechungen kann man fast jeden fangen,- wird auch im Nibelungenlied beschrieben )Da es schon damals üblich war, daß die Religion des Fürsten auch die Religion der Untertanen sein mußte, war der Rest relativ einfach. Sonntag war der Tag Gottes, an dem nicht gearbeitet werden durfte und man zur Kirche gehen mußte. Wer doch sein Korn vom Feld holte, weil das Wetter günstig war, wurde mit Leibeigenschaft bestraft. Außerdem wurden, durch den auferlegten Kirchgang, die Leute gezwungen, in der Nähe von Kirchen zu siedeln.
    Die restlichen Heidenstämme wurden mit den Massakern in Verden an der Aller und im Wendland „bekehrt“
    Das ist aber Geschichte, ob jemand an den Christengott glaubt, oder nicht ist doch nebensächlich. Es geht hier darum unsere Kultur und unsere Art zu leben zu verteidigen, und da ziehen wir ALLE am gleichen Strang !

  49. Aber hallo,
    warum denn beim Osterfest halt machen (ist übrigens zeitnah zum Passahfest wie zu Anderen, dass Passah an diesem Datum verortet ist sollte auch auf ein Astrologisches/Astronomisch begründbares Ereignis fallen)?

    Auferstehung, Jungfrauengeburt, Vaterschaft Gottes, Das Kreussymbol … kennen wir alles schon . z.B. Mithraskult.

    Da ist doch noch soviel mehr: Wie wäre es mit Abraham, Moses & Co ja gar Jesus auf den sich insbesondere auch die Mohammedaner beziehen. Die „kritische Schule“ liefert gar aus Theologenhand Infos erster Wahl die nur zu gern´benutzt werden den christlichen Glauben als „falsch“ darzustellen. Ein weiterer Step wäre der zu überlegen was am eigenen Glauben „ungereimt“ ist.
    Als reine Pflichtenlehre strotzt inbesondere der Mohammedanismus vor übernommenen und übergestülpten Traditionen die der große Superman perönlich implementiert haben soll. Wenn Jemanden gegen den Wind anpißt ist es nicht unwahrscheinlich sich selbst zu treffen. Desshalb empfehlen einige Glaubenssysteme das Tragen von Gesichtswindeln. Mit dieser Obszönität trägt man den „Glauben“ exhibitionistisch vor sich her gleich einem Schild. Das erspart das Nachdenken und Handeln. Hauptsache Gesichtswindel, hauptsache Runterleiern von stupiden, schwachsinnigen Geseiher, bloß nicht in Frage stellen daß das Pseudosakrosante Gesabbel eines Wegelagerers von einem Engel direkt seitens einer Göttlichkeit gesandt sei.
    Lieber sich selbst oder andere in die Luft jagen. ALLES ist möglich solange dadurch verhindert wird nachzudenken zu reflektieren.

    Diese Mohammedanisten gehen mir gehörig auf die Eier. Noch schlimmer sind die „Restauratoren“ aus unserer Kultur die glauben auf dieses Pferd setzen zu müssen um eigene Belange zu befriedigen. Sie beschädigen das wofür sie kämpfen nachhaltig.

  50. …Ei-Ei-Ei…oder Henne?
    Wer war zuerst da? Pessach? Ostera? Sonnenwendenfeiern? Ist mir doch Ei-nerlei! Ich weiß nur eins…ohne den Einfluß der römischen Besiedlung in Westeuropa und der Verbreitung des Christentum im Römischen Reich in den ersten Jahrhunderten christlicher Zeitrechnung ..würden wir hier in „Magna Germanica“ immernoch mit blaugefärbten Gesichtern und lehmbeschmierten Haaren durch die Wälder hoppeln und unseren Naturgöttern huldigen! Dass einige renitente Druiden Kulthandlungen in das Christentum mit eingebracht haben.. und sich Opferkulte vermischt haben, warum nicht, ich bin ja in Biologie nicht Kreide holen gewesen und mir ist bekannt, dass Hasen Säugetiere sind und keine Eier legen, dass der Weihnachtsmann eine von Coca-Cola-Werbung ikonisierte Form des heiligen Nikolaus ist…

    …und selbst wir achso atheistischen Ex-Zonis aus der DäDäeR haben uns an den „christlichen“ Feiertagen beschenkt..auch wenn das „Christkind“ offiziell als „Jahresendfigur“ bezeichnet wurde!

    Es kotzt mich einfach nur an, wenn selbst ernannte Veterinär-Theologen islamistischer Ausprägung über buckelnde Kulturbeschmutzer versuchen ihre kleinasiatische Ideolgie über die europäischen Traditionen zu stellen! Ich werde weiterhin weder fasten, mit beiden Händen essen, Weihnachtsbäume kaufen und Ostereier bemalen…sollen die vom Nahrungs-aufnahme-verzicht verblödeten Meteoriten-Anbeter weiterhin ihre Schafe vergewaltigen wie sie wollen…solange sie es in ihrem Kameltreiber-Nestern am Arabischen Golf tun! Europa braucht den ISLAM nicht, wir benutzen unsere Köpfe zum Denken, nicht als Windelständer!

  51. Wenn Neoheiden sich über „Zwangsmissionen“ und „Massaker“ ereifern, moralisieren sie auf christlichen Wertehintergrund. Wo ist die germanische „Tora“, die das verbietet ?
    Oder war das damals gegen die Menschenrechtskonvention ? Sollten Germanen heute auf Reparationszahlungen bestehen ?
    Mit Verlaub, was für ein Schwachsinn.

  52. Was für einen Quatsch hier manche ablassen, bloß weil so ein seltsamer Musel mal ausnahmsweise die Wahrheit sagt… Grauenhaft und dumm!

    Ostern, Weihnachten, Pfingsten u. ä. Jahresfeste sind ursprünglich GERMANISCH und von den Christen nur aus durchsichtigen Gründen übernommen und unredlich umgewidmet worden.

    Diese Feste sind und waren GERMANISCH (teils auch römisch, griechisch, keltisch), sind kulturelles Erbe Europas. Und dieses kulturelle Erbe Europas ist mindestens zu zwei Dritteln sog. ‚heidnischer‘ Herkunft. Dies bestreiten wollen, zeugt von plattester Unkenntnis oder dümmlich christlicher Propaganda.

    UND DIES NICHTCHRISTLICHE ERBE IST WICHTIG UND AUCH SEHR GUT SO! Und das bleibt auch so, allem Musel, Papst und evangelikalem Geifer zum Trotz… Ätsch!

  53. @ rockebye: Nur weil es Dein heiles christliches Weltbild vielleicht erschüttert, oder weil Dir der Pfarrer im Komunionsuterricht die Wahrheit vorenthalten hat, oder weil Du einfach nur naiv bist, ist und bleibt es trotzdem die Wahrheit und ist kein Schwachsinn. Die Anfänge in Rom waren friedlicher Natur, als Christen noch verfolgt wurden. Spätestens seit Konstantin im 4. Jhd. das Christentum legitimierte und zur Staatsreligion machte, wurde aus diesen friedlichen Glaubenbrüdern ein machtgeiler Verein, der sogar Evangelien, die ihm nicht passte veränderte oder sogar verschwinden ließ.( Konziel von Nicäa 325 n.d.Z. )
    Die Christianisierung des nicht römisch geprägten Nordens war alles Andere als friedlich ! Die erste Welle der Hexenverbrennungen richtete sich gegen Menschen, die den alten Glauben ausübten, Wissen über Naturheikunde hatten, ect. Das ganze Wissen, das wir uns im Laufe der letzten 2 Jahrhunderte mühsam wieder über Naturheilkunde angeeignet haben, gab es schon mal , und wahrscheinlich noch vielfältiger als heute , – es wurde nur gründlich verbrannt !
    Alles was man nicht verstehen will zu polemisiern und als Schwachsinn abzutun, IST Schwachsinn !

  54. Pablo, Sie sind ein Romantiker.Vielleicht sind hier auch einige christianisierte Heiden noch germanisch genug, um nicht in Jammern, Wehklagen,Geschichtsverkitschung und Heile-Welt-Denken aufzugehen:
    Ohne den achso intoleranten Monotheismus in Form der Christianisierung hätte sich im Frankenreich ein barbarischer, germanischer Stamm kaum als Nachfolger des römischen Imperiums etablieren können, zu dessen Zentralisierung, Herrschaft und Organisation eine germanische Stammesverfassung bedeutend weniger geeignet war, als die katholische Kirche, die den römischen Verwaltungsapparat gleich mitgebracht hat. Ein späteres heiliges römisches Reich deutscher Nation wäre ohne das per se expansive Christentum ebenso kaum möglich gewesen.

    Abgesehen davon wären wir ohne diesen monotheistischen Herrschaftsanspruch von den nach Zentraleuropa vordringenden islamischen Mauren schon damals überrollt worden.

    Daß vieles davon nicht gerade immer der frohen Botschaft Christi entsprach, steht auf einem anderen Blatt, aber diese ist bei Heiden ja auch nicht sonderlich beliebt. (Obwohl Sie ja jetzt doch wieder mit den Evangelien ankommen.) Und nebenbei: Als Bonifatius beispielsweise die dem Donargott geweihte Eiche fällte und die befürchtete Rache ausblieb, passierte etwas, in dessen Nachfolge sich durchaus moderne Atheisten sehen könnten, wenn es denn den einen menschgewordenen Gott nicht gäbe.
    Ausserdem bin ich ganz froh, heutzutage nicht mehr mit germanischer Naturheilkunde behandeln zu dürfen, wenn Sie erlauben.

  55. 3 Tom62 (19. Aug 2009 21:05)

    Der Mann ist einfach nur strunzdumm. Keine Ahnung von nichts, davon eine ganze Menge. Sonst wüßte er, daß das Fest der Auferstehung Jesu auf das jüdische Passah zurückgeht (Jesus als das wahre Opferlamm), welches mit dem “Osterhasen” nun gar nichts zu tun hat, auch nichts mit der Fruchtbarkeitsgöttin “Ostara” an sich. Richtig indessen ist, daß die Kirche, in Abweichung von der ursprünglichen biblischen Überlieferung, diverse germanische (u. a.) Feste “adoptiert” und “verchristlicht” hat (so das Fest der “geweihten Nächte” -> “Weihnachten”), sie entsprechend auch benannt hat, aber das ist eine andere Sache.

    Im Grunde tun diese Leute – wie immer – genau das, was sie natürlich immer nur den “bösen anderen” vorwerfen: Sie haben sich nie mit der Materie beschäftigt, sondern pflegen und kolportieren ihre eigenen Vorurteile und ihr Halbwissen – falls man das überhaupt noch “Halbwissen” nennen kann.
    _____________________________________________________

    Jetzt rächt sich, dass die Kirche nicht bei der Lehre Jesu Christi verblieben ist, sondern vor langer Zeit SEINE Lehre mit dem Heidentum vermischt hat.

    Ostern als das Auferstehungsfest wurde in der Tat nach der Fruchtbarkeitsgöttin Ostera/Atarte/Istar benannt. In meiner alten Heimat hieß das Auferstehungsfest Uskrs und das Wort wird von Auferstehen abgeleitet.

    Leider erkennen wir nicht, dass wir Menschen OHNE den Beistand Jesu Christi nicht viel gegen den Islam erwirken können. Wer die Bibel kennt, weiß WER hinter dieser Religion steckt, denn nicht nur ihre Worte als vielmehr ihre Taten zeigen auf, wes‘ Geistes Kinder sie sind. UNSERE Taten sprechen lauter als unsere Worte!

    Wir schließen Gott aus unserem Leben aus und ER lässt uns unseren freien Willen, aber wir müssen die Konsequenzen tragen. Ob WIR dies glauben oder nicht, dennoch bleibt es die Wahrheit.
    Ninive lässt grüßen!!!

  56. @nitro2018 – Jepp da hast du Recht, ich als Atheist bete nicht den Teufel an und stehe Christen, Juden und Moslems mit ein etwas Humor gegenüber. Ich finde das Video nicht sonderlich aufregenswert – der Mensch schwurbelt ohne viel sich informiert zu haben über wohl bekannte Fakten. Über christliche Konfessionen hinweg ist Ostern schliesslich auch nicht immer zur selben Zeit (ich profitiere davon sogar). Die Bibel ist schludriger übersetzt als der Koran – das muss man einfach eingestehen – nur haben die Übersetzungen vielen Blödsinn eher relativiert (Aufhebung des Schweinefleischverbots) statt wie im Koran aus nem Obstkorb 72 Jungfrauen zu machen.
    Ausserdem ist das Abendland erst durch die Verlagerung des Religiösen in das Spirituelle am Morgenland vorbeigezogen.

  57. @ rockeby: Sie meinen die Franken, ist schon klar. Wer, glauben Sie hat die, schon zum Teil christanisierten Franken „ermutigt“, auch den Rest Germaniens zu unterwerfen ? Natürlich hatten die Stämme keine zentrale Regierungsform, die nur durch die kath. Kirche gewährleistet war. Jeder Stamm kochte sein eigenes Süppchen, wie schon seit Jahrhunderten vorher – und wahrscheinlich waren sie glücklich damit.
    Bei der Rückschlagung der Sarazenen aus Südfrankreich und Nordspanien von Karl Martel im Jahre 753 waren heidnische Krieger als Söldner wegen ihrer Brutalität und Todesverachtung in den Reihen der christlichen Armeen sehr beliebt und trugen ihren Teil bei. ( ebenfalls historisch belegt )
    Außerdem: ist es KEINE Art von Zwang, wenn man einem Säugling, der sich nicht wehren kann, Wasser auf den Kopf träufelt und ihn damit zum Christen macht ? Ich wurde auch getauft UND konfirmiert, ohne daß ich auch nur einen Moment in meiner Jugend an Gott geglaubt hätte.
    Das fällt unter das Phänomän “ Gruppenzwang “ ala`“ Was sollen denn die Nachbarn sagen, wenn du NICHT zum Konfirmationsunterricht gehst “
    Meine erste Handlung als Volljähriger war der Gang zum Amtsgericht,um das Ganze rückgängig zu machen, das war 1977.
    Das neu -germanische Heidentum hat auch nichts mit der verklärten Romantik der alten amerikanischen Wikingerfilme zu tun, es ist eine Naturreligion. ( übrigens in Schweden als Glaube anerkannt unter dem Namen Asatru ( Asentreue ))Im Übrigen halte ich es eher mit der Naturheikunde als mit der Schulmedizin.
    Wie ich aber schon in meinem ersten Bericht oben vermerkte, die (Zwangs)missionierung ist Geschichte, und die kann man nicht mehr ändern. Außerdem ist das 1200 Jahre her. Wir brauchen all unsere Anstrengung um die derzeitige Zwangsmissionierung aufzuhalten, – bevor unsere Urenkel davon in den Geschichtsbüchern lesen.

  58. #1 Industrializer

    Ja schon komisch nicht, da beleidigt ein Moslem das gesamte Christentum und nirgendwo sieht man beleidigte Christen Amok laufen und Moslems angreifen, Botschaften stürmen oder Moscheen und Fahnen abbrennen? Liegt wahrscheinlich am toleranten Islam.

  59. #62 da abholen wo sie stehen

    Das tolerante Christentum darf in Deutschland und weltweit zertrümmert werden, aber jedwede Islamkritik wird verboten, selbst die UNO deklariert Islamkritik als Verbrechen. Da frage ich mich, hat da wohl einer mehr als 30 Silberlinge auf den Tisch der Politiker gelegt. Es darf geraten werden wer. Ein Tipp, wieviel Öl lagert unter der Erde des Vatikan. 😉

  60. #65 Muselmanie (20. Aug 2009 14:04)

    Was für einen Quatsch hier manche ablassen, bloß weil so ein seltsamer Musel mal ausnahmsweise die Wahrheit sagt… Grauenhaft und dumm!

    Eben. Dummerweise hat der Muselmatschkopf ausnahmsweise recht!

    Ostern, Weihnachten, Pfingsten u. ä. Jahresfeste sind ursprünglich GERMANISCH und von den Christen nur aus durchsichtigen Gründen übernommen und unredlich umgewidmet worden.

    Diese Feste sind und waren GERMANISCH (teils auch römisch, griechisch, keltisch), sind kulturelles Erbe Europas. Und dieses kulturelle Erbe Europas ist mindestens zu zwei Dritteln sog. ‘heidnischer’ Herkunft. Dies bestreiten wollen, zeugt von plattester Unkenntnis oder dümmlich christlicher Propaganda.

    Genau so schaut´s aus!

  61. „Der in Kanada lebende muslimische Gelehrte Abdullah Hakim Quick (Foto) erklärt, der Frühling sei in den Ländern des Nordens die Jahreszeit der Auferstehung der Vegetation. Darum haben die Nordländer ein der Göttin Ostara geweihtes Fruchtbarkeitsfest erfunden. Die Symbole der Fruchtbarkeitsgöttin waren Osterhasen. Die Christen haben das einfach übernommen.“

    Wo er recht hat, hat er recht! Wir im Norden Wissen das, unsere Gegend ist erst vor 800 Jahren christianisiert worden (übrigens mit dem Schwert, die Erinnerung ist tief drin noch wach….

  62. #74 IchDuEr (20. Aug 2009 17:24)

    Gestern noch der dumme “August”, davor “dodley”, davor “Eisenhower23″. Nennen wir ihn einfach das, was er ist: „Troll“. Das paßt immer.

  63. #54 20.Juli 1944 (20. Aug 2009 07:15)

    Liebe Christen, die ihr euch hier so echauffiert…Kirchengeschichte lesen….Nicht beleidigend werden, wenn ein Muslim einmal tatsächlich historische Hintergründe kennt. (…)

    Wurde hier jemand „beleidigend?“ Das wüßte ich nicht. Hier werden wieder einmal Gräben aufgeworfen, die nicht sein müssen. Daß die Kirche „heidnische“ Feste „annektiert“ hat, indem sie sie mit christlichen Inhalten zu hinterlegen versuchte, ist allgemein bekannt. Niemand, der noch bei klaren Verstandes ist und sich mit der Materie befaßt hat, wird dies bestreiten. Allerdings ist das hier überhaupt nicht der Punkt, und das wird allzu gerne übersehen. Hier geht es darum, daß diese Dinge, wie bspw. der „Osterhase“ (der mit dem Christentum nun rein gar nichts zu tun hat) dazu mißbraucht werden, den christlichen Glauben an sich als aus diesen Dingen wurzelnd und damit gegenstandslos zu machen. Man lese dazu den Artikel. Das mag einen Jihadisten im Stile eines „Gelehrten“ Abdullah Hakim Quick befriedigen, der sich mit seinem erworbenen Halbwissen in seiner eigenen Dummheit und religiösen Borniertheit bestätigt fühlt, vielleicht auch diverse Übereinstimmende im Geiste, aus der Sicht des seriösen Kirchenhistorikers und Religionswissenschaftlers ist dies jedoch sachlich falsch.

    #68 karim (20. Aug 2009 15:41)

    Jetzt rächt sich, dass die Kirche nicht bei der Lehre Jesu Christi verblieben ist, sondern vor langer Zeit SEINE Lehre mit dem Heidentum vermischt hat. (…)

    Danke, diese Ihre Einschätzung teile ich.

    Gruß
    Thomas

  64. @ #28 Friederich (19. Aug 2009 22:12)

    Bleibt doch mal versuchsweise sachlich.
    Was das Osterfest angeht, hat er recht, es hat genauso heidnische Wurzeln wie z. B. Weihnachten, und kein Christ sollte so ein Fest feiern./blockquote>
    Was für ein haarsträubender Unsinn! Fast auf dem Niveau des islamischen „Gelehrten“.
    An Ostern feiern die Christen die Auferstehung Jesus und sonst nix. Daß sie das im Frühling tun und nicht meinetwegen am 24. Dezember, ist gänzlich irrelevant. Daß das Christentum sich bei seiner Ausbreitung in Europa ehemaliger heidnischer Feste bedient hat (da stimme ich Ihnen zu), ist für mich eher ein Zeichen für Cleverness (ich wage sogar zu sagen: Von Mitgefühl, Verständnis und Toleranz mit den zu Bekehrenden) als ein Zeichen für die „Übernahme“ heidnischer Riten. Oder haben Sie schon mal von einem Menschen – gar einem Christen – gehört, der den Osterhasen anbetet oder irgendein Eier-Woodoo veranstaltet?
    Analoges gilt für Weihnachten mit seinem Tannenbaum, seinen Geschenken und seinem sonstigen Showbizz. Weder für Ostern noch für Weihnachten gibt es meines Wissens ein konkretes Datum im Jahr. Ja und? Läge Ostern im Oktober, würden Sie es inhaltlich dann auf dem Münchener Oktoberfest ruhen sehen wollen?
    Sorry, für meine massive Kritik. Eventuell haben Sie es gar nicht so gemeint, wie es bei mir angekommen ist.
    Und noch etwas. Alle, die hier – wie ich – gelegentlich und verständlicherweise den Untergang des Abendlandes unter dem Ansturm des Islam (es ist wirklich ein Ansturm) kommen sehen: Die unrasierte, höhnische und grenzdebile Pfeife samt seiner um die Birne gewickelten Unterhose (immerhin noch relativ weiß) auf dem Photo oben gilt in der islamischen Welt als „Wissenschaftler“. Was denkt Ihr, wie das intellektuelle Fußvolk beisammen ist? Und die wollen die Welt beherrschen???
    Dies ist nicht als Entwarnung zu verstehen, denn Vorsicht: Die tatsächliche Macht des Islam liegt nicht in seiner – sowieso nicht vorhandenen – intellektuellen Brillanz. Sie liegt in seiner gewissenlosen und bedenkenlosen Bereitschaft, nackte Gewalt und unbegrenzten Terror gegenüber jeder nicht-islamischen Auffassung anzuwenden. Die religiöse Begründung dafür ist eine teuflische und nicht eine göttliche.
    Wie ich als Christ dieser Gewalt erfolgreich begegnen kann, ohne meinem eigenen Glauben untreu zu werden, weiß ich bis heute nicht. Aber begegnen werde ich ihr.
    Irony on: Immerhin kann ein (katholischer) Christ beichten… :Irony off.

    Don Andres

  65. Völlig daneben formatiert. Noch mal:

    @ #28 Friederich (19. Aug 2009 22:12)

    Bleibt doch mal versuchsweise sachlich.
    Was das Osterfest angeht, hat er recht, es hat genauso heidnische Wurzeln wie z. B. Weihnachten, und kein Christ sollte so ein Fest feiern.

    Was für ein haarsträubender Unsinn! Fast auf dem Niveau des islamischen „Gelehrten“.
    An Ostern feiern die Christen die Auferstehung Jesus und sonst nix. Daß sie das im Frühling tun und nicht meinetwegen am 24. Dezember, ist gänzlich irrelevant. Daß das Christentum sich bei seiner Ausbreitung in Europa ehemaliger heidnischer Feste bedient hat (da stimme ich Ihnen zu), ist für mich eher ein Zeichen für Cleverness (ich wage sogar zu sagen: Von Mitgefühl, Verständnis und Toleranz mit den zu Bekehrenden) als ein Zeichen für die „Übernahme“ heidnischer Riten. Oder haben Sie schon mal von einem Menschen – gar einem Christen – gehört, der den Osterhasen anbetet oder irgendein Eier-Woodoo veranstaltet?
    Analoges gilt für Weihnachten mit seinem Tannenbaum, seinen Geschenken und seinem sonstigen Showbizz. Weder für Ostern noch für Weihnachten gibt es meines Wissens ein konkretes Datum im Jahr. Ja und? Läge Ostern im Oktober, würden Sie es inhaltlich dann auf dem Münchener Oktoberfest ruhen sehen wollen?
    Sorry, für meine massive Kritik. Eventuell haben Sie es gar nicht so gemeint, wie es bei mir angekommen ist.
    Und noch etwas. Alle, die hier – wie ich – gelegentlich und verständlicherweise den Untergang des Abendlandes unter dem Ansturm des Islam (es ist wirklich ein Ansturm) kommen sehen: Die unrasierte, höhnische und grenzdebile Pfeife samt seiner um die Birne gewickelten Unterhose (immerhin noch relativ weiß) auf dem Photo oben gilt in der islamischen Welt als „Wissenschaftler“. Was denkt Ihr, wie das intellektuelle Fußvolk beisammen ist? Und die wollen die Welt beherrschen???
    Dies ist nicht als Entwarnung zu verstehen, denn Vorsicht: Die tatsächliche Macht des Islam liegt nicht in seiner – sowieso nicht vorhandenen – intellektuellen Brillanz. Sie liegt in seiner gewissenlosen und bedenkenlosen Bereitschaft, nackte Gewalt und unbegrenzten Terror gegenüber jeder nicht-islamischen Auffassung anzuwenden. Die religiöse Begründung dafür ist eine teuflische und nicht eine göttliche.
    Wie ich als Christ dieser Gewalt erfolgreich begegnen kann, ohne meinem eigenen Glauben untreu zu werden, weiß ich bis heute nicht. Aber begegnen werde ich ihr.
    Irony on: Immerhin kann ein (katholischer) Christ beichten… :Irony off.

    Don Andres
    PS: ’ne Editierfunktion wär mir ’ne Spende wert!…

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