Bernard KouchnerDem französischen Außenminister Bernard Kouchner (Foto) ist beim Betrachten der eigenen „blauen“ Fußball Nationalmannschaft ein Fauxpas heraus gerutscht. „Die Mannschaft ist blau und mehr-rassig“, sagt der Herr im Anzug neben Kouchner – schon dies allein eine inkorrekte Aussage, von Rassen zu sprechen. Doch Kouchner selbst setzt noch einen oben drauf, indem er sagt: „Das steht fest… aber man sucht die Weißen in diesem ganzen Alle-Miteinander…“

So sieht die Nachwuchsmannschaft der gegenwärtigen französischen Fußballhoffnungen aus:

Französische Hoffnungsträger

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50 KOMMENTARE

  1. Naja wenn in Deutschen Fußballteams kaum noch Deutsche spielen, fänd ich das auch schade. Und das er das wort „Rasse“ gesagt hat ist mir egal.

    Am besten setzt man ein Schreiben auf mit Wörtern die man sagen darf in Europa.

  2. Ich wünsche mir ein Neusprech Wörterbuch, damit ich weiß, was ich noch sagen darf und was nicht.

    Lustiges Beispiel: als ich noch ein kleiner Junge war und das Sprechen noch erlernte, so hat mir meine Mutter erzählt, nannte ich Jäger immer… Neger (ist kein Witz, ich sagte auch statt Blume „Bule“.) So manch Linker wird jetzt laut schreiend proklamieren ich sei als Rassist geboren.

  3. Jaja das gefürchtete Wort „Rasse“ . Das erinnert mich an meine Schulzeit, als ich in der Bio-Arbeit (Thema: Fortpflanzung) schrieb: „Die Fortpflanzung ist wichtig für die menschliche Rasse“. Was kam danach? Meine Eltern wurden zu einem Elterngespräch geholt, ich hatte mehrere Gespräche mit meinem Klassenlehrer und meiner Bio-Lehrerin, die darin eine „rechtsradikale Andeutung“ sah. Hätte ich mal lieber stattdessen das Wort „Art“ verwendet 😉 .

  4. Ja und jetzt?

    Die Spieler sind doch wohl alle aus Frankreich, oder?

    (Wer da jetzt eine Anspielung auf die Kolonialzeit findet, darf sie behalten ;-))

  5. Wenn ich mir das Bild so anschaue, sehe ich typische Franzosen, wie sie auch in Marseille oder Lyon oder auch in Paris anzutreffen sind. Keine Ahnung was Kouchner meint…

  6. #7 Kufer Mahomet

    Und mir beim Stuttgart-Freiburg Spiel !

    Und der Witz, einige sind Nationalspeler von Marokka und sonstwo.

    Also keine Deutsche Staatsbürgerschaft !

    (Oder wieder mal Doppelpass ?)

  7. Kouchner, der Multikulti-Mengele

    Bernard Kouchner gehörte zu den sog. Ärzten ohne Grenzen, war der Liebling der rot-grünen Multikulti-Schickimickis, war Kopf der korrupten UNMIK in der Kosovo-Provinz und drängte als heutiger französischer Aussenminister vehement auf eine Anerkennung der unabhängigen Heroinprovinz Kosovo. Nun verdichten sich, wie das Magazin Kurir berichtet, auch die Hinweise das Kouchner in den Organraub an serbischen Gefangenen durch Albaner involviert war, ebenso wie seine Schützlinge die Kriminellen und heutigen albanischen Politiker Sali Berisha, Fatos Nano, Ramush Haradinaj und sein Bruder Daut, Agim Cheku und Hashim Thaci, Halim Omer Osmani, Muhamed Luti und Enes Elmazi. Zu Kouchners UNMIK-Zeit wurden den Mitgliedern von UNMIK und KFOR nicht nur sog. weisse Sklaven als Prostituierte zugeführt sondern auch ein schwunghafter Handel mit geraubten Organen geführt. Die gesundesten männlichen gefangenen Serben bis zu einem Alter von 45 Jahren wurden selektiert. Es existierten für die potentiellen Opfer des Organraubs Lager in Kukesh, Elbasan, Flora und Drach. Das sog. Gelbe Haus, wo ihnen die Organe entnommen, und sie dadurch getötet wurden steht in Tirana. Darüber hinaus wurden sie auch zu U.S.-Militärbasen u. a. in Deutschland und Italien verbracht, von denen sie nie mehr zurückkehrten. Zwei vermisste Serben wurden in der U.S. Militärbasis in Wiesbaden gesichtet und es existieren Hinweise, das diese als Versuchskaninchen missbraucht wurden. Von all dem muß Kouchner während seiner UNMIK-Zeit gewusst haben. Carla del Ponte, die freislerhafte Anklägerin vom Haager Tribunal hat in Ihrem neuen Buch auf die Organraubverbrechen hingewiesen, natürlich erst nachdem eine Propagandamaschinerie die Serben dämonisiert und verleumdet hatte und nachdem das Heroin-Kosovo sich zum unabhängigen Jihadistan erklären durfte.
    Mehr:
    http://fredalanmedforth.blogspot.com/search?q=Kouchner

  8. #14

    Klasse, daß du das erwähnst.
    Hatte ich vor fast zwei Jahren hier auch mal geschrieben.

  9. #14 Housemartin : Sind die Berichte über Kouchner tatsächlich belegbar ? Das ist ja unglaublich,schließlich ist der Mann approbierter Arzt ! Ich habe noch einmal bei Wikipedia nachgelesen; dort steht über diese Dinge kein Wort,auch nicht andeutungsweise !

  10. Wir leben in einer Zeit, wo die Stadien zu
    multifunktionalen Begegnungsstätten mutieren und Namen von internationalen Firmen tragen.
    Globalisierung pur.
    Die Spieler sind Legionäre !
    Sie würden für Geld jede Staatsangehörigkeit
    annehmen.
    Ich schau lieber bei einem gutem
    Dorfkick vorbei.

    FUCK OFF INT.SCOOTER !

    Adam

  11. #18 Smyrna,

    selbst wenn das alles astrein belegbar ist/ wäre, müßte es deshalb bei wikipedia stehen? Oder würde es? Und nur aufgrund der Tatsache, daß der Mann approbierter Arzt ist, kann er so etwas nicht getan haben? Mengele war auch Arzt.

    #14 housemartin,

    vielen Dank für die Infos!!!

  12. Minister Kuschelohr ist anscheinend nicht farbenblind.
    Er hat nur seine Mannschaft inspiziert. Sind doch nette Jungs, grins………
    Dies könnte auch ein Fußballteam aus Neukölln darstellen.

    Hey, Alda schpielst du Fussball….

    Was interessiert, was Minister Kuschelohr sagt. Dieser Typ ist so interessant, als wen ein Nachttopf in Peking umkippt.
    Es langt schon, dass Kuschelohr und Muhabet Steinkauz sich ein Jaulduett mit Superdepp Muhabet geliefert haben.

    Güüüte Nacht!!!!!!

  13. 14 housemartin (15. Aug 2009 21:17)

    Kouchner, der Multikulti-Mengele

    @ housemartin!!!!!!!!!!!!!!!
    Verdammt interessant Dein Beitrag. Kouchner-Kuschelohr ist außerdem mit Daniel Cohn-Bandit eng befreundet. Der Kreis von Verbrecher schließt sich……

  14. Wenn der Herr Minister sonst keine Probleme hat,
    dann gehts ja. Er sollte sich darüber freuen,
    dass in seiner Mannschaft die besten Spieler
    ohne Rücksicht auf die Hautfarbe spielen und
    erfolgreich sind. Wer Leistung bringt -und das
    im Falle des Sports auch noch für sein Land-
    sollte die Anerkennung finden, die ihm zusteht.
    Diskussionen um Hautfarbe sind von gestern.

  15. #3 Big Red Penguin Neusprech Wörterbuch

    … statt Blume “Bule”. So manch Linker wird jetzt laut schreiend proklamieren ich sei als Rassist geboren.“

    Das wirft Fragen auf. Vielleicht hast Du den Rassismus in den Genen / im Blut, gehörst somit der rassistischen Rasse an, oder ist das jetzt auch rassistisch? Macht ja nix. However, falls ja, kannst Du nix dafür, und mußt in Sicherungsverwahrung, falls nein, kann’s nur ein VIRUS sein, vermutlich eine HN88EU-Variante.
    Damit sind nicht die GenossInnen Zensursula-Zypries, sondern Pharma-Ulla ist für Dich zuständig.

    Auf der Suche nach dem Gilead-Schweinepanikvirus findet man vielleicht auch den Islamofobie-Virus.

    1.000.000 SFr (eine Million richtiges Geld!) winken!

    Nach wie vor: die Wette gilt!

    „1 Million Schweizer Franken
    für den wissenschaftlichen Nachweis des Vogelgrippe-Virus

    Veronika Widmer

    Unter dem Titel: „Fast ein Nobelpreis“ veröffentlichte Thorsten Schmitt am 24.04.2006 auf der Webseite Extrem-News, dass der wissenschaftliche Nachweis der elektronenmikroskopisch aufgenommenen Fotographie des Vogelgrippe-Virus H5N1 mit 1 Million Schweizer Franken honoriert werden soll.

    Thorsten Schmitt beruft sich dabei auf eine Pressemitteilung des Deutschen Freiwirtschaftbundes e.V.. Auf der Webseite des Freiwirtschaftsbundes lesen wir:

    „Einige der weltweit federführenden Forschungsinstitute, u. a. das Robert-Koch-Institut in Deutschland, mussten unter dem Druck der Aufdeckung dieses Schwindels inzwischen kleinlaut zugeben, mit einem Fotobeweis nicht dienen zu können.
    Die Virologen Karl Krafeld und Dr. Stefan Lanka, die diesen geradezu unfassbaren Wissenschaftsbetrug aufgedeckt haben, („Die Vogelgrippe“, klein-klein-verlag, ISBN 3-937342-15-X) warnen vor der bevorstehenden Gefahr einer Impfpflicht in Deutschland, die auf Drängen der Pharmaindustrie und unter Mithilfe von allen guten Geistern verlassener „Gesundheitspolitiker“ parlamentarisch durchgepaukt werden soll. (…) Um dieser Zitterpartie ein Ende zu bereiten und verantwortungslosen Politikern wenigstens zu ermöglichen, das Gesicht zu wahren, wird der wissenschaftliche Nachweis eines hoffentlich doch vorhandenen H5N1-Virus immer dringender.

    In der Schweiz wurde daher beschlossen, die Belohnung für ein überzeugendes Foto eines H5N1-Virus noch einmal heraufzusetzen und zwar von 500 000 auf 1 Million Schweizer Franken.“

    Auf der Webseite des Deutschen Freiwirtschaftsbundes wird berichtet, dass in der Presse und in den Wissenschaftsredaktionen der Fernsehsender diese Agenturmeldung aus der Schweiz wie eine Bombe eingeschlagen sei. Nähere Angaben hierzu sind leider momentan aus Eigenveröffentlichungsgründen vom Freiwirtschaftsbund nicht zu bekommen. Nach weiteren Recherchen und durch Nachfragen beim Deutschen Freiwirtschaftsbund e.V. haben wir allerdings erfahren, wer die Belohnung für den wissenschaftlichen Nachweis und die elektronenmikroskopische Aufnahme des behaupteten Vogelgrippevirus (H5N1) gestellt hat.

    Der Schweizer Verein: Buchmesse-CH veröffentlicht auf seiner Webseite:

    “BELOHNUNG von 1 Million CHF
    (CHF 1’000’000.-)
    oder
    Vogelgrippe-Virus Schwindel!

    Der Verein buchmesse.ch verschenkt eine Prämie von 1 Million CHF (CHF 1’000’000.-) an denjenigen, der uns zuerst einen gültigen direkten Nachweis der Existenz und Gefährlichkeit eines Vogelgrippe-Viruses (sog. H5N1) liefert. Der wissenschaftliche Beweis (Isolation) muss vor dem 24.3.2006 publiziert worden sein. (…) Also durchstöbert alle Wissenschaftlichen Publikationen und fragt alle zuständigen Stellen und Behörden nach einem solchen Beweis. Wer ihn zuerst liefert erhält die Million!“

    Fachbuchversand Verein buchmesse.ch, Postfach 426, CH-8501 Frauenfeld, e-mail: buchmesse@buchmesse.chAus den Statuten des Vereins buchmesse.ch: Zweck des Vereins: Der Verein bezweckt hauptsächlich die Durchsetzung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse zum Wohle der Menschheit und die konsequente Anwendung des Rechtsstaates und die Durchsetzung der Gewährung der Informations- und Meinungsfreiheit.

    Der Deutsche Freiwirtschaftsbund e.V. hat seinen Sitz in 75477 Sternenfels und ist beim Amtsgericht Maulbronn unter der Nr. VR 584 GR 81/03 eingetragen.

    Die Kontaktadressen sind: Geschäftsführender Vorstand: Koordinator: Hermann Benjes, Hohenmoorer Str. 61, 27330 Asendorf. Sprecher: Prof. Dr. Johannes Jenetzky, Schwalbenstr. 2
    75447 Sternenfels. Schriftführer: Klaus Müller, Dr.-Adenauer-Ring 5, 86405 Meitingen
    … „

    http://www.klein-klein-aktion.de/wer_sind_wir/Kurzgefasst/Impfungen/Vorgelgrippe-Anfragen/Vogelgrippe_-_Presse/vogelgrippe_-_presse.html

  16. Immerhin 4 von 20 Spielern sind erkennbar
    Franzosen..Das sind stolze 20%..Vivat la France..So etwa dürfte es bald überall in Deutschland und Europa aussehen..Schön dunkel und die passende,die rechtgläubige Religion dürften die Jungs auch gleich mitgebracht haben..Übrigens,wer
    französische,britische,italienische,
    holländische oder gar deutsche Ballspieler
    sehen will schaue sich die Bilder der WM
    Meisterschaften aus 50 ziger 60,ziger,auch 70 ziger Jahren an..Selbst dem Wohlstandstölpel sollte da ein Unterschied begegnen..Damals waren die Moslems auch noch genügsame Kameltreiber..Wie schnell sich doch die Welt ändern kann und immer schneller..Wer wird am Ende übrig bleiben ??……

  17. Nun gut, beim Fußball gehe ich davon aus, dass immer noch die Besten in eine Auswahlmannschaft kommen. Jeder hat die gleichen Chancen. Wenn es mehr Schwarze in der Mannschaft gibt, heißt das nur, dass sie besser sind und vielleicht auch einfach mehr trainiert haben. Gerade im Fußball sehen viele Schwarze schließlich die einzige Möglichkeit, aufzusteigen.

    Die Collage mit den französischen Nachwuchshoffnungen hättet ihr euch sparen können. Soll sie irgendwelche Ängste vorm schwarzen Mann wecken? Und wenn ja – regt man sich bei PI auch so über die amerikanischen Basketballer auf?

  18. #14 housemartin klärt:

    „unabhängigen Heroinprovinz Kosovo.“

    Volltreffer. Hochkarätiger Beitrag! Drecksmafia!
    Unvergessen: Joseph alias „Joschka“ Schleuserfischers Visaaffaire. Über Kiew kamen die Massen von Zuhältern, minderjährige Tuberkulosenutten und Mafiosi, über den ethnisch gesäuberten christen- und judenfreien Kosovo kamen die „hochgradigen“ Touristen mit Ladungen von „Diplomatengepäck“, von subventionierten Amtsträgern freundlichst escortiert, vom Qualitätsjournalismus freundlichst ignoriert.

    Osmani? Die Hamburger Filiale hat das gleiche rechts-Anwaltskollektiv wie GAZPROM-Schröder und CO2-Popp-Gabriel. Witzig, wa?

    „Dr. Gerhard Strate, Anwalt von Bashkim und Burim Osmani: „Ich will jetzt mal eine Information aus diesem BND-Bericht ausdrücklich zitieren: Der sogenannte Osmani-Clan habe sein Geld verdient durch Schutzgelderpressung, durch Prostitution, durch Kraftfahrzeugschmuggel, durch Rauschgifthandel.“ Reporterin: „Warum haben sie in der Talkshow aus dem Inhalt des BND-Berichts zitiert?“ Dr. Gerhard Strate: „Ich habe zitiert, weil einfach deutlich gemacht musste, dass hier in dem BND-Bericht Unwahrheiten verbreitet werden und ich auch vermeiden wollte, dass dieser BND-Bericht mystifiziert wird. Also, ein Geheimnis darum gemacht wird und man sich quasi der Aufdeckung dieses Geheimnisses entziehen wollte.““

    Presserechtlich wurde Burim Osmani, wie Buskeismus berichtet, beispielsweise vom Hamburger Verfassungsrichter und Kanzer-Schröder-Anwalt Michael Nesselhauf (SPD) vertreten. Strafrechtlich wird Burim Osmani beispielsweise, wie NDR Zapp am 16.08.2006 berichtete, von Gerhard Strate vertreten. …
    [bearbeiten]

    http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Burim_Osmani

    1.) Ich hasse diese Drecksmafia.

    2.) Auch wg. obiger Informationen.

    3.) Damit verbreitet diese Site Haß!

    4.) und ist ein Fall für Spezialjuristin Zypries.

    Wer über Organisierte Kriminalität informiert, verbreitet Haß, und muß ausgeschaltet werden. Haß, auch GERECHTER ZORN ist eine EMOTION, die nicht erlaubt ist, außer gegen „rechte“ UntermenschInnen.

    Osmanis Hamburger Zuhälter und Türsteher haben KFOR-Ausweise. Echte, versteht sich. Von der EU spendiert, von uns finanziert.

  19. Egal wie auch immer, eins ist wichtig, sagt allen Leuten mit dehnen ihr redet ……Kolat, Maycek…oder wie der heißt, sagt am besten gleich Maydanek zu dem und dieser Köhler sind Faschisten der schlimmsten Sorte.

    Gruß

  20. Also,ich weiß, wie bescheuert das klingt, und ich weiß, das die hier kommentierrenden Mitglieder von Pi es gut meinen, aber es muß mal gesagt werden: Hier klopft gewaltig die NWO an die Tür.

    Schon der französi´sche Präsident hat fabuliert ganz offen über Rassenvermischung,so las wenn es das normalste von dér Welt sei.

    Wenn Ihr mich fragt, ist das ein a-demokratisches Verbrechen, da die Franzosen nicht gefragt wurden.

    Außerdem ist es ein gewaltiges Programm zur Absenkung der französichen Intelligenz.

    Herr Kouchner ist ein A……… .

  21. Zum politisch gewollten Rassenbild.


    A. Im Fernsehen.

    Im ZDF, einem deutschen/europäischen Sender, waren während der Sommerferien 2009 während mancher Tage drei von vier Sprechern Nichteuropäer.
    Es ist nicht so, daß sich eine solche Ballung durch bessere Leistung der Nichteuropäer gegenüber den Europäern erklärt.
    Es ist auch nicht so, daß bei den deutschen/europäischen Zuschauern ein großer Wunsch vorhanden wäre, schon frühmorgens im Frühstücksfernsehen oder bei den Nachrichten Nichteuropäer als Sprecher/Wettersprecher sehen zu wollen.
    Diese Häufung der Nichteuropäer in herausgehobener Stellung beim Fernsehen erklärt sich einzig aus dem Willen der Fernsehbosse, dem Deutschen ständig viele Ausländer vor Augen zu führen und unterschwellig auszusagen: Das soll normal sein.
    Außerdem hoffen Sie darauf, dass der Deutsche zu gut erzogen ist und/oder zu feige ist, um zu sagen: ich bin Deutscher und ich möchte Leute im deutschen Fernsehen sehen, die erkennbar Deutsche sind.


    B. Beim Fußball.

    Beim Deutschen Fußball-Bund scheint es in eine ähnliche Richtung zu laufen. Anstelle sich auf Fußball zu werfen, scheint der Chef, Herr Theo Zwanziger, einen Schwerpunkt auf Volkserziehung in eine gewisse poltitische Richtung zu legen.
    Das aber ist keinesfalls die Aufgabe eines Sportbundes.

    Ich bin viel im Frankfurter Jugendfußball unterwegs und ich spiele auch in einer Thekenmannschaft, ich bin 53 Jahre alt. Deshalb kann ich aus eigener Erfahrung einiges zu den nachstehenden Fragen beitragen.
    Der Höflichkeit halber weise ich darauf in, dass sich die geschilderten Dinge in anderen Vereinen, nicht in unserem Dorfverein oder in unserer Freizeitgruppe, zugetragen haben.
    Der Höflichkeit halber weise ich auch darauf hin, daß diese Dinge nicht immer und überall zwangsläufig genauso ablaufen müssen.
    Es sind nicht alle/b> so, wie weiter unten geschildert.
    Ich vermute aber, dass es
    sehr oft genau so ist.
    Nach dieser Vorrede nun zu meinen Erlebnissen.

    Wie kann es sein, daß sich Neger und andere Nichteuropäer im europäischen Fußball weit nach vorne drängen?
    Das Wort „drängen“ erinnert schon von der Sprache her an den Begriff „verdrängen“.
    Ganz offensichtlich ist es so, daß in der französischen Nationalmannschaft die Neger die Weißen schon seit 1998 verdrängt haben.
    Die französische Nationalmannschaft trägt schon seit Jahren spaßeshalber den Spottnamen „Senegal II“
    Ähnliches spielt sich im kleinen auch bei uns im Fußball ab, und einige Puzzleteile zur Erklärung will ich hier beitragen.

    a)
    Ein Grund ist, daß Neger, Türken, Araber, Nordafrikaner von der deutschen Gesellschaft stark ausgegrenzt werden. Die Hemmschwelle, beispielsweise in einen Hockeyverein oder Tennisverein einzutreten, ist sehr hoch. Die Hemmschwelle zum Straßenfussball, zum Vereinsfussball ist sehr gering.

    b)
    Weil viele Menschen aus diesen Menschengruppen wegen mangelnder beruflicher Aussichten, wegen Dummheit, wegen Faulheit, wegen eines Gruppenzwangs, wegen des Gefühls der Sinnlosigkeit/Chancenlosigkeit, wegen jugendlicher Verblendung, wegen mangelden Antriebs durch die Eltern und/oder aus anderen Gründen wenig Zeit auf Schule/Musikschule/Bildungsangebote legen, haben sie sehr viel Zeit für Billardcafes, auf der Straße herumlungern, Straßenfußball, Vereinsfußball.
    Diejenigen, die guten Vereinsfußball spielen, sind noch die besten aus der genannten Menschengruppe.

    c)
    Was passiert, wenn einer „von denen“ in einer deutschen Kindermannschaft mitspielt?
    Er macht ein paar Tricks, spielt nicht ab, arbeitet wenig nach hinten und will vorne im Angriff glänzen.
    Der Trainer sieht sich das eine Zeitlang an, dann nimmt er ihn vom Platz und läßt ihn zuschauen, damit er lernt, wie ein Miteinander im Fußball auszusehen hat.
    Beim nächsten Training oder Spiel ist es zunächst wieder genau wie vorher.
    Und irgendwann, so etwa nach einem Jahr, hat er es verstanden, er spielt gut mit, arbeitet mit, ist mannschaftsdienlich und setzt seine Tricks und seine Schnelligkeit ganz in den Dienst der Mannschaft.
    Ein Musterbeispiel für eine gelungene Eingliederung.

    Nach einem Jahr kommt ein zweiter „von denen“ dazu, es sind jetzt zwei.
    Was passiert?
    Der eine zum anderen: „Wenn ich am Ball bin, den Ball gebe ich nicht an den deutschen Mitspieler weiter, der deutsche Mitspieler kriegt keinen Ball, meine Ball-Pässe kriegst alle du.“
    Der andere gibt zurück: „Was redest du da, das brauchst du gar nicht sagen, das weiß ich auch von alleine, das versteht sich sowieso von selbst.“

    Diese Rede braucht gar nicht wörtlich zu fallen, der eine weiß ohne jedes Wort vom anderen, was der denkt.
    Und sie brauchen es noch nichteinmal zu denken, sei handeln einfach danach, vollkommen vorausssagbar.

    Wenn beispielsweise der eine Mittelfeldspieler ist, der andere Rechtsaußen und der Deutsche ist Linksaußen, dann gibt der Mittelfeldspieler 15 Pässe nach rechts und einen Alibipaß nach links.
    Die beiden Nichteuropäer verstehen sich blind, sie blühen geradezu auf, sie wirbeln, sie sind technisch stark, sie spielen (für diesen Spielaussschnitt[=Mittelfeld auf Rechtsaußen] betrachtet) einen richtig guten Fußball.

    Das geht auf Kosten der Gemeinschaft.
    Der Linksaußen rennt 16mal mit, denkt mit, zieht die Gegner auf sich, erhält aber nur einmal den Ball. Dieses seltene Ereignis kommt dann meistens überraschend, er verstolpert dann den Ball, die nächsten 15 Pässe gehen wieder nach rechts. Der Linksaußen verkümmert.

    Spätestens an dieser Stelle hat der Trainer verloren. Was will er machen?
    Läßt er die Mannschaft so, dann verkümmert der Linksaußen. Reißt er Mittelfeld und Rechtsaußen auseinander, dann verliert er einen starken, eingespielten Mannschaftsteil. Also muß er auf Linksaußen auch einen „von denen“ setzen, damit links und rechts wieder gleichgewichtig besetzt sind und auch gleichgewichtig angespielt werden.

    Die Ursache war, daß „die“ rücksichtslos gegen jeden Anstand verstoßen haben,
    aber die Wirkung ist die, daß die „Weißen“ verdrängt werden.
    Dieses Spiel geht so weiter, bis nur noch ein Verteidiger und der Torwart Weiße sind.
    Bei alldem sind „die“ leicht und angenehm im Umgang, kein Wunder, es läuft ja alles bestens für sie.
    Die Frage ist nur, ob „wir“ uns das gefallenlassen, ob „wir“ uns so wegdrängen lassen wollen.

    d)
    Was passiert, wenn einer „von denen“ in einer Thekenmannschaft mitspielt.

    Nehmen wir den Fall einer Thekenmannschaft, mit einem Stamm von 30 Deutschen, die jahrelang sonntags auf einer Wiese 6 gegen 6 Fußball spielen und danach noch ein Bier oder eine Limonade zusammen trinken, sich etwas unterhalten, das Spiel nachbesprechen und dann nach Hause gehen.
    Im Laufe der Jahre fällt mancher durch Umzug oder Altersbeschwerden aus, der Stamm verkleinert sich, manch Neuer kommt auch hinzu.
    Irgendwann ist ein Türke dabei, ein mittelguter Spieler, er paßt sich im Spiel gut ein, ist zwar ein bischen eigensinnig, schießt ein bischen zu oft aus schlechtem Winkel aufs Tor, anstatt abzugeben, aber was solls, wir sind im Freizeitfußball, jeder hat seine Fehler.
    Beim Umtrunk ist er nicht dabei.

    Wieder einige Jahre später: Der Stamm hat sich von 30 auf 18 vermindert, das ist verständlich.
    Der Türke ist immer noch dabei, er hat übrigens Verwandtschaft, Kinder, Neffen, Schwäger, Schwippschwäger. Von ehemals 30 zu null über 29 zu 1 ist das Verhältnis innerhalb von 10 Jahren zu 12 zu 6 gewandelt.
    Da nicht immer alle kommen, ist das Verhältnis auf dem Platz manchmal 4 Türken und sechs Deutsche. Da wir gemischt spielen (andernfalls würden wir 10 zu null gewinnen, das macht auch keinen Spaß), hat man dann zwei von denen in der Mannschaft.
    Im Grunde kann man dann das Fußballspielen vergessen:
    Lauf-faul, dumm, frech, Abwehrverhalten außer Herumstehen=null, auf Ärger aus, keinen Ball an Deutsche abgeben (übrigens geben sie auch wenig Bälle an ihre türkischen Mitspieler ab, am liebsten spielen sie mit sich selbst allein, dann wächst bei denen das Ego am meisten).
    Wie sind eine Thekenmannschaft, einige von den Deutschen sind ungeschickt und können kaum Fußball spielen, sie treten manchmal über den Ball, machen öfters Eigentore, aber das ist nicht schlimm, das stört bei einer Thekenmannschaft keinen.
    Was aber stört, ist die Art der anderen, wie sie sich aufführen.

    Es kommt noch eine unangenehme Eigenschaft hinzu: Sie spüren auf, wo einer der Deutschen in der Mannschaft aus irgendeinem Grund einen schwächeren Stand hat, und versuchen dann, diesen mit Worten zu pieksen und in der Mannschaft bloßzustellen, natürlich aus ihrem Ehrbegriff heraus mit vier gegen einen oder fünf gegen einen.

    e) Was passiert, wenn „einer von denen“ in einer Nationalmannschaft mitspielt?
    Betrachten wir Zinedine Zidane, den Kapitän der französischen Nationalmannschaft.
    Im Endspiel der Fußballweltmeisterschaft 2006, in der Verlängerung, Frankreich war drückend überlegen, stand kurz vor dem Sieg, ließ er sich durch einen italienischen Spieler beleidigen und zu einer Tätlichkeit hinreißen. Er wurde vom Feld verwiesen und schadete dadurch seiner Mannschaft sehr.
    Wer die Tätlichkeit gesehen hat, der konnte deutlich wahrnehmen, wie Zidane aufgrund seines Lebenskreises, seines ihm eigenen Gefühls von Ehre, gar nicht anders konnte, er wurde sozusagen von inneren Kräften gezwungen, den Verstand auszuschalten, den Kopf zu senken, und genau wie ein Stier mit Anlauf dem Gegner den Kopf in die Brust zu rammen.

    Das hat ein Spieler gemacht, der dreimal Fußballer des Jahres war, in einem Endspiel, daß eine Milliarde Menschen gesehen haben, und er hat damit Frankreich den fast sicheren Weltmeistertitel weggenommen. Zidane wurde jahrelang vorher von einer Schuhfirma als Fußballheld und Vorbild aufgebaut. —

    Die Punkte c, d, e zeigen, wie schnell vordergründig musterhaft eingegeliederte Menschen aus den angesprochenen Lebenskreisen aus der europäischen Lebensweise wieder in ihre althergebrachte Lebensweise zurückfallen.
    Sobald die Umstände dazu förderlich sind, fallen sie wieder in das Herkunftsverhalten zurück.
    Der mitteleuropäische äußere Anstrich wird rein aus Zweckmäßigkeitsgründen aufrechterhalten.
    Sowie sich die Mehrheitsverhältnisse ändern, sowie sich die äußeren Umstände ändern, ist die alte Lebensweise wieder da.

    Nachdem man über Jahrzehnte hinweg viele Bobachtungen gemacht hat und viele Erlebnisse gehabt hat, kann man für sich selbst sehr gut eine Meinung bilden.

    Karlfried

  22. Danke Karlfried für deinen guten Beitrag.
    Du zeigst auf, wo der Hase im Pfeffer liegt.
    Ich möchte etwas noch ergänzen :
    Mit einer Nationalmannschaft , die zu 3/4 aus
    aus Fremden besteht, ist keine Identifikation
    möglich.
    Heimat, Nationalfahne, Hymne sind bei solchen
    Anlässen nur noch nostalgisch – dekorative
    Elemente.

    Adam

  23. „Gebt Ihnen Brot und Spiele und sie halten die Fresse!“
    Ja das wussten schon die alten Römer das man mit Nationalspielen die Bürger zum Schweigen bringt. Wenn man die Massen in den Stadien mal für eine Revolution begeistern könnte, ja das wäre zukunftsweisend. Wenn ich ein Länderspiel Deutschland gegen Frankreich sehe dann will ich Deutsche und Franzosen sehen. Sonst macht der Olympische Gedanke für mich keinen Sinn.

  24. Es ist doch völlig egal, ob die schwarz, weiß oder gelb sind: das sind alles Franzosen.

    Allerdings:
    was mir nicht gefällt sind z.B. die Tendenzen der deutschen U21. Da sind zuviele eingebürgerte Spieler drin, die sich in keinster Weise mit diesem Land indentifizieren und nur der Knete wegen in der Nationalmnnschaft spielen. Durch die fühle ich mich nicht repräsentiert.

  25. Hier wollen einige keine „undeutsch“ aussehenden Spieler im Sport für Deutschland sehen, unabhängig davon ob sie integriert sind oder nicht. Dazu noch einige offensichtlichen rassistische Kommentare wie z.B. „Marokka“ (-> Mokka -> das „a“ und „o“ liegen ja auch so dicht auf der Tastatur beianander …) und Co. Ich denke jeder der des Lesens mächtig ist, sollte hier jetzt doch einige Kommentatoren klar einer Ecke zuordnen können.

    Ich persönlich finde es auch nicht so prickelnd wenn in der Nationalmannschaft Spieler nicht_deutscher Herkunft spielen, gerade auch in Hinsicht Identifikation und Co., aber wenn sie integriert sind, und schlicht und ergreifend die „besten“ Spieler sind die der Markt zu bieten hat. Ja sorry, dann ists halt so. Hier regt sich doch auch (fast) jeder zurecht darüber auf dass die Politik rücksicht auf minderintelligente Immigrantenkinder nehmen will, Stichwort Leistungsvergleich. Aber umgekehrt ists in Ordnung oder wie?

    Verstehe einer die Logik mancher Kommentatoren hier.

  26. @ Kyros II

    Ich denke, du hast ein Problem damit, das
    Deutsche langsam für sich das gleiche fordern
    wie andere Staaten.
    Wer hier wie du gleich die Rassismuskeule rausholt,hat elementare Schwierigkeiten mit
    der Aufnahmegesellschaft.
    Und übrigends :

    Ich fühle mich als Fremder, in
    meinem eigenen Land.

    Denk bitte mal über diese Aussage nach.

    Schönen Sonntag

    Adam

  27. @#4 real_silver (15. Aug 2009 20:13)
    Schlecht reagiert von der Lehrerin.
    M.W. wäre hätte sie bemänglen müssen, dass es heißen muss die „menschliche Art“ (oder Gattung?), denn erst diese untergliedert sich in Rassen.
    Obwohl Wiki das anders sieht; demnach gibt es keine Rassen.

  28. #32 Adam (16. Aug 2009 08:42)
    Hallo Adam,
    dankesehr für das Lob,
    und gleichfalls dankeschön für Ihre weitere Anmerkung.

    #34 PetraWalters (16. Aug 2009 08:59)
    Hallo Petra Walters,

    für viele Menschen ist die Hautfarbe des Menschen vollkommen gleichgültig.

    Für andere Menschen ist die Hautfarbe nur solange gleichgültig, wie die Anzahl der Fremden gering ist, sodaß eine Eingliederung denkbar ist.
    Sobald aber die Anzahl von Menschen mit anderer Hautfarbe sehr groß wird, ist das massenhafte Vorkommen der anderen Hautfarbe ein Zeichen dafür, daß die einheimische Bevölkerung verdrängt/ausgerottet wird, allein schon durch die Zahl der Fremden.
    Die einheimische Bevölkerung müsste vollkommen verblödet sein, wenn sie das mit sich machen lassen würde.

    Man muß also unterscheiden zwischen Menschen, die andere Menschen allein aufgrund ihrer Hautfarbe ablehnen
    und solchen Menschen, die es ablehnen, daß Nichteuropäer millionenfach nach Europa hineindrängen und die Urbevölkerung verdrängen/auslöschen.
    Zu Ihrer Kenntnis: Das ist kein abwegiger Gedanke, sondern in Frankfurt täglich zu besichtigen: Fechenheim, Rödelheim, Gallus, Innenstadt, sowie in den Kinderabteilungen der Krankenhäuser: Nur noch ein Drittel der in Frankfurt geborenen Säuglinge hat zwei deutsche Eltern.

    Aus diesem Blickwinkel ist die andere Hautfarbe ein Zeichen für die von höherer Stelle gewollte Umvolkung und sie stößt als ein solches Zeichen auf Ablehnung bei sehr vielen Deutschen.

    Jeder Neger, Türke usw. hat einen sehr guten und nachvollziehbaren Grund, hierherzukommen und möglichst lange hier zu bleiben: Sozialhilfe, Ausbildung, Arbeit, Liebesheirat, die Kinder sollen es besser haben, Schutz vor Armut, es sind schon viele seiner Sippschaft da, Ärger im eigenen Land, Verfolgung durch die Polizei im eigenen Land, schlechte berufliche Aussichten im eigenen Land, schlechte Bezahlung im eigenen Land usw. usf.
    Nur wir haben keinen Grund, die Elendsflüchtlinge aus aller Welt aufzunehmen und uns selbst zum Untergang hindrängen zu lassen.
    Wir haben für uns selbst und für unsere Kinder die Verpflichtung, Europa als ein Europa, als den Erdteil der europäischen Völker, am Leben zu erhalten.

    Leben ist Kampf,
    kein Volk bekommt das Lebensrecht auf seinem Land geschenkt,
    ständig ist das Leben eines Volkes bedroht,
    ständig muß es um sein Weiterbestehen kämpfen.
    Früher kämpften die europäischen Völker gegeneinander,
    heute ist es der Massenzustrom aus Nichteuropa und die massenhafte Vermehrung der bereits hier angekommenen, die den Bestand der europäischen Völker bedrohen.
    Es geht nicht mehr um die Abtrennung von Landesteilen wie Elsaß-Lothringen, das fünfmal (?) zwischen Deutschland und Frankreich gewechselt hat und dabei weitgehend dasselbe geblieben ist.
    Es geht um den Bestand der Völker selbst.

    Es wäre deshalb völlig daneben, wenn Sie Menschen, sich am Weiterbestehen ihres Volkes in seiner hergebrachten Gestalt erfreuen, unterstellen würden, sie hätten etwas gegen Neger, Türken usw.

    Nur eines muß klar sein: China ist für die Chinesen da, Indien für die Inder usw.,
    und Deutschland für die Deutschen.

  29. #35 Kyros II (16. Aug 2009 09:02)
    Hallo Kyros,
    danke für Ihren Beitrag.

    Zunächst weise ich darauf hin, daß es im Beitrag von PI vor allem um den Zustand (1998) ging, daß fast nur Neger und kein Weißer in der französischen Nationalmannschaft spielt.
    Es geht nicht darum, ob ein Neger mitspielt, es geht darum, daß überhaupt keine Weißen mehr mitspielen.

    Des weiteren scheinen Sie zu anzunehmen, daß die Fußballspieler in einem freien Markt spielen und daß sich die Besten durchsetzen, und wenn diese dann Neger sind, was solls.

    Ich habe in einem vorhergehenden Beitrag versucht darzustellen, mit was für faulen und rassistischen Verhaltensweisen die Deutschen/Eurpäer aus den Mannschaften herausgedrängt werden.
    Das, was sie oben bei den Nationalmannschaften sehen, ist das Ergebnis der jahrelangen, deutschlandweiten/europaweiten vielhundertausendfachen Anwendung dieser faulen Tricks.
    Vermutlich kommen solche Übeltricks in Ihrer Gedankenwelt gar nicht vor,
    vermutlich leben Sie in einer Traumwelt von der Art: Wenn sie in der Nationalmannschaft U21 spielen, dann werden es schon die Besten sein.

    Selbst der Deutsche Fußballbund weiß, was gespielt wird.
    Die deutsche U21 ist Europameister, sie hat England 2009 im Endspiel 4 zu Null besiegt, das Spiel war ein rauschendes Fußballfest, Mesut Özil war ein genialer Lenker des Spiels.
    Es war ein großer Fußballabend, alles hat gepaßt, ganz selten einmal habe ich ein derartig technisch und taktisch sehr gutes Fußballspiel einer deutschen Nationalmannschaft gesehen.
    Eine Sternstunde des Fußballs, wie sie ganz selten vorkommt.

    Selbst während dieser Hochstimmung hat der Deutsche Fußballbund und die Fußballfachpresse gewarnt: Die Spieler sind wohl Deutsche (Paßdeutsche), aber viele haben einen zweiten Paß und sie werden von der Herkunftsnationalmannschaft umworben.
    Für viele ist das Spiel in der U21 keine Herzensangelegenheit, sondern ein Laufsteg, ein Schaufenster, auf dem sie sich der Fußballwelt, den großen Vereinen, den anderen Nationalmannschaften anbieten können.
    Wer nicht sofort in die deutsche Erwachsenen-Nationalelf berufen wird, bei dem sei die Aussicht groß, daß er bald für Ghana oder eine andere Nationalelf spielen wird.
    Das wurde in der Fachpresse deutlich angesprochen.

    Selbst im Fall Mesut Özil ging der DFB auf Nummer sicher:
    Dieser vorbildlich eingegliederte Türke hat schon jahrelang gesprochen, er fühle sich wohl in Deutschland und er wolle für die deutsche Erwachsennationalmannschaft spielen.
    Der DBF baut ihn auch als Mustervorbild auf.
    Aber, um ganz sicher zu gehen, daß später doch nicht das politisch Ungewünschte passiert, und sich der Spieler nach ein zwei Jahren doch wieder anders entscheidet, hat in der DFB am Mittwoch im Pflichtspiel gegen Aserbeidschan für 5 Minuten eingesetzt, und damit festgelegt, daß er nie mehr für die türkische Nationalmannschaft spielen kann.

  30. #39 Karlfried,
    ich stimme ihren Ausführungen in #39 bedingungslos zu. Denen in #32 nur sehr beschränkt.

    Ich spiele selbst auch Fußball, und habe das von ihnen beschriebene Verhalten in #32 erlebt. Meiner Einschätzung nach hängt dieses aber aufgrund der Gruppenbildung zusammen. Ich hatte mal den Fall dass wir ein paar Kosovaren im Verein hatten die mehr oder weniger nur unter sich die Kugel hin und her geschoben haben. Das äquivalente Verhalten konnte ich jedoch auch bei Freundeskreisen von „Ur-„deutschen Mitspielern beobachten. Spieler mit den wenigstens persönlichen Freunden in einer Mannschaft bekommen entsprechend am seltensten den Ball. Aber wie gesagt, dies hängt an der Grüppchenbildung, weniger an der Herkunft.

    Zum Thema Berufsfußball, da denkt jeder Spieler ausschließlich an seine (finanziellen) Interessen. Die Zeiten dass sich irgendein Spieler mit dem Verein in dem er spielt sind doch längst vorbei, dank der Kommerzialisierung des Fußballs.

    Wenn es nach mir ginge wird dieser komplette Berufssport-Schwachsinn abgeschafft. Als gebildeter Mensch der sehr viel Kosten und Zeit in eine sehr gute (Aus-)Bildung investiert hat und immernoch tut, finde ich es persönlich eine Frechheit dass einer der gut Auto fahren oder eben gut mit dem Ball umgehen kann, in kürzester Zeit, mehr Geld verdient als ich in meinem gesammten Leben. Hier läuft eh etwas gewaltig schief. Ich kann auf den Profisport verzichten, auf den Müllmann der regelmässig meinen Müll abholt jedoch nicht. Insofern „doktorn“ wie in einem „Bereich“ rum, der eigentlich so gar nicht existieren dürfte. Ich hoffe sie stimmen mir hier bei dass wir eine Rückkehr zum Amateursport brauchen.

    —-

    #36 Adam,
    selbstverständlich dürfen sie so denken und fordern. Dafür leben wir in diesem Land. Allerdings muss man sich dies bezüglich auch so artikulieren können, dass man nicht andere als Minderwertig oder sonstwas ansieht (was ich ihnen jetzt nicht unterstellen will, aber in einigen Beiträgen anderer klingt dieser Grundton durch). Damit hab ich persönlich ein Problem. Sie verstehen?

    Ich bin auch der Meinung dass wir nicht Integration dadurch schaffen, dass wir die herkunftsspezifischen Sitten und Regeln hier einführen (Moschenbau, Sonderbehandlung in Schulen und und und). Ergibt auch keinen Sinn, schließlich wollen „die“ hierher und wir nicht zu denen. Ebenso muss jeder hier wieder raus der sich gesellschaftsschädlich verhält und man sollte auch durchaus ähnlich wie andere Länder gewisse Anforderungen ein Einwanderer stellen.

    Aber ich würde niemals auf die Idee kommen Menschen einer anderen Hautfarbe oder religiösen Einstellung pauschal in eine Schublade zu stecken.

    Ach im übrigen, wer pauschal gegen jegliche Einwanderung ist, darf sich dann aber auch nicht wundern wenn unsere Einwanderer von anderen Ländern auch rausgeschmissen werden. Diesen Aspekt übersehen hier ja einige gewissentlich. Ich persönlich will mir die Option offen lassen auch mal in andere Länder auswandern zu können, deswegen bin ich auch nicht gegen das pauschale Unterbinden jeglicher Einwanderung nach Deutschland.

  31. “ … irgendein Spieler mit dem Verein, in dem er spielt, identifiziert sind …“

    „…andere Länder gewisse Anforderungen an Einwanderer stellen.“

    Sonstige Fehler dürfen gewissentlich ignoriert werden ;-).

  32. Was in der Diskussion nicht vergessen werden darf, ist doch die Frage, wie diese Auswahlen zustande kommen. Leider muß man angesichts der überall verbreiteten PC heute davon ausgehen, daß weiße Nachwuchsspieler viel schlechtere Chancen haben aufzusteigen, als die dunkelhäutigen.

    Beispiel: 5 Jugendspieler, 4 weiß, einer schwarz kämpfen um den Platz in einer höheren Mannschaft. Wird ein Weißer gewählt, stehen schon die Reihen der Gutmenschen dicht geschlossen bereit, um „Rassismus“ zu schreien. Wird der Schwarze gewählt, ist die Welt in Ordnung. Wäre das Zahlenverhältnis genau umgekehrt, also 4 Schwarze, ein Weißer und die Wahl fiele auf den Weißen, wäre das Geschrei wiederum das selbe, nämlich: Rassismus. Jeder, der behauptet, daß Hautfarbe heute keine Rolle mehr spielt, lügt. Sie spielt sogar eine entscheidende Rolle, nur nicht mehr in der selben Weise wie noch vor Jahrzehnten. Die Vorzeichen haben sich komplett umgedreht.

    In Deutschland haben wir ein weiteres Phänomen, das nicht vergessen werden darf: Viele Eltern (auch in meinem Umfeld) nehmen ihre Kinder schon frühzeitig wieder aus den Vereinen, weil die von den Mihigrus ausgehende Gewalt auf dem Platz unerträglich geworden ist. Deutsche Eltern haben einfach ANGST um ihre Kinder. So kann es nicht verwundern, wenn auch hier mittelfristig nicht mehr mit deutschem Nachwuchs gerechnet werden kann. Ob die Situation in Frankreich ähnlich ist, kann ich nicht beurteilen, aber die brennenden Vorstädte lassen den Verdacht ja aufkommen.

  33. Das moderne Fantum hat seine Idole längst ´entleibt´. Will heißen, Fanidole bedürfen keiner Merkmale mehr, sondern werden einfach deklariert. Jede xbeliebige Fußballmannschaft eignet sich dazu ebenso wie ein goldenes Kalb oder eine sprechende Pappkiste.

  34. Ich muss sagen bei solch einem Anblick, kommt mir alles hoch….

    so eine Bande soll die Französische Hochkultur international vertreten ?

    Na Prost…

    Bei uns spielen wenigstens noch überwiegend Europäer.

  35. @ #31 Karlfried

    Im ZDF, einem deutschen/europäischen Sender, waren während der Sommerferien 2009 während mancher Tage drei von vier Sprechern Nichteuropäer.

    Bei der BBC ist das nicht nur während der Sommerferien so. Auffallend ist aber, das nur ein Moderator einen pakistanischen MiHiGru hat.

  36. #40 Kyros II (16. Aug 2009 11:39)

    Nochmals Hallo, Kyros

    Ich selbst kenne es anders, man spielt den Ball in die Richtung, wie es das Spiel erfordert,
    und nicht dahin, wo ein persönlicher Freund steht.
    Die von Ihnen angesprochene Grüppchenbildung im Fußball kenne ich, das habe ich noch nie für gut gehalten, gleich ob von Deutschen oder von anderen.
    In dem genannten Beispiel kommt aber die Grüppchenbildung durch Türken sozusagen obendrauf.
    Unabhängig davon, ob wir auch deutsche Grüppchenspieler dabei haben oder nicht, es ist immer der Zusatzärger da.

    Meine Aussage geht nicht dahin, ob die Ausländer besser oder schlechter sind als wir, oder ob es ähnliche Verhältnisse auch in gleichem Maße bei Deutschen gibt. Das kann sich auch fallweise und je nach den äußeren Umständen unterschiedlich verhalten.
    Beispielsweise in der fachlichen Leistung, im Fleiß, in der Ehrlichkeit wesentlich schlechter, in der Vermehrungsfähigkeit wesentlich stärker als wir.
    Oder es ist anders herum, das ist mir gleich, über die Eigenschaften und Fähigkeiten der Ausländer will ich gar keine Aussage treffen.

    Meine Hauptaussage ist einfach folgende:
    Ich will nicht, daß Millionen von Nichteuropäern nach Europa hereindrängen und sich hier stark vermehren und die europäischen Völker verdrängen.
    Ich will als Deutscher unter Deutschen leben und nur sparsam Ausländer sehen.
    Ich zitiere mich noch einmal selbst:
    (Zitatanfang) Zu Ihrer Kenntnis: Das [das Verdrängen] ist kein abwegiger Gedanke, sondern in Frankfurt täglich zu besichtigen: Fechenheim, Rödelheim, Gallus, Innenstadt, sowie in den Kinderabteilungen der Krankenhäuser: Nur noch ein Drittel der in Frankfurt geborenen Säuglinge hat zwei deutsche Eltern.
    (Zitatende)

    Zum Berufssport:
    Das ist eine große Unterhaltungsindustrie und sie dient auch zur unmittelbaren Volkserziehung in die politisch gewünschte Richtung, wie der DFB beispielhaft zeigt.
    Amateursport, gerade in den unteren Fußballklassen, ist übrigens auch sehr gesundheitsschädlich.
    Die meisten Fußballer, die ich kenne, sind nach 15 Jahren A-Klasse (=niedere Liga) körperlich verbraucht.
    Ähnliches weiß ich auch von einer ehemaligen Hessenmeisterin im Kugelstoßen.
    Das führt aber von der Ausgangsfrage: “Warum spielen in der französischen Nationalmannschaft keine Weißen?” weg.

    Nochmals zum Thema Einwanderung:
    es soll nicht jede Einwanderung unterbunden werden, sondern es reicht aus, wenn wir ähnliche Regeln durchsetzen, wie sie Australien, Kanada, die USA seit 100 Jahren haben.
    Ich will nicht, daß Millionen Elendsflüchtlinge, daß die untere Unterschicht aus anderen Erdteilen, hier massenhaft einströmt und sich hier noch massenhaft weitervermehrt und uns verdrängt.

    Sie persönlich wollen die Möglichkeit haben, vielleicht später einmal in ein anderes Land einwandern zu können.
    Diese Möglichkeit werden sie für alle Länder der Welt haben, wenn Sie diesen Ländern etwas bringen (Fleiß, Ausbildung, Geld, Kenntnisse).
    Übrigens: es gibt ein Recht, aus seinem Land auszuwandern.
    Es gibt aber für kein Land der Welt eine Pflicht, Menschenmassen, die es nicht braucht, nicht verträgt und nicht will, in sein Staatsgebiet hereinzulassen.

    Betrachten Sie bitte die Welt so, wie sie ist:
    Die USA haben den Schlamassel im Irak angefangen, aber sie weigern sich, die Folgen zu tragen. Die blöden Schweden haben allein in einer einzigen Stadt (Södertälje) mehr irakische Flüchtlinge aufgenommen als ganzen USA in ihrem erdteilgroßen Land.
    So sieht die Wirklichkeit aus, und dieser Wirklichkeit müssen wir uns stellen.

    Karlfried

  37. @20 Adam (15. Aug 2009 22:10)
    #Ich schau lieber bei einem gutem
    Dorfkick vorbei.#

    Ich auch. Tausendmal! Legionärsfußball gibt mir nichts.

  38. #48 Karlfried,
    ich stimme ihnen bezüglich #48 zu.

    Wenn Platz da ist können gerne die, die gesellschaftsnützlich (Leistungsbereit, Qualifiziert, Integrationswillig, …) sind rein. Alles andere bringt uns nicht weiter. Gebe ihnen da vollkommend recht. Bin auch gegen Masseneinwanderung. Wenn einer im Hungerland Afrika oder sonstwo in der 3ten Welt geboren wurde, dann ist das halt sein persönliches Pech. Jeder Mensch muss für sein Gewissen entscheiden ob er diesen „Pechvögeln“ in irgendeiner Form hilft oder nicht. Ich persönlich hatte, mit Freunden zusammen, eine Patenschaft für ein Kind in Brasilien (die Hoffnung das er ein Fußballstar wird, erfüllte sich leider nicht 😉 …). Kostet nicht die Welt, und dank der Organisation die das Ganze betreute, wussten wir dass das Geld wirklich für den eigentlich Zweck verwendet wurde (hier Schule, Bücher, etc. …) . Ist meine persönliche Form mein Dankbarkeit, für mein Glück hier geboren zu sein, auszudrücken.

    Zur Unterhaltungsindustrie.
    Ich finde es bedenklich dass wird eine milliardenschwere Unterhaltungsindustrie benötigen damit sich Menschen hier ablenken können. Ein PC ist heute günstig (im Vergleich zu früher) zu erwerben. Internet fast „geschenkt“. Eine selbstständige Fortbildung steht niemand im Weg. Wozu haben wir Stadtbüchereien, Volkshochschulen und und und.

    Muss man da wirklich seine Zeit in Entertainmenttempeln oder vor der Glotze verplempern? Kann man nicht mit Freunden/Nachbarn seine Zeit verbringen?

    Die Trägheit des Menschen finanziert doch diesen ganzen Müll. Und wäre der Fußball noch Amateursport, und der olympische Gedanke nicht derart transformiert worden. Wir hätten jetzt keine Diskussion ob schwarze in der Nationalmannschaft Frankreichs bevorteilt werden oder nicht. Aber leider verdummt und verfault (im Sinne von Trägheit, will keinem unterstellen das er schimmelt ;-)) das Volk. Früher bin ich auf die Volksfeste gegangen und sah keine besoffenen 14 jährigen Kinder dort rumlaufen. Die Jugend genießt einfach viel zu viele Freiheiten. Yippi-Yeah-Yeah Party ist Motto, nicht Fleiß,Anstand und Hilfsbereitschaft. Es ist erschrecken dass ich mit meinem Alter ( < 30 ) diese Entwicklung schon dermaßen sehe, ältere Semester müssten wahrlich entsetzt sein.

  39. #18 Smyrna (15. Aug 2009 21:54)

    #14 Housemartin : Sind die Berichte über Kouchner tatsächlich belegbar ?

    Natürlich nicht. Es handelt sich um das übliche Verschwörungsgelaber.

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