HusseiniDie Türken sind vorerst mit ihrem Anliegen gescheitert, ihre Völkermorde aus deutschen Geschichtsbüchern streichen zu lassen. Die Araber sind erfolgreicher. Die von unseren Steuergeldern finanzierte Werkstatt der Kulturen in Berlin lehnt eine Ausstellung über den Nationalsozialismus ab, weil die Austellungsmacher nicht bereit waren, die historisch bewiesene Beteiligung der Araber – der späteren „Palästinenser“ –  bei den Greueltaten der SS zu verschweigen.

Der Tagesspiegel berichtet:

Der Palästinenserführer Hadj Amin el-Husseini war eine umstrittene historische Figur. 1933 gratulierte er dem deutschen Generalkonsul von Jerusalem zur Machtergreifung der Nationalsozialisten, später warb er muslimische Freiwillige für die Waffen-SS und propagierte die „Endlösung“. Nach dem Krieg wurde er zum obersten Repräsentanten der Araber Palästinas. Die Verstrickungen el-Husseinis sind bekannt. Aber jetzt führte unter anderem eine Schautafel mit diesen Informationen dazu, dass die Ausstellung „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ nicht wie geplant in der Neuköllner Werkstatt der Kulturen ab dem 1. September gezeigt werden kann, sondern in die Uferhallen in Wedding ausweichen musste. Nach Angaben des Ausstellungsmachers Karl Rössel von der Kölner Gruppe „recherche international“ hat Werkstatt-Geschäftsführerin Philippa Ebéné in der vergangenen Woche unter Hinweis auf ihr Hausrecht verlangt, die Ausstellungsteile zur arabischen Kollaboration zu entfernen. Rössel spricht von „Zensur“.

Einen solchen Eingriff in die Ausstellung, selbst wenn es sich nur um einen kleinen Ausschnitt der Schau handelt, habe man nicht hinnehmen können. Dem Vernehmen nach wollte die Geschäftsführung den im Haus ansässigen arabischen Organisationen diesen Ausstellungsteil nicht zumuten. Andere Tafeln, in denen es etwa um das Engagement indischer oder anderer asiatischer Gruppierungen für die Nazis ging, seien nämlich nicht beanstandet worden. Von der Werkstattgeschäftsführung war am Dienstag trotz Anfrage keine Stellungnahme zu erhalten.

Vielleicht haben unsere Leser mehr Glück und erhalten von der Dame eine Stellungnahme:

Philippa Ebéné
Geschäftsführerin
Tel. 030 – 60 97 70-0
philippa.ebene@werkstatt-der-kulturen.de

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58 KOMMENTARE

  1. Nationalsozialisten halt. Stalin, der große sozialist wollte ja auch mitmachen, beim großen Fressen. Bis er dann selbst gefressen werden sollte. Der Islam ist im Grunde genommen Religionssozialismus, wenn man so will.

  2. Gerade bei so Kultureinrichtungen mit Dritte-Welt-Attitüde ist strammer Antisemitismus virulent.

  3. OT

    Zehnjährige muss zu 70 Jahre älterem Ehemann zurück.

    Erschienen am 26. August 2009

    In Saudi-Arabien ist eine Zehnjährige vor ihrem 80 Jahre alten Ehemann geflohen, den ihr Vater für sie ausgesucht hatte. Die Zeitung „Arab News“ berichtete, das Mädchen aus der Provinz Al-Laith am Roten Meer sei aus dem Haus des alten Mannes zu einer Tante geflohen.

    http://nachrichten.t-online.de/c/19/78/40/72/19784072.html

  4. Andere Tafeln, in denen es etwa um das Engagement indischer oder anderer asiatischer Gruppierungen für die Nazis ging, seien nämlich nicht beanstandet worden.

    Warum denn auch? Es sind doch immer die gleichen, die eine Extra-Wurst brauchen. Wir brauchen keine Extraschulen für Ausländer sondern für Musels, keine Beamten mit Fremdsprachenkenntnissen, sondern mit Türkisch-Kenntnissen, kein Ausländer-Abitur, sondern Musel-Abitur, keine Gotteshäuser für andere Religionen, sondern Moscheen.
    Wir haben kein Ausländerproblem, wir haben ein Musel-Problem.

    Politcal Correctness is the new religion, and everybody wants to be the Messiah.

  5. Frau Ebéné ist scheinbar nicht immer so nachlässig, wenn es gilt die Vergangenheit zu verarbeiten:

    Auch Philippa Ebéné, Geschäftsführerin der Werkstatt der Kulturen, schaut in ihrer Arbeit häufig in die Vergangenheit. So beging der Verein im November den 200. Jahrestag der Beendigung des transatlantischen Sklavenhandels. Bedauerlicherweise, so Ebéné, sei dieses schmachvolle Kapitel der Menschheitsgeschichte im Bewusstsein der europäischen Staaten und in Nordamerika immer noch nicht präsent, was sich auch in der fehlenden Presseresonanz widergespiegelt habe: „Was die Besucherzahlen betrifft, war die Veranstaltung erfolgreich, doch die Presse hat das Thema nirgends aufgenommen – kein Interesse“.

    🙂

  6. Dem Vernehmen nach wollte die Geschäftsführung den im Haus ansässigen arabischen Organisationen diesen Ausstellungsteil nicht zumuten.

    Wir haben den Titel Tätervolk doch gepachtet, Frau Ebéné achtet nur darauf das uns den Titel keiner wegschnappt.

  7. Dem Vernehmen nach wollte die Geschäftsführung den im Haus ansässigen arabischen Organisationen diesen Ausstellungsteil nicht zumuten.

    Natürlich nicht. Nur dem Michel kann man Volkspädagogik bis zum erbrechen zumuten. Und wer er schluckt den Dreck nicht, dann wird aber Nazi gebrüllt das die Fenster wackeln!

  8. Warum denn auch? Es sind doch immer die gleichen, die eine Extra-Wurst brauchen. Wir brauchen keine Extraschulen für Ausländer sondern für Musels, keine Beamten mit Fremdsprachenkenntnissen, sondern mit Türkisch-Kenntnissen, kein Ausländer-Abitur, sondern Musel-Abitur, keine Gotteshäuser für andere Religionen, sondern Moscheen.
    Wir haben kein Ausländerproblem, wir haben ein Musel-Problem.

    Welch Wahre Worte !!!!!!

  9. Den Begriff „Religionssozialismus“ finde ich sehr interessant;
    genauso wie „Verbotsirrtum“

    mein Synonym für Muslime ist „Forderungsmigranten“

  10. …diesen Ausstellungsteil nicht zumuten …

    Das sagt alles !
    Wir sind Nazis seit 1407 und werden es immer sein.
    Und wenn wir alle unser Hab und Gut, unser Volkseigentum, unsere Seele diesen mordenden Schächtern zu Füßen legen würden und, ganz am Ende, würde jemand sagen: ich will aber 5 Euro behalten, dann käme die Antwort: Du Nazi.

    Vielleicht ist nur noch niemand auf die Idee gekommen, zu sagen: Na und ?

    Dann käme nämlich nichts mehr, weil wir, bisher, auf dieses Wort reagieren, wie die Schlange auf den Mungo.
    Wir nehmen es an, wir schäumen und wir zittern, weil unsere Großväter und Urgroßväter damals einem Volskverhetzer auf den Leim gegangen sind.

    Einfach mal aus alten Verhaltensmustern ausbrechen und das Wort ad definitionem beleuchten; das Synonyme einfach weglassen und schon hat Ismirschlecht nur noch eine leere Worthülse, kein Schimpfwort mehr.

    Ich weiß, unmöglich, in einem Land der widerlichsten Gutmenschen, aber 1986 oder 87 hat auch keiner gewagt, daran zu glauben, daß das SED-Regime nur noch 2 Jahre hat.
    Dem Volk wohnt, von Zeit zu Zeit, eine ungeheure Kraft inne.

    Ich habe es nun schon 2 Wochen nicht mehr geschrieben:
    Sie gebären uns tot ! ( 8,1 Junge im Schnitt )

  11. Nur so nebenbei, aber Araber sind wohl schlecht Antisemiten, weil sie ja selber Semiten sind.
    Ansonsten mal nachlesen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Semiten
    Dieser Begriff, sprich Antisemitismus ist daher eigentlich unpräzise und sollte nicht einfach nur als Synonym für Judenfeindlichkeit stehen. Hass gegen jedes Semitische Volk, also auch die Araber, ist genau genommen Antisemitismus.

  12. Muss man dazu noch was sagen? Alles was ein schlechtes Licht auf die Herren wirft, wird einfach verschwiegen und sollte etwas trotzdem nicht verheimlicht werden können, dann wurde das „völlig falsch verstanden“.

  13. KooperationsparnterInnen:

    http://www.werkstatt-der-kulturen.de/muslimische_akademie.html?&L=0

    Längst ist der Islam auch in der Bundesrepublik eine religiöse und gesellschaftliche Kraft, die, statt weiterhin ausgegrenzt und isoliert zu sein, eingebunden werden muss in den breiten gesellschaftlichen Diskurs eines demokratischen, säkularen Rechtsstaats, der alle hier verfassten Religionen in den Kreis pluralistischer Interessengruppen einordnet. Denn das in Deutschland gewährte Grundrecht auf Religionsfreiheit braucht als Gegengewicht und Rückbindung eine Verantwortungsbereitschaft und damit Öffnung der Religionen gegenüber den Entwicklungen dieser pluralen Gesellschaft, welche dem einzelnen Bürger die Freiheit der Religionsausübung gewährt. In diesem Sinne besteht – insbesondere nach dem 11. September 2001 – dringender Bedarf nach verstärkter gesellschaftspolitischer Partizipation der Muslime in Deutschland.

    Um diesen Bedarf zu decken hat und als eigene Reaktion auf den 11. September hat die Werkstatt der Kulturen im Frühjahr 2003 gemeinsam mit der ehemaligen Ausländerbeauftragten des Senats von Berlin, Frau Barbara John, und der Bundeszentrale für politische Bildung einen Arbeitskreis „Muslimisches Forum für demokratische Bildung“ ins Leben gerufen. Diesem Arbeitskreis gehörten engagierte Muslime wie auch Islamwissenschaftler an, die im Laufe von 14 Monaten in einer Reihe von Sitzungen eine Konzeption für eine Muslimische Akademie entwickelt und gemeinsam das Manifest der Akademie und die Satzung eines Trägervereins verfasst haben.

  14. Wieder hat ein türkisches Ehepaar bei einem Scheidungstemin mit Pistolen aufeinander geschossen.
    Wild- West Filme braucht es bald nicht mehr. Wir machen einfach nur unsere Fenster auf und beobachten unsere türkischen Mit-„Menschen“, die sich gegenseitig abschlachten, schächten und mit Pistolen und Maschinengewehren niedermetzeln:

    http://www.bild.de/BILD/regional/ruhrgebiet/aktuell/2009/08/26/blut-drama-vor-gericht/frau-schiesst-auf-ihren-ex-mann.html

  15. Philippa Ebéné ist eine Rassistin, weil sie den Mohammedanern nicht die Huldigung ihres großen Helden Hadj Amin el-Husseini gönnt, der nicht nur Vorbild für Arafat, sondern auch für Ahmadinejad und der migrantischen Mohammedanerjugend in Berlin ist. Die Endlösung ist nicht tot, Frau Ebéné, sie wurde nur aufgeschoben.

  16. #16 Kohlenmunkpeter (26. Aug 2009 14:50)

    Die WAZ verschweigt dieses Detail der Herkunft:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/gelsenkirchen/2009/8/26/news-130765828/detail.html

    Gelsenkirchen. Vor dem Gelsenkirchener Amtsgericht hat eine Frau am Mittwochvormittag auf ihren Noch-Ehemann geschossen. Der Mann wurde schwer verletzt. Die Frau flüchtete nach der Tat. Die Polizei fahndet nach der Schützin.

    Bei einer Schießerei vorm Amtsgericht Gelsenkirchen ist ein Mann schwer verletzt worden. Nach Angaben des Gerichtsdirektors Jost Kausträter schoss eine Frau am Mittwochvormittag vor dem Gerichtsgebäude auf ihren Mann, mit dem sie offensichtlich in Scheidung lebte. Der Mann sei von zwei Schüssen im Schulterbereich getroffen worden und wurde ins nahegelegene Krankenhaus gebracht. Zunächst hatte es geheißen, die Schüsse seien im Gericht gefallen.

    Die Frau flüchtete nach der Tat. Die Polizei fahndete nach ihr. Das Amtsgericht wurde weiträumig abgesperrt. Nach Gerichtsangaben war für Mittwoch der Scheidungstermin der beiden Eheleute angesetzt. Es sei ein «ganz normales Scheidungsverfahren» gewesen, sagte Kausträter. Laut Gericht hatte es im Vorfeld des Scheidungstermins keine Hinweise auf die geplante Tat gegeben. Hätte die Ehefrau den Eingangsbereich des Amtsgerichts passiert, wäre ihre Schusswaffe entdeckt worden, hieß es.

    Die neue Freundin des Mannes erlitt einen Schock und musste von einem Notarzt behandelt werden. Weitere Einzelheiten zu den Beteiligten waren zunächst nicht bekannt.

  17. Dem Vernehmen nach wollte die Geschäftsführung den im Haus ansässigen arabischen Organisationen diesen Ausstellungsteil nicht zumuten.

    Wieso eigentlich? In der arabischen Welt ist Adolf Hitler ohnedies ein großes Ideal. Warum will man den Arabern nicht zumuten, zu zeigen, dass Araber (speziell der Großmufti von Jerusalem) mit Hitler zusammengearbeitet haben?

  18. Frau Ebene ist also eine dieser Personen welche ihre Seele in die Reihe derer einzuordnen sucht welche verbergen wollen was nicht zu verbergen ist.

    Freilich bemerkenswert, dass Wissen oft einem feigen Herzen unterliegt …..

    ……oder sympathisiert Ebene mit ihren offensichtlich koranistischen Arbeitskollegen , denn wirkliche Araber können das nicht sein.

    Wirkliche Araber sind keine Barbaren und glauben demzufolge auch nicht an die barbarischen Traditionen eines Muhamed und seiner Nachfolger, von denen einst der Mufti exakt solch ein Koranbefolger gewesen ist.

    Frau Ebene – auf welcher Seite sie stehen ist ihnen bewußt. Dass sie dafür Geld nehmen (ihr ganz normales Gehalt) macht sie zu einer Hochverräterin. In meinem Glauben ists so, daß wer zeitlebens das Lichtsuchen scheut, irgendwann die Berührung mit der reinigenden Kraft des Feuers zum Geschenk bekommt …….

    Der Sinn des richtigen Schmerzes ist heilend.
    Das schrieb ich völlig frei von Zynismus.

  19. @ #19 mannimmond (26. Aug 2009 14:55)

    Warum will man den Arabern nicht zumuten, zu zeigen, dass Araber (speziell der Großmufti von Jerusalem) mit Hitler zusammengearbeitet haben?

    Weil sich sonst die deutsche Erb-Schuld auf den gesamten Islam übertragen würde!

    Aber Moslems können nicht Schuld haben – an nichts und niemals, denn sie sind ja die Herrenmenschen.

    Daher wird jegliche Verbindung zwischen Nazis und Islam vertuscht.

  20. Frau Ebené scheint eine Wegbereiterin der „Nazis 2000“ sein zu wollen.
    Pfui auf dieser Fo**e!

  21. ……….immer wieder spüre ich die Knackse in den dunklen Herzen, wenn die Seelen zum Schluß gezwungen werden,dass ihre SICHSELBSTGUTMEINENDE SICHTEN tatsächlich wegen ihrer selbstgewählten Denkblokaden entstanden sind und diese in Wirklichkeit Anhänger dunkler Bewußtheiten sind.

  22. @ 15 Eurabier

    Verstehe ich nicht. Soll das heißen, dass weil der schlimmste Terror-Anschlag von Musels beganngen wurde, wir den Musels mehr zugestehen sollen, will die Frau das damit sagen?

  23. Genau, wir Deutschen haben ja keine Ehre und sind Ungläubig… Daher ist jedes bisschen gemeinsamkeit untragbar….

    Und was Fr. Ebéné angeht: DANKE SIE STÜCK SCH****

    ———————
    KWGMG ( Kölner Wiederstand gegen Moslem Gewalt )

  24. ic habe gerade dort angerufen, frau ebene ist erst morgen zu sprechen und keiner konnte mir sagen, warum es sich so verhaelt wie es sich verhaelt.

    mein eindruck ist dass sich diese leute von leuten wie uns in keiner weise bedroht fuehlen und dass sie sich sehr sicher sind in dem was sie tun

  25. @ #24 knitting.for.palestine. (26. Aug 2009 15:12)

    mein eindruck ist dass sich diese leute von leuten wie uns in keiner weise bedroht fuehlen und dass sie sich sehr sicher sind in dem was sie tun

    OK – dann muss sich das bald ändern …….

  26. email an Frau Ebene

    =============================================

    Sehr geehrte Frau Philippa Ebéné:

    http://www.pi-news.net/2009/08/kulturwerkstatt-schuetzt-nazihelfer/#more-80269

    Ohne Kommentar:
    Jemen: Zwei deutsche Christinnen ermordet (23. Juni 2009)
    Deutschland: Türkischer Gastwirt ersticht 15-jährige Tochter (23. Juni 2009)
    Pakistan: Christ wird lebensgefährlich gefoltert (26. Juni 2009)
    Pakistan: Taliban enthaupten Pjotr Stancak (30. Juni 2009)
    Philippinen: Fünf Tote bei Anschlag vor christlicher Kirche (5. Juli 2009)
    Somalia: Vater Christ – Söhne enthauptet (9. Juli 2009)
    Somalia: Islamisten köpfen 7 Christen (10. Juli 2009)
    Frankreich: Ehrenmord – 17-jähriger verbrennt eigene Schwester (10. Juli 2009)
    Türkei: Messerangriff auf deutsche Reisegruppe (10. Juli 2009)
    Mauretanien: Al-Qaida erschießt amerikanischen Christ (10. Juli 2009)
    Irak: Bombenanschläge auf 6 christliche Kirchen: 4 Tote (11. + 12. Juli 2009)
    Ägypten: Christliche Kirche niedergebrannt (11. Juli 2009)
    Iran: Zwei christliche Konvertitinnen sollen hingerichtet werden
    Irak: Christlicher Politiker ermordet (12. Juli 2009)
    Iran: 13 Menschen wegen Gotteslästerung hingerichtet? (14. Juli 2009)
    Indonesien: Bombenanschläge durch Islamisten – 9 Tote (17. Juli 2009)
    Türkei: Deutscher Tourist stirbt nach Messerangriff (20. Juli 2009)
    Türkei: Was steckt hinter der Messerstecherei von Istanbul? (22. Juli 2009)
    Türkei: Istanbuler Messerstecher wollte “Christen” töten (23. Juli 2009)
    Deutschland: Afghane rechtfertigt Mord mit Koran (20. Juli 2009)
    Deutschland: Libanese zertrümmert Beine seiner Frau (20. Juli 2009)
    Deutschland: 19-jähriger Türke sticht auf Polizeibeamten ein (22. Juli 2009)
    Deutschland: Iraker ersticht Freundin mit 17 Messerstichen (23. Juli 2009)
    Kanada: Ertränkte afghanische Familie Mutter und 3 Töchter? (24. Juli 2009)
    Deutschland: Plante Palästinenser einen Bombenanschlag? (25. Juli 2009)
    Nordkorea: Christin wegen Bibelverteilung hingerichtet (27. Juli 2009)
    Nigeria: Islamisten greifen Polizeistationen an – 150 Tote (27. Juli 2009)
    Deutschland: Prozess – Kurde ersticht seine 18-jährige Frau (28. Juli 2009)
    Australien: Islamistische Terrorzelle wollte Anschlag auf Stadion mit 100.000 Zuschauern verüben (29. Juli 2009)
    Deutschland: Erdal ersticht Ehefrau und zweifache Mutter in Köln (31. Juli 2009)
    Pakistan: Radikale Muslime töten 6 Christen (1. August 2009)
    Schweiz: Kriminelle Migrantenkinder-Gang ausgehoben (2. August 2009)
    Afghanistan: 10 Menschen sterben durch Bombenterror (3. August 2009)

    ———————

    Meine Frage ans Sie:
    1.Kennen sie so etwas wie Prinzipien?
    2.Wenn nicht, fuer was stehen sie eigentlich ein?

    Mit peinlichen Gruessen aus Prag
    Herbert Pedron
    http://www.herbertpedron.com

  27. Die Lügen der Araber sind also wichtiger als der heilige Kampf gegen rechts, interessant!

    Also neue (?) Rangordnung:
    1. Unantastbarkeit der Araber
    2. Kampf gegen Rechts
    3. Europäische Gerichtshof
    ….
    2341. Menschenrechte
    3217. Grundgesetz

  28. Hier zeigt sich wieder mal die widerlich bigotte Art, Geschichte zu verfälschen, wie wir es von der deutschen Polit- und Gesellschaftsbrut gewohnt sind.
    Die Nazi-Verbrechen werden mittlerweile fast ausschliesslich dazu instrumentalisiert, um das eigene Volke zu demoralisieren, zu gängeln, zu zensieren, zu bevormunden.
    Wie wenig diesen Schurken und Widerlingen die tatsächliche historische Aufarbeitung dieser Greueltaten am Herzen liegt, zeigt exemplarisch das Verhalten der Ausstellungsleitung in dem hier besprochenen Fall.
    Damit sich Muslems nicht angegriffen fühlen, wird eine ganze Ausstellung über Naziverbrechen von unter anderem islamischen Tätern abgesagt.
    Widerwärtiger geht es einfach nicht mehr ! Die Muslems, die nach wie vor in grossen Teilen den Holocaust befürworten und Israel extrem feindselig gegenüber stehen, hätten heutzutage wahrlich grösseren Bedarf, über ihre faschistoide Ideologie und ihren Anteil an der Shoah aufgeklärt zu werden !

  29. #13 thetruth:

    Nur so nebenbei, aber Araber sind wohl schlecht Antisemiten, weil sie ja selber Semiten sind.

    Sprache ist nicht einfach :). Es gibt Deutsche, die Antideutsche sind, es gibt Antifaschisten, die Faschisten sind und es gibt auch Juden wie z.B. Frau Langer, die Antisemiten sind. Warum sollen ausgerechnet Araber jetzt keine Antisemiten sein können?

    http://www.comlink.de/cl-hh/m.blumentritt/agr332.htm

  30. @Herbert Pedron.
    In Südtirol geboren. Wie nehmen sie die islamisierung Südtirols zur Kenntniss??
    Grüsse aus Meran.

  31. #13 thetruth

    Und ob Araber antisemitisch sein können, sogar Juden können antisemitisch sein. Abgesehen davon ist die offizielle Definition für „Antisemitismus“ nun einmal Judenfeindlichkeit, unabhängig von der Tatsache, wer denn nun alles ein Semit ist; auch wenn der Begriff kritisiert wird: Antisemitismus meint Judenfeindlichkeit.

    Deine Argumentation bewegt sich fast auf der ebene eines Gutmenschen, der islamischen Antisemitismus mit der gleichen Argumentation wegdiskutieren will. Entscheidend ist nicht die Wortherkunft einzelner Bestandteile des Kompositums, sondern seine tatsächliche sprachliche Bedeutung!

  32. Ist schon merkwürdig. Da werden Ausstellungen von Steuergeldern bezahlt, die die Wehrmacht als Judenmörder diffamiert und Photos von Kriegsverbrechen der Wehrmacht publiziert. Natürlich gab es Einzelfälle, wo Wehrmachtsangehörige zu Handlangern der SS wurden. Aber es waren Einzelfälle. Nichtsdestotrotz, werden Ausstellungen betrieben, die die gesamte Wehrmacht diffamieren.
    Jetzt geht es um eine Ausstellung zu den Verbrechen der SS.
    Aber rassistische Gutmenschen, die die Nürnberger Rassengesetze wie Medizin eingesogen haben, beharren darauf, daß nur reinrassige Arier und Anhänger der NS- Ideologie Verbrechen begangen haben können.
    Die SS war eben kein rassisch reiner Verein. Es gab französische und italienische SS- Regimenter. Und wie wir jetzt wissen, auch muslimische. Die Musel waren sicher die grausamsten und fanatischsten. Wenn auch die dümmsten.
    Und die Musel sollen jetzt aus der Geschichte der SS getilgt werden? Das riecht nach Rassismus und ist ein Schlag ins Gesicht derer, die von Muslimen in SS- Uniformen gequält, gefoltert, verstümmelt und ermordet wurden. Ihr reales Leid wird zur Illusion verfälscht. Nicht Mustapha hat diesen Juden in einer SS- Uniform geschächtet, sondern Fritz und Werner.
    Nicht islamischer Haß war Auslöser, sondern deutscher.
    Auf Lüge und Verrat, kann unmöglich Wahrheit und Menschlichkeit gedeihen.

  33. Langsam lassen die Gutmenschen ihre Maske fallen und die Fratze des hässlichen Faschisten tritt hervor. Wenn es darum geht, die Deutschen zu moralisieren, laufen sie zu Höchtleistungen auf.

  34. GENAU SO sind sie, unsere linksgrünen Weltverbesserer und Gutmenschen! Moslems bei der Waffen-SS? Nö, das darf nicht!!! Sowas zensiert man einfach im „1984“-Stil. Der Islam ist puerer Friede unmd sooooo lieb – fast schon schon sozialistisch.

    Big Red Brother ist watching you! Lieber „Kampf gegen Rechts“ ™, alles schön mit Stuergeldern finanziert.!

  35. Und was war hier wieder los?

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-Tuerkiyemspor-Neuruppin-Auslaenderhass;art128,2883590

    Türkiyemspor beklagt ausländerfeindlichen Übergriff

    Die B-Jugendmannschaft von Türkiyemspor ist in eine handgreifliche Auseinandersetzung mit Jugendlichen aus Neuruppin verwickelt worden. Einer der Türkiyemspor-Spieler wurde dabei offenbar mit einem Baseballschläger verletzt.

    „Die Hintergründe werden derzeit ermittelt“, sagt dagegen Manja Stolz von der Neuruppiner Polizei. Noch werde geprüft, „inwieweit die Auseinandersetzung einseitig war oder auch nicht“. Bei Türkiyemspor dagegen ist man davon überzeugt, dass es sich um einen Angriff mit „extrem unwürdigen Provokationen“ durch Ausländerhass handelt. Falls die Vereinsspieler handgreiflich geworden seien, dann als Reaktion auf die Provokation. „Unsere Spieler kennen ja Beschimpfungen im Stadium“, sagt Susam Dündar, aber dass sie auf der Straße angegriffen werden, sei neu.

  36. Hier weitere Fakten, die beweisen, daß Zehntausende Muslime in schwarzen SS- Uniformen mit dem Totenkopf und SS- Runen, aber auch mit dem Handschar, dem arabischen Krummschwert, Hunderttausende Zivilisten und Partisanen grausamst abschlachteten und verstümmelten:

    http://www.jf-archiv.de/archiv/19aa25.htm

  37. Denker

    wie soll sich das aendern? PI und die pro-bewegeung gelten als rechtsradikal. es aendert siich garnix, die haben gewonnen und wir haben verloren. wenn PI unabhaenig berichtet, kommt eine FDP politikerin und diffamiert es. wenn pro-leute voellig normale reden halten, kmmt der WDR und stelt ein paar schauspieler dorthin die wie glatzen aussehen

    die machen einfach was si wollen – zyniker und machtmenschen

    bis sich was aendert gehen mindestens noch 15 jahre ins land – die besten jahre menes lebens

    daher heisst es fuer mich „ciao und aloah“

  38. „Werkstatt der Kulturen erhält Toussaint Louverture Medaille
    Während der Eröffnungszeremonie des Festivals “200 Jahre später…” verlieh der Präsident des UNESCO Exekutivrats, Botschafter Joseph Olabiyi Babalola Yai den Veranstaltern AfricAvenir und Werkstatt der Kulturen die “Toussaint Louverture Medaille“, die von der UNESCO für „besondere Beiträge im Kampf gegen Hegemonie, Rassismus und Intoleranz“ vergeben wird.“ http://www.werkstatt-der-kulturen.de/news.html
    Schon beinahe, lustig, das! Da sich der Verein unter anderem mit Mitteln öffentlicher Zuwendungen finanziert, wäre es angebracht, diese Finanzierungsform zu überprüfen. Warum sollten Steuergelder für Zensur ausgegeben werden?

  39. meine eMail an Frau Ébéné:

    Sehr geehrte Frau Ébéné,

    auch wenn ich weder damit rechne, eine Antwort auf diese Mail zu erhalten, noch damit, daß Sie Ihre Entscheidung, die geplante Ausstellung aus Gründen der „Nichtzumutbarkeit“ bestimmten Gruppen gegenüber zu zensieren, kritisch überdenken, so sollen Sie doch wissen, daß ich wie (viele andere Menschen in Deutschland) jedes Mal innerlich ein klein wenig mehr zerbreche, wenn wieder einmal aus Gründen der sogenannten Political Correctness einen Zusammenhang verschwiegen und so ein sich abzeichnendes Gesamtbild schlicht und ergreifend verfälscht wird!

    Besonders verwerflich erscheint es, dass eine zur Bildung der Bevölkerung (vor allem der jugendlichen Generation) und zur Verdeutlichung der von den Nationalsozialisten begangenen Greueltaten ins Leben gerufene Veranstaltung auf diese Art und Weise beschnitten wird und somit ein falsches, verklärendes Bild von der Geschichte zu verbreiten hilft, in dem eine bestimmte Partei zu Lasten mehrerer anderer Parteien „saubergehalten“ wird, damit die hier ansässigen Vertreter dieses Volkes sich nicht der Unbequemlichkeit aussetzen müssen, mit dem Wissen der Anderen um ihre eigene Geschichte leben zu müssen. Welcher freiheitlich-demokratischen Grundeinstellung das entsprechen soll, ist mir mehr als schleierhaft.

    Selbst dann noch, wenn Sie Ihre Einrichtung aus Sorge vor Beschädigung Ihrer Räumlichkeiten durch aufgebrachte „Vertreter“ der durch die Ausstellung „diskriminierten“ Volksgruppe(n) mit dieser Zensur schützen wollten, so kann ich der aus dieser Entscheidung sprechenden Feigheit und dem leichtfertigen Verrat an der Meinungsfreiheit und an der Wahrheit nur mit Verachtung begegnen.

    Sowenig ich mir anmaße, Ihre Entscheidung verstehen zu können, so gerne würde ich doch wenigstens die (wahren) Gründe dafür kennen – auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass sie mir einleuchtend erschienen!

    Ich wünsche der unzensierten Ausstellung in ihren neuen Räumlichkeiten den größtmöglichen Erfolg und verbleibe

    mit ungläubigem Kopfschütteln,

    Ihr Außengeländer (die Dame hat natürlich meinen Namen erhalten)

  40. #13 thetruth (26. Aug 2009 14:45)

    Nur so nebenbei, aber Araber sind wohl schlecht Antisemiten, weil sie ja selber Semiten sind.
    Ansonsten mal nachlesen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Semiten
    Dieser Begriff, sprich Antisemitismus ist daher eigentlich unpräzise und sollte nicht einfach nur als Synonym für Judenfeindlichkeit stehen. Hass gegen jedes Semitische Volk, also auch die Araber, ist genau genommen Antisemitismus.

    Die Zuordnung der Araber zu den Semiten ist volkskundlich – gerade wenn man die gängige, auch bei Wikipedia zugrundegelegte klassische Definition der „Söhne Sems“ (nach den drei „Söhnen Noahs“, Sem, Ham und Japhet) aus der Bibel zugrunde legt, keineswegs so sicher. Jude ist zudem, bis heute, in Israel nicht, wer einen jüdischen Vater, sondern, wer eine jüdische Mutter hat. Die Mutter Ismaels, des Stammvaters der Araber, aber ist nicht die Jüdin (Hebräerin) Sarah, Abrahams Frau, sondern die Magd Hagar, eine Ägypterin (Hebräisch: Mizrajim). Mizrajim (Ägypten) aber geht nicht auf Sem (-> Semiten) zurück, sondern auf Ham (-> Hamiten, Dunkelvölker), siehe Gen 10. 6.

    Die Araber sind demnach (im strengen Sinne dieses aus der Bibel stammenden Begriffs) ein „Mischvolk“, aber keine direkten Nachfahren Sems, denn nur dann wären sie tatsächliche Semiten. Die Zuordnung „Antisemitismus“ für „Judenfeindschaft“, „Antihebraismus“, Antijudaismus“ etc. ist m. E. (demnach) völlig korrekt, auch wenn dies nach neueren „Vorstellungen“ und „Denkschablonen“ nicht mehr als „korrekt“ angesehen wird. (Die Frage sich zu stellen und auch für sich selbst zu beantworten, warum dies wohl so sein soll, sei dem denkenden Leser überlassen.)

    Mit einer „nazistischen“ Denkweise oder Begifflichkeit, wie dies in Wikipedia tlw. unterstellt wird, hat diese Begriffsbildung an sich nur sehr wenig zu tun, auch wenn dies innerhalb der perversen Rassenideologie der Nationalsozialisten u. a. einen sehr zentralen Stellenwert erhalten hat.

  41. Für Personen wie diese Frau Ebene habe ich nur tiefste Verachtung übrig. Sie sollte die Auszeichnung Ober-Dhimmi-2009 erhalten

  42. Kritik an Arabern unerwünscht?
    Wie kommt denn die Geschäftsführerin der Berlin-Neuköllner Werkstatt der Kulturen auf die Idee, dass man Arabern nicht die gleiche Auseinandersetzung mit der Geschichte zumuten kann wie Indern und anderen Asiaten? Hat sie Angst, einige Araber könnten gekränkt oder aber erfreut sein über die Darstellung enger Beziehungen zwischen arabischen Moslemführern und den Machthabern in Nazideutschland und ihre negativen oder positiven Empfindungen offen zum Ausdruck bringen? Steckt hinter ihrer Sorge vielleicht der subtile Rassismus deutscher „Gutmenschen“, die Araber oder Muslime für eine besonders schützenswerte Menschenart halten, der man nicht so viel zutrauen und insofern auch nicht so viel zumuten kann wie anderen ethnokulturellen Gruppen? Wenn ich Araber bzw. Moslem wäre, würde ich es als Zumutung empfinden, wie sich diese Frau als Patronin aufführt

  43. Frau Ebéné möchte für ihren mutigen Kampf gegen Rechts möglichst bald mit dem Bundesverdienstkreuz geadelt werden.

  44. #29 islaminfo (26. Aug 2009 15:21)

    Das ist nicht richtig. Antisemitismus bezieht und bezog sich schon immer und ausschließlich auf Judenfeidlichkeit:

    http://www.antisemitismus.net/theorie/glossar.htm

    Genau. Und das ist, wenn man sich den Begriff an sich ansieht, eben nicht korrekt. Juden sind nur eine Teilmenge der Semiten.
    Ist man gegen Juden ist man gegen einen Teil der Semiten, also ein Antisemit. So gesehen richtig. Aber nicht ausschliesslich.
    Hass gegen Arbaber ist definitionsgemäss auch Antisemitismus.

    #33 Lyllith (26. Aug 2009 15:41)

    Sprache ist nicht einfach 🙂 . Es gibt Deutsche, die Antideutsche sind, es gibt Antifaschisten, die Faschisten sind und es gibt auch Juden wie z.B. Frau Langer, die Antisemiten sind. Warum sollen ausgerechnet Araber jetzt keine Antisemiten sein können?

    Deutsche die Rassismus gegen Deutsche praktizieren? Die sich „undeutsch“ verhalten eventuell.
    Aber wie beim Begriff Antisemitismus, die einen extremen Hass gegen dieses Volk haben, also ein Deutscher der Deutsche (nicht Deutschland!) hasst? Kennen sie so Jemanden?

    Und Juden die Antisemiten sind? Nun wenn sie selber nicht Semiten sind ok, (gibt ja auch Juden nicht semitischer Herkunft). Aber wenn ein Semit gegen Semiten ist, dann hat er ein Problem mit sich Selbst,oder?
    Ausser bei Menschen mit psychischen Störungen, kann ich das nicht ganz nachvollziehen.
    Aus dieser Sicht sind für mich arabische Antisemiten ein Wiederspruch. Nicht aber Juden feindliche Araber, oder umgekehrt.

    #35 The_Nothing (26. Aug 2009 15:58)
    Abgesehen davon ist die offizielle Definition für “Antisemitismus” nun einmal Judenfeindlichkeit, unabhängig von der Tatsache, wer denn nun alles ein Semit ist; auch wenn der Begriff kritisiert wird: Antisemitismus meint Judenfeindlichkeit.

    So, wer hat das festgelegt? Der Begriff an sich ist klar. Und Juden sind nunmal nicht die einzigen Semiten. Eben eine Teilmenge.
    Eventuell wäre ein exklusiver, präziserer Ausdruck besser?
    Zudem ja bin ich ein Gutmensch. Nicht nur Gut, sondern hoffentlich noch viel besser!
    Trotzdem dienen meine Aussagen nicht der Vertuschung arabischer Juden Feindlichkeit, sondern der Klarstellung des Begriffs an sich.
    Die Juden und Araber haben eine sehr lange gemeinsame Vergangenheit, und Konflikte. Nicht erst seit dem 2ten Weltkrieg. Nicht ganz einfach das ausreichend erfassen zu können.

    PS@Tom62: Merci für die interessanten Infos. Aber auch wenn die Araber keine Semiten wären, bleiben neben den Juden noch andere Völker. Tut zwar bei dieser Diskussion nichts mehr zur Sache, aber ich frage mich einfach, wieso nicht einfach ein Begriff verwendet wird, der ganz klar nur die Juden beinhaltet. Würde auch den nicht semitischen Juden mehr Rechung tragen.

  45. Der Mord an den Armeniern war Genozid, der Mord an den Juden war Genozid und Mord an den Dresdnern war Genozid.

    Wenn wir diese Wahrheiten nicht mehr Aussprechen dürfen, dann sind wir nichts anderes mehr als…

  46. #30 Ogmios

    5 millionen Juden kamen ums leben wegen EUCH DEUTSCHEN. nicht nur wegen den soldaten auch wegen des volkes.

    1.5 millonen armenier kamen ums leben im osmanischen reich wegen DEUTSCHE GENERALEN die das projekt aufgebaut und durschgeführt haben..

    bis 2009 kan ich ihnen jaerliche summen der menschen sagen die wegen deutschen um lebens kamen..

    Meine Frage ans ihnen:
    1.Kennen sie so etwas wie Prinzipien?
    2.Wenn nicht, fuer was stehen „sie“ eigentlich ein?

  47. #54 thetruth (27. Aug 2009 15:27)

    zu den Anführungen Toms62 kommt noch hinzu:

    Der Begriff „Antisemitismus“ wurde um 1879 in Deutschland durch den Journalisten Wilhelm Marr geprägt. Er diente dem Antisemiten als Selbstbezeichnung, um die neue Form der Judenfeindschaft, die gerade im Begriff war zu entstehen, von dem christlich-emotionalen Judenhass früherer Jahrhunderte abzugrenzen. Rationale Argumente sollten die religiöse Begründung des sogenannten Antijudaismus ersetzen. Dazu bediente man sich der pseudowissenschaftlichen Thesen des Sozialdarwinismus und des Rassismus, die auf den Franzosen Arthur de Gobineau („Über die Ungleichheit der Menschenrassen“ – 1853-1855) zurückgingen.

    Und genau in diesem Sinne ist die Bedeutung geblieben, gleich ob die Araber auch zu dieser Volksgruppe gehören sollten oder nicht. Deshalb ist Judenfeindlichkeit mit Antisemtismus gleichzusetzen und in keiner anderen Bedeutung.

    Und weil der Begriff so ausgelutscht ist, ist es für mich eben Judenfeindlichkeit oder Antijudaismus.

    Die Diskussion um die Kulturwerkstatt weitet sich aus, nur selektiert der Tagesspiegel wie immer die Beiträge und läßt keine Verbindung vom arabischen Judenhass und der Situation in Israel zu…….

    Geschichtsaufarbeitung nach Neuköllner Art. Im Streit um eine Ausstellung, die Araber als Nazi-Kollaborateure zeigt, äußert Berlins Migrationsbeauftragter Verständnis für die Absage der Schau…..wie konnte er auch anders…

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Werkstatt-der-Kulturen-Neukoelln;art270,2883919

  48. Schande Schande Schande für die Werkstatt der Kulturen in Berlin!!! Dieser Laden biedert sich bei den Muselheinis, sprich Steinzeitfans an. Weiter gedacht, stemmt sich dieser Laden gegen Israel 🙁
    Daraus folgt: Keine Veranstaltung in diesem Laden besuchen!!!

    Jetzt ist auch geklärt, warum man keine Hommage an Israel auf dem Karneval der Kulturen sehen kann.

  49. #54 thetruth (27. Aug 2009 15:27)

    Würde auch den nicht semitischen Juden mehr Rechung tragen.

    Eine solche Begriffsverquickung wäre unsinnig. Wir unterhalten uns hier über Volkszuordnungen – es gibt in diesem Sinne keine „nicht semitischen Juden“. Das sind höchstens Konvertiten oder, wie das Neue Testament sie ursprünglich bezeichnet hat, „Proselyten“. Insofern halte ich auch die Definition Zahals, die ja nicht ohne die entsprechenden geschichtlichen Hintergründe gesehen werden kann, für völlig zutreffend und auch ausreichend.

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