KulturbereichererIch bin 32 Jahre alt, habe eine gleichaltrige Frau und zwei Kinder im Alter von fünf und sieben Jahren. Ich lebe seit meiner Geburt in Wien, genauer gesagt im 16. Wiener Gemeindebezirk. Dieser Bezirk zählt seit jeher zu den „Arbeiterbezirken“ und ist daher fest in roter Hand. Dementsprechend groß ist das Interesse an Bereicherern aller Art, sich dort niederzulassen. Es gibt bereits ein de-facto Ghetto, den Brunnenmarkt.

(Gastbeitrag von Georg P. zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Gutmenschen nennen ihn gern das Vorzeigeprojekt mit orientalischem Flair. Eine jüngste Erhebung ergab, dass der Ausländeranteil an Schulen (Volks-, Haupt- und Berufsschulen) und Kindergärten im 16. Bezirk bereits zw. 70 und 80 % liegt.

Ich selbst durfte im Kindergarten in der Haberlgasse, in dem auch meine Kinder eine Zeitlang untergebracht waren, erleben, wie die Pädagoginnen bereits türkisch sprechen, da es ja von Bereicherern zuviel verlangt ist, deutsch zu lernen. Gleich bei Anmeldung wurde uns klargemacht, dass es zwar grundsätzlich die Auswahl zw. mehreren Menüs gäbe (mit Schweinefleisch, ohne Schweinefleisch, vegetarisch), dass sich aber die Mehrheit bereits für „ohne Schwein“ entschieden habe. Daher wurde uns angetragen, tunlichst auch diese Wahl zu treffen, um zusätzlichen Aufwand und Streitereien unter den Kindern zu vermeiden. Außerdem wäre es ohnehin gesünder.

Ein Besuch vom Nikolaus finde auch nicht mehr statt, da sich die Kinder fürchten, so die offizielle Begründung. Früher war es übrigens auch Brauch, dass zu Ostern ein Häschen zum Streicheln mitgebracht wird. Auch dieser Brauch wird nicht mehr gelebt. Ob sich auch davor die Kinder fürchten?

Bei größeren Festen im Kindergarten wird üblicherweise eine Liste mit Nahrungsmitteln und Getränken aufgehängt und jeder kann sich aussuchen, was er mitbringen wird. Als Eintrag findet man z.B. Fladenbrot (nicht einfach Brot, das steht gar nicht auf der Liste).

Als meine Frau noch in Karenz war, hat sie verständlicherweise die Kinder vom Kindergarten abgeholt. Auf dem Weg dorthin (ohne Kinder) und auf dem Weg zurück (mit Kindern und Kinderwagen) gab es immer wieder BMWs vollgestopft mit vier bereichernden Insassen, die beim Anblick meiner Frau mitten auf der Straße am hellichten Tag langsamer fuhren, hupten und meiner Frau eindeutige Angebote machten. Müßig hinzuzufügen, dass junge arbeitsfähige Menschen unter der Woche natürlich andere Sorgen haben, sprich arbeiten gehen sollten. Stattdessen fahren sie ohne Ziel durch die Gegend und machen unsere Frauen an. Wobei man ja dankbar sein muss, dass sie nicht gleich ins Auto gezerrt werden. Nicht, dass ich das wollte, aber ich kann mir ausmalen was passiert, wenn man ihre Aishas anmacht.

Es gab mal eine Einkaufsstraße (mit österreichischen Läden) in diesem Bezirk, die Ottakringer Straße. Nun ist hier Kaffeehaus neben Disco neben Kebabstand, fein säuberlich nach Nationalitäten getrennt. Da kann es schon mal zu Überschneidungen – sprich Messerstechereien – kommen. Durchaus auch unter den Bereicherern, was ich sehr interessant finde. Scheinbar gönnt man sich gegenseitig das Schlaraffenland nicht. In meiner Jugend bin ich des öfteren über diese Straße abends am Wochenende nachhause gegangen. Das ist heute nicht mehr empfehlenswert, es sei denn, man legt es auf einen Bauchstich oder -schuss an.

Mein Sohn ist mittlerweile in der Volksschule. Es war eine anspruchsvolle Aufgabe, eine Schule zu finden, die noch halbwegs in der Nähe liegt und einen niedrigen Bereicherungsanteil aufweist. Das wird insofern noch erschwert, als bei Tagen der offenen Türen die Murats, Abduls und Kenans versteckt und die Maxis und Susis präsentiert werden. Wahrscheinlich werden die aus mehreren Klassen zusammengefasst. Auch auf den Internetseiten der Schule finden sich interessanterweise keine Südländer. Ich frage mich, warum hier wie in der Truman-Show die Realität gefaked wird. Warum steht man als rotgrüner Gutmensch nicht zu dem, was man geschaffen hat. Unsere SPÖ (Pendant zur deutschen SPD) schreibt Wahlplakate in unserem Bezirk bereits in türkischer Sprache. In öffentlichen Stellen (Bezirksamt, Versicherungsbüros, Banken) sind Schilder, Automatenerklärungen, Wegweiser, etc.. bereits mehrsprachig geschrieben. So wird nie jemand deutsch lernen.

Ich lebe nun seit 32 Jahren in „meinem“ Bezirk. Ich konnte den Verfall, der definitiv stattgefunden hat – das läßt sich nicht schönfärben – somit hautnah erleben. Viele sind fortgezogen, doch ich denke nicht daran, den Hort meiner Kindheit und viele schöne Erinnerungen hinter mir zu lassen. Und eigentlich bringt es durchaus Vorteile mit sich. Bei uns (nahe am Ghetto) wurde noch nie eingebrochen. Insofern ist der 16. Bezirk einem Villenviertel vorzuziehen.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Schmankerl kültüreller Bereicherung
» Von klein auf bereichert
» Die Tücken interkultureller Brieffreundschaft
» Krankenhausbehandlung in Multikultistan
» Gemüsehändler, nett und türkisch
» Anekdoten kultureller Bereicherung
» Kulturbereicherung im Kirchenchor
» Politische Korrektheit nimmt Jugend jede Chance
» Der Schein trügt
» Es gibt keinen Grund dafür…
» Behindertes Kind als “Gottes Strafe”
» Der P*ff und der Perser
» “Was!? Hast du ein Problem?”
» Meine Erlebnisse in arabischen Ländern
» “Seien Sie froh, dass nichts passiert ist”
» Umar an der “Tafel”-Theke
» Kulturbereicherung kommt selten allein
» Plötzlich war Aische unterm Tisch verschwunden
» “Gibt es Prüfung nicht auf türkisch?”
» Eine unterschwellige Bedrohung
» Früher war alles einfacher
» “Ey, hast Du Praktikum für uns?”
» Eine wahre Bereicherung
» Als Deutscher in diesem Land nichts zu melden
» Einmal Toleranz und zurück
» Auch im Fußball kulturell bereichert
» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen

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51 KOMMENTARE

  1. ein arbeitskollege von mir ist aus dem 16. weggezogen.

    seine zynische bemerkung war: jetzt ist der 16. österreicherfrei (in anspielung auf die aussage vom nazistadtkommandanten, dass wien judenfrei sei).

  2. Interessanter Artikel, der wieder mal zeigt, was die Sozen mit ihrer Kulturbereicherung und ihrer MultiKulti-Ideologie angerichtet haben. Weil es in dem Artikel auch um kulturbereicherte Kindergärten geht, ist das folgende nicht ganz off topic.

    Erzieherin in Lahrer Kindergarten mit Messer attackiert

    Ein Frau betritt am 24. 7. einen Kindergarten und möchte einen Jungen abholen. Da die Erzieherin wusste, dass es sich bei der Frau nicht um die Mutter des Kindes handelte, verbot sie ihr, den Jungen mitzunehmen und holte die Leiterin des Kindergartens. Dann entwickelt sich ein Streit, in dessen Verlauf die Frau der Leiterin mit einem Küchenmesser in den Rücken sticht. Die Erzieherin muss notärztlich versorgt und ins Krankenhaus gebracht werden, wo sich ihre Verletzung zum Glück nicht als schwerwiegend herausstellt.

    Die Täterin, die nach dem Messerangriff geflüchtet war, konnte von der Polizei als 23-jährige Tante des Jungen ausfindig gemacht werden.

    Man erfährt zwar nichts, ob es sich um eine Kulturbereicherung handelte, aber bei einer solchen Tat kann man das meiner Meinung nach mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit annehmen.

    http://www.polizei-offenburg.de/PDOffenburg/Seiten/erzieherinmitMesserattakiert.aspx

  3. Danke für den schönen Bericht, auch wenn der Inhalt traurig stimmt. Es ist eine Schande, dass traditionsreiche Städte in Europa, sei es London, Berlin, Wien, Paris, die alle einmal ihre ganz eigene, unverwechselbare Ausstrahlung hatten, sich immer mehr einem orientalischen Slum angleichen. Sicher gibt es noch Stadtteile, die noch nicht so stark betroffen sind, aber die Fahrtrichtung ist eindeutig.
    Ein unglaublicher Kulturverlust. Aber das kommt eben davon, wenn Leute an der Macht sind, die das Eigene verachten und alles Exotische kritiklos umarmen.

  4. Warum steht man als rotgrüner Gutmensch nicht zu dem, was man geschaffen hat.

    Die Frage ist so simpel und so zutreffend, die möchte ich einfach nochmal wiederholen. Bravo!

  5. Du wirst dort weg gehen, so wie ich es, wegen der völligen Verkommenheit meines alten Kiezes, letztendlich ebenso tat.
    Wenn ich heute ab und an mal dort hinkomme, beglückwünsche ich mich jedesmal wieder, diesen Schritt getan zu haben!

  6. Tja liebe Wiener, – selber eingebrockt. Und wählt nur schön weiter diese Drecks-Sozis.
    Wien ist eben anders, wie schon auf Zusatztafeln an der Stadteinfahrten zu lesen ist.
    Wien ist anders

    Aber ganz im Ernst, wie lange lassen wir uns diesen ganzen Wahnsinn noch gefallen. Wann kommt endlich einer der sagt:

    „Manda, s’isch Zeit“.

  7. Wo immer die Musels sind, zerstören sie die Kultur und die Errungschaften der Zivilisation. Wann begreift die Politik endlich, daß diese Hinterwäldler alles kaputtmachen, was Europa in den letzen Jahrhunderten aufgebaut hat.

  8. Hach, dieses orientalische Flair. Wir brauchen mehr davon. Damit wir endlich einmal so etwas wie Kultur lernen.

  9. @ # 2 talkingkraut: ist da mehr herauszubekommen? Ich tippe auch auf „Bereicherung“. Ansonsten danke für den Bericht aus Wien, ihr steht Berlin ja in nichts nach!

  10. FPÖ Wählen!
    Und wenn jemand was gegen die FPÖ hat, dann versuch ihn aufzuklären!

    Wenn ich Österreicher wäre, würd ich auch FPÖ wählen! 🙂

  11. Wenn man es richtig nimmt, kann man schon fast sagen, daß wir Europäer im Arsch sind. Ich war am Montag in Nürnberg mit meiner Tochter auf dem Einwohneramt (fängt da eine Lehre an) und habe feststellen müssen, daß sich da fast nur noch Ausländer die Klinke in die Hand geben. Als Ossi , der im Westen arbeitet, ist mir ganz schön der Schreck in die Glieder gefahren, weil ich das in dieser Verhältnismäßigkeit noch nicht gesehen habe.

  12. 223. Eure Frauen sind euch ein Acker; so naht eurem Acker, wann und wie ihr wollt, und sendet etwas voraus für euch; und fürchtet Allah und wisset, daß ihr Ihm begegnen werdet; und bringe frohe Botschaft den Gläubigen.

  13. Die billigste Methode um in die Türkei zu reisen, ist für mich der nächste Zug nach Wien, Ottakring.Dort hast Du alles:schwarze 3erBMW’s,aus denen meterweit die Ellbogen raushängen,wandelnde Säcke(möglicherweise stecken Menschen darunter),anatolische Schafhirten auf dem Weg zum Sozialamt zur besten Tageszeit,ein paar Multi-Kulti-Typen, die das orientalische Flair des Marktes und gleich danach das Weite suchen – Wien verslumt,und die Wiener sind zu doof oder selbstverlogen,um den versoffenen Häupl(=Bürgermeister), der von einer sicheren Stadt schwadroniert, abzuwählen!

  14. Zweisprachige Städte sind nichts Besonderes in Europa, z.B. Brüssel oder Barzelona. Die deutschen Städte werden wohl in Zukunft auch zweisprachig werden: Deutsch und Türkisch.

  15. Sehr beeindruckender Artikel. Mir kommen fast die Tränen, wenn ich lese, dass diese islamische Invasion dich um deinen angestammten
    Stadtteil beraubt. Die Politiker, die für diesen Heimatverlust verantwortlich sind, sollten wir uns gut merken.
    Ich fahre oft nach Wien und bemerke, dass diese
    einst wunderschöne Stadt, mit Charme und Gemütlichkeit, immer mehr zu einem kalten Multi-Kulti-Moloch wird.

  16. „Das wird insofern noch erschwert, als bei Tagen der offenen Türen die Murats, Abduls und Kenans versteckt und die Maxis und Susis präsentiert werden. Wahrscheinlich werden die aus mehreren Klassen zusammengefasst.“

    Das ist ein interessantes Phänomen, welches man auch bei uns überall beobachten kann. Ich würde vermuten, daß hier in der Tat zu Schauspielerei gegriffen wird, um unbedarfte Personen über die wahren Verhältnisse zu täuschen. Denn sind wir mal ehrlich: Wer schickt sein Kind denn freiwillig auf eine Schule, in der es zur verfolgten Minderheit gehört? Jeden Monat neue Handies, Schultaschen, Turnschuhe, Jacken etc. zu kaufen und immer reichlich Taschengeld für die Schutzgelderpresser mitzugeben, das kann und möchte sich doch niemand leisten. Hinzukommend die Arztbesuche und die kaputten Klamotten, wenn der Sprössling mal wieder „falsch geguckt“ oder nicht schnell genug sein Geld rausgerückt hat. Ganz zu schweigen vom völligen Lernstillstand in bereicherten Klassen, in denen de facto überhaupt kein Unterricht mehr stattfindet und wenn doch auf einem derart jämmerlichen Niveau, daß es sicher nie für einen vernünftigen Schulabschluß und eine gute Berufsausbildung reichen wird. Dafür wissen die Kleinen dann was Ramadan ist, wer Mohammed war und können die 5 Säulen des Islam aufzählen. Alles überlebenswichtige Kenntnisse in einer Wissensgesellschaft.

  17. #15 SchwarzHerz

    „FPÖ Wählen!
    Und wenn jemand was gegen die FPÖ hat, dann versuch ihn aufzuklären!

    Wenn ich Österreicher wäre, würd ich auch FPÖ wählen!“

    Amen! Amen! Amen!

    Ich hab’s als deutscher Österreich-Fan hier und in anderen Foren schon oft gesagt und wiederhole es gerne: Glückliches Österreich, daß Du gleich zwei rechtsdemokratische Parteien im Parlament hast – FPÖ und BZÖ – die Massenzuwanderung beenden, Kriminalität bekämpfen und Islamisierung stoppen wollen.

    Nächstes Jahr tritt FPÖ-BPO HC gegen den roten „Bürger“-Meister Häupl an.

    Bitte, liebe Wiener, wählt’s FPÖ!

    Wien wird blau – nicht nur im Gemeindebau!

    Viva HC, RIP Jörg Haider!

    http://www.youtube.com/user/Oesterreichzuerst#play/search/0/tvrVGSjcLHk

  18. Das erste was ich dachte. Das Beste für seine Kinder und Frau ist, er zieht weg. Die Multi-Kulti Nummer mit Muselmanen ist doch durch in Mono-„Kulti“ Stadtteilen.

    traurig aber wahr.

  19. Ebenfalls Gruß aus Ottakring. 😉 Kann man diese peinliche Serie endlich abstellen? Zumindest dieser Beitrag entspricht urgarnicht der Wahrheit.

    Der 16. Bezirk ist absolut harmlos, ich wohn hier schon seit Jahren, hab nie Probleme mit Immigranten gehabt, kenne auch niemanden, der Probleme mit Immigranten gehabt hat, und auch in der Kriminalstatistik von Wien liegt Ottakring deutlich unter dem Wiener Durchschnitt in der Anzahl der Delikte. Ein Freund von mir, der etwas dunkelhäutiger ist (er trägt den Spitznamen „Tunesier“, weil er mal bei einer Polizeikontrolle nach dem Reisepass gefragt wurde, obwohl er waschechter Österreicher ist und sein Großvater sogar bei der NS*AP war), ist an der Ecke Thaliastraße/Panikengasse von ein paar Sch****-Rapidlern für einen „Südländer“ gehalten worden und echt schlimm verprügelt worden… ist drei Wochen im AKH gelegen mit diversen Prellungen und einem gebrochenen Nasenbein _und_ Jochbein. Von daher kann ich diese „Bereicherungs“-Paranoia vom Autor von diesem Artikel garnicht verstehen.

  20. Ich hatte vor einigen Wochen das Vergnügen in Hamburg mit dem Bus durch Eidelstedt und Stellingen zu fahren.

    Es war ziemlich traurig.

    3 Burschen setzten sich neben mich/mir gegenüber und ich konnte nicht umhin mich an ihrem Gelaber zu erfreuen:

    ‚Ey Dicker, die Alte habe ich letzte Woche sowas von durchgefickt‘

    ‚Alter, warte mal, hör mal krass neuen Klingelton‘

    Dazu gab es gestikularische Andeutungen, dass ich wohl besser Augenkontakt mit diesen kleinen Schätzen vermeiden sollte.

    Irgendwie wirkten alle weiteren Insassen wie Kaninchen vor der Schlange, weil wir ja irgendwie wissen, was wir eventuell erleiden könnten und uns auch klar ist, dass Messerstecher gerne gekuschelt werden, anstatt eingeknastet zu werden, so wie es man bei Deutschen macht.

    Es wird immer gesagt, dass man bei Straftaten/Bedrohungen oder so sich an die Polizei wenden soll, guter Witz.

    Wenn man mal eine Straftat meldet, dann wird man von Polizeibeamten angesehen, als wenn man selber der Täter ist.

    Die Polizei ist heutzutage nicht mehr Derrick oder Tatort Kommissar.

    Ehrlich gesagt verstehe ich schon den Frustfaktor, aber eine gewisse Loyalität der eigenen Bevölkerung gegenüber sollte schon vorhanden sein.

    Ich sehe die Polizei mittlerweile nur noch als Schergen der Innenbehörde an, die nichts weiter zu tun haben, als Autofahrer zu drangsalieren.

    Wenn ein Polizist mal die Wahrheit sagt, dann kann er funktionierende Ampeln durch seine Anwesenheit bereichern.

  21. Stimmt auch ich weis was es heisst in Wien zu leben.Bin in der Brigittenau 20. Bezirk aufgewachsen und noch immer da. Erschreckend was aus meinem Heimatbezirk dank der Muslems geworden ist. Die Schulen sind zu 99% voll mit Türken Arabern Albanern usw. Unsere Kinder haben keine Chance auf gute Ausbildung weil wegen der Zuwanderer alles stecken bleibt. Meine Tochter bekam keine Lehrstelle weil da mussten die Türken genommen werden. Es war eine unglückliche Schulzeit. Sie wurde von den Albanern Hure gerufen obwohl sie keinen von denen je ansah. Unseren schönen Augarten haben sie teils verwüstet. Grillen zwischen den Hundswürschteln auf der Wiese die wir als Kinder nie betreten durften! Meine Mutter wunderte sich immer was die Kopftuchtanten immer mit großen Kochtöpfen im Augarten wollten. Unglaublich deren Kultur was soll das? So haben wir uns ein Haus in der Pampa gekauft wo es keine Türken oder Araber gibt. Dort erholen wir uns von dem täglichen Anblick der Kaftanträger mit langen Bärten und ihren vermummten Weibern die unser Wien okkupiert haben. Wohlfühlen kann man sich hier leider nicht mehr und am Abend hat man Angst vor die Tür zu gehen. Was haben die bloß aus meiner Heimat gemacht?! Und trotzdem wählen die Österreicher noch immer Rot wie Grün!

  22. Merkt Ihr nicht auch, daß immer mehr Gebiete komplett verloren gehen???
    Der Stadtteil meiner Kindheit ist auch nicht mehr zum wohlfühlen geeignet.
    Lebe jetzt auf dem Land. Wie lange wird diese Rückzugsbastion noch halten ?????

  23. Ich arbeite seit 20 Jahren im 16. Bezirk.
    Ich sehe das Verlottern, weiß aber auch, wie dort seit Jahrzehnten links gewählt wird. Daher finde ich, es geschieht den Leuten recht!
    Die wollen diese Zustände, also bitte, sollen sie mit dem von ihnen gewünschten Abschaum aus aller Herren Länder leben und diesem ein schönes Auskommen finanzieren!
    Letzte NR Wahl: 37% Sozis, und 17% Grünbolschewiken. Noch Fragen?

    Der Kommentator hätte nur mein Mitleid, wenn er mir eine mindestens 15Jährige Mitgliedschaft in einer anderen Partei nachweisen kann.

    Aber zum Glück muss ich nicht auch dort wohnen, ich ziehe im Gegensatz zum Gastkommentator doch die Villengegend vor: Keine Musels, gute Privatschulen und christlicher Kindergarten, alles ohne einen einzigen Teufelsanbeter, pardon Mohammedaner.

    Wegen der Einbrecher mache ich mir keine Sorge: Meine Alarmanlage, meine netten Haushunde und meine zwei Freunde Glock und Steyr sorgen nebst der Nachbarschaftshilfe da für Sicherheit.

  24. Beim Beisicht geht´s aber ab: 😈

    http://www.abgeordnetenwatch.de/kandidierende-183-0.html

    Ob es nun überwiegend Pro-Köln-Sympathisanten sind, die die vielen Fragen an Beisicht geschickt haben, oder nicht. Eines wird jedenfalls deutlich: Die anderen Kandidaten erregen nur wenig Interesse bei Unterstützern und Gegnern.

    Ganz gleich, wie man zur Person Beisicht und dessen politischer Vergangenheit/Herkunft/Gesinnung steht: Die lebhafte und kritische Auseinandersetzung um ihn ist zumindest mal wieder ein Stück lebendige Demokratie.

    Nur dort, wo auch mal kritische Fragen gestellt werden, nur dort lebt die Demokratie!

    Das lauwarme, abgestandene, abgedroschene, tödlich öde Gelaber der etablierten Politikerkaste habe ich jedenfalls so satt!

    Die Demokratie soll leben!!!

  25. Wo bleibt die deutsche FPÖ?

    Die würde auch niemand wählen,
    weil rechts = Nazi.
    Wozu auch eine neue Partei? Wir haben die Republikaner, nur müssen diese viel mehr unterstützt werden.

  26. Mistkerl….
    Loyalität der eigenen Bevölkerung gegenüber sollte schon vorhanden sein.
    Von was träumst Du ???
    Ich versteh das auch nicht,wie kann man sich gegen die eigene Bevölkerung richten,und der
    Druck wird weiter erhöht.
    Ich stimme Dir voll und ganz zu.
    Wer aber versteht unsere Gesellschaft noch,oder sind wir gar keine Gesellschaft mehr ?!?
    Korrumpiert im Geist.
    Es müsste schleunigst einen politischen Wechsel geben,den ich leider im Moment und in Zukunft nicht sehen kann.
    Ich fliege am Freitag in die usa

  27. So ist das nunmal:

    „Den Sozialismus in seinem Lauf,
    hält weder Ochs noch Esel auf!“
    August Bebel (oft zitiert von E. Hinecker)

    .

    Sozialismus macht eine Gesellschaft schwach, weil sie deren Stärke (die Vielfalt) durch Gleichschaltung beseitigt;

    Um diesen makel auszugleichen, versucht der gemeine Sozialist, die Vielfalt wieder herzustellen, indem er rassistische Zuwanderungspolitik gestaltet.

    Diese Zuwanderer müssen aber ungebildet sein, da sie sonst das zerstörerische Wesen des Sozialismus erkennen und bekämpfen würden.

  28. @ #38 Denker

    genau richtg. Nur haben wir in Österreich leider NUR sozialistische Drecksparteien.

  29. Wien und der Rest Österreichs sind in wenigen Jahren total verfallen. Ich war neulich in Graz und war, obwohl ich aus München schon richtig grauenhafte Zustände gewöhnt bin, richtig geschockt.
    Diese Muslems haben sich dort eine Parallelgesellschaft geschaffen, in der Österreicher nicht mehr erwünscht sind. Versehentlich bin ich auf einem Türkenfest am Lendplatz gelandet. Kein Wort Deutsch, alles auf türkisch, tiefverschleierte Weiber mit ihren Kinderscharen, finster dreinblickende Gesellen, die die üblichen „Elektronik-geräte“ verscherbelten… Und wie zum Hohn darüber auf dem Wahlplakat der HC Strache…

  30. #18 rossi (04. Aug 2009 19:49)

    ———————-

    wien hat über 40 % zuzügler, also die eingebürgerten nicht mitgerechnet.

    rate einmal, wen die wählen und dann schimpfe noch einmal auf die depperten wiener.

    bei der letzten wahl hat die fpö in meinem bezirk, einem reinen arbeiterbezirk, 16 % zugelegt, in anderen bezirken noch mehr.

    was meinst du, warum der häupl noch und noch einbürgert?

    er ist überigens mit türkischer verwandtschaft gesegnet.

    alles klar?

  31. ps: er, der wampo ist vor kurzem aus einem bereicherten bezirk in einen nobelbezirk umgezogen.

    die frage, warum die gutmenschen nicht das leben möchten, was sie angerichtet haben, ist klar: das sollen immer nur die anderen, für sich weißt man das weit von sich.

  32. Es ist schlimm, wie die „Bereicherer“ Stadtviertel für Stadtviertel in Europa übernehmen. Es gibt wahrscheinlich kein größere Stadt in Österreich oder Deutschland, wo es nicht mindestens eines dieser Viertel gibt.

    Schade, dass die Gutipathen das „Ghetto“ nennen und viele diesen Begriff dafür schon übernommen haben. Ein „Ghetto“ ist in Viertel in dem man in aller Regel nicht freiwillig lebt und in dem man seiner Rechte beraubt wird bis hin zu den Extremen, die wir in Warschau gesehen haben.

    Der Begriff für diese Art von Gebieten wurde wohl von den Gutipathen gewählt um Mitleid für die „armen“ und „benachteiligten“ Migranten zu erzeugen.

    Das was die Muselgranten machen ist grade das Gegenteil. Sie übernehmen nicht nur freiwillig sonder aktiv ganze Regionen um ihre Vormachtstellung durchzusetzen.

    Vielleicht sollten wir beginnen einen neuen Begriff für solche Gebiete zu prägen. „Ghetto“ jedenfalls ist denkbar unpassend.

    Irgendwelche Vorschläge?

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