Linker Bauernfänger Oskar Lafontaine in MünchenEs ist offensichtlich, dass die Linke in Deutschland den Islam als politischen Weggefährten sieht. Um das verhasste kapitalistische System zu überwinden, ist den Nachfolgern der Mauermörderpartei jeder Kampfgenosse recht. Dass der Islam frauenfeindlich, intolerant, gewaltbereit und machtversessen ist – egal. Hauptsache, es wird Unruhe geschaffen beim Klassenfeind. Die Linken schielen auf das wachsende Wählerpotential in Form der sich rasch vermehrenden Moslems. Damit müsste sich doch spätestens in ein, zwei Jahrzehnten die Machtübernahme machen lassen…

So überrascht es nicht, dass Oskar Lafontaine bei seinem Besuch auf dem Münchner Nockherberg (auf Einladung von Peter Gauweiler) natürlich nur Wachsweiches zum Thema Islam von sich gab: „Ich bin gegen die Verächtlichmachung jeder Religion“. Nun, das scheint beim Oberlinken zu bedeuten: Jegliche auch noch so berechtigte Kritik wird ausgeblendet. Anstelle dessen bevorzugt er Weichspülung und Gleichmacherei: „Alle Religionen haben den Kerngedanken, Gedanken zum Zusammenhalt einer Gesellschaft zu stiften“. Wunderbar. Dann ist ja alles gut. War noch was in bezug auf den Islam? Ach ja: „Die Religion der Muslime ist eine Herausforderung“. Inwiefern, bleibt Lafontaine den gut 1000 Zuhörern im vollbesetzten Nockherberg-Festsaal schuldig.

Aus Afghanistan sollte die Bundeswehr auch sofort abziehen. Denn: „Wir haben zwei Weltkriege verursacht“. Woher der rote Oskar wohl diese Geschichtskenntnisse hat? Aber Peter Gauweiler, sein Gegenüber bei dem öffentlichen Schlagabtausch, war beim Thema Afghanistan erschreckenderweise der gleichen Meinung: „Eine Truppenaufstockung ist heller Wahnsinn. Wir müssen raus aus Afghanistan“. So viel Lob Herrn Gauweiler auch für sein mutiges Eintreten gegen den Lissabon-Vertrag gebührt – hier verlässt der Querdenker leider die Ebene des gesunden Menschenverstandes. Und weder er noch Lafontaine wollen oder können konsequent weiterdenken, was ein Abzug der westlichen Truppen aus Afghanistan bedeuten würde: Machtübernahme der Taliban, Rückfall in die barbarische Steinzeit, Horror für die afghanischen Mädchen, Bildung neuer Terror-Ausbildungslager und Attentäter-Export nach Europa.

Aber die Forderung nach dem Truppenabzug ist im Moment populär und leichter Beifall gewiss. Bei einem Linken mit anti-amerikanischer Gesinnung verwundert eine solche Haltung nicht. Bei Gauweiler dagegen schon. Und dass er Lafontaine ein solches Podium mitten in München schuf, verursachte bei vielen CSUlern heftiges Kopfschütteln. Aber das macht Gauweiler ja schon seit Jahren. Na dann Prost.

Hoffentlich bekommen beide für ihr dröhnendes Schweigen zur Islamisierung unseres Landes vom Wähler die entsprechende Quittung…

(Text und Fotos: byzanz)

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72 KOMMENTARE

  1. „Ich würde zu irgendeiner aktiven Beteiligung Deutschlands an diesen Dingen nicht raten, so lange ich in dem Ganzen für Deutschland kein Interesse sehen, welches auch nur — entschuldigen Sie die Derbheit des Ausdruckes — die gesunden Knochen eines einzigen pommerschen Musketiers wert wäre.“ – Otto von Bismarck

  2. Dass er so redet, wie er redet, nehm ich ihm nicht einmal übel.

    Das war zu erwarten…

    Was Afghanistan betrifft: Unter den derzeitigen Bedingungen denke ich auch, dass unsere Kinder da nix verloren haben.
    Entweder wir haben da Topp-Profis sitzen, die mit modernstem Kreigsgerät frei vor Ort entscheiden, was sie wie machen oder aber wir lassen es ganz bleiben, weil wir zu blöd sind für sowas.

    Es kann nicht angehen, dass ein potenzieller Selbstmordfahrer auf irgendwas zurast, erschossen wird, und unser 18-jähriger dann in der Heimat die Staatsanwaltschaft am Arsch hat, weil er keine Platzpatronen im Lauf hatte.

  3. DDR 2.0 wird es definitiv mit mir nicht geben!!! Und falls doch, sind wir leider ALLE genötigt unseren Eid zu erfüllen: Ich schwöre, der Bundesrepublik treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so war uns Gott helfe!

    Ich bin der Meinung, dass man die Deutschen Truppen entweder auf 100.000 Mann aufstockt und die Taliban auch aus Pakistan wegfegt oder es ganz sein lässt. Der Abzug sollte nicht aus Nazigründen erfolgen, sondern weil er militärisch in diesem Politikum sinnlos ist und zuviele Soldatenleben kostet. Entweder richtig oder gar nicht!!!
    Großer Zaun drumrum und Drohung mit Nuklearem Erstschlag, wenn sie aufmucken!!!
    ===============================================
    Hat jemand Lust auf eine Bundeswehrkameradschaft im Raum Rhein-Main?
    Mir ist sonst leider nicht klar, wie wir der islam-links-grün-faschistischen Bedrohung entgegentreten sollen…das können wir nur gemeinsam.

    Bitte melden bei: OGDG@gmx.net

  4. #3 OGDG (26. Aug 2009 09:12)

    Ich bin der Meinung, dass man die Deutschen Truppen entweder auf 100.000 Mann aufstockt und die Taliban auch aus Pakistan wegfegt oder es ganz sein lässt.

    Und selbst wenn wir das schaffen sollten – was bringt es uns?

  5. Diese beiden Bierdimpfel passen gut zusammen.
    Neben denen köpnnte sogar ein gewisser Herr mit Schnauzbärtchen Platz nehmen.Der Malerlehrling,der zum größten Schlachtenlenker aller Zeiten mutierte.

  6. Lafontaine ist doch der typische Linke.
    Was die Theorie betrifft, ein Riese, was die Praxis betrifft, ein Gnom.

    Wenn der Spinner von der Saar wissen will, was Mohammedaner mit ihren nützlichen Idioten den Linken machen, sollte er sich mal die Geschichte der Iranischen Reaktion (Revolution) anschauen.
    Die Bilder sind im Internet zu finden.
    Aber vorsicht Oskar, der Anblick könnte dir tagelang den Appetit auf das von dir so gliebete französische Essen versauen.

  7. „Die Religion der Muslime ist eine Herausforderung“

    …an christliche Missionare.

    Mit einem Messer im Bauch müssen sie aber dabei schon rechnen.

    Das müssen wir aushalten.

  8. „Wir haben zwei Weltkriege verursacht“

    Oskar ist wirklich eine dumme Schmeisfliege.

    Den 1. WK hat Deutschland in keinster Weise angezettelt;
    und
    nach objektiven Analysen von Historikern hatte auch der 2.WK mehrere Väter !!!!

    _________________

    Aber eine Tatsache bleibt:

    Deutschland hat beide WKs verloren – vielleicht hat Oskar deshalb Angst vor „Friedenseinsätzen“.

  9. Wenn Gauweiler und Lafo sich im Wahlkampf gegenseitig die Bälle zuspielen und sich feiern lassen, werden sie bestimmt nicht zum Islam Tacheles reden.

    Diese Veranstaltung erscheint wie die gemeinsame Kömödie vom Kommunisten Peter Sodann mit „Meine-Rente-ist-sicher“ Nobby-Blüm“.

    Jetzt im Wahlkampf wird über vieles geredet, nur nicht über unbequeme politische Themen.

  10. Was bitte ist so kontrovers an Gauweilers Aussage, die deutschen Truppen müssten raus aus Afghanistan.

    Henry Nitzsche ist auch der Meinung und ich bin es auch, allerdings aufgrund anderer Argumente.

    Warum sollen deutsche Soldaten sterben für die Sicherung afghanischer Opiumfelder und -importe?

    Das Land kann man mit einem UN-Kuschelkurs nicht befrieden. Alles Zeit- und Geldverschwendung!

    „Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit“ – John Philpot Curran

  11. Eine Kömödie für total Verdummte,damit sie was zu Lachen haben.

    Nur:Über Dummheit sollte man weinen,nicht lachen.

    Denn die Dummen sind DER Nährboden für die Brutalen.

  12. So viel kann man gar nicht saufen, um so besoffen zu sein, wie Gauweiler ständig ist. Bei ihm kommt das auch gar nicht allein vom Alk.

  13. #5 Plondfair

    Es bringt uns nichts und jeder gefallene Deutsche ist einer zuviel!!! Die Zaunlösung finde ich deutlich besser.
    Die Bundeswehr hat ja noch nicht mal ein ordentliches Transportflugzeug und die Wehrtechnik ist saualt. Jeder Taliban ist besser ausgerüstet.

    Blackwater würde das Problem deutlich effizienter lösen können.
    1 Mrd. an Blackwater wäre militärisch sinnvoller investiert und würde dem Ansehen Deutschlands weniger Schaden. Leider wären die Kolateralschäden höher. Die Jungs sind einfach Schießgeil…

    Man kann einfach keine Politische Lösung mit einem Moslem erzielen. Das geht nicht! Mohammed = Blut und Schwert! Da helfen nur die selbsternannten „Blackwater Kreuzritter“…

    Die Bundeswehr hätte genug im eigenen Land zu tun!!!

  14. @ #5 Plondfair (26. Aug 2009 09:14)

    Und selbst wenn wir das schaffen sollten – was bringt es uns?

    Tjaaaaa – du stellst hier eine strategische Frage,
    das „Hinwegfegen“ (@ #3 OGDG (26. Aug 2009 09:12)) ist aber eine taktische Frage.

    Also: ein taktisches Hinwegfegen der Taliban aus Afghanistan macht nur dann Sinn, wenn es einem strategischen Ziel dient: nämlich der Beseitigung des Islam insgesamt.

    Daher stehen wir vor der Frage:

    Wollen wir uns am Islam rächen und ihm kräftig in den Arsch treten, oder wollen wir das nicht??? Aus der Antwort auf diese Frage folgt entweder das Resultat: wir packens an – oder eben: wir packens nicht an!

    Es gibt kein „vielleicht“! – Es gibt auch kein „nur bischen Krieg“. Entweder man hat Krieg mit allem was dazugehört (ja, auch das schreckliche und grausame)
    oder man hat eben keinen Krieg;
    Einen Mittelweg gibts eben nicht.

  15. absoluter schwachsinn von gauweiler-im übrigen auch die,die da hingegangen sind sind,sind meiner meinung nach etwas naiv.

    genau solche beachtung braucht doch oskar-aber gegenseitiges arschlecken verwundert mich nun nicht mehr in dieser bananenrepublik.

  16. „Alle Religionen haben den Kerngedanken, Gedanken zum Zusammenhalt einer Gesellschaft zu stiften“.

    Auch die Nazionalfaschisten haben den Kerngedanken, Gedanken zum Zusammenhalt einer Gesellschaft zu stiften. Was hat der Lafontain dann dagegen, waehrend er beim Islam Schleim leckt.

  17. Ich bin auch der Meinung, dass wir nichts in Afghanistan zu suchen haben. Sollen die sich dort abschlachten, Heroin herstellen- mir alles wurscht. Mauer drum und gut is. Wenn das Volk sich befreien will, dann geht so etwas eh nur von innen.

  18. Wie ich mir die empörenden Afghanistan-Sequenzen erkläre ?

    Der „schwarze Peter“ war besoffen, der Oskar nicht.

    Die Situation in Afghanistan ist angespannt. Die Kräfte der Freiheit stehen einem hinterhältigen, zu jeder Gemeinheit entschlossenen Feind gegenüber.

    Pentagonchannel berichtet ständig aus dem Krisengebiet. Klicken Sie bitte „Around the services“.

    Sgt Ted Macdonnald hat das Neueste….

    http://www.pentagonchannel.mil/

  19. Man wird unweigerlich zum Abolitionist, wenn man Gauweiler auf diesen Bildern sieht. Wer sich mit den Funktionären des Gulags einlässt, kann nicht tiefer sinken. Wer diesem politischen Wrack noch seine Stimme gibt, ist von Sinnen.

  20. Und weder er noch Lafontaine wollen oder können konsequent weiterdenken, was ein Abzug der westlichen Truppen aus Afghanistan bedeuten würde: Machtübernahme der Taliban, Rückfall in die barbarische Steinzeit, Horror für die afghanischen Mädchen, Bildung neuer Terror-Ausbildungslager und Attentäter-Export nach Europa.

    In diesem Punkt bin ich mit PI nicht einer Meinung – was selten der Fall ist. Es interessiert mich nicht, ob die Afghanen in die Steinzeit zurückfallen. Sollen sie. Hauptsache, das passiert nicht bei uns! Aber wir sind gegenwärtig und stellenweise bereits auf dem besten Weg dorthin. Allein um einen Niedergang unserer kulturellen Errungenschaften aufzuhalten, sollten wir alle unsere Kräfte auf das hier konzentrieren, und nicht in die Ferne schweifen. Vom „Weltfrieden“ träumen doch eigentlich nur Linke?

    Und die potentiellen islamischen Attentäter sind doch längst hier. Ausbildungslager in Afghanistan brauchen die gar nicht. Mit der hiesigen Begünstigungspolitik für Islamisten haben die auch in Deutschland jede Menge Rückzugsraum.

    Wir müssen die Grenzen dicht machen, bereits anwesende Gefahrenmigranten ausweisen – und wir sollten aus Afghanistan raus. Alle was die Bundeswehr dort tut, ist amerikanische Opiumfelder und Öl-Pipelines schützen.

  21. Wie ich mir die empörenden Afghanistan-Sequenzen erkläre ?

    Der „schwarze Peter“ war besoffen, der Oskar nicht.

    Die Situation in Afghanistan ist angespannt. Die Kräfte der Freiheit stehen einem hinterhältigen, zu jeder Gemeinheit entschlossenen Feind gegenüber.

    Pentagonchannel berichtet ständig aus dem Krisengebiet. Klicken Sie bitte „Around the services“.

    Sgt Ted Macdonnald hat das Neueste….

    http://www.pentagonchannel.mil/

    http://www.waffenhq.de/specials//seal.html

  22. @ 8 Denker

    Den 1. WK hat Deutschland in keinster Weise angezettelt;
    und
    nach objektiven Analysen von Historikern hatte auch der 2.WK mehrere Väter !!!!

    Sehr richtig.
    Auch wenn Deutschland zahlreiche Fehler und Ungeschicklichkeiten im Vorfeld des Ersten Weltkrieges begangen hat (überflüssiger Flottenbau, Prestige-Kolonien, Blanko-Scheck für Österreich, Wilhelms großmäulige Reden), was ist z.B. mit Frankreichs Revanchismus für 1871(Elass-Lothringen!), mit Russlands Kraftmeierei und dem rassisch verblendeten Panslawismus? Mit Serbiens Schwarzer Hand, Italiens Opportunismus und Englands egoistischer und unberechenbarer splendid isolation? All dieses Staaten haben verschiedene Anteile am Ausbruch des Krieges, sie alle waren hoch gerüstet, relativ zur Größe sogar teilweise höher als das ach so „militaristische“ Deutsche Reich. Die nur zur Begründung für die bis dahin unerhörten Bestimmungen des Versailler Vertrages angeführte These von der alleinigen Kriegsschuld des Deutschen Reiches am WK1 wurde schon damals sogar von vielen Angehörigen den Siegermächten als völlig übertrieben erkannt. Die einzigen die heute noch daran glauben sind verblendete Linksgutmenschen mit fanatischem Vaterlandshass oder Halbgebildete.

    Beim Zweiten Weltkrieg ist Hitler-Deutschland natürlich zum großen Teil Schuld. Aber was ist zum Beispiel mit Japan, das 1939 bereits seit Jahren Krieg gegen China führte? Was ist mit der ach so friedliebenden kommunistischen Sowjetunion, welche nur kurz nach der Wehrmacht in Polen einfiel und in den Folgemonaten auch ins Baltikum und Finnland? Mit dieser Argumentation kann und will ich Hitler/Deutschland natürlich nicht verteidigen, wer könnte Hitler verteidigen, sondern vielmehr einige andere der Komplizenschaft überführen, die auch genug Dreck am Stecken haben, es aber bis heute nicht richtig aufarbeiten, weil sie (Russland/Japan) eben kaum mit selbsthassenden Linksfaschisten infiziert sind und es sehr bequem ist, alle eigenemn Untaten auf Hitler abzuwälzen… als ob der nicht schon genug selbst zu büßen hätte…

  23. Jede Stimme des dummen Michels ist wichtig, egal woher diese Stimme auch kommt. Jedes Mittel ist recht, Anstand, Style und Menschlichkeit zaehlen nicht. Wenn es ginge wuerde man auch Stimmen fuer Geld kaufen. Die politische Kultur ist auf dem Tiefsstand.

  24. #16 Denker
    #18 Civis
    #21 Sperber

    Insgesamt bin ich eurer Meinung. Das Ziel muss klar definiert werden. Die Afganen können nicht so einfach auf unser Level gebracht werden. Die DDR hat welche militärisch versucht auszubilden und meine Mutter erzählte da immer ziemliche Storys zu Hause. Sie war bei den Grenztruppen der DDR.
    Die Sowjetunion hat das Projekt in den 80ern aufgegeben. Warum wohl?

    Die Zaunlösung ist eigentlich auch nicht so toll. Man findet ja doch den Weg nach draußen. Außerdem beliefert die verräterische russische Regierung schön fröhlich die Leute mit mordernen Waffen gegen Dollar, welche sie vorher schön mit Drogen verdient hat. Die Hinwegfegung des Islam mit militärischen Mitteln ist aber auch irgendwie Verbrechen.
    Da hilft nur Napalm auf die Opiumfelder zu gießen und jede Menge AgeandOrange (oder wie das Vietnam Entlaubungsmittel hieß) zu benutzen!!! Kein Opium=keine Dollars=keine Waffen!

    Bush hat meiner Meinung nach richtig gehandelt, wenn er Blackwater 1 Mrd. gegeben hat. Die Leute haben das klare Ziel den Islam wegzufegen, handeln ohne Fragen zu stellen und erfüllen ihren Auftrag. Die deutsche Regierung lässt sich ja auch von denen Personenschutz geben, wenn sie Afganistan besuchen. Verdammtes verlogenes Pack, sage ich da nur…Oskar würde auch Blackwater anheuern, wenn er Afganistan besucht.

    Ihr Blackwater-Oberboss bezeichnet sich selbst als Kreuzritter…

  25. # 18 civis:

    Wenn Afghanistan unter die Herrschaft der Taliban fällt, wird der aggressive Islam auch auf die Nachbarländer übergreifen. Wir wissen doch, dass sich diese machthungrige Ideologie gemäß Koran-Anweisungen wie ein Krebsgeschwür ausbreitet. Eine brandgefährliche Destabilisierung der Atommacht Pakistan wäre die Folge.

    Meiner tiefsten Überzeugung nach ist die Präsenz der Bundeswehr und der anderen Armeen in Afghanistan immens wichtig für die Sicherheit und Freiheit der gesamten westlichen Welt. Daher ist unseren Soldaten dort höchstes Lob und Anerkennung zu zollen.

  26. @#23 Saumagenfresser

    ich empfehle jedem die doku auf youtube mit dem titel“ wer wollte den krieg “ anzuschauen.
    man wird staunen was da alles zu tage kommt.

  27. Ein großer Teil der deutschen Bevölkerung hat eine Abneigung gegen eine zivilisierte, bürgerliche Gesellschaft. Da ist jede Ideologie willkommen, Hauptsache das „Alte“, „Morsche“ wird hinweggefegt. Jahrelang war es der Marxismus, von dem man sich die Zerstörung des Bürgerlichen erhoffte. Nach der allmählichen Widerlegung der Marx´schen Politökonomie glaubte man mit dem Umweltgedanken einen Hebel gegen Markt und Bürgertum in der Hand zu haben.
    Seit der Schutz der Umwelt zu einem wichtigen Element aller Regierungen wurde, glauben unsere Systemgegner mit dem Kulturrelativismus unsere Ordnung aus den Angeln heben zu können. Da ist der Islam ein natürlicher Verbündeter, obwohl man ihn heimlich, still und leise als reaktionär verachtet.

  28. #29 byzanz (26. Aug 2009 09:59)

    Wenn Afghanistan unter die Herrschaft der Taliban fällt, wird der aggressive Islam auch auf die Nachbarländer übergreifen.

    Afghanistan wird bereits von den Taliban beherrscht; Hamid Karzai ist höchstens Oberbürgermeister von Kabul. Aber anscheinend ist es genau das, was die Afghanen wollen.

  29. Die hier zitierten Fragmente genügen weder, um Lafontaine noch um Gauweiler zu diskreditieren.

    Besser wäre, sich hier Gedanken darüber zu machen, wie man die erneut von den Parteien und Bundestagsjuristen beschlossene Durchsetzung eines verfassungswidrig den Bundestag bezüglich EU-Ministerratsentscheidungen machtlos haltenden Lissabon-Begleitgesetzes verhindert. Bislang waren hier Gauweiler und Lafontaine die einzigen, die Schaden vom deutschen Volk abzuwenden versucht haben.

  30. #27 OGDG:

    Hast Du auch den Artikel „Kaufmann des Todes“ im aktuellen Spiegel über Blackwater und seinen Chef Erik Prince gelesen?

    Seite 87: „Prince sehe sich selbst als christlicher Kreuzritter, zuständig für die weltweite Eliminierung der Muslime und des islamischen Glaubens“

  31. Gebraucht wird im Moment eine Kampagne für ein Lissabon-Begleitgesetz, welches die Ministerrats-Hinterzimmer-Entscheidungen deutscher Ministerialbeamter unter den Vorbehalt einer möglichen nachträglichen Ablehnung durch den Bundestag stellt. Nur damit können selbige Beamte gezwungen werden, den Bundestag wirklich zu informieren.

    Ohne eine solche Kampagne („SOS Demokratie in Euroopa“ o.ä.) aus dem Volk droht auch das BVerfG einzuknicken, denn die Juristen der Bundesregierung und der Fraktionen sind schon dabei, Pläne für eine Entmachtung des BVerfG und Unterordnung unter den EUGH quasi als vorgezeigte Folterwerkzeuge zu ventilieren.

  32. Zu Afghanistan
    Afghanen sind in erster Linie Nationalisten; sie hassen es, wenn Ausländer in ihrem Land das Maul zu weit aufreißen. Deshalb erstarken die Taliban. Im Jahr 2001 begrüßten die Afghanen mehrheitlich den Sturz der Taliban, heute sehen sie in der Talibanherrschaft nur das zweitschlimmste Übel.
    Wenn ausländische Truppen die Taliban bekämpfen wollen, geht dies nur, wenn die Taliban physisch vernichtet werden. Dies erfordert eine Schlächtermentalität der Kommandeure. Diese Kriegsführung wird keine demokratische Regierung durchhalten können.
    Die Vorstellung, die Bundeswehr als eine Art Auslands-THW zu sehen, die die Herzen der Afghanen erreicht, ist leider ziemlich naiv.

  33. #34 byzanz

    Ja, den Bericht habe ich gelesen. Ich kannte Blackwater aber schon von vorher und auch das Personenschutzprogramm.

    Letztlich ist es Unsinn darüber so ein Gesumms zu machen.
    Man darf nicht vergessen, dass die Franzosen dafür die Fremdenlegion haben und hier auch viele Deutsche dienen.

    Spezialeinheit Cobra, falls das jemandem etwas sagt. Hier waren auch viele „Deutsche“ Ausbilder… Die Fremdenlegion hat man auch überall hin geschickt, wo es brennt und man sich politisch nicht die Finger schmutzig machen wollte.

    So sieht die saubere Politik aus. Eigentlich muss man das Problem dort im mittleren Osten und Afrika ein für alle Mal lösen. (Iran, Afganistan, sämtliche Nachbarstaaten von Israel inkl. Agypten und dann die Rommelroute rückwärts bis Marokko. Das kann aber etwas dauern und dafür hat selbst Blackwater zu wenig Soldaten…

  34. Zu Lafontaine
    Lafontaine ist der verlogenste und selbstherrlichste Politiker seit: „Niemand hat die Absicht…..“

    Zu Gauweiler
    Manchmal muss man Gauweiler zustimmen und manchmal kann man sich über ihn aufregen. Ein Zeichen, dass er ein ziemlich unabhängiger Denker ist. Das kann er aber nur, weil er seinen Karriereknick hinter sich hat.

  35. Man wundert sich, dass die Linke in der Krise nicht der große Sieger ist. Aber sie lässt die Bevölkerung mit dem größten Problem allein: den
    Folgen einer desaströsen Zuwanderungspolitik!

  36. @#36 cattivista (26. Aug 2009 10:04)

    Für einen Erfolg von Lafontaine und Gauweiler bei dem EU-Begleitgestz würde ich sogar einen Truppenabzug in Kauf nehmen:)

  37. Entweder richtig oder gar nicht!!!
    Großer Zaun drumrum und Drohung mit Nuklearem Erstschlag, wenn sie aufmucken!!!

    Sehe ich auch so. Allerdings bringt die A-Bombe in einem dünnbesiedelten, verwinkelten Land ohne Industrie nicht viel.
    Besser wäre es die engen Verwandschaftsverhältnisse in dem Land zu nutzen einen Virus zu entwickeln der sich an genetische Eigenarten hängt.

  38. @ #31 OGDG (26. Aug 2009 09:54)

    Die Hinwegfegung des Islam mit militärischen Mitteln ist aber auch irgendwie Verbrechen.

    Dabei spreche ich aber NICHT von Menschen, sondern von der Geisteshaltung; man sollte jedem Menschen zugestehen, seine Meinung jzu ändern, wenn er sie als falsch erkannt hat.

    (früher nannte man das Prinzip: Einsicht-Buße-Vergebung, aber diese Begriffe sind heute nicht mehr „in“)

  39. Ich bin auch der Meinung, die Bundeswehr sollte besser aus Afghanistan raus oder andere Rules of Engagement bekommen. Wenn man wirklich die Taliban bekaempfen will, muss man als erstes ihren Geldhahn zudrehen (kein Geld, keine Waffen von den Russen): Opium, und natuerlich nichts mehr an die Piraten bezahlen.

    Dann bleibt noch das ganze Geld welches aus den Golf Staaten warscheinlich ueber Sharia Financing und islamische ‚Treuhand Netze‘ dahin fliesst.

    Und da wird es dann ‚kompliziert‘ mit unseren Demokratien: Kolonialismus ist (leider?) out, wir koennen nicht so einfach Irak/SA/UAE… besetzen und sagen wo’s lang geht, wer Oel bekommt und was mit dem Geld passiert Selbst wenn man Bush dessen beschuldigt hat („Blood for Oil“): offensichtlich war’s das nicht.

    Dann bleibt noch das ‚ideologische‘ Problem Islam bei x Millionen/Milliarden Menschen von denen, je nach Umfrage einige % bereit sind Jihad als das zu sehen was im Koran steht: Krieg gegen die Unglaubigen. Japan nach dem 2. Weltkrieg wurde vom politischen Shinto ‚gereinigt‘, es war aber geographisch sehr beschrenkt.

  40. Unsere Bundeswehr hat in Afghanistan nichts verloren.

    Und afghanische (und andere) Zivilokkupanten haben in Deutschland nichts verloren.

    Beides sind Seiten derselben Medaille.

  41. frauenfeindlich, intolerant, gewaltbereit und machtversessen.

    Soso!

    Der Islam ist seid den Zeiten des Großmufti Jerusalem, ergo seid gut 70 Jahren, nationalsozialistisch, das ist der Punkt!

    Und die vermeintlich „hehren linken Kämpfer“

    intolerant, gewaltbereit und machtversessen.

    gegen den Nationalsozialismus, lassen das, in ihrem völlig gewissenlosen Kampf um „die Macht“, absichtlich außen vor!
    Ein schmieriges Unterfangen!
    Mehr über die miesen Schachzüge von „Grün/Rot Melone“ kann man hier lesen
    „Kritik an Arabern unerwünscht“

  42. Die Hinwegfegung des Islam mit militärischen Mitteln ist aber auch irgendwie Verbrechen.

    Es ist vor allem hochgradig geisteskrank!

    Leute, die so etwas wollen, sind gemeingefährliche, psychopathische, selbstherrliche Bessermenschen, die sich einbilden, sie könnten die „Welt zu einem besseren Ort“ machen – durchaus vergleichbar den Kommunisten.

    Leider sieht es so aus, als ob diese Psychopathen viel zu sagen haben.

    Sie wollen den Islam natürlich nicht hinwegfegen, sie wollen nur die Moslems hinwegfegen, die ihren Wahnvorstellungen von Weltherrschaft in die Parade fahren. Die restlichen Moslems sind hingegen nützlich dazu, das Christentum zu zerstören und die Freiheit in Europa und den USA abzuschaffen.

    Da hilft nur Napalm auf die Opiumfelder zu gießen und jede Menge AgeandOrange (oder wie das Vietnam Entlaubungsmittel hieß) zu benutzen!!! Kein Opium=keine Dollars=keine Waffen!

    Das wird nicht passieren! Denn die internationale Drogenmafia braucht das Opium aus Afghanistan doch, deshalb müssen die Felder doch mit westlichen Armeen vor den Taliban geschützt werden.

    Die Taliban sind aggressiv gegen den Drogenanbau vorgegangen und haben ihn drastisch reduziert – das ist auch der Grund dafür, warum sie auf die Abschussliste kamen.

  43. #49 Osimandias

    Dem letzten Abschnitt kann ich nicht zustimmen, denn ich habe schon häufiger gelesen, dass gerade die Taliban gut am Drogenanbau verdienen (so zahlen die Bauern ein Art „Steuer“ an sie). Von irgendwas müssen die ja ihre Waffen bezahlen.

  44. Eure Panikmache bzgl. der Linken ist absurd. Und denen eine Zusammenarbeit mit Moslems anzudichten, ist nun wirklich Blödsinn.

    Ich kann Lafontaine nun absolut nicht leiden, aber wäre es nicht besser, sich sachlich mit denen auseinander zu setzen, als laufend diesen SED-Quatsch zu wiederholen?

  45. Es wäre zwar schlimm, wenn Afghanistan zurückfallen würde, jedoch sind die Leben unserer Soldaten eindeutig wertvoller und müssen um jeden Preis geschützt werden, daher bin ich eher für einen Abzug, auch wenn das negativ für die Afghanen ausgehen würde.

  46. Der kleine, üppig mit Pensionen aus Steuergeldern versorgte Politik-Versager Lafontaine und seine STASi-IM Genossen um Gysi & Kosnorten vergessen wohl, dass bei der iranischen islomfaschistischen „Revolution“ 1979 die Roten neben den Homosexuellen als erste an den Baukränen hingen.

  47. @KDL: Die Taliban haben auch mit Opium gehandelt, bzw. daran mitverdient, keine Frage.

    Aber sie haben dennoch den Opiumanbau stark reduziert (vor allem zwischen 2000 und 2001) und vor allem haben sie ANDEREN Drogenhändlern das Geschäft unterbunden.

  48. Klar könnten die Soldaten in Afghanistan härter vorgehen. Dann geht es ihnen aber irgendwann wie Scheungraber.
    Und ob das zum Erfolg führt, halte ich für zweifelhaft. Strafaktionen an der Zivilbevölkerung in einem Partisanenkrieg, heizen den Gegner nur an. Erst recht wenn die Gegner Moslems sind.
    Zaun drum und machen lassen. Geht nicht anders.

  49. Das einzig Tröstliche daran ist ja, daß die ganzen Kommunisten, Sozialisten, Liberalen und Alternativen von den Moslems zuerst aufgehängt werden.

  50. „„Alle Religionen haben den Kerngedanken, Gedanken zum Zusammenhalt einer Gesellschaft zu stiften““

    Stimmt allerdings, doch die politische komponente des Islams scheint dem strammen Kommunist entweder unbekannt oder gleichgültig zu sein.
    wie auch immer, die Linken haben ja vor „Reichtum für alle zu generieren.
    Papier für die Notenpresse hats ja noch genug…..

  51. Die drei wirklich integrierten Muslime wählen möglicherweise etablierte Parteien! Aber die Muselmanen sind dabei, sich eigene Parteien zu schaffen. In Dinslaken, in Duisburg usw. treten sie bei der Kommunalwahl an! Es ist eine Sammlungsbewegung, die unsere Parteien nicht erkennen oder erkennen wollen! Ob links oder sonstwo, die Musels werden sich irgendwie zusammentun; auch die, die noch in den derzeitigen Parteien sind! „Gefahr erkannt – Gefahr gebannt“ gilt aber für deutsche Parteien nicht! Sie sind auf dem Gutmenschenpfad und lehnen jede Kritik an sich ab! Wenn sie dann aber die außerparlamentarische Opposition machen müssen, wirds vieleicht dämmern!

  52. Kriege darf man nach meinem Verständnis nur führen, wenn man dazu von außen – aber auch von innen – gezwungen wird. Aber wenn man es schließlich tut, dann mit ganzem und ungebremstem Einsatz!
    Am Hindukusch den „Krieg“ zu führen, den man dort zur Zeit (und den man gar nicht als „Krieg“ bennenen darf) führt, ist absurd. Dazu ist Deutschland gar nicht (mehr) in der Lage. Ein Bruchteil der am Hindukusch verjubelten Mittel hätte im Inland (bei gleichem Gegner) einen ungleich höheren Effekt.

    Don Andres

  53. ach gott….
    wer glaubt daran, dass dieser demagoge lafo-dingens den kapita-was-auch-immer abschaffen will: diese person ist ein politschmarotzer der sehr gut auf kosten dritter lebt und will das es so bleibt.
    so trivial es klingen mag, mehr ist da nicht.

  54. Unsere Soldaten sind deshalb am Hindukusch da dort geübt werden kann, wie man Gegner behandelt, welche dort mit Muselterror- Mitteln kämpfen. Es wird dort geübt, weil man die Zustände hier in Zukunft erwartet.
    Übung macht den ….

  55. Noch eine Story über Laffo:
    Laffo hat mal zu Schröder Zeiten eine Rede in Erfurt abgeschmettert. So eine linke Wahlkampfrede ans Volk.
    Abends hat ihn mein Freund, er war geschäftlich unterwegs, dann in einem der teuersten 5 Sterne Restaurants mit seinen Bodygards beim Abendessen sitzen sehen. Er saß direkt am Nachbartisch und war wahrscheinlich auch in dem Hotel untergebracht.

    Wasser predigen und Wein saufen, sage ich da nur.</b)

    Schaut euch die Hütten von Joschka und Laffo an und ihr wißt Bescheid. Denen ist doch das Volk Scheißegal!

  56. Grundsätzlich bin ich ja auch für Einsicht, Buße und Umkehr…

    Allerdings kann man einen Musel, der Selbstmordattentäter schickt, kleine Kinder dafür kauft, Opium anbaut usw. usw. einfach nicht anders begegnen.
    Da hilft nur Felder abbrennen und jeden Bauern enteignen, der etwas anderes als normale landwirtschaftliche Güter anbaut.
    Allerdings sind die geographischen Verhältnisse ja ganz anders als bei uns, was es auch so schwierig macht das Land zu kontrollieren.

    Aber am Drogenhandel verdienen eben noch ganz andere Leute als nur die Taliban. Gegen die kann man aber nicht mit 650 Mann Krieg führen und 1 Mrd. Dollar Wehretat. Die Drogenbarone haben Geld wie Heu und kaufen sich ihre eigenen Privatarmeen mit „modernster Ausrüstung“. Die müssen nicht erst in den Parlamenten lametieren und Mehrheiten sichern. Die Schießen einfach alles weg, was im Weg ist. Siehe Mexiko City!!!

  57. Was gibt Staaten, darunter auch Deutschland, das Recht, in andere souveräne Staaten einzumarschieren und ihnen fremden Willen zu doktrinieren? Als die SU in Afhanistan einmarschierte, schrie die Nato pfui Deibel und lieferte den Taliban Waffen für den ´Freiheitskampf´. Die Russen sind Raus und die Nato ist rein. Pfui Deibel! Terrorismusbekämpfung? Lächerlich! Erdöl und Stützpunkt für den eisernen Ring um Rußland.

  58. @Osimandis (#49)

    Die Taliban sind aggressiv gegen den Drogenanbau vorgegangen und haben ihn drastisch reduziert – das ist auch der Grund dafür, warum sie auf die Abschussliste kamen.

    Sicherlich nicht! Die USA haben das Taliban-Regime in Afghanistan zunächst auch deshalb gestützt, weil die im Gegenzug den Opiumanbau im Land massiv (und erfolgreich) bekämpften. Erst der Einmarsch von USA und NATO in Afghanistan im Jahre 2001 wegen der Terroranschläge vom 11. September änderte die Lage: Die Taliban fördern jetzt den Opiumanbau in den von ihnen kontrollierten Gebiten, weil sie die Einnahmen für die Finanzierung ihres Krieges gegen die allierten Streitkräfte benötigen.

  59. @OGDG (#16)

    Schon zu seiner Zeit als saarländischer Ministerpräsident war Lafontaine für seinen ausschweifenden Lebensstil bekannt. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

    „Links reden (solange es dem eigenen Machtzuwachs dient), rechts leben“, so lautet das Motto vieler roter Politiker, nicht nur von Lafontaine.

  60. Also ich muss dem Bericht hier etwas widersprechen. Auch ich finde einen Rückzug westlicher Truppen aus Afghanistan angebracht. Wir müssen nicht unsere Soldaten dort hin schicken, damit sie den Kopf hinhalten für die Afghanen. Sicherlich: Mein Beweggrund die Truppen dort wegzuholen ist ein anderer als der von einem linken Vogel wie Lafontaine. Ich bin vielmehr der Meinung, dass man einen Krieg gegen Fanatiker religiöse Fanatiker mit der westlichen Einstellung nicht gewinnen kann. Bei den Deutschen im zweiten Weltkrieg war es anders: Da wurde alle niedergebombt und der „Heilsbringer“ Hitler war auch nicht mehr da. So is eine Ideologie zu besiegen. Aber bei einem Glauben ist das etwas vollkommen anderes. Dort glauben sie an die Belohnung im Jenseits. Es ist vermessen zu denken, dass es sich um die gleichen Umstände also handelt.

    Um es mit Macchiavellis Worten zu sagen: Ein Volk das man erobert hat muss man entweder glücklich machen, oder es vernichten, ansonsten wird eine Besatzung nicht von Erfolg gekrönt

  61. #10 AchMachIchIhnPlatt (26. Aug 2009 09:17)
    Lafontaine ist doch der typische Linke.
    Was die Theorie betrifft, ein Riese, was die Praxis betrifft, ein Gnom.

    Volltreffer! Hahaha…

  62. Hängen bei euch auch nur DieLinke und Die Grünen Plakate?

    Und nur ein paar einzelne von anderen Parteien?

  63. Hängen bei euch auch nur DieLinke und Die Grünen Plakate?

    Und nur ein paar einzelne von anderen Parteien?

    In der Provinz in nicht, nein, aber dafür in den Großstädten. Ich habe dort aber auch schon welche von der FDP gesehen, Z.B gestern in Hannover.

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