lübeck

„Feierliche Stimmung“ (Foto) in Lübeck, wo der Grundstein zur sechsten Moschee gelegt wird. In der Hansestadt herrscht, glaubt man der dortigen Qualitätspresse, noch eitel Freude. Bauherr ist die ultra-reaktionäre Ahmadiyya-Sekte und Politiker, Journalisten und Pfaffen schwafeln wie üblich ohne den Hauch einer Ahnung von Dialog und Toleranz.

Die Lübecker Nachrichten berichten:

„Die Muslime müssen aus den Hinterhöfen herauskommen.“ Mit diesem Appell warb gestern Abdullah Uwe Wagishauser, der nationale Vorsitzende der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland, während der Grundsteinlegung für einen verstärkten Integrationsprozess. Mit Blick auf die Moschee, die bereits Ende Oktober bezogen werden soll, sagte er: „Wir sind auch in Lübeck transparenter geworden.“

„Unser Gebetshaus steht allen offen, jeder ist willkommen“, sagen die Pressesprecher der Ahmadiyya Muslim Jamaat-Gemeinde Lübeck und Segeberg, Farid Ahmed und Waseem Ahmed. Um dies zu symbolisieren, hatten sie zur Grundsteinlegung am späten Freitagnachmittag Vertreter aller Konfessionen in Lübeck eingeladen. Auf einem knapp 2000 Quadratmeter großen Grundstück im Gewerbegebiet, in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Zeugen Jehovas, wollen die Mitglieder der Gemeinde, die den Namen „Mahdi Abad“ trägt, die 400 Quadratmeter große Moschee „Bait-Aafieat“ mit elf bis zwölf Meter hohem Minarett errichten. Architekt für das Bauvorhaben ist Martin Vosseler, die Gesamtinvestition liegt bei rund 500 000 Euro.

Erst kürzlich hatten die Ahmadiyya Muslim Jamaat in Bad Segeberg von sich reden gemacht: Sie hatten 700 000 Euro für den Kauf der Jugendbildungsstätte „Mühle“ geboten, um in den Räumlichkeiten ein überregionales Schulungszentrum einzurichten. Im Zuge der politischen Diskussion zogen die Ahmadiyya schließlich ihr Angebot zurück, der Zuschlag ging an Möbel Kraft.

Davon, dass es Stress mit ängstlichen Nachbarn geben könnte, geht Waseem Ahmed nicht aus. Er, der die Bauvoranfrage einreichte und Gespräche mit den Verantwortlichen der Stadt führte, sagt: „Von Bauvorhaben aus anderen Städten wissen wir, dass dann, wenn im Vorwege alles vernünftig geklärt wurde, auch später keine Probleme auftraten.“ Und in Lübeck lief alles prima: „Wir sind sehr zufrieden mit Stadt und Bauamt, uns wurden keine Steine in den Weg gelegt.“ Und auch wenn die Ahmadiyya ihre Moschee bauen dürfen, so müssen sie sich an strenge Regeln halten. So wird der Muezzin nicht, wie zum Beispiel in der Türkei üblich, per außen am Minarett angebrachtem Lautsprecher zum Gebet rufen.

Der Brauch, ab Sonnenaufgang fünfmal über den Tag verteilt unter Beleidigung anderer Religionen mit einigen 1000 Watt starken Lautsprecheranlagen die Rechtgläubigen an ihre übergeordnete Position zu erinnern, ist keineswegs nur „zum Beispiel in der Türkei üblich“. Im benachbarten Rendsburg sammeln gerade Bürger Unterschriften gegen den krähenden Muezzin und werden dabei von Journalisten, Pastoren und Politikern belehrt, dass dies ein aussichtsloses Unterfangen sei. Wenn eine Moschee erst einmal erbaut sei, so die dortige Logik, könne man auch den Ruf des Muezzins unter Berücksichtigung der Religionsfreiheit nicht untersagen. Ein Besuch im Nachbarort sei daher allen Lübeckern dringend ans Herz gelegt.

Lübecks stellvertretender Stadtpräsident Lienhard Böhning betonte: „Kein Lübecker muss durch den Bau einer Moschee um den Verlust seiner religiösen Werte fürchten.“ Er habe die Hoffnung, dass in Lübeck Menschen unterschiedlicher Religionen und Herkunft im Dialog miteinander sich besser kennen lernten und Vorurteile abbauten. Er wünsche sich, dass die Moschee zu „einem Ort der Toleranz wird“. Böhning hob hervor, dass die Reformgemeinde der Ahmadis „den Islam als ein Bekenntnis zum Frieden unter den Mitmenschen“ versteht und nannte sie „eine weltoffene und tolerante Gemeinschaft“.

Weltoffen und tolerant heißt nach Ansicht des Stadtpräsidenten das Bekenntnis zur Zwangsehe und die Lehre, der Genuss von Schweinefleisch mache homosexuell, wie es die Skandalsekte behauptet.

(Spürnase: Lutz P.)

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116 KOMMENTARE

  1. Wo sechs auch noch nicht genug sind muß eben auch bald die Siebte her. Und dann die Achte, Neunte…

  2. Prima – ein weiteres Terror-Camp in Germanistan!

    Das konterkariert die Bestrebungen von Exit aber gewaltig:

    Der schwere Ausstieg aus der Islamisten-Szene

    Es ist weitaus komplizierter, einen gewaltbereiten Moslem zurück in die Zivilgesellschaft zu führen, als einen Neonazi.
    […]
    Außerdem spiele der Ehrenkodex bei Islamisten eine noch größere Rolle als bei den Nazi-Gruppen. Und: „Es werden härtere Bandagen gebunden“.

    http://www.netzeitung.de/politik/deutschland/1441319.html

    Bei der momentanen Moscheebau-Epedemie wird ein „Ausstieg“ aus dem Islam sehr sehr sehr unwahrscheinlich.

    Vielleicht gibts auch bald einen Konflikt zwischen dem staatlichen Anti-Rassismusprogramm und der Scharia … wer weiß …

  3. Wann sagen eigentlich unsere Pfarrer, gerichtet an die Muselmanen: „Unsere Kirchen sind offen, jeder ist willkommen“ ?

  4. Die einst stolze Hansestadt Lübeck wird eine orientalische Stadt. Besser als in Lübeck läßt sich der Niedergang der Deutschen nicht darstellen.

    Und nach der Wahl gibt es die Quittung, Arbeitslosigkeit und Steuererhöhungen. Gute Nacht deutsche Mittelschicht!

  5. Die Ahmadiyya-Sekte ist eine fundamentalistische Organisation, die ein universelles Kalifat anstrebt – wie al-Qaida – und Homosexualität auf den Konsum von Schweinefleisch zurückführt sowie insgesamt Schwule als Verbrecher bezeichnet.
    Außerdem glauben sie an die „vorherrschende Weltherrschaft der Juden“ und sehen im Staat Israel das Grundübel für alle Konflikte im Nahen- und Mittleren Osten.

    Es ist eine Schande, dass sich Politiker mit dieser Sekte abgeben. Peinlich und schändlich, dass diese Politiker nichts aus der deutschen Geschichte gelernt haben.

  6. … in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Zeugen Jehovas…

    die Armen; Die tun mir jetzt schon Leid.

    Die sind zwar nervig, aber harmlos. Jetzt werden sie bald mit Warnstichen und Verbotsirrtümern kulturbereichert.

  7. Sie breitet sich weiter aus, die islamische „Religion“ und errichtet eine Moschee nach der anderen.
    Wann endlich wacht der europäisch-christliche Bürger auf und wehrt sich gegen diese Gesinnung samt ihrer Auswüchse ?
    Dass Islam gleich Toleranz sei, ist irrsinniger Trugschluss, wie uns die vielen hundert Opfer dieser Gewaltgesinnung jeden Tag zeigen.
    Diese mittelalterliche, menschenverachtende undemokratische Weltanschauung muß von europäischem Boden getilgt werden !

  8. Hat die Ahmadiyya-Sekte sich nicht sogar einen sozialistischen Plan gebastelt, dass sie 100 Moscheen in der brd bauen will? Und das linksgrüne Verräterpack hilft natürlich gerne.

  9. Was für eine Freude !

    Auch dort wird erst der Muezzinruf verneint werden, wie im holsteinischen Rendsburg.

    Stichwort Rendsburg… es gab da mal einen erzieherischen „Begleit“-Artikel in der Welt aus dem Jahr 2008, den man mit größtem Vergnügen -nachdem jetzt der Muezzinruf in Rendsburg Realität wird- verschlingen muß:

    http://www.welt.de/welt_print/article1703035/Minarette_stoeren_in_Rendsburg_keinen.html

    Minarette stören in Rendsburg keinen
    Von Georg Ismar 20. Februar 2008, 04:00 Uhr

    „Gelebte Integration“: Kleinstadt arrangiert sich mit Moschee-Neubau

    Ein Muezzin wird aber nicht zum Gebet rufen, dafür sind die Minarette ungeeignet – und das wäre wohl auch für die toleranten Rendsburger ein bisschen zu viel des Guten.

    Ja, ja, ja… seit wann gibt es denn auch schon „geeignete Minarette“ ? 😀

  10. Hm es müsste so wie in Köln manchmal sein… Wo ich gemütlich abens mit einem Bierchen bei einem Ortsansässigen Verein stand, war komishcerweise die Moschee gegenüber immer absolut ruhig… Niemand Parkte direkt davor…alle machten einen Bogen…… Ok der Ortsansässige Verein waren die Hells Angels 😉 Vielleicht lags daran…Gleiches zu beobachten bei einem MC in Wesseling 😉 Wo Silvester schonmal Leuchtraketen Richtung Minarett fliegen… Komisch, da hat sich noch niemand beschwert :-D… Eine positive entwicklung wie ich finde 😉

  11. fassungs und sprachlos-gibts da keine gescheiten leute in dem ort?will jetzt jeder dreckige islamverein eine eigene moschee?sowas darfs doch nicht geben.

    ja ich sag dreckig-denn diese religion ist die ausgeburt eines wahnsinnigen kinderschänders.

  12. Die Lübecker Nachrichten berichten:

    „Die Muslime müssen aus den Hinterhöfen herauskommen.“

    Ans offene Tageslicht oder wie..?

  13. Die Ahmadiyya-Sekte gibt sich nach außen als liberal und reformorientiert, aber wenn man deren Texte genauer liest, dann bedeutet deren Reformbestreben eine Rückkher zum Urislam aus der Zeit des „Propheten Mohammed“. Durch ihr liberales Auftreten fallen viele Politiker auf diese altbekannte Sektenstrategie herein, die sie durch ihre Lügen von der Verfolgung der Ahmadiyyas noch dramatisieren, um Mitleid zu erhalten.

  14. Wartet mal ab, sobald der erste Muezzin in D/ rufen (Ruelpsen) darf, dann erschallt(kotzt) ganz Deutschland, dann brauchst du keine Navi mehr, dann kannst du nach Gehör dein Ziel finden.
    Abru Kadabra Deutschland.
    Über Italien lacht die Sonne, über das islamisierte Deutschland bald die ganze Welt.;-)
    Die ganze Welt deswegen, weil sie in ihrer Heimat weiter angespornt werden, Christen zu Zeigen, wer die Weltherschaft übernimmt.

  15. „Kein Lübecker muss durch den Bau einer Moschee um den Verlust seiner religiösen Werte fürchten.“

    Ich kann den Lübeckern nur raten sich anzuschauen mit welchen Politikerversprechen (Lügen) die deutschen Vertriebenen jahrzehntelang verarscht wurden, und sich anzuschauen was daraus geworden ist, und wie schäbig man die noch übriggebliebenen deutschen Ost-Vertriebenen heute behandelt. Stellt euch also schon einmal darauf ein, das ihr West-Deutschen in Zukunft von den Politikern auch nicht mehr zu erwarten habt!

    „Er wünsche sich, dass die Moschee zu „einem Ort der Toleranz wird“. “

    Jaja, wünschen kann der Böhning sich viel. Zumindest ist er klug genug es nicht zu versprechen. 😉

  16. Wenn in Köln die Großmoschee stehen sollte…. ( Wo ich mal hoffe das Pro-Köln oder Pro-NRW das auf irgendeine Weise verhindern können ).. gehe ich mal davon aus das das Muezzin gerotze nicht lange auf sich Warten lässt…

    Aber dann gnade ihnen ihr komischer Allah…

  17. #2 Denker

    Glaub mir, die derzeitige dekadente Politikerkaste wird die schleichende Einführung der Scharia hinnehmen. Und wer als Deutscher gegen die Scharia ist wird von der Politikerkaste halt als islamophober Nazi verfolgt. Ich setze da jedenfalls keine Hoffnung mehr in die BRD-Politiker.

  18. Wobei ich vergas, der Chicanos MC setzte sich aus überwiegen Migranten ( Türken etc. ) zusammen, die nicht mal Motorradführerscheine besaßen… Es ging nur um die „Macht“.. Allerdings haben die Hells Angels das schnell geklärt und deren Clubhaus ebendso wie einige „Member“ in Schutt und Asche gelegt 😀

  19. Der berümteste Lübecker Waffen SS-Angehörige Günter Grass wollt schon immer eine Kirche in einen MohammedanerInnentempel umwidmen:

    http://www.bekennende-kirche.de/hefte/Bekennende_Kirche_17.pdf

    Nordelbien : Kirchenleiter halten Umwandlung von Kirche in Moschee für denkbar

    Die Lübecker „Bischöfin“ Wartenberg-Potter schließt die Möglichkeit der Umwidmung
    einer Kirche zur Moschee nicht völlig aus. Laut Lübecker Nachrichten hält die
    Kirchenleiterin einen solchen Vorgang nur auf der Grundlage eines Dialogs für möglich.
    Die Zusammenarbeit zwischen den Religionen sei „dringend verbesserungswürdig“.
    Ausgelöst worden war die Diskussion durch eine Anregung des Schriftstellers und
    Nobelpreisträgers Günter Grass: „Gäbe es nicht die Möglichkeit, eine der Kirchen zur
    Moschee umzuwandeln? Das wäre doch eine große Geste.“ Der Lübecker Propst Ralf
    Meister sagte dazu: „Wir können es uns nicht mehr erlauben, solche Ideen abzulehnen.“
    Angesichts sinkender Zahlen bei den Gottesdienstbesuchern und steigender Baulasten
    gelte der Grundsatz: „Lieber eine sakrale Nutzung durch eine benachbarte Religion
    als ein Fitness-Studio.“ (Lübecker Nachrichten vom 6.2.2004)

  20. Herr,
    vergib Ihnen,
    denn sie wissen nicht
    was sie tun …

    oder

    schaut Euch mal Kiel an wenn Ihr aus der
    Stadt den „Berg“ Richtung Gaarden
    heraus fahrt … nett …

    einmal Kiel und nie wieder.
    Über der Stadt liegt “ kein gutes Gefühl „.
    Heute schon.

  21. Etwas Baurechtliches oder Lautes mit Religionsfreiheit zu begründen ist im Grunde ein Witz.

    Die monotheistischen Religionen beruhen auf Offenbarung, und Offenbarung kann man nicht unterscheiden von Halluzination.

    Dass die Pfarrer für die Muezzin sind, ist damit klar – es geht um die eigene Berechtigung. Dass aber Politiker und Journalisten Forderungen für gerechtfertigt halten, die auf Halluzinationen beruhen, ist abwegig.

    Na gut, vielleicht ist’s auch normal.

  22. Was soll man über unsere Obertanen noch sagen?

    Entweder sie sind strunzdumm und glauben ihre eigenen Sprüche. Vielleicht glauben sie auch, dass Deutschland so wunderbar multikulti wird wie einst die Les Humphries Singers.

    Oder sie wissen Bescheid oder haben wenigstens eine Ahnung. Dann stecken sie den Kopf in den Sand, geben sich Illusionen hin und beruhigen das Volk, denn Ruhe scheint immer noch die erste Bürgerpflicht zu sein.

  23. Schweinefleisch macht schwul!
    Schweinefleisch macht schwul!
    Schweine- Schweine- Schweinefleisch macht schwul!

    [Melodie: „Isch liebe Deuscheland…“]

    Naja, ansonsten: Gratulation liebe Lübecker!

  24. Das nenne ich mal wieder ne Logik „um aus den Hinterhöfen rauszukommen“, muß man eben „islamische Kasernen“ bauen.

    Vielleicht hätten damals die Leute, um aus der Hitlerjugend rauszukommen, auch einfach mehr SS-Junkerschulen bauen sollen.

  25. OT-Frage:

    Wieso kommen denn den Griechen bei den Waldbränden nur Italiener und andere christliche Länder zu Hilfe ?
    Nicht ein muelman. Land hilft…..

    Nachtigall ick hör dir trapsen…

  26. „Die Muslime müssen aus den Hinterhöfen herauskommen.“

    Das machen sie doch jeden Abend um auf Beutezug zu gehen.
    Sollen die jetzt auch noch Tagsüber ihren Lebensunterhalt klauen und rauben?

  27. Fragt EIGENTLICH mal jemand, wo die immer die viele Kohle für ihre Moscheen her haben? Die Moslems sind doch zum überwiegenden Teil arbeitslos…reicht Hartz IV noch für Moscheebauspenden? Dann sollte es schnell gekürzt werden!

  28. Lübeck…meine Marzipanschweinchen Heimatstadt…

    Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich kotzen möchte 🙁

  29. Was geht eigentlich in den Köpfen von solchen Konvertiten wie „Abdullah“ Uwe Wagishauser oder „Ayyub“ Axel Köhler vor? Wie kann man überhaupt zu dieser „Friedensreligion“ konvertieren? Da muss doch irgendwas im Leben ganz schön schief gelaufen sein. Vielleicht keine Frau abbekommen? Liegt es vielleicht an der falschen Erziehung der Eltern? Naja, diese beiden Helden konvertierten in den 60er bzw. 70er Jahren lt. Wikipedia. Da spielt auch die Naivität eine ganz große Rolle. Wer heutzutage zum Islam konvertiert dem ist nicht mehr zu helfen.

  30. Armes Europa!

    Vielleicht sollte man sich auch damit abfinden, das wir keine Chance mehr haben. Vielleicht werden sie uns versklaven, vielleicht wird der größte Massenmord in der Geschichte der Menschheit geschehen (Moslems sind extrem Blut und Mordgeil, sie beweisen es täglich).

    Die Islamisierung ist nicht mehr aufzuhalten. Frankreich fällt als erstes, danach England, dann sind wir an der Reihe.

    Schöne neue Welt! Danke ihr Politthuren, dass ihr ganzen Generationen das Leben versaut habt. Aber selber mit dem dicken Arsch in der Villa sitzen und im gepanzerten Luxusschlitten durch die Weltgeschichte brausen. Danke!

  31. Immer derselbe Knochen. Der ist abgenagt. Das Mark ist herausgelutscht. Während wir uns unseren pawlowschen Reflexen hingeben, wie Frau Roth und Konsorten auch, die wissen nämlich noch viel weniger als wir hier wissen, bzw. erkennen könnten, laufen ganz andere Pläne schon nicht mehr ganz im Hintergrund ab. Diese Pläne, oder besser, deren Offenlegung werden die PI-Leser in zwei Teile spalten. Einen ganz großen und einen ganz kleinen. Es geht um die Auflösung der Nationalstaaten. Das ist schon ein Schritt weiter gedacht, als nur die Islamisierung im Focus zu haben. Diese Auflösung hat zum Ziel, Macht in der Hand weniger zu konzentrieren. Auch das ist richtig, aber nicht bis zum Ende gedacht. Worum ging und geht es eigentlich in der Menschheitsgeschichte, seit es Menschen gibt? Gut, ich fange von der anderen Seite an. In den ersten bekannten Kriegen, die von einem Europäer auf europäischem Boden beschrieben wurden, ging es um die Konkurrenz von Göttern, die auf der Erde ausgetragen wurden. Nicht nur die gesamte Strategie, sondern der sogar der Ausgang der Zweikämpfe wurde von den Göttern bestimmt. Der Gewinner konnte sich stets rühmen, den stärkeren Gott auf seiner Seite zu haben. Es hat sich bis heute nichts geändert. Und das weiß man, nichts umsonst bekommen wir eine Religion vorgeworfen, eine objektiv gesehen, vergleichbar harmlose. Das einzig, was den Islam z.Z. hervorzuheben scheint, ist dessen sehr deutlich sichtbare Ekelhaftigkeit. Er ist zwar besonders ekelhaft, aber bei weitem nicht so gefährlich wie die Religion deren ideologisch sehr kleiner Bestandteil er ist.

  32. Hätten wir nur echte Helden…

    Wir Ungläubigen sind ja solche Martyrer mit unseren Bombengürteln…ähhh ne-das waren Andere aus ner anderen Friedensbewegung.

    Mit Bibeln und den Worten des Friedens und der Freiheit werden wir sie und schlagen lassen. Zum Kotzen, einfach nur zum Kotzen, wir haben einfach zu viel zu verlieren, denn wir lieben unser Leben, unsere Familien und die Hoffnung stirbt zuletzt.

  33. Nun der Deutsche an sich hat durchaus Biss und wenns drauf ankommt, haben sich schon ganz andere die Zähne ausgebissen….nicht umsonst war der deutsche Soldat der Traum eines jeden Alliierten Kommandeurs….

  34. Den Arsch mit der schwarzen Mütze am rechten Bildrand kenne ich. Der hat schon beim Moscheebau in Berlin-Pankow Palwaer gemacht. Oder handelt es sich hier etwa um ein Archivfoto aus Berlin?

    Und, na ja, Toleranz wird es schon geben. Allerdings nur unter den Muslimen. Und wer als Kafir versehentlich in so eine Dämonenbude gerät, sieht ganz ganz alt aus.

  35. @#37grausam- haben wir denn noch Kommandeure? Auf unserer Seite? Genug Waffen? Auf unserer Seite?

  36. Meine herzlichsten Glückwünsche an „Lübeck“.

    Da wird sich dieser „Lübeck“ aber ganz doll freuen. Wer ist dieser „Lübeck“ eigentlich ?
    Die Menge seiner Einwohner bestimmt nicht.
    Denn „bekommen“, bekommt die Menge der Einwohner diese Moschee nicht. Bekommen, bekommt diese Moschee eine Gruppe von Auländern. Bestimmt dient diese Moschee als Hilfsmittel des friedlichen Miteinanders in der Stadt Lübeck. Die Lübecker Bürger – nein die Ausländer sind keine Lübecker Bürger – also diese Lübecker Büger würden sie sonst bestimtm nicht akzeptieren. Oder ?
    Wo kann sich der Lübecker Bürger eigentlich darüber auslassen ob er möchste daß auf dem Boden seiner Stadt eine Moschee für Ausländer errichtet wird. Und wen wird es interessieren ? Ooooch. Hoffentlich platzt dem Lübecker Bürger nicht irgendwann der Arsch. Dann muß das Geschenk möglicherweise wieder abgeholt werden.

  37. Zur feierlichen Stimmung fehlte wohl den Ahmadiya-Finsterlingen der eitel Sonnenschein?

    😉

    Aber der Dhimmie kommt nicht drauf, daß es ein Zeichen von Oben sein könnte.

  38. Können die Lübecker jetzt denn gar nichts mehr machen?? Ich meine, wie wir seinerzeit in Heinersdorf (Berlin). Okay, die Leute haben auch nicht gewonnen, aber sie haben doch wenigstens gekämpft! Und wenn in JEDER Stadt, in der die Oberindianer solche Gruselbauten genehmigen (und das tun sie ja inzwischen deutschlandweit), die Anwohner und Umlieger auf die Straße gehen und massiv protestieren…, dann MÜSSTEN doch die Gutmenschen aufwachen! (Ich meine, die einfachen, wirklich gut meinenden, die’s eben nur noch nicht zu PI & Co geschafft haben.) Ein GANZES LAND kann doch wohl nicht aus Nazis bestehen!

  39. Laut Wikipedia (Einwohnerentwicklung von Lübeck) leben in der Hansestadt 5.508 Türken und 486 Iraker.
    Braucht man da, wenn man noch neutrale Gebetshäuser hat, wirklich sechs Moscheen?*
    Wieviele Kirchen gibt es für die über 195.000 eher christlichen Bürger? Ein Vergleich wäre mal sehr interessant…

    *Ihr braucht auf die Frage nicht antworten. 😉

  40. Bald wird nicht mehr das Holsten Tor Wahrzeichen Lübecks sein,
    sondern eine Mosche mit zwei Minaretten.
    Naja, so wird wenigstens mehr Marzipan in Arsch-Hoch-Beter-Ländern verkauft.

    Rettet die Freiheit, kämpft mit oder ohne Glauben,
    aber gegen diese verlogene Pseudoreligion.

  41. unsere Pfarrer als Pfaffen zu bezeichnen
    geht eindeutig unter die Gürtellinie!
    Bitte sachlich bleiben.Auch mir beritet es
    bauchweh wenn unsere kirchlichen Amtsträger
    beifall klatschen wenn eine Moschee eröffnet
    wird.Auch sie werden enmal bitter zu spüren bekommen wenn die Saat des Satans weiter
    ungebremst aufgehen wird.Es sind zuviele Hirten unter ihnen die ihre Schafe nicht vor Schaden bewahren weil sie leichgläubig sind und den Konflickt scheuen. villeicht sind sie
    auch blind.

  42. In meiner strukturschwachen ehemaligen Heimat Schleswig-Holstein leben anscheinend nur noch dumpfe Provinzler. Schon seit Jahrzehnten gibt es eine starke Landflucht der Jugend aus diesem Agrarland. Die übrig gebliebenen alten Grauschöpfe verscherbeln das abgelegene Land zwischen den Meeren an den Islam. Lübeck und Kiel schneiden in allen Städtetests verheerend ab und landen auf den letzten Plätzen, kein Wunder!

  43. #44 Westfale
    Laut Wikipedia (Einwohnerentwicklung von Lübeck) leben in der Hansestadt 5.508 Türken und 486 Iraker. Braucht man da, wenn man noch neutrale Gebetshäuser hat, wirklich sechs Moscheen?..

    Ebenso dürften Döner-Buden nur noch in Bezug zu Würstelbuden oder Schaschlikhütten in Relation zur Bevölkerung genehmigt werden.

  44. Mehr noch als der Bau an sich, kotzen (sorry) mich die Politiker an, die nun wieder frech in jede Kamera grinsen und uns sagen, dass das alles gaaaanz toll ist. Und dass alle Moslems gaaaaaanz friedlich sind,und sie alle unsere FDGO gaaaaanz doll lieb haben. Und wer sich nicht kulturell bereichert fühlt, ist ein gaaanz pöser Autobahnbenutzer.

  45. Lübeck

    Die Zahl der ausländischen Mitbürger/innen hat sich von 16.490 auf 16.071 Personen verringert, was allerdings auch durch Einbürgerungen und das neue seit 1.1.2000 geltende Staatsangehörigkeitsgesetz bedingt ist, wonach in Deutschland geborene Kinder von Ausländern auch die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten. Der Anteil der ausländischen Einwohner an der Gesamtbevölkerung reduziert sich damit weiter von 7,7 auf 7,5 Prozent.

    Tatsächlich aber sieht es so aus:
    Anfang 2009 hatten 40.000 Lübecker/innen einen sogenannten Migrationshintergrund, entsprechend einem Anteil von rd. 19 % an der Gesamtbevölkerung.

    19% = 6 Moscheen

    bei ungefähr ca.30 Moscheen haben sie fertig!

    http://www.luebeck.de/stadt_politik/statistiken/presse2009_1.html

  46. 1. Wie Gorbatschow, Giscard d’Estaing und andere die EU neu erfanden
    Die EU-Verschwörung
    Von Wladimir Bukowski, Cambridge / Grossbritannien

    Im Jahre 1992 bekam ich als erster Zugang zu Geheimdokumenten des Politbüros und des Zentralkomitees – Dokumenten, die heute immer noch, dreissig Jahre nach ihrer Entstehung, Verschlusssache sind. Diese Dokumente zeugen klar davon, dass der Plan, Europa von einem blossen gemeinsamen Markt in einen Zentralstaat zu verwandeln, auf einer Vereinbarung zwischen linken europäischen Parteien und Moskau basiert.

    Er wurde als gemeinsames Projekt konzipiert, welches Gorbatschow “unser gemeinsames europäisches Haus” nannte.

    Gleiche sozialistische Ziele

    Die Idee war sehr einfach. Sie tauchte zunächst in den Jahren 1985 und 1986 auf, als die italienischen Kommunisten, gefolgt von den deutschen Sozialdemokraten, Gorbatschow besuchten. Sie alle beklagten, dass die Veränderungen in der Welt, vor allem nachdem Margaret Thatcher die Privatisierung und wirtschaftliche Liberalisierung eingeleitet hatte, die “Errungenschaften” von Generationen von Sozialisten und Sozialdemokraten völlig zunichte zu machen drohten. Daher sei die einzige Möglichkeit, diesem Angriff des “wilden Kapitalismus”, wie sie es nannten, Paroli zu bieten, die gleichzeitige Einführung gleicher sozialistischer Ziele in allen Ländern. Zuvor hatten linksgerichtete Parteien und die Sowjetunion immer gegen die europäische Integration opponiert, da sie diese als Hindernis für die Erlangung ihrer sozialistischen Ziele wahrnahmen. Seit 1985 änderten sie ihre Meinung völlig. Die Sowjets einigten sich mit den linken Parteien darauf, dass sie zusammenarbeiten wollten, um das gesamte europäische Projekt zu kapern und es in sein Gegenteil zu verkehren. Statt eines offenen Marktes wollten sie Europa zu einem Zentralstaat machen.

    Den besagten Geheimdokumenten zufolge war 1985-1986 der Wendepunkt. Ich habe die meisten dieser Dokumente veröffentlicht. Sie können sie im Internet finden. Die Gespräche, die damals stattfanden, sind wirklich augenöffnend. Zum ersten Mal versteht man, dass da eine Verschwörung im Gange ist, die aus der Sicht der Verschwörer durchaus nachzuvollziehen ist, da sie ihre politischen Pfründe sichern wollten. Die Sowjets brauchten eine Änderung ihrer Beziehungen mit Europa, da sie eine verzwickte und sehr tiefe strukturelle Krise durchliefen. Und im Westen fürchteten die linken Parteien, die Macht sowie ihren Einfluss und ihr Prestige zu verlieren. So einigte man sich zu einer Verschwörung und arbeitete diese gut aus.

    Im Januar 1989 zum Beispiel besuchte eine Delegation der Trilateralen Kommission Gorbatschow. Dabei waren der frühere japanische Premierminister Nakasone, der ehemalige französische Präsident Giscard d’Estaing, der amerikanische Bankier David Rockefeller und der frühere US-Aussenminister Kissinger. Sie unterhielten sich nett mit Gorbatschow und versuchten ihm zu erklären, warum die Sowjetunion sich in die finanziellen Institutionen der Welt wie Gatt, IWF und Weltbank integrieren sollte.

    Zentralstaat Europa

    Inmitten des Gesprächs meldet sich plötzlich Giscard d’Estaing zu Wort und sagt: “Herr Präsident, ich kann Ihnen nicht genau sagen wann – vielleicht in fünfzehn Jahren -, aber Europa wird dann ein Zentralstaat sein. Und Sie werden darauf vorbereitet sein müssen. Sie müssen mit uns europäischen Führern zusammen ausarbeiten, wie Sie darauf reagieren, wie Sie den anderen osteuropäischen Ländern erlauben, mit dieser EU zu interagieren oder sich ihr anzuschliessen. Sie müssen darauf vorbereitet sein!”

    Im Januar 1989 war der Maastricht-Vertrag von 1992 noch nicht entworfen. Wie konnte Giscard d’Estaing bloss wissen, was in fünfzehn Jahren geschehen würde? Und – was für eine Überraschung -, wie konnte er einer der Autoren der Europäischen Verfassung 2002/03 werden? Eine interessante Frage. Das riecht doch nach einer Verschwörung, oder?

    Glücklicherweise kollabierte der sowjetische Teil dieser Verschwörung schon früher und es konnte nicht ein Stadium erreicht werden, in welchem Moskau den Gang der Ereignisse beeinflusste. Doch die Originalidee war etwas, was von den Beteiligten “Konvergenz” genannt wurde, wonach die Sowjetunion sich etwas abmildern und mehr sozialdemokratisch, während Westeuropa sozialdemokratisch und sozialistisch werden sollte. Danach hätte man die Konvergenz erreicht und die Strukturen würden zueinander passen. Daher wurden die Strukturen der EU anfänglich so konstruiert, dass sie dem Ziel entsprachen, zu den sowjetischen Strukturen zu passen. Nicht von ungefähr sind beide Systeme in ihrer Funktionsweise und ihren Strukturen einander so ähnlich.

    Oberster Sowjet

    Es ist auch kein Zufall, dass zum Beispiel das Europäische Parlament an den Obersten Sowjet erinnert. Es sieht so aus wie der Oberste Sowjet, weil es nach dessen Vorbild konzipiert wurde. Und wenn wir uns die Europäische Kommission ansehen, dann sieht diese so aus wie das Politbüro. Und zwar ziemlich genau, abgesehen von der Tatsache, dass die Kommission 25 Mitglieder hat und das Politbüro dreizehn oder fünfzehn Mitglieder hatte. Ansonsten gleichen sie sich haargenau: Sie sind niemandem Rechenschaft schuldig und werden von niemandem direkt gewählt. Wenn Sie einen Blick auf all diese bizarren Aktivitäten der EU mit ihren 80?000 Seiten an Regulierungen werfen, dann denken Sie an den Gosplan, den sowjetischen Staatsplan. Wir hatten eine Organisation, die alles Wirtschaftliche plante, bis zur letzten Schraube. Und fünf Jahre im Voraus. Genau dasselbe geschieht in der EU. Wenn Sie sich die Art von Korruption in der EU anschauen, dann ist dies genau der sowjetische Typ von Korruption, welche sich von oben nach unten vollzieht statt andersherum.

    Europäisches Monster

    Wenn Sie alle Strukturen und Merkmale dieses entstehenden europäischen Monsters durchgehen, werden Sie bemerken, dass es immer mehr der Sowjetunion gleicht. Natürlich ist es eine sanfte Version der Sowjetunion. Missverstehen Sie mich nicht. Ich sage nicht, dass die EU einen Gulag hat. Sie hat noch keinen KGB, doch ich beobachte solche Strukturen zum Beispiel sehr sorgfältig bei Europol. Dies beunruhigt mich besonders, denn diese Organisation wird möglicherweise grössere Vollmachten haben als sie der KGB jemals hatte. Sie werden diplomatische Immunität haben. Können Sie sich einen KGB mit diplomatischer Immunität vorstellen?

    Sie werden uns bei 32 verschiedenen Arten von Verbrechen belangen, von denen zwei besonders besorgniserregend sind: Das eine nennt sich “Rassismus”, das andere “Fremdenfeindlichkeit”. Kein Strafgericht der Erde definiert so etwas bislang als Verbrechen. Es ist also ein neues Verbrechen. Und wir sind schon mal gewarnt worden. Jemand von der britischen Regierung erzählte uns, dass diejenigen, die sich gegen eine unkontrollierte Einwanderung aus der Dritten Welt wenden, als “Rassisten” betrachtet werden. Und dass diejenigen, die sich gegen eine weitere europäische Integration wenden, als “Fremdenfeinde” betrachtet werden. Patricia Hewitt sagte dies öffentlich. Wir sind also gewarnt.

    Mittlerweile wird immer mehr Ideologie in die EU eingeführt. Die Sowjetunion war ein von Ideologie geleiteter Staat. Die heutige Ideologie für die Europäische Union ist sozialdemokratisch und etatistisch. Sie besteht zu einem grossen Teil aus politischer Korrektheit. Ich beobachte sehr sorgfältig, wie die politische Korrektheit sich ausbreitet und zu einer repressiven Ideologie wird. Davon zeugt unter anderem der Umstand, dass das Rauchen nun fast überall verboten wird. Sehen Sie sich die Verfolgung von Menschen an wie jenem schwedischen Pastor, der mehrere Monate lang gerichtlich belangt wurde, weil er sagte, die Bibel billige keine Homosexualität. Frankreich verabschiedete ein ähnliches Gesetz gegen Hassausdrücke gegenüber Schwulen. Großbritannien verabschiedete Gesetze gegen Hassausdrücke bezüglich innerethnischer Beziehungen und religiöser Predigten. Was wir perspektivisch beobachten können, ist die systematische Einführung von Ideologie, welche später mit repressiven Methoden durchgesetzt werden kann. Das ist offensichtlich auch die gesamte Funktionsbestimmung von Europol. Wozu brauchen wir diese sonst? Europol sieht für mich sehr verdächtig aus. Ich beobachte genau, wer für was gerichtlich belangt wird und was dabei passiert, denn auf diesem Gebiet bin ich Experte. Ich weiß, wie ein Gulag entsteht.

    Abbau der Demokratie

    Es scheint, als ob wir in der Ära eines rapiden, systematischen und sehr konsistenten Abbaus von Demokratie lebten. Nehmen wir den Gesetzesentwurf für eine Reform der Legislative und des Regulierungswesens. Das Gesetz macht Minister zu Legislatoren, die neue Gesetze einführen können, ohne das Parlament oder sonstwen damit behelligen zu müssen. Meine spontane Reaktion war: Wozu brauchen wir so etwas? Grossbritannien überlebte zwei Weltkriege, den Krieg mit Napoleon, die spanische Armada und nicht zuletzt den Kalten Krieg, als jeden Moment ein Nuklearkrieg drohte. Für all dies brauchte das Land mitnichten eine solche Art von Gesetzgebung, es musste mitnichten unsere bürgerlichen Freiheiten ausser Kraft setzen und Notstandsgesetze einführen. Warum aber brauchen wir so etwas jetzt? Dadurch kann ein Land in null komma nichts zu einer Diktatur werden.

    Die Situation ist heute wirklich düster. Die grossen politischen Parteien sind völlig für das neue EU-Projekt vereinnahmt. Keine von ihnen opponiert dagegen. Sie sind ziemlich korrumpiert. Wer wird unsere Freiheiten verteidigen? Es sieht so aus, als ob wir auf eine Art von grosser Krise oder Kollaps zusteuern. Am wahrscheinlichsten ist ein wirtschaftlicher Kollaps in Europa, der in absehbarer Zeit aufgrund des enormen Ausgaben- und Steuerwachstums passieren muss. Die Unfähigkeit, eine wettbewerbsfreundliche Umgebung zu schaffen, die Überregulierung der Wirtschaft und die Bürokratisierung werden einen wirtschaftlichen Zusammenbruch herbeiführen. Vor allem die Einführung des Euro war eine verrückte Idee. Eine Währung sollte kein Politikum sein.

    Ich habe keine Zweifel daran, dass die EU genauso zusammenbrechen wird wie die Sowjetunion dies tat. Doch vergessen Sie nicht, dass dabei so viel Verwüstung entstehen wird, dass es Generationen braucht, um sich davon zu erholen. Denken Sie nur daran, was passiert, wenn es zu einer Wirtschaftskrise kommt. Die gegenseitigen Schuldzuweisungen zwischen den Nationen werden gewaltig sein. Es kann zu grossen Erschütterungen kommen. Schauen Sie auf die gewaltige Anzahl von Einwanderern aus Ländern der Dritten Welt, die nun in Europa leben. Dies wurde von der EU herbeigeführt. Was geschieht mit denen bei einem wirtschaftlichen Kollaps? Wir werden wahrscheinlich, wie auch beim Ende der Sowjetunion, so viele ethnische Zwiste erleben, dass einem schwindlig werden wird. In keinem anderen Land gab es, abgesehen von Jugoslawien, so viele ethnischen Spannungen wie in der Sowjetunion. Genau das gleiche wird auch hier passieren. Und wir müssen darauf vorbereitet sein. Dieses gewaltige Bürokratiegebäude wird über unseren Köpfen zusammenbrechen.

    Deshalb sage ich ganz offen, dass wir je früher desto besser Schluss mit der EU machen sollten. Je früher sie zusammenbricht, desto weniger Schaden wird sie uns und anderen Ländern zufügen. Doch wir müssen uns beeilen, denn die Bürokraten agieren sehr schnell. Es wird schwer sein, sie zu besiegen. Heute ist dies noch möglich. Wenn eine Million Menschen heute nach Brüssel marschieren, werden diese Typen auf die Bahamas fliehen. Wenn morgen die Hälfte der britischen Bevölkerung sich weigert, Steuern zu zahlen, wird nichts passieren und niemand wird ins Gefängnis wandern. Heute geht das noch. Doch ich weiss nicht, wie es morgen aussehen wird, bei einer voll ermächtigten Europol, die auch aus früheren Stasi- oder Securitate-Mitgliedern besteht. Dann kann alles passieren.

    Wir verlieren Zeit. Wir müssen sie besiegen. Wir müssen uns hinsetzen und nachdenken, binnen kürzester Zeit eine Strategie ausarbeiten, um die grösste Wirkung zu erzielen. Sonst wird es zu spät sein. Was soll ich also sagen? Ich bin nicht sehr optimistisch. Obwohl wir in fast allen Ländern ein paar Anti-EU-Bewegungen haben, ist dies nicht genug. Wir verlieren und verschwenden Zeit!

    Wladimir Bukowski

  47. der Norden verblödet komplett, erst waren sie die ersten, die die kirchlichen Feiertage zusammenstrichen, jetzt ist Moscheenbau angesagt, egal wer da oben die Regierung stellt, die Verantwortlichen sind ideologisch alle linksgrün eingestellt, sogar die Bischöfin Jepsen, eine ekelhafte Natter.

  48. Böhning hob hervor, dass die Reformgemeinde der Ahmadis „den Islam als ein Bekenntnis zum Frieden unter den Mitmenschen“ versteht und nannte sie „eine weltoffene und tolerante Gemeinschaft“.

    So weltoffen und tolerant, dass sie von Salman Rushdie bis zur Beseitigung des Hussein-Regimes überall die jüdische Weltverschwörung wähnt, die dem armen Islam an den Kragen will.
    Die himmelschreiende Blödheit unserer dummdreist-islamophilen Volksvertreter ist nicht mehr auszuhalten. Wie wäre es, wenn Politiker wie Böhning erst mal ihre eigenen Vorurteile abbauen, indem sie sich mit dem Gedankengut ihrer neuen Freunde auseinandersetzen?
    Wenn irgendeine x-beliebige andere Sekte oder Religionsgemeinschaft sich dort einrichten würde, würden sämtliche Gutmenschen auf die Barrikaden gehen, aber worauf das Etikett „Islam“ prangt, das wird rasch durchgewinkt.
    http://maethor.blogg.de

  49. Ich verstehe den Fatalismus nicht ganz, der hier von dem einen oder anderen geäußert wird!

    Wenn sich der Wind dreht, was mit Sicherheit für Mittel- und Nordeuropa bald zu verzeichnen ist (die Schatten an der Wand sind unübersehbar!), werden alle Moscheen entweder rückgebaut oder einer zivilen Nutzung zugeführt!

    Deutschland gehört uns und den EU-Europäern, die sich hier hervorragend integriert und teilweise auch assimiliert haben – da haben steinzeitliche Ideologien keine Chance!
    Der Islam stellt einen autoritären inhumanen Radikalismus dar, dem alle zivilisierten Kulturen seit Jahrhunderten überwunden haben!

  50. Schon schade, dass das auch da oben so abläuft. Bisher wars ja eher der Westen der so islamisiert wird! Meine Vorfahren väterlicherseits kommen auch aus Schleswig und der ganzen Ecke da oben, die Stadt meines Ur-Opas, Sonderburg (heute Sonderborg) gehört leider jetzt zu Dänemark!

  51. Die Zeugen Jehovas sind weit „toleranter und weltoffener“ als jegliche Islamgruppierung, die hier Moscheen bauen!

  52. Ajupp Köhler sagte mal im Fernsehen, durch die Lektüre von Karl-May-Romanen habe er sich zur islamischen Welt hingezogen gefühlt.
    Da kann man sich weitere Kommentare über diese Pappnase schenken.

  53. #60 Dorfpopel:

    Die sind weder tolerant noch weltoffen.

    Aber immerhin nicht so gefährlich wie der Islam, wobei deise Ahmad-Kasper nicht wirklich Muslime sind. Das ist eine Sekte.

  54. Man darf wohl annehmen, daß einige Zeit nachdem so ein Plärrturm errichtet wurde, die Forderung kommt, daß der Muezzin von dort zum Gebet rufen darf.

    Üblicherweise macht das dann der Muezzin nicht „live“ sondern bedient sich moderner Technik.

    Gehe ich recht in der Annahme, daß die meisten hier noch nie einen Muezzin-Ruf gehört haben und auch nicht wissen, wann er erschallt ?

    Daher hier die Gebetszeiten, zu denen der Muezzin vom Minarett ruft, für die Stadt LÜBECK (als Beispiel der 25. August 2009):
    04:26 Fadjr ..Da sag ich nur GUTEN MORGEN !
    13:20 Zuhr
    17:14 Assr
    20:30 Magreb
    22:06 Isha’a (Quelle: islam.de)

    Und wer wissen will, wie sich das anhört: Auf YouTube ist das deutlich zu hören: http://www.youtube.com/watch?v=pWsXOXYSU7o
    (Die politische Einstellung derer, die den Ruf bei YouTube eingestellt haben, hat nichts mit dem Gebetsruf zu tun – sie ist auch nicht die meine.)

  55. Irgendwann werden wir die ganzen Moscheen schwarz anmalen, und dann stehen die überall rum, als Integrationsmahnmale.
    Deutschland ist ja sowieso das Land der Denk- und Mahnmale.

  56. Die Moschee ein Ort der Toleranz.
    Der war gut.
    Außerdem ist es schön zu wissen, dass die Muselanten mit Stadt und Bauamt zufrieden waren.

  57. HEINE:
    „Denk´ich an Deutschland in der Nacht,
    bin ich um den Schlaf gebracht!“

    PS: Bei so viel geballter „Aufklärung“ wie wir nach Europa importieren mit diesen Leuten, wäre HEINE nicht nach Paris ins Exil gegangen (da auch dort keine Hoffnung auf Besserung…), sondern hätte sich gleich erschossen!

  58. Freespeach,

    „Die monotheistischen Religionen beruhen auf Offenbarung, und Offenbarung kann man nicht unterscheiden von Halluzination.“

    Wenn dem so wäre, dürfte es keine ideologischen/religiösen Auseinandersetzungen geben. Irgendwas muss daran stimmen, wenn Gläubige aller Fraktionen aufeinander eindreschen. Moslems gegen Ungläubige, Atheisten gegen Theisten und alle zusammen gegen Christen. Ohne Religion wird niemand ein schlüssiges Menschenbild zusammenbasteln können. Nehmen wir exemplarisch „Rechtspopulist“. Was veranlasst ihn, derart heftig gegen alles, was gläubig ist, vorzugehen? Es muss zwingend sein eigener Glaube sein, wenn er wirklich keinen Glauben hätte, könnte er in völliger Ataraxie dem Wohl und Wehe seiner selbst und seiner Angehörigen vollkommen abwesend beiwohnen können. Er kann das aber ganz offensichtlich nicht. Die Antwort ist einfach: Er ist ein sehr religiöser Mensch, dem sehr daran gelegen ist, daß möglichst alle seiner Religion anhangen; und sei es nur, um sein eigenes Leben zu verlängern. Jeder hängt echten oder vermeintlichen Fiktionen mit ganzem Herzen an, der eine glaubt an Gott, der andere daran, daß es keinen Gott gibt. Beides ist wenigstens, sagen wir metaphysisch. Nur ist es verwunderlich, daß die, die genau wissen, daß es keinen Gott gibt, sich dauernd in die Diskussionen der gottgläubigen Volltrottel einmischen. Es geht für sie schließlich keine Gefahr von irgendeinem Gott aus. Das Schlimmste, was ihnen passieren kann, ist, daß sie einfach aufhören zu existieren, besser gesagt, daß Materie desintegriert wird. Wenn ich geschrieben hätte „ihre Materie“ hätte ich aus atheistischer Sicht zu weit gegriffen. Denn zufällig entstandene Zellhaufen, die ebenso zufällig Rechtsanwälte oder Ingenieure sein können, können, da eben nur Zellhaufen, mit Possessivpronomen nichts anfangen. Es dürfte aus dieser Fraktion nun definitiv keine Antwort zu erwarten sein. Mit Zellhaufen kann man nicht reden, nur über sie.

  59. OT-Frage:

    Wieso kommen denn den Griechen bei den Waldbränden nur Italiener und andere christliche Länder zu Hilfe ?
    Nicht ein muelman. Land hilft…..

    Nachtigall ick hör dir trapsen…

    Weil sie „Fliegen “ nur auf ihren Tisch ( erschlagen) können die Türken
    Dazu muß man schon ein guter Pilot sein um Waldbrände zu löschen .
    Das muß man im Blut haben, da hilft dir Allahs Bordbuch auch nicht weiter;-)

  60. Überall werden Moscheen gebaut und leider muss man ja feststellen, dass nur wenig Menschen sich wiederständig zeigen.
    Es ist die sechste Moschee, sind fünf nicht genug ? Die Moscheen machen den Kirchen echt Konkurrenz.
    Ich versteh auch nicht wie man viele der Bauten mit der Religionsfreiheit und dem Migrationshintergrund begründet.
    Der Bau einer Moschee fördert doch jetzt nicht wirklich das Integrieren in eine Gesellschaft.
    Die Begründungen sind nach meiner Ansicht nicht glaubwürdig, man will sich einfach nicht feindlich gegenüber dem Islam zeigen.
    Das empfinde ich als eine Bedrohung für uns Alle.

  61. 2050 in Lübek: Schariakonform wird die erste öffentliche Auspeitschung in Norddeutschland vollzogen. Der Produktionsleiter von Niederegger hat aus versehen in die Halal-Rumkugeln echten Alkohol gerührt. Claudia „Fatima“ Roth findet, daß dies eine Mißachtung des islamischen Glaubens ist und begrüßt die Bestrafung.

  62. Bauherr ist die ultra-reaktionäre Ahmadiyya-Sekte und Politiker, Journalisten und Pfaffen schwafeln wie üblich ohne den Hauch einer Ahnung von Dialog und Toleranz.

    Sie müssen ihr Gesicht wahren. Die Lawine ist
    unterwegs und sie ist nichts mehr aufzuhalten.
    Sie werden mitgerissen und der Schaden ist
    für uns alle, von Deutscher bis Ausländer,
    sehr hoch. Ein Deutschpolitischer
    Mohemedannerkult ist entstanden, getrieben
    von der Presse.

  63. lepanto65,

    woran denkst Du dabei? CoCl2 oder C4H8Cl2S? Das darfst Du nicht einmal denken, niemals.

  64. #25 boanerges
    🙁
    Kann die Formeln leider nicht deuten!
    Hätte aber nichts gegen einen Workshop in Sachen Naturwissenschaftlichen Versuchen einzuwenden.
    Die Freiheit der Lehre und Wissenschaft existiert meines Wissens nach ja noch in Deutschland!!! 😉
    Grüße aus dem Pott!!!

  65. #49 wadenbeisser
    es gibt im Prinzip noch 2 Kirchen die den ursprünglichen Glauben aus der Spätantike weitertragen. Das sind zum einen die Alt-Katholiken (bitte bei Wiki nachblätter warum „ALT“) und zum anderen sind dies die Orthodoxen – speziell die griechisch-orthodoxe Kirche.
    Nun kann ich im Umkehrschluss auch fragen warum man die sog. katholischen Geistlichen (besonders in Deutschland) denn noch als Wahrer des christlichen Glaubens bezeichnen soll wenn sie gegen eines der wichtigsten Gebote verstoßen – und zwar dem Gebot das man keinen Gott neben dem „Einen Gott“ haben soll.

    Ich kann mich an eine Stelle der Bibel erinnern als man die Tempel Baals kurz und klein geschlagen hat. IM 21.Jahrhundert erwarte ich ein wenig mehr fingerspitzengefühl. Niemand muss mit Knüppeln, Spitzhacken und Feuer eine Moschee zu Klump hauen.
    Nur was ich erwarten kann ist das unsere katholischen „Geistlichen“ sich nicht noch bei der Eröffnung zu einem solchen Götzentempel hinbewegen und Beifall klatschen. Nur das tun viele aber, in dem Fall sind es leider Pfaffen die einem Irrweg folgen.
    Im 5., 6. oder 7. Jahrhundert wäre dies ein Fall für eine Exkommunikation gewesen. (Leute wie Pelagius oder Arius sind wegen viel geringerer Aussagen verfolgt worden).

    Als bekennender Katholik (der die Authorität des Papstes akzetpiert) kann ich dennoch Kritik üben und mit Recht sagen das die Vertreter Christi in den Gemeinden Deutschlands eine Sünde nach der anderen begehen.

  66. man verzeihe mir den einen oder anderen Buchstabendreher. 10-Finger System ist nicht meine größte Stärke 🙁

  67. …im übrigen ist dies vielleicht auch ein Thema für PI mal die Situation der Orthoxen Kirche (mit einem geschichtlichen Beitrag) zu erläutern. Sowohl für Griechenland als auch für Konstantinopel (bzw. der Türkei).
    Viele Leser hören zwar Sachen wie „Priesterschule geschlossen“ und „immer weniger Christen in der Türkei“ etc etc …aber ich glaube das viele gar nicht so richtig die Hintergründe kennen.

  68. Wenn ich mich aus meiner Zeit in Lübeck recht erinnere, liegt der Königssaal der Zeugen Jahves ziemlich genau am Arsch der Welt, zwischen einem Tierfutterladen und einem Einkaufszentrum, de facto an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze. Da werden sie tatsächlich niemanden stören. Alleine, die dann durch 3er BMWs verstopfte Zufahrtsstraße stelle ich mir etwas ungemütlich vor.

  69. Wenn die Schönberger und Grevesmühlener Bürgermeister klug sind, dann sollten sie den Zuzug von Moslems nach West-Mecklenburg unterbinden, so gut es geht. Dann können sie nämlich bald die wohlhabenden Lübecker Bürger aufnehmen, die bei ihnen Asyl suchen. Und sie haben dann die blühenden Landschaften, während die einstmals stolze Hanstestadt Lübeck verwelkt.

    Hat Lübeck nicht schon jetzt eine überproportionale Kriminalitätsrate? Meine sowas mal glesen zu haben.

  70. Lübecks stellvertretender Stadtpräsident Lienhard Böhning betonte: „Kein Lübecker muss durch den Bau einer Moschee um den Verlust seiner religiösen Werte fürchten.“

    Mein Gott, welch schwachsinnige Floskelei!
    Was meint es denn? Eine Halskette mit Kreuz, eine Bibel, ein Kruzifix oder nur ein religiöse Bild. Vielleicht meint er auch nur, daß Deutsche weiterhin christlich glauben dürfen. Das wäre in der Tat großzügig!

  71. Ahmadiyya-Sekte,na die kenn ich doch,deren
    Gemeinde hier in Marburg,besteht aus 100 Mitgliedern von denen 35 Mitglieder beten gehen,
    lt.Pressebericht und sie hätten ja so gerne eine Moschee in unserer Stadt.
    Na denen werden wir was H U S T E N.

  72. lepanto65,

    Nun, wir beide wollen und werden damit nichts zu tun haben. Es handelt sich hierbei, wir sind hier schließlich ganz unter uns, um Phosgen und Senfgas. Ersteres ist … ziemlich … Abfallprodukt … erzeugen.

    Ich hab mich gerade automatisch selbst zensiert, das habe ich noch nie erlebt.

  73. „…mit einigen 1000 Watt starken Lautsprecheranlagen…“

    Tonanlagen mit mehreren kW Leistung, die den gesamten Hörbereich abdecken wie zB. bei grossen Rockveranstaltungen üblich, sind zur Übertragung des Mohamedaner-Gejaule nicht notwendig!
    Für das relevante Frequenzspektrum von 500Hz-5kHz reicht bereits ein 80W-Hochleistungsmegaphon um problemlos einen Schalldruck von über 130dB/1m (Schmerzgrenze) zu produzieren.

    Hier in Düren – ja, ich wohne in dem Mohamedanerparadies – wo der Muezzin seit 1987(!) 3x täglich aufjault, ist das Minarett mit 3 solcher Megaphone ausgestattet, die reichen um im Umkreis von 1km sehr laut hörbar zu sein. Bei (un)günstigen Windverhältnissen noch weit darüber hinaus!

  74. #2 WASP (24. Aug 2009 16:46)

    Der Mann links mit Mikrophon und der kniende Mann rechts – dürfe ein Bauarbeiter sein – grinsen hämisch und schalkhaft. Das ist deutlich zu sehen.

    Wer Augen hat, der sehe! wer Ohren hat, der höre!
    Jesus Christus Antwort auf die zweifelnden Fragen des Johannes des Täufers.

  75. @#26 lepanto65 immer wiki oder googel nutzen 😉 letzteres produziert mein Hund kostenlos*g*

    Gibt es eigentlich schon die Ziegen- oder kamelgrippe?

    Ich glaub ich hab zur entislamisierung auch den falschen Beruf ich wär jetzt zu gern Gen-Techniker…. *hüstel*

  76. #27 Konstantinos (24. Aug 2009 19:59)

    Dem letzten Absatz ihres Beitrages stimme ich voll zu.

    Es ist immer noch nicht zu spät von diesem Gehabe Abstand zu nehmen. Und die Pfaffen sollten es tun.

    Denn unser Gott liebt die Sünder mehr als die Gerechten.

  77. @ #34 boanerges

    CoCl2 ist allerdings nicht Phosgen (Cl-CO-Cl), sondern harmloses
    Kobaltchlorid.

    Einen launigen Artikel gibt es hier:

    http://www.chemie-im-alltag.de/articles/0072/index.html

    „Doch 2-Buten-1-thiol reicht noch lange nicht an die schlimmsten existierenden Gerüche heran. 1889 wurde die Stadt Freiburg aufgrund eines missglückten Experiments komplett evakuiert. Wissenschaftler versuchten einen Weg zu finden, wie man aus Trithioaceton durch Cracken Thioaceton herstellt. Kurz nach dem Versuch des Crackens von Trithioaceton litt plötzlich die gesamte Stadt Freiburg an extremen Brechanfällen und Durchfall, was zu einer panikartigen Evakuierung führte. Die Laborarbeit wurde daraufhin unterbrochen.“

  78. Meine Meinung zu Moscheen ist ganz einfach:

    Solange christliche Kirchen und Klöster in Ländern wie der Türkei dem Verfall preisgegeben werden, darf in einem christlichen Land KEINE einzige Moschee errichtet werden.

    Solange Christen in muslimischen Ländern verfolgt und hingerichtet werden, darf man den Muslimen – in einem (noch mehrheitlich) christlichen Land – KEINE Zugeständnisse machen.

    Vor allem unsere Parteien mit dem „C“ im Namen sollten endlich mal soviel Arsch in der Hose haben, um auch mal Vorderungen zu stellen. Christen sind die am meist verfolgte Bevölkerungsgruppe weltweit.

    Wieso nimmt sich niemand mal dieses Themas an? Stattdessen wird hier jeder weitere Hasstempel als tolle Errungenschaft der Toleranz und Integration von Linken und noch linkeren Linken gefeiert.

    Ich freue mich schon auf den Tag, wenn die Linken die Bereicherung unserer bestimmten Zuwanderer am eigenen Leib erfahren. Vielleicht wachen die dann endlich mal auf.

  79. „Der Mensch ist nicht stark genug, um nur für sich selbst zu leben“, erklärte der von der japanischen Rechten verehrte und damals nobelpreisverdächtige Schriftsteller Mishima Yukio kurz vor seinem spektakulären Militärputsch-Selbstmord.

    Moslems haben einen Lebenssinn. Westeuropäer nicht. Dabei braucht man nicht unbedingt eine Religion, ein ordentlicher Nationalstaat, der das Individuum überdauert und eine Verbindung zwischen Vorfahren und Nachkommen schafft, könnte auch schon reichen. So glauben es jedenfalls die japanischen Rechten, deren Staat immer schon eine gewisse Kultfunktion beinhaltete. Eine Existenz als Bürger einer bloßen Wirtschaftssupermacht hielt Mishima nicht für lebenswert. Auch Deutschland hat bis heute, außer dem Mohammedanismus, für seine Bürger nicht mehr als das zu bieten.

  80. @boanerges

    Ach was, NH4NO3, in hoher Konzentration (80%) im KAS-Dünger enthalten, wäre – in Verbindung mit (zensiert) – ein Anfang (s. Oklahoma City 1995).

  81. #41 Ichhabefertig (24. Aug 2009 21:17)

    Solange christliche Kirchen und Klöster in Ländern wie der Türkei dem Verfall preisgegeben werden, darf in einem christlichen Land KEINE einzige Moschee errichtet werden.

    Das klingt gut, ist aber ähnlich rechtsstaatskompatibel wie der Vorschlag, Freunde und Verwandte von Entführern als Geisel zu nehmen oder gar den Entführern abgehackte Finger dieser Personen per Brief zuzuschicken, wie es der KGB wohl mal gegenüber libanesischen Geiselnehmern erfolgreich praktiziert hat.

    Grund- und Menschenrechte können nicht als Verhandlungsmasse dienen.

    Das sollte eigentlich klar sein.

    Offen bleibt lediglich die Frage, ob der Islam Kriterien erfüllt, wie das BVerfG sie mal in formuliert hat:

    Eine Religionsgemeinschaft, die Körperschaft des öffentlichen Rechts werden will (Art. 140 GG i. V. m. Art. 137 Abs. 5 Satz 2 WRV), muss rechtstreu sein. … b) Sie muss außerdem die Gewähr dafür bieten, dass ihr künftiges Verhalten die in Art. 79 Abs. 3 GG umschriebenen fundamentalen Verfassungsprinzipien, die dem staatlichen Schutz anvertrauten Grundrechte Dritter sowie die Grundprinzipien des freiheitlichen Religions- und Staatskirchenrechts des Grundgesetzes nicht gefährdet.

    Eine Religion, die den Koran zu ihren kanonischen Schriften zählt, kann m.E. diese Kriterien nicht erfüllen.

    Aber ohne weitere gesetzgeberische Klarstellungen des Berliner Gesetzgebers wird sich diese Erkenntnis nicht durchsetzen.

    Und selbst wenn sie sich durchsetzen sollte, wird sie nicht dazu führen, dass die Moslems keinerlei Kultstätten bauen dürfen. Bestenfalls kann erreicht werden, dass islamische Kultstätten ähnlich wie scientologische beargwöhnt werden, aber auch das erfordert einen sehr starken politischen Willen, der bereit ist, zunächst heftige Rückschläge und Schäden in Kauf zu nehmen.

  82. @cattivista

    Ich sehe das nicht so wie Du. Mir geht es dabei auch weniger um Grund-/Menschenrechte, sondern darum, dass mal offensichtlich wird, wie mit zweierlei Maß gemessen wird.

    Deinem Beispiel mit den abgehakten Fingern kann ich nicht ganz folgen.

    Und an dem Punkt mit den Grund- und Menschenrechten muss ich Dir einfach heftig widersprechen. Ich will Dir auch erklären, warum. Die Grund- und Menschenrechte gelten für unsere Gesellschaft, aber eben nicht für eine Türkei oder andere islamische Staaten. Grund- oder Menschenrechte, wie wir sie verstehen, sind dort fremd. Allein deswegen kann man nicht auf Augenhöhe verhandeln. Es ist ein Fehler, wenn man westliche Maßstäbe ansetzt. Es sind genau unsere Werte, die abgelehnt werden.

    Ob der Koran konform mit unseren Gesetzen geht, ist keine Frage. Der steht diametral zu unseren Gesetzen. Sollen wir unsere Zivilisation für eine archaische Denk- und Lebensweise opfern? Ich denke Nein. Aber warum wird dann jede neue Moschee gefeiert, als wäre sie der richtige Schritt für die Integration? Das ist keine Moschee. Jede weitere Moschee ist ein weiterer Schritt in die entgegengesetzte Richtung.

    Ich spreche aus Erfahrung und musste in meiner Familie selbst miterleben, was es heißt ein Mitglied an diese pervertierte „Lebensanschauung“ zu verlieren. Man darf einfach keine Kompromisse machen. Der Islam versteht nur eine Sprache: Und das ist Widerstand. Wenn es den nicht früher gegeben hätte, wären wir heute schon alle Muslime.

    Nichts für ungut, aber der Islam ist nichts, womit ich mich identifizieren könnte. Der Islam ist totalitär, herrschsüchtig und eine Gefahr für die (aufgeklärte) westliche Welt. Ganz im Gegenteil schafft es der Islam aus friedliebenden Bürgern radikale Muslime zu schaffen. Das ist die Wahrheit und von daher muss man bestimmt nicht mit Grund- oder Menschenrechten argumentieren. Die lachen uns doch aus. Sowas gibt es dort einfach nicht.

    Schön, dass Du mir mit irgendwelchen Paragraphen gekommen bist. Beurteile mal selbst, in wie weit der Islam das erfüllt.

    Ich will keinen Islam in Deutschland. Ganz einfach. Nicht weil ich was gegen andere Glaubensrichtungen hätte, sondern einfach nur, weil ich sehe, dass der Islam alles andere verdrängen will.

  83. #43 cattivista
    Moslems haben im Gegensatz zu uns einen Lebensinn? Bist du wirklich sicher, dass es sich dabei nicht vielmehr um ein Bedürfnis nach Unsinn handelt? Es ist doch wie mit deren kulturellen Eigenarten, das sind ja auch eher Unarten.

  84. #102 Wirtswechsel (24. Aug 2009 22:35)

    Moslems haben im Gegensatz zu uns einen Lebensinn? Bist du wirklich sicher, dass es sich dabei nicht vielmehr um ein Bedürfnis nach Unsinn handelt? Es ist doch wie mit deren kulturellen Eigenarten, das sind ja auch eher Unarten.

    Selbst wenn man es „Bedürfnis nach Unsinn“ nennt: eine Gesellschaft, die individuelle Selbstverwirklichung als höchstes Ideal propagiert, hat für dieses Bedürfnis keine Antwort. D.h. sie ist in der Auseinandersetzung mit dem Islam unterlegen.

  85. #1 Ichhabefertig (24. Aug 2009 22:30)

    Deinem Beispiel mit den abgehakten Fingern kann ich nicht ganz folgen.

    Es besagt: der KGB hatte eine effektive Antwort auf islamischen Terror. Wir tragen aber zu viel Skrupel und zu viel Rechtsstaat mit uns herum, um uns eine solche Antwort erlauben zu können.

    Man kann den Rechtsstaat etwas flexibilisieren und mehr Gegenseitigkeit einführen, aber dieses Bestreben hat gewisse Grenzen. Wenn man zu weit geht, unterscheidet man sich am Ende kaum noch von dem Totalitarismus, den man bekämpfen wollte.

  86. Ich vermisse unseren Günter Grasss auf dem Foto. Oder war ihm diese Moschee noch zu popelig ? Wahrscheinlich wird er erst dann sein gewaltiges Wort erheben,wenn die altehrwürdige Marienkirche (Welt-Kulturerbe) zur Muhammd-Moschee ernannt wird.Oder machr er gerade Urlaub in Kurdisstan ??

  87. PS das Menschenrecht auf Freiheit des religiösen Bekenntnisses lässt sich ebenso schwer wie das auf körperliche Unversehrtheit von irgendwelchen Gegenseitigkeitsüberlegungen abhängig machen.

  88. PS apropos Gegenseitigkeitsüberlegungen: möglich ist es, Rechte von Pflichten abhängig zu machen, wobei aber diese Pflichten immer die gleiche Person betreffen müssen, die auch die Rechte in Anspruch nimmt.

  89. PS wer den Rahmen des Rechtsstaats sprengen will, muss den Ausnahmezustand erklären. Wer Vorschläge macht, die dies voraussetzen, sollte sich darüber im klaren sein und sagen, dass er die Verhängung des Ausnahmezustandes fordert. Andernfalls ist er ein nicht ernst zu nehmender Populist.

  90. PS echtes konservatives Denken bewegt sich immer in den Kategorien juristischer Logik, denn diese gehört zu den zivilisatorischen Errungenschaften, die der Konservative bewahren und weiter entwickeln will. Populismus ist das Gegenteil einer konservativen Haltung.

  91. Mein Beitrag zum Muezzinruf-Rendsburg vom 23. Aug.2009, 23:50
    Das fehlende Mohammed-Bild Voltairs.

    Voltaire in einem Brief an Friedlich den Großen:
    „Ich gebe zu, daß wir ihn hoch achten müßten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte.
    Doch daß ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht,
    daß er seinen Mitbürgern glauben machen will, daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte;
    daß er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben läßt,
    daß er um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht,
    daß er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben läßt:
    Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann,
    es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen,
    es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“

    Mohammedismus ist Krieg gegen die Menschheit!

    Wer kämpft kann verlieren!
    Wer nicht kämpft, hat schon verloren!

  92. Sicher ist: ein Tag wird kommen, da werden Hierzulande sämtliche Moscheen dem Erdboden gleichgemacht werden. Die zahlreicher und damit radikaler werdenden Muslime werden todsicher für die Auslösung dieses Selbsterhaltungstriebes sorgen. Von den 10 bis 40 Prozent der vernünftigen Muselmanen in Deutschland wird das nicht verhindert werden, denn die ziehen heute schon den Schwanz ein.

    Es mag 30 Jahre oder 60 oder….dauern, aber er wird kommen. Zu Hilfe werden wahlweise wieder die tapferen Polen eilen, wie schon mal in der Geschichte, oder das christliche Russland. Aber auch ohne fremde Hilfe wird Deutschland wieder ein freies Land werden.
    Die EU wird vorher bereits aufgehört haben zu existieren. Heute unvorstellbar? Ja, aber wartet es ab!

  93. Helm ab zum Gebet!

    Sure 61,4: „Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die für ihn in Reih und Glied mit Waffen kämpfen, fest stehend wie eine Mauer.“

    Sure 2,244: „Kämpft mit der Waffe für Allah! Ihr müsst wissen, dass Allah der Hörende und Wissende ist.“

    Sure 4,89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“

  94. Das Geilste bei einer Moschee-Neuerrichtung ist immer der Satz: „Unser Gebetshaus steht allen offen, jeder ist willkommen“.

    Nö, den Arsch habt ihr offen. Mehr auch nicht…

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