Philippa EbénéMit der Geschäftsführerin der mit Steuermitteln finanzierten Neuköllner „Werkstatt der Kulturen“, Philippa Ebéné (Foto), führte Radio Berlin Brandenburg ein Interview zu ihrem Einknicken vor Neuköllner Mohammedanern bzgl. der Austellung “Die dritte Welt im zweiten Weltkrieg!” (PI berichtete). Überrascht von der Hartnäckigkeit des RBB-Reporters Max Oppel sagte Ebéné: “Ich bin nicht weiß. Ich habe keinen Grund, vor Arabern Angst haben zu müssen!”

Was soll uns das sagen? Müssen Weiße vor Arabern Angst haben, bleiben Nicht-Weiße verschont? Genau genommen ist es bei einer bestimmten Klientel „weißen Europäern“ wohl verboten, auf Negatives hinzuweisen, weil dadurch Schwarze und andere Dunkelhäutige wohl diskriminiert würden. Denn dies bedeute automatisch eine unzulässige Einteilung in „guter Wilder“ und „schlechter Wilder“. Außerdem würde man beim Gedenken an Widerstand bei „weißen Europäern“ auch deren angebliche Kollaboration mit den Nazis nicht ansprechen. Sprachs und führt schamlos ausgerechnet die Geschwister Scholl als Beispiel an. Vor den Afrikanern müsse man endlich einmal pauschal auf die Knie fallen, weil die Deutschland mit vom „Faschismus befreit“ hätten. Auch sei die Beschriftung der beanstandeten Kunstwerke zu bemängeln, da diese nur auf Deutsch erfolgt sei. etc. pp.

Aber hören Sie selbst hinein in das Interview (der oben zitierte Satz kommt ziemlich am Ende)…

Kontakt:

Philippa Ebéné
Geschäftsführerin
Tel. 030 – 60 97 70-0
philippa.ebene@werkstatt-der-kulturen.de

(Spürnase: Eurabier)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

129 KOMMENTARE

  1. “Ich bin nicht weiß. Ich habe keinen Grund, vor Arabern Angst haben zu müssen!”

    oder:

    “Ich bin nicht weiß. Ich habe keinen Grund, vor Gutmenschen Angst haben zu müssen!”

  2. Das Böse hat viele Gesichter – jeder Hautfarbe.

    Ich frage mich, ob Gott auf die Hautfarbe achtet oder darauf, ob jemand ein schwarzes oder weißes Herz hat.

    Und damit meine ich, ob es ein sündiges Herz ist oder ein reines.

  3. Mann leben manche Menschen an der Realität vorbei. Wenns nicht so Brutal wäre müsste man ihr mal eine Bekanntschaft mit der Realität in Berlin wünschen!

    Wo wir auch bald sen werden bei solchen Realitätsfremden sozialarbeitern kann man gut in Brüssel bewundern:
    Übersetzt aus dem Brussels Journal

    Es ist heiß in Brüssel. Der Ramadan hat begonnen. Die Gläubigen in der überwiegend muslimischen Gemeinde Molenbeek dürfen von Sonnenaufgang bis
    weiter:
    Thomas Landen: Safari durch Eurabia

    Gruß Andre
    Patriotisch-Proisraelisch-Antiislamisch!

  4. Nee,Frau Ebene, das waren keine „Afrikaner“, die NS-Deutschland besiegten.

    Das waren Russen, Briten und die Nachfahren all‘ jener Europäer, die wir heute ‚Amerikaner‘ nennen. Und – nicht zu vergessen – die Helden des Warschauer Ghetto-Aufstandes, die – kaum bewaffnet, schwach, lieber kämpfend starben, als sich vergasen zu lassen.

    Leute aus Ihrem Land haben damit nix zu tun, sorry, wenn’s Ihrer Kultur an Helden mangelt.

    Aber Idi Amin, Bokassa und der Kerl in Rhodesien sind doch auch was feines, oder ?

  5. Natürlich ist diese Frau eine Erzrassistin der schlimmen Sorte, unterscheidet sie doch Weisse und Bunte, wobei Bunte von vornherein die edleren Menschen sind, weil sie nicht weiß sind.

    Sie selbst gehört zum buntgefärbten Volk der Colored People, das sie hier, in den Grenzen des Staates Deutschland ausgemacht hat, dieses Volk.

    Als Mitglied der colorierten Menschen geht sie natürlich davon aus, dass alle Bunten eine eigene Kultur bilden, mit eigenen Gesetzen, eine wunderbare Schwesterschaft sozusagen, die von den Unbunten natürlich mit rassistischen Gesetzen bedrückt wird, warum sollten die sich dann gegenseitig etwas tun?

    Warum sollten zum Beispiel arabische Reitermilizen die Schwarzafrikaner in Darfur einfach so abknallen, wo sie doch auch gefärbt sind?

    Ja, warum eigentlich?

  6. Es wird langsam Zeit zu zeigen, wer vor wem Angst haben, den gebückten Gang einzunehmen hat. Und vor allem, in wessen Land und von wessen Geld die Party finanziert wird!

  7. #7 Hobbes

    Vielleicht hat es ja 64 Jahre gedauert bis die afrikanischen Siegermächte für ihren Vertreter ein Flugzeug organisieren konnten. Naja zur Potsdamer Konferenz kommt sie leider zu spät, aber wenn sie für Afrika dennoch eine Besatzungszone okkupieren will, schlage ich Neuköln vor.

  8. Ich bin nicht weiß. Ich habe keinen Grund, vor Arabern Angst haben zu müssen!

    ganz richtig junge frau, vor mir sollten sie und ihre negerfreunde angst haben.

    Ich bin weiß. Ich habe keinen Grund, vor Arabern Angst haben zu müssen! 🙂

  9. Nett – jetzt ist es offiziell!

    Vor den Afrikanern müsse man endlich einmal pauschal auf die Knie fallen, weil die Deutschland mit vom “Faschismus befreit” hätten.

    Diese Frau hat keine Ahnung! Davon aber eine ganze Menge!

    Deutschland war noch NIE in seiner ganzen Geschichte faschistisch !!!!!

    Italien unter Mussolini war faschistisch – Deutschland aber niemals!

    Früher war Deutschland mal kurz nationalSozialistisch – das Ja! Aber nicht faschistisch!

    Zwischen nationalSozialismus und faschismus gibt es eklatante Unterschiede!!!!

  10. Die Frau hat wohl noch nichts von Dafur gehört. Da werden die Schwarzafikaner grad von den Arabern zu Hundertausenden abgeschlachtet. Aber das passt ja nicht in Weltbild der schwarzen Oberkomsomolze.

  11. „Ich bin nicht weiß. Ich habe keinen Grund, vor Arabern Angst haben zu müssen!“

    Mohammedanische Herrenmenschen gehen nicht an Schwarze? Is‘ scho‘ recht.

    Die gute Philippa Ebene soll einmal abends durch einen kulturell besonders bereicherten Stadtteil gehen (allein, versteht sich) und dann reden wir noch einmal darüber.

  12. Sagt mal….
    Mit welcher Gesinnung sitzt diese Frau da auf einem von deutschen Steuerzahlern alimentierten Stuhl?
    Was soll das?
    Man stelle sich vor, ein „Weißer“ in einer öffentlichen Position hätte gesagt: „Ich bin weiß! Ich brauche vor den Neo-Nazis keine Angst zu haben!“
    Der wäre schnell weg von seinem Posten, und das wäre gut so!!!!

  13. Ach du lieber Himmel, wo hat die denn Geschichte gelernt? Die Olle schlägt echt dem Fass den Boden aus.

    👿

  14. Was für ein Hohlkörper. Dieser Verein hat auf jeden Fall die Geschäftsführerin, die er verdient.

  15. Ist ihr beim täglichen kacken wohl noch nicht aufgefallen: Sie ist nicht „Weisser Riese“ weiß, aber eine Frau.

    Also bei den Musels einen Scheissdreck wert.

    Besonders wenn sie hässlich und über 6 Jahre alt sind, kaum noch an den Mann zu bringen.

    (…ach ja und ne unverschleierte, ungläubige Schlampe isse auch oder muss man was davon streichen?)

    So eine dumme rassistische Nuss…

  16. Frau Ébénés Forderung nach „großen Bildern“ mit wenig Text, anstatt (wie vorhanden) im umgekehrten Verhältnis die gezeigten Bilder mit einer hinreichenden Informationsfülle zu untermauern und mit einem Kontext zu hinterlegen, spricht Bände -> ihr diesbezüglicher Kommentar, die Ausstellung sollte sich gezielt NICHT in erster Linie an (O-Ton) „deutschen Bildungsbürger“ richten, untermauert dies und zeigt, für wen diese stattdessen gedacht war. Für mich jedenfalls nicht. Man darf in der Konsequenz wohl noch dankbar dafür sein, dass die Bildtexte auch in Deutsch aushängen.

    Ziel der Veranstaltung sei es, wie sie selbst sagt, nicht gewesen, zu informieren, sondern den im Kampf gegen den Faschismus stehenden Minderheiten zu gedenken, die hierzulande weithin nur als (O-Ton) „Schmuggler, Zigarettenhändler, Diebe … “ bekannt seien.

    -> Argumentiert man anders, kann man auch sehr leicht zu dem Schluss gelangen, dass es sich hier lediglich um eine therapeutische Maßnahme handelt, um den angesprochenen Minderheiten zu einem klein Wenig Stolz und Selbstvertrauen zu verhelfen, indem man ihnen ihre eigene (rühmliche) Rolle in der deutschen Geschichte aufzeigt. Keine Beschwerden bis hierhin – wer für sich aus einer solchen Ausstellung Selbstbewusstsein ziehen kann und dadurch vielleicht ein wenig Sicherheit gewinnt, was das Leben als Teil unserer Gesellschaft anbelangt, ist bereits integrierter als viele Andere (Tausende Bereicherer, die überhaupt nicht das Interesse aufbringen würden, eine solche Ausstellung zu besuchen – ausser natürlich, um sich danach über deren Inhalt zu entrüsten und Wiedergutmachung zu fordern).

    ABER: Wie kommt Frau Ébéné trotzdem auf die Idee, den Teil des Sachverhaltes, welcher der von ihr transportierten Ideologie nicht genehm ist, einfach herauszustreichen??

    Tonfall und Argumentation sowie Verhalten gegenüber dem Interviewer lassen erahnen, zu welcher Sorte Mensch die Dame gehört.

    Wenn ich Frau Ébéné wäre, hätte ich auch keine Angst vor Arabern…eher davor, dass Menschen wie mir eines Tages mal der Faden reißt.

  17. @#11 kein dhimmi (28. Aug 2009 13:34)

    Sie sprechen mir aus der Seele, haben mein statement vorweg genommen.

    Madame und andere Gutmenschen sollten langsam realisieren, daß Sie wenn es hier endlich losgeht keine Angst vor moslemischem Unterschaum, aber vor dem Dank des deutschen Volkes haben dürfen – und haben werden!
    Unser Dank sei solchem Pack gewiss….

  18. Genaugenommen verhöhnt die Dame die tausendfachen Opfer des islamisch-arabischen Rassismus. Eine afrikanische Variante der türkischen Armenier-Gnozidleugnung. Allerdings geäußert von einer Angehörigen der Opfer-Ethnie.
    Schräg & irgendwie eklig…

  19. Darf man bei der Gelegenheit auch an die systematischen Massenvergewaltigungen an deutschen Frauen und Kindern erinnern durch die sich insbesondere die schwarzen Truppenteile der
    französischen Besatzungstruppen sowohl nach dem ersten als auch nach dem zweiten Weltkrieg in den besetzten deutschen Gebieten hervorgetan haben?

    ODER IST DAS AUTOBAHN?

  20. Meine Freundin eine Brasilianerin nicht ganz dunkel, Sängerin, gibt zu schwer rassistisch zu sein wenns drauf an kommt. Sie sagt das wäre normal und in jedem Volk vorhanden. Es sei Selbstschutz und die Menschen sind eben nicht alle gleich. Sie meint aber die Musleme seine die ärgsten Rassisten. Damit hat sie sicher recht.

  21. @ #7 Hobbes (28. Aug 2009 13:27)

    @ #10 Ludwig Wilhelm von Baden (28. Aug 2009 13:32)

    (*grins*)

    Man kann auch noch nachträglich ein Land zur Siegermacht erklären !!!!

    Kein Witz! Gabs schon!

    Bsp.:
    1. die Tschechei wurde 1919 nach 1.WK zur Siegermacht erklärt, obwohl es den Staat vorher gar nicht gegeben hat!
    (Lohn: Sudetenland)

    2. Frankreich wurde 1945 nach 2.WK zur Siegermacht erklärt, obwohl es den Krieg schon 1939 verloren hatte.
    (Lohn: Elsass)

    3. China wurde nach dem 2.WK zur Siegermacht erklärt, obwohl es nur Opfer war und eigentlich nicht am 2.WK teilgenommen hat
    (Lohn: Formosa)

    4. Polen war auch Siegermacht im 2.WK
    (Lohn: mit ethnischer Säuberung; offiziell: Niederschlesien, Oberschlesien
    inoffiziell: Anexion von Stettin)

    Also: Geht doch! Jetzt werden eben noch afrikanische Länder zu Siegermächten erklärt! Alles kein Problem!
    Jede Siegermacht darf sich ein Stück Land nehmen und ethnisch Säubern – so will es die UNO (siehe: „Feindstaat“ in der UNO-Satzung).

  22. Bei der Ausstellung aber bitte auch nicht die BeFreiung der weißen deutschen Frauen im süddeutschen Raum durch die franz. Kolonialtruppen im Jahr 1945 vergessen! Das wird nämlich auch massiv verdrängt im BRD-Gedenken.

  23. dieser frau und ihrem unnötigen drecksprojekt gehören die mittel gestrichen.

    ich hab die schnauze voll von der vergangenheit an der ich nicht beteiligt war.stammen von menschenfresserclans ab und erzählen uns was von kultur.

    diese elendigen politiker stempeln jedem deutschen baby das geboren wird,das stigma doch auf die stirn-schuldig.

    krankhafte volksverräter

  24. Mit anderen Worten: Nur weil dieser schwarze Mensch weiblichen Geschlechts schwarz ist und somit keine christlich-weisse Erbschuld trägt dürfte er die Wahrheit sagen, ohne mit Arabern, Türken, Mohammedanern, die eine schizoide Auffassung von Wahrheit und Ehre haben in Konflikt zu kommen.

    Was für ne Affenlogik.

  25. Googlet mal ein wenig nach „Philippa Ébéné“ — diese Frau bekommt einfach keinen Job als Schauspielerin und versucht daher seit Jahren sich als Sprecherin der „unterdrückten farbigen Schauspieler in Deutschland“ zu etablieren. Mit dem Motto „Schwarze werden in Künstlerkreisen unterdrückt“. Das ist ja wohl — gerade auf die Berliner Kulturszene bezogen — Realsatire.

    ==> Diese Frau ist keine Rassistin im klassischen Sinne, sondern einfach frustriert, dass sie keine Schauspielanstellung bekommt. Dafür macht sie dann „den bösen weißen Mann“ schuldig. Was wir jetzt serviert bekommen, ist einfach ein Nebenkriegsschauplatz der Diskussion „Der-Weiße-Kapitalist-ist-daran-schuld-dass-mir-als-Künstler-nicht-von-selbst-das-Konto-gefüllt-wird“. Nicht mehr, nicht weniger …

  26. Wer denkt sich eigentlich die immer neuen Begriffe aus? Nu haben wir auf einmal die POCs!

    Den Vorwurf der Zensur weist Ebéné zurück. Sie sagt, dass ein Ausstellungskonzept, in dem auch Kollaboration und Mitschuld thematisiert würden, nie abgesprochen gewesen sei: „Geplant war eine Hommage an die gefallenen POCs (People of Colour), die Deutschland vom Faschismus befreiten.“

  27. @#27 Denker (28. Aug 2009 13:51)

    Danke für den Auszug aus deutschen Schulbüchern. Welche Klasse war das noch?

    Muss ich damals überlesen haben. 😉

    War das nicht Napoleons Zitat?:

    „Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben.“

    Zeit mal den Schreibstock an sich zu nehmen und einiges zu korrigieren.

  28. Solch eine „engagierte Aktivistin“ sollte sich doch etwas mit der Geschichte des Sklavenhandels auskennen, sollte man meinen.
    Und da würd ich an ihrer Stelle beim Anblick von Arabern rennen, als wäre der Teufel hinter ihrer armen Seele her ….

  29. Ich bin weiß!!!
    Und Angst vor Arabern habe ich NICHT!!!!
    Wie wir alle wissen sind diese ehrlosen Säcke nur im Rudel gefährlich!
    Einzeln und in freier Wildbahn sind die sich ihrer Minderwertigkeit durchaus bewusst und kriegen die Zähne nicht auseinander!

  30. Die arabischen Muslime haben nicht nur mit Hitler gemeinsame Sache gemacht, sie sind selber genuin faschistisch und rassistisch. Judenhaß gehört zum Kernbestand der muslimischen Ideologie. und in allen Musel-Ländern wird Hitler verehrt!

    Man fragt sich nur, vor wem die Musels hierzulande das noch verbergen wollen -eigentlich könnten sie doch ganz offen dazu stehen. Passieren würde trotzdem nichts. Siehe Anti-Israel-Demos anfang des Jahres.

  31. Also langsam glaube ich, wäre ich noch in Absurdistan, ich würde schnell zum Mörder. Diese degenerierten, großkotzigen Zellhaufen, die nicht einmal Geburtenplanung geregelt bekommen, bis zu 15 Mal werfen, haben Deutschland befreit oder im Falle der Türken aufgebaut. Ich wußte gar nicht, daß wie so viele Entwicklungshelfer in Deutschland haben!

    Also werden wir auch beschubst, wenn Studien feststellen, daß diese Neger und Muselmänner Spitzenleute in Bezug auf Sozialhilfe sind?!

    Was ist mit den Milliarden und Abermilliarden, die wir als Entwicklungshilfe in ihre kranken Staaten gepumpt haben? Wir hätten nicht einen Pfennig spendieren dürfen und das ganze Geschmeiß verrecken lassen sollen, dann hätten unsere Länder die heute nicht auf der Pelle und müßten sich diese Unverschämtheiten nicht bieten lassen.

    Hat die Halbnegerin eigentlich nur eine Sekunde daran gedacht, was für entwickelte Staaten die Kolonialmächte bei ihrem Abzug hinterlassen haben? Haben die Neger alles verkommen lassen und leben seit ihrer „Unabhängigkeit“ auf unsere Kosten“

    Hat die Negerin mal in den Kongo und angrenzende Staaten geschaut, wo die Neger nicht einmal als Farmer etwas auf die Reihe bekommen und es Weißen zu danken haben, daß sie fressen können?

    Leute, geht auf den Hof der Quasselbude und reißt dieses Drecksschild „Der Bevölkerung“ ab, damit den Volkszertretern klar wird, wolang es geht.

    Das wird ja selbst mir in der Ferne langsam zu viel!

    Hier, in den Tiger-Staaten des Fernen Ostens weiß man die Tugenden von Europäern zu schätzen und versucht sie nachzuahmen. Nicht wie dieses arrogante, überhebliche Geziefer!

  32. Die Araber haben viel Grund vor den Deutschen Angst zu haben. Und jeden Tag kommt ein bisschen mehr Grund dazu.

    Es liegt nicht in der Art des Deutschen vor irgendwelchen Wüstenbewohnern zu kriechen, nur weil sie einen selbstverliebten, rothaarigen, epileptischen, sexbesessenen, raubmörderischen Kinderschänder als „Gesandter Gottes“ verehren.

  33. ganz im ernst, freidrichshain – kreuzberg und neukoelln besteht zu, und das ist eine realistische schaetzung, 87,5% H.I.R.N.I.S.

    total verbloedet. wenn sich die oberfaschistsichen weissen ueberall sonst in deutschland nicht den buckel krummschuften wuerden damit leute wie ebene, roth etc, also alle ‚gutis‘ ihre spirenzchen gestalten koennten, wo waeren dann diese viertel? den gesetzen der natur unterworfen (d.h., wenn du etwas leistest gebe ich dir etwas dafuer) koennte es nicht weiter bestehen

    man muss dem laden lassen, dass der ‚karneval der kulturen‘ immerhin ein ganz nettes festchen ist. aber wenn du mir gut kohle gibst stell ic dir auch so ein fest auf die beine, warum auch nicht.

    und gut kohle gibts, gerade auch fuer frau ebene. oder?

  34. Linke und Grüne sollten eigentlich kapieren dass sie mit ihrer zwangsweise übergestülpten Multikultideologie die Niggerfeindlichkeit eher fördern als verhindern.

  35. #34 1EUROinsideJOBBER

    Die meisten Antifas die sich auf Staatskosten in solche Projekte reinhängen sind Zivilversager und potentielle HartzIVler wenn die Projekte nicht mehr gefördert werden. Im Grunde sind diese vielen tausend Antifa-Projekte zum größtenteil sowas wie Rache an der deutschen Gesellschaft der man die Schuld fürs eigene Versagen gibt.

  36. @ausgewanderter

    ich finde du solltest leute nicht ’neger‘ nennen, das ist unhoeflich

    aber in der tat, der westen hat viel viel geld vollkommen unnoetig in 3. welt laender gepumpt, fuer absolut rein garnix.

    die araber, die saudis etc haben nie einen einzigen CENT gegeben und daruberhinaus insbesondere schwarze schlcht behandelt – ist doch klar dass das frau ebenes freunde sind – people of colour eben! vor denen muss man dann auch keine angst haben!

    das so gesparte geld das aus dem boden sprudelt investieren die araber nun in der krise in europaische unternehmen. und in entwicklungshilfe (kleiner scherz)

  37. Etwas OT:

    Sind das die Arbeitsplätze, die die SPD noch weiter ausbauen will bis 2020 ????
    Schön auf Steuerzahler-Kosten?!

  38. Berlusconi will eine Million Euro Schadensersatz
    Regierungschef Silvio Berlusconi, seit Monaten gebeutelt durch Berichte über angebliche Sex-Affären und wilde Partys, geht jetzt juristisch in die Offensive: Vor einem Gericht in Rom strengt der 72-jährige Milliardär und Medienmogul einen Prozess gegen die linksliberale Zeitung „La Repubblica“ an und fordert eine Million Euro Schadensersatz.
    http://www.stol.it/Artikel/Politik/Berlusconi-will-eine-Million-Euro-Schadensersatz

    Wenn ich Bärlusconi wäre, dann würde ich den Dhimmi-ZDF gleich mit auf die Anklagebank setzen, die ihn auf
    noch mehr unterirdischen Nivau dennunzierten, wobei man sich der Aussagen Linkspopulistischen Starjournalistenabschaums Italiens bediente, ähnlich der Dessens und Co. in Deutschlandistan.

    „La Repubblica“ ist der Gegenpart der Süddeutschen – oder Taz in Italien.

  39. Gutmenschlichkeit geht häufig mit kognitiver Inhibierung einher…eine ganz geringe Emotionalisierung reicht aus…und man/frau redet freiweg von der Leber…köstlich…weniger köstlich, sich klar zu machen, dass so ein Pack von unseren Steuergeldern alimentiert wird, während für die Anstellung von Lehrern das Geld fehlt…

    PS: gerade Melatonin-Bereicherte sollte aufgrund „ihrer“ leidvollen historischen Erfahrungen gelernt haben, „die“ Araber zu fürchten…

  40. http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0530/seite1/0077/index.html

    Auszug: Philippa Ebéné wirkt wie jemand, der nicht gern viel von sich preisgibt. Zum Beispiel sagt sie nicht, wie alt sie ist. Nur, dass sie einen 28-jährigen Sohn hat. Das muss reichen, um ihr Alter zu schätzen.

    http://www.berlin.de/lb/intmig/presse/archiv/20080124.1120.92659.html

    Pressemitteilung
    Berlin, den 24.01.2008
    Die Neuköllner Werkstatt der Kulturen steht vor einem Leitungs- und Generationswechsel. Künftig werden die Theatermacherin und Ethnologin Philippa Ebéné (44)

    So mit 44 einen 28jährigen Sohn…mal rechnen… macht Schwanger mit bumsfidelen 16. War bestimmt geplant und ist hoffentlich nicht weiss…

    Deshalb konnte sie sicher gleich von Ihrer „Anlaufstelle“ direkt durch Basiserfahrungen die wichtigesten Menschen der Erde fördern: nicht weisse Frauen inkl. bunter Brut.

    Puh ein Glück, das sie „bunte Frauenhäuser“ in ihrer Vita hat-das macht sich in der „Neger-bedarfs-Förderung“ für Quotenplätze an strategischen Stellen echt gut. Bravo nicht weisse Philippa Ebéné.

    1993 – 1994 Leitungsfunktion in Frauenhaus „Villa Courage“ (Freiburg)

    http://www.textwerkstatt-duesseldorf.de/index.php/people/view/31

    Ach ja nicht das einer die Frau für eine rassistin hält, die sich nur über ihre hautfarbe identifizieren kann:

    2007 kuratierte sie zusammen mit dem Verein SFD (Schwarze Filmschaffende in Deutschland e. V.) die Kurzfilmreihe „Neue Bilder“ für die Berlinale.

    Seit Anfang 2008 leitet Philippa Ebéné die Werkstatt der Kulturen. Das Neuköllner Haus am Rande der Hasenheide wird hauptsächlich aus dem Etat des Berliner Integrationsbeauftragten finanziert und ist bisher vor allem als Veranstalter des Karnevals der Kulturen bekannt.

    Und jetzt macht bitte mal nen Verein auf: „weisse Filmschaffende in Deutschland e. V.“

    Noch Fragen zu der Frau?

  41. #47 knitting.for.palestine

    1. was ist an N E G E R unhoeflich? sogar ein ehamaliger bundespraesident sagte einmal: sehr geehrte damen und herren, liebe N E G E R…“

    2. aus welchem grunde sollte man gegenueber uns ablehnenden „menschen“ hoeflich sein?

    ich nenne diese „menschen“ : N E G E R, mohammedaner, zigeuner. wem das nicht gefaellt kann ja einfach das abteil, die strassenseite usw. wechseln.

  42. Von diesen zobelfarbenen RassistInnen gibts hierzulande jede Menge.

    Man muß bei denen nur den Winkelmesser ans Näschen anlegen.

    Die Tusse gehört hochkant aus dem öffentlichen Dienst rausgeschmissen, aber ohne Abfindung!
    Soll die doch Buschtrommeln oder Melonen in ihrem Mali, oder wo sie sonst herkommen möge, verkaufen.

  43. #34 1EUROinsideJOBBER (28. Aug 2009 13:58)

    Googlet mal ein wenig nach “Philippa Ébéné” — diese Frau bekommt einfach keinen Job als Schauspielerin und versucht daher seit Jahren sich als Sprecherin der “unterdrückten farbigen Schauspieler in Deutschland” zu etablieren. Mit dem Motto “Schwarze werden in Künstlerkreisen unterdrückt”. Das ist ja wohl — gerade auf die Berliner Kulturszene bezogen — Realsatire.

    Wenn die das auf die Tour macht, ist sie sehr wohl eine Rassistin.
    Warum versucht die damit nicht, in den USA durchzukommen? Da gibts doch so viel Unterstützung für die armen unterdrückten und diskriminierten Schwarzen.

  44. Da scheint mir Eine mit einem gewissen Rassismus geschickt zu arbeiten. Hut ab ! Die hat Power !
    Kommunistin oder schwarze Kommunistin oder ganz anders – wie mag das Selbstbild sein ?

    Eine ernsthafte Frage stelle ich mir: Ist es in „gewisser Weise“ der Grad ihrer Pigmentiertheit, die sie für Staatsknete besonders predestiniert ?
    Und gelten unter diesen Merkmalsvorlagen gewisse PC-Normen nicht mehr ?

    Eine Frage:
    Bin ich „erbschuldfrei“ wenn in mir das Gen SLC24A5 in unmutierter Form für die Expremierung von Melanin sorgt da ich einen negroiden Ahnen im Stammbaum habe ???
    Dürfte ich dann „auf Staatsknete“ rassistisch sein und unnützes, hierzulande als bekannte Nebensächlichkeit geltendes Allerweltswissen als Stein der Weisheit übteuert mit Zwangsabnahmegarantie (durch die Mülltonne) anbieten ?

    Diese Arbeit ist für mich persönlich so wichtig und relevant wie ein eiternder Pickel am Arsch einer afrikanischen BuschmännInfrau in 8000km Entfernung.
    Die Franzosen täten möglicherweise gut daran, sich ihrer Lakien zu erinnern… möglicherweise haben die auch Bock diesen pseudosakrosanten Quatsch zu bezahlen ?

    Dieses Insistieren auf Hautfarbmerkmale ist einfach erbärmlich lächerlich. Hoffentlich kommt die Dame noch von „ihrem“ Trip runter und reflektiert gelassen bei einem Glas Weisswein.
    Das Ganze kommt etwas zu spät, diese Art von Ablasshandel funktioniert seit einiger Zeit etwas unrund – zumindest was die Adressatenmeinung angeht. Da waren schon einmal bessere Zeiten… lauter schreien !

  45. Der arabische Herrschaftsanspruch (im Koran wird er ja formuliert) kommt im Interview gut rüber in Inhalt und Tonfall.

    Man hört den Herrenmenschen sprechen!

  46. “Ich bin nicht weiß. Ich habe keinen Grund, vor Arabern Angst haben zu müssen!”

    Das soll sie mal den Millionen von Schwarzen erzählen, die von den Arabern abgeschlachtet und versklavt werden – und das geschieht heute noch, aktueller Brennpunkt Sudan !

  47. #62 1Eternia

    Das war aber nicht nur in Freudenstadt der Fall, sondern im ganzen Südwesten, da kommen zehntausende Opfer zusammen. Mit Sicherheit wurden auch eine hundert od. tausend deutsche Frauen bei der „BeFreiung“ 45 umgebracht, dafür interessieren sich Gutmenschen aber nicht.

  48. Die zentrale Aussage ist doch entlarvend! Sicher wird die Dame gerade den Widerruf formulieren und behaupten, rechte Fragesteller hätten sie in die Falle gelockt – oder so ähnlich!

  49. sie sollte dies sie sollte das….sollte sich mit der realitaet auseinander setzen…und mit der geschichte

    was interessiert die gute philipa die geschichte und die wahrheit? es gibt nur eine wahrheit das ist ihre kreuzberger wahrheit, das was sie umgibt, die multi-islamische wohlfuehlsuppe

    wann rafft ihr endlich es geht nicht um geschichte und es geht nicht um gegenwart, es geht immer nur um das wohlbefinden, die bestandssicherung und das miteinander aller spastis die in x-berg, f-hain und neukoelln uns auf der tasche sitzen

    P.S.: „meine damen und heren, liebe neger“ ist bis heute ein peinlicher lacher.

    PI und alle anderen werden einfach mehr macht geniessen koennen wenn solche worte (’neger‘) vermieden werdn. warum leute beleidigen mit denen wir keine probleme haben (von philipa mal abgesehen)?

  50. Madame Ebene ist eine Steinzeittussi, glaubt, eine Antifaschistin zu sein. Aber sie ist keine Antifaschistin. Denn wahre Antifaschisten im Sinne des Wortes lieben Israel, stellen die Ausstellung über den Nationalsozialismus vollständig, d.h. mit Tafel über die Unterstützung der Araber(Pali-Herrschaften) für Hitler und Konsorten auf.

    Ich schrieb eine e-mail an Madame Ebene mit meiner Missbilligung ihres Hausverbotes für diese wichtige Ausstellung.

  51. Es gibt Menschen, die in Debatten nie vorkommen. Völlig richtig !!
    Und zwar Muselnaten die mit Nazis kolaborieren.

  52. “Ich bin nicht weiß. Ich habe keinen Grund, vor Arabern Angst haben zu müssen!”

    Kopfkratz. Das ist ein Übetragungsfehler.

    Frau Ébéné sagte:“Ich bin nicht weise. Ich habe keinen Grund, vor Arabern Angst haben zu müssen!”

    Es gibt auch keinen Grund vor Arabern Angst zu haben.

    Arabervorstellung

  53. Die ganze Naziausstellung, die ja von Nichtweißen(Nichtweißdenkenden über Europäern dominiert und betrieben wird, ergibt nach über 60 Jahren zurückliegenden Naziunsinn aus europäischer Sicht keinen Sinn, vor allem, wenn bestimmte Tabuthemen/Kriegsverbrechen dabei verschlossen bleiben, die von Nichtweißen/Nichteuropäern betrieben worden sind, denn das wäre nochmal eine Aufklärungsarbeit wert.

    Alles andere reiht sich nur ein in die ganzen (Menschenrechts)Organisationen, die mit ihrem Rassismuswahn daherkommen, um Europa weiter auszupressen!

    Genau dafür ist der Kunstbegriff „Rassismus“, wie auch „Ausländerfeindlichkeit“ , wohl weit nach dem Weltkrieg aus der Traufe gehoben worden und von den 68ern Generationen aufgesogen und in die Köpfe der Menge geschossen worden.

    Mit dem Rassismus erpresst man die Europäer, bis sie selbst versklavt sind. Für nichts anderes ist der Begriff im Alltag zu gebrauchen. Und er wird auch nur einseitig eingesetzt.

    Das Wort ist überflüssig. Aversion oder Abneigung würde normalerweise ausreichen, um seine natürliche Abneigung gegen eine Lebensbedrohung klar zu stellen. Das gleiche Recht sich gegen eine solche Bedrohung zu wehren oder sich auszusprechen hätten dann Schwarze, Gelbe, Rote, aber eben auch weiße Europäer bzw. die Kritik daran anzubringen, da sie ja nur wegen ihres Geldes ausgepresst werden.

    Im Gegenzug behaupten natürlich die anderen Hautfarben, daß sie wegen ihrer Erdschätze ausgepresst werden? Aber ist das wirklich so berechtigt? Warum rechnet man das so genau auf? Die anderen erhalten soviel Entwicklungshilfen, Aufbauhilfen usw.
    Tauschandel lebt von gegenseitigem Geschäft.
    Ich verstehe aber, daß die Menschen, das einfache Volk nicht viel von den abgewickelten Geschäften abbekommen, aber das bekommen das europäische Volk ja auch nicht. Das die Lebensumstände in Afrika und im Orient katastrophal sind, ist auch nicht die Hauptschuld von Europäern. Erst durch die hohen Geburtenraten dieser Steinzeitländer ergeben sich die größten Probleme. Aber das ist nicht die Schuld Europas, wenn dort Kinder rausfluppen, wie Sandkörner am Meer zerrieben. Die Verantwortung liegt bei diesen Ländern selbst.

    Das schwache Europa läßt sich aber für deren Zwecke einspannen, denn inzwischen leben, wie in Offenbach kaum noch Deutschen, sondern nur noch Migranten mit ihrer Migrantenkultur, hauptsächlich aus dem islamischen Kulturkreis importiert.
    Das ist Multikulti!

  54. #12 1Eternia (28. Aug 2009 15:34)
    Hier gibts ein Video wie schwarze Truppen Deutschland vom Nationalsozialismus befreit und nebenbei noch über 5.000 Frauen vergewaltigt haben.

    http://www.youtube.com/watch?v=JyYituuhXrY&feature=channel_page

    Das war eine Riesenschweinerei, für die man die Beteiligten heute noch an ihrem Schniedel aufhängen sollte!

    Allerdings sollte man nicht vergessen, daß marokkanische Soldaten die Vergewaltiger waren, Angehörige des Volksstammes, die ihre Brüder und Schwestern aus Schwarzafrika versklavten.

    Frau Philippa Ebéné stammt aus Kamerun und gehört ist damit eine Schwarzafrikanerin…

  55. #69 Islamophober

    Die Ebene macht nur was der Islam vormacht, sie benutzt die Nazi-Verbrechen und Nazi-Opfer um für die Minderheit, der sie sich anscheinend zugehörig fühlt, maximale politische u. gesellschaftsgestalterische Macht zu erringen. Im Grunde ist es eine Verhöhnung der Naziopfer.

  56. Zwangs-EU vor dem Ende!?

    Frankreich will die hohen Kosten für die EU nicht mehr aufbringen!!!

    Zitat
    „Frankreich hat seinen EU-Beitrag von jährlich 19 Milliarden Euro infrage gestellt. Finanzminister Fillon erklärte in Paris, dass sich sein Land diese Zahlung wegen knapper Kassen im Zuge der Finanzkrise nicht auf ewig leisten könne.“

    http://www.dradio.de/nachrichten/200908272100/3

  57. #22 BePe (28. Aug 2009 16:28)
    Zwangs-EU vor dem Ende!?

    Frankreich will die hohen Kosten für die EU nicht mehr aufbringen!!!

    Zitat
    “Frankreich hat seinen EU-Beitrag von jährlich 19 Milliarden Euro infrage gestellt. Finanzminister Fillon erklärte in Paris, dass sich sein Land diese Zahlung wegen knapper Kassen im Zuge der Finanzkrise nicht auf ewig leisten könne.”

    http://www.dradio.de/nachrichten/200908272100/3

    Hochinteressant! Das haben in der Vergangenheit von Zeit zu Zeit auch deutsche Vertreter hinsichtlich deutscher EU-Zahlungen angemahnt.

    Ich fürchte nur, daß die Differenz – sollte sie entstehen – dann von den Deutschen ausgeglichen wird!

    (Bisher hat jeder Reformvorstoß der Deutschen nur dazu geführt, daß sie noch ein wenig mehr als vorher zahlen, wenn auch nun aufgegliedert in unterschiedliche Zahlungsarten und Empfangstöpfe, der Übersichtlichkeit halber!)

  58. Wenn Frau Ebené nur wusste was die Arabern von Leuten ihrer Hautfarbe halten…
    Sie soll mal bei Afro-Amerikanern nachfragen.

  59. schön zu sehen, wie sie sich ab und zu eben doch mal verplappern und die Wahrheit ans Licht kommen lassen..

  60. Sie hätte auch sagen können:

    „Siehst du nicht, dass ich schwarz bin, ich brauche in diesem Deutschland nicht vernünftig auf deine kritischen Fragen zu antworten – sonst sage ich nämlich, dass ich mich diskriminiert fühle und du hast den Rassismusverdacht am Bein.“

    🙁

  61. Im arabischen Libanon werden derzeit etwa
    250 000 Sklaven gehalten, meist Frauen und meistens Schwarzafrikanerinnen.
    Daß also diese Hüterin der Werkstatt der Kulturen sich so beim Islam einschmeichelt, beruht nicht auf Gegenliebe. Für die Muslime ist sie nichts, als eine wandelnde Muschi, die noch zum Putzen und Kochen zu gebrauchen ist:

    http://www.emma.de/hausmaedchen_im_libanon_2009_4.html

  62. Mit großen Bildern, wegen der Zielgruppe? Damit meint sie wohl, Weiße sind schlau und können lesen, den „Bimbos“ muß man aber alles in großen Bildern erklären? Was für eine Rassistin.

  63. Falsch. Der Grund warum sie keine Angst haben muss ist, dass sie keine Blonde Schönheit ist sondern eine halbmulattische Kampflesbe, die nichtmal ein Araber bespringen würde.

    So siehts aus.

  64. #73 Rabe

    Klar würden die deutschen EU-Fanatiker gerne Frankreich entlasten und noch mehr deutsche Milliarden in das Faß ohne Boden EU kippen, können sie aber nicht mehr. Das würde die Staatsfinanzen endgültig ruinieren, und die 15-25 Milliarden für den EU-TürkeiBeitritt müssen ja auch noch finanziert werden. 🙂 Allerdings ist eine panisch, hysterische Kurzschlußreaktion unserer EU-Fanatiker durchaus denkbar, indem sie in einem finalen Akt der EU-Rettung Deutschlands Staatsfinazen endgültig ruinieren.

  65. „Werkstatt der Kulturen“ Ojemine. Wir basteln uns ein Kulturgemisch…
    Postmarxistischer Ideologenmüll.

  66. Entzückend, die entlarvende Stimmlage.

    Wäre es nicht ein Telefonat gewesen, hätte sie den Interviewer (kenne ich die Stimme vom alten FRITZ-Radio ?) gekickboxt und mundtot gemacht.

  67. @#26 Selberdenker (28. Aug 2009 17:18)

    Auf den Punkt gebracht.

    #29 Zeus84 (28. Aug 2009 17:52)

    Die Musels bespringen Ziegen, Schafe, Kamele, Hunde, ihre Verwandtschaft…alles ordentlich nach Vorschriften geregelt. Da kommts auf ne abgehalfterte möchtegern „black Beauty“ nicht an.

    Sie ist für einen Musel mit ihren 44Jahren schlichtweg zu alt zur Zucht. Frustriert, nicht integrationswillig, untalentiert, darauf angewiesen ihre Haut zu Makte zu tragen und schwärzer zu reden als sie ist.

    Somit ist sie ihrer irrigen Analyse aufgesessen, es reicht die autochtonen Deutschen auszunehmen, um nicht auf der „Liste“ der Musels zu landen.

  68. Unterdrückte Wahrheit in Berlin: Ärger um die Nazi-Freunde

    In Berlin darf eine Ausstellung nicht wie geplant stattfinden, weil sie nichts als die Wahrheit zeigt. Denn die ist politisch nicht korrekt. Es geht um das Verhältnis von Muslimen zu Adolf Hitler. Führende Muslime haben Hitler geholfen, ihn bewundert, ihn unterstützt – doch das darf man heute nicht mehr sagen….

    http://info.kopp-verlag.de/news/unterdrueckte-wahrheit-in-berlin-aerger-um-die-nazi-freunde.html

  69. #78 Kohlenmunkpeter (28. Aug 2009 17:32)
    Was machst du dir denn soviel Mühe. Die Frauen sind beim streng gläubigen Muslim immer Sklavin und nur im Haus die „Hauschefin“. Aber das liegt nur daran, weil der Mohammel dafür zu blöd ist, selbst den Haushalt zu schmeissen. 😆

  70. Vor den Afrikanern müsse man endlich einmal pauschal auf die Knie fallen, weil die Deutschland mit vom “Faschismus befreit” hätten.

    Wie sah 1945 die Befreiung durch Nordafrikaner (Neger), in der der französischen Armee aus? Am Beispiel Freudenstadt: Geißelnahme und Geißelerschießung (Ehningen, Affstätt), Brandstiftung-, Raub-, Plünderung-, Massenvergewaltigungen-, Mord-, Misshandlungen usw. Wahrlich eine umfassende Befreiung und dafür sollen die Deutschen noch dankbar sein? Diese Negerin spinnt doch (gelinde gesagt) offensichtlich total.
    Dank unserer hervorragenden Politiker musst Du in D nur einen schwarzen A… haben, dann kanste dir getrost alles erlauben!

  71. (…)Überrascht von der Hartnäckigkeit des RBB-Reporters Max Oppel sagte Ebéné: “Ich bin nicht weiß. Ich habe keinen Grund, vor Arabern Angst haben zu müssen!”

    Na prima. Dann soll die dumme Schnepfe doch in den Süd-Sudan gehen.

  72. Über fast das gesamte Interview hinweg hat die nicht weiße Frau zwar ziemlich in Rage geredet, aber dennoch bemerkenswert souverän geantwortet. Ich glaube also nicht, dass sie nicht gebrieft war. Lediglich gegen Ende, nach dem „Versprecher“, wirkt sie wie von der Rolle.

    Bemerkenswerter noch finde ich allerdings ihr Statement zu Anfang, wo sie von „Soldaten aus Kamerun, Togo, Senegal, den Philippinen“ spricht als „all derjenigen, die dabei geholfen haben, Deutschland vom Faschismus zu befreien“.

    Eine zutiefst frustrierte Frau, die ausschließlich von ihrer halb-kamerunischen Herkunft zehrt.

  73. Es würde mich in diesem Zusammenhang mal interessieren, wie viele Kameruner, Togo- und Senegalesen im WWII gestorben sind, und wie viele US-amerikanische Schwarze. Letztere dürften wohl die weitaus größere Gruppe ausmachen, werden jedoch von Frau Ebéné nicht mit einem einzigen Wort „geehrt“.

    Es handelt sich bei der Frau also nicht bloß um eine Hautfarben-Rassistin. Sondern sie differenziert darüber hinaus auch „gute“ Schwarze von „schlechten“ Schwarzen.

  74. Kleiner mohammedanischer Schlaukopf, ob männlich oder weiblich, ist da sehr egal, so schlau, dass sie ganz vergisst, was noch 10 Jahre lang nur unter Moslems geflüstert werden sollte.

    @ #61 Axel_Bavaria

    Das soll sie mal den Millionen von Schwarzen erzählen, die von den Arabern abgeschlachtet und versklavt werden – und das geschieht heute noch, aktueller Brennpunkt Sudan!

    Dumm halt, dumm, unwissend und überheblich – mit einem Wort: Moslem.

  75. “Ich bin nicht weiß. Ich habe keinen Grund, vor Arabern Angst haben zu müssen!”

    Ach wie gut, dass keiner weiss, dass das arabische Wort für Schwarze soviel wie Sklave heisst.

  76. Interessant ist auch, dass auf der HP „Werkstatt der Kulturen“ in einigem einzigen Absatz 1 Rechtschreibfehler sowie ein grammatischer Fehler sind.

    PRODUKTION
    Berlin beheimatet Menschen aus 183 Nationen. 1/4 der Bervölkerung Berlins besteht bereits aus Personen mit Migrationshintergrund und Angehörigen kultureller und visibler Minderheiten. Viele von ihnen arbeiten als Kunst-, Kultur- oder Medienschaffende, in den Sozial- und Kulturwissenschaften oder als VermittlerInnen von Bildungsinhalten.

    In enger Zusammenarbeit mit Kuratorinnen und Kuratoren aus den unterschiedlichsten kulturellen, ethnischen und künstlerischen Milieus der Stadt Berlin, präsentieren wir Mittwochs, Donnerstags und Freitags Musik-, Tanz-, Film- oder Wortveranstaltungen.

    http://www.werkstatt-der-kulturen.de/ueber_uns.html

    Wer sich interkulturell gibt und nicht mal auf der HP Sachkunde bezüglich der Sprache des Gastlandes walten läßt – da möchte man gar nicht weiter graben. Gruseltu.

  77. KORREKTUR

    PRODUKTION
    Berlin beheimatet Menschen aus 183 Nationen. 1/4 der Bervölkerung Berlins besteht bereits aus Personen mit Migrationshintergrund und Angehörigen kultureller und visibler Minderheiten. Viele von ihnen arbeiten als Kunst-, Kultur- oder Medienschaffende, in den Sozial- und Kulturwissenschaften oder als VermittlerInnen von Bildungsinhalten.

    Hups; das war das gemeinte Zitat

  78. #35 BePe (28. Aug 2009 18:36)

    Unterdrückte Wahrheit in Berlin: Ärger um die Nazi-Freunde

    In Berlin darf eine Ausstellung nicht wie geplant stattfinden, weil sie nichts als die Wahrheit zeigt. Denn die ist politisch nicht korrekt. Es geht um das Verhältnis von Muslimen zu Adolf Hitler. Führende Muslime haben Hitler geholfen, ihn bewundert, ihn unterstützt – doch das darf man heute nicht mehr sagen….

    http://info.kopp-verlag.de/news/unterdrueckte-wahrheit-in-berlin-aerger-um-die-nazi-freunde.html
    ======================================

    Ja, das wäre wohl auch ganz schlecht für die Israelkritiker!
    Wenn sich dieser Teil der Geschichte herumsprechen würde…
    So verbreitet ist dieser Geschichtsteil nämlich noch nicht.
    Deshalb ist mir diese Dame zusätzlich suspekt!

  79. ich habe mir das interview genau angehört und es erinnert mich an eine interessante begebenheit in leipzig, die mir den „mischlings“-rassismus gegen uns und alle anderen, die wir hier leben, leider wieder in erinnerung gerufen hat.
    ein freund (aus afrika – also echter schwarzer) und ich fanden an der uni zu leipzig ein plakat zur gründung einer sogenannten IG (interessengemeinschaft) Farbig zum interkulturellen austausch. (erfahrungen, es wurden länderabende organisiert, etc.)
    relativ bald sprach sich dies herum und immer mehr leute kamen auch aus anderen städten. dummerweise geschah folgendes: (purer „colored“ rassismus): der vorstand des e.v.’s war dominiert von personen wie jene philippa, welche in dümmlicher manier ihren bisherigen mißerfolg in unserer gesellschaft auf ihre hautfarbe projizierten und doch tatsächlich meinten, dass es ihnen erlaubt sei, einen „farbigen“ rassismus gegen (weisse) deutsche als reaktion auf den bösen weissen rassismus (den es in deutschland nur marginal gibt – ich habe die welt bereist) zu rechtfertigen (selbst die afrikaner haben die augen verdreht).
    eines abends (als laut plakat wieder eine veranstaltung der IGFarbig) war, kamen gäste aus dresden. dummerweise waren diese freunde teilweise afrikanischen ursprungs als auch deutscher herkunft. nun ratet, was passiert ist:
    die mulatto-lobby hat doch tatsächlich den weissen verbannt und wollte nur dem afrikaner eintritt gewähren. übrigens haben sich auch die meisten „rein“-afrikaner von diesem verein schnellstens zurückgezogen.
    diese personen wie philippa stellen eine echte gefahr dar. sie sind arrogant. ihr versagen wird sofort als weisser rassismus interpretiert. dummerweise hört „unsere“ politische kaste (aus welchem grunde auch immer) auf diese mahnungen.
    ich liebe deutschland, aber ich werde es wieder verlassen, wenn sogenannte „toleranz“ meinungsfreiheit einschränkt. das ist nicht akzeptabel.
    dafür haben unserer vorfahren nicht gekämpft!

  80. #50 Traurig

    Frauen, die sich so kleiden, sind mir generell suspekt.

    Entweder Lehrerinnen mit dem Anspruch auf Respektsperson – was ihnen in den 90er so vermittelt wurde – und hier eine 3 B Kopie.

  81. Oh Got ist die doof! Schwarze müssen viel mehr Angst vor rabern haben, das sind die Sklaven und nicht die den Arbern weit überlegenen Weißen

    Die Frau ist sehr sehr unangenehm….

  82. #94, Fensterzu

    Ich will ja kein Spielverderber sein, aber die Dame ist Ethnologin, Theatermacherin, Drehbuchautorin… und Christin, keine Moslemin. Und nun?

  83. Diese Dame ist in erster Linie Mensch.

    Das hat sie entlarvt. „ich bin nicht weiss“ -aber hallo –

    6 – setzen.

  84. @ #22 PeBe (28. Aug 2009 16:28)
    Cooler Kommentar mit einer guten Nachricht 🙂
    Die Sache muss weiterverfolgt werden, weil sie sagt, dass irgendwann es für die neue Sowjetunion namens EU(EUdSSR), die ein oller Saftladen ist, Schalom und Tschüss heißt! Israel überlebt auch diesen Saftladen, so wie es schon die DDR um 20 Jahre überlebt hat 🙂

    Ein Blick in die Zukunft:
    Die neue Sowjwetunion namens EU(EUdSSR) hat ihr Leben ausgehaucht, ist nur noch in analogen und digitalen Geschichtsmedien zu finden. Ihre Fans sind längst im „Himmel“, jaulen ihr nach, wollen einen Planeten namens EU(EUdSSR) suchen. Sie suchen einen Raumschiffladen auf, um ein für passendes Modell ausfindig zu machen. Im Laden befindet sich an einer Wand ein großer Monitor, der neueste Nachrichten bringt. Eine Nachricht lässt die EU(EUdSSR)-Fans voll vom Stuhl kippen. Der Wortlaut dieser Nachricht ist: Israel lebt, gedeiht prächtig, ist gesund und stark, übermittelt der ganzen Welt sooo wertvolle Impulse…

    Dieser Bericht und der Bericht über das Hausverbot für die Ausstellung über den Nationalsozialismus leisten wertvolle Aufklärungsarbeit betreffs Verhalten der Werkstat der Kulturen in Berlin und ihrer Geschäftsführerin Philippa Ebene.

    Fazit: Um die Werkstatt der Kulturen einen riesengroßen Bogen machen!!!

  85. #106
    Ich weiss, du hast es nicht so gemeint und bis in Wirklichkeit gar nicht so. Ich verzeihe dir. Die Info, die Dame wäre keine Moslemin, sondern Christin, ist nicht getrollt, sondern ein Fakt, den jeder selbst überprüfen kann mit einer kurzen Email oder einem Telefonanruf an die Dame, völlig unverbindlich, schmerzfrei und im ersteren Falle sogar kostenlos.
    Ich wünsche dir noch eine schönes Wochenende, geniesse es und lass dir die Laune nicht verderben von Fakten, die nicht in dein Weltbild passen. Es ist eben nicht jeder so, wie man ihn gerne hätte. Gleiches nehme ich auch für mich in Anspruch – zu einem Troll macht mich das aber noch lange nicht.
    Danke dir nochmals für die Gelegenheit, meine Freundlichkeit unter Beweis zu stellen, es war ein wirklich nettes Gespräch mit dir hier.

  86. Die Person ist keine Rassistin! Sie ist nur eine ganz normale, freche, strohdumme Kuh, die das Sprichwort bestätigt, das ich von meiner Oma kenne:

    Wenn der Bettelmann aufs Ross kommt, dann reitet er

    Wer ihr Rassismus vorwirft, wozu dieser Begriff erfunden wurde.

    Die Universität von Delaware hat es deutlich ausgedrückt (schnell übersetzt):

    Ein Rassist ist jemand, der auf der Basis eines (rassistischen) Systems weißen Überlegenheitsdenkens sowohl privilegiert als auch sozialisiert ist. Der Begriff bezieht sich auf alle Weißen (d.h. Menschen europäischer Abstammung), die in den USA leben, und zwar unabhängig von Klasse, Geschlecht, Religion, Kultur oder sexueller Ausrichtung. Nach dieser Definition können farbige Menschen keine Rassisten sein, weil sie als Völker innerhalb des US-Systems nicht die Macht haben, ihren Vorurteile, Feindseligkeiten oder diskriminierenden Aktionen Rückhalt zu geben….

    Das Erziehungsprogramm stellt ebenfalls fest, dass „umgekehrter Rassismus“ ein Begriff ist, der von Weißen kreiert wurde, um ihre weißen Privilegien zu leugnen. Und „Nicht-Rassist“ wird als „Nicht-Begriff“ bezeichnet, weil das Programm erklärt: „Der Begriff wurde von Weißen geschafften, um ihre Verantwortung für den systemischen Rassismus zu leugnen, angesichts rassischer Unterdrückung eine Aura der Unschuld aufrechtzuerhalten, und die Verantwortung für diese Unterdrückung von Weißen auf Farbige zu verschieben (man nennt das „blame the victim“ – „Beschuldige das Opfer“).

    Nun ist die Universität von Delaware nicht Gott und in üblichen Nachschlagewerken wird Rassismus anders definiert. Aber wenn man sich die Realität ansieht, wird klar, dass dieser Begriff von den Meinungsmachern und insbesondere von fast allen Nichtweißen genau so gehandhabt wird, wie es die Uni Delaware ausgedrückt hat.

    @Seiko: Danke für die Information. Ich hoffe, das bewegt den einen oder anderen hier zum Nachdenken über die Haltung: „Wir sind so lieb und antirassistisch und tolerant, wir würden uns so freuen, wenn ganz viele nette Menschen aus Afrika zu uns kämen und uns bereichern würden, es sollen bloß bitte keine Moslems sein.“

    Wer so etwas denkt und sagt, hat gute Chancen, die Claudia Roth des Jahres 2020 zu sein.

    Diese Schnalle hat natürlich die Nerven verloren, als sie attackiert wurde (damit hat sie nicht gerechnet) und deshalb ganz genau das gesagt, was sie denkt (Araber sind geeignet, Weiße zu vernichten, und daher meine Freunde).

    Sie hat wohl wirklich die Beteiligung der Araber nicht aus Angst vor diesen weggelassen, sondern weil in ihrem beschränkten Hirn Nichtweiße als Täter nicht vorkommen und/oder weil es dem Weißenbashing abträglich wäre, wenn irgendjemand denken könnte, sie wären nicht die einzigen Verbrecher.

    Ich kann jedem nur raten:

    Wenn Ihr Euch auf jemanden verlassen müsst und wenn Ihr jemandem vertrauen müsst, und ein Vertrauensbruch wirklichen Schaden anrichten könnte: Seid dabei so „rassistisch“ wie es nur geht.

  87. @Seiko
    Halts Maul – Du mieser kleiner Untersteller. Von Dir Flachzange lass ich mir nichts unterstellen – so wie Du hier allen unterstellst islamophob zu sein.

    Nein – hier gibt es Islam-Gegner und Islam-Hasser. Richtig. Wohl begründet – mit einer Menge Fakten, mit vielen kleinen Fakten und Geschichten.

    Dass aber der ISLAM weder an „allem schuld“ ist noch dass „alle bösen Menschen“ Moslems sind – das versteht sich von selbst.

    Diese Trivialität hier immer wieder „herausarbeiten“ zu wollen heißt: Es den Machern und Lesern und Kommentatoren von PI zu unterstellen dass sie so denken würden.

    Das ist eine Unverschämtheit.

    Deshalb: Halt Dein dreckiges Maul.

  88. Osimanidas schrieb:

    Die Person ist keine Rassistin!

    Sehe ich ganz genau so. Halten wir also fest, die Dame ist weder Moslemin noch Rassistin. Aber ich fürchte, mit dieser Meinung stehen wir beide ziemlich alleine im Kommentarraum. 😉

  89. Kann mich da

    #104 Seiko (29. Aug 2009 00:52)

    und

    #108 Seiko (29. Aug 2009 10:03)

    nur anschließen. Diese Frau soll Moslemin sein? Dass ich nicht lache! Der von ihrem Hause mit organisierte Karneval der Kulturen ist das absolut diametrale Gegenteil von moslemisch. Den meiden Moslems wie der Teufel das Weihwasser, es sei denn, sie wollen brasilianische Schönheiten begrapschen, was jedesmal vorkommt und weshalb einige Gruppen bei dem Karneval speziell durch Sicherheitspersonal abgeschirmt werden müssen. Das übrigens mit unseren moslemischen Freunden nicht zimperlich ist.

    Beim Karneval der Kulturen gibt es so ziemlich alles, von super-sexy Brasilianerinnen über lustige Hamburger und zünftige Russen bis hin zu kurdischem und indischem Gedudel findet sich alles – bis auf explizit moslemisches. Auch im Publikum (immerhin in Kreuzberg!) finden sich Kopftücher nur ganz vereinzelt.

    Ne ne, bei aller Kritik an der nichtweißen Rassistin Frau Ebéné. Wer sie als Moslemin verunglimpft, stellt sich damit selbst ins Abseits, outet sich selbst als inkompetenten Schwätzer.

  90. @Seiko: Ich glaube nicht, dass wir gegenüber der betreffenden Dame dieselbe Meinung haben.

    Ich habe nur erklärt, wie der Begriff Rassismus allgemein (!) aufgefasst und gebraucht wird, und dass er Gehässigkeit gegenüber Weißen nicht beinhaltet. Und das ist anders, als gutmütige Menschen meinen.

    An Rassismus an sich – wenn er nicht mit Gewalttaten oder groben Beleidigungen gegen Einzelpersonen einhergeht – ist meiner Ansicht nach nichts auszusetzen. Hingegen sind Gehässigkeit, Lüge und Gewalt immer Gehässigkeit, Lüge und Gewalt – ganz egal, ob sie rassistisch motiviert sind oder nicht.

    Daher istder Begriff „Rassismus“ m.E. vollkommen überflüssig.

    Die Ursprünge des Begriffs Rassismus
    (leider nur auf englisch)

  91. @Rechtsgut, eigentlich bist du mir ja sehr sympathisch wegen deiner Webseite (http://www.wgvdl.com), aber ich muss zugeben, du machst es mit nicht einfach, dich zu mögen, wenn du dich schlimmer gebärdest als mein Zahnarzt, was meine angeblich mangelnde Mundhygiene anbetrifft. 😉 Könnten wir nicht einfach on-topic bleiben? Einen Versuch wäre es doch wert, komm schon. Bevor sie dich hier wegen deiner Ausfälle noch sperren, was mir sehr leid täte.

  92. #113 Osimandias (29. Aug 2009 11:43)

    Wie würden Sie denn Gehässigkeit, Lüge und Gewalt bezeichnen, wenn diese ausschließlich durch die Hautfarbe eines Menschen ausgelöst wird? Wenn einem Menschen mit Gehässigkeit, Lüge und Gewalt auschließlich aus dem Grunde begegnet wird, weil er eine andere Hautfarbe hat? Dies ist nach meinem Verständnis „Rassismus“ und das kann man nicht einfach nur mit allgemeiner Gehässigkeit, Lüge und Gewalt gleichsetzen.

  93. und das kann man nicht einfach nur mit allgemeiner Gehässigkeit, Lüge und Gewalt gleichsetzen.

    Warum nicht?

    Außerdem ist der Begriff „Hautfarbe“ sowieso ein irreführendes Wort der Gehirnwäschemafia. Forensiche Mediziner können problemlos anhand eines Skeletts (wo die Haut nicht mehr dran ist) feststellen, welcher Rasse der Verstorbene angehört. Außerdem gibt es neben der Hautfarbe noch zahllose andere rein physische Unterschiede zwischen den Rassen.

    So genannte Rassisten sind der Ansicht, dass es darüber hinaus auch Unterschiede in Intellekt und Mentalität gibt (statistisch betrachtet), die aber nicht durch die Hautfarbe verursacht sondern neben ihr vorhanden sind.

    Lediglich einige Vertreter der glorreichen schwarzen Wissenschaft vertreten die Anicht, dass die Hautfarbe, genauer genommen, das Melanin, das die Haut dunkel färbt, für die überlegene Intelligenz und Moral schwarzer Menschen gegenüber Weißen verantwortlich ist.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Melanin_theory

  94. Wie würden Sie denn Gehässigkeit, Lüge und Gewalt bezeichnen, wenn diese ausschließlich durch die Hautfarbe eines Menschen ausgelöst wird?

    Als

    – Gehässigkeit
    – Lüge
    – Gewalt

    Warum reicht das nicht? Das sind doch bereits Worte mit einer negativen Konnotation.

  95. Wenn Gehässigkeit, Lüge und Gewalt mit einer bestimmten Weltanschauung oder Religion desjenigen einhergehen, von dem Gehässigkeit, Lüge und Gewalt ausgehen, dann ist das ein ebenso relevantes Detail, wie wenn sich Gehässigkeit, Lüge und Gewalt gegen eine Person lediglich aufgrund deren Hautfarbe richten.

    Wenn mich jemand als „Scheißdeutscher“ beleidigen will, ist das eindeutig eine andere Gehässigkeit, als wenn mir jemand die Vorfahrt nimmt und mir daraufhin den Stinkefinger zeigt. Wenn ein Schwarzer als „Scheißnigger“ beleidigt wird, ist das ebenso etwas anderes, als wenn er „Arschloch“ genannt wird.

  96. @Heiner (#120): Ich weiß schon, dass das derzeit so gehandhabt wird. Ich stelle nur in Frage, ob das sinnvoll ist.

    Denn die Sache geht darüber hinaus.

    Rassismus wird eben auch dann schon festgestellt und geächtet, wenn jemand keine Beleidigungen benutzt und schon gar keine Gewalt anwendet oder befürwortet, sondern nur der Ansicht ist, dass verschiedene Rassen besser geographisch getrennt leben sollten.

    DAS ist der Punkt, um den es geht. Diese Ansicht ist die verbotene. Die dummen, primitiven Beleidigungen werden nur in den Vordergrund gerückt, damit die anständigen sheeple (die das mehrheitlich zu Recht nicht gut finden, wenn jemand „Scheißnigger“ sagt) die andere Ansicht damit gleichsetzen und ohne drüber nachzudenken panisch ablehnen.

  97. OK, sprechen wir von „rassistisch motivierten Beleidigungen“. Sowas gibt es nämlich tatsächlich…

  98. UNGLAUBLICH GUT BEI KEWIL, einfach herrlich:

    Wie uns arme Asylbetrüger Milliarden kosten: Hier die einfache Anleitung:

    Prolog
    Alle haben bereits vor ihrer Abreise Handy-, Internet- oder Telefonkontakt zu ihren Landsleuten, die es hierher geschafft haben, und die geben Tipps und verraten Tricks! Nützliche Wörter, die jederzeit wirken in Germany, sind zum Beispiel “Nazi”, “Rassist”, “Kolonialismus”, “Völkermord”, ”Gaskammer”, “SS” und “Hitler”!

    Akt I
    Ist der Asylbetrüger angekommen, wird er von Landsleuten und deutschen Gutmenschen weiter aufgeklärt und betreut. Man ist beschäftigt, Asylantrag stellen, Asylgeld abholen, kostenlose Arzt- und Zahnarztbesuche, Stadt und Läden angucken, Freunde suchen und besuchen… es dauert ein wenig. Drogendealer machen eine kleine Lehrzeit, die Prostituierten treffen ihre Zuhälter.

    Akt II
    Nachdem man sich ein bißchen akklimatisiert hat, nimmt man die Verhältnisse nicht mehr, wie sie sind, sondern will sie ändern. Die Unterkunft ist zu klein, Beschwerde! Das Geld reicht nicht, Beschwerde! Geld reicht immer noch nicht: parasitäre NGO gründen, Steuergeld dafür beantragen und Geschäftsführer und “Aktivist” werden, oder doch zumindest Sekretärin!

    Akt III
    Die NGO (also der Abzockerverein) wird aktiv! Und was sticht im kolonialistischen Nazi-Land ins Auge? Rassismus! Sofort klagen! Grüne Asylanwälte einschalten. Das Wort “Neger” muß verboten werden, Entschuldigung und Schadenersatz sind fällig! Dazu die tägliche Arbeit, daß sich die Deutschen besser integrieren! Polizeischüler oder Taxi- und BVG-Fahrer werden in punkto Toleranz und Sensibilität geschult. In Planung sind ein Multiplikatoren-Training, das Berliner Oberschüler zu Vermittlern gegen Rechtsextremismus und Rassismus ausbildet, und all sowas! Und was sehen die 50 parasitären, afrikanischen NGOs in Berlin noch? Die meisten Straßen im Afrikanischen Viertel sind eine Hommage an den deutschen Kolonialismus! Das geht nicht! Die deutschen Völkermörder müssen ihre Straßennamen umbenennen – in afrikanische natürlich!

    Akt IV
    Weitere Forderungen: Herero-Denkmal vor Brandenburger Tor und Reichstag! Verurteilung des Kolonialismus durch Bundesregierung und Bundestag. Kranzniederlegung der Bundeskanzlerin! Einführung eines Afrikagedenktages. Tagung zur Befreiung vom Faschismus durch People of Colour! Erhöhung der Subventionen für den Kampf gegen Rassismus! Flugblätter, Podiumsdiskussionen, Seminare, Lobbyarbeit, Weiterbildung, gemeinsame Feste mit den roten Partner-NGOs! Verbund-Aktionen! Die deutschen Rassisten, die von montags bis freitags arbeiten, zahlen!

    Akt V
    Kontaktaufnahme ins Heimatland. (War da mal was? Verfolgung oder so?) Hereinlocken weiterer Verwandter und Stammesangehöriger, Aktivierung der dortigen Politik, Bitte um Unterstützung! Anregungen zu Deutschlandreisen, Kontaktanbahnung zu willigen deutschen Helfern in der Politik! Beratung deutscher Politiker, was man Afrika schenken könnte. Und der Tipp nach Harare, Pretoria und Windhuk, nach Ougadougu, Sansibar und Timbuktu: Germany ist weichgekocht, stellt hohe Forderungen!

    Akt VI
    Einberufung einer UNO-Kolonialismuskonferenz nach Mombasa! Europa hat in Afrika durch Kolonialismus und Verbrechen unermeßliche Schäden angerichtet. Europa hat Schwarzafrika versklavt, Europa holzt die Regenwälder ab und klaut Gold und Öl und Elfenbein! Die Schäden belaufen sich vorsichtig geschätzt auf 10 Billionen US-Dollar, aber wir sind ja keine Unmenschen. Wir sind auch schon mit einer Billion zufrieden – bis 2010!

    Epilog
    Am Montagmorgen nach der Konferenz, Berlin, Vorzimmer Entwicklungshilfeministerium. Rote Heidi an Sekretärin: Genossin, fülle alle Schecks aus, die wir noch da haben. 1 Milliarde Abschlagszahlung an Äthiopien, 1 Milliarde Tansania, 1 Milliarde Namibia, 1 Milliarde Elfenbeinküste, 1 Milliarde, ach nein, 2 Milliarden an Togo, die Assibi Wartenberg ist ja sooo sympathisch! 1 Milliarde an … Und ruf’ Angela an, wir brauchen noch viel mehr Kohle auf dem Konto! Und besorge endlich neue Formulare!

    http://fact-fiction.net/?p=2807

  99. Ayan Hirsi Ali will Europatour starten am Ende des Ramadans. Sie will auch mit den ISlamverbänden Europas reden.
    Hier das Interview auf BBC

    youtube.com/watch?v=fx62QxoY7Hs

  100. #4 Seiko (29. Aug 2009 00:52)

    #94, Fensterzu

    Ich will ja kein Spielverderber sein, aber die Dame ist Ethnologin, Theatermacherin, Drehbuchautorin… und Christin, keine Moslemin. Und nun?
    ============================================

    Das ist doch egal!
    Hier geht es doch um ihre Aussagen und um Aussagen, die sie anderen verbieten will!
    Wir schreiben doch hier nicht, um einfach gegen Muslime zu lästern. Wir schreiben hier, weil wir uns immer mehr eingeengt und zensiert fühlen von Leuten, die faschistoid sind. Wir schreiben hier, weil wir unseren gesunden Menschenverstand nicht verlieren wollen und unsere Freiheit verteidigen wollen.

    Und speziell in diesem Fall geht es um den Versuch einer Geschichtsverfälschung!

    Und zusätzlich noch um eine rassistische Äußerung dieser Frau!
    Darum geht es hier.

    Ich wäre nicht in diesem Forum, wenn es hier um Hetze gegen Andersgläubige ginge.
    Ich bin hier, weil ich gegen eine solche Hetze bin!!!!

  101. #125 Traurig (29. Aug 2009 17:51)

    Es ging darum, dass jemand rumschwadroniert hat, sie sei Moslemin, was offensichtlich nicht der Fall ist.

    Man kann sie kritisieren, verachten und veralbern, aber die BeleidiUnterstellung, sie sei Moslemin, geht auch mir entschieden zu weit.

  102. @ #104 Seiko

    #94, Fensterzu Ich will ja kein Spielverderber sein, aber die Dame ist Ethnologin, Theatermacherin, Drehbuchautorin… und Christin, keine Moslemin. Und nun?

    @ #125 Traurig @ #126 Heiner und sonst keiner

    Es ging darum, dass jemand rumschwadroniert hat, sie sei Moslemin, was offensichtlich nicht der Fall ist.

    Der Schwadronierer war ich, ich tat der Dame Unrecht und entschuldige mich in aller Form dafür! Ich war mir einfach sicher, dass so ein verräterischer Satz doch nur von einer Moslemin kommen könnte, hatte allerdings schon beim Schreiben den 2. Verdacht, so etwas könnte natürlich auch jeder beliebige selektierende Gutmensch im vollen Bewusstsein seiner moralischen Überlegenheit sagen.

    Dass hier einige sich gleich mit Mails und Anrufen an die fraglichen Personen engagieren und den ‚Karneval der Kulturen‘ aus eigener Anschauung so gut kennen, drückt PI ja einen ganz eigenen Stempel der Authentizität und Glaubwürdigkeit auf.

  103. #104 Seiko (29. Aug 2009 00:52)

    Ich will ja kein Spielverderber sein, aber die Dame ist Ethnologin, Theatermacherin, Drehbuchautorin… und Christin, keine Moslemin. Und nun?

    Ich glaube du warst auch der einzigste, der anderen angedichtet hatte, daß sie denken könnten, sie wäre eine Muslima.
    Denn es hat glaube ich auch keiner erwähnt, daß sie eine Muslima wäre. Typisch Gedankenkontrolleur (anderen mal eben seine eigenen projizierten Gedanken anzudichten) eben! Und nu?

  104. #127 Fensterzu (29. Aug 2009 20:28)

    Nichts für ungut! „Wo gearbeitet wird, da fallen Späne“

    #128 Islamophober (29. Aug 2009 22:08)

    Lesen Sie nochmal genau nach. Dann kommen auch Sie drauf. Aber bitte nicht die ganze Nacht drüber grübeln, dafür gibt es dann doch wichtigeres.

Comments are closed.