Kürzlich sprachen wir mit einer Bekannten, die seit fast zwanzig Jahren an einer Hauptschule in Dortmund unterrichtet. Die Schule liegt am Rande eines hauptsächlich von Türken, Arabern und Afrikanern bewohnten Stadtteils. Dementsprechend sind über achtzig Prozent der Schüler Muslime, der traurige Rest besteht aus Kindern, die aus deutschen Unterschichtfamilien stammen, doch fallen sie in jeder Hinsicht kaum noch ins Gewicht. Die Bekannte, eine gestandene Pädagogin Ende vierzig, überraschte uns mit der Mitteilung, daß sie inzwischen entnervt das Handtuch geschmissen habe.

(Werner Olles, Zeitschrift Gegengift, zum Ulfkotte-Buch „Vorsicht Bürgerkrieg“)

Sie sei am Ende ihrer Kräfte und könne das tägliche Chaos und den permanenten Terror nicht länger ertragen. Es vergehe kein Tag, an dem nicht die Polizei wegen Drogendelikten, Körperverletzung, Erpressung und ähnlichen Straftaten in der Schule ermitteln würde. Die Probleme mit den chronischen Schwänzern eskalierten, türkische und arabische Jung-Machos, deren Sexismus und Frauenfeindlichkeit jedes Maß überschreite, pöbelten die weiblichen Lehrkräfte an und hätten bereits einige junge Referendarinnen in die Flucht getrieben. Mit den Eltern zu reden sei fast immer sinnlose Zeitvergeudung, da diese ihre mißratenen Sprösslinge in aller Regel in Schutz nähmen, oder aber kein einziges Wort von der Problematik verstünden, und zudem kaum Deutschkenntnisse vorhanden wären. Zu den beliebtesten Berufswünschen der Schüler, die unsere Bekannte ganz unsentimental als „Grenzgänger der Evolution“ bezeichnet, gehörten solch zukunftsträchtige Jobs wie Türsteher, Dealer oder Zuhälter.

Interventionen beim Kultus- bzw. dem sogenannten „Integrationsministerium“ seien erfolglos geblieben. Hier werde nach der Devise verfahren, daß nicht sein kann, was nicht sein darf. Ihr Dogma von der „multikulturellen Bereicherung“ möchte sich die für dieses Desaster verantwortliche politische Klasse offenbar von niemandem kaputt machen lassen. Schon gar nicht von den Betroffenen. Zu unserer großen Überraschung erklärte unsere Bekannte dann, sie habe sich als Pädagogin im Justizstrafvollzug beworben. Ihr neuer Freund arbeitet dort bereits seit längerem, die Verhältnisse im Knast seien im Vergleich zum Terror und Chaos an ihrer ehemaligen Dienststelle von wohltuender Normalität. Zwar seien auch hier über achtzig Prozent der Strafgefangenen Türken, Araber und Afrikaner, doch befänden die sich unter Kontrolle und wären auch einigermaßen diszipliniert, da die meisten ihren Hauptschulabschluß nachholen bzw. eine Lehre anfangen wollten. Und im Ernstfall sei auf Knopfdruck der Sicherheitsdienst zur Stelle, der nicht lange fackeln würde.

Nach diesem ebenso deprimierenden wie aufschlußreichen Gespräch schockierte uns die Lektüre des neuen Ulfkotte-Buches „Vorsicht Bürgerkrieg“ nicht mehr so sehr, wie wir es eigentlich erwartet hatten. Einerseits war uns die CIA-Studie, nach der im Jahre 2020 in „Eurabia“ – so lautet inzwischen die spöttische US-Bezeichnung für Europa –, die Lichter ausgehen und der Zerfall staatlicher Autorität zusammen mit ethnischen Spannungen und sozialen Konflikten zu Revolutionen und Bürgerkriegen führen würden, ohnehin bekannt. Andererseits lebt man als langjähriger Bewohner der Metropole Frankfurt am Main ja mittendrin in einem der 165 von derartigen blutigen Unruhen bedrohten Bezirken mit ihren No-go-Areas für Einheimische, die Ulfkotte von Kiel-Mettenhof und Rostock-Lichtenhagen bis Schongau und Freilassing in seinem Buch auflistet. Schwerpunkte sind laut der beigelegten Karte Hamburg, Bremen und Hannover, Teile Berlins und das gesamte Ruhr- und Rhein-Main-Gebiet, während es in Mitteldeutschland und im eher beschaulichen Bayern und Baden-Württemberg (noch) nicht ganz so verheerend ausschaut. Doch gehören nach Auffassung der Sicherheitsbehörden auch die Münchener Stadtteile Neuperlach, Hasenbergl und Milbertshofen zu den potentiellen Schauplätzen von Kämpfen und Unruhen.

Der Autor, der für die FAZ jahrelang in den Krisengebieten im Nahen Osten recherchierte und auch heute noch über gute Kontakte zu den wichtigsten westlichen Nachrichtendiensten verfügt, legte bereits 2002 mit seinem Bestseller „Der Krieg in unseren Städten“ den Finger in die schwärende Wunde. Seitdem erntet er zwar laufend Morddrohungen, doch gebessert hat sich die Situation nicht, es ist im Gegenteil noch schlimmer geworden. Die politische Klasse hat nicht nur seine Warnungen vor dem drohenden Chaos in den deutschen Metropolen in den Wind geschlagen, sie hört inzwischen nicht einmal mehr auf die eher linke Gewerkschaft der Polizei (GdP), die Ulfkottes Darstellungen des multikriminellen Alltags in den deutschen Metropolen voll und ganz bestätigt: Polizeibeamte, die am 1.Mai in Berlin von ihrer Führung und den politisch Verantwortlichen zum Steinigen durch Linksextremisten und Migranten-Jugendliche freigegeben wurden und sich in Hauseingänge flüchteten, um Attacken mit chemischen Waffen zu entgehen; Feuerwehrleute und Rettungssanitäter, die in Ausländerghettos bewußt in Hinterhalte gelockt und dort mit einem Steinhagel eingedeckt werden; es ist purer Zufall, daß es bei diesen Gewaltverbrechen noch nicht zu Todesopfern gekommen ist.

Zwar wartet die Bundesregierung seit einigen Jahren auf den „großen Knall“, unternimmt aber nichts. Man kann diese verantwortungslose Haltung als „Unbelehrbarkeit“ bezeichnen, wahrscheinlicher ist jedoch, daß unseren politischen Führungskräften die Zukunft Deutschlands herzlich gleichgültig ist. Dabei würde ein Blick über den Tellerrand genügen, um zu sehen, was sich bei unseren europäischen Nachbarn abspielt. In Großbritannien, Frankreich, Schweden, Dänemark, den Niederlanden und Griechenland haben Überfremdung, Landnahme, Islamisierung und zunehmende Kriminalität bereits zu schweren, bürgerkriegsähnlichen Unruhen geführt. Berichteten unsere „Qualitätsmedien“ gerade noch widerwillig über die jährlich 50.000 brennenden Autos und die Aufstände in den von islamischen Zuwanderern bewohnten französischen Vorstädten, erfahren die Deutschen über die explosiven Zustände in den übrigen europäischen Staaten so gut wie nichts. Kein Sender und keine Zeitung berichteten beispielsweise darüber, daß in Athen bei eskalierenden Straßenkämpfen zahlreiche konservative und islamkritische Buchhandlungen angegriffen und zerstört wurden und im Zuge dieses Vandalismus über zehntausend Bücher verbrannt wurden. Goebbels läßt grüßen!

Verschwiegen wurde auch, daß in Stockholm und Kopenhagen verzweifelte Bürger den Rocker-Club „Hells Angels“ zu Hilfe rufen mußten, weil die Polizei sich offenbar nicht in der Lage sah, sie vor dem ständigen Terror „multikultureller Bereicherer“ zu schützen. Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß es inzwischen europaweit zu einer unheiligen Allianz zwischen gewalttätigen Linksextremisten, islamischen Jugendbanden und der organisierten Kriminalität gekommen ist. Wobei unsere Justiz im Zweifelsfall bei linken Extremisten und „Menschen mit Migrationshintergrund“ gerne beide Augen zudrückt. Die Fälle, die Ulfkotte hier anführt, sind ebenso gut dokumentiert wie bedrückend. Mehr als beschämend ist auch der vorauseilende Gehorsam, den „kritische Journalisten“ üben, wenn es darum geht ihnen unangenehme Tatsachen zu verdrehen. Da wird in der Presse aus dem Messerstecher „Mohammed B.“ kurzerhand ein „Hans K.“ und aus dem Vergewaltiger Erkan S. schon mal ein „Thomas F.“ Bekannt für solch üble Machenschaften sind laut Ulfkotte u.a. das Westfalen-Blatt und der Berliner Tagesspiegel. Oder es ist, wenn eine türkische Schlägerbande mal wieder einen Rentner oder Busfahrer „multikulturell bereichert“, nur von „Südländern“ die Rede. Spanier und Italiener, gegen die so völlig unberechtigt Vorurteile geschürt werden, mögen sich bei diesen Schreiberlingen bedanken.

Energisch räumt der Autor auch mit der Legende der angeblich nur die Tradition pflegenden islamischen „Kulturvereine“ auf. Bei nicht wenigen dieser „Vereine“ reicht die kriminelle Palette von aktiver Terrorismusunterstützung über Drogen- und Frauenhandel bis zu Zwangsprostitution. Natürlich ist Polizei und Justiz das alles bestens bekannt. Doch solange unsere politische Klasse – ob aus Gründen der Political Correctness, weil ihnen wirre Visionen eines „neuen Multikulti-Primaten“ (Ulfkotte) vorschweben oder schlicht aus Feigheit vor dem Feind – anlässlich der unsäglichen „Islamkonferenz“ lieber mit gestandenen Extremisten wie dem sogenannten „Islamrat“, „Milli Görus“ und den notorischen Leugnern des osmanischen Völkermords an über drei Millionen armenischen und griechischen Christen, der von Ankara bewußt als Fünfte Kolonne ausgehaltenen türkischen DITIB, gepflegt dialogisiert, wird sich an diesen unerträglichen Verhältnissen nichts ändern. Und natürlich verschweigt man den Deutschen auch bis heute, daß die Masse der hier ansässigen Türken im Grunde illegal eingewandert ist. Denn es hat – anders als bei Italienern, Spaniern oder Griechen – nie ein offizielles Anwerbeabkommen mit der Türkei gegeben, lediglich durch den Druck der USA auf das damals noch nicht souveräne Deutschland erklärte sich die Bundesrepublik während der türkischen Militärdiktatur bereit, kleinere Kontingente Gastarbeiter auf Zeit zu übernehmen. Solange die Türkei noch kein EU-Mitglied ist, wäre es also durchaus problemlos möglich, all jene ohne deutsche Staatsbürgerschaft wieder nach Hause zu schicken.

Wir werden also mit großer Wahrscheinlichkeit den von Ulfkotte beschrieben düsteren Szenarien des drohenden Bürgerkriegs nicht entgehen. Denn man kann sich unschwer vorstellen, was passiert, wenn ein paar Hitzköpfen irgendwann tatsächlich einmal der Kragen platzt und plötzlich zwei, drei Moscheen brennen. Bei annähernd vier Millionen Mohammedanern wird es dann zwangsläufig zu blutigen Auseinandersetzungen kommen. „Spaziergang in der Hölle“ und „Der Weg in den Abgrund – die Schlacht beginnt“ lauten zwei Kapitelüberschriften. Wer glaubt, das alles sei übertrieben und so schlimm werde es schon nicht kommen, lese Ulfkottes auf nachweisbaren Fakten beruhendes Buch, das einen realistischen Blick auf die dem ehemals christlichen Abendland drohende Finsternis gewährt.

Udo Ulfkotte: Vorsicht Bürgerkrieg! Was lange gärt, wird endlich Wut. Kopp-Verlag. Rottenburg 2009. 445 S., 24,95 Euro

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71 KOMMENTARE

  1. Gelsenkirchen: Na, endlich ! Türkinnen wehren sich — Frau schiesst vor Gericht auf ihren türkischen Noch-Ehemann.
    Im Vorfeld eines Scheidungstermins kam es heute gegen 10:10 Uhr vor dem Amtsgericht Gelsenkirchen (Foto) zur Abgabe von Schüssen.Der 29-jährige Ali T. traf sich zum Scheidungstermin mit seiner 32-jährigen Frau Dilek T. Der Ehemann wurde dabei von seiner Freundin begleitet. Vor dem Amtsgericht zog die Ehefrau eine Waffe und schoss auf ihren Ehemann. Er wurde von hinten in den Rücken getroffen und flüchtete verletzt über die Vattmannstraße in Richtung Innenstadt. In einem Imbiss fand er Schutz vor seiner Frau.
    Mehr:
    http://www.fredalanmedforth.blogspot.com/

  2. Hach im Ebay steht sogar das original unzensierte Buch
    Der Krieg in unseren Städten !! 24,99 Billig

  3. Das düstere Szenario in Schulen kann ich auf Hamburg bedenkenlos übertragen, da platzt bald die Bombe.

  4. Haben dieser Parteien-Staat und diese komische Gesellschaft noch unsere Loyalität verdient? Diese Frage sollte sich jeder stellen.

  5. @pinky
    meinst du in köln ist das anders? ob das überhaupt irgendwo anders ist?
    und die bombe wird leider niemals platzen, darf sie gar nicht, außer von denen ihrer seite aus.

  6. Meine hochgeschätzten PRO Aktivisten:
    Ich kann Euch wieder mal nur meinen zutiefst empfundenen Respekt eurer Arbeit gegenüber bekunden!!!

  7. Ich war im Jahre 1969 im Rheinland im Hause eines SPD-Bundestagsabgeordneten eingeladen, als dort gegen Mitternacht Jungsozialisten darüber diskutierten, wie Deutschland am besten „nachhaltig“ so zerstört werden könnte, daß es niemals mehr „eine Gefahr für seine Nachbarn“ werden könne. Genannt wurden u.a. Freigabe der Abtreibung, um die Anzahl der Deutschen zu vermindern, Einwanderung unzivilisierter Völker, die sich rasch vermehren, Schlechterstellung deutscher Familien im Rentenrecht, Erleichterung der Ehescheidung und anderes mehr. Diese Jungsozialisten von damals sitzen heute an der Spitze der SPD und der GRÜNEN und entscheiden über das Schicksal dieses Landes. Und das Volk ist so dumm, und wählt sie auch noch.

  8. Nun, im Knast ist Erieher/Ausbilder besser/ruhiger/auszuhaltender/menschlicher,alsan der genannten Schule in Dortmund. Aha.

    Wie tief muß eine Gesellschaft gesunken sein, daß ein Mitglied derselben ein halbes Lehrer-Arbeitsleben so resümiert ?

    Wenn es bald noch mehr Ismirschlechts in D gibt, die noch mehr junge Lehrerinnen belästigen, die dann widerum das Handtuch werfen, dann werden wir bald noch mehr Bildungsnotstand haben, d.h. Stundenausfall, ergo wenig Wissen, ergo schlecht im nächsten Pisa-Test, ergo immer weiter Absacken im internationalen Wettbewerb, ergo Bananenrepublik – ick hör dir trapsen.

    Viele dieser gedanklichen Pfade lassen sich mühelos nachvollziehen und somit verringern die Gutmenschen nicht nur unsere derzeitige Lebensqualität, indem wir bereichert werden, sondern sie legen jetzt schon den Grundstein dafür, daß es unseren Kindern und Enkeln erbärmlich gehen wird; das halte ich für sehr bedenklich.

    #1: Ich grüße Deine Oma nicht, wie nett sie auch sein mag, weil das hier kein Kaspartheater ist, sondern es geht um unser Land, s. Heinrich Heine.

  9. Also, dass gar nichts unternommen wird, um die obigen Zustände zu ändern, stimmt nicht. Man will jetzt nämlich die Rocker-Clubs verbieten.

  10. @ lepanto65

    Leider müssen unsere Leute der ersten Stunde die meisten Attacken wegstecken können. Eine junge Bewegung ist am leichtesten mit Dreck zu bewerfen. Später, wenn man sich eine beachtliche Lobby erarbeitet hat, müssen Gewalttäter mit einem viel größeren juristischen Verfolgungsdruck rechnen, was sie eher von solchen Hirnlos-Aktionen abhält.

  11. Vorschlag an alle PI-Aktivisten: Geht in Eure Gemeinde-/Stadtbücherei vor Ort und schaut nach, ob das Buch von Ulfkotte bei denen schon im Bestand ist.

    Wenn nicht, dann macht einen entsprechenden Anschaffungsvorschlag. Je mehr Bürger Zugriff auf das Buch haben, desto besser!

    Kann man natürlich auch bei anderen guten Büchern so machen.

  12. Ich habe Kindern und um sie zu Schützen muss ich nach Polen zurückkehren. Das ist Traurig aber Wahr.

  13. Zu den beliebtesten Berufswünschen der Schüler, die unsere Bekannte ganz unsentimental als „Grenzgänger der Evolution“ bezeichnet, gehörten solch zukunftsträchtige Jobs wie Türsteher, Dealer oder Zuhälter.

    Also der Ausdruck „Grenzgänger der Evolution“ gefällt mir und den merke ich mir 😉

    Und man kann unseren Schätzen nicht nachsagen, dass sie keine realistischen Zukunftsvorstellungen haben, denn die Jobs wie Türsteher, Dealer oder Zuhälter sind tatsächlich fest in türkischer Hand. Man merkt, dass diese Jobs denen im Blut liegen.

  14. ot

    Erfurt: Autohausbesitzer angeschossen

    Ein Autohausbesitzer (52) ist in Erfurt (Thüringen) angeschossen und schwer verletzt worden. Beim Eintreffen der Rettungskräfte konnte er über zwei ausländische Täter berichten, bevor er ins Krankenhaus gebracht wurdet. Da der Mann zur Tatzeit alleine im Haus war, gibt es keine weiteren Zeugen. Bislang ist noch unklar, ob es sich um einen Überfall oder eine andere Straftat handelt.

    bild.de

  15. Jaja ich weiss, aber es ist zu schön:

    Muslime sind für und alles andere als eine Bedrohung. Sie sind eine Bereicherung, machen unsere Ordung vielfältiger, sie sind erwünscht und gewollt
    (Dr. Wolfgang Schäuble, Innenminister, CDU)

    Die türkische Gemeinschaft, & der Türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe & Geborgenheit mit sich. Hass? & Feindschaft können niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzungen nichts zu schaffen
    (Der große Führer, Erdogan)

    Migration ist eine Tatsache. Wenn ihnen das nicht passt müssen sie woanders hinziehen
    (Narges Eskandari-Grünberg, Die Grünen)

    Pflegen sie ihre Kultur, lassen sie uns daran teilhaben
    (Maria Böhmer, Integrationsbeauftragte der CDU bei der Einbürgerung im Bundestag)

    Und DER Klassiker schlechthin:

    Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle

    Hach wat schön

  16. Ich habe die Hoffnung, dass immer mehr Deutsche und Europäer endlich begreifen, was wirklich Sache im Land ist und dass es nichts mit „Rechtsextrem“ zu tun hat, wenn man seine Werte, sein Eigentum und am Ende möglicherweise sein Leben vor barbarischen und unzivilisierten Kulturen, wie der des Islam schützen will.
    Den Menschen muß begreiflich gemacht werden, dass es im Endeffekt um ihre freie und demokratische Existenz geht ! Die Leute müssen verstehen, dass bereits heute ihr Lebensstandard aufgrund der „Integrationspolitik“ und der daraus resultierenden Alimentationspflicht für gerade vielköpfige muslemische Zuwanderer-Familien sinkt und in naher Zukunft noch weiter sinken wird.
    Die Menschen müssen einsehen, dass es nichts bringt tolerant zu sein, wenn der muslemische Mitmensch es nicht ist, Toleranz und Gespräche funktionieren zwischen zivilisierten Bürgern, nicht jedoch mit solchen sozio-kulturell wenig bis garnicht entwickelten Individuen.
    Man muß aber konstatieren, dass der europäische Bürger langsam aufwacht, nicht zuletzt dank immer fundierterer Aufklärung über das wahre Gesicht des Islam.
    Nur in Deutscheland, dem Land der hartnäckigsten Gutmenschen und Linksfaschisten dauert es halt ein wenig länger.

  17. Ein Bürgerkrieg ist doch das Beste, was uns jetzt noch passieren kann, auf eine andere Weise kriegen wir dieses Pack sowieso nicht mehr raus. Ich für meinen Teil hoffe nur, noch jung genug zu sein, um mitmischen zu können, wenn´s denn mal losgehen sollte.

  18. „… wegen Drogendelikten, Körperverletzung, Erpressung und ähnlichen Straftaten in der Schule ermitteln würde.“

    Mit Ausnahme der Drogendelikte sind diese Straftaten und Verbrechen durch den Koran gedeckt, also aus muslimischer Sicht legal !

    Selbst Lösegeld-Erpressung ist gemäß Sure 47 Vers 4 statthaft, ja sogar vorgeschrieben.

    Der Islam des Korans ist in seinen späten, also den „endgültigeren“ Suren und Versen aus Mo’s Jahren in Medina eine reine Verbrechens-Ideologie.

  19. #8 BePe
    Was heißt solidarisch fühlen mit dem „Staat“? Das ist heutzutage nichts weiter als eine Seilschaft aus führenden Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Justiz, die uns ihre Meinung aufzwingen wollen. Dieses Gesindel ist verantwortlich für die größte Katastrophe der Nachkriegszeit: die Massenzuwanderung aggressiver Nomadenvölker, die noch nicht in der Zivilisation angekommen sind und die die
    einheimische Bevölkerung tyrannisieren.

  20. Palästinensische Hamas- Funktionäre kämpfen im Gaza- Streifen jetzt gegen gegen die sexuelle Natur des Menschen. Es werden nicht nur kleine Mädchen mit Greisen zwangsverheiratet, sondern auch junge Männer mit Omas. Die Kleiderordnung nimmt iranische Dimensionen an.
    Angeblich schmuggelt der israelische Geheimdienst Kaugummi nach Gaza, der nach kurzem Kauen so triebig macht, daß man selbst den Fernseher vergewaltigen würde.
    Wer das Zeug frißt, wurde jetzt offenbart:
    Zwei Angehörige der Sittenpolizei entführten eine leicht bekleidete Schaufensterpuppe, um sie gemeinsam zu vergewaltigen.
    Der Ladenbesitzer verzichtete auf eine Anzeige. Er will die geschändete Puppe nicht zurück.
    Hier der ganze Beitrag:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,644985,00.html

  21. #2 housemartin

    Und haben sich die islamischen Funktionäre und die Moslems in Kairo und Teheran inklusive unserer Islambeauftragten und Erdogan schon empört darüber?

  22. … warten auf den Lottogewinn und dann nichts wie weg

    Ja aber wohin? Keiner Schützt uns. In Indien haben zehn dieser Teufel eine ganze Stadt im Würgegriff gehalten. Mein schlimmster Alptraum ist der, das diese Teufelsbrut sich Weltweit (nach einem bestimmten Vorfall) zusammen rottet und den Holocaust wie einen Kindergeburstag bei Susi Schneckenschiss ausehen lässt. DIE halten zusammen. Jüngstes Beispiel der Mord an dieser Kopftuchtrulla. Stellt euch mal vor ihr seid gerade auf den Malediven, einer Insel, oder in Marokko, oder sonstwo wenn die Welt brennt.

    Ich hatte mal einen Alptraum diesbezüglich, der so schlimm und grauenhaft war das er sich für Ewig in mein Gehirn gefressen hat. Und das schlimmste, die meisten Leute wollen das nicht verstehen bzw. hören! Was nützt es mir wenn ich auf einer Karibikinsel bin wärend meine Eltern, meine Schwester und meine Verwandeten abgeschlachtet werden.

  23. Die Spezialdemokraten wollen noch mehr „Kampf gegen Rechts“ ™:

    Die SPD plant die Einrichtung einer Bundesstiftung im „Kampf gegen Rechts“. Dazu sollen laut dem SPD-Parlamentsgeschäftsführer Thomas Oppermann und dem Beauftragten der Bundesregierung für den Aufbau Ost, Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD), zusätzlich sechs Millionen Euro pro Jahr zur Bekämpfung des Rechtsextremismus bereitgestellt werden.

    Drücken wir also unserer so kompetenten politischen Klasse und all den Qualitätsmedien bei ihrem heroischen Kampf gegen die drohenden Machtübernahme der NPD und all der anderen Nazis die Daumen. BEZAHLEN tun wir sowieso schon alle dafür…

    Ich persönlich würde mich aber freuen, wenn mit solchem Enagement gegen die Ursachen solch barbarischen Morde wie in Schöppingen (nämlich die verheernde Einwanderungspolitik) vorgegangen würde oder weniger durch den roten Mob angezündete Autos in Berlin brennen würden.

  24. @ #22 doktor (26. Aug 2009 17:44)

    Ich habe die Hoffnung …

    daß in den nächsten Wochen möglichst viele Leute den Politikern, die derzeit in den Fußgängerzonen und sonstwo Wahlkampf machen, die Leviten lesen und sie über manche Hintergründe aufklären !

    Bitte mitmachen !!

  25. „Verschwiegen wurde auch, daß in Stockholm und Kopenhagen verzweifelte Bürger den Rocker-Club „Hells Angels“ zu Hilfe rufen mußten, weil die Polizei sich offenbar nicht in der Lage sah, sie vor dem ständigen Terror „multikultureller Bereicherer“ zu schützen.“
    ————–
    Dazu hier das von mir übersetzte „Schakal Manifest“ der Hells Angel.
    Es ist sehr lang aber äußerst unterhaltsam und wurde in Dänemark in allen Medien diskuiert – mal mehr der Inhalt, mal mehr der Überbringer:

    Das Schakal Manifest
    30.Juni 2009
    Wir benutzen das Wort Schakal gegenüber diejenigen, die wir aus gutem Grund verachten.Eine Bezeichnung, die gut in diese Zusammenhänge passt und gut gewählt ist mit Hinsicht auf die wahre Natur dieses Tieres. Schakale kann man leicht erkennen an ihren feigen Handlungsmustern.Die Bezeichnung ist nicht durch Vorurteile oder engstirniges Unverständnis gegenüber ihren „schwierigen Verhältnissen“ entstanden, sondern ist gut überlegt und durch unzählige Erlebnisse und ein Leben unter ihnen gewählt worden. Seit sie Wenige waren und bis heute, wo sie genug sind, um sich in Gruppen zu versammeln. Das Sjakal Manifest soll nicht als Hohn gegen Menschen mit anderer Hautfarbe oder Religion aufgefasst werden, genauso wenig soll das Tier verhöhnt werden, das den Namen gab. Gewisse gläubige Personen werden es sicher so verstehen, Friede sei mit ihnen, aber gönnt ihnen die Opferrolle. Nein, das Manifest sollte als brauchbare Anleitung zum Verständnis dafür sein, wer die Menschen sind, die mit Terror, Drohungen und Gewalt unschuldige Dänen, Kinder, Junge und Alte aller Art und Geschlechter in einen Eisengriff der Furcht halten. Nicht zuletzt soll die Bezeichnung zum Schutz gegen die geistige Verderbtheit des Rassismus benutzt werden.
    Die Propaganda der Politiker, Medien und Polizei ist bei der Ausarbeitung des Manifestes nicht verwendet worden. Das Manifest gründet auf Fakten – wirkliche Geschehnisse und Erlebnisse über eine lange Zeit mit den beschriebenen Schakalen. Es handelt sich darum zu verstehen und zu definieren, mit welcher Art Personen wir es zu tun haben. Die Bezeichnung „Perker“ wäre missverständlich. „Perker“ ist ein stigmatisierender rassistischer Ausdruck, so wie das Wort „Rocker“ es im Verhältnis zu uns Motorradfahrern geworden ist. So wie „Rocker“ mit Kriminalität in Zusammenhang gebracht wird, wird „Perker“ in Zusammenhang mit „fremd“ gebracht und ist damit ein gutes Beispiel dafür, wie negative Worte verkehrt benutzt werden und damit ohne Grund Angst und Hass im Volk schüren. Niemand mit ein wenig Vernunft sollte unschuldige und ordentliche Menschen verachten oder verfolgen, nur weil sie anders sind, eine andere Hautfarbe oder Kultur haben, oder weil es Mode ist! Das würde sie letztlich auf die gleiche Ebene herabsetzen, wo eben die Schakale ihr Gedankengut herhaben und wo sie Zuhause sind. Schakale findet man meist unter Leuten mit arabischer Herkunft, das ist Fakt, andere Nationalitäten kommen auch vor, sogar dumme dänische Jungs. Die Mitglieder der sogenannten Einwandererbanden sind nicht zwangsläufig Schakale; aber damit kein Zweifel darüber aufkommt, wer sie sind, ist hier ein genaues Profil vom Schakal:
    – Alleine und ohne Waffen sind sie im Großen und Ganzen ungefährlich für normale Erwachsene. In solchen Situationen treten sie meistens freundlich, eher kriecherisch und grenzwertig unsymphatisch schleimig auf. Wenn man ihre Einstellung und den Inhalt kennt und weiß was sie sagen, wenn man ihnen den Rücken zuwendet, dann wirken sie erbärmlich.
    – In Gruppen von drei und darüber ändern sie ihren Charakter, werden arrogant und mutig. Dann greifen sie ohne Vorwarnung und Ursache zumeist Junge und Alte an.
    -Sie hassen Dänen; ihre Mentalität, die Lebensweise, das Christentum und dessen Symbole. Oft geben sie Rassismus als Hauptursache für ihren Hass an, aber sie sehen nicht den Splitter im eigenen Auge und glauben, dass der Rassismus nur schwarz gegen weiß ist. Sie betrachten Dänemark als ein Hurenland, und je mehr Schmerz sie den Bürgern des Landes zufügen können, desto besser geht es ihnen.
    -Sie terrorisieren Kinder und Jugendliche wie man es noch nie in diesem Land erlebt hat. So grob und massiv, und das betrifft alle – auch die Neudänen, die in den Augen der Schakale zu gut integriert
    und damit Verräter sind. Manche Schakale behaupten, Kriegsopfer zu sein, Kinder des Krieges sind oder prahlen damit, am Krieg teilgenommen zu haben, aber ihre Kriege sind weit weg von dem Dänemark, das ihnen alle Chancen gegeben hat. Der Grund, warum sie lieber hier Krieg veranstalten anstatt zurück zu ihren „Kriegen“ zu gehen, ist, dass ihre Eltern vor dem Krieg geflüchtet sind, sie selbst vor dem Krieg geflüchtet sind, oder weil sie niemals in der Nähe eines Krieges waren.
    -Sie haben keinen Respekt vor Freundlichkeit und höflichem Auftreten, es sei denn, dies kommt von ihrem Vater, älteren Onkeln oder Imame. Höfliche und freundliche Menschen sehen sie als feige und furchtsame leichte Opfer an, und sie reden schlecht über sie, sobald sie außer Hörweite sind.
    -Sie haben keinen natürlichen Respekt vor älteren Menschen – abgesehen vor den oben genannten Personen. Sie können nichts Verkehrtes darin sehen, sie zu belästigen oder zu terrorisieren oder sogar Gewalt gegen sie anzuwenden.
    -Vor der Verschärfung der Aufenthaltsgenehmigung und dem Erhalt der Staatsbürgerschaft fanden sie es lächerlich, darum anzusuchen, wenn sie es nicht automatisch bekamen oder im „Hurenland“ geboren waren. Es genügte ihnen, hier zu sein, die Zuwendungen zu genießen und sich idiotisch zu benehmen.
    -Obwohl sie fast alle hier geboren und aufgewachsen sind, benutzen sie eine Loosersprache mit starkem Akzent. Diese Sprache haben sie sich zugelegt, weil sie alles Dänische hassen – auch die Sprache, und weil ihnen die Sprache der Schwarzen in den USA-Getthos imponiert. Sie wollen zeigen, dass sie außerhalb der Gesellschaft stehen und Gangster sind. So identifizieren sie sich untereinander und mit dem wirklichen Rassismus, dem die Schwarzen ausgesetzt waren. Sie übernehmen die Opferrolle – sie hat zentrale Bedeutung für ihre Lebensauffassung.
    -Sie haben alle eine frauenunterdrückende Mentalität, die sie nur dann im Zaum halten, wenn sie ein Ziel oder „Auswärtsspiel“ haben. Wahrscheinlich stammt diese Mentalität aus einer Erziehung, bei der sie schon ab sechs-sieben Jahren über ihre Mutter und älteren Schwestern bestimmen durften.
    -Sie verachten die dänischen Mädchen, deren Selbständigkeit und ihren Freisinn, es sei denn, diese tun, worum sie sie bitten, wenn sie sich mit ihnen einlassen oder zum Islam konvertieren.Tun sie das nicht, werden sie frankweg als Huren betrachtet, und das nicht mit einem liebevollem Blick. Das zeigt sich oft bei zufälligen Begegnungen auf der Straße, in Diskotheken, in Verbindung mit Gruppenvergewaltigungen, wenn sich die Mädchen behaupten wollen, oder generell bei Ex-Partnerschaften.
    -Wenn sie meinen , dass ihre Schwestern, Kusinen, Mütter oder sogar Ex-Geliebte nicht richtig gekleidet in der Stadt auftreten, Alkohol verzehren oder zuviel mit Ungläubigen sprechen, bedrohen sie sie. Gehorchen sie nicht, riskieren sie Ausgestoßensein, weitere Drohungen, Gewalt oder Schlimmeres.
    – Wenn es jemand wagt, Andeutungen, Komplimente oder Witze über „ihre Frauen“ zu machen, wird das immer auf die sogennnte Ehre der Schakale gemünzt werden.
    -Erleben sie Widerstand oder erwarteten sie Prügel in einer konkreten Situation, fallen sie sofort auf die Knie und heulen und jammern wie richtige Schakale.
    -Bekommen sie Prügel schreien sie, suchen schnell ihre Eigenen/Ummah und geben vor, das Gefecht gewonnen zu haben.Nur wenn sie auf der Intensivstation gelegen haben, oder wenn ihre Verletzungen äußerlich erkennbar sind, geben sie zu, dass sie die Hucke voll bekommen haben. Dann erzählen sie immer, dass sie von Vielen überfallen wurden.
    -Sind sie Viele, ertragen sie es nicht, dass man sie anschaut, ihre Mädchen, in ihre Autos oder nur in die Richtung. Wenn sie aber alleine sind oder in Unterzahl senken sie den Kopf oder weg, wahrcheinlich weil sie sich schämen und ihren eigenen Wert erkennen.
    -Wagt es Jemand Andeutungen, Komplimente oder Witze über „ihre“ Frauen zu machen, so wird das niemals als Spaß oder Freundlichkeit aufgefasst, sondern als Angriff auf die sogenannte „Ehre“ der Schakale.
    -Sie treten immer agressiv im Verkehr auf, und bei Verkehrsunfällen rufen sie Verstärkung von vielen Schakalen herbei, um zu versuchen, dass die Gegenpartei die Schuld auf sich nimmt oder sie sogar zu überfallen. Der Rettungsdienst wird dabei in der gemeisamen Erregtheit auch angegriffen.
    -Sie treten in Gruppen schon mit 10-bis 12- Jährigen auf, aber die meisten ziehen sich als Krachmacher und Schakale mit etwa 25 Jahre zurück, wenn sie sich verheiraten und Kinder bekommen. Das Putzige ist, dass sie dann meinen, dass alles vergeben und vergessen ist.
    -Sie gehören nicht notwendigerweise einer Bande an. Viele von ihnen verkehren täglich einzeln, aber sofort, wenn sie sich sammeln und genug werden, fühlen sie sich oben auf, und dann setzt sich die Schakalmentalität offen durch.
    -Ein deutliches Zeichen dafür, dass ein Schakal sich unsicher fühlt und einer Schlägerei lieber ausweicht, ist, wenn er laut ruft und gestikuliert. Leere Drohungen, am liebsten mit sicherem Abstand, sind eine Spezialität; den Stinkefinger vorbeifahrenden Autos zeigen, Schlagworte an Häusern oder hasserfüllte Mitteilungen in Gefängniszellen sind hierfür gute Beispiele.Solche risikofreien Handlungen halten die Schakale putzigerweise für Siege!
    -Die Angst ist ihre Waffe, und eben dieses, dass friedliche Menschen wissen, dass sie ohne Grund jederzeit angreifen können, gruppenweise und bewaffnet mit Messern, ist die Ursache für die alltägliche Angst von normalen Bürgern, wenn sie außerhalb ihres Zuhauses verkehren.
    -Im Gegensatz zu den Bikern (in den Medien Rocker), die auch in den Medien dämonisiert wurden, betrachten die Schakale „die Angst vor ihnen “ als etwas Großes. Wo Biker unnötige Angst von Fremden und normalen Menschen als Belastung empfinden, fassen die Schakale diese Angst als Ausdruck von Respekt ihnen gegenüber auf – dass sie Jemand sind!
    -Die meisten Schakale sind ausländischer Herkunft,aber es gibt einzelne „verrückte Hunde“ dänischen Ursprungs. Sie sind entweder an einem falschen Ort aufgewachsen, oder sie fühlten sich angezogen von dem Respekt (der Angst), den die Schakale, aber in hohem Maße auch Polizei und Presse um das Schakaldasein geschaffen haben.
    -Fast alle Schakale sind Muslime, auf jeden Fall wenn sie zuhause beim Vater sind oder mit dem Imam sprechen. Sie geben vor, an Gott zu glauben und dem Koran zu folgen, sie rufen oft Allah an – insbesondere, wenn sie im Gefängnis sitzen und alleine und bange sind. Im Alltag hapert es damit, dem wahren Weg des Glaubens zu folgen: sie rauchen Hasch, nehmen Stoff, begehen Straftaten, trinken Alkohol, schlagen sich, bilden Banden und fluchen, bumsen, aber sie können auf jeden Fall nicht beschuldigt werden, KEINE Sozialhilfe zu beziehen! Das Einzige, worin sie ihren Glauben folgen ist, dass sie sich von Schweinefleisch fernhalten und den Ramada, so gut sie können, einhalten, ansonsten ist Gott und die Rechtleitung des Glaubens nur ein Trost, wenn die Sicherheit der Gruppe nicht da ist. Diese Form von Glaube und Trost wird von den Gruppenführern wie ein Machtwerkzeug benutzt und um sie versammeln zu können.
    Manchmal werden die Schakale als „Ausländerrocker“ bezeichnet und es ist ganz gängig geworden, dass die Polizei und Presse der Öffentlichkeit erzählen, dass die Schakale als Teil vom Bandenmillieu schlimmer sind als das „Rockermillieu“. Das ist ein gewollter Vergleich, der aber Furcht bei „Frau und Herr Dänemark“ verursacht. Niemals haben sich die Biker so benommen, selbst als einige von ihnen Rocker waren!
    Der gewöhnliche Däne muss erschüttert sein, dass es Schlimmeres gibt als Rocker. Herr und Frau Dänemark haben in den letzten 20 Jahren die Ohren voll bekommen über diese sogenannten schlimmen Rocker, und jetzt heißt es, das es noch Schlimmere gibt!
    Selbst wenn diese Schakale unschuldig sind oder im hohen Maße grundlose Gewalt ausüben, so muss ihnen bescheinigt werden, dass die Polizei und Presse sie angespornt haben. Das hat sie befähigt zu einem „Mut“, den sie sonst nicht gehabt hätten. Diese Presse hat sie gefährlicher gemacht.
    Kulturbereicherer sind sie bestimmt nicht, eher muss man sie als unverfälschte Verlierer mit angenommener Opferrolle betrachten.
    Wenn viele Dänen meinen, dass sie nicht dem Islam die Hand reichen sollen,dann ist das weniger dem Terror in der Welt geschuldet. Mehr bedeuten die alltäglichen Begegenungen mit den Schakalen. Niemals im Leben sollte man sein Haupt vor so einem menschlichem Abfall beugen.

  26. @ #25 Sauron (26. Aug 2009 17:50)

    Was heißt solidarisch fühlen mit dem “Staat”? Das ist heutzutage nichts weiter als eine Seilschaft aus führenden Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Justiz, …

    Mit Verlaub,

    DER STAAT

    das sind WIR,

    die Bürger dieses Landes !

  27. Denn man kann sich unschwer vorstellen, was passiert, wenn ein paar Hitzköpfen irgendwann tatsächlich einmal der Kragen platzt und plötzlich zwei, drei Moscheen brennen. Bei annähernd vier Millionen Mohammedanern wird es dann zwangsläufig zu blutigen Auseinandersetzungen kommen. „Spaziergang in der Hölle“ und „Der Weg in den Abgrund – die Schlacht beginnt“

    Hitzköpfe ….oder Leute mit Herz, Verstand, Rückgrat, Selbstbewusstsein und Eier in der Hose ?

    Das stelle ich mal zur Diskussion.

    Von den sogenannten „Hitzköpfen“ verspreche ich mir wesentlich mehr als von der Politik oder von der Polizei.

  28. @ #25 Sauron (26. Aug 2009 17:50)
    Fortsetzung :

    Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Justiz … sind lediglich staatliche Organe, die „eigentlich“ verpflichtet sind, die Interessen „des Staates“ — also UNSERE Interessen — zu vertreten.

  29. Man muss sich das einmal vorstellen, Schäuble betreibt seinen Basar, und nach Jahren entlockt er den Mohammedanern ein Lippenbekenntnis zu unserer Verfassung und Rechtsordnung.

    Das feiert er dann als einen Verhandlungserfolg. Wo er doch gleich zu Anfang hätte klar machen müssen, dass der Basar nur bei Anerkennung der Verfassung und Rechtsordnung seitens der Mohammedaner eröffnet wird. Man kann doch nicht Verfassung und Rechtsordnung auf einem Basar zur Verhandlungsmasse machen, nur um dann von den Mohammedanern im Gegenzug das Zugeständnis zu erhalten, dass sie einem einstweilen nicht an die Gurgel gehen.

    Bevor überhaupt die Mohammedaner sich zu unserer Verfassung und Rechtsordnung bekannt haben, macht ihnen Schäuble ein Zugeständnis, das gar nicht durch unsere Verfassung gedeckt ist, nämlich der Islam sei ein Teil Deutschlands, wodurch er den Mohhammedanern die Legitimation verschafft, in Deutschland ihren von dem Allah verlangten Allahkrieg gegen uns Deutsche zu führen.

    Bei dieser Sachlage scheint es mir zwingend, dass Schäuble wegen Landesverrats angeklagt wird. Nicht nur durch die ausufernde Kriminalität der Kulturbereicherer verliert der Rechtsstaat an Ansehen, sondern eben auch, wenn ein solch schwerer Landesverrat nicht zur Anklage gebracht wird.

  30. Danke Alster für die
    Übersetzung des Manifestes von
    den dänischen Hells Angels.
    ( hab es auch in den Händen gehabt,
    leider auf dänisch )

    „Niemals im Leben sollte man sein Haupt vor so einem menschlichem Abfall beugen.“

    korrekt !

    81 81 81

    Adam

  31. #32 Alster (26. Aug 2009 18:00)

    Interessanter Bericht. Der Verfasser hat eine sehr gute Beobachtungsgabe. Der Vergleich Musels–>Schakale ist hervorragend gewählt.

    Vielen Dank !

  32. Rheine: Hitlergruß mit 300 Euro geahndet

    Er brüllte „Heil Hitler“ und streckte dabei den Arm aus wie zum so genannten Hitlergruß. Eigentlich habe er damit nur „Blödsinn machen“ wollen, sagte der 19-jährige Neuenkirchener gestern vor Gericht………Die nahmen ihn sofort fest und brachten ihn in eine Ausnüchterungszelle. Dort wurde der dunkelhäutige Mann morgens um sechs Uhr wieder entlassen.

    http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/kreis_steinfurt/rheine/1112378_Hitlergruss_mit_300_Euro_geahndet.html

  33. @Meister Herrmann … warten auf den Lottogewinn und dann nichts wie weg.

    Ja – aber wohin denn???

  34. #42 Eumel (26. Aug 2009 18:26)

    Ja – aber wohin denn???

    Wie wäre es mit Südamerika? Die haben Muselquoten im Promillebereich.

  35. @Alster:

    Stark! Danke für die Übersetzung – gibt es diese irgendwo online, so dass man das weiter geben kann? Es ist wirklich lesenswert weil stimmig.
    (PS: Bist du Skandinave?)

  36. Wäre ich im Schulamt würde ich genderkompetente sozial engagierte ReferendarInnen erstmal an solch eine Schule schicken.
    Dort wird deren soziale Kompetenz dringend benötigt:)).
    MfG cf29

  37. #2 housemartin (26. Aug 2009 17:10)
    Gelsenkirchen: Na, endlich ! Türkinnen wehren sich — Frau schiesst vor Gericht auf ihren türkischen Noch-Ehemann.
    Im Vorfeld eines Scheidungstermins kam es heute gegen 10:10 Uhr vor dem Amtsgericht Gelsenkirchen (Foto) zur Abgabe von Schüssen.Der 29-jährige Ali T. traf sich zum Scheidungstermin mit seiner 32-jährigen Frau Dilek T. Der Ehemann wurde dabei von seiner Freundin begleitet. Vor dem Amtsgericht zog die Ehefrau eine Waffe und schoss auf ihren Ehemann. Er wurde von hinten in den Rücken getroffen und flüchtete verletzt über die Vattmannstraße in Richtung Innenstadt. In einem Imbiss fand er Schutz vor seiner Frau.

    Habe mir das schon Gedacht. In den Nachrichten im Lügen-ARD kein Ton über den Migru-Hintergrund.

  38. #25 Meister Herrmann (26. Aug 2009 17:48)

    … warten auf den Lottogewinn und dann nichts wie weg.

    Wer abhaut ist in meinen Augen einfach nur ein Feigling! Warum sollen wir uns unser Land so einfach nehmen lassen? Ich verstehe das echt nicht!

    Aber mein Respekt das die Lehrerin so lange durchgehalten hat! Gibt viele die schaffen das nicht!

  39. Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: eine Lehrerin wechselt vom Lehramt zum Strafvollzug, weil die Arbeit mit den Kriminellen angenehmer und sicherer ist als mit Schülern.
    Die „Hells Angels“ warnen vor ausufernder Bandenkriminalität und müssen die Bürger schützen.
    Das ist verkehrte Welt, wie im Irrenhaus.

    Herzlichen Glückwunsch, multikulti hat ganze Arbeit geleistet.

    Nach dem Ramadan wird eine Welle der Gewalt über Europa schwappen. Die Musels sind soweit.

    Müßt mal bei Muslim Markt lesen, ich weiß fällt schwer, bei dem ganzen gequirlten Sachverstand, aber das gibt deren Stimmung ganz gut wieder.
    Und die haben ein ganz klares Feindbild.

  40. #50 Dirk (26. Aug 2009 18:53)
    #25 Meister Herrmann (26. Aug 2009 17:48)

    … warten auf den Lottogewinn und dann nichts wie weg.

    Wer abhaut ist in meinen Augen einfach nur ein Feigling! Warum sollen wir uns unser Land so einfach nehmen lassen? Ich verstehe das echt nicht!

    Aber mein Respekt das die Lehrerin so lange durchgehalten hat! Gibt viele die schaffen das nicht!

    Hall Dirk

    was wollen Sie denn machen? Politik und MSM haben Deutschland doch schon verraten.
    Und im Grossteil der Bevölkerung ist der Leidensdruck noch nicht gross genug.
    Abgesehn von der gutmenschlichen Umerziehung und der Furcht als Nazi zu gelten.
    Aber in den Augen der politischen Klasse seid Ihr doch auf immer und ewig Nazis.
    Eine Partei, die die Interessen der Deutschen vertritt, ist nicht in Sicht.
    Deshalb sehe ich nur eine Möglichkeit: Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.
    Capito?
    MfG Arno S.

  41. Der Krankenstand der Lehrkräfte an allen Schulen, von Haupt-bis Berufsschule, ist bemerkenswert hoch. Die Schwerpunkte liegen in den Metropolen.

    Die Verantwortlichen stellen sich blöde, wenn es darum geht, die Gründe dafür zu benennen. Dabei ist es so klar wie Kloßbrühe — die Lehrer haben die Schnauze voll von solchen Schülern, die nichts lernen wollen und ihre Lehrer mit Gewalt bedrohen.

    Viele geben dem Druck von Schülern und Schulverwaltungen nach, der Leistungsstand ist rapide gesunken. Wer da 2 und 2 addieren kann, ist unter solchen Deppen bereits König.

    Und die Misere schleppt sich fort in die Universitäten, fähige Leute wählen amerikanische oder kanadische Universitäten.

    Ein Tiefpunkt ist erreicht. Schüler und Studenten werden zu weiten Teilen nicht mehr geschult und belehrt. Sie werden nur noch verwaltet.

  42. #34 A Prisn

    Falsch. Wir sind das Volk. Der Staat ist ein Gebilde wie eine Firma. Und unsere Staatsdienser sind alle wahnsinnig geworden.

    Das Volk siegt!

  43. #47 Eumel

    Stark! Danke für die Übersetzung – gibt es diese irgendwo online, so dass man das weiter geben kann? Es ist wirklich lesenswert weil stimmig.
    (PS: Bist du Skandinave?)
    ————–
    Wenn Du „sjakal manifest“ googelst, gibt es da Einiges z.B bei Islam-deutschland.info und auch auf englisch z.B.bei Gates of Vienna.

    Bin zur dänischen Schule in Flensburg gegangen – zur Duborgskole – war toll. Viele Deutsche geben ihre Kinder auf dänische Schulen von Flensburg, Rendsburg bis Schleswig.

  44. #33 Alster (26. Aug 2009 18:00)

    Das Schakal Manifest ist geil & vorallem treffend…Danke…

    …“Hyäne“ würde auch passen…

  45. Schlichte Wahrheiten, jeden Tag bewusst verschwiegen und mit Lügen verkleistert:

    „Und natürlich verschweigt man den Deutschen auch bis heute, daß die Masse der hier ansässigen Türken im Grunde ILLEGAL eingewandert ist. Denn es hat – anders als bei Italienern, Spaniern oder Griechen – NIE ein offizielles Anwerbeabkommen mit der Türkei gegeben, lediglich durch den Druck der USA auf das damals noch nicht souveräne Deutschland erklärte sich die Bundesrepublik während der türkischen Militärdiktatur bereit, kleinere Kontingente Gastarbeiter auf Zeit zu übernehmen. Solange die Türkei noch kein EU-Mitglied ist, wäre es also durchaus problemlos möglich, all jene ohne deutsche Staatsbürgerschaft wieder nach Hause zu schicken.“

    Dem ist nichts hinzuzufügen.

  46. War nicht Udo Ulfkotte in einem mittelfristig zurrückliegenden Artikel mal ziemlich unten durch ?

    Man lernt ja nie aus, vielleicht war der Artikel auch Satire gewesen.

    Ich fand ihn eigentlich immer loyal.

  47. Warum soll es hier anders kommen als dort :

    Während der Buddhismus so weitere Verbreitung fand, wurde er in Indien ab dem 10. Jahrhundert allmählich zurückgedrängt. Zum einen wandten sich viele Menschen dem Hinduismus zu, und zum anderen war es relativ leicht, die Dharma-Anhänger durch Tötung der Mönche entscheidend zu schwächen und dann zwangsweise zu islamisieren. Deshalb gehörten die letzten Hochburgen des Buddhismus auf dem indischen Subkontinent (Sind, Bengalen) auch schnell zu den islamisierten Gebieten. Auch auf dem malayischen Archipel (Malaysia, Indonesien) sind heute (mit Ausnahme Balis) nur noch Ruinen zu sehen, die zeigen, dass hier einstmals buddhistische Kulturen geblüht hatten.

    aus:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Buddhismus

  48. #61 Excalibur (26. Aug 2009 21:32)
    PI bringt nicht nur positive Artikel über Islamkritiker. Die werden auch mal kritisiert, wenn sie Mist bauen oder erzählen. Und das ist auch gut so!

    Egal ob Ulfkotte, Broder oder pro Köln, wenn mal was zu kritisieren gibt, dann darf man das nicht verheimlichen. Das überlassen wir besser der Gegenseite.

  49. #63 Aufgewachter

    Na, Broder ist Tageskommentator, bei Ulfkotte gings wohl mehr um ein Buch.

    Ist mir in diesem Zusammenhang auch nicht so wichtig.
    Ich korrigiere mich ja auch, wenn ich mich überzeugen lassen konnte.

  50. Claudia Fatima Roth und Aiman Mazyiek können stolz auf die multikulturelle Gesellschaft sein:

    http://www.hna.de/kasselstart/00_20090826182300_Nach_dem_Unfall_brutal_ins_Gesicht_getreten.html

    Nach dem Unfall brutal ins Gesicht getreten
    Unbekannte verletzten Autofahrer im Gesicht – Polizei sucht Täter

    Vellmar. Wegen einer Lapalie haben Unbekannte einem 41-jährigen Autofahrer in Vellmar so heftig ins Gesicht getreten, dass dieser bewusstlos zu Boden ging. Der brutale Vorfall ereignete sich am vergangenen Donnerstag gegen 20 Uhr an der Obervellmarschen Straße.

    „Ich kann es nicht begreifen“, sagt Dirk A., als er der HNA die Attacke schildert. Er hat immer noch starke Schmerzen. Bei dem Tritt ins Gesicht wurde ihm die Nase gebrochen. Außerdem erlitt er ein Schleudertrauma. Am morgigen Freitag wird Dirk A. operiert. Aus Angst vor den Tätern möchte er seinen vollen Namen nicht nennen.

    So hat sich die Tat abgespielt: Am vergangenen Donnerstag kauft Dirk A. im Herkules-Einkaufszentrum in Vellmar ein. Kurz vor 20 Uhr fährt er mit seinem Skoda vom Parkplatz auf die Straße Lange Wender. Wenig später fährt ein weißer Mercedes von einer Tankstelle und nimmt ihm die Vorfahrt. „Der kam da richtig rausgeschossen.“

    Dirk A. steigt auf die Bremse. Trotz der blockierten Räder rutscht der Skoda gegen den Bordstein. Die Felge und auch der Reifen werden beschädigt.

    Dirk A. fährt hinter dem weißen Mercedes her. Vor der roten Ampel an der Kreuzung Obervellmarsche Straße/ Brüder-Grimm-Straße müssen beide Autos anhalten. Dirk A. spricht den Mercedes-Fahrer an und bittet ihn rechts heranzufahren, um den Vorfall zu klären.

    Kurz vor dem Mainweg hält der Mercedes an, Fahrer und Beifahrer steigen aus. Dirk A. will beiden Männern den Schaden an seinem Reifen zeigen und beugt sich vor. Dann tritt einer der Männer mit voller Wucht zu. „Wie lange ich bewusstlos gewesen bin, weiß ich nicht“, sagt Dirk A. Als er wieder zu sich kommt, ist seine Kleidung voller Blut. Der Mercedes ist weg. Geholfen hat niemand. Unter Schock steigt Dirk A. ins Auto und fährt nach Hause. Mit Taschentüchern versucht er, die Blutung zu stillen.

    Nun sucht die Polizei die beiden Männer aus dem weißen Mercedes mit Kasseler Kennzeichen. An die komplette Ziffernfolge kann sich Dirk A. nicht erinnern. Aber am Innenspiegel des Mercedes habe er einen grün-weiß-schwarzen Wimpel gesehen. Die Männer waren wohl 23 bis 25 Jahre alt, sportlich schlank und hätten zwischenzeitlich vermutlich arabisch oder türkisch mit einander gesprochen.

    Dirk A. hat Strafanzeige wegen Unfallflucht und Körperverletzung gestellt. (clm)

    Hinweise: Unfallfluchtgruppe Polizeipräsidium Nordhessen, Tel. 05 61 / 910 18 37.

  51. Zu den beliebtesten Berufswünschen der Schüler, die unsere Bekannte ganz unsentimental als „Grenzgänger der Evolution“ bezeichnet, gehörten solch zukunftsträchtige Jobs wie Türsteher, Dealer oder Zuhälter

    All das natürlich auf der Grundlage von Hartz IV. Leute, Ihr wisst, für welche Parasiten Ihr arbeitet 🙁

  52. POLEN fordern „Minderheitenstatus“ in Deutschland..zitiert die „Junge freiheit“
    am 26.8.
    Es ist nur eine Frage der Zeit bis alle größeren Ausländergruppen diesen Status fordern werden..Mit dem deutschen Pass haben sie auch das Recht auf Parteiengründung..Das werden sie mangels an Dummheit auch tun..Ein Mangel den die Deutschen schon lange nicht mehr kennen..So entsteht zuerst der Vielvölkerstaat und danach der übliche und blutige Zerfall der Schimäre..Obama läßt grüßen..Die Balkanisierung Europas hat begonnen,sagte Peter Scholl-Latour (Grimmepreisträger),vor zehn Jahren und:
    wo ich vor 40 Jahren einen Schwarzen sah sehe ich heute Zehn und: Millionen aus aller Welt strömen nach Europa,wir sind ihre Beute und:
    nicht die Stärke des Islam macht mir Sorge sondern die Schwäche des Westens..wer sollte nun diesen Untergang aufhalten? Außer den
    europäischen Natinalen wird es keiner wagen sich einem möglichen Bürgerkrieg zu stellen,
    auch nicht Herr Wilders aus Niederland..und genau deshalb geraten die vaterlandlosen
    Rorgrünisten in Panik wenn sie das Wort Rechts hören..Im Ernstfall hätten sie von dort wenig Nachsicht zu erwarten..Völker haben kein Gewissen,aber ein langes Gedächtniss……

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