Keine Lichterkette erleuchtet das Land, kein Aufstand der Anständigen findet statt, keine Diskussionssendung wird angesetzt… Denn das Opfer war nur ein Deutscher, der Täter ein Asylbewerber. Wie stets in solchen Fällen schweigt das Land.

Update: Der verlinkte und zitierte Beitrag auf wmtv.online.de wurde inzwischen komplett umgeschrieben. Vom Migrationshintergrund des Täters und Pfarrer Böckers Kampf gegen Rechts™ ist nichts mehr übrig geblieben. Wir bitten die Schöppinger, gegen die Verschleierung des Mordes zu protestieren und sich nicht für blöd verkaufen zu lassen! E-Mail: kontakt@wmtv-online.de, Tel.: (0 28 71) / 2382030

Im Gegenteil. Alles wird getan, um die Herkunft des Täters zu verschleiern. Die Polizei spricht nicht einmal von einem „Asylbewerberheim“, sondern von einer „Wohnunterkunft“, damit niemand auf böse Gedanken kommt. Etwas auskunftsfreudiger ist die Regionalpresse:

Nach dem gewaltsamen Tod des 18-Jährigen Kevin in Schöppingen bleibt die Tatwaffe verschwunden. Die Polizei suchte die Siedlung den ganzen Tag über ab, jedoch ohne das Messer zu finden. Der bereits festgenommene mutmaßliche Täter hüllt sich in Schweigen, gegen ihn wurde wegen Totschlags Haftbefehl erlassen. Der Leichnam des 18-Jährigen wurde heute obduziert. Todesursächlich waren Verletzungen an Lunge und Herz. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Münster und der 13-köpfigen Mordkommission dauern an.

Es geschah in der Nacht zum Samstag am Kohkamp in Schöppingen. Kevin war dort Gast auf einer privaten Party. Er verließ das Wohnhaus, lief zu einem angrenzenden Spielplatz. Dort traf er auf den 28-Jährigen. Der soll aus bislang noch ungeklärter Ursache mit einem Messer auf ihn eingestochen haben – in den Rücken. „Kurz darauf lief der 18-Jährige mit der Stichverletzung in das Wohnhaus zurück. Dort verstarb er, obwohl ein Notarzt noch versuchte, ihn zu reanimieren“, so Frank Rentmeister von der Kreispolizei Borken.

Im Zuge der Fahndung konnte der 28-Jährige an der Pforte einer Wohnunterkunft für Asylbewerber gestellt werden. Das Messer will er kurz nach der Tat weggeworfen haben – vermutlich im Bereich der Straße „Pickbreite“.

„Die genauen Umstände der Tat kennen wir zur Stunde noch nicht, weil der Tatverdächtige schweigt. Es gibt zwar erste Hinweise darauf, dass es schon im Vorfeld zu Berührungen zwischen dem 28-Jährigen und der Partygesellschaft gekommen ist, aber inwieweit sich das tatsächlich bestätigt und ob hier der Ursprung des späteren Verbrechens zu finden sein wird, kann erst nach weiteren Ermittlungen gesagt werden.“, so Mordkommisionsleiter Siegfried Grüter.

Der Schock in der 8.000 Seelen-Gemeinde Schöppingen sitzt auch einen Tag nach der Tat noch immer tief. Enge Freunde von Kevin haben Blumen und Kerzen am Tatort aufgestellt. Sie trauern dort gemeinsam, können die Tat nicht fassen.

Der Pfarrer der Gemeinde hat vor allem zwei Anliegen: Festzustellen, dass es sich um einen Einzelfall™ handelt und ausländerfeindliche Ressentiments unter den Jugendlichen zu unterdrücken.

Wichtig sei es jetzt keine Ausländerfeindlichkeit zu schüren. „Von einigen Jugendlichen kamen derartige emotionale Reaktionen“, so der Pfarrer. Polizei, der Jugendhausleiter und Pfarrer Wolfgang Böcker trafen sich darum heute Mittag, um Maßnahmen dagegen zu ergreifen. „Es war die Tat eines Einzelnen, man darf nichts verallgemeinern“, so der Pfarrer. „Wir haben versucht, das mit einigen Jugendlichen aufzuarbeiten. Ich hoffe, dass uns das gelungen ist und sie von ausländerfeindlichen Parolen absehen werden.“

Na, Gott sei Dank. Nichts kann den Kampf gegen Rechts™ auch nur kurz unterbrechen…

(Spürnase: RechtsGut)

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225 KOMMENTARE

  1. Ein Pfaffe, der Mördergesindel protegiert, Tatsachen zu verschleiern sucht und über die Lage im Lande sich unverschämt uninformiert zeigt, sollte schleunigst zu seinem Bischof zur Beichte eilen.

    Ansonsten schmort er ganz sicher in der Hölle.

    EGO TE NOT (!) ABSOLVO.

  2. Ich frage mich nur noch wann es knallt. ewig können sich die Deutschen das nicht mehr gefallen lassen. Auch wenn die Toleranzmarke dank dem Oberarsch Hitler sehr hoch gelegt worden ist, irgendwann ist auch diese Latte ereicht und dann Gute nacht. Für alle Roth´s Edathy´s Beck´s und wie sie alle heißen follgendes:

    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

    (Theodor Körner 1791-1813)

  3. Der Pfaffe zeigt, warum jeder Cent an Kirchensteuer rausgeschmissenes Geld ist. Der Pfaffe ist primaer damit beschaeftigt den berechtigten Zorn der lokalen Bevoelkerung in ein Gutmenschenfest zu verwandeln.
    Vielleicht kann der Pfaffe auch erklaeren, warum der Asylant den Deutschen ermordet hat, wenn er Gott in Funkkontakt steht

  4. Ausländerfeindliche Ressentiments unter den Jugendlichen zu unterdrücken ist in einem solchen Fall selbstverständlich geboten. Sollen die gut integrierten Vietnamesen, Italiener, Iren, Chinesen, Inder, Mexikaner, Norweger uswusf. für eine solche Tat etwa auch noch geradestehen? Das kann ja wohl nicht die Lösung sein. Beim Namen nennen:ja! Aber bitte beim richtigen Namen und nicht wieder dieses abgegriffene „Ausländer“-Stereotyp bedienen.

  5. Man kann sich den Schmerz den die Eltern und Angehörigen des „aus nichtigem Anlaß“ ermordeten Jungen fühlen, überhaupt nicht vorstellen. Ihnen gilt mein ganzes Mitgefühl.

    Den Pfaffen, Seelsorgern, Medienfuzzis und Staatsvollstreckern, deren hauptsächliche und offensichtliche Hauptsorge dem Wohlergehen ihrer zugereisten Mordeinzelfälle™ und deren Angehörigen zuteil wird, gilt hingegen meine größtmögliche Verachtung. Ihr, ja ihr, gehört zu den Tätern.

  6. Einfach widerlich aber der letzte Absatz mit dem Pfaffen ist noch die Krönung. Das erinnert mich an den Fall vor ein paar Monaten auf PI als ein Pfarrer selbst Opfer solcher Klientel wurde und sich dann selbst kasteite, bloß keine „Stammtischparolen“ in sich selbst hochkommen zu lassen. Egal ob Islam oder Christentum, Religion hat uns Deutschen nur geschadet.

  7. #4 Heiner und sonst keiner (23. Aug 2009 12:43)

    Ausländerfeindliche Ressentiments unter den Jugendlichen zu unterdrücken ist in einem solchen Fall selbstverständlich geboten. […]

    Denkst du nicht, daß die deutschen Jugendlichen erkennen können, welche „Landsmannschaft“ für die ganzen Straftaten verantwortlich ist?

  8. oder bei dem Fall in Coesfeld NRW, wo 3 Menschen auf Campingplatz getötet…ob es auch eine Multikultibereicherug war….mal ab warten..

  9. Ich bin wieder da.
    Ich habe eine Woche lang einen Selbsversuch gemacht: Ich habe bewusst kein PI gelesen und mich nur übers Fernsehen über die aktuellen Themen informiert.

    Wie es sich wahrscheinlich jeder PI-Leser gedacht hat: Ich habe nicht von einem einzigen Fall mit Ausländern oder Musels gehört, nicht einmal ein Anzeichen, dass es eine solche Problematik gäbe.

    Und dann lese ich PI und der Muhezin-Ruf von den Überwachungstürmen der Moschee scheint kurz bevorzustehen.
    Ein Schock, denn ich erinnere mich vor 3-4 Jahren in der Faz gelesen zu haben, dass der Bau von Moscheen nicht gleich dazu führe.
    Doch das führt dazu.

  10. In der Amerikanischer Rechtsprechung gilt:
    „Verschiedene Einzelfälle machen einen Muster“.

  11. Ich kann mir schon gut den Pfaffen vorstellen. Wahrscheinlich hat er die ganze Zeit runtergemurmelt : Es hätte auch ein Rechter sein können , Es hätte auch ein Rechter sein können , Es hätte auch ein Rechter sein können ….
    Na „Gott“ sei Dank es war kein Rechter. Dann ist das auch noch nicht mal halb so schlimm und wir können zur Tagesordnung übergehen.

  12. #2 Knuesel

    es wird knallen wenn welche entschlossen antreten,
    gegen die sich die Gutmenschen dieses Forums mit aller Entschieden abgrenzen.

  13. Ein 18-jähriger Junge ist grundlos von einem 10 Jahre älteren Asylbewerber erstochen worden, und dem Pfaffen fällt kein besserer Spruch ein, als dass man jetzt „keine ausländerfeindlichen Ressentiments“ schüren dürfe? Darüber macht er sich jetzt Sorgen??
    Das Allerwichtigste nach einer solchen Bluttat ist also, jetzt möglichst keine Asylbewerber unter Generalverdacht zu stellen? Gut zu wissen. Wäre der Tote mein Junge, würde ich dem Pfaffen für diesen Spruch seinen Weihwasserbecher dort hinstecken, wo niemals die Sonne scheint.

  14. Wichtig sei es jetzt keine Ausländerfeindlichkeit zu schüren.

    Igitt, wie zynisch. Das Opfer ist egal, hauptsache nicht die Multikulti Agenda gefährden.

  15. „Wichtig sei es jetzt keine Ausländerfeindlichkeit zu schüren.“

    Viel wichtiger dürfte es sein, die Tat aufzuklären und den Mörder mit aller Härte zu bestrafen.

  16. @ #2 Knuesel

    Sehr gut geschrieben. Mir gefällt am Besten, dass Sie auch die Schuldigen beim Namen nennen, damit die zukünftigen Generationen wissen, wem sie das zu verdanken haben. Das muss PI meiner Meinung nach auch besser betonen: Wer steckt hinter was.

    Keine Geschichtsfälschung in 30 Jahren!
    Alle sollen es wissen: Claudia Roth und Edathy stecken dahinter! Jeder soll wissen, wer hier für das Kopftuch kämpft, jeder soll wissen, wer nur auf die Bedürfnisse der Musels guckt.

  17. @ #8 vivaeuropa

    Die GEZ-Propaganda kommt zum feigen Mord an dem 18-jährigen Kevin mt ganzen 56 Wörtern aus und die lauten wie folgt:

    http://www.wdr.de/themen/_config_/kurznach/index.jhtml?tid=2671739

    In Schöppingen ist in der Nacht von Freitag auf Samstag ein 18-Jähriger durch Messerstiche getötet worden. Die Polizei nahm einen 28-Jährigen fest, der die Tat begangen haben soll. Nach Angaben eines Polizeisprechers sei der Mann aus noch ungeklärten Gründen auf das Opfer losgegangen und habe es mit einem Messer niedergestochen. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Immerhin haben die Stasi-Propagandisten das Geschlecht des Täters genannt. Da muß man froh sein für die gezahlten GEZ-Zwangserziehungsgebühren.

  18. Ahhh, … es war nur ein Deutscher.
    Phu Leute … Gott sei Dank, hatte schon einen höllischen Schreck bekommen, da haben wir aber noch mal Glück gehabt.

    Ehrlich: Überlegt euch, das ganze Allah hu Akber Geplärre weltweit, wäre es ein Muslim gewesen.

    Also nur ein deutscher – lachhaft – da kräht kein Hahn nach … nun last uns wieder zur Tagesordnung übergehen und den ernsten Dingen des Lebens zuwenden.
    Wir benötigen in den Räumen Paderborn, Kassel, München und Regensburg dringend noch Moscheen damit weitere 100.000 muslimische Wählerstimmen für SPD und Grüne stimmen können. Eine Wahlrechtänderung brauchen wir natürlich auch. Die müssen sofort wählen dürfen und deren Stimmen zählen doppelt gegenüber den Stimmen des unwissenden Dhimmipacks.

    Die Engländer haben aber auch riesen Dusel gehabt.
    http://www.telegraph.co.uk/news/newstopics/politics/lawandorder/6061761/Teen-jailed-for-five-years-for-racist-stabbing.html

  19. … es hat doch nur einen Ungläubigen getroffen.

    Der Herr Pfarrer sollte sich darüber im Klaren sein, dass das, was bei ihm im Kirchsprengel passiert, überall dort passiert, wo die Mohammedaner ausreichend stark sind: Übelste Christenverfolgung!

    Man sollte ihm verraten, dass er auch bald dran ist. Vielleicht ändert sich dann sein Gutmenschengehabe, und er verwechselt nicht mehr Ausländerhass mit dem Versuch einer Abwehr der faschistischen Muselherrschaft.

    Hat vielleicht irgendjemand die e-mail Adresse von diesem … na, ich sags lieber nicht.

    Matoamoros

  20. Jetzt wird der Mörder wohl erst Recht Asyl bekommen, wie schon Viele ander auch, die ihre Papiere vor Lampedusa ins Meer geworfen haben, damit es Jahre dauert, bis ein Verfahren abgeschlossen ist.

  21. Nochmals zur Vorsicht: Der Täter ist noch NICHT ZWEIFELSFREI erkannt – aber der VERDACHT geht eben in diese Richtung.

    Da wir alle mittlerweile gut zwischen den Zeilen lesen können – stellt sich so etwas wie eine Sicherheit fast schon ein.

    Aber es gilt trotzdem: Wäre es dem ANSCHEIN NACH ein „rechts“gerichteter Täter gewesen und das Opfer ein Asylant – wir hätten schon eine Lichterkette von Berlin bis nach Schöppingen.

    Es sind keine Einzelfälle mehr – es ist der Beginn einer Welle. Da bin ich mir sicher. Mal sehen wie hoch die steigt. Und ob Gegenwehr kommt, so wie in Luton z.B.:

    http://www.youtube.com/watch?v=LpDrgrxrR3c
    Nächster Treffpunkt: 5. September, Birmingham

  22. #6 Plondfair (23. Aug 2009 12:46)

    In diesem Moment kennen noch nicht einmal wir den genauen ethnischen Hintergrund des Täters. Oder? Was wir wissen ist, dass er Asylbewerber ergo Ausländer ist.

    Wenn jetzt den deutschen Jugendlichen lediglich erzählt wird, das seien „Ausländer“ gewesen, dann kriegen auch „Ausländer“ ihr Fett weg. Dann wird eben kein Unterschied gemacht zwischen Marokkaner, Kameruner, Inder oder Spanier.

  23. Ich versteh es nicht mehr… da wird einem 18jährigen das Leben geraubt, einer Familie ein geliebtes Mitglied entrissen, vielen jungen Leuten wird auf ewig ein guter Freund genommen und dieser Pfarrer, dieser „Vertreter Gottes“, hat nichts besseres zu tun, als vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen und von einem „Einzelfall“ zu sprechen?
    Wieviele Menschen müssen noch sterben oder für ihr Leben traumatisiert werden, damit dieses Land endlich aufwacht und den Tatsachen ins Gesicht sieht? Haltet mich für sensibel, aber die Nachricht vom Tod des Jungen geht mir gerade echt nah, weil ich es nicht begreifen kann… was ist hier bloß los?

  24. #5 Hausener Bub (23. Aug 2009 12:44)
    Yep!
    Vollkommen richtig. Sehe ich zwischenzeitlich ähnlich.
    Denen gehört wegen Landesverrats der Prozess gemacht.

  25. Messerstiche in den Rücken. Warum, wird nicht wegen Mordes, sondern wegen Totschlags ermittelt? Es geht doch nicht an, dass von vornherein dem Opfer eine Provokation unterstellt wird.

  26. Wann es knallen wird? Nie, fürchte ich. Die kommende Bundestagswahl wird vermutlich einmal mehr deutlich machen, dass die fortschreitende Islamisierung und die einhergehenden „Rand“erscheinungen noch lange nicht als Problem wahrgenommen werden. Und das, obwohl es eigentlich auch dem hinterletzten SPON-Gläubigen dämmern müsste.

  27. Man kann schon eine Wette darauf abschließen, das man sich mehr um den Täter kümmert, wie um das Leid der Angehörigen.
    Von hier aus möchte ich jedenfalls Öffentlich mein aufrichtiges Beileid an die Angehörigen des Opfer wünschen.
    Möge das Opfer Ruhen im Frieden , und ich werde ihn bei meinen Gebet in der Kirche miteinschließen und eine Kerze anzünden.
    Wo kann man eventuell eine Messe spendieren??

  28. Die Assoziation, die mit dem Begriff ‚Fremdenfeindlichkeit‘ verbunden ist, führt gedanklich leicht in die Irre. Man sollte eigentlich einmal überprüfen, ob Türken, Araber usw. in der BRD überhaupt noch Fremde sind. Sie besitzen hier eine effiziente Infrastruktur, gesellschaftliche Netzwerke, Medienpräsenz und vieles mehr. Im Gegenteil, die autochthonen Deutschen müssen sich wohl mehr und mehr als Fremde in dieser BRD vorkommen. Wie entwickelt sind denn überhaupt ihre eigenen sozialen Strukturen noch? Der Begriff ‚Fremdenfeindlichkeit‘ hat längst eine diametrale Umdeutung erfahren. Und diese neue Form von ‚Fremdenfeindlichkeit‘ wird bewußt verdrängt und geleugnet. Man wagt nicht, sie auch nur im Ansatz zu bekämpfen. Das ist der gegewärtige Stand der Dinge in bezug auf die Fremdenfeindlichkeit und die Deutschen.

  29. #23 Heiner und sonst keiner (23. Aug 2009 13:00)

    Wenn jetzt den deutschen Jugendlichen lediglich erzählt wird, das seien “Ausländer” gewesen, dann kriegen auch “Ausländer” ihr Fett weg. Dann wird eben kein Unterschied gemacht zwischen Marokkaner, Kameruner, Inder oder Spanier.

    Wie viele spanische Asylbewerber kennst du?

  30. Ich werde niemals verstehen, wieso der Täter immer mehr wert ist, als das Opfer.

    Herr Pfarrer, meinen Sie nicht, dass die Familie des Ermordeten von Ihnen mehr Beachtung verdient, als eventuelle verbale Entgleisungen des Freundeskreises ?

  31. #29 Giftpfeil (23. Aug 2009 13:06)

    ….
    Wo kann man eventuell eine Messe spendieren??

    Am besten den oben genannten Pfarrer fragen. 😉

  32. wäre das opfer einer meiner söhne….wir wüssten was zu tun ist ?

    wir schauen schon viel zu lange zu

  33. Der junge entstammt aus einer aussterben Art.
    Warum sollte das deutsche Politiker jetzt groß
    interessieren? Ali und Mohammed nicht Kevin
    und Markus sind die Zukunft unserer
    Volksvertreter und unserer Medien, die gleich
    geschaltet sind. Die Kopftuchsoldatinnen und
    ihre Nachkommenschaft sind das Stimmvieh der
    europäischen Zukunft. Das gilt es zu schützen.
    Wie mögen die Eltern jetzt fühlen? Bei
    jedem Ausländer wird ein weltweites Tam Tam
    veranstaltet mit hochrangige Politiker die
    ihre Krokodilstränchen raus pressen und das
    Kind der Eltern wird nicht nur tot gemacht,
    sondern fast auch noch totgeschwiegen.

  34. Ein bedauerlicher Einzelfall ^^

    O.T.
    Gute Frage Net hat den Kopf auch schon tief im Arxxx von den Muselnazis.

    Beispiel:
    Frage:
    „sieht ihr den islam als eine frauenfeindliche religion oder wird das nur dramatisiert?“
    Antwort vom Blogwart.

    Liebe/r gertrude,

    Auch wenn es eine Umfrage ist- Politische und religiöse Fragen führen meist zu sehr emotionalen und hitzigen Diskussionen, die schnell den Rahmen von gutefrage.net sprengen.

    Ich möchte Dich bitten dies in Zukunft zu beachten und hoffe auf Dein Verständnis.

    Tim vom gutefrage.net-Support

    Nächstes Beispiel.
    Frage
    „Wieso hat ausgerechnet der Islam so viele Extremisten unter sich?“

    Antwort vom Blogwart.

    Liebe/r sturmei, gutefrage.net ist eine Ratgeberplattform. Mit deiner Frage suchst Du jedoch keinen Rat, sondern die Diskussion mit der Community und die gehört bitte ins Forum unter gutefrage.net/forum. Vielen Dank und beste Grüße, Sophia vom gutefrage.net-Support

    Es ist kaum auszuhalten, die political correctness sickert bis in den letzten Hohlraum und vergiftet alles.
    Dennoch sind die Meisten unbeeidruckt und es gibt eine sehr anregende Diskusion zu den elementaren fragen über den Islam.
    Die Kommentare machen Hoffnung, dass es doch noch Menschen Gibt die denken können.

    Tipp den Kommentar von Stefek lesen 😉
    http://www.gutefrage.net/frage/wieso-hat-ausgerechnet-der-islam-so-viele-extremisten-unter-sich

    http://www.gutefrage.net/frage/sieht-ihr-den-islam-als-eine-frauenfeindliche-religion-oder-wird-das-nur-dramatisiert

    Die Blogwarte versuchen bei nahezu jeder Frage zum Islam die Diskussion auszubremsen mit ihrer pc bückhaltung. Bäh wo soll das alles hinführen?

  35. Ihr wollt hier doch nicht allen Ernstens beanspruchen den Wert eines Deutschen mit jenem eines Asylbewerbers gleichsetzen???

    Pfui! Was fuer ungeheuerliche RASSISTEN!

  36. Die 68’er Revoluzzer, diejenigen die die Parole „Deutschland verrecke“ erfanden, die Ströbeles, Peter Schneiders, Fischers, Cohn-Bandits etc., sie werden sich suhlen bei diesen Nachrichten und entzückt ausrufen „HA, HA, HA, jetzt seid IHR die Indianer !“.

    Diese Blutgreise, die ein Tribunal über ein ganzes Volk und „Schweinesystem“ ausgerufen haben, ergötzen sich an der späten Rache und sie genießen sie – ihre fetten erschlichenen Pensionen und „Contracts“ ebenso.

  37. Die armen Eltern, Verwandte, Freunde… Im übrigen ist es ein Hohn für dieses und alle vorangegangenen Opfer (interessanterweise eine von Migranten häufig verwendete Bezeichnung für Deutsche), von einem Einzelfall zu sprechen.

    Angesichts der vielen Fälle von Migrantengewalt in D bzw. Europa ist das Betonen des „Einzelfalls“ dumm und/oder bösartig.

    Die Schlagzeile sollte demnach lauten „Pfarrer verhöhnt Ermordeten“.
    Man sollte den Mann mit Mails und Protestbriefen bombardieren.

  38. So so, ein Asylbewerber. Der ist bestimmt vor der unerträglichen Gewalt in seinem Lande abgehauen, zumindest hat es das wahrscheinlich als Grund in den Asylantrag geschrieben. Da frag ich mich, warum sticht er dann hier Deutsche an?

  39. Wenn ich in dem Ort Kinder hätte, würde ich mir jetzt schon überlegen, ob die Gemeinde nicht mal überprüfen sollte, wer in dem Asylbewerberheim überhaupt wohnt und ob es nicht nötig wäre, die Idee, es weiter in dem Ort zu belassen, zu überdenken.

  40. #31 Plondfair (23. Aug 2009 13:07)

    Ich kenne auch keine indischen und italienischen Asylbewerber. Ich kenne aber Inder und Italiener, die als „Ausländer“ beschimpft, angefeindet und gemieden werden. Menschen, die die Suppe für andere auslöffeln dürfen.

    Deswegen ist eine sorgfältige Differenzierung notwendig! Was ist daran so schwierig zu verstehen?

  41. „Von einigen Jugendlichen kamen derartige emotionale Reaktionen“, so der Pfarrer. Polizei, der Jugendhausleiter und Pfarrer Wolfgang Böcker trafen sich darum heute Mittag, um Maßnahmen dagegen zu ergreifen. „Es war die Tat eines Einzelnen, man darf nichts verallgemeinern“, so der Pfarrer. „Wir haben versucht, das mit einigen Jugendlichen aufzuarbeiten. Ich hoffe, dass uns das gelungen ist und sie von ausländerfeindlichen Parolen absehen werden.“

    Und wenn sie das nicht tun, kommen sie in ein Erziehungsheim!

  42. Man erinnere sich an den weltweiten muslimischen Aufschrei, als ein Russe (!) in Dresden die Muslima umbrachte. Und man erinnere sich an die Reaktion unserer Volkszertreter. Ich warte hier auf ähnliches. Vor allem von der letzteren Bande! Ich erwarte ein öffentliches Bedauern und tatkräftige Hilfe für die Familie, und ich erwarte einen öffentlichen Aufruf an die hiesigen Musel- und Asylantenvereine, daß sie eben dies Verhalten ihrer Schäfchen aufs Schärfste verurteilen!!!

    Und natürlich die sofortige Ablehnung des Asylantrags für den Mörder!!

  43. „Wichtig sei es jetzt keine Ausländerfeindlichkeit zu schüren.“

    Ja schon klar, denn wichtig in Deutschland ist es Deutschfeindlichkeit zu schüren, und sich schützend vor Täter zu stellen, die Deutsche abstechen oder in den Rollstuhl treten, und sie vor langer Haft und Abschiebung zu bewahren.

  44. mein gott,wenn man sich vorstellt,all die liebe und zuneigung der familie einem kind gegenüber und so eine drecksau kommt daher und sticht drauf los.

    dies feigen politiker und dieser feige abschaum von pfaffen-man sollte sie abstechen.

    ich kann es nicht mehr lesen,tag für tag diese gewaltige bereicherung am deutschen volk und die ratten faseln was von einzeltaten.

    ihr die volksverräter,ihr werdet eure strafe bekommen-eines tages ist es soweit.

    mein tiefstes beileid der familie und den freunden.

  45. @Dwalin
    „Und natürlich die sofortige Ablehnung des Asylantrags für den Mörder!!“

    Das erWARTEN wir alle. Aber das Recht in Deutschland ist nicht mehr Recht. Es ist vorbei.

    Dieser Staat wird in ein paar Jahren GANZ ANDERS sein als heute – wir werden es erleben.

  46. „Es war die Tat eines Einzelnen, man darf nichts verallgemeinern“, so der Pfarrer. „Wir haben versucht, das mit einigen Jugendlichen aufzuarbeiten. Ich hoffe, dass uns das gelungen ist und sie von ausländerfeindlichen Parolen absehen werden.“

    Verbotsirrtum, Einzelfall, kann passieren, das werden seine Verwandten und Freunde sicher verschmerzen können, Toleranz heißt nämlich Zumutungen aushalten.

    Hoffentlich wird aufgrund der Umstände das Budget für den Kampf gegen Rechts erhöht, die Warnung des Pfarrers ist deutlich, hier muß zukunftsweisend interveniert werden!
    Es könnte nämlich sein, daß Deutsche, ich meine natürlich Rechtsradikale, eine Mahnwache organisieren könnten, dies muß um jeden Preis verhindert werden, um den fruchtbaren Dialog weiterzuführen.

  47. „Der Tatverdächtige schweigt“.
    Auch wenn das sein Recht ist, wer fragt nach dem Recht des 18jährigen Kevin auf Leben und körperliche Unversehrtheit?

  48. Diese Jugendlichen, die der Pfaffe gutmenschlich indoktrinieren will, haben wahrscheinlich alle schon ihre eigenen Erfahrungen mit unseren Bereicherern gemacht. Wenn es nur ein „Einzelfall“ gewesen wäre, hätten die wahrscheinlich nicht so reagiert. Den Jugendlichen dämmert’s jetzt langsam.

  49. Nein, natürlich nur keine Ausländerfeindlichen Reaktionen schüren.
    Der nächste Mord an deutschen Jugendlichen könnte ja verhindert werden.
    Aber was ist schon das Leben eines Deutschen wert?!
    Der Pfaffe ist genau so ein Eunuch wie der Papst.

  50. #42 Heiner und sonst keiner (23. Aug 2009 13:20)

    Deswegen ist eine sorgfältige Differenzierung notwendig! Was ist daran so schwierig zu verstehen?

    Das übliche „es sind nicht alle Ausländer gleich“-Geschwurbel. Wenn man das integrationsresistente mohammedanische Subproletariat ausschafft, wird sich das mit den Anfeindungen gegen Italiener usw. von selbst erledigen. Die Deutschen sind nämlich nicht per se fremdenfeindlich.

  51. Die kath Kirche in Deutschland,Österreich und Schweiz ist wohl mehrheitlich links-gutmenschlich verseucht,das ist wahr.

    Aber da ist sie nicht viel anders,als die Restbevölkerung.

    Lauter Schönredner,viel zu schön um wahr zu sein.

    Piep,piep,piep….wir haben uns ALLE lieb.

    Das wird unser wirklicher Untergang.

  52. #44 Dwalin

    Es gab mal eine Zeit da durfte niemand darüber reden wenn ein ..-Mann einen politischen Gegner bei einer Saalschlacht totgeschlagen hat, aber alle mußten zwangsverpflichtet zu einem Fackelumzug (neu-deutsch Lichterkette) wenn ein solcher ..-Mann zu Tode kam. Viel hat sich seit dieser Zeit in Deutschland also nicht geändert, nur die politischen Vorzeichen.

  53. #30 prausnitzer (23. Aug 2009 13:06)

    Im Gegenteil, die autochthonen Deutschen müssen sich wohl mehr und mehr als Fremde in dieser BRD vorkommen.

    So wie ich heute morgen um fünf Uhr. Zuerst dachte ich, der Muezzinruf habe auch in unserem Viertel Einzug gehalten. Es war letztendlich wohl eine überlaute Koran-CD des Nachbarn anlässlich des Ramadan. Wie auch immer, hat mich aus dem Schlaf gerissen, und das wenige Tage vor der Abgabe meiner Abschlussarbeit. Danke schön!

  54. Was ist daran so schwierig zu verstehen?

    Es ist nicht schwierig, das zu verstehen.

    Es ist nur schwierig, nicht auszuspucken, dass in einer solchen Situation gegenüber den Freunden eines 18-jährigen Mordopfers, von denen in keiner Weise bekannt ist, dass sie Ausländer diskriminieren, das Ablassen einer so widerlichen Gehirnwäsche-Scheiße, um sich selber als „toll und differenzierungsfähig“ darzustellen, das erste ist, was einem einfällt.

  55. Der DEUTSCHE Papst ist eben NICHT so, wie der feige Pfaffe in Deutschland.

    Er emahnt euch immer wieder,eure Kinder nicht zu killen und so zur Minderheit im eignen Land zu werden.

    Merkt doch endlich,WER eure wahren Verbündeten sind.

    Benedikt ist sicherlich ein solcher.

  56. Kulturbereicherungen

    …, als ihr drei jugendliche Südländer entgegen kamen. Völlig überraschend für die Geschädigte griff sie einer der Männer an, indem er sie gegen einen Baum drückte und seinen Arm auf ihren Hals legte. Ein weiterer Tatverdächtiger hielt sie am Kinn fest, holte ein Messer aus seiner Tasche heraus und führte es, offensichtlich mit dem Messerrücken, mit recht großem Druck über ihr Gesicht und Oberkörper.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/1460663/polizei_bremen

    Bereits ab der Haltestelle wurde sie von einem ihr unbekannten Mann verfolgt. Auf der Hitzestraße griff der Täter sie an und zerrte sie in ein Gebüsch, wo er versuchte die junge Frau zu entkleiden.
    Personenbeschreibung: Südländer, ca. 25 Jahre alt, ca. 180-185 cm groß, sportlich-schlanke Figur, kurzes schwarzes Haar, ungepflegte verfärbte Zähne;
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50510/1461880/polizei_duisburg

  57. LINKE hassen doch Rom mehr als alles andere in der Welt.

    Da arbeiten sie auch gerne mit Islamisten zusammen.

  58. Südländer mit ganz viel “Ehre”

    “Offenbar hatten die beiden südländisch aussehenden Täter den 88-jährigen beobachtet, als er gegen 9 Uhr 30 eine Bank verließ. Als der Rentner mit seinem Rollator gegen 10 Uhr 45 das Friedhofsgelände verließ, stand ihm plötzlich der erste Täter mitsamt einem Komplizen erneut gegenüber. Sie stießen den Senior zu Boden und flüchteten mit einem blauen Stoffbeutel”
    http://www.radiogong.com/index.php?id=426&singelid=7695

  59. Ich frage mich ob heute diejenigen den Pfarrer Beruf ergreifen, die sonst in Schach und Halma Clubs aufgegangen wären…
    Habe dem Pfaffen mal ne Mail geschrieben

  60. Wichtig sei es jetzt keine Ausländerfeindlichkeit zu schüren. „Von einigen Jugendlichen kamen derartige emotionale Reaktionen“, so der Pfarrer.
    ————————————

    In Zukunft wird es zunehmende Islamfeindlichkeit geben, und das nicht nur unter Jugendlichen!
    Denn in D gibt es keine „Ausländerfeindlichkeit“, Herr Pfarrer! Haben Sie noch immer nicht begriffen, dass für Taten dieser „Qualität“ zu 95% die „Rechtgläubigen“ verantwortlich sind?!!!

  61. es wird knallen wenn welche entschlossen antreten,
    gegen die sich die Gutmenschen dieses Forums mit aller Entschiedenheit abgrenzen.

    Richtig, honigbaer.

    Es wird hier nicht verstanden, dass „knallen“ immer von einer bestimmten Sorte Leute ausgeht.

    Das sind hierzulande:

    Neonazis
    Linksextreme
    Islamisten

    Eine andere Gruppierung ist nicht in der Lage, irgendetwas zu tun, was die Herrschenden auch nur ansatzweise kratzt.

    Ich schließe sogar die Neonazis aus. Die sind mehrheitlich brav und bieder und damit beschäftigt, den Rechtsweg zu beschreiten, um irgendeine 100-Mann-Demonstration genehmigt zu kriegen. Und wenns dann klappt, empfinden sie das als Erfolg.

    Bleiben die Linksextremen und die Islamisten.

  62. #35 Mike Melossa

    Wie mögen die Eltern jetzt fühlen? “

    Ich weiß nicht wie die fühlen, ich für meinen Teil habe jedenfalls nur noch Verachtung für diesen Staat und seine staatstragenden „Eliten“ von Union über Grüne bis Linke übrig !

  63. WICHTIG IST, alles dafür zu tun, daß so ein grausames Verbrechen, der feige Mord an einem 18jährigen Deutschen, nicht wieder geschieht.

    „Wichtig sei es jetzt keine Ausländerfeindlichkeit zu schüren.“

    Unwichtig: Die Hintrgründe. WACHSENDER rassistisch-krimineller DEUTSCHENHASS.

    „Toleranz“ heißt DULDSAMKEIT.

    „Von einigen Jugendlichen kamen derartige emotionale Reaktionen“, so der Pfarrer.

    Emotionale Reaktionen sind verdächtig, wenn sie sich nicht „gegen rechts“ und „für’s Klima“ äußern.

  64. Hier ist es gesichert (23:11)
    http://fact-fiction.net/?p=2768#comments

    “Es geschah in der Nacht zum Samstag am Kohkamp in Schöppingen. Kevin war dort Gast auf einer privaten Party. Er verließ das Wohnhaus, lief zu einem angrenzenden Spielplatz. Dort traf er auf den 28-Jährigen. Der soll aus bislang noch ungeklärter Ursache mit einem Messer auf ihn eingestochen haben. „Kurz darauf lief der 18-Jährige mit der Stichverletzung in das Wohnhaus zurück. Dort verstarb er, obwohl ein Notarzt noch versuchte, ihn zu reanimieren“, so Frank Rentmeister von der Kreispolizei Borken.

    Im Zuge der Fahndung konnte der 28-Jährige an der Pforte einer Wohnunterkunft für Asylbewerber gestellt werden. Das Messer will er kurz nach der Tat weggeworfen haben – vermutlich im Bereich der Straße „Pickbreite“.

    “Die genauen Umstände der Tat kennen wir zur Stunde noch nicht, weil der Tatverdächtige schweigt. Es gibt zwar erste Hinweise darauf, dass es schon im Vorfeld zu Berührungen zwischen dem 28-Jährigen und der Partygesellschaft gekommen ist, aber inwieweit sich das tatsächlich bestätigt und ob hier der Ursprung des späteren Verbrechens zu finden sein wird, kann erst nach weiteren Ermittlungen gesagt werden.”, so Mordkommisionsleiter Siegfried Grüter.

    Der Schock in der 8.000 Seelen-Gemeinde Schöppingen sitzt auch einen Tag nach der Tat noch immer tief. Enge Freunde von Kevin haben Blumen und Kerzen am Tatort aufgestellt. Sie trauern dort gemeinsam, können die Tat nicht fassen.

    „Ich wurde heute Nacht informiert und bin sofort dorthin gefahren. Die Familie und die engere Clique brauchen unser Mitgefühl.“, sagt Pfarrer Wolfgang Böcker gegenüber wm.tv. Kevin habe regelmäßig die kirchliche Jugendeinrichtung besucht, die unter der Trägerschaft der St. Brictius-Gemeinde steht. Heute sprach der Pfarrer mit vielen Jugendlichen und versuchte mit ihnen das Geschehene aufzuarbeiten. „Sie brauchen dringend Beratung und Gespräche, das habe ich gemerkt. Sie waren zunächst stumm, genau wie wir.“. Wichtig sei es jetzt keine Ausländerfeindlichkeit zu schüren. „Von einigen Jugendlichen kamen derartige emotionale Reaktionen“, so der Pfarrer. Polizei, der Jugendhausleiter und Pfarrer Wolfgang Böcker trafen sich darum heute Mittag, um Maßnahmen dagegen zu ergreifen. „Es war die Tat eines Einzelnen, man darf nichts verallgemeinern“, so der Pfarrer. „Wir haben versucht, das mit einigen Jugendlichen aufzuarbeiten. Ich hoffe, dass uns das gelungen ist und sie von ausländerfeindlichen Parolen absehen werden.“. ”
    http://www.wmtv-online.de/regionale-news/newseinzelansichtregional/article/18-jaehriger-in-schoeppingen-erstochen-messer-verschwunden.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&cHash=b37e0f5f6d

  65. Noch deutlicher konnte dieser verfluchte Hurensohn seine Dankbarkeit für das ihm gewährte Asyl wirklich nicht zeigen.Also ihr Bedrängten der Welt,kommt,kommt zu uns,aber vergesst eure Messer nicht.

  66. Asylbewerber, die kurz vor der Abschiebung stehen, töten oft irgendeinen deutschen Passanten um durch diese Tat der Abschiebung zu entrinnen. Die wollen auf keinen Fall in Ihre Heimatländer zurück und schrecken vor so einer Tat nicht zurück. Das spricht sich schnell in diesen Kreisen rum das sie in deutschen JVA´s ein besseres Zimmer als in der Asylunterkunft, gutes Essen und eine Berufsausbildung bekommen. Deshalb vertuschen die oft erst gar nicht Ihre Taten und legen in der Regel auch Spuren damit sie schnell aufgegriffen werden.
    Das ist bei den Gerichten und bei der Polizei allgemein bekannt! Besucht doch mal einen Prozeß einer Strafkammer in Eurem Landgericht, die Sitzungspläne hängen öffentlich aus!!

  67. Tja, die Einschläge kommen näher, jetzt werden auch schon Punks von Migranten bedroht und verprügelt:

    http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Schuelerin-bedroht-und-Mutter-angegriffen

    Zwei Schwestern (14 und 15) sollen die neue Mitschülerin von Beginn an gehänselt, als „Emo“ (Punkerin) beschimpft, ihr vielfach vor der Schule aufgelauert und sie mit dem Tode bedroht haben. Dass sie ein Palästinensertuch trage und die Haare toupiere habe gereicht, um die beiden jungen Musliminnen gegen sie aufzubringen, sagt Sonja.

    Vergangenen Dienstag dann der Eklat: Vor der Schule versucht die Mutter des Mädchens, die ihre Tochter zum Schutz vor Übergriffen abholt, die Schwestern zur Rede zu stellen. Es kommt zum Wortgefecht, in deren Verlauf Aysche und Arife die 37-Jährige angreifen, ihr an die Kehle gehen, Mutter und Tochter schlagen. Beide müssen sich später jeweils für mehrere Stunden im Krankenhaus behandeln lassen. Erst eine eingreifende Lehrerin kann die Gewalttätigkeiten beenden.

  68. Der Schock in der 8.000 Seelen-Gemeinde Schöppingen sitzt auch einen Tag nach der Tat noch immer tief. Enge Freunde von Kevin haben Blumen und Kerzen am Tatort aufgestellt. Sie trauern dort gemeinsam, können die Tat nicht fassen.

    Was?! Und kein einziger Asylbewerber

    Im Zuge der Fahndung konnte der 28-Jährige an der Pforte einer Wohnunterkunft für Asylbewerber gestellt werden. Das Messer will er kurz nach der Tat weggeworfen haben – vermutlich im Bereich der Straße „Pickbreite“.

    dieser Unterkunft setzt hier ein Zeichen und zündet eine Kerze am Tatort an?

    Es ist doch eigentlich ganz einfach! Das Asylbewerberheim, aus dem der Täter stammt, benennt einen Sprecher und bedauert das Vorkommen und nimmt Anteil an der Trauer! Wenn das so wäre, müßte kein Pfarrer anschließend von Einzelfällen sprechen. Die Asylbewerber hätten gezeigt, wie verurteilenswert sie das Verbrechen finden und ihre Betroffenheit gezeigt. Sie hätten sich wie ehrenwerte Gäste verhalten!

  69. Gibt das eigentlich irgendwo eine Aufzählung Deutsche die von Asylanten ermordet wurden und umgekehrt ?
    Ich hätte da so eine Ahnung wer rein „Punktemässig“ weit , weit hinten liegt.

  70. Asylanten kommen angeblich in unser Land, da sie in ihrer Heimat um ihr Leben fürchten müssen. Hier angekommen, hat ein hoher Prozentsatz von ihnen nix besseres zu tun als die Einheimischen anzupöbeln, verprügeln zu wollen, oder im Extremfall ums Leben zu bringen. Deutschland braucht kein Asylrecht. Wir brauche keine Asylanten. Wir sollten niemanden in unser Land lassen, den wir nicht gebrauchen können. Aber in unserem Land ist ja schon so ein pragmatischer Gedanke „rechts“.

  71. Der Pfarrer der Gemeinde hat vor allem zwei Anliegen: Festzustellen, dass es sich um einen Einzelfall™ handelt und ausländerfeindliche Ressentiments unter den Jugendlichen zu unterdrücken.

    Wichtig sei es jetzt keine Ausländerfeindlichkeit zu schüren. „Von einigen Jugendlichen kamen derartige emotionale Reaktionen“, so der Pfarrer. Polizei, der Jugendhausleiter und Pfarrer Wolfgang Böcker trafen sich darum heute Mittag, um Maßnahmen dagegen zu ergreifen. „Es war die Tat eines Einzelnen, man darf nichts verallgemeinern“, so der Pfarrer. „Wir haben versucht, das mit einigen Jugendlichen aufzuarbeiten. Ich hoffe, dass uns das gelungen ist und sie von ausländerfeindlichen Parolen absehen werden.“
    ———————————————-

    Als Christ habe ich bei solchen Pfaffen eine Abneigung, eine Abneigung deshalb, weil bei solchen Typen die linke und die rechte Wange zu weit geht. Im 3.Reich haben doch solche Typen von allen Landeskirchen vor dem System gebuckelt. Und heute wird in Richtung Islam gebuckelt und ebenso die Regierung Merkel und alle Parteien! Leute, bitte wählt am 27.Sept.09 irgend eine Protestpartei und nicht die etablierten!!!

  72. Das Opfer war öfter in der kirchlichen Jugendeinrichtung.
    Vielleicht haben sie ihn deshalb abgestochen, weil er Deutscher und Christ war?!

  73. Zuallererst spreche ich der Familie mein tiefes Beileid aus. Den eigenen Sohn oder die Tochter zu verlieren, auf welche Art auch immer, muß furchtbar sein. Dennoch kommen wir nicht umhin, uns unseren eigenen Staat (wenn er es denn wirklich ist) und seinen Umgang mit dem Thema, daß Deutsche durch Fremde und Ausländer umgebracht werden, näher anzusehen.
    Hier soll die These aufgestellt werden, daß die ethnische und physische Verdrängung der einheimischen Deutschen durch die aufgezwungene Einwanderung Fremder Teil der multikulturellen Staatsdoktrin (auch) der BRD ist. Man findet diesen Umstand aber auch in Großbritannien, den Niederlanden oder Schweden. Auch dort wird ein subtiler, inoffizieller Krieg gegen die einheimischen Völker geführt, was eigenartig anmutet, wählen wir doch über Mehrheiten Parteien, von denen wir eine Interessenvertretung erwarten.

    Am 16.November 1990 wird der 19jährige-René Grubert, Vater eines wenige Wochen alten Mädchens, von Ayhan Ö., 21, durch einen tödlichen Stich in die Schläfe in der Berliner S-Bahn erstochen.

    1991, Berlin. Er wollte sich das vereinte Berlin ansehen. Am Alex trifft er auf zwei, überwiegend türkische Jugendgangs. Man ist auf „Nazijagd“. Sie umringen den 18-jährigen und schlagen mit Baseballschlägern so lange auf den am Boden liegenden ein, bis er stirbt. Die Täter werden gefaßt. Im Urteil hieß es: „Mit großer Übermacht, in feigster Art und Weise“ hätten die Täter auf den, hilflos am Boden liegenden Jens Zimmermann eingeschlagen. Das Gerichtsurteil: Zwei Jahre auf Bewährung. Tagesspiegel 13.09.1991

    Am 24. Oktober 1995 fangen in Berlin-Friedrichshain 9 türkische Jugendliche einen 15jährigen auf dem Heimweg ab. Sie schlagen ihn mit Holzbohlen vom Rad. Während zwei ihn festhalten, stechen zwei mit Messern auf ihn ein. Elfmal von vorn, neunmal von hinten, dann lassen sie ihn im Straßengraben liegen. Tagesspiegel 27.10.1995

    Am 17. April 1999 stößt ein jugendlicher Palästinenser in der Glogauer Straße in Berlin-Kreuzberg einen Fahrradständer gegen ein Auto. Als die Insassen, 2 Junge Leute, ihn zur Rede stellen, rammt er dem Auto-Besitzer ein Messer in die Brust. Beim Weggehen sagt er zu der Freundin des Sterbenden: „Ich steche alle Deutschen ab, die mir über den Weg laufen!“ Der Gutachter bescheinigt Hany Y. eine „posttraumatische Belastungs-Störung“.
    Das Gericht erkennt auf Totschlag. Urteil: 6 Jahre Jugendstrafe. Berliner Morgenpost 08.12.1999

    „Nicht nur der Fall Sebnitz mit seiner Mobilisierung eines gewaltigen Medientrosses und hoher Politiker bis hin zum Bundeskanzler hat gezeigt, daß es in diesem Land zwei Klassen Gewaltopfer gibt. Solche, über deren Tod – und sei ein Mord nicht einmal erwiesen –Bestürzung und Beschämung herrscht, Entsetzen gar, und dem gegenüber solche, denen schmale Zeitungsnotizen gelten: zur Kenntnis genommen, schlimm – und fertig.

    Robert Edelmann (23) , ein junger Handwerker, den eine Bande Jugendlicher aus Eritrea, Marokko, Jordanien und der Türkei am 13. Februar 1999 in Frankfurt zunächst gelyncht und dann auf offener Straße erstochen hat. Aus „purer Lust an der Gewalt“, so der Richter bei der Urteilsverkündigung, hätten die Täter gehandelt. Semere T., der den Kopf des bereits verblutenden Opfers vom Boden riß, um den Jungen mit weiteren Stichen regelrecht zu erlegen, hatte sich anschließend im Freundeskreis noch seiner Tat gerühmt. Auch späterhin („ich habe ihn doch nur mit dem Messer gekitzelt“) fanden freilich weder er noch die Mittäter ein Wort des Bedauerns für die trauernde Familie.“

    Timo Hinrichs (24) , war am 1. Mai 1999 in Rödermark südlich von Offenbach von zwei vorbestraften Albanern ermordet worden. Timos Vater schrieb in einem Brief: „Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, daß wir nach der Ermordung unseres Sohnes von hohen Repräsentanten unseres Vaterlandes oder von den Ausländerbehörden keinerlei Anteilnahme erfahren haben, genauso wenig wie die Eltern des jungen Mannes aus der Nähe von Kassel oder eines Offenbachers, beide 19 Jahre alt, die alle Opfer von jungen „Südländern” wurden.

    Dennis Jauer (23) , eilte am 30. Dezember 2000, zusammen mit anderen Gästen eines Lokals in Bad Pyrmont zwei deutschen Jugendlichen (15 und 16) zur Hilfe, die vor dem Lokal von vier Türken (17 bis 19) geschlagen und getreten wurden. In der darauffolgenden Rangelei zogen zwei Türken Messer und stachen auf den jungen Tischler ein. Mit mehreren Stichen ins Herz getroffen, verblutete der Vater einer zweijährigen Tochter.

    Am 13.1.2001 wird in Wernigerode (Sachsen-Anhalt) nach einem Streit ein 28-jähriger Deutscher von einem Tunesier niedergestochen.

    Am 9.12.2001 wird in Bernsdorf (Sachsen), der 21-jährige Mathias F. wird von einem 15-jährigen Vietnamesen mit zwei Messern erstochen.

    Am 23. April 2003 wird ein Berliner SEK-Beamter bei einer Hausdurchsuchung von dem Libanesen Yassin Ali-K. durch einen Schuß in den Kopf getötet.

    Frühjahr 2004 : Am S-Bahnhof Mahrzahn zerstört ein 24jähriger Tunesier mit einer Steinschleuder wahllos dort parkende Autoscheiben. Zur Rede gestellt, ermordet er lachend mit 10 Messerstichen Thomas Pötschke (20) und verletzt den 33jährigen Dirk durch einen Lungestich so schwer, daß dieser zeitlebens berufsunfähig bleibt.

    Berlin, 19. Okt. 2004 . Tödliches Ehedrama: Der arbeitslose 28jährige Türke Mahmut Celik ersticht seine von ihm getrennt lebende Frau Stefanie C. in der Naugarder Straße, Berlin Pankow, und verletzt die Schwiegermutter Karin K. schwer.

    Oktober 2004 , Berliner Morgenpost: Lebensgefährtin Ramona S. ertränkt: Haftbefehl gegen den 23jährigen Libanesen Mohammed El-C. aus Spandau.

    Heidenheim (Baden-Würtemberg), Juli 2005 . Mit Faustschlägen schlägt der 18-jährige Kosovo-Albaner Arton G. den 16-jährigen Tobias M. zu Boden, tritt mit den Füßen immer wieder auf dessen Kopf ein. Tödlich verletzt bleibt Tobias liegen und stirbt an den Folgen schwerer Gehirnverletzungen im Klinikum Heidenheim. Arton wird im November 2005 vom Landgericht Ellwangen zu vier Jahren Jugendstrafe verurteilt. Am 1. Februar 2008 ist der Kosovo-Albaner wieder frei -eineinhalb Jahre vor Ende der Strafzeit.

    Essen, 30.08.2005 . Der 21-jährige vorbestrafte Afghane Aglem S. ersticht den 17jährigen Markus B. aus Rüttenscheid. Markus und seine zwei Begleiter werden umringt, es fallen die Worte: „Ich stech’ dich ab.“

    Am 26. März 2006 wird der 42jährige Polizist und Hauptkommissar Uwe L., Leiter des Streifendienstes Verbrechens-bekämpfung in Neukölln, durch Mehmet E. (39) mit mehreren Kopfschüssen aus nächster Nähe quasi hingerichtet. L. hinterläßt Frau und zwei Söhne. Mehmet E. besaß keine Aufenthaltserlaubnis, bekam aber Hartz IV. vom Staat.

    Leipzig – 24.08.2006 . Gegen 17:00 Uhr sprach ein Mann die 14-Jährige im Bereich der Eisenbahnstraße im Leipziger Osten an. Unter einem Vorwand lockte er sie in eine Laube des Gartenvereins „Reichsbahngärten“ in der Nähe des Bahngeländes in Leipzig-Schönefeld/Ost. Dort schlug er das Mädchen ins Gesicht und würgte es, bis es seine Gegenwehr aufgab. Dann vergewaltigte der Mann die 14-Jährige drei Mal. … Als dringend Tatverdächtiger wird der 37-Jährige Hadi Said gesucht (geboren am 10.10.1969). Er ist libyscher Staatsbürger, ca. 1,64 m groß, von schlanker Gestalt, hat schwarz gelockte Haare und eine Narbe an der Stirn.

    Detmold, November 2006 . Jörg Haas (35) wird im am Rande eines Volksfestes in Horn Bad Meinberg erschlagen, wobei der Täter riefen, „so müsse man allen Deutschen den Schädel spalten.“ Angeklagt sind Resul Ü. (19) und Ersun Y. (18) wegen Körperverletzung. Jörg Haas hinterläßt einen 16jährigen Sohn. Westfalen Blatt, 7.8.2007

    …Immer wieder fallen die Worte Ehre und Stolz. Es sind ihre wichtigsten Werte. Niemand darf sie beleidigen. „Zuschlagen“, sagt Arkan, „ist ein Kick.“ Für die Opfer ist es ein Trauma. Wie für Jonathan, ein blasser, schmaler Junge von 15 Jahren. Eines Tages auf dem Weg zur Schule kreisen ihn zehn Jugendliche mit Migrationshintergrund ein. „Hast ein Handy?“ Sie durchsuchen ihn, nehmen ihm Handy und Geld ab, er zittert vor Angst. „Wenn du jemandem was sagst, bringen wir dich um.“ Sie schlagen Jonathan ins Gesicht. In der Schule und zu Hause erzählt er nichts, er schämt sich, hat Angst. Aber der erste Überfall war nur der Beginn, monatelang wird er bedroht, geschlagen, beraubt. Irgendwann gibt er das Geld freiwillig, es wird zu einer Art Wegezoll. Drei Monate später besucht seine Klasse die von der Polizei betreute Jugendrechtsinitiative Neukölln. … Der Schüler ist fast der einzige Deutsche in der Klasse, ein Außenseiter, aber nach seinem Auftritt gratulieren ihm die anderen. Der seltene Zuspruch macht Jonathan Mut, den Polizisten zu fragen, ob er mal mit seiner Mutter vorbeikommen könne. Als der Junge mit der Mutter kommt, redet er nur zögerlich. Die allein erziehende Mutter weint, sie hört die Geschichte zum ersten Mal. „Das Problem ist, daß sich kaum jemand traut, die Täter anzuzeigen“, sagt der Jugendbeauftragte. Berliner Tagesspiegel, 18.03.2007

    „Lukas ging in die 5. Klasse, als ihm das erste Mal auf dem Schulhof von einem türkischen Jungen ein Messer an den Hals gehalten wurde. In der 6. Klasse wurde er vor der Schule „von drei Typen“ zusammengeschlagen. Dann ging es immer so weiter. Letzte Woche mußte er in einen Hausflur flüchten, weil es arabische Jugendliche auf ihn abgesehen hatten. Vier Wochen vorher kam er mit gebrochener Nase nach Hause. „Das ist Krieg, eine Schraube ohne Ende“, sagt die Mutter. Eine resolute, stämmige Frau, doch man spürt ihre Angst, daß ihr die Dinge entgleiten könnten. Weil sich Lukas „total verändert“ habe, seine Aggressionen immer größer werden. „Ich kriege ihn gar nicht mehr runter“, sagt Eveline Kramer. Sie ahnt, daß aus dem ewigen Opfer Lukas auch ein Täter werden könnte.“ Berliner Tagesspiegel, 21. Mai 2007

    Marl (NRW), 2. November 2007 . Ein 27jähriger Deutscher stirbt nach einer Messerstecherei vor einem Lokal auf der Bergstraße, zwei 26- und 32jährige Personen werden verletzt. Die drei mutmaßlichen türkischen Täter (17, 20 und 21) werden festgenommen.

    Dresden, 29. September 2007 . Der Dönerverkäufer Mehmet S. (34) stürmt in Strehlen die Wohnung der Mutter (53) seiner Ex-Freundin, fesselt sie und fährt anschließend in die Mockethaler Straße, wo er die Sängerin Katharina H. (27/ „Menical Servants“) erstickt. K. hinterläßt eine siebenjährige Tochter. Chemnitzer Morgenpost, M. Lagner

    München, 20. März 2008 . Der 25jährige Tunesier Aimen A. ersticht die 18-jährige Abiturientin Sandra.

    Stolberg (Aachen), 12. April 2008 . Der 19jährige Kevin Plum wird von mehreren ausländischen Jugendlichen verfolgt, in eine Auseinandersetzung verwickelt und niedergestochen. Der 18-jährige „staatenlose Libanese“ Josef Ahmad wird zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. In aller Eile stellt Oberstaatsanwalt Robert Deller fest, der Mord an Kevin habe keinen rassistischen Hintergrund. Kevin galt als Sympathisant der rechten Szene.

    Groß Börnecke (Sachsen-Anhalt), 08. Februar 2009 . Die 27jährige Claudia K. wird erstochen in ihrer Wohnung aufgefunden. Ihr Mann, Cengiz K. (29), lt. „Magdeburger Volksstimme” bereits einmal abgeschoben, ist flüchtig.

    Attendorn (NRW), 28.04.2009 . David Schramm (18) aus Attendorn erleidet doppelten Kieferbruch. Die Täter, ein 18-jähriger Türke und ein Kosovo- Albaner
    Rivius-Schulleiter Klaus Böckeler unterrichtet die Schüler und Eltern von dem Geschehen. Er warnte die Jugendlichen zudem: „Nehmt euch in Acht, wo ihr euch in Attendorn nachts bewegt. Meidet bestimmte Gegenden. Dazu gehört auch die Innenstadt.”

    Nicht immer schaltet sich das Kanzleramt ein. Werden in der BRD junge Einheimische, und damit potentielle Widerstandler gegen die Etablierung einer globalisierten Einheits- und Mischgesellschaft aus dem Weg geräumt, brauchen die Herrschenden kein Mitleid heucheln. Die klassische Verachtung der eigenen Art, die am Ende sowieso verschwinden soll.
    Man kann hier von einem schleichenden und (indirekt) staatlich geförderten Ethnoizid bzw. Genozid, einen permanenten Adelasses der Einheimischen durch die Reibungsverluste stetiger Einwanderung fremder Völker und deren junger Männer sprechen. Die Brisanz liegt darin, daß der Staat entgegen seines offiziellen Anspruch den Bürger in Wahrheit gar keinen echten Schutz davor bieten möchte. Unter staatlicher Aufsicht können Teile junger Einwanderer oder deren Nachkommen junge Einheimische, den Nachwuchs, präventiv ausschalten. Unsere Hochverräter im Berlin regieren gegen das Deutsche Volk.

    Für Deutsche (und ihre Interessen d. Selbsterhalt) haben (dt.) Politiker (u.a.) nur Verachtung übrig:

    Niedersachens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) mahnte zu vorsichtiger Besonnenheit, „vor allem, wenn es um Jugendliche mit Migrationshintergrund geht.“ Artikel der BZ: Im Streit um härteres Jugendstrafrecht schlagen die Parteien aufeinander ein, 07.02.2008, Seite 7

    Wir müssen Lobbyisten für die Ausländer sein. Denn heute muß es der Hans nicht länger mit der Grete treiben.“ Heiner Geißler (CDU): Zugluft. Die Multikulturelle Gesellschaft, in: Stefan Ulbrich (Hrsg.): Multikultopia, 1991

    „Addierung von ‚Kulturen‘ führt im günstigsten Fall zur Nivellierung auf niedrigerem Niveau.
    Wir wollen eine Welt der konstanten Auseinandersetzungen. Wir wollen größeres Chaos.” Daniel Cohn-Bendit, 1997 als Stadtrat für Multikulturelles in Frankfurt bzw. im Juni 1982 in Frankfurt/Main

    „In Europa bedeutet diese politische Überfremdung die grundlegende Zerstörung von Volk und Kultur, vor allem dann, wenn die Zersetzung der nationalen Identität bereits so weit fortgeschritten ist durch die kapitalistische Umwertung der Werte wie in Deutschland.” Professor Bernd Rabehl, anläßlich der „Bogenhausener Gespräche” 1998. Quelle: Die „taz“, Weihnachtsausgabe 1998

    „Wer die Frage der Zuwanderung zum Gegenstand einer parteipolitischen Auseinandersetzung im Bundestagswahlkampf machen will, der ist reif für die Psychiatrie.“ Heiner Geißler, CDU, Münchner Merkur, 6.7.2001, Seite 2

    Der Begriff Deutschland ist nicht staatsrechtlicher Art, sondern bezieht sich auf das Wohngebiet des Deutschen Volkes … Das Grundgesetz trägt dem Rechnung, indem der Begriff Deutsches Volk auch mit qualifizierter Mehrheit aus dem Grundgesetz nicht entfernbar ist oder durch modische liberalistische Worthülsen wie Bevölkerung u.a. ersetzt werden kann. Das Bundesverfassungsgericht bestimmte am 21.10.1987 im sog. Tesso-Urteil: „Es besteht die Wahrungspflicht zur Erhaltung der Identität des Deutschen Staatsvolkes.“ Zur Identität gehören die demographische und ethnische Erhaltung unseres Volkes, seiner Sprache, seiner Kultur, seines Rechtslebens und seines Staates.

    Nation: [lat.natio „Geburt“, „Geschlecht“, „Art“, „Stamm“, „Volk“, von nasci „geboren werden“] Seit dem 18. Jh. eine polit. Gemeinschaft von staatstragender Kraft; sie ist gekennzeichnet durch das Bewußtsein der politisch-kulturellen Eigenständigkeit, das Nationalbewußtsein und den Willen zur Zusammengehörigkeit.

    Rau für Systemwechsel beim Staatsbürgerschaftsrecht. Bundespräsident Johannes Rau plädiert für einen grundlegenden Systemwechsel beim Staatsbürgerschaftsrecht in Deutschland. Künftig sollte verstärkt auf den Geburtsort und weniger auf die Abstammung in Deutschland lebender Ausländer geachtet werden, sagte Rau der in New York erschienen deutsch-jüdischen Zeitung „Aufbau“. Deutschland sollte den Weg der USA gehen, wo jeder dort Geborene automatisch die US-Staatsbürgerschaft erhalte. Rau sähe bei einem solchen Wechsel Vorteile für Wissenschaft und Wirtschaft. Allerdings habe im öffentlichen Bewußtsein dieser Gedanke „noch keinen ausreichenden Niederschlag gefunden“. Welt, Seite 4, 19. Mai 2000, ddp

    „Wir brauchen Signale an die Zugewanderten, daß sie willkommen sind und wir uns um sie bemühen. Und wir brauchen mehr Zuwanderung. Aber wir müssen die Kriterien dafür klarmachen. Die oft kritisierte Verpflichtung zum Erwerb elementarer Deutschkenntnisse zum Beispiel halte ich für richtig.“
    NRW-MINISTER Armin LASCHET (CDU), Tagesspiegel vom 15.6.2007

    „In Nordrhein-Westfalen ist die Kultur des Zusammenlebens viel stärker entwickelt. In Ostdeutschland hat der Mangel an Zuwanderern dagegen zu einen Klima geführt, in dem so etwas wie in Mügeln geschehen kann. Wir müssen verhindern, daß im Osten die Abwärtsspirale durch Abwanderung weitergeht. Dazu gehört auch, daß wir im Osten dafür sorgen, daß es dort genügend (qualifizierte) Zuwanderer gibt.“ Integrationsminister von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet (CDU): „Mit Zuwanderung Rechtsextremismus bekämpfen“, 25. August 2007

    „Wir brauchen mehr Ausländer und qualifizierte Zuwanderung – anders geht es gar nicht.“ Integrationsbeauftragte Brandenburgs Karin Weiß, im Info Radio, 2. Januar 2007

    „Die Einwanderer nehmen mit ihrer Niederlassung auf Dauer die kostbarste Ressource in Anspruch, die einem Volk zur Verfügung steht, nämlich deren Land. Sie werden daher (auch) als Eindringlinge wahrgenommen, und das löst automatisch territoriale Abwehrreaktionen aus, und zwar dann, wenn sich die Gruppen voneinander abgrenzen, was kulturell einander Fernerstehende auch zu tun pflegen. Gestattet ein Volk anderen den Aufbau von Minoritäten im eigenen Lande, dann tritt es praktisch Land ab und belastet sich innerhalb eigener Grenzen mit zwischenethnischer Konkurrenz.“
    „Wider die Mißtrauensgesellschaft“, Prof. Eibl-Eibesfeldt, Piper, 1995

    Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“ Cigdem Akkaya, stellv. Direktorin des mit öffentlichen Mitteln geförderten „Essener Zentrum für Türkeistudien“ – Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 26.03.2002

    „Deutschland soll den Deutschen genommen werden. Ob man das Landnahme, Überfremdung oder Unterwanderung nennt, tut nichts zur Sache.” Heinrich Lummer, Junge Freiheit 07/99, 12.2.1999

    „Wenn die Regierung sich schon ein neues Volk suchen möchte, sollte sie das alte vorher fragen.” Dr. Peter Gauweiler (CSU) in: BILD vom 13.01.1999

    Margarete Mitscherlich, die Frau von Alexander Mitscherlich, erklärte im Zweiten Deutschen Fernsehen: „Daß die Deutschen aussterben, so wie sie bisher waren,… kann man eigentlich nicht bedauern. Gut deutsch sprechende Gastarbeiter könnten ihren ganzen kulturellen Reichtum einbringen.“ Über die Mattscheibe gab sie den Deutschen auch den Rat: „In der Welt gibt es Millionen hungernde Kinder. Die Deutschen würden besser diese adoptieren, anstatt eigene zu bekommen.“ (Bild, 17.12.1986) Und ähnlich meinte sie: „Ich bin froh, daß das heutige Deutschland viele Millionen ausländische Bürger beheimatet. Sie haben das Land mit aufgebaut, befruchtet und bei uns eine Lebensvielfalt verwirklicht, die ich nicht mehr missen möchte.“ Welt, 29.11.1999

    „Deutschland müsse sich aufgrund der demographischen Entwicklung auf mehr Zuwanderung vorbreiten“, sagte der ehemalige Außenminister Fischer: „Für die Zukunft gilt das ökonomische Interesse. Ab 2010 werde die Bundesrepublik verstärkt auf Migranten angewiesen sein: „Wenn wir jedes Mal die Hetze gegen Zuwanderer mißbrauchen, um politische Mehrheiten zu organiseren, dann wird Deutschland in eine ziemlich finstere Zukunft gehen.“ Rheinische Post, 21.01.2008

    Der Stellvertretende Fraktionsvorsitzende Wolfgang Bosbach zum Thema Ausländer und Jugendgewalt, „das sind alles Deutsche und ich verwahre mich dagegen, diese in einer Statistik separat zu erfassen.“

    20. November 2007 Es ist mehr als eine beliebige Wortmeldung, wenn Alois Glück, der Vorsitzender der Grundsatzkommission der CSU ist, in einem Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für eine verstärkte Öffnung (der CSU) zum Islam plädiert.

    22.11.2007 Jürgen Rüttgers (CDU), der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, hat jetzt in Düsseldorf erklärt, daß er dafür ist, daß in Deutschland noch mehr Moscheen gebaut werden. Damit soll die Integration der Muslime in unserem Land vorangetrieben werden. Dabei helfen neue Moscheen mit einer „ordentlichen Architektur“.

    Wir, die CSU, müssen uns noch in diesem Jahrhundert auf 50% Muslime in unserem Land einstellen. Deshalb müssen wir uns den Muslimen öffnen und um sie werben“. Der CSU Landtagsabgeordnete Martin Neumeyer im Münchner Merkur, 7.12.2007.

    Bundespräsident Horst Köhler (CDU) hat einmal die hier lebenden legalen und illegalen Ausländer als den größten Schatz bezeichnet, den dieses Land hat. Der Tagesspiegel, „Ein humaner Pragmatismus“, 15.11.2006. Durch die Verwendung des Superlativ ist jedenfalls klar, daß Deutsche höchstens „weniger große Schätze“ sind.

    „Und so müssen wir uns fragen: Stimmt es in unserer Gesellschaft noch? Müssen wir nicht einen Beitrag dafür leisten, daß Familien wieder in ihrer Erziehungskraft gestärkt werden? Müssen wir nicht einen Beitrag dafür leisten, daß junge Menschen, die in Parallelgesellschaften leben, kaum deutsch können, keine Ausbildung haben, in diese Gesellschaft integriert werden? Müssen wir nicht dafür sorgen, daß Kinder – die in diesem Jahr (2008) zum ersten Mal mehrheitlich Migrationshintergrund haben, wenn sie geboren werden – sofort Chancen ermöglicht bekommen, indem wir sie in unsere Gesellschaft integrieren, indem wir Ihnen Angebote machen in Einrichtungen, in Kindergärten; damit sie deutsch lernen und in unseren Schulen vorwärts kommen, indem wir unseren ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern sagen: Ihr seid in unserem Land herzlich willkommen.“ Ehm. Generalsekretär und spätere Bundestagsfraktionsvorsitzende Volker Kauder (CDU), Auszug aus: Politisches Tagebuch, -Kinder mit Migrationshintergrund sofort Chancen ermöglichen, Eintrag vom 17.01.2008

    Dies bedeutet in Zahlen, daß von 685.000 Neugeborenen im Jahr 2008 weniger als die Hälfte deutschstämmig war, zieht man hier die biologisch richtige Abstammung als Unterscheidungskriterium heran.

    Böse Eingeborene
    Passend zu Weihnachten bereitete uns die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer – einst familienlose „Familienexpertin“ der früher christlichen Union – noch eine feine Bescherung: den aktuellen Bericht über die Lage der Ausländer in Deutschland. Tenor: Die Bundesregierung konnte den „15 Millionen Menschen aus Zuwandererfamilien“ durch ihre Integrationspolitik „neue Chancen“ eröffnen, was immer das auch heißen mag. Ansonsten kein Anlaß zur Freude. Den armen Ausländern geht es schlecht in Deutschland. Mieses Bildungsniveau, hohe Arbeitslosigkeit. Schuld daran sind natürlich wir bösen Eingeborenen. „Integration kann nur gelingen, wenn Menschen aus Zuwandererfamilien sich in Deutschland angenommen und willkommen fühlen“, so Böhmer. Der Bericht zeigt jedoch „die Verbreitung fremden-feindlicher Einstellungen in der Bevölkerung“. Sebnitz, Mügeln, Mittweida lassen grüßen. Wie gut, daß es übrigens keinen Bericht über die Lage der Deutschen in Deutschland gibt. Dann erführen wir nämlich, daß in Hoyerswerda beispielsweise 41 Prozent der deutschen Kinder in Armut leben und Abtreibung in Deutschland jährlich mit rund 40 Millionen Euro staatlich finanziert wird: alles Beweise einer zutiefst inländerfeindlichen Politik. Henry Nitzsche (Vater v. 4 Kinden), Junge Freiheit, Nr. 2/08, Seite 2

    „Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden.“ (Earnest A. Hooton, amerikanischer Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Dr. O. Mueller in der FAZ vom 14.2.1992)

    „Ein homogenes Volk leistungsstärker ist als ein multikulturell zerrissener Staat“, wie uns Ex-US-Botschafter Richard Burt versicherte: „Die Multikulturalität Amerikas wird zu einer wirtschaftlichen Last. Homogene Gesellschaften wie Japan und Deutschland sind auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger.“ (FAZ, 14.12.1991)

    „Ich wiederhole: Unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazikonzept. Genau das haben die alliierten Mächte im Zweiten Weltkrieg bekämpft. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um diese Konzeption zu bekämpfen, was seit Dekaden auch geschieht. Genau das war der Grund, warum die NATO im Kosovo kämpfte. Und das war der Grund, warum der Sicherheitsrat der UN eine solch starke Militärpräsenz im Kosovo verlangte – nämlich um ein System ethnischer Reinheit zu verhindern.“ Sergio Vieira de Mello, Ex-UN-Administrator für den Kosovo, in einer Sendung des US-Radiosenders PBS, am 04. August 1999

    „Mitglieder der globalen Elite haben wenig Bedarf für eine nationale Loyalität; für sie sind nationale Grenzen Hindernisse, die zum Glück immer mehr verschwinden, und nationale Regierungen sind Überreste der Vergangenheit, deren einzige sinnvolle Funktion es ist, die Aktivitäten der globalen Elite zu erleichtern.“ Samuel P. Huntington, 2004 in der Zeitschrift „The National Interest“

    „Ziel ist die Aufhebung der ethnischen Identität des deutschen Volkes. Dieser Infamie liegt die völlig richtige Einsicht zugrunde, daß zwischen der wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und militärischen Leistungsfähigkeit eines Volkes und seiner ethnischen Homogenität oder Heterogenität eine notwendige Relation besteht.“ zitiert n. Andreas K.

    Willkommen in der multikulturellen Endzeitgesellschaft der Gegenwart und Zukunft

  74. #26 Westfale

    Und der Witz ist, diese Jugendlichen dürfen nicht einmal demonstrieren, wär ja ausländerfeindlich! Wahrscheinlich werden Blumen die am Tatort niedergelegt werden sofort von der städtischen Müllabfuhr abgeholt (falls die nicht kommt mahct es die Neo-SA der Politiker die Antifa) um ja keine „rechtsradikale“ „Heldengedenkstätte“ zu etablieren. Und wenn Moslems demonstrieren wie in Dresden oder gegen das neue Zuwanderungsgesetzt dürfen die in Deutschland sogar indirekt Gewalt androhen ohne das die geringste Kritik in Medien od. Politik geäußert wird. Die BRD-Eliten wiedern mich nur noch.

  75. #87 Hausener Bub (23. Aug 2009 13:56) Welt, Spiegel, Focus, Zeit, Süddeutsche usw. in all ihrer Herrlichkeit – Fehlanzeige.

    Ein Scheißdeutscher weniger, interessiert nicht.

    ——–
    Wärs andersrum gewesen, wir hätten wochenlang keine anderen Meldungen gehört!
    Mein Gott… ist mir schlecht…

  76. wir deutsche sind in deren augen freiwild, wie ende 45.
    uns darf man ungestraft totschlagen, es interessiert ja nicht mal unsere eigenen leute.

    warum nur muss ich immer an den film….ein mann sieht rot denken ?

  77. Zitat: „Ich wurde heute Nacht informiert und bin sofort dorthin gefahren. Die Familie und die engere Clique brauchen unser Mitgefühl.“, sagt Pfarrer Wolfgang Böcker gegenüber wm.tv. Kevin habe regelmäßig die kirchliche Jugendeinrichtung besucht, die unter der Trägerschaft der St. Brictius-Gemeinde steht. Heute sprach der Pfarrer mit vielen Jugendlichen und versuchte mit ihnen das Geschehene aufzuarbeiten. „Sie brauchen dringend Beratung und Gespräche, das habe ich gemerkt. Sie waren zunächst stumm, genau wie wir.“. Wichtig sei es jetzt keine Ausländerfeindlichkeit zu schüren. „Von einigen Jugendlichen kamen derartige emotionale Reaktionen“, so der Pfarrer. Polizei, der Jugendhausleiter und Pfarrer Wolfgang Böcker trafen sich darum heute Mittag, um Maßnahmen dagegen zu ergreifen. „Es war die Tat eines Einzelnen, man darf nichts verallgemeinern“, so der Pfarrer. „Wir haben versucht, das mit einigen Jugendlichen aufzuarbeiten. Ich hoffe, dass uns das gelungen ist und sie von ausländerfeindlichen Parolen absehen werden.“.

    Wer dem Pfarrer zu seiner kommenden Aufgabe unterstützung spenden möchte gerne hier: info@brictius.de

  78. Und der Witz ist, diese Jugendlichen dürfen nicht einmal demonstrieren, wär ja ausländerfeindlich!

    @BePe: Das ist richtig. Es wurde schonmal ein Kevin ermordet. 2008 in Stolberg. Die guten Menschen im Ort wehrten sich vehement gegen böse Neonazis, die am Jahrestag seiner Ermordung eine Trauerkundgebung abhielten.

  79. Linke haben Terroranschläge in Berlin begangen:

    -Sonnabend 3:00 3 Autos von Polizisten Hohenschönhausen
    -Sonnabend 3:40 Brandanschlag auf Kripo Treptow (erfolglos 🙂 )
    -Sonnabend 4:00 Auto Spandau
    -Sonntag 6:00 Auto Friedrichshain
    -Sonntag 6:10 LKW Friedrichshain
    -Sonntag 6:15 2 Auto Biesdorf

    „Unterdessen stellte die Polizei in Spandau in der Nacht zu Sonnabend zwei mutmaßliche 24 und 25 Jahre alten Brandstifter auf frischer Tat. Gegen 4 Uhr beobachteten die Beamten an der Wilhelmstraße zwei Männer, die am Heck eines bereits brennenden Autos hantierten. Die Tatverdächtigen sind mittlerweile wieder auf freiem Fuß. “
    http://www.morgenpost.de/berlin/article1156301/Autonome_zuenden_Privatautos_von_Berliner_Polizisten_an.html

    Da sind wir aber beruhigt – die armen Opfer („Täter“ zu sagen ist Autobahn!) . Denen wäre ein paar Tage Haft sicher aufs Gemüt geschlagen. So ist es doch viel besser. Sind ja auch nur Einzelfälle! EINZELFÄLLE! IST DAS KLAR!!! 🙁

  80. #83 Rabe
    Der Schock in der 8.000 Seelen-Gemeinde Schöppingen sitzt auch einen Tag nach der Tat noch immer tief.“

    Wer ist denn heute noch über solche alltäglichen Taten schockiert. Die Journalisten wollen doch mit der Verwendung des Wortes „Schock“ dem Leser nur sugerrieren dass es sich bei dieser Tat des Asylbewerbers um eine unvorhersehbare, einzigartige und nie vorstellbare Tat gehandelt hätte. Dabei ist so eine Tat mittlerweile längst Alltag in deutschen Städten und Orten. Bei den Zeitungsartikeln handelt es sich um gleichgeschaltete Propaganda, deshalb werden die Meldungen auch teilweise aus dem Netz genommen. Hatten wir alles schon zweimal in Deutschland.

  81. @ #95 Dwalin

    Bei der Qualitätspresse will man keinen Artikel veröffentlichen, der geeignet ist „Ressentiments gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen zu schüren“. Die Ausnahme ist, wenn man Ressentiments gegen das deutsche Volk schüren kann – da wird dann voll zugelangt und bis zum Erbrechen ausgeschlachtet.

    Man beachte den neuen Titel des Spiegel:

    http://www.spiegel.de/spiegel/

    Der Krieg der Deutschen
    1939: Als ein Volk die Welt überfiel

    In diesen Zusammenhang passen keine Nachrichten über von Asylbewerbern abgestochene deutschen Jugendlichen nach einem „Streit“.

    Insofern wühlen jetzt die Qualitätsredakteure und lassen ihre Praktikanten Richtung Myspace, Facebook und Wer-Kennt-Wen ausschwärmen, auf der Suche nach möglichen ausländerfeindlichen Äußerungen des Mordopfers, Fotos mit Hitlergruß aus dem Jugendzentrum oder gar Fotos mit „rechtsextremen Kameradschaften“ seines Cousins 3. Grades.

    Wenn man fündig wurde, gibt es ein 2-Seiten Special über den benachteiligten Asylbewerber auf allen Qualitätsmedien, Video in der ARD-Mediathek, die großartige Kultur seiner Verwandten und die Tatsache, daß man als rechtsextremer Jugendlicher nicht dumm gucken darf, wenn einen die Klingen der ewig Benachteiligten 70 Jahre nach Kriegsende stellvertretend zu Tode stechen.

  82. Der Krieg ist unausweichlich!

    Wer jetzt nicht aufrüstet und sich keine geeigneten Waffen zulegt, dem wird es schon bald sehr schlecht ergehen.

    Man sollte auch über die richtigen Bündnisse nachdenken.

  83. Bad Schwalbach – Gefährliche Körperverletzung mit Messer

    Die weggelassenen Informationen bei der Täterbeschreibung sagen eigentlich alles:

    “ Nach dem zweiten Täter wird noch gefahndet. Er soll dunkel gekleidet und ca. 175cm groß sein. Zeugen werden gebeten … .“

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/47764/1462060/polizeipraesidium_westhessen_pd_rheingau_taunus_kvd?search=messer

    Echt super Täterbeschreibung, kann es sein das die Polizei den zweiten Täter gar nicht finden will? 🙁

  84. Wichtig sei es jetzt keine Ausländerfeindlichkeit zu schüren. „Von einigen Jugendlichen kamen derartige emotionale Reaktionen“, so der Pfarrer. Polizei, der Jugendhausleiter und Pfarrer Wolfgang Böcker trafen sich darum heute Mittag, um Maßnahmen dagegen zu ergreifen. „Es war die Tat eines Einzelnen, man darf nichts verallgemeinern“, so der Pfarrer. „Wir haben versucht, das mit einigen Jugendlichen aufzuarbeiten. Ich hoffe, dass uns das gelungen ist und sie von ausländerfeindlichen Parolen absehen werden.“

    Ich finde es auch sehr schön (wie schon von mehreren Kommentatoren bemerkt), daß der werte Herr Pfarrer erstmal nichts Besseres zu tun hat, als die autochtone Bevölkerung zu beschwichtigen und zu beruhigen. Die Kirchen haben meiner Ansicht nach versagt. Die Oberhäupter sind viel zu nachsichtig und suchen den „Dialog“ mit dem Islam, anstatt klipp und klar zu sagen: „Die Lehre Jesu Christi ist nicht mit Kinderschänderei, Massenmördertum und Unterdrückung Andersgläubier zu vereinbaren. Die Verfehlungen der christlichen Kirchen in der Vergangenheit sind für uns kein Grund, die Ausbreitung des Islam in der westlichen Welt zu unterstützen, geschweige denn, die verbrecherischen Taten von Muslimen in Schutz zu nehmen.“ Das ganze haben wir schon 1933 erlebt. Die Kirchen haben sich damals nur in Teilen – siehe Widerstand gegen die Euthanasie – gegen die faschistischen Regime in Europa und speziell gegen das nationalsozialistische in Deutschland aufgelehnt. Mutige und couragierte Menschen wie Dietrich Bonhoeffer hätten ein Vorbild für alle Priester und höhere Kirchenmitglieder sein sollen – und Bonhoeffer und andere wussten, daß sie sich in Todesgefahr begeben, während sich Pfarrer heutzutage (noch) höchstens Kritik durch die Medien und ihre Vorgesetzten bieten lassen müssen. Es muß Schluß sein mit diesem: „Jetzt muß ich aber aufpassen, was ich sage, sonst steh ich schlecht in der Öffentlichkeit da.“

    Ich mache keinen Hehl mehr daraus, daß ich die Republikaner wähle („Ge, des san doch die Nazis!?“) und habe dadurch in meinem Bekanntenkreis einige Diskussionen ausgelöst, die meistens damit endeten, daß ich als schlichtweg nicht zurechnungsfähig gelten kann und ich mich nicht informiert habe. Ein Beispiel: In einem Forum, daß einige Freunde und ich zusammen nutzen (da wir über ganz Oberbayern verstreut leben), habe ich eine Umfrage über die bevorzugte Partei bei der kommenden BT-Wahl erstellt.

    Ergebnis: 2 FDP, 4 Grüne, 2 Republikaner, 0 andere

    Von den Meinungen und Kommentaren habe ich entnommen, daß die FDP-Wähler sich einfach nicht sicher sind, ihre Stimme aber auch nicht an kleine Parteien „verschwenden“ wollen. Die Grünen-Wähler kommen – wen wunderts – aus wohlhabenden Haushalten (Mittelschicht, an der Grenze zur Oberschicht, wenn ichs mit meinen Worten definieren müsste), leben auf dem Land bei einer geschätzten Muselquote von 0,01% und vertreten Meinungen wie „Die deutsche Sprache ist kein Teil unserer Kultur.“ Ich habe mir die Mühe gemacht, auf alle Vorwürfe gegen mich und auf alle abstrusen Behauptungen zu antworten. Es kam bis heute keine Reaktion, obwohl meine Antworten vor 2 Wochen abgegeben wurden. Das Thema wird einfach totgeschwiegen. Beim nächsten Treffen möchte ich die Diskussion von Angesicht zu Angesicht vorsetzen, mal sehen, was sich ergibt. Ich kann nur alle Mitleser aufrufen, offen ihre Meinung zu sagen. Je mehr man grüne Gutmenschen mit solch abstrusen Bemerkungen wie „Sprache ist nicht Teil einer Kultur“ und „Auch Menschen mit anderen Sprachen können an unserer Kultur teilhaben“ bloßstellt, desto eher merken sie vielleicht selbst, was sie für einen Mist verzapfen.

  85. In der Zeit von Januar bis Juli 2009 haben insgesamt 15.028 Personen in Deutschland Asyl beantragt. Gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr (12.838 Personen) bedeutet dies eine Erhöhung um 2.190 Personen (17,1 Prozent).

    Die Hauptherkunftsländer in der Zeit von Januar bis Juli 2009:
    1. Irak 3.825 Personen
    2. Afghanistan 1.445 Personen
    3. Türkei 871 Personen
    4. Kosovo 788 Personen
    5. Vietnam 763 Personen
    6. Syrien 469 Personen
    7. Russ. Föderation 467 Personen
    8. Iran 454 Personen
    9. Nigeria 422 Personen
    10. Indien 400 Personen

    Neben den 15.028 Erstanträgen wurden insgesamt 3.300 Folgeanträge gestellt.

    BMI – Pressemitteilungen

    http://www.bmi.bund.de/cln_104/sid_6BB6536938E7BA2AEE17CAB12B5B8DEF/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2009/08/asylbewerber_juli_2009.html

  86. Vielleicht wird es ja bald in Schöppingen eine friedliche Demonstration gegen Ausländergewalt und Täterschutz geben – die Probleme mit Zuwanderern generell, besonders mit denen aus einem gewissen Kulturkreis müssen auf die politische Agenda gesetzt werden.

  87. #5 Hausener Bub (23. Aug 2009 12:44)
    Man kann sich den Schmerz den die Eltern und Angehörigen des “aus nichtigem Anlaß” ermordeten Jungen fühlen, überhaupt nicht vorstellen. Ihnen gilt mein ganzes Mitgefühl.

    ..ganz genau

    Den Pfaffen, Seelsorgern, Medienfuzzis und Staatsvollstreckern, deren hauptsächliche und offensichtliche Hauptsorge dem Wohlergehen ihrer zugereisten Mordeinzelfälle™ und deren Angehörigen zuteil wird, gilt hingegen meine größtmögliche Verachtung. Ihr, ja ihr, gehört zu den Tätern.

    ..verachtung verdienen so hirnlose hetzer wie du blödmann. was suchstn du überhaupt hier?

  88. 37 Tariernix (23. Aug 2009 13:08)

    #29 Giftpfeil (23. Aug 2009 13:06)

    ….
    Wo kann man eventuell eine Messe spendieren??

    Am besten den oben genannten Pfarrer fragen. 😉

    Bei den Dhimmipfarrer sicher nicht, da muß ich mir was anderes überlegen,
    wie man den Angehörigen das Mitgefühl ausdrücken könnte.

    Irgendwie habe ich den Eindruck , daß die deutschen Pfaffen
    sich erheblich in der Ideologie geändert haben, zum europäischen Rest.Die Kirche in D/
    hat sich längst schon in zwei Lager gespalten, der Trend scheint auch die
    Nachbarländer anzustecken.Der Frau Merkel wünsche ich eine gute Beichte.
    Sie ist wohl die berümhteste „Pseudochristin“ Deutschlands und Europas geworden, nach ihrer Papstschelte.
    Nein ,liebe Frau Merkel, sie sollten mal die Moral der eigenen Gesellschaft auf den
    Prüdfstand heben, denn kein Land in Europa hat so einen Werteverfall vorzuweisen
    wie Deutschland, das beweisen nicht nur die Ehrenmorde-Amokläufe,Migrantengewalt gegen über Einheimische,
    sondern auch die meisten Abtreibungen
    was nichts anderes, als Mord im Mutterleib bedeutet.
    Und dann herumjammern, warum es immer weniger deutsche Kinder gibt.

  89. Dieser feige Mord wird öffentlich zu 100% TOTGESCHWIEGEN werden.

    Dieser junge Mann wird für 82.000.000 Deutschländer schlicht NICHT gestorben sein.

  90. #99 RechtsGut

    Wenn die dummen Berliner bei Wahlen den Marxisten die Macht geben, brauchen sie sich über die Zustände in Berlin nicht wundern. Es wird noch schlimmer kommen, und verdient haben es die Berliner.

    Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert

    Alexander Solschenizyn

    Willkommen in der Wirklichkeit im Berlin/Deutschland des Jahres 2009

  91. Selbst in NYC sind mir aehnliche Vorfaelle seit Wochen nicht bekannt.Fazit Deutsche Provinz mittlerweile gefaehricher als US Grossstaedte. manohman

  92. ach ist das schön im himmel zu sitzen und mit dem kleinen köcher zu winken 🙂 gelle amor. klagen bitte an justitia einreichen, gesetze ändern,totesstrafe einführen, kaststration einführen,asyllantenstop, armeedienst 24 mon uvm.(wird auf wunsch nachgereicht)danach bacchus besuchen.nicht herumjammern köcherl

  93. Natürlich wiedermal… „Todschlag“ als Bonus also max wieviel Jahre nach „Jugend“strafrecht ??? 5 Jahre 8 Jahre 10 Jahre ??

    Denn irgendsoeinegutachterSCHWUCHTEL dem ein „unausgreiftes“ Umfeld Bescheinigen wird steht wohl außer Frage also bleiben es am ende wohl 4 Jahre und der M Ö R D E R kann mit 20 J. „weitermenssern.“

  94. Kleine Presseschau: Qualitätsjournalismus hält dicht. Google-news: Ein (!) Treffer für „Kevin erstochen“.
    „Regionales“: wmtv-online.de, s.o.

    BILD (dpa/lnw): Opfer: „18jähriger“, Täter „28jähriger Mann“.

    „Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt.“ Basta.

    Bei orientalischen 18jährigen handelt es sich immer um „Jugendliche“. Was will uns die Qualitätspresseagentur damit sagen?
    Das Opfer muß anonym bleiben. „Kevin erstochen!“ schürt Emotionen!!!
    Es muß „Aisha erstochen“ heißen, wenn überhaupt.
    Die dpa-Botschaft: Irgendein 18jähriger wurde erstochen. Mordkommission kümmert sich, Thema beendet, nachfragen unerwünscht. „Islamischer Asylbewerber schlachtet christlichen / Deutschen Jugendlichen ab.“? Wahrheit ist „ausländerfeindlich“, und schürt Islamofobie.

    dpa ist eine abhängige Organisation, die von den Verlagsmultis gegründet wurde, und an deren Tropf hängt. Immer mehr (kleinere) Medien kündigen ihre dpa-Abos. Noch zu wenige.

    Westfälische Nachrichten-Leser:

    „Schöppingen: 18-Jähriger nach Messerstich verstorben
    Vor einer „Wohnunterkunft“ festgenommen ??? Na, ja…
    Mehr dazu: -Link unterdrückt-

    Immerhin etwas informativer, Westfälische Nachrichten: Der Mörder hat versucht, auf die Party der Ungläubigen zu kommen, wurde aber freundlich wegkomplimentiert.

    http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/muensterland/1110649_Schoeppingen_18_Jaehriger_nach_Messerstich_verstorben.html

    „In eíner ersten Vernehhmung hatte der 28-jährige Tatverdächtige nach Angaben von Staatsanwalt Martin Botzenhardt gegenüber Polizeibeamten eingeräumt, zugestochen zu haben. Die Vernehmung sei dann aber beim Eintreffen des Rechtsanwaltes des Mannes abgebrochen worden. …

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft gibt es Hinweise darauf, dass der 28-Jährige versucht haben soll, die private Party in dem Haus am Kohkamp zu besuchen. Dort sei er aber freundlich abgewiesen worden und habe dies auch akzeptiert. …

    Die Obduktion des getöteten 18-Jährigen in der Gerichtsmedizin des Universitätsklinikums Münster ergab, dass das Opfer durch einen [?] Messerstich – linksseitig in den Rücken – Verletzungen der Lunge und des Herzens erlitt, die kurz danach zum Tod führten, so Botzenhardt auf Anfrage der WN. … „

    Schon jetzt zeichnet sich ab: Das war ein deutschenfeindlicher und antichristlicher RACHEMORD wg. verletzer „Ehre“.
    „28jähriger Mann“ aus dem Asylbewerberheim wird als ungebetener Eindringling der Party verwiesen, und rächt diese „Kränkung“, weil man ihn glauben machte, ganz Deutschland ist Party für rassistische Herrenmenschen-Asylbewerber. Privat gilt das (noch) nicht.

    KEVIN wurde von einem „religiösen“ RASSISTEN feige von hinten abgeschlachtet. Lt. Presse angeblich mit einem einzigen Stich, der Lunge und Herz tödlich verletzte.

    „Offiziell“ wird der gescheiterte Versuch des abgelehnten Asylbewerbers unbekannter Nationalität, in die Privatparty einzudringen, tot-geschwiegen.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/24843/1461769/polizei_borken

    „Es wird unaufgefordert nachberichtet.“
    Na hoffentlich. Eigentlich Sache der Pressestelle – dazu ist sie da.
    Hier allerdings aber:
    „Auskünfte in diesem Fall erteilt ausschließlich die Staatsanwaltschaft Münster; Staatsanwalt Martin Botzenhardt; Handynummer: 0172/2913811 „ (Dienstnummer, von uns Steuerzahlern alimentiert).

    Auf Deutsch: Nachrichtensperre.

    Muenstersche Zeitung: „Der mutmaßliche Täter wurde an einem Wohnheim, in dem er untergebracht ist, festgenommen. Zeugen berichteten, dass es bereits vor dem Messerangriff Auseinandersetzungen zwischen dem 28-Jährigen und der Party-Gesellschaft gegeben habe.“

    Hoffen wir, daß einer der Zeugen die Wahrheit in einem Blog oder Forum schreibt, in dem nicht „verantwortungsvoll“ zensiert wird. „Qualitätspresse“ sind wie Berufsverbrecher: Die geben nur zu, was nicht zu bestreiten ist. Bestenfalls.

    Zur Erinnerung: Wir haben das RECHT, wahrhaftig und umfassend unterrichtet zu werden.
    Weg mit Zensursula! Die größte Bedrohung der Pressefreiheit in Deutschland seit Joseph Goebbels und Ferrero-Waldner!

  95. sorry (schäm) ich hab Zahlen verwechselt sehe das gerade also vergesst das bitte mit dem Judendstrafrecht…

    Shit happens from time to time

  96. #108 anoirpad

    ..verachtung verdienen so hirnlose hetzer wie du blödmann. was suchstn du überhaupt hier?

    Ich suche hier im Gegensatz zu Dir Pimp schon ziemlich lange.

    Im Übrigen bin ich noch nie einen Jagdpanzer 38(t) gefahren – muß ich auch nicht.

    Warum ich das erwähne ?

    Weil der „Jagdpanzer 38(t)“ ein Panzer der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg war und den Beinamen „Hetzer“ hatte.

    Stehtst Du heimlich auf Panzer, oder warum ergötzt Du Dich so an dem Begriff „Hetzer“ ?

  97. Was man jetzt tun müsste, ist in Schöppingen Flyer oder Infobooklets verteilen, um der Bevölkerung zu zeigen, dass sie sich von Pfarrer, Presse und Politik nicht für den „Kampf gegen Rechts“ vor den karren spannen lassen sollen, und dass es noch Menschen gibt, die bereit sind den Moslemterror beim Namen zu nennen. In diesen Flyern sollte darüber aufgeklärt werden, dass es eben nicht „Ausländer“ allgemein, sondern immer nur Moslems sind, und auch über die Gründe hierfür aufgeklärt werden.

    @ PI: Wie wäre es ein paar pdfs vorzubereiten, die sich im notfall jeder selbst ausdrucken (lassen) und verteilen kann? Es ist längst an der Zeit auch ausserhalb des Internets aktiv zu werden. Auf die Flyer gehören vor allem grundinformationen, sachlich und absolut nicht reißerisch, und unten ein dezenter hinweis auf pi-news.net, damit sich interessierte weiterinformieren können.

    Solche flyer könnte man nach solchen Fällen in den betroffenen Orten verteilen und könnte so ein immer größeres Netzwerk von Leuten aufbauen, die Migrantengewalt selbst erfahren haben, und nicht länger gewillt sind, sich den Mund verbieten zu lassen.

  98. Wir sind es gewohnt und wir können es im PI-Archiv 100fach nachlesen: Für einen Eingeborenen kommt die

    „Deutsche Gesellschaft der Betroffenheits-Armleuchter“

    nicht aus ihren ‚Gesellschaftslöchern‘.

    ABER NICHT VERGESSEN, WAHLTAG IST ZAHLTAG ! ! !

    Ich wähle nur noch die, die schwören, die Ausländerkriminalität R-A-D-I-K-A-L zu lösen.

    Erinnern Sie sich noch? Der Gasableser von Hannover: Kriminelle Ausländer gehören raus und zwar sofort.

    SIE HABEN DIE WAHL !

  99. Weil doch hier immer einige vorschlagen, man solle Handzettel ausdrucken mit dem Themen rund um PI und verteilen….,man sollte nach genau solchen Morden, genau dort, in dieser 8000 Seelengemeinde, 8000 kleine Zettel in die Briefkästen werfen, nur mit der Frage: „War es wirklich nur ein Einzelfall?“ …und dann der PI-Internetadresse. Das würde dem gelaber des Pfaffen wirklich was entgegensetzen und sicher einige aufwecken!

  100. @frundsi: Vielen Dank für die Arbeit, die hinter der Zusammenstellung dieses Kommentars (#91) steht.

    Besser kann man es nicht machen.

    Ich kann nur immer wieder sagen: Diejenigen, die glauben, „aufgewacht“ zu sein, weil sie festgestellt haben, dass Islam nicht Frieden heißt (was natürlich zutreffend ist), sind noch lange nicht wach.

    Es geht um viel mehr. Und von den politisch korrekten Barrieren, die man überwinden muss, um die nackte Wahrheit zu sehen, ist die Islamkritik die bei weitem kleinste.

    Alle müssen nicht aufwachen. Aber es müssen mehr sein, als es zur Zeit sind.

  101. Nicht ganz OT

    Schülerin bedroht und Mutter angegriffen
    Massive Drohungen und Körperverletzungen gegen eine 14-jährige Schülerin, ein Angriff gegen ihre Mutter sowie eine Gegenstrafanzeige gegen den Vater des Mädchens beschäftigen seit vergangenen Dienstag die Polizei in Groß Schneen. Die versucht nun, Licht in die gegenseitigen Beschuldigungen zu bringen.

    Mit dem Schulwechsel von Arenshausen (Thüringen) ins niedersächsische Friedland ist die 14-jährige Sonja (alle Namen geändert) vom Regen in die Traufe geraten. Weil die Tochter einer aus Westdeutschland stammenden Familie nicht mehr als „Wessi“ angesehen werden wollte, wechselte sie in die Carl-Friedrich-Gauß-Schule. Es dauerte zwei Wochen, da eskalierte ein neuerlicher Konflikt: Zwei Schwestern (14 und 15) sollen die neue Mitschülerin von Beginn an gehänselt, als „Emo“ (Punkerin) beschimpft, ihr vielfach vor der Schule aufgelauert und sie mit dem Tode bedroht haben. Dass sie ein Palästinensertuch trage und die Haare toupiere habe gereicht, um die beiden jungen Musliminnen gegen sie aufzubringen, sagt Sonja.

    Vergangenen Dienstag dann der Eklat: Vor der Schule versucht die Mutter des Mädchens, die ihre Tochter zum Schutz vor Übergriffen abholt, die Schwestern zur Rede zu stellen. Es kommt zum Wortgefecht, in deren Verlauf Aysche und Arife die 37-Jährige angreifen, ihr an die Kehle gehen, Mutter und Tochter schlagen. Beide müssen sich später jeweils für mehrere Stunden im Krankenhaus behandeln lassen. Erst eine eingreifende Lehrerin kann die Gewalttätigkeiten beenden.

    Die Familie hat Strafanzeigen wegen Bedrohung und Körperverletzung erstattet. Aysche und Arife – beide bereits polizeilich bekannt – kündigten Lehrern gegenüber eine Gegenanzeige wegen „sexueller Belästigung“ an. Denn der Vater Sonjas habe bereits am Freitag zuvor eines der Mädchen an den Arm gefasst, als er es wegen der Bedrohung der Tochter zur Rede stellen wollte. Tatsächlich wird dann aber eine angebliche Körperverletzung angezeigt.

    Quelle:http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Schuelerin-bedroht-und-Mutter-angegriffen

    Interessant ist in diesem Zusammenhang der Artikel „Gewalt: Zuhause, in Schulen, im Netz“, ebenfalls aus der Antifahochburg Göttingen.

    „Häusliche Gewalt und Gewalt in Schulen“ lautete das Thema einer Podiumsdiskussion im Rahmenprogramm der Wanderausstellung „Muslime in Niedersachsen – Probleme und Perspektiven der Integration“. Doch die Zielgruppe, an die sich die Veranstaltung der Ditib-Gemeinde und der Polizei Göttingen richtete, blieb fern

    Weiter gehts in der Quelle:
    http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Gewalt-Zuhause-in-Schulen-im-Netz

    Zur lösung des Problems empfehle ich den K(r)ampf gegen Rechts in Göppingen zu intensivieren!

  102. Die Deutschen werden nicht mal dann aufstehen, wenn in jeder Familie ein Kevin erstochen wird!

    Was ist denn mit den Deutschen los?
    Etwa Feigheit?

  103. #127 piels

    (Punkerin) waren immer an vorderster Front dabei wenn die linken Gutmenschen zur Demo riefen und es darum geht MultiKulti durchzusetzen, Moscheebauten zu ermöglichen und die Abschiebung Krimineller zu verhindern.

  104. Noch ein Vorschlag:

    Wie wäre es, wenn jeder von uns ZWEI weitere PI Abonennten aktivierten ? !

    Wenn wir es schaffen, in dem Kasten oben links zu lesen: Besucher gestern: 100.000

    Leute – JEDE WETTE Denen, die uns heute noch verachten, schlotterten morgen die Hosen!

    ES LIEGT AN UNS ! Tuen wir es dem unschuldigen Mordopfer zu Ehren !

  105. #129 BePe

    Ist mir bekannt, allerdings wollte ich nicht soweit gehen und von ironie sprechen, da das nach aussen getragenen heute ja mehr modischen Aspekten gillt.

    Vielleicht dreht sich in Deutschland ja dann was, wenn die Moslems auch nicht mehr vor ihren Förderern halt machen, obwohl bei dessen beschränktem Horizont …. 🙁

  106. Wahrscheinlich bekommt der arme verwirrte Asylbewerber erstmal im dringenden Eilverfahren das Bleiberecht, oder noch besser dei Staatsbürgerschaft, damit er im Falle einer evtl. Verurteilung auch nach seiner (evtl ) Haftstrafe, nicht mehr abgeschoben werden kann.
    PS: ohne den anwesenden Christen auf den Schlips treten zu wollen, aber SOLCHE Kirchenvertreter sollte man gleich mitentsorgen, wenn es endlich an der Zeit ist, aufzuräumen.

  107. #126 Pitti.platsch

    Wenn die Medien die Herkunft eines Täters verschweigen gehe ich grundsätzlich davon aus das es sich um einen Deutschen handelt, wenn es nicht so wäre, würden es unsere Medien ja bestimmt hinschreiben wo der herkommt. 😉

  108. Liebe Mitbürger und MitbürgerInnen!

    Gestern Nacht wurde eines unserer Gemeindemitglieder völlig unerwartet aus unserer Mitte gerissen. Tief sitzt der Schmerz, doch noch tiefer ist das schwarze Loch in den Herzen derjenigen, die das grausame Leiden der Angehörigen und AngehörigInnen für ihre unmenschliche Lügenpropaganda ausnutzen wollen.

    Diese Kreaturen, die ihre Pfeile des blinden Hasses und der rassistischen Vorurteile auf unschuldige Mitbürger und MitbürgerInnen abschiessen, diese Kreaturen sind es, die es zu bekämpfen gilt!

    Diese Kreaturen säen böse Zwietracht in der Herde aller Gläubigen und GläubigInnen!

    Aber wahrlich meine lieben Brüder und BrüderInnen – ich sage Euch:

    Sticht Euch jemand in den linken Lungenflügel, so kommet nicht vom rechten Wege ab.
    Erweiset Euch als gute Christen und ChristInnen und haltet ihm den rechten Lungenflügel hin!

    Und nun lasset uns beten für die Seele eines gestrauchelten Menschen aus einem fernen Lande , auf das er sich mutig zu seinem Werke bekenne und mit dem Segen seines Herrn endlich Frieden mit sich schließen kann.

    (Satire off)

  109. Ich werde jetzt die Muselverbrechen der letzten zwei Monate auf PI zusammensuchen und Frau Roth schicken, auch wenn ich weiß, dass sie mit lautstarkem Schweigen und Ignoranz darauf reagieren wird. Wer macht mit?

    Wir könnten Fr. Roth dann alle nacheinander die Links bei abgeordnetenwatch zukommen lassen – so lange, bis ihr Briefkasten explodiert. Das gleiche mit Edathy, Mayziek und den anderen Verrätern.

  110. @elohi_23 (#129)

    Was ist denn mit den Deutschen los?
    Etwa Feigheit?

    Churchill hat mal gesagt: „Man hat die Deutschen entweder zu den Füssen oder an der Gurgel.“

    Wo die Deutschen jetzt gerade sind, ist unschwer zu erkennen.

  111. #3 elohi_23

    Der Krieg ist unausweichlich!Wer jetzt nicht aufrüstet und sich keine geeigneten Waffen zulegt, dem wird es schon bald sehr schlecht ergehen.

    Vergesst vor lauter Waffen die Lebensmittel,
    die sich über Jahre konservieren lassen,
    nicht. 😉

  112. „Nach Angaben der Staatsanwaltschaft gibt es Hinweise darauf, dass der 28-Jährige versucht haben soll, die private Party in dem Haus am Kohkamp zu besuchen. Dort sei er aber freundlich abgewiesen worden und habe dies auch akzeptiert. Ob daraus später doch ein mögliches Motiv für die Tat wurde, ist derzeit noch unklar.“

    Also: Er wurde abgewiesen – ging fort – zur Rache erstach er den 18jährigen – das soll TOTSCHLAG sein. Das ist Mord.

    So oder so bekommt der Täter NICHT die ihm zustehende Strafe. In Deutschland ist das Recht nicht mehr geschützt.

    Damit müssen wir uns auch beschäftigen.

  113. =========================
    REDAKTION – eine Anregung
    =========================

    PI sollte rechts einen Link mit allen
    Mordopfern in Deutschland erstellen.

    Unterteil nach ermordeten Frauen/Mädchen
    aus islamischen Familien und nach
    Verbrechensopfern.

    Evtl. besteht die Möglichkeit,
    ausfindig zumachen, wieviele Frauen/Mädchen-
    morde es pro Jahr gibt und wieviele davon
    Islamische Ritenmorde sind. Ich vermute
    sehr viele.
    Das gleiche gilt auch für die Verbrechensopfer.

    Wenn 40.000 PI-Leser mithelfen sollte
    die Statistik aussagefähig sein.

  114. Welt, Spiegel, Focus, Zeit, Süddeutsche usw. schweigen weiter zur Bluttat von Schöppingen – in all ihrer Herrlichkeit.

    Dort beschäftigt man sich lieber intensivst mit „interkulturellen“ Empörungsriten:

    http://www.sueddeutsche.de/sport/723/485152/text/

    Die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Petra Pau (Die Linke), hat scharfe Kritik an Äußerungen des ZDF-Moderators Wolf-Dieter Poschmann bei der Leichtathletik-WM in Berlin geübt. Poschmann hatte am Samstag während der Übertragung des Hammerwurf-Finales der Damen mit der Berlinerin Betty Heidler unter anderem gesagt: „Wenn man in Marzahn aufgewachsen ist und das unbeschadet überlebt hat, ist man zu allem fähig.“

    Pau sagte am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur (dpa) zu den umstrittenen Äußerungen über den im Ostteil Berlins gelegenen Bezirk Marzahn-Hellersdorf: „Was wir nicht brauchen, ist arrogantes Herabsehen aus dem Westen.“ Wichtig sei dagegen, dass Marzahn „sehr viele talentierte Künstler, Sportler und Paralympics-Sieger hervorgebracht hat“.

  115. „Pfarrer Wolfgang Böcker hat ein Herz für den Karneval“

    Als Narr hat man das halt einfach.

  116. Eine Frage und ein Kommentar.

    Frage: Was muss noch geschehen, damit auch von offizieller Seite nicht mehr von Einzelfällen die Rede ist? Sind die Krawalle in Athen oder Paris noch Einzelfälle, oder was?

    Kommentar: Die Aussagen des Pfarrers Wolfgang Böcker haben, und das ist mein Eindruck, nichts mit christlicher Nächstenliebe zu tun. Sie sind schlicht und einfach wichtigtuerische Beschwichtigungen. Dieser Pfarrer ist, so scheint mir, ja nicht einmal in der Lage mit den Freunden und Angehörigen des ermorderten jungen Mannes mitzuempfinden und mitzutrauern.

  117. Es würde sich jetzt wirklich lohnen , kurz vor der Kommunalwahl in NRW, in Schöppingen entsprechend PI-Flyer zu verteilen. Würde auch hinfahren, hab aber keine Zeit für Flyer-Design, etc. Wer legt vor ?

  118. Wichtig sei es jetzt keine Ausländerfeindlichkeit zu schüren. „Von einigen Jugendlichen kamen derartige emotionale Reaktionen“, so der Pfarrer

    „Es war die Tat eines Einzelnen, man darf nichts verallgemeinern“, so der Pfarrern</i

    Wie der hehler so der Stehler

    Deutschland ist voll von deutschen Kindern , die in Furcht vor Tätern aus einer „Einwanderer-Terror-Ideologie“ täglich leben
    Abgezockt , bedroht ermordet vergewaltigt , beleidigt , verhöhnt angespuckt … usw usw

    und SIE sprechen vom Einzelfall ?

    Erinnern SIE sich an David Fischer ? ERMORDET ABGSTOCHEN und von Deutschlands Kuscheljustiz für Muslime verraten
    das Leid der Eltern sehen Sie hier … und der Täter kommt in 6 Monaten vorzeitig frei ??

    http://davidfischer.bplaced.net/

    Erinnern Sie sich an … I….. ch kann ihnen 100te Fälle aufzählen .. und SIE Wiegeln mit „Einzelfall“ ab ????

    NIE wieder ein Fuss in die Kirche !!
    Maler

  119. Da PI Aussagen zum selbigen Thema nicht freischaltet, möchte ich hier auf den Thread im politikeforen verweisen, wo recht treffende Aussagen zu dem Mord auf niederen Beweggründen zu finden sind.

    Die westlichen Staaten befinden sich aktiv in einem Krieg, gegen die (weißen) Völker – ein irrwitz vielleicht. Aber ich glaube, das ist Tatsache.

    http://www.politikforen.net/showthread.php?t=81950

  120. „Es war die Tat eines Einzelnen, man darf nichts verallgemeinern“.

    War der vermeintliche Mannichl-Stecher nicht auch ein Einzeltäter? Der löste aber eine Aufmerksamskeitlawine aus. Ich finde es diskriminierend, kriminellen Auländern so wenig Aufmerksamkeit durch Medien und Politiker zukommen zu lassen.

  121. Wie ja schon vermutet, dürfte es sich auch bei dem Dreifach-Mord von Coesfeld um eine Kulturbereicherung handeln. Die bei der Tat benutzten Waffen, Messer, Schwerter, sprechen dafür. Dann die Täter-Opfer-Konstellation, bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um den Ex-Freund der ermordeten Tochter und Mutter eines gemeinsamen Kindes. Dass ein Kulturbereicherer auch die Eltern seiner Ex-Freundin ermordet, gehört auch zum Muster einer Kulturbereicherung, wenn es sich bei den Opfern um Nichtallahgläubige handelt.

    Für eine Kulturbereicherung spricht natürlich auch, dass die Scharia, die Werteordnung der Mohammedaner, solche Morde erlaubt, wenn nicht sogar fordert. Man muss sich ja auch immer bewusst sein, dass die islamische Lehre von ihren Anhängern deren Verbreitung mit dem Schwert fordert. Der Musel muss also morden, wenn er dadurch zur Errichtung der Herrschaft des Islams im Lande des Krieges beitragen kann.

    Indem Schäuble gesagt hat, der Islam sei ein Teil Deutschlands, hat er nicht nur eine faktische Aussage gemacht (es gibt Muslime in Deutschland) sondern auch eine normative (neben dem christlichen Sittengesetz kann in Deutschland auch die Scharia Geltung beanspruchen), das ist verfassungsfeindlich, weil bei uns das christliche Sittengesetz gilt. Schäuble hat dadurch dem Allahkrieg der Muslime gegen uns Deutsche eine Legitimationsgrundlage gegeben. Deswegen trägt er Mitschuld am Mord Kevins und am Coesfelder Dreifachmord, natürlich unter der Voraussetzung, dass es sich bei diesen Fällen um Kulturbereicherungen handelt, aber daran kann man vernünftigerweise nicht zweifeln.

    Schäuble muss wegen Landesverrats vor ein Gericht gestellt werden.

  122. @talkingkraut

    Schäuble wird sicher nicht vor ein Gericht gestellt, aber er wird noch Gerechtigkeit erfahren.

  123. @Bundespopel
    Das kann man so nicht sagen. Schwierig, mit Wahrscheinlichkeiten.

    Lieber andersherum:

    Der Tagesspiegel sagte mal dass die ausländischen jugendlichen Vergewaltiger in Berlin 3 1/2 mal überrepräsentiert sind. Das sieht erstmal nicht so schlimm aus. Allerdings ergiebt sich bei einem Ausländeranteil von 25% eine absolute Zahl von ca 75-80 Prozent.

    Und das korreliert eben auch mit vielen Unter-der-Hand-Auskünften dass in vielen Strafanstalten ca. 80% Ausländer sitzen.

    Und das korreliert auch mit den USA – da sind eben über 80% der Straftäter nicht Moslems sondern eben Neger/Schwarze.

  124. #151 RechtsGut

    http://potsdam-blog.de/19.06.2006/20-jaehriger-erstochen/

    Ein Kommentar:

    WIr “Jugendlichen” wissen besser als die Polizei was hier in Potsdam auf den Strassen los ist, Drogen, Gewalt, und die gewalt kommt fast nur noch von diesen Leuten, die stehen auch gerne mal bei dir in der tür und räumen deine wohnung aus (ziehen dich ab). Is doch zum kotzen, das schlimme ist nur die halten zusammen und sind fast in jeder ecke aufzufinden, gibts ein Problem sind auf einmal alle da. Musste er wegen diesen Menschen draufgehen? 20 Jahre??? Solls das gewesen sein? Ich kanns echt nicht verstehen. R.I.P DAVID FISCHER, du wärst stolz wenn du siehst wie alle an dich denken!!! Ich habe auf meiner Homepage eine kleine seite füpr david eingerichtet wo man dann auch später noch seine kommentare abgeben kann, gedichte oder sonstiges was mit dem thema zu tun hat.

  125. #6 Ryder (23. Aug 2009 12:46)
    Egal ob Islam oder Christentum, Religion hat uns Deutschen nur geschadet.

    Dir ist aber hoffentlich klar, dass die beiden schlimmsten Ideologien, die mehr als alles andere für den heutigen Abstieg Deutschlands verantwortlich sind, atheistische Ideologien waren und sind?

    Und dass ferner es vor allem Christen waren, die Widerstand gegen diese Drecksideologien geleistet haben? (->Bekennende Kirche im 3.Reich ->Montagsgebete vor dem Fall der Mauer)

  126. @ BUNDESPOPEL #153

    Tod durch die Hand des Mihigru — 3,18 mal
    Taschendiebstahl durch Mihigru — 6,1 mal
    Vergewaltigung durch Mihigru — 3,3 mal

    Es ist wohl sogar noch viel schlimmer, denn in dieser Statistik geht es um Ausländer und nicht um Täter mit Mihigru.

    Also zählen Passdeutsche mit Mihigru in dieser Statistik als Deutsche 🙁

  127. Ich bin entsetzt, es hätte auch mein Sohn sein können! Wo ist die Schlagzeile in der BLÖD??
    Jugendliche in ländlichen Regionen haben keine Chance, mordlüsternen zugewanderten Verbrechern auszuweichen, in der Provinz gerät Multi-Kulti zum totalen Desaster!
    Zu der ganzen Kinderfeindlichkeit in diesem Lande kommt hinzu, dass unsere Kinder ständig davon bedroht sind, von einer zugewanderten gescheiterten Existenz ein Messer
    in den Rücken zu bekommen. DAS gehört auch zu den Gründen, warum die Deutschen immer weniger
    Lust auf Nachwuchs haben.

  128. „Es war die Tat eines Einzelnen,
    man darf nichts verallgemeinern“,
    ——————–
    Guten Tag
    Das Komische an diesem Mord ist nur ,
    wenn ein „nicht Bio-Deutscher“
    von einem „Bio – Deutschen“
    Getötet wird .
    Redet kein PC Deutscher von einer Tat eines Einzelnen !

  129. @ #162 Sauron

    Die BLÖD-Zeitung berichtet ausschweifend mit 68 Wörtern im PC-Dialekt:

    http://www.bild.de/BILD/regional/ruhrgebiet/dpa/2009/08/22/18jaehriger-erstochen–verdaechtiger-festgenommen.html

    18-Jähriger erstochen – Verdächtiger festgenommen

    Schöppingen (dpa/lnw) – Ein 18-Jähriger ist in der Nacht zum Samstag in Schöppingen (Kreis Borken) erstochen worden. Die Polizei nahm einen 28 Jahre alten Mann als Tatverdächtigen fest. Nach Angaben eines Polizeisprechers hatte der 28-Jährige mit einem Messer auf den jungen Mann eingestochen. Das Opfer starb noch am Tatort. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt. Eine Mordkommission der Polizei und die Staatsanwaltschaft in Münster haben die Ermittlungen aufgenommen.

    Mann sticht Mann mit Messer…

  130. @ PI: Wie wäre es ein paar pdfs vorzubereiten, die sich im notfall jeder selbst ausdrucken (lassen) und verteilen kann?

    Das kann jeder selber machen !!!!
    und zwar für lau

    3 Proggies dazu

    1. Open Office 3.1
    http://de.openoffice.org/

    2. Ghostscript
    findet sich unter Free PDF

    3. http://freepdfxp.de/xpDownload.html

    Lest euch itte alle mal das Thema „Open Source Software“ durch:

    Keiner muss teure komerzielle Software verwenden es gibt genug Open Source!!!

  131. #31 Ur-Einwohnerin (23. Aug 2009 13:50) Asylbewerber, die kurz vor der Abschiebung stehen, töten oft irgendeinen deutschen Passanten um durch diese Tat der Abschiebung zu entrinnen. Die wollen auf keinen Fall in Ihre Heimatländer zurück und schrecken vor so einer Tat nicht zurück.

    Für solche kriminelle Elemente sollte die *Todesstrafe* wieder eingeführt werden. Nur um nicht abgeschoben zu werden wird ein Mensch getötet!

  132. UPDATE….

    Die Zensurschere -ob selbst- oder fremdverursacht- ist bei der Lokalpresse mit großem Schnipp-Schnapp angekommen.

    Wer dem von PI im Artikel oben zur Verfügung gestellten Link nunmehr folgt erkennt, daß weder die Hinweise auf einen „Asylbewerber“ noch die Belehrungen des Pfarrer Böcker im Hinblick auf „Ausländerfeindlichkeit“ übrig geblieben sind.

    Mit anderen Worten, es wurden alle Informationen gelöscht, die dem Michel hierzulande die Brot-und-Spiele-Sonntagslaune verderben könnten…

    Diese Republik ist wirklich am Ende.

  133. Hmm, vielleicht sollte man sich geschlossen auf nach Schöppingen machen?

    Irgendwann muss die Mehrheit doch ihr Schweigen brechen und zusammenstehen!
    Durch ein paar Kommentare ist jedenfalls nix gewonnen ;(

  134. @ Hausener Bub #165

    Die BLÖD-Zeitung berichtet ausschweifend mit 68 Wörtern im PC-Dialekt:

    [..]

    Mann sticht Mann mit Messer…

    Voll ausgegendert müsste es eigentlich heißen:

    Mensch sticht Mensch mit Messer. Schließlich ist das mit dem Mannsein nur ein biologischer Zufall, der mit der Tat ursächlich nichts zu tun hat.

    @ Hausener Bub #169

    Mit anderen Worten, es wurden alle Informationen gelöscht, die dem Michel hierzulande die Brot-und-Spiele-Sonntagslaune verderben könnten…

    Das ist mir an anderer Stelle auch schon aufgefallen. Irgendwo muss diese Vorgehensweise doch gelenkt und orchestriert werden.
    Ich finde es mittlerweile richtig gruselig.

  135. Die Pfarrgemeinschaften vergraulen auch den
    letzten Christen, der sich noch für die
    lehren Jesu interessieren. Und sie belügen
    ihre Gemeinden, sie mögen die andere Wange
    auch hinhalten müssen. Das ist eine
    Erfindung die nachträglich platziert wurde.
    Jesus lehren sind nicht in der Kirche oder
    in einer Pfarrgemeinde zu finden. Geht
    anstatt in die Kirche in die Natur, dort
    findet ihr den „Vater“ von dem Jesus immer
    sprach. Diese Menschen, die meine, im Namen
    Jesu in Kirchen und Pfarrgemeinden sprechen
    zu müssen, sind allesamt Heuchler. Es mag
    sein, das ein paar wenige unter ihnen sind,
    die seine Botschaft verstanden haben. Aber
    der Großteil versklavt euch genauso, wie
    Politik oder Islam. Ich kann ja verstehen
    das der Pfarrer versucht, Vernunft walten
    zu lassen. Aber er darf das übel trotzdem
    beim Namen nennen. Das ist seine Pflicht!

  136. Rohfassung – viel zuviel Realität fürs deutsche Wesen:

    22.08.2009 um 23:11

    “Es geschah in der Nacht zum Samstag am Kohkamp in Schöppingen. Kevin war dort Gast auf einer privaten Party. Er verließ das Wohnhaus, lief zu einem angrenzenden Spielplatz. Dort traf er auf den 28-Jährigen. Der soll aus bislang noch ungeklärter Ursache mit einem Messer auf ihn eingestochen haben. „Kurz darauf lief der 18-Jährige mit der Stichverletzung in das Wohnhaus zurück. Dort verstarb er, obwohl ein Notarzt noch versuchte, ihn zu reanimieren“, so Frank Rentmeister von der Kreispolizei Borken.

    Im Zuge der Fahndung konnte der 28-Jährige an der Pforte einer Wohnunterkunft für Asylbewerber gestellt werden. Das Messer will er kurz nach der Tat weggeworfen haben – vermutlich im Bereich der Straße „Pickbreite“.

    “Die genauen Umstände der Tat kennen wir zur Stunde noch nicht, weil der Tatverdächtige schweigt. Es gibt zwar erste Hinweise darauf, dass es schon im Vorfeld zu Berührungen zwischen dem 28-Jährigen und der Partygesellschaft gekommen ist, aber inwieweit sich das tatsächlich bestätigt und ob hier der Ursprung des späteren Verbrechens zu finden sein wird, kann erst nach weiteren Ermittlungen gesagt werden.”, so Mordkommisionsleiter Siegfried Grüter.

    Der Schock in der 8.000 Seelen-Gemeinde Schöppingen sitzt auch einen Tag nach der Tat noch immer tief. Enge Freunde von Kevin haben Blumen und Kerzen am Tatort aufgestellt. Sie trauern dort gemeinsam, können die Tat nicht fassen.

    „Ich wurde heute Nacht informiert und bin sofort dorthin gefahren. Die Familie und die engere Clique brauchen unser Mitgefühl.“, sagt Pfarrer Wolfgang Böcker gegenüber wm.tv. Kevin habe regelmäßig die kirchliche Jugendeinrichtung besucht, die unter der Trägerschaft der St. Brictius-Gemeinde steht. Heute sprach der Pfarrer mit vielen Jugendlichen und versuchte mit ihnen das Geschehene aufzuarbeiten. „Sie brauchen dringend Beratung und Gespräche, das habe ich gemerkt. Sie waren zunächst stumm, genau wie wir.“. Wichtig sei es jetzt keine Ausländerfeindlichkeit zu schüren. „Von einigen Jugendlichen kamen derartige emotionale Reaktionen“, so der Pfarrer. Polizei, der Jugendhausleiter und Pfarrer Wolfgang Böcker trafen sich darum heute Mittag, um Maßnahmen dagegen zu ergreifen. „Es war die Tat eines Einzelnen, man darf nichts verallgemeinern“, so der Pfarrer. „Wir haben versucht, das mit einigen Jugendlichen aufzuarbeiten. Ich hoffe, dass uns das gelungen ist und sie von ausländerfeindlichen Parolen absehen werden.“

    Vom Ministerium für Wahrheit umgeschriebene Fassung,Sonntag ca 18:46

    Samstag, 22. August 2009
    18-Jähriger in Schöppingen erstochen – Messer verschwunden

    Nach dem gewaltsamen Tod des 18-Jährigen Kevin in Schöppingen bleibt die Tatwaffe verschwunden. Die Polizei suchte die Siedlung den ganzen Tag über ab, jedoch ohne das Messer zu finden. Der bereits festgenommene mutmaßliche Täter hüllt sich in Schweigen, gegen ihn wurde wegen Totschlags Haftbefehl erlassen. Der Leichnam des 18-Jährigen wurde heute obduziert. Todesursächlich waren Verletzungen an Lunge und Herz. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Münster und der 13-köpfigen Mordkommission dauern an.

    Es geschah in der Nacht zum Samstag am Kohkamp in Schöppingen. Kevin war dort Gast auf einer privaten Party. Er verließ das Wohnhaus, lief zu einem angrenzenden Spielplatz. Dort traf er auf den 28-Jährigen. Der soll aus bislang noch ungeklärter Ursache mit einem Messer auf ihn eingestochen haben – in den Rücken. „Kurz darauf lief der 18-Jährige mit der Stichverletzung in das Wohnhaus zurück. Dort verstarb er, obwohl ein Notarzt noch versuchte, ihn zu reanimieren“, so Frank Rentmeister von der Kreispolizei Borken.

    Im Zuge der Fahndung konnte der 28-Jährige an der Pforte einer Wohnunterkunft gestellt werden. Das Messer will er kurz nach der Tat weggeworfen haben – vermutlich im Bereich der Straße „Pickbreite“.

    „Die genauen Umstände der Tat kennen wir zur Stunde noch nicht, weil der Tatverdächtige schweigt. Es gibt zwar erste Hinweise darauf, dass es schon im Vorfeld zu Berührungen zwischen dem 28-Jährigen und der Partygesellschaft gekommen ist, aber inwieweit sich das tatsächlich bestätigt und ob hier der Ursprung des späteren Verbrechens zu finden sein wird, kann erst nach weiteren Ermittlungen gesagt werden.“, so Mordkommisionsleiter Siegfried Grüter.

    Der Schock in der 8.000 Seelen-Gemeinde Schöppingen sitzt auch einen Tag nach der Tat noch immer tief. Enge Freunde von Kevin haben Blumen und Kerzen am Tatort aufgestellt. Sie trauern dort gemeinsam, können die Tat nicht fassen.

    „Ich wurde heute Nacht informiert und bin sofort dorthin gefahren. Die Familie und die engere Clique brauchen unser Mitgefühl.“, sagt Pfarrer Wolfgang Böcker gegenüber wm.tv. Kevin habe regelmäßig die kirchliche Jugendeinrichtung besucht, die unter der Trägerschaft der St. Brictius-Gemeinde steht. Heute sprach der Pfarrer mit vielen Jugendlichen und versuchte mit ihnen das Geschehene aufzuarbeiten. „Sie brauchen dringend Beratung und Gespräche, das habe ich gemerkt. Sie waren zunächst stumm, genau wie wir.“.

    Durch unseren Informanten wissen wir – es war aller Wahrscheinlichkeit ein irakischer Asylbewerber. Das Städtchen ist in Aufruhr, die Jugendlichen sind aufgebracht. Sie haben schon mehrfach die Sicherheitslage in Schöppingen kritisiert.
    Der ermordete Kevin war ein beliebter, aktiver Jugendlicher.

  137. @Hausener Bub
    Danke für die Hinweise – ich habe beide Fassungen oben nochmals in einen Beitrag gepackt.
    Es ist so abartig. So übel. Dieser Staat geht in Verwesung über – sonst nichts.

  138. Ich möchte der Familie und den Freunden
    von Kevin mein aufrichtiges Beileid aus-
    sprechen.

    An die Mitlesenden :

    Solange in dem Ort keine hunderte WÜTENDE
    Bürger und Bürgerinnen aufgebracht auf die
    Strasse gehen, wird sich NICHTS ändern!

    Nichts fürchten die Politiker mehr, wie
    WÜTENDE Bürger.

    Raus aus dem Netz – rein in die Ralität !!!

    Adam

  139. der pfarrer soll sein dummes maul halten.
    ich bin mir sicher, dass die jugendlichen sich mit dem einzelfall-gequatsche nicht mehr abspeisen.

    wann immer man von kulturbereicherer angegriffen wird – man muss noch härter zurückschlagen.
    mich kotzt unser ,,vaterland“ immer mehr an.

  140. Das Städtchen ist in Aufruhr, die Jugendlichen sind aufgebracht.

    Dann hätten sie die Möglichkeit, bei den nächsten Wahlen durch ihr Abstimmungsverhalten etwas zu ändern. Ich prophezeie aber, dass das nicht passieren wird. Dafür werden Pfarrer, Bürgermeister und Polizei mit ihrer Gehirnwäsche vom Einzelfall schon sorgen.

  141. …einen Counter einzurichten, der die ganzen Toten (Einzelfälle) zählt, wäre wohl zutiefst niederträchtig und unmoralisch, werter Herr Geistlicher???!

    Mein tiefes Mitgefühl an die Familie, die nun die bittere Wahrheit über den Zustand unseres Landes erfahren werden:
    Kein Mitgefühl für Einzelfälle(TM)zugereister hilfsbedürftiger Almosenempfänger, die auf unsere Kultur spucken…

    Liebe Jugendliche, lasst euch von diesem Lügenpastor nichts erzählen und zieht eure eigenen Schlüsse, denn es ist eure Zukunft!

  142. Wie kann es nur angehen, dass sich so viele Pfaffen (beider Konfessionen) diesem faschistischen Islam ergeben, dessen Kampfschrift -der Koran- mit über 200 Suren explizit darstellt und befiehlt, wie man mit „Ungläubigen“ und deren Eigentum umzugehen hat?!

    Diese Pfaffen gehören exkommuniziert, aber subito!

  143. WELT-Online berichtet jetzt etwas ausführlicher über den DreifachMORD in Coesfeld. Allerdings wurde die Kommentarfunktion nicht aktiviert. Warum wohl?!:-)

  144. @Hausener Bub

    Diese in ihren Fundamenten zerstörte Gesellschaft, wird in Zukunft nur durch noch mehr staatliche Kontrolle und Manipulation ruhig gehalten werden können.
    Die DDR lässt grüßen.

  145. Es gibt sicher einige PI-Leser in Schöppingen und Umgebung. Bitte diesen Artikel ausdrucken und verteilen! Die Bürger haben ein Anrecht darauf die Wahrheit zu erfahren. Das ist nur dadurch möglich, dass den verlogenen Gutmenschenmedien eine Alternative entgegengestellt wird.

  146. @danton
    Wenn JETZT NOCH NICHTS über die Identität des Täters bekannt ist – dann würde ich einen Moslem vermuten.

    Warten wirs aber besser ab – wir werden es noch herausbekommen.

    (einiges spricht dagegen – diese Schwertsammelei, etc, das wirkt irgendwie deutsch; dass aber noch nichts bekannt ist – spricht für die Moslem-Theorie)

  147. Jetzt beruhigt euch mal wieder! Bestimmt wird schon fieberhaft daran gearbeitet, die Bedingungen, unter denen die armen Asylbewerber hier leben müssen, zu verbessern und zu untersuchen, warum der bedauernswerte Messerstecher gar nicht anders konnte, als mit diesem Hilfeschrei an die Gesellschaft auf sein grausames Schicksal aufmerksam zu machen.

    Ich schätze, der 13-köpfigen Mordkommission gegenüber steht ein Team von 50 Leuten, die den Asylbewerbern und dem Mörder beistehen und alles tun, um den Einzelfall-Mythos zu verbreiten.

  148. Update des Beitrages

    Wow!

    Einmal mehr ein Indiz dafür, wie wichtig PI
    wirklich ist. Ich kann mir das sehr gut
    vorstellen, die Welle, die über sie
    eingebrochen ist. Jetzt möchte man natürlich,
    um politisch korrekt zu bleiben,
    „Verschleiern“. Lieber Pfarrer, wie sagte
    damals dein Chef? Gott hat gesehen, was du
    getan hast. 😉

  149. ich hab ihn diesem ort noch nie so viel polizeipräsenz gesehen. Die wohl nur zum deeskalieren hier sind. Die jugend hier ist ziemlich aufgebracht. Kevin hatte ziemlich viele freunde hier.

    Was alle hier aufregt ist das schon vor jahren hier um mehr polizeipräsenz gebeten worden ist weil einige aus dem heim ein erhötes gewaltpotenzial haben.

    Die Polizei ist wohl weniger zum Deeskalieren da, sondern um das Asylbewerberheim zu schützen. Könnte ja Racheaktionen der Dorfbewohner geben. Asylbewerber werden geschützt, Deutsche nicht.

  150. Wenn Spiegel-Online die Coesfeld-Sache groß macht: Dann ist da kein Türke etc im Spiel. Die machen es nur spannend. Immerhin: Die HABEN LEUTE um die dahinzuschicken – mit Spesen und dem GUTEN NAMEN!

    Zu den Ausländern in Taucha – ach, was solls. DAS werden wir nun die nächsten Wochen hören.

  151. Als in einem Gerichtssaal in Dresden eine Ägypterin ermordet wurde und die Muslime die Deutschen unter Generalverdacht stellten, wo war da Pfarrer Böcker?

    Als Herr Mannichl(angeblich) von einem (angeblichen) Rechten verletzt wurde und diverse Politiker ein Verbot der NPD forderten, wo war da Pfarrer Böcker?

    Nun ist Kevin tot. Er hätte Besseres verdient. Vielleicht auch einen Pfarrer, der sich um seine Schäfchen sorgt und nicht lieber Gedankenpolizei spielt. Nicht der Tod eines jungen Menschen, scheint für diesen Gottesmann das Schlimmste zu sein. Sondern, dass die anderen Jugendlichen jetzt vielleicht schlecht über Ausländer denken könnten.
    Schiere Fassungslosigkeit. Was soll man dazu noch sagen? Außer, Beileid und Mitgefühl den Eltern, Freunden und Verwandten.

  152. @Piels
    Bingo. Dachte ich mir. Das Samuraischwert und die Sturmhaube fand ich schon merkwürdig – und dass die Medien den HYPE langsam aufbauen. Und nicht die FAKTENLAGE immer weiter ZURÜCKFAHREN. Das wird die nächsten Tage den Mord an Kevin deckeln.

    Einzelfall eben.

    Aber insgesamt mal festgehalten: Es ist nicht entscheidend DASS etwas passiert mit unseren Moslemschätzchen. Wo Menschen zusammenleben – da ist auch ein gewisses Maß an Mord und Totschlag.

    Es geht bei der Sache um den UMGANG mit der Realität in den Medien – und es geht um die Vielzahl der verschwiegenen und totgeschwiegenen Ereignisse. Es geht um die WELLE DER GEWALT. Und die ist Realität. BITTERE REALITÄT.

  153. Herzliches Beileid an Familie, Verwandte und Freunde.

    Und tiefen Ekel für die Gutmenschen.

  154. Wird es jemals wieder ein Deutschland geben, in dem es sich lohnt, gerne zu leben?
    Ich wünsche es allen und dem Nachwuchs,
    glauben, glauben tue ich es aber nicht.

    —————–

    „Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr … Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in Knechtschaft leben … Wir wollen bauen auf den höchsten Gott und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“ Johann Christoph Friedrich von Schiller, deutscher Dichter, aus „Wilhelm Tell“

    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“ Carl Theodor Körner, * 23. September 1791 – † 26. August 1813, Philosoph und Freiheitskämpfer während der napoleonischen Fremdherrschaft

    „Kein Volk versinkt, das an sich selber glaubt; auch ich sah Sterne hell aus Nächten steigen.
    Einst kommt der Tag, da steht der Baum belaubt,
    und freies Volk wohnt unter seinen Zweigen.“
    Friedrich der Große

  155. Bei einem solchen abscheulichen Mord kann man sich nur das Strafsystem aus Texas wünschen, wo solche Täter konsequent bestraft werden und nie wieder(!)die Möglichkeit haben, eine Wiederholungstat – wie es so häufig in Deutschland vorkommt – zu begehen.

    Die dreckige Qualitätspresse mit ihren neurotischen Journalisten ist nur primitiv und peinlich!! Die von wmtv sollten von uns allen (!!!) mit Mails und Anrufen nur so bombadiert werden, damit diese Gutmenschen mal richtig Arbeit bekommen.

  156. ich hab da mal hingeschrieben und dem pfarrer gedankt das er mir endlich diesen elenden glauben genommen hat,hat mich eh nur gehindert.
    morgen trete ich aus der kirche aus und meinen sohn nehme ich auch raus aus dem unterricht usw.

    gebt mir steine und dieses abartige schwein.

  157. Ich dachte, die Kirche hätte aus ihren Fehlern in der Nazi-Zeit gelernt.

    #131 deltagolf (23. Aug 2009 15:42)
    Gute Idee.

  158. Ich würde gern ein Foto von dem Jungen sehen. Es ist nirgendwo zu finden. Das ist doch auch nicht normal.

  159. #211 inga (23. Aug 2009 22:46)
    Als würde es ihn gar nicht wirklich geben.
    Jedes muslimische Opfer muss man sich den ganzen Tag in Grossformat ansehen.

  160. Wenn es ein Einzalfall wäre, sollte man natürlich nicht darauf herumreiten das es ein Ausländer ist, nur leider ist sowas ja kein Einzelfall.
    Deutschland nimmt Flüchtlinge auf, dafür sterben Deutsche, werden beleidigt, ausgeraubt oder vergewaltigt.

  161. #29 Heiner und sonst keiner (23. Aug 2009 13:01)

    Ich ergänze meinen Beitrag: Ich glaube, gerade das Verbot, die Nationalität des Täters zu nennen, schürt noch mehr Ausländerfeindlichkeit. Wer einen geliebten Menschen verliert, hat das Recht, seinen Emotionen freien Lauf zu lassen (selbstverständlich ohne anderen Menschen zu schaden). In dem Moment, wo man den Hinterbliebenen in ihrer Trauer einen Verhaltenskodex auferlegt und Redeverbote erteilt, kann die Trauer in kalten Hass umschlagen.

    18 Jahre. Er hatte sein ganzes Leben vor sich.

  162. @PI

    Wäre es evtl. möglich, diesen Thread länger als üblich offen zu halten? Eben gerade wegen der in den nächsten Tagen zu erwartenen „Neuigkeiten“? Sonst verteilt sich das zusammenhanglos als „OT“ über andere Themen.

    Ein wirklich heißes Eisen. Wie ist es möglich, dass in diesem Land die Presse so geschlossen und sogar nachträglich den möglichen ethnischen Hintergrund des Täters verschleiert? Wie geht es an, dass Informationen im Nachhinein aus bereits veröffentlichten Artikeln gelöscht werden? Irren ist gewiss menschlich und die Möglichkeit eines Irrtums besteht hier natürlich auch. Aber dann schreibt man das auch! Dies hier ist dagegen wirkliche Zensur.

    Danke an diejenigen, die Screenshots gemacht haben. Ich hatte die ursprüngliche Version ja auch gelesen, aber natürlich nicht an sowas gedacht.

    Ich bin total durch den Wind, brauche erstmal ein Bier.

  163. #201 Schweinebacke (23. Aug 2009 21:14)

    Donnerwetter, da hat der Zensor ganze Arbeit geleistet. Nicht nur die Art der Behausung wurde gelöscht, sondern auch die Angst des Pfarrers vor „ausländerfeindlichen Parolen“. Hut ab.

    Ich frage mich, wie die Zensuranweisung in der Redaktion wohl ausgesehen hat. „Lösch das mal, das kann so nicht stehen bleiben.“ „Schreib statt Asylbewerberheim doch Wohnunterkunft.“ „Moment, die Passage mit dem Pfarrer musst du auch noch rausnehmen.“

  164. Wieviel muss noch passieren? Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer in Schöppingen. Es reicht noch nicht, dass die Asylbewerber in der sogenannten Wohnunterkunft umsonst wohnen dürfen, Geld bekommen ohne je was hier getan zu haben, nein es reicht nicht. Es musste ein Unschuldiger sterben. Müssen wir jetzt jeden Tag mit der Angst leben, dass jemand aus unserer Familie, unserem Freundes- und Bekanntkreis das gleiche geschehen kann? Die Medien lassen verkünden, dass die Schöppinger jetzt Ruhe bewahren sollen. Aus welchem Grund? Sollen wir zulassen, dass noch mehr passiert? Was wird der Pfarrer sagen, wenn es zu noch einem Mord kommt? Auf seine Kommentare können wir gut und gerne verzichten! Zwei Tage vor der schrecklichen Tat, hat mir jemand gesagt, dass man nicht mal mehr tagsüber alleine durch Schöppingen laufen darf. Und das ist auch so. An jeder Ecke stehen sie und der Mörder von Kevin ist mit Sicherkeit nicht der einzige gewesen, der ein Messer in der Tasche hat. Warum musste es soweit kommen???

    Mein Beileid an die Familie von Kevin

  165. Eine Frage stellt sich auch noch: Wie kann es sein, dass der Besitz von Waffen in einer „Wohnunterkunft“ erlaubt ist???

  166. Hach, Heilix Blechle,
    liebe 218,Schoeppingerin.
    Wen juckt denn „erlaubt“?
    Entschuldigung, aber wo leben Sie denn ? Waffenverbote treffen immer nur die gesetzestreuen Bürger, die sich nicht mehr wehren können, wenn ein Krimineller Sie bedroht, der eh auf alle Waffengesetze pfeifft.
    Klasse. Sie haben die Bürger entwaffnet, damit die Räuber weniger Risiken haben. Toll. Und morgen dürfen wir asylsuchenden Analphabeten die Impfe bezahlen, weil sie ja in das Land zurückkehren, indem sie offiziell verfolgt wurden, um Urlaub zu machen.
    Mich plagt die VBG und die Ihk und ich habs echt satt.

  167. @Schöppingerin

    Danke für diesen Bericht. Wie ist denn insgesamt die Stimmung im Städtchen?

    @Schöppingerin
    @n8crowler

    Hat jemand ein Foto von Kevin? Das wäre sehr schön.

    merkadresse@web.de

    Dort könnt ihr auch Berichte hin senden. Natürlich anonym.

  168. kontakt@wmtv-online.de

    Ist J. Streicher Gast bei Ihnen ? Presse-Wächterrat a la Iran ???

    Wie schnell Sie doch Berichte umschreiben können !!!

    Ich habe beide Berichte ( Ihr Original und verdrehter Neuer Bericht) über den Messermord in Schöppingen gelesen

    SCHÄMEN Sie sich …. Sie handeln a la Presse-Wächterrat des Islams in Iran
    PFUI TEUFEL
    Gott sei es Gedankt , das Sie mündige Bürger NICHT verdummen können

  169. #47 piels
    Bin gespannt, ob dieser Alexander wirklich keinen MiHiGru hat. Es gibt Länder, in denen dieser Vorname extrem viel häufiger ist als hier.

  170. Ich habe mir zur Aufgabe gemacht einige eurer Berichte per mail als Link weiterzuleiten. Von den vielen Mitläufer und Ahnungslosen soll keiner sagen können: „Das haben wir nicht gewußt“.

    Weiter so mit eurer Berichterstattung.

  171. Ein dritter Informant hat sich bei mir gemeldet, hier zitiere ich ihn:

    In Schöppingen hat sich zur Zeit nicht viel getan! Die Polizei zieht sich langsam zurück.Es steht kein Polizeiwagen mehr an der “Wohnunterkunft” in Schöppingen! Zwei Polizisten haben wir heute morgen gesehen die Blumenkübel durchsuchten! Ich frage mich ob sie das Messer garnicht finden wollen!?!
    Gestern wurde hier Pfarrfest gefeiert! An Kevin wurde dort nicht gedacht! Es wäre eine gute Gelegenheit für die Kirche gewesen sich in ein besseres Licht zu Stellen! Durch Spendenaufrufe für die Beerdigung von Kevin! Oder einfach nur ein paar Kerzen! Aber Nein von dem erlös werden sie Wahrscheinlich Ihr Kreuz auf hochglanz polieren lassen!Es ist unverschämt was hier passiert!Die Lokalpresse und das Lokalradio halten sich mit der Berichterstattung zurück . Und was ist mit dem Messer????? Wann fangen sie an zu suchen????

    Lieber Herr Bö….,
    damals als die Behinderten in unserem Heim geschlagen und Mißhandelt wurden,wehrlose Menschen, haben sie schon weggesehen, obwohl sie von den Zuständen wussten! Diesmal schauen sie bitte genau hin. Es hat wieder einen wehrlosen Bürger getroffen!
    Wir möchten mit unseren Kindern nicht mehr Spazieren gehen und erst recht nicht die Spielplätze besuchen,weil sich das “LAGER” dort zum Allabendlichen besäufniss vereint!!!!
    Ja,wir haben Angst! Da hilft uns der Rosenkranz nicht!
    Und jetzt unternehmt etwas und Helft Kevin`s Familie!

  172. ich selbst komme auch aus Schöppingen und kannte Kevin entfernt.
    1. unseren Pfarrer kann man meiner Meinung nach sowieso vergessen. und ich höre ihn schon auf der Beerdigung sagen „Gott hat es so gewollt“, es tut mir leid aber das kann man den ‚Jugendlichen‘ doch nicht wirklich weiß machen wollen oder?! Aber so ist der herr B. schon immer gewesen.
    2. Was bei den Freunden von Kevin gerade vorgeht ist bestimmt keine generelle Ausländerfeindlichkeit, schließlich sind ein paar Kevins bester Freunde selbst keine gebürtigen Deutschen. Deswegen sollte man sich vielleicht weniger darum kümmern, dass keine ausländerfeindlichengedanken in die Köpfe der Jugendlichen kommen, als mehr darum, dass sie gerade einen Freund verloren haben,und dass sie die Bilder von der Nacht nicht aus dem Kopf bekommen.
    3. Das einige im ‚Lager‘ oben ein erhöhtes Gewaltpotential haben ist bekannt, ist ja nicht so als gäbe es nicht auch innerhalb des Lagers regelmäßig auseinandersetzungen auch mit Waffen. Meiner Meinung nach, muss da mehr Kontrolle her. Nicht, dass Schöppingen ohne das Lager der friedlichste Ort der Welt wäre, aber selbst die bescheuertsten Idioten hier haben keine Waffen dabei.

  173. Im KSTA noch nix.
    Der einzige Leserkommentar – soeben noch da – wurde gelöscht. Seltsam oder?

  174. @Marlene
    Bitte, melde Du Dich auch unter merkadresse@web.de

    Dann können wir was gemeinsam machen.

    Danke für Deinen Bericht aus Schöppingen!

    WER SICH NICHT TRAUT HIER WAS HINZUSCHREIBEN – DER KANN MIR AUCH EINEN BERICHT o.ä. ZUSCHICKEN. ICH WERDE IHN DANN ANONYMISIERT HIER HINEINSTELLEN!!!

    TRAUT EUCH!

  175. Es wird Zeit!
    Zeit,die Untaten der deutschen (Un)gutmenschen aus Politik,Staatsapparat und Gesellschaft gegen ihre eigenen Landsleute und deren KINDER für „die Zeit danach“ zu dokumentieren!
    Die Zeit nach gewonnener Wahl!
    Man kennt das ja,nachher wills keiner gewesen sein.Mitnichten!
    Man kennt das ja,“wir haben das nicht gewußt“! Mitnichten!
    Man kennt das ja,ich hab nur meine Pflicht getan. Mitnichten!
    Wenn die, die IMMER oben schwimmen,egal wer am Ruder ist, glauben, sie kämen wieder damit durch,haben sie sich geschnitten!
    Dank Internet ist alles tausendfach auf Rechnern gespeichert!————————-
    Diesmal nicht, ihr Hochverräter!**************
    Diesmal nicht, im Namen unserer toten Kinder!***************************************

  176. Am Donnerstag den 27.08.09 findet auf dem Spielplatz am Nikolaus Kindergarten um 19:30 Uhr eine Gedenkfeier statt. WIR möchten an das OPFER denken !
    Bitte zahlreich zu erscheinen mit Kerzen, damit die Gemeinde sieht, das es so nicht geht !

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