In einem langen Artikel empört sich der Tagesspiegel über einen schlimmen rechten Vorfall, bei dem an der Ostsee eine Gruppe ausländischer Jugendlicher von einer Gruppe glatzköpfiger Männer (ja, das Klischee muss schon stimmen) beschimpft wurden (kein „sein sollen“. Tatsache, muss stimmen). Noch schlimmer: „Bei den Behörden stieß der fremdenfeindliche Vorfall möglicherweise auf Desinteresse.“

Die Jugendlichen sollten einmal raus aus Neukölln und die Erfahrung einer Gruppenreise an der Ostsee machen: Doch was die zwölf vorwiegend arabisch- und türkischstämmigen Mädchen und deren drei Betreuer am Dienstag am Strand von Kühlungsborn (Mecklenburg-Vorpommern) erlebten, verhagelte ihnen die gute Stimmung. Gegen 23 Uhr sollen sie von etwa 30 jungen Männern ausländerfeindlich beleidigt worden sein. Das zumindest berichtet einer der Betreuer der Jugendgruppe aus Neukölln, Steen Thorsson. „Sie bedrängten die Gruppe und riefen Sachen wie ,White Power‘ und ,Wir kriegen Euch‘“, sagt er. „Körperlich wurden wir nicht angegriffen.“

Wenn Jugendliche mit Migtationshintergrund Deutschen das Gesicht zertreten, hat der Tagesspiegel höchstens für einen Dreizeiler Platz, möglichst noch mit volkspädagogisch gebotener Zurückhaltung, um keine Vorurteile zu schüren und ganze Volksgruppen in Verruf zu bringen. Das gilt natürlich nicht für einen zwar unschönen, aber vergleichsweise harmlosen Vorfall, bei dem das Klischee Ossi=Nazi bedient werden kann und Ausländer die „Opfer“ sind. Wie lächerlich das Ganze sich offenbar sogar für die Beteiligten selbst darstellte, sagt sehr schön einer der Betreuer:

„Der Vorfall war nicht so gefährlich, dass sofort die Polizei hätte gerufen werden müssen“, beteuert der Geschäftsführer des Trägervereins.

Um dann natürlich noch die Empörten zu bedienen:

Doch es sei schlimm genug, dass die Rechten es geschafft hätten, durch ihre aggressiven Sprüche die Gruppe zu vertreiben und die anderen dies geduldet hätten.

Entschuldigt, gehts noch lächerlicher? „Mit aggressiven Sprüchen“ vertrieben? Es gibt welche, die ziehen gleich Messer und benutzen sie auch! Und andere sahen bei dem grausigen Treiben sogar zu? Keine Zivilcourage, diese Ossis.

Das ist ein ganz großes Ding. Ein Glück, dass die Qualitätspresse den Fall aufgedeckt hat. Bleibt dran an der Sache!

(Spürnase: Heinz W.)

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146 KOMMENTARE

  1. Meine volle Sympathie gehört diesen „etwa 30 jungen Männern“, denn: wehret den Anfängen – und dazu gehört heute tatsächlich Mut!

    Die letzten Rückzugsgebiete der angestammten Bevölkerung sind auch in den neuen Bundesländern akut bedroht. Mit einem Ausflug fängt es an, dann folgt eine größere Gruppe, dann ziehen die ersten Muselsippen dorthin und schon ist es Schluss mit der friedlichen Idylle.

    Kein Verständnis ohne viele Worte, keine Solidarität untereinander, kein Vertrauen, keine Spaziergänge nach Einbruch der Dunkelheit mehr, statt dessen Anonymität, Entfremdung, Armut, Vandalismus, Angst, Gewalt, Kriminalität.

    Berlin und hunderte weitere Großstädte reichen offenbar noch nicht – jetzt muss es auch noch die mitteldeutsche Provinz sein, die bereichert werden soll…

  2. Wenn ich in Mannheim mit meiner Freundin die Breite Straße entlang laufe werden wir generell von Muslimen auf’s Gröbste beschimpft und das geht auch anderen deutschen Mitbürgern so. Bei den Mannheimer Behörden stoßen diese inländerfeindlichen Vorfälle nicht möglicherweise sondern generell auf Desinteresse!

  3. Überall Nazis!

    Nächste Woche ist wieder Kirmes in Bad Sooden-Allendorf bei Kassel:

    http://www.kirmes-in-deutschland.de/erntedank-und-heimatfest-in-bad-sooden-allendorf.html

    Erntedank- und Heimatfest in Bad Sooden-Allendorf

    Auch in diesem Jahr feiert Bad Sooden-Allendorf sein Erntefest. Ganz Allendorf tanzt zum Erntedank- und Heimatfest Triolett und es gibt „Spanisch Fricco“-Essen. Die Werra wird nach dem Fackelumzug beleuchtet. Der große Festumzug am Sonntag führt durch die reich mit Girlanden und Erntekronen geschmückte Fachwerkstadt. Das Erntedank- und Heimatfest in Bad Sooden-Allendorf findet jedes Jahr am 3. Wochenende im August statt.

    Sie erinnern sich? Letztes Jahr schlug die rechte, faschistische Gewalt unvermittelt im dortigen Festzelt zu, 20 Verletzte einheimische Festbesucher.

    Der MDR, obwohl HR-Sendegebiet, machte gleich eine Reportage über die Neonazi-Gewalt in Hessen und der Eschweger Polizeichef hatte sogar einen Sprachfehler, er „rrrrrrrrrrrrrte“!

    Nein, er hieß nicht Alois Mannichl! 🙂

  4. Also müssen noch mehr Millionen der deutschen Steuerkartoffeln für den Kampf gegen Rechts eingesetzt werden….

    Linksextremismus, Deutschfeindlichkeit unter vielen Zuwanderern, Türkische Nazis wie etwa die Grauen Wölfe, schwerkriminelle arabische und libanesische Großfamilien muss man aushalten und sind eine Bereicherung für die Gesellschaft1

  5. Was sind denn das für seltsame Gestalten an unserem schönen Ostseestrand?

    „… und deren drei Betreuer…“ Aha, daher weht der Wind.

    Ich wäre als Kind auch mal gerne umsonst an die Ostsee gefahren. Mein Fehler: Ich war ein ganz normaler Junde. Deshalb hat sich kein Sozialpädagoge mit viel Steuergeld um mich kümmern müssen.

  6. Wenn ich an der Ostsee auf verschleierte Haubentaucher stoßen würde, würde ich wohl auch paar Takte ablassen. Und dann dies:

    Doch was die zwölf vorwiegend arabisch- und türkischstämmigen Mädchen und deren drei Betreuer am Dienstag am Strand von Kühlungsborn (Mecklenburg-Vorpommern) erlebten, verhagelte ihnen die gute Stimmung.

    Und dann denken wir doch mal an die vielen bis zu 30 Schülern umfassenden Schulklassen, ich fass es nicht. Die gehören entlassen und sollen sich praktischer und nützlicher Arbeit zuwenden!!!

  7. wäre es umgekehrt gewesen, und die gäste hätten die einheimischen bedroht, beleidigt oder gar körperlich angegriffen, hätte kein qualitätsjournalist auch nur ein sterbenswörtchen darüber verloren.

    im osten hat man ja nunmal mit gedankenkontrolle, meinungsindoktrination und entsprechenden folgen bei fehlverhalten mehr erfahrung.
    damals lehnte sich das volk dagegen auf. entsprechend gibt es noch in einigen gebieten keine vorauseilende unterwerfung, wenn ein ausländer auftaucht und rumjammert, wie wenig es ihm gefällt und dann seinen forderungskatalog auspackt und auf erfüllung besteht.

  8. Wenn plötzlich bei mir Rütli-Schüler Urlaub machen, würde mir auch der Kragen platzen. Die sollen da Urlaub machen wo sie herkommen und am besten auch gleich da bleiben.

  9. Gruppenreise an der Ostsee machen: Doch was die zwölf vorwiegend arabisch- und türkischstämmigen Mädchen und deren drei Betreuer am Dienstag am Strand von Kühlungsborn

    Ich übersetze mal. Urlaub als Belohnung für eine Gruppe Stadtbekannter Serienstraftäter mit deren 3 Sozialpädagogen bezahlt aus Steuergeldern.
    Klar das dann zumindest ein „fremdenfeindlicher“ Übergriff von den Sozpäden gemeldet werden muss da ihre „Schätzchen“ so mitten im noch Deutsch kontrollolierten Gebiet einfach nur Schiss hatten zu klauen oder Körperverletzungen zu begehen. Irgendwie müssen die schliesslich ihre 34 Semester Faullenzerstudium rechtfertigen.

  10. So ist es Richtig !

    Null Toleranz gegen die intoleranten Museln.
    Viele fahren an die Ostsse um wenigstens ein paar Wochen keine Kopftuchpinguine und männliche inzucht Primaten zu sehen.

    Individuen die unser Land, unsere Kultur und unseren Glauben nicht respektieren sind hier unerwünscht, und das soll man auch offen zeigen.
    Jeder der einen Andersgläubigen als Ungläubigen bezeichnet ist intolerant und hat hier NULL Toleranz verdient.

  11. „Das zumindest berichtet einer der Betreuer der Jugendgruppe“ – der dann auch sogleich namentlich in Erscheinung tritt. ROTFL.

    Da will sich wieder einer profilieren. Wäre ja nicht das erste Mal. Sommerloch?

  12. Gruppe glatzköpfiger Männer?

    Die hatten sicher alle ein Lebkuchenmesser mit Frakturbeschriftung dabei

    Die Story der Berliner Guties ist sicher in Mittweida-Manier erstunken und erlogen. Und die beiden Guties von der Sozialindustrie haben ihr Gesellenstück in Takiya abgeliefert.

  13. Oder die wollen nächstes Mal eben nicht ins offensichtlich lebensgefährliche Kühlungsborn, sondern lieber auf das sichere Barbados ausweichen.

  14. Wahrscheinlich haben sich die rechtgläubigen Mädels als Darth Vader kostümiert.
    Somit kein Wunder der dezenten Antipathi der angestammten Bevölkerung.

    Ich mein ein Schwuler im Arschfreien Outfit sollte ja möglicherweise auch nicht direkt vom CSD in die ostanatolische Provinz.

  15. Fallen die Kopftücher jetzt auch schon über die Ostseestrände her?! Das darf doch wohl nicht wahr sein.

  16. warum fährt das neuköllner bereicherungskommando nicht ans schwarze meer? oder nach nordafrika, dem zentrum zur ausbildung unserer zukünftigen erwünschten und gewollten rentenkasseneinzahler?

  17. Oder haben es gar die GrünInnen inszeniert? 🙂

    http://www.claudia-roth.de/claudias-tourentagebuch/einzelansicht/archive/2009/august/05/8_tag_04082009/?cHash=85748ade3e

    8. Tag – 04.08.2009
    05.08.2009

    Die Vorfreude auf die Küstentour wurde am achten Tourtag mit Sonnenschein belohnt. Am Vormittag traf Claudia sich im Museumshafen in Greifswald zusammen mit den Greifswalder Grünen, dem Pfadfinderbund MV und dem Regionalzentrum für demokratische Kultur Südvorpommern. Unter freiem Himmel ging es um das Thema Rechtsextremismus. Claudia verwies auf die Verantwortung der Zivilgesellschaft Gesicht zu zeigen und erörterte unter Teilnahme zahlreicher Pressevertreter mit den anderen Teilnehmern Konzepte, was Demokratinnen und Demokraten tun können, um das demokratische Fundament unserer Gesellschaft zu stärken. Angesprochen wurde auch der wirtschaftliche Schaden, vor allem in den Touristenregionen, der durch Rechtsextremismus entsteht. In diesem Zusammenhang konnte Claudia von Regionen in Deutschland berichten, deren Wirtschaftsansiedlung behindert wird, da Unternehmen die Investition in von starkem Rechtsextremismus betroffenen Regionen scheuen.Dieses Thema hat Claudia schon oft nach Vorpommern gebracht und sie wird weiterhin zusammen in breiten Bündnissen für das Zurückdrängen der rechten Gesinnung in Deutschland kämpfen. Am Nachmittag besuchte Claudia die örtlichen Grünen im Ostseebad Binz auf der Insel Rügen. Bei einem gemeinsamen Spaziergang entlang der Strandpromenade und auf der Seebrücke kam sie mit vielen Touristen aus ganz Deutschland ins Gespräch. Nach diesem Termin folgte Claudia einer Einladung zur Ausstellungs-eröffnung der Wanderausstellung „Die friedliche Revolution in Mecklenburg-Vorpommern 1989/90?. Die Ausstellung erinnert an das Aufbegehren von Umwelt-, Friedens- und Demokratiegruppen im Norden der ehemaligen DDR, dokumentiert die Ereignisse von 1989 und ehrt die Menschen mit Zivilcourage, die die Demokratie dringend benötigt.

  18. Schrecklicher rechter Vorfall ohne Gewalt

    Willkommen auf dem Schlachtfeld. Dem
    Medienschlachtfeld. Man bombardiert sich,
    startet Gegenangriffe für eine Wahnsinn, den
    kein NORMALER Mensch mehr versteht. Und die
    Ur-Bevölkerung steht mal wieder staunend am
    Rand und versteht das ganze Getue nicht. Es
    wird aber auch nichts ausgelassen, wie
    lächerlich das auch erscheinen mag. Was haben
    wir nicht schon alles erlebt. Gefährliche
    „Rechtsradikale Nazis“ die unglaubliche Taten
    verübt haben sollen und es sich später herausgestellt hat, das man gelogen hat um von der eigenen Dummheit (besoffen auf die
    Gleise gestürzt usw.) abzulenken. Klar, wenn
    ich Ausländer wäre würde ich auch immer sagen,
    das waren Nazis und Rechtsradikale. Ist dieser
    Gruppe das Gesicht zertrümmert worden? Hat man sie vergewaltigt? Hat man ihnen die Augen
    ausgestochen und überfahren? Hat man ihnen
    den Hals aufgeschnitten und hat sie ausbluten
    lassen? Hat man sie Verstümmelt? Hat man sie
    gequält? Die Deutsche Presse, kann man sie
    überhaupt noch „Deutsche“ Presse nennen?
    Ich weiß nur eins. Sollt es in Deutschland
    einen großen Knall geben, werden die Medien
    und die Presse als erstes Brenn… Und das
    wissen sie auch. Und sie erklären der
    Deutschen Bevölkerung weiter den Krieg. Was
    bleibt ihnen und der Politik auch anderes
    übrig? Sollen sie zugeben, als „Macht“ das
    Land an die Wand gefahren zu haben, die
    Deutsche Bevölkerung per se kriminalisiert
    zu haben? Sie würden jetzt schon irgendwo
    baumeln. Macht weiter so …

  19. Der Vorfall muss nicht mal rechtsextrem gewesen sein. In MeckPomm war es schon zu DDR Zeiten so das die Dorfjugend sich einen Spaß daraus machte Urlauber nicht nur anzupöbeln sondern gleich mal zu verprügeln. Als Freunde von mir deswegen in der nächsten Polizeidienststelle Meldung machen wollten, hieß es nur lapidar: „Um Dummjungenstreiche kümmern wir uns nicht.“

  20. Mediale RohrkrepiererInnen im Wellness-Pogrom äähh Wellness-Programm “Kampf gegen Rechts (TM)”:

    Sebnitz
    Potsdam
    Mittweida
    Düsseldorf
    Bad Sooden-Allendorf
    Ludwigshafen
    Passau
    Mügeln
    Lübeck
    Backnang
    Kühlungsborn ???

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

    2051 – Einstein-Gymnasium Postdam wird Aiman-Mazyiek-Gesamtschule

  21. Für Deutsche sind doch Beleidigungen der Alltag in den Städten, nicht selten mit handfesten Argumenten untermauert, das interessieret die Qualitätspresse aber nicht. Warum machen die da jetzt so ein Faß auf?

    Wird Zeit dass die Qualitätspresse endlich Schluß macht mit der Billigkultur im Internet, und ihre ach so wichtigen Informationen nur noch gegen Entgeld ihren dann sicher vielen Lesern zur Verfügung stellt. 🙂

  22. @1 Watson45 (09. Aug 2009 14:44)
    #Mit einem Ausflug fängt es an, dann folgt eine größere Gruppe, dann ziehen die ersten Muselsippen dorthin#…

    und die ersten Deutschen weg. Genau so läuft es und niemand kann es aufhalten.

  23. Ich hab vom obigen Text nur wenige Zeilen gelesen und mich dann über das Wort „Ausländerfeindlich“ so geärgert dass ich nicht weiterlas ……. und auch nicht weiterlesen werde.
    Wenn eine Wortkombi sehr viel mehr an Berechtigung hat dann ist dies die INLÄNDERFEINDLICHKEIT DER KORANISTEN.

  24. Rassistische Äußerungen von Moslems sind zum Kotzen. Aber dadurch, dass ihr rassistische Beleidigungen von Deutschen verharmlost und ins Lächerliche zieht, nehmt ihr euch selbst jede Glaubwürdigkeit!

    Rassismus ist grundsätzliuch zu verurteilen – egal, von welcher Seite!

  25. mit dem Worten einer bekannten PolitikerInnin
    „Sie hätten ja auch den Strand wechseln können“

  26. #26 Kodiak

    nehmt ihr euch selbst jede Glaubwürdigkeit!“

    Ihre Glaubwürdigkeit haben die Systemmedien (und natürlich die Politiker und Parteien) verloren, die die gleichen Beleidigungen von Südländern gegenüber Deutschen systematisch Verschweigen und unter den Teppich kehren! Und die jeden Deutschen der es wagt darauf hinzuweisen als Nazi und Ausländerfeind denunzieren! Ich sage dir voraus, dass dieser Staat mitsamt seiner Presse an seiner Verlogeheit zugrunde gehen wird.

  27. Glaub ich irgendwie nicht, das Ganze. Klingt für mich eher danach, alsob angesichts all der kaum noch zu deckelnden „südländischen“ Gewalt endlich mal wieder was von „Rechts“ kommen müßte.

    Aber dennoch:
    #26 Kodiak (09. Aug 2009 15:20) Da gebe ich Ihnen recht.

  28. #26 Kodiak (09. Aug 2009 15:20)

    Hier geht es nicht um Verharmlosung. Ich wette, die eingeborenen Deutschen am Ostseestrand, haben nur einen Schock erlitten. Sicher haben sie diese Burka- verhangenen Musel- Islamistinnen für Riesenquallen auf Landgang gehalten.
    Verständlich, daß sie diese Angst einflößenden Viecher, die wie Außerirdische anmuten, vertreiben wollten.
    Wenn in meiner Stadt ein Musel mit seinem Harem von drei bis vier Islamistinnen, voll verhüllt in schwarze Burkas, nur mit einem Augengitter versehen, durch die Straßen zieht, denke ich auch erst an eine Invasion von Marsmenschen und daran, meine Stadt zu verteidigen. Aber schnell werde ich wieder wach: „Aufwachen!!! Ich bin ein geborener Nazi, ein Menschenvergaser und diese Menschen sind hier, um auch mir Kultur beizubringen und für Frieden und Wohlstand zu sorgen.“

  29. #2 Ludwig von Baden (09. Aug 2009 14:46)

    Wenn ich in Mannheim mit meiner Freundin die Breite Straße entlang laufe werden wir generell von Muslimen auf’s Gröbste beschimpft und das geht auch anderen deutschen Mitbürgern so.

    Sowas nennt man auch Rassismus.

  30. @#26 Kodiak

    Ja klar sind sie das (die Äußerungen), aber geh mal mit einer gruppe von 12 blonden deutschen Mädchen nach Neukölln, da wirst du aber dein blaues Wudner erleben und dann wird der Tagesspiegel sicherlich nicht einen großen Artikel im Berlinteil schreiben.
    Ich hebe selbst 2 Jahre in Neukölln gewohnt und was man sich da als blonder nicht-Muslime bieten lassen muss, oder als blonde Frau oder noch schlimmer als asiatische Frau (die denken da nämlich nur an thailändische Prostituierte), das geht gar nicht.

  31. @ #36 Andromeda

    Die antifaschistischen Linksextremisten der „ETA“ waren so frei, vorher eine Warnung zu schicken.

    Wer es noch nicht wissen sollte:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Euskadi_Ta_Askatasuna

    Euskadi Ta Askatasuna, kurz ETA, (baskisch für Baskenland und Freiheit) ist eine baskische Untergrundorganisation.

    Die Organisation verfolgt das Ziel eines von Spanien unabhängigen, sozialistisch geprägten baskischen Staates, der die spanischen autonomen Regionen Baskenland und Navarra sowie das französische Baskenland umfassen soll.

  32. Da sind ein paar moslemische Mädels, die sich freuen, mal am Meer zu sein. Harmloser geht’s nicht. Und statt dass man es ihnen gönnt, dass die mal kurz der Bewachung ihrer Brüder und Väter entkommen durften, werden sie noch durch den Kakao gezogen.

    Ihr prügelt auf die Falschen ein und rechtfertigt damit Unrecht!

  33. Für mich spricht nichts dagegen, dass es sich ebensogut um verkorkste sexuelle Anmache gehandelt haben könnte. Das kann leicht ins Agressive übergehen, zumal den Hormongeplagten in diesem Fall von Beginn an einleuchten musste, angesichts der geballten Tugend so schnell kein Bein dazwischen zu bekommen.

    Gerade Soz/PädInnen aus Neukölln sollten diese Mechanismen doch allgegenwärtig sein.

  34. #26 Kodiak

    Rassismus ist grundsätzliuch zu verurteilen – egal, von welcher Seite!

    Rassismus ist ein Bestandteil der Völker
    jeder Art. Rassismus ist in erster Linie
    überhaupt nicht negativ zu beurteilen.
    Es ist vergleichbar mit der Natur, wo
    Mütter ihre Jungen gegen ALLES verteidigen,
    was in ihre Nähe kommt. Kein Volk kann sich
    davon freisprechen. Nur bei der Deutschen
    Bevölkerung ist es etwas böses. Ich halte
    es wie ein Zitat von Bruce Lee:

    Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat.

    Die Deutschen haben den Ball.

  35. Der Artikel aus dem Tagesspiegel ist eine einzige Frechheit! Die Schilderungen der Gruppenleitung bzw. des Trägervereins werden unkritisch als die einzige Wahrheit übernommen. Wenn die Vorfälle wirklich so dramatisch und schockierend waren, wieso hat sich dann niemand bemüßigt gefühlt, die Polizei zu verständigen? Wenn mir eine Gruppe von 30 Neonazis mit „White-Power“-T-Shirts gegenüberstünde und mich beleidigen würde, wäre ich schnell dabei, den Notruf zu wählen.

    Selbst wenn sich das Ganze so zugetragen haben sollte, wie dargestellt (woran man mit gutem Recht zweifeln kann), verstehe ich nicht, was an diesem Vorgang besonders skandalös sein soll. Sicher, offen zur Schau getragene, grundlose (!) Fremdenfeindlichkeit ist nie schön und immer falsch. Aber es ist hier niemand zu Schaden gekommen, es bestand offensichtlich auch nicht die Gefahr, dass jemand verletzt werden könnte (andernfalls hätte man wohl kaum darauf verzichtet, die Polizei zu verständigen). Jeden Tag widerfährt Tausenden Leuten auf Deutschlands Straßen weit Schlimmeres, wenn sie, vornehmlich von Migranten und insbesondere deren Nachkommen, ohne jeden Anlass aufs Übelste beschimpft und oft genug auch tätlich angegriffen werden.

    Wie hier schon richtig bemerkt wurde, zeigt sich die Polizei dann häufig wirklich desinteressiert, wahrscheinlich nicht so sehr, weil diese Geschehnisse den Beamten wirklich gleichgültig wären, sondern: weil sie gar nicht die Mittel haben, um allzu viel dagegen zu tun. Jedes energische Einschreiten hieße nämlich, eine „rassistische“ Grundhaltung zu bekennen.

    Ich bin mir sicher, hätte jemand an jenem Abend den Notruf gewählt und von Rechtsextremisten berichtet, die eine Gruppe Jugendlicher bedrohen, wäre sofort ein ganzer Trupp Polizisten unterwegs gewesen.

    Das ist die Schizophrenie in Deutschland: Man fürchtet jede Form von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, als bedeute sie die sofortige Wiedereinführung der Nürnberger Gesetze, und verkennt dabei, dass man sich schleichend ganz ähnlichen Rassengesetzen unterwirft, diesmal aber diktiert von einer fehlgeleiteten muslimischen Herrenkultur, die alles nicht Muslimische marginalisieren und zuletzt wohl auch vernichten will.

    Falls diese Jugendlichen aus Neukölln wirklich von Rechtsradikalen grundlos beleidigt und eingeschüchtert worden sein sollten, ist das bedauerlich. Keine Frage, denn beileibe nicht jeder Mensch mit Migrationshintergrund ist per se ein Staatsfeind oder selbst „Täter“. Aber verglichen mit dem, was sich viele Deutsche mittlerweile in ihrem Land gefallen lassen müssen, wäre selbst das noch immer eine harmlose Form des alltäglichen Rassismus auf unseren Straßen.

    Für die wirklichen Opfer von rassistischer Gewalt interessiert sich die Presse dagegen hezrlich wenig. Wenn wieder einmal jemand auf offener Straße ohne jeden Grund verprügelt oder sogar abgestochen wird, empört sich über fehlende „Zivilcourage“ kein Mensch. Vielleicht sollte unsere Presse einmal beginnen, mehr Zivilcourage zu zeigen!

  36. aber geh mal mit einer gruppe von 12 blonden deutschen Mädchen nach Neukölln, da wirst du aber dein blaues Wudner erleben

    Das ist ja wie auf dem Kinderspielplatz!
    „Kevin, du sollst doch das Mädchen nicht anspucken!“ – „Aber der Osman hat sogar 3 Mädchen verhauen!“
    Tolle Argumentation!!!

  37. Alltag ohne großen Wirbel:

    Migranten-Gewalt

    Täglicher Terror auf Berlins Straßen

    Um der Jugendgewalt in Berlin Herr zu werden, hat die Polizei sechs „Operative Gruppen“ gebildet. Sie haben fast nur mit ausländischen Jugendlichen zu tun.

    Die 21-jährige Jennifer P. und der 35-jährige Kay L. fürchteten um ihr Leben. Sie waren ungewollt mit Aynur E. in Streit geraten. Der junge Mann hatte die Türkin auf der Badstraße versehentlich angerempelt. Daraufhin prügelte Aynur mit ihrer Handtasche auf Kay ein und holte via Handy Verstärkung.

    „Wir schlitzen euch deutsche Schweine auf“

    Das deutsche Pärchen flüchtete sich in einen Lidl-Supermarkt. „Es dauerte keine fünf Minuten, bis unser Laden voll mit Ausländern war“, berichtet Verkäuferin Denise Schmiechen. 50 junge Männer „türkischer Nationalität“, die vor dem Supermarkt tobten, zählte die Polizei. Es herrschte Lynchstimmung. Die Beamten hörten, wie aus der Menge gerufen wurde: „Ihr lebt nicht mehr lange, wir schlitzen euch deutsche Schweine auf!“

    Die Meute drang in den Supermarkt vor. Kay L. schnappte sich einen Besen und brach ihn ab, um sich gegen die Angreifer zu verteidigen. Nur durch den Einsatz zahlreicher Beamter konnte die Situation einigermaßen beruhigt werden: Polizisten mussten den Bürgersteig räumen und das Paar aus dem Geschäft unter Rufen eskortieren, wie „Wir bringen euch um, ihr deutschen Drecksschweine! Das ist unser Bezirk, verpisst euch!“ Für die Verkäuferinnen sind solche Beschimpfungen Alltag: „Gerade die jungen Ausländer beleidigen uns ständig“, sagt Melanie Dayan. Manchmal reiche es, wenn ein Artikel ausverkauft sei.

    Jagdszenen auf dem U-Bahnhof

    Wie brisant die Lage in der Badstraße ist, bestätigte sich am 8. Februar. Als Polizisten drei junge Ausländer überprüften, kam es “sofort“, wie es in einem Polizeipapier heißt, zu einer „Menschenansammlung mit 30 Personen, überwiegend mit Migrationshintergrund“. Wieder wurde die Polizei bedrängt. Die Menge versuchte, die Festgenommenen zu befreien.

    Jagdszenen auch einen Tag später auf dem U-Bahnhof Osloer Straße in Wedding. Etwa 20 Mitglieder der Jugendgang „Arabian Ghettoboys“ umstellten einen deutschen Jugendlichen. Sie raubten ihm das Handy und machten gleich ein Foto vom Opfer, für den Fall, dass es Anzeige erstattete: „Dann kriegen wir dich!“ Der Junge ließ sich nicht abschrecken und ging zur Polizei. Die fand bei den Tätern diverses Beweismaterial, unter anderem Fotos von weiteren Überfallenen. Doch die Staatsanwaltschaft beantragte für die jungen Araber keine Haftbefehle.

    Überfall im Stadtpark

    Die Polizei tut, was sie kann. Die Beamten Volker Kröger und Sascha Hübner von der „Operativen Gruppe“ Jugendgewalt sind zivil auf Streife im Wedding unterwegs und bearbeiten täglich mehrere Fälle gleichzeitig – genau wie in den anderen fünf Berliner Polizeidirektionen.

    Zum Beispiel den Fall Imran. Gefesselt führen sie den 18-Jährigen in den Weddinger Park Humboldthain. Dort hatte er mit zwei Komplizen zwei deutsche Mädchen, 16 und 18 Jahre alt, überfallen. Er stach der Jüngeren in den Bauch und verlangte Handy sowie MP3-Player. Die junge Frau erlitt zwar nur eine oberflächliche Verletzung, steht aber noch Tage später unter Schock: „Wir haben jetzt Angst vor den Kumpels der Jungs, weil wir sie angezeigt haben.“

    Imran, konnte flüchten, wurde aber von Krögers und Hübners Truppe geschnappt. Die Beute hatte er in einem türkischen Internet-Café schnell zu Geld gemacht. Jetzt suchen die Beamten mit ihm den Tatort ab, weil Imran behauptet hatte, sein Messer und die Taschen der Opfer ins Gebüsch geworfen zu haben.

    Terror in Schwimmbädern

    Auch den Stadtteil Pankow hat es inzwischen erwischt: Eigentlich eine bürgerliche Gegend mit Schwimmbad direkt am Schlosspark. Der Ausländeranteil ist hier relativ gering. Doch seit zwei Jahren habe sich die Struktur der Badegäste radikal geändert, berichtet ein Mitarbeiter. „Aus dem Wedding kommen neuerdings viele junge Ausländer.“ Das hat Folgen: Die arabischen und türkischen Jugendlichen stehen in großen Gruppen zusammen, verbreiten eine bedrohliche Atmosphäre. „Oft pöbeln sie deutsche Jungs und Mädchen an.“

    Mit der Folge, dass diese jetzt das Pankower Bad meiden – spätestens seit im Sommer 2006 die Situation völlig eskalierte: Rund „200 jugendliche Ausländer“, wie ein internes Polizeifernschreiben vermerkt, „randalierten“. Absperrseile und Haltestangen wurden aus der Verankerung gerissen, die Schwimmmeister mussten das Bad von der Polizei räumen lassen. Auf ähnliche Zustände richten sich die Angestellten auch in diesem Sommer ein. Der Mitarbeiter meint: „Wir bräuchten dringend mehr Sicherheitskräfte, doch dafür fehlt uns das Geld.“

    http://www.focus.de/panorama/welt/migranten-gewalt_aid_125798.html

  38. Eigentlich brauchen wir da jetzt quasi sehr viel mehr Geld um eigentlich noch mehr gegen sozusagen Rechts kämpfen zu können.

  39. Entschuldigt, aber wenn ich den Kommentarbereich des Tagesspiegels lese, muss ich brechen. Das muss man gelesen haben. Da unterhalten sich ein paar Gutmenschen doch tatsächlich darüber, wohin der Migranten-Ausflug das nächste Mal gehen könnte. Einer schlägt St. Moritz in der Schweiz vor, ein anderer empfiehlt gar Schweden, da man hier die Multikultur ungestört erleben könne und die Hautfarbe hier keine Rolle spiele.

    Da fehlen mir echt die Worte…

  40. @#39 Mike Melossa
    Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Die Erhaltrung der Art oder der Sippe hat mit Rassismus nicht das Geringste zu tun! Rassismus verteidigt nicht die eigene Sippe oder Nationalität, sondern erhebt sie über alle anderen.
    So besteht auch ein Unterschied zwischen Nationalstolz und Nationalismus.

  41. Entschuldigt, gehts noch lächerlicher? “Mit aggressiven Sprüchen” vertrieben? Es gibt welche, die ziehen gleich Messer und benutzen sie auch! Und andere sahen bei dem grausigen Treiben sogar zu? Keine Zivilcourage, diese Ossis.

    Das ist ein ganz großes Ding. Ein Glück, dass die Qualitätspresse den Fall aufgedeckt hat. Bleibt dran an der Sache!

    PI Sakasmus, denn liebe ich !

  42. #26 Kodiak

    Es geht hier ja nicht darum das Verhalten dieser Skins zu rechtfertigen, sondern darum wie unterschiedlich über deutschenfeindliche und ausländerfeindliche Übergriffe berichtet wird. Oder findest du nicht, dass es da einen Unterschied gibt?

  43. Beamte einer Einsatzhundertschaft schrieben heute kurz nach Mitternacht mehrere falsch geparkte Autos in der Yorckstraße in Kreuzberg vor einem Lokal auf. Als dies den Lokalgästen auffiel, verließen ca. 35 Personen den Laden und versammelten sich auf der Straße. Die eingesetzten Beamten wurden aus dieser Gruppe heraus beleidigt und bedrängt. Nach dem Eintreffen weiterer angeforderter Unterstützungskräfte wurden den Personen Platzverweise erteilt. Auf die Platzverweise wurde nicht reagiert. In der Folge des Einsatzes kam es zu weiteren Beleidigungen und Widerstandshandlungen gegen die Beamten aus der Gruppe heraus. Um die Lage zu beruhigen zogen sich die uniformierten Einsatzkräfte zurück. Beamte in Zivil übernahmen die weitere Beobachtung der Personen. Gegen 1 Uhr 30 nahmen die Polizisten einen 45 und einen 30 jährigen Mann fest, von denen zuvor die Beleidigungen ausgegangen waren.
    Beide leisteten erheblichen Widerstand bei ihrer Festnahme, bei der zwei Beamte leicht verletzt wurden.
    Sie wurden in eine Gefangenensammelstelle gebracht und nach der Durchführung von erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder entlassen.“

    Bürger „empören“ sich

    Polizisten schreiben Knöllchen – Bürger empören sich
    Sonntag, 9. August 2009 11:06
    Weil sie falsch parkende Autos aufgeschrieben haben, mussten sich zwei Polizisten am Samstag Abend gegen 35 Kneipenbesucher verteidigen. Die Beamten hatten in Kreuzberg Strafzettel verteilt, und zogen damit die Wut eines ganzen Lokals auf sich. Die Beamten wurden bedrängt und beschimpft. Die Polizisten riefen Verstärkung.
    Weil sie „Knöllchen“ wegen falsch geparkter Autos geschrieben haben, sind Polizisten in der Nacht zum Sonnabend von 35 Besuchern eines Kreuzberger Lokals bedrängt, beleidigt und verletzt worden. Die Arbeit der Beamten war den Gästen eines Lokals in der Yorckstraße aufgefallen, die sich daraufhin auf der Straße versammelten, berichtete ein Polizeisprecher am Sonnabend. Die Beamten riefen weitere Kollegen zur Hilfe und erteilten Platzverweise. Die Betroffenen reagierten jedoch nicht. Um die Lage zu beruhigen, zogen sich die uniformierten Polizisten zurück. Zivilbeamte beobachteten die Gruppe weiter und nahmen zwei Männer fest, von denen zuvor die Beleidigungen ausgegangen waren. Beide leisteten dabei erheblichen Widerstand. Dadurch wurden zwei Beamte leicht verletzt.

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/134483/index.html
    http://www.morgenpost.de/berlin/article1147335/Polizisten_schreiben_Knoellchen_Buerger_empoeren_sich.html

    Um wen handele es sich da wohl? Wetten werden angenommen.

  44. Die Jungs in Mc Pomm wissen was in Berlin, Köln
    und anderen Städten abgeht! Die wollen kein „Neukölln“ in Rostock oder Wismar haben!

  45. wenn man den Durchschnitt dessen, was hier laufend berichtet wird, bezüglich Aktivitäten von Medien und Staat zum Thema „rechts“ und „links“ abwägt, so muß man wirklich zumindest auf einem Auge blind sein, um nicht zu erkennen, welche Seite hier gewinnen wird. Das merkwürdige ist, dass das, was sich nunmehr „political correctness“ nennt, genau der Marsch ist, der nach 1933 ins Verderben führte. Woher und wohin diese erschreckende deutsche Innenploitik führt, kann man hier lesen:
    http://www.reformverhinderer.de

  46. Vor ein paar Jahren hätte ich noch „Sauerei“ gerufen, aber mittlerweile sage ich „Na und? Passiert uns Deutschen jeden Tag.“ Ich will es damit natürlich nicht verharmlosen, da ich die Glatzen-Fraktion auch so lieb wie Hämorrhoiden habe.

    P.S.: Schauen sich die Damen auf dem Foto etwa den halbnackten Kerl im Wasser an? Unzüchtige Schlampen !!!!

  47. @#47 ruesselmensch
    Gebe ich dir vollkommen Recht!

    Aber die meisten Reaktionen hier gehen doch eindeutig nicht gegen die Medien, sondern sie streicheln die Täter und verhöhnen die Opfer.

    Wenn das den „guten Deutschen“ ausmacht…

    Ich dachte, man wäre hier auch angetreten, um BESSER zu handeln als diejenigen, die man kritisiert. Davon sehe ich nicht viel!

  48. ….. und ich hab doch noch weitergelesen.

    Von den Klischees kam auch dies: Sozialisten ohne Haare seien „Rechte“.

    Die Ausprägungen der „sozialistischen“ Denke wurde in vielen Ländern national eingefärbt. Das Prinzip ist in seiner heuchlerischen Ausprägung immer das gleiche und sogar solche welche sich „Sozialdemokraten“ nennen sind in Wirklichkeit verkappte Diktatorsfans, denn wäre dies anders hätten wir hier in Europa das URDEMOKRATISCHSTE ELEMTEN, nämlich die BEFRAGUNG DER BÜRGER, ausgebaut und nicht als quasi oft irgendwie von vielen Politikern ärgerlich empfundenes Anhängsel der „Demokratien“.

    Wir bräuchten bloß die MEINUNGSUMFRAGUNGSINSTITUTE in BÜRGERBEFRAGUNGSINSTITUTE umbenennen und die Entscheide der Bürger sofort legislativ verankern und wir hätten WIRKLICHE DEMOKRATIE.

    ……..und wir hätten sofort für Bänker die öffentliche Mittel benötigten Einkommensobergrenzen, wir hätten mehr Aufrichtigkeit, ein straighteres Zusammenleben und ein rasches Ende der Islamisierung.

  49. #38 Kodiak (09. Aug 2009 15:46)

    Ich gebe dir nicht Recht. Im 3. Reich hat auch jeder Hitlerjunge, jedes BDM – Mitglied, jeder Sympatisant, ja selbst jeder Ignorant und Schweiger, die Kriege und die Judenverfolgung des Systems gefördert, denn er war ein aktiver Teil des Systems.
    Und bekennende Musliminnen mit Kopftuch und/ oder Burka, stützen den Islamismus, der die Vernichtung und Ermordung der Ungläubigen und der Juden plant und vorantreibt.
    Wenn man bedenkt, daß diese Mädchen aktiver Teil eines künftigen Millionen und Abermillionen umfassenden Massenmordes sind, waren die Worte der Einheimischen wohl noch als moderat zu bezeichnen.
    Die Kinder der HJ, waren die künftigen Betreiber der Konzentrationslager, die Bomberpiloten und Panzerfahrer der Waffen- SS. Und die Mädchen des BDM sorgten mit ihren Kindern für den Führer für Nachschub an Kämpfern und Soldaten.
    Die Musliminnen verdienen unser Mitleid, unser Mitgefühl nicht. Sie sind unsere Totengräber. Jeder Mann wird vom Weibe geboren. Auch Mohammed, Osama Bin Laden und all die anderen. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Schon merkwürdig, daß Musliminnen, selbst wenn sie nur friedlich Urlaub machen wollen, immer nur Schläger und Rassisten in die Welt setzen, bzw. die Kinder zu solchen erziehen.
    Die Musliminnen sollen ihren Glauben an ihr Herenmenschen- Vorrecht aufgeben und abschwören. Und wenn sie keine Musliminnen mehr sind, dann sollen sie Urlaub machen.
    Und wovon überhaupt Urlaub? Von der Arbeit ganz sicher nicht. Vielleicht wollten sie wirklich nur neuen Lebensraum erkunden. Nach dem Motto: „Volk ohne Raum – Raum ohne Volk.“ Das kennen wir ja mittlerweile.

  50. Der Artikel und die meisten Kommentare weisen eine rechtsradikale Tendenz auf. PI bietet Rechtsradikalen einen Raum.

  51. „Wiens Schilder wechseln die Geschlechter“

    Wien hat nun „politisch korrekt gegenderte“ Verkehrs und Straßenschilder.

    Wiens Schilder wechseln die Geschlechter
    Schilder und Piktogramme im Rathaus und bei den Wiener Linien wechseln als optischer Ausdruck einer Gender-Mainstreaming-Kampagne der Stadt zur Hälfte die Geschlechter. Die Opposition reagierte darauf skeptisch.

    In U-Bahn und Amtsgebäuden der Stadt Wien werden bald ungewohnte Hinweisschilder und Piktogramme zu sehen sein.

    Angestammte Rollenbilder aufbrechen
    „Wien sieht’s anders“: So heißt die neue Gender-Mainstreaming-Kampagne der Stadt. Ab sofort werden Schilder und Piktogramme im öffentlichen Raum und in Amtsgebäuden zu sehen sein, auf denen Mann und Frau die bisher angestammten Rollen vertauschen.

    So wird etwa auf den Hinweisschildern zum Überlassen der Sitzplätze in den öffentlichen Verkehrsmitteln auch ein Mann mit einem Baby auf dem Arm abgebildet sein, Fluchtwegschilder zeigen künftig auch eine fliehende Figur mit wehenden Haaren, Rock und Damenstiefeln.

    Jedes zweite Schild ausgetauscht
    Frauenstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) ist davon überzeugt, dass die optische Gender-Mainstreaming-Kampagne den gewünschten Effekt erzielt: „Auch Zeichensprache zeigt sehr viel über Machtverhältnisse und sehr viel über Rollenverteilung. Das ist ein Bereich, der ganz leicht zu verändern ist.“

    Die optischen Veränderungen sollen in den nächsten Monaten geschehen. Jedes zweite Schild oder Piktogramm wird mit den neuen Symbolen des jeweils anderen Geschlechts versehen sein.

    Damenfahrrad und Bauarbeiterin
    Noch einen Schritt weiter geht die Werbekampagne für die Schilderumstellung. Bei den Werbesujets wurden auch die Schilder für Baustellen und Radwege auf arbeitende Frauen und Damenräder geändert.

    Diese Änderungen sind allerdings laut Stadtverwaltung wegen der Straßenverkehrsordnung in der Realität nicht zulässig.

    Für Chancengleichheit sorgen
    Im Wiener Magistrat gibt es seit 2005 eine eigene Projektstelle, die sich um Fragen des Gender-Mainstreaming kümmert. Dabei geht es darum, die unterschiedlichen Lebenssituationen von Männern und Frauen bewusst zu machen und für Chancengleichheit zu sorgen.

    Leiterin Ursula Bauer betonte, dass seither die Akzeptanz der Thematik steige: „Ich denke, wir werden noch ein paar Jahre brauchen, aber wir werden das sicher hinkriegen.“

    Opposition mehr als skeptisch
    Für die Opposition sind die neuen Schilder nicht genug: Grüne und ÖVP warfen der regierenden SPÖ dennoch vor, beim „Gender Mainstreaming“ säumig zu sein. Bei Kindergartenkosten, Betreuungsplätzen und ähnlichem sei die SPÖ Wien ein Nachzügler, so die ÖVP-Frauensprecherin Barbara Feldmann.

    Die Grüne nicht amtsführende Stadträtin Monika Vana begrüßte den Schritt der Rathaus-SPÖ grundsätzlich. Allerdings müssten nun Taten folgen. Schließlich stagniere der Frauenanteil bei Spitzenfunktionen im Magistrat seit Jahren. Umgekehrt nähmen nur wenige Männer im öffentlichen Dienst Väterkarenz in Anspruch.

    Für FPÖ-Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein stellt die Maßnahme eine sinnlose „Geldvernichtungsaktion“ dar. Zudem könnten viele Zeitgenossen Sexismus in den neuen Sujets entdecken, wenn Frauen mit langen Haaren und in Rock und Stiefeln dargestellt würden.

    http://wien.orf.at/stories/157727/

  52. Schrecklich, immer diese Nazis! Man traut sich Abend schon nicht mehr vor die Türe. Diese ganzen Nazi Horden die durch die Innenstädte ziehen und einem die Lebensfreude aussaugen werden unser Land vernichten. Der Kramp gegen Rechst muss (und wird) verstärkt werden. Herr Mannichel wurde bereits informiert.

    Maria Claudia Uschi Fatima Strunzig-Krätzig-Ützgürgüll
    SPD – Ministerin für Dummschwätzerei
    🙁

  53. http://www.reformverhinderer.de/

    Einfach Richtiges auf einer Seite.

    Bravo.

    Wie fast immer in der Geschichte. Die wirkliche Gefahr kommt von denen die in die Macht verliebt sind. Und wären sie nicht verliebt würden sie alle die ABSTIMMUNG gemäß GG zum BASISELEMENT des DEMOKRATENTUMS voranbringen………..

  54. „ausländerfeindliche beleidigt“?

    Naja. Die Wahlkämpfer von pro Köln könnten ein Lied davon singen, wieviel deutschfeindliche Beleidigungen seitens Ausländern es gibt. Danach schert sich aber kein Tagesspiegel, kein Staatsanwalt und auch sonst niemand. Die Deutschen schütten nämlich ihr Herz gegenüber pro Köln aus. Eine ältere Dame berichtete folgendes: Sie wohne in einem Altenheim. Sie habe früher zweieinhalb Jahre in einem Waffengeschäft gearbeitet. Sie beobachte die ausländischen (in diesem Fall: türkischen) Jugendlichen von ihrem Fenster aus. Sie sehe, was sie alles an Waffen dabei hätten: Messer und Schießwerkzeuge. (Sie nannte den Typ der Schießeisen, da sie sie ja aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit kennt). Sie sei schon als „Schlampe“ beschimpft worden. Angst habe sie aber keine, da sie ja stets ihren Stock dabei habe und sich deshalb notfalls wehren könne.

    Das ist’s: Freisein von Angst. Glücks genug in diesen Zeiten.

  55. Diese Jugendlichen haben niemandem etwas getan, also gab es auch keinen Grund sie anzupöbeln, oder? (falls die Meldung überhaupt stimmt, man muss ja mit der Qualitätspresse immer vorsichtig sein, vor allem im Sommerloch)

    Wer sich über grundlose Pöbeleien gewisser Kulturbereicherer beschwert, aber selber genau das gleiche macht, ist auch nicht besser.

  56. #39 Mike Melossa

    „Rassismus“ mag eine typisch menschliche Eigenschaft sein, das stimmt. Es ist mittlerweile sogar wissenschaftlich hinreichend belegt, dass bestimmte Ausprägungen von „Rassismus“ etwas ganz Natürliches sind, eine genetische (und ökonomische) Notwendigkeit, die sich in allen Individuen zeigt: nämlich, sich von Fremdem abzusondern und es (zunächst) als Bedrohung aufzufassen. Eine erhebende Eigenschaft ist der „Rassismus“ aber gewiss nicht. Nur weil jemand anders aussieht oder aus einem anderen Teil der Welt stammt, bedeutet das nicht, dass er wenig wert sei oder man das Recht habe, ihn abschätzig zu behandeln.

    Im Grunde könnte man bereits jedes Ziehen von Grenzen als Ausprägung von „Rassismus“ kritisieren, besagt dieser Akt doch, dass man die anderen hier nicht haben möchte und man nicht mit ihnen teilen will. Grenzen sind aber normal und notwendig. Jeder zieht sie. Richtiger wäre es deshalb, man spräche in diesem Zusammenhang statt von „Rassismus“ von natürlichem Egoismus.

    Wahrer „Rassismus“ hingegen bedeutet, alles Andersartige für falsch und minderwertig zu halten, und sich gerade dadurch ein Recht zuzusprechen, es unterwerfen und vielleicht gar vernichten zu dürfen. Das ist in Deutschland schon einmal geschehen. Andere Menschen ohne jeden Grund anzupöbeln ist deshalb wahrer Rassismus und niemals zu rechtfertigen.

    Man kann das freilich für ein hehres, utopisches oder sogar verlogenes Ideal halten, aber wenn wir andere nur deshalb ablehnen, weil sie fremd sind, und wir uns deshalb für „überlegen“ halten, sind wir auch nicht besser als all jene Extremisten, seien es nun Muslime oder Nazis oder wer auch immer, die sich einreden, Herrenmenschen zu sein, und die daher glauben, sie hätten ein Recht, zu erobern, zu besetzen und zu töten.

  57. Ich möchte auch mal raus aus meiner Stadt. Und ein paar Freunde und Bekannte werden sich bestimmt noch finden.
    Wo kann ich denn die Gruppenreise an die Ostsee beantragen ?

  58. # Kodiak

    Ich dachte, man wäre hier auch angetreten, um BESSER zu handeln als diejenigen, die man kritisiert. Davon sehe ich nicht viel!

    Besser zu sein als ein Gutmensch? Wie soll das gehen? 🙂

  59. Während sich der Tagesspiegel echauffiert, werden in England die echten Briten von importierten „Antifaschisten“ geschlagen und getreten. Folgendes Bild verdeutlicht das eindrucksvoll:

    http://i.dailymail.co.uk/i/pix/2009/08/09/article-1205263-05FFEA63000005DC-74_634x366.jpg

    So geht das heute, wenn man sich erdreistet im einstmals stolzen Königreich die britische Flagge in Händen zu halten.

    Ganzer Artikel:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1205263/Police-arrest-31-demonstration-Islamic-fundamentalism.html

  60. Da unterhalten sich ein paar Gutmenschen doch tatsächlich darüber, wohin der Migranten-Ausflug das nächste Mal gehen könnte. Einer schlägt St. Moritz in der Schweiz vor

    Daran merkt man mal wieder das diese ganzen Deppen in einer anderen Welt leben. St Moritz!! Ja ne ist klar. Warum nicht gleich Kampen auf Sylt, oder Monacco, oder Bel Air.

    Ich fasse es nicht. Die sind in ihrem ganzen Leben noch nie bereichert worden. Darauf verwette ich meinen Popo.

  61. Die meiner Ansicht nach einzige Volksabstimmung war die mit Füssen (ohne den entsprechenden Passus in der DDR-Verfassung) und die mit weit geöffneten Armen (mit Passus im GG der BRD).

    Die Frage der Volksabstimmung dieser völlig formlosen offiziellen Abstimmung war: „Sollen die Deutschen wieder zusammenkommen?“

    Für die Koranisten brauchen wir eine sofortige Abstimmung und die Angelegenheit KÖNNTE NOCH zu einem Ende kommen welche zeigt wie hoch der Zivilisationsgrad in Europa ist.

    Ich tippe auf zumindest 80 Prozent Befürwortung bei der Frage: „Wollen sie dass die Ausübung der Koranlehre in der BRD verboten wird ?“

    …….und ich bin der Meinung, dass sehr sehr viele die manchmal einen auf Toleranz schauspielern in der Abstimmungskabine auch ihr „JA“ schreiben würden.

  62. Nicht ganz OT:

    Türkische Gesellschaft in Europa (vornehmlich in Deutschland) organisiert Völkermord an Europäern!!!

    Bitte Beweise sammeln – ist es bisher nur ein Verdacht – so mehren sich die Anzeichen, dass in den ländlichen Gebieten in West-, Nord- und Süddeutschland geheime Treffen von türkischen Organisationen abgehalten werden.

    Erkennungszeichen:

    1. An Einmündungen von Wegen in Wald- oder Feldumgebungen stehen kleine türkische Flaggen. An den Straßenmündungen sind junge, Männer in korrekten Anzügen immer mit einem Handy am Ohr oder in der Hand. Jeder versuch in diese wege abzubiegen wird freundlich aber zunehmend bestimmend damit verweigert, das eine private Vereinsveranstaltung dort stattfindet. Höhepunkte sind auch Eibgriffe in den öffentlichen Strassenverkehr.
    In kleineneren Orten werden auf kreutzungen bereits posten in Warnwesten postiert, die die auswärtigen, anreisenden Türken (auch mit ausländ. Kennzeichen) einweisen und den bestimmungsort erklären.
    Auf höfliche Anfragen bekommt man zunächst höflich, aber sehr bestimmt die Auskunft. das eine Versammlung /Sport/Kultur/Musik/etc. stattfindet. Nachborende Fragen werden durch hinzurufen der Anderen und einer weniger höflichen Tonart beantwortet (man solle sich um seine Angelegenheiten kümmern war das allerhöflichste). Die drohung mit der Polizei wird gerne damit beantwortet, dass man das Autokennzeichen aufgeschrieben hat und man gute Kontakte und viele freunde habe.

    2. Zunehmend werden (Auto-) Unfälle und Rangeleien provoziert um an die persönlichen Daten von Menschen zu kommen, die sich öffentlich Äussern zu Hassverbrechen gegen die Menschlichkeit.

    3. Das Melden bei der Polizei kann u. U. schädlich sein. In einigen gegenden herrscht so etwas wie ein stillschweigendes Abkommen zwischen den Inspektionen und den Dienst schiebenen beamten, die völlig frustiert sind, da berichte umgeschrieben werden und die Staatsanwwaltschaft scheinbar taub ist und bei vorhandenem Wohnsitz einen gewahrsam ablehnt. Dazu kommen Drohngen gegen die einzelnen Beamten, die sich und den Schutz ihrer Familie höher werten, als die loyialität zu einem Staat, der sie nicht schützt.

    4. Als Begründung für die Ausrottung der Europäer ist die „Mordlust“ der Europäer an den Rechtgläubigen. Das fürhrt in deutschland von Mölln, Solingen, selbst Ludwigshafen wird genannrt, über dresden uva.
    Bereits bei den krawallen in Köln beim Brand in Solingen wurden organisierte Gruppen aus D und NL beobachtet, die militärisch auf Kommando (Trillerpfeiffen Codes) agiert hatten. Damals riefen noch einige „moslemische Geistliche“ zur Zurückhaltung auf mit den Worten „ES IST NOCH NICHT SOWEIT“.
    Diese Bilder (und TON) sind vielfach archiviert (privat) und liegen auch vielfach in den Sedeanstalten von RTL,ARD u. ausländischen Gesellschaften.

    Fazit:
    (Dieses ist eine Meinung, ein Gedankenspiel, keine Aufforderung zu irgend etwas)
    Wenn Alles, was im Grundgesetz und was im BGB geschrieben steht, nicht mehr durchgesetzt werden kann, dann mögen andere ungeschriebene Gesetze gelten, die auch nicht von anderen Gesetzen ausser Kraft werden können.
    Z. B. die Selbsterhaltung und die Anwendung auf Famiele und Gemeinschaft.

    Meine Kinder, Familie, Freunde, Volk werden von Niemanden wehrlos vernichtet. Diesen Fehler haben die deutschen Juden damals gemacht (vertrauend in die deutsche Gerechtigkeit, Kultiviertheit, Gesetze). Die Israelis und viele andere Gesellschaften tun dieses nicht mehr – zu Recht!!!

    (- sorry für Fehler, ist schnell eingehackt -)

  63. Korrigere: Korrektur in Großschrift: ……welche zeigt wie hoch TROTZ DER MEISTEN DERZEITIGEN POLITIKER UND POLITIKERINNEN der Zivilisationsgrad in Europa sein könnte.

  64. # Kodiak

    Ich dachte, man wäre hier auch angetreten, um BESSER zu handeln als diejenigen, die man kritisiert. Davon sehe ich nicht viel!

    Besser zu sein als ein Gutmensch? Wie soll das gehen?

    Nein! Besser als die meisten Medien, besser als die meisten Moslems, besser als Rassisten.

    Wie gesagt, da fehlen mir hier die Zeichen!

  65. Ich habe Mitte der 90er mal so was wie rechtsgesinnte junge Menschen in MV gesehen, wenn es denn überhaupt welche waren, denn ein Familienmitglied von mir, damals noch Gutmensch, sprach denen das Nazisein ab. Naja, und getan haben die uns auch nichts, obwohl ich- schwarzhaarig und (im Sommer) braunhäutig-nicht so ganz deutsch aussehe. Auch in den anderen Neuen Ländern ist mir noch nie ein Nazi über den Weg gelaufen und ich bin sehr, sehr oft dort. Ich glaube manchmal, man brauchte in erster Linie Jobs für die Millionen im Westen ausgebildeten Sozialarbeiter und erfand resp. dramatisierte das Naziproblem. Und zum Thema möchte ich feststellen, dass ich nicht so sehr böse bin, wenn die muslimische Invasion nicht im Osten stattfindet. Habe dort so etwas wie ein Alterrückzugsgebiet und bin heute schon froh wenn ich in xxxx Jahren dieses mich richtig störende Multikulti hinter mir lassen kann. Im Westen sind eh schon alle Messen gesungen, bleibt zu hoffen, dass der Osten einigermaßen verschont bleibt… will ja meine Enkel noch mit mit ein paar deutschen Kindern beschulen lassen.

  66. Der erste artikel zum „fall“ mit dem scheinheiligen titel Berliner an der Ostsee attackiertwurde vom ts gelöscht und der verweis führte dann zu dem oben angeführten artikel….

    Darin hiess es

    In Mecklenburg-Vorpommern sind Berliner Jugendliche von Neonazis rassistisch beleidigt und bedroht worden. Sowohl in Rostock als auch in Kühlungsborn wurden jeweils Jugendgruppen angegriffen.

    Berlin/Rostock – Zwei Jugendgruppen aus Berlin sind nach einem Bericht des RBB-Inforadios an der Ostsee fremdenfeindlich attackiert worden. Eine Gruppe wurde in Rostock verfolgt und angegriffen. Dort drangen Rechtsextreme in die Unterkunft der 14- bis 16-Jährigen ein. Sie sollen diese über das Gelände gejagt haben.

    Ein Team arabisch- und türkischstämmiger Jugendlicher, das die Reise nach Kühlungsborn als Auszeichnung für ein Kiezprojekt gewann, wurde ebenso von Neonazis attackiert. An der Strandpromenade wurde die Gruppe von etwa 20 Rechten rassistisch beschimpft und vom Strand vertrieben. Die Opfer werfen den Strandverkäufern vor, tatenlos zugesehen zu haben.

    Nun ist davon nicht mehr die rede….?

    Ansonsten….
    – jugendlichen um 23 uhr am strand „gefeiert“….?
    – hunderte leute, und keiner hat geholfen…?
    – keine strandverkäufer mehr da….?
    – ein betreuer weiss nicht, wie man die polizei ruft, aber will nachts eine anzeige machen….?

    Keinesfalls
    Theo Retisch
    eine der täglichen hetzmeldungen gegen uns deutsche.

  67. Interessant das es schon verdaechtig ist, wenn nichts passiert.

    Ja ja, die glatzen. Die sind mir ehrlich irgendwie sympatischer weil ich ihr Gesicht sehen kann. Bei den Gutmenschlichen Vollpfosten muss ja mit Kaputzen und Masken das Gesicht verschleiert werden.

    Man koennte auch sagen, die einen koennen sich es leisten ohne Vermummung herumzulaufen weil sie nichts Gesetzeswiedrigen vor haben und die anderen,, nun deren Gesichter muessen verhuellt weren. Logisch oder?

    Beim suedlaendischen Freibadvorfall haben hier ettliche Vollpfosten toll relativiert. „Ist ja nicht schlimm und andere sind genauso etc..“

    Wie werden sich diese nun eine nicht begangene Straftat Gefaehlich reden?

    Ausserdem bin ich dafuer, das diese Mumien dorthin verschwinden wo sie hergekommen sind. Dort geht es ihnen gut, sie werden nicht beschimpft und koennen sich gegenseitig ganz toll selbst an Baukraenen aufhaengen, sich Augen ausstechen, sich Haende und Fuesse abschneiden und naoch viel mehr des Islamischen Freiheiten praktisch erleben.

    Manchmal habe ich die Vermutung, das sich der Gutmensch diese Irren deshalb ins Land hold um sichj an dieser Zerstueckelung von Menschen pervers direkt vor der Haustiere aufgaylen zu koennen.

    Ja ja Glatzen sind schlimm und Menschen welche die Hosen von Pimpelhuber tragen.
    Die sind schon gefaehrlich wenn sie abseits stehen und nix tun.

    Was macht sie so gefaehlich? Nun sie verhindern die perverse Schaulust an den Seelenqualen von Menschen.

  68. # Kodiak

    Ich will dir deine Illusionen ja nicht rauben, aber die Moslems werden nicht durch freundliches Bitten irgendwann einmal aus Europa verschwinden.

  69. Interessant ein einziger Beitrag im Forum des Tagesspiegels, das fest in der Hand der Linken zu sein scheint (oder alle anderen Beiträge werden gelöscht).

    Dort erzählt jemand ganz „nachdenklich“, wie die Leute auf Usedom mehrheitlich die Meinung vertreten: „Wehret den Anfängen“ (genau die von mir verwendeten Worte beim 1. Beitrag!). Sie alle seien in West-Berlin gewesen und hätten sich dort als Fremde im eigenen Land gefühlt. Dort hätte es auch mit wenigen Moslems angefangen. Diese Entwicklung wolle man so lange wie möglich verhindern.

    Also eine mehrheitlich vernünftige, selbstbewußte mutige Ansicht, dass dieses Land es Wert ist verteidigt zu werden, die von der offiziellen Linie diametral abweicht.

    Offenbar ist es wirklich kein Zufall, sondern dem unermüdlichen Widerstand vieler zu verdanken, dass die Ostsee noch fast muselfrei ist. Mein Dank geht an alle, die dafür kämpfen!

    Die Musels sollen sich hier so unwohl und so unerwünscht wie nur irgend möglich fühlen. Sie haben bereits genug Gebiet erobert, der kleine verbliebene Rest gehört nun den Deutschen.

  70. #21 Kodiak (09. Aug 2009 16:51)
    Um besser als Rassisten zu sein, dürfte man deiner Logik nach, die Rassisten nicht als solche identifizieren und deklarieren. So wie man Aggressivität nicht mit Aggressivität beantworten dürfte, wenn man Pazifist wäre.
    Selbst Christus peitschte die Verräter und Heuchler aus dem Tempel.
    Nicht das Tun ist entscheidend, sondern das Sein. Um mit Meister Eckhart zu reden.
    Wenn ein Muslim Gutes tut, kommt doch immer nur Mord und Totschlag dabei heraus.
    Und wenn ein Mensch reinen Herzens und klaren Bewußtseins, gewalttätig wird, wird auch dieses nur zu Gewaltlosigkeit und Frieden führen.
    Wir Deutschen sollten endlich unseren kranken Pazifismus und Masochismus ad acta legen. Wir nähren mit unserer Gewaltlosigkeit und Gutmenschlichkeit nur das fleischgewordene Böse, in Form des Islamismus.
    Selbst Christus beschuldigte seine Peiniger. Ein Jünger, der Jesus aufforderte, vor der Kreuzigung zu fliehen, wurde von diesem als „Satan“ bezeichnet, denn es mußte vollbracht werden, was geschrieben stand. Und doch beschuldigte er seine Henker, die doch nur Werkzeuge der Vorsehung waren. Er sprach: „Vater vergib Ihnen.“ Wenn die Henker nicht wußten, was sie taten und Werkzeuge der Vorsehung waren, und Jesus diese Vorsehung aktiv erfüllte, hätten die Henker doch unschuldig sein müssen, nicht verantwortlich für ihre Taten. Und doch bat Jesus bei Gott um Vergebung für die Henker. Diese Bitte implizierte, daß Jesus sie für schuldig hielt und davon ausging, daß Gott sie für schuldig hielt.
    Wenn schon Werkzeuge der Vorsehung schuldig sein können, wie sehr dann erst Menschen, die einfach nur einer Gehirnwäsche unterzogen worden, – wie die Muslime.
    Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Es gibt keine Entschuldigung. Jeder Moslem, der von Baby an indoktriniert und konditioniert wurde, ist verantwortlich und schuldig.
    Es darf keine Entschuldigungen mehr für muslimische Schläger, Vergewaltiger und Terroristen geben!

  71. Unbedingt lesen!! Yvan Schneider wurde 2007 von Muslimen ermordet, zerstückelt und anschließend im Necker versenkt. http://www.yvanschneider.de/
    Bundesjustizministerin Zypries verweigert die Annahme der Unterschriftenliste der engagierten Schulklasse von Yvan Schneider!!!!!!!!! Und die Qualitätspresse interessiert sich nicht dafür!
    Die Täter haben für diesen grausamen Mord 10 Jahre Haft in einer Klinik erhalten und die Komplizen gerademal 3 Jahre Haft.

  72. Meine Güte, der Tagesspiegel will nur das Sommerloch ausfüllen.

    Ich habe einige Zeit in einem Badeort auf Rügen gewohnt. In lauen Sommernächten ist es normal, dass Gruppen am Strand am feiern sind.

    Manchmal lagern sie nur 100 Meter auseinander. da kann es schon mal passieren, dass man in Streit gerät. Vielleicht, weil man zu viel getrunken hat oder weil Mädels von der fremden Clique angemacht worden sind.

    Dass die ausländischen Jugendlichen aus Berlin still-romatisch die Stimmung genosssen haben, das glaube ich nicht. Und so wird sich wahrscheinlich eine Nachbarsgruppe darüber aufgeregt haben. Ob die nun Skins waren oder nicht, sei dahingestellt, denn viele junge Männer laufen mit gescherten Köpfen rum, scheint wohl Mode zu sein.

    Solche kleine Meinungsverschiedenheiten gibt es immer wieder mal. Daraus eine Staatsaffäre machen zu wollen, wie es der TS gerne hätte, halte ich für total daneben. Aber, wie gesagt, das Sommerloch…

  73. #31 nordischbasic (09. Aug 2009 15:30)
    mit dem Worten einer bekannten PolitikerInnin
    “Sie hätten ja auch den Strand wechseln können”

    …oder besser gleich – das LAND 🙂

    Statt solches jämmerlichen Sommerloch-Dünnpfiffs sollte die „Qualitätspresse“ mal lieber über den täglichen, rassistischen moslem-Terror in Deutschland berichten.

  74. @#29 Kohlenmunkpeter
    Schon erstaunlich, was hier alles in der Schublade „Rassisten“ abgelegt wird. Sachen und Vorfälle, die nicht das Geringste mit Rassismus zu tun haben. Oder wie willst du Jesus‘ Aktion gegen die Händler dort hinpacken?

    Schlimm ist, dass viele User hier immer nur ein paar (meist wohl die letzten oder ersten) Postings lesen, aber dann sofort draufhauen.
    Ich hatte nämlich bereits vorhin geschrieben, dass ich
    1. Den Rassismus der Moslems ebenso zum Kotzen finde
    2. Jede Form von Rassismus und Nationalismus zu verurteilen ist.

    Das bedeutet aber auch, dass diese Deutschen nicht das Recht hatten, eine harmlose Mädchengruppe derart zu beleidigen! So anständig denken hier aber nur ein paar User.

  75. Was fällt den Muslimen eigentlich ein Deutsche in ihrem Land zu beschimpfen?

    Das ist unser Land! Christen beschimpfen in muslimischen Länder auch keine Muslime!

    Deutschland gehört den Deutschen! Die Muslime und anderen Ausländer sollen sich gefälligst in ihr eigenes Land verpissen!

    Wie blöd muß man sein um nicht im eigenen Land wohnen zu können?

    Türkei und Russland sind nicht arm also können die Türken und Russen auch in ihren eigenen Ländern wohnen!

    Die sollen aufhören uns zu belästigen!

    Ein Türke hat mich mal ohne Grund als Deutsche Schlampe beschimpft!

    Ein Russe als Scheiß-Deutsche!

    Eine Türkin hat mal gesagt: Heil Hitler! DEUTSCHE SOLLEN AUS IHREM LAND VERSCHWINDEN!!!

    Die Moslems wollen uns unser Land klauen!!! Das müssen wir verhindern!

    !!!!

  76. „Die Jugendlichen sollten einmal raus aus Neukölln und die Erfahrung einer Gruppenreise an der Ostsee machen2

    = Sozialarbeiter leisten sich eine Reise mit ihrer Klientel auf Staatskosten. Normale Bürger müssen für ihre Reischen zahlen.

  77. 33 Kodiak (09. Aug 2009 17:47)
    Es war keine „harmlose“ Mädchengruppe.
    Sie haben sich als „Muslime“ durch das tragen des Kopftuches zu erkennen gegeben.
    Sie haben somit von ihrer freien Meinungsäußerung Gebrauch gemacht, daß laut ihres Korans und ihres Götzen Mohammed, alle Ungläubigen getötet werden müssen. Getötet von den Muslimen.
    Wenn ich als Deutscher, selbst als Nachkomme eines Kriegsverbrechers in Tel- Aviv Urlaub machen möchte, gibt es sicher gar keine Probleme.
    Wenn ich als Deutscher, der insgeheim dem Judenhaß frönt (nur mal angenommen) in Tel- Aviv Urlaub machen möchte, gibt es auch keine Probleme.
    Aber wenn ich als Deutscher mit SS- Uniform, Parteiabzeichen einer faschistischen Partei nach Israel reise und rufe: „Juden ins Gas.“, werde ich mir sicher keine Freunde machen.
    Der Islam fordert das Töten aller Nicht- Muslime. Die Musel- Weiber gaben damit am Strand zu verstehen, daß ihrem Glauben nach, alle hier ihr Leben verwirkt hätten. Im Iran würde Mann und Frau sofort getötet, die in Badehose und Bikini gemeinsam baden würden.
    Die Muslime haben provoziert. Wie ein Löwe provoziert, der das Kalb eines Büffelpaares töten will.

  78. Sind diese 12 Mädchen so schwer in Zaum zu halten, dass sie gleich drei Sozialarbeiter als Begleitung brauchen? Die deutschen Kritiker der Kopftuch-Armada hätte erst mal nachfragen sollen, was denn die Muslimas mit den Ungläubigen am Strand treiben und wer das bezahlt. Das hätte einen besseren Ansatz für Kritik ergeben. Dazu fehlt es den Glatzen leider meist an Intelligenz. Anders lassen sich auch Sprüche wie „white power“ gegenüber den Mädchen nicht erklären. Jeder mit etwas Grips weiss, dass die Hautfarbe wohl den geringsten Unterschied zwischen den Islamhörigen und uns darstellt und daher vollkommen unerheblich ist.

  79. #9 Jochen (09. Aug 2009 16:12)

    Oh ja.
    Alle Kinder feierten lustig mit den Negerlein.
    Außer Jochen.

    Den tat man kochen.

    😀

  80. #37 Wirtswechsel (09. Aug 2009 18:20)
    Natürlich kann man von jemandem, der die Worte: „White Power“ auch nur in den Mund nimmt, keine intellektuellen Höchstleistungen erwarten. Ich würde ihn auf den sozialen Stand einer Garten- Schnecke festlegen. Wie aber auch alle Islamhörigen.
    Auf jeden Fall aber haben die Musel provoziert. Hätten sie das Kopftuch abgenommen, wäre alles OK gewesen. Es ist, als ginge man mit Gummistiefeln mehrere Stunden durch Schweinekot und würde dann eben mit diesen Gummistiefeln durch die Innenräume einer Moschee gehen.
    Geht gar nicht.
    Am Strand gibt es immer diese Schilder mit einem scheißenden Hund. Diese Schilder sind durchgestrichen. Könnte man nicht einfach dem Hund ein Kopftuch aufsetzen/ anmalen?
    So wird ohne großen Mehraufwand gezeigt, daß weder scheißende Hunde, noch Kopftücher erlaubt sind.
    Darüber sollte nachgedacht werden.


  81. #15 kugelblitzz (09. Aug 2009 16:28)

    Diese Jugendlichen haben niemandem etwas getan, also gab es auch keinen Grund sie anzupöbeln, oder? (falls die Meldung überhaupt stimmt, man muss ja mit der Qualitätspresse immer vorsichtig sein, vor allem im Sommerloch)

    Wer sich über grundlose Pöbeleien gewisser Kulturbereicherer beschwert, aber selber genau das gleiche macht, ist auch nicht besser.

    Die Schleiereulen sollten kapieren, daß sie nicht überall als solche erwünscht sind.
    Ich gehe auch nicht in kurzen Hosen in die Moschee.

  82. Die Südländer nehmen sich Deutschland,nehmen uns die deutsche Kultur,die Gegenwart,die Zukunft und am Ende das Leben..Die Ostdeutschen werden als Letzte drankommen..

    „Der Islam will Deutschland erobern..Als Letzte werden sich die Mitteldeutschen dagegen
    wehren,doch ist es zweifelhaft ob dadurch eine
    Regeneration unseres Landes noch möglich ist“.

    Diese Worte schrieb der Vorsitzende der
    der Deutschen Volksunion DVU,Dr.Gerhard Frey,bereits vor 30 Jahren in seiner
    „Nationalzeitung“.Wie lange kann es noch dauern bis niemand mehr schreiben darf?
    Übrigens,der berühmteste französische
    Schauspieler,Alain Delon,und die berühmteste
    Schauspielerin,Brigitte Boardott,sind enge
    Freunde und Parteigänger von Le Pen..Sollte das nicht zu denken geben?

  83. @ kodiak

    ich habe noch nie harmlose, nichtprovozierende mohammedanerInnen gesehen. du hast recht, wenn du rassismus jedweder richtung verurteilst und unreflektierte verurteilungen ablehnst. leider wurde ich auch schon des oefteren aufs uebelste rassistisch beleidigt und von mohammedanern, negern und gutmenschen auf aeusserlichkeiten reduziert. das liegt wsh an meiner nicht zu offensichtlichen abstammung.(ethnisch deutscher, 1.89m, >90kg, glatze da haare spaerlicher werden).
    vor allem die kopftuchtraegerInnen benehmen sich oftmals dermassen provozierend…in ihrer herzlichen art, dass einem die ohren klingeln. suedliche basaratmosphaere am strand muss ich nicht haben. bittest du um ruhe, git es sofort geschrei diskriminierung, nazi, auslaenderfeind usw. warum sind die kopftuchtraegerinnen denn nicht einfach gegangen und haben den strand gewechselt, wenn es doch so schlimm ist? sie wollen provozieren!!! und verdraengen!!!
    auch wenn es dir nicht passen sollte: meine vorurteile gegenueber bestimmten ethnien und kulturen bestaetigen sich immer wieder aufs neue. nenne es rassismus, wenn du magst.

  84. #45 Baschti

    Es ist immer wieder dieselbe verlogene Qualitätsberichterstattung. Das ist eben nicht Migrantengewalt, wie es groß in der Überschrift heißt, sondern das ist Moslemgewalt.

    Mit Migranten anderer Religionen gibt es solche Probleme nicht ansatzweise.

  85. Das lässt sich doch ganz einfach lösen:
    Burkini-Verbot an allen deutschen Stränden und in allen deutschen Bädern!
    Begründung:
    Erregung öffentlichen Ärgernisses durch arrogante Zur-Schau-Stellung der eigenen vermeintlichen „Reinheit“ und „moralischen Überlegenheit“.
    Brauchen sich unsere Töchter und Frauen nicht bieten zu lassen!

  86. Eine andere Möglichkeit, den Strand vor der Gattung der unechten Pinguine sauber zu halten:
    Badehosen aus und nackt reingehen. Man sieht dort oben oft gemischte Badeanhänger, mit oder ohne Bademode, die einträglich nebeneinander planschen.
    Und keiner, der wie ein Primat die nächste Frau anspringt, weil er seine Triebe nicht beherrschen kann, wie eine primitive Unterart des Homo sapiens sapiens aus dem Morgenland.

    Fazit; Lässt man die Mohammedaner an die Ostsee, wirds bald Empörung wegen FKK und freizügiger Bademoden hageln…und das, Ihr lieben Hinterwäldler aus dem Orient, lassen sich die Ossis von Euch mittelalterlichen Exoten nicht verbieten!
    Tipp: Bleibt, wo die Datteln wachsen!

  87. #43 Rudi Ratlos

    Jugendliche Schleiereulen tragen ihren Schleier in den seltensten Fällen freiwillig. Von daheim werden sie gezwungen das Ding aufzusetzen, und draußen werden sie bepöbelt weil sie es aufhaben.

    Es sind deren „männlichen“ Verwandten, die hier den täglichen Terror verbreiten, gegen diese Mädchen genauso wie gegen uns.

    In dem Fall hat sich also der aufgestaute und begründete Zorn gegen die falschen gerichtet.
    Jedenfalls wenn der Bericht so stimmt.

  88. @#99 kugelblitzz

    Jugendliche Schleiereulen tragen ihren Schleier in den seltensten Fällen freiwillig. Von daheim werden sie gezwungen das Ding aufzusetzen, und draußen werden sie bepöbelt weil sie es aufhaben.

    Es sind deren “männlichen” Verwandten, die hier den täglichen Terror verbreiten, gegen diese Mädchen genauso wie gegen uns.

    In dem Fall hat sich also der aufgestaute und begründete Zorn gegen die falschen gerichtet.
    Jedenfalls wenn der Bericht so stimmt.

    Bei vielen stimmt das, wenn ich die masslose Arroganz so einiger unechter Pinguine sehe, bin ich sicher, hier muss man differenzieren.

  89. Es war keine “harmlose” Mädchengruppe. Sie haben sich als “Muslime” durch das tragen des Kopftuches zu erkennen gegeben.

    Davon ist auszugehen – und das ist eine ganz bewusste Provokation, wie „mit Badehose in die Moschee“, stimmt genau!

    Was tatsächlich passiert ist (evtl. provozierende Gesänge in türkisch o.ä.) werden wir aus der Qualitätspresse niemals erfahren.

  90. Ihr müsst euch nun langsam mal einig werden: Sind die kopftuchtragenden Muslima nun Opfer der Indoktrination durch islamische Männergewalt – also mit aufgezwungenem Kopftuch, oder sind es provozierende Störenfriede?

    Oder dreht man das hier immer so, wie es gerade passt?

    Für mich sind die allermeisten der hier lebenden Kopftuch-Muslima Opfer.

  91. Diese ganzen Korangenossen (KGs im Sinne von PGs wie „Parteigenossen“) widern mich dermaßen an, dass ich als gutbürgerlich sozialsierter rechtschaffender Mitteleuropäer manchmal bei Gedanken ertappe, die mich früher erschreckt hätten. Was hat das mit Rassismus zu tun, wenn ich provozierend unifomierten Vertretern einer absolut grausamen, totalitären, menschenfeindlichen „Gesellschaftsordnung“ / Ideologie nichts als Verachtung entgegenbringen kann?

    Ich kann jeden verstehen, der bedauert und sich entsprechend artikuliert, dass man denen nicht mal mehr am Ostseestrand entfliehen kann.

    Wer hat übrigens die Reise finanziert?

  92. Ich habe mal den Ekelreiz auf Malle bekommen, als eine Muslima in voller Strassenmontur, sehr zur allgemeinen Belustigung, sich neben ihrer kleinen Tochter (im Badeanzug) ins Meer wälzte. Alle Seeschildkröten wären vor Neid erblasst.

  93. #1 Watson45 (09. Aug 2009 19:47)
    Ja, so ist es. Vielleicht wollten sie nur ihren Glauben stärken und prüfen, und sich die Dhimmis in Badehose und Bikini am Strand anschauen, nach dem Motto: „OH Allah, welch abscheuliche Gotteslästerung. Wahrlich, diese Tiere haben den Tod verdient. Verflucht seien diese Sünder und Übertreter deiner Gebote. Gib uns Kraft, Inschallah, daß wir diese Affen und Schweine vernichten.“
    Auch die Nazis haben die Juden in ihrer Propaganda den Ratten und anderen Tieren gleichgesetzt. Denn der Mensch hat noch innere Hemmungen, den Menschen zu töten. Deshalb wird von den Verführern der zu vernichtende Mensch für die Augen seiner willfährigen Vollstrecker seines menschlichen Antlitzes beraubt.
    Und nun stellt euch diese jungen Musliminnen vor. Zur Keuschheit erzogen, alles Nackte, Natürliche verdammend. Den Ungläubigen als Affen und Abkömmling von Schweinen hassend und verachtend. Fröhlichkeit und Ausgelassenheit als Werk des Teufels verabscheuend.
    Was machen diese Kriegerinnen Allahs an einem deutschen Ostseestrand mitten im Sommer?
    Warum lassen sich viele Boxer vor dem Kampf von ihren Betreuern ohrfeigen, ins Gesicht schlagen, anspucken? Um ihre Wut hochkochen zu lassen, um auszurasten – und diesen Wahnsinn dann zu kanalisieren und auf den sportlichen Gegner zu lenken.
    Warum sonst schauen sich Islamisten ständig Videos an, wie Mohammedaner von Feinden getötet werden?
    Von diesem Gesichtspunkt aus, muß man sogar sagen, daß der Besuch des Ostseestrandes durch gläubige Muslimas, Teil oder Beginn des Djihads sein kann.
    Man nährt seinen eigenen Haß. Man sucht solche Orte auf, um, auf Grund seiner eigenen Konditionierung, seinen Mitmenschen nicht mehr als Menschen zu sehen, sondern als verdorbenes Tier, daß das Leben nicht verdient.
    Ja, dieser „Strandbesuch“ war Djihad. Denn er diente dazu, sich selbst zu manipulieren, aufzuhetzen und seine eigenen menschlichen Blockaden zu zerstören, dahingehend, seinen Mitmenschen als Feind Allahs zu offenbaren.

  94. @#107 Kohlenmunkpeter

    ….Warum sonst schauen sich Islamisten ständig Videos an, wie Mohammedaner von Feinden getötet werden?
    Von diesem Gesichtspunkt aus, muß man sogar sagen, daß der Besuch des Ostseestrandes durch gläubige Muslimas, Teil oder Beginn des Djihads sein kann.
    Man nährt seinen eigenen Haß. Man sucht solche Orte auf, um, auf Grund seiner eigenen Konditionierung, seinen Mitmenschen nicht mehr als Menschen zu sehen, sondern als verdorbenes Tier, daß das Leben nicht verdient.

    Vollkommen richtig erkannt.

  95. # Kodiak

    Warum genau müssen wir uns einig werden, haben wir hier eine Einheitsmeinung ala DDR/BRD zu vertreten?

  96. also zunächst kann ich es nicht als sehr heldenhaft empfinden wenn sich, wie hier berichtet, 30 männliche Herrschaften vor ein paar Mädels beleidigend produzieren.
    Allerdings kann ich eine gewisse Aggressivität gegenüber Kopftuchsichtungen nachvollziehen. Ebenfalls kann ich verstehen
    wenn Leute ihre heile Welt vor den nun mehr als bekannten Folgen uneingeschränkter Bereicherung schützen wollen, denn man sieht ja welcher Effekt sich in den größeren Städten dieses Landes dadurch eingestellt hat, und da das Kopftuch nunmal mittlerweile zum Synonym und Symbol demographischer Eroberungspolitik geworden ist, sollte so eine Reaktion nicht verwundern.
    Was allerdings mal wieder haarsträubend ist, ist die atypische und überzogene Berichterstattung die einen vergleichsweise harmlosen Vorfall aufbläst während andernorts von den Medien sowie der Staatsgewlat unbehelligt ähnlich große Gruppen bewaffnete Jagd auf Deutsche machen, diese zusammenschlagen oder schlimmeres.
    Ich erinnere an den Vorfall wo deutsche Mädchen aus einem mit „Südländern“ besetzten
    BMW zum Einsteigen aufgefordert wurden und aufgrund der Ablehnung von einem der Insassen beschossen! wurden.
    Wo war hier die mediale Empörung? Es fand sich wie immer bei dergestaltem Täterprofil nur eine kurze Meldung in einem lokalen Blatt, wo man auch bereits dankbar sein kann für die Karakterisierung der Täterherkunft.
    Heißt es doch in der Regel „drei Männer“ oder „die zwei Duisburger“ bzw. die „vier Jugendlichen“.

  97. Ich habe genug von diesen Kopftuchträgern erlebt, die ihr Kopftuch sehr bewusst tragen um sich als Moslem zu präsentieren. Das sind beileibe nicht alles arme unterdrückte Wesen. Und wenn es so wäre: Ich bin Deutscher, ich bin nicht für die Frauenbefreiung im Islam zuständig. Außerdem: Ich will nicht Millionen von denen in Deutschland. Ob mit oder ohne Kopftuch ist mir da relativ egal. Außerdem betrachte ich den Nordosten Deutschlands mittlerweile als mögliches Rückzuggebiet für mich. Da will ich nicht die Gruppierungen, die ich hier tagtäglich sehen muss.

  98. #102 Kodiak
    Für mich sind die allermeisten der hier lebenden Kopftuch-Muslima Opfer.

    Die meißten, die ich bislang in dieser Aufmache gesehn habe, sind sehr selbsbewußt damit umgegangen und gaben klar zu erkennen, dass sie dieses Symbol des Islam keineswegs unter Zwang zur Schau tragen. Ein die mir immer mal wieder begegnet ist, rauchte sogar und telefonierte mit einem Handy aus der Fertigung Ungläubiger (zumindest ist mir kein orientalischer Hersteller für Handy´s bekannt).
    Also hier Opfer zu stilisieren halte ich für übertrieben.
    Und wenn hier in diesem Zusammenhang von Opfern gesprochen wird, dann sind es meißt die, die Schaden nehmen eben weil sie dieses Zeichen archaischer Rückständigkeit verweigern und sich damit dem westlichen Lebensstil öffnen wollten. Diese wären dann auch sicher nicht angepöbelt worden wie diese Trägerinnen islamischer Territorialfahnen.
    Abgesehn davon werden hier in Deutschland auch wieder Deutsche von eigenen Landsleuten körperlich attackiert, weil sie sich wagen eine eigene politische Meinung kundtun zu wollen, von Pöbeleien ganz zu schweigen.
    Dabei sind die Äußerer dieser Meinung so gut wie nie für die Steigerung der organisierten bzw. Gewaltkriminalität verantwortlich oder dafür bekannt bei Demos Gewalt zu verbreiten und Autos anzuzünden oder zur Gewalt gegen Andersdenkende und/oder -gläubige aufzurufen.

  99. #104 noratlas
    Wer hat übrigens die Reise finanziert?
    Das war beim Lesen des Artikels auch mein erster Gedanke, bzw. warum nehmen dieses Herrschaften in der Schule an keinem Ausflug teil und reisen nur von den Ungläubigen abgeschottet unter sich. Wundern sich dann aber wenn sie als Außenseiter wahrgenommen
    und „reflektiert“ werden.
    Aber sie sind es ja als betont gläubige Moslems gewohnt ihre Arroganz im Westen mit Unterwürfigkeit belohnt zu sehen.

  100. Das war ein Spähtrupp der Besatzungsmacht und jede einzelne dieser hochwertigen Kampfhennen wird ihre 8 Kinder dazu erziehen für die erlittene Schmach grausame Rache im Nahmen Mohammeds zu üben.

    Das ihr immer die Weiber entschuldigt….das sind die schlimmsten Faschisten und hauptsächlich schuld an der Apartheit und Hass.

  101. #111 observer812 (09. Aug 2009 20:31)

    Mea culpa!

    Ja, keine Brandbeschleuniger und schnell gelöscht, anatoli-dilletanti!

    Da war Ludgwigshafen-Gleiwitz eine härtere Nuss für die deutsch-türkischen ErmittlerInnen gewesen! 🙂

    Gruß,

    Eurabier

  102. #8 Osimandias

    Rassismus ist grundsätzliuch zu verurteilen – egal, von welcher Seite!

    Warum?

    Weil kein Volk, keine ethnische Gruppierung das Recht hat, sich über andere Völker zu erheben und sich als besser hinzustellen!

    #10 HK

    Warum genau müssen wir uns einig werden, haben wir hier eine Einheitsmeinung ala DDR/BRD zu vertreten?

    Weil es nicht selten die gleichen Personen sind, die heute so und morgen anders urteilen. Die sollten sich also eher über sich selbst im Klaren werden.

  103. Ich habe genug von diesen Kopftuchträgern erlebt, die ihr Kopftuch sehr bewusst tragen um sich als Moslem zu präsentieren. Das sind beileibe nicht alles arme unterdrückte Wesen.

    Mir kommen die auch nicht unterdrückt vor.

    Man muss ihnen aber fairerweise zu Gute halten, dass sie es auch nicht behaupten, sondern sich im Gegenteil oft massiv dagegen verwehren, wenn die westlich-feministische Mitleid-für-die-Unterdrückten-Brühe kübelweise über den Kopf geschüttet wird. Es sind nur eine Handvoll medial gepushter Propagandistinnen mit einem Fanclub von Westlern, die das verbreiten.

    Dass in der islamischen Welt insgesamt mehr körperliche Gewalt ausgeübt wird – auch innerfamiliär – stimmt aber wohl schon. Das würde ich aber nicht Unterdrückung nennen. Im allgemeinen werden Menschen nämlich nicht gegen Unterdrückte gewalttätig sondern gegen Leute, die sie als unterdrückerisch empfinden.

    Aber es ist richtig: Bei PI herrscht schon im allgemeinen die Ansicht vor, die Islamfrauen wären arme Opfer.

  104. Tagesspiegel? Ist deutschfeindlich, deutschhassend und primitiv, wie ihre islamischen Schätzken, um deren Brut sie sich sorgen, damit sie was zum Draufloskritzeln haben!

    Kein Wunder, wenn sich diese identitätslosen Gesindelschreiber als Deutsche nur selbst hassen können! :mrgreen:

  105. #48 Kodiak (09. Aug 2009 16:00)

    @#39 Mike Melossa
    Die Erhaltrung der Art oder der Sippe hat mit Rassismus nicht das Geringste zu tun! Rassismus verteidigt nicht die eigene Sippe oder Nationalität, sondern erhebt sie über alle anderen.
    So besteht auch ein Unterschied zwischen Nationalstolz und Nationalismus.

    Deine Relativierungen sind immer wieder erneut anstrengend.
    Deine Definition von Rassismus entspringt der allgemeingültigen Gehirnwäsche von PC-Freaks, nicht aber der wissenschaftlichen Definition.

    Du hast also damit unrecht! Es dient in der Natur sehr wohl der eigenen Arterhaltung und hat mit Erhebung über andere nichts zu tun. Schau dir mal ein paar Tierfilme an. Du plapperst nur einfach die anerzogene Gehirnwäsche nach, ohne dabei deine freien Geist zu benutzen!
    Havardstudie zum angeborenem Rassismus

    #102 Kodiak (09. Aug 2009 19:58)

    Ihr müsst euch nun langsam mal einig werden: Sind die kopftuchtragenden Muslima nun Opfer der Indoktrination durch islamische Männergewalt – also mit aufgezwungenem Kopftuch, oder sind es provozierende Störenfriede?
    Oder dreht man das hier immer so, wie es gerade passt?
    Für mich sind die allermeisten der hier lebenden Kopftuch-Muslima Opfer.

    Nö. Wieso müssen wir uns einig werden? Wer ist „Wir“ und warum bestimmst du das über uns? Bist du rassistischer PC-Diktator?
    Die Gebärmschinen sind selbst Täterinnen, manchmal auch Opfer zugleich!
    Also drehen wir es auch nicht so wie es passt, sondern so wie es einen Sinn ergibt!

    So langsam solltest du Pi kennen, aber deine Gehirnwäsche ist wirklich extrem engstirnig!

  106. #9 Jochen (09. Aug 2009 16:12)

    Der Artikel und die meisten Kommentare weisen eine rechtsradikale Tendenz auf. PI bietet Rechtsradikalen einen Raum.

    Selten hier so einen grenzdebilen Kommentar gelesen. Ich bin der Meinung die angeblichen „Glatzen“ haben vollkommen recht. Wer zu uns kommt, soll sich unserer Kultur anpassen…. ansonsten „Hasta la vista baby!!“

  107. #116 skinner (09. Aug 2009 21:10)
    #104 noratlas
    Wer hat übrigens die Reise finanziert?

    Das steht im Tagesspiegel-Artikel. Es handelt sich um den lustigen Fernsehclown Kurt Krömer, alias Alexander Bojcan. Zumindest seine Bühnenfigur halte ich für eine unlustige widerwärtige Arschgeige.

  108. Ich bin sehr schockiert ueber diesen Artikel. Seit einigen Monaten lese ich PI und war vom hohen Niveau der Beitraege bisher positiv ueberrascht. Die Islam- und Politikkritik von PI schien mir groesstenteils plausibel zu sein und wichtige Probleme anzusprechen. Insbesondere fand ich es bisher auch voellig abwegig, dass PI im Internet als rechtsradikal diffamiert wurde.
    Ich moechte daher hoffen, dass es sich bei diesem unsaeglichen Artikel um eine EINMALIGE ENTGLEISUNG handelt. Bei allem, was man gegen den Islam vorbringen kann: Rechtsradikale Umtriebe sind an der Ostsee, und ueberall in Ostdeutschland, ein GROSSES PROBLEM! Kein anstaendiger Buerger kann hiervor die Augen verschliessen, und insbesondere verbietet sich jegliche Solidarisierung mit rechtsradikalen Hooligans! Bei allen Vorbehalten, die ich gegen den Islam habe, gilt meine Solidaritaet gilt einhundertprozentig den voellig unschuldigen muslimischen Maedchen, die von degenerierten Zeitgenossen in eine hochgradig unangenehme Situation gebracht wurden.
    Neben dem absolut fragwuerdigen Grundton des Artikels selbst bin ich auch schockiert uber die primitiven Kommentare.
    Ich hoffe, PI wird so eine Entgleisung nicht wieder passieren. Ansonsten werde ich PI nicht die Treue halten koennen. F.B. (Jerusalem, Israel)

  109. #24 Bruce24 (09. Aug 2009 23:12)

    #9 Jochen (09. Aug 2009 16:12)

    Der Artikel und die meisten Kommentare weisen eine rechtsradikale Tendenz auf. PI bietet Rechtsradikalen einen Raum.

    Selten hier so einen grenzdebilen Kommentar gelesen. Ich bin der Meinung die angeblichen “Glatzen” haben vollkommen recht. Wer zu uns kommt, soll sich unserer Kultur anpassen…. ansonsten “Hasta la vista baby!!”

    radikal ist eine definitionsfrage. der begriff rechts erschliesst sich den medienverbloedeten gutmenschen nicht. fuer die bedeutet rechts = nazi, obwohl nazis sind doch sozialisten. verdammte logik.

    lieber jochen plappere bitte kein dummes zeug ohne kenntnisse der bergrifflichkeiten. in einer freien gesellschaft haben rechte und linke platz. ohne gegensaetze innerhalb eines humanistischen systems bildet sich kein miteinander.

    und E I G E N T L I C H ist es muessig den hier anwesenden trollen standpunte zu erlaeutern. die sind intollerant, meinungsfeindlich, indoktriniert ungebildet.

  110. Sollte der Bericht stimmen, frage ich mich,
    warum die Betreuer nicht gleich die Polizei
    per Handy verständigt haben. Es hätte ja auch
    Schlimmeres als verbale Ausfälle passieren
    können…
    Dass es sowohl gewalttätige Muslime als auch
    Rechts-und Linksexremisten gibt, ist natürlich
    nichts Neues und oft genug in den Medien zu
    besichtigen. Der Rechtsstaat ist dazu aufge-
    rufen, sie alle zu bekämpfen.

  111. @#26 kein dhimmi
    Jeder Mensch hat auch im Ausland das Recht auf die Pflege seiner Kultur, solange damit keine dortigen Gesetze verletzt werden. Bei Moslems ist das zwar häufig der Fall, aber deshalb müssen sie noch lange keinen Schweinebraten essen und Lederhosen anziehen!

  112. @#23 Islamophober

    Wiki zum Thema „Rassismus“ – Zitat:

    Rassismus zielt dabei nicht auf subjektiv wahrgenommene Eigenschaften einer Gruppe, sondern stellt deren Gleichrangigkeit und im Extremfall die Existenz der anderen in Frage. Rassische Diskriminierung versucht typischerweise auf (projizierte) phänotypische und davon abgeleitete persönliche Unterschiede zu verweisen.

    Aber ich wei: Wiki hat immer nur dann Recht, wenn es einem in den Kram passt!

  113. #27 Korat (10. Aug 2009 00:30)
    Dann müßte der Rechtsstaat in erster Linie sich selbst bekämpfen.
    Der Staat hat die Musel hereingelassen,wenn er sie direkt bekämpfen würde, würde er sich selbst ad absurdum führen.
    Und der Rechtsstaat hat die Lüge von der Rechten Gefahr in die Welt gesetzt. Aus vielen manipulativen Gründen. Daß aber eine gewaltbereite Linke SA entsteht und zwar in der Größenordnung der fiktiven Rechten Gefahr, das hat er wohl nicht bedacht.
    Der Staat hat die Musel geholt, der Staat hat den Linken Faschismus als Bollwerk gegen nicht vorhandene Nazis genährt und gezüchtet. Er kann nur weiter gegen die fiktiven Nazis kämpfen, ohne sich selbst bloßzustellen. Aber das wird den linken Faschismus in seiner Existenzberechtigung bestätigen und stärken und da es keine Nazis gibt, wird der Linke Faschismus als Gegner nur den Rechtsstaat haben und zerstören. Und die Muslime werden die Linksfaschisten in ihre Schranken weisen.
    Dieser Staat ist längst Geschichte.

  114. @ Islamophober

    Diese angebliche Studio ist übrigens völliger Schwachsinn. Was Tiere zum Erhalt der Art tun, hat nichts mit Rassismus zu tun, denn es richtet sich ja auch oft gegen die gleiche Rasse.

    Rassismus beim Menschen ist zweifelsfrei anerzogen. Förderlich wirken da noch schlechte Bildung (Ausnahmen bestätigen die Regel).

  115. Kodiak, desweiteren nicht gegen werte und sitten zu verstossen. es verstolesst nun einmal gegen die sitten und gebraeuche, mit verschleierung hier aufzutreten. betrete du mal einen strand in arabien als nudist. viel spass.
    ich moechte diese menschen nicht in meiner umgebung haben. es stoert mich.
    #31 Kodiak (10. Aug 2009 00:54)

    @ Islamophober

    Diese angebliche Studio ist übrigens völliger Schwachsinn. Was Tiere zum Erhalt der Art tun, hat nichts mit Rassismus zu tun, denn es richtet sich ja auch oft gegen die gleiche Rasse.

    Rassismus beim Menschen ist zweifelsfrei anerzogen. Förderlich wirken da noch schlechte Bildung (Ausnahmen bestätigen die Regel).

    wieder die alte schiene. ihr antirassisten muest euch mal etwas anderes einfallen lassen. gibt es nicht auf der welt unterschiedliche zivilisationsebenen. die voelker der welt leben in verschiedenen kulturen von unterschiedlicher entwicklungsstufe. einige voelker sind schriftlos, andere verschleiern sich, es gibt technisierte gesellschaften und native. die entwicklungsgeschichte der menschheit ist fuer alle voelker gleich lang.

  116. Rassist?
    Also ich weiß nicht….. der 12 järige Afghane der
    unter religiösen Gesängen dem Mann den Kopf absäbelt,
    oder der Neger der nen Anderen die Eier abschneidet und
    inns Maul stopft…..die Leute welche sich ergötzen an
    den Eingeweiden am Marktplatz nach einem Atentat…….
    wenn die als Asylwerber vor mir stehen habe ich nicht
    das Bedürfnis zur selben „Rasse“ gezählt zu werden.

  117. #Kodiak: Muselweiber sind keine Opfer, sondern Dschihadifabriken. Und jedes Kopftuch ist eine Kriegsflagge gegen „Ungläubige“. So und nur so muss man das sehen!

  118. #129 Kodiak
    Jeder Mensch hat auch im Ausland das Recht auf die Pflege seiner Kultur, solange damit keine dortigen Gesetze verletzt werden. Bei Moslems ist das zwar häufig der Fall, aber deshalb müssen sie noch lange keinen Schweinebraten essen und Lederhosen anziehen
    Richtig! Aber jeder Mensch hat auch im Ausland die Pflicht sich den Landessitten gem. zu benehmen.
    a) gewährt man in islamischen Ländern KEINEM, noch nicht mal Geld bringenden Touristen das Recht auf die Pflege seiner Kultur, geschweige denn seit Jahrhunderten angesiedelten Andersgläubigen.
    b) versuchen die Herrschaften bereits in den Ländern in denen sie zugereist sind die Kultur zu ihren Gunsten zu verdrängen und haben bereits ganze Stadtteile vereinnahmt.
    Wir haben hier in erster Linie das Recht UND die Pflicht auf Schutzt unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung und wenn diese durch den Mißbrauch der Religionsfreiheit
    in Frage gestellt werden, sollte man vehement dagegen vorgehen.
    Und um nicht zu vergessen, alles was seit geraumer Zeit hier passiert, ist die Folge politischen Vorantreibens und Scheiterns, die vorherrschende Majorität nimmt nunmal verständlicherweise ihr Recht wahr gegenüber der Minorität ihren Status zu behaupten und das tut sie in unserer bzw. der europ. Gesellschaft weitaus definisiver als in der invasiven islamischen!

    #59 Jochen
    Der Artikel und die meisten Kommentare weisen eine rechtsradikale Tendenz auf. PI bietet Rechtsradikalen einen Raum.

    Nein mein Prinzesschen, „radikal“ ist zunächst mal nicht wer vermeintlich radikales SAGT sondern es TUT!
    Und genau weil in den meißten Moscheen dieses Landes radikales GESAGT und zum TUN (übrigens auch gegen Dich als Ungläubigen) aufgefordert wird, und dieser Aufforderung tagtäglich von der Dreigewalt unseres Staates nahezu ungehindert nachgekommen wird, DESHALB entstehen in steigendem Maße solche Reaktionen! Hat was mit Handlung und Konsequenz zu tun sofern das keine gänzlich unbekannten Begriffe sind.
    Aber auch Du wirst merken, was die eigene Freiheit wert ist wenn sie erst verlustig geht, aber dann überlässt man den Kampf darum wieder gerne denen die bereits im Vorfeld so RADIKAL gemahnt haben, ne?

  119. #94 Roswita schreibt am 9. Aug 2009:

    „Die Südländer nehmen sich Deutschland,nehmen uns die deutsche Kultur,die Gegenwart,die Zukunft und am Ende das Leben..Die Ostdeutschen werden als Letzte drankommen..“

    Im moment verfressen sie schon mal unser erbe in gestalt unserer sozialsysteme samt unserer infrastruktur. Schliesslich haben alle unsere vorfahren seit jahrhundertend trotz schrecklicher kriege dieses land zu einem der besten aufgebaut – und nun wird ihre lebensleistung von millionen schmarotzern regelrecht aufgefressen.
    Und das schlimmste daran ist, dass unsere machthaber das nicht etwa
    Theo Retisch
    seit jahrzehnten befördern.

  120. “ 30 junge Männer“ wie diese sollte es in jedem Ort geben, dann würden sich unsere anatolischen Freunde hier nicht so wohl fühlen !

  121. #138 Pablo
    ich wäre eher für 30 Politiker in unserem Bundestag die was taugen!
    Aber ich könnte noch nicht mal guten Gewissens 3 aufzählen…

  122. Auf diesen Artikel des TSP gibt es mehr als 100 Kommentare, es wären über 200 wenn der TSP nicht fleißig (einseitig) zensieren würde.

    Das ist „Qualitätsjournalismus“ Anno 2009

  123. #48 Kodiak

    Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Die Erhaltrung der Art oder der Sippe hat mit Rassismus nicht das Geringste zu tun!

    Oh doch. Sogar sehr viel.

    Rassismus verteidigt nicht die eigene Sippe oder Nationalität, sondern erhebt sie über alle anderen. So besteht auch ein Unterschied zwischen Nationalstolz und Nationalismus.


    Rassismus in der einfachsten, biologistischen Bedeutung deutet „Rasse“ als grundsätzlichen bestimmenden Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften.

    Ich bin der Überzeugung das es „Rassen“ gibt,
    die „besser“ sind als andere „Rassen“. Das
    heißt noch lange nicht, man würde sich jetzt
    über eine andere Rasse erheben. Das ist
    völliger Unsinn. Dieser „Gleichmachscheiss“
    als Rassismus verpackt ist doch leicht zu
    durchschauen. War es Rassismus, als der
    Homo Sapiens den Neandertaler verdrängt hat?
    Nein, seine Überlegenheit, sein
    handwerkliches Geschick bessere Waffen herzustellen und seine bessere Intelligenz
    hat den Homo Sapiens das Überleben gesichert.
    Rassismus ist so alt wie die Menschheit, und
    noch viel älter. Es ist ein Bestandteil der
    Natur.

  124. Nachtrag:

    Und wie der Homo Sapiens den Neandertaler
    verdrängt hat wird in Zukunft der Mensch mit
    „erweiterten“ Bewusstsein den heutigen Menschen
    verdrängen, der nur noch im Überlebenskampf
    verstrickt ist bis hin zur Dekadenz. Und
    das hat nichts mit Rassismus zu tun. Das ist
    der Lauf der Dinge.

  125. #130 Kodiak (10. Aug 2009 00:44)

    @#23 Islamophober
    Wiki zum Thema “Rassismus” – Zitat:
    Rassismus zielt dabei nicht auf subjektiv wahrgenommene Eigenschaften einer Gruppe, sondern stellt deren Gleichrangigkeit und im Extremfall die Existenz der anderen in Frage. Rassische Diskriminierung versucht typischerweise auf (projizierte) phänotypische und davon abgeleitete persönliche Unterschiede zu verweisen.
    Aber ich wei: Wiki hat immer nur dann Recht, wenn es einem in den Kram passt!

    Wikipedia sagt auch nichts anderes aus, wie die Havardstudien und was der Wissenschaft bekannt ist. Es ist also positiv zu verstehen.
    Der Extremfall tritt bei Angriff auf die eigene Kultur/Ethnie auf, zur Selbsterhaltung.
    Und die Diskriminierung ins Spiel zu bringen, stammt wieder vom Gutmenschendenken ab!

    #132 Kodiak (10. Aug 2009 00:54)

    @ Islamophober
    Diese angebliche Studio ist übrigens völliger Schwachsinn. Was Tiere zum Erhalt der Art tun, hat nichts mit Rassismus zu tun, denn es richtet sich ja auch oft gegen die gleiche Rasse.

    Dein fehlgeleitetes Urteilsvermögen. Ich denke, ein Havardprofessor oder Wissenschaftler hat mehr auf der Pfanne, als ein gehirngewaschener „relativierungssüchtiger Hobbyexperte“!
    Und ja Rassismus, wie die linken Gutmenschen es betreiben richtet sich ja auch gegen unsere Spezie. In sofern hast du wenigstens teilweise richtig gelegen.

    Rassismus beim Menschen ist zweifelsfrei anerzogen. Förderlich wirken da noch schlechte Bildung (Ausnahmen bestätigen die Regel).

    Und hier plapperst du es plötzlich selbst nach, was ich schon geschrieben hatte.
    Was hat schlechte Bildung (negativer Sinn)mit der eigenen Arterhaltung (im positiven Sinne)
    zu tun? Du negierst und mißhandelst den eigentlichen Sinn dieses Wortbegriffes, wie es der linke Gutmensch immer tut.

  126. Ich finde ganz eindeutig, hier wird auf den falschen rumgehackt. Wären es 12 rumkrakeelende Jung-Mihigrus mit ey alda und ey geile votze Sprüchen gewesen, dann könnte ich es verstehen. Aber ehrlich, die Mädels können einem doch leidtun. Anstatt Ihnen zu zeigen, dass man sich als Frau an Deutschlands Ständen sehr wohl ohne Sack über dem Kopf bewegen kann, ohne angepöbelt zu werden, wird auf derart primitive Weise rumgepöbelt. Den Mut, als Einzelner hinzugehen und zu sagen: „Hallo schön, dass ihr unseren Strand besucht, aber könntet ihr bitte diese Säcke abnehmen, das irritiert uns hier alle.“, diesen Mut hat von den Heinis keiner.

  127. “Hallo schön, dass ihr unseren Strand besucht, aber könntet ihr bitte diese Säcke abnehmen, das irritiert uns hier alle.”, diesen Mut hat von den Heinis keiner.

    Genau das macht sie doch zu Rassisten und
    Nazis in unserer Gesellschaft. Stiftest du
    zu etwa zu unmenschlichen Straftaten an?

  128. #144 Mecklenburger (10. Aug 2009 17:55)

    Aber ehrlich, die Mädels können einem doch leidtun. Anstatt Ihnen zu zeigen, dass man sich als Frau an Deutschlands Ständen sehr wohl ohne Sack über dem Kopf bewegen kann, ohne angepöbelt zu werden, wird auf derart primitive Weise rumgepöbelt.

    Wer sagt denn eigentlich, daß es so abgelaufen sein muß? Die Lügenpresse, die wieder mal nur die Floskeln von LügenMuslimen im „Krampf gegen rechts“ ungefragt übernommen hat?
    Der Fall kann so abgelaufen sein, ebenso gut kann diese ganze Geschichte auf das schnelle Beleidigtsein von MuslimInnen zurückzuführen sein. Und wie schnell die beleidigt sind wissen wir ja!

  129. Wenn´s denn war ist?

    vielleicht waren es aber auch Mannischel Attentäter mit Schlangen Tätowierungen
    und Lebkuchenmesser

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