Donald BostromIn Schweden mehren sich die Verdachtsmomente, dass Donald Bostrom (Foto), Verfasser des „Organhandel“-Artikels im „Aftonbladet“ (PI berichtete), von „Hamas oder einer anderen arabischen Organisation“ bestochen wurde. Im Internet kursieren Hinweise von Kollegen, wonach Bostrom in jüngster Zeit über erhebliche Geldmittel verfüge.

Einem Kollegen habe Bostrom vor der Veröffentlichung angekündigt, er habe „eine Idee, wie Israel empfindlich getroffen werden kann.“ Bostroms antisemitische und antiisraelische Haltung ist in Schweden seit Jahren bekannt. Zu seinem Freundeskreis gehören einflussreiche Mitglieder arabischer Organisationen in Schweden. (Quelle: ILI-News)

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42 KOMMENTARE

  1. Bielefeld: Türkischer Kulturverein mit sexueller Nötigung, Lärmbelästigung und Besoffenen.
    Bielefeld-Mitte. In der Nacht zu Samstag (29.08.) musste die Polizei eine Veranstaltung in den Räumlichkeiten eines türkischen Kulturvereins in der August-Bebel-Straße beenden. Die erhebliche Lärmbelästigung war für die Anwohner nicht zumutbar. Gegen 2.15 Uhr standen vor dem Eingang viele – zum Teil stark angetrunkene – Gäste, die sich laut unterhielten und teilweise sogar herumschrieen. Der Boden war mit Scherben übersät. Aus den Räumen drang Musik nach außen. Die Beamten forderten den Betreiber auf, die Musik leiser zu stellen und auf seine Gäste einzuwirken. Gegen 2.45 Uhr gab es einen Polizeieinsatz hinter dem Lokal. Nach einer versuchten sexuellen Nötigung eines 16-Jährigen an einer 17-Jährigen (beide stark alkoholisiert und Gäste des Lokals) schlugen sich vier Männer. Gegen 3.30 Uhr gab es wieder Beschwerden über zu laute Musik. Beim Einschreiten wurden die Polizeibeamten von betrunkenen Gästen beschimpft und beleidigt. Auch der Betreiber war völlig uneinsichtig. Daraufhin beendete die Polizei die Veranstaltung und erteilte Platzverweise.
    Mehr:
    http://fredalanmedforth.blogspot.com/

  2. Keine weiteren Belege? Abwarten; erscheint aber nicht unvorstellbar.

    Gute Seite, diese „ILI-News“.
    „Was nicht in der Süddeutschen Zeitung steht“
    Jaja… ich weiß, warum ich die schon lange nicht mehr kaufe und nur selten lese.

  3. Klar mischen die Araber in Europa kräftig mit, wer bezahlt denn immer diese Forderungsprozesse im Namen des Islam
    Klagen gegen Kopftuch im öffentlichen Dienst, Klagen für getrennten Schwimmunterricht, Klagen um Unterrichtsbefreiung beim Ramadan (letzten 3 Tage) usw. Und wer bezahlt die protzigen Moscheen eine nach der anderen?Für mich ist das alles Salamitaktik, Landnahme, dazu gehört auch die Bestechung von Politikern und Medien. Wundert mich gar nicht.

  4. OT: „Eine Fahrscheinkontrolle in einer Augsburger Straßenbahn ist in eine größere Schlägerei ausgeartet. Wie die Polizei in Augsburg am Samstag mitteilte, griff ein 17-jähriger Schwarzfahrer einen Fahrscheinkontrolleur an.“
    Sein 16-j#hriger Kumpel mische sich auch ein. Stand auch in unserem Blatt heute. Vorurteilsbeladen, wie ich bin, kam mir sofort der verdacht, dass das keine Deutschstämmigen Jungs waren.
    http://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Kriminalitaet-SCHWABEN-Schlaegerei-in-Strassenbahn;art591,2161878
    http://www.ovb-online.de/nachrichten/bayern/schwarzfahrer-schlaegt-strassenbahn-kontrolleur-455549.html

  5. Die Folge: Katholische Kinder bleiben unter sich,vor allem Muslime werden ausgegrenzt.

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,druck-645731,00.html

    Na mal wieder die bösen NRWler……

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,645731,00.html (mit Bild)

    Das sehe ich genau so, die Bekenntnisschulen sind schuld, dass die armen armen Muslime kein Deutsch können………

    Staatliche Bekenntnisschulen
    Andersgläubige müssen draußen bleiben
    Von Hermann Horstkotte

    In Nordrhein-Westfalen tobt ein grotesker Glaubensstreit. Bei der Schulwahl zählt der Taufschein an einem Drittel der staatlichen Bildungseinrichtungen mehr als die Nähe zum Wohnort. Die Folge: Katholische Kinder bleiben unter sich, vor allem Muslime werden ausgegrenzt.

    Fee Bock, 6, verstand die Welt nicht mehr, ihre Eltern fühlten sich wie im falschen Film aus vergangenen Zeiten. Ihr Haus grenzt mit dem Garten direkt an die katholische Donatus-Schule in Bonn. Dorthin wollte und sollte Fee ab dem neuen Schuljahr 2009/10, zusammen mit ihren Freundinnen aus der Nachbarschaft. Aber daraus wurde nichts. Denn das Mädchen ist noch ungetauft. „Das Bekenntnis hat Vorrang vor dem Wohnort“, sagt dazu ein Sprecher der CDU/FDP-Landesregierung.

    Diese Regelung ist praktisch ohne Belang, sofern es genug Plätze für Neuanmeldungen gibt. Das aber ist zum neuen Schuljahr oft nicht mehr der Fall, weil die „Schulbezirksgrenzen“ innerhalb aller Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen beseitigt wurden. Das bedeutet: Eltern können ihre (rechtgläubigen) kleinen Genies jetzt an die Lieblingsschule kutschieren – aus Vororten mit hohem Migrantenanteil zum Beispiel an die Donatus-Schule in einem sozial privilegierten Umfeld, mit viel höherem und gehobenem Dienst aus Ministerien, Mitarbeitern der nahen Weltzentralen von DHL und Telekom.

    Die Befürworter, vor allem aus der FDP, sehen in der Neuerung einen Wettbewerbsanreiz unter den Schulen, ein Druckmittel zur Qualitätssicherung und Profilierung. Mutter Sandra Bock sieht das ganz anders. „Ich konnte unserer Fee nicht erklären, warum sie an der Donatus-Schule nicht genommen wurde.“ Immer wieder habe sich das Mädchen eingeredet: „Ich bin nicht gut genug. Ich hab‘ irgendwas Schlimmes, dass ich wegbleiben muss.“

    Auch Dutzende anderer Eltern gerieten in Erklärungsnot, so Astrid Engels, deren Tochter ebenfalls ungetauft ist. Der Vater ist Muslim. Engels wurde an der katholischen Beethoven-Schule im Bonner „Villenviertel“ abgewiesen. Sie hat vor Gericht geklagt – aber nicht schnell genug, alle Plätze waren schon vergeben. „Wir haben dann sogar mit dem Gedanken gespielt, irgendwo aufs Land zu ziehen, wo es nur einen Schultyp für alle und keine Benachteiligung aus religiösen Gründen gibt“, sagt Engels.

    Kein Herz für Heiden in der Diaspora

    Familie Bock hat deswegen tatsächlich die Koffer gepackt und lebt jetzt in Lübeck. Die Mutter stammt aus Schleswig-Holstein. Nur deshalb fühlt sie sich nicht direkt wie eine religiös Verfolgte auf der Flucht. „In Bonn hätte ich aber meinen Halbtagsjob aufgeben müssen, um Fee irgendwo zur Schule zu bringen und wieder abzuholen.“

    „Solche Geschichten gibt es überall im Land“, sagt Renate Hendricks, schulpolitische Sprecherin der SPD-Opposition im Landtag. Kein Wunder: Von den 3500 Grundschulen in Nordrhein-Westfalen sind 1100 katholisch und 100 evangelisch. SPD und Grüne fordern, dass ausnahmslos alle in erster Linie Kinder aus der Nähe, also mit kurzem Schulweg, aufnehmen. Bonn wird jetzt zum krassem Beispiel für „Kurze Beine, lange Wege“, weil hier fast die Hälfte der städtischen Grundschulen konfessionell ist, nämlich 22 von 50.

    Solche Bekenntnisschulen sind eine Spezialität in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Anders als konfessionelle Privatschulen befinden sie sich in hundertprozentiger staatlicher oder kommunaler Trägerschaft – das gilt auch für die Finanzierung. Erklären lässt sich das nur historisch. Aus Tradition wurden diese Bekenntnisschulen ausdrücklich in die NRW-Landesverfassung von 1950 aufgenommen. Sonst gibt es das nur noch in Niedersachsen, zuletzt aufgrund des Konkordats mit dem „Heiligen Stuhl“ in Rom von 1965.

    Mit neuem Schwung hinein in die migrantenfreie Zone

    In beiden Bundesländern ist die Umwandlung in eine bekenntnisneutrale Schule nur mit einer Zweidrittelmehrheit der Eltern möglich. Einen solchen Versuch gab es etwa Ende 2008 an drei Schulen im zutiefst katholischen Vechta, aber lediglich ein Antrag kam durch. Dabei ist die Ablehnungsfront nicht mit christlicher Prinzipienfestigkeit gleichzusetzen: Wer sein Kind gezielt auf der Bekenntnisschule anmeldet, tut das oft mit einem rein weltlichen Hintergedanken – nämlich in der Hoffnung auf eine muslim- und migrantenfreie Zone. Offen so sagen würden die meisten Eltern das natürlich niemals.

    Religion wird damit zum Vorwand für soziale Spaltung spätestens vom ersten Schultag an, ein gravierendes bildungs- wie integrationspolitisches Problem. Hier sind die „Deutschen“, die „Türken“ sind woanders – Kinder der Besserverdienenden gehen etwa zur katholischen Beethoven-Schule im Bonner Villenviertel, für arme Schlucker bleiben „soziale Brennpunkte“ wie Bonn-Tannenbusch. „Dagegen müsste Integrationsminister Laschet vorgehen“, fordert Oppositionspolitikerin Hendricks. Sie unterstützt eine entsprechende Petition von Eltern an den Landtag.

    Tatsächlich hat das Düsseldorfer Verwaltungsgericht bereits 2008 abgewiesenen Eltern aus Oberhausen Recht gegeben und die Benachteiligung „Bekenntnisfremder“ für hinfällig erklärt (Aktenzeichen 18 K 131/08). Allerdings nur aufgrund des widersprüchlichen Wortlauts vor- und nachrangiger Verwaltungsvorschriften und nicht in der Sache selbst. Das Urteil wurde auch nicht rechtskräftig, weil der Schüler – wie durch ein Wunder – doch noch einen passenden Platz erhielt und der Kläger damit „klaglos gestellt“ wurde. Daher brauchte sich die nächste Gerichtsinstanz mit dem Fall nicht mehr zu befassen.

    Kruzifix, die Katholiken bleiben unter sich

    Bei ihrer Entscheidung hatten die Düsseldorfer Richter das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ausdrücklich außer Betracht gelassen. Es verbietet zwar generell eine Diskriminierung aus religiösen Gründen. Aber: Selbst bei zwei bundesweit bekannten AGG-Experten keimt kein Widerspruch gegen die konfessionelle Vorfahrtsregel an staatlichen Bekenntnisschulen.

    Sofort und unabhängig voneinander verweisen der Rechtsanwalt Frank Jansen sowie Klaus Alenfelder, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Antidiskriminierungsrecht, auf eine gesetzliche Einschränkung: Eine Ungleichbehandlung könne etwa „im Hinblick auf die Ausübung der Religionsfreiheit oder auf das Selbstbestimmungsrecht der Religionsgemeinschaften unter Beachtung des jeweiligen Selbstverständnisses gerechtfertigt“ sein (§ 20 Absatz 1 Nr. 4). Wolle man der Religionsfreiheit eines Einzelnen gegenüber der Gruppe immer den Vorrang geben, wäre der Betrieb religiöser Einrichtungen praktisch unmöglich, so die Fachleute. Damit wäre die kollektive Religionsfreiheit in Deutschland abgeschafft. Zugleich würde dann womöglich auch die Religionsfreiheit bekenntnisangehöriger Schüler beeinträchtigt, die zugunsten anderer Schüler nicht aufgenommen werden. In den Worten des lebenskundigen Laien: Katholisch bedeutet im Zweifelsfall eben doch katholisch.

    Letztlich müssen Gerichte diese Frage klären. In zwei Monaten finden aber schon die Anmeldungen für das nächste Schuljahr statt. „Wenn sich bis dahin nichts ändert“, warnt Astrid Engel, die voriges Mal zu spät geklagt hatte, „sollten bekenntnisfremde Eltern sofort bei Gericht vorläufigen Rechtsschutz beantragen.“

    Na gibt doch noch Hoffnung…

  6. Alter Schwede!

    Vielleicht begeht der Mann ja eines Tages noch in der Badewanne irgendeines Hotels Selbstmord, wer weiß…

  7. Spiegel-Online:

    Streit: keine Muslime an katholischer Schule zugelassen:

    Andersgläubige müssen draußen bleiben

    In Nordrhein-Westfalen tobt ein grotesker Glaubensstreit. Bei der Schulwahl zählt der Taufschein an einem Drittel der staatlichen Bildungseinrichtungen mehr als die Nähe zum Wohnort. Die Folge: Katholische Kinder bleiben unter sich, vor allem Muslime werden ausgegrenzt.
    […]

    Mit neuem Schwung hinein in die migrantenfreie Zone

    In beiden Bundesländern ist die Umwandlung in eine bekenntnisneutrale Schule nur mit einer Zweidrittelmehrheit der Eltern möglich. Einen solchen Versuch gab es etwa Ende 2008 an drei Schulen im zutiefst katholischen Vechta, aber lediglich ein Antrag kam durch. Dabei ist die Ablehnungsfront nicht mit christlicher Prinzipienfestigkeit gleichzusetzen: Wer sein Kind gezielt auf der Bekenntnisschule anmeldet, tut das oft mit einem rein weltlichen Hintergedanken – nämlich in der Hoffnung auf eine muslim- und migrantenfreie Zone. Offen so sagen würden die meisten Eltern das natürlich niemals.“

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,645731,00.html

  8. Siehe auch Clemens Verenkotte Auslandskorrespondent der ARD in Tel Aviv (http://de.wikipedia.org/wiki/Clemens_Verenkotte). Der Typ lebt schon seit über 3 Jahren in Israel und weiß also wie der Hase läuft. Seine antiisraelischen Berichte sprechen allerdings eine andere Sprache. Ergo: Wes‘ Brot ich eß‘, des‘ Lied ich sing‘.

  9. Auch wenn die Off-Topic-Postings oben wichtig sind, gehen sie auf Kosten dieses erbenso wichtigen Artikels. Und das ist nicht okay!

    Für Geld macht der dekadente Westen alles; leider, leider. Wenn nicht von den Arabern (da es eigentlich „Palästinenser“ als solche gar keine gibt, kleine Nachhilfe für Frank-Walter Steinmeier). Da hilft kein Jammern, nur dranbleiben und die Pandora-Büchse weiter öffnen bis alles rauskommt. Der Typ wird nicht der einzige sein, der sich schmieren lässt. Nicht nur von Arabern übrigens, die rosaroten peace-Now-Typen schmieren auch gern wenn es darum geht, das Ansehen Israels zu beschmutzen. Und ihnen wird gern von ihren rosaroten und grünen Kollegen aus der BRD & Co geholfen…

    Nicht nur, dass dank der granatroten Wieczorek-Zeuk und Chief-Traitor Solana die deutschen Steuergelder fleissig weiter an das Palipack und seine faschistischen „Erziehungs-Projekte“ fließt, nein Europas Mainstream-Journalisten schöpfen auch gern für sich etwas davon ab.

    Der Europadhimmi glaubt den Schrott ja wenn’s in der Zeitung steht.

    VIch bin für die Gründung einer Selberdenken-Partei, damit solchen Schurken das schöpferische Wasser abgegraben wird.

  10. Er ist nicht die Ausnahme, er ist die Regel.

    Wenn wir Anstaendigen hinter die Kulissen sehen koennten:
    Der linke und islamische Korruptionsfilz wuerde uns definitiv und berechtigt den letzten Schlaf kosten.

  11. Ist „Schwarzfahrer“ nicht auch rassistisch ?Bitte in Zukunft Beförderungserschleicher benutzen 🙂

  12. @ #5 Koltschak
    Die Folge: Katholische Kinder bleiben unter sich,vor allem Muslime werden ausgegrenzt.

    Erstens dramatisiert SPIEGEL-ONLINE hier sicher wieder einmal gehörig, zweitens bleibt der Redakteur die Erklärung schuldig, woher er weiß, dass der Grund für die Schulwahl oft die Hoffnung auf „Hoffnung auf eine muslim- und migrantenfreie Zone“ ist, wenn das die meisten Eltern „natürlich niemals“ offen so sagen würden.

    Drittens, wenn es so wäre, hätte er nachfragen sollen, aus welchen Gründen denn eine muslim- und migrantenfreie Zone gewünscht wird. Ist es die absichtliche Benachteiligung der armen Muslime und Migranten, wie hier insinuiert wird? Oder ist es der Wunsch, den eigenen Kindern, wenn irgend möglich, einen „Unterricht“ zu ermöglichen, der diesen Namen auch verdient?

    Wie so oft und oft: Meinung statt Nachricht!

  13. „Organhandel“

    Die Geschichte mit dem Organhandel hab ich eh nicht geglaubt. Ist eine beliebte Propagandalüge in antizionistischen Kreisen. Siehe arabisch od. ägytische Fernsehserien.

  14. Zynisch bemerke ich jetzt mal, daß die Hamas ja nur Gelder für humanitäre Mittel verwendete, um einen humanitären Skandal aufzudecken!

  15. na die fachpresse durfte man doch erleben in letzter zeit.mich verwundert das überhaupt nicht mehr.

    fraglich ist aber eins-durch unterschlagung von informationen macht sich doch hier so einiges strafbar?oder sehe ich das falsch.

  16. #5 Koltschak
    #11 Fensterzu

    Das sind die typischen anti-katholischen Märchen-Artikel der linken Systempresse die jedes Jahr zum Schulanfang erscheienen. Die Wahrheit ist, gute Schulen sind halt überlaufen, da katholische Schulen in der Regel weit besser sind als die linken Staatssozialismus-Schulen wollen alle Eltern ihre Kinder auf eine kath. Schule anmelden, so das sie extrem überlaufen sind. Jedes Jahr zu Schulanfang gibt es nun tausende frustrierte Eltern, katolische und muslimische weil ihre Kinder wegen Überfüllung abgelehnt werden mußten, die linken Journalisten suchen aber nur nach moslemischen Eltern die sich dann über angebliche Diskriminierung durch Katholiken beklagen. Dieser Spiegel-Artikel paßt so gut zu dem erfundenen Organhandel-Artikel!

  17. Ich glaub der Typ sollte schnell untertauchen wenn das war ist.

    Der Mossad lässt sich warscheinlich nicht sehr viel Zeit 🙂

    Spass beiseite, wenns echt wahr ist gehört der aus dem journalistischen Bereich raschest entfernt. Wer glaubt denn dem nochwas!

  18. #6 Denker

    Wer sein Kind gezielt auf der Bekenntnisschule anmeldet, tut das oft mit einem rein weltlichen Hintergedanken – nämlich in der Hoffnung auf eine muslim- und migrantenfreie Zone. “

    Eben genau darum geht es den Eltern nämlich! Und deshalb auch die Panik bei den Eltern! Und leiden darunter sollen dann die kath. Kinder die nicht auf eine kath. Schule gehen dürfen, sondern in einer 80%-Unterschichtenislam-Schule integriert werden.

  19. Warum um alles in der Welt will der Linke Israel schädigen?

    Es sind dieselben, die in einem Atemzug „Wehret den Anfängen“ schreien um gleich dem nächsten Diktator und Völkermörder in den Hintern zu kriechen.

  20. Ja, den Artikel zu den Moslem-freien Schulen habe ich auch gelesen. Zu einem großen Prozentsatz sind die Eltern wahrscheinlich treudoofe Grünwähler, die den Zusammenhang zwischen ihrem Wahlverhalten und den Auswirkungen wohl nie checken werden. Aber passt ja zur Gutlinksgrünen Verlogenheit.

  21. #18 frediauswien (31. Aug 2009 14:21)

    Wer glaubt denn dem noch was!

    Millionen – weil sie es glauben wollen, weil es in ihr Weltbild passt, weil es sich propagandistisch ausschlachten lässt.

  22. Ich wette darauf, daß unsere politische Kaste, welche die Verbrechen des Islam schönreden ebenso geschmiert sind von der Muslimbruderschaft! Anders läßt sich der Volksverrat nicht erklären, das Schweigen der Medien, das Schönfärben des Islam, die vielen ungläubigen Toten in der Welt und die vielen massigen „Einzelfälle“ gegen uns Ungläubige.
    Da stinkt was gewaltig.

  23. Die Schweden sind nicht gerade bekannt für Geradlinigkeit bei Schwierigkeiten.
    (Umgang mit deutsch-jüdischen Flüchtlingen bis 1945)

    Bis weit in die 1970er Jahre hinein war Schweden traditionell der DDR wohlgesonnener als Westdeutschland!

    Neid ist auch eine ganz große Nummer bei denen.

    Ist lange her und hat vermutlich nichts mit der Friedensreligion zu tun:

    Aber welches Land nimmt es schon hin, dass 800 seiner Landsleute auf einer Zivilfähre namens „Estonia“ geopfert werden, weil das Land an Waffenschiebereien beteiligt ist???!

    (vgl. Jutta Rabe, „Die Estonia, Tragödie eines Schiffsuntergangs“)

    Schweden wird auch trotz seiner Wikingertradition als eines der ersten Länder dem Islam zum Opfer fallen…

    Für Kohle tun allzu viele Schweden heute sehr viel!

    Die schwedischen Krimis, die gerade allzu beliebt sind, gehen pc total an der Realität vorbei.

  24. Dazu kommt noch folgende Tatsache:

    Die Ma’ariv hat herausgefunden, dass die Obszönitäten in der schwedischen Afterposten aus einem Buch des Autors stammen, das nicht nur bereits acht Jahre alt ist, sondern dessen Veröffentlichung unter anderem von der schwedischen Regierung (also dem Steuerzahler), schwedischen Gewerkschaften und Organisationen in den von der PA kontrollierten Gebieten finanziert wurde. Da ist dann klar, warum der Außenminister sich so windet und Blödsinn schwätzt, wenn er aufgefordert wird, sich zu distanzieren. (Abgesehen davon, dass muslimischen Empfindlichkeiten gerne nachgegeben wird. Zweierlei Maß ist in Schweden leider nichts Neues.) Das nur als Anhang. Quellen dazu können nachgeliefert werden.

    Jetzt noch einige „Friedensbotschaften“ der letzten Woche, die wenig oder keine Erwähnung in den westlichen Medien finden:

    Die IDF verhaftete in der Nacht von Sonntag auf Montag in der Westbank 13 palästinensische Terror-Verdächtige.

    Die Hamas-Sommerlager im Gazastreifen kombinieren soziale Aktivitäten mit islamischer Indoktrination und halbmilitärischem Training.

    Montagabend schlugen zwei Mörsergranaten in einem Kibbutz bei Aschkelon ein. Ein Mensch wurde dadurch leicht verletzt. (Andere Berichte sagen, es habe sich um drei Raketen gehandelt.)

    Ebenfalls Montagabend haben israelische Soldaten am Grenzzaun zum nördlichen Gazastreifen auf zwei sich verdächtig verhaltende Araber geschossen; einer starb, der andere liegt verletzt in einem israelischen Krankenhaus. Die Jerusalem Post berichtet von mehr als zwei Personen, die eine Bombe legen wollten. (Interessant, was die schweizerische „20 Minuten“ auslässt – und dafür die Pali-Version verbreitet, bei den Leuten habe es sich um Bauern gehandelt.)

    Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch einen Schmuggeltunnel bei Rafah bombardiert. Das ZDF berichtete von drei Toten Palästinensern im Tunnel.

    Mittwochvormittag schossen Soldaten in Hebron auf einen Terroristen, der versuchte einen Soldaten zu erstechen. Der Verletzte Terrorist wird in einem israelischen Krankenhaus behandelt. (Die PA-„Regierung“ hat keinen Kommentar zu dem Vorfall.)

    Saeb Erekat eiert verbal durch das Wörterbuch, nur um die klare Antwort auf eine simple Frage zu vermeiden: Werden Sie jemals Israel als jüdischen Staat anerkennen? Er behauptet, dass die Israelis den Staat als jüdisch bezeichnen, die „Geburtsurkunde“ aber „Israel“ sage und schwadroniert weiter herum, dass es die (so genannten) Palästinenser nichts angeht, wie die Juden den Staat nennen. Elder of Ziyon hat eine Lektion für den Lügenbaron: Die „Geburtsurkunde“ des Staates Israel ist die Resolution 181 – und dort ist dreißig Mal vom „jüdischen Staat“ die Rede. „Israel“ ist der Name, den die Juden diesem Staat gaben, nicht die UNO. Aber was interessieren einen Propaganda-Heuchler schon Fakten?

    Die DFLP trainiert Frauen im Gazastreifen. Und die zeigen mächtig stolz, wie sie Waffen in der Hand halten können (es ist davon auszugehen, dass sie sie nicht nur festhalten können). Viel interessanter an den Bildern ist allerdings: Das übervölkerte Freiluft-KZ scheint verdammt viel freien Platz zu haben – die Flinten Panzerfaustweiber befinden sich nicht ansatzweise in der Umgebung von bewohntem Gebiet!

    http://elderofziyon.blogspot.com/2009/08/dflp-women-terrorist-training-photos.html

    Sie wollen keinen Staat – besonders nicht die Hamas und der Palästinensische Islamische Jihad. Die lehnen auch den Plan von Salam Fayyad erklärten Plan ab, unabhängig vom Status der Verhandlungen mit Israel einen Palästinenserstaat einzurichten. Schließlich sei „Widerstand“ der einzige Weg einen palästinensischen Staat zu gründen. Dass die Vernichtung eines Staates nicht die Gründung eines anderen darstellt, ist den Leuten egal. Sie wollen nicht wirklich einen Staat, sie wollen nur Völkermord an Juden.

    Terroristen feuerten Donnerstag eine Mörsergranate auf den Kibbutz Sha’ar HaNegev; sie sollte Felder in der Nähe des Grenzzauns treffen, überwand diesen aber nicht.

    Am Donnerstag rollten 107 (voll beladene) LKWs über den Erez-Übergang Waren nach Gaza.

    Von Donnerstag auf Freitag starb ein „zur Hamas in Verbindung stehender Militanter“, wie der „bewaffnete Arm“ der Gruppe bekannt gab. Er starb in einer Operation, deren Natur nicht näher bekannt gegeben wurde. Er starb im Dienst. In Klarsprache: Es handelte sich um einen Hamas-„Polizisten“, der sich entweder selbst (und zu früh) in die Luft jagte oder durch „friendly fire“ ums Leben kam, während er mit seinen Kumpels den Judenmord übte.

    Ebenfalls am Donnerstag schossen Gaza-Terroristen auf israelische Soldaten. Sie verschwanden, bevor diese das Feuer erwidern konnten.

    Sabbatgruß: Samstagmorgen kam eine völlig unterroristische Qassam aus dem Gazastreifen geflogen. Vielleicht war das ja eine Antwort auf die Aufforderung des UN-Chefs an die PalAraber, sie sollten sich gefälligst aussöhnen.

    Die IDF nahm in der Westbank Samstagabend zwei gesuchte palästinensische Verdächtige fest und überstellte sie zur Befragung an die Sicherheitskräfte.

    Während der Nacht auf Sonntag beschoss die IDF einen Tunnel, der vom Gazastreifen nach Israel führte. Er begann in einem Haus 1,5 km vor dem Grenzzaun (also weit innerhalb des Strips) und sollte dafür genutzt werden Terroranschläge in Israel auszuführen. Das Haus ist zerstört.

    Die UNRWA-Schulen im Gazastreifen unterrichten im achten Schuljahr auch den Holocaust. Das führt zu Unmut. Denn der Unterricht bestätigt den Holocaust und verursacht Mitgefühl für die Juden. Das geht ja nun gar nicht. Eine Gruppe wehrt sich ganz besonders gegen den Unterricht: „Die Komitees der Flüchtlingslager lehnen es kategorisch ab unsere Kinder diese von den Juden geschaffene und von ihren Medien intensivierte Lüge zu lehren. Vor allem ist der Holocaust keine Tatsache und zweitens wollen die, die ihn dem Lehrplan hinzufügten, mit den Gefühlen unserer Kinder spielen.“ Das tun die Hetzprogramme der Terroristen und ihrer Medien natürlich gar nicht – Videos von Kindern, die in Paradies-Vergnügungsparks landen, nachdem sie „Märtyrer“ wurden sind Fakt und werden von den Kids völlig unemotional aufgenommen, nicht wahr?

    Ach ja: Mitgefühl mit Juden zu haben ist ein echtes No-no. So sieht der Friedenwille dieser Leute aus.

    http://heplev.wordpress.com/2009/08/30/waffenstillstand-und-friedfertigkeit-24-30-8/

  25. Egal ob bestochen stimmt oder nicht. Solch eine verlogene „Nachricht“ unter dem Motto „ich kenn einen, der kennt einen, der von einem gehört hat daß der einene kennt, dass….“ ist nur möglich, wenn das gesellschaftliche Klima es erlaubt. Und nach so etwas lechzt das Volk in Schweden.

  26. Ach lasst doch solche Verschwörungsgeschichten; es gibt Idioten genug, die glauben alle Palis seien reinste Engel, die Trottel müssen nicht bestochen werden, die glauben wirklich den Blödsinn, den sie schreiben….

  27. #37 BePe (31. Aug 2009 18:12)

    Welche Farbe bekommt man, wenn man rot und grün mischt???

    Die Antwort sagt alles! 😉

  28. Your comment is awaiting moderation.

    Immer noch??? Solange Ihr mir nicht sagt, was ich denn falsches geschrieben habe, kann ich dies in Zukunft auch nicht unterlassen!

  29. #15 Fensterzu (31. Aug 2009 14:04)

    Die Folge: Katholische Kinder bleiben unter sich

    katholisch heisst katholisch.
    glaubensbekentnis..ich glaube fest und bekenne alles und jedes was die katholische kirche zu glauben lehrt ..die goldene regel mt7,12 alles was ihr von anderen erwartet das tut auch ihnen. heisst:keine moslems – evangelisten-juden-buddhisten usw..

  30. ..vergessen: quelle
    kompendium katechismus der katholischen kirche
    übersetzung aus dem italienischen i.a.der deutschen bischofskonferenz 2005

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