Nun kriegen sie ihren Islamunterricht und meckern trotzdem. Die Islamische Religionsgemeinschaft Hessen (IRH) fühlt sich ausgegrenzt, weil der erste Runde Tisch zur Einführung des Islamkundeunterrichts ohne sie stattfand. Man wünscht sich „eine neue Ära des respektvollen Umgangs“. Jawohl, so dachten wir das. (Foto: Der IRH-Vorsitzende Ramazan Kuruyüz)

(Spürnase: Viktor St.)

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57 KOMMENTARE

  1. Mir scheint, dass den Deutschen so langsam ein Lichtlein aufgeht und man zur Vernunft im Umgang mit der Islamistenlobby kommt.

    „Eine neue Äre des respektvollen Umgangs“ wünschen sich vor allem die Christen in islamischen Ländern.

    Vielleicht können sie da ja mal „was machen“, Ramazan Kuruyüz.

    (e,i,o waren wohl früher sehr teure Vokale bei der Namensvergabe im türkischen)

  2. OT

    Nicht nur SPD-Politiker aus der Provinz möchten sich bei den Muselmännern anbiedern, auch der SHOGG im Weißen Haus kann gar nicht aufhören, über seine ehem. Religion zu schwärmen und den Mohammedanern die allerbesten Wünsche für den Ramadan mit auf den Weg geben. http://www.whitehouse.gov/blog/Ramadan-Kareem/ (jetzt mit Erläuterungen für „Ungläubige“!)

  3. Für den Blutdruck noch etwas türkische Presseschau:

    http://www.migazin.de/2009/08/22/turkische-presse-europa-vom-21-08-2009-–-islamunterricht-sonderschule-turkisch/all/1/

    Islamischer Religionsunterricht in NRW zunächst aufgeschoben

    Der islamische Religionsunterricht könne in Nordrhein-Westfalen erst ab nächstes Jahr eingeführt werden, sagte Integrationsminister Armin Laschet während seines Besuchs in der DITIB-Moschee in Hattingen. Für die Einführung in diesem Schuljahr habe ein Ansprechpartner gefehlt. Dafür sei demnächst eine Änderung im Schulgesetz vorgesehen. Die Landesregierung plane die Etablierung einer islamischen Religionsgemeinschaft, die aus den Dachverbänden Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB), Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. (VIKZ), Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V. (ZMD) und Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland e.V. (IR) bestehen soll.

    Der Minister erklärte zudem, dass die türkische Sprache von großer Bedeutung sei. Er rief die türkischen Eltern dazu auf, ihren Kinder sowohl die deutsche als auch die türkische Sprache beizubringen. Laschet habe sich bei dem Treffen zudem zur doppelten Staatsbürgerschaft geäußert. Die Doppelstaatigkeit sei nach wie vor eine Ausnahme. Die Mehrstaatligkeit komme allenfalls für die erste Generation in Betracht. Laschet rief die türkischstämmigen Bürger zudem auf, der CDU beizutreten. Die gewünschten Entwicklungen innerhalb der Partei würden dann schneller vorangehen.
    (HÜRRIYET)

    SPD in Dortmund bittet um Unterstützung bei Imamen

    Die SPD in Dortmund hat die Imame um Unterstützung gebeten, berichtet die TÜRKIYE. Franz-Josef Drabig, Vorsitzender der SPD im Unterbezirk Dortmund, habe erklärt, dass die Moschen neben ihrer religiösen auch wichtige soziale, kulturelle und ökonomische Funktionen hätten. Drabig plädierte für einen Dialog auf Augenhöhe. Ferner spreche sich die SPD für eine Stadtpartnerschaft mit Trabzon aus. Kein CDU-Poltiker habe aber an der Delegation teilgenommen, gab er zu bedenken.

    Türkischunterricht als zweite Fremdsprache

    Die Kommission für Muttersprache in Bremen hat dem Senat 5088 Unterschriften zur Erhaltung des Türkischunterrichts übergeben, ist in der TÜRKIYE zu lesen. Die Kommission fordert den Türkischunterricht als zweite Fremdsprache in den Lehrplänen aufzunehmen. Dr. Karin Mathes (Grüne), Vizepräsidentin der Bremischen Bürgerschaft, sagte, dass Bildung und Integration die Grundlage der Bremer Politik darstelle. Sie freue sich deshalb über derartige Bemühungen.

    SPD-Politikerin empfängt türkischstämmige Delegation

    Die Bundestagsabgeordnete Helga Lopez (SPD) hat 20 Türkischstämmige aus ihrem Wahlkreis im Bundestag in Berlin empfangen, berichtet die MILLIYET. Das zweitägige Programm enthalte auch einen Moscheebesuch.

    Peter Kurth: Die Abwanderung türkischer Akademiker ist ein Verlust für Deutschland

    Der Bürgermeisterkandidat der CDU in Köln, Peter Kurth, hat türkischstämmige Unternehmer besucht, berichtet die ZAMAN. Kurth habe einer deutsch-türkischen Universität in Köln grünes Licht gegeben. Der CDU-Politiker habe auch sein Bedauern über die Abwanderung türkischer Akademiker aus Deutschland zum Ausdruck gebracht. Die Entwicklung sei ein Verlust für Deutschland.

  4. Ob in China ein Sack Reis umfällt oder ob irgendein Mohammedaner-Verein wieder etwas zu meckern hat – einfach ignorieren.

  5. Seit wann ist Islam eine Religion??
    Der Islam ist eine faschistische Ideologie
    die in seinen Buch ,den Koran in über zweihundert Suren Andersgläubige Diskrimminiert.
    Diese Gewaltsekte fordert dafür noch einen Unterricht??

  6. Man wünscht sich „eine neue Ära des respektvollen Umgangs“?

    Vermutlich würde ein respektvoller Tritt in den Hintern das Denkvermögen und die Bodenhaftung wieder herstellen.

    Wann hört dieses Gesocks endlich mit seinen unverschämten Forderungs-Kaskaden auf?

  7. Man wünscht sich „eine neue Ära des respektvollen Umgangs“.

    Respekt muß man sich verdienen.

  8. #1 Eurabier

    Laschet rief die türkischstämmigen Bürger zudem auf, der CDU beizutreten.

    Ich frage mich in welcher Traumwelt Laschet lebt. Als ob irgendein Moslem einer Partei beitritt, die ein „christlich“ zumindest im Namen hat. Aber wer weiß, vielleicht hat die CDU längst Pläne für eine Namensänderung in der Schublade. „IDU“ bekommen sie bei ihren Altmitgliedern sicher nicht durch. Aber eine ersatzlose Streichung des „C“ ist sicher möglich. Eine Partei namens „DU“ klingt ja auch sehr sympathisch und jung. Alles wohlgemerkt mit der Begründung, keine moslemischen Gefühle zu verletzen.

  9. Diese Muselfaschos nutzen eben ihre demokratischen Rechte, um damit die Demokratie abzuschaffen.
    Durch das Kopftuchverbot im öffenlichen Dienst würde die Würde der Muslimas angegriffen???

    Tja, die Nazis fühlten sich auch in ihrer Würde und Ehre angegriffen, als ihnen das Tragen von Uniformen 1932 vorübergehend verboten wurde.
    Es kann nur derjenige mit Respekt und Würde behandelt werden, der selbst seine Mitmenschen mit Respekt und Würde behandelt.
    Und die Mohammedaner tun dies mit den Ungläubigen nachweislich nicht.
    Deshalb haben sie auch kein Respekt, keine Würde und Anerkennung schon gar nicht verdient.

    Da sie dies aber trotzdem einfordern zeigt, das sie die Deutsche Urbevölkerung als ungläubige Dhimmis ansehen, die den Mohammedanern nach dem Koran Respekt und Würde zu zollen haben.

    Sie graben, wühlen an den Fundamenten dieser Republik und wollen diese Demokratie aushöhlen.
    Und unsere nützlichen 68er-Vollidioten machen ihnen den Weg frei.

  10. Wer hätte das jetzt gedacht, dass Muselmanen immer noch unzufrieden sind? Das ist wie mit verzogen Rotzgören denen man den kleinen Finger gibt und dennoch weiter rumqäken.

  11. @5 Plondfair
    ²Respekt muss man sich verdienen“

    Naja, Hrhr, da liegt ja genau der Schlamassel. Diese Menschen haben ja ganz andere Werte- und Ehre Wortstellungen.
    Aus DEREN Sicht verdienen sie sich sehr wohl Respekt.
    Das müssen unsere Politiker aller Couleur endlich mal schalten:
    Die halten ihre Werte und ihre Moral und ihre verquarzte Ehr` Vorstellung gegenüber der europäischen Kultur für ÜBERLEGEN!
    Warum sollte man sich einer Kultur anpassen, die man als minderwertig ansieht?

  12. #2 Plondfair
    Ob in China ein Sack Reis umfällt oder ob irgendein Mohammedaner-Verein wieder etwas zu meckern hat – einfach ignorieren.

    Die Politik sollte es ignorieren, wir jedoch nicht. Wohin uns die Ignoranz geführt hat, sehen wir doch. Einfach wegdenken is nich.

  13. „Man wünscht sich „eine neue Ära des respektvollen Umgangs““
    —————————-
    Schon wieder? Der respektvolle Umgang gilt dann aber natürlich wieder nur für den gemeinen Bio-Deutschen. Anpassung ist für die Musels ein Fremdwort.
    „Assimilation ist ein Verbrechen“
    Recep Erdogan (Obermufti der Türkei und Knastbruder von März bis Juli 1999 )

  14. Nur das Christentum ist Teil der traditionellen deutschen Kultur und als solcher in Schulen zu unterrichten. Ansonsten hat Religionsunterricht an öffentlichen Schulen keinen Platz. Schon gar nicht Unterricht in einer mit dem hiesigen Gemeinwesen inkompatiblen Religion.

  15. die kinder bekommen auf deutschem boden die 200 suren eingehämmert, damit sie lernen, warum man andersgläubige hassen und töten muß.

    unser land muß man gern haben, wir schaufeln uns unsere eigenen gräber, das spart kosten.

  16. bin aktuell in den usa und muss sagen das hier alles also die integration auch von muslimen prima ablauft.toll wie alle rassen und verschiedene kulturen friedlich miteinander leben.wenn ich die meldunen aus europa hoere koennte ich kotzen..

  17. #13 antidott (22. Aug 2009 14:32)

    In den USA gibt es aber auch kein Hartz IV, dafür aber Cops und Richter, die noch ihren Job ausüben dürfen!

  18. ehrlich gesagt,an die wand und ruhe ist mit diesen verrätern am deutschen volk.

    sowas darfs doch garnicht geben,ich werd langsam zum nazi bei soviel volksverräterei.

    die kriechen diesen intergrationsunwilligen in den arsch hoch kante aber-sowas wird von uns toleriert werden,ganz gewiss.

  19. Es ist UNFASSBAR dass man heute, im dritten Jahrtausend, mitten in Deutschland eine fashistoide Ideologie als Religion anerkennt, einfach nur weil diese sich selbst unter Religionsetikett verkauft.

    Hitler war da noch nicht so weit gerissen wie Mohammed. Hitler haette den Nazionalsozialismus auch unter Etikett Religion verkaufen sollen, dann wuerde er heute die Welt dominieren.

    Die heutigen Politiker muessen das Feld verlassen. Sie wissen nicht was sie tun.
    Sie fahren den Karren schnurstracks in die Katastrophe. Es ist UNFASSBAR welchen Grundlagen die hier den Weg bereiten. Eine solche Suende hat es auf Erden bis heute noch nicht gegeben.

    Die Verantwortlichen tragen die Verantwortung fuer die unaussprechlichen Folgen die nicht ausbleiben werden und nicht ausbleiben koennen. Sie die Wegbereiter sind die Autoren der biblischen Apokalypse, mehr als diejenigen die sich deren unfassbaren Duemmlichkeit bedienen.

    Ogmios

  20. Moslemverband meckert!

    Weckt mich bitte, falls sie mal nicht meckern (und es dabei NICHT um die Einführung der Scharia geht)..

  21. @Eurabier, in Nyc sind die Imbissbuden alle in muslimischer Hand. Auf allen Wagen steht Helal drauf. Trotzdem kaufen die Leute bei denen ein wie verrueckt. Der Unterschied zu den Musels in Europa ist,das sich Us Muslime mit den Usa identifizieren . Viele tragen sogar t-Shirts mit der USA Flagge drauf. Die meisten sind aber im gegensatz zu deutschen musels gebildet.

  22. 1 Eurabier (22. Aug 2009 14:09)

    Für den Blutdruck noch etwas türkische Presseschau:

    @1 Eurabier!!!!Antwort!!!

    Die Forderungen dieses Ekelgesocks werden immer dreister. Es ist tatsächlich wie bei verzogenen Rotzgören.
    Der Name von Ramazan Kuruyüz bedeutet:
    Ramazan ist Ramadan, klar.
    Kuruyüz heißt trockenes Gesicht. Am besten trockene Fresse.
    Genauso heißt Kurukaffa Totenschädel.
    Der Name passt also ganz gut zu diesem o. g. Widerling.

    Gruß Azrail

  23. Sie werden stets alles z.B. „Ausgrenzung, Rassismus oder Diskriminierung“ nennen, was nicht nach dem Willen des politischen Islam in Deutschland läuft…

    …und das hilflose Trotteldeutschland wird spuren und dem expansiven Islamismus immer mehr Raum abtreten – unseren Raum.

    sapere aude

  24. @1 Eurabier
    „Der Minister erklärte zudem, dass die türkische Sprache von großer Bedeutung sei.“

    verstehe ich nicht.

  25. #12 taufbecken (22. Aug 2009 14:32)

    unser land muß man gern haben, wir schaufeln uns unsere eigenen gräber, das spart kosten.

    Warum nur erinnert mich das gerade an Filme wie ‚Planet der Affen‘, ‚Terminator‘, ‚Waterworld‘ oder ‚Die Zeitmaschine‘? Jahrzehnte lang hatte die Welt Angst vor einem nuklearen Armageddon, die Basis all dieser Filme. Tatsächlich kommt die Bedrohung aus einer ganz anderen Richtung.

  26. Die Linken und Gutmenschen schaffen sich ihre Jobs und Daseinsberechtigung über den „Krampf gegen rechts“ und verdienen mit dem schüren von Ängsten gut dabei.

    Der Moslem installiert mit eben diesen Gutmenschen die Integrationsindustrie. Bei beidem zahlt der arbeitende Michel die Zeche und bekommt beim Aufmucken eins mit der Nazikeule und schafft damit wiederum eine Daseinsberechtigung für den Kampf gegen …. richtig.

    Integrationsindustrie
    „Die Unterwürfigkeit der Deutschen kann ich nicht ertragen.“ Paradox, daß einem in der heutigen Medienlandschaft am ehesten noch erfolgreich eingegliederte Einwanderer wie Necla Kelek aus dem Herzen sprechen. Zitiert wird die aus der Türkei stammende Schriftstellerin und Soziologin in einem bemerkenswerten Beitrag der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ vom 6. August 2009 über die viel zu selten so deutlich beim Namen genannte „Integrationsindustrie“.

    „Milliarden für Migranten“ macht der deutsche Steuerzahler Jahr für Jahr locker. „Eine ganze Industrie lebt vom Eingliedern“, konstatiert FAS-Autorin Inge Kloepfer. Leute wie der Hamburger Orientalist Harald Winkels, Geschäftsführer der „Türkischen Gemeinde in Hamburg“, der eine schöne Definition des Geschäftsmodells der Integrationsindustrie gibt:

    „Die Verzahnung von Projekten, unsere Kontakte zum Senat, die Entwicklung neuer Strategien und die Akquisition neuer Finanzmittel – wir arbeiten da schon wie ein Unternehmen.“

    Schön für ihn. Der Geldsegen wird so bald ja auch nicht ausgehen. Hilfreiche Studien wie die der Bertelsmann-Stiftung, die vorrechnet, das Drittel unintegrierter Einwanderer koste durch entgangene Steuereinnahmen und Sozialabgaben den Staat jährlich 12 bis 16 Milliarden Euro, sorgen dafür, daß die Milliarden weiter fließen werden.

    Warum eigentlich? Wenn es schon üblich geworden ist, Einwanderung und ihre Konsequenzen vornehmlich in kaufmännischen Kriterien zu bewerten, muß doch die Feststellung erlaubt sein: Das ist in jedem Fall ein Minusgeschäft. Übersetzt ins Unternehmerdeutsch heißen die Bertelsmann-Zahlen ja wohl nichts anderes als: Wir müssen Milliarden reinbuttern, um zweistellige Milliardenverluste zu vermeiden.

    Jeder durchschnittlich begabte Sanierer kann daraus nur einen Schluß ziehen – abstoßen, den Unternehmensteil, so schnell wie möglich, bloß dichtmachen, die Abteilung Einwanderung wird geschlossen. Es werden nur noch Bewerbungen angenommen von Aspiranten, die ins Unternehmensprofil passen; wer die erforderlichen Qualifikationen nicht vorweisen kann, wird entlassen und kann nach Hause gehen.

    Problem dabei: Der Sozialplan. Es leben einfach zu viele zu gut von dieser Abteilung, die mehr Kosten verursacht, als sie Nutzen bringt. Allen voran die für teuer Geld engagierten externen Berater, die den Chef wortgewandt davon überzeugt haben, die Abteilung so einzurichten, daß ihnen die Arbeit schon nicht ausgeht:

    „Der klassische Migrant in Europa und Deutschland ist bildungsfern. Warum sind die meisten Menschen in Deutschland mit „Migrationshintergrund“ gering qualifiziert? Ganz einfach, nach dem Zuwanderungsgesetz hatten und haben diese Gruppen die größten Chancen, nach Deutschland zuzuwandern“

    – schrieb die, ebenfalls aus der Türkei stammende, Rechtsanwältin Seyran Ates schon vor zwei Jahren in einem Kommentar über die, hier mal wieder unverblümt so bezeichnete, Integrationsindustrie.

    Die nämlich ist die Wurzel des Übels und die größte Reformbremse. Nicht die Einwandererscharen, die ihr keineswegs verwerflicher „pursuit of happiness“ in ein Land führt, das ihnen für Nichtstun und Kinderkriegen mehr bezahlt, als sie zu Hause mit ehrlicher Arbeit je verdienen könnten. So mancher einheimische Prekarier würde sich ja selbst stehenden Fußes in dieses Wunderland aufmachen, wenn es denn für ihn ein solches gäbe.

    Wer Deutschland sanieren will, darf nicht auf die Glücksritter einschlagen, die Unterschichtseinwanderer – die Integrationsprofiteure und ihre politischen Gönner sind der längste Nagel im deutschen Sarg.

  27. Man könnte ja auch noch Vertreter der Al Kaida zum runden Tisch einladen. Vielleicht sind die Mohammedaner dann zufrieden.

  28. Wann werden unsere Verantwortlichen diesem Gesindel die Tür zeigen wenn es denen hier nicht gefällt?

    Wir sollten in türkischen Schulen mal christlichen Religionsunterricht fordern, dann wäre Polen aber offen ……

  29. @ #13 antidott (22. Aug 2009 14:32)

    bin aktuell in den usa und muss sagen das hier alles also die integration auch von muslimen prima ablauft.toll wie alle rassen und verschiedene kulturen friedlich miteinander leben.wenn ich die meldunen aus europa hoere koennte ich kotzen..

    du bist anscheinend nur „zu besuch“ in den usa und lebst nicht hier, sonst waere dir vielleicht bekannt, dass es auch hier mit diesem pack probleme gibt, zumindest wenn es zu viele auf einem haufen gibt und sie somit anfangen unverschaemte forderungen zu stellen und sich wie rotz am aermel zu benehmen. ich erinnere an die studie, die aussagt, dass bis zu einem bestimmten %-satz das pack zu ertragen ist, aber sobald der anteil der bevoelkerung ueber einen bestimmten %-satz hinaus geht wird es kritisch.

    hier ein interessantes video aus dearborn, michigan (30% musels!!!):

    click here

    es gibt aber einen unterschied zu deutschland: die amerikaner lassen sich das auf dauer nicht bieten…. wir haben hier die moeglichkeit, aus den fehlern europa’s zu lernen.

  30. „Türkische Presse Europa vom 21.08.2009 – Islamunterricht, Sonderschule…“

    Musste gerade lachen.

  31. @ 5 Plondfair

    Man wünscht sich „eine neue Ära des respektvollen Umgangs“.

    Respekt muß man sich verdienen.

    Verdammt richtig!

  32. @#25 weizenbier (22. Aug 2009 15:08)

    Sie werden erst „zufrieden“ sein, wenn sie auch bei uns die Macht haben.

    Mithilfe des derzeit herrschenden europäischen Kulturrelativismus und der vorgeschriebenen, scheinbar grenzenlosen Toleranzdogmatik, was Islam angeht, erklagen sie sich mehr und mehr Privilegien und Standbeine, von denen aus sie weitergehende Forderungen stellen können.
    Die fast unkontrollierbaren, einschüchternden Anschläge und das Bedrohungspotential, das von ihren Kampfgenossen, den blutigen Islamisten ausgeht, helfen den „unblutigen Islamisten“ in Europa, ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, ohne sich selbst die Hände mit Blut besudeln zu müssen (man kann sich selbst prima als „friedlich“ darstellen). Extrem hohe Geburtenraten bei den instrumentalisierten, von Kindheit an indoktrinierten und unterdrückten islamischen Frauen in europäischen Ländern, sorgen nebenbei noch für den hifreichen „demografischen Druck“.
    Die ersten „Islamparteien“(sie heissen nur anders), z.B. Türkenparteien in einem nicht türkischen Land, sind schon heute gegründet.

    Die unkritische Toleranz der europäischen Länder wird in der islamischen Welt als Schwäche ausgelegt – vielleicht ist es tatsächlich Schwäche, resultiert aus absoluter Hilflosigkeit der politisch verantwortlichen „Zauberlehrlinge“, die das nicht mehr in den Griff bekommen, was sie ungefiltert ins Land gelassen und sich selbst überlassen haben.
    Die Tragik dabei:
    Magie und Hexenmeister gibt es keine – und dafür, konsequent und selbstbewusst einen europäischen Standpunkt einzunehmen, sind unsere etablierten „Volksvertreter“ mehrheitlich schlicht zu feige.

    sapere aude

  33. #3 Giftpfeil

    Wir können froh sein dass sich die NPD noch nicht als religiöse Gemeinschaft hat eintragen lassen. Wahrscheinlich würde dann „Mein Kampf“ als religiöse Überlieferung des „Messias“ an deutschen Schulen gelehrt. Für Deutsche die noch alle Sinne beisammen haben ist Deutschland echt nicht mehr zu ertragen. 🙁 Und damit nicht allzuviel Deutsche noch klar denken können, propagieren die Linksgrünen wahrscheinlich die Freigabe von Drogen.

  34. #25 piels
    Es geht den aktuell regierenden Aparatschiks nicht um Gewinn oder Verlust, der geht ihnen buchstaeglich links am A… vorbei.

    Es geht der linken um den systematischen Ankauf ihrer vermeintlich zukuenftigen Waehlerschaft, bzw um das parteipolitische Ueberleben der aktuell regierenden linken Aparatschiks.

    Das brutale dabei, dass sie den Untergang des Abenlandes hierfuer einkalulieren, trotz aller Warnungen und aller unuebersehbaren Signale.

    Das perverse dabei, dass morgen die Muslims deren eigene Partei gruenden, sofern sich die Gruenen, SPD etc nicht selbs zu islamischen Parteien wandeln sollten.

    Dann ist es aber so oder so zu spaet. Dann sind die Fakten schon geschaffen, und es gibt kein Zurueck mehr hin zur Richtung Dhimmigesellschaft.

  35. Allerfeinste Leserkommentare auf faz.net; z. B.:

    „Der Kirchensalbader am Schluß ist ja der helle Wahnsinn: „Wir fassen uns alle an den Händen und tanzen unsere religösen Gefühle.“ Ich habe mir schon immer gedacht, daß da nicht nur Rotwein in der Sakristei gelagert wird. Ist eigentlich mal einem der Würdenträger aufgefallen, daß diese muslimische Vereinigung mal wieder nur Respekt EINFORDERT, aber keinen ZUSPRICHT? „Am Anfang eines solchen Weges darf keine Ausgrenzung stehen, sondern es muß eine gemeinsame Basis …“ ey Pastor, hör endlich auf, immer dieses Zeug zu rauchen! An dem Tag, an dem diese Muslim-Vereinigung verbindlich für alle ihre Angehörigen erklärt, daß der Glaube an Jesus Christus als Sohn Gottes keine Gotteslästerung ist, weil die gegenteilige Ansicht des Propheten Mohammed irrig ist, können Gespräche beginnen. Also nie.“

  36. Mal prinzipiell gefragt — wie überhaupt kann ein Mihigru Mihigrubeauftragte sein ?

    Da wird ja ganz klar der Bock zum Gärtner gemacht.

    Ein Furunkel sollte immer vom Arzt ausgedrückt werden. Zum Wohle des Patienten.

  37. Wir müssen mehr für die Integration tun.

    Sicher, in Frankfurt gibt es schon viele Realschulen mit 90 % Muslimanteil. Warum sollte in solchen Schulen eine andere Religion als Islam unterrichtet werden? Auch ist Deutsch überflüssig. Türkisch reicht. Denn in immer mehr Stadtteilen wird die jahrzehntelang bestehende Multikulti-Gesellschaft durch eine monokulturelle islamische ersetzt. Gut formuliert wurde das von Frau Dr. Narges Eskandari-Grünberg: „Wem das nicht passt, der kann wegziehen.“

    Aber besonders die Bayern verhindern die islamische Integration. Das festhalten an der überholten Landeshymne „Gott mit dir, du Land der Bayern“ provoziert unnötig.

    Wer wachen Auges das Tagesgeschehen betrachtet, dem wird bewusst, das alles in Deutschland nicht stimmt. Wer genau hinschaut, sieht das bei einigen Discountern die Regale leerer werden. Die Firmen haben Kurzarbeit, es gibt überall Entlassungen, die nicht groß thematisiert werden (zb. Schließung Lenkrad-Werk Takata-Petri in Aschaffenburg). Das langsame sterben von Opel, denen nach der BTW die lebensverlängernden Finanzinfusionen abgestellt werden, wir allein im Rhein Main Gebiet zehntausende, wenn nicht sogar über 100 tausend Arbeitsplätze dauerhaft vernichten. Wie sollen die Städte, besonders Frankfurt dies verkraften? Wer soll die Beiträge für die Arbeitslosenversicherung aufbringen, für Hartz 4?

    Was werden die Unterschicht-Migranten machen, wenn die Stütze ausbleibt? Oder wird den deutschen die Rente, die Leistungen gekürzt, um diese Klientel ruhigzustellen?

    Ich befürchte, das U.Ulfkotte, den ich überhaupt nicht mag, mit seinem neuen Buch leider recht hat.

  38. Wir sollten dem IRH-Vorsitzendem Ramazan Kuruyüz in einem Brief empfehlen Deutschland zu verlassen und gleichzeitig möchte er doch bitte seine integrationsunwilligen Landsleute mitnehmen.

    ***** Goethe sagte: Wem die Gesetze des Landes nicht gefallen, wo er ist, muss das Land verlassen.*******

  39. @ #41 BePe (22. Aug 2009 16:09)

    Da die SAntifaten und Commies die Medien wirklich als Rechts sehen – zeigt der Papa Schlumpf das er sich verdammt weit vom GG entfernt hat.

  40. Na, da freu ich mich aber auf dieses Schuljahr:
    Als einziger im Ethikunterricht bei einer richtigen Linken, die nichts besseres vorhat als schlecht über alles nationalistische zu reden und was von Respekt labert! Naja, hoffentlich entfällt das Fach dann…

  41. Der hessische „Integrationsminister“ Jörg-Uwe Hahn (FDP) kümmert sich rührselig um die „Islamische Religionsgemeinschaft Hessen“. Die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) lief vor nicht allzu langer Zeit mit dem zweithöchsten IRH-Funktionar Hand in Hand (!) durch Frankfurt-Hausen, um den Bürgern mitzuteilen, daß ihr Widerstand gegen einen Moscheebau dieser IRH-Truppe „unerwünscht“ sei.

    Herr Hahn (FDP) wurde neulich als begeisterter Redner bei der Grundsteinlegung der Großmoschee in Frankfurt Hausen gehört, die durch den „Moscheebaugeneralsekretär“ Ünal Kaymakci seit Anbeginn vertreten wurde. Dieser Herr Kaymacki ist GANZ ZUFÄLLIG der Stellvertrter dieses Herrn Ramazan Kuruyüz im PI-Artikel oben.

    Wer wissen will was es mit dieser schiitischen Moscheebauorganisation so auf sich hat, muß in älteren Artikeln der Qualitätspresse wühlen. Sämtliche neueren Referenzen zu den Umtrieben der „IRH“, zum Beispiel bei Wikipedia, wurden zwischenzeitlich „friesiert“ und „entschärft“ – wohl nicht ohne Hilfe der Gutmenschenmafia und politischer Hilfsorganisationen.

    heir ist so ein älterer, „unfrisierter“ „IRH“-Artikel aus der FAZ:

    http://www.faz.net/s/RubA24ECD630CAE40E483841DB7D16F4211/Doc~E6EF123F18BD74C819B712C4E021A8332~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Die Islamische Religionsgemeinschaft Hessen (IRH) wurde 1997 als Zusammenschluß von Muslimen unterschiedlicher Herkunft in Hessen gegründet. Sie hat nach eigenen Angaben 11.500 Mitglieder; etwa 70 Prozent seien türkischer Herkunft, die restlichen 30 Prozent seien überwiegend Marokkaner, Bosniaken, Albaner, deutsche und afrikanische Muslime. Etwa neunzig Prozent der Mitglieder seien Sunniten, zehn Prozent Schiiten.

    Die Gruppe wird vom hessischen Verfassungsschutz seit 2001 beobachtet, da sie ihre religiösen Überzeugungen zur Scharia, und dabei insbesondere über die Gleichberechtigung von Mann und Frau, nicht der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unterordne. In dieser Frage sei seither trotz eines personellen Wechsels in der Führung keine Veränderung festgestellt worden.

    Das sind die Leute, die vollkommen unumwunden ihre grundgesetzfeindlichen Ziele propagieren und von UNSEREN Politikern hofiert werden, während man die angestammten Bürger als mutmaßliche „Rassisten“ gemeinsam diffamiert. 🙂

  42. #4 Eurabier (22. Aug 2009 14:09)
    Für den Blutdruck noch etwas türkische Presseschau:

    http://www.migazin.de/2009/08/22/turkische-presse-europa-vom-21-08-2009-–-islamunterricht-sonderschule-turkisch/all/1/

    Islamischer Religionsunterricht in NRW….

    Für die Einführung in diesem Schuljahr habe ein Ansprechpartner gefehlt. Dafür sei demnächst eine Änderung im Schulgesetz vorgesehen. Die Landesregierung plane die Etablierung einer islamischen Religionsgemeinschaft, die aus den Dachverbänden Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB), Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. (VIKZ), Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V. (ZMD) und Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland e.V. (IR) bestehen soll.

    Der Minister erklärte zudem, dass die türkische Sprache von großer Bedeutung sei. Er rief die türkischen Eltern dazu auf, ihren Kinder sowohl die deutsche als auch die türkische Sprache beizubringen.

    Danke, war sehr blutdruckfördernd!!!!

    Schön, daß die Landesregierung „die Etablierung einer islamischen Religionsgemeinschaft und somit die Islamisierung planvoll fördert. Man muß die Augen schon ein wenig zukneifen, um nicht allzudeutlich lesen zu müssen, welche erwiesenermaßen verfassungsfeindlichen Islamvereine in dieser Gemeinschaft etabliert werden sollen.
    Wieso eigentlich überläßt die Landesregierung die Gründung einer solchen, zudem noch dubiosen Vereinigung nicht den Moslems selber? Oder ist es neuerdings so, daß Landesregierungen Vereine und Lobbyistenvertretungen aller Art (vornehmlich solchen, deren Grundgesetztreue nicht besonders ausgeprägt ist) gründen?

    Die Erklärung des Minister (Laschet), daß die türkische Sprache wichtig sei und der Appell an türkische Eltern, ihren Kindern türkisch beizubringen, ist wohl ein vorgezogener Karnevalsscherz? In welcher Sprache unterhalten sich wohl türkische Eltern mit ihren Kindern? In welcher Sprache ist die Hürriyet gedruckt? Welche Fernsehsender werden wohl über die obligatorischen Satellitenschüsseln empfangen? Warum wohl wird die deutsche Sprache von den Türken zumeist radebrechend gesprochen? Die Mütter dieser Kinder verstehen ja noch nicht mal, wenn der Sohnemann in ihrem Beisein lauthals über die Straße brüllt: „Eye du, isch fick deine Mudda!“ oder es interessiert sie nicht.

  43. Natürlich meckern die. Man kann denen Zugeständnisse machen so viel man will, irgend jemand wird sich immer benachteiligt, ausgegrenzt, beleidigt fühlen.

    Die Musels könnten ein eigenes Bundesland ganz für sich alleine bekommen und wären immer noch nicht ruhig ( siehe Indien – Pakistan! ).

    Der einzige Weg das Meckern augenblicklich zum Verstummen zu bringen wäre die klare und unmissverständliche Ansage von ganz oben: „Wem es hier, so wie es ist, nicht passt – der fliegt heim“.

    Diesen Satz würden sämtliche Musels verstehen, auch die die kein Deutsch sprechen.
    Aber es wird nicht passieren, eher friert die Hölle ein.

  44. Wie kommen diese Muselignoranten denn dazu, hier in D Religionsfreiheit für ihren Götzenglauben einzufordern?

    Wissen die denn nicht, dass der Islam -beherrscht von dem menschenverachtenden und gewaltverherrlichenden Koran- nach unserem Grundgesetz nicht als Religion gehandelt werden kann und darf?

    Welche wahre Religion wäre jemals in D vom Verfassungsschutz observiert worden?

    Das mit der Religionsfreiheit können sich die Musels abschmatzen! Aber hurtig!:-)

  45. Ach, lasst den Arsch doch brüllen. Interessiert langsam sowieso keinen mehr, was der Muslim mal wieder fordert.

  46. „Neue Ära des respektvollen Umgangs?“ Wann werde ich den endlich (als Christ) von denen respektiert? Und überhaupt? Wieviel Speichelleckerei und Kriechtum wird denn noch verlangt? Gut, lasst sie weiter meckern und fordern. Vielleicht (aber nur vielleicht) wird es dann auch den Machthabern mal zuviel.

  47. Solange ich mich von dieser anmaßenden Götzenanbetersekte ungestraft als „Ungläubiger“ beleidigen und difamieren lassen muss, können die sich ihren „Respekt“ an die Glatze nageln! 🙂

  48. Also irgendwie müssen wir da etwas falsch verstanden haben. Das sind wohl doch unsere künftigen Rentenzahler.

    Arabisches Sprichwort: Der Gruß des Kaufmanns ist das Jammern.

    Leute, wie die Jammern, müssen das absolute Top-Leute aus der Zunft der ehrbaren Kaufleute sein. Dann sind die Renten gesichert und wir wissen auch, daß der Thierse ausnahmsweise doch Recht hat, wenn er die rechten Medien beklagt!

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