leidseplein

PI wird überall auf der Welt gelesen und geschätzt. Natürlich auch bei unseren westlichen Nachbarn in den Niederlanden. Von dort schickt uns Leser Dutchi – selbst Holländer – die Übersetzung eines Zeitungsinterviews mit einem erfahrenen Polizisten aus Amsterdam.

Hier seine Übersetzung eines Artikels aus dem Telegraaf:

AMSTERDAM – Schon 33 Jahre ist Commisar Ad Smit als Polizist in einer sich änderenden Stadt tätig: Amsterdam.
Früher im Büro Leidseplein, arbeitet er jetzt als Distriktchef in Amsterdam-Oost und Zuid-Oost. Was ihm momentan am meisten auffällt? Autochthone haben die Pöbelei von marokkanischen Jugendlichen so satt, dass sie zum Baseballschläger greifen.

„Autochthone machen sich sorgen über Allochtone“ sagt Comissar Smit in der Tageszeitung De Pers: „Ich finde es nicht richtig, Leute nach dem Äußeren zu beurteilen. In Ost merke ich, dass die Verhältnisse manchmal hart sind. Dass manche Gruppen offen von ‚Scheiss Marokkanern‘ zu mir sprechen. Dann sage ich: Ja Junge das kannst du wohl sagen, aber weißt du wohl, worüber du sprichst?“

Smit hat in Ost etwa 19.000 Marokkaner wohnen. „Wenn die alle ein Delikt pro Jahr begingen, hätte ich nie die Statistiken, die ich jetzt habe. Das ist also Quatsch“, meint der Polizeichef. „Marokkanergruppen fallen nun mal mehr auf“.

Bisher ärgern sich die Autochthonen nur, meint Smit. „In dem Moment, wo die Fäuste fliegen, wenn man gemeinsam organisiert gegen die Marokkaner vorgeht, dann werde ich eingreifen. Wenn ich als Polizeichef weiß, dass eine Gruppe Autochtoner sich organisiert, um die Marokkaner anzugreifen, werde ich eingreifen und werde sie alle verhaften.“

(Gastbeitrag: Dutchi)

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67 KOMMENTARE

  1. Eigentlich sollte man quasi keiner Statistik glauben die man nicht selber gefälscht hat.

  2. Wenn ich als Polizeichef weiß, dass eine Gruppe Autochtoner sich organisiert, um die Marokkaner anzugreifen, werde ich eingreifen und werde sie alle verhaften.

    Macht er das bei den Marokkanern auch?

  3. Dhimmis laufen Amok in Gelsenkirchen – Hassel: Ev.Lukasgemeinde soll orientalischer Basar werden.

    Fotos: Lukasgemeinde und Polsumerstrasse in Hassel
    Hassel ist einer der Stadteile in Gelsenkirchen, den Nichtmuslime lieber nicht betreten sollten. Links und rechts der Polsumer Strasse dringt das Zyklon B des islamischen Nazitums durch alle Ritzen. Die grünen Wiedergänger der braunen Antisemiten haben diesen Stadtteil, wie soviele andere in Gelsenkirchen, zur Hölle für Ungläubige gemacht.Raub, Angriffe gegen Frauen,die nichtmuslimischen Lebensstyl repräsentieren, Ehrenmorde in Moscheen und Verhöhnung der Polizei sind in Hassel an der Tagesordnung. Nun will die ev. Lukasgemeinde, so eine Art Felicia Langer Biotop in Gelsenkirchen, mit Millionen von Steuer-Euros auf ihrem Gelände ein Disneyland für Islamisten errichten. Pastor Heinrich, der Uri Avnery des Gelsenkirchener Protestantismus, zieht auch gleich einen Bogen vom geplanten Dhimmi-Projekt zum Schalker Vereinslied:

    Frage WAZ: Mangelt es nicht punktuell an genau dieser Sensibilität in der Kommunikation? Ein Beispiel ist die Debatte über das Schalker Vereinslied …
    Heinrich: Je weniger sich jemand respektiert fühlt, desto größer ist bei ihm die Neigung, andere auszugrenzen. Der größte Beitrag zum Abbau von Fremdenfeindlichkeit ist die Stabilisierung der eigenen Lebenslage.

    Apropos: Zum den Massenvergewaltigungen und Abschlachtungen der Christen in den islamischen Ländern hat sich dieser Hasseler Gutmensch noch nie geäußert.
    Mehr:
    http://www.fredalanmedforth.blogspot.com/

  4. Ach das kommt noch, das wird alles noch viel schlimmer. Hier in Deutschland geht es erst als letztes los, aber dann richtig.
    Leider, aber eines verspreche ich den Roths Edathys Schäubles Laschets und all den anderen, sollte ienem meiner Freund was passieren, ich werde euch finden, und dann …..

  5. In Amsterdam wird man selbst mit Burqa noch abgestochen ….
    Dagegen ist ja Casa noch harmlos !

  6. Das ist zu befürchten. Haben die Weissen es satt sich täglich von arabischen Gangs rassistisch anmachen zu lassen und geraten ENDLICH mal in Rage und schlagen zurück, wird ihnen das als Rassismus ausgelegt und die Polizei wird HART zuschlagen.

    Das wird uns in Europa erwarten. Wir weichen immer weiter zurück, verlassen Stadtteile oder ganze Gegenden ob der Aggressivität der islamischen „Einwanderer“ und wenn wir uns dessen erwehren, werden wir von den eigenen „Truppen“ erschossen.

    Da könnt ihr GIFT drauf nehmen, dass es so kommen wird.

  7. Ein wenig OT aber mal etwas zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre:Islamisten entfernen Zähne

    Die islamistische Rebellenbewegung Al-Shabaab entfernt den Bewohnern im Süden Somalias ihre Gold- und Silberzähne. Sie begründen dies damit, daß der Zahnersatz gegen religiöse Gesetze verstoße, weil der Träger damit nach Schönheit strebe, sagten Einheimische aus Marka im Süden des Landes am Montag. Er hätte nie gedacht, daß Al-Shabaab sein Gebiß als eine Sünde ansehen könnte, sagte ein Betroffener. (Reuters – 11-8-2009)

    Der ‚Dialog‘ erhält so die ihm zustehende Visage! 🙂

  8. Der Trottel schützt lieber die Marokkaner als sein eigenes Volk?! Der wird auch noch die gewalttätigen Marokkaner zu spüren bekommen. Das wünsche ich ihm.

  9. Zunächst einmal freue ich mich, dass auch in unserem Nachbarland PI gelesen wird, alle okzidentalen Europäer sind derselben Bedrohung ausgesetzt!

    Wenn ich den Polizeichef richtig verstehe, dann billigt er allochthone MohammedanerInnengewalt, spricht aber den autochthonen Niederländern das Recht auf Gegenwehr ab.

    Smit sollte sich im Klaren sein, dass die autochthonen Niederländer seinen Job finanzieren und nicht die allochthonen GewalttäterInnen.

    Bei einer solchen Haltung der Polizei verwundern auch die Wahlerfolge des Bürgerrechtlers Geert Wilders nicht mehr!

  10. Noch ein OT, aber ich finde, Ihr sollet es lesen 🙂

    AUF DEN HUND GEKOMMEN
    Von Sasura – Syrien

    Im Islam gelten einige Tiere als unrein, nicht nur Schweine sondern auch Hunde werden in dieser Religion als unrein angesehen. Will man einen Menschen beschimpfen, kann man ihn mit der Titulierung „du Hund“ sehr verletzen und sein Ehrgefühl treffen.

    Die nächste Problematik besteht in der Namenssuche für Tiere. Man sollte tunlichst darauf verzichten, Tieren Namen zu geben, die auch Menschen tragen. Das wird als eine große Beleidigung angesehen.

    Hier komme ich nun wieder zum Ausgangsthema, dem Zwist zwischen der amerikanischen Filmindustrie in Hollywood und den Arabern. Wer eins und eins zusammen zählen kann, wird wissen, was kommt.

    In der Hollywood-Komödie „I love you Man“ (Trauzeuge gesucht) trägt der Hund von Sydney (gespielt von Jason Segel) den Namen des ermordeten ägyptischen Präsidenten Anwar as-Sadat. Dies veranlaßte Sadats Tochter nun dazu, gegen den Produzenten der Komödie zu klagen. Sie sieht es als schwere Beleidigung, die ihr psychisch sehr zugesetzt hat.

    Obwohl der Film auch in den ägyptischen Kinos lief, blieb der Sturm zunächst aus, nicht weil die Ägypter es lockerer sehen als die Tochter Sadats, sondern weil in dem Film für Ägypten die Szene mit dem Hund herausgeschnitten wurde.

    Dumm nur, daß es das Internet gibt und dieses auch sehr intensiv von Arabern genutzt wird. Auf einer Internetseite fand man den Ausschnitt der Komödie, in dem es um den Namen des Hundes geht und reagierte sofort.

    Ob sie mit ihrer Klage durchkommen wird, ist noch nicht klar, klar ist nur, daß sich die arabische Welt einmal mehr durch den Westen verletzt und ihr Ehrgefühl mit Füßen getreten sieht. Mit Kritik kann halt nicht jeder wirklich offen umgehen. Frage ist ja auch bis wohin reicht Kritik und ab wann ist es wirklich nur noch beleidigend.

    http://www.sarsura-syrien.de/2009/allgemeines/aegypten-klage-gegen-us-produzent-wegen-hundenamen_2456.html

    Meinen nächsten Hund werde ich Mohammed nennen und mein Katze Aisha.

  11. Autochthone haben die Pöbelei von marokkanischen Jugendlichen so satt, dass sie zum Baseballschläger greifen.

    Das passt natürlich nichts ins Konzept derer, die mit Multikulti Krieg gegen das eigene Volk führen.
    Hier muss die Polizei Härte zeigen, das kann ich verstehen,

    Mal sehen, wann in Amsterdam Baseballschläger verboten werden ( natürlich nur für Niederländer ).

  12. Doppelt hält besser und passt auch gut zum Thread:

    Werden in der islamischen Bananenrepublik Deutschland niederländische Staatsbürger als Kolat-, äähh Kollateralschden eines versuchten Ehrenmordes getötet, bekommt der Glaubensbruder Aiman Mazyieks von der 68erInnen-Blutjustiz ganze 15 Monate, ein Skandal ohnegleichen!

    Die niederländischen Angehörigen der Opfer hingegen werden nun diese von den GrünInnen mitverschuldetet Tat lebenslänglich Opfer bleiben!

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/kleve/2009/8/11/news-128779162/detail.html

    Kleve. Der Deutsch-Kurde Osman O. (21) muss für ein Jahr und neun Monate ohne Bewährung ins Gefängnis. Er wurde wegen fahrlässiger Tötung verurteilt, weil er die Schuld am Tod zweier niederländischer Motorradfahrer auf der Emmericher Straße zwischen Kleve und Emmerich trägt.

    Ein „Lebenslänglich” stand gestern nicht zur Diskussion. Dem Angeklagten wurde fahrlässige Tötung und grobes verkehrsgefährdendes Verhalten vorgeworfen. Deswegen war wohl ein leichtes Aufatmen bei den niederländischen Nebenklägern im Schwurgerichtssaal auf der Schwanenburg Kleve nach der Urteilsverkündung zu hören.

    Der Vorsitzende Richter Christian Henkel verhängte gegen Osman O. (21) ein Jahr und neun Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung. Außerdem wird dem jungen Mann, der die Schuld am Tod zweier niederländischer Motorradfahrer auf der Emmericher Straße bei Warbeyen trägt (die NRZ berichtete) der Führerschein entzogen. Zwei Jahre lang kann der Verurteilte keinen Antrag auf Wiedererlangung der Fahrerlaubnis stellen.

    „Lebenslänglich” gab’s dann allerdings doch: „Wir haben ,lebenslänglich’ bekommen”, betonte die sichtlich betroffene Jolita Driessen, Lebensgefährtin (40) des verstorbenen Motorradfahrers Frank Fleuren (44), nach der Urteilsbegründung im Gespräch mit der NRZ: „Es ist zwar gut, dass der Richter das Verhalten von Osman O. als vollkommen rücksichtslos bezeichnet. Und dass ganz klar wurde, dass unsere Männer nicht die gering-ste Chance hatten und nicht die geringste Schuld am Geschehen. Aber”, gab sie zu bedenken, „der Angeklagte muss ein Jahr und neun Monate hinter Gitter. Frank und ich aber hatten uns ein Haus gekauft, in dem wir gemeinsam alt werden wollten. Jetzt stehen wir – die Witwe von Bert und ich – alleine da.”

    Zum Hintergrund: Wie Gutachter festgestellt hatten, gab es für die getöteten Niederländer keine Chance, dem Unfall zu entgehen. Der Wagen von der Kurdin Fatima O. war nach einer Verfolgungsjagd durch Bruder Osman touchiert worden und letztendlich deswegen auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort kam es zu dem tragischen Zusammenstoß, der Frank Fleuren und Bert Ubeda (57) das Leben kostete. Osman hatte seine Schwester verfolgt, weil sie sich offensichtlich aus den Fängen der strengen Familie yezidischen Glaubens entziehen wollte. Verurteilt wurde Osman nach dem Erwachsenenstrafrecht. Gewünscht hätte sich die Kammer, dass Osman für die „irrwitzige Fahrt und sein völlig rücksichtsloses, grob verkehrswidriges Verhalten” und den von ihm verschuldeten Unfall Verantwortung übernommen hätte. Osman O. hatte in der vergangenen Woche lediglich sein „Bedauern” über den Unfallausgang ausgesprochen.

  13. Wenn ich als Polizeichef weiß, dass eine Gruppe Autochtoner sich organisiert, um die Marokkaner anzugreifen, werde ich eingreifen und werde sie alle verhaften.

    Dann solte er aber bei den Marokkanern anfangen, das widerum traut er sich aber nicht.

  14. Wenn ich als Polizeichef weiß, dass eine Gruppe Autochtoner sich organisiert, um die Marokkaner anzugreifen, werde ich eingreifen und werde sie alle verhaften.

    Kann es sein, daß der Herr Kommissar nicht weiß, auf welcher Seite er eigentlich stehen sollte?

  15. ich denke eher das es in frankreich eher zu großen unruhen kommen wird.die franzossen sind da noch ein bisserl freier:-) in ihrem nationalbewußtsein.

    grüße an die niederlande und seids euch gewiß,es wird wieder.

  16. #14 JunkerJoerg (11. Aug 2009 21:54)

    Aber das sagen wir doch bei PI seit Jahren und TotalversagerIn Didi Näher beschimpft uns für unsere Buschkowski-Haltung als Nazis!

    8000 gewalttätige MohammedanerInnen allein in Neukölln, die uns RAF-AufbauhelferIn Hans-Mohammed Ströbele eingebrockt hat!

    Polizisten bekommen aus „Geldmangel“ kein Weihnaschtsgeld mehr!

  17. #10 Totentanz

    Die antissilamisierungsdemo in Brüssel und der erste Kongress in Köln haben das ja genauso bestätigt. Und genau aus diesem Grund habe ich mit unseren uniformierten Bütteln schon heute keinerlei Mitleid, wenn es immer häufiger kräftig auf die multikuturelle Glocke gibt.

    Das haben die sich redlich verdient!

  18. Ich befürchte die Übersetzung des Kollegen „Dutchi“ ist nicht ganz korrekt.

    Hier ist die NL Version (letzter Teil) aus dem „Telegraaf“ und die Übersetzung:

    „Het moment dat de handjes gaan wapperen, op het moment dat men collectief dingen zou organiseren tegen bepaalde bevolkingsgroepen. Dan gaat het mis, dan grijp ik in. Wanneer ik als politichef zou weten dat een groep zich organiseert om een andere aan te pakken, pak ik ze allemaal op.“

    In dem Moment wo die Hände anfangen unruhig zu werden, in dem Moment wo man anfängt Sachen kollektiv gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen zu organisieren, dann läuft etwas falsch, dann greife ich ein. Wenn ich als Polizeichef wüsste dass eine Gruppe sich organisiert um gegen eine andere vorzugehen, buchte ich sie alle ein.

    Also, unser Polizeichef gibt zu erkennen dass er sowohl gegen Allochthonen als auch gegen Autochthonen vorgehen würde.

  19. #21 HK (11. Aug 2009 22:06)

    Polizisten sind weisungsgebunden, zumindest in der islamischen Bananenrepublik Deutschland.
    Unsere Polizisten wurden kastriert:

    http://www.youtube.com/watch?v=orF1i36F5u4

    In Belgien wiegt die Sache noch schwerer: Die Prügelpolizisten von Brüssel wurden aus der Wallonie angekarrt und dort sind viele MohammedanerInnen bei der „Police“. In Belgien ist man bei der „Politie“ oder der Eupener „Polizei“ möglicherweisen sicherer aufgehoben.

    Aber Belgien wird nicht mehr lange bestehen, der Norden geht an die Niederlande, der Süden an Frankreich und NRW bekommt ein zusätzliches Nummernschild: EUP!

  20. Wenn ich als Polizeichef weiß, dass eine Gruppe Autochtoner sich organisiert, um die Marokkaner anzugreifen, werde ich eingreifen und werde sie alle verhaften.

    Das glaube ich dem Herrn Oberpolizeier gerne. Sonst wäre er ja nicht vom Bürochef zum Distriktchef aufgestiegen!
    Erinnert mich stark an Mannichl.

    😉

  21. Wenn ich als Polizeichef weiß, dass eine Gruppe Autochtoner sich organisiert, um die Marokkaner anzugreifen, werde ich eingreifen und werde sie alle verhaften

    Das ist das Problem: der Staat schützt nicht mehr die eigenen Leute, sondern stattdessen die Fremden und verhindert wirkungsvolle selbstorganisierte Gegenwehr gegen die Agressoren.

    Diejenigen, die den Staat in seinem Bestehen letztendlich schützen und am treuesten zu ihrem Land stehen, werden von eben diesem Staat verfolgt.

    Das ist in etwa so als ob in einem Ameisenstaat die Soldaten bei einem Angriff von ihren eigenen Leuten an der Verteidigung gehindert werden – der ganze Staat geht dann an die Angreifer verloren.

    Daraus folgt, dass der Staat selbst der Feind ist: der Freund meines Feindes ist mein Feind.

  22. In einem Land wie Holland wo die islamisierung schon so weit vorangeschirten ist sind die wichtigsten Position des Beamtenapparates schon gekauft [hiese: korrumpiert].
    Die einzige Hoffnung sind die demokratischen Institutionen D.h. frisch gewaehlte Politiker, solange es diese Einrichtungen noch gibt.

    Was denn sonst.
    Und erzaehle uns ja keiner Maerchen!
    Wir sind nicht von gestern.

  23. und auch hier wieder der reihard mey mit seinem lied das narrenschiff zu empfehlen-siehe txt und link zur musik

    Sie rüsten gegen den Feind, doch der Feind ist längst hier.
    Er hat die Hand an deiner Gurgel, er steht hinter dir.
    Im Schutz der Paragraphen mischt er die gezinkten Karten.
    Jeder kann es sehen, aber alle sehen weg,
    Und der Dunkelmann kommt aus seinem Versteck
    Und dealt unter aller Augen vor dem Kindergarten.
    Der Ausguck ruft vom höchsten Mast: Endzeit in Sicht!
    Doch sie sind wie versteinert und sie hören ihn nicht.
    Sie zieh’n wie Lemminge in willenlosen Horden.
    Es ist, als hätten alle den Verstand verlor’n,
    Sich zum Niedergang und zum Verfall verschwor’n,
    Und ein Irrlicht ist ihr Leuchtfeuer geworden.

    Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken
    Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken,
    Die Mannschaft lauter meineidige Halunken,
    Der Funker zu feig‘ um SOS zu funken.
    Klabautermann führt das Narrenschiff
    Volle Fahrt voraus und Kurs auf’s Riff.

    http://www.youtube.com/watch?v=8Lz_qPvKCsg

  24. Für Rotterdam gibt es konkrete Zahlen, sie waren unlängst in den Medien, sogar in der linken Volkskrant:

    55% (!) aller männlicher marrokanischstämmigen Niederländer von 18 bis 24 Jahren in Rotterdam sind polizeibekannt. In Rotterdam hält man die etnische Herkunft der Missetäter fest. Bei männlichen Türkischstämmigen in dieser Altersgruppe sind es 36%, bei Antillianern 40% und bei Autochonen 18,4%.
    http://www.volkskrant.nl/binnenland/article1208793.ece/Veel_jonge_criminele_allochtonen_Rdam

    Obendrein werden die Marrokaner auch häufiger mehrfach auffällig – Rückfallquote 90% gegenüber „nur“ 60% bei den Autochonen.

  25. #3 nitro
    „Ist Amsterdam nicht schon längst eine No-Go-Area?“
    Viele Hotels in Amsterdam sind gesichert wie Gefängnisse. Wie hoch die Kriminalitätsrate ist, wird lieber nicht erwähnt, um die Touristen
    nicht zu verscheuchen. Das jahrzehntelang allzu liberale und tolerante Holland hat heute die viertgrößte Kriminalitätsrate Europas.

  26. Ich hoffe, der smarte Commisar Smit greift auch ein, wenn Marokkaner sich zusammenrotten und angreifen. Oder was will er uns sagen?

    Es liegt in der Natur der Sache, dass die Polizei immer erst dann erscheint, wenn etwas bereits geschehen ist, also zu spät. Vielleicht haben einige Eingeborene begriffen, dass sie immer in der ersten Reihe stehen und erstmal sich selbst helfen müssen.

  27. Bei diesen Leuten hilft nur Erfahrung. Am besten einfach ein paar Marokkaner für eine anständige Bereicherung bezahlen oder aber dafür sorgen, dass die Kinder von Herrn Commissar Dummbax mal bereichert werden.

    Mit ein wenig Kreativität kommt man da schon weiter.

    Ich für meinen Teil habe mich schon vor langer Zeit mit „Südländern“ „angefreundet“ und hetze sie gegen den linken Pöbel auf.

    Es geht alles, man muss nur wollen.

  28. Um Amsterdam tut es mir wirklich leid. Ist eine meiner Lieblingsstädte. Ich habe es nie verstanden warum von allen Plätzen auf der Welt ein Moslem ausgerechnet nach Amsterdam kommt. Die Stadt steht eigentlich für alles was dem Islam und den Faschisten verhasst ist.

    Die Antwort kann eigentlich nur lauten, heimliche Übernahme und dann Ausrottung von allem was Amsterdam zu so einer tollen Stadt macht. Ich könnte kotzen.

  29. Schönes Bild von der Leidsestraat mit der Stadsshouwburg im Hintergrund übrigens. In der Umgebung vom Leidse Plein gibt es jede Menge Restaurants aus allen möglichen Ländern. Zusammen mit den Theatern und den weltberühmten Clubs Melkweg und Paradiso das Ausgehviertel in Amsterdan.

    Mich würde mal interessieren, was die anderen, nichtmoslemischen Einwanderer zur immer bedrohlich werdenden Situation mit den Moslems sagen. Die werden das ja auch mitkriegen. Werden die sich an die Seite der Europäer stellen oder werden sie abhauen, wenn es brenzlig wird?

  30. OT – Lesenswerter Artikel: „Was geschah in Srebrenica?“

    Die dort aus einem Interview mit der Berliner Zeitung Junge Welt erwähnte Aussage des US-amerikanischen Wissenschaftlers Edward S. Herman, welcher die Srebrenica Research Group leitet, trifft leider auf viele Bereiche der Politisch Korrekten „Qualitäts“-Presse zu:

    »Die Mainstream-Presse ignoriert uns. Wir haben es mit einem geschlossenen Denksystem zu tun, das einem totalitären System alle Ehre macht. Ich frage mich beim Lesen deutscher Konzernblätter oft: Sind die Journalisten zu faul, die Wahrheit zu suchen, zu dumm, sie zu finden, oder unfrei?«

  31. 22 Nixlinx, du bist ja putzig.

    Natürlich erkennt der auf Anhieb wenn sich eine Gruppe Autochtoner zusammentut.

    Der Autochtone macht sich doch schon beinahe verdächtig mit anderen Autochtonen (ohne Mädels) gemeinsam auf Achse zu sein. Und wenn du dabei nicht pc-konforme Kleidung trägst, schrillen schon die Alarmglocken. Nazischweine!

    Aber niemand, der Polizist nicht, kein Staatsanwalt, kein Richter und kein Politiker erkennt wenn sich Muslime zu Gewaltatigkeiten zusammenrotten.

    Jungmuslime speziell in Problembezirken sind in ihrer Freizeit latent zusammengerottet. Permanent bewegen sie sich in Gruppen. Lungern auf Spielplätzen, breiten sich auf dem Geweg, in der U-Bahn, im Schwimmbad aus… und wenns knallt, lautet die Diagnose prompt: alles nur spontan, aus der Situation heraus. Keiner kommt auf die Idee, ihre ethnisch organisierte Gruppe in Verbindung mit Gewaltübergriffen als Rassismus zu entschlüsseln.

    In Gouda oder Den Haag gibt´s oder gab´s wohl ein Versammlungsverbot für junge männliche Marrokaner im öffentkichen Raum für die Abendstunden. Die Verantwortlichen machen das aus purer Verzweiflung. Nicht weil sie reflektierten welche Bedeutung dahinter steckt. De facto ist das die unfreiwillige, unbewußte Anerkennung, dass Rassismus bereits Teil des Alltags in den Städten ist.

  32. jetzt hilft nur noch „deiche“ fluten.
    holländer kauft euch knallrote gummiboote !

    ER HAT EIN KNALL….ROTES GUMMIBOOT…….

  33. Trotz einiger kleiner Übersetzungs-Fehler gut zu lesen!
    Aber wie oft fast interessanter die Kommentare zum Originalartikel.
    Es wird in den Niederlanden anscheinend weniger stark zensuriert als noch vor ein paar Monaten.

  34. #15 JunkerJoerg (11. Aug 2009 21:54)
    RBB – sind wir nicht alle ein bischen PI?

    Familie “O”
    http://www.rbb-online.de/etc/medialib/rbb/rbb/abendschau/intensivstraftaeter.asx.format_11405.2.asx

    Ja war denn gestern Wahrheitstag?

    Ich wünschte, wir hätten häufiger Wahrheitstag.

    „80% der Intensivtäter in Berlin haben einen Migrationshintergrund, und von denen wiederum sind fast die Hälfte Araber“
    […]
    „Outlaws mitten in Berlin. Abschieben ist keine Lösung, die meisten haben ohnehin deutsche Pässe.“

    Warum Abschiebung bei denjenigen ohne deutsche Pässe „keine Lösung“ ist, wird leider nicht erklärt.

    Die Lösung einer tapferen Jugendrichterin: Entzug des Kindersorgerechtes.

    „Wenn wir nicht verstanden werden mit unserer liberalen Haltung, dann müssen wir unsere Haltung ändern.“

    Starke Aussage und Ansage an alle Gutmenschen, ihre passiv-destruktive Haltung zu überdenken.

  35. #38 Kaiser143

    du gehst einem auf den arsch,du arschkeks

    schieb dir deinen kindischen link sonstwo hin.

  36. Das Problem ist, das unsere eigene Polizei jedenfalls anfänglich gegen uns vorgehen würde, wenn wir zurückschlagen, vieleicht wären Sie später auf der Deutschen Seite, wenn die Lage eskaliert. Aber solange die Bevölkerung passiv bleibt, wird sich die Lage mit den türken mehr oder weniger schleichend verschärfen. Ich denke den Politikern ist es halt egal. Sie wollen Konsumenten für den deutschen Binnenmarkt und es ist ihnen halt egal, ob sich da die Leute gegenseitig plattmachen. Also, entweder wir, die weiße Bevölkerung werden aktiv, oder wir können unser Land in ein paar Jahren unter türkische Verwaltung stellen lassen. Unsere Politiker werden wahrscheinlich nichts machen.

  37. Baseballschläger? Was ist das denn für ein Quatsch? Besser mit den Clogs ausgehen, Männer sowie Frauen, und schön auf die kleine Islam Eier damit…

    Tradition lohnt sich.

  38. @ Caprisonne

    Ich glaube nicht das es „denen“ um Konsumenten für unseren Binnenmarkt geht.
    Würde es den „Eliten“ wirklich darum gehen, hätten wir eine völlig andere Steuer- und Abgabenpolitik.
    Wir hätten keine Steuersätze die an Enteignung grenzen und Bürger, die Jahrzehnte gearbeitet haben, würden nicht nach einem Jahr durch Hartz IV auf Sozialhilfeniveau fallen.

    Unserer Politik geht es um was ganz anderes: Ein Teil will tatsächlich ( aus irrationalen, kranken Hirnen entsprungenen Gründen ) das deutsche Volk vernichten. Politisch finden dieses Rotfaschisten ihre Heimat meist bei den Grünen und der SPD.
    Ein anderer Teil möchte seine Pfründe und Privilegien sichern und kann keine Konkurrenten am Futtertrog gebrauchen.
    Gestern habe ich einen Bericht über das Militärregime in Myanmar ( Birma ) gesehen. Da wurde sinngemäß gesagt, das es von innen keinen Widerstand aus der Bevölkerung gibt, weil das Volk in seinem täglichen Überlebenskampf dafür gar keine Energie hat.

    Beide, das Militärregime in Rangun und unsere „Eliten“ in Berlin verfolgen die gleiche Strategie. Während in Myanmar das Volk halb verhungert, ist man in der BRD noch so gnädig und speist die Unterschicht mit Glotze, Bier und Mc Donalds ab.
    Statt dessen setzt man bei uns auf multikulturelle Bereicherung.
    Wer auf dem Weg von und zur Arbeit und in der Freizeit dem täglichen Mikroterror orientalischer Einwanderer ausgesetzt ist, hat keine Kraft mehr sich politisch zu engagieren oder gar politisch gegen die Mißstände in unserem Land vor zu gehen.
    Das ständig sinkende Bildungsniveau trägt ein übriges dazu bei.

    Auf wessen Seite die Polizei steht wenn es hier mal richtig knallt? Ich mache mir da keine Hoffnungen mehr. Das deutsche Bütteltum ist eine nicht aus zu rottende Krankheit.
    Der deutsche Beamte, egal ob in Exekutive, Justiz oder Verwaltung, wird linientreu seine „Pflicht“ erfüllen, so wie er es schon ab 1933 und später im Osten auch noch nach 1945 tat.

    Das beschränkt sich, wie man sieht, nicht nur auf die BRD sondern auf nahezu ganz Westeuropa.
    Wäre wirklicher politischer Wille da, könnte man der ausufernden Ausländerkriminalität und der Plünderung unserer Sozialkassen mit bereits vorhandenen rechtsstaatlichen Mitteln in kurzer Zeit ein Ende machen.

  39. Wenn ich als Polizeichef weiß, dass eine Gruppe Autochtoner sich organisiert, um die Marokkaner anzugreifen, werde ich eingreifen und werde sie alle verhaften.

    Mijnheer, bitte realistisch bleiben…

    Wenn dem guten Mann eine aufgebrachte Menge kräftig gebauter Niederländer gegenbersteht, wird er sich das mit dem „verhaften“ nochmal überlegen. Ich rate in einem solchen Fall zur Berliner Deeskalationsstrategie. Das schont die Nerven, den Geldbeutel und – die Knochen. 🙂

  40. #4 Beatrix Kiddo (11. Aug 2009 21:37)

    Wenn ich als Polizeichef weiß, dass eine Gruppe Autochtoner sich organisiert, um die Marokkaner anzugreifen, werde ich eingreifen und werde sie alle verhaften.

    Macht er das bei den Marokkanern
    auch?

    DAS WOLLTE ICH AUCH FRAGEN!¡!

    Mata.moros

  41. nämlich:
    „Smit stelt dat de politie die eigenrichting op geen enkele wijze zal accepteren.

    Harde aanpak
    Volgens hem is eigenrichting te voorkomen door de overlastgevers hard aan te pakken. ‘Begin dit jaar heb ik de korpsleiding op de hoogte gesteld: de reactie van autochtonen op Marokkanen is heftig, er moet wat worden gedaan. Nou, daar hebben we ook fors op ingegrepen. We hebben tientallen van die rovers aangehouden.’

    Dat hielp, aldus Smit. ‘Als je het probleem wegneemt, zie je hun reacties ook wegebben,’ aldus de Amsterdamse politieagent over de woede van autochtonen.“

  42. @Natanaele

    “Outlaws mitten in Berlin. Abschieben ist keine Lösung, die meisten haben ohnehin deutsche Pässe.”

    Genau aus diesem Grund sollte es möglich sein, Schwerkriminellen bzw. Wiederholungstätern ausländischer Herkunft die deutsche Staatsangehörigkeit wieder abzuerkennen, um so die Abschiebung dieser Personen zu ermöglichen.

    In der letzten Jahren, maßgeblich initiiert von der früheren rot-grünen Bundesregierung, sind deutsche Päße wie Freibier an Ausländer verteilt worden, ohne Rücksicht auf den individuellen Grad der Integration, getreu dem Motto: Erst verleihen wir die deutsche Staatsangehörigkeit, dann wird die Integration schon automatisch kommen. Genau das hat sich aber längst als falsch herausgestellt. Richtig wäre: Erst (vollständige) Integration, dann Einbürgerung!

  43. #42 Natanaele (11. Aug 2009 23:39)

    Auch die mit deutschem Pass sollte man abschieben. Die meisten sind nämlich aus der Türkei eingereist und haben als Herkunftsland einfach den Libanon angegeben. Und selbst wenn nicht: Raus mit dem Pack.

  44. #38 Kaiser143 (11. Aug 2009 23:23)

    Deine

    Diktion: Klippschulniveau
    Orthographie: peinlich
    Grammatik/ Interpunktion: davon scheinst du noch nie was gehört zu haben

    Schreib lieber bei indymedia..

  45. #24 Nixlinx

    Danke für den Originaltext. Auch wenn man kein Holländisch kann, kann man diesen gut verstehen. Das klingt auch viel plausibler, dass er gegen alle vorgehen will, die Stunk machen. Also genau wie der Sheriff im klassischen Western.

    p.s.: Oh, unser Scherzkeks, „Keks49“ hat einen neuen Account und schimpft sich jetzt „Kaiser143“.

  46. In ein paar Sätzen des Distriktchefs lässt sich aber auch durchaus Verständnis herauslesen:

    Autochthone haben die Pöbelei von marokkanischen Jugendlichen so satt, dass sie zum Baseballschläger greifen.

    Oder der Satz:

    “In dem Moment, wo die Fäuste fliegen, wenn man gemeinsam organisiert gegen die Marokkaner vorgeht, dann werde ich eingreifen.

    …..aber nicht vorher…..

    Wenn ich als Polizeichef weiß, dass eine Gruppe Autochtoner sich organisiert, um die Marokkaner anzugreifen, werde ich eingreifen und werde sie alle verhaften.

    NoNa, was sollte ein Polizist öffentlich anderes sagen, aber bei genauerem Lesen kann man das auch so verstehen:

    Sollte ich als Polizeichef wissen, dass organisiert……-

    so heißt das doch im Umkehrschluss, solange er von organisierten Aktionen nichts weiß,…..

    Man sollte doch nicht erwarten, dass er öffentlich zu Unruhen etwa in der Art aufruft:

    Lasst euch die ständigen Pöbeleien nicht mehr gefallen, organisiert euch, nehmt Baseballschläger und besorgt es den Marokkanern so richtig. Die Polizei wird wegsehen.

  47. #30 aknobelix (11. Aug 2009 22:28)

    ————————–

    ich habe den mey einmal im fernsehen gesehen, das ist aber ein linkslinker durch und durch. den islam kann er mit seinem lied wohl nicht meinen.

  48. @david ben gurion: Ja, ich habe da auch eher so verstanden wie Du, bin mir aber nicht ganz sicher.

    Wenn man es aber so versteht, sollte man eine ganz wichtige Aussage mitnehmen:

    Der Staat ist gegen uns!

    Einzig die Bediensteten der Staatsmacht können wegsehen. Und ich gehe auch davon aus, dass sie das auch tun werden – wenn man nicht naiv-verblödet genug ist, es ihnen unmöglich zu machen, indem zu offen agiert.

    Das wissen die Eliten übrigens auch! Das ist einerseits der Grund dafür, dass mittels EU-Vertrag die Möglichkeit gegeben wird, ausländische Polizeikräfte einzusetzen (trotz unseres gemeinsamen Europas ist die Hemmschwelle bei denen niedriger als bei Landsleuten!) und natürlich – wer kennt sie nicht – die Forderung:

    Mehr Migranten in Polizei und Bundeswehr!

    Das hat höchste Priorität und man sieht ja auch, wie konzentriert in allen europäischen Ländern daran gearbeitet wird.

  49. Das Zeitfenster schließt sich.

    Noch sind unsere Polizeikräfte überwiegend Einheimische. Aber das haben die Eliten als Gefahr erkannt und arbeiten fieberhaft daran, diese Schwachstelle zu beseitigen.

    Und noche etwas:

    Widerstand gegen eine Diktatur bedeutet immer: Untergrund. Ein Doppelleben ist natürlich nicht ausgeschlossen, sondern meist sogar sinnvoll.

  50. Die Niederlande waren das erste wirklich liberale Land der Welt – und sie werden auch die Ersten sein, die sich gegen die Zwangsislamisierung wehren werden.

    Go Geert Wilders!

  51. #49 berlinator
    Man kann die immer noch abschieben.Trotz Deutschen Passes. Und zwar endgültig.
    kostet ca.20 cent pro person !!!
    Ein Schelm wer böses dabei denkt 😉

  52. #43 Natanaele

    „…Outlaws mitten in Berlin. Abschieben ist keine Lösung, die meisten haben ohnehin deutsche Pässe.”

    FRAGE: Kann man eine Staatsbürgerschaft nicht auch wieder aberkennen?

    DANN: Aberkennen und ausweisen!

    In Europa werden Staatbürgerschaften verteilt wie Zuckerln. Früher mußte man sich die verdienen!!! ZB mit 10jähriger Wartezeit, tadelfreiem (straffrei!!!) Leben, Wohnsitz, Arbeit, Deutschkenntnisse. Dann Antrag (stempelmarken, Gebühren), Kommission, Leumund, feierliche Verleihung!

  53. Soooo So,

    Kommissar Ad Smit will seinen eigenen Leute in den Rücken fallen und verkündet dies großspurig.
    Er soll mal aufpassen, dass ihn vielleicht doch noch der schwarze Mann auflauert. Ohhhh, da bin ich aber traurig, griiiiiinnns.

    Smitchen-Schleicher mit den elastischen Beinen.

    Vielleicht bald nicht mehr, sondern mit orientalisch-verschnörkelten Rollstuhl, geschoben von einem Marokko-Zivi, der genauso superintegriert war wie der Killer von Theo van Gogh.
    Mal sehen ob Smitchen die große Klappe dann noch so aufmacht.

    Ui, ui, ich ahne nichts gutes für Smutje.

  54. #13 Eurabier

    Das ist doch doch die typische Einstellung der meisten Eliten in der Nord-West-EU. Diese Typen verachten ihre eigene Kultur und ihr eigenes Volk. Wenn du nicht so denkst, steigst du die Karriereleiter auch nicht rauf. Diese Typen wurden schließlich deshalb ausgewählt, weil sie loyal zum Programm Abwicklung der alten Kulturvölker stehen.

  55. “In dem Moment, wo die Fäuste fliegen, wenn man gemeinsam organisiert gegen die Marokkaner vorgeht, dann werde ich eingreifen.

    Dieser Polizist Smit soll sich nur nicht so aufblasen wie ein Ochsenfrosch. Er soll als Polizist dann eingreifen, wenn sein Befehlshaber ihn so anweisen und nicht den Helden aus einem alten Kitschfilm spielen.

    Nicht er entscheidet, wann er eigreift, sondern die Politiker, die die passende Befehle geben. Und sollte das niederländische Volk neue Politiker wählen, die die Marokkaner in ihre Schranken weisen sollten, dann wird der Herr Polizist Smit gefälligst das tun, was seine Brotgeber von ihm verlangen werden.

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