In Düsseldorf wurden Kadaverteile von Tieren gefunden, die grausam geschächtet worden sind. Die Teile (Hufe, Fell, Eingeweide) waren achtlos weggeworfen. Da nicht einmal der Versuch unternommen worden ist, sie zu verstecken, geht man großherzig davon aus, dass die Täter vom Schächtverbot in Deutschland nichts wussten.

Anwohner aus Eller, Lierenfeld und Oberbilk informierten die Behörden, weil sie größere Mengen Tierreste gefunden hatten. Allein in Eller waren das Felle, Eingeweide und Hufe von mindestens 20 Schafen, an einer anderen Stelle in der Nähe einer Kleingartenanlage tauchten die Überreste von 15 Schafen und zwei Ziegen auf. (…) Dass es nun neue Fälle von illegalem Schächten gibt, führt Steinbüchel darauf zurück, dass die Betroffenen nichts von der Möglichkeit wissen, ihren Ritus in Deutschland den Regeln des Tierschutzes konform auszuüben. Steinbüchel drückt es sehr diplomatisch aus und spricht von Gruppen, die noch nicht wirklich integriert sind.

Dennoch will man sie finden. Und zwar mit Hilfe des Ausländerbeirates oder über die Imame der hiesigen Moslems. Man hofft, über diese Schiene die Information transportieren zu können, wie hier die Rechtslage ist und dass das Schächten von Tieren gegen das Tierschutzgesetz verstößt, also strafbar ist.

Aber „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“, gilt offenbar nicht für die Anhänger der Friedensreligion. Hier bemüht man sich um freiwillige und verständnisvolle Akzeptanz unserer Dhimmi-Gesetze.

Auch in diesem Jahr will man den hier lebenden Moslems zum Opferfest wieder Alternativen anbieten. Dieses Jahr wird das Fest vom 27. November bis 1. Dezember begangen. Wie in den Vorjahren will man anbieten, dass die dabei zu schächtenden Tiere bei einem Landwirt in Velbert oder einem Schäfer in Grevenbroich fachgerecht betäubt werden können.

Gruppen, die „noch nicht wirklich integriert“ sind. Aha! Na, da müssen wir schon mal Verständnis zeigen.

(Mit Dank an alle Spürnasen)

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58 KOMMENTARE

  1. Diesen Vorfall kenne ich und zwar hat das nichts mit der islamischen Schächtung selbst zu tun, sondern das Tier wurde von einem wahnsinnig gewordenen Deutschen abgeschlachtet und weggeworfen um seine sexuelle Phantasien zu befriedigen…

  2. Musels können machen was sie wollen weil Linke und Grüne sie gewähren lassen.

    P.S.

    Gibt es im Raum Dieburg, Groß Zimmern, Groß Umstadt, Münster, Eppertshausen, Rodgau PI Leser die sich zusammentun wollen ?

  3. Man geht manchmal von muslimischer Seite anders mit Tieren um, als wir es hier in Deutschland gewohnt sind und auch anders, als es hier erlaubt ist.

    Schon früher habe ich einen Vorfall geschildert, in dem ein Türke in Köln in der Badewanne seiner Mietwohnung ein Lamm geschlachtet hat. Das Tier rannte in Todesangst gegen das Fenster, und es wurde eiligst ein Glaser herbeigerufen, der die Scheibe wieder einsetzen mußte. Als er kam, standen die Kinder herum, schauten zu und die blutigen Messer waren auch noch da. Das gehört in die Rubrik: „in Deutschland verboten.“

    In eine andere Rubrik (in Deutschland nicht üblich) gehört folgendes, und diese Geschichte ist mir aus sicherer Quelle verbürgt, ich zitiere:

    „Die Geschichte ist nun schon einige Jahrzehnte alt. Ein Freund erzählte sie mir vor ein paar Tagen. In seinen jungen Jahren war er zur See gefahren. In dieser Zeit lief man auch immer wieder mal eine Hafenstadt im Golf von Bahrain (Arabisch-Persischer Golf) an, um dort Fracht zu entladen. Diese Stadt hatte keinen für Hochseeschiffe geeigneten Hafen, deshalb musste sein Schiff außerhalb des Hafens vor Anker gehen. Einheimische Männer (Die Bevölkerung ist dort zu 100 % muslimisch) transportierten die Fracht vom Schiff an Land. Und nun das Besondere: In der Regel hatten diese Männer zu einem bestimmten Zweck für sich auf ihren Booten ein Schaf dabei. Die Benutzung kostete umgerechnet knappe 50 Pfennige.“

    Ich bin mir sicher, daß so etwas in Deutschland praktiziert wird. Nicht alltäglich, aber auch nicht außergewöhnlich.

    Der Islam gehört nicht nach Deutschland und Europa.

  4. Wunschzettel eines Erwachsenen

    Ich wünsche mir, daß alle Verantwortlichen, Förderer, Befürworter, Mitläufer und Sympatisanten der gegenwärtigen Politik nach dem Zusammenbruch dafür verantwortlich gemacht und bestraft werden.

  5. Warum sollte jemand, der so Tiere tötet, nicht auch so Menschen töten?

    Das islamische Schächten als Ritual dient vermutlich auch der Gewissensabstumpfung und Verrohung des Gemüts. Es ist also genau das Gegenteil, was das Christentum predigt.

  6. Dennoch will man sie finden. Und zwar mit Hilfe des Ausländerbeirates oder über die Imame der hiesigen Moslems

    Kriminelle suchen Kriminelle?

  7. Sein wir doch nicht so streng mit der kulturellen Bereicherung aus islamischen Ländern. Sein wir froh, das Schafe geschächtet wurden.
    Warum sind wir nicht großzügiger, schließlich wußten die Muselmanen immerhin, das Christen nicht geschächtet werden dürfen!
    Es gibt also keinen Grund sich aufzuregen …

  8. Das wört „Integration“ kommt einem bald zum Halse raus.

    Warum? Wozu? Wer will das?

    Islam ist nicht integrierbar – das haben die letzten Jahrzehnte bewiesen.

    Schluss-Strich dunter, ausweisen und nach Hause schicken, was nur geht. Sozialleistungen beeenden, …Zeit für die Heimreise in die islamische Welt – und tschüß!

  9. Wie in den Vorjahren will man anbieten, dass die dabei zu schächtenden Tiere bei einem Landwirt in Velbert oder einem Schäfer in Grevenbroich fachgerecht betäubt werden können.

    Welch rassistischer Angriff auf die Kultur der Schächter…betäubte Tiere schauen doch keinem der Schächter angsvoll in die Augen.

    Damit würde doch der kulturelle Hintergrund der ganzen Sache zerstört werden.

    Das können die Nazis doch nicht mit RECHT-Gläubigen machen….ist ja mal voll Autobahn.

    Um den Müll sollten sich aber mal die Grünen kümmern…Umweltschutz und so…!

    Da würden aber einige Tränen kullern.

    Und nicht nur bei Veganern/Vegetariern unter den „Birkenstockbesohlten“ Besseren Menschen.

    Grüne sind aber auf dem Auge blind.

    Desshalb kann ja dann irgendein 1Euro-Jobber das Islam halale Massengrab umbetten.

    Wiederliche Realität in Absurdistan.

  10. Die Schafe illegal zu schlachten ist ja schon schlimm genug, aber leider werden die armen Geschöpfe vorher oft noch sexuell missbraucht.

  11. #6 Dorfpopel:
    Mit solchen Äußerungen wäre ich vorsichtig, auch im sehr friedlichen Judentum wird geschächtet (und da ist vorherige Betäubung absolut verboten, im Gegensatz zum Islam)

  12. DDR 2 :

    Getürkt und gelinkt :

    Linksradikale Merkel Wasserträgerin Zypries will doppelte Staatsbürgerschaft ausweiten:

    „Künftig sollte eine doppelte Staatsbürgerschaft kein Problem mehr sein“, sagte die SPD-Politikerin der „Berliner Zeitung“. Sie betonte: „Wir sollten uns von der kleinstaatlich-nationalen Denkweise verabschieden und die Realitäten anerkennen.“

    Türkische Linksterroristen in Deutschland zu Haftstrafen verurteilt

    Das Oberlandesgericht Stuttgart hat am vergangenen Freitag drei Linksextremisten aus der Türkei zu Freiheitsstrafen zwischen knapp drei und fünf Jahren verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, daß die 40, 46 und 52 Jahre alten Männer dem terroristischen Flügel der türkischen „Revolutionären Volksbefreiungspartei“ (DHKP-C) angehörten.

  13. Die Kadaverreste einfach irgendwo in den Wald zu werfen ist ja leider auch typisch für das Umweltbewusstsein der Mohammedaner.

  14. @#12 Timmy08 (19. Aug 2009 18:58)

    und das praktizieren Millinen von Juden hier in Deutschland und Europa.

    Genau…komm mach sich doch keiner lächerlicher als er ist.
    Timmy.

  15. #13 Timmy08

    Das jüdische Schächten hat fundamentale Unterschiede – dort macht es ein speziell ausgebildeter Schächter. PI hatte übrigens schon mal einen Artikel darüber. Ich zitiere:

    Nach Hanna Rheinz ist das jüdische Religionsgesetz, die Halacha, die älteste Tierrechtsbewegung der Welt. Sie soll, unter anderem, verhindern, dass Menschen Tiere missbrauchen und quälen. Die seelischen Qualitäten der Beziehung von Mensch und Tier wurden erkannt. Die jüdische Ethik umfasst die Heiligkeit des Lebens aller Lebewesen. Das betrifft auch den Umgang des Menschen mit den ihm anvertrauten Tieren. Die Jagd und der Sport mit Tieren sind untersagt, weil sie zu grausamer und tierquälerischer Behandlung von Tieren führen. Im orthodoxen Judentum ist sogar die Kastration verpönt, weil sie ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit ist. Tiere haben Rechte im Judentum, wie dieses Recht auf körperliche Unversehrtheit.

    Und heute?

    Was zu Zeiten Noahs ein echter Tierschutz war, ist heute zur Quälerei mutiert. Was damals – zu den vorgegebenen “technischen” Bedingungen – die schonendste und humanste Tötungsart war, ist es heute schon lange nicht mehr. Hinzu kommt: Durch die Einführung von Schächtapparaten mit ihren Fixierungsmethoden wurde das Leid der Tiere, die zwischen Metallstangen und Platten gepresst, widernatürlich und unter Panik und Schmerzen in Seiten-, oder Rückenlage gedreht werden, erhöht, nicht verringert. ln Folge von Befreiungsversuchen und Abwehrbewegungen verletzen sich die Tiere selbst. Der Schächtschnitt ist nur möglich, wenn der Hals des Tieres fixiert und überstreckt wird. Die Fehlerquote mit Nachschneiden ist erschreckend hoch.

    Das Fleisch von derart gequälten Tieren kann nicht koscher sein, denn ihre Seele und ihr Körper wurden beschädigt (das Fleisch eines Tieres, das gequält wurde, ist trefe.) Eine reversible Elektrobetäubung vor dem Anbringen des Schächtschnittes würde dagegen das Tier nicht beschädigen und stünde im Einklang zu den jüdischen Speisegesetzen. Sie ist vergleichbar mit einer Narkose von Patienten vor der Operation (mit dem Unterschied, dass Patienten aus der Narkose erwachen, das Schlachttier aber im Zustand der Bewusstlosigkeit geschächtet wird).

    Das islamische Schächten

    Muhammad, der Gründer des Islam, hat das Schächten von den Juden übernommen, ebenso wie das Schweinefleisch- und Blut-Verbot. Doch die islamische Kopie ist sehr flach und von spiritueller Leere, denn wie immer, wenn Plagiator Muhammad abschrieb, machte er Fehler, weil er das Original nur unzureichend kannte. Deswegen gibt es eine Reihe von wichtigen Unterschieden: Die körperliche Unversehrtheit spielt keine Rolle. Das islamische Schächten kennt keinen Tierschutzgedanken. Es geht nicht darum, Schmerzen und Leiden zu vermeiden. Es geht nur darum, das vorgeschriebene Ritual zu vollziehen.

    Der islamische Schächter dreht das Tier in Richtung Mekka und ruft: “Im Namen Allahs”. Dann setzt er das Messer an; es kann ein scharfes Messer sein, aber es muss nicht scharf sein. Er kann auch ein anderes Instrument zum Töten verwenden, vorausgesetzt, das Tier blutet aus. So stirbt das Tier oft qualvoll, weil die Schlachtwerkzeuge stumpf, schartig oder rostig sind. Während bei den Juden das geschächtete Fleisch zur Nahrung dient, werden im Islam Tiere auch rituell geopfert. Anlässe dafür sind die Erfüllung eines Gelübdes, die Geburt eines Kindes oder die Wallfahrt nach Mekka.

    Der Islam erlaubt selbst Laien nach eigenem Gutdünken das Schächten. Jeder erwachsene Mann muss zum Opferfest ein Tier töten. Das ist eine islamische Vorschrift.

    Das geht dann oft so vor sich: Eine Hand umklammert das stumpfe Brotmesser. Die andere hat sich im Nacken des Schafes festgekrallt. Dann säbelt der türkische Familienvater mit dem Messer an der Kehle des Tieres herum. Blut spritzt in alle Richtungen. Nach mehreren Versuchen sind Luftröhre und Schlagadern durchtrennt. Von seinen Qualen erlöst blutet das Schaf in der Badewanne oder im Hinterhof aus.

    Ein weiterer Unterschied im Verhältnis zu den Tieren: Anders als im Judentum, ist im Islam die Jagd nicht nur erlaubt, sondern wird sogar mit Hilfe von Tieren (Jagdfalken, Jagdhunde) durchgeführt. Also ein doppelter Verstoß gegen den jüdischen Tierschutzgedanken.

    Und zu guter Letzt: Es gibt im Judentum Bewegungen, die sich für eine fleischlose Ernährung aussprechen, um auf diese Weise das nicht mehr zeitgemäße Schächten zu umgehen. Auch mancher fortschrittliche Rabbiner rät zum Verzicht auf Fleisch. Fleischlose Lebensweise ist den Juden erlaubt, denn seit der Zerstörung des Zweiten Tempels sind die rituellen Tieropfer abgeschafft und die Verpflichtung, zu bestimmten Festen das Fleisch von Opfertieren zu verzehren, aufgehoben.

    Im Islam suchen wir solche Bewegungen vergeblich. Auf einer Internet-Seite zum Thema “Religion und fleischlose Ernährung” finden wir einen buddhistischen Eintrag, drei christliche, vier hinduistische, drei jüdische – und exakt null islamische.

    Ich bleibe also bei meiner Behauptung: das islamische Schächten ist eine rituelle Gewissensabstumpfung und Verrohung.

  16. Halt nicht ganz so schlimm wie die Mutproben von Satanisten – aber ganz klar in die Richtung gehend.

  17. Was Moslems so in Deutschland alles ablassen:

    Der Islam wird siegen! […] Vergessen Sie Nicht: Als Deutschland in Schutt und Asche lag, kamen die Ausländer und bauten es wieder auf. Die Ausländer haben Deutschland den Wohlstand gebracht. Ohne die Ausländer stünden die Deutschen heute noch auf ihren Trümmern. Darum die logische Schlußfolgerung: Wer das Land aufgebaut hat, dem gehört es auch. Ausländer sind Inländer. Arbeiten dürfen wir und Steuern zahlen. Wählen dürfen wir nicht. Das ist ungerecht. Das ist unmenschlich. […] darum: der nächste Bundeskanzler mit seinen Ministern müssen Türken sein!!! Die Kreuze müssen verschwinden – der Islam ist die stärkste Kraft.

    Der Islam wird siegen.« (Zitat: Ziya Imailicelbioglu, Koordinationsrat der türkischen Vereine in Nordrhein-Westfalen, gefunden im Buch »Muslime erobern Deutschland« (Hrsg. A. Mertensacker, 1998).

  18. Ich hasse schächten. Es ist unnötig, grausam und wiederwärtig.

    Aber das christliche Abendland sollte sich ebenfalls bezüglich der grausamen Massentierhaltung an die Nase fassen.

  19. Und es kommen immer mehr, die nicht wissen, was hierzulande zu tun und zu lassen ist. Und die auch gar nicht bereit sind, es zu lernen.

    Denn sie kommen unter Vorspiegelung falscher Ttsachen, um die Landnahme durchzuführen.

    Kewil verlinkt zu interessanten Zahlen…

    http://www.fact-fiction.net/?p=2755

  20. Da nicht einmal der Versuch unternommen worden ist, sie zu verstecken, geht man großherzig davon aus, ……..

    …. daß wir uns sowieso daran gewöhnen müssen.

  21. Ist doch ein riesiges Geschäft. Züchten können die Musels auch nicht mehr. Dafür kaufen die Spezialcontainer bei der Meyer-Werft in Deutschland und damit transportieren die aus Australien Millionen von Schafe für ihr perverses Blutbad.
    Demos der Grünen und Tierschützer gleich Null

  22. Ich bin froh, daß die indische Bevölkerung in unserem Land nicht groß ist. Sonst hätten wir auch noch mit den Kühen zu tun, die auf den Straßen herumspazieren.
    Wir Deutsche, sind längst zu Störenfriede im eigenen Land geworden. Andere Kulturen fühlen sich von uns angepißt, weil wir unsere Heimat als solches wiedererkennen wollen, wenn wir durch die Straßen gehen.
    Lassen wir nicht nach, im Kampf für unser Land.
    Im Namen des Deutschen Volkes, zum Wohle des Deutschen Volkes. Im GG steht geschrieben was uns zusteht. Deutschland darf nicht Türkischland werden!

  23. Moslems sind Tierhasser. Man muss sich nur die Bilder anschauen, wie diese Tierhasser in Ägypten wegen angeblicher H1N1-Fälle mit den Schweinen von Christen umgegangen sind.

  24. Umvolker Beck will gleichzeitig mohammedanische Massenzuwanderung und Kampf gegen Homophobie, Claudia Fatima Roth will gleichzeitig mohammedanische Massenzuwanderung und die Gleischberechtigung der Frau und RAF-AufbauhelferIn Hans-Mohammed Ströbele will gleichzeitig mohammedanische Massenzuwanderungund und Tierschutz im Grundgesetz.

    Wer kann diese sich widersprechenden linksgrünen und kinderlosen TotalversagerInnen eigentlich noch ernst nehmen?

    http://www.stroebele-online.de/presse/pressemitteilungen/1602.html

    Tierschutz endlich im Grundgesetz: Einsatz hat sich gelohnt

    Zum heutigen Beschluß des Bundestages, den Tierschutz als Staatsziel in Artikel 20a des Grundgesetzes aufzunehmen, erklärt der zuständige Berichterstatter der Fraktion Bündnis 90/Grüne, Hans-Christian Ströbele:

    Endlich wird der Tierschutz in das Grundgesetz aufgenommen, den künftig Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwal-tung gleichwertig mit dem Naturschutz als Staatsziel zu achten haben. Auch Universitäten und Unternehmen werden in ihren Forschungslabors jetzt die Quälerei von Versuchstieren ändern müssen. Meine jahrelangen intensiven Bemühungen und Verhandlungen seit Beginn dieser Wahlperiode, diese Schutzklausel gegen massive Widerstände der CDU/CSU und aus Wirtschaft und Forschung zu erreichen, haben sich schließlich gelohnt. Nachdem entsprechende grüne Vorstöße in der Verfassungsreformkommission 1990 bis 1994 sowie durch einen rotgrünen Gesetzentwurf 1999 jeweils an der Blockade der Union gescheitert waren, begrüße ich sehr, daß die Christdemokraten diesen Weg schließlich doch mitgetragen haben und die nötige 2/3-Mehrheit zur Grundgesetzänderung ermöglicht haben. Dieser Schwenk war gewiß auch dadurch motiviert, daß die Union im beginnenden Wahlkampf nicht als tierschutzfeindlich dastehen wollte. Mein Dank gilt der engagierten Lobby-Arbeit der Tierschutzverbände, die meine Verhandlungen mit den anderen Fraktionen erheblich unterstützt hat.

  25. #25 Wilhelm Entenmann (19. Aug 2009 19:22)

    Peta? Die haben für so etwas keine Zeit, der „Kampf gegen Rechts (TM)“ geht vor:

    http://www.peta.de/web/linkszupetaaufrech.1942.html

    PETA ist eine liberale, demokratische und rechtlich angesehene Organisation, die sich zum Ziel setzt, die Menschen ausschließlich durch friedliche Aktionen über das Leid der Tiere aufzuklären. Die weltweite Tierrechtsbewegung ist eine friedliche Bewegung. Im Gegensatz zu Neonazi-Gruppen lehnen wir Gewalt gegen Menschen und Tiere grundsätzlich ab. Wir kämpfen mit unseren Stiften und Stimmen – auf Nazis können wir dabei gerne verzichten.

  26. Schächten im Islam ist nichts anderes als koscheres Fleisch durch Schächten im Judentum.

    Spart euch endlich das Anprangern des Islam als Schächter von Tieren, meine Güte. Wenn es einem Unterschied gibt zwischen jüdischen Schächten und islamischen Schächten klärt mich auf – ich bitte darum.

  27. Wenn ich sowas sehe könnte ich zur Killerin werden und Amok gegen die Schächter starten. Die armen wehrlosen Tiere diesen Irren auszuliefern ist schon eine Gemeinheit und sollte verboten sein. Sollen sie fressen was es sonst alles gibt ausser Tiere. Tiere haben auch ein Recht auf Leben! Gott hat sie aller erschaffen nur Allah hat beim Schwein und Hund gefehlt und bei vielen anderen Dingen auch! Bildungsfern eben ist Grausamkeit und Barbarei….:-(

  28. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß das Moslems waren. Denn diese verkaufen sicher ihre Abfälle für die DÖNERPRODUKTION. hehe!

  29. @31 haeggar (19. Aug 2009 20:10)

    #Schächten im Islam ist nichts anderes als koscheres Fleisch durch Schächten im Judentum.#

    So ist es. Menschen, die den Span im fremden Auge sehen, den Balken im eigenen aber nicht bemerken, sind unglaubwürdig. Das hat mit Freundschaft oder Sympathie nichts zu tun, allein mit Gerechtigkeit.

  30. Allen mizlesenden ,Kebap-und Dönerfressenden Dhimis wünsche ich übrigens eine gesegnete Mahlzeit! Pfui Deibel!

  31. #4 Leserin (19. Aug 2009 18:41)

    Und nun das Besondere: In der Regel hatten diese Männer zu einem bestimmten Zweck für sich auf ihren Booten ein Schaf dabei. Die Benutzung kostete umgerechnet knappe 50 Pfennige.

    “Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.” (Zitat aus Khomeinis Buch Tahrirolvasyleh, Band 4 Darol Elm, Ghom, Iran, 1990)

  32. Mir ist neulich im Süden Berlins Folgendes passiert. Ich ging abends spazieren, kam an einem Gatter vorbei, in dem sich Schafe und Pferde aufhielten. Ein Auto hielt. Der Besitzer des Hofes. Ein weiteres Auto hielt Zwei Männer stiegen aus. „Südländer“. Einer mit langem schwarzen Bart. Das Tor wurde von dem Besitzer des Ponyhofes geöffnet. Ich ging weiter und sah nur noch, wie die Schafe nach vorne zum Tor liefen. Ich meldete meine Beobachtungen dem Deutschen Tierschutzbund. Antwort: Beobachtungen reichen nicht aus, um den Verdacht auf Verkauf von Schafen zwecks Schächtung zu erhärten. Mag ja sein. Ich schrieb dasselbe dem Tierschutzverein Berlin: keine Reaktion. Was soll man nun in so einem Fall machen?

  33. #36 August (19. Aug 2009 20:55)

    Gestern hieß „August“ noch „dodley“, davor „Eisenhower23“. Wir alles sind gespannt zu erfahren, welchen Namen dieser Troll morgen annehmen wird.

  34. Es ist nur eine Frage der Zeit bis Schächten in
    Deutschland erlaubt werden wird -einfach mal die Demographie genauer betrachten ,oder in eine Hauptschule in Berlin oder HH ,K usw
    hineinschauen -der Zug ist längst fast schon unwiederuflich abgefahren , es ist zehn nach zwölf und ganz langsam erwacht der deutsche Michel-ob man allerdings unter den neuen Umständen alt werden wird ist fraglich …

  35. #32 Junin (19. Aug 2009 20:14)

    Ich in der Nähe von Da/DI
    Für Nixlinx

    Hallo Junin,

    kannst du mir unter duckislam@web.de ein bisschen was über dich erzählen ? Deine Einstellung zum Islam und zum Sozialismus ? Nachdem wir uns dann über E-Mail ein wenig näher ausgetauscht haben sollten wir uns beim REAL Markt in Groß-Z kennenlernen.

    Ein wenig umständlich, aber du wirst verstehen dass ich mich nicht unbedingt mit Antifantis treffen möchte.

  36. Eine alte Weisheit besagt, dass man den Bewusstseinszustand eines Volkes daran erkennt, wie es seine Tiere behandelt.

  37. #32 Junin (19. Aug 2009 20:14)

    Ich in der Nähe von Da/DI
    Für Nixlinx

    Hola Julio,

    he recibido su correo. Puedo llamarte al telefono ?

    Gracias
    Juan

  38. Sowas nennt sich Tierschutz, dafür stehen doch die Grünen Idioten, aber für unsere Musels ist alles erlaubt.

    Haut endlich ab!!

    Sofern, wir vorhergesagt, die Musels Deutschland übernehmen, was passiert dann mit den Zoos? Alles totschlagen?

  39. Sollte ich sowas jemals in meiner Nachbarschaft feststellen, dann schächte ich auch im Namen von Jesus Christus, aber keine Schafe!!!!! Und ich kenne genug Leute die genauso denken. Auf Staat und Polizei kann man sich in diesem Land schon lange nicht mehr verlassen.

  40. Sehr gut! natürlich nicht das Schächten und die „verständnisvolle“ Leugung der Straftaten durch Deutsche Behörden … sondern die Tatsache, dass es genau das ist was die Bevölkerung in Deutschland zum Umdenken bewegen kann. Zeigt Euren Bekannten und Verwandten das solche Dinge „Kulturbereicherung“ sind! Das wird uns allen hier als als unsere Zukunft blühen und verkauft werden. Wenn man dann noch das Lehrerehepaar von nebenan damit konfrontiert,dass man selber diese Art von Kulturbereicherung gut findet und als nächstes mit den mohammedanischen Freunden zusammen vor der Tür des Lehrerehepaares und deren Kindern ein Schaf schächten will, werden auch diese vielleicht etwas anders über unsere Zukunft nachdenken. Macht Euch die inkompatiblen Inhalte der mohammedanischen Zuwanderung durch direkte Konfrontation mit den Vorstellungen der Gutmenschen zunutze! Das wirkt!

  41. Weil ein türkischer Schlachter Schafe und Rinder ohne Betäubung schächten will, prozessiert er erneut vor dem Bundesverfassungsgericht. … Der muslimische Metzger hat das Schaf fest im Griff. Es blökt erbärmlich, zuckt und zappelt, während der Schlachter mit einem stumpfen Messer am Hals des Tieres herumwerkelt, ein minutenlanger qualvoller Todeskampf folgt. … Der türkische Schlachter Rüstem Altinküpe aus Aßlar-Werdorf kämpft seit über zehn Jahren vor Behörden und Gerichten um Schächtgenehmigungen. Seine Religion schreibe das unbetäubte Schächten vor….

    http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Sch%E4chten-Tierschutz-vs-Religion/554613.html

  42. #1

    Diesen Vorfall kenne ich und zwar hat das nichts mit der islamischen Schächtung selbst zu tun, sondern das Tier wurde von einem wahnsinnig gewordenen Deutschen abgeschlachtet und weggeworfen um seine sexuelle Phantasien zu befriedigen…

    Das klingt doch sehr nach Pierre Vogel!
    😉

  43. Bleibt zu hoffen, dass die nocht nicht integrierten Schätze, nicht eines Tages größere Mengen Ungläubigenreste hinterlassen.

  44. #41 Tom62 (19. Aug 2009 21:33)

    #36 August (19. Aug 2009 20:55)

    Gestern hieß “August” noch “dodley”, davor “Eisenhower23?. Wir alles sind gespannt zu erfahren, welchen Namen dieser Troll morgen annehmen wird.

    Der trollige „August“ heißt jetzt IchDuEr…und bei

    #7 IchDuEr (20. Aug 2009 17:23)

    macht’s wieder PLONK!
    ________________________________
    Ähh, wie war das?

    „Your comment is awaiting moderation.

    Der Moderator hat wohl ein „Herz für Trolle™“?!

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