Die Schweizer Weltwoche ist in der öden Medienlandschaft ein Stern. In einem Videokommentar der aktuellen Ausgabe beklagt der stellvertretende Chefredaktor Markus Somm die „Informations“politik der Behörden in Sachen Jugendkriminalität mit Migrationshintergrund.

(Spürnase: WahrerSozialDemokrat)

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22 KOMMENTARE

  1. Interessannter Kommentar ! Das Problem ist doch die Hervorhebung des Migrationshintergrundes steht unter Verdacht ! Eine Bekämpfung der Ursachen ist aber auch nicht möglich wenn die Gründe nicht Thematisiert werden dürfen! Denn den eigendlichen Ansprechpartnern den Eltern der Kinder ist die Kriminalität anscheinend egal

    Das Wortprotokoll der Kölner Sondersitzung zur Moschee Ehrenfeld ist fertig!

    Rat Köln 52.S.20090722 Ratssondersitzung Moschee Ehrenfeld

    Gruß Andre
    Patriotisch-Proisraelisch-Antiislamisch

  2. Hervorragender Beitrag!

    Allerdings – für solche „Unpc“-Mainungen gibts hier halt Lichterketten gegen rechts und die arme, verstörte, eingeschüchterte „muslimische Community“ fordert „Trostworte“, denn es kann ja nicht angehen, dass man die wahren Schätze auch noch beim Namen nennt.

    Wer fett ist ist (voll-)schlank, wer doof ist ist „sozial intelligent“ und wer Türkenpack ist ist eben qua Definition „deutscher Jugendlicher“. Das ist der PC-Nenner, auf den man sich stillschweigend geeinigt hat.

  3. Nur Männer wie Christoph Blocher, denen Wohl oder Wehe der Schweiz am Herzen liegt, die sich noch scheren um das, was im Landes geschieht und die eine lebenswerte Zukunft für die Schweizer Jugend wünschen, Männer, die die Wahrheit aussprechen — nur sie können die Schweiz nochmals vom Abgrund reißen.

    Wenn weiter gelogen und beschissen wird, wie im vorliegenden Video der WELTWOCHE dokumentiert, ist die Schweiz am Ende.

    http://www.teleblocher.ch/

  4. „Wo bleibt die rationale Diskussion?“

    Die ist doch gar nicht erwünscht!
    Nicht in CH, D, A noch sonst wo…

  5. Genau. Ratio gibt es schon lange nicht mehr, sonst wären diese kranken Zustände nicht. Wir Ungläubigen hier, denen ( s. Koran ) die Kehle durchgeschnitten werden muß, wir stören doch nur und verzögern die Errichtung des Kalifats. Ich sehe diese Frauen selten, aber wenn ich sie sehe, sind sie schwanger. Überall die gleichen Probleme, ein Kontinent wird also vergewaltigt.

  6. Rationale Diskussion kann in Österreich nicht stattfinden. Da wären doch alle Grünroten auf der Palme. Über Muslems darf man nichts negatives sagen die Herrenmenschen würden uns sofort zeigen wo es lang geht. Die Politiker haben zu vertuschen feste zu zahlen und der Bürger darf sich gar nicht äussern. Die Unterdrückung findet statt. Mit sehr viel Geld werden die Muslems bei Laune gehalten da ist jeder Luxus drinn. Der Normalbürger kann davon nur träumen. Nebenher die immense Muselkriminaliät die schön unter den Teppich gekehrt wird.

  7. Es ist schwierig, im Umgang mit einem irrationalen Phänomen wie dem Islam rationell umzugehen…

  8. Somm sagt halt auf schweizer Art deutlich, was er meint. Deutsch und deutlich würde das schon anders tönen.

    Ja, mir ist aufgefallen, dass er das I-Wort nicht gebraucht hat. Das kommt wahrscheinlich daher, dass wir noch anderes als das I-Pack haben – aber Pack bleibt Pack!

    Zum I-Wort: Letzte Woche in Zürich in der Altstadt. Ich allein mit Berufskleidung und Mappe. Es kommen mir drei wandelnde schwarze Zelte entgegen, jedes fast so breit wie hoch. Ich laufe natürlich weiter und werde von einem dieser Zelte angerempelt, weil die keinen Platz machen und weiter die ganze Strassenbreite beanspruchen. Aber seit gestern weiss ich wenigstens dass er/sie (oder was immer sich da unter diesem Tuch versteckt) religionskonform gehandelt haben. Ich dummer Dhimmi hätte doch die Hadithe kennen sollen, wonach ich solchen schwarzen Dingern auszuweichen habe. Dumm aber auch.

    Früher habe ich noch einen Unterschied gemacht zwischen Islam und Muslimen. Heute ist mir Hans was Heiri, ich bin gegen beides.

  9. Rationale Diskussion?
    Kann es in einer derartig ideologieverseuchten Gesellschaft nicht geben. Auch denke man an die vielen schönen Arbeitsplätze der Gutmenschen in der Einwanderungsindustrie.

  10. Einfach logisch und eigentlich selbstverständlich .. nur wenn Probleme OFFEN angesprochen werden dürfen , kann man nach Lösungen suchen ..!

    OPb er Schwierigkeiten mit dem presse-Wächterrat haben wird ???

  11. #7 Makepiece (06. Aug 2009 12:36)

    „Früher habe ich noch einen Unterschied gemacht zwischen Islam und Muslimen. Heute ist mir Hans was Heiri, ich bin gegen beides.“

    Das ist eine interessante Sache, weil ich die gleiche Entwicklung durchgemacht habe. Ich würde es als ein zwingendes Resultat all der Bechönigungen, Verschleierungen, Neusprech-Regelungen, Erziehungs- und Propagandamaßnahmen sehen. Da man uns offen VERBIETET über den Islam, seine schändlichen Inhalte und seine bluttriefende Geschichte zu sprechen, ist die Reaktion der Ablehnung völlig normal. Man spürt ja, daß zwischen der Realität und dem, was uns eingebleut wird, ganze Universen liegen. Wenn man also zunächst vielleicht nur Zweifel hat, werden diese nach und nach in Ablehnung und Abscheu umschlagen, je deutlicher die Diskrepanzen zutage treten. Da man uns nun ständig zwingen will Unterschiede zwischen Islam und Islam, Terrorismus und Terrorismus, Mohammedanern und Mohammedanern zu machen, so lange, bis im Grunde die ganze Problematik so zerfleddert ist, daß man überhaupt nicht mehr weiß, worüber man nun eigentlich noch diskutieren soll, ist die Folge zwangsläufig der berühmte „Schlußstrich“. Man zieht ihn, weil man erkennt, daß man nur an der Nase herumgeführt wird. Vielleicht tut man damit wirklich ein paar Mohammedanern Unrecht, aber leider ist es wohl so, daß man bei vielen, vielen Millionen damit genau den richtigen Punkt trifft.

  12. #10 KyraS

    aber leider ist es wohl so, daß man bei vielen, vielen Millionen damit genau den richtigen Punkt trifft.

    Nicht jeder Mohammedaner ist Terrorist, aber jeder Terrorist Mohammedaner.

    Auch bei mir steigt die Wut, weil wir wissentlich vermuselt werden, stimmt, und alle Weiber sind irgendwie trächtig oder ziehen eine schwarze Kinderschar hinter sich her. Angst wird einem bei solchen Clans. Die v.d.Layen sollte mal wieder das Kindergeld erhöhen.

  13. # 12 KyraS und #13 Pinky

    Vielleicht ist es aber auch das Verhalten vieler Mohammedaner im persönlichen Umfeld jedes einzelnen von uns (Beruf, Schule, Einkauf, Politik etc.), dass wir immer öfter feststellen, was tatsächlich hinter deren Fassade steckt.

    Vor bald zwanzig Jahren hat mir ein Kollege meiner Ex aus Algerien (der Kollege, nicht die Ex) gesagt, ich solle mich mehr mit dem Islam befassen, dann würde ich ihn nicht so kritisieren. Ich habe seinen Rat befolgt und das ist das Resultat:

    – der christliche Gott und Allah sind sicher nicht ein und derselbe.

    – Mohammedaner sind grundsätzlich nicht integrationsfähig in unsere westliche demokratische, christlich-jüdisch geprägte Kultur.

    – ich vermeide wo es nur geht den Kontakt mit Mohammedanern.

    – ich nehme auch privat keine Rücksicht mehr auf mohammedanische Begleitung meiner Besuche – im Gegenteil, dann gibt’s erst recht nur Schinkensandwiches und Schweinswürstchen!

    – Wenn ich bei Einstellungen beratend tätig bin, setze ich alles daran, dass Mihigrus und vor allem Mohammedaner abgelehnt werden (ich muss das nur anders verkaufen).

    – etc.

    ==> daraus folgt: gibt es schon Guidelines für den täglichen Umgang bzw. Nicht-Umgang mit Mohammedanern, auch genannt Musels??

  14. #4 baden44

    “Wo bleibt die rationale Diskussion?”

    Die ist doch gar nicht erwünscht!
    Nicht in CH, D, A noch sonst wo…“

    Sachlich-faktenorientierte, ideologiefreie Diskussion: Der Alptraum der Täuscher.

    Traurig, daß ein kompetenter Kommentator gelobt wird, weil er Zensur beklagt.
    M.E. sind uns die Schweizer hinsichtlich Rest-Pressefreiheit überlegen.

    in Deutschland streng zensiert: Berichte über Merkels Stasi-Mitarbeit:
    http://www.schweizmagazin.ch/2009/04/13/deutsche-kanzlerin-merkel-ein-stasi-spitzel/

  15. Die Weltwoche ist eines der besten Wochenblätter die ich kenne.
    Umfassend, spannend, ehrlich, pintiert.
    Sie senden auch nach Deutschland, wenn auch etwas teurer als national.
    Die meisten Artikel sind ebenso für Nichtschweizer interessant.

  16. #14 Makepiece (06. Aug 2009 13:32)

    Natürlich spielen persönliche Erfahrungen eine große Rolle. Ich benenne gern mein ganz persönliches „Erweckungserlebnis“:
    Vor vielen Jahren schon in einer stark bereicherten deutschen Stadt. Ich sitze im Bus, der an einer Ampel hält. Durch die Scheibe sehe ich drei junge Mohammedanerinnen mit Kopftüchern und den bekannten bodenlangen Sackmänteln. Sie gehen nebeneinander her und nehmen die gesamte Breite des Bürgersteigs ein. Eine deutsche Rentnerin mit Gehhilfe kommt ihnen entgegen. Doch statt Platz zu machen, drängen die drei die alte Frau auf die Straße ab! Ich war entsetzt, wußte ich zu dem Zeitpunkt doch noch nicht, daß es zum mohammedanischen Selbstverständnis gehört, die „Ungläubigen“ abzudrängen. Ich sah nur die alte Frau, die so schlecht zu Fuß war und nun in den Rinnstein stolperte und fast vom nun wieder anrollenden Verkehr erfasst worden wäre.
    Damals begann ich nachzudenken, zu lesen, zu forschen. Heute weiß ich, daß es eben kein „Einzelfall“ war, den ich da beobachtete, sondern Absicht und Methode. Und immer wenn ich dieses Bild in mir hochkommen lasse, erfasst mich tiefster Ekel. Keine Mohammedanerin kann verhindern, daß ich genau diese Gedanken habe, wenn sie mir begegnet. Und es gibt rein gar nichts, das das noch ändern könnte.

  17. Die Schweizer Probleme hätt ich gern in Berlin. Da sind sie nämlich schon schlimmer.

    Das beweist, das die, die meinen es müsse nur schlimmer kommen, dann könne man nicht mehr leugnen und vertuschen, irren.

    Vor 20 Jahren sagte man, da und dort wäre das Ende der Fahnenstange, dann wäre Schluß.

    Das Da und dort ist nun schon lange überschritten – ein Ende ist nicht in Sicht.

    Hier und da wird in kleinen Dosen etwas in den Medien gebracht, damit keine was von Manipulation sagen kann.

    Wir wissen fast(es ist vemutlich schon schlimmer als wir denken) was wirklich ist, die breite Masse läst sich leider weiter für Dumm verkaufen.

  18. @#15 Philipp “Wo bleibt die rationale Diskussion?”
    Die ist doch gar nicht erwünscht!
    Nicht in CH, D, A noch sonst wo…”

    Sie ist nicht nur unerwünscht, sie ist auch nicht möglich. Die Menschen kommen noch immer mit den gleichen Genen auf die Welt wie die vor Jahrhunderten. Sie brauchen den Bösen um sich gut zum finden. Damals wurden Hexen verbrannt, heute werden andere als Böse etikettiert und verdammt. Vom Gegensatz zu diesen anderen, den Bösen, sind die Gutmenschen psychisch besoffen. Da war rationale Diskussion damals und ist heute nicht möglich.

    Was sich immer mal ändert, ist, welche Personengruppen gerade als die Bösen gelten. Die derzeit gängigen Etiketten hier aufzuführen kann als …verhetzung ausgelegt werden. Deshalb wird darauf verzichtet.

  19. Migrationhintergrund ,sollte doch besser durch
    radikaler Islamist im Regelfall ausgetauscht werden-um dem letzten Gutmenschen die Problematik auch ohne Ubahnfahrt nach 22 uhr klar zu machen.
    Migrationsminister oder Islamischer Problemminister -oder Südländerminister alles
    doch zu offensichtlich-kann man da nicht mal etwas Neues kreieren?

    Schariabeauftrager Minister ?

  20. Die Sache ist eigentlich ganz klar. Wird in solchen Fällen gemauert dann sind die Täter mit Bestimmtheit Ausländer. Wären es Schweizer gewesen, wäre genüsslich darüber berichtet worden.

  21. „Migrationshintergrund“ – so ein Blödsinn! Das muss heißen: Islamvordergrund.

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