Ulrich StollDer ZDF-Beitrag „Sterben für Jesus“ vom 4. August, in dem Missionare mit islamistischen Selbstmordattentätern verglichen wurden (wir berichteten), ist auch bei vielen PI-Lesern auf scharfen Protest gestoßen. Jetzt hat sich Frontal 21-Reporter Ulrich Stoll (Foto) zu Wort gemeldet: „Verstöße gegen die Grundsätze einer ausgewogenen Berichterstattung kann ich in dem Beitrag nicht erkennen.“

Hier sein ausführliches Rundschreiben an die ZDF-Zuschauer:

Sehr geehrte Damen und Herren,

da uns mehrere hundert Schreiben zu unserem Beitrag erreichten, bitten wir um Verständnis, dass wir Ihnen allen umfassend mit unserem folgenden Schreiben Antwort geben:

haben Sie Dank für Ihr Schreiben, in dem Sie sich kritisch mit einem Beitrag in der Frontal21-Sendung vom 04. August 2009 beschäftigen. Unter dem Titel „Sterben für Jesus“ berichtete das Magazin über die Arbeit bibeltreuer Missionare in islamischen Ländern.

Die Redaktion bedauert, dass bei Ihnen der Eindruck entstanden ist, der Beitrag habe evangelikale Christen verächtlich machen oder ihren Glauben herabsetzen wollen. Dies war nicht die Absicht der Redaktion. Im Beitrag ging es ausschließlich um fragwürdige Werbung für Missionseinsätze und um die Gefahren, in die Missionare sich selbst und andere bringen.

Insbesondere die Abmoderation zum Beitrag löste Kritik aus. Sie lautete: „Bereit sein, für Gott zu sterben: Das klingt vertraut – bei islamischen Fundamentalisten. Doch auch für radikale Christen scheint das zu gelten.“ Der Sinngehalt dieser Moderation setze, so wird der Redaktion vorgehalten, überzeugte Christen mit islamischen Terroristen oder Selbstmordattentätern gleich.

Von einer solchen Gleichsetzung kann keine Rede sein. Selbst ein fundamentalistischer Muslim wird nicht notwendig zum Täter, wie die Kritik unterstellt. Basis des Vergleichs war ein ideologisch begründetes Glaubensverständnis. Eine solche Haltung findet sich bei Christen und Muslimen, was, um es noch einmal zu betonen, keineswegs eine Rechtfertigung von Gewalt bedeuten muss.

Ein Vergleich aber zwischen christlichen und muslimischen Fundamentalisten ist legitim. Einen solchen Vergleich legen auch evangelikale Christen selbst nahe. So schreibt Christoph Morgner, Mitglied des Hauptvorstands der Deutschen Evangelischen Allianz, in seinem Aufsatz „Die Bibel zwischen Liberalismus und Fundamentalismus“: „Das fundamentalistische Verhältnis zur Bibel hat Parallelen zum muslimischen Verhältnis gegenüber dem Koran.“ Die Deutsche Evangelische Allianz (DEA) ist die Dachorganisation der deutschen Evangelikalen. In deren Schriftreihe „Christ und Politik“ finden sich weitere Belege für jene von Herrn Morgner gezogenen „Parallelen“.

Zentraler Kritikpunkt des Beitrags war, dass Missionsarbeit für die Missionare und andere gefährlich werden kann, wenn humanitäre Hilfe und Mission vermengt werden. Die Missionsgesellschaft „Reach Across“ etwa erklärt einerseits, Mitarbeiter unterstützten „medizinische Projekte“ auch in islamischen Ländern. Auf der Internetseite von „Reach Across“ aber heißt es unter dem Stichwort Missionsstrategie: „Gott wird auch den Arabern … irgendwann so begegnen, dass … Gemeinden entstehen und dass aus diesen eine ganze Bewegung wird, die selbst durch Verfolgung nicht aufgehalten werden kann.“

Gegen eine solche doppelte Absicht wenden sich denn auch mit gutem Grund eine Reihe von Hilfsorganisationen. In dem Beitrag kommt unter anderem ein Caritas-Sprecher zu Wort: „Es ist für uns als Caritas international sehr gefährlich, wenn andere Organisationen humanitäre Hilfe und Missionen miteinander verwechseln bzw. vielleicht absichtlich miteinander vermischen. Das schädigt das Ansehen der Hilfsorganisationen.“

Hinzu kommt noch, dass etwa der Verein „Jugend mit einer Mission“ in seinen Videos weite Teile der Erde zum Missionsgebiet erklärt. Die Begründung: „In diesem Gebiet hat Satan einige seiner größten Festungen aufgebaut.“ Ein junger Missionar erklärt vor einem buddhistischen Tempel in Nepal: „An diesem Platz hier werden Dämonen und der Teufel angebetet.“

Die Redaktion ist der Auffassung, dass derartiger evangelikaler Fundamentalismus den Fundamentalisten der anderen Seite Argumente liefert beim ideologischen Kampf gegen den Westen.

Zu den Kritikpunkten im Einzelnen:

1. Kritik an der verdeckten Recherche

Trotz mehrerer Todesfälle bietet die „Arbeitsgemeinschaft evangelikaler Missionen“ Praktikanten, Freiwilligen und Helfern Kurz- und Langzeiteinsätze in muslimisch geprägten Ländern an, u. a. Marokko und Pakistan. Das Auswärtige Amt warnt vor Entführungen und Anschlägen in diesen Ländern. In beiden Staaten gilt das Missionierungsverbot. Auch Sektenexperten und andere – auch kirchliche Hilfsorganisationen – warnen vor gefährlichen verdeckten Missionstätigkeiten in islamischen Ländern.

Die Redaktion hatte Hinweise, dass Missionswerke die wahre Natur ihrer Einsätze mit humanitärer Katastrophen- oder Nothilfe bemänteln, so u. a. auf der Internet-Seite von „Reach Across“. Deren Vorsitzender, Roland Denner, lehrt an der „Akademie für Weltmission“ (AWM) in Korntal. Roland Denner leitet dort Kurse wie „Islam verstehen, Muslime erreichen“. Laut Seminarprogramm geht es darum, „die befreiende Wahrheit des Evangeliums effektiv zu vermitteln“, also um Missionstätigkeit, die „Reach Across“ in einer Stellungnahme an die Redaktion vom 6.8.2009 bestreitet.

Die Redaktion wollte herausfinden, welche Ziele diese Kurse verfolgen und wie die Teilnehmer auf ihre Arbeit in den gefährlichen Gebieten vorbereitet werden. Um die wirklichen Hintergründe des Seminarprogramms zu dokumentieren, wählte die Redaktion die legitime journalistische Methode der verdeckten Recherche. Zu diesem Mittel greift Frontal 21 nur selten und dann nur nach sorgfältiger Abwägung. In diesem Fall bot eine AWM-Mitarbeiterin den Reportern beim Besuch der Akademie an, Herrn Denner in der Kurspause kennen zu lernen. Die Bitte, am Seminar als Gasthörer teilzunehmen, schlug die Mitarbeiterin mit der Erklärung aus, die Inhalte seien zu „delikat“. Es seien schließlich „Untergrundleute“ in diesem Kurs. Ob diese Formulierungen bei einem regulären Interview gefallen wären, hält die Redaktion für zweifelhaft.

Damit bestätigte die Mitarbeiterin, dass dieses Seminar zum Ziel hat, Helfer für verdeckte Missionstätigkeit auszubilden. Den Begriff „Untergrundevangelisation“ verwendet auch ein Werbevideo des Vereins „Jugend mit einer Mission“, die ebenfalls junge Leute in Länder wie Pakistan und Marokko entsendet. In diesem Video wird die „Untergrundevangelisation“ werbend als Abenteuer dargestellt.

Am 26.07.2009, also zehn Tage vor Ausstrahlung der Sendung, versuchte die Redaktion, „Reach Across“ eine Email mit Fragen zu schicken. Nach einer Fehlermeldung wandte sich die Redaktion mit einer brieflichen Anfrage an „Reach Across“. Es wurde um Antwort per Mail oder Fax bis zum 30.07.2009 um 15 Uhr gebeten. „Reach Across“ reagierte bis zum Sendetag am 04.08.2009 nicht auf das Schreiben. Die Redaktion musste davon ausgehen, dass „Reach Across“ an einer Antwort nicht interessiert ist. Auch die Trägerorganisation AEM reagierte nicht auf eine Anfrage, die am 26.07.2009 parallel schriftlich gestellt worden war. Das Schweigen der Organisationen vor der Ausstrahlung widerspricht der von „Reach Across“ in einem an das ZDF gerichteten Schreiben vom 06.08.2009 behaupteten „Transparenz“.

Die Mitarbeiter des ZDF wurden zu keinem Zeitpunkt des Geländes in Korntal verwiesen. Der Vorwurf des Hausfriedensbruchs ist unbegründet.

2. Kritik an den Filmaufnahmen in Lemgo, Bibelschule Brake

Die im Film interviewten Jugendlichen wurden korrekt als „Kursteilnehmer“ insertiert, nicht als Bibelschülerinnen. Eine missverständliche Formulierung im Online-Text von Frontal 21 wurde umgehend korrigiert. Die mehrfach geäußerte Aussage, man sei bereit, sich für die Mission in Lebensgefahr zu begeben oder zu sterben, wurde korrekt wiedergegeben.

Die Bibelschule Brake wirft der Redaktion vor, dies falsch interpretiert zu haben und schreibt: „Mit ihrer Aussage ‚Ich bin bereit, für Jesus zu sterben’, wollen sie eher in der Tradition eines Martin Luther King oder eines Zinzendorf stehen, die bereit waren, ihr ganzes Leben für ihre christliche Überzeugung zu investieren.“ Indes bleibt die Frage, ob dies auch bedeutet, den Märtyrertod bewusst in Kauf zu nehmen.

3. AWM-Gebäude in Korntal und AEM:

Die Akademie für Weltmission (AWM) behauptet, dass der Film den falschen Eindruck erwecke, die „Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen“ (AEM) residiere ebenfalls in diesem Gebäude. Die AEM aber gibt genau diese Adresse an, sowohl auf der eigenen Internet-Seite als auch auf der Seite des „Evangelischen Forums entwicklungspolitischer Freiwilligendienst“ (EFEF) oder im Stadtbranchenbuch Korntal. Außerdem ist AEM Träger der Akademie AWM.

4. Angebliche falsche Darstellung des Friedhofs in Korntal

Auf dem Korntaler Friedhof „Begräbnisgarten“ sind Missionare wie Johannes Rebmann begraben. Es ist unstrittig, dass sie Vorbilder heutiger Evangelikaler sind. Mehr hat der Beitrag nicht behauptet. Die Formulierung „Für Gott als Märtyrer zu sterben“ bezieht sich auf die Aussage der ehemaligen Shelter-Now-Geisel.

5. Kritik an Georg Schmid von der Evangelischen Informationsstelle Zürich:

Herr Schmid ist Leiter dieser evangelischen Einrichtung und Experte für christliche Sekten. In dieser Funktion äußerte er sich in unserem Beitrag. Das Insert „Sekteninformationszentrum Zürich“ ist eine verkürzte, aber keineswegs irreführende Bezeichnung.

6. Angebliche „Rufmordkampagne“

Der Redaktion ging es nie um eine „Rufmordkampagne“ gegen Evangelikale. Die Redaktion wollte darauf hinweisen, dass das Auftreten evangelikaler Missionswerke in islamischen Ländern für die großen internationalen Hilfsorganisationen zunehmend zur Gefahr wird. Wenn westliche Missionswerke ihre Missionstätigkeit mit humanitärer Hilfe bemänteln, leidet auch das Ansehen der anderen christlichen oder weltanschaulich neutralen Hilfsorganisationen.

Verdeckte Mission verletzt das Neutralitätsgebot der Hilfsorganisationen und gefährdet die internationalen Beziehungen auch auf politischer Ebene. Effektive Hilfe für Notleidende wird in vielen Ländern zunehmend schwieriger, weil das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Organisationen durch das Auftreten der Missionswerke untergraben wird. Dies ist auch die Auffassung des in dem Beitrag zitierten Caritas-Sprechers.

Verstöße gegen die Grundsätze einer ausgewogenen Berichterstattung kann ich in dem Beitrag nicht erkennen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Stoll

» stoll.u@zdf.de
» Das Video zur ZDF-Sendung
» Manuskript des Beitrags

(Spürnase: Chester)

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110 KOMMENTARE

  1. „Ausgewogen“ heißt bei diesen Leuten „arithmetisches Mittel“.
    Sprengt sich Jemand in die Luft (völlig unvermutet ein Mohammedanist der von hundert Millionen Mohammedanisten als Held gefeiert wird) so ist die Waagschale bei den „Anderen“ leer und muß gefüllt werden.

    Gut das die Anhänger Lord Shivas, Khalis, Odins und anderer Kulte noch nicht so laut und gewaltvoll die Fresse aufreissen… bei den Göttern… die Leute wären mit der Ermittlung des arithemtischen Mittels schon überfordert.

    So ist alles gut… und vor allem: Niemand hat etwas falsch gemacht, niemand muß sich etwas vorwerfen lassen.

  2. Typisch, entweder werden alle „Videospieler“ zu Killern gemacht oder sie bringen SO etwas… Tja…die Medien lernen nix und werden auch in Zukunft immer schön nach dem Munde verschiedener Leute blubbern…

  3. Mal sehen was passiert wenn es die ersten SELBSTMORDATTENTATE am Lerchenberg in Mainz gibt, mal sehen wie ausgeglichen das dann sein wird.

  4. Christen, die missionieren und dabei für ihre Überzeugung von Islamisten ermordet werden, sind also dasselbe, wie Islamisten, die „missionieren“, in dem sie sich selbst und andere töten. Aha. Das mußte dem dummen Bürger doch mal gesagt werden. Danke, Herr Stoll, für die Aufklärung. Über die Denkweise des ZDF – sofern hier von Denken die Rede sein kann.

  5. Da gibt es nur eine Antwort: Schickt alle vom Frontal Team unbewaffnet nach Afhganistan! Die Taliban werden sie sicher herzlichst begrüßen und mit Ihnen Tee trinken. Mal sehen, ob sie das Gebräu überleben!!! 🙂

  6. „Der getroffene Hund bellt“ sagte schon meine OMMA.

    Sie hatte und hat recht. Aus der Lebenserfahrung kann ich getrost noch einen drauf setzen:

    „Je länger der Hund paraphrasierend bellt, um so nötiger hat er es.“

    Der Herr hat sich bei seinem niederträchtigen Relativismus ertappt gesehen. Ich weiß nun Bescheid.

    Auch dafür weiß OMMA was:

    „Hätte der Hund nicht geschissen, dann hätte es nicht gestunken“.

    Oder auf akademisch:

    „Sie tacuisses, philosophus mansisses.“

    Vielleicht……

  7. Der grösste Unterschied zwischen einem Christlichen Märtyrer und einem sogenannten „islamischen Märtyrer“.

    Der christliche Märtyrer ist bereit für seinen Glauben und dessen Werte sein Leben zu opfern wenn nötig (aber eben nur seines ) bei dem M´s ist vorzugsweise das Leben anderer zu „opfern“.

    Wenn ich mir aber diese D**zensiert*eSch*zensiert**Fre**zensiert** von dem da oben ansehen bin ich mir sicher das der das nicht kapieren kann will und wird Selbst dann wenn dieser am besagten Baukran hängt.

    Atheisten wissen das sie irgendwann sterben müssen aber sie wissen nicht wofür !!!!

  8. OT

    Mich würde mal interessieren, was andere PI-Leser momentan für Erfahrungen mit den Musels machen bezüglich Ramadan, bei uns in München sieht man deutlich weniger von denen auf der Straße herumlungern, auch in den Parks sieht man sie weniger (zumindest da wo ich mich aufhalte). Was machen eure moslemischen Kollegen, gibt man denen frei, haben die Sonderrechte? Leisten die irgendwas während des Ramadans ,nicht, daß sie überhaupt was leisten, aber interessieren würde es mich schon. Ich finde es sollte ganzjährig Ramadan sein, schön wieder muselfreie Straßen zu haben.

  9. Dieses Argument sollte den Vergleich zwischen Islamisten und fundamentalen Christen rechtfertigen:

    Hinzu kommt noch, dass etwa der Verein „Jugend mit einer Mission“ in seinen Videos weite Teile der Erde zum Missionsgebiet erklärt. Die Begründung: „In diesem Gebiet hat Satan einige seiner größten Festungen aufgebaut.“ Ein junger Missionar erklärt vor einem buddhistischen Tempel in Nepal: „An diesem Platz hier werden Dämonen und der Teufel angebetet.“

    Wenn der junge Missionar mit seinen Helfern den buddhistischen Tempel dann anschließend in die Luft sprengen würde (wie es die Islamisten mit den Buddha-Statuen machten), würde der Vergleich in diesem Fall sogar stimmen. Ich fürchte nur, die tun es nicht!

  10. Zu solchen Äußerungen, wie Herr Stoll sie tut, ist man nur fähig, wenn man ohne eine ausreichende Bildung aufgewachsen ist und die grundlegenden Unterschiede zwischen Christentum und Islam nicht kennt und darüber hinaus das Christentum selbst nicht kennt.

    Bei solchen Leuten ist Hopfen und Malz verloren. Sie sind nur lernfähig, wenn ihnen die Realität zeigt, daß sie mit ihrer Meinung auf dem Holzweg sind. Dieses Lernen ist aber ein längerer Prozeß und üblicherweise sehr schmerzhaft.

    Der Begriff „christlicher Fundamentalismus“ ist, soweit ich das sehe, überhaupt erst entstanden, als in den letzten Jahren und Jahrzehnten von „islamischem Fundamentalismus“ die Rede war. Danach beutzte man den Begriff „christlicher Fundamentalismus“, um das Christentum herabzusetzen und in die Nähe des Islam zu rücken nach dem Motto: „Sehr her, das Christentum ist ja auch nicht viel besser.“

    Wer so etwas tut, möchte unsere Gesellschaft und ihre Wurzeln und Fundamente zerstören. Das ist Herrn Stoll möglicherweise gar nicht bewußt. Diese Leute schwimmen so mit dem Mainstream, daß sie das eigene Denken mit ihrem begrenzten Horizont weitgehend verlernt haben.

    Wäre es nicht so, hätte er nicht seine Funktion beim ZDF. Wer in den Mainstream-Medien bestehen will, muß sich halt anpassen.

  11. Sicher ist der Vergleich sehr vage. Dennoch billige ich die Hilfstätigkeiten der Evangelikalen nicht, sie werden am Ende gar nichts ändern und setzen sinnlos ihr Leben aufs Spiel – eigentlich sind sie nicht besser als die anderen Gutmenschen.

  12. Für die radiklisierung des Isalm, sind die Islamisten verantwortlich und nicht die Evanglikalen. Die Muslimen missionieren schließlich auch. Warum dürfen, dann Christen nicht in Mekka missionieren.

    Wenn die Massenmedien, die Evangelikalen mit islamische Nazis vergleichen, dann vergleiche ich die Massenmedien mit Terroristen,Lügner,Betrüger, Hetzer und Kinderschänder.

    http://www.youtube.com/watch?v=OgMgC6niZ1w&eurl=http%3A%2F%2Fwww%2Eyoutube%2Ecom%2Fuser%2Fasdfa84&feature=player_profilepage

  13. #11 Kneißl (25. Aug 2009 12:01) OT

    Mich würde mal interessieren, was andere PI-Leser momentan für Erfahrungen mit den Musels machen bezüglich Ramadan, bei uns in München sieht man deutlich weniger von denen auf der Straße herumlungern, auch in den Parks sieht man sie weniger (zumindest da wo ich mich aufhalte).

    „herumlungern“ ist gut – und besonders zur Plage werden sie, wenn sie nächtens Spielplätze, Parkplätze und andere Orte, die dazu geeignet sind, mit Lärm überziehen und den Anliegern die Ruhe rauben.

    Das ist jetzt eher nicht der Fall. Sie sind mit knurrendem Magen abends zuhause und schauen vor dem gedeckten Tisch auf den Sekundenzeiger der Uhr, um sich dann hungrig auf das Essen zu stürzen. Das dauert längere Zeit und danach sind sie zu satt und zu müde, um noch auszurücken und herumzulärmen.

    Auch sonst ist es auf den Straßen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln deutlich ruhiger. Von mir aus könnte das ganze Jahr über Ramadan sein.

  14. Christentum und Judentum wären faschistisches Verbrechertum, das mit allen Mitteln bekämpft werden muss und Islam wäre Frieden, der mit allen Mitteln gefördert, gehätschelt und getätschelt werden muss.

    Dahinter steckt die 68er-Psychose,
    die ich auch verächtlich Hippie-Kommunismus nenne.

    Seit 1933 wird Deutschland von Psychotikern beherrscht.
    Erst waren es die psychotischen Nationalsozialisten und dann ihre missratenen Blaren, die psychotischen Antifaschisten (Hippie-Kommunisten).
    Wird Zeit, dass in Deutschland mal wieder die Vernunft herrscht.

    PS.
    Eines haben Nationalsozialisten und Antinationalsozialisten allerdings definitiv gemeinsam: es sind Antichristen und Antisemiten.

  15. Die obigen Kommentare gehen an dem attackierten Schreiben völlig vorbei. Wer die Frontal-Journalisten kritisieren will, möge das zitieren, was sie wirklich geschrieben haben, und nicht auf irgendwelche selbstgebastelten Gegner (Pappkameraden) eindreschen.

  16. Die Caritas ist doch eine Hilfsorganisation der Katholischen Kirche in Deutschland. Warum darf sie als solche nicht auftreten.
    Hier in Deutschland hilft sie doch auch Leuten anderer Konfession und Glaubensrichtungen. Dafür hilft auch die Diakonie den Katholiken. Es kommt eigentlich nur darauf, welche HilfsOrganisation gerade in jener Lokalität präsent ist.
    Für mich kommt es darauf an, welche Absicht hinter ihrem Tun steht.
    Bei den Christn ist sie auf das Wirken Jesus(Blinder sieht wieder, Lahmer geht wieder usw.) gegründet. Also Teil der Glaubensverkündung. Also egal, welchem Menschen geholfen wird.
    Bei den Mohams ist die Verpflichtung nur für ihresgleichen geboten. Und das ist auch so im Koran vorgegeben.
    Und hier ist für mich der wesentliche Unterschied. Dass ein – vorgeblich – hochgebildeter Mitarbeiter des ZDF das nicht spannt, ist schon ein trauriges Zeugnis.

  17. #11 Kneißl

    Sie laufen bereits in den Morgenstunden mit Märtyrerfresse herum so daß nur ja jeder ihrer „schweren Bürde“ gewahr wird. Ähnlich wie die Gesichtswindelträgerinnen welche die Windel als Signum ihrer Auserwähltheit freudig obszön und exhibitionistisch auf der Visage tragen. Mir scheint da ist eine Menge perfide „Lust“ im Spiel. Die mögen es sich so zu zeigen und haben dabei ein Selbstbild vor Augen daß mit der Realiät nicht kongruent ist. Wenn man es Ihnen mitteilt sind sie schwer „angepißt“ (Neusprech: Disskriminiert). M.E. nach ein ähnlicher Mechanismus der Exhibitionisten befiehlt ihre Pimmel jedem hinzuhalten und damit therapiebedürftig da es die Gesellschaft beschädigt.

  18. Der Mann lamentiert doch nur.
    Hier (in Deutschland) wird von muslimscher Seite missioniert auf Teufel komm heraus!
    Muslime, die zum Christentum konvertieren, müssen auch hier um ihr Leben fürchten.
    Man stelle sich vor, diese muslimischen Missionare wären hier ebenso bedroht und getötet worden, wie die Christen in gewissen Ländern.
    Wie würde dieser Herr das wohl entschuldigen wollen. Und wer sollte dann herhalten für seine Relativierung?

  19. Ulrich Stoll hat Recht. Ich habe mir den Beitrag angesehen und denke nicht das man eine einseitge, falsche Berichterstattung erkennen kann.

  20. #6 Dwalin (25. Aug 2009 11:57)

    Das ist super geschrieben. Ich bin neidisch, daß mir das so nicht eingefallen ist.

    Also nochmals. Super dieser Beitrag.

  21. Ein Statement zu folgender Tatsache fehlt, die gerade heute gilt:

    a) Alle Terroristen sind Moslems.

    b) Kein Terrorist ist Christ !!

    Theoretisch könnte es auch anders sein, ist es aber nicht!

  22. #19 webster (25. Aug 2009 12:16)

    Ulrich Stoll hat Recht. Ich habe mir den Beitrag angesehen und denke nicht das man eine einseitge, falsche Berichterstattung erkennen kann.

    Wie viele Terroranschläge werden jedes Jahr durch Evangelikalen verübt und wie viele durch Islamisten?

  23. Das ist doch bei den öffentlich rechtlichen Sendern standard. Muselverherrlichung und Relativierung von Muselterror pur.

    In diesem Zusammenhang fällt mir eine Doku vom WDR mit dem wohlklingenden Titel „Jesus Camp – die kleinen Gotteskrieger vom Teufelssee“ ein.

    http://www.dokus4.me/index.php/2009/05/24/jesus-camp/ (für Interessierte)

    Die Linken suchen doch so lange mit der Lupe, bis sie irgendeine radikale christliche Splittergruppe finden, die ins eigene Weltbild passt und auf deren Rücken sie den allgegenwärtigen Muselterror relativieren können.

    Ganz besonders kämpft man da um die Deutungshoheit von Begriffen wie „Gotteskrieger“ – in diesem Fall auf verlorenem Posten.

    Schade nur, dass auch Frontal21 auf das Niveau der (B)lindenstrasse abfällt. Innerhalb der MSM hielt ich diese Sendung eigentlich immer für ganz passabel.

  24. @ #19 webster (25. Aug 2009 12:16)

    Kann ja sein – der Bericht ist bestimmt gut gemacht.

    Aber der kleine Unterschied ist wichtig:

    Evangelikale opfern ihr EIGENES Leben für die Mission,
    Moslems opfern das Leben ANDERER für die Mission

    Das ist nunmal ein wichtiger Unterschied.

  25. Der rote Hintergrund auf dem Stollfoto ist doch Programm. Passender wäre ein Vergleich von fundamentalistischen Atheisten und Islamisten gewesen, aber so weit kann ein Dressurelitepraktikant nicht denken.

  26. Im Beitrag ging es ausschließlich um fragwürdige Werbung für Missionseinsätze und um die Gefahren, in die Missionare sich selbst und andere bringen.

    Auf die Idee auch zu fragen, warum die Missionseinsätze so gefährlich sind und auf was sie zurückzuführen sind, kommt das ZDF aber nicht.
    Dafür hätte man ja den Islam verantwortlich machen müssen und das unterlassen diese feigen Journalisten tunlichst.

  27. was bleibt ist der relativierende Vergleich zwischen evangelikalen Christen und den ungleich brutaleren, blutrünstigen, menschenverachtenden Islamisten –
    dieser Vergleich ist nach wie vor nicht akzeptabel und konnte auch in diesem Schreiben des ZDF nicht entschuldigt werden.

    Zu attestieren ist jedoch, dass man sich ausführlich mit den Vorwürfen auseinander gesetzt zu haben scheint… immerhin..!

  28. @13 Herrmann_TheGerman

    Es ist aber nun mal ein zentraler Bestandteil des Christentums „das Wort Gottes“ zu verbreiten und zwar friedlich. Auch Selbstlosigkeit und Helfen-wollen gehört dazu. Da mag man die Stirn runzeln, aber das ist nun mal wesentlicher Bestandteil dieses Glaubens. Deswegen ist der Vorwurf der „Bemäntelung“ der Missionierung mit vorgeblichen Hilfsleistungen auch Nonsens. Umkehrt möge man sich mal eine islamische „Mission“ vorstellen, welche vorgibt hauptsächlich Hilfsleistungen anzubieten. Das ist schon fast ein Widerspruch in sich. Denn per Gebot vom Koran darf ohnehin nur anderen Moslems geholfen werden. Wer dort Hilfe will, müsste also erstmal den richtigen Glauben haben. Wohingegen Christen bei solchen Hilfsmissionen nichts weiter tun, als ihren Glauben auch (vor-)zu leben, auch wenn sie ggf. dabei sterben. Das mag gutmenschlich und blauäugig sein, aber kann in „keinster“ Weise auf eine Ebene mit dem Islam gebracht werden!

    Der eine glaubt, durch ein gerechtes, selbstloses Leben in ein Paradies zu kommen, der andere glaubt, dass er dorthin kommt, wenn er möglichst viele andersgläubige tötet und sich selbst dabei opfert. Davon mal abgesehen, dass es ja im Islam gar kein Paradies für Frauen gibt. 😉

  29. Naja, der Muslim wie der Evangelikale missionieren. Der Unterschied besteht höchstens darin, dass der Evangelikale bereit ist, sein Leben zu geben um andere zu retten, während der Islamist sich und andere andere tötet, um sich die Jungfrauen zu retten.

    Aber ich sehe da keinen wirklichen Unterschied: In beiden Charakterisierungen kommen die Wörter „retten“ und „Leben“ vor.

  30. #9 Dwalin (25. Aug 2009 11:59) #7 Dwalin (25. Aug 2009 11:57)

    Christen, die missionieren und dabei für ihre Überzeugung sterben

    ersetze “sterben” mit “von Islamisten ermordet werden”

    Ich habe mit dem Schreiben weniger Probleme. Was ich herauslese, ist, daß die Einen wie die Anderen für ihren Glauben zu sterben bereit sind. Das finde ich schlicht krank.

    Die Einen sterben für ihre kranke Ideologie und reißen bewußt andere mit in den Tod. Die Anderen wollen missionieren und nehmen dafür ihren Tod in Kauf, stimmen die Aussagen der Hilfsorganisationen, aber auch billigend den Tod Dritter. Für mich macht das einen eher marginalen Unterschied.

    Hier wie dort haben wir Typen, die aus der sicheren Entfernung heraus dazu anstacheln. Ethischer Abschaum – mindestens.

    Ich finde diese ganze Missionierung von Arsch. Sie sollte für die Einen wie die Anderen solange verboten sein, wie jemand nicht aus eigenem Antrieb heraus danach verlangt. Wenn, als wir noch in DE lebten, solche Sektierer mit ihrem Mumpitz auf meine Frau losgingen, habe ich die zum Teufel gejagd und ihnen klargemacht, daß sowohl meine Frau wie auch ich mit ihrem Glauben gut zurechtkommen. Sie ist Buddhistin.

    Bei den Anbetern des Kamelfickers bin ich immer hin gegangen und habe laut rezitiert, „die Frau ist dein Acker…“ – hat denen weniger gefallen, mir dafür umso mehr.

    Und zum Schluß stelle ich mir die Frage, warum man überhaupt solche Hilfsaktionen in den Wüstensanden auf unsere Kosten veranstaltet. Damit werden nur die im Geburten-Dschihad produzierten Geburtenüberschüsse am Leben gehalten, die keiner braucht, die aber früher oder später in unsere Länder schwappen. Sollen die verrecken. Wartet mal, bis es da unten Kriege um Wasser gibt und die ganze Baggage bei Euch aus „humanitären“ Gründen anklopft.

  31. ich verachte diese 3 zweige,islam,christlich und jüdisch.alle 3 religionen die hier in europa eine rolle spielen entstammen ein und der selben religion.

    aber wenn ich eine verteidigen muss,dann ist es ganz klar die christliche-auch wenn deren werte heutzutage mit blut bezahlt werden musste.dem blut vieler verfolgter in all den 2 jahrtausenden seit sie hier einzug hielt.

    was dieser mensch in seinem kommentar abgibt,ist das absolut lächerlichste was ich je gelesen habe.

  32. fundamentalistischen Atheisten

    contradictio in adiecto

    Der Atheist hat nämlich keine Lehre, auf die er fundieren könnte, oder fundamentalisieren. Der Atheist ist bloss nicht bereit, Halluzinationen als Grundlage fürs Leben zu nehmen.

  33. #19 webster (25. Aug 2009 12:16)

    Für mich schon. Wenn ich schon über Mission schreibe, muß ich auch die aggessive Mission der Mohams hier in Deutschland und Europa einbeziehen.

    Auf welche Art wird im X-Land mit Missionaren umgegangen, wie gehen deren Missionare hier in Europa vor. Wie wird mit einem Missioniertem dort umgegangen und wie hier in Europa.

    Unterschied christlicher Märtyrer gegenüber mohammedanischer Märtyrer.

    Und da ein Herr BundesInnenMinister Schäuble den Glaubensverkünder des Christentums mit dem Glaubensverkünder des Islam gleichgesetzt hat, wäre es an der Zeit für das Fernsehen, diese Gleichsetzung genauer unter die Lupe zu nehmen.

    Das tun sie nicht, weil ihre Gleichbehandlung dann ad absurdum geführt wird. Und sich herausstellt, daß der Islam nie und nimmer kompatibel mit der Demokratie ist und dem GrundGesetz diametral entgegengesetzt ist.

    Man stelle sich mal vor, da ist ein examinierter Jurist BundesInnenMinister und kann nicht feststellen, daß der Islam nie mit dem Grundgesetz und den Menschenrechten konform gehen kann. Da sind ja die potentiellen SauerlandAttentäter viel aufgeklärter und ehrlicher, und deshalb mir sympathischer.

    Und all dies so klar und deutlich darzustellen, das ist für mich ausgewogene Berichterstattung.

  34. Es mag ja sein, dass beide Fundamentalisten sind. Es hat da nur einen gewaltigen Unterschied. Die fundamentalen Christen werden von Moslems ermordet und die fundamentalen Moslems ermorden Christen.

  35. Kurioses am Rande:

    Malaysisches Model besteht auf Rohrstockschlägen

    Kommt schon, schlagt mich mit dem Rohrstock, verschwendet nicht meine Zeit„, sagte die Mutter von zwei Kindern in einem Telefongespräch. Die 32-jährige hatte sich in einem Prozess schuldig bekannt und eine öffentliche Vollstreckung der Strafe gefordert.

    Sie war im vergangenen Monat von einem muslimischen Gericht verurteilt worden, weil sie im Nachtclub eines Hotels Bier getrunken hatte.“

    http://portal.gmx.net/sidbabhdgb.1251196861.10471.qwgbiq9bzy.75.qnm/de/themen/nachrichten/panorama/8785300-Malaysisches-Model-besteht-auf-Rohrstock.html

  36. #22 Plondfair (25. Aug 2009 12:21)

    Der Bericht behauptet doch gar nicht das Evangelikale und Islamisten die gleiche Anzahl von Terroranschlägen verüben (die Zahl ist bei den Islamisten selbstverständlich größer).
    Der Vergleich bezieht sich lediglich auf den religiösen Unterbau der beide Gruppen eint und der ihr Handeln (auch in letzter Konsequenz – bis zum Tod) bestimmt. Die Inkaufnahme von Gefahren bzw. des eigenen Todes aus religiösen Gründen ist beiden Gruppen gemein; äußert sich jedoch in unterschiedlicher, eben nicht zu vergleichender Art und Weise (z.B. Terroranschläge der Islamisten).
    Ich denke das der Bericht diese grundlegende Gemeinsamkeit gut rausgearbeitet hat; einige Hardliner hätten sich sicher eine explizitere Darstellung der Unterschiede zwischen den Gruppen gewünscht. Aber, wie gesagt, dieses war nicht die Intention des Beitrages.

    Noch eine Anmerkung zu den Evanglikalen: Für mich ist eine evangelikal dominierte Gesellschaft fast ebensowenig erstrebenswert wie eine muslimische.

  37. #28 Denker (25. Aug 2009 12:28)

    Richtig, das ist der entscheidende Unterschied. Dennoch bleibt die Religion als Triebfeder des Handelns bis zur letzten Konsequenz. Eben das was der Bericht anspricht.

    MfG

  38. Email an Herrn Stoll

    ==============================
    Sehr geehrter Herr Stoll,

    Offensichtlich betreiben Sie die typische Relativierungsmasche und Verschleierungstaktik, denn auch in der friedlichsten aller Gesellschaftsformen findet man schwarze Schafe wenn man nur lange genug schuerft.

    Leute wie sie fuehren unter der Rubrik Christen auch Namen wie Hitler, einfach nur weil dieser Antichtist sich des Namens Jesu Christi schaendlich bedient hat.
    Sagen sie mal:
    Finden sie diese Ihre Vorgangsweise in Ordnung ???

    Christentum mit Islam vergleichen heisst, die gegensaetzlichen Vorbilder Jesus Christus mit Mohammed zu vergleichen !

    Es geht darum welcher der Beiden das geeignete Vorbild fuer die Menschheit des 3. Jahrtausends darstellt, um nicht mehr und um nicht weniger.
    Die Menschheit will wissen wohin die Reise gehn soll !!!

    Es ist traurig dass man einen erwachsenen Menschen bzw Journalisten auf so was extra hinweisen muss.

    Herbert Pedron
    http://www.herbertpedron.com

  39. Es ist eine Unverschämtheit sonder Gleichen, Christen, die in islamisch geprägten Ländern (und nicht „nur“ dort) lediglich wegen der Ausübung ihres Glaubens ermordet werden mit islamischen Selbstmordattentätern (oder auch bewaffneten Kriegern) mit den Worten: „Beide sind bereit, für ihre Religion zu sterben.“ gleichzusetzen.

    Eine wirkliche Unverschämtheit!

    Und eine Beleidigung und Schmähung aller ermordeten Christen!

  40. Werter Herr Stoll,

    Sie verteidigen Ihren „Beitrag“ von FRONTAL 21 vehement und versuchen Ihre geäußerten Ansichten nochmals zu belegen.
    Hätten Sie herausgestrichen in diesem Beitrag, dass es LEBENSGEFÄHRLICH für Christen ist überhaupt in Islamischen Ländern zu missionieren und der KORAN dazu aufruft UNGLÄUBIGE und ANDERSGLÄUBIGE abzuschlachten und es schlicht gefährlich ist den radikalen ISLAM zu unterschätzen, hätte ich dem „Beitrag“ noch etwas abgewinnen können.
    Sie haben aber den Tenor darauf abgestellt, dass letztlich der Fundamentalismus, den sie zu sehen glauben
    in beiden Religionen auszumachen ist und sich nicht besonders voneinander unterscheidet. Das ist aber falsch und diese Art Berichterstattung zielt natürlich darauf ab, das Christentum anzugreifen und die Lehre Christi zu verdrehen! Pharisäertum ist nichts dagegen.
    Sie reden dem Abschlachten und den Aufruf zum Mord an Christen somit indirekt das Wort, weil ja die „Fundamentalistischen Missionierer“ letztlich selber schuld daran sind.
    Das ist m.E. das verwerfliche an Ihrem „Beitrag“ und zeigt, für wie selbstgerecht Sie sich halten, es aber eben nicht sind.
    Eine Missionierung die nicht im ermorden des Andersgläugbigen endet, wenn der andere sich nicht zum christlichen Glauben bekehrt, ist etwas anderes, als wenn man z.B. vom Islam zum christlichen oder jüdischen Glauben konvertieren will und der Koran es dann erlaubt, diese Konvertiten abzuschlachten!
    In meinen Augen ist dieser „Beitrag“ mit ein Grund dafür, auch FRONTAL 21 nun in die Kategorie „Dhimmi Journaillismus“ einzustufen.

  41. Es gibt halt CHRISTENvervolgung in der Welt der Linken Christenhasser.Über den Islam ferkelt man als Qualitäts Journalist lieber mal nicht,wer will schon enden wie Theo van Goch??
    Das schlimmste was einem als bekennenden Christenhasser passieren kann, ist von den Evangelikalen ins Gebet eingeschlossen zu werden. Das tut ja nicht weh.
    Alles im allem ist die ROT,ROT,Grüne Fäkal Journalie bis auf die Knochen feige.
    Im übrigen,was Stalin Hitler oder Mao Tse Tung nicht geschafft haben ,werdet ihr dümmlichen Schmierfinken schon gar nicht schaffen,das Christentum auszurotten.

  42. #46 CHMHE1 Eine kleine Korrektur sei erlaubt.

    Das ist m.E. das verwerfliche an Ihrem „Beitrag“ und zeigt, für wie selbstgerecht Sie sich halten, aber eben nicht gerecht sind.

  43. Noch eine Anmerkung zu den Evanglikalen: Für mich ist eine evangelikal dominierte Gesellschaft fast ebensowenig erstrebenswert wie eine muslimische.

    Die evangelikal dominierte Gesellschaft ist mir tausendmal lieber als der Islam.

    Die evangelikalen kann man mit dem Evangelium erschlagen.

    Womit erschlagen Sie eine mohammedanische Gesellschaft? Mit dem Koran, der Sunna, der Scharia, den Hadithen. Keine hilft ihnen gegen den mohammedanischen Klerus.

  44. Das Unterlaufen von Kommunikationssperren, wie sie totalitäre (einschließlich islamische) Regime verhängen, bleibt eine ehrenvolle Angelegenheit, und wenn die „Untergrund-Missionare“ hauptsächlich ihren Entwicklungshilfedienst erbringen und nur diskret in ihrer Freizeit auf Ansprache interessierter Einheimischer über ihre Religion (oder Areligiosität) reden, sollte man ihnen keinen Vorwurf daraus machen. Auch eine Vorbereitung auf solche Situationen durch Kurse kann in Ordnung sein. Geistige Auseinandersetzung mit den Einheimischen sollte zu so einem Einsatz gehören. Wer etwas dagegen hat, sollte lieber gleich so wie #33 Ausgewanderter ganz gegen solche Einsätze argumentieren.

    Insofern bleibt auch nach der Lektüre der Erklärungen von Ulrich Stoll ein fader Nachgeschmack.

  45. @FreeSpeech

    Der Atheist hat nämlich keine Lehre, auf die er fundieren könnte, oder fundamentalisieren.

    Doch, die hat er wohl. Die Lehre des Atheisten ist der Glaube an das Nichtvorhandensein Gottes.
    Da gibt es dann verschiedene Nuancen. Ein klar fundamentalistischer Atheist ist z.Bsp. Richard Dawkins. Er vertritt die Lehre, dass alles Wissen allein durch die Biologie verifiziert werden kann. Er macht aus den Naturwissenschaften eine Heilslehre.

    Jeder der etwas glaubt oder eben nicht glaubt bezieht Stellung. Jeder der von irgendwas überzeugt ist stützt sich dadurch auf ein Fundament.

    Fundamentalismus ist nicht das Problem. Es geht einzig und allein darum auf WELCHES Fundament gesetzt wird.

  46. #30 Franco de Silva

    Und auf die Idee dass diese Zustände auch eines Tages in Deutschland herrschen könnten kommen die auch nicht. Obwohl die Zeichen schon zu sehen sind, siehe die zunehmenden, scheinbar grundlosen Angriffe und Messerattacken auf Deutsche mitten in Deutschland.

  47. Ich habe dem „Herrn“ Stoll folgende Mail geschrieben:
    Hallo Herr Stoll,

    ich nehme Bezug auf ausführliches Rundschreiben an die ZDF-Zuschauer aufgrund des viel zitierten Frontal 21 Beitrags: „Sterben für Jesus“

    Ich gehe nur auf 2 Passagen Ihres Antwortschreiben ein.

    Sie schreiben:

    Im Beitrag ging es ausschließlich um fragwürdige Werbung für Missionseinsätze und um die Gefahren, in die Missionare sich selbst und andere bringen.

    Aus welchen Gründen kann Ihrer Meinung nach eine Missionarsarbeit Gefahren bergen ?
    Wer oder was ist dafür verantwortlich, dass Missionarsarbeit mit dem Tode bedroht wird ?
    Welches Menschenrecht befürwortet den Tod für Missionstätigkeit bei den Muslimen ?
    Nun, die Antwort kennen Sie und trotzdem will ich sie Ihnen ausdrücklich nennen:
    Es ist der menschenverachtende Islam, der für Missionstätigkeit die Todesstrafe vorsieht – und das wissen Sie auch, aber Sie und Ihre Sendung drehen den Spiess für die Verantwortung einfach um und das ist das Verwerfliche an Ihrer Sendung.
    Anstatt den Koran und den Islam anzuprangern, gehen Sie auf die christlichen Missionare los.
    Das ist natürlich auch viel einfacher, weil Sie, Ihr Sender und Ihre Mitarbeiter von diesen Menschen natürlich nichts zu befürchten haben.
    Von diesen werden Sie wohl niemals mit dem Tode bedroht werden, wie das umgekehrt sehr leicht der Fall sein könnte.
    Ich nenne Sie und Ihre Redaktion deshalb feige.

    Desweiteren schreiben Sie:

    Ein Vergleich aber zwischen christlichen und muslimischen Fundamentalisten ist legitim.

    Nein, Herr Stoll, ein solcher Vergleich ist absolut nicht legitim.
    Er wäre nur dann legitim, wenn die Evangelikale ebenso viele Terroranschläge verübt hätte und ihre Religion ebenso mit Unterdrückung, Gewalt und Tod verbreiten wollte, wie der Islam !!

    Mit wenig freundlichen Grüßen

  48. Die Redaktion wollte darauf hinweisen, dass das Auftreten evangelikaler Missionswerke in islamischen Ländern für die großen internationalen Hilfsorganisationen zunehmend zur Gefahr wird. Wenn westliche Missionswerke ihre Missionstätigkeit mit humanitärer Hilfe bemänteln, leidet auch das Ansehen der anderen christlichen oder weltanschaulich neutralen Hilfsorganisationen.

    Genau, denn das Recht auf freie Religionsausübung und freie Meinungsäußerung endet ja schliesslich da, wo das Ansehen anderer leiden könnte – oder wie war das?

    Vielleicht leidet auch das Ansehen des gesamten Journalismus, wenn sich solche als „Qualitätsjournalisten“ getarnte antichristliche Untergrund-Agitatoren in die Medien enschleusen. Dieser Logik folgend sollte er also wieder kündigen.

    Naja – das Evangelium wird der gewiss nicht aufhalten. Das versuchen seit 2000 Jahren schon ganz andere Kaliber als der.

  49. Nachdem sich die atheistischen Gesellschaftsmodelle nach ihrer kurzen Blüte von der globalen Bühne bereits wieder verabschieden, sind ihre Protagonisten zu neuen Koalitionen gezwungen, die sie vorzugsweise mit dem Halbmond eingehen.
    Wie man an Deutschland und Frankreich exemplarisch erkennen kann, ist der Atheismus offenbar der Verwesungsgeruch sterbender Zivilisationen.

    Da nun der Feind meines Feindes seit jeher mein Freund ist, wird der Islam hoffiert, damit man sich auch ja der Nachchristlichkeit seiner Epoche versichert kann. Man wähnt sich so frei! Aber der Mensch kann sich seinem Schicksal nicht entziehen.

    Kreuz oder Halbmond – das ist die Alternative für unser Land.

  50. @26 Plondfair

    Als Christ muss man das gar nicht Terroranschlag nennen. Man zieht sich eine Uniform an, nennt sich „humnanitärer Wiederaufbauhelfer“, greift zu kleinen Notlügen, geht dann in ferne Länder und schmeißt Bomben auf Hochzeitsgesellschaften, schießt Fliehenden in den Rücken und entrechtet und entwürdigt seine Gefangenen. Terror ist böse. Krieg gegen den Terror ist gut.

  51. Da hilft nur: konsequent diesen Abzocker – und Kriminellenverein (GEZ)abmelden. Dann können die Hartz 4 anmelden. Es wird Zeit!

  52. Hallo, liebe ZDF – Volkspädagogen, lieber Herr Ulrich Stoll!

    Einige, in manchen ihrer Glaubensinhalte durchaus kritisierbare christliche Missionare, wie z.B. Evangelikale sind bereit, im Zweifel auch für ihre Überzeugung ihr Leben zu riskieren.

    Es ist jedoch nicht die Absicht christlicher Missionare, in den sicheren Tod zu gehen, wie islamische Fundamentalisten es tun.

    Das ist der erste, wichtige, von ihnen nicht erwähnte Unterschied.

    Es soll übrigens sogar Journalisten geben, die in gewisser Weise derzeit in islamischen Ländern ihr Leben für ihre journalistische Überzeugung riskieren – einige sind auch vom ZDF.
    Sind ihre Kollegen deshalb gefährliche Fanatiker, die man ungestraft mit Islamisten vergleichen kann?

    Selbst in ihren Ansichten fragwürdige evangelikale Missionare haben nicht die Absicht, Menschen zu ermorden und tun es auch nicht.
    Muslimische Fanatiker töten heute täglich Menschen, bestreiten sie das etwa?

    Das ist der zweite, wichtige, von ihnen nicht erwähnte Unterschied.

    Es sind in letzter Zeit zahlreiche Christen von Muslimen, wegen ihres Glaubens ermordet worden.
    Haben sie wegen dem Einsatz der christlichen Missionare wirklich etwas mehr Verständnis für die muslimischen Mörder? Sind die „bösen (jetzt toten) Christen“ im Grunde doch irgendwie selbst an ihrem Tod schuld, lieber Herr Stoll?

    Sie legitimieren den Mord relativierenden Vergleich von christlichen Fundamentalisten mit ideologisch mordenden Islamisten damit, dass ein christlicher Fundamentalist mal einen ähnlichen Vergleich angestellt hat? Sehr schwach, Herr Stoll!

    Sie schreiben: „Basis des Vergleichs war ein ideologisch begründetes Glaubensverständnis. Eine solche Haltung findet sich bei Christen und Muslimen, was, um es noch einmal zu betonen, keineswegs eine Rechtfertigung von Gewalt bedeuten muss.“

    „Keine Rechtfertigung von Gewalt bedeuten MUSS„? Eben, Herr „Qualitätsjournalist“ – genau hier haben sie nämlich „vergessen“, zu erwähnen, dass das Gewalt- und Massenmordproblem derzeit eindeutig auf muslimischer Seite liegt.
    Aber solche Informationen halten sie – möglicher Weise – wohl für zu irrelevant und nicht erwähnenswert…

    Ist es nicht die verdammte Pflicht eines durch öffentliche Gebühren finanzierten Journalisten, objektiv hier die Verhältnisse klar darzulegen und Mord relativierende Vergleiche zu unterlassen?
    Denn sie, Herr Stoll und ihre Kollegen relativieren Massenmord, wenn sie selbst extreme und fragwürdige christliche Auslegungen und Mission mit dem blutigen Islamismus vergleichen.

    Glauben sie wirklich, mit ihrem rausgehauenen, wenig überzeugenden Standardtext wäre für sie und ihre pseudoobjektiven Kollegen Volkspädagogen die Sache jetzt argumentativ erledigt?

    Grüße

  53. Es ist bei der Stellungnahme des ZDF auch zu berücksichtigen, dass jemand, der selbst nicht bekehrter Christ ist, die Christliche Heilslehre gar nicht richtig verstehen KANN.
    Besagte ZDF-Redakteure können nur erkennen, dass sowohl Christen wie Mohammedaner an Erkenntnisgewinn durch Offenbarung glauben und einer Geistlichen realität in ihren Leben priorität einräumen.

    Stoll glaubt sich als Beobachter in einer Art neutralen Distanz zu Religionen, die er aber nach eigenen humanistischen Kriterien beurteilt. Eine solche neutrale Distanz gibt es aber nicht.
    Er sieht nur willkürlich herausgepickte religiöse Erzeugnisse des Glaubens, nicht den Glauben selbst. So ist es ihm nicht möglich zu eruieren weshalb sich der glaubende Mensch eben so verhält wie er es tut.

    Worauf ich hinaus will: Stoll bezeichnet Fundamentalismus generell als schrecklich ohne sich mit den besagten Fundamenten zu befassen.
    Deshalb kann sein Vergleich nicht aussagekräftig sein.

    Ein anderer Kommentator wie darauf hin, dass lediglich verglichen wurde, nicht gleichgesetz.
    Ein gewisses Mass an Gleichsetzung wird bei einem solchen Vergleich aber automatisch impliziert. Sonst macht ein Vergleich ja keinen sinn.

  54. Ich würde allen humanitären Orginisationen Europas empfehlen sich aus islamischen Ländern fernzuhalten. Sie sollen sich selbst helfen.
    Die Ölbarone da unten haben genug Geld um die eigene Armut zu bekämpfen. Eine Frechheit ist es , hier in Europa zu missionieren und auf die freie Religionsausübung zu Pochen, während sie aus niederen Beweggründen Kirchen anzünden
    und Christen abschlachten, unabhängig zu diesen Fall hier.ZDF-Dhimmitum von Feinsten
    Mit den Zweiten verschleiert und belügt man besser.

  55. Der gute Ulrich Stoll kann euch nicht Recht geben, auch wenn er eure Argumente verstünde und gar bereit wäre einzulenken. Das ZDF hat mittlerweile soviel Mohammedaner in seinen Reihen, dass es lebensgefährlich wäre Islam realitätsnah darzustellen. Ulrich Stoll weiß, aus welcher Richtung ihm Gefahr droht und er verhält sich dem entsprechend. Angst ist eine normale menschliche Regung.

  56. #13 Leserin (25. Aug 2009 12:04)

    Liebe Leserin, Sie sprechen mir aus der Seele und ich danke ihnen sehr. Sie sind eine sehr gebildete Person und dies erkennt meine Seele.
    Denn wer so spricht und schreibt, kennt das Christentum und auch den Unterschied zwischen dem Christentum und der islamischen Ideologie.

    Mfg.

  57. Christen werden von Moslems getötet weil sie Denen etwas von ihrem Glauben erzählen möchten. (auf freiwilliger Basis)

    Moslems töten Christen Dafür (weil Moslems ja auch so tolerant sind und in jeder Muselstadt eine Kirche steht)und töten sich auch selbst UM Andersgläubige (insbesondere Christen und Juden) zu töten.

    Daraus ziehen Sie, Herr Stoll, also „Parallelen“.

    Sagen Sie, reicht Ihr Intelligenzquotient eigentlich aus, damit Sie sich Ihre Schuhe binden können?

    WANN hat ein Christ einen Moslem getötet, weil Dieser NI(CHT zum Christentum übertreten wollte?
    WANN hat5 eine Gruppe Christen oder die Christenheit ANSICH einen Christen zum Tode verurteilt, weil er zum Islam übergelaufen ist?
    IN WELCHER Kirche findet man evangelische Haßprediger?
    In welcher Stelle der Bibel steht geschrieben, man soll die 2 Mrd. Moslems umbringen?

    Fragen über Fragen Herr Stoll und ich bin mir sicher, Sie finden auf keine dieser Fragen eine Antwort.

    Vor Leuten wie Ihnen samt ihren „Werken“ muß ein anständigert Mensch nur noch ausspeien, ansonsten ist er wegen dieser Unterlassung schon unanständig.

  58. Sehr geehrter Herr Stoll,
    wenn Sie nun einen gründlich recherchierten Beitrag über den Islam, der per se fundamentalistisch ist, bringen, dann können wir ja mal anfangen zu vergleichen.
    Dann können wir mal schauen,ob ein christlicher Fundamentalist/Selbstmordattentäter (gibt es den überhaupt?)sich auf das Neue Testament berufen kann, und ob ein muslimischer Selbstmordattentäter(gibt es eigentlich andere?)sich auf das islamische Gesetzbuch, dem Koran, berufen kann.
    Weiter könnten Sie doch mal recherchieren, wieso die einstmals jüdisch/christlichen Länder im Orient heute sämtlich vom Islam beherrscht werden.
    Hilfreiche Lektüre wäre das wissenschaftliche Werk:
    Bat Ye`or „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“, Resch Verlag
    Danach sollten Sie einmal gründlich untersuchen, ob und wie die fundamentalistische Missionierung des Islam in Europa vor sich geht, und ob unser freiheitliches Rechtssystem dem standhalten kann.
    Zuletzt wären alle Grund- und Freiheitsliebenden Bürger Ihnen zutiefst dankbar, wenn Sie bei unseren Politikern, Medien, Kirchenvertretern und unserer Justiz nachforschen würden, ob und warum sie unsere noch freiheitliche Gesellschaft mittels Relativierung des GG und vorauseilender Unterwerfung unter dem Islam verraten.
    Wenn Sie dann noch der Selbstzensur trotzen würden und uns alle mit einem fundamental ehrlichen Bericht informieren würden……

  59. Nun ja, befürworte ich nicht die massenhafte Tötung von Kaulquappen im Mutterleib, stehe ich eben auf einer Stufe mit Selbstmordbombern. Nun denn.

    Und btw, wie immer gilt natürlich: Hätten unsere ganzen linken Gleichmacher die Wahl, ihre Kinder im „streng fundamentalistischen“ Bibelgürtel der USA aufwachsen zu lassen, oder in einem „streng fundamentalistischen“ Islam-/Scharia-Land, würden sie natürlich alle die USA nehmen, obwohl sie sowas in Diskussionen immer auf dieselbe Ebene setzen wollen. Als Begründung käme dann wahrscheinlich wieder sowas wie „Die USA sind näher“, wie bei Ypsilanti, die ihre Kinder auch lieber auf ne „nähere“ Privatschule schickt.

  60. Da wird man in Zukunft aber Probleme bekommen,
    wenn man sich als Christ zu erkennen gibt. Ein
    Christ zu sein macht einen ja schon zum
    Missionar und rechtfertigt die Ermordung durch
    den ISLAM, sie haben doch nur verhindert, das
    der Radikale und Faschistische Christ
    Terroranschläge in Islamischen Länder verübt,
    durch gute Taten. Wann bren*en endlich diese
    Medien und Pressen lichterloh. Für diesen
    Müll bezahlen die Bürger und Bürgerinnen sehr
    viel Geld, damit ihre Kultur denunziert wird?
    Die wissen doch noch nicht einmal, wie eine
    Deutsche Fahne aussieht! Was sind wir doch
    bescheuert, dumm und doof. Das muss man
    einfach mal so feststellen. Wer auch nur
    einen Cent an die GEZ bezahlt, macht sich
    mitschuldig. Lasst sie austrocknen und
    verhungern, dann hört der Spuk auf.

  61. Das Ziel solcher und vergleichbarer Berichterstattung ist:

    Die Zerstörung des Glaubens an die Wahrheit der Worte Jesu Christi. Obwohl sie heute kaum noch jemand erkennt,ist sie alleine dadurch, dass sie immer noch existiert, eine Gefahr, bei deren Bekämpfung nicht nachgelassen werden darf.

    Ein bisschen christliches Toleranz-Trallalla ist selbstverständlich erlaubt und sogar erwünscht.

    Was unerwünscht ist, sind Menschen, die nach der Wahrheit in der Bibel suchen. Als solche gelten die Evangelikalen, obwohl die meisten meiner Ansicht nach auch Verblendete sind. Leider.

    Dazu kommt der Islam mit seinen Islamisten wunderbar geschliffen. Diese Terroranschläge erschrecken jeden und man kann wunderbar argumentieren, dass Religionen (im Grunde nur Christentum und Islam) akzeptabel sind, wenn man sie wischiwaschi-mäßig befolgt, und inakzeptabel, wenn man sie ernst nimmt.

    Wenn wir keine Moslems in unseren Ländern hätten, gäbe es keinen islamischen Terrorismus (und vermutlich auch nicht den Begriff „Islamismus“), und der Islam würde herzlich schlecht als „Monster an der Wand“ taugen, mit dem man Christen nach dem Motto schreckt: „Seht her, wie widerlich die sind! Ihr wollt doch nicht auch so sein, oder?“

    Es läuft alles nach Plan.

    Ein beträchtlicher Teil der Islamkritiker (nicht alle!!!) sind nützliche Idioten dafür.

  62. Der ganze ARD/ZDF Verein ist auf mafiotische
    Strukturen aufgebaut, mit Geldeintreibern,
    Drohungen, und Denunzianten, die die Nachbarn
    über einen ausfragen und sie bekommen eure
    Daten auch direkt vom Einwohnermeldeamt.
    Bezahlt doch bitte diesen Dreck nicht mehr.
    Die können euch gar nichts, die können euch
    50 Jahre lang Drohungen schicken und ihr
    braucht sie einfach nur weg zuwerfen. Euch
    kann keiner zu Medien zwingen, die ihr nicht
    haben wollt, auch wenn die Möglichkeit
    besteht, diesen Dreck zu empfangen. Die
    sollen eine Verschlüsselungs-Box auf den
    Markt werfen und gut ist. Diese Verbrecher!

  63. Jetz versteht man immer mehr, warum man das Freitagsforum geschlossen hatte, weil man auch hier wieder in die Klemme geraten wäre.Denn nichts ist den Mainzelmänchen unangenehmer, wenn man ihnen mit Fakten begegnet, als Staatssender sich auf die Seite des Islam geschlagen hat. Die Muslimpropaganda die uns täglich über die ZDF-Glotze forgeführt wird ist Dhimitum vom Feinsten, und man braucht sich gar nicht wundern, wenn irgenwamn ein Kanal in türkischer Sprache dazugeschaltet wird.
    Bei der IAAF-WM in Berlin der Schwenk zu den Gehirnwindeln auf die Trübüne war suboptimal, „seht her, daß ist unsere Zukunft“;-)

  64. Ein Vergleich aber zwischen christlichen und muslimischen Fundamentalisten ist legitim.

    Ein Vergleich sollte aber Gleiches und Ungleiches zum Vorschein bringen. Letzteres unterbleibt beim ZDF! Insofern war die Kritik gerechtfertigt und die uneinsichtige Reaktion durch das ZDF ist ärgerlich.

    Der christliche Märtyrer sagt:
    Ich sterbe für das, woran ich glaube!

    Der islamische Märtyrer sagt:
    Du stirbst für das, was was ich glaube!

  65. Im Beitrag ging es ausschließlich um fragwürdige Werbung für Missionseinsätze und um die Gefahren, in die Missionare sich selbst und andere bringen.

    Glücklicherweise gab es vor 2000 Jahren noch kein ZDF, aber es ist leicht sich vorzustellen, wie die höhnische Live-Berichterstattung von der Verurteilung und Hinrichtung von Jesus Christus ausgesehen hätte.

    Man muss nicht Fundamentalist sein, sondern selbst rudimentäre Kenntnisse des neue Testamentes reichen aus, um zu erkennen, dass Jesus Barmherzigkeit, humanitäre Hilfe und Mission nicht getrennt hat.

    Es stellt sich jetzt die Frage, warum das für Christen heute nicht mehr gelten darf und sie sich laut ZDF damit und andere in Gefahr bringen? Für das ZDF ist anscheinend nur ein Christentumvorstellbar, dass ohne Jesus Christus und dem Neuen Testament auskommt. Christlich wird das ZDF nur, wenn der Papst zu Besuch kommt oder der Fundamentalist Eugen Drewermann gebraucht wird um gegen den Krieg zu näseln.

    Und weil das so bequem ist, wird auch noch schnell der Koran auf friedlich umgeschrieben, damit er ZDF-kompatibel ist.

    Ist es wirklich so schwierig zu sagen, dass den Christen ihre Glaubensausübung (zu der auch die Missionierung gehört)nach dem neuen Testament in islamischen Ländern verboten ist, weil der Koran das so vorschreibt und weil der Islam keine anderen Religionen neben sich duldet, sondern nur unter sich oder überhaupt nicht.

    Ich bin überzeugt davon, dass man das auch beim ZDF weiß, aber es nicht opportun ist, es zu sagen. Man will ja nicht sich und andere in Gefahr bringen, indem man wahrheitsgemäß und vollständig berichtet.

    Natürlich sind pazifistische Bibelschülerinnen dankbarere Opfer als die Muslimbrüder in Mayzeks ZDM und die salafitischen Missionare um Pierre Vogel. Bei denen besteht nicht die Gefahr, dass sie Mission und humanitäre Hilfleistungen verwechseln, da humanitär im Islam ein Schimpfwort ist.

  66. Was soll daran verwerflich sein, wenn ein erwachsener Mensch sich dafür entscheidet,einzelne Menschen durch eigenes, gewaltloses Vorbild zu Christus führen zu wollen und im Extremfall auch bereit ist, seinen eigenen Tod dafür in Kauf zu nehmen ? Wo liegt da die Ähnlichkeit zum Islam ?

    Hätte er vorher beim Dhimmi-Staatssender ZDF bei der Bundesregierung, oder bei seinem Therapeuten dafür um Erlaubnis bitten sollen ?

    Wollen hier alle auf einmal nur noch erzogen werden ?

    Unsere westliche Zivilisation verdankt sich doch selbst gefährlicher Mission und Märtyrertum. Fragen der Sinnhaftigkeit und Zweckmässigkeit einzelner Missionseinsätze können doch nur von den Christen selbst beantwortet werden.

    #61 Thomas A. (25. Aug 2009 13:28)
    #69 Osimandias (25. Aug 2009 14:30)
    Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen.

  67. Warum meine ich, dass genau diese Pseudogeistigen sich selbst für intellektuell Hochstehend meinenden des Worts „Kanake“ bedienen —— nie würde solches über ihre Münder kommen, doch ihre Herzen sind genau so.

    In ihren Herzen sprechen solche diese Verdrehungsbedeutungen fortwährend aus und suchen ihrer eigenen Feigheiten zu folge die Zornsglut in den Rechtschaffenen zu schüren nach den anderen unausgesprochenen Gespinsten ihrer Herzen, die da lauten: „Die Evangelikalen (und ihre Freunde) sind doch wieder dumm genug und riskieren ihre Leben und reissen Europa wieder aus der Hand der Islamisten“.

    …….. noch vor wenigen Jahren dachten viele solcher noch alles unterdrücken zu können was an Kritik von Evangelikalen kam, weil sie in der Angst lebten, dass muslimische Selbstmordattentäter etwas veranstalten könnten wo solche Atheisten selbst sterben könnten.

    Nie selbst gegen die Lüge auftreten blieb ihr zentrales Credo ……… die von der wahren Seite bildlich krank reden zu wollen, so wie die Risken des Lügens noch überschaubar gewesen sind und jetzt diese von der wahren Seite durch Artikel wie obige hetzen zu wollen noch intensiver als ohnedies getan gegen die Lüge anzugehen, weil diese so groß geworden ist, dass die Entscheidung der Selbstsüchtigen nun ist diese vortreiben zu wollen, die sie einst zu unterdrücken suchten.

  68. Zum vorigen ein Nachtrag. Doch da solche ZDF Redakteure nun aufzuhetzen suchen die sie vorher bekämpften stehen sie immerhin auf derselben Seite ——— und die Kluft die vor ihren Seelen aufgeht ist die Scham………. und Sorge um die die sie einst bekämpften.

    Kommt herüber über die Kluft ……. es ist eine Brücke die durch Recherche nach dem Menschlichen hin trägt.

  69. Zum Missbrauch des Worts „Kanake“ auf Wikipedia nachlesen.

    Ein Tip für die die anders reden als ihr Sinn ist: Das Wort KORANIST ist als Schimpfwort spezifisch zielgerichtet und eine exakte Benennung dessen wie solche genannt sein sollten.

  70. Als Christ mag man sich über Stoll aufregen.

    Ich bin kein Christ. Insofern störe ich mich weder am ZDF-Beitrag noch an Stolls Reaktion auf die Beschwerden aus den Kreisen der Religiösen.

  71. ….übrigens ists auch was Koranisten tun: So mehr 8oder minder) nett reden …….. doch Grausiges tun wollen.

    Der triefendste Beweis dafür: Dort wo sie die aus ihrer Sicht „Ungläubigen“ vertrieben oder ermordet haben beginnen solche einander selbst zu morden.

    Muslime morden mehr an Muslime als Muslime durch andere Glaubensgruppen verfolgt und getötet werden.

    Wobei Muslime natürlich völlig zu Recht verfolgt werden …….. so wie auch Neonationale Sozialisten, deren Ahn, der Hitler ebenso ein Kumpel der Muhamediner war wie die heutigen weniger nationalen Sozialisten, die aber immer noch solche, also Sozialisten, sind.

  72. Zu Zeiten Hitlers, die nationalen Sozialisten mit den Koranisten.
    In dieser Zeit, globalisierte, oft sogar antinationalen Sozialisten als Kollegen der Koranisten.

    Wieder mal sehr politisch mit den Spiegeln zur Selbsterkennung in der Hand ……………..

  73. #22 punctum (25. Aug 2009 14:57)
    Ein Vergleich aber zwischen christlichen und muslimischen Fundamentalisten ist legitim.

    Ein Vergleich sollte aber Gleiches und Ungleiches zum Vorschein bringen. Letzteres unterbleibt beim ZDF! Insofern war die Kritik gerechtfertigt und die uneinsichtige Reaktion durch das ZDF ist ärgerlich.

    Der christliche Märtyrer sagt:
    Ich sterbe für das, woran ich glaube!

    Der islamische Märtyrer sagt:
    Du stirbst für das, was was ich glaube!
    ———————————————

    Schon wieder: Ein beinahe-Volltreffer !

  74. Mit anderen Worten: frontal21 hat in seinem Beitrag überhaupt nichts gesagt!

    Na, wenn so ist…

  75. Ich kann weder mit den Fundamentalisten der
    einen wie der anderen Seite etwas anfangen.
    Dennoch sollte man sehen, dass evangelikale
    Fundamentalisten so weit ich weiß keine Anders-
    gläubigen ermorden, während das bei muslimi-
    schen Fundamentalisten anders aussieht.

  76. #76 Korat

    Ich kann weder mit den Fundamentalisten der
    einen wie der anderen Seite etwas anfangen.

    Das ist das Problem von Menschen, die alles
    in ein fundamentalistischen Topf werfen,
    selbst die, die keine Fundamentalisten sind.
    Das soll dich jetzt aber nicht verwirren. 😉

  77. Der Herr Autor hat nur eines nicht verstanden:

    ISLAM = Religion des Hasses
    CHRISTENTUM = Religion der Liebe

    Vielleicht wird ihm das aber mal auf `ner U-Bahn-Fahrt oder auf irgend `nem Volksfest klar gemacht…

  78. frontal21 hat im Prinzip gesagt,
    daß es grundsätzlich unvernünftig sei, sein Leben aufs Spiel zu setzen,
    daß derjenige, der einen absoluten Wahrheitsanspruch vertritt, immer auch ein Ideologe ist und damit latent Gewalt erzeugt.
    Würden alle auf ihre Wahrheitsansprüche verzichten, wäre es in der Welt friedlicher.
    Christentum und Islam enstammten derselben monotheistischen Wurzel und führten im Extrem zu ähnlichen, fanatischen Denkstrukturen. Unsere „Aufklärung“ hätte dieses Denken erst mühsam gezähmt und der Islam würde sich dieses Geschenkes auch bald dankbar erweisen.
    frontal21 rettet sozusagen mit seinem humanitären Beitrag fanatische Christen vor sich selbst und dem Unheil, was sie anrichten.

    Ich kann keiner dieser Thesen zustimmen.

    Im Gegenteil drängt sich wieder der Verdacht einer Übersprungshandlung auf. Der selbst auferlegte Mangel an Islam-Kritik trifft auf nackte Panik, was dessen Gewaltneigung angeht.
    Und diese sucht sich unbewusst ein Ventil. Es müssen dann per se die sogenannten „drei Monotheismen“, also bei uns das Christentum, sein, die diese Gewalt erzeugen, die nämlich in ihrem Kern identisch seien. Wenn man genauer hinsieht, bezieht sich solcherlei Religionskritik der letzten Jahre immer in letzter Instanz auf die jüdische Wurzel. Anstatt auf ihre Karikatur: den archaisch-heidnischen Islam-Kult.
    Vielleicht ist diesen Leuten aber auch einfach die Person Jesus Christus suspekt. Lasst den Ländern doch ihre Sitten, was mischen wir uns da so intolerant ein…Jaja.

  79. #76 Korat

    Dennoch sollte man sehen, dass evangelikale
    Fundamentalisten so weit ich weiß keine Andersgläubigen ermorden, während das bei
    muslimischen Fundamentalisten anders
    aussieht.

    Nichtmordende Fundamentalisten und mordende
    Fundamentalisten. Hauptsache, es sind alles
    Fundamentalisten mit denen du nicht klar
    kommst? Korat, denke doch bitte einmal nach.
    Du versuchst etwas zu relativieren, was nicht
    relativiert werden kann, nur um dir selbst
    eine Erklärung zu geben. Verstehe mich nicht
    falsch, ich begrüße dein Nachfrage, im Selbstgespräch. Streich mal den Fundamentalismus und du wirst klarer sehen.

  80. „Bereit sein, für Gott zu sterben: Das klingt vertraut – bei islamischen Fundamentalisten. Doch auch für radikale Christen scheint das zu gelten.“

    Wie kommt er auf die Idee, dadurch würde sich ein radikaler Moslem auszeichnen?
    Bereit sein für Gott zu sterben, ist das eine, aber was den radikalen Mohammedaner ausmacht ist die Bereitschaft für Allah (nicht Gott) zu töten.
    Und das sind ja wohl zwei ganz verschiedene Paar Schuhe.
    Ausserdem muss es nichts Schlechtes sein, wenn man höhere Prioritäten hat als sein eigenes Überleben.
    Ginge es um einen Doktor, der beim Roten Kreuz seinen Arsch riskiert, würde mir da sicher niemand widersprechen.

  81. #85 Chevalier:

    Den Opfern des Christentums hat es nichts genützt, zu hören: „So, Ihr Lieben, wir sind alle fürchterlich lieb und aus Liebe verbrennen wir euch – natürlich erst nach dem peinlichen Verhör“.

    Du solltest mal Deschners „Kriminalgeschichte des Christentums“ lesen, dann würdest du auch nicht so dumm daherschwatzen.

    Nicht umsonst hat Europa das Christentum nach zähem Kampf um die Freiheit des Einzelnen zurückgedrängt.

    Christen haben aus Liebe ganze Völker ausgerottet, Tempel zerstört, Schriften verbrannt – ja, ja, alles aus Liebe.

  82. 85 Korat:

    „Dennoch sollte man sehen, dass evangelikale
    Fundamentalisten so weit ich weiß keine Anders-
    gläubigen ermorden, während das bei muslimi-
    schen Fundamentalisten anders aussieht.

    Stimmt – und dann frage dich mal, warum das so ist.

    Das liegt nämlich daran, dass das Christentum durch die Aufklärung und nicht zu vergessen auch durch den wissenschaftlichen Fortschritt drastisch entmachtet wurde.

    „Gott“ ist als unbekanntes X ins Nichts verortet worden.

    Als aber die kath. Kirche noch das alleinige Sagen hatte, hätte es nicht einmal Evangelikale gegeben, da diese nämlich die Inquisition am Arsch gehabt hätten und sich dann entweder wieder brav zur katholischen Kirche bekannt hätten oder aber, sie wären in Flammen aufgegangen.

    Es gab hier mal einen 30-jährigen Krieg. Christen unter sich sozusagen…

    Jetzt erzählt mir nicht, dass die Fanatiker von heute „im Kern friedlich“ sind. Das waren sie noch nie – heute ist ihre Macht eingeschränkt.

    Die „Evangelien“ entpuppen sich rasch als Dysangelien für jeden, dere nicht bereit ist, sich einem orientalischen Gotte zu unterwerfen. die Drohungen gegen „Ungläubige“ gibt’s auch in den „Frohen Botschaften“.

  83. Mototheismus erst genommen bedeutet IMMER Unterwerfung des Einzelnen unter einen individuellen Willen, welcher nicht sein ureigener ist.
    Der Grundsatz der Freiheit ist damit verletzt.

    DAS wird dem hist. Monotheismus langfristig das Genick brechen.

    Nietzsche hatte das schon ganz richtig erkannt…

  84. Um es einmal klar zu sagen: Der Islam wird in europa nie etwas positives zur kulturellen Entwicklung beitragen.

  85. Christen haben aus Liebe ganze Völker ausgerottet,

    Welches denn zum Beispiel?

    Im Moment sind diejenigen, die uns das Christentum Tag für Tag madig machen, dabei, UNSER Volk auszurotten.

  86. Jeder halbwegs normale Mensch, der heute den koran liest, kann doch nur – sofern er weder Pfaffe noch Politiker ist – Verachtung empfinden, wenn er diesen hasserfüllten primitiven Müll des Koran lesen muss, welche eine sehr niedrige Stufe der Kultur darstellt.

  87. #45 Osimandias:

    „Christen haben aus Liebe ganze Völker ausgerottet,

    Welches denn zum Beispiel?

    Ich würde es an deiner Stelle als Christ mal mit BILDUNG versuchen, dann musst du auch nicht solche Fragen stellen. Was hältst du denn DAVON?

  88. #45 Osimandias:

    „Im Moment sind diejenigen, die uns das Christentum Tag für Tag madig machen, dabei, UNSER Volk auszurotten.“

    Quatsch!

  89. DER VERGLEICH:

    MISSIONIEREN in den Religionen wie Christentum:

    die Missionionare sprechen Menschen an denen sie begegnen auf sekularisiertem Wege [also privat von Mensch zu Mensch] an, und versuchen ihnen die Inhalte ihrer Religion nahezubringen mit dem Ziel das Interesse daran zu wecken, und in der Hoffnung dass sie sie fruher oder spaeter [FREIWILLIG] zu dieser Religion
    bekennen oder bekehren.

    „MISSIONIEREN“ in der religioes etikettierten politischen Sektenideologie Islam

    Sekularisiertes, friedliches Missionieren existiert nicht in der Ideologie Islam
    Die „Missionierenden“ bringen ihren Einfluss vielmehr gezielt und mit Nachdruck ueber deren politischen, finanziellen und gesellschaftlichen Machtkanaele zur Geltung. Lansam aber sicher entsteht so ein Machtgeflecht hinter den Kulissen welches ueber die stetig zunehmende Einflussnahme durch stetig erweiterte Forderungen und Ausnahmeregelungen fuer die Anhaenger der
    ‚wahren Religion‘ den ZEITGEIST systematisch auf den Einzug des Islam trimmt.
    Spaetestens bei politischer Machtuebernahme ist dem Anhaenger der „wahren Religion“ der Sonderstatus rundum gesichert, was natuerlich fuer den rest der Bevoelkerung den Minderstatus bedeutet mit allen Schikanen, Benachteiligungen und Minderberechtigungen die damit einhergehen.

    Frage: Gibt es ein effizienteres Mittel der verdeckten Zwangs-„Missionierung“ denn jenes dieser hinterhaeltigen Superioritaetsphilosophie??

  90. #45 Osimandias:

    Und noch was. Der Gott ist allmächtig und vorsehend. Also geschieht nichts, ohne dasser es exakt so wollte.

    Willst du mir dabei widersprechen?

    Wen ja bezweifelst du Allmacht und Vorsehung, wenn nicht, dann hast du keinen Grund, dich über die „unergründlichen Wege des Herren“ zu beschweren.

    Und äh. Hast du das Theodizee-Problem schon gelöst?

    Ich höre…

  91. Zweites email an Herrn Stoll:

    ========================================

    Sehr geehrter Herr Stoll,

    http://www.pi-news.net/2009/08/zdf-verteidigt-evangelikaleislamisten-vergleich/

    DER VERGLEICH:

    MISSIONIEREN in den Religionen wie Christentum

    die Missionionare sprechen Menschen an denen sie begegnen auf sekularisiertem Wege [also privat von Mensch zu Mensch] an, und versuchen ihnen die Inhalte ihrer Religion nahezubringen mit dem Ziel das Interesse daran zu wecken, und in der Hoffnung dass sie sie fruher oder spaeter [FREIWILLIG] zu dieser Religion bekennen oder bekehren.

    „MISSIONIEREN“ in der religioes etikettierten politischen Sektenideologie Islam

    Sekularisiertes, friedliches Missionieren existiert nicht in der Ideologie Islam
    Die „Missionierenden“ bringen ihren Einfluss vielmehr gezielt und mit Nachdruck ueber deren politischen, finanziellen, gesellschaftlichen und medialen Machtkanaele zur Geltung. Langsam aber sicher entsteht so ein Machtgeflecht hinter den Kulissen welches ueber die stetig zunehmende Einflussnahme durch stetig erweiterte Forderungen und Ausnahmeregelungen fuer die Anhaenger der ‚wahren Religion‘ den ZEITGEIST eines ins Visier genommenen Landes bzw dessen Gesellschaft systematisch auf den Einzug des Islam trimmt.
    Spaetestens bei politischer Machtuebernahme ist dem Anhaenger der „wahren Religion“ der Sonderstatus rundum gesichert, was im Umkehrschluss fuer den Rest der Bevoelkerung den Minderstatus bedeutet mit allen Schikanen, sozialen und politischen Benachteiligungen, Minderberechtigungen, Demuetigungen, bis hin zur Dhimmisteuer und/oder angeblich goettlich gerechtfertigten Hinrichtung, die mit der Minderstellung einhergehen, ganz je nachdem inwieweit die Ideologie Islam in der entsprechenden Gesellschaft bereits implementiert ist oder eben [noch] nicht.

    Nun, die Frage an den Herrn Stoll:

    1.Gibt es ein effizienteres Mittel der verdeckten Zwangs-„Missionierung“ denn jenes dieser hinterhaeltigen –in ihrer Natur undiskutabel faschistischen- Superioritaets- bzw Herrenmenschenideologie??

    Herbert Pedron
    http://www.herbertpedron.com

  92. Dass die Evangelisation der sozialen Arbeit der Kirche vorausgehen muss, weil dass Soziale im Gefolge der Evangelisation ganz von allein Kraft gewinnt, ist eindeutige Lehre des amtierenden Petrusnachfolgers.

  93. #91 Rechtspopulist

    Christen haben aus Liebe ganze Völker ausgerottet, Tempel zerstört, Schriften verbrannt – ja, ja, alles aus Liebe

    Das ist so, da hast du recht. Man sollte sich
    damit auch einmal auseinandersetzen. Zu
    leugnen oder es nicht besser wissen, was die
    Christen/Kirchen getan haben, ist wirklich
    nicht förderlich. Aber das ist vorbei, man
    hat sich weiter entwickelt, die Kirchen haben
    nicht mehr so viel Macht. Gott sei Dank. 😉

  94. Nach Auffassung von Ulrich Stoll ist der Vergleich zwischen christlichen und islamistischen Fundamentalisten zulässig:

    So ist also der christliche „Fundamentalist“ bereit für seine Religion zu sterben und erhofft für sich im Jenseits nur das, was bei bei uns nicht als unsittlich angesehen werden muss.

    Auch der islamistische Fundamentalist ist bereit für seine Religion zu sterben und sogar noch verpflichtet möglichst viele unschudige Opfer mit ins Jenseits zu befördern. Dafür erwartet er im Jenseits 72 Jungfrauen.

    Ulrich Stoll aus diesem zweitrangigen Fernsehprogramm könnte ja vielleicht mal einen weiteren Vergleich zwischen der Gleichheit der Menschen in der Bibel und im Koran wagen.

  95. Mit Sicherheit hat der Römische Imperiale
    Katholizismus aus politischen wie aus ökonomischen Interessen gemordet- und er tut es bis heute- jedoch Protestantisches, bibelorientiertes evangelikales CHRISTENTUM wird
    sich derartiges Gebahren sehrwohl verkneifen.

  96. Und äh. Hast du das Theodizee-Problem schon gelöst?

    Ja.

    Gott ist in dieser Welt nicht allmächtig.

  97. An Schizoid (20.11):

    Der Katholizismus hat gemordet?

    Mit diesem Statement machen Sie Ihrem Namen viel Ehre.

  98. Mein Schreiben an das ZDF vom heutigen Tage:

    Sehr geehrter Herr Stoll,

    Vielen Dank für Ihr Rundschreiben, das ich gestern, in Erwiderung meines Beschwerdeschreibens an Sie, mit vielen anderen erhielt und welches ich nun gelesen habe. Sie schreiben darin u. a:

    „‚Bereit sein, für Gott zu sterben: Das klingt vertraut – bei islamischen Fundamentalisten. Doch auch für radikale Christen scheint das zu gelten.‘ Der Sinngehalt dieser Moderation setze, so wird der Redaktion vorgehalten, überzeugte Christen mit islamischen Terroristen oder Selbstmordattentätern gleich.

    Von einer solchen Gleichsetzung kann keine Rede sein. Selbst ein fundamentalistischer Muslim wird nicht notwendig zum Täter, wie die Kritik unterstellt.“

    Sie können mit einem solchen Kunstgriff nun nicht einfach „den Spieß umdrehen“ wollen, indem Sie Ihren Kritikern „Unterstellungen unterstellen“. Selbstverständlich enthält die Bereitschaft eines islamischen Fundamentalisten, für Gott zu sterben, auch die Bereitschaft, mit seinem Tode auch andere mit in diesen Tod zu reißen. Bei Christen ist dies schlichtweg unmöglich, es sei denn, sie hielten sich nicht an die christliche Lehre, verließen damit also Buchstaben und Geist des Neuen Testaments. Diese Ihre Gleichsetzung ist völlig unzulässig und auch unanständig, zumal auch Ihnen nicht unbekannt sein wird, welche Vorstellungen hierzulande mit dem Passus „islamische Fundamentalisten“ (so Ihr Sprachgebrauch in der Sendung) assoziiert werden. Er wird auch nicht dadurch besser, daß es „nach außen hin“ gewisse Parallelen zwischen einem wörtlichen Verständnis des Koran (der an sich, als „das zu Rezitierende“, ohnehin nicht als „auslegbar“ gilt) und einem der Bibel geben mag. Hier vergleichen Sie Äpfel mit Birnen.

    Wenn Sie u. a. Äußerungen junger Leute von „Jugend mit einer Mission“ vor buddhistischen Tempeln kritisieren, dann ist das natürlich Ihr gutes Recht. Dasselbe Recht hat aber auch der von Ihnen vorgeführte junge Mann, den Ihr Team hat offensichtlich „auflaufen“ lassen, seine eigene Ansicht zu diesem Tempel zu haben und auch zu äußern, sie gefalle uns (Ihnen) nun oder nicht. Sie müssen offensichtlich selbst erst lernen, sowohl mit Religion als auch mit mit Religionskritik umzugehen. Millionen Christen können es – sie diffamieren deswegen nicht ihre Gegner, geschweige denn üben sie Gewalt gegen sie, was Sie allerdings mit solchen Äußerungen zu assoziieren scheinen.

    Sie schreiben:

    „Im Beitrag ging es ausschließlich um fragwürdige Werbung für Missionseinsätze und um die Gefahren, in die Missionare sich selbst und andere bringen.“

    Ich habe selbst – auch in meinem Schreiben an Sie – diese Praktiken z. T. recht kritisch angesehen, besonders dann, wenn solche jungen Leute von Leuten, die hier in sicherer Entfernung sitzen, in Gegenden geschickt werden, deren Gefahren sie selber (für sich und andere) gar nicht wirklich abschätzen können, und anderes mehr. Ich werde dies nun nicht weiter thematisieren. Allerdings scheinen Sie regelmäßig übersehen (machen?) zu wollen, warum solche Einsätze dort so gefährlich sind. Wenn es für Sie normal erscheint, daß ein Äußern religiöser Überzeugungen andere, hier Muslime – aus Ihrer Sicht offensichtlich – dazu „berechtigen“ darf, solche zu entführen, aus ihnen Lösegelder zu pressen, oder auch, sie bestialisch zu ermorden, während der Öffentlichkeit suggeriert wird, diese Christen, die Opfer dieser Taten sind, seien an diesen selber schuld, dann stimmt etwas nicht – sei es nun in der deutschen Medienlandschaft im Allgemeinen oder in Ihrem Sender im Besonderen. Dann leiden Sie offensichtlich (wenigstens) an einer selektiven Wahrnehmung und Zugestehung von Menschenrechten. Und zu diesem Menschenrecht gehört nun einmal auch, für seinen eigenen Glauben oder für seine Überzeugungen offen und ohne Gefahr für Leib und Leben werben zu dürfen, sei es nun das eigene Leben oder das anderer, zumal dies integrativer Bestandteil des christlichen Glaubens (wie ja auch des Glaubens verschiedener anderer) an sich ist.

    Auch von diesen Leuten wird niemand sein eigenes Leben willentlich „beenden“ WOLLEN. Der islamische Fundamentalist, wie er hierzulande wahrgenommen und mit diesem Begriff assoziiert wird, ist dazu allerdings (wenigstens) bereit, und dies nicht nur in betreffs des eigenen. Die Christen, auch die missionierenden, begegnen anderen allein mit dem Wort und mit menschlicher Hilfe. Die anderen mit Gewalt, so sich die Adressaten ihren Willensbekundungen nicht beugen. Insofern stimmt auch hier Ihr Vergleich nicht.

    Es ist ohne Zweifel richtig: Nicht alle Muslime sind Terroristen. Niemand, auch aus den Reihen der Evangelikalen, würde jemals eine solchen, viele mit Recht beleidigenden, Unsinn behaupten. Leider sind aber alle diese Terroristen Muslime – oder haben Sie schon einmal einen „christlichen“ oder „evangelikalen Terroristen“ gesehen, der die Heiligtümer anderer Religionen sprengt oder Andersdenkende bzw. Andersglaubende in den Tod bombt?

    Sicher, Sie haben all dieses nicht „ausdrücklich“ behauptet. Aber Sie haben es durch eine entsprechend „geschickte“ Wortwahl zumindest „unausgesprochen“, sozusagen „zwischen den Zeilen“ unterstellt. Nein, Herr Stoll: Ihr Vergleich eines Evangelikalen mit einem muslimischen Fundamentalisten ist eben nicht „legitim“. Dieses Relativieren und Gleichsetzen all dieser Dinge ist und bleibt völlig inakzeptabel, auch wenn es an sich löblich ist, daß Sie Sich mit den einzelnen Kritikpunkten immerhin auseinandergesetzt haben – von denen Sie allerdings aus meiner Sicht nicht haben auch nur einen einzigen wirklich entkräften können.

    Sie mögen Sie all dieses zu rechtfertigen versuchen oder nicht – daß ich diese Ihre zu kritisierende Sendung als etwas empfinde, was sich längst in eine ganze Reihe an bösartiger Hetze gegen evangelikale Christen, die in letzter zeit hierzulande Hochkonjunktur zu haben scheint, eingefügt hat. Ausgewogen, wie Sie dies behaupten, ist dies keineswegs, wohl aber sehr tendenziell. Insofern ähneln diese Ihre Äußerungen den Ergüssen, wie man sie auch aus gewissen links-, aber auch aus rechtsradikalen, häufig auch radikalislamischen, mithin christenfeindlichen oder gar „christenhasserischen“, Kreisen immer wieder einmal zu hören bekommt. Es würde Ihnen bzw. Ihrem Sender gut anstehen, all diese Dinge zu überdenken, als ein Mindestmaß einer an sich selbst auszuübenden, notwendigerweise kritischen Selbstreflexion, das auch Ihnen nicht abgehen sollte.

    (Unterzeichner)

  99. #97 Rechtspopulist (25. Aug 2009 18:14)

    #45 Osimandias:

    “Christen haben aus Liebe ganze Völker ausgerottet,

    Welches denn zum Beispiel?”

    Ich würde es an deiner Stelle als Christ mal mit BILDUNG versuchen, dann musst du auch nicht solche Fragen stellen.

    Sie sollten die Lektüre eines auch in Fachkreisen mehr als nur umstrittenen Geschichtsklitterers und augenscheinlichen (da sich selbst zum „Bekämpfer des Christentums“ erklärten) Christenhassers vom Schlage eines Deschner, nur weil er (siehe #91) auf seinem intellektuellen Rachefeldzügen gegen die Kirche Ihre zuweilen etwas kruden Ansichten zu bedienen scheint, nicht versehentlich mit „Bildung“ verwechseln wollen. Diesen Ihren offenkundigen Mangel an derselben, was dieses Thema betrifft, vermag auch Ihre in solchen „Entgegnungen“ an den Tag gelegte Arroganz nicht wett zu machen.

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