hansa

Nach vier Monaten Geiselhaft unter schlimmsten Bedingungen ist der deutsche Frachter Hansa Stavanger mit seiner Mannschaft gegen Zahlung von 2,1 Millionen Euro Lösegeld von den muslimischen Entführern entlassen worden. Die von grünen Politikern als arme Fischer idealisierten Verbrecher führten sich während der Geiselnahme entsprechend ihrem muslimischen Glauben wie KZ-Aufseher auf, die die Opfer mit Scheinerschießungen terrorisierten. 

Die deutsche Bundesregierung ließ die Entführten und ihre Familien im Stich und antwortete nicht einmal auf Briefe von Angehörigen. Zwei voll ausgerüstete deutsche Fregatten, die in der Nähe des entführten Schiffes lagen, wagten sich erst zu Hilfe, nachdem die Verbrecher in aller Ruhe das deutsche Schiff verlassen hatten (Foto).

Das Handelsblatt berichtet:

Die somalischen Piraten haben Besatzungsmitglieder des freigegebenen deutschen Containerschiffs „Hansa Stavanger“ offenkundig mit Scheinhinrichtungen terrorisiert. Frederik E. aus Brake, 2. Offizier auf dem Schiff, habe seinem Vater berichtet, dass sich Besatzungs-Mitglieder mit verbundenen Augen hinknien mussten und anschließend Gewehrsalven über ihre Köpfe hinweg abgefeuert wurden, berichtete die „Deutsche Schifffahrts-Zeitung“ online.

Sein Vater klagte die Bundesregierung massiv an: „Wir fühlten uns als Angehörige von der Regierung und dem Krisenstab am Ende nur noch im Stich gelassen“, sagte er der „Nordwest Zeitung“ (Mittwoch). Er habe an Bundeskanzlerin, Bundespräsident und weitere führende Politiker aller Parteien in seiner Not geschrieben und keine Antwort bekommen. „Aus dem Kanzleramt habe ich immerhin eine Eingangsbestätigung bekommen, aber mehr auch nicht“, sagte er.

Das deutsche Containerschiff mit seinen 24 Crewmitgliedern, darunter fünf Deutsche, wird am Donnerstagabend oder Freitag in der kenianischen Hafenstadt Mombasa erwartet. An Bord ist auch ein Marinearzt. Laut Bundeswehr wird das Schiff von der Fregatte „Brandenburg“ begleitet.

Nach viermonatigem Martyrium an Bord der „Hansa Stavanger“ hatten die Piraten das Schiff am Montagabend verlassen. Zuvor hatten sie nach eigenen Angaben umgerechnet 2,1 Mio. Euro Lösegeld vom Eigentümer, der Hamburger Reederei Leonhardt & Blumberg, erhalten. Nach Kritik des Verbands deutscher Kapitäne und Schiffsoffiziere sowie der Ehefrau des Kapitäns rechtfertigte die Reederei die monatelangen Verhandlungen mit den Geiselnehmern. Reederei- Geschäftsführer Frank Leonhardt sagte „Spiegel Online“, dass es unter den „skrupellosen Kriminellen“ keine zuverlässigen Gesprächspartner gegeben habe. „Viele Aussagen der Gegenseite waren wenige Stunden später schon nichts mehr wert“, sagte er.

Die vier Monate in der Gewalt der Piraten seien eine „schier unerträglich lange Zeit“ für die Besatzungsmitglieder und deren Angehörige gewesen. „Keiner von uns vermag sich vorzustellen, welche unzumutbare seelische Belastung das gewesen ist“, sagte Leonhardt. Piraten hatten die „Hansa Stavanger“ am 4. April rund 650 Kilometer von der somalischen Küste entfernt in ihre Gewalt gebracht. Bei den fünf Deutschen an Bord handelt es sich um zwei Auszubildende, einen Offizier und den Kapitän.

Zeitweise war die Lage an Bord höchst dramatisch. „Wir haben kein Wasser, kein Essen, keine Medikamente“, berichtete der Kapitän nach Angaben des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ bereits Ende Juli. „Wir können nicht mehr“, schrieb er in einer E-Mail.

Ein Sprecher der EU-Operation Atalanta sagte am Dienstag, es bestehe zwar keine akute Gefahr für Leib und Leben, die psychische Belastung habe jedoch Spuren hinterlassen. Den Besatzungsmitgliedern des deutschen Containerschiffs gehe es den Umständen entsprechend gut.

Nachdem die Seeräuber das Schiff am Montagabend verlassen hatten, habe der Frachter zunächst Kurs auf die in der Nähe wartende Fregatte „Rheinland-Pfalz“ genommen, teilte der Kapitän der „Hansa Stavanger“ mit. „Seit 20.45 Uhr befand sich neben der Fregatte „Rheinland-Pfalz“ auch die Fregatte „Brandenburg“ vor Ort“, heißt es auf der Webseite der Bundeswehr am Dienstag weiter. Unmittelbar nach Abzug der Piraten hätten die Kriegsschiffe Soldaten auf den Frachter geschickt, die medizinische Versorgung anboten und Lebensmittel brachten. „Alle Besatzungsmitglieder wurden untersucht und sind wohlauf. Es gibt keine Verletzten und keine medizinische Notlage.“

Zur Beruhigung der Wähler dürfen nun einige Hinterbänkler wie Hans-Peter Uhl (CSU) und Thomas Oppermann (SPD) die Scheckbuchpolitik der eigenen Regierung kritisieren und das offensichtliche aussprechen: Die Feigheit der deutschen Regierung, mit dem Verbrecherpack in einer verständlichen Sprache zu sprechen, ist eine Einladung für weitere Erpressungen und Misshandlungen deutscher Bürger durch muslimische Gangster in aller Welt.

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67 KOMMENTARE

  1. Ist doch immer wieder schön zu sehen, wie die deutsche Regierung den Muselterror ohne mit der Wimper zu zucken direkt und unmittelbar finanziell unterstützt.

    Warum richten wir eigentlich nicht die eigenen Waffen auf uns? Käme uns billiger und wäre auch ehrlicher.

    Großes Kino, armes Deutschland.

  2. eine regierung, die sich nicht um ihre bürger schert wird bürger bekommen, die sich nicht mehr um ihre regierung scheren.

  3. Die von grünen Politikern als arme Fischer idealisierten Verbrecher

    Mit armen Fischern haben die Grünen ja so einige Erfahrungen.

  4. 2 Millionen? Kommt mir etwas wenig vor.
    Das ist bestimmt nur die öffentliche Zahl.
    Wenn es um Moslems geht sind die Deutschen ja schon immer sehr spendabel gewesen, da sind 2 Millionen geradezu ein Schnäppchen.
    Dass das GSG9 kurz vor dem Einsatz zurückgepfiffen wurde zeigt, dass Deutschland wehrlos und gelähmt ist, wenn es um Musels geht.
    Schlägt dich einer auf die Wange, so halte ihm auch die Andere hin.

  5. Es ist unglaublich was wir für Lutscher in den verantwortlichen Posten unserer Regierung haben!
    Liber das x-fache dieses Betrages ausgeben um die Geisel gewaltsam zu befreien als solche Aktionen.
    Der Deutsche Bürger hat inzwischen eine Menge Aufkleber, in Deutschlan den Nariaufkleber oder den Opferaufkleber, in der Welt dadraußen das Preisschild, nur eins haben wir nicht mehr das man die Deutschen respektiert.
    Man denke an die Frage von Helmut Schmidt als ihm gemeldet wurde das die Geiselbefreiung erfolgreich war in Mogadischu, gab es Tote? Und an die Antwort, NEIN, den tote Terroristen zählten nicht! Helmut Schmidt und ide anderen die damals alle an einem Strang zogen, die letzten Deutschen!

    Hat den noch jemand was über die Geiseln im Jemen gehört?

  6. Kann man vor der Somalischen Küste nicht einfach Minen verlegen? Gut die Speedboote haben recht wenig Tiefgang…aber da gibts bestimmt auch ne Lösung.
    Ansonsten die dudeldicken Dampfer mit nem kleinen Arsenal an Homing bzw. Smart Missiles ausstatten 🙂

  7. Die nächsten Entführungen sind dann wohl schon in Planung. Ist ja ein lukratives und risikoarmes Geschäft. Hat man denn diese „armen Fischer“ einfach so abziehen lassen oder werden die zumindest jetzt verfolgt?

  8. Normalerweise geht das so:

    Wenn eine Entführung stattgefunden hat, dann haben die Entführer schon das erste GEfecht gewonnen: sie haben Geiseln;

    Also: Es wird Lösegeld gezahlt, damit die Geiseln frei kommen (das ist einfach und sogar billig)

    Aber: Sobald die Geiseln frei sind, beginnt normalerweise die Treibjagd auf die Geiselnehmer, damit die Geiselnehmer ins Gefängnis kommen, oder bei der Festnahme erschossen werden UND damit man das Lösegeld zurückholt.

    Bin gespannt, wann die Treibjagd beginnt (hoffentlich noch VOR der neuen Jahrtausendwende ….)

  9. Die Entführer sollten wissen, warum im Libanon nur ein einziges Mal Russen entführt worden sind – und danach nie wieder: Der KGB hat damals Verwandte der Kidnapper entführt und einem dieser männlichen Verwandten ein Körperteil unterhalb der Gürtellinie abgetrennt. Das hat man dann dem Clanchef überbracht – verbunden mit der Forderung, die verschleppten Russen binnen 24 Stunden bei bester Gesundheit wieder freizulassen – oder man werde weitere Clanmitglieder entführen und die Zeugungsfähigkeit des Clans stark dezimieren. Das hat gewirkt …
    http://info.kopp-verlag.de/news/beim-penis-des-piraten-somalische-kidnapper-sollten-die-russen-nach-dem-juengsten-entfuehrungsfa.html

  10. OT: Motorradfahrer Opfer einer „Ehrenjagd“

    http://www.rp-online.de/public/article/kleve/740810/Tote-nach-Flucht-vor-Familie.html

    Gleich eine ganze Batterie an Nebenkerzen zündete gestern der WDR, als er von der Gerichtsverhandlung und dem Tod der Motorradfahrer berichtete. Von einer „strengen Glaubensgemeinschaft“ war die Rede, der die beiden Raser angehörten. Die Raserin, die auf der Flucht vor ihrem Bruder gewesen sei, wollte zu ihrem Freund nach Hamburg, der einer „anderen Glaubensgemeinschaft“ angehörte. Die Familie wollte diese Beziehung aus Gründen der „Ehre“ nicht dulden.
    Das deutsche Erziehungsfernsehen schafft es mühelos, von dem Tod der Motorradfahrer zu berichten, ohne das böse I-Wort auch nur zu erwähnen. Was für eine Verhöhnung der Opfer!

  11. #10 KyraS (05. Aug 2009 09:43)

    Von einer “strengen Glaubensgemeinschaft” war die Rede, der die beiden Raser angehörten.

    Zeugen Jehovas?

  12. Damals unter Helmut Schmidt (SPD!) wurde mit diesem Pack noch anders umgegangen. Und nun haben wir eine CDU-Kanzlerin, die den Terroristen in den Arsch kriecht. ERBÄRMLICH. Sie scheint sich nicht bewusst zu sein, dass die Musels nun erst recht noch weitere (deutsche) Geiseln nehmen. Denn die dumme Kartoffel zahlt ja gerne.

  13. @ #6 HomerJaySimpson (05. Aug 2009 09:38)

    Man kann selbstverständlich eine „Friedensmission“ der Bundeswehr in Somalia starten;

    Aber vorher sollte man unsere „Friedenssoldaten“ erst mal ausrüsten:
    man braucht: Flugzeugträger, Kreuzer, Landungsboote, eine schnelle Flotte Versorgungsschiffe, Großraum-Transportflugzeuge, Motorrad-Einheiten, Dauerüberwachungs-Zeppeline, ca. 250.000 Soldaten im Dauereinsatz UND
    einen Schießbefehl;

    die BW hat leider NICHTS davon – daher wirds nix mit einer Somalia-Friedenstruppe

  14. Das sind weitere 2,1 Mio Euro für den Dschihad. So gesehen werden wir ja sogar nochwas haben von dem Geld.

  15. TerroristInnen-VersteherInnen sehen die Sache so:

    http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=1556&Itemid=143

    14.12.2008
    Menschenrechte und rechtstaatliche Verfahren bei Anti-Piraterie-Einsatz wahren: Zustimmung offen

    Volker Beck, menschenrechtspolitischer Sprecher, erklärt:

    Menschenrechte und rechtstaatliche Verfahren müssen bei dem Anti-Piraterie-Einsatz „Atalanta“ gewahrt bleiben! Ob dies bisher von der Bundesregierung gewährleistet ist, ist zumindest zweifelhaft.

    Die Bundesregierung muss klären, auf welcher nationalen Rechtsgrundlage die EU-Operation „Atalanta“ durchgeführt werden soll. Ich habe den Eindruck, sie hat ihre gesetzgeberischen Hausaufgaben hierfür nicht gemacht.

    Deshalb habe ich die Bundesregierung heute in einer dringlichen Frage gefragt, auf welcher nationalen Rechtsgrundlage das Versenken von Schiffen oder die Festnahme von Piraten erfolgt: „Auf welcher gesetzlichen Grundlage wenden Angehörige der Bundeswehr oder ggf. sich an Bord befindliche Polizeikräfte unmittelbaren Zwang an, nehmen Tatverdächtige fest, halten sie gefangen oder versenken gar (Piraten-)Schiffe oder auf welche Weise will sei eine solche gesetzliche Regelung schaffen?“

    Selbst wenn man die Gemeiname Aktion als gesetzliche Grundlage annehmen würde (http://www.geopowers.com/News/News_IV_2008/Atalanta_EU.pdf), bliebe offen, wie im Falle eines längeren Festhaltens eines Gefangenen verfahren werden soll. Hier enthält auch die Gemeinsame Aktion keine hinreichende Antwort. Auch das Versenken von Schiffen dürfte dadurch nicht gedeckt sein.

    Ohne Klärung dieser Fragen kann ich mir eine Zustimmung zu dem an sich sinnvollen Einsatz nur schwer vorstellen. Denn: Es fehlt an einer innerstaatlichen deutschen Eingriffsgrundlage für Festnahmen und Überstellungen.

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts sind Grundrechtseingriffe nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes zulässig. Es bedarf demnach beim Handeln deutscher Staatsgewalt im Ausland oder auf Hoher See einer entsprechenden deutschen gesetzlichen Ermächtigung. Es fehlt an einer speziellen gesetzlichen Eingriffsermächtigung.
    Das Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges durch Soldaten der Bundeswehr gilt räumlich und sachlich nicht für Auslandseinsätze. Die völkerrechtlichen Verträge, z.B. Artikel 110 VN-Seerechtsübereinkommen reichen wohl insoweit ebenfalls nicht aus. Auch der jeweilige Parlamentsbeschuss zur Entsendung von Streitkräften ins Ausland stellt keine hinreichende gesetzliche Grundlage dar, da es sich bei diesem Beschluss nicht um ein förmliches Parlamentsgesetz handelt.

    Für den Einsatz der Bundeswehr im Rahmen der Mission gelten sowohl die einschlägigen Grundrechtsnormen wie auch vollumfänglich die Bestimmungen der EMRK.
    Dies folgt u.a. aus der Entscheidung des EGMR aus dem Jahre 2008 im Fall Medvedyev gegen Frankreich. Dieser Beschwerde lag zugrunde, dass französische Streitkräfte Drogenschmuggler auf Hoher See aufgegriffen und dreizehn Tage lang an Bord des Schiffes festgehalten hatten. Die Große Kammer stellte eine Verletzung von Art. 5 Abs. 1 EMRK fest, da dieses Festhalten einer gesetzlichen Grundlage entbehrte.

  16. Sieh da es geht doch:
    Politiker sehen wohin das führt
    zugegeben, es sind nicht gerade die aus der „ersten Reihe“, aber immerhin.

    Aber was regen wir uns über lächerliche 2 Millionen auf (so falsch es auch war nicht gleich hart durchzugreifen und noch falscher den Schiffsbesatzungen am Horn von Afrika nicht Sicherheitsleute mit an Bord zu geben)

    Israel wird von der halben Welt (mindestens) gedrängt hunderte Gefangene (hauptsächlich Terroristen) freizulassen für einen Soldaten und wurde massivst unter Druck gesetzt beim Versuch ihn gewaltsam zu befreien – und nebenbei noch massive terroristische Bedrohungen auszuschalten. Dagegen sind 2 Millionen noch nicht mal Peanuts.

    Noch ein OT:

    Auf der Website des aktuellen Parteitags der „gemäßigten“ Fatah wird noch immer zur Zerstörung Israels aufgerufen.

  17. Tja, und amnesty international fordert ja auch bei Gefangennahme der Piraten, ihnen innerhalb von 48 h einen Rechtsbeistand zu gwähren. Grotesk oder?
    Im Verhöhnen von Gewaltopfern aus dem Westen waren diese Menschenrechtler ja immer schon unschlagbar.

  18. DAS Thema hätte bei mir schon längst eine Lösung gefunden!

    Wozu gibt es eine Marine? Die soll nicht in der Lage sein, mit sowas fertig zu werden?

    Anstatt Deutschland mit Großmoscheen türkischer Besatzer zuzupflastern, sollte mal lieber mehr Geld ins Militär fließen.

    Da muss ein Finanzrückführungsprogramm mit militärischem Nachdruck gestartet werden. Entweder Somalias Regierung zahlt die Lösegelder freiwillig zurück oder aber es gibt heftig …Nachdruck.

    Dass man vorab die Infrastrukturen der muslimischen See-Helden pulverisiert, versteht sich von selbst.

    So aber kaufen sich die Muslime erstmal mit dem von den Kuffar erhaltenen Lösegeld neue und bessere Waffen.
    Das erinnert mich alles irgendwie an den den „Propheten“ Moh. und seine Kriege…

  19. #18 weltenbummler (05. Aug 2009 10:07)

    Tja, und amnesty international fordert ja auch bei Gefangennahme der Piraten, ihnen innerhalb von 48 h einen Rechtsbeistand zu gwähren.

    Man läßt die Piraten über die Planke gehen und nach 48 Stunden läßt man einen Anwalt kommen. Wo ist das Problem?

  20. Als Gegengewicht zu den „islamophoben“ Nachrichten über Entführungen bei Somalia berichtete das ZDF am 4. 8. 09 im Abendprogramm über evangelikale Fanatiker und Islamisten nach ZDF-Art sehr eiseitig, gewisse Unterschiede wurden während dieser Gehirnwäsche überspielt.

    Zur Erläuterung der Unterschiede dieser beiden Gruppen ist nur sehr kurz festzustellen:

    EVANGELIKALE FANATIKER sind Menschen, die auch unter Druck Ihrer Religion nicht abschwören und dafür bereit sind ihr Leben zu verlieren. Sie werden so zu Märtyrern und hoffen im Jenseits auf ein Leben, das auch nach unseren Massstäben nicht als unmoralisch gelten muss.

    ISLAMISTEN wollen auch zu Märtyrern werden, indem sie sich jedoch selbst umbringen und dabei möglichst viele andere mit in den Tod reissen. Im Jenseits erhoffen sie sich das, was man bei uns als Rudelbumsen bezeichnet.

    Diese ZDF-Sendung erreichte noch nicht mal das Niveau der Ablassprediger aus der Zeit vor jeglicher Aufklärung.

    Es dürfte nun endlich an der Zeit sein, dass ehrliche, gläubige Moslems ihre eigene Religion in die Hand nehmen und diese nicht Hasspredigern, Dynamitis und Ehrenmördern oder gar dem ZDF überlassen!

  21. Normalerweise geht das so:

    Wenn eine Entführung stattgefunden hat, dann haben die Entführer schon das erste GEfecht gewonnen: sie haben Geiseln;

    Also: Es wird Lösegeld gezahlt, damit die Geiseln frei kommen (das ist einfach und sogar billig)

    Aber: Sobald die Geiseln frei sind, beginnt normalerweise die Treibjagd auf die Geiselnehmer, damit die Geiselnehmer ins Gefängnis kommen, oder bei der Festnahme erschossen werden UND damit man das Lösegeld zurückholt.

    Bin gespannt, wann die Treibjagd beginnt (hoffentlich noch VOR der neuen Jahrtausendwende ….)

    Was du beschreibst ist alles richtig. Nur machen es andere Länder so, nicht Deutschland. Deutschland wird wohl eher MC Steinmeier in die Fischerdörfer schicken, damit der sich entschuldigen kann – für was auch immer.

    Wäre das ein französisches Schiff, dann würden die Fischer jetzt am Strand 8 Gräber für die Terroristen ausheben.

  22. Was hätten die Fregatten den tun sollen, lieber Autor? Das Feuer eröffnen und so den Tod der Geiseln riskieren?
    Ein Schiff ist kein Gebäude, welches man stürmen kann. Die Piraten sind auch keine geldgeilen Bankräuber, sondern geistig Verwirrte, denen alles zuzutrauen ist.

  23. es war ja schon alles geplant:

    Zum gewaltsamen Zugriff kam es jedoch nicht. In Berlin fiel die Entscheidung nach einer Sitzung des Krisenstabes im Verteidigungsministerium, nachdem der Sicherheitsberater von US-Präsident Barack Obama, James Jones, die notwendige Zustimmung für die Operation verweigert hatte.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,621051,00.html

    Vielleicht übernimmt James Jones das Lösegeld, wir haben ja schon den Nichteinsatz der GSG9 bezahlt.

    Immerhin räumen die Mohammedaner mit der Legende auf, dass sich der Islam nicht weiterentwickeln würde.

    Aber im Zeichen der Globalisierung waren die Mohammedaner gezwungen ihr Portfolio zu erweitern, da der gemeine Karawanenüberfall, mit der der Prophet Beute machte, nicht mehr ausreicht um sich weiter aufzurüsten.

    Für Bildungshungrige: Faj‘
    http://de.wikipedia.org/wiki/Fai

    `Umar, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
    Das Eigentum von Banu An-Nadier war ein Teil davon, was Allah seinem Gesandten an Kriegsbeute gegeben hat. Und die Muslimen haben dafür nicht eines von den Pferden und nicht ein Reittier in Trab gebracht. Dieses gehörte dem Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, insbesondere. Er gab seiner Familie davon ihren Lebensunterhalt für ein Jahr Was danach übriggeblieben war, widmete er dem Einsatz für die Sache Allah, d.h. Für die Kriegspferde und die Waffen.
    Nummer des Hadith im Sahih Muslim [Nur auf Arabisch]: 3301

    Damit kein falscher Eindruck entsteht:“Islam bedeutet Frieden.“

    Disclaimer:Dieser Kommentar wurde im Auftrag der Schura Bremen geschrieben, die um nachhaltige Aufklärungsarbeit gebeten hat.

  24. #10 KyraS:

    Wir alle können Neusprech und wissen daher exakt, was da los war und wer sich da ausgetobt hat. 😉

  25. Disclaimer:Dieser Kommentar wurde im Auftrag der Schura Bremen geschrieben, die um nachhaltige Aufklärungsarbeit gebeten hat.

    Haha… Das gefällt mir. 🙂

  26. Uns‘ Volker Beck: „Menschenrechte und rechtstaatliche Verfahren müssen bei dem Anti-Piraterie-Einsatz “Atalanta” gewahrt bleiben! Ob dies bisher von der Bundesregierung gewährleistet ist, ist zumindest zweifelhaft.“

    Über solche Leute freuen sich die Piraten.
    Am besten wir verwenden nur Platzpatronen, das erschreckt böse Geister und wahrt die Menschenrechte!

  27. Immer wieder prima, wie wir den Muselterror direkt und und verblümt finanziell unterstützen – großartig, liebes Deutschland!

    Warum bitten wir nicht gleich die weinerliche Schura Bremen mit „islamischen Gelehrten“ um die Aufklärung und Vermittlung in solchen Fällen?

  28. Wetten, dass alle Angehoerigen und alle Besatzungsmitglieder naechsten Monat SPD, CDU, FDP und Gruene waehlen? 🙂

  29. Pirat zu sein scheint mir ein Job mit Zukunft. Wenig Arbeit, leicht verdientes Geld ohne Ende. Ne Möglichkeit für jeden Hartzler mal wieder das Konto aufzufüllen. Könnte mal ein bisserl am Rhein oder an der Spree piraterieren. Bei der Blödheit der Politiker ein Job ohne Risiko. Muß nur aufpassen, die C. Fatima Roth nicht zu erwischen. Die zu kidnappen wäre die Hölle für jeden Piraten.

  30. Dieses linksradikale Gesocks der 68er, die sich in allen Parteien eingenistet haben, haben halt nichts übrig fürs eigene Volk, müsste so langsam klar sein.
    Und sozial kompetent, wie die Frauen nunmal sind, haben sie gar keine Briefe erst beantwortet. Weil, die könnten ja durch die Presse gehen.
    Feiges, verlogenes, verräterisches Pack.
    Es wird Zeit, das diese ganze Weiberscheiße aus der deutschen Politik verschwindet.

  31. #15 Eurabier (05. Aug 2009 09:59)

    —————————

    mein gott, was für ein feigling.

  32. Da fehlt mir jegliches Verständnis. Die einzige Antwort, die diese „Fischer“ verstehen, ist nonverbaler Natur.
    Alles kurz und klein geschossen, samt ihrer „Fisch“-Kutter, die Küstendörfer, von wo aus sie ihre „Fisch“-Züge starten in Schutt und Asche gelegt.
    Das wäre die einzige adequate Antwort, – und ganz schnell wäre der Spuk vorbei.
    Solange aber Lösegeld gezahlt wird, verstehen diese Verbrecher das doch als Einladung so weiter zu machen. Und mit jeder Lösegeldzahlung wird die Gefahr für Handelsschiffe noch größer.
    Hinzu kommt noch, dass mit diesen Lösegeldern die Al Kaida ihre Anschläge auf der ganzen Welt finanziert.

    Angesichts dieser Tatsachen von einem Verhandlungserfolg zu sprechen, ist nicht nur dreist, sondern schon lächerlich.

  33. Laut gestrigem Bericht auf Deutschlandfunk ist der GSG9-Einsatz wohl unter anderem ausgefallen, weil die Einquartierung der GSG9 und ihr baldiger Einsatz ein offenes Geheimnis war und die Taxifahrer angeblich schon Spezielle Fahrten zu ihrem Hotel angeboten haben.

    Sollte das stimmen, dann kann man es wohl auch der Einsatzleitung vorwerfen, dass dieser Einsatz zum Scheitern verurteilt war. Vielleicht sollte man nächstes Mal einfach die Russen ranlassen. Die OMON zuckt da nicht groß mit der Wimper.

  34. Wir zahlen doch jährlich mehrere Milliarden Euro „Lösegeld“ an die Moslems – hier zu Hause, quasi vorauseilend in Form von Hartz IV. Würde dieses „Lösegeld“ ausbleiben, wären sie sehr schnell noch viel weniger friedlich. So betrachtet machen 2,1 Mio. Euro Lösegeld mehr oder weniger den Kohl auch nicht mehr fett.

  35. Mark100,

    „Es wird Zeit, das diese ganze Weiberscheiße aus der deutschen Politik verschwindet.“

    In der Sache gebe ich Dir recht, nur am Ton solltest Du noch etwas feilen.

  36. #33 Mark100 (05. Aug 2009 10:39)

    Es wird Zeit, das diese ganze Weiberscheiße aus der deutschen Politik verschwindet.

    Wie stellst Du dir das vor? So wie in Saudi-Arabien oder eher doch so wie in Aghanistan unter der Herrschaft der Taliban?

    Aber ich kann Dich beruhigen, jewiter der islam in Deutschland sich ausbreitete, desto mehr wird der weibliche Einfluss in der politik zurückgehen. Du kannst ja schon einmal ein mutiges Zeichen setzen und SPD wählen, dann geht es schneller und Steinmeier ist angeblich ein Mann :).

  37. Super gemacht! Auf die Idee, dass eine Lösegeldzahlung die direkte Aufforderung für die nächste Entführung ist, darauf kommt natürlich keiner dieser Einsteins.

  38. Die Reedereien gehören an den Pranger.
    Sie sind es, die ihre Schiffe dort entlang
    fahren lassen um Geld zu sparen. Man könnte
    meinen, das Lösegeld einkalkuliert, es lohnt
    sich immer noch keinen Umweg zu fahren.
    Der Kollateralschaden der Besatzung wird
    auch billigend in Kauf genommen. Zu den
    Verhältnissen auf den Frachter: Die deutsche
    Marine bewirtet gefangen genommene Piraten
    königlich. Mit Unterbrechung des
    Bordinformationssystem über Lautsprecher zu
    Gebetszeit und mit fürstlichen auffahren
    von Halalessen. Da komme ich ins schwärmen,
    lustig und fürstlich ist das Piratenleben
    dieser ganz armen Fischer mit anschliessender
    dicker Belohnung in Millionenhöhe.
    Störtebeker, suche sie noch eine Mannschaft?

  39. #42 Lyllith

    Oh, dass Steinmeier ein Mann ist, ist mir bisher noch gar nicht aufgefallen – aber jetzt, wo du es sagst 😉 Naja, auf jeden Fall wirkt Angela Merkel männlicher als er und hat auch sicher cojones (Eier im Hosenanzug).

    Mit dem anderen Punkt hast du auch völlig recht: je weiter sich der Islam in Deutschland ausbreitet, desto mehr wird der weibliche Einfluss in der Politik zurückgehen. Schließlich ist der Islam eine Machoreligion. Es ist aber deswegen sehr erstaunlich, dass ausgerechnet unsere weiblichste Partei, klar die Grünen, dem Islam so in den Ar… kriecht. Vielleicht ist das ewige Hoffnung der Frauen, andere umerziehen zu können.

  40. Nachdem die Kaperung beendet war und das Schiff seine Fahrt vortsetzen durfte, eskortierten es deutsche Fregatten. Gerade so, wie wenn jemand den Regenschirm erst aufspannt, wenn der Regen aufgehört hat.

  41. Wozu haben wir das KSK und die GSG9?

    Wozu haben wir Fregatten dorthin geschickt?

    In Afghanistan ist es so, dass jeder deutsche Soldat, der einen Schuss abgibt sofort die Staatsanwaltschaft beschäftigt und zwar die deutsche.

    In Mogadishu haben die amerikanische Delta Force und die US-Ranger alles versucht, um keinen Landsmann zurückzulassen, auch deren Leichen nicht.

    Die BRD-Politiker scheinen wohl ein ganz besonderes Verhältnis zu Deutschland und deren Einwohnern zu haben.

    Wenn ich 4 Monate Martyrium hinter mir hätte, dann wäre ich als Geisel froh, wenn die Folterer/Geiselnehmer draufgehen bei einer Rettungsaktion, egal ob ich selber draufgehe.

    Ich denke mal von den 2 Millionen Euro Lösegeld werden nicht besonders viele in die Taschen Bedürftiger fließen.

    Die Lösung wäre sehr einfach:
    Söldner zu engagieren, damit sie auf gefährdeten Schifffahrtsrouten die Piraten einfach töten, ohne viel Bundestagsgedöhns.

  42. Ist doch ein Kinderspiel für muslemische Terrorpiraten sich enorm zu bereichern. Wo sonst kommt man so einfach am Millionen? Wieso wird nicht die Marine eingesetzt? Warum wird so einfach Lösegeld bezahlt damit der Terrorismus weiter gehen kann?! Die Deutschen sollten kämpfen aber sie haben die Hosen voll

  43. Deutsche Bürger werden damit erst recht für Piraten und Terroristen interessant. Es wird immer schlimmer…

  44. Aber nicht doch….. nicht die geiseln sind die opfer, wie man uns vorgestern berichtete im dlf unter http://www.dradio.de/nachrichten/20090803120000/drucken/:

    Amnesty International dringt darauf, dass im Anti-Terror-Kampf die Menschenrechte eingehalten werden. Auch die Bundeswehr müsse sich bei ihren Auslandseinsätzen strikt an die Grundrechte der Verfassung halten, forderte die Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty, Lüke, in der „Berliner Zeitung“. Als Beispiel nannte sie die Anti-Terror-Mission am Horn von Afrika. Wenn jemand festgehalten werde, müsse er nach deutschen Recht innerhalb von 48 Stunden einem Richter vorgeführt werden. Dies sei in der Vergangenheit nicht immer geschehen. Frau Lüke sprach sich dafür aus, dass ein Richter an Bord der deutschen Schiffe vor der afrikanischen Küste ist.

    Nicht mal
    Theo Retisch
    hat sie gemeint, dass der dt. richter für die geschundenen geiseln da sein sollte …..

  45. Da lobe ich mir die Amis oder die Israelis. Die hätten nicht lange rumgefackelt und den Piraten sofort gezeigt, wo die Krebse überwintern. Ohne Rücksicht darauf, ob das ihrem Ruf schadet und wieviel CO2 die „Menschenrechtsorganisationen“ mit ihrem empörten Gekläffe absondern.

  46. Ich bin ehrlich gesagt auch sehr entsetzt, was Gutmenschstaaten so in der Welt anrichten.

    Greenpeace und AI sind komplett weich.

    Die einzigen guten Gutmenschenaktivisten sind meiner Meinung nach der Weiße Ring und die Frauenhäuser.

    Ich war mal ein Fan von PETA, aber ich sehe dort mittlerweile nur noch Korruption und Falschheit.

    Am Schlimmsten ist aber noch die UNO.
    Die UNO ist schlimmer als das 3. Reich.

    Alle Blauhelme Einsätze waren ein peinliches Plazebo der Gutmenschlichkeit.

  47. Mama,Mama wenn ich groß bin möchte ich Pirat werden !

    Diese Regierung ist ein Witz und dieses Land auch nur noch.Wieso bezahlen die nicht direkt im Vorraus?

    Man kann echt nur hoffen,wie es schon oft gesagt wurde,das es jetzt sehr schnell,sehr viel schlimmer wird,damit auch der letzte Michel erkennt was los ist.

  48. #24 Hamburger1979 (05. Aug 2009 10:14)

    Was hätten die Fregatten den tun sollen, lieber Autor? Das Feuer eröffnen und so den Tod der Geiseln riskieren?
    Ein Schiff ist kein Gebäude, welches man stürmen kann. Die Piraten sind auch keine geldgeilen Bankräuber, sondern geistig Verwirrte, denen alles zuzutrauen ist.

    Ey, falls du irgendwie ein Gehirn haben solltest, stell doch mal umgekehrt die Frage: Warum die Piraten gerade jetzt damit aufhören sollten weiterzumachen? Wo man doch durch Geißelnahmen alles erreichen kann, bei unserer irrationalen Regierung und seinem speichelleckendem & gehirngefickten Volk, was diese mit seinen Steuergeldern noch belohnt!

    Es gibt dafür militärische Sonderkommandos, die extra für so etwas ausgebildet sind, um solche Fälle anzugehen.

    Wer als Pirat dafür noch belohnt wird, wird sich auch den nächsten Cup der Dhimmis holen (Endlosschleife),-das ist der ganze Clou bei der Sache. Und meinst du das wird dann ungefährlicher für die nächsten Geißeln?

    Oder, wenn unsere Regierung, die Radikalmoslems mit Geldern (Waffen) hochpeppelt wird es in Zukunft ungefährlicher werden? Kannst du keine drei Schritte weiter denken, als von gestern bis heute?

    Kein Wunder;- gibt es solche geistlosen Hasenhirn-Kommentare, in einem Volke, was das volle Gehirnwäscheprogramm erhalten hat,

    im Jahre 2009, live aus der größten europäischen Irrenanstalt, Deutschland!

  49. Ich wäre dafür, Söldner zum Schutz der deutschen Frachter zu bezahlen. Oder wie dieser russische Reiseunternehmer, der seine Passagiere mit Kalaschnikows und anderen netten Dingen ausstattet. Wenn die Piraten kommen, dann… ihr wisst schon… 😀

  50. #8 Gordon Freeman: Eine solche „Kreuzfahrt im russischen Stil“ ist doch gleich was anderes als mit irgendwelchen Unterschichtlern auf der AIDA rumzugurken… Sobald die erste Handgranate ins Schlauchboot fällt, ist es vorbei mit der Piratenparty!

  51. Wenn die Reedereien mal dazu übergehen würden bewaffnetes begleitpersonal auf den Kähnen zu installieren,dann wäre der Spuk schnell beendet.
    Es gibt massenhaft kampferprobte Ex-Fremdenlegionäre etc. Die würden sich über solch ein Zubrot freuen und die Reedereien würden mit Sicherheit billiger davon kommen.
    Ich kann diese ganze Piratenscheiße langsam nicht mehr hören.
    Wenn erst mal ein paar von denen an die haie verfüttert wurden, wird sich deren enthusiasmus schon legen.Wetten?

  52. @ lepanto65

    Die BRD möchte nicht so fies sein, die bedauernswerten ‚Aufständischen‘ von Bundeswehrsoldaten zu töten, dehalb überlässt man die Drecksarbeit anderen, die daraufhin bei der UNO als böse angeprangert werden.

    Die Piraten würden ziemlich schnell getötet werden, wenn sie sich mit Leuten anlegten, die nicht von Leuten wie Merkel, Pau, Gysi, Ströbele, Steinmeier usw. kastriert würden.

  53. Mal als Beispiel. Von Afrika versuchen (nein,
    es sind keine Flüchtlinge, es sind Invasoren)
    mit „Nussschalen“ nach Europa zu kommen. Wenn
    ein Marineschiff versucht, sie daran zu
    hindern, schlagen sie ein Loch in ihre
    „Nussschale“ und die Marine *muss* sie dann
    aufnehmen. So einfach ist das. Ich bin kein
    Unmensch, aber sie haben ihr eigenes Schicksal
    gewählt, indem sie ihre „Nussschale“ zerstört
    haben und nicht mehr die Heimreise antreten
    können. Lass sie zurück nach Afrika
    schwimmen, sie würden es nie wieder versuchen.

  54. Das muss man sich mal vorstellen:

    Die brd leistet sich eine milliardenschwere marine, die, wenn der fall eintritt, einen angriff gegen uns von see abwehren soll…..und die schafft es nicht mal, mit ein paar negern in holzbooten fertig zu werden….?

    Nicht nur
    Theo Retisch
    würde es doch reichen, wenn wir ein paar abenteurer anwerben, die da unten „schiffe versenken“ spielen!

  55. Jeder gezahlte Euro Lösegeld produziert einen neuen Piraten. Jeder tote Pirat ist ein Pirat weniger !
    Wo für sollte man also das Geld einsetzen ?

  56. Weshalb ist denn die deutsche Marine überhaupt da unten? Um durch „Flagge zeigen“ die pösen Churken am Kapern zu hindern? Tja, hat nicht funktioniert. Wär mal besser zu Hause geblieben, die stolze deutsche Marine.

    Mit Satellitenaufklärung wäre es wohl kein Problem, das Kaperschiff bis nach der Freilassung der Geiseln dingfest zu machen.

    Dann versenken.

    Helmut Schmidt war in der Tat der wohl letzte Kanzler, der die Interessen der Republik vertreten hat. Die jetzige Regierung ist jämmerlich.

    Eigentlich wollte ich FDP wählen um als Pragmatiker die einzig möglich konservative Regierungsbildung zu unterstützen.

    In Wirklichkeit warte ich, wie so viele, auf eine echte wählbare Alternative aus dem konservativ-bürgerlichen Lager. Leider nichts in Sicht.

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