Ahmadiyya-Sekte in Groß-Zimmern nicht willkommenDas kleine Groß-Zimmern (Foto) 15 km östlich von Darmstadt macht vor, was im großen Berlin nicht gelang: Mit klarer Mehrheit hat der Gemeinderat den Betrieb einer Moschee im Gewerbegebiet abgelehnt. Mit Genugtuung nehmen wir zur Kenntnis, dass auch die Qualitätsjournalisten der SPD-nahen Frankfurter Rundschau inzwischen die von PI seit Jahren paraktizierte Sprachregelung übernehmen, und von der verfassungsfeindlichen Ahmadiyya jetzt auch klar als einer Sekte sprechen. Dieselbe Zeitung pflegte uns für solche Offenheit vor kurzem noch zu diffamieren.

Die Frankfurter Rundschau berichtet:

In Groß-Zimmern wird es keine als Gebets- und Versammlungsstätte nutzbare Moschee geben. Das hat die Gemeindevertretung nach hitziger Debatte mit großer Mehrheit beschlossen. 21 Abgeordnete stimmten für die Änderung des Bebauungsplans, der im Gewerbegebiet die Nutzung von Gebäuden für Versammlungs- und Vergnügungsstätten untersagt. Neun sprachen sich dagegen aus, einer enthielt sich der Stimme.

Die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde wollte das von ihr gekaufte ehemalige Gasthaus Waldeck zur Moschee umbauen. Dies ist zwar nach dem Parlamentsbeschluss noch immer möglich, doch eine Nutzung wird der Ahmadiyya untersagt.

Marianne Streicher-Eickhoff von den Grünen, in Groß-Zimmern mit der CDU in einer Koalition, forderte vergebens, den Beschluss auszusetzen und mit der Sekte „in einen Dialog zu treten“. Denn mit dem Beschluss werde alles verboten, nur nicht die Moschee. „Wir verhindern so auch eine Begegnungsstätte“, gab Streicher-Eickhoff zu bedenken. Die religiöse Gemeinde treffe sich an einem anderen Ort in der Waldstraße, und dort gebe es schließlich auch keine Probleme.

Unterstützt wurde die Grüne von Richard Kunze (SPD). Wenn man eine Moschee per Baugesetz verbiete, sei das eine Sache. Gehe es aber um die Ablehnung einer Moschee auf dem Gelände an sich, sei das ein Fehler. Integration sehe anders aus. „Wir haben nun mal Muslime hier, damit müssen wir zurecht kommen.“

Bleibt die Frage, was die Sekte jetzt mit dem Gasthaus Waldeck anfangen wird. Wie wäre es, die Räumlichkeiten wieder ihrer ursprünglichen Bestimmung zuzuführen? Ein hessisches Gasthaus mit Äppelwoi, Schweinswurst und Handkäs mit Musik? Als Zeichen der Integration?

» marianne.streicher-eickhoff@t-online.de

(Spürnase: Menetekel)

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47 KOMMENTARE

  1. Naja wenn sie es jetzt nicht dürfen,
    in 15-20 Jahren dürfen sie es.
    Im abwarten sind sie ja Meister.

  2. “Wir verhindern so auch eine Begegnungsstätte”, gab Streicher-Eickhoff zu bedenken.

    Als ob sich in einer Moschee Moslems und „Ungläubige“ begegnen können – abgesehen vielleicht vom Alibi-Tag am 3. Oktober. Stattdessen begegnen sich dort gemäßigte Moslems und Hassprediger. Aber so hat das die GrünIn wohl nicht gemeint.

  3. Interessanterweise ist diese islamische Ahmadiyya im islamischen Pakistan VERBOTEN !

    Hat mir ein Mitglied dieses komischen Vereins in einem persönlichen Gespräch so gesagt.

  4. “Wir haben nun mal Muslime hier, damit müssen wir zurecht kommen.”

    Fragt sich nur, wie lange noch. Ich übe mich mal als Prophet wie Pig Mo: Es wird der Tag kommen, an dem wir diese Bande verjagen wie die Philister aus dem Tempel.

  5. “Wir verhindern so auch eine Begegnungsstätte”, gab Streicher-Eickhoff zu bedenken.

    Diesen Satz muss man sich mal auf der Zunge zergehen lasse. Vielleicht sollte man mal die gute Frau wieder zurück in die Realität holen. Dass es einmal im Jahr einen Tag der offenen Moschee gibt, macht das zu einer Begegnungsstätte? Passend dazu wird dieser Tag auch noch als Gegenveranstaltung für den neuen Volkstrauertag gelegt 😉

    Nein, nein und nochmals nein. Solange in Islamischen Ländern Christen verboten wird ihre Religion auszuüben, sollte es keine Zugeständnisse geben. Man darf den Intoleranten nicht mit Toleranz antworten. Das wird nur als Schwäche aufgenommen. Groß-Zimmern hat genau richtig entschieden.

  6. Ich würde mir wegen „Sekte“ nicht zu sehr auf die Schulter klopfen, weil das auch die gängige sunnitische Meinung zu den Ahmadis ist und das schon lange bevor es PI gab.

    Der Unterschied zwischen den Muslimen und der Ahmadiyya(Sekte)

    Siehe auch: http://www.freewebs.com/darulhaqq/ahmadiyya.pdf

    „ Die Ahmadiyya-Sekte, welche auf Ghulam Ahmed den Qadjaner in
    Indien zurückzuführen ist, gehört, aufgrund ihrer verdrehten
    Glaubenssätze, geborgten falschen Glaubensrichtungen und
    verwerflichen Handlungen, die im Islam ganz und gar verboten sind,
    zu den irregehenden, vom Islam deutlich abfallenden Sekten.“

    Der 1974 durch das pakistanische Parlament erfolgte Ausschluß der Ahmadis aus der Weltgemeinschaft der Muslime hat auch Auswirkungen für die in Europa lebenden Ahmadis gezeigt. Von Großbritannien aus agieren verschiedene pakistanisch-islamische Organisationen unter der Bezeichnung Khatme Nabuwat (Siegel des Prophetentums) gegen sie. Die Selbstbezeichnung der Organisation sowie ihrer Aktivitäten bringt bereits ihr Verständnis von der Endgültigkeit der Sendung Muhammads zum Ausdruck. Damit ist unweigerlich die Ablehnung aller Muslime verbunden, die diesen Anspruch bestreiten, womit letztlich die Ahmadis gemeint sind. Die von der Organisation entfalteten Tätigkeiten erschöpfen sich nicht in der Veranstaltung von Konferenzen und der Verbreitung von Anti-Ahmadi-Pamphleten, sondern bisweilen leider auch in Aufrufen zu gewalttätigen Aktionen gegen sie. Diese Auseinandersetzungen haben sich mittlerweile auch nach Deutschland verlagert: Am 16. August 1998 veranstaltete der Pakistanische Wohlfahrtsverein Mannheim e.V. zusammen mit dem Verein Einheit des Islam e.V. aus Offenbach in den Räumen der Mannheimer Yavuz Sultan Selim-Moschee eine Khatme-Nabuwat-Konferenz. In ihren Äußerungen richteten sich die Anhänger der Khatme Nabuwat dabei nicht nur gegen die Ahmadis, sondern auch gegen die Bundesrepublik Deutschland, da diese ihnen Schutz gewährt. [Vgl. Senyurt 1998.] In Heilbronn existiert mittlerweile ein Verein der Organisation mit dem Namen Pasbane Khatme Nabuwat e.V., der allem Anschein nach Verbindungen zur IGMG unterhält. [Im Auflösungsfall begünstigt der Verein die IGMG in Heilbronn.]

    Quelle: Islamische Organisationen in Deutschland / Thomas Lemmen. –

    Das allerdings macht die Ahmadiyya nicht weniger antidemokratisch, antisemitisch und antichristlich (Hiltrud Schäfer)

  7. Immerhin lehnt Ahmadiyya Gewalt ab. Das macht sie mir erträglich.

    Im Gegensatz zu Ahmadiyya ist es anderen Muslimen in Pakistan durchaus erlaubt, auf VERDACHT christliche Dörfer niederzubrennen, christliche Mädchen zu rauben und allerlei Schweinkram mit ihnen anzustellen.

  8. „Begegnungsstätte“ – Ich frage mich manchmal ernsthaft, wieviel hoch konzentrierte Sch…. ein Mensch im Hirn haben kann. Jede Wirtschaft ist mehr Begegnung für Integration als eine Moschee in der nur die Moslems ihren Hasspredigten fröhnen.

    Frage mich ernsthaft, was man gegen Sch… in Politikerhirnen tun kann. Dienstunfähig schreiben???
    Soviel ich weiß, konnte Pille auf der Enterprise Kirk absetzen, wenn er nicht zurechnungsfähig war. Wie ist das mit unseren Volkszerstörern??? Wo ist der Arzt, der das kann?

  9. #3 A Prisn (30. Sep 2009 20:36)

    Vielleicht wollte er sich nur als Verfolgter einschleimen. Die wissen doch, wie sie uns zu nehmen haben, zumindest bei einem Großteil der Bevölkerung.

  10. Ich wohne nicht weit weg vom Ort des Geschehens und ich meine das „Waldeck“ war früher mal ein Puff (vor 10-15 Jahren)

    Ob das die Ahmadiyyah weiss ?

  11. Super, Groß Zimmern ist bei mir gleich um die Ecke. Da könnte ich zu Fuß hingehen. Ich bin froh, dass der Islam dort gescheitert ist.

  12. Richard Kunze (SPD). “Wir haben nun mal Muslime hier, damit müssen wir zurecht kommen.”

    Also der Deutsche Michl muss damit zurechtkommen dass Muslime hier leben [obwohl er sie nicht geladen hat], anstatt dass der Muslim damit zurechtkommen muesste dass er in Deutschland leben WILL.

    Ist das nicht zum kotzen?

    Noch dazu tun die so als ob Islam eine Rasse waere, statt einer Ideolgie.

  13. „Mit Genugtuung nehmen wir zur Kenntnis, dass auch die Qualitätsjournalisten der SPD-nahen Frankfurter Rundschau inzwischen die von PI seit Jahren paraktizierte Sprachregelung übernehmen, und von der verfassungsfeindlichen Ahmadiyya jetzt auch klar als einer Sekte sprechen.“

    PI, Ihr seid in eine Falle getappt, wenn Ihr „Ahmadiyya“ als Sekte bezeichnet. Sie kann nur eine Sekte des Islams sein, was wiederum bedeutet, daß der Islam das Echte, Wahre und Gute sein muss.

  14. Ahmadiyya hin oder her.

    Islam an sich ist eine Sekte !

    Ahmadiyya unterscheidet einzig und allein deren international aufgebautes organisatorisches Netz mit steinreichen Hintermaennern.
    Ansonsten haben die EXAKT DENSELBEN KORAN wie jeder andere Koranier im Iran, in Saudi Arabien, in Indien, in Polen oder in Deutschland auch.

  15. #16 Ogmios:

    „Islam an sich ist eine Sekte!“

    Ach? Eine Sekte des Chrsitentums – oder wie?

    Islam ist alles mögliche, aber eines ist Islam nicht: eine Sekte.

    Die seltsamen Ahmed… sind allerdings Sektierer. Die glauben in etwa, dass ihr Sektengrüner die Wiedergeburt Jesus‘ ist…

    Die sind nicht nur in Pakistan verboten.

  16. #7 Totentanz

    Ich bitte dich !
    Lass doch von den Taqiyya betruegern nicht so billig hinters Licht fuehren.

    Ahmadiyya lehnt Gewalt ab, aber nur solange Gewalt auf dem Wege der Eroberung und Unterwerfung kontraproduktiv ist.
    Wann immer Islam die Macht uebernimmt gelten die Gesetze des Korans und der Scharia. Mit oder ohne Ahmadiyya.

    Ausser die Ahmadiyya kommen morgen mit einem andere Koran, der keinen Hass und keine Gewalt mehr verherrlicht und ohne Scharia auskommt.

    Auf jenen Tag kannst du lange warten.

  17. #17 Rechtspopulist

    Worklauberei hat noch nie niemanden genuetzt ausser den Taqiyya Leuten, merk dir das.

    Es gibt genug sekten, die sich NICHT an einer der grossen Religionen oder an irgendwas orientieren ausser an sich selbst. Also seh ich nicht das geringst Problem den Islam als Sekte zu bezeichnen, da die gesamten transportierten Inhalte Sektenhaft sind.

    Aber egal. Nenne den Islam wie du willst nur nicht Religion.

  18. #17 Rechtspopulist

    Scientology nennt sich auch Religion mit hunderten Millionen Anhaengern, wird aber international vorwiegend als Sekte eingestuft.

    Sekten zeichnen sich genau dadurch aus dass sie unter dem Deckmantel von Religion einen Machtapparat konstruieren der sich in alle Bereiche des sozialen, politischen bzw des Lebens erstreckt.

    So gesehen trifft die Definition einer Sekte auf nichts besser zu als auf dem Islam.

  19. Schon zweimal zitiert:

    Richard Kunze (SPD): “Wir haben nun mal Muslime hier, damit müssen wir zurecht kommen.”

    Und genau das ist der wichtige Satz!
    Wir müssen! Warum?

    Daran könnt ihr nichts mehr ändern! Ätsch!

    Das ist ja wohl damit gemeint oder es ist reine Selbstaufgabe vor der politischen Verantwortung.

    Natürlich kan man etwas daran ändern. Wenn es die Mehrheit will. Doch tatsächlich sind doch nicht der Muslim“als solcher das Problem, sondern der Islam umd mit ihm der „gemeine Muslim“:

    Das ist wie bei einem Dach: Nicht das Holz als solches ist das Problem, sondern der gemeine Hausschwamm hervorgerufen durch die Feuchtigkeit! Also Abdichten den gemeinen Hausschwamm großzügig entfernen (mind. 1m über die befallen Stellen hinaus) und mit neuem Holz ersetzen und zukünftig die Abdichtung regelmäßig kontrollieren!

    Kann auch als Tip für jeden Hausbesitzer verwendet werden!

  20. Und wenn ich sehe 47.182 (max. Besucher) und überlege wie schnell sich das nach oben bewegt, seit dem ich erst dabei bin und Multiplikatoren mit einbeziehe, na dann, sind 50.000 nicht mehr weit!

    Ich kauf mir auf verdacht schon mal ne Flasche Schampus.

  21. P.S. Können da eigentlich die Online-Presse noch mithalten? Bzw. ab wann fangen die an zu zittern?

  22. Handkäs mit Musik und einen heurigen Äppelwoi ?

    Da lassen wir Allah einen guten Mann sein und fliegen 14 OOO Kilometer wie die Vöglein des Himmels….

    Ins Gasthaus Waldeck, naturbelassen, unbereichert.

  23. Integration sehe anders aus. “Wir haben nun mal Muslime hier, damit müssen wir zurecht kommen.”

    Typisches Beispiel für die Bedeutung des Wortes „Integration“ in Politiker-Neusprech. Statt „Integration der Einwanderer in die Gesellschaft der neuen Heimat“ meint man nun „Integration der Einheimischen in die Kultur der Einwanderer“.

  24. “Wir haben nun mal Muslime hier, damit müssen wir zurecht kommen.”

    Klingt nach resignativer Ergebenheit ins Unabänderliche, so wie: Schei**, aber nicht zu ändern.

    Aber so meint er es natürlich nicht.

    Und mit der Anwesenheit von Muslimen zurechtzukommen heißt nicht zwangsläufig, ihnen Narrenfreiheit und eine Mosche nach der anderen zu gewähren.

  25. #25 Natanaele (30. Sep 2009 23:23)

    Einer der Vorturner der Ahmadiyya ist Paul-Gerhard Hübschder Unter anderem im NPD-Blättchen „Deutsche Stimme“ den US-Kulturimperialismus anprangern durfte.

    Soll ich mich von so einem komischen Vogel integrieren lassen?

    Wenn die NPD-Mitglieder und sonstige Nationale Kameraden zum Islam konvertieren würden, bekämen sie für ihre Schulungszentren aka Moscheen auch noch staatlich Zuschüsse und die Antifa würde sich kräftig ins Zeug legen, wenn sich Widerstand regen würde.

    Abdullah Voigt und der wegen Konvertierung vorzeitig aus der Haft entlassene Ayman Mahler können dann auf der nächsten Islamkonferenz ungehindert ihren antisemitischen Scheissdreck in der Gegend herumposaunen. Ist ja ein Beitrag zur Integration.

  26. Integration sehe anders aus. “Wir haben nun mal Muslime hier, damit müssen wir zurecht kommen.”

    Öhhhmmm….wie wärs mal mit: „Die Muselmanen sind freiwillig zu uns gekommen, da müssen sie sich schon uns anpassen. Sonst wären die ja wohl nicht hier.“

    Autobahn, stimmts??

  27. ich brauche keine Begegnungsstätte, ich begegne massenhaft Moslems jeden Tag… vor allem deren hinterlassenen Dreck, frechen Kindern, Geschrei, Falschparken, rasen mit dem Auto in der Stadt…

  28. Habt ihr richtig gelesen???

    Es geht nicht darum, ob das ehemalige Gasthaus Waldeck zur Moschee umgebaut wird, sondern darum, ob das dann als umgebaute Moschee auch als Moschee (Gebets- und Versammlungsstätte) genutzt werden darf/kann!!!

    In Groß-Zimmern wird es keine als Gebets- und Versammlungsstätte nutzbare Moschee geben. Das hat die Gemeindevertretung nach hitziger Debatte mit großer Mehrheit beschlossen. 21 Abgeordnete stimmten für die Änderung des Bebauungsplans, der im Gewerbegebiet die Nutzung von Gebäuden für Versammlungs- und Vergnügungsstätten untersagt.

    Die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde wollte das von ihr gekaufte ehemalige Gasthaus Waldeck zur Moschee umbauen. Dies ist zwar nach dem Parlamentsbeschluss noch immer möglich, doch eine Nutzung wird der Ahmadiyya untersagt.

    Es geht also nicht darum, ob das ehemalige Gasthaus zur Moschee umgebaut wird, sondern darum, ob diese als solche genutzt wird. Allein die Nutzung als Moschee wurde untersagt, womit sich die Ahmadiyya mit Sicherheit anfreunden kann, müssen sie doch ihren 100-Moscheen-Plan erfüllen. Ob diese Moscheen dann auch wirklich genutzt werden, steht auf einem anderen Blatt …

    Das 100-Moscheen Projekt ist das Vorhaben der Ahmadiyya Muslim Jamaat, 100 Moscheen in Deutschland zu bauen. Das Projekt wurde im Jahre 1989 anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Ahmadiyya durch Mirza Tahir Ahmad, Khalifat ul-Massih IV., in einer Rede auf der Jalsa Salana Deutschland ausgerufen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/100-Moscheen-Plan

    Und wenn eine angebliche Gebets- und Versammlungsstätte zwar gebaut, jedoch nicht als solche genutzt werden darf/kann, ist es m.M.n. schlicht und ergreifend Landnahme.

  29. Mit Genugtuung nehmen wir zur Kenntnis, dass auch die Qualitätsjournalisten der SPD-nahen Frankfurter Rundschau inzwischen die von PI seit Jahren paraktizierte Sprachregelung übernehmen, und von der verfassungsfeindlichen Ahmadiyya jetzt auch klar als einer Sekte sprechen. Dieselbe Zeitung pflegte uns für solche Offenheit vor kurzem noch zu diffamieren.

    Und genau diese Herangehensweise ist falsch, ich meine so etwas zu schreiben.
    So wie die Medien uns jahrzehntelang beeinflußt und leider auch geprägt haben, beeinflußt jetzt PI „zurück“, weil es immer bedeutender wird und eben auch Einfluß auf die großen Zeitungen hat.
    Diese Einfluß macht man aber zunichte, wenn man ständig mit „ätsch“ und „siehste“ kommt.
    Am besten wäre, diese Einflußnahme PI-licherseits gar nicht zu erwähnen.
    Bei obigem Text schalten die Massenmedien, die sich ja schon ansatzweise zu PI hinneigen auf Trotz und auf Sturheit, und man erzielt den gegenteiligen Effekt.
    So wirds nichts mit Genugtuung. Empfinden ja, aber sie hier postulieren, nein.

    Man muß es den Medien leichter machen, auf unseren Weg einzuschwenken, nicht schwerer.
    Es geht um viel mehr als nur um Genugtuung.

  30. es ist doch egal, ob man diese gruppe des islams nun als sekte ansieht oder nicht, wir haben nicht die musse, geschweige denn die zeit und die möglichkeiten dazu, zu filtern, was evtl. nicht ganz soooooo schädlich für uns sein wird/kann.

    im kampf gegen des islam muss man sowieso mit allerhand Taqiyya rechnen müssen.

    was wir wollen ist doch die verhinderung aller islamischer einflüsse in unsere gesellschaft, ausser deren, die man vielleicht als „begegnungen mit molsems im alltag“ nennen könnte.

    auf deutsch:
    wir wollen keine moscheen, wir wollen keine sonderrechte für muslime, wir wollen schon gar nicht noch mehr muslime die hierherkommen, wir wollen mehr gerechte rechstsprechung gerade in fällen muslimischer straftaten!!

    wir wollen …einfach nur unseren frieden, ohne von heerscharen von eingewanderten muslimen „zwangsbereichert“ zu werden, noch dazu mit der unterstützung unserer allseits geliebten und verehrten regierung!

    oder? sehe ich das falsch?

  31. wer kann, ich leider nicht, sollte am samstag nach berlin fahren!!

    wir müssen jeden, wirklich JEDEN der bereit oder empfänglich für unsere sache ist, soweit informieren, das derjenige für sich selbst weiss – er ist nicht alleine mit seiner meinung, er hat massenhaft gleichdenkende — somit werden diese leute vielleicht auch beim nächsten mal wirklich DAS wählen, was sie eigentlich denken!!

    –> PI-Mittelhessen: antianti@gawab.com

    wir freuen uns auf interessierte mitstreiter in unserer sache!

  32. marianne.streicher-eickhoff@t-online.de

    Moscheenbau

    Es ist Interessant zu lesen , wie in Deutschland fast in allen Fällen es immer weibliche Furien sind , die sich vehement für eine Terror-Ideologie einsetzen … eine Ideologie , die Anweisungen zum Schlagen für Frauen in jeder Moschee verkauft
    Eine Ideologie die im immeren stärkeren Masse Christen weltweit verfolgt , abschlachtet und verachtet

    hat das nicht mit SM-Zügen zu tun ?

    was meinen Sie ?

    was verstehen Sie unter „mit der Sekte “in einen Dialog zu treten”.?

    Hier MEIN Vorschlag :

    Ich habe gestern mit einem ZJ diskutiert … er erzählte mir so einges über den Religionsunterricht als Körperschaft
    15 Jahre musste diese Organisation einer Enquete Kommission Rede und Antwort stehen .. Jeder kleinste Glaubenspunkt wurde mit der Lupe untersucht und genauestens immer wieder hinterfragt , obwohl sie den Status in der DDR bereits gehabt haben

    jetzt haben sie Körperschaftsstatus .. und könnten theoretisch Religionsunterricht und Kirchensteuer erheben ( was sie nie im Sinn haben )

    wo bleibt eine Enquete Kommission , die den Koran detalliert auf Verfassungs-Konform penibelst untersucht ???
    Es würde Jahrzehnte dauern alle stritiken Punkte , die im Gegensatz zu unserer Verfassung stehen , zu durchleuchten und fest zu legen

    Gruss Maler

  33. Schön wenn es kleine Erfolge gibt …

    # WahrerSoziDemokrat,
    könntest Du nicht mal für uns versuchen, das BUCH von August BEBEL über den Islam, wenigstens auszugsweise, ausfindig zu machen ? – Bei
    w.Wolfgang G. Schwanitz habe ich eine Abbildung gefunden, – vielleicht habe ich einen Link dort übersehen .

  34. # 27 brazenpriz ( watt is’n dat ??)
    – So gesehen, Dumm(pf)antifa bezogen, sollten wir unbedingt das Islam-Konvertieren der Braunkameraden fördern. –
    Für die Bekämpfung der entspr. Vereine gibt es dann eher Bundesmittel, die VfS-leute können zurückgezogen werden und der Rest bombt sich bald weg

  35. >die Nutzung von Gebäuden für Versammlungs- und Vergnügungsstätten<
    Vergnügungsstätten! Ich hab laut gelacht!

    Hm, ich fürchte die FR hat nicht den Sprachgebrauch von PI übernommen, sondern von den sunnitisch/schiitischen "Rechtgläubigen", die die Achmadyjas als "Sekte" betrachten, deren Anhänger nie und nimmer ins Paradies kommen.
    Zu Antifakes: Erdogan hat doch schon versucht, die Europäer mit Nabucco zu erpressen, bevor der erste Spatenstich getan war. Dieses Projekt wird für uns, besonders für uns deutsche Steuerzahler, ein absolutes Desaster werden, und daß sie nun den Joschka ("Risiko Deutschland") zur Werbung angeheuert haben, bestärkt mich noch in meiner Meinung.
    Nein, die Ostseepipeline direkt von Rußland muß her. Wir zahlen pünktlich, und wir wurden deshalb immer pünktlich geliefert. Wenn Polen und Ukraine Knatsch mit ihren ehemaligen sowjetischen Freunden haben, geht uns das nix an. Keine Pipeline durch Polen oder die Ukraine, die versuchen, uns genauso zu erpressen wie die Türken, vom "Irren in Teheran" ganz zu schweigen! Da die Ostseepipeline ein deutsches Projekt ist, melden andere Europäer Bedenken an, froh vereint, wenn es gegen Deutschland geht. Von den Skandinaviern bin ich da ein Stück weit enttäuscht…

  36. Dieser kleine Lichtblick kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Europa vom Islam bereits verwüstet ist. Ich möchte auswandern, weiß aber nicht wo ich hin soll, mit meinen vielen Kindern.

  37. Wozu brauch diese Affenbande selbst in einem solchen Kaff eine eigene Moschee? Klar, die Landnahme der Eroberungsreligion macht auch vor Dörfern nicht halt.

    Langsam muss den BRD-BürgerInnen doch einiges an dieser Sekte sehr verdächtig und merkwürdig erscheinen.

  38. ja,ja,jan und nun müssen die armen muslime unter freiem himmel leben und darben ….wenn die tollen befürworter unbedingt eine begegnungsstätte brauchen um sich kräftig gemeinsam durchintegrieren zu lassen, können sie ja ihre privaten räume zur verfügung stellen, schließlich stellen die zuwanderer in ihrer freundlichkeit eine bereicherung dar 😉
    ich als gemeindevertreter in MV sage danke an die ablehner !!!!!

  39. “Wir haben nun mal Muslime hier, damit müssen wir zurecht kommen.”
    ———————————————
    Dass wir mit Musels nicht zurecht kommen, demonstrieren sie täglich durch verbale Unverschämtheiten, Körperverletzungen bis hin zu Mord und Todschlag!

    Und noch etwas, Herr Kunze, WIR müssen gar nicht mit einer Kultur, die unsere Gesetze ablehnt und unsere Demokratie im höchsten Maße gefährdet, zurechtkommen!

  40. @ #5 Ichhabefertig (30. Sep 2009 20:40)

    Vielleicht sollte man mal die gute Frau wieder zurück in die Realität holen.

    Eine Grüne zurück in die Realität holen? Wovon träumst Du nachts? Grün und Realität, dagegen ist das sprichwörtliche Feuer und Wasser geradezu harmonisch.

  41. Ein großes DANKESCHÖN von ganzen Herzen an diejenigen Gemeindevertreter die dieses Ansinnen abgelehnt haben.

  42. Waren das nicht die, die uns mit der Auffassung, der Verzehr von Schweinefleisch verursache Homosexualität, überraschten?
    Diese Form der kulturellen Exotik, wie sie von dieser Sekte repräsentativ gezeigt wird, wird von den Grünen heiß und innig geliebt.

  43. Die Struktur der Moslems!!!

    Bei 2-3% beginnen sie, neue Anhänger aus anderen ethnischen Minderheiten und aus Randgruppen zu missionieren mit einem großen Rekrutierungspotential unter Gefängnisinsassen und Straßengangs:

    Ab 5% beginnen sie einen gemessen an ihrer Bevölkerungszahl überproportionalen Einfluß auszuübern. Sie drängen z.B. auf Einführung von halal (nach islamischer Vorstellung “reinen”) Lebensmitteln, wobei Druck auf Supermarktketten ausgeübt wird, diese in ihren Regalen herauszustellen – zusammen mit Drohungen, falls dem nicht Folge geleistet wird (US

    Ab diesem Punkt arbeiten sie daran, die Regierung dazu zu bringen, ihnen zu erlauben, sich selbst unter der Sharia zu regieren, dem islamischen Recht. Das oberste Ziel des Islam ist es nämlich nicht, die Welt zu bekehren, sondern islamisches Recht über die ganze Welt herrschen zu lassen.
    Wenn Moslems 10% der Bevölkerung erreichen, setzen sie zunehmend Gesetzlosigkeit als Mittel ein, um sich sich über ihre Lebensbedingungen in der Gesellschaft der “Ungläubigen” zu beschweren (Paris – massenhaftes Anzünden von Autos). Jede Handlung von Nicht-Muslimen, die angeblich den Islam beleidigt, hat Krawall und Drohungen zur Folge (Amsterdam; Mohammed-Karikaturen
    Wenn sie erst einmal 20% erreicht haben, sind beim geringsten Anlaß Unruhen zu erwarten, Formierung von Dschihad-Milizen, sporadische Tötungen und Anzündung von Kirchen und Synagogen:

    Bei 40% findet man weitverbreitete Massaker, chronische Terrorattacken und andauernden Bürgerkrieg durch Moslemmilizen:

    Ab 60% ist uneingeschränkte Verfolgung Andersgläubiger zu erwarten, sporadische ethnische Säuberungen, Einsatz des islamischen Rechts (Sharia) als Waffe und Jizya, die Sondersteuer für “Ungläubige”:

    Ab 80% Moslemanteil darf man von Staatsseite ethnische Säuberungen und Völkermord zu erwarten:

    Bei 100% wird der Friede des ‘Dar-es-Salaam’ anheben – des islamischen Hauses des Friedens -, in dem angeblich Frieden herrscht, weil jeder ein Moslem ist:

    Es ist wichtig, sich darüber bewußt zu bleiben, daß in vielen, vielen Ländern wie Frankreich zum Beispiel, sich die muslimische Bevölkerung freiwillig in Ghettos organisiert. Muslime integrieren sich niemals in die Gastgebergesellschaft. Das erklärt andererseits, daß sie mehr Macht ausüben, als ihr Bevölkerungsanteil zum Ausdruck bringt.

  44. Es bleibt nichts anderes übrig als in solche Gemeinden zu ziehen.

    Potemkinsches Dorf aus der eigenen Wohnung aufbauen, aushöhlen, alles rüberschaffen, unsichtbar ein neues Heim errichten. Dann die leere Wohnung irgendwem verkaufen.

    Genau so wie die „Republikflucht“ damals, nur diesmal im eigenen Land.

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