Es gibt Einwanderer, die das Land wirklich braucht. Sie beanspruchen keine Sozialleistungen, arbeiten hart, sehen sich nicht in der anspruchsberechtigten Opferrolle, sorgen für die Bildung ihrer Kinder und kein Islam bremst sie aus. Es sind die Vietnamesen, über die keiner spricht, weil sie sich nicht dauernd beklagen.

Heute, um 20.10, bringt radio.ard.de eine Sendung über die Zuwanderer, die uns wirklich bereichern:

Sie verzichten auf jeden Luxus, um notfalls Nachhilfestunden zu bezahlen. Denn sie glauben an den Aufstieg durch Bildung. Vietnamesen entwickeln sich zu den Einwanderern mit dem höchsten Bildungserfolg.

In Berlin-Lichtenberg und -Marzahn leben etwa 12.000 Vietnamesen, kaum zwei Prozent der Einwohner. 17 Prozent der Schülerschaft des dortigen Barnim-Gymnasiums stammen aus vietnamesischen Familien. Die Väter oder Mütter, als DDR-Vertragsarbeiter gekommen, haben hart um ihr Bleiberecht gerungen. Sie beanspruchen keine Sozialleistungen, arbeiten oft Tag und Nacht in ihren kleinen Läden oder Imbissbuden. Sie verzichten auf jeden Luxus, um notfalls Nachhilfestunden zu bezahlen. Denn sie glauben an den Aufstieg durch Bildung.

Und da ist ihr Anspruch hoch. Sie erwarten von ihren Kindern beste Noten, das Abitur und am liebsten ein Studium der Medizin. In aller Stille entwickelten sich die Vienamesen zu den Einwanderern mit dem höchsten Bildungserfolgt. Aber die Ankunft der Kinder im deutschen Alltag bedroht die Familien: Die Söhne und Töchter versuchen, dem Druck auszuweichen. Eine Debatte zwischen den Generationen findet nicht statt. Streit ist nicht üblich – und auch nicht möglich: Den Eltern fehlen buchstäblich die Worte.

So geht’s auch! Ohne Hartz IV, ohne Gejammer und ohne Integrationskonferenz. Aber wie sagte doch Herr Schäuble neulich stolz in der WELT: „Wir waren nie ein Land, das aussucht“.

(Spürnase: Melanie V.)

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181 KOMMENTARE

  1. Es gibt Einwanderer, die das Land wirklich braucht. Sie beanspruchen keine Sozialleistungen, arbeiten hart, […]

    Bei offiziell 3-4 Mio. (inoffiziell wohl eher 6-8 Mio.) strukturellen Arbeitslosen brauchen wir nicht einmal die.

  2. hr-fernsehen,Videotext S.120 ……In Hessen hatten im Jahr 2007 rund 24% der Einwohner einen Migrationshintergrund,teilte das Statistische Landesamt mit.
    Ergo,jeder 4te!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  3. #1

    Sehe ich auch so. Aber wer da ist, ist nunmal da. Irgendwann vermischen sich die und dann redet keiner mehr davon.

    Aber das inzuchtgeschädigte, rassistische Lumpengesindel – daß soll endlich in sein gelobtes Südland verschwinden!

  4. #1 Plondfair (11. Sep 2009 10:36)

    Plondfair hat begriffen, wo der Frosch die Locken hat.

    (auch wenn ich diverse super-nette Vietnamesen kenne; ein paar von denen mit Hartz-IV…)

  5. @Pinky: Das ist Quatsch !

    Herzlich willkommen an alle Vietnamesen und alle Migranten, die hier für sich und die Allgemeinheit fleissig sind !

    Und mehr wollen wir ja auch nicht, von mir aus kann jeder hierher kommen der unserem Land nützt und sich selbst versorgen kann und will !

  6. #2 MR-Zelle

    In Frankfurt sind gut 1/3 bis die 1/2 schon Ausländer!
    Das ist einfach nur anstrengend, wie ich finde…

    Wir brauchen keine Asylanten, sondern können unsere Produktivität selbst erhöhen. Ohne Schmarotzer wäre vieles einfacher und wir hätten alle NETTO mehr in der Tasche…so sieht doch die Realität aus.

    Niemand braucht solche Horden an Ausländern! Hat jemals einer die Frage gestellt, warum die alle hierher nach Europa kommen? Sie sollen besser ihre eigenen Länder aufbauen und zu demokratischen Staaten umfunktionieren.

    Aber die Politik schweigt zu Diktaturen und unterstützt sie wirtschaftlich, wo sie kann…(siehe China, Iran, Russland, Afrika …)

  7. #1-5

    Solche stumpfsinnigen Meinungen sind mal wieder genauso geistreich wie die der aus der Fraktion „Kein Mensch ist illegal“.

    Weshalb sollte denn eine Gesellschaft auf Zuwanderer verzichten die sich nahtlos bei und einfügen und MITMACHEN unsere Gesellschaft voranzubringen?

    Aus ideologischen Gründen auf Zuwanderung zu verzichten ist realistisch betrachtet nicht nur dumm sondern auch fahrlässig.

    Es gilt geistige Kräfte zu bündeln und nicht auszuweisen…

    erst nachdenken, dann reden!!!

  8. #1 Plondfair (11. Sep 2009 10:36) und all die anderen…

    Bei offiziell 3-4 Mio. (inoffiziell wohl eher 6-8 Mio.) strukturellen Arbeitslosen brauchen wir nicht einmal die.

    Nö, schon klar – und ihr lasst euch demnächst mit Freuden von vom Hilfsarbeiter zum Chirurg umgeschulten Doktoren operieren?

    Bei Akademikern und Facharbeitern herrscht eher ein Mangel vor, wohingegen ein Überangebot an An- und Ungelernten besteht. Unter letzteren finden sich auch die meisten Arbeitslosen, nur leider lassen die sich überwiegend nicht oder kaum entsprechend qualifizieren, selbst wenn sie es wollten.

  9. #6 grausam (11. Sep 2009 10:46)

    Und mehr wollen wir ja auch nicht, von mir aus kann jeder hierher kommen der unserem Land nützt und sich selbst versorgen kann und will !

    Du hast es immer noch nicht begriffen.

    Die offiziellen 3-4 Mio. Arbeitslosen sind nur die Spitze des Eisbergs, in Wirklichkeit sind es wesentlich mehr (aber die Statistik wird eben mit aller Gewalt zurechgelogen).

    Wenn nun ein Einwanderer nach Deutschland kommt, dann landet er entweder direkt in den sozialen Sicherungssystemen (was für die Mehrzahl unserer Freunde aus Südland zutrifft) oder er bekommt einen Arbeitsplatz, den auch ein arbeitsloser Deutscher hätte bekommen können (z.B. über Lohndumping).

    Die Anzahl der internationalen Spitzenwissenschaftler, die aus Vienam nach Deutschland kommen, oder die der Investoren, die neue Arbeitsplätze schaffen, dürfte ziemlich überschaubar sein.

    Natürlich sind Vietnamesen sehr fleißig und umgänglich, gerade im Vergleich zu den asozialen „Südländern“, aber *brauchen* tun wir sie wirklich nicht.

    Ist die Botschaft jetzt angekommen?

  10. Wir haben hier viele Vietnamesen im Kiez. Die fallen nicht auf, sind freundlich, machen keine Probleme. Ganz anders unsere muselmanischen Schätze, die ihr eigenes Totalversagen auf die böse deutsche Gesellschaft schieben.
    Und weiterhin beklagen die Islam-Verbände die wachsenden Ressentiments der Bevölkerung gegenüber Muslimen. Sie sollten sich einmal fragen, warum das wohl so ist.
    Wer sich als Gast derart aufführt, braucht sich nicht zu wundern.

  11. Deutschland kümmert sich,wie wir ja wissen,auch hervorragend um alle, die wir hier
    nicht so dringend brauchen:
    Erfolgsmeldung aus der EIFEL, hier wurden neue Arbeitsplätze geschafft:
    Die JVA Wittlich wurde massiv vergrößert, jetzt sind 1000 Plätze „belegbar“. Kurt
    Beck persönlich übergibt den Neubau seiner Bestimmung. Ich hab´auch noch ´nen
    tollen Tipp für´s Wochenende. Wie der TRIERISCHE VOLKSFREUND schreibt, ist am 12. und 13. September in der JVA Wittlich jeweils ein „TAG DER OFFENEN TÜR“. Überzeugt Euch vor Ort, ob die (Hotelzimmer) ähm Zellen den Standards genügen? Trotzdem wünsche ich Euch ein schönes Wochenende.

    http://www.volksfreund.de/totallokal/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Wittlicher-Zeitung-Wittlich;art8137,2196361

    In der schönen, ruhigen Eifel ist es übrigens nicht mehr ganz so gemütlich wie früher:

    http://www.youtube.com/watch?v=5lSbo8o2Frw

    Der Bio-Koelner

  12. Plondfair hat Recht. Fleißig hin oder her, ein Land mit Millionen Arbeitslosen braucht keine Zuwanderung. Und in Anbetracht der Tatsache, dass sich der größte Teil der hier lebenden Vietnamesen mit Imbissbuden und Trödelläden über Wasser hält, kann wohl kaum von einem gesellschaftlichen Nutzen gesprochen werden. Vietnamesische Ärzte, Wissenschaftler und IT-Fachleute sind auch mir nicht bekannt.

  13. #10 S.H.

    Seltsam nur, dass unendlich viele „ungelernte“ Akademiker auf der Straße sitzen und nochmals unendliche viele Akademiker teils sofort nach dem Studium das Weite suchen. Vielleicht sollte man einfach zuerst mal dort ansetzen?

  14. #10 S.H. (11. Sep 2009 10:56)

    Nö, schon klar – und ihr lasst euch demnächst mit Freuden von vom Hilfsarbeiter zum Chirurg umgeschulten Doktoren operieren?

    1. Wer ist „ihr“?

    2. Firmen wie BenQ, Nokia, Siemens usw. entlassen massenhaft Mitarbeiter, aber die Millionen Arbeitslosen sind alles ungelernt? Träum weiter.

    Bei Akademikern und Facharbeitern herrscht eher ein Mangel vor, wohingegen ein Überangebot an An- und Ungelernten besteht.

    Es gibt keinen Mangel an Akademikern und Facharbeitern, es gibt höchstens einen Mangel an qualifizierten Arbeitnehmern, die bereit sind, zu schlechten Bedingungen und für ein Taschengeld zu arbeiten. Das läuft dann nach der Devise „wenn du nicht für 5,00 EUR in der Stunde arbeiten willst, dann holen wir eben den Pawel aus Polen, der macht das“.

  15. Es sind erwiesenermassen im überwiegenden nur muslemische „Bereicherer“, die hier für Probleme im grossen Stil sorgen, die in Massen auf Sozialleistungen angewiesen sind und dazu noch permanent für gesellschaftliche Unruhe sorgen.
    Andere Migrantengruppen bemühen sich, wie es jeder zivilisierte Mensch tun würde, darum in ihrem Gastland nicht unangenehm aufzufallen und die Chancen zu nutzen, die ihnen angeboten werden.
    Auch unter Türken und anderen Muslems gibt es einige ganz wenige, die ihrem Unglauben abgeschworen haben und sich unauffällig und gesellschaftskonform integriert haben und somit selbstverständlich auch unsere Wertschätzung geniessen. Der grosse Rest jedoch ist nur eine Last für unsere Gesellschaft und die Sozialkassen und müsste unter vernünftigen Gesichtspunkten sofort ausgewiesen bzw. in sein Heimatland transferiert werden.
    Die zahllosen Beispiele nichtmuslemischer Einwanderer, die sich hier problemlos integrieren und sich nach Kräften bemühen, in dieser Gesellschaft etwas zu erreichen, belegen jedenfalls wieder einmal, wie minderwertig der muslemisch gesinnte Mensch im Bezug auf soziale kompatibilität und gesellschaftliches Leistungsvermögen ist !

  16. Zuwanderer die WIRKLICH DRINGLICH GEBRAUCHT SIND Erzengel wie mich, denn ein Landstrich der spiritistisch so sehr in die antimenschlichen Dunkelheiten sinkt kommt in immer größere Gefahren immer tiefer in die Koranerei zu versinken, wobei vielen „Europäern“ offensichtlich gilt: Von der Schmach des Atheismus hinunter in die noch größere Dunkelheit der Anbetung vieler falscher Gottheiten, denn wie am Krieg der Schia und der Sunniten zu sehen ist beten die ebensowenig zum selben Gott wie die meisten Evangelischen und Katholischen offensichtlich unterschiedliche Götter „ehren“………

    Das gerade Seelen von Südostasien oder von China heute ihre kleine Anfangslektion für viele Mitteleuropäer mitbringen ist ihr Geschenk welches RESPEKT genannt wird, oder ACHTSAMKEIT beim Zugehen zueinander.

    Ich war gestern bei Chinesen zum Essen – das hatte geschmeckt ……. und mehr noch, weil SIE ACHTSAM SIND …… eine ACHTSAMKEIT die FREUNDLICHKEIT BRINGT.
    War gestern

  17. #12 Plondfair

    Ja ist angekommen, aber nicht akzeptiert.
    Es funktioniert nunmal nicht mehr heutzutage einfach die Tür abzuschliessen und zu meinen die böse Welt da draussen soll mich in Ruhe lassen.

    Deshalb bin ich weiterhin der Meinung, dass Menschen die hier leben und sich einbringen wollen willkommen sind.
    Und wie ein anderer Nutzer schon schrieb: Lieber fleissige Vietnamesen als faule Deutsche… und kommt mir jetzt nur nicht mit Troll-Bashing oder so etwas.

    Klar haben wir hier zuviele Arbeitslose, aber jeder Vietnamese der hier arbeitet und seine Kinder zur Bildung und Integration anhält ist mirlieber als jede dauerschwangere Kopftuch-Brutmaschine, die nur Ausschuss gebiert…..

  18. Kann ich voll bestätigen. Keinerlei Probleme mit vietnamesischen Nachbarn. Freundlich und hilfsbereit, so wie man sich Nachbarn eben wünscht. Kein Vergleich mit unseren „Schätzen“.

  19. @Plondfair

    Du, als offensichtlicher NPD-Wähler und Ausländerhasser, hasst hier nichts verloren. Mir sind ALLE Ausländer willkommen, sofern Sie sich hier integrieren, arbeiten und ordentlich Steuern zahlen. Aufgrund des Ärztemangels brauchen wir sogar die vietnamesischen Mediziner. Eigentlich machen überwiegend muslimische Einwanderer Probleme, da die meisten sich nicht integrieren wollen und diese die Sozialsysteme belasten. Leider stellen sie das Gros der Einwanderer.

    Die tüchtigen Vietnamesen etc. bezahlen zudem dein Hartz IV, Plondfair. Und einem ungelernten Lageristen nimmt ein ausländischer Akademiker auch keinen Job weg.

  20. #9 Pittiplatsch (11. Sep 2009 10:52)

    Weshalb sollte denn eine Gesellschaft auf Zuwanderer verzichten die sich nahtlos bei und einfügen und MITMACHEN unsere Gesellschaft voranzubringen?

    Welchen Teil von „wir haben offiziell 3-4 (inoffiziell mindestens 6-8) Mio. strukturelle Arbeitslose“ hast du nicht verstanden?

  21. @alle und besonders an PLONDFAIR und #14KK
    da war ja nun wirklich kein geblubber bei pittiplatsch.
    Und die Ausführungen unter #12 grenzen schon an Schwachsinn.
    KEIN deutscher Hilfsarbeiter wird sich zum Mediziner umschulen lassen.
    Und in dem Artikel ging es um die zweite Generation von Vietnamesen.
    Und es gibt sehr wohl positive Zuwanderung, als kulturelle und auch als volkswirtschaftliche Bereicherung.
    Aber ich fürchte, diese Botschaft wird zumindest bei plondfair niemals ankommen…..

  22. Natürlich macht es einen Unterschied, woher Völker kommen, welche kulturelle Geschichte sie haben und ob es ihnen darum geht „Ungläubige“ und andere, die nicht zu ihrer pathologischen Herrenmenschen-Ideologie gehören, zu vernichten oder ob sie verstanden haben, was Wahrheit ist, wie man mit Wahrheit umgeht und wie diese dem Wohl aller dient.

    Der Artikel beschreibt das im Ansatz ganz gut.
    Denke den meisten PI-Lesern ist dieser grundlegende Unterschied durchaus bewußt.

    Das Dumme ist nur, dass unsere Eliten jahrzehntelang und bis heute 68er-like aus kranken Selbsthass einerseits und kurzfristigen Wirtschaftsinteressen andererseits heraus, die rosarote Gleichmacherei über die Wahrheit gestellt haben.
    Und der naive Michel wählt diese politischen Eliten bis heute. Daran wird sich auch so schnell nichts ändern. Diese überalterte Gesellschaft wird sich immer langsamer erneuern und auch immer weniger gegen die wesentlich jugendlichere und aggressivere Islamisierung wehren können.

  23. #20 AufrechterDemokrat (11. Sep 2009 11:13)

    So so, ich bin also NPD-Wähler, hasse alle Ausländer und lebe von Hartz-IV? Du solltest zur Polizei gehen, dort werden Leute mit deiner Auffassungsgabe gesucht.

  24. Mir ist jeder recht und willkommen, der nicht fordert, jammert und droht (der islamische Dreiklang).

    Natürlich sind fleißige und erfolgreiche Zuwanderer nicht gern gesehen, denn sie gefährden nicht nur Arbeitsplätze in der Migrationsindustrie, sondern sie strafen auch dass Heer von Experten lügen, die ausschließlich die Schuld der Aufnahmegesellschaft zuweisen.

  25. In Bayern ist laut Meldung in heutiger Zeitung fast jede fünfte Person mit MiHiGru.
    In Augsburg fast 40% (!). Da, wo kürzlich einer von „Jugendlichen“ vor die Bahn gestoßen wurde.
    Als MiHiGru gilt alles, was nach 1949 zugewandert ist oder wegen Eltern ausländische Wurzeln hat.

  26. #12 Plondfair (11. Sep 2009 11:01)

    Die Vietnamesen sind nicht deshalb wertvoll, weil sie irgendwelche Direktinvestitionen aus Vietnam nach sich zögen, sondern weil sie intelligent und leistungsorientiert sind. Das sind Leute, die Arbeitsplätze schaffen. Das kapieren die Deutschen nur nicht, wie man an deinem Beispiel sieht. Die Deutschen meinen anscheinend, es gäbe eine fixe Zahl von Arbeitsplätzen, und die würden irgendwie verteilt. Daß die Zahl der Stellen davon abhängt, wie erfolgreich wir uns in der Weltwirtschaft positionieren, und daß wir dazu alles Knowhow brauchen können, das wir kriegen können, das geht in ihre Köpfe nicht rein. Diese Vietnamesen werden in deutschen Firmen arbeiten und durch ihre Forschungs- und Entwicklungsarbeit für viele neue Patente sorgen, die wir ohne sie nicht bekommen würden. Das bedeutet Arbeitsplätze für die deutsche Spaßgesellschaft.

  27. Mag sein, dass viele Vietnamesen umgänglicher und unauffälliger sind als die uns aufgezwungenen Mohammedanerhorden. Das ist für mich aber noch kein Grund, deren Anwesenheit hier zu bejubeln. Die äußerlich gezeigte fernöstliche Höflichkeit und Zurückhaltung ist noch lange kein Beleg für Harmlosigkeit oder Gutmütigkeit. Die können nämlich auch anders. Beispielsweise ist der Berliner Schwarzmarkt für Zigaretten fest in vietnamesischer Hand und was da abgeht, steht der kriminellen Energie von Mohammedanern in nichts nach. Ich begreife ohnhin nicht, warum wir angeblich Zuwanderung brauchen (egal woher), wenn jedes Jahr deutsche Fachkräfte zu Zigtausenden auswandwern, weil woanders die Arbeitsmarktbedingungen besser sind.

  28. #24 Plondfair (11. Sep 2009 11:19)

    #20 AufrechterDemokrat (11. Sep 2009 11:13)

    Also Plonfair schreib hier schon ne ganze weile mit !

    Wobei ich deinen Namen „AufrechterDemokrat“

    erst vor kurzen zum ersten mal laß !

    Soll heißen, Plonfair wurde nie in seinen Kommentaren ausfallend oder hat tendenzen zur NPD gezeigt !

  29. #22 dirk_pi (11. Sep 2009 11:16)

    Und die Ausführungen unter #12 grenzen schon an Schwachsinn.

    Dann sollte es für dich ja kein Problem sein, meine Argumente sachlich zu widerlegen anstatt hier nur herumzuprollen.

  30. Wie langweilig solche Menschen für Roth & Co sein müssen…den kann man ja leider nicht täglich medienwirksam helfen wie unseren dumpfmusels, ist einfach keine gute Publicity, so ein Vietnamese, der seine Probleme nicht von deutschen Gutmenschen lösen lässt.

    Und nicht vergessen, Hitler war ein Sozialist.

  31. Ich bin freiberuflicher Nachhilfelehrer und hatte einmal Vietnamesische Schüler. Ich kann jedes Wort deises PI-Artikels bestätigen. Die Wohnung war zwar sauber aber äußerst spartanisch eingerichtet. Die Mutter sprach sehr gebrochen Deutsch, aber für Nachhilfestunden für den kleinen Jungen hatten sie Geld übrig. Die Mutter und ihre beiden Kinder machten einen äußerst liebenswerten Eindruck. Ein wohltuender Kontrast zur „Bereicherung“ aus Nahost.

  32. fleissige Ostasiaten importieren, dafür islamische, linke und rechte Judenhasser und „Iraelkritiker“ exportieren
    In Saudi-Arabien und der Antarktis ist noch viel Platz für antijüdische Hitzköpfe.
    Und denen, die gegen alle Ausländer sind sei gesagt:
    Die deutlichsten Worte gegen Islam und Giftgrün habe ich bisher von Migranten und nicht von deutschen Sofa-Weichsitzern gehört.
    Und das schon viele Jahre vor PI.

  33. Völlig Autobahn !
    Davon abgesehen. Wir „brauchen“ momentan tatsächlich keine Einwanderer. Dieses kleine Kontigent an Vietnamesen – unter denen partiell übrigens eine nicht zu unterschätzende „organisierte Bande“ herrscht – kann aber nützlichsein uns in Konkurrenz zu stellen und damit unsere Leistungsfähigkeit zu überprüfen.
    Eine Art Spiegel. Im Wiederschein dieses Spiegels schneidet dass Gro der arabischen und Türkischen Migranten offensichtlich nicht nur sauschlecht ab, sondern es spottet jeder Beschreibung.

  34. An alle „Ausländer nehmen uns die Arbeit weg“-Deppen:
    Eine Volkswirtschaft hat keine feste, begrenzte Anzahl an Arbeitsplätzen. Schrumpft die Wirtschaft, gibt es weniger Arbeitsplätze, wächst die Wirtschaft, gibt es mehr. Also muss man dafür sorgen, dass die Wirtschaft größer wird, und das tut sie nur, wenn mehr Leute ARBEITEN, egal woher sie kommen. Ihr solltet mal darüber nachdenken, dass die hier arbeitenden Ausländer ihr Geld nicht im Garten verbuddeln sondern hier auch wieder ausgeben, also mithelfen, die Wirtschaft am Gang zu halten, den Karren zu ziehen.
    Es kann Deutschland gar nicht genug Vietnamesen und andere Asiaten haben, denn die sind fleißig, meckern nicht rum und lassen einen in Frieden.

  35. #27 Eisenhower (11. Sep 2009 11:28)

    Ich begreife ohnhin nicht, warum wir angeblich Zuwanderung brauchen (egal woher), wenn jedes Jahr deutsche Fachkräfte zu Zigtausenden auswandwern, weil woanders die Arbeitsmarktbedingungen besser sind.

    Bei unseren Politschranzen gibt es mehrere Möglichkeiten; bei den (großen) Arbeitgebern geht es schlicht und einfach darum, das Lohnniveau noch weiter zu drücken und damit den Shareholder-Value zu erhöhen (irgendwo müssen die 25% Rendite schließlich herkommen, die die Manager eines Hedge-Fonds erwarten).

    Mit dem Wegfall der Beschränkungen der Arbeitnehmer-Freizügigkeit für die osteuropäischen EU-Mitglieder werden wir noch viel Freude haben.

  36. #32 Sacharja2/12 (11. Sep 2009 11:37)

    ich bisher von Migranten und nicht von deutschen Sofa-Weichsitzern gehört.

    Strike !

    Der deutsche hat aber auch ne Scheiß Angst, macht man ihn doch so schnell Gesellschaftlich Tod !

  37. Die Super-Migranten jetten später genauso um den Globus wie der jeder andere Akademiker, der sichs aussuchen kann wo er arbeitet.

    Unsere Schätze hingegen jetten höchstens mit AirBErlin zurück nach Dyiabaskir um die Cousine zu heiraten und den Onkel samt Anhang heim ins Reich zu holen.

    Mit den Türken haben wir uns das nach den Arabern wohl dämlichste und unzivilisierteste Volk der Erde (und das meine ich Ernst) ins Nest gesetzt. Die packens einfach nicht. Egal wieviel Starthilfe sie bekommen, nichts als Luschen und Loser, die dann auf der Strasse einen auf Super-Türke und Mega-Moslem machen.

    Bemitleidenswert.

  38. #6 grausam (11. Sep 2009 10:46)

    @Pinky: Das ist Quatsch !

    Herzlich willkommen an alle Vietnamesen und alle Migranten, die hier für sich und die Allgemeinheit fleissig sind !

    Und mehr wollen wir ja auch nicht, von mir aus kann jeder hierher kommen der unserem Land nützt und sich selbst versorgen kann und will !

    Genau – 200% richtig. So denken wir auch bei pro! Sorry die „guten Freunde“ und „dörflichen “ Scheinheiligen einschließlich meiner Frau zwangen mich auszutreten. Könnt ihr Euch nur annähernd vorstellen wie ich mich fühle?

  39. Eine sehr lebendige Diskussion, sehr gut.

    Ich persönlich gebe zu bedenken, dass erfolgreiche und gebildete Menschen nicht nur Arbeitsplätze besetzen sondern oft genug neue entstehen lassen. Wenn wir lauter hochintelligente Vietnamesen und Chinesen hier haben, können diese vielleicht eine Hitech Industrie wie in Japan errichten.
    Ich will sagen, Intelligente Menschen schaffen Arbeitsplätze, auch für Deutsche.

  40. @ #40 Plondfair

    Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum die meisten die muslimische Bereicherung als Plage empfinden, aber dann trotzdem LINKE wählen, könnte ich mir zumindest vorstellen.

  41. Wir brauchen also qualifizierte Zuwanderung? Hm, dann frage ich mich wie wir es all die Jahre selber geschafft haben, unser Land nach ganz oben zu bringen. Egal ob wirtschaftlich, technisch oder kulturell? Nein Wir brauchen weder Vietnamnesen die für uns den Arzt spielen, noch die Kameltreiber die für uns die Verbrecher makieren. Wir brauchen nur UNS, das ging Jahrhunderte voher auch ganz gut ohne Chinesen, Vietnamnesen, Moslems oder Afrikaner.

    WIR haben alles entwickelt, erfunden und aufgebaut. Ohne uns Bio-Europäer/Deutschen, wäre die Welt noch im Mittelalter. Soviel dazu!

    Wir brauchen Bio-Nachwuchs und Eltern die denen was beibringen, aber keine Ausgleichseinwanderer, die die Lücke füllen.

    Das führt nämlich nur dazu, das es UNS Bio-Inländer bald nicht mehr gibt!!!! Und daran ändert sich auch nichts, wenn wir gebildete/sich bildende Ausländer ins Land holen!

  42. ps

    Und der Stillstand, bzw. Rückstand der letzten Jahre liegt nur an unserer gesellschaftlichen/politischen Entwicklung, nicht an unserer Leistungsfähigkeit!!!!!!

  43. Ist doch ganz einfach:

    Problemlevel Tabelle:

    0 = null problemo

    10 = high level of Problems

    .tr = 9-10
    .vn = 0-0,5

    In Saudi-Arabien und der Antarktis ist noch viel Platz für antijüdische Hitzköpfe.

    In der Antarktis haben die meiner Meinung nach nix zu suchen die Antarktis ist noch M´frei (hoffentlich)

    Und in SAUdi ARABIEN ist genug Platz.

    1.650.000.000 M´s
    2.240.000 km²
    ==================
    736 Einwohner pro km²

    Das es „funktioniert beweist“ Gaza….
    46 km².674 309 (2009)Einwohner
    macht 14658,89 pro km²

    demnach hätte die pro Nase sogar 19 mal so viel Platz wie in Gaza

  44. #31 plondfair

    Argumente sind genau das, was ich in Deinen Beiträgen leider vergeblich suche. Du verwechselst Argumente mit unbewiesen Behauptungen.
    Aber wenn Du denn doch welche haben solltest, dann poste sie hier doch einfach, dann ist es für alle etwas einfacher, Deinen Gedankengängen zu folgen.
    Dann wird Deine Botschaft auch ankommen….zumindest, wenn die Argumente richtig sind.
    Aber vl. solltest Du Dich mal zum Maschinenbauingenieur umschulen lassen, dort werden Leute gesucht, die mit ihrer Arbeitsleistung das Land voranbringen.

  45. Was wird hier für ein Mist geschrieben? Mir ist selbst die Vietnamesen-Mafia noch tausendmal lieber als jeder deutsche EU-Komissar, die EU ist die schlimmste und gefährlichste Mafia von allen!

  46. Angesichts der Arbeitslosigkeit ist es dringend erforderlich die innovative Kraft unseres Landes zu stärken. Dies kann auch durch Zuwanderung erreichbar sein.
    Allerdings müsste dann kompromisslos ausgesiebt werden. Die jetzige Zuwanderungspolitik betreibt genau das Gegenteil.

  47. Man hört immer nur, das wir Zuwanderung benötigen wegen dem Fachkräftemangel. Schön und gut, aber wieso wird nicht mal diskutiert wieso 175.000 Deutsche jährlich ihre Heimat verlassen.

    Aus der Zone sind „nur“ 75.000 insgesamt abgehauen.

  48. Ich sehe es so, wie die meisten hier: Zuwanderer, die sich in Deutschland integrieren, die deutsche Sprache lernen und einen produktiven Beitrag zum gesellschaftlichen Wohlstand leisten, sind in Deutschland willkommen. Viele Ausländer, die heute bei uns leben, bringen diese Voraussetzungen jedoch nicht mit.

    Es muß in der Diskussion immer wieder ganz klar herausgearbeitet werden, daß wir in Deutschland kein generelles „Ausländerproblem“, sondern nur Probleme mit ganz bestimmten Ausländern haben. Und die kommen vorwiegend aus dem orientalischen Raum und sind muslimischen Glaubens. Daß dem so ist, beweist ja auch die Tatsache, daß sich Herr Schäuble ständig mit Funktionären irgendwelcher Islamverbände trifft, nicht aber mit Vertretern anderer Zuwanderergruppen. Warum? – Weil es mit diesen Migranten eben keine Probleme gibt.

  49. @#45 vivaeuropa

    Ich will sagen, Intelligente Menschen schaffen Arbeitsplätze, auch für Deutsche.

    Richtig. Sie müssen dabei aber nicht einmal intelligent sein. Hauptsache, arbeiten! Wer arbeitet, wirtschaftet ja nicht nur für sich: Er schafft neue Arbeit! Niemand, der in Deutschland arbeitet, nimmt irgendwem etwas weg.

  50. Sorry, es ist die bittere Wahrheit: Aber wir brauchen NULL Zuwanderung, da jedes Jahr in Deutschland, wegen Technisierung und Rationalisierung, tausende von Arbeitsplätzen für alle Zeiten verloren gehen. Was wir eigentlich brauchen, ist Auswanderung, denn in Deutschland suchen bereits mehr als 10 Millionen Menschen nach einem Job, die stille Reserve, die die Hoffnung aufgegeben und resigniert hat, noch nicht einmal darin eingeschlossen. Zuwanderer verdrängen in dieser Situation Einheimische, vor allem jene Einheimische, die unseren Schutz bitter nötig haben.

  51. Ein sehr schöner Artikel, kann ich nur bestätigen. Ich kannte mal eine vietnamesische Familie, die waren alle hervorragend integriert und das ohne ihre eigene Kultur aufzugeben, weil sie mit der unseren kompatibel ist. Sie hatten ein asiatisches Restaurant, der Mann hatte hier Betriebswirtschaft studiert. Als er seine Frau aus Vietnam holte, hat er als erstes dafür gesorgt, dass sie vernünftig Deutsch lernt. Die Kinder wuchsen konsequent zweisprachig auf, und haben haben beide, ein Mädchen und ein Junge, sowohl einen vietnamesischen als auch einen europäischen Vornamen. Ich sage es doch immer, multi-kulti geht, nur nicht mit den Vertretern der Religion des Friedens e.V.

  52. Es erschreckt mich, was ich hier von einigen lese. Alle, die diese Gesellschaft bereichern sollten hier willkommen sein, genauso wie diejenigen, die in ihrer Heimat wirklich verfolgt sind und bereit sind sich den gesellschaftlichen Normen hier anzupassen!
    Die Lehre vom „reinen deutschen Volk“ hat seit über 60 Jahren ausgedient. Gott sei Dank! Völkerwanderung und Vermischung gab es immer. Keine Sorge die Deutschen bleiben deutsch und ein wenig frisches Blut tut diesem Land hier ganz gut. Siehe USA. Dort gibt es einen funktionierenden Partiotismus, obwohl ein Großteil der Bevölkerung erst seit wenigen Generationen da ist. In Detuschland funktioniert die Zuwanderung derzeit nur deshalb nicht, weil man bei der Einwanderung (noch nicht mal bei der Einbürgerung) ausreichend prüft, ob der entsprechende wenigstens die bestehende Gesellschaftsordnung akzeptiert.

    Die Rede von „Strukturellen Arbeitslosen“ ist absoluter Quatsch, weil mehr Einwohner strukturell auch mehr Arbeit schaffen.

    Das gerede, dass wir gar keine Ausländer brauchen ist nun wirklich Autobahn.

    Interessant, dass viele von denen hier die – angeblich nicht braunen – Reps hier aktiv unterstützen. Wenn ich so eine Einstellung hätte, würde ich wohl auch die Reps wählen.

    Und da wundert ihr Euch, wenn PI als rechtsradikal abgestempelt wird?

  53. Grundsätzlich sollte man die „Green-Card“ für Deutschland als Maß aller Dinge für die Zuwanderung zu Grunde legen. Alle Illegalen zunächst aufspüren und raus. Ebenso alle, die noch nicht zwangsgebürgert wurden und arbeitslos sind. Kindergeld erst ab Einbürgerung und 10 Jahren Probezeit. Und wenn die EU bockt, dann schrittweise die Durchfahrt erschweren (sehr starke Kontrollen auf allen Ebenen).

  54. Irgendeiner schreibt ihr von massenhaft Akademikern die arbeitslos wären.

    Das kommt davon weil leider auch ein Sozialwissenschaftler, Philosoph, Politikwissenschaftler und Theologe dank Diplom (oder schlimmer: Magister) einhergehend mit Universitäts- (oder schlimmer: Fachhochschul-)besuch als Akademiker zählen (und die Liste der sinnfreien Studiengänge ist vielfältig erweiterbar). Also vorsicht mit Statistiken die nicht genau aufschlüsseln was sich hinter dem Begriff Akademiker verbirgt.

    Ich schließe mich denen an die Ausländer, die sich integrieren und Gesellschaftsnützlich sind, als Freunde empfangen. Gibt (leider) genug Ausländer die gesellschaftsschädlich und integrationsresistent sind und rausgekarrt gehören, leider gibts auch (zu) viele dumme Deutsche die das Sozialsystem belasten. Die sollte man auch ggf. in die Wüste schicken.

  55. Und wenn man das irgendwie dem deutschen michel endlich mal klarmachen koennte, dass PI nicht gegen Ausländer ist, sondern gegen die Importierung von Mord , Totschlag und ‚Terror durch muslimische Bereicherer, dann würden ein paar mehr sich auch trauen diese Parteien zu wählen…

    Ist es eignetlich erlaubt, dass die Medien Pro Köln und PI als rechtsextrem und rechtsradikal bezeichnen ?

  56. @Sauron

    Sorry, es ist die bittere Wahrheit: Aber wir brauchen NULL Zuwanderung, da jedes Jahr in Deutschland, wegen Technisierung und Rationalisierung, tausende von Arbeitsplätzen für alle Zeiten verloren gehen.

    Das ist nicht „die bittere Wahrheit“, sondern schlichtweg Blödsinn. Es gibt keine feste Anzahl an verfügbaren Arbeitsplätzen, geschweige denn „für alle Zeiten verlorene“ Arbeitsplätze. Arbeitsplätze entstehen, wenn die Wirtschaft brummt. Wenn gearbeitet wird. Arbeitsplätze entstehen durch Arbeit! Die arbeitenden Einwanderer, über die ihr euch mokiert, nehmen niemandem etwas weg. Sie ziehen den Karren, in dem ihr mit euren feisten faulen Ärschen sitzt, und sie schaffen neue Arbeit.

  57. #26 Plondfair

    Spar Dir besser Deine Zeit/Energie hier auf jeden Kommentar zu Deinen Kommentaren wieder zu antworten. Es bringt nicht viel. Entweder Personen verfügen über einen gewissen ökonomischen Sachverstand, der sie -zumindest grob- die Zusammenhänge erkennen lässt, oder sie schießen permanent aus der Hüfte heraus.
    Ich finde es zum Teil erschreckend, was man hier von Personen, die immerhin aufgeweckt genug sind, um den Islam als Gefahr identifiziert zu haben, mitunter für volkswirtschaftlichen Schwachsinn lesen kann.

    Mein persönliches Highlight des heutigen Tages:
    Vietnamesiche Einwanderung bringt vietnamesische Investitionen mit sich.
    Au backe, volle Deckung !!!

  58. Ich meine auch das gebildete, fleißige und in die Sozialkassen einzahlende Menschen in Deutschland gebraucht werden, egal ob deutsche Ur-Großmutter oder nicht.
    Ich habe allerdings auch das Gefühl das der größte Teil der Chinesen, Vietnamesen, Mongolen etc. „Restaurants“ betreiben die ausschließlich von der Familie betrieben werden und von der jeweiligen Mafia „unterstützt“ wird….
    Aber in der Regel ist eine laffe Ente süß-sauer immer noch besser als ein Messer in meinen Rippen…

    Gruß Faith

  59. @sauron

    Deutschland ist bildungsmäßig nämich ein absolutes Entwicklungsland, unter den entwickelten Ländern fast an letzter Stelle!

    Bitte nicht auf die Propaganda von OECD und Linken hereinfallen. Deutschland ist bildungspolitisch keineswegs ein Entwicklungsland. Viele Staaten beneiden uns um unser Bildungsystem. Das Problem ist, das vor allem Deutschlands Schulen dank der linken Bildungsexperimente in den letzten Jahrzehnten deutlich in Mitleidenschaft gezogen wurden, was zu einer Absenkung des Niveaus geführt hat.

  60. #50
    Na, geht doch, endlich mal was Sachliches von Dir.
    Deutschland ist mit Sicherheit ein HiTech Land (die Handy-Fertigung von Nokia gehört mit Sicherheit NICHT dazu, eher Transrapid,leider weg, Umwelttechnologie, ach, es gibt genügend Beispiele). Es geht also nicht darum, wie in Japan eine derartige Industrie aufzubauen, sondern sie zu erweitern. Dazu benötigt man gut ausgebildete Fachkräfte, und zwar viele, sehr viele. Die kann man selber ausbilden, oder man holt sie sich ins Land.
    Wie Du schon richtig bemerkt hast, wirkt die Steuer- und Abgabenquote nicht gerade als Magnet für hochqualifizierte; der gut ausgebildete Inder geht wohl lieber in die USA, der Analphabet kommt nach D.
    Bleibt wohl nur das Selberausbilden. Also müssen wir froh sein über jeden, der sich hier einbringt und nicht weggeht.
    Die „Alle-Raus“-Mentalität ist da mit Sicherheit der falsche Weg.

  61. @Rudi Ratlos

    Lass die doch.
    Wir sind ja jetzt NPD-Wähler, Ausländerhasser und überhaupt haben wir hier nichts zu suchen.
    Umsomehr jammern dann diese Buhrufer herum, wenn sie ihren Job an einen freundlichen, achtsamen Südostasiaten verlieren, der auch noch den Job für 30% weniger Gehalt macht.

    Ach, mach dir mal um uns keine Sorgen. Wir verlieren keine Jobs an Südostasiaten, wir machen mit ihnen Geschäfte. Und teilweise müssen wir outsourcen, weil es hierzulande an qualifizierten Kräften mangelt. Aber lebt ruhig in eurer kleinen „Die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg“-Welt, das hilft euch vielleicht, euer Los zu ertragen. Schuld sind immer die anderen, bloss nicht ihr, gell.

  62. #67 dirk_pi (11. Sep 2009 12:24)

    Dazu benötigt man gut ausgebildete Fachkräfte, und zwar viele, sehr viele. Die kann man selber ausbilden, oder man holt sie sich ins Land.

    Du meinst also, die offiziell 3-4 Mio. Arbeitslosen (inoffiziell mindestens 6-8 Mio.) sind alle unqualifiziert bzw. nicht qualifizierbar?

  63. #60 Kyros II:

    „…weil leider auch ein Sozialwissenschaftler, Philosoph, Politikwissenschaftler und Theologe dank Diplom (oder schlimmer: Magister) einhergehend mit Universitäts…besuch als Akademiker zählen (und die Liste der sinnfreien Studiengänge ist vielfältig erweiterbar).

    Jemand wie du sollte sich nicht darüber mokieren, wer oder was Akademiker nun sind und was nicht oder was diese studiert haben.

    Schau DU SELBST erstmal zu, dass du deinen Hautschulabschluss schaffst! Volksschüler wie du sind nun wirklich die letz-denkbare Instand, welche in irgendeinem verbindlichen sinne darüber zu urteilen hätte, was nun „sinnfreie“ Studiengänge sind und was nicht.

    Hättest du selbst Bildung, dann wäre dir klar, dass das Erlernen der wissenschaftlichen Methode zu den wesentlichen Inhalten von Hochschulstudien gehört.

  64. Laut 3 Sat Bericht vor ca 10 Tagen, halten sich in D/ über eine Million illegale auf.
    Prost Mahlzeit, wie schlagen sich diese Leute durch ???, mit ehrlicher Arbeit gnz sicher nicht.

  65. #9 Plondfair

    Ein Argument, das auch sicher du verstehen wirst. Die demographische Entwicklung sollte dir sicher nicht entgangen sein. Sie ist ein Faktum.

    Wir brauchen daher Zuwanderer, die entweder unserer Kultur extrem Nahe stehen (etwa jüdische oder christliche)Russen. Wenn dann ZUSÄTZLICH noch Vietnamesen, Chinesen oder sonst welche Asiaten hier einwandern, die nicht der Terrorreligion folgen, dann ist auch das unbedingt zu begrüßen! Letztlich spielt es keine Rolle, welchen Hintergrund sie haben, hauptsache sie integrieren sich und leisten ihren Anteil. Erst Recht um den relativen Anteil der Muslime im Land abzufangen.

    Und dein Argument wir haben zu viele arbeitslose Deutsche ist nun wirklich unterstes Stammtischniveau!

  66. „Wir waren nie ein Land, das aussucht.“

    Stimmt.

    Vor allem Politiker.

    Da nehmen wir jeden dahergelaufenen Mist.

  67. Sauron

    Wie wäre es denn, wenn endlich die einheimischen Menschen gefördert würden, durch eine grundlegende Reform des Bildungswesen

    Das eine schließt das andere nicht aus.
    Je mehr bildungswillige und leistungsbereite Menschen dann teilhaben desto mehr Erfolg wird sich einstellen.

  68. @1 Plondfair (11. Sep 2009 10:36)

    #Bei offiziell 3-4 Mio. (inoffiziell wohl eher 6-8 Mio.) strukturellen Arbeitslosen brauchen wir nicht einmal die.#

    Arbeitnehmer natürlich nicht, wohl aber Arbeitgeber zur Durchsetzung von Dumpinglöhnen.

  69. #9 Seite 2 Plondfair

    ganz kurz, dann stelle ich das hier ein:

    1)
    In dem Artikel ging es nicht um Zuwanderung Ja/Nein, sondern um die Darstellung einer IMHO erfolgreichen Migrantengruppe.
    Das hätte man aber auch sehr einfach rauslesen können….. zumindest wenn man will.
    2)
    Auch in der Krise kann der arbeitslose Lagerist nicht die freie Stelle des Maschinenbauingenieurs ersetzen, auch nicht mit noch soviel Weiterbildung. Kurzfristige Engpässe, die es auch jetzt gibt, ließen sich evtl. mit Zuwanderung (GreenCard) beheben. Langfristig ist dies Aufgabe der Bildungspolitik. Und da sollten wir die Erfogreichen nicht noch rausgraulen, egal, ob sie Deutsch, Chinesisch….oder Türkisch sind. Denn darin liegt die Zukunft Deutschlands.
    3)
    Dein Abschluß kenn ich nicht, ich denke eher nicht, daß es Volkswirtschaft ist.

  70. #5 Sauron:

    „Sorry, es ist die bittere Wahrheit: Aber wir brauchen NULL Zuwanderung, da jedes Jahr in Deutschland, wegen Technisierung und Rationalisierung, tausende von Arbeitsplätzen für alle Zeiten verloren gehen.“

    Dass Tausende Arbeitsplätze verloren gehen ist kein Problem, solange woanders wieder genug neue entstehen.

    Die klassischen Radio-und-Fernsehtechniker braucht heute auch keiner mehr, dafür aber Leute, die Computer-Kenntnisse haben etc. etc. etc.

    Der Fortschritt bringt es nun mal auch mit sich, dass völlig neue Berufsfelder entstehen.

    Ich selbst verdiene in weiten Bereichen mein Geld mit Tätigkeiten, die es so vor 20 Jahren überhaupt nicht gab.

  71. @50 – Wenn dem so ist, daß die Asiaten hier ihre Bildung erwerben; notfalls eben auch auf unsere Kosten; und dann in die Heimat zurückgehen, um ihr Wissen dort anzuwenden, dann finde ich das in Ordnung! Das angeeignete Wissen reicht sicherlich auch dazu, in dem fernen Land auch Pluspunkte für Deutschland zu zeichnen! Nicht in Ordnung finde ich, daß ein teures Bildungsangebot von Muslimen nicht genutzt wird, sondern im Gegenteil, noch untergraben wird! Unter dem muslimischen Gezerre leiden nämlich auch die, die sich weiterentwickeln wollen und tatsächlich irgendwann einmal diejenigen sind, die unseren Staat aufrechterhalten! Hier zeigt sich, daß unser Problem eben nicht die Ausländer sind, sondern deren Religion! Westeuropäer erkennt man als aus dem Ausland stammend maximal noch am Namen. Bei vielen Asiaten ist es genauso! Es sind nahezu ausschließlich unsere „arabischen und türkischen Freunde“, die abseits stehen, ihr Süppchen kochen und uns als Gemeinschaft ausnehmen wie die Weihnachtsgänse! Natürlich gewollt durch unsere Politik und durch die Industrie! Die einen sind die „Gutmenschen“ und die anderen die Profitteure, die Niedriglohn gut finden. Und Niedriglohn erreicht man am besten mit vielen ohne Job auf der Straße und dem daraus resultierenden Gejammer des Staates über die hohen Sozialkosten!

  72. #4 Rudi Ratlos (11. Sep 2009 10:45) #1

    Sehe ich auch so. Aber wer da ist, ist nunmal da. Irgendwann vermischen sich die und dann redet keiner mehr davon.

    Das kannst Du Dir von der Backe schmatzen. Vietnamesen bleiben unter sich, davermischt sich nichts.

    Plondfair hat schon recht, und ich verweise auf meine Worte in einem Artikel, die noch abseits der strukturellen Arbeitslosigkeit liegen:

    Wie eingangs bereits festgestellt, braucht Deutschland keine Einwanderung – und diese „Gäste“ schon garnicht! Wer der weiteren Einwanderung das Wort redet, erkläre zuvor, wie er die bestehenden und heranwachsenden Probleme bewältigen will. Der Islam in Deutschland ist zu seinem weiteren Wachstum noch nicht einmal auf den fortgesetzten Zuzug angewiesen; allein das schiere Wachstum aus der eigenen Reproduktionsrate heraus, die nach UNO-Angaben um mindestens 2.500 Prozent über der deutschen Bevölkerung liegt und durch Frauenunterdrückung und den islamtypischen, exorbitanten Analphabetismus (50 Prozent im Weltmaßstab) traditionell Stärkung erhält, macht jede Diskussion über weitere Einwanderung überflüssig.

    Guckt man hier:

    http://www.pi-news.net/2009/02/auf-einwanderung-angewiesen/

    Womit ich allerdings Schwierigkeiten habe, weil es sich um eine in Deutschland weit verbreietete Unsitte, das Lohnsklaventum, handelt, ist auf solche Leute herabzuschauen und zu sagen, die haben ja nur ihren kleinen Imbiß oder Trödelladen. Erst mal nachmachen, dann die dicke Lippe riskireren. Viele Deutsche legen sich lieber in die soziale Hängematte, als selbst etwas zu riskieren.

    Und selbst der Blick auf die Vietnamesen bedarf der Differenziertheit. Jemand hat es hier schon angesprochen: Auch bei den Vietnamesen gibt es Leute, die alles andere als willkommen sind, weil schwerstkriminell, Sozialschmarotzer und brutal bis zum Anschlag. Belassen wir es mal beim Stichwort Zigaretten-Mafia.

    Ich selbst habe mal unangenehme Erfahrungen mit Vietnamesen gemacht – beruflich. Als ich einen Dolmetscher suchte, machten die mir klar, nur 0815-Urkunden (also etwa Heiratsurkunden pp.) zu übersetzen. Da braucht man nicht viel überlegen und arbeiten, hat dennoch seine Kohle.

    Sicherlich sollte man in DE massiv ausdünnen. Jeder Experte sagt, daß in DE zu viele Ausländer sind, was den Nagel auf den Schädel trifft. Dann sollte man aber sinnloses Gesindel wie die Schätzchen dorthin zurückjagen, wo sie herkommen und hingehören, solche Leute, von denen hier die Rede ist – aber nur solche – im Lande lassen. Sozialhilfe ist nämlich auch bei Vietnamesen nicht unbeliebt. Allerdings haben solche Fernöstler mehr Ehre im Leib, als ein Götzenanbeter des pädophilen Halsabschneiders.

  73. #22 Ypsilanti

    Weisst du, die Russen machen derzeit die Grenzen für Arbeitsmigranten einfach dicht, weil man aufgrund der zugespitzten ökonomischen Situation die soziale Lage nicht weiter anheizen möchte.

    Alles Nazis und NPD-Wähler da, gelle?

    Aber in Deutschland brauchen wir immer mehr Biomasse, um noch mehr Druck auf dem Arbeitsmarkt zu schaffen, damit die Löhne sinken. Erfahrene ältere Ingenieure werden systematisch herausgemobbt, damit die Stelle durch einen recht preiswerten Jungspund besetzt wird, der dann innerhalb kurzer Zeit auf Grund des Stresses graue Haare bekommt. Denn Einarbeitungszeit??? Fehlanzeige, der muß ja gleich alles können, was der Alte auch konnte. So siehts aus.
    Und wo ist das mittlere Management hin? Die wurden ja Ende der 90-er wegrationalisiert. Brauchen wir nicht!
    Aber in der obersten Etage, hoch über den Wolken, da werden die Greise immer Älter.

  74. #72 Ypsilanti (11. Sep 2009 12:33)

    Ein Argument, das auch sicher du verstehen wirst. Die demographische Entwicklung sollte dir sicher nicht entgangen sein. Sie ist ein Faktum.

    Davon, daß du es mantramäßig wiederholst, wird es auch nicht intelligenter.

    Was du als „demographische Entwicklung“ bezeichnest, heißt grob gesagt „zu viele Alte, die Geld aus der Rentenversicherung bekommen und zu wenige Junge, die in die Rentenversicherung einzahlen“. Da es aber keine (oder zumindest nicht viele) offene Stellen gibt, könnte das mit dem Einzahlen etwas schwierig werden. Nur dadurch, daß wir in Deutschland ein paar mehr (Junge) sind, ändert sich nichts an dem Problem. Im Gegenteil.

    Also noch einmal: wie stellst du dir konkret(!) die Lösung unserer Probleme durch Einwanderung vor?

  75. Dieser PI-Artikel stützt sich auf eine Radiosendung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Demzufolge dürfte wirklich Kritisches oder Brisantes über Zuwanderer aus Fernost sowieso nicht zu erwarten sein. Schließlich liegen die Öffentlich-Rechtlichen voll auf der politisch verordneten Gutmenschen-Multikultischiene. Wer sich mal persönlich von den Folgen ungezügelter (Massen-)Zuwanderung aus Fernost überzeugen möchte, der sollte mal demnächst einen USA-Urlaub buchen und sich beispielsweise die Chinatowns in den großen Städten ansehen. Kurz gesagt: Krimineller gehts nimmer. Die sind lediglich nicht so ideologiegesteuert wie die Mohammedaner, aber ansonsten stehen einem auch da die Haare zu Berge.

    Und noch was: Wenn ich hier so einige Kommentare lese, gewinne ich den Eindruck, dass der eine oder andere Leser glaubt, in jedem Fernostler würde ein potentieller Nobelpreisträger oder Hightech-Unternehmer schlummern. Das dürfte wohl weit gefehlt sein. Auch unter denen ist es wie überall: Gute gibt es nur wenige und das Mittelmaß regiert.

  76. #48 Ravasz (11. Sep 2009 11:56)

    Schon mal was von der Vietnamesen-Mafia gehört?

    Gehört schon, real erlebt noch nie.
    Ist halt wie die Story von der Spinne in der Yucca-Palme…

    Don Andres

  77. @Rudi Ratlos

    Klingt sehr nach FDP.
    Wie wärs mal mit Weiterbildung?

    lol. Wie wär’s mit Arbeiten, Rudi? Nicht immer nur die fleißigen Vietnamesen neue Arbeitsplätze schaffen und dein Hartz4 erwirtschaften lassen.

  78. #30 Plondfair
    #29 Rudi Ratlos

    ihr habt den Pudels Kern meines Beitrages nicht verstanden. Es ging mir weniger um die Rentenfinazierung – obschon dies durchaus auch ein Argument für (gesteuerte) Einwanderung ist. Immerhin ist ein Fachkräftemangel keine gutmenschliche Phantasie, sondern Realität!

    Mir ging es aber vor allem um einen Ausgleich der stetig durch die hohe Fertilitätsrate anwachsenden Anteil der muslimischen Bevölkerung im Land.

    Ich denke, da darf man mir ruhig zustimmen!

  79. Mal einige Zahlen und Fakten:
    1. Asiaten (Ferner Osten) sind die einzigen Zuwanderer, die sogar noch bessere Ergebnisse im Bildungssystem erreichen als die Deutschen ( Studie Ungenutzte Potentiale ( jaja, was ein Titel))
    Das liegt auch daran, dass Asiaten einfach intelligenter sind (neben der Kultur), daher kann man auch Bildungserfolg erwarten, wenn die Eltern nur ne Imbisbude betreiben.
    Also brauchen wir die.
    2. Arbeitslosigkeit – ist ein Problem der Geringqualifizierten (Quote 20%), nicht der Akademikder ( Quote etwa 5% ). Im Osten mag’s anders aussehen. Da ist es leider so, dass das Tarifkartell die ostdeutsche Wirtschaft ruiniert hat, ebenso wie die SPD und Gewerkschaften Teile in Westdeutschland. Aber trotzdem können wir die – gerade in langer Sicht- gut gebrauchen.

  80. So geht’s auch! Ohne Hartz IV, ohne Gejammer und ohne Integrationskonferenz. Aber wie sagte doch Herr Schäuble neulich stolz in der WELT: “Wir waren nie ein Land, das aussucht”.

    Warum sagt ein Mensch wie Schäuble „Wir“ ?

    Er und all seine Kollegen – irrealistische Narren und Dummköpfe der elitären Art – sind nicht das Volk, dessen Verstand um Universen seinem und den Köpfen seiner Politkollegen vorraus sind.

    Meinungsmache braucht immer ein „Wir“.
    In allen Unrechtssystemen findet man das WIr, wenn zum Volk gesprochen wird mit Themen und Aspekten, die das Volk eigentlich gar nicht will.

    Deutschland ist ein solches Unrechtssystem.

  81. #41 Plondfair
    Ich muss und kann Plondfair nur zustimmen.
    „Mit dem Wegfall der Beschränkungen der Arbeitnehmer-Freizügigkeit für die osteuropäischen EU-Mitglieder werden wir noch viel Freude haben.“
    Es wird ein Kampf um die Arbeit geben,wo sich jeder der aus dem Osten kommt billiger verkaufen kann als jeder Deutsche.
    Lohndumping und das Rad das sich als schneller dreht,und keiner mehr aussteigen kann.Und das ist -gewollt-,wartet mal die Wahlen ab,ich hab meinen schlimmsten Befürchtungen,dann wird die Katze aus dem Sack gelassen.

  82. #7 Nathanel

    Leiber Nathanel, würdest Du mir bitte erklären, was rechtsradikal ist? Da Du das wahrscheinlich nicht können wirst, möchte ich Dich darüber aufklären, dass der Begriff rechtsradikal 100%ig „Neusprech“ ist. Tatsächlich sind die Menschen, die Du als rechtsradikal bezeichnest, nichts anderes als Linksfaschisten, die statt der ganzen Welt nur Deutschland die Segnungen des Sozialismus bringen wollen.

    Wir sollten anfangen, die Dinge beim Namen zu nennen. Anders können wir dieses, unser Land nicht mehr retten.

    Die Nazis waren Sozialisten, und Hitler war auch einer.

  83. „Die Väter oder Mütter, als DDR -Vertrags- arbeiter gekommen“ … tja, das ist wohl der kleine, aber gravierende Unterschied …sozusagen eine positive Hinterlassenschaft der DDR!

  84. So geht’s auch! Ohne Hartz IV, ohne Gejammer und ohne Integrationskonferenz. Aber wie sagte doch Herr Schäuble neulich stolz in der WELT: “Wir waren nie ein Land, das aussucht”.

    Warum sagt ein Mensch wie Schäuble „Wir“ ?

    Er und all seine Kollegen – irrealistische Narren und Dummköpfe der elitären Art – sind nicht das Volk, dessen Verstand um Universen seinem und den Köpfen seiner Politkollegen vorraus sind.

    Meinungsmache braucht immer ein „Wir“.
    In allen Unrechtssystemen findet man das WIr, wenn zum Volk gesprochen wird mit Themen und Aspekten, die das Volk eigentlich gar nicht will.

    Deutschland ist ein solches Unrechtssystem, das sich auch zu einem Failed State mutieren wird, sollten solche Politiker nicht endlich aussondiert und ihres Amtes enthoben werden.

    Ich wähle rechts, denn das ist unter solchen Vorrausetzungen rechtens. Wer Altparteiern wählt, macht sich zum Mittäter.

  85. #48 Ravasz

    Vietnamesenmafia

    genauso wie von der Russischen, Japanischen, Chinesischen, Italienischen, …

    Solches Gesocks gehört ins Gefängnis – für immer und am besten in ihren Heimatländern (vor allem, weil sie dort in den meisten Fällen eben kein Freizeitheim, sondern ein richtiges Gefängnis haben). Ebenso müssen die zurück geschickt werden, die nur migrieren um dem Sozialsystem auf der Tasche zu liegen. (Damit wären ja wohl 99,9% der Mohammedaner schon ausgeschlossen.) Davon gibt es in o.g. Ländern natürlich auch mehr als genug – aber es gibt auch Menschen, die versuchen sich durch harte Arbeit in Deutschland eine Zukunft aufzubauen, wie es auch viele Deutsche in den USA gemacht haben, als es mit Deutschland nicht so gut bestellt war, und die heute echte Amerikaner sind und die USA wirklich bereichern.
    Ein Land hat das Recht sich seine Zuwanderer auszusuchen. Es wäre aber schlecht die Schotten dicht für die zu machen, die wirklich bereichern.

  86. Neulich liefen auf Phoenix einige Dokumentationen über die Cap Anamur und die Ankunft der vietnamesischen Flüchtlige in Deutschland. Da konnte man sehen wie Integration funktioniert. Die erste Deutschstunde gab es schon auf der Überfahrt und „die“ konnten da schon besseres Deutsch, als manch anderer hier nach 40 Jahren.

  87. #57 Nathanel (11. Sep 2009 12:11)

    Die Rede von “Strukturellen Arbeitslosen” ist absoluter Quatsch, weil mehr Einwohner strukturell auch mehr Arbeit schaffen.

    Jau, so einen Schwachsinn habe ich ja noch nie gelesen! So dachte man hier vor ca. 60 Jahren auch: Je mehr Einwohner, umso mehr Wirtschaft. Ist ´n Irttum.

    Warum müssen dann die ganzen youth-bulge-Länder ihre Geburtenüberschüsse in unsere Länder pumpen?

  88. #36 Don Andres (11. Sep 2009 12:49)

    Sittensen sagt dir aber was,oder? Ich könnte hier mal ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern…

  89. #50 Plondfair (11. Sep 2009 12:02)
    Deutschland ist (noch) kein Entwicklungsland. Wir haben (oder hatten) in Deutschland genug High-Tech-Industrie, die aber immer mehr in Billiglohnländer verlagert wird (Stichwort: Nokia).

    Peinliches und dummes Argument. Wir haben oder hatten also Nokia in Deutschland die dann gemein wie sie sind in Billiglohnländer ausgewichen sind?
    Tja, schade aber nur daß Nokia ein FINNISCHER Konzern ist und unsere HIGHTECH-Mobilfunksparte, sprich Siemens, eben nicht Hightech sonder Müll war.

    Ausserdem, wenn eine FIRMA sich entscheidet ihre Produktionsstätten zu verlagern ist dies wohl zu 100% der Firma anzulasten, oder was haben qualifizierte Ausländer damit zu tun? Wo soll denn da ein Zusammenhang sein?

    Und im Übrigen hat der Großteil von unsern ach so qualifizierten Arbeitslosen nichtmal einen Schulabschluß geschweige denn eine abgeschlossene Ausbildung. Oder halt die dreitausenfünfhunderste Germanistikstudentin die zwar qualifiziert sein mag, aber leider absolut nicht brauchbar für die Wirtschaft.

    Aber manchen Leuten ist halt der biersaufende asoziale Proll immer noch lieber als so ein fieser, Qualifikation klauender Viatnamese.

    Wie war das noch mit den IT-Kräften? Warum nochmal wurden die aus dem Ausland angeworben? Ach jaaaa, weil wir so viele hochqualifizierte Penner unter den Brücken liegen haben die das ja auch hätten erledigen können…

  90. @9 Pittiplatsch (11. Sep 2009 10:52)
    Weshalb sollte denn eine Gesellschaft auf Zuwanderer verzichten die sich nahtlos bei und einfügen und MITMACHEN unsere Gesellschaft voranzubringen?

    In welcher Beziehung voranbringen? gelöscht´.

  91. #34 Ypsilanti

    Gegen 2000 plärrte der VDI (Verein Deutscher Ingenieure) als verlängerte Hand der Industriebosse: „Wir haben zuwenig Ingenieure!“. Angesichts damals schon 40.000 arbeitslosen Ingenieuren reichlich unglaubwürdig.
    Wenn man die Stellenanzeigen für Fachkräfte durchforstet, wird man schnell bemerken, daß viele Stellen monatelang immer wieder ausgeschrieben werden.
    Daß da irgendwas faul ist, liegt doch auf der Hand. Vor allem, wenn auf Anfrage die Stelle auf einmal „besetzt“ sei.

    Arbeitsmarkt heißt so, weil dort marktwirtschaftliche Zustände herrschen sollen.
    Die Arbeitskraft hat ja schließlich auch einen Wert!
    Das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage wird aber systematisch vom Kapital durch die Forderung nach noch mehr einzufliegenden „Fachkräften“ und durch Outsourcing sabotiert.

    Aber das Pendel schlägt nie nur nach einer Seite aus!

  92. #104 SgtAwesome (11. Sep 2009 13:11)

    Wie war das noch mit den IT-Kräften? Warum nochmal wurden die aus dem Ausland angeworben? Ach jaaaa, weil wir so viele hochqualifizierte Penner unter den Brücken liegen haben die das ja auch hätten erledigen können…

    Meinst du die „Computer-Inder“, die über die Blue Card nach Deutschland gelockt werden sollten? Wie viele sind denn gekommen?!?

  93. Als Einwohner eines schon seit Jahrzehnten sehr durchmischten Viertels von Frankfurt fällt mir immer wieder auf, daß mich fleißige Kassiererinnen aus dem ehemaligen Jugoslawien immer freundlich anlächeln, japanische Frauen mit Kindern und Einkaufstüten auf dem Arm MIR lächelnd helfen, mein fallengelassenes Kleingeld restlos aufzusammeln.

    Mir fällt auf, daß mein griechischer Nachbar von gegenüber ruft „kann ich Dir helfen Kollege ?“ und damit meint, ob ich eine bessere Leiter oder Bohrmaschine brauche – im Zweifel auch noch eine Reserveflasche Wein. 🙂

    Mir fällt auf, daß sich in diesem Stadtteil Schwarzafrikaner nicht nehmen lassen laut und lächelnd „Hallo, wie geht’s ?“ zu rufen, wenn sie mit dem Fahrrad vorbeifahren.

    USW., usw., usw.

    Auf der anderen Seite hat mir erst gestern eine kopftuchtragende Muslima barsch und mit verkniffenem Gesicht den Händedruck im Büro verweigert – mit Hinweis auf das „Näherungsverbot gegenüber unreinen Ungläubigen an Ramadan“. Ob des selbstverständlich vorgetragenen Spruches war ich erst mal baff.

    Von den durchweg miserablen Lebenserfahrungen im Alltag mit männlichen und immer gerne „angefressen“ auftretenden Ramadan-Verehrern will ich erst gar nicht anfangen.

  94. @#57 Nathanael

    Yes aber da sehe ich einen Unterschied zwischen dem PI-Artikel und so manchem verfehlten Kommentar. Der Artikel trifft m.E. genau den Punkt.

    Echte Bereicherung für dieses Land – eben nicht im Sinne der realitätsfernen Wahrnehmungen von Fatima Roth, Herrn Künast und Frau Trittin , sowie Schäuble’s Islamfreunde, ist durchaus existent (und es sind in der Tat zumeist nicht-islamische Asiaten oder nichtmuslimische Menschen aus den osteuropäischen Ländern), die zu Opfern bereit sind und durchaus genau wie wir die Gefahren der drohenden Islamisierung sehen und bereit sind, dagegen anzustehen.

    Wir brauchen Leute in Regierung, Justiz und Gesellschaft, die sich nicht einschüchtern lassen und nach der Wahl den Dhimmi geben.

    Was das angeht, sind die Dunkelbraunen eher gar nicht hilfreich, denn sie haben seinerzeit mit den Museln gemeinsame Sache gemacht und jede Wette drauf dass sie es wieder tun würden.

    Menschen, die differenzieren können, sollten ein klares Profil entwickeln, damit am Ende keine schadhaften Allianzen herauskommen, die sich womöglich noch mit den Musels (wie seinerzeit die NSDAP) verbünden. Auf dunkelbraune Allianzen aus dem In- und Ausland sollte verzichtet werden. Es wird nach und nach genug Bürger in Deutschland geben, die mit dem was abgeht nicht mehr einverstanden sind.

    Parteientechnisch sehe ich dieses Profil derzeit weder bei REPs, DVU etc. Und schon gar nicht bei NPD und Konsorten.

    Was Zuwanderer angeht, muss genau – und nicht wie gegenwärtig in billiger masochistischer Staatsmanier – überprüft werden: WER ist eine Hilfe für dieses Land und wer ist das Gegenteil?

    Eigentlich ist es ganz einfach was die Musels angeht, aber das wird offenbar von den Herrschaften in Regierung und Justiz ausgeblendet: Klare kulturelle Grnezen setzen und zwar anserrum als bisher!!! Andienlichkeit und Annäherung werden nämlich nach islamischen Verständnis als Schwäche gedeutet wenn sie einfach tun und lassen dürfen was sie wollen, drängen sie sich mit äußerster Agressivität ein um ihre religiösen Träume a la Welteroberung auszuleben. Dafür muss man noch nicht einmal den verfluchten Koran kennen. Das war in der gesamten Geschichte des Islam so und ist net zu leugnen.

    Zeigt man ihnen deutlich Autorität wo es lang geht mit entsprechend deutlichen Maßnahmen per Regierung, Justiz und Gesellschaft – alle drei Faktoren müssen stimmen! – dann – man siehe und staune – geht es auf einmal. Will meinen: Für Strafdelikte gibt es sofortige Abschiebung der gesamten Family, keine mildernden Umstände für „kulturell bedingt“ etc.

    Nach der Weichspül- und Anbiederungsparty die hier in Europa (ok Ausnahme ggf. Italien und wenige andere Flecken auf dem Kontinent) gemeinhin abläuft, müsste aber erstmal für einen laaaangen Zeitraum der Islam verbannt werden. Anders ist die Balance nicht mehr herzustellen.

    Was die USA angeht, so hat sich das Blatt gewendet. Hussein „the one“ Obama macht die Musels dort aktuell salonfähig… eine traurige Sache. Wobei ich glaube, dass ob seiner Regentschaft das letzte Wort noch nicht gesprochen ist. Schaunmermal!

  95. #95 Onkel_M
    Ich erklär es wie ich es sehe (etwas vereinfacht, aber ich hoffe das reicht). Wir haben eine (gesunde) Mitte – nicht das, was heute als Mitte bezeichnet wird, das ist links. Und dann kommen wir nach rechts und links zu Extremen. Die einen (linken) sind „ideologische Rassisten“, die alles als Minderwertig betrachten, was nicht der linken Ideologie entspricht und die anderen sind „völkische Rassisten“, die alles was nicht zu ihrem Volk gehört als minderwertig betrachten. Dazwischen gibt es natürlich 1001 Schattierungen. Ich vereinfache jetzt. Beide Gruppen haben die selbe Vorgehensweise. Sie entmündigen, machen den Staat „stark“, versprechen das blaue vom Himmel, machen den politischen Gegner mit allen Mitteln nieder, verdrehen Tatsachen und nennen böses gut und gutes böse. Man könnte (besser aber auch nicht ganz korrekt) die Mitte als „gut“ bezeichnen und die Radikalen als „böse“

    Hitler und seine Kumpanen waren keine Sozialisten, Sozialisten würden niemals Kommunisten ins KZ stecken, obwohl ihre Ideologie, genau wie Du schreibst dem politischen Gegner wie zum verwechseln ähnlich ist, sie waren National-Sozialisten. Im Prinzip das Gleiche, nur man ist aus einer anderen (politischen) Richtung dahin gekommen.

    Das politische Spektrum, wenn man es der Einfachheit halber in „rechts“ und „links“ einteilen will, wie ich es diesmal gemacht habe ist wie ein Kreis, bei dem oben etwas ist was man üblicherweise „Mitte“ nennt und auf der absolut entgegengesetzten Seite die sind die man „Radikal“ nennt. zugegebenermassen sind diese Begriffe wirklich nicht glücklich gewählt, aber haben sich so eingebürgert.

    „Rechtsradikal“ ist nach dieser Definition, diejenigen, die auf diesem Kreis zu weit den Weg nacht „rechts“ (die völkische Schiene) in Richtung „radikal“ gegangen sind.

    Nochmal anders erklärt: Die „rechts radikalen“ bauen die Macht auf, indem sie ein Volk unterjochen und wollen dann die „minderwertigen Völker“ unterjochen. Die „links radikalen“ wollen alle „minderwertigen Ideologien“ unterjochen und haben dann schon automatisch die Weltherrschaft. Das Ergebnis ist das gleiche. Darum passen den linken die Mohammedaner so gut ins Bild, trotz der himmelschreienden Menschenrechtsverletzungen.
    Das die linken für Menschenrechte sind, ist nur Bauernfängerei um leute ihrer Ideologie einzuverleiben. Jetzt haben wir zwei oberflächlich absolut inkompatible Ideologien (Gutmenschentum und Islam), die das selbe Zeil verfolgen (Weltherrschaft) und sie arbeiten wunderbar zusammen. Die o.g. Definition von „links radikal“ passt nämlich genau so gut auf den Islam!

    Die Vorstellung, jede Zuwanderung grundsätzlich zu unterbinden, wie es hier von einigen propagiert wird, ist eindeutig „rechts radikales“ Gedankengut und sollte in einer freiheitlichen Gesellschaft genausowenig Platz haben, wie „links radikales“ Gedankengut.

  96. #15 Hausener Bub

    Was du schilderst, ist eine ganz andere Sache, als um die hier so gestritten wird.
    Aber ich stimme dir voll zu in deinen Beobachtungen aus dem Leben. 🙂

  97. #118 Nathanel (11. Sep 2009 13:24)

    Die Vorstellung, jede Zuwanderung grundsätzlich zu unterbinden, wie es hier von einigen propagiert wird, ist eindeutig “rechts radikales” Gedankengut und sollte in einer freiheitlichen Gesellschaft genausowenig Platz haben, wie “links radikales” Gedankengut.

    Es ist also rechtsradikal(!), wenn ich sage „wir sollten niemanden ins Land lassen, den wir nicht wirklich brauchen“? Interessant, das mußt du mir einmal etwas genauer erklären.

  98. So lange unsere Kinder nicht ordentlich beschult werden, es zu wenig Ausbildungsplätze gibt, die deutschen Familien nicht die Förderungen erfahren, die ihnen zustehen würden, so lange brauche ich zumindest keine Zuwanderung. Jedenfalls keine forcierte.
    Viele Vietnamesen sind durchaus symphatisch und ihre Küche ist lecker, aber sie bleiben auch unter sich und ob sie nun so fleissig sind, weil sie bei Hartz IV Bezug rausfliegen würden, kann ich nicht sagen. Gerade den ehemaligen Vertragsrbeitern hat man bezüglich des Bleiberechts in Bezug auf Leistungsempfang die Pistole auf die Brust gesetzt.
    Was das eigene VERMEINTLICHE demographische Problem anbelangt, dann muss ich feststellen, dass ich mir ein Leben mit einer niedrigeren Bevölkerungsdichte als sehr angenehm vorstellen kann. Im Osten hatten wir noch Platz und die Wälder waren nicht so niedergelatscht. Jetzt lebe ich bedauerlicher Weise in den alten BL und ich finde es richtig Scheisse: Strassen, Autobahnen, Wohngebiete, Gewerbegebiete etc., wo man hinschaut. Also schön finde ich das nicht.

  99. #106 Ausgewanderter
    Welches Land exportiert freiwillig Menschen, die wirklich bereichern in ein anderes Land? Wohl nur Deutschland. Ein (wirklich integrierter) Türke, den ich kenne sagt, dass die Türken, die in Deutschland leben zum aller größten Teil entweder diejenigen sind, die schon in der Türkei Versager waren oder Islamisten. So funktioniert Zuwanderung nicht.

  100. #21 Rechtspopulist (11. Sep 2009 12:30)

    „…“

    Jemand wie du sollte sich nicht darüber mokieren, wer oder was Akademiker nun sind und was nicht oder was diese studiert haben.

    Sowas nennt man freie Meinungsäußerung, und in diesem speziellen Fall eine Darlegung einer sehr fundierten Meinung, aber sie werden mir sicherlich erklären können welche Methoden – in den exemplarisch (von mir) genannten Studiengängen – wissenschaftliche Ansätze darstellen sollen. Nur zu!

    Schau DU SELBST erstmal zu, dass du deinen Hautschulabschluss schaffst! Volksschüler wie du sind nun wirklich die letz-denkbare Instand, welche in irgendeinem verbindlichen sinne darüber zu urteilen hätte, was nun “sinnfreie” Studiengänge sind und was nicht.

    Ich gebe ja freimütig zu auch hier und da Rechtschreibfehler in meine Texte reinzuwursteln, aber wenn man schon belehren will – wie Sie es versuchen – dann sollte man ein Mindestmaß an Qualität einhalten – denn sonst wirkt es lächerlich ;-).

    Ihre Behauptung – in Bezug auf meine Person – ist selbstverständlich grober Schwachfug, aber nur zu. Wenn nichts mehr geht wird man persönlich ;-). Sie amüsieren mich :-).

    Hättest du selbst Bildung, dann wäre dir klar, dass das Erlernen der wissenschaftlichen Methode zu den wesentlichen Inhalten von Hochschulstudien gehört.

    So, folgende Annahme(n):

    a)Sie sind selbst ein sogenannte „Volksschüler“ und haben noch nie eine Universität von innen gesehen.
    Dann erübrigt sich hier und jetzt jedes weitere Wort.

    b) Sie studier(t)en einen dieser sinnfrei Studiengänge – getroffene Hunde bellen, nicht wahr?
    Ja, dann würde ich auf Theologie tippen, Studier(ende)te aus dem sozialen Bereichen plöken nicht so rum. Eine Frage: Was ist an Theologie Wissenschaft? In Bezug auf ihren „Ausführungen“, ja korrekt, auch mit Hauptschulabschluss sollte es mit hinreichend genug Fleiß möglich sein solch Unsinn zu „studieren“. An dieser Stelle auch viel Glück – falls sie den Magister anstreben sollten – mit den Sitzscheinen!

    Letzte Anmerkung:
    Ich habe ihnen nicht das „Du“ angeboten. Sowas könnte man auf mangelnde Erziehung oder gar Bildung zurückführen, aber im Gegensatz zu ihnen möchte ich an dieser Stelle keine beleidigenden Behauptungen aufstellen.

  101. #90 Rudi Ratlos (11. Sep 2009 12:57) #28 Ausgewanderter

    Danke, du bist ja vor Ort und siehst es bessr.

    Das oben Geschilderte waren rein deutsche Impressionen. Hier in TH gibt es wenige Vietnamesen.

    Wir haben einen hier in unserem kleinen Nest. Ist ein Überrest vom Víetnam-Krieg. Er betreibt mit seiner thailändischen Frau eines der größten Geschäfte hier und ist sehr integriert. Wobei das alte Schlitzohr sich seit eh und je auf Ausländer spezialisiert hat. Vor Jahren, als viele Europäer hier noch nicht so gut eingerichtet waren, konnten sie Sonntags zu ihm gehen und Formel 1 gucken, ihr Bier trinken. Ich kaufe mir bei ihm immer meine Lieblingsschokolade und für meine bessere Hälfte die Säfte.

    Ich sah vor Jahren oben bei Yesothorn ein Asylantenlager, wo mal Vietnamesen untergebracht waren. Kleine runde Strohhütten wie im Negerkral, wo es dann Wasser und Reis gab. Hat mir meine Frau erzählt. Die waren schnell wieder weg – viele in Europa. Überhaupt hat man in Sachen Humanität hier eine andere Sichtweise. Als meine Frau noch frisch in DE war und das mit dem Asylschmarotz erlebte, schüttelte sie ungläubig den Kopf. Sie sagte, wenn die Armee an der Grenze Illegale beim Grenzübertritt erwischte, damals, als der Vietnam-Krieg war, schoß sie erst und fragte dann. O-Ton meiner Frau: „Aber die gaben keine Antwort mehr.“

    2004 waren wir bei der Verbrennung eines Grenzsoldaten hier bei uns dabei. Der war an der Grenze nach Kambodscha für neun Monate verschollen. Von dem kamen nur noch die Knochen zurück.

  102. 113 Plondfair (11. Sep 2009 13:15)

    Meinst du die “Computer-Inder”, die über die Blue Card nach Deutschland gelockt werden sollten? Wie viele sind denn gekommen?!?

    Ja, da kamen welche. Aber die waren binnen kürzester Zeit Arbeitslose, weil sie keiner brauchte. Typisch Schrödersche Schnellschüsse.

  103. #25 Ausgewanderter

    Und die andren Computer-Inder fuhren in die USA, wo es erheblich mehr Geld gab und auch kein Sprachenproblem. Wärmer ist es in Kalifornien ja auch. 😉

    DAS sind marktwirtschaftliche Gesetze. Wo der Wert der Arbeit höher bezahlt wird, da lassen sich auch die Arbeitskräfte nieder.

  104. Sehr interessanter Bericht.

    Mir sind die Vietnamesen viel viel ieber als die Muselheineis, sprich Steinzeitfans.

    @#38 Sacharja2/12 (11. Sep 2009 11:37)
    Megacooler Kommentar 🙂
    Für ihn gibt es 61 Sterne von mir.

  105. Natürlich profitiert unser Land (wie jedes Land) davon, wenn besonders qualifizierte und integrationsfähige Zuwanderer wie beispielsweise aus Ostasien kommen.

    Schaut doch einfach mal in die USA: dort sind die Asiaten an den Universitäten absolut führend und tragen wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg von US-Unternehmen bei. Und durch den wirtschaftlichen Erfolg entstehen ZUSÄTZLICHE Arbeitsplätze, die allen zugute kommen.

    Meines Wissens ist übrigens der schulische Erfolg der Migranten aus Spanien in etwa auf demselben Niveau wie der Deutschen, es gibt also nicht nur Migrationskatastrophen wie mit den Türken, Arabern usw.

    Was Migranten aus islamischen Ländern anlangt, gibt es mit Iranern kaum Probleme – das ist aber in erster Linie darauf zurückzuführen, daß es sich bei diesen fast ausschließlich um Akademiker handelt, die im Iran tatsächlich politisch verfolgt wurden (und die entsprechend mit Islamismus garantiert nichts am Hut haben, aber andererseits über eine gute Ausbildung verfügen, häufig im medizinischen Bereich).

  106. Vietnamesen werden aber bei der kleinsten Kleinigkeit rausgeschmissen. Wofür ein Türke noch nichtmal eine Ermahnung erhält.

    Deutschland hat fertig.

  107. #128 Prach (11. Sep 2009 14:18)

    Natürlich profitiert unser Land (wie jedes Land) davon, wenn besonders qualifizierte und integrationsfähige Zuwanderer wie beispielsweise aus Ostasien kommen.

    Das gilt aber nur, wenn die Zuwanderer höher(!) qualifiziert sind als die, die schon im Land sind bzw. die, die z.Zt. arbeitslos sind. Und genau das wage ich eben zu bezweifeln. Deutschland ist durch die hohen Steuern und Sozialabgaben für Qualifizierte völlig uninteressant.

  108. Gerade stieß ich auf folgende Frage an Sevim Dagdelen MdB (Die Linke) bei Abgeornetenwatch:

    „Sehr geehrte Frau Dagdelen,

    in der Süddeutschen Zeitung http://www.sueddeutsche.de schreiben Sie zum Thema „Sprachtest als Voraussetzung für die Einbürgerung“:
    „Die Bundesregierung muss Einbürgerung endlich konsequent erleichtern.“
    Da stellt sich für mich die Frage: warum eigentlich? Warum können die Deutschen nicht, wie jedes andere Land auch, eine Reihe von Anforderungen aufstellen, die von künftigen Staatsbürgern erfüllt werden müssen? Und sind wir einmal ehrlich – verglichen mit klassischen Einwanderungsländern wie den USA, Kanda, Australien oder Neuseeland sind die Anforderungen in Deutschland sehr gering.
    Ich würde mich daher freuen, wenn Sie die obige Aussage einmal etwas ausführlicher erläutern würden (insbesondere die Frage, warum wir in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten eine Einwanderung in unsere Sozialsysteme zulassen sollten). Schon im voraus vielen Dank.“
    Eine Antwort steht noch aus:
    http://www.abgeordnetenwatch.de/sevim_dagdelen-650-6056–f168254.html#q168254

  109. #29 Prach
    Schaut doch einfach mal in die USA: dort sind die Asiaten an den Universitäten absolut führend und tragen wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg von US-Unternehmen bei

    Die USA hat schon immer Köpfe aus aller Herren Länder eingekauft, weil es wohl mit dem eigenen intellektuellen Nachwuchs mächtig hapert.
    Das ist nichts Neues.

  110. Liebe Leut‘, wir sind hier nicht im Zivilversager-Verein altermedia! Fernost-Migranten sind — gerade in Berlin und Ostdeutschland — eine Bereicherung. Ein unmissverständliches Hallo und Willkommen an sie!

    Und was im Artikel steht, dass Fernost-Asiaten für die Bildung ihrer Kinder auf viel verzichten, kann ich auch aus persönlichen Erfahrungen mit meiner Fernost-Ex bestätigen. Sie, ihre Familie und ihr kompletter Bekanntenkreis investieren sehr viel in Bildung und(!) gute Erziehung ihrer Kinder. Diesen Leuten gegenüber sind die Kommentare 1-10 einfach nur frech. Und auch, dass sich viele Fernost-Asiaten wünschen, dass ihre Kinder Ärzte oder Künstler werden, kann ich nur bestätigen (zumindest sind’s in der alle geworden). Tja, dummer Prolls gibt’s eben nicht nur bei den Muslimen, sondern auch bei den Kartoffeln *wink mit dem Zaunpfahl*

    Was die arbeitslosen Akademiker und Praktikanten betrifft: Viele von dieser Leuten finden einfach mangels Ehrgeiz und Intelligenz keinen Job. Dann ist es natürlich schicker, am Diplom rumzuschrauben, statt Hartz4 zu beantragen. Ist dann das Diplom da, finden diese Leute mangels Ehrgeiz und Intelligenz immer noch keinen Job. Dann kommt das Aufbaustudium, etc. pp. Meine Erfahrung mit solchen Leuten ist, dass diese noch Geld zum Arbeiten mitbringen sollen, damit sie den Schaden, den sie durch ihre Inkompetzenz anrichten, wenigstens einigermaßen wieder ausgleichen.
    Kurzum: Sollte es hier ein paar arbeitslose Generation-Praktikum-Akademiker geben, sind daran bestimmt nicht Fernost-Asiaten schuld. Ganz bestimmt nicht!

    Schade auch, dass PI nicht zwei weiteren hoffnungsvollen Migrantengruppen erwähnt: Rußlanddeutsche/Osteuropäer und Migranten aus westlichen Staaten.

    Aber die Seitenhiebe einiger sind hier weit unter der Gürtellinie!

    Kopfschüttelnd!

  111. Im Grunde basieren alle asiatischen Kulturen auf einer Ethik des Arbeitens und des Wissens. Nur der Islam machte Gewalt und Schmarotzertum zu seiner Grundlage, einfach weil er von einem „unmoralischem Beduinen“ (laut Atatürk), oder auf Deutsch, einem arabischen Faulpelz, Räuber und Psychopathen erdacht wurde.

  112. @ vivaeuropa (11. Sep 2009 11:48)

    Sehe ich genauso — wobei ich das nicht nur auf Vietnames, sondern allgemein auf Fernost-Asiaten beziehe. Wenn man noch ein wenig tiefer in die Materie schaut, sieht man auch, dass erst im Zusammenspiel deutscher und fernöstlicher Arbeit die besten Produkte entstehen. Beispielsweise Computer (der Berliner Zuse hat das Prinzip der heutigen Rechenmaschinen entwickelt) oder Hybridmotoren (der Toyota-Prius-Motor wurde von Bosch entwickelt).

  113. @ all

    Bezeichnet diese Leute besser als Fernostasiaten. Im angelsächsischen Sprachraum sind „asians“ das, was bei uns Muslime sind … Pakistaner werden in GB „asians“ genannt …

  114. „Wir brauchen also qualifizierte Zuwanderung? Hm, dann frage ich mich wie wir es all die Jahre selber geschafft haben, unser Land nach ganz oben zu bringen.“

    Na ja, so ganz richtig ist dies nicht, Zuwanderung in Deutschland ist nichts neues, Beispiel sei hier mal das sicher multikulti-unverdächtige alte Preußen:

    Schon Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg ermutigte protestantische Franzosen in großem Maßstab zur Ansiedlung in Preußen – später wurde auch noch versucht, Holländer anzuwerben, allerdings mit mäßigem Erfolg.

  115. …Genau – 200% richtig. So denken wir auch bei pro! Sorry die “guten Freunde” und “dörflichen ” Scheinheiligen einschließlich meiner Frau zwangen mich auszutreten. Könnt ihr Euch nur annähernd vorstellen wie ich mich fühle?…
    ———————————
    Vorstellen kann ich mir das schon…nachvollziehen eher weniger.

    Vielmehr bestätigt es die Tatsache das in den Ländern in denen Frauen (beiderlei Geschlechts) über Nachwuchs, Moral, Kultur bestimmen das Volk nur noch wenige Generationen in Freiheit überleben wird.

  116. 132 Prach (11. Sep 2009 15:23)

    Das mit Preußen ist ein untauglicher Vergleich. Die Hugenotten waren auf der Flucht vor der Verfolgung durch die katholische Kirche und kamen in ein immer noch angeschlagenes Land. Der 30Jährige Krieg lag keine 40 Jahre zurück und Preußen/Brandenburg war am stärksten verwüstet und entvölkert worden. Diesen enormen Verlust an Einwohnern hatte man immer noch nicht ausgeglichen. So wurden viele Fliegen mt einer Klappe geschlagen. Die Hugenotten hatten eine gleichartige Religion, waren der Aufklärung zugewandt, vielfach gebildete Leute, die Fachwissen mitbrachten udn keine Wahl hatten (außer Unterdrückung / Ermordung in Frankreich) und kamen in leere, öde Landstriche oder wiederaufblühende Orte.

    Lassen wir wikipedia sprechen:
    Um das Jahr 1680 flüchteten 44.000 bis 50.000 Hugenotten nach Deutschland. Die Mehrzahl – etwa 20.000 – ließen sich in Brandenburg-Preußen nieder.

    Ein Vergleich der Lage von damals mit heute ist wie Äpfel und Birnen vergleichen, völlig untauglich.

  117. Mal was Historisches über Vietnamesen: In der DDR waren sie eine der größten (ich glaube sogar die größte) Ausländergruppen. Und entsprechend „beliebtes“ Ziel für Ausländerfeinde. Hauptproblem: Die „Vietschies“ (so wurden sie genannt) kaufen uns alles weg! Wenn beim Fleischer vor dir in der Schlange ein Vietnamese steht kauft der garantiert den ganzen Laden leer und man bekommt selbst nichts mehr. Soweit die damaligen, aus heutiger Sicht geradezu grotesk anmutenden Vorurteile (viele Vietnamesen arbeiteten in der DDR in der Lebensmittelindustrie, also an denen lagen die Versorgungsengpässe nun am allerwenigsten). Ansonsten: Vietnamesen sind auch nicht unproblematisch (wie alle Menschen), vor allem im Umgang untereinander (Vienamesen-Mafia, Schutzgelderpressungen), aber es dringt halt nichts von hinter der lächelnden Fassade nach draußen und sie belästigen uns Deutsche nicht mit „Sonderwünschen“.

  118. Ich gebe Plondfair voll und ganz recht!
    Wir haben seit Jahrzehnten eine Massenarbeitslosigkeit, angesichts dessen brauchen wir keine Einwanderung – aus keinem Land!
    Einwanderung heißt Lohndomping, Verdrängung deutscher Arbeitsplätze und Ü b e r f r e m d u n g!!!!!!!!!! In manche korrekte Köpfe geht das einfach nicht hinein!

  119. wenn man beachtet, dass die Ausländerkriminalität fast ausschließlich von jungen männlichen Musels begangen wird, die letztendlich evtl. 2 % der Bevölkerung darstellen, d.h. 2 % der Bevölkerung sind zum Teil für 80 % der STraftaen verantwortlich und 98 Prozent für 20 Prozent der Straftaten, wird einem klar, in welcher Gefahr man schwebt, wenn man einem Musel über den Weg läuft. Da kann man nur hoffen, dass dies nicht nachts in einer dunklen Ecke geschieht !

  120. Hier wird anscheinend von einigen uebersehen, dass unsere Arbeitslosigkeit und Finanzprobleme strukturelle Ursachen haben, also Maengel des Arbeitsmarktes, der gerechten Verteilung von Arbeit, gesetzliche Huerden.

    Eine weitere strukturelle Ursache ist nicht zuletzt die Alimentierung von nicht arbeitswilligen Migranten (vornehmlich Muselmanen und Russen).

    Merke: Arbeitswillige und arbeitende Einwanderer vergroessern die Marktwirtschaft, denn sie steuern ihre Arbeitskraft bei (sie schaffen auch Bedarf fuer Dienstleistungen durch ihre eigenen Beduerfnisse). Die nicht arbeitenden sind faktisch „Parasiten“, welche die Dynamik des Marktes via Steuern erniedrigen. Das ist wie bei einem geschlossenen System bei dem man Energie herausnimmt. Vietnamesen sind durch ihre wirtschaftliche Taetigkeit aber Teil des Systems. Hartz-4-Empfaenger eher nicht (no offense).

    Aber hier kommt es: Es gibt nicht nur wirtschaftliche Auswirkungen. Ein arbeitsloser deutscher Akademiker bereichert (jetzt aber wirklich) die Gesellschaft durch andere Mittel (Es sei denn, er ist bei der Antifa). Es gibt auch Beisteuerung die nicht in Geldwerten zu bemessen ist. Zum Beispiel die Erziehung der Kinder entsprechend unseren deutschen (oder auslaendischen „freundlich gesinnten“) Werten und Moralvorstellungen. Das schaffen viele Eltern, ohne dass sie einen direkten Gegenwert erhalten.

    Man sollte daher vorsichtig mit vereinfachenden Aussagen zur Nuetzlichkeit von Einwanderern.

  121. Vorhin in der Bahn gesehen: Ein asiatischer Mann, der mit seinem kleinen Sohn (ca. 2 Jahre) deutsch sprach.
    Gestern in der Bahn gesehen: Kopftuch-Mama, die mit ihren beiden Kindern türkisch sprach.
    Wer von den Kids wird wohl nach dem Abitur studieren gehen?

  122. So geht’s auch! Ohne Hartz IV, ohne Gejammer und ohne Integrationskonferenz.“

    Ist auch logisch, denn die Vietnamesen verfolgen auch ganz andere Ziele in/mit Deutschland als die Moslems. So wollen die Vietnamesen z.B. nicht unsere Kultur umbauen und in ein neues Vietnam verwandeln.

  123. #17 Goddi
    Sie sind also genauso wie unsere Politiker der Meinung, dass das Maß der Zuwanderung nicht gekoppelt sein muss mit der Zahl der verfügbaren Arbeitsplätze, wie es in
    den USA, Kanda und Australien und ähnlichen
    erfolgreichen Einwanderungsländern der Fall ist?! Dann können wir einfach noch weiterhin die Grenzen weit öffnen, die Arbeitslosigkeit verschwindet dann sicher ganz von alleine.

  124. Vor einigen Jahren kam im deutschen Fersehen ein Bericht über eine 1979 eigewanderte vietnamesische Familie.Es handelte sich um ein Vietnamese und seine Frau, die als Boat-People vor den vietnamesischen Kommunisten geflüchtet waren und in Deutschland Asyl bekamen.Diese Menschen waren dankbar, dass sie Aufnahme gefunden hatten in Deutschland, verlangten gar nichts und hatten sich im Laufe der Jahre hochgearbeitet.Sie eröffneten ein vietnamesisches Restaurant und bekamen drei Töchter. Diese drei Töchter sind heute verheiratet, bekleiden wichtige Posten und reden perfekt deutsch!
    Man vergleiche einmal dazu die muslimische Einwanderung! Muslime, die dem Staat auf ewing auf der Tasche liegen, und auch noch nach zwanzig Jahren kein Wort deutsch können. Deren millionenfache Präsenz eine Bedrohung der inneren Sicherheit, der europäischen Kultur und Identität ist.top

  125. #148 topcruiser (11. Sep 2009 17:09)

    Vor einigen Jahren kam im deutschen Fersehen ein Bericht über eine 1979 eigewanderte vietnamesische Familie.Es handelte sich um ein Vietnamese und seine Frau, die als Boat-People vor den vietnamesischen Kommunisten geflüchtet waren und in Deutschland Asyl bekamen. […]

    Das will auch niemand abstreiten. Aber in den 70ern ging es uns wirtschaftlich noch etwas besser aus heute. Wenn du als Arbeitnehmer in die USA einwandern willst, muß dein Arbeitgeber auch nachweisen, daß dieser Arbeitsplatz von keinem Amerikaner besetzt werden kann. Warum muß das bei uns anders sein?

  126. @Rudi Ratlos

    Behauptet ja der Richtige.
    Nach dem Auftritt eines inzwischen gelöschten USers(kein Plan mehr wie der hieß) steht es arbeitsmäßig auch nicht sonderlich gut mit Ihnen.
    Und Dresden hat genügend Arbeitsplätze zu bieten.
    Also bevor Sie sich beschweren kriegen Sie ersteinmal selbst ihren Arsch hoch.

  127. #42 RChandler
    Es geht in die Köpfe wohl hinein, aber die Frage, wie weit Zuwanderung sinnvoll ist, wenn viele Millionen von Einheimischen (inkl. schon vorhandener Migranten) nach einem Job suchen, von dem sie leben können, scheint dermaßen brisant zu sein, dass kein einziger Politiker sie jemals gestellt hat. Auf seiten der Politik ist da sicher Angst vorhanden, dass die Bevölkerung merkt, was Politik und Wirtschaft mit ihr anstellen, nämlich den Bürgern künstlich erzeugte Massenarbeitslosigkeit zuzumuten, um Deutschland per Lohndumping zum Billiglohnland werden zu lassen und ein Heer von willigen Lohnsklaven zu schaffen.

  128. Die Kommentare die zu diesem Beitrag verfasst worden sind richten sich ganz klar gegen jegliche Einwanderung.Ist PI jetzt „nur“ slam- oder auch ausländerfeindlich?

  129. #151 Phormio (11. Sep 2009

    17:43)

    Die Kommentare die zu diesem Beitrag verfasst worden sind richten sich ganz klar gegen jegliche Einwanderung. (…)

    Das ist nicht der Fall. Offensichtlich haben Sie die Kommentare, von denen Sie sprechen, („die“, demnach alle) nicht gelesen.

    Es geht auch nicht um eine wie auch immer geartete -feindlichkeit, sondern um Kritik. Beides ist nicht dasselbe. Insbesondere geht es nicht um Ausländerfeindlichkeit. Ich denke, es besteht hier bei den meisten Konsens darin, daß jeder, der sich in die Gesellschaft gleichberechtigt und ohne Sonderkonditionen einzufordern einfügt, arbeitet und für seine eigene Existenz aufkommt, auch willkommen ist. Daß man darauf sehen sollte, daß allerdings bei der Arbeitsplatzvergabe die Einheimischen nicht „hintenan“ gestellt werden (es geht um Qualifikation, nicht um Ethnien) ist doch nur legitim.

  130. Es gibt Einwanderer, die das Land wirklich braucht.

    Daß es Einwanderer gibt, die sich bei uns nützlich machen und produktiv sind, heißt jedoch nicht, daß Deutschland sie wirklich braucht. Unser Arbeitsmarkt ist längst überlastet, unser Volk hat vollkommen ausreichend Arbeitsintelligenz im Land. Allein durch Weiterbildung unserer deutschen Mitbürger könnte jeder Bedarf gedeckt werden. Nein, auch die Vietnamesen brauchen wir nicht. Sie erhöhen lediglich den Konkurrenzdruck auf dem Arbeitsmarkt.

  131. _____ Der 5-Jahresplan _____
    In _jedem_ der folg 5 (fünf) Jahre soll/wird:
    – 1 (ein) Bundesland in ein anderes verschmolzen.
    – Bei jeder Wahl (BuTag, LaTag, KreisTag) werden 5% der Sitze gestrichen
    – Nur jede fünfte im öffentlichen Dienst freiwerdende Stelle wird wiederbesetzt.
    – Diäten der BuTagsabgeordneten werden um 5% gekürzt.
    – Pensionen über 5.000 EUR werden um 5% gekürzt.
    – _Alle_ Subventionen werden um 5% gekürzt.
    – 5% aller abgelehnten AsylFälle werden abgeschoben.
    – 5% aller Krankenkassen werden zusammengelegt.
    – 1 (eine) KV (von 17) hat zu verschwinden.
    – H4 für alleinstehende Arbeitsfähige unter 55J wird um 5% gekürzt.
    – EU-Nettozahlung um 5% verringern.
    – Entwicklungshilfe an die 5 (relativ) reichsten Länder um 5% kürzen.
    – _Alle_ EU-orientierten Gehälter/Besoldungen um 5% kürzen; Pensionen w.o.
    – _Investitionen_ in Bildung und Infrastruktur um 5% erhöhen.
    – etc, etc

    Vielleicht haben unsere Kinder dann noch eine Chance ohne Auswanderung.

  132. Umfangreiche Untersuchungen des bekannten Soziologen Duncan haben ergeben, dass sich bei Zugewanderten die 3. Generation in aller Regel im Aufenthaltsland integriert ist, d.h. Kultur und Lebensgewohnheiten werden übernommen. Das dürfte für normale Menschen in den meisten Fällen durchaus zutreffend sein, gilt aber leider in keiner Weise für Zuwanderer aus dem islamischen Unkulturkreis. Es ist aber auch wirklich die einzige Spezies-Art, die völlig aus dem Rahmen fällt.
    Der gleiche Duncan vertritt nämlich die Meinung, dass Zugewanderte der 2. Generation (Secondos) zwar noch kulturell mit dem der Eltern verbunden sind, sich aber in Schule und Freizeit die Gepflogenheiten des Gastlandes übernehmen.
    gelöscht

  133. #150 Hawk

    Bitte keine persönliche Anmache!
    Wenn du Probleme hast, mit gerechtfertigter Kritik umzugehen, brauchst nicht unter anderen Nicks und Krokodilstränen bei PI andere User mobben.

    Das ist unterste Schublade, was hier abläuft!

    Du hast weder Ahnung von meiner persönlichen Situation, noch erinnere ich mich irgendetwas dir mitgeteilt zu haben. Also mal schön den Ball flach halten und wenn man keine Ahnung hat, lieber die Klappe halten. Ok?

  134. Selten so viel ökonomische Un-/Halbwahrheiten und Klischees gelesen wie in diesem Kommentarstrang. Einige Beispiele:

    Arbeitsplätze entstehen durch Arbeit!

    oder

    Wer arbeitet, wirtschaftet ja nicht nur für sich: Er schafft neue Arbeit!

    Interessant. Mal eben schnell das „perpetuum mobile“ der Arbeitsmarktökonomie erfunden. Wenn das Vorhandensein einer fleißigen Arbeitskraft automatisch immer neue Arbeitsplätze nach sich ziehen würde, dürften wir uns in absehbarer Zeit kaum mehr vor Arbeit retten können. In der Realität sieht es jedoch nicht ganz so einfach aus.
    Das bloße Vorhandensein einer (zugewanderten motivierten) Arbeitskraft reicht nämlich bei weitem nicht aus um auch tatsächlich einen Arbeitsplatz zu schaffen!
    Wichtigster Punkt: die vielfältigen ökonomischen Rahmenbedingungen! Um einen Arbeitsplatz zu schaffen benötigt es zuerst einmal Kapital, das vor einer Investitionsentscheidung logischerweise von jemand zur Verfügung gestellt werden muß u.v.w.m.
    Oder handelt es sich bei den hier potentiell gehandelten Zuwanderern doch etwa ausschließlich um Selbstständige, die bereits bei der KfW mit innovativer Geschäftsidee und Businessplan für günstige Darlehen Schlange stehen?
    Wenn Unternehmen nicht investieren (z.B. im Hinblick auf die derzeitige konjunkturelle Lage) werden folglich keine Arbeitsplätze geschaffen – da mögen die Menschen noch so fleißig sein. Aber: Eine Vielzahl an potentiellen Arbeitskräften drückt immer das Lohnniveau. Das dürfte wohl die wichtigste Triebfeder für die Wirtschaft sein wenn es darum geht Zuwanderung zu fordern – vielmehr als der „permanent artikulierte Fachkräftemangel“. Die Lohnkosten sind und bleiben nun einmal das entscheidende Kriterium wenn es um die Investition in neue Arbeitsplätze geht.

    Außerdem: Die Zuwanderung mit derartigen Argumenten zu rechtfertigen (s.o.), impliziert, daß die deutschen Arbeitslosen (in der gesamten Breite!) – im Gegensatz zu den Zuwanderern – nicht fleißig genug (=faul) sind, ansonsten könnte und würde die Wirtschaft nämlich mit fleißigen (ehemals arbeitslosen) Deutschen mehr wachsen, was den Wohlstand insgesamt mehren würde. Vietnamesen und Chinesen sind seltsamerweise aber durch die Bank hindurch fleißig.
    Und da mokiert man sich gestern noch über Kolat, der seine Landsleute aufrief seinesgleichen zu wählen. Suspekt.

    Also muss man dafür sorgen, dass die Wirtschaft größer wird, und das tut sie nur, wenn mehr Leute ARBEITEN (…)

    Der hier zugrundeliegende Fehler ist, daß unterstellt wird „eine größere Wirtschaft bedeute automatisch einen Zuwachs an Wohlstand für die Allgemeinheit“. Dem ist mitnichten so. Werden nämlich Stellen geschaffen, deren Produktivität geringer als der (landesübliche) Durchschnitt ist, schmälert sich der gesamte, den Bürgern zur Verfügung stehende Wohlstand (Pro-Kopf gerechnet werden die Bürger ärmer). Deutschland ist übrigens eines der Länder das im Vergleich mit anderen Industrieländern ohnehin die höchste Produktivität aufweist.
    Ähnliche, aber zeitlich verzögerte Konsequenzen haben die nicht-sozialversicherungspflichtigen Jobs, da bei Unterbrechung oder Austritt aus der Erwerbstätigkeit die Gemeinschaft mit Sozialleistungen einspringen muß – der Wohlstand sinkt.
    Die Wurzel allen Übels ist der „Sockel“ an (bereits hier lebenden!) nicht-arbeitenden Menschen, die auf Sozialleistungen angewiesen sind bzw. es noch sein werden. Dieser bedrohlich größer werdende Teil (Arbeitslose, Frühverrentete) drückt nämlich auf die Lohnnebenkosten, schmälert ergo deutsche Arbeitsplätze enorm in ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Aktuell befindet sich die Wirtschaft zudem in einer ihrer größten Krisen. Was das für Auswirkungen auf die Arbeitsplätze hat kann sich jeder ausmalen. Seit Anfang der 80er ist nach jeder konjunkturellen Krise ein größerer Sockel an Arbeitslosen zurückgeblieben. Die offizielle Arbeitsmarkt“statistik“ und die Ausweitung des Niedriglohnsektors sowie Leiharbeit vertuschen die wahre Lage noch. Alles zusammengenommen schätze ich dieses „prekäre Segment“ vorsichtig auf eine Größe von über 12 Millionen Menschen (offene und verdeckte Arbeitslosigkeit 6 Mio. sowie über 6 Mio. Geringverdiener).

    Was bedeutet da nun eine undifferenzierte und in meinen Augen durchweg ideologische These „wir brauchen Zuwanderung“?? (Das ideologisch nehme ich gerne zurück, aber da hier ständig obige, undifferenzierte These vertreten wird – ohne daß ebenso zeitgleich auch gesellschaftliche sowie ökonomische Einflüsse und Bedingungen hierfür diskutiert werden, kann man das nur als eine ideologische Ansicht einordnen).
    Was wird bei weiterer Zuwanderung geschehen? Unter dem Strich nichts anderes als eine Verschärfung der Arbeitsmarktsituation sowie eine Belastung der Sozialsysteme. Ausgenommen seien hier die „high potentials“, aber das sind dann verglichen mit der Masse an Zuwanderung wirklich Einzelfälle. Spätestens wenn die Krise auf dem Arbeitsmarkt entgültig angekommen ist (u.a. durch Auslauf der Kurzarbeitszeitprogramme) und auch den festangestellten Facharbeitern gekündigt wird, kann man sich keine Zuwanderung – es sei denn man will die Situation böswillig und absichtlich verschlechtern.

    Wenn wir lauter hochintelligente Vietnamesen und Chinesen hier haben, können diese vielleicht eine Hitech Industrie wie in Japan errichten.

    Ob das dann auf der anderen Seite den volkswirtschaftlichen Schaden durch Patentverstöße, Industriespionage und Produktpiraterie kompensiert? 😉

    Die Rede von “Strukturellen Arbeitslosen” ist absoluter Quatsch, weil mehr Einwohner strukturell auch mehr Arbeit schaffen.

    ? Die strukturelle Arbeitslosigkeit wird durch mehr Einwohner (also Zuwanderer) beseitigt? Wir haben doch schon jahrelang Zuwanderung – und zwar mehr oder weniger aus allen Teilen der Welt. Weshalb haben wir aber dann noch strukturelle Arbeitslosigkeit? Seltsam.

  135. #8 guderian

    Du führst ausführlich Argumente gegen die hier geäußerten Allgemeinplätze an. Alle Achtung!
    Ähnliches habe ich heute hier auch mehrfach geschrieben, kann es aber leider nicht mehr finden. Da steht dick „gelöscht“.

    Stattdessen gabs dann plakativen Einsatz der typischen Argumente des BDI in Verbindung mit persönlichen Diffamierungen und Unterstellungen seitens einiger user.

    Damit erkennt man, daß nicht nur die Gewerkschaften, sondern auch bestimmte Arbeitgebervertreter in der angespannten Wirtschaftslage durch Demagogie versuchen, Kapital aus der Situation zu schlagen.

    Deine Fragen werden diese Leute nicht beantworten wollen, sonst kämen sie in Erklärungsnot.

    „Deutschland ist aufgrund der hohen Löhne auf dem Weltmarkt nicht konkurrenzfähig!“
    Wie oft hat man sowas schon gehört?!
    Gut geführte Firmen lassen solche Sprüche „im Namen Deutschlands“ nicht vom Band, sondern achten auf ihre gewachsenes Mitarbeiterpotential. Ich will hier keine Namen nennen, aber es gibt sie wirklich.

  136. @PI: Ehrlich gesagt ist mir völlig unklar, warum ich auf einmal unter Moderation stehe. Ich bin nicht ausfallend geworden und habe auch keine rechte Propaganda verbreitet. Über eine Mitteilung an die Mail-Adresse in meinem Profil würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank.

  137. @Rudi Ratlos

    Ich wiederhole nur was hier auf PI bereits gesagt wurde.
    Da Du dem nicht widersprochen hast muss ich annehmen, dass die Informationen zutreffen.
    Solltest Du jedoch nicht so unnütz sein wie man dich darstellt kannst Du dich ja mit uns am Sonntag hier treffen.

    http://www.elydia.de/cgi-bin/service/event_search.pl?modus=extern&action=detailView&usr_id=1012&ev_id=28464

    Kannst ja dann mal in Zukunft was anderes machen als nur den großen Mundzu riskieren.

  138. #10 Hawk

    Weißt du, mit Provokateuren und Menschen mit schlechten Manieren allgemein pflege ich keinen Umgang.

    Wenn du zum Thema nichts zu sagen hast, dann halte mal einfach die Klappe!

  139. #87 Ausgewanderter (11. Sep 2009 12:43)

    Sozialhilfe ist nämlich auch bei Vietnamesen nicht unbeliebt.

    Falsch. Sozialhilfe bedeutet bei Vietnamesen/Chinesen/Japanern/Koreanern Gesichtsverlust, und das ist unverzeihlich. Leistung durch Fleiß ist die Devise, und gerade Vietnamesen ackern, bis der Arzt kommt, und niemand beklagt sich.

    Ausnahmen bestätigen die Regel.

    In gewissen anderen Kulturen ist es genau umgekehrt. Dort verliert sein Gesicht, wer arbeitet. Schlimmer noch, wer für die Scheißdeutschen arbeitet, statt einzusacken, was ihm zusteht.

  140. #10 Hawk
    Nachtrag:

    Wenn man keine Argumente hat, dann gehen wir auf die persönliche Ebene über, um den Diskussions-Gegner mundtot zu machen.

    Auch der Gebrauch der „WIR“-Form ist mir in diesem Zusammenhang noch sehr gut aus DDR-Zeiten geläufig.

  141. @Rudi Ratlos

    Dein Name scheint Programm zu sein.
    Denn selbst das was Du bereits hier zum Thema geschrieben hast wurde größtenteils gelöscht.

    Den Grund kennst Du bestimmt.

    Aber jetzt einen plumpen Grund zu nennen nicht bei der Veranstlatung erscheinen zu wollen zeigt mir, dass du nur ein Maulheld bist der mutig ist wenn er vorm Monitor sitzt.

    Ich wette selbst deine Meinung über dieses Thema würdest Du nicht öffentlich sagen.

  142. @PI

    Wann wird der user Hawk unter Moderation gestellt?
    Das geht eindeutig zu weit.
    Solche persönlichen Diffamierungen sind in diesem Forum absolut fehl am Platze!

    🙁

    PI: Stimmt. Hawk lass das!

  143. @10 S.H. (11. Sep 2009 10:56)
    #Bei Akademikern und Facharbeitern herrscht eher ein Mangel vor…#

    Ich wette, Sie haben Ihr diesbezügliches Wissen aus der Zeitung.

  144. Es gibt sogar sehr viele gute Einwanderer! Nicht nur aus Vietnam…

    Leider bekommen in Deutschland nur die Aufmerksamkeit und Unterstützung, die am lautesten Schreien, am meisten Probleme machen, am ungebildetsten und dazu noch gewalttätig und kriminell sind.

    Sollte nicht gutes Verhalten belohnt werden und schlechtes Verhalten bestraft werden? Aber diese einfache Logik ist anscheinend schon zu hoch für unsere Dhimmi-Politiker!

  145. Das kann ich nur bestätigen!! Diese Menschen sind freundlich, fleißig und jammern nicht. Vergangene Woche brachte mein Nachbarsjunge einen Kameraden mit, der vietnamesische Eltern hat. Der geht auf das Gynasium, spricht akzentfreies Deutsch und ist so zuvorkommend, das man ihn am liebst drücken möchte!

    Gestern sitze ich mit meiner Freundin bei McDonalds. Die Türe öffnet sich und es betreten vier junge und sehr hübsche „Asiatinnen“ das Lokal und nehmen am Nachbartisch Platz. Zunächst dachte ich, es handelt sich um Touristinnen (ist ja in Dresden nicht unüblich). Doch alle vier parlierten in lupenreinem Deutsch (noch nicht mal mit sächsischem Akzent) untereinander. Dort, wo sich Deutsche Mädchen schon mal zickig und ein wenig nuttig miteinander unterhalten, ging es um Themen wie Schule und Eltern. Eine der vier sagte, ihre Eltern werden erst dann in eine größere Wohnung ziehen, wenn die ätere Schwester das Studium beendet habe.

    Frau Böhmer, Herr Schäuble, Frau Roth:

    Hier ist die Bereicherung zu finden!!!!!!!!!!!

  146. @ firebird

    So ist es. Die größten Waschlappen machen eins auf coolen Typen und sind nicht mal in der Lage eine Tüte Milch selber zu erwirtschaften. Reissen nur das Maul auf und sind zudem noch strunzdumm und brutal. Sowas wird uns dann als Bereicherung verkauft. Lachhaft!

  147. a.
    Zahl und Ähnlichkeit.

    Bei den Ausländern sind meines Erachtens nach vor allem die Zahl und die Ähnlichkeit maßgebend.

    Eine gewisse Anzahl verkraftet ein Volk, wenn es zu viel wird, dann geht ein Volk unter.
    Bei den „Ausländern“, die uns ähnlich sind (innerdeutsche Umzüge, Österreicher, Schweizer, Elsässer, Lothringer, Flamen, Südtiroler, Dänen, Niederländer, Skandinavier) ist die verkraftbare Zahl sehr hoch.

    Man bedenke auch, daß die Begriffe „Deutscher“ und „Ausländer“ eine sehr große Bedeutungsvielfalt, eine sehr große Bedeutungsspannweite in jeweils einem Wort abdecken. Die Übergänge sind in gewisser Weise fließend und sie ändern sich auch, im Ablauf der Zeit und je nach Gesichtspunkt, unter dem man die Angelegenheit betrachtet. So sind in gewisser Weise alle oben genannten Menschengruppen „deutsch“(=Leute von uns= Leute unseres Volkes=Grundbedeutung des Wortes „deutsch“).
    In zeitlicher Hinsicht gesehen, waren diese Gruppen entweder Teile des deutschen Reiches oder Teile des deutschen Reiches waren Bestandteile von deren Reichen.
    Schleswig-Holstein war lange ein Teil Dänemarks, Mecklenburg war lange ein Teil Schwedens.


    b.
    Angepaßtheit und Freundlichkeit.

    Jeder Mensch und jedes Tier passen sich den äußeren Lebensumständen an. Dabei ist es so, daß die Anpassung dem jeweiligen Lebewesen nutzen muß, und der Mensch paßt sich in der Weise an, die ihm für sein Leben Vorteile bringt. Mancher begeistert sich an deutscher Lebensweise, deutscher Musik, deutschem Wein, deutschen Burgen, deutschen Märchen. Ein Anderer begeistert sich am deutschen Sozialgesetzbuch, das ihm ein besseres Leben als in der Heimat beschert.

    Jeder Dienstleister ist nach außen hin sehr freundlich, gleich ob Friseur, Gastwirt, Gemüsehändler. In diesen Berufen gehört Freundlichkeit zu den unverzichtbaren Geschäftsvoraussetzungen.

    Man kann nicht von der Freundlichkeit eines chinesischen Gastwirtes irgendwelche weiteren Schlußfolgerungen ziehen, die über das hinausgehen, daß eben ein Gastwirt in aller Regel sehr freundlich ist.

    Gerade bei den Asiaten ist die formelle zurückhaltende höfliche Freundlichkeit eine Abschirmung, die fast undurchdringlich ist, weil man nie an das wirkliche Denken und Fühlen des Menschen herankommt.
    Ganz ähnlich die lärmende zudringliche laute Fröhlichkeit der US-Amerikaner, auch dies eine Übertünchung des inneren Denkens und Fühlens.
    (Die letzten beiden Sätze geben meine ungefähren Vermutungen wieder, ich kann sie nicht näher begründen).


    c.
    Höflichkeit hier bei PI.

    An
    #24 AufrechterDemokrat   (11. Sep 2009 11:13)  
    Sie unterstellen einem PI Schreiber, eine Partei wählen zu wollen oder gewählt zu haben und ein Menschengruppenhasser zu sein. Aus dem ersten Teil ihres Satzes lese ich (unabhängig davon, ob ihre Aussage inhaltlich zutreffend ist) keine Beleidigung heraus. Denn es ist so, daß jede vom Bundeswahlleiter zugelassene Partei von jedem deutschen Wahlberechtigten wählbar ist.

    Die zweite Aussage von Ihnen, ein Schreiber sei ein „Hasser“, ist eine Beleidigung.

    Lesen Sie bitte eine Zeitlang hier bei PI mit, und sie werden festellen, daß hier viele unterschiedliche Meinungen sehr höflich, manchmal auch witzig vorgetragen werden. Ich hoffe, daß auch Sie zukünftig bei PI bleiben werden und daß auch Sie Nutzen für sich aus PI ziehen werden.


    d.
    Anmerkung zu Beitrag #1

    Vielen Dank, Plondfair, für Ihren kurzen und klaren Beitrag auf #1. Die Ausländerfrage ist sehr vielschichtig und sehr umfangreich, und sie haben es geschafft, eine wichtige Kernaussage in einem einzigen Satz kurz und überzeugend darzustellen.
    Dieser Satz ist einleuchtend und griffig. Und man kann ihn als Vergleichsmaß immer dann anwenden, wenn ein Nebengesichtspunkt aufgeblasen wird, man kann mit einem solchen Satz die Wichtigkeit und Unwichtigkeit von Dingen einordnen.
    Dieser Satz ist gewissermaßen ein Metermaß, das man an viele Dinge anlegen kann, und dann sieht man deren Kleinheit und Unbedeutendheit überdeutlich.

  148. #1 Plondfair (11. Sep 2009 10:36)

    Bei offiziell 3-4 Mio. (inoffiziell wohl eher 6-8 Mio.) strukturellen Arbeitslosen brauchen wir nicht einmal die.

    Brauchen im Sinne von „davon abhängen“ sicher nicht.

    Aber ich will sie. Ich will chinesisch essen können genau so wie italienisch, griechisch, indisch oder gern auch mal vietnamesisch. Ich kaufe gern in asiatischen Supermärkten Dinge, die ich woanders nicht, nicht so gut oder nicht so günstig bekomme, insofern brauche ich diese Infrastruktur durchaus und bin froh, dass es sie gibt.

  149. Ich habe folgenden Vorschlag zu machen:

    Um der demographischen Katastrophe Deutschlands durch Kindermangel der Deutschen und (nicht selten inzestuösen) Kinderüberfluss integrationsunwilliger Mosmigranten entgegen zu wirken, sollte die die Bundesregierung (ähnlich wie damals mit den Türken) ein Gastarbeiter-Abkommen mit Vietnam abschließen.

    Im Gegensatz zu dem Abkommen mit den Türken damals sollte jedoch diesmal darauf geachtet werden, dass nur die intelligentesten Vietnamnesen kommen.

    Wie viele Tests belegen (u.a. auch die Pisa-Studien Deutschlands, aus denen die Vietnamesen im Osten des Langes als beste hervorgehen), sind Ost-Asiaten (Koreaner, Japaner, Vitnamnesen etc) durchschnittlich
    intelligenter als Weiße (jene Tests belegen auch, dass Weiße wiederum durchschnittlich intelligenter als Schwarze sind, aber das darf man ja nicht sagen, sonst ist man ja ein Rassist…).

    In diesem Sinne könnten uns die Vietnamnesen tatsächlich bereichern.

    Nein, sie könnten gar unsere Rettung sein…

    Was meint Ihr?

  150. Bald wandern „unsere“ Deutsch-Vietnamesen eh wieder aus – nach China. Zigtausende hochqualifizierter Deutscher arbeiten längst dort und täglich werden es mehr, während die USA stetig an Attraktivität verlieren.

  151. #174 Veritas (12. Sep 2009 10:42)

    Ich habe folgenden Vorschlag zu machen:

    Um der demographischen Katastrophe Deutschlands durch Kindermangel der Deutschen und (nicht selten inzestuösen) Kinderüberfluss integrationsunwilliger Mosmigranten entgegen zu wirken, sollte die die Bundesregierung (ähnlich wie damals mit den Türken) ein Gastarbeiter-Abkommen mit Vietnam abschließen.

    Der Sinn eines Gastarbeiter-Anwerbeabkommens ist es, daß Menschen aus einem anderen Land vorübergehend einer Arbeit (in Deutschland) nachgehen – ergo wieder nach zwei oder drei Jahren in ihr Land zurückkehren (auch wenn es bei den Türken „wider allen Erwartungen“ anders verlaufen ist. Beim Abkommen mit der Türkei wurden meist ledige, männliche Arbeiter angeworben. Und vor allen Dingen waren sie äußerst billige Arbeitskräfte – weshalb insbesondere die deutsche Wirtschaft auf diese Arbeitskräfte drängte. Betrachtet man bereits den beachtlichen Niedriglohnsektor in Deutschland und ebenso den Druck den diese zugewanderten Arbeitskräfte auf das Lohnniveau haben werden, kann man nur zu dem Schluß kommen: In der jetzigen ökonomischen Lage absolut kontraproduktiv.

    Oder meinen sie etwa eine dauerhafte Ansiedlung von Vietnamesen in Deutschland? Also sagen wir mal einfach gesprochen 2,3 Mio. deutsche Päße für Vietnamesen? (Im Millionenbereich wird man agieren müssen wenn man in den nächsten Jahren und Jahrzehnten die Bevölkerungsschwund einigermaßen in Grenzen halten will. Bleibt aber wieder die Frage, ob sich das mit der ökonomischen Lage Deutschlands verträgt? Gibt es die Arbeitsplätze für (unterstellt: qualifizierte) massenhafte Zuwanderung in Deutschland? Auch hier muß man sagen, in absehbarer Zeit sicherlich nicht. (siehe auch teilweise Ausführungen unter # 158)

    #173 Heiner und sonst keiner (12. Sep 2009 10:36)

    Brauchen im Sinne von “davon abhängen” sicher nicht.

    Aber ich will sie. Ich will chinesisch essen können genau so wie italienisch, griechisch, indisch oder gern auch mal vietnamesisch. Ich kaufe gern in asiatischen Supermärkten Dinge, die ich woanders nicht, nicht so gut oder nicht so günstig bekomme, insofern brauche ich diese Infrastruktur durchaus und bin froh, dass es sie gibt.

    Können Sie das aktuell etwa nicht??

    Unabhängig von ihren Ausführungen.
    Was mich hier langsam stört ist diese ideologische Forderung „wir brauchen Zuwanderung“ – denn sie gilt in Deutschland offenbar mittlerweile zeit-, orts- und gegebenheitsunabhägig.
    Ja, Zuwanderung per se kann sinnvoll sein, z.B. für ein Land das wirtschaftlich wächst, geringe Arbeitslosigkeit aufweist, gesunde Sozialsysteme hat und das vor allen Dingen keine Probleme mit bereits Zugewanderten hat, weil es bis dato entweder überhaupt nur sehr geringe/keine Zuwanderung gehabt hat oder selbige bereits
    erfolgreich gemeistert hat (vielbemühtes Mantra der „Integration“). Das Recht auf kulturelle Identität und Fortbestehen laße ich jetzt mal außen vor.
    Sind all diese Bedingungen nun in Deutschland gegeben? Nein, wir haben genau die gegensächliche Situation. Weshalb wird nie die aktuelle Lage berücksichtigt?

    #159 Rudi Ratlos (11. Sep 2009 20:10)

    #8 guderian

    Ähnliches habe ich heute hier auch mehrfach geschrieben, kann es aber leider nicht mehr finden. Da steht dick “gelöscht”.

    Stattdessen gabs dann plakativen Einsatz der typischen Argumente des BDI in Verbindung mit persönlichen Diffamierungen und Unterstellungen seitens einiger user.

    Damit erkennt man, daß nicht nur die Gewerkschaften, sondern auch bestimmte Arbeitgebervertreter in der angespannten Wirtschaftslage durch Demagogie versuchen, Kapital aus der Situation zu schlagen.

    Ehrlich gesagt: wenn ich sehe was sich hier an potentiellen FDP-Wählern tummelt, dann wundert es mich nicht die immer gleichen plakativen Forderungen gewisser Arbeitgebervertretungen zu hören.
    Richtig, für mich sind die Arbeitgebervertreter und Gewerkschaften nur die zwei Seiten einer Medaille – und beide Lobbygruppen haben ihre treuen naiven „Anhänger“, die es gilt um sich zu scharen. Salopp formuliert gesetzlicher Mindestlohn vs. Lockerung des Kündigungsschutzes usw. Man muß sich von beiden lösen können um so etwas wie eine mögliche Zuwanderung in den Arbeitsmarkt (und die Gesellschaft!) distanziert. pi hat hier in meinen Augen eindeutig Schlagseite. 😉

  152. #176 guderian

    ich hatte mich falsch ausgedrü+ckt: nicht als „Gastarbeiter“ jene Vitnamesen hereinlassen, sondern mit einer festen Option im Land zu bleiben…

    Was nun die türk Gastarbeiter anbetrifft:
    es sind immer noch „Gastarbeiter“, darum sollte man sie auch immer noch aus dem Land weisen dürfen…zumindest die, die sich hier – gelinde ausgedrückt – mehr als daneben benehmen…

    wie es zudem selbst einige integrierte Türken fordern…

  153. @guderian

    Es macht spaß ihre Kommentare hier zulesen, sie sind interessant und informativ .

    Ehrlich gesagt dachte ich auch das eine Zuwanderung wirtschaftlich von Nöten ist, nach dem lesen ihrer Kommentare bin ich mir da nicht mehr so sicher.

    Wenn man keine besonderen Kenntnisse über Volkswirtschaft hat, übernimmt man schnell Positionen einfach weil man sie oft genug gehört hat, z.B. „Wir brauchen Zuwanderung um Wachstum zu generieren“, oder „ Deutschland ist ein Einwanderungsland“, oder „ nur durch Zuwanderung kann der Sozialstaat aufrecht erhalten werden“, usw. .

    Sie werden zu Selbstverständlichkeiten, nach deren Richtigkeit nicht mehr gefragt wird.

    Danke das sie das mal beleuchtet haben

  154. Brauchen tut Deutschland eigentlich gar keine Einwanderer, ausser vielleicht junge Deutsche bzw. Deutschstämmige. Es gibt aber welche die nützlicher und weniger problematisch als andere sind, die Vietnamesen gehören sicher dazu. Trotzdem sollte man keine Masseneinwanderung befürworten. Wenn man Arbeitskräfte braucht kann man auch auf Gastarbeiter setzen, mit einem System das wirklich funktioniert.

  155. Woher weißt du das die Vietnamesen keine Sozialleistungen beanspruchen?

    Und was machen die dann wenn sie arbeitslos werden?

    Dann würden die ja sterben weil sie nichts zu essen und zu trinken haben ohne Geld!

    Das kann also gar nicht sein!

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