Vier Türken fühlten sich beleidigt, weil ein Unbekannter Türen und Wände einer Toilette mit ausländerfeindlichen Parolen, darunter darunter auch Sätze wie „Scheiß Ausländer, ihr Hurensöhne, Ausländer raus, ihr Kanaken, Ausländer sind Inländer geworden“, sowie einem Hakenkreuz beschmiert hatte. Daraufhin verklagten sie den Chef auf Zahlung von jeweils 10.000,- Euro. Das Bundesarbeitsgericht gab ihnen dem Grunde nach jetzt recht.

Die Mitarbeiter fühlten sich dadurch beleidigt und wandten sich nach eigenem Bekunden an ihren Niederlassungsleiter, der allerdings – laut ihrer Darstellung – nichts unternahm, sondern lediglich ausführte, „dass die Leute eben so denken würden“. Das Unternehmen behauptet, erst im Rahmen des Rechtsstreits von den Latrinenparolen erfahren zu haben und diese auch umgehend beseitigt zu haben.

Dennoch witterten die türkischen Mitarbeiter hinter dem Verhalten ihres Chefs eine Diskriminierung im Sinne des allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes und verklagten das Unternehmen auf Zahlung von jeweils 10 000 Euro Schadenersatz.

Das Bundesarbeitsgericht gab den Klägern zwar dem Grund nach recht. Geld floss im konkreten Fall aber nicht. Der Grund: Zwar bewertete der Senat die Schmierereien als unzulässige Belästigung der Kläger wegen deren ethnischer Herkunft. Aufgrund der streitigen Angaben über den Zeitpunkt der Unterrichtung des Niederlassungsleiters und dessen Reaktionen darauf habe man jedoch keine Entscheidung darüber treffen können, ob durch die Schmierereien ein feindliches Umfeld im Sinne des Gesetzes geschaffen worden war und somit ein Schadenersatzanspruch entstanden sei (Az. 8 AZR 705/08).

Na, dann ist es ja zu zukünftigen Zahlungsansprüchen nach dem Antidiskriminieruungsgesetz nicht mehr weit. Wer dann also einen Extrabonus braucht, kann ja selber schmieren. Das gilt natürlich nicht für scheißdeutsche Kartoffeln. Pech gehabt, die gehören ja keiner Minderheit an…


(Spürnase: Thomas D.)

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62 KOMMENTARE

  1. aber die können das nur auf türkisch schreiben-wenn se überhaupt schreiben können:-)

    wer türken einstellt hat was an der rassel-okay,sicherlich gibts sehr gute arbeiter darunter,aber diese miese schicht sorgt dafür,das man keine unterschiede mehr macht.

    in der welt gibts gute artikel heute-natürlich wird wieder gelöscht wie doof

  2. Hmm, als ein Dixi Klo mal beschmiert wurde und es wirklich übel stank, habe ich nicht groß rumgejammert, obwohl ich wusste, dass es Kollegen waren, die selten an der Arbeitsstelle waren.
    Es waren Türken Kollegen die man lieber meidet, da sie einen die Arbeitsstelle verleidet.

    Eine tolle Brut nichts anderes als…

    Ach Scheiße…

  3. Kann man die Muselkoepfeauch verklagen wenn sie im stehen die Klos auf Arbeit vollscheissen ? Oder muss ich mir das jetzt auch angewoehnen?

  4. Jedem Dixi-Klo eine Inspektorin zur Überpfrüfung ausländerfeindlicher Klosprüche, Grundkenntnisse in der Raumpfleger erwünscht.

  5. zu#4 mvh (25. Sep 2009 08:25)

    Am besten werden die Klo´s gleich nach Karlsruhe geflogen….

    Ist sicherlich noch Platz in der Aservatenkammer neben dem Kuchenmesser….

  6. Und was lernen wir daraus? Alles entfernen, worauf man einen ausländerfeindlichen Spruch schreiben könnte. Am besten gleich die Klos ganz abschaffen und die Mitarbeiter in die Büsche schicken.

  7. Dennoch witterten die türkischen Mitarbeiter hinter dem Verhalten ihres Chefs eine Diskriminierung

    Ich tippe mal, die witterten weniger eine Diskriminierung sondern mehr einen Geldsegen.

    Solch ein Problem kann man nur umgehen, wenn man in allen Klos Kameras installiert. Zusätzlich zu denen, die bereits von Schäubles Leuten und diversen Pornoseiten dort versteckt wurden. ;-

  8. In Pulheim nähe Köln haben vor ein paar Jahren türkische Inhaber eines Restaurant ein Hakenkreuz auf die eigene Hauswand beschmiert und danach ein Molotowkoktail geschmissen um die Versichung zu betrügen.
    Dummerweise haben die Holzköpfe das Hakenkreuz falsch rum gezeichnet, so dass der Betrug schnell entlarvt werden konnte…

  9. Und wer haftet hier?

    Bickendorf, zwei „Jugendliche“, bei Rot über die Ampel, Verkehrsunfall, kein Führerschein…

    Bestimmt isländische Waldorfschüler auf dem Weg zur Buddhismus-Selbsterfahrungsgruppe:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1253703335313.shtml

    Rotlicht-Raser fliehen nach Unfall

    Erstellt 25.09.09, 08:43h, aktualisiert 25.09.09, 08:44h

    Einfach weggelaufen sind zwei Männer, nachdem sie auf dem Parkgürtel in Bilderstöckchen einen Unfall verursacht hatten. Die Männer rasten bei Rot in eine Kreuzung und kollidierten mit einem Kleinwagen.

    Bickendorf – Zwei junge Männer haben am Donnerstagnachmittag in Bilderstöckchen einen Unfall verursacht und sind anschließend zu Fuß geflüchtet. Einen Führerschein besaß offenbar keiner von ihnen. Laut Polizei waren die Männer mit ihrem Wagen auf dem Parkgürtel unterwegs und trotz Rotlichts in den Kreuzungsbereich Höhe Longericher Straße gerast. Dort kollidierte ihr Fahrzeug mit einem Kleinwagen, der anschließend von der Fahrbahn abhob und auf dem Dach liegen blieb.

    Verletzt wurde niemand. Die beiden Männer liefen über ein Bahngelände davon, wurden aber später von der Bundespolizei festgenommen. (tho)

  10. Ismet ein Opfer von Zivilcourage, Kismet!

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/9/25/news-134416443/detail.html

    45-Jähriger überfiel die Geschäftsführerin des „Cafe´ Movies”. Jetzt muss er dreieinhalb Jahre hinter Gitter.

    Eine böse Überraschung musste die Geschäftsführerin des „Cafe Movies” im „filmforum” erleben, als sie am 2. März die Tageseinnahmen einzahlen wollte. Auf dem kurzen Stück vom Dellplatz zur Sparkasse entriss ihr ein Mann die Handtasche. Für die Tat verurteilte das Landgericht gestern den 45-jährigen Ismet H. zu dreieinhalb Jahren Gefängnis.

    An seiner Beute hatte der Räuber keinen Spass gehabt. Die läuferisch trainierte 50-jährige Handtaschenbesitzerin hängte sich an die Fersen des flüchtenden Täters, wobei sie laut um Hilfe schrie. Durch die Rufe alarmiert, griffen der Hausmeister des „Movies” und mehrere Passanten ein, die H. schließlich auf der Grünstraße fassen konnten. Dass der Räuber sich noch mit Pfefferspray zu wehren versuchte, nutzte ihm nichts mehr. Er wurde überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.

  11. Schade, dass „unzulässige Belästigung wegen der ethnischen Herkunft“ nicht für die hier lebenden Scheiß-Deutschen gilt, die alltäglich von Zuwanderern belästigt, ausgeraubt, verprügelt und angestochen werden.

    Wie wird eigentlich die Belästigung unserer Steuerkasse durch ungebildete Unterschichten-Migranten gewertet?

  12. Natürlich ist es völlig undenkbar, dass hier jemand auf die Idee gekommen ist, auch mal ein wenig von der allgemeinen „Kampf gegen Rechts“-Hysterie zu profitieren. Man munkelt ja, dass sich manche Leute das schröckliche Kreuz mit Haken sogar in den Körper ritzen…

  13. Irgendwann kommt der Chef, vor lauter Antidiskriminierung, nicht mehr dazu sein Unternehmen zu leiten und geht Pleite.

    Achso ist ja nicht schlimm im ökologischen, antdiskriminierenden, Sozialismus.

  14. Ich denke, wer auf dem Bau so empfindlich ist – egal was auf dem Klo steht – wird seine künftigen Einstellungschancen nicht verbessern; aber arbeiten möchten die Musels ja ohnehin nicht so gerne.

  15. Gegen drei Uhr am frühen Freitagmorgen schoss ein 30-jähriger Mann einen 49-jährigen Polizisten in den Kopf.

    Nach einen Streit in einer Polizeiinspektion entriss der Täter dem Beamten die Dienstpistole und schoss den Beamten in den Kopf und zerrte ihn aus den Gebäude. Der Polizist liegt im Koma und die Identität des Täters, der festgenommen wurde, stand noch nicht fest.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,651152,00.html

  16. @ 9 ComebAck
    Äh, was ist jetzt Schlimmes an dem Foto?
    Da habe ich in Islamischen Ländern schon ganz andere Sachen gesehen.
    Ekelig wird es wenn man die weiße Keramik unter dem braunen Haufen nicht mehr erkennen kann. Der Musel scheißt solange seine Füße daneben passen immer weiter auf den Haufen. So etwas habe ich schon öfters gesehen. Und das bei über 30°C
    🙂

  17. Man schreibe mal „Scheiß Ostfriesen“ oder so, nicht „Deutsche“, denn es muss eine kleinere Gruppe sein, damit der Klagegrund „Volksverhetzung, Diskriminierung“ etc. zieht.

  18. @wolfi; vielleicht auf das Klo von einer DönerBude oder bei ÖgerTours auf dem DamenKlo?? Da müßten locker 5000 Döner rausspringen…

  19. Ich find das war ein Urteil mit Augenmaß. Die Sprüche gehören weg. Die Geldforderung war sicherlich als Abzocke gemeint und wurde abgeschmettert. Passt!

  20. Überlet mal diese Dreckskerle bringen es bis zum BUNDESARBEITSGERICHT !!!

    UNGLAUBLICH

    alle Türken rausschmeissen aus der Firma .. -dann gibts auch keine beshwerden

    Sagte Schäuble nicht :

    Schäuble: Muslime als Bereicherung akzeptiert ???

    Dafür sind wir Deutsche für ihn alles Terroristen … auch DU !!!

    http://www.youtube.com/watch?v=SGD2q2vewzQ

  21. Wenn man beim Gerüstbau weint, wenn es mal ein paar heftige Sprüche gibt, dann ist man nicht lange dabei.
    Komischerweise habe ich keine Kollegen die Moslems sind.
    Ich praktiziere Gerüstbau zwar nicht hauptberuflich, aber Moslems werden nicht eingestellt, noch nicht mal schwarz.

    Die haben in der Muckibudi vielleicht Muskelmasse aufgetankt, aber Gerüstbau ist etwas komplexer als Gewichte zu stemmen.

    Ich weiß eigentlich auch nicht so genau, was ich damit ausdrücken will.

  22. Schon grotesk irgendwie: Während sich der deutsche Bürger permanenten Beleidigungen der türkisch-muslemisch-arabischen Unterschicht ausgesetzt sieht, sind solche harmlosen Klosprüche Grund für das Bundeswitzgericht irgendwelche Präzedenzurteile gegen „türkenfeindliche“ Scheisshaussprüche zu fällen.
    Ich möchte garnicht wissen, wie häufig Deutsche für diese unverständlich auf türkische von diesen Besatzern und Usurpatoren beschimpft, verhöhnt und beleidigt werden.
    Doch selbst wenn der Fall sonnenklar ist: Die dreckige antideutsche Schweinebande in Politik und Winkeladvokatie wird nie ein vergleichbares Urteil gegen türkisch-muslemische Personen fällen.

  23. Schon wieder mal sind die Kulturbereicherer schwer beleidigt und wandeln dies noch in Bares um. Für jeden springen so ohne Arbeit 10 000,-€. So etwas spricht sich in der Messerkulturlandschaft rum und werden woanders auch versuchen! Mann oh Mann, sind die Richter richtig dumm und selbsverliebt.
    So wird ein Land arm.

  24. Am besten die Türken rausschmeißen, weil sie das Klo nicht ordentlich geputzt haben. Hätte gleich mitverhandelt werden können.

  25. Die Wortwahl weist eindeutig darauf hin, dass die „Anspruchsgrundlage“ von den Klägern sebst fabriziert wurde. Die Naivität deutscher Gerichte ist bodenlos!

  26. Fragt sich nur, wie lange es noch bis zur Apartheid in Deutschland dauert!

    Klos für Türken und Klos für Deutsche…

    Dreimal dürft ihr raten, welches Klo nach 24 Stunden besser aussieht… 🙁

  27. Danke für die Info!
    Bislang habe ich micht gewusst, dass sich ein Bundesgericht auch mit Latrinenparolen beschäftigt. Haben die sonst nichts zu tun?

  28. Daß die Genossen Antifaschisten Hakenkreuze, was das Zeug hält, pinseln, um die Statistik rechtsextremistischer Straftaten aufzupeppen, ist kein Geheimnis. Warum sollten also Angehörige der Colored People keine Parolen auf dem Klo schmieren, die die Colored People schwer beleidigen? Wenn es was bringt.

  29. ich überlege schon lange und komme zu keinem ergebnis.

    womit bereichern uns die musels??

    der schäuble muß wohl die bereicherung in vollen zügen genießen. gönnen wir ihm den vorsprung.

  30. „Dennoch witterten die türkischen Mitarbeiter hinter dem Verhalten ihres Chefs eine Diskriminierung im Sinne des allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes und verklagten das Unternehmen auf Zahlung von jeweils 10 000 Euro Schadenersatz.“

    schneller kann man nicht an die anzahlung für einen BMW kommen.

  31. #39 plapperstorch (25. Sep 2009 10:26)

    Watten Quatsch! Das Bundesarbeitsgericht hat die Klagen abgewiesen.

    Welchen Teil von „Das Bundesarbeitsgericht gab ihnen dem Grunde nach jetzt recht.“ hast du nicht verstanden?

  32. …unzulässige Belästigung der Kläger wegen deren ethnischer Herkunft.

    Nach dem Rechtsgrundsatz der vollen materiellen und rechtlichen Reziprozität muß das doch auf ALLE Menschen zutreffen.
    wo kann man denn in Deutschland Klage einbringen, wenn man von Museltieren belästigt wird? Hat die Justiz schon einen Katalog, WAS nun „unzulässig“ und was daher logischerweise „zulässig“ als Belästigung ist?

    Nach der zeitiger Rechtssprechung scheint „pieksen“ mit dem Messer, Gesichtsmassage mit den Füßen oder dem Totschläger – soferne Deutsche betroffen sind – offenbar noch unter „zulässig“ als Belästigung wegen ethnischer Herkunft zu fallen.

  33. 34 OGDG (25. Sep 2009 10:14)

    Fragt sich nur, wie lange es noch bis zur Apartheid in Deutschland dauert!

    Klos für Türken und Klos für Deutsche…

    Apartheid ist ein schleichender Prozess:

    http://www.hannover.de/baeder/baeder/vahrenBad/index.html

    Das Vahrenwalder Bad ist ein sportgerechtes Familienbad mit besonderer Atmosphäre durch das abgetrennte Nichtschwimmerbecken. Auch die Entspannungszonen mit Bepflanzungen, einer Solarien-Sonnenterrasse und ein japanischer Saunagarten tragen dazu bei.


    Ein besonderes Angebot stellt die Badezeit am Mittwoch in der Zeit von 17 bis 21 Uhr dar, die ausschließlich Frauen und Mädchen vorbehalten ist.

    Nun raten Sie mal, welche Frauen und Mädchen da baden gehen!

    Früher hieß es wohl noch offiziell mohammedanisches Baden, das hatte ein Grüner durchgesetzt, „zur besseren Integration“, aber nun hat man die Sache ein wenig „verschleiert“!

  34. Man stelle sich vor, solche Sprüche wären gegen einen jüdischen Mitarbeiter der Firma gerichtet, der unterrichtet seinen Vorgesetzten und bekommt von dem dann zu hören: „So denken eben die Leute!“ 10.000 Euro sind da noch zuwenig, Rassisten gehören in den Knast.

  35. Lesen Sie nicht, was der LOCUS schreibt, sondern die Pressemitteilung des BAG. Natürlich können solche Schmierereien gegen das AGG verstoßen und natürlich kann dafür auch der Arbeitgeber haften, aber:

    „Der Senat hat zwar die Schmierereien als unzulässige Belästigung der Kläger wegen deren ethnischer Herkunft betrachtet, aber aufgrund der streitigen Angaben über den Zeitpunkt der Unterrichtung des Niederlassungsleiters über diese Beschriftungen und dessen Reaktionen darauf keine Entscheidung darüber treffen können, ob durch die Schmierereien ein sog. feindliches Umfeld iSd. § 3 Abs. 3 AGG für die Kläger geschaffen worden war.“

  36. Nochmal @Plondfair

    Belästigung etc. allein reicht also nicht aus. Es geht um ein „feindliches Umfeld“ und manche Klos sind ein sogar lebensfeindliches Umfeld.

  37. #45 Plapperstorch: Manche Klos sind sogar ausgesprochen lebensfreundlich – Für eine Vielzahl von Klein -und Kleinstlebewesen! So auch bei meinem Arbeitgeber: Hier hat sich bei manchen Kollegen (PI-Leser ahnen, welche) die hohe Kunst des Pissoir-Becken-Zielens und Klobürste-Benutzens leider nicht so recht durchgesetzt, was dort eine ganz besondere „Atmosphäre“ schafft…

  38. Oje -Oje. Geht mal in öffentlichen Toiletten am Mailänder Bahnhof, da habe ich in Kloos, noch ganz andere Sprüche gelesen. Da sie zur Staatsbahn gehören, da müsste der Ital.Staat wohl Millionen zahlen.

  39. Akt. 22.09.09; 14:47 Pub. 22.09.09; 14:30
    Arabischer Raum
    Inzest bahnt Erbkrankheiten den Weg
    In der arabischen Welt ist die traditionelle Ehe zwischen Cousin und Cousine trotz des hohen gesundheitlichen Risikos für die gemeinsamen Kinder immer noch weit verbreitet.

    (Bild: Keystone)
    In Dubai werden 40 Prozent aller Ehen zwischen Verwandten geschlossen, Tendenz steigend. Im Sudan und in Mauretanien sind es laut Medienberichten sogar über 60 Prozent. Die Ehe unter Blutsverwandten sei in 63 Prozent aller Fälle die Ursache für Erbkrankheiten bei Arabern, berichtete die Zeitung «The National» aus Abu Dhabi am Dienstag mit Verweis auf eine Studie des Zentrums für Arabische Genstudien (CAGS) in Dubai.

    In Tunesien und Ägypten sei die Zahl der Eheschliessungen unter Verwandten rückläufig, hiess es. Das Forschungszentrum hat in den arabischen Staaten bislang 906 verschiedene Erbkrankheiten registriert.

    (sda)

    Egal was Sie machen ..einfach nur Scheiße 😉

    .. und hier gehts so weiter … Vollschäden wohin man schaut ..

  40. #46 plapperstorch (25. Sep 2009 10:53)

    Belästigung etc. allein reicht also nicht aus. Es geht um ein “feindliches Umfeld” und manche Klos sind ein sogar lebensfeindliches Umfeld.

    Das einzige lebensgefährliche ist, wenn bestimmte Landsmannschaften nicht wissen, wie man eine Toilette benutzt.

  41. Das ist auch gar nicht so einfach. Ist zwar schon über 30 Jahre her und wahrscheinlich gibt es solche Klos nicht mehr, aber haben Sie schon mal versucht in einem französischen Stehklo in einem über Schienen ratternden D-Zug Ihr Geschäft zu verrichten? Ach du Sch… kann ich da nur sagen.

  42. Sorry ich muss mal schnell weg, die Ruhr-Universität Bochum verklagen. Dort gibt es auf vielen Toiletten nie Seife, die Einmalhandtücher sind immer alle und jede zweite Toilette ist verschissen. Aber der eigentliche Skandal sind die Hakenkreuze und Toilettensprüche. Ich fühlte mich dadurch schon immer gedemütigt, diskriminiert und machtlos. Auf gehts!

  43. Dennoch witterten die türkischen Mitarbeiter hinter dem Verhalten ihres Chefs eine Diskriminierung im Sinne des allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes

    Irrtum. Die türkischen Mitarbeiter witterten eine Chance, pro Nase 10.000 Euro abzusahnen.

  44. #6

    Genau!

    Also wenn das nicht „Kunst am Arbeitsplatz“ in türkischer Eigeninitiative war, ess ich eine Chillischote.

    Ich erinnere mich auch an die Gaststätte mit dem Hakenkreuz-verkehrtherum.

    Der Arbeitgeber stellte sich auch zu dämlich an. Hat er wenigstens eine Beweissicherung veranlaßt?
    Das sieht doch zu sehr nach Erpressung aus!
    Mein Gott, daß sieht doch ein Blinder, daß die Sprüche genuine Analphabeten verfaßt haben.

  45. #44 Seiko

    Genau!
    Das Klo muß umgehend gefesselt mit dem Hubschrauber nach Karlsruhe zum Verhör gebracht werden!

    😉

  46. #6 ProContra

    Türken schreiben sowas nicht. Sind doch Moslems! 😉

    „Hurensöhne“ -sowas ist doch im deutschen Sprachgebrauch äußerst selten, wenn nicht gar ungebräuchlich.

  47. Ziel: 100.000 PI-Besucher pro Tag.

    Jeder, dem PI eine Herzenssache ist,

    wirbt zwei zuverlässige, aktive PI-Abonennten

    und die dann wiederum auch.

    Mach mit!

  48. Die Herren Richter sollten sich mal die Scheißhaussprüche im Bonner Uni-Hauptgebäude reinziehen! …..Ach so ich vergaß, Deutsche können ja nicht rassistisch beleidigt werden.

  49. Ja ja, die Türken, was die so alles wittern und aus welchen Gründen …

    Diese Woche kam ein Türke zu uns in die Büros, er suchte wegen einem Verkehrsunfall einen Anwalt.

    Nachdem er wieder weg war, hat uns der Anwalt erzählt, was er wollte:
    Er hat jemandem die Vorfahrt genommen und wollte jetzt vom Anwalt einen „guten“ Gutachter genannt bekommen, der noch ein bißchen mehr rausholt als eigentlich drin wäre …

    Warum ich diese mohammedanischen Raffzähne nicht mehr sehen kann, wird immer klarer.

  50. #21 Honk (25. Sep 2009 09:24)

    @ 9 ComebAck
    Äh, was ist jetzt Schlimmes an dem Foto?
    Da habe ich in Islamischen Ländern schon ganz andere Sachen gesehen.
    Ekelig wird es wenn man die weiße Keramik unter dem braunen Haufen nicht mehr erkennen kann. Der Musel scheißt solange seine Füße daneben passen immer weiter auf den Haufen. So etwas habe ich schon öfters gesehen. Und das bei über 30°C
    🙂

    Also -SO GENAU- wollte ich das gar nicht wissen welche Art „Toilettenerfahrung“ Sie so vorzuweisen haben -gleichwohl Sie waren also schon in (mehreren) islamischen Ländern erzählense doch mal…..

  51. die Lösung ist einfach: getrennte Toiletten. Die für Türken mit Koransprüchen, besonders über den Umgang mit Affen und Schweinen. Alternativlösung einfach keine Türken etc beschäftigen, das erspart die Abzocke.

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