Daily Express: Migranten Baby-Boom kostet £1BN“Immigrant baby boom costs £1BN“ titelte gestern der Daily Express auf der ersten Seite. Diese eine Milliarden Pfund muss der britische Steuerzahler aufbringen, um Kinder, die aus einem “baby boom“ bei Migranten im Vereinigten Königreich hervorgehen, mit einem Schulplatz zu versorgen – das ist das Ergebnis einer heute veröffentlichten “schockierenden Studie“. Dazu kommen 200 Millionen Pfund pro Jahr an laufenden Kosten.

Das sind allerdings nicht die einzigen Ausgaben, die auf den Steuerzahler zukommen:

„This is just one example of the impact of mass immigration on our public services“, he [Sir Andrew Green, Vorsitzender von Migrationwatch UK] said. „An even bigger one is housing, where immigration accounts 40 per cent of all new households. This means we will have to build nearly 2,000 houses a week just for new immigrants and their families.“ (…) „This research illustrates how uncontrolled immigration is directly affecting ordinary families“

gaben die “veteran parliamentarians”, die den Vorsitz bei der “Cross Party Group on Balanced Migration” haben, in einer gemeinsamen Erklärung bekannt.

» Der Daily Express hat den Artikel “Immigrant baby boom costs £1BN“ in seiner Online-Ausgabe inzwischen gelöscht, im Cache ist er noch zu lesen.

(Gastbeitrag von David)

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46 KOMMENTARE

  1. So viel zum Thema Bereicherung. 2.000 Häuser pro Woche! Gerade auf der Insel steht also das bevor, was man auf Hongkong schon hat: Wohnungsmangel und explodierende, nicht zu bezahlende Mieten. Denn man tau.

  2. Na,und bei uns ist es vielleicht anders?????OK, statt Pfund entsprechende Euros….Europa ist voll auf dem Suizid-Trip.

  3. Na, die nicht zu bezahlende Mieten aber nur für die arbeitende, autochthone Bevölkerung. Für unsere neuen Herrenmenschen wird sich da schon eine Lösung finden lassen 😉

  4. Das zur Verdeutlichung:

    Zwei Zimmer für 3.800 DM (HAZ v. 05.11.1997, S. 23): Als Paul Yip vor vier Jahren seinen Job in der Fabrik kündigte, mußte er nicht lange nach einer neuen Beschäftigung suchen. Er eröffnete die Immobilienagentur „Sunny Home Realty“. Daß der Mechaniker keine Ahnung vom Wohnungsmarkt hatte, hielt ihn nicht ab. Viel konnte er nicht falsch machen: Immer mehr chinesische Zuwanderer und westliche Firmen strömten nach Hongkong. Die Mietpreise in der Metropole stiegen und stiegen… Hongkongs Mietpreise gehören zu den höchsten der Welt. Da bringt schon ein einziger Abschluß dem Vermittler einen ganzen Monatslohn.

    „Dies wäre etwas für ein Paar ohne Kinder“, sagt Paul Yip. Die Wohnung, die er zeigt, ähnelt einer deutschen Studentenbude: zwei winzige Zimmer; eine Küche, in der nur eine Person stehen kann, und im Bad ist kein Platz für eine Badewanne. Alles in allem 30 Quadratmeter. Die Monatsmiete: 17.000 Hongkong-Dollar, umgerechnet 3.820 Mark… Die nächste Wohnung, die Yip vorführt, hat etwa 65 Quadratmeter und einen schönen Seeblick. Macht 6.740 DM im Monat.

    Nichts ist in Hongkong so wertvoll wie Platz. Mehr als 6 Millionen Menschen leben auf einer Fläche die etwa fünfmal so groß ist wie Hannover. Jedes Jahr drängen 100.000 Einwanderer hinzu… Schon jetzt sind die Lebensbedingungen für viele Bürger so eng, daß es zu Reibungen und sozialen Problemen kommt. Regierungschef Tung Chee-hwa hat den sozialen Wohnungsbau zum Schwerpunkt seiner Politik gemacht. Jedes Jahr sollen 80.000 neue Wohnungen gebaut werden… Gut ausgebildete Akademiker haben in den vergangenen Jahren die Stadt verlassen, weil sie sich ein Leben hier nicht mehr leisten konnten… Wenn in einer Stadt Handwerker ihre Berufe an den Nagel hängen, „um mit Immobilien zu spekulieren, dann läuft irgend etwas in der Wirtschaft schief“.

    300.000 Wohnungen fehlen (HAZ v. 09.05.1998, S. 4): Bis zum Jahr 2001 werden in Niedersachsen rund 300.000 Wohnungen benötigt. Das geht aus einem am Freitag in Hannover vorgelegten Bericht des Sozialministeriums hervor. Gesucht werden vor allem große, günstige Wohnungen für Familien mit Kindern. „In Hannover gibt es beispielsweise nach wie vor einen enormen Bedarf nach Mietwohnungen mit einem Quadratmeterpreis von unter zehn Mark“…

    Nach Angaben… der Universität Hannover…, wird die Bevölkerung in Niedersachsen bis zum Jahr 2010 von 7,8 auf 8,14 Millionen Menschen wachsen. Dabei steigt vor allem der Anteil der Älteren, bei den über 64jährigen sind es 24 Prozent, während der Anteil der unter 24jährigen sogar um sogar um drei Prozent zurückgeht…

    Die Menschen zieht es nach dem Bericht des Sozialministeriums aus den Städten heraus, weshalb gerade um die Ballungszentren Hamburg, Hannover, Braunschweig, Göttingen, Osnabrück und Oldenburg neue Siedlungen entstehen…

    Das niedersächsische Wohnungsbauprogramm sieht für 1998 die Förderung von 2.080 Wohnungen vor, davon 760 Eigentumswohnungen. Dabei liegt der Anteil des Landes bei 108,5 Millionen Mark, im vergangenen Jahr waren es noch 161 Millionen Mark.

    Zu hoher Flächenverbrauch (HAZ v. 16.05.1998, S. 2): Bundesumweltministerin Angela Merkel hat vor einem zunehmenden Flächenverbrauch gewarnt. Nachdem bis 1992 71 Hektar pro Tag überbaut worden seien, seien es jetzt mehr als 100 Hektar. „Täglich wird in Deutschland somit eine Fläche von etwa 400 Fußballfeldern für Baumaßnahmen in Anspruch genommen“, sagte die CDU-Politikerin am Freitag auf dem 24. Deutschen Naturschutztag in Dresden.

    Übrigens: Wir haben hier in Thailand ungefähr 60 Mio. Einwohner bei der doppelten Fläche der alten BRD.

  5. Und wir sind auf dem gleichen Weg, nur ganz kurz dahinter.
    Die Faschislamisten ( und einige andere, allerdings wohl weniger ) nehmen unser Geld, unser Land, unsere Freiheit, unsere Kirchen, unser Europa.
    Viele schauen zu, Einige klatschen gar dümmlich echten Beifall ( z.B. Frau C.F.Roth ) und ganz ganz Wenige wehren sich gar zaghaft.
    Wie dichtete ein Deutscher Dichter: Aber wehe wehe, wenn ich an das Ende sehe.

  6. Umma Kingdhim, das früher Vereinigte Königreich, ist ein Schauglas in die Zukunft Eurabiens!

    Aber ich habe so das Gefühl, dass es dort zuerst zum Showdown kommen wird, man denke an Luton oder Bradford.

  7. Ähnliches haben wir doch schon lange. Und unsere Migranten kommen nicht aus ehemaligen Kolonien, wo zumindest manche noch die Sprache des ehemaligen Mutterlands beherrschen. Der Aufwand ist noch größer.

    Die ganze Welt geht den Bachgraben runter – und das ohne Druck von Außen. Wir buckeln, ohne uns vorher noch einmal aufgebäumt zu haben.

    Hart erarbeitetes Geld wird undankbaren Sozialschmarotzern in den Rachen geschoben.

    Nicht einmal die Wissenschaft ist noch frei. Selbst ein Hort der Intellektualität wie die Yale University knickt vor den Moslems schon ein!

  8. Ähnliches haben wir doch schon lange. Und unsere Migranten kommen nicht aus ehemaligen Kolonien, wo zumindest manche noch die Sprache des ehemaligen Mutterlands beherrschen. Der Aufwand ist noch größer.

    Die ganze Welt geht den Bachgraben runter – und das ohne Druck von Außen. Wir buckeln, ohne uns vorher noch einmal aufgebäumt zu haben.

    Hart erarbeitetes Geld wird undankbaren Sozialschmarotzern in den Rachen geschoben.

    Nicht einmal die Wissenschaft ist noch frei. Selbst ein Hort der Intellektualität wie die Yale University knickt vor den Moslems schon ein!

  9. #1 Mahner

    Das ist doch irgendwie das Gegenteil von Bereicherung, oder?

    Um das mal politisch korrekt zu beantworten:
    Ich liebe Heuschrecken, und wenn eine Heuschrecken-Plage das Land überzieht, finde
    ich das voll cool! Wir haben so viele Felder
    und geben den Heuschrecken nichts ab. Wir
    sind Schuld wenn die Heuschrecken nichts zu
    essen haben. Ich liebe es, wenn sie die
    Felder kahl fressen und vernichten. Denn die
    Bauer sind es selbst Schuld. Sie haben so
    viel essen, die Heuschrecken nichts. Dabei
    können Heuschrecken so verantwortungsvoll
    mit Nahrungsmittel umgehen. Ob eine
    Heuschrecke jemals darüber nachgedacht hat,
    wie man essen selbst anbaut? Wozu, die Menschen machen es doch für sie. Die Heuschrecken schauen kurz vorbei, machen
    einen ungewöhnlichen Lärm und fressen alles
    kahl und verschwinden schnell wieder, wenn
    alles Wüst ist. Spreche ich jetzt von
    Heuschrecken oder von Menschen?

  10. Weiß jemand, ob der Artikel auch in der Printausgabe erschien?
    Mich würden auch die Reaktionen der Britten interessieren. Einen kommentarbereich zu dem Artikel wurde ja nicht freigegeben.

  11. Nun, und die einzigen Politiker, die das thematisieren, gehören ausnahmslos der „rechtsradikalen“ Britischen Nationalpartei (BNP)an.
    Die Homepage der BNP ist mit gutem Grund die meistbesuchte Homepage aller britischen Parteien. Ohne die BNP und den Mut ihrer Mitglieder wäre GB definitiv verloren, und ebenso der Rest Europas. Glaubt mir eins: Wenn England an den Islam fällt, dann werden wir ebenfalls fallen.
    Hier, ich habs schon mal gepostet, aber die Bilder sind recht eindrücklich: Aus einer christlichen Kirche wird eine Moschee.

    http://bnp.org.uk/2009/09/genocide-how-islamic-colonisation-destroys-your-heritage/

  12. Well, bald geht´s Ihrer Majestät dreckig.

    Sie wird den ältesten Wein aus den Windsor-Katakomben, die schnellsten Pferde in den Ställen von Ascot und die ältesten Limousinen und Rolls versilbern müssen.

    Dann hat sie immer noch keine Ruhe. Sie hört orientalisches Kindergebrüll und „Allah uh Akhbar“-Schreie, bis ihr die Ohren glühen.

    Nur die Britische National Partei könnte ihr noch helfen und unser geschätzter Nick Griffin….

    http://www.bnptv.org.uk/

    http://www.bnp.org.uk/

  13. Seyran Ates sehr erfrischend über die TotalversagerInnen der LinksgrünInnen:

    http://www.welt.de/politik/bundestagswahl/article4488461/Seyran-Ates-erklaert-wen-sie-nicht-waehlt.html

    Seyran Ates erklärt, wen sie nicht wählt

    8. September 2009, 16:10 Uhr

    In der täglichen WELT-ONLINE-Rubrik erklären Prominente, welche Partei sie bei der Bundestagswahl auf keinen Fall wählen werden. Seyran Ates ist Juristin und Frauenrechtlerin. Im Oktober erscheint ihr neuestes Buch „Der Islam braucht eine sexuelle Revolution“ im Ullstein-Verlag.

    Als ich nach einem Beitrag für diese Reihe gefragt wurde und nach einigen terminlichen Überlegungen zusagte, war mir nicht bewusst, wie schwer es werden würde, diesen Text zu schreiben. Denn die Vorwürfe, die man einer Partei machen kann, treffen oft auf alle wählbaren Parteien zu.

    Doch nach einer kurzen Konzentration auf mich interessierende Themen und Lektüre des Wahlprogramms der Grünen war ich mir wieder sehr sicher, warum ich die Grünen aus großer Enttäuschung heraus seit vielen Jahren nicht mehr wähle. Dort heißt es: „Niemand hat das Recht, im Namen einer Religion oder Weltanschauung die Freiheit anderer einzuschränken.“ Wer kann diesen Satz nicht unterschreiben? Und weiter heißt es „Bei der Akzeptanz der Grundrechte, der Demokratie und der Freiheit anderer gibt es keinen kulturellen Rabatt.“ Auch das ist ein wunderbarer Satz. Aber wissen die Grünen auch, was sie da geschrieben haben?

    Meine Beobachtungen und Erfahrungen in den letzten Jahren machen mich diesbezüglich misstrauisch gegenüber der Mehrheit der Grünen. Bei den Grünen begegnet man den meisten Kopftuchträgerinnen und VerteidigerInnen des Kopftuchs, den meisten Kulturrelativisten und Multikulturalisten. Den meisten Grünen ist sehr schwer zu erklären, warum ein eigener Straftatbestand Zwangsheirat so wichtig ist, und dass Ehegattennachzug für Frauen ohne Deutschkenntnisse selten einen Segen darstellt. Bei der doppelten Staatsbürgerschaft sind die Grünen schon mal eingeknickt, und von Parallelgesellschaften will ein Grüner selten was hören. Eine kritische Diskussion über Moscheebauten kann den einen oder anderen Grünen sehr aggressiv machen.

    Demzufolge traue ich den Grünen am wenigsten zu, eine der größten Herausforderungen unserer globalisierten Welt zu bewältigen, nämlich das weitestgehend friedliche und zufriedene Zusammenleben von vielen verschiedenen Kulturen und Religionen auch in unserem Land.

  14. #4 Merodach (08. Sep 2009 17:07)

    Na, die nicht zu bezahlende Mieten aber nur für die arbeitende, autochthone Bevölkerung. Für unsere neuen Herrenmenschen wird sich da schon eine Lösung finden lassen 😉
    ———————————————-
    Ich wundere mich bereits geraume Zeit, dass viele Kommentatoren hier bei PI oder auch anderen Blogs im Zusammenhang mit der muslimischen Querulanz von „Herrenmenschen“ reden.

    Das muslimische Prekariat (die Qualifizierten können wir rechnerisch vernachlässigen) wird nicht einmal ansatzweise den Kriterien gerecht, die an „Herrenmenschen“ zu stellen wären – zumindest nicht nach meinen Bewertungskriterien!

    Sie werden immer nur die Loser, die Outlaws, die Zu-kurz-Gekommenen, die Unterlegenen bleiben, die sie nun einmal sind!
    Allah hat großen Einfluss gerade auf die Unterbelichteten seiner Anhängerschaft – die das größte Kontignent stellt.

    Und diese Tatsache machen sich die lieben Mullahs, Ajatollas und Hodchas zu Nutze. Die Rechtgläubigen müssen mehrheitlich dumm gehalten werden, damit sie nicht anfangen mit der Dekadenz, dem refelktieren ihrer eigenen Desolatesse.
    Aus diesem Geist erwachsen „Gotteskrieger“, die jede Sauerei in Angriff nehmen, wenn nur diesem Mondgötzen von Allah zum Nutzen ist!

  15. Gerade jetzt wurden 3 britische Moslems überführt.

    Sie wollten an einem einzigen Tag sieben (!) Verkehrsflugzeuge mit flüssigem Sprengstoff vom Himmel holen….

    Sehen Sie bitte das Video von SKY NEWS.

    http://www.bnptv.org.uk/

  16. #18 ComebAck (08. Sep 2009 17:40)

    Das Lied ging, glaube ich, folgendermaßen:

    „Rule Sharia, Sharia rule the waves,
    Britains dhimmis soon will be slaves!“

  17. wenigstens mal eine Zeitung die mal schreiben was auf den Steuerzahler zukommt ,, .. Siehe heutige PI News : In belgien hat man es Winter versagt , Zalen zu erhalten..

    Hier die Deutschen Kosten :

    Volkswirtschaftliche Belastung durch die
    Anwesenheit von Ausländern in Deutschland
    und durch Leistungen an das Ausland
    – Ein Denkanstoß –
    Will man die Kosten der Anwesenheit von Ausländern ermitteln und wendet sich mit einem Auskunftsersuchen an die Bundesregierung, erhält man offensichtlich geschönte Belastungszahlen genannt, die bei weitem nicht der Wirklichkeit entsprechen. Ein Beweis dafür sind entsprechende Ermittlungsversuche des Pforzheimer Oberbürgermeisters Dr. Joachim Becker (SPD) und des CDU-Abgeordneten Heinrich Lummer, die mit indiskutablen Angaben abgespeist wurden. Im übrigen interessieren sich staatliche Stellen aus durchsichtigen Gründen auch gar nicht ernsthaft für die Kostenseite. So weist der Jahresbericht der Ausländerbeauftragten der Bundesregierung verschiedentlich darauf hin, daß differenzierte Angaben zu einzelnen Kostenarten fehlen. Von dem Berliner CDU-Politiker Landowski stammt die Aussage, er wolle die „Gesamtschadensbilanz“ nicht bekanntgeben, um keine Emotionen gegen Ausländer zu schüren. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (12.6.96) kommentiert dazu, offenbar halte Landowski die in Berlin entstandene Lage für so gefährlich, daß sie vor der Öffentlichkeit und somit vor den Wählern geheimgehalten werden müsse.

    Wir meinen allerdings, daß das demokratische Prinzip auch die Preisgabe unangenehmer Wahrheiten erfordert, schon um die amtierenden Politiker nicht dem Verdacht auszusetzen, sie trieben Politik mit unlauteren Mitteln.

    Die Ermittlung der Gesamtkostenbelastung durch Ausländer ist daher überfällig, sie stellt sich nach sorgfältigen Recherchen annähernd wie folgt dar:
    Auf der einen Seite stehen die Steuern und Sozialabgaben der berufstätigen Ausländer, auf der anderen die durch sie veranlaßten direkten und indirekten Kosten, sowie die Belastung durch Asylanten im weiteren Sinne.

    Bei der Rentenversicherung werden die Beiträge der Ausländer ebenso wie die entsprechenden Rentenzahlungen außer Ansatz gelassen, da dem Versicherungsprinzip entsprechend jeder Zahlung ein entsprechender Anspruch gegenübersteht. Der Überschuß der Einzahlungen in der ersten Zeit der Beschäftigung von Gastarbeitern dürfte sich inzwischen ausgeglichen haben (Einzahlung = Auszahlung). Künftig werden die Auszahlungen die Einzahlungen übersteigen. Schon vor Jahren hat das „Handelsblatt“ (13.9.83) auf einen „überdurchschnittlichen Anstieg ausländischer Frührentner“ hingewiesen. Außerdem werden in erheblichem Umfang beitragslose Zeiten angerechnet und reichen die Beitragszahlungen zur Finanzierung der Renten insgesamt schon lange nicht mehr aus, so daß die Lücke durch staatliche Zuschüsse ausgeglichen werden muß.

    Die Krankenversicherungsbeiträge der Ausländer decken allerdings bei weitem nicht die Inanspruchnahme des Gesundheitssystems, das in der gesetzlichen Krankenversicherung Ausgaben von zur Zeit 235 Milliarden verursacht. Fast sämtliche Ausländer sind in der gesetzlichen Krankenversicherung leistungsberechtigt, zirka sechs Millionen aufgrund gezahlter Arbeitnehmerbeiträge (zirka zwei Millionen sozialversicherungspflichtig beschäftigte Arbeitnehmer plus Familienangehörige). Die sechs Millionen entsprechen einem Bevölkerungsanteil von 7,5%, sodaß sich ein durchschnittlicher Gesundheitsaufwand von rund 18 Milliarden ergibt. Dabei bleibt unberücksichtigt, daß Krankenstand und Fehlzeiten der Ausländer nach Auskunft von Fachleuten erheblich über dem Durchschnitt liegen und sogar sämtliche im Ausland lebende Familienangehörige in Deutschland krankenversichert sind! Die Arbeitnehmerleistungen zur Krankenversicherung dürften etwa bei 5 Milliarden liegen (2 Mio x 35.000 geschätztes Durchschnittsbruttoeinkommen x 7,45%). Fehlbetrag demnach 13 Milliarden DM.

    Ähnliches gilt für die Arbeitslosenversicherung. Die Beiträge dürften bei 2,5 Milliarden liegen, (2 Mio x 35.000 x 3,3%), die Ausgaben dagegen eher bei 8 Milliarden (Arbeitslosenquote laut Ausländerbericht 1997 = 18,9% = rund 500.000 – geschätztes letztes Durchschnittsnetto 25.000 X 65% = 16.250 X 500.000 = rund 8 Milliarden). Fehlbetrag demnach 5,5 Milliarden DM mit steigender Tendenz (siehe Ausländerbericht Tabelle 30).

    Kindergeld bez. Kinderfreibeträge mindestens 5 Milliarden DM(per 31.12.96 schon 1,9 Millionen Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren. Unberück-sichtigt dabei sind die vielen Doppelstaatler, Eingebürgerten und die Zahlungen für die im Ausland lebenden Kinder.)

    Wohngeld rund 1 Milliarde DM

    Förderung für Sozialwohnungen rund 3 Milliarden DM(Von den ausländischen Mietern bewohnen zirka 22% eine Sozialwohnung, siehe Ausländerbericht.)

    Lohnfortzahlung im Krankheitsfall rund 3 Milliarden DM (Handelsblatt a.a.O.)

    Sozialhilfe rund 10 Milliarden DM (Gesamtaufwand 50 Milliarden, davon etwa 20% an Ausländer bez. 600.000 X ca 16.600 DM)

    Schäden durch Kriminalität mindestens 12 Milliarden DM (zwei Millionen Straftaten von Ausländern mal mindestens 6.000 DM durchschnittliche Schadenssumme. Bei Berücksichtigung der ausländisch dominierten organisierten Kriminalität, zum Beispiel Zigaretten- und Rauschgifthandel ist die Schadensbelastung, insbesondere aufgrund der Folgeschäden, weit höher.)

    Nicht unberücksichtigt bleiben darf die kostenlose Nutzung der in Generationen geschaffenen Infrastruktur, einschließlich der Personalkosten. Dazu gehören z.B. die Nutzung von Schulen, Berufsschulen und Universitäten, Verkehrswegen und sonstigen öffentlichen Einrichtungen, die Ausländer zum Teil überdurchschnittlich frequentieren, wie insbesondere Ausländerbehörden, Sozialämter, Polizeibehörden, Gerichte und Gefängnisse. Dazu kommen hunderte von Förderungs- bez. Integrationsmaßnahmen. Nach Schätzung von Fachleuten nimmt jeder Einwohner Infrastrukturleistungen von rund 200.000 DM in Anspruch. Bei einer angenommenen Verzinsung von 5% und 8 Millionen Ausländern ergibt sich eine kostenlose Inanspruchnahme von 80 Milliarden! Ein Ansatz von mindestens 40 Milliarden DM erscheint angemessen.

    Wir behaupten nicht, daß sämtliche von Ausländern besetzten Arbeitsplätze vollständig durch deutsche Arbeitnehmer eingenommen werden könnten. Ebenfalls wäre es aber auch abwegig zu behaupten, daß entsprechende deutsche Arbeitnehmer überhaupt nicht zur Verfügung ständen, insbesondere bei vernünftiger Anwendung der Zumutbarkeitskriterien. Mindestens ein Drittel der von Ausländern belegten zwei Millionen Arbeitsplätze könnten ebensogut deutsche Arbeitnehmer einnehmen. Da jeder deutsche Arbeitslose die Volkswirtschaft unstreitig rund 45.000 DM kostet, ergibt sich ein Aufwand von rund 30 Milliarden DM , der rechnerisch durch ausländische Beschäftigung verursacht ist. In einer Kostenbelastungsrechnung darf er nicht fehlen.

    Von dieser Gesamtbelastung von ca 122 Milliarden DM jährlich sind die Steuerzahlungen der ausländischen Arbeitnehmer von geschätzt 10 Milliarden, der ausländischen Selbständigen von geschätzt 5 Milliarden und die Verbrauchssteuern von geschätzt 7 Milliarden abzuziehen. Der verbleibende Belastungsbetrag ist mit rund 100 Milliarden DM mit größter Wahrscheinlichkeit nicht zu hoch angesetzt, zumal durchaus erhebliche staatliche Leistungen bez. Mindereinnahmen noch gar nicht berücksichtigt wurden, wie z.B. Mutterschafts- und Erziehungsgeld, BAFÖG und anderes (Vergleiche Handelsblatt a.a.O.).

    Die Bezieher von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz verursachen laut dem Berliner Innensenator Schönbohm monatliche Kosten von mindestens 1300 DM = rund 15.600 DM jährlich. Bei rund 500.000 Beziehern derartiger Leistungen beträgt der Gesamtaufwand rund
    8 Milliarden DM.

    Hinzu kommen die Kosten der immer noch rund 250.000 gesondert erfaßten bosnischen Kriegsflüchtlinge. Sie erhalten den vollen Sozialhilfesatz, obwohl sie keinen gesicherten Aufenthaltsstatus haben. 250.000 X ca 16.600 DM = 4 Milliarden DM.

    Gesamtaufwand für Ausländer in Deutschland:
    112 Milliarden DM jährlich.

    Diese Rechnung bestätigt eine von der Berliner Ausländerbeauftragten Barbara John bereits vor Jahren gemachte Äußerung, daß die Ausländerbeschäftigung ein Verlustgeschäft sei. Ebenso spricht ein mit den Verhältnissen offenbar bestens vertrauter Leserbriefschreiber in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung davon, daß die Gastarbeiter und Gastarbeitergeschäftsleute überwiegend ein riesiges Zuschußgeschäft und wohl mehr eine besondere Form der Entwicklungshilfe darstellen
    (FAZ 1995, Nr.52).

    Wie fabuliert dagegen die Berliner Morgenpost vom 18.10.1992: Ausländer sind ein gewichtiger Wirtschaftsfaktor in Deutschland und mehren unser aller Wohlstand.

    Und der Kandidat Gerhard Schröder (Ich bin bereit.) setzt noch einen drauf: Zuwanderer sind für ihn ein perpetuum mobile der Geldvermehrung. Originalton: Die 3,5 Millionen Zuwanderer von 1988 bis 1991 haben nach Verrechnung der Eingliederungskosten „den staatlichen und den Sozialkassen im Jahre 1991 direkt und indirekt einen Reingewinn von 41 Milliarden Mark gebracht“!!!
    (Spiegel, 9.3.1992)

    Wahr ist dagegen, daß wir für 8 Millionen Ausländer genausoviel aufbringen (müssen?) wie für 16 Millionen deutsche Landsleute in Mitteldeutschland (Aufschwung Ost)!!

    Eine Betrachtung, die nur die internen Leistungen berücksichtigt, wäre nicht vollständig. Da wir die „Nation Europa“ errichten und darüberhinaus der ganzen Welt dienstbar sein sollen, kann die Bezifferung der entsprechenden Leistungen nur zur Bewußtseinserhellung beitragen.

    Die Nettoleistung an die EU liegt bei 25 Milliarden DM; die Entwicklungshilfe beträgt offiziell 8 Milliarden; für Sonderleistungen, Forderungsverzichte und Zinsausfälle sind 10 Milliarden DM nicht zu hoch gegriffen, insbesondere wenn man die hohen Leistungen aus besonderen Anlässen, wie Truppenabzug, Golfkrieg, Bosnieneinsatz usw. berücksichtigt, die für sich zum Teil zweistellige Milliardenbeträge ausmachten.

    Gesamtleistung für Ausländer und das Ausland:
    155 Milliarden jährlich.

    Wer wundert sich da noch über den allseits beklagten „Standort Deutschland“.

    Die vorstehende Schätzung ist keine Anklage gegen unsere ausländischen Gäste oder das Ausland; denn die Mentalität alles zu nehmen, was man kriegen kann, ist inzwischen überall verbreitet. Es handelt sich vielmehr lediglich um einen Beitrag im Sinne der von der Ausländerbeauftragten selbst geforderten Information und Aufklärung (siehe stat. Bundesamt: Ausländische Bevölkerung in Deutschland, September 95). Sie soll zu weiterer Diskussion und wo nötig Korrektur anregen. Sie soll allerdings auch das Nachdenken darüber fördern, ob diese Politik noch dem Eid der amtierenden Politiker entspricht, den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren. (Artikel 64, Absatz 2, Grundgesetz)

    Anmerkungen:
    Im Jahr 1992 hatte der damalige CDU-Bundesinnenminister Rudolf Seiters die Kosten für Asylbewerber mit sieben Milliarden DM angegeben. Damals widersprach der Pforzheimer SPD-Oberbürgermeister Joachim Becker dem Innenminister. Jedes Jahr entstünden nicht sieben, sondern „mindestens 35 Milliarden DM“ Kosten. Diese Summe bezog sich allein auf Asylbewerber. Damals sgte Becker WELT am SONNTAG: „Ich habe versucht, über das Bundesinnenministerium eine Schätzung der gesamten Kosten zu erhalten. Das ist mir nicht gelungen. Ein Mitarbeiter von Minister Seiters teilte mir mit, man sei dazu nicht in der Lage.“

    „Die Mehrzahl der Länder sieht sich außerstande, die Kosten auch nur annähernd vollständig statistisch zu erfassen“, teilte Statssekretät Lintner in diesem Jahr mit.
    (Zitiert nach WELT am SONNTAG, Nr. 24/1996)

    Wieviel kosten Asylbewerber tatsächlich?
    Das wurde bisher vielfach „aus Rücksicht auf die Bevölkerung“ verschwiegen – man wollte das Volk nicht in Rage bringen.
    Diese Haltung bestätigte jüngst der Finanzminister Baden-Württembergs, Gerhard Mayer-Vorfelder, der einräumte, entsprechende Kostenangaben habe man bisher aus „übertriebener Rücksichtnahme verschwiegen.“
    (Zitiert nach Heinrich Lummer (CDU), Asyl – Ein mißbrauchtes Recht)
    Zur Höhe der Infrastrukturkosten vergleiche auch Barkholdt, Ausländerproblem Eine Zeitbombe? 1981, Seite 169 f.

  18. …und in Holland stehen die Kosten unter Desinformation. In de. stehen die Kosten unter Verschlussache
    ———————————————
    Steckbrief aus viva Espana

    http://yahel.wordpress.com/2009/09/08/un-iman-aleman-convertido-acusado-de-odio-racial-e-incitacion-a-la-violencia-pero-el-solamente-cumplia-con-el-coran/
    click ‚INICIO‘ linksoben mehr Info
    ———————————————
    manoman noch 2 einhalb Wochen und nichts tut sich http://plebiszit.blogspot.com/
    =============================================

  19. http://radiokempten.wordpress.com/2007/11/29/gesamtsumme-aller-integrationsmasnahmen-84218606460-e/
    was es da nicht so alles gibt !
    Hier einige Zahlen zu den Integrationsaktivitäten des Bundes und die damit verbundenen Kosten im Haushaltsjahr 2005. Es handelt sich um reine Zusatzkosten durch Integrationsmaßnahmen.

    Kosten im Milliardenbereich wie Sozialhilfe, Asylbewerberkosten, Prozesskostenhilfen für Asylbewerber, Abschiebekosten, Kosten durch importierte Kriminalität, Kosten durch Sozialkriminalität, etc. sind darin NICHT enthalten.
    Entnommen sind diese Angaben der Broschüre
    Integrationsaktivitäten des Bundes, Herausgegeben von der Bundesregierung, Stand 04.08.2005
    Im Einzelnen werden für die Ministerien folgende Kosten aufgeführt:
    Bundesministerium des Inneren:
    Sprachförderung: 208.000.000 €
    Gesellschaftliche Integration: 14.018.000 €
    Soziale Beratung: 27.900.000 €
    Integration allgemein: 500.000 €
    Interreligiöser Dialog: 30.000 €
    Summe: 250.448.000 €
    Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit / Bundesagentur für Arbeit
    Sprachförderung / Beschäftigung und Arbeitsmarkt: 22.300.000 € (Haushalt 2004)
    Beschäftigung und Arbeitsmarkt / Qualifizierung und Weiterbildung: 28.000.000 €
    Summe: 50.300.000 €
    Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft
    “Plattform Ernährung und Bewegung e.V.”: 25.000 €
    Verbraucherschutz, Migranten und Finanzdienstleistungen: 128.997,28 €
    Summe: 153.997,28
    Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
    Gesellschaftliche Integration: 7.200.000 €
    Soziale Beratung: 35.000.000 €
    Beschäftigung und Arbeitsmarkt / Soziale Integration: 75.000.000 €
    Forschungsprojekt zur Lebenssituation junger Ausländerinnen: 519.919,42 €
    Türkisch-deutsche Elternbriefe: 28.000 €
    Hochschulintegration /Garantiefonds: 21.500.000 €
    Armutsprävention bei Alleinerziehenden: 403.552,90 €
    Informations- und Kontaktstelle Migration für ältere Migranten: 326.000 €
    Förderung des ehrenamtlichen Engagements von Migranten: 1.600.000 €
    Maßnahmen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Rechtsextremismus: 192.000.000 €
    Interreligiöser Dialog: 176.900 €
    Interreligiöses und transkulturelles Lernhaus für Frauen: 300.000 €
    Summe: 334.054.372,32
    Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung
    Ältere Migrantinnen und Migranten: 4.431.400 €
    Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen
    Stadt(teil)entwicklung / Sozialraumpolitik: 71.418.000 €
    Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
    Umweltbewusstsein von türkischen Migranten: 63.350 € ??????
    Bundesministerium für Bildung und Forschung
    Multikulturelles Sprachtheater: 180.209,00 € ??????
    Gesellschaftliche Integration / Wohnumfeld / Integrationsforschung: 390.000 €
    Berufliche Ausbildung / Beschäftigung und Arbeitsmarkt: 1.500.000 €
    Qualifizierung und Weiterbildung / Interkultureller Dialog: 563.135 €
    Akademikerprogramm der Otto Benecke Stiftung e.V.: 3.840.000 €
    BMBF Programm “Lernende Regionen – Förderung von Netzwerken”: 118.000.000 € (2002 – 2007)

  20. http://www.welt.de/welt_print/article2201517/Staat_muesste_vier_Billionen_Euro_fuer_die_Zukunft_zuruecklegen.html

    In dem nachstehenden Artikel wird nicht nur in anschaulicher Weise das Märchen widerlegt, dass Zuwanderer dem Staat mehr an Einnahmen bringen, als sie ihn kosten,
    er zeigt auch mal wieder auf, dass wir qualifizierte Einwanderung brauchen, Enwanderung, die aus der Türkei und den anderen muslimischen Staaten so gut wie nicht zu erwarten ist.

    Unser Staat kann sich keine Zuwanderung in die Sozialsysteme mehr leisten, also auch keine Analphabeten, die nicht einmal den Deutschtest schaffen.

    Schlaraffenland ist abgebrannt!

    Wann werden das die weltfremden Gutmenschen endlich mal kapieren?

    Staat müsste vier Billionen Euro für die Zukunft zurücklegen
    Berlin – Die Verschuldung des Staates ist weitaus größer als offiziell ausgewiesen. Die Schulden, die Bund, Länder und Gemeinden angehäuft haben, belaufen sich auf 62 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Auf stolze 167 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung kommt man, wenn die Ansprüche an die Sozialsysteme sowie die Pensionslasten hinzugerechnet werden.
    Nach der aktuellen Generationenbilanz, die Bernd Raffelhüschen, Vorstandsmitglied der „Stiftung Marktwirtschaft“, in Berlin vorgelegt hat, beträgt die sogenannte Nachhaltigkeitslücke vier Billionen Euro. Allerdings hat der Aufschwung kurzfristig für eine Verbesserung gesorgt.
    Raffelhüschen bemängelte, dass die Politik die „Chance, nachhaltige Reformmaßnahmen zur Bewältigung der demografischen Herausforderungen umzusetzen“, nicht genutzt habe. Notwendig sei mehr Kapitaldeckung in den Sozialsystemen, um die künftige Generation an Beitragszahlern zu entlasten.
    Wenn man in die Berechnungen die Auswirkung der Zuwanderung einbezieht, verdüstert sich das Bild noch weiter. Weil die Ausländer im Durchschnitt geringere Qualifikationen als die Deutschen haben, zahlen sie in ihrer aktiven Phase zwischen 20 und 60 Jahren deutlich weniger an Steuern und Abgaben. Dies führt dazu, dass über den gesamter Lebenszeitraum betrachtet, Ausländer weniger an den Staat zahlen, als sie an Leistungen erhalten. In jungen Jahren und im Alter bekommen Deutsche und Migranten nahezu die gleichen Leistungen vom Staat.
    Unter dem Strich vergrößert die Zuwanderung so die Nachhaltigkeitslücke um rund eine Billion Euro auf 5,2 Billionen Euro oder 225 Prozent des BIP. Noch gravierender wird das Problem, wenn Zuwanderer auch in der zweiten Generation nicht das durchschnittliche Qualifikationsniveau der deutschen Bevölkerung erreichen.
    Nötig seien deshalb intensivere Anstrengungen zur Integration der Ausländer, mahnte Ökonom Raffelhüschen. Außerdem sollte Deutschland dem Vorbild von Staaten wie Kanada oder Australien folgen und seine Einwanderung gezielt steuern. Gelänge es, vor allem hochqualifizierte Ausländer einwandern zu lassen, könnte dies Deutschlands demografische Probleme deutlich entschärfen.
    Wenn die künftigen Migranten das gleiche Qualifikationsniveau wie die Deutschen hätten, würde dies die Nachhaltigkeitslücke von 225 auf 158 Prozent des BIP schrumpfen lassen, rechnete Raffelhüschen vor – erheblich besser, als ganz auf Einwanderung verzichten zu wollen: Fände gar keine Migration mehr statt, läge die Lücke bei 195 Prozent des BIP.
    Eine vergleichbare Generationenbilanz wurde Anfang der 90er-Jahre in den USA entwickelt. Die Nachhaltigkeitslücke weist aus, in welcher Höhe der Staat Rücklagen gebildet haben müsste, um künftige Ansprüche erfüllen zu können.

  21. Der Import von Christanhassern kostet nicht nur Menschenleben, sondern auch Geld? Wer hätte das gedacht.

  22. #26 Chester (08. Sep 2009 17:57)

    er zeigt auch mal wieder auf, dass wir qualifizierte Einwanderung brauchen, Enwanderung, die aus der Türkei und den anderen muslimischen Staaten so gut wie nicht zu erwarten ist.

    Wir haben offiziell 3-4 Mio. (inoffiziell wohl eher 6-8 Mio.) strukturelle Arbeitslose. Und jetzt kannst du mir einmal erklären, warum wir (qualifizierte) Einwanderung brauchen.

  23. #17 danton
    Ich glaube nicht das Dir das subjektive Denken abhanden gekommen ist. Nehme die Umkehrung dessen und der clochard ist ein Kaiser

  24. @Plondfair, ZWÖLF Millionen! Was meinst du denn, warum die Bude brennt?????????????

    Insgesamt sind z.B. im Mai 2009 nur noch 56,9% der Arbeitslosengeldbezieher als arbeitslos registriert.

    Aber werfen wir nun doch einmal einen Blick auf die aktuelle Fassung dieses Zahlenwerks und sehen uns näherungsweise an, wie die tatsächliche Lage wirklich aussieht.

    Im Monatsbericht „Der Arbeits- und Ausbildungsmarkt in Deutschland (Juni 2009)“ finden sich auf Seite 52 interessante Zahlen.

    Die offizielle Arbeitslosigkeit liegt bei 3.409.980 Arbeitslosen. Dies sind in der Regel dann auch die Zahlen, welche in der hirnlosen Schnipsel-Berichterstattung der meisten Massenmedien heraustrompetet werden.

    Doch diese Zahl berücksichtigt z.B. nicht die Arbeitslosen in sog. „Ausgewählten Maßnahmen“. Addieren wir diese hinzu, so erhalten wir bereits 5.031.052 Arbeitslose.

    Besonders schön wird es jedoch, wenn wir uns einmal ansehen, wer alles unter ALG I, ALG II („Hartz IV“), Sozialgeld, Kurzarbeitergeld (Stand März) fällt.

    Hier die Zahlen:

    ALG I: 1.101.389

    ALGII: 4.931.613

    Sozialgeld: 1.809.586

    Kurzarbeitergeld: 1.258.895

    Insgesamt ergibt dies eine Summe von 9.101.483 Leistungsberechtigten.

    Das Arbeitsamt gibt die Gesamtanzahl ziviler Erwerbspersonen mit 41.787.365 an.

    Wenn wir also in unseren obigen Quotienten statt der offiziellen Zahl von 3.409.980 die tatsächliche Zahl von 9.101.483 einsetzen, was ergibt sich dann wohl?

    Laut den Daten auf S. 52 des genannten Berichts liegt die offizielle Arbeitslosenquote bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen insgesamt bei ca. 8,1%.

    Setzen wir nun aber einmal die unfrisierten Zahlen ein, also 9.101.483, und betrachten Arbeitslosigkeit einmal etwas im weiteren Sinne, dann ergibt sich

    9.101.483 / 41.787.365 = 0,2178

    In anderen Worten, wir hätten es mit einer inoffiziellen Arbeitslosenquote von ca. 21,78% zu tun.

    Ist das nicht traumhaft? Willkommen im Märchenland und „Aufschwungparadies“ Deutschland! Und viel zu viele Medien multiplizieren diesen dümmlichen Schwachsinn von den weniger als vier Millionen Arbeitslosen immer wieder, während die „Nachrichten“-Konsumenten landesweit die Zahlen irgendwie eben zur Kenntnis nehmen und eben konsumieren.
    So lange die große Umverteilungsmaschine also noch funktioniert, mag man diese Millionen ruhigstellen können, aber was, wenn die Zahlmaschine nicht mehr funktioniert? Wohl jeder Europäer kennt dank Geschichtsunterricht den großen Schreihals in der braunen Uniform und seine Schlägertrupen, der die damals ca. sechs Millionen Arbeitslosen in der Weimarer Republik „zurück in Arbeit und Brot führte“… Ich möchte hier nicht den Teufel an die Wand malen, aber in diesen Zahlen steckt m.E. angesichts eines Staates, der immer verschuldeter wird, gehöriger Sprengstoff, den man hier versucht mit allen möglichen Tricks vor großen Teilen der Öffentlichkeit zu verstecken.

  25. Auf diesem Thema reiten verspricht den meisten Erfolg. Diese Erfahrung habe zumindest ich gemacht.
    Wenns an die Geldbörse geht, wird der Deutsche mißtrauisch. Dann kann selbst eine brave Hausfrau zur Furie mutieren.

  26. 21,78% ist realistisch in Spanien sind es ja schon bald 20++% und was hier in den letzten Jahren in D Land kaputt ging 10.000 Entlassungen hier 20.000 da muss ja auch irgendwo wieder auftauchen nicht ?

    Das Kurzarbeitergeld gab es doch nur damit der Deckel nicht noch vor der BWahl hochgeht…

  27. Einwanderung kostet die Engländer nicht Geld
    sondern ihre Insel..Das heißt Ihre Zukunft und ihr Leben..Erst haben sie in dem absurden Krieg gegen Deutschland ihr Kolonialreich verloren und nun stielt der Rest der Welt noch ihre kleine Insel..Wieviel ist die wert,wieviel ist heute Land wert?? Soviel wie noch nie seit es Menschen gibt..Es ist die einzige Lebensgrundlage für alle lebenden Deutschten,für alle ihre Kinder,Enkel,Urenkel usw.Wieviel ist uns deren Leben wert ? Will das ernsthaft jemand in dem Geld berechnen welches die Ausländer uns,in zugegen astronomischen Summen,jährlich abgreifen..
    Die weltbevölkerung hat sich verzehnfacht,die
    Zivilisation verhundertfacht und beide fressen den Planeten kahl..Der ist nicht gewachsen..Ein guter Grund für die Europäer
    ihre Halbinsel an jeden zu verschenken der
    greifen kann..Noch nie in der Weltgeschichte wurde Lebensraum so leicht und billig
    erobert..Es hat Jahre gedauert bis die MIHIGRUS soviel Dummheit begreifen konnten ,dann aber griffen sie zu..Dummheit muß bestraft werden………..

  28. @Roswita, ich sage ja immer: Frauen mobilisieren! Ihr seid deutlich gründlicher und gnadenloser als jede Camorra.

  29. #25 Chester
    na na na,- es ist doch eine türkische Bereicherung das das Wort Dolmetscher und Sofa aus dem Türkischen herkommt.
    Beide Begriffe assoziieren sich doch mit deren Mentalität.
    Überleg mal wieviel Steuern allein die Hunderttausend Dolmetscher zahlen.

    Ich erinnere mich an Jahre zurück, da traute sich ein noch mutiger NDR Reporter am hellen Tag in Hamburg Mottenburg in eine volle Teestube, mit der Frage von Tisch zu Tisch gehend,
    „Was machen Sie beruflich“
    3x darfst Du raten,- eine abweichende Antwort gab es nicht, in die Kamera schauend sagte der Mutige:
    „Mit dem Gastwirt sind es immerhin zwei Berufe“
    ——————————————-
    Verdächtig ähnlich: Almanya heißt Deutschland auf türkisch.

    Und in Zukunft wohl Allahmanya

    ——————————————-
    http://plebiszit.blogspot.com/ Korrektiv in de.erbeten

  30. Nanana, welches politisch gar unkorrekte Dummerchen hat den diese hässlichen Zahlen an die Öffentlichkeit gebracht? Kultura lässt sich nicht in Geld abwiegen! Im übrigen kamen bei uns auch schon mal Anfang der 90er beim Thema Asylbetrug etc. Zahlen auf den Tisch, die sehr schnell wieder verschwanden, bzw. wo man mit dem bewusst geschürten Pseudokonflikt Wessis gegen Ossis und umgekehrt ablenken wollte von den wahren Problemen mit unseren Patchwork-Bereicherern.

  31. Die Linken haben wohl festgestellt, das es mit dem Kapitalismus nicht klappt, dass gehasste Europa in den Untergang zu bringen. Nur, wer zahl eigentlich in 20 Jahren den Babyboom, wenn keiner mehr da ist, der gescheite Arbeit verrichten kann?

  32. #22 Chester seine Recherche ist ausgezeichnet, was für Wahlkampfmunition. Ohne Forum und mediale Verbündete bleiben es Platzpatronen.
    lo siento mucho Alemania (alle-mania)

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