Der 16-jährige Ramadan-Novize Hassan mit seinen ElternDamit wir den Islam lieben lernen, darf der 16-jährige Hassan (Bildmitte) auf Spiegel Online seine rührende Geschichte vom ersten Fasten im Ramadan erzählen. Dabei wird aufgezeigt, wie der aus medizinischer Sicht völlig ungesunde totale Nahrungs- und Flüssigkeitsverzicht tagsüber mit anschließendem abendlichen Fressgelage bis der Bauch schmerzt, letztlich doch einen besseren und friedlicheren Menschen aus einem macht.

Anderthalb Stunden vor Sonnenaufgang dürfen wir die letzte Mahlzeit zu uns nehmen. Deshalb stehe ich im Moment mitten in der Nacht mit meiner Familie auf, um noch was zu essen. Letzte Nacht saßen wir um vier Uhr früh am Küchentisch, durften bis fünf vor fünf essen.

Da die Zeiten sich täglich verschieben, wird zu Beginn des Ramadan ein Zeitplan in der Moschee eingeholt.

Denn der Ramadan zieht negative Gefühle und negative Gedanken aus dem Körper. Ramadan ist in erster Linie ein Entgiften der Seele, und das Fasten ist der Weg, diese Entgiftung umzusetzen: Je mehr ich hungere, desto mehr empfinde ich nach, wie hungernde Menschen sich fühlen, wie sie leiden. Und durch dieses Nachempfinden baue ich Mitgefühl auf. Mitgefühl ist ein gutes Gefühl. Mitgefühl ist der Nährboden für Liebe, und Liebe reinigt. Je mehr ich faste, desto mehr Mitgefühl breitet sich in mir aus und folglich desto mehr Liebe, die meine Seele entgiftet. (…) Klar habe ich tierischen Hunger tagsüber. Der Hunger ist anstrengend. Aber die Anstrengung entspannt ab einem bestimmten Punkt. Die Älteren sagen, ‚Allah sperrt für einen Monat den Teufel in einen Käfig, damit die Menschen im Fastenmonat nur Gutes tun‘. Als ich das zum ersten Mal gehört habe, fand ich es kitschig – aber es ist was dran.

Man sollte meinen, man wird aggressiv, wenn man Hunger hat, aber es ist das genaue Gegenteil. Ich bin nicht so aggressiv wie sonst. Ich bin freundlicher, höflicher, weil ich mich so viel ruhiger fühle. Vielleicht auch, weil ich versuche, mich an die Vorgaben zu halten: dass man im Ramadan möglichst keine Schimpfwörter in den Mund nimmt und nicht über andere lästert. Mir rutscht natürlich trotzdem mal was raus. Aber es zählt ja auch der Versuch, denn auch das hat mit dem Entgiften der Seele zu tun.

Eine harte Probe für den jungen Rechtgläubigen sind natürlich rücksichtslose Ungläubige.

In der Schule ist das nicht so einfach. Meine Mitschüler machen zwar keine dummen Sprüche, ich bin auch nicht der einzige Muslim an unserer Schule. Aber es ist hart, wenn sie vor mir in der Pause essen.

Da könnten die ruhig mal Rücksicht nehmen und heimlich auf dem Klo futtern. Oder besser noch mitmachen.

(Spürnasen: Olivenstiel, Ben K., Anne, Voxx und Wursti)

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151 KOMMENTARE

  1. schnüff-mir laufen die tränen in strömen von dannen.dieser arme bemitleidenswerte kerl der im ramadan umso weniger aggresiv ist-von daher gesehen,ich wünsche euch das ganze jahr ramadan wenn ihr dadurch lernt weniger aggresiver zu werden.

    aber wenigstens geht er in die schule-und muttchen darf mit am tisch essen-ist ja schon mal was.

  2. Ich bin nicht so aggressiv wie sonst.
    Interessant, wie beiläufig, ja selbstverständlich der Junge preisgibt, permanent aggressiv zu sein. Ein klarer Fall von Rassismus – gegen sich selbst…

  3. Ich seh jetzt nicht, warum es ungesund sein soll untertags nichts zu essen. Das mit dem Trinken ist da was ganz anderes. Meinetwegen sollen die essen oder auch nicht, wie sie grade lustig sind, aber uns geht das nix an.
    Solche Aufrufe zm Fastenbrechen wenn ich schon höre, dann muss ich ebenfalls brechen.
    Unsere Politiker die das mitmachen oder gar inszenieren, sollten das am besten mit nem One-Way-Ticket der Never-come-Back Airline in der Türkei machen.

  4. … Ich bin nicht so aggressiv wie sonst. …
    … Da könnten die ruhig mal Rücksicht nehmen und heimlich auf dem Klo futtern. …

    Soso, bist nicht mehr so agressiv wie sonst! Wir haben verstanden!

    Klar doch, wir gehen wegen eurem Steinzeitglauben auf dem Klo essen!
    Merkt dieses Muselgör noch was?

  5. …Und wieder einmal würde eine zum Himmel schreinde Diskriminierung unserer Kultutbereicher aufgedeckt. Bei der Gelegenheit sollte man am besten gleich Schweinefleisch aus unseren vom Steuerzahler bezahlten Schulen verbannen. Und für den Fall das sich ausserhalb der muslimischen Entspannungstherapie Ramadan einer der Kerle (zu recht?) nicht unter Kontrolle hat, sollten alle Mädchen zur eigenen Suicherheit in der Schule und am besten auch überhaupt Kopftücher tragen…

  6. Aber es ist hart, wenn sie vor mir in der Pause essen.

    AHA! Da hört alöso die Toleranz der Deutschen schon auf, wie? Alles Nazis und Rassisten…

  7. Besonders steht seinem Vater die Liebe ins Gesicht geschrieben. Man möchte meinen, bei einem so voll gedeckten Tisch sollte sich selbst der allgegenwärtige Zorn des Herrenmenschen für eine Kurzweil beruhigen. Weit gefehlt!

    Hoffentlich fliegen der Mutti nicht noch als Dankeschön die Teller um die Ohren … wie es in diesen Kreisen gern öfter mal vorkommt.

  8. Demnächst auf Spiegel Online:

    Mein erstes mal – Wie ich an der Steinigung einer Ehebrecherin teilnahm.

    Seitdem bei uns im Dorf die Scharia gilt und vom rechten Glauben abgefallene und Ehebrecher nach den Vorschriften des heiligen Q`(!)-ra_n`s (wer wirklich was von fremder Kultur versteht, schreibt nicht einfach „Koran“) behandelt werden, bin ich auch gar nicht mehr sooo agressiv, weißt Du. Ich schlage meine 4 untergebenen Frauen jetzt nur noch naaach Sonnenuntergang und nur noch haaalb so oft.

  9. Ja, Goddi, darüber bin ich beim Lesen auch gestolpert.
    „Ich bin nicht so aggressiv wie sonst“

    Aber auch das mit den Schimpfwörtern und dem Lästern über andere ist interessant. Das kann sich natürlich nur auf andere Rechtgläubige beziehen.

    Denn es wäre neu, dass während des Ramadan weniger auf auf Deutschland und die Bio-Deutschen geflucht wird.

  10. Aber es ist hart, wenn sie vor mir in der Pause essen.

    Na und wann kommt die Forderung, während des Ramadan sollen Schweine, Affen und Ungläubige im Keller essen?

    Mein Gott, das ist doch deren Kram, sich tagsüber zu quälen. Das interessiert mich nicht mal im Ansatz. Wahrscheinlich sollte man noch „ah“ und „oh“ und „na dann esse ich auch nichts“ sagen, damit es den Herrschaften paßt.
    Ich kann nur sagen: Rücksicht wäre hier fehl am Platz. Und dauerbelehrende Berichte, wie die ganze Islam-Doktrien so toll sind und daß man sich dafür unbedingt interessieren muß, gehen mir am Popo vorbei.

    Islam – no thanks – I´ll prefer freedom…

  11. Die türkische Religionsbehörde Diyanet hat inzwischen ihren Gläubigen das Fasten im Ramadan erleichtert, indem sie ihnen die Benutzung von Diätpflastern erlaubt hat.

    Ramadan: Beim Fasten wird geschummelt
    (. . . . .)
    Sehr wohl mit Vorsatz wird allerdings versucht, sich den Fastenmonat etwas erträglicher zu gestalten. So wurde in der Türkei diskutiert, ob Diät-Pflaster beim Fasten angemessen seien. Die Pflaster aus den USA werden aufgeklebt, nach und nach lösen sich aus ihnen Kräuter, die in die Haut eindringen und im Organismus das nagende Hungergefühl verhindern. Aber auch hier gab die türksiche Religionsbehörde Diyanet ihr Placet. Beim Fasten sei es wichtig, diszipliniert mit seinem Körper umzugehen. „Auch wenn wir Pflaster benutzen, bleibt das unser Ziel. Deshalb ist dagegen nichts einzuwenden“, sagte Mehmet Baris, oberster Berater der Muslime in der südlichen Provinz Adana. Die Pflaster, die appetithemmende Substanzen über die Haut in den Körper abgeben, beeinträchtigten das religiöse Fasten nicht, bestätigte auch Theologieprofessor Kerim Yavuz. Sie würden lediglich auf die Haut aufgetragen und hätten nichts mit dem Akt des Essens zu tun.
    (. . . . .)

  12. „“In der Schule ist das nicht so einfach. Meine Mitschüler machen zwar keine dummen Sprüche, ich bin auch nicht der einzige Muslim an unserer Schule. Aber es ist hart, wenn sie vor mir in der Pause essen.““

    Da ist keine Andeutung von wegen rücksichslose Ungläubige,Nazis, Rassisten oder
    Ungläubige zu erkennen.

    Das saugt Ihr euch aus den Fingern.
    Es ist schlicht ein Erlebnis-Bericht
    für Leute, die das interessiert.
    Nicht mehr u. nicht weniger.

    Natürlich ist es hart, wenn man was vorgegessen kriegt.
    Aber wo bitte beschwert er sich darüber ??

    Hat er kein Recht zu u. tut er auch nicht.

  13. Wir trainierten einst in Bern. Es war Ramadan und auch ein türkisches Team trainierte dort. Nachdem es dunkel war, assen sie nach dem Training eigens mitgebrachte Süssigkeiten. Auch unserem Team boten sie an.

    Das war ein positives Erlebnis. Auch dies soll von meiner Seite mal erwähnt werden.

  14. #10 Walter M (15. Sep 2009 14:56)

    die in die Haut eindringen und im Organismus das nagende Hungergefühl verhindern.

    Beim Fastnen geht es doch um das hungern, um mit armen Menschen mitzufühlen ?!

    Je mehr ich hungere, desto mehr empfinde ich nach, wie hungernde Menschen sich fühlen, wie sie leiden.

  15. In der Schule ist das nicht so einfach. Meine Mitschüler machen zwar keine dummen Sprüche, ich bin auch nicht der einzige Muslim an unserer Schule. Aber es ist hart, wenn sie vor mir in der Pause essen.

    Tja, die so fortschrittliche „islamische Welt“ kann es sich eben leisten, seine Produktivität einen Monat pro Jahr gegen 0 zu fahren!

  16. Die Art so zu „fasten“ ist schlichtweg ungesund und macht agressiv. Das kann einem jeder Mediziner (westlicher natürlich) bestätigen.
    Die meisten nehmen während des Ramdans sogar zu. Ich habe das mal in Ägypten erlebt, was die da abends in sich reinschaufeln und dann kotzen sie wie die Scheine und schaufeln weiter.

  17. Ben Juda, das darfst Du nicht ohne kritischen Unterton erwähnen, sonst bist Du schnell ein Linker, Islamfreund oder Gutmensch 😉

    Man wird in allen islamischen Ländern ständig
    ohne Hintergedanken zum Essen eingeladen.
    Besonders abends im Ramadan.
    Egal, ob Christ oder Jude.
    Aber das glaubt hier vermutlich Niemand.

  18. Was das sich Vollfressen in der Nacht mit Fasten zu tun hat, weiß nur Allah. An Weihnachten faste ich auch immer. Erst wird sich der Wanst vollgehauen und dann im Schlaf nichts gegessen. Dann träume ich immer von den Hungernden und nehme mir vor, am nächsten Tag weniger zu essen, damit wenigstens ein Kind auf der Welt während meines heroischen Fastens satter wird. Dann kommt der Gänsebraten, kann man schließlich nicht wegwerfen. So bin ich. Ist das nicht toll?

  19. Das entspricht nicht unserem Begriff des FAstens, wenn sie nicht mal einen Tag gar nichts oder nur ganz wenig leichte Kost essen. Heißt bei uns eher bunging-eating oder so. Medizinisch gesehen natürlich eine Katastrophe.
    Mit „den Armen nachfühlen“ hat das auch überhaupt nichts zu tun, wenn ein-zweimal am Tag der Magen knurrt und abends dann reingeschaufelt wird.
    Ist wohl eher eine Verhöhnung der Armen und der Hungernden in der dritten Welt.
    Und dann dieses verlogene, nachgeplapperte g Gewäsch zum Pseudofasten.
    Geht es noch verachtenswerter?

  20. Wenn man um 4 Uhr aufstehen muss und den ganzen
    Tag nichts essen und trinken darf, ist das ein
    guter Grund, keiner Erwerbstätigkeit nachzugehen
    und sich vom deutschen Staat alimentieren zu lassen. (Die Mutti findet mit ihrer Kopfwindel eh keinen Job)

  21. Ramadan hat nichts mit Fasten zu tun. Ramadan ist nichts anderes als unsinniges, asymetrisches Essen. Man schlägt sich vor und nach Sonnenuntergang den Bauch voll, und lässt Allah, den Mondgott, einen lieben Mann sein.

    Ich habe schon einmal hier erzählt, dass einem indischen Freund während des Ramadan tierisch schlecht wurde, weil er mitten in der Nacht durch den Geruch gekochten Fleisches aufwachte. Ramadan ist ganz einfach abartig. Das gilt insbesondere auch für Tariq Ramadan, der ja so gern für den als Euro verkleideten Islam wirbt. Ich kann ihm nur raten, er soll sich ins Knie ficken.

  22. Mal abgesehen davon, dass ich das Fasten, wie es während des Ramadan betrieben wird, aus praktischen Gründen für reichlich ungesund und wenig sinnvoll halte, interessieren mich die Ess- und Trinkgewohnheiten meiner Mitmenschen allenfalls marginal. Fasten kann, wer fasten will und wie er es will.

    Schlechterdings eine Frechheit ist es aber, wenn Muslime, wie es teils vorkommt, ernsthaft verlangen, dass man auf ihren Fastenmonat Rücksicht nehmen müsse (und sich am besten selbst des Essens zu enthalten habe). Arbeitnehmer haben sicherzustellen, dass sie trotz ihrer religiösen Gewohnheiten leistungsfähig sind. Wenn es sich um einen einzelnen Festtage handeln würde, könnte man das vielleicht noch einsehen, doch als Unternehmer würde ich vor Wut schäumen, wenn Mitarbeiter glauben, einen ganzen Monat lang am Tage fasten zu müssen, so dass sie praktisch nicht leistungsfähig sind. Insbesondere körperliche Arbeit dürfte dann kaum mehr möglich sein.

    Dass Jugendliche am Tage nicht trinken dürfen, ist, wie jeder Arzt bestätigen wird, überhaupt nicht sinnvoll und taugt weder zur physischen noch zur psychischen Reinigung. Einräumen muss man dagegen, dass es durchaus schwer sein dürfte, tagsüber nicht zu essen, wenn um einen herum fröhlich gespeist wird. Das wird einem bestimmt eine gewisse Selbstbeherrschung abverlangen, doch das ist eine Bürde, die sich die Muslime freiwillig aufladen und für die sie ja angeblich des Nachts entschädigt werden, wenn sie nach Herzenslust tafeln können. Warum man dann deshalb klagen muss, erschließt sich mir nicht.

    Eines beschäftigt mich dann aber doch noch: Was ist das eigentlich für ein Junge, der freimütig einräumt, er wäre sonst viel aggressiver, und der zugibt, dass der vielleicht größte Verzicht der sei, dass er während des Ramadan weniger Schimpfwörter benutzen dürfe? Selbst SPIEGEL ONLINE stellt ihn im Einleitungstext wie einen Idioten dar. Soll das etwa helfen, unsere Vorurteile abzubauen?

    Sachdienlich wäre auch der Hinweis gewesen, dass der Ramadan leider ebenfalls ein Monat der Ausschreitungen gegen Andersgläubige ist. Um das zu wissen, braucht man nicht einmal PI-Leser zu sein…

  23. Your comment is awaiting moderation.

    Das macht Spass, da geht die Post ab.
    Das ist einfach … ermüdend!

    Hat keinen Sinn, hier irgendwas beizutragen, bis irgendwann mal und Tschüss!

  24. OT Bei Hürryet wird auch bald gefastet 🙂

    Harte Strafe für regierungskritische Mediengruppe

    Der erbitterte Streit zwischen den Dogan-Medien und den gegenwärtig regierenden Politikern währt schon mehr als zehn Jahre. Das islamisch orientierte Lager wirft Dogan vor, 1997/98 mit seinen Veröffentlichungen eine aktive Rolle gespielt zu haben beim Sturz der damaligen proislamischen Regierung durch das Militär. Man beschuldigt Dogan, nun Ähnliches zu versuchen – Veröffentlichungen der Dogan-Medien wurden als Indizien vorgelegt bei einem Parteischließungsverfahren gegen die Regierungspartei AKP wegen „antisäkularer Aktivitäten“, was in der Türkei verfassungswidrig ist. Das Verfassungsgericht erhob eine Geldstrafe, sah aber davon ab, die Partei zu verbieten.

  25. Faste, wer fasten mag. Dürste, wer dürsten mag. Das sind persönliche Dinge, die jeder für sich entscheiden muß.

    Und wie sich ein Bürscherl beim Fasten fühlt, interessiert mich schon gleich gar nicht. Und wenn er sich dazu zwingen läßt, ist er selbst schön blöd genug mitten in einer freien Gesellschaft.

    Mich interessieren in jedem Falle eher die Befindlichkeiten meiner Altvorderen, denn das Hemd ist mir doch sehr viel näher als die Burka.

    Also, wie war das denn mit den alten Rittersleuten ? Auch sehr moderne Antworten werden zu Gehör gebracht….

    http://www.youtube.com/watch?v=2lMaaZFR-e4

  26. Über so einen Quatsch kann man nur noch den Kopf schütteln. Tagsüber Hunger aushalten und nachts, wenn´s der Allah nicht sieht, fressen bis die Schwarte kracht. Was sind denn das für Geisteskranke, die sich so einem Unsinn unterwerfen.
    Und da soll man noch Rücksicht auf diese Idioten nehmen? Man sollte sie mit Bratwürsten, Zigeunerschnitzeln und Negerküssen konfrontieren. Vielleicht löst diese Provokation bei einigen einen kleinen Denkprozess aus.

  27. @ seuchenkarl

    aber wenigstens geht er in die schule-und muttchen darf mit am tisch essen-ist ja schon mal was.

    Das zeigt, wie gut integriert die sind. Sozusagen die Top Ten der Gutintegrierten.

    @ Karl Eduard

    Köstlich! Wir werden uns an Dir ein Beispiel nehmen. Zu Weihnachten wird beim nächsten Mal eine Stiege Marzipan gekauft und dann auf einen Schlag weggefuttert, weil man es ja nicht wegwerfen kann und das sonst auch zynisch gegenüber den hungernden Kindern in Afrika wäre, Essen wegzuschmeißen. Danach wird dann richtig gefastet und drei Tage lang kein Marzipan mehr gegessen. Das ist dann der Beweis für die höhere geistige Ebene. Cool.

  28. Nun ja, wenn das alles wäre, würde ich auch sagen: Andere Leute, andere Sitten.

    Das an sich ist ja harmlos und mir persönlich völlig egal. Wenn es wie gesagt alles wäre …

  29. #15 Karl Eduard (15. Sep 2009 15:05)
    An Weihnachten faste ich auch immer. Erst wird sich der Wanst vollgehauen und dann im Schlaf nichts gegessen. Dann träume ich immer von den Hungernden…

    Also mir geht es haargenau ebenso. Das muß eine ganz schlimme Seuche sein!

    😉

  30. Gestern saß ich im Wartezimmer des Arztes, da kamen sage und schreibe DREI junge Bart-Muselmanen hereinspaziert, zogen ihre Koran-Bücher heraus und fingen an, leise flüsternd zu rezitieren. Ich dachte, ich krieg einen zuviel!!
    Wenn ich nicht dringend eine Krankmeldung gebraucht hätte, wäre ich sofort gegangen.
    Die scheinen inzwischen überall zu sein.
    Später dann unterhielten sich die Drei und es war schnell festzustellen, dass diese Gestalten nicht gerade mit besonders viel Intelligenz geschöagen waren.
    ich vermute, es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen niedrigem IQ und Islamo-Gedusel. Wer sich auf einen derartigen Dreck einläßt, MUSS einen an der Krone haben.

  31. #37 Nordisches_Licht

    Das hätte ich nämlich auch gesagt. SPIEGEL ONLINE sollte immer noch in der Lage sein, ausleuchten zu lassen.

  32. Wenn ich die halbe Nacht geschlemmt hätte (übrigens unvorstellbar für mich), würde ich sowieso vor Mittag nichts runterbringen.
    Ganz schön deftig erlogen, dass es dann so hart ist, wenn man in der Vormittagspause jemandem beim Essen zuschaut.
    Ich darf sowas nicht lesen, da kriege ich ich so einen Zorn, dass ich mich lange nicht beruhigen kann.
    Gibt es jemand, bei dem sie mit dem Gelüge Eindruck schinden können?
    Ich bin ohne Religion, aber ist es ncoht so, dass Fasten bei den Christen heißt, 40 Tage überhauptnichts zu essen ala Jesus? Oder irre ich mich da?
    Und die christl. Pfaffen schleimen wegen des „Fastens“ bei den Musels rein???

  33. Bundesregierung – Verfassungsschutz-Akte enthält Informationen über Linke-Abgeordnete
    15.09.2009 | 14:05 Uhr

    Wie die Bundesregierung nun mitteilte, sammelt das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) in einer «Sachakte» Informationen über alle 53 Abgeordneten In 27 Fällen gingen die Informationen über die Angaben aus dem Amtlichen Handbuch des Bundestages hinaus. Der Verfassungsschutz beobachtet nicht nur einzelne Mitglieder der Linkspartei, sondern die gesamte Bundestagsfraktion. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linksfraktion hervor. Diese hatte sich nach ihrer Beobachtung durch den Verfassungsschutz und weiterer Geheimdienste erkundigt.

    http://www.ad-hoc-news.de/bundesregierung-verfassungsschutz-akte-enthaelt–/de/Politik/20516868

  34. #19 Knuesel
    Die meisten nehmen während des Ramdans sogar zu. Ich habe das mal in Ägypten erlebt, was die da abends in sich reinschaufeln und dann kotzen sie wie die Scheine und schaufeln weiter.

    Tagsüber hungern, abends vor Überfressung kotzen – da bekommt der Begriff „Fastenbrechen“ eine ganz neue Bedeutung…

  35. @ #14 Dreibein

    Auch wieder hier?

    Hatten Ihnen nicht einige Kommentatoren bereits mitgeteilt, dass Sie sich im falschen Forum befinden, als Sie sich ach so verständnisvoll zur Entführung von Gilad Schalit durch die Hamas geäußert hatten?

  36. Fotokommentar: Jööööööö, hat der herzige Rehaugen! Und so eine wilde tiefe Stirn!

    Nur die ***** *** muss wieder etwas Haut zeigen!!

    😉

  37. Ich frage mich ernsthaft, wo das „Fasten“ ist, wenn man sich Nachts die Ranze bis zum Anschlag voll haut und tagsüber nichts ißt???

    Völlig Daneben!!! Muslims Go Home!!! Ihr seid fertig!!!

  38. #20 Dreibein

    Besonders abends im Ramadan. Egal, ob Christ oder Jude. Aber das glaubt hier vermutlich Niemand.

    Ja wie konnten wir nur so etwas negatives von diesen friedensliebenden muslimischen Menschen denken. Ei selbstverständlich werden Christen und Juden (wahrscheinlich sogar bevorzugt!) eingeladen –

    zum Entführen, Vergewaltigen und anschließendem Ramadan-Schächten.

    Das glauben wir dir aufs Wort, „Dreibein“ !

  39. #15 Dreibein

    Im Wortlaut heißt es:

    „Aber es ist hart, wenn sie vor mir in der Pause essen.“

    Ich denke, man kann dem schon einen, wenn auch leisen Vorwurf entnehmen. Sonst hätte er vermutlich nicht gerade gesagt: „vor mir“!

    Dein Standpunkt — in dieser Sache — ist zwar vertretbar, aber du wirst doch nicht bestreiten wollen, dass es durchaus etliche Muslime gibt, die es sehr wohl als eine Zumutung empfinden, dass die Ungläubigen während des Ramadan vor ihnen speisen?

    Deshalb ist es in strengmuslimischen Ländern auch üblich, dass diejenigen, die während des Ramadan am Tage essen, hart bestraft werden, gleich welcher Religion sie angehören.

  40. Schmibrn, ich hab kein Verständnis für Schalits Entführung, aber was gegen diese
    Instrumentalisierung, die jetzt schon eine Sportveranstaltung erfasst.
    Ob toter Pali oder Jude.. hat bei solchen Veranstaltungen thematisch nichts zu suchen.

  41. Ich habe da nen Vorschlag:

    Wir sollten jeden gewalttätigen Musel nicht einfach abschieben sondern lieber zur richtigen Zeit nen richtig schönen Urlaub in die Polarregionen spendieren. Da scheint die Sonne ja Monate lang quasi 24 Stunden am Tag…

    Der Herrenmensch wird sich zunächst wundern warum es nicht dunkel wird, hat er doch in der Schule dem Unterricht aufgrund ständiger Hungergefühle nicht folgen können.
    Da der liebe Musel aber ja gerne für seinen Glauben stirbt und niemals von Allah abfallen würde, könnte man sich somit dieser Personen auf äußerst elegante Weise entledigen.

  42. Lauter Mitgefühl und Liebe – auch von mir, lieber Hassan! Gegen meine aggressiven Gefühle, ausgelöst durch diesen debilen Spiegel-Kompost… hilft als „Entgiftung“ aber leider nur noch ein Finger am Gaumenzäpfchen.

  43. Ein Gesülze ist dieser Artikel. Geradezu lächerlich, wie ein Hungern am Tag und Essen in der Nacht einen angeblich besseren Menschen aus ihm macht.

    Dass seine Mitschüler essen und dem Fastenden nicht mal ein Mettbrötchen anbieten, ist aber gar nicht nett 😉

  44. Also wenn ich Unternehmer wäre würde ich auch keine Muselmanen einstellen. Ich habe während meines Studiums für einen großen Automobilhersteller gearbeitet und dort erlebt wie produktiv die Anhänger des Islams während dieser Zeit sind und das war echt grenzwertig. Völlig übermüdet standen sie an ihrem Arbeitsplatz und jedes Faultier hätte ihre Aufgaben schneller gemacht als die im Zeitlupentempo sich bewegenden Mohammedaner.

  45. Ramadan macht dick

    Experten warnen Moslems vor den gesundheitlichen Nebenwirkungen des Fastenmonats

    Von Thomas Seibert, Istanbul

    Mitten in der Nacht wird es plötzlich laut. Trommler ziehen gegen vier Uhr morgens durch die dunklen Straßen der türkischen Metropole Istanbul und veranstalten einen Riesenlärm. Die Trommelschläge sollen die Türken wecken, denn der moslemische Fastenmonat Ramadan hat begonnen, und da dürfen die Gläubigen von etwa fünf Uhr morgens bis fünf Uhr nachmittags nichts zu sich nehmen: Sie müssen sich mit dem Frühstück also beeilen. Doch wenn die Trommler kommen, beginnt nach Ansicht von Ernährungswissenschaftlern auch häufig ein höchst ungesundes Wechselspiel von Fasten und Schlemmen.

    Die Unterbrechung der normalen Ernährung im Ramadan verführt viele Menschen dazu, bei den erlaubten Mahlzeiten zu viel und zu fett zu essen. Deshalb hagelt es in der Türkei zurzeit gute Ratschläge von Experten. Beim Ramadan-Frühstück, dem „Sahur“, sollte man Eier, Käse, Milch, Brot, Gemüse und Obst zu sich nehmen, sagen die Fachleute. Zwar soll es der Gläubige mit der Mahlzeit vor Sonnenaufgang nicht übertreiben – doch mit einem vernünftigen Frühstück kann der Fastende verhindern, dass er nach dem Fastentag völlig ausgehungert ist, sagt die Diät-Expertin Selma Önelge Gür.

    Dieser Ratschlag kommt nicht von ungefähr. Wenn im Ramadan die Sonne untergeht, machen sich viele Moslems beim Fastenbrechen, dem „Iftar“, über alles her, was gut schmeckt und satt macht. Weitgehend vergeblich raten die Experten zum Maßhalten und empfehlen zum Fastenbrechen ein bescheidenes Mahl aus Datteln, Wasser, Gemüsebrühe und einer Scheibe Brot. Erst zum Abendessen einige Stunden nach dem „Iftar“ sollte dann mit Fleisch oder Fisch, Reis und Obst ordentlich zugelangt werden. Der Magen soll nicht gleich beim „Iftar“ überfordert werden. „Wenig essen – lange leben“, fasst der Ernährungsexperte der türkischen Zeitung „Sabah“ zusammen.

    Für die allermeisten Moslems in der Türkei und anderswo sind das fromme Wünsche der Wissenschaft. Die „Iftar“-Tafel ist ein gesellschaftliches Ereignis, bei dem nicht gekleckert, sondern geklotzt wird. Das Ergebnis, sagen die Experten, sind Kopfschmerzen, Magenbeschwerden, Blutdruckschwankungen oder sogar Herzflattern. Außerdem bringen viele Moslems wegen des „Jojo-Effektes“ von Essen und Fasten nach dem Ramadan mehr Kilo auf die Waage als vorher. „Das Fasten macht nicht schlank, es macht dick“, sagt die Ernährungswissenschaftlerin Zeynep Koc. Der Grundgedanke hinter dem Fasten – Körper und Seele durch die Abstinenz zu reinigen – rückt in den Hintergrund. Kranke, Kinder und Schwangere müssen sich nach den Regeln des Islam zwar nicht am Fasten beteiligen, doch viele tun es trotzdem. Schüler riskieren nicht nur Konzentrationsschwierigkeiten und schlechtere Noten, sondern sogar Wachstumsstörungen.

    Selbst Profi-Fußballer werden von den Fachleuten aufgefordert, das Fasten zu lassen, wenn sie ihre Gesundheit nicht aufs Spiel setzen wollen. Die Ernährungsberaterin der türkischen Erstliga-Mannschaft Genclerbirligi Ankara, Aylin Hasbay, rät den Spielern zur Beibehaltung des normalen Mahlzeiten-Rhythmus, weil wegen der sportlichen Dauerbelastung sonst Gesundheitsrisiken bis hin zur Dehydrierung drohen. Als wären das noch nicht genug Probleme, müssen die Moslems im Ramadan auch noch auf unangenehmen Mundgeruch achten, weil die Speichel-Produktion abnimmt. Der Zahnmediziner Tamer Akaoglu rät den Gläubigen, sich auch beim Fasten über Tag die Zähne zu putzen. Doch selbst da lauern Gefahren. Ein islamischer Geistlicher im zentralanatolischen Konya warnte, wenn bei der Zahnpflege vor Sonnenuntergang auch nur kleine Mengen Zahnpasta verschluckt würden, habe der Gläubige gegen das Fastengebot verstoßen. Dann schon lieber Mundgeruch.

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Welt;art118,2277212

  46. Quote Olivenstiel:
    Ei selbstverständlich werden Christen und Juden (wahrscheinlich sogar bevorzugt!) eingeladen –
    zum Entführen, Vergewaltigen und anschließendem Ramadan-Schächten.

    Echt ?
    Ich trag ein Kreuz am Hals, aber ich lebe noch !!
    So ein alberner Unsinn hat das gleiche Niveau wie die Schauergeschichten über Juden, die
    Matze mit Christenblut anrühren.
    Einfach peinlich..Beides !!

    Ich habe auch noch keinen Moslem beim Fastenbrechen kotzen sehen.
    Es wird ordentlich zugelangt, aber in etwa so, wie es Jeder v. uns nach einem langen Tag ohne essen auch tun würde.

  47. #54 Ludwig von Baden

    Na ja, das wäre juristisch schwer darzustellen. Es soll tatsächlich auch einige recht fleißige Muslime geben, vielleicht nicht unbedingt während des Ramadan. Wenn du aber als Unternehmer eine Tendenz erkennen lässt, wonach du keine Muslime einstellst, kann das verdammt teuer und unangenehm werden (AGG).

  48. Hungern tut ihnen also gut. Warum stellen wir nicht die Hartz IV Zahlungen an importierte Empfänger deutscher STeuergelder ein? Dann haben sie das ganze Jahr Ramadan; das muß doch fantastisch sein.

  49. #7 Voxx

    Du LÜGST!

    Dein Zitat:
    … Da könnten die ruhig mal Rücksicht nehmen und heimlich auf dem Klo futtern. …
    Zitat Ende

    Steht nicht im Spiegeltext.
    ………………………………………..
    ………………………………

    Zum Fasten selbst:
    Nichts trinken kann nicht gut sein.

  50. Hier ein interessanter Bericht über muslimisches Medizinverständnis und wie man genau mit diesen Patienten umzugehen hat:

    http://www.meine-gesundheit.de/984.0.html

    Türkische Patienten erkennen oftmals nicht, dass das eigene Verhalten Einfluss auf den Gesundheitszustand hat. Zum Beispiel wird bei Diabetes keine Verbindung zwischen Essverhalten und Erkrankung hergestellt. Darüber hinaus herrscht im Islam die Vorstellung, dass das Schicksal des Menschen in der Hand Allahs liegt. Das betrifft auch die Gesundheit.

    http://citiesofmigration.ca/dealing-with-diabetes/lang/de/

    Die in Großbritannien lebenden Bangladescher und Pakistaner sind überproportional von Diabetes betroffen.

    Ob die häufigen Verwandtenehen da der alleinige Grund sind?

    Es kann für die Bauchspeicheldrüse, für den Organismus nicht gut sein, den ganzen Tag auf Wasser(!) und Nahrung zu verzichten, um dann dem Körper plötzlich Tausende Kalorien auf einmal zuzuführen.

  51. Das geht mir am A….vorbei ob irgendwer hier in meinem Land seine Religion ausüben will. Kann er doch. Aber bei sich zu Hause in seinen, vielleicht von mir vom Steuerzahler bezahlten Wohnungen. Ich will von diesem Scheiß wie Kopftuch, Moscheeeeeen und Ramadan nicht belästigt werden.
    Wir sind hier in Deutschland und nicht in ISLAMWANISTAN.

  52. Fasten kann gesund für Leib und Sele sein, wenn es mit Sinn und Verstand gemacht wird. Für welche Bevölkerungsgruppe ist das somit unmöglich? Eben…

  53. @12 Meßkircher: Wenn diese Religion aber keine Religion, sondern eine totalitäre Lebensart ist und meinen Kulturkreis auslöschen will, dann läuft da garnichts!

  54. #52 Dreibein

    „Schmibrn, ich hab kein Verständnis für Schalits Entführung, …
    Ob toter Pali oder Jude…

    Ach so, der ist schon tot. Wundert mich nicht.

    Was würdest do, falls er noch lebte, von einem israelischen Ultumatum halten: entwerder ihr bringt ihn uns oder unsere armee holt ihn selbst zurück?

    Na, das wäre doch mal was für dich, oder?

    Was hieltest du von einer Vergeltung der Raketen-Schläge: ab sofort 5000 selbstgebastelte Raketen der Israelis auf Gaza. Dazu alle Grenzen abgeriegelt und Totalboykott?

    Das ist doch Gerechtigkeit in deinen Augen oder nicht?

  55. Allah sperrt für einen Monat den Teufel in einen Käfig, damit die Menschen im Fastenmonat nur Gutes tun’

    Und wieso lässt er Mohammed dann wieder raus? Im ernst, ich kann es nicht mehr sehen / hören.

    Aber egal, Bereicherung blabla Lebensfreude blabla für uns alle blabla müssen wir aushalten blablabla HErzlichkeit

  56. #56 Ludwig von Baden (15. Sep 2009 15:45)

    Es gibt auch muslimische Ärzte, die im Ramadan Operationen durchführen… Einer hat mir gegenüber ganz freimütig bekundet, dass man da schon ganz schön aufpassen muss, um sich gut zu konzentrieren.

  57. „Denn der Ramadan zieht negative Gefühle und negative Gedanken aus dem Körper.“
    „Bin nicht so aggressiv wie sonst…“

    Sollten die dann nicht vielleicht das ganze Jahr über „fasten“?!? Und damit auch Nachts keine negativen Gefühle und Gedanken aufkommen und die Aggressionen beschränkt bleiben, vielleicht auch gleich noch Nachts fasten? Das würde uns hier sehr helfen….! 🙂

  58. Auch Claudia und Cem haben es sich nicht nehmen lassen, unseren orientalischen Kulturbereicherern zum Ramadan zu gratulieren.

    Ob sie beide gemeinsam auch an den „Vers des Schwertes“ gedacht haben, der dem „gütigen, barmherzigen Propheten“ passend zum Ramadan geoffenbart wurde?

    Aber ich denke, die beiden Multi-Kulturellen Prachtexemplare sind „Generalisten“ und geben sich mit solch banalen Dingen nicht ab.

    Der Schwertvers: Allahs Vorlage für Massaker an Christen, Juden und andern „Ungläubigen“ nach dem Ramadan

    Die Rede ist vom sog. „Schwertvers“ (Surat at-Tauba): in ihm erfahren die gläubigen Muslime, was Allah von ihnen erwartet, wenn der Ramadan beendet ist:

    Koran, Sure 9:5
    „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. … Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“

    Aber wir wollen uns dieses Fest nicht vermiesen und blicken hoffnungsvoll in eine „Multi-Kulturell“ bereicherte Zukunft!

    Und hier kommen Claudia und der Ramadan!! (Fundstück)
    Zum muslimischen Ramadan-Fasten hat Claudia Roth, zusammen mit Cem Özdemir, eine Grußadresse an die Muslime versandt:

    http://tinyurl.com/meybvs

    Das ist eine schöne Gepflogenheit aus Respekt vor dem Islam. Barack Obama und Gordon Brown machen das ja auch so. Damit hat Roth ihre vielen Weihnachtsbotschaften, ihre alljährlichen Grüße zum Hanukkahfest – man google etwa die Worte “Claudia Roth”, “Hannukkah” und “Grußbotschaft” und lasse sich überraschen! – oder zum buddhistischen Regenfest Khao Phansa jetzt auch um eine muslimische Variante ergänzt.

    Verständlich bei 4 Millionen Muslimen in Deutschland, die wenigstens einmal im Jahr zu Ramadan friedlich “familiäre Bande und Freundschaften pflegen” und nichts mehr von Ehrenmorden und migrantischer Jugendgewalt hören wollen.

    “Der Dialog der Kulturen und Religionen ist eine grundlegende Voraussetzung für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und für ein gedeihliches Miteinander in unserem Land”, schreibt Claudia Roth den Muslimen.

    Nun dachte ich immer, dass nicht der Dialog, sondern die Beachtung der Rechts- und Werteordnung dieses Landes die Gesellschaft konstituiert. Dialog ist immer gut, man kann ihn aber nicht verordnen.

  59. In dem Text steht mal wieder soviel Schwachsinn, dass sowas überhaupt online gestellt wird…

    Zitat:
    „Allah sagt, man soll nicht alleine essen, je mehr Menschen mit einem essen, desto mehr Sünden werden einem vergeben“

    Ahja genau…
    habt ihr eigentlich gewusst, dass Chuck Norris bis unendlich gezählt hat – nämlich 2 mal?

  60. [7:30] Leserzuschrift – Lagebeschreibung aus Augsburg:

    Zitat:
    „Die Imbisse dürfen nichts mehr verkaufen, was man auf der Straße essen könnte. Augsburg ist die Stadt in Deutschland mit der höchsten Ausländerdichte (ja, richtig gelesen!), der ganze Norden der Stadt ist Anatolien. Man ist sich nachts nicht mehr sicher in einigen Stadtteilen im Norden und Süden (im Norden Araber und Türken, im Süden Russen), die Kriminalität in manchen Stadtteilen ist geradezu wahnwitzig geworden. Der Ausländeranteil dürfte jetzt bei ca. 25% liegen (offiziell bei 16,1%, aber die Illegalen sind natürlich nicht hinzugerechnet). Im Stadtteil Oberhausen leben nach offiziellen Angaben 28% Türken. In Wahrheit sind es natürlich mehr, eingedeutschte und Illegale hinzugerechnet. Die Sozialausgaben der Stadt explodieren regelrecht. Bei der letzten Wahl haben die Augsburger dann aus reiner Not die CSU mehrheitlich gewählt (SPD Oberbürgermeister wurde abgewählt), doch die CSU ist keine Laus besser – eher noch schlimmer.

    Realistisch betrachtet, ist diese 2000 Jahre alte Stadt völlig am Ende. Mehr als 1/3 der Steuereinnahmen sind weggebrochen, Tendenz steigend. Niemand im Stadtrat hat noch eine Ahnung, wie es weitergehen soll. “

    http://www.hartgeld.com/infos-DE.htm

    Augsburg – Haushaltssperre: Weniger Geld für Vereine

    http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-Haushaltssperre-Augsburg-_arid,1565561_regid,2_puid,2_pageid,4490.html

    Meine Prognose, nächstes Jahr kommt es noch schlimmer für die Stadt Augsburg.

  61. Tja, so ist das, ihr Dhimmis! Nehmt euch ein Beispiel an der „Religion des Friedens“ ™!

    Und während des Fastens machen Prügeleien… äh, familiäre Auseinandersetzungen dann auch besonders Spass:

    Verletzte forderte eine teils mit Waffen geführte Auseinandersetzung zwischen zwei Familien (!) in der vergangenen Nacht in Berlin-Gesundbrunnen (Wedding)

    OK, vielleicht nicht so schön. Besonders, wenn man als Unbeteiligter gerade dort unterwegs ist, wo sich Familienangehörige gegenseitig den Schädel einschlagen oder den Bauch aufschlitzen wollen. Aber solange die Familien sich nur gegenseitig killen wollen…

  62. EIN WIRKLICH SCHÖNER SATZ:

    Heinz (Tuesday, 15. September 2009; 12:25):

    Gemäßigte Islamisten und moderate Taliban sind geeignete Verhandlungspartner für gemäßigte Demokraten und moderate Menschenrechtler!

  63. Ich verstehe ja, das die Moslems sich leicht verleiten lassen, wenn ihnen etwas gefällt oder schmeckt. Deshalbt wickele ich um mein Lunchpaket ein Kopftuch. Sicher ist sicher.

    Im übrigen ist das christliche Fasten viel anstrengender, wenn einen Monat lang auf Leckereien verzichtet werden muss. Einen Tag zu verzichten und Abends es sich so richtig gut gehen zu lasse ist kein Problem.

  64. Bei solch restriktiven Bräuchen ist es kein wunder das Moslems so schnell auf 180 sind. Weiber müssen sich verkleiden bis nichts mehr zu sehen ist, was den Kerlen auch etwas genuss (?) verwehrt, Ramadan, „Rechtgläubiger“ zu sein, und doch den eigenen Bildungsmangel zu spüren was wiederum aggressiv macht, und ein Koran der nicht anders gedeutet werden darf als das was da steht. Mohammed hat dafür gesorgt das sich bei den Moslems alles um aggression dreht, und um nichts anderes. austreten geht auch nicht, sonst Kopp ab! Trotzdem kein Grund mit denen Mitleid zu haben, wenn wir zerstampft und kulturell frisch durchbereichert am Boden liegen gibt es für uns auch nur häme.

  65. #73 Kra

    „Deshalb wickele ich um mein Lunchpaket ein Kopftuch. Sicher ist sicher.“

    Eine nette Idee, aber du solltest aufpassen: Andernorts sind Menschen schon fast dafür hingerichtet worden, dass sie einen Teddybären „Muhammad“ tauften. Könnte glatt als Beleidigung religiöser Symbole durchgehen, und dann ist wieder die Hölle los.

  66. #70 BePe (15. Sep 2009 16:12)

    Und der Augsburger OB wurde dann noch mitten im Ramadan von dem „Deutschen“ Khaled Al-Amsri in seinem Amtszimmer verprügelt.

    Die Augsburger Abgeordnete ist by the way Claudia Fatima Roth!

  67. #60 Zack1 (15. Sep 2009 15:54)

    Nichts trinken kann nicht gut sein.

    Zumindest nicht für meinen Krankenkassenbeitrag.

  68. Oh, Gott, welche Realsatire:

    Man sollte meinen, man wird aggressiv, wenn man Hunger hat, aber es ist das genaue Gegenteil. Ich bin nicht so aggressiv wie sonst. Ich bin freundlicher, höflicher, weil ich mich so viel ruhiger fühle. Vielleicht auch, weil ich versuche, mich an die Vorgaben zu halten: dass man im Ramadan möglichst keine Schimpfwörter in den Mund nimmt und nicht über andere lästert. Mir rutscht natürlich trotzdem mal was raus. Aber es zählt ja auch der Versuch, denn auch das hat mit dem Entgiften der Seele zu tun.

    Ja, Jung, und was machste denn nach den „heiligen Monaten“ (Ramadan)?

    Vielleicht, den Vorgaben des Koran folgend, befolgst Du die Anweisungen: „Und nach den heiligen Monaten ergreift die Ungläubigen (Nichtmoslems), wo immer ihr sie findet und tötet sie….“?????????

    In der Schule ist das nicht so einfach. Meine Mitschüler machen zwar keine dummen Sprüche, ich bin auch nicht der einzige Muslim an unserer Schule. Aber es ist hart, wenn sie vor mir in der Pause essen.

    Die Bemerkung von PI hätte nicht besser ausfallen können:

    Da könnten die ruhig mal Rücksicht nehmen und heimlich auf dem Klo futtern. Oder besser noch mitmachen.

    Manchmal ist der Schrecken auch zum Lachen!!

  69. Wirklich merkwürdig, dieser Islam. Aus welchem Grund essen diese religiös verblendeten Personen nichts ? Damit sie einmal im Jahr nicht aggressiv sind ? Verstehe die religiöse Logik dahinter nicht, bzw. den Zwang sich solchem Blödsinn unterwerfen zu müssen.
    Natürlich ist es da für den kleinen Muselmann auf jeden Fall ärgerlich, wenn er seine vernünftigen und kulturell fortschrittlichen europäischen Klassenkameraden beim Essen unter Tage beobachten muss, während ihm sein „Prophet“ Mahomet selbiges kategorisch untersagt.
    Das ist dann auf jeden Fall wieder ein Grund aggressiv zu werden und Schimpfwörter zu benutzen… Man sieht: Der Islam ist ein Circulus vitiosus, wohin man auch schaut !

  70. Jetzt geht es ans Eingemachte für Hans und Fritz.

    Ob Murat und Cem auch von den Kürzungen betroffen sein werden oder hat die Politik Angst?

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,648359,00.html

    Die Rezession schlägt immer stärker auf den Arbeitsmarkt durch, Experten rechnen mit einem Anstieg der Erwerbslosenzahlen auf 4,1 Millionen. Dadurch drohen den Sozialkassen gigantische Löcher – und den Beschäftigten höhere Beiträge. Doch die Politik ignoriert das Thema im Wahlkampf.

  71. Anders als die Wiedervereinigung gibt es kein Multikulti aus der Portokasse, auch nicht im Ramadan.

    Hier schon einmal die Prognosen für die scheißdeutschen Steuerkartoffeln, jene „Bio-Deutschen“ (Özdemir-Hunzinger), die wohl die Zeche zu zahlen haben:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,648359-5,00.html

    5. Teil: Fazit – das droht 2010

    Das deutsche Sozialversicherungssystem wird in der Summe mächtig ins Wanken geraten, sind sich alle Experten einig. Auf der einen Seite fallen Milliarden weg, die auf der anderen Seite keineswegs wieder ausgeglichen werden. Auch mit einem Wachstum der Wirtschaft lässt sich das nicht ausbügeln – schon gar nicht, wenn die Konjunkturerholung bei unter einem Prozent liegt, wie für 2010 prognostiziert wird.

    Die Konsequenz: „Um die Mindereinnahmen auszugleichen, wird eine Agenda 2020 nötig sein“, sagt Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI). Soll heißen: Höhere Steuern – zumindest der indirekten wie etwa die Mehrwertsteuer – und weitere Kürzungen im Sozialversicherungssystem. Wahrscheinlich ist sogar, dass die neue Regierung den Bürgern gleich mehrere Brocken aufbürdet: eine Erhöhung des Arbeitslosenversicherungsbeitrags, höhere Krankenkassenbeiträge und niedrigere Renten für künftige Generationen.

    Ein Trost für die Wähler: Steuererhöhungen nach einer Bundestagswahl haben Tradition. Schon Helmut Kohl (CDU) sprach 1990 vor der Wiedervereinigung lieber von blühenden Landschaften statt von milliardenschweren Lasten nach der Einheit. 2005 setzte die SPD diese Tradition fort und beteuerte im Wahlkampf, die Mehrwertsteuer nicht zu erhöhen – nur um sie dann in der Großen Koalition gemeinsam mit der CDU um drei Prozentpunkte heraufzusetzen.

    Und wieder sind die Parteien in diesem Wahlkampf zu solchen Bekenntnissen nicht bereit – zumindest in der Öffentlichkeit. „Die Parteien fliehen vor dem Thema und den Wählern“, schimpft Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln.

    Und so blieb Angela Merkels Ehrlichkeit bei ihrem Fernsehauftritt vor einer Woche nur eine Ausnahme. Wenige Tage später schon fiel sie in ihren alten Duktus zurück und versprach steuerliche Entlastungen bis ins Jahr 2013. Der Schlaftabletten-Wahlkampf wird also fortgesetzt.

  72. Hallo aberratioictus,

    ob Nichtmuslime wegen Nahrungsverzehrs in der Öffentlichkeit hart bestraft werden weiss ich nicht verbindlich. Ich kenne es so, dass man manchmal schief angeschaut oder drum gebeten wird das zu lassen.
    Aber es kann gut sein, dass es auch Länder gibt, die Strafen vorsehen.

    Natürlich hat kein Moslem das Recht, sich über mampfende Christen in Europa zu entrüsten. Die, welche das tun , sogar mit Gewalt, sollten unnachgiebig zur Rechenschaft gezogen werden.
    Und kein weiches Gerichtsurteil bitte.
    Aber das sehen auch viele Moslems so, die sich den Gepflogenheiten hier fügen u.
    nicht unverschämte Forderungen stellen.
    Die fallen jedoch nicht so ins Auge, wie die Idioten.

  73. Ich möchte hierzu auf einen Artikel von MOSCI aufmerksam machen.
    Es wurde eine Statistik aufgestellt, in der genau aufgeschlüsselt wird, in wiefern der Ramadan auf das Leben der Muslime Einfluss nimmt (Gewaltbereitsschaft/Wirtschaft…)
    Sehr aufschlussreich !!

    http://www.mosci.info/
    Zur Zeit auf der ersten Seite von MOSCI

  74. #14 Walter M (15. Sep 2009 14:56)

    „Die Pflaster aus den USA werden aufgeklebt, nach und nach lösen sich aus ihnen Kräuter, die in die Haut eindringen und im Organismus das nagende Hungergefühl verhindern.“

    Ah ja! Eine sehr sinnige Form des Fastens – genau wie die gesamte Ramadan-Absurdität. Idealerweise fastet man dann wohl, wenn man gar nicht mehr merkt, daß man verzichtet. Stattdessen kann man sich frei auf die üppigen nächtlichen Freßgelage konzentrieren? Ja, genau das ist Islam – falsch, verlogen und bigott.

    Übrigens: Auch Christen haben eine Fastenzeit – ich habe noch nie gehört, daß Moslemvertreter zu Ostern den Christen ihre Wünsche überbringen und an den entsprechenden Feierlichkeiten teilnehmen…

  75. @ #42 Tara

    Ja, Du hast Recht, bei uns Christen bedeutet Fasten, dass man eine Zeit lang gar keine feste Nahrung zu sich nimmt – die klassischen Zeiten dafür sind die Adventszeit oder die 40 Tage vor Ostern. Sinn der Sache ist ein körperliches und auch geistiges „Entschlacken“, denn Du baust beim Fasten alle möglichen Giftstoffe ab, die sich in Deinen Fettpölsterchen angesammelt haben, und Du kommst nach ein paar Tagen auch innerlich mehr zur Ruhe (schon weil Du Dich körperlich nicht so schnell bewegen kannst, während Du fastest), Du schläfst tiefer und hast intensivere Träume…. usw.

    Mit unserer modernen Arbeitswelt ist das klassische christliche Fasten schwer vereinbar – ein Möbelpacker kann bestenfalls im Urlaub fasten; darum wird es heute seltener praktiziert. Auf der anderen Seite fasten in katholischen Gegenden auch Leute, die mit der Kirche wenig bis gar nix am Hut haben: Z.B. Künstler und Schriftsteller holen sich in Fastenzeiten Inspiration für ihre Arbeit….

    Von daher kann ich diesem islamischen „Fasten“ auch nach Lektüre des Spiegel-Artikels wenig abgewinnen. Welchen Sinn es machen soll, tagsüber nichts zu essen und sich nachts dafür den Bauch vollzuschlagen, das erschließt sich mir von meinen Fasten-Erfahrungen her überhaupt nicht. – Aber die Moslems sind ja schließlich auch hierher gekommen, um umseren Horizont zu erweitern und uns zu „bereichern“….

  76. Was hat das mit Fasten zu tun?
    Den ganzen Tag nichts zu sich nehmen und am Abend Fressorgien veranstalten, hat mit Fasten nicht das geringste zu tun. Dazu sollte man generell über mehrere Wochen und rund um die Uhr Verzicht üben. Aber die Musels können das nicht, weil ihnen die Selbstbeherrschung fehlt.

  77. #36 Dreibein (15. Sep 2009 16:34)

    <blockquoteVHallo aberratioictus,

    ob Nichtmuslime wegen Nahrungsverzehrs in der Öffentlichkeit hart bestraft werden weiss ich nicht verbindlich. Ich kenne es so, dass man manchmal schief angeschaut oder drum gebeten wird das zu lassen.
    Aber es kann gut sein, dass es auch Länder gibt, die Strafen vorsehen.

    Ja, die gibt es, das nennt man Ramadanschändung, guckst du hier:

    http://space-times.de/kultur/2097

  78. Und nochmal überhaupt zum Artikel:

    Der „SPIEGEL“ gibt ja nun regelmäßig zu den christlichen Hochfesten (Ostern und Weihnachten) eine Ausgabe heraus, in der er „nachweist“, dass „immer weniger“ Menschen in die kirchlichen Gottesdienste gehen (was ich so nicht bestätigen kann), dass „immer mehr“ Leute mit dem Christlichen Glauben nichts anfangen können und dass „nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen“ (wobei der SPIEGEL es meistens schafft, auch noch das „wissenschaftliche“ Niveau von Dan Brown zu unterbieten…) alle Lehren der Bibel und alle Traditionen der Kirche komplett falsch sind, weil Jesus nämlich gar nicht gekreuzigt wurde, sondern heimlich nach Indien ausgewandert ist und da mit Baghwans Opa Haschisch rauchte…

    Während nun diese anti-kirchliche bzw. anti-christliche Propaganda beim SPIEGEL offenbar fester Bestandteil des redaktionellen Programms ist, kommt jetzt auf einmal der liebe Hassan vorbei und macht Werbung für die Schönheit von Ramadan und Islam. Was will uns das jetzt sagen?

  79. Entgiften der Seele , wieder was neues…
    Von mir aus kann das ganze Jahr Ramadan sein 😉
    Äh eine Seele haben sie auch ???
    Ich glaubte immer ,die hätte nur ein Fußball 😉

  80. @Jephta
    habe noch NIE GEHÖRT das das christliche Fasten der Verzicht auf „feste Nahrung“ sein soll. Kompletter Unfug.
    So wie auch die Annahme von „Körperschlacken“ – die gibt es nicht.

    Man stinkt aus dem Maul beim Fasten weil
    a.) der Verdauungstrakt rebelliert
    und
    b.) bei längerem Fasten die Eiweis- und Fettverbrennung entsprechende (giftige) Stoffwechselprodukte freisetzt.

    Diese „Schlacken“ also ENTSTEHEN erst durch fasten. Und Christen „fasten“ nicht in diesem Sinne in der Fastenzeit – sondern sie überdenken genauer WAS sie und WIEVIEL sie essen und trinken.
    Von allem weniger – keine Genußmittel.

    Aber wie immer beim Christentum – entscheidend ist NICHT das einhalten der Buchstaben des Gesetzes – sondern die GEISTIGE BESCHÄFTIGUNG und BEWEGUNG.

  81. #86 Dreibein

    Es kann vergleichsweise freundliche Reaktionen geben, so dass man nur gebeten wird, man möge das doch unterlassen. Ich weiß verbindlich, dass dir in Saudi-Arabien sehr empfindliche Strafen drohen (Gefängnis und Züchtigung bis hin zum Tod), falls du während des Ramadan am Tage isst, die auch konsequent angewendet werden, und das auch gegenüber Christen und Menschen aus dem Westen (selbst wenn sie für größere Unternehmen tätig sind). Soweit ich weiß, gelten ähnliche Strafvorschriften auch im Iran. In Ägypten kommt es regelmäßig zu Ausschreitungen gegenüber der christlichen Minderheit, wenn der Ramadan nicht beachtet wird (wobei man hier allenfalls von einer indirekten staatlichen Beteiligung sprechen kann).

    Sicherlich gibt es auch Muslime, die nicht dreist die Forderung erheben, dass alle sich dem Islam zu unterwerfen und nach seinen religiösen Gepflogenheiten zu leben haben. Ich habe selbst schon gute Erfahrungen mit „Muslimen“ gemacht, die sich immer vorbildlich und korrekt verhalten haben und die auch während des Ramadan nicht verlangt haben, dass man vor ihnen nicht essen soll. Diese Leute haben sich zwar selbst als Muslime bezeichnet und glaubten auch an Allah und besaßen alle den Koran, waren aber, so zumindest Eindruck, weit davon entfernt, strenggläubig zu sein oder den Koran bierernst zu nehmen.

    Mein Problem ist, dass ich inzwischen den starken Eindruck habe, dass diese vernünftigen Muslime, die es in Europa gibt, leider in einer eher krassen Minderheit sind.

    Das mag nicht zuletzt auch damit zu tun haben, dass man den Muslimen ansonsten eben nicht klar die Grenzen aufzeigt. Wenn irgendwelche Muslime fordern, dass man sich nach ihren Gewohnheiten zu richten hat, gibt es oft genug Leute, die sofort nachgeben, weil sie Angst vor den Reaktionen haben oder weil sie es für opportun halten. Letzteres gilt insbesondere für den linksgrünen Block.

    Der Islam erweist sich in Europa meiner Meinung nach auch deshalb als so großes Problem, weil man nicht klar sagt: Jetzt ist Schluss, wir sind hier aufgeklärte und vernünftige Leute, Religion ist nicht alles — und schon gar nicht eure Religion, insbesondere dann, wenn ihr euch nicht von dem totalitären Einschlag distanziert, der dem Islam nun einmal anhaften.

  82. Die Kopftuchmutti auf den Bild durfe nicht fehlen, hat sie Angst das der tote Hammel noch mal lebendig wird, wenn sie kein KT auf hätte ??
    ;-), so ein Lenben ,so streng nach islamischen Regeln zu führen, muß schon stressig sein, kein Wunder das die meisten bei der Arbeit nichts wert sind, wenn man dauernd abgelenkt wird.

  83. Was soll dass bringen tagsüber zu fasten und dann Nachts zu fressen?
    Gesund kann das nicht sein, aber na ja wenn Allahahaha sich freut?!

  84. Ich habe schon für heute Abend ein Menü zusammengestellt: Vorspeise Gasknödel
    Hauptspeise Luftgulasch , beilage Schuhnägelsalat oder kleingeschlagen Hühnerläfige alternativ auch Ziegenhoden , Nachtisch türkischen Kaffe mit einen Schuß Ramadan..

  85. @ 53 Dreibein

    Schmibrn, ich hab kein Verständnis für Schalits Entführung, aber was gegen diese
    Instrumentalisierung…
    Zitatende

    Ihr Kommentar hat sich vor der Löschung allerdings anders angehört.
    Was haben Sie für ein Problem damit, dass sich Sportler für die Menschenrechte einsetzen?

    Soweit mir bekannt, wird in diesem Land dadurch (noch) nicht gegen ein Gesetz verstoßen.
    Mir sind Sportler, die sich für Schwächere einsetzen, ausgesprochen sympathisch.

    Ergo: weder gesetzlich noch moralisch ist dies verwerflich und auch nicht unvernünftig.

    Wenn sich die Menschen in der freien Welt gegen menschenverachtende Regime einsetzen und damit Menschenleben retten, können nur bestimmte Charaktäre ein Problem damit haben.

    Ihre Art der Relativierung in form eines „der hat aber auch was gemacht…“ ist in dieser Gesellschaft wohl bekannt.

    Was die Hamas tut ist schlichtweg verbrecherisch.
    Das was Sie versuchen, ist die Gleichmacherei über die Wahrheit zu stellen.

  86. Man sollte meinen, man wird aggressiv, wenn man Hunger hat, aber es ist das genaue Gegenteil. Ich bin nicht so aggressiv wie sonst. Ich bin freundlicher, höflicher, weil ich mich so viel ruhiger fühle.

    ich bin fuer eine strengere auslegung des ramadan. mindestens 2 monate und NULL-DIAET.
    nach ca. 40 tagen fasten(wirklich keine nahrung) ist man permanent friedlich.

  87. Hier war ein Mohammedaner kurz nach dem Fastenbrechen doch noch etwas zu gereizt:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/herne/2009/9/15/news-133273268/detail.html

    23-jährige Frau flüchtet vor Vergewaltiger
    Herne, 15.09.2009, Redaktion

    Herne. Eine 23-jährige Wanne-Eickelerin wurde am Montagabend Opfer eines Überfalls und einer versuchten Vergewaltigung.

    Die junge Frau ging gegen 21.10 Uhr zu Fuß über die Brücke der „Unser-Fritz-Straße” in Richtung der Straße „Flöz-Hugo-Siedlung”. Noch auf der Brücke tauchte plötzlich ein Mann auf. Er zog die 23-Jährige in ein Gebüsch, hielt ihr ein Klappmesser gegen den Hals und forderte sie auf, sich auszuziehen. Die Frau konnte sich aber losreißen und zu einem in der Nähe gelegenen Imbiss flüchten.

    Eine umgehend eingeleitete Fahndung der Polizei blieb erfolglos. Der Sexualtäter, vermutlich ein Südländer, ist ca. 25 Jahre alt, 178 cm groß und war im Gesicht glatt rasiert. Er trug eine schwarze Kappe, einen schwarzen Pullover, eine schwarze Jeanshose sowie schwarze Turnschuhe mit weißen Streifen. Die ermittelnde Kripobeamten bitten unter 0234/909-4120 dringend um Zeugenhinweise.

  88. Wenn die Sonne untergegangen ist, fangen wir an zu essen, ‚Üzüm Yaprag‘ zum Beispiel, das sind Weintraubenblätter mit Hackfleisch gefüllt oder ‚Beyaz Fasülya‘, weiße Bohnen mit Rindfleisch. Der erste Bissen ist der Hammer! Ich esse dann ganz viel, ganz schnell, so schnell, dass ich Bauchschmerzen kriege.

    Ja, und dann kann der kleine Food-Dschihadist beim Freitagsgebet in Bückhaltung die Moschee vollfurzen, herrlich 🙂

    Denn der Ramadan zieht negative Gefühle und negative Gedanken aus dem Körper. Ramadan ist in erster Linie ein Entgiften der Seele

    Warum sind dann soviele musels so von Hass vergiftet?

  89. also wenn das auf Wikipedia steht will ich einen Musel sehen der dass alles einhält

    „Während des Monats Ramadan besteht für Muslime, sowohl Frauen wie Männer, die in vollem Besitz ihrer Geisteskräfte (‚aqil), volljährig (baligh), körperlich dazu imstande (qadir) und nicht auf Reisen sind die Pflicht, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang dem Körper keinerlei Substanzen zuzuführen, das heißt auf die Aufnahme von Speisen und Getränken, auf Rauchen und Geschlechtsverkehr zu verzichten.“

    der Typ ist aber laut SPON erst 16 – somit verstößt er gegen den Islam und vor allem den Verzicht aufs Rauchen halte ich bei den Musel Teenis für sehr fragwürdig – mal davon abgesehen das wohl nur ein geringer Prozentsatz dieser Klientel im vollem Besitz ihrer Geisteskräfte ist

    auf Reisen sind die sowieso alle wenn sie keiknen deutschen Pass besitzen – sprich nie angekommen

  90. @lotusbacke

    auf Reisen sind die sowieso alle wenn sie keiknen deutschen Pass besitzen – sprich nie angekommen

    ENDGEIL – SUPERCOOL – SEHR SCHÖN! 😀

    Und der hier war auch gut:

    Heinz (Tuesday, 15. September 2009; 12:25): Gemäßigte Islamisten und moderate Taliban sind geeignete Verhandlungspartner für gemäßigte Demokraten und moderate Menschenrechtler!

  91. Wie ist das eigentlich, wenn ein Moslem den Tag einfach im Bett verbringt, zählt das dann trotzdem als Ramadan?

  92. Tolle Leistung von Hassan. Und schön geschrieben.
    Aber:
    Ich verstehe nur nicht, wieso sich die einen dann die Bäuche mit Speisen vollschlagen, von denen die Hälfte der GlaubensbrüderInnen, nur Träumen können.
    Warum nicht einfach Brot und Käse.
    Was ist das denn für eine Leistung, die man da bringt. Gut man ißt und trinkt tagsüber nichts. Aber dann schlägt man zu. Was soll den der Schwachsinn.
    Fasten und Hungern,das machen Milliarden Menschen, weil sie nichts zu essen haben.
    Und Ihr wollt uns glauben machen, daß ihr dadurch an die Armen denkt, wenn ihr dann eßt wie blöde.
    Ich zum Beispiel ernähre mich fast nur von Brot und Käse. Oh, und Kaffee.
    Ich könnte besser essen. Aber ich habe keinen Hunger mehr.
    Ich verliere meine christliche Heimat.
    An den Alptraum, der Welt.
    Was soll mir da groß schmecken.

  93. #6 Raucher (15. Sep 2009 18:06)

    „Wie ist das eigentlich, wenn ein Moslem den Tag einfach im Bett verbringt, zählt das dann trotzdem als Ramadan?“

    Jepp, tut es und ist beliebte Methode in islamischen Ländern. In den 90er Jahren war es übrigens auch beliebte Methode bei islamischen Bauarbeitern hier in Deutschland. Die verzogen sich einfach zum Pennen in den Schatten und ihre deutschen Kollegen deckten das und fälschten die Rapportzettel entsprechend. Ob das heute auch noch so reibungslos klappt, weiß ich nicht. Könnte mir vorstellen, daß der Betrug heute nicht mehr widerstandslos gedeckt wird.

  94. Also auf Flüssigkeit zu verzichten, das ist schon der Hammer!
    Deswegen sind die Musels immer so Scheiße gelaunt…

  95. Ich plädiere für den Begriff „Halbtagsfasten“, denn in der Realität ist der Ramadan nichts anderes.

  96. #98 Giftpfeil:

    Wo hast du denn das Kochen gelernt? Hat dir das deine Frau beigebracht?
    Höhöhöhö… 😉

  97. #86 Dreibein:

    „Aber es kann gut sein, dass es auch Länder gibt, die Strafen vorsehen.“

    Waaaaaas? Neee – das gibbet nich! Im Islam ist immer Frieden – da mach dir mal keine Sorgen!

    im Ramadan sind muslime wegen dem Mitgefühl nicht so aggressiv wie sonst – da wünscht dei die gesamte islamische Vergewaltiger-Republik Iran „Guten Appetit“!

    So ist er, der Islam – der reinste Frieden, wie wie alles aus den Kerkern der islamischen Republik Iran usw. usw. usw. usw. usw. usw. …wissen.

  98. Soviel Schaftsfell braucht auch der gerissenste Wolf. Wie soll er sich sonst noch als Schaf verkaufen.

    Nach dem Ramadan wird dann in Koran zur Abrechnung mit den Unglaeubigen aufgerufen.

    Ob die bei vom Spiegel online auf dem einen Auge blind sind?

  99. #2 DOS

    Ja, und dann kann der kleine Food-Dschihadist beim Freitagsgebet in Bückhaltung die Moschee vollfurzen, herrlich

    Denn der Ramadan zieht negative Gefühle und negative Gedanken aus dem Körper. Ramadan ist in erster Linie ein Entgiften der Seele

    Warum sind dann soviele musels so von Hass vergiftet?

    Ganz einfach, weil die Darmwinde durch ganz viel Autosuggestion beim Beten nicht vollständig entweichen können.
    Stell dir vor, es würde tatsächlich eine simultane Massenausgasung geben, wieviele Verluste die Kämpfer Allahs hinnehmen müßten!
    Ne, ne. Da hat Allah die Hand drauf, bzw. den Stöpsel.

    😉

  100. Das Bild ist der Hammer! Die Kopftuchfrau
    schaut ganz verschüchtert, ihr Blick ist
    gesenkt, der Mann hat ein Messer in der Hand
    und der Prinz steht zwischen zwei Welten. 😉
    Eine wirkliche Momentaufnahme.

  101. #18 Dorfpopel (15. Sep 2009 15:03)
    Tja, die so fortschrittliche “islamische Welt” kann es sich eben leisten, seine Produktivität einen Monat pro Jahr gegen 0 zu fahren!

    ????
    Islamische Produktivität..????
    Ein schwarzer Schimmel???

    Es gibt auf der ganzen Welt keine islamische Produktivität die jemals nennenswert über 0 tendiert…

    Heuchlermonat Hampelmann hin oder her…

  102. Haben unsere moslemischen Freunde regelmäßig und ausreichend Stuhlgang? Wird diese wichtige Funktion vom deutschen Krankenpflegepersonal genügend oft überprüft? Nichts darf uns zu viel oder zu teuer sein, wenn es der seelischen Gesundheit dieser uns ans Herz gewachsenen Menschen geht!

  103. Von einem Bekannten, der in der Logistikbranche arbeitet, weiß ich, dass seine mohammedanischen Arbeitskollegen während des Ramadan entweder gleich einen Krankenschein bringen und den dann auf 4 Wochen ausdehnen oder das nach ein paar Tagen, in denen sie vor lauter Unkonzentriertheit und Schwäche keine richtige Arbeit tun können und Bockmist bauen, nachholen.

    Deswegen gibts bei denen im Betrieb für alle Nicht-Mohammedaner während des Ramadan Urlaubssperre, weil die sonst die Arbeit nicht pünktlich schaffen würden.

    Auch ne Art von Diskriminierung, finde ich!

    Bei uns im Betrieb nimmt sich die mohammedanische Kollegin inzwischen wenigstens Urlaub, während sie fastet, statt nen gelben Schein reinzureichen. Das haben wir in einigen „Privatgesprächen“ geregelt – nachdem ihr klar war, dass sie sonst nie mehr eine Vertretung für Notfälle usw. finden wird, klappte es auf einmal mit dem Urlaub machen problemlos.

    Meine andere Kollegin, die das schon jahrelang mitgemacht hat, hat mir erzählt, dass unsere Mohammedanerin, als sie noch während des Ramadan gearbeitet hat, von Tag zu Tag unkonzentrierter und schwächer wurde. Zum Schluss hin konnte man sie noch nicht mal mehr ins Archiv schicken zum Aktenheraussuchen, alles was blieb, waren so tolle Aufgaben wie die Post eintüten …

    An sich bin ich der Meinung, dass Fasten oder nicht, und wenn ja wie, die Privatsache eines jeden Menschen ist.
    Eine Heilfastenwoche im Jahr gönne ich mir auch, das entschlackt wunderbar und ist eine tolle Erfahrung.

    Was ich aber überhaupt nicht verstehen und auch nicht akzeptieren kann, ist das mohammedanische Anspruchsdenken, was auch im Ramadan oft zum Vorschein kommt.
    Alle anderen müssen für ihren Verzicht und für ihre Fastenvorschriften Verständnis haben und das möglichst noch unterstützen.
    Wieso?

    Wieso sollte ich darauf verzichten, tagsüber genüsslich zu essen, wenn neben mir ein fastender Mohammedaner sitzt?
    Sein Fasten ist seine Privatsache, und wenn er es nicht mal erträgt, dass jemand neben ihm nicht fastet, dann soll er sich eben woanders hinsetzen oder er hat ein gewaltiges Problem mit seiner „inneren Reinigung“ und seinem „Mitgefühl“.

    Während meiner Fastenwoche, die ich einlege, verlange ich auch nicht von jedem Mitbürger, der mir über den Weg läuft, dass er bitte seinen schwarzen Tee oder seinen Döner versteckt!

  104. @ #20 Fensterzu

    „geht“ = dient. Ich bin vor lauter Sorge um meine mohammedanischen Mitbürger schon selber ganz krank!

  105. In der Wohnung gibt es wohl verschiedene
    Klimazonen. Während der Mann im Polohemd am
    Esstisch sitzt, muss die Frau einen Regenmantel
    anziehen, und gegen den starken Regen muss sie
    auch noch eine Kopfbedeckung aufziehen. Kann
    man da nichts machen, den Tisch verrücken oder
    so?

  106. @ #22 Ginni

    Von einem Bekannten, der in der Logistikbranche arbeitet, weiß ich, dass seine mohammedanischen Arbeitskollegen während des Ramadan entweder gleich einen Krankenschein bringen und den dann auf 4 Wochen ausdehnen oder das nach ein paar Tagen .. nachholen.

    Arbeitet dein Bekannter in Kuwait? In Saudi-Arabien? Oder in der Türkei?

  107. Ich esse im Hampelmann-Monat so oft wie es geht außerhalb. Gerne irgend etwas auf der Hand beim schlendern durch die Stadt.

    Mir schmeckt es zu dieser Zeit einfach nur herrlich und das lasse ich mir auch gerne ansehen!

    Hmmmm Hampelmann….. ich liiiiiiebe es!!!!

  108. @ #24 Mike Melossa

    In der Wohnung gibt es wohl verschiedene Klimazonen. Während der Mann im Polohemd am Esstisch sitzt, muss die Frau einen Regenmantel anziehen, und gegen den starken Regen muss sie auch noch eine Kopfbedeckung aufziehen.

    🙂 🙂 🙂

    Kann man da nichts machen, den Tisch verrücken oder so?

    Ali würde ja so gerne, aber seine Frau ist so eine ganz bigotte!

  109. @ Mike Melossa

    Nein, die musste sich so vermummifizieren, damit ihr körperlicher Liebreiz den SPIEGEL-Fotografen nicht dazu bringt, in Anwesenheit von Mann und Kind über sie herzufallen.

    Bei der Anwesenheit von Kartoffeln kann die ehrenhafte Muslima bekanntlich nicht vorsichtig genug sein. Denn wie man schon öfter hören durfte, benehmen sich Menschen, die Schweine essen, auch wie die Schweine. Da kann man ja von Glück sagen, dass das bei Moslems aufgrund der Ernährung schon mal völlig ausgeschlossen ist.

  110. Meine Mitschüler machen zwar keine dummen Sprüche, ich bin auch nicht der einzige Muslim an unserer Schule.

    Komm Hassan, sag’s halt so, wie du es in der Schule inzwischen gelernt hast, darfst auch die Finger zu Hilfe nehmen:

    Außer uns 260 Muslimen gibt es an unserer Schule noch 12 Christen und 5 Schüler, die gar keinen(!) Glauben haben.

  111. Für diejenigen mit guten Nerven: Im Bayerischen Fernsehen diskutiert grade die männliche Claudia Roth – Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung – mit über die Konsequenzen aus dem Mord an der Münchner S-Bahn.

  112. @ Fensterzu

    Ich guck’s mir nicht an. Du? Stochert er mit dem Zeigefinger wieder wie Osama himself dozierend in der Luft herum?

    Apropos Prantl: Hat der Jens Jessen sich zum S-Bahn-Mord schon gemeldet und uns erläutert, welche Spießereigenschaften das Opfer gehabt hat und somit doch selbst schuld wäre? Der langsam demente Teil der 68er-Leserschaft der ZEIT muss ja klischeemäßig versorgt und ruhiggestellt werden….

  113. #119 wolaufensie (15. Sep 2009 20:10)

    Ramadan hat mit Fasten
    genau so viel zu tun,
    wie Islam mit Frieden….

    SUPER – BINGO – SEHR GUT!!!!!!!!!!

    Dann gabs noch:

    Heinz (Tuesday, 15. September 2009; 12:25):

    Gemäßigte Islamisten und moderate Taliban sind geeignete Verhandlungspartner für gemäßigte Demokraten und moderate Menschenrechtler!

    Und den noch:
    Frage: Warum müssen Mohammedaner in Deutschland im Ramadan nicht fasten ?
    Antwort: Auf Reisen muß ein Mohammedaner nicht fasten – und die Mohammdaner sind ja in Deutschland noch nicht angekommen!
    (Co-Produktion mit lotusbacke)

  114. #89 Jephta (15. Sep 2009 16:41)

    bei uns Christen bedeutet Fasten, dass man eine Zeit lang gar keine feste Nahrung zu sich nimmt – die klassischen Zeiten dafür sind die Adventszeit oder die 40 Tage vor Ostern. Sinn der Sache ist ein körperliches und auch geistiges “Entschlacken”, denn Du baust beim Fasten alle möglichen Giftstoffe ab

    Das ist nicht Sinn des „christlichen“ Fastens, sondern – bestenfalls – ein Nebeneffekt, wobei dieser, was den Körper betrifft, in letzter Zeit von Medizinern in Frage gestellt worden ist. Fastet jemand als Christ, dann geschieht das weniger wegen eines körperlichen oder sonstigen „Nutzens“, sondern in Bezug auf Gott, um empfänglicher zu sein für ihn, möglicherweise auch, um in einer ganz bestimmten Angelegenheit seinen Willen zu vernehmen. (Wenn man die Bibel zu dem Thema liest, wird man dies bei denen, die darin als „fastend“ beschrieben worden sind, entsprechend wiederfinden; es gibt auch anderes, aber dies wird verurteilt, wie generell zwischen einem „Gott wohlgefälligen“ oder eben „nicht wohlgefälligen“ Fasten unterschieden wird, vgl. Jes 58, Matth. 6. 16 u. a.). Der Ansatz ist hier ein spiritueller, kein medizinischer. Sie verwechseln möglicherweise „christliches“ mit „Heilfasten“. Es ist dabei auch zu beachten, daß nicht jeder physisch in der Lage ist zu fasten und es daher auch nicht jeder tun sollte.

    Solchen Verwechslungen und Vermischungen s. o. ist offensichtlich auch der „Vorzeigemoslem“ des Berichtes erlegen. Hier geschieht im Grunde, zusätzlich, – was diesen betrifft – ein Form geistiger Selbstbefriedigung; diese wird mit einem „guten“ Gefühl erklärt, das sich bei entsprechendem „Wohlverhalten“ einstellt und als „Liebe“ definiert wird. Das ist ein Irrtum. „Liebe“ mag mit Gefühlen einhergehen oder auch nicht. Sie ist jedoch kein Gefühl, sondern eine praktische Anstrengung des eigenen Willens. „Die Liebe sucht nicht das Ihre“, schreibt schon Paulus im ersten Korintherbrief (1Kor 13. 5), d. h. sie sucht nichts für ich selbst. Hier besteht ein eklatanter Unterschied zwischen diesem Ansatz und dem, was der Junge geäußert hat.

    Hinzu kommen dann auch die gesundheitlichen Folgen der Praxis dieses so genannten „Fastens“, die darin begründet sind, daß nach einem ganzen Tag der völligen Enthaltsamkeit (so sie denn stattfindet) der Körper regelrecht „überfüllt“, der Verdaungsapparat völlig überlastet wird – man wird auf diese Weise eher krank, aber kein besserer Mensch. Die geistigen Verwerfungen, die dabei geschehen, liegen ebenfalls auf der Hand: Es wird für eine Zeitlang eine Ausnahmesituation geschaffen, in der ein besonderes „Wohlverhalten“ an den Tag gelegt oder sich auch eingebildet wird, während man nach diesem Abschnitt zum „Alltag“ zurückkehrt, in der Annahme, „Pflicht und Schuldigkeit“ seien schließlich getan. Man mag sich dies schönreden oder nicht: Ich halte dies, wo immer es auch auftreten mag, für eine Perversion einer wie auch immer gearteten „Frömmigkeit“.

  115. I

    Ich bin nicht so aggressiv wie sonst./blockquote>

    Na da sind wir ja beruhigt, einen Monat frieden vor dir zu haben.

  116. @ #30 Paula

    Ich guck’s mir nicht an. Du? Stochert er mit dem Zeigefinger wieder wie Osama himself dozierend in der Luft herum?

    Heute spielt er den gütigen Sozialisten, genauso unangenehm. Dann habe ich aufs ZDF umgeschaltet und sehe als erstes Cem Özdemir – auf mir liegt ein Fluch!

    Hat der Jens Jessen sich zum S-Bahn-Mord schon gemeldet und uns erläutert, welche Spießereigenschaften das Opfer gehabt hat und somit doch selbst schuld wäre?

    Das ist ja hier nicht nötig, weil die Täter weniger schützenswert sind. – Ich bin als Jugendlicher vom Land selber mal abends ganz allein in der Münchner S-Bahn gefahren, und meine einzige Angst war, dass eine Fahrscheinkontrolle kommen könnte. Gut, fein war das von mir auch nicht, aber das sagt viel über die Veränderung der Zustände.

  117. @ Fensterzu

    Mein Bekannter arbeitet in einer großen Spedition in einer großen Stadt in Norddeutschland.
    Da viele ungelernte Mohammedaner vom Arbeitsamt einen Staplerschein bezahlt kriegen, kommen sie danach dann auch in Speditionen als Staplerfahrer und Lagerhelfer unter.

    Wenn mein Bekannter aus dem Nähkästchen plaudert, dann wirds tragikomisch!

  118. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich das Fasten-Happening von diesem Musel-Flegel interessiert – wenn ich schon höre, dass er dann weniger aggressiv sei, könnt‘ ich kotzen ohne Ende!

  119. Sehr interessanter Bericht und Kommentare.
    Die Damen und Herren Musels wolle Extrawürste haben. Dai st wieder mal alles klar auf der Andrea Doria. Daraus folgt – Musels ab zurück in die Mullachei – Schalom und Tschüss.

  120. „auf dem Klo futtern..“… Mach ich doch jetzt schon immer – damit mir die Musels nicht mein Fleischwurstbrötchen klauen… :mrgreen:

  121. #39 nordlicht190

    Das stell ich mir vor wie bei der Super Nanny:
    „Komm Teufel, jetzt gehst du für einen Monat in den stillen Käfig“.

  122. @ #34 Tom62

    Das ist nicht Sinn des “christlichen” Fastens, sondern – bestenfalls – ein Nebeneffekt….. Sie verwechseln möglicherweise “christliches” mit “Heilfasten”.

    Nein, das tue ich nicht. Was Sie als „Empfänglich-Sein für Gott“ beschreiben, ist für mich auch zentral, wenn ich faste – aber wenn ich das ganze eher aus einer „medizinisch“-praktischen Sicht beschreibe und Sie eher aus der spirituell-biblischen Perspektive, dann ergänzt sich das doch vielleicht ganz gut – gerade im Hinblick darauf, dass die Leserschaft von PI ja auch sehr verschieden ist und vom strenggläubigen Katholiken bis zum überzeugten Atheisten reicht.

    Und ob man es nun eher so sieht wie Sie oder eher wie ich an die Sache herangeht: Dass wir von unserer christlich-abenländischen Fastentradition her das muslimische „Halbtags-Fasten“ nur als einen Irrweg ansehen können, das wird so oder so klar.

  123. Ich find die Mutti auch am besten 🙂
    Und daß das Kerlchen mal nicht so agressiv ist,immerhin….
    mal ein paar Tage Entspannung für die Mitschüler,einschliesslich des Lehrers.
    Aber man kann ja nachholen,schliesslich darf man auf keinen Fall die Demütigungen von verzehrten Frühstücken von Ungläubigen im Ramadan vergessen.
    Satire aus…

  124. Hallo PI…
    Warum bin ich unter Moderation ???
    Keiner meiner Kommentare wurde gelöscht.
    Bitte Info an
    michael1312@gmx.org

    PI: Das wissen wir auch nicht. Wir haben Dich nicht unter Moderation gestellt! Wir arbeiten daran…

  125. #24 BePe
    das ist was mich wirklich betrifft und wehtut..
    Augsburg occupiert von Museln,was für eine Stadt.
    Wer lässt so etwas zu ?!?
    Ich glaube man verschweigt uns die ganze Geschichte,nur Bruchstückhaft kommt an`s Licht was die wahren zustände in deutschland sind.
    Danke für Deinen Bericht.
    Coment is waiting foe moderation

  126. PI.
    „Danke“ hätte mich etwas gekränkt.
    Macht weiter so,Ihr und alle Anderen geben mir Hoffnung.
    Gruss
    Michael

  127. #128 Paula (15. Sep 2009 20:32)

    @ Mike Melossa

    Nein, die musste sich so vermummifizieren, damit ihr körperlicher Liebreiz den SPIEGEL-Fotografen nicht dazu bringt, in Anwesenheit von Mann und Kind über sie herzufallen.

    Bei der Anwesenheit von Kartoffeln kann die ehrenhafte Muslima bekanntlich nicht vorsichtig genug sein. Denn wie man schon öfter hören durfte, benehmen sich Menschen, die Schweine essen, auch wie die Schweine. Da kann man ja von Glück sagen, dass das bei Moslems aufgrund der Ernährung schon mal völlig ausgeschlossen ist.

    Du Paula, wenn es danach ginge, müsste sich der Mann total verhüllen, und in Sack und Asche da am Tisch sitzen. Denn wie wir alle wissen fördert das Schweinefleischfressen bei ungläubigen Kartoffeln die Homosexualität.
    …Und da beginnt es nun für die Muselkerle gerfährlich zu werden weil sie nun durch ihre Liebreize die Kartoffeln sexuell provozieren (Katze -> unverhülltes Fleisch -> yummy , yummy) ….dem man, dank Islam- und Koran-Wissenschaften, am Beispiel der Muselfrauen, abzuhelfen weiss.
    Deshalb : „Nein ! zur Diskriminierung von Muselmännern. Burka auch für Mammuts“ .

  128. #22 Ginn
    Die islamische Lebensweise ist mit einer Erwerbstätigkeit im westlichen Stile nicht vereinbar. Fünf mal am Tag beten, einen ganzen Monat lang volle Konzentration nur auf Allah, beten und Nahrungsaufnahme, das ist eine der Gründe, dass kein einziges muslimischen Land eine funktionierende Wirtschaft vorweisen kann.
    Hier liegt auch der Grund für die überproportional hohe Arbeitslosenquote und die enorm hohen Transferleistungen an zugewanderte Muslime.

  129. Tja, die einen platzen wegen Überfressenheit und die anderen kommen behindert zur Welt, weil die Mütter wegen des Sonnenentzuges durch die Burka erhebliche Mangelerscheinungen haben.
    Wieder andere zerstören ihre Familien durch massive Inzucht.

    Wenn das so weiter geht, sterben uns die Muselmanen eines Tages aus.

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