Kölner HeldenIn Deutschland wird es immer seltener, dass Menschen Zivilcourage zeigen, nicht zuletzt deswegen, weil echte Helden, wie Peter Meding oder der in München getötete Dominik Brunner, immer öfter zu Opfern werden. Dennoch behaupten in Köln auf der Straße Befragte, sonst würde zwar niemand helfen, aber sie – ja, sie würden schon – vor allem, wenn es „sicher wäre“, sie sich weit weg von der Gefahr befänden und Hilfe holen könnten… vielleicht.

Das Video mit den Aussagen der Heldenmütigen sehen Sie hier:

Oder mit den Worten Gerhard Polts:

„Also wenn sich ein Kampfhunderudel mit einen Menschen beschäftigt, i misch‘ mi do ned ein. Vielleicht, wenn i in einem Sicherheitsabstand von 500 Metern bin, mit einem Fluchtweg, dann würd‘ i vielleicht sogn „PFUI“. Vielleicht.“

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52 KOMMENTARE

  1. Man muß sich nur den vorhergehenden Artikel durchlesen, dann weiß man, warum niemand „Zivilcourage zeigen“ will.

  2. Die Frage ist auch folgende: Was soll man als Einzelner gegen eine Gruppe Kulturbereicher machen? Selbst wenn man ein ausgebildeter Kampfsportler ist hat man ab mehr als 3 Personen keine Kontrolle mehr über die Situation.
    In den Staaten gibts einen dicken Vorteil: Dort werden anständige Bürger nicht entwaffnet, sondern haben die Möglichkeit (ja notfalls auch mit Waffengewalt) sich gegen Kriminelle und Schläger zu wehren. Denn „die Bösen“ werden immer Waffen haben….

  3. Nachtrag: Hier wird man ja sogar verknackt, wenn man sich wehrt, siehe den Artikel über den Studenten. Die Täter spazieren draußen wieder rum und man selber hat dann ne Klage oder noch schlimmeres (z.B. seine „Brüda“) an der Backe

  4. Bei einem Verhätnis von 1:3 bis hin zu 1:10 hat niemand eine reelle Chance, das klappt nur bei Veranstaltungen von Kampfsportvereinen in Fußgängerzonen.

    Will sagen, der Bürger ist der Gewalt schutz- und wehrlos ausgeliefert, wenn er nicht mindestens zu viert oder zu fünft unterwegs ist.

    Unter diesen Bedingungen wird der öffentliche Raum zur Uwe-Carsten Heyeschen „No Go-Area“!

    Der Staat hat das öffentliche Gewaltmonopol aufgrund des ideologischen Drucks seitens der linksgrünen Mainstreams abgegeben.

    Als Roland Koch MohammedanerInnengewalt im Landtagswahlkampf benannte, hätten fast der Jemeniter Al-Wazir und die Privatschulmutter Ypsilanti die Wahlen gewonnen, der Überbringer schlechter Nachrichten wird gnadenlos einer medialen Hetzjagd unterworfen.

    Werden sich die Kartoffeln die Straße wieder holen oder wird es „gated communities“ wie in Südafrika oder in Brasilien geben, die sich natürlich nur grüne OberstudienrätInnen werden leisten können?

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  5. Deutschland ist eine ‘Verabreichungs-Demokratie’

    Verabreicht von den Siegermächten 1945.

    Nicht das ich etwas Demokratie hätte-im Gegenteil!

    Aber so etwas ist einer VERWALTUNG scheissegal

    Sie hat verwaltet im Kaiserreich,
    sie hat verwaltet in der Hitler-Diktatur
    UND! -richtig- diese Verwaltungsdiktatur
    ‘verwaltet’ uns heute.

  6. Was habt ihr denn für ein Problem?
    Der/die deutsche Multikulti-MichelIn zeigt doch schon Zivilcourage im Kampf gegen Rechts, wenn er/sie mit tausend anderen LinkInneen ein Demohäuflein der NPD mit 50 Teilnehmern niederbrüllt.
    Bei all dem Bunt statt braun bleibt eben kein Platz mehr für weitere Aktivitäten in Sachen Zivilcourage 😀

  7. Der Vorfall von München oder der vom vorigen Beitrag sind sicher nicht hilfreich, mehr Leute zum Eingreifen zu bewegen. Jetzt haben wir eine leider nachvollziehbare Ausrede mehr. Aber je mehr man solchen Leuten wie in München durchgehen lässt, umso eher kann es zu so einer Katastrophe kommen. Hier ist viel früher versagt worden.
    Mangelnde Zivilcourage ist aber sicher kein neues und kein deutsches Problem. Das wird alle Jahre wieder Thema in den Medien.
    Getan hat sich nichts. Wie wäre es mit einem Pflichtkurs in der Schule „Wie verhalte ich mich in Situationen, die mein Eingreifen erfordern“?
    Im Übrigen sollten wir nicht auf die herabsehen, die den Mut in einer konkreten Situation nicht hatten. Seid Ihr Euch sicher, dass ihr das Richtige tun würdet?

  8. Was will man bei dieser Fragestellung auch für eine andere Antwort erwarten ?
    Diese ganze „Umfrage“ ist doch nichts anderes als eine Manipulation.
    Wenn ich einem direkt das Mikro ins Gesicht halte und die Frage passend stelle dann bekomme ich fast automatisch die Antwort die ich hören möchte.

  9. Risikoabwägung!

    Und gegen 10 Leute läßt sich einfacher kämpfen als gegen 2. Spreche da aus Erfahrung.

    Übrigens: Bei kotte-zeller gibt’s Macheten ab 6 EUR. Sollte in keinem Haushalt fehlen. Genauso wie ein Dolch (Messer mit 2 Schneiden) – gibts ab 15 EUR.

  10. Also mehr als die ‚110‘ würde ich nicht wählen. Das bedauere ich für Opfer, die zu der ‚intoleranten‘ Minderheit gehören. Aber bei mir ist angekommen, dass die ‚tolerante‘ Mehrheit es offensichtlich in Ordnung findet, dass ein Lehrer nicht zurückschlagen darf, wenn ihn ein Schüler körperlich attackiert, usw.
    Wenn Rüttgers öffentlich sagt, ‚Volk‘ wäre ein überholtes Konzept, dann nehme ich diese Klarstellung auf meine Weise zur Kenntnis. Außerhalb der eigenen Familie gibt es für mich keine Solidarität mehr. (Also ich erwarte sie nicht, und werde sie nicht geben.)

  11. #9 Unlinks (19. Sep 2009 21:27)

    Was will man bei dieser Fragestellung auch für eine andere Antwort erwarten ?

    Wie die auf Suggestivfragen basierende Umfrage des Bielefelder Qualitätswissenschaftlers Wilhelm Heitmeyer, bei der nur herauskommen konnte, dass die Deutschen mehrheitlich Rassisten seien…..

  12. Wenn Leute, die niemals im Leben in einer solchen Situation gewesen sind, sich hinstellen und selbstgewiss erklären, sie würden bestimmt und ohne jede Frage beherzt einschreiten (oder gar andere anklagen, weil sie nicht eingeschritten sind), halte ich das in aller Regel für Wichtigtuerei, Unehrlichkeit oder Dummheit. Wer diese Situation wirklich einmal erlebt hat — dass man vor der Wahl steht, ob man tatenlos zusieht oder sich selbst der Gefahr massivster Gewalt aussetzt –, der weiß, dass das eine Situation ist, die man prinzipiell nicht planen kann. Man entscheidet im Augenblick.

    Natürlich scheint es schön, wenn die Leute sagen: Ja klar würde ich helfen! Die Wahrheit ist jedoch: Die meisten tun es nicht. Und das hat oft auch gute Gründe. Das soll keinesfalls ein Plädoyer gegen Zivilcourage sein, denn sie ist überlebensnotwendig für jede Gesellschaft, doch es geht mir auf den Geist, wenn all die selbsternannten Helden und Möchtegern-Retter sich mal wieder aufspielen. Gerade unter den Politkern dieses Landes und den Linken gibt es genug Witzbolde, die sich in diesem Zusammenhang nun wichtig machen wollen und offenbar nicht das geringste Verständnis für Menschen haben, die angesichts einer solchen Situation so überfordert und verängstigt sind, dass sie tatenlos bleiben.

    Außerdem muss man inzwischen fast konstatieren, dass es eine Dummheit ist, Zivilcourage zu zeigen. Dominik Brunner wurde totgeschlagen, und das nicht, weil andere sich weigerten, ebenfalls Zivilcourage zu zeigen, weswegen sie vielleicht auch verprügelt worden wären, sondern ganz im Gegenteil deshalb, weil man die Täter trotz all ihrer Verbrechen in der Vergangenheit immer wieder auf die Gesellschaft losgelassen hatte. Wenn der Staat gehandelt hätte, wäre nichts davon je geschehen.

    Herr Meding aus dem vorherigen Artikel wurde zum Krüppel geprügelt, ist jetzt nicht mehr fähig, seinen Beruf auszuüben, und hat weder vom Staat noch von den Tätern je einen Cent gesehen. Die harmlosen „Buben“, welche ihn fast umbrachten, sind mit harten Bewährungsstrafen bedacht worden, auf dass sie diese grausamen Strafen Einsicht lehren mögen. Das ist doch ein schlechter Witz: Mehr kann man das Opfer eine Straftat gar nicht mehr verhöhnen und demütigen als durch solche Urteile!

    Angesichts der gegenwärtigen Praxis dieses Staates, Polizei und Justiz kaputt zu sparen und verständnisvolle Richter anstandslos Urteile fällen zu lassen, die man gar nicht recht „Urteile“ nennen mag, kann niemand ernstlich behaupten, dass es eine Pflicht gebe, Zivilcourage zu zeigen.

    Ich frage mich da auch immer, was ich denn sagen würde, wenn ein Angehöriger vom mir Zivilcourage zeigen würde und dafür mit dem Leben büßen müsste. Dann bekäme ich vielleicht ein bisschen Blech, die Geretteten würden sich bedanken. Sicher ist das ein selbstloser und edler Akt, aber was nützt alle Selbstlosigkeit und aller Edelmut in einer Gesellschaft, die gelernt hat, auf selbstlose Menschen zu spucken, die dressiert wurde, die Opfer von Straftaten gering zu schätzen, doch die Täter unbedingt zu resozialisieren, weil ja eigentlich sie die wahren Opfer sind?

    Es ist wirklich zum Kotzen. Wo es keine Gerechtigkeit mehr gibt, blüht jedoch offenkundig die Selbstgerechtigkeit.

  13. Ich denke auch, dass man beim Helfen vorsichtig sein sollte. Zum Einen kann ma selbst verletzt werden oder sogar sterben. Wer will das schon? Zumal die Taeter oftmals intensiv Kampfsport und Bodybuilding betreiben (waehrend wir arbeiten gehen…), Steroide und Dorgen nehmen, und ausserdem „kampferprobt“ sind.
    Das zweite Problem sind die Gerichte. Was die Richter so verzapfen bringt selbst Anwaelte ins Staunen. Der letzte Schrei ist ueberigens Taeter-Opfer Ausgleich. Das heisst nichts weiter, als dass trotz klarer Beweislage kein Urteil gesprochen wird. Damit bleibt man auf allen Kosten sitzen. Und das ist noch ein guter Ausgang. Oftmals wird der tatverlauf vor Gericht komplett umgedreht. Wohl dem, der dann gute Zeugen hat…
    Also: Wer kein Problem damit hat sich gesundheitlich, finanziell, sozial und seelisch zu runieren soll beherzt eingreifen. Ansonsten heisst es, die Situation einzuschaetzen und im Zweifelsfall zu rennen und vielleicht die Ollizei anzurufen.

  14. P.S. Weiterhin ist unbedingt von Waffenbesitz und -einsatz bei diesem Pack auszugehen. Ich hoffe Ihr Messerangriff- Abwehrtraining ist auf dem letzten Stand. Was? Sie haben kein GSG9 Training? Viel Glueck 😉

  15. Ich weiss nicht, ob das politisch korrekt ist, aber es gibt mit der sog. „JetProtector“ eine sehr wirksame Pfefferspray Pistole die waffenscheinfrei zur Selbstverteidigung für jedermann erhältlich ist.

  16. Natürlich sollte man nach Möglichkeit immer die Polizei rufen, wenn man eine Straftat beobachtet. Ich bin mir gar nicht sicher, ob dies überhaupt unter „Zivilcourage“ laufen sollte. Ich denke nein. Setzt man sich dabei keinerlei Gefahr aus – und das ist meistens so –, ist es eine unbedingte Pflicht, wenigstens die Polizei zu verständigen. Wer allerdings den Artikel von SPIEGEL ONLINE gelesen hat, auf den PI vor kurzem verwiesen hat, der weiß, wie schwierig es unter Umständen sein kann, in so mancher Stadt die Hilfe der Polizei zu bekommen, wenn man sie braucht.

    Das ist übrigens auch ein Grund, warum es verständlich ist, von beherztem Einschreiten Abstand zu nehmen, denn wenn die Polizei dann nicht bald kommt, ist bald höchstwahrscheinlich selbst übel dran…

  17. Die interviewten Leute reden ja sehr mutig, in Wirklichkeit ist es wohl eher wie Gerhard Polt es beschreibt. Solange in Deutschland das Opfer bestraft wird, das in Notwehr seinen Täter verletzt oder bei schweren Angriff sogar tötet, seh ich da keine Chance für Zivilcourage.

    Es schafft ja nicht mal die Polizei gegen den Islamo-Links-Rechts-Faschisten-Gangster-Mob anzukommen, warum sollen diese Aufgabe normale Bürger erledigen, die schon als kriminell angesehen werden, wenn sie einen Kartoffelschäler mit sich führen???

  18. Jo mei. „Ein gebranntes Kind scheut das Feuer“. Aus gehabtem Schaden duraus dazu gelernt.

    Darum ist den meisten Zeitgenossen das Hemd doch näher als der Rock.

    Hilfsbereitschft und alle weiteren als Sekundärtugenden verschrieenen Werte werden in diesem Landes verhöhnt.

    Da sollte sich doch mal der Herr Bundespräsident zu Wort melden und einen Opferfond initialisieren.

  19. Machen wir uns nichts vor, wir sind kein Stück besser. Die letzten 40 Jahre, in denen die 68er von links die Gesellschaft langsam mit ihrem wertezersetzenden Gift(„warum ?“ „ist doch egal.“ „Spießer“ „Rassist“) geködert und zu degenerierten, wertebefreiten HäsInnen gemacht haben, zeigen eben Wirkung, und zwar bei allen. Der Feigling, der Heuchler hats immer leichter, damit haben sie uns gekriegt.
    Und wer für Feminismus(komischerweise, bei aller Islamkritik, aber von Emanzipation(den einen mehr aufschöpfen auf Kosten der anderen) wollen die Mädels dann auch nicht lassen), Pazifismus, Atheismus und Antifaschismus eintritt, ist ein Handlanger und Mittäter.

  20. Hier ein interessanter Beitrag vom Deutschlandfunk zum Thema „Whistleblowers“ (MP3, 43:40 Minuten). http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/09/18/dlf_20090918_1914_d9d2f586.mp3

    Hier werden Fälle von Zivilcourage geschildert (in Unternehmen und auch der Finanzverwaltung) und wie es den Opfern ergangen ist. Das mindeste ist, dass man seinen Job verliert.

    So zeigte eine Altenpflegerin ihren Arbeitgeber an, weil in dem Heim unmenschliche Zustände herrschten. Der Arbeitgeber kündigte u.a. wegen mangelnder Loyalität und erhielt vor Gericht Recht. Noch interessanter ist es zu hören, wie es zahlreichen Steuerfahndern erging – hier ein Spiegel-Artikel dazu: http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=66055465&top=SPIEGEL

    Das hier einem die Zivilcourage völlig abgeht ist nur verständlich.

  21. O Herr, ich danke dir dass ich nicht so bin wie dieser schmieriger kleiner Linkswichser da aus der neuen Strasse in Stuttgart !

  22. Wo zeigen denn die Herrn Journalisten Zivilcourage? Beispiel gefällig? Immer wieder werden Listen mit den beliebtesten Vornamen bei den Babys veröffentlicht, manchmal stadtteilgenau. Niemals tauchen da so Namen wie ‚Mohammed, Serkan, Fatima, Branko‘ etc. auf. Natürlich wird nicht erwähnt, dass man nur nach deutschen Vornamen gesiebt hat.

  23. Ich habe vor einigen Tagen gehört, daß eine gut geölte UZI in brenzligen Situationen gute Dienste leisten soll.

    LINKS ist keine Meinung, sondern strunzdoofe Blödheit !!!

  24. Rechtsextremismus muß auf alle Fälle auch bekämpft werden.
    Ich sehe jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit tausende randalierende jugendliche Neonazis durch die Innenstadt laufen und Pararellgesellschaften bilden.
    Sie pöbeln vor allem Rentner und Frauen an. Ständig werden es mehr. Es gibt heutzutage kein ernsteres Problem. Ich fordere 4x so viel Geld wie bisher im Kampf gegen Rechts.
    *Ironie off*
    http://www.youtube.com/watch?v=xmgMBPe_tOU

  25. Ich habe wirklich nichts gegen Zivilcourage. Warum auch?
    Nur was mir zurzeit nicht passt, ist, dass durch den Aufruf zur Zivilcourage von den substanziellen Problemen abgelenkt wird. Das scheint für den Wahlkampf gut zu sein, aber nicht für die Gesellschaft.
    Es geht nicht an, dass seit Jahren Polizeistellen abgebaut werden, obwohl man weiß, dass die Gewalt sich ausbreitet.
    Es geht auch nicht, dass man Stellen bei den Öffentlichen Verkehrsmitteln abbaut, obwohl man weiß, wie sich die „Gesellschaft“ entwickelt hat.
    Deshalb ist für mich das Geschreie nach Zivilcourage (in einer alternden Gesellschaft) ziemlich dreist.

    Früher habe ich mich wirklich immer eingemischt. Ich hatte auch schon mal eine Knarre am Kopf (das war allerdings ein Überfall). Heute würde ich mich wohl auch noch einmischen, obwohl ich mich nicht mehr so stark und schnell fühle.

    Trotzdem…, wenn wir an die Zivilcourage appelieren, dann müssen wir gleichzeitig für mehr Polizei demonstrieren.
    Wie kann man von Zivilisten verlangen, sich einzumischen, wenn die Polizei sich in bestimmte Viertel nicht einmal mehr hineintraut. Eine bewaffnete Polizei!

  26. @Vigilante

    wenn du ein bisschen mehr ahnung darüber hättest wüsstest du bescheid das es deutsche waren die den dominik brunner totgeschlagen haben und keine „kulturbereicherer“…

    mfg

  27. Ich betone nochmal,daß an erster Stelle Politik und Justitz verantwortlich dafür sind,WESENTLICH HÄRTER bei Gewalttätern durchzugreifen und die Sicherheitsmassnahmen massiv zu verstärken.Das sollten wir Bürger ab jetzt geschlossen und härter von den Zuständigen fordern und notfalls sogar einklagen!

    Aber es kann auch nicht sein,daß wir uns in die Hosen machen und lieber dabei zu-,oder wegsehen,wenn vor unseren Augen wehrlose Personen,ob Männer,oder sogar Frauen /Kinder überfallen,angegriffen oder sogar totgeschlagen werden!!!

    Wer irgendwie in der LAGE dazu ist einzugreifen (ob körperlich,mündlich,oder per Notruf) sollte nicht zu feige sein,das notfalls auch zu machen.

    Jeder Gewalttäter würde sonst noch mehr zu sowas ermutigt,weil er sich denkt,daß das Volk sowieso zu feige ist um den anderen zu helfen.
    Macht man sich lieber Sorgen drum,ob man sich eventuell vor der Polizei rechtfertigen müsste (was eher seltener der Fall ist,besonders wenn andere Zeugen dabei sind,oder man sogar selbst die Polizei ruft),oder lebt man lieber mit dem Gedanken dabei zugesehen zu haben,wie jemand umgebracht wird und man einfach nichts in irgendeiner Form unternommen hat,obwohl es einem möglich gewesen wäre?

    Es soll sich ja keiner den Hunden zum Frass vorwerfen,indem man sich als schwächerer,alleine gegen übermächtige Gegner schlägt.
    Aber wie gesagt,kann man entweder Hilfe anfordern,oder sich gegebenenfalls zusammentun um den Opfern zu helfen.

    Wenn den Leuten aber öffentlich eingeredet wird,sich allgemein besser einfach rauszuhalten und die Opfer sich selbst zu überlassen,ist das einerseits uverantwortlich gegenüber den Geschädigten und andererseits ein Zeichen der Selbstaufgabe unserer Bevölkerung,…von Zusammenhalt keine Spur.

    Wenn das so weitergeht und wir uns nicht gegenseitig etwas mehr zum Zusammenhalt ermutigen und unterstützen,können wir in einigen Jahren unsere PI Beiträge als Dhimmis per Flugpost versenden,wenn überhaupt noch.

  28. die frau die sich in köln so sicher fühlt soll mal den rhein überqueren, mal schauen wie sicher sie sich noch fühlt wenn sie aus dem jecken-bezirk in den einwanderer-bezirk kommt…
    diagnose: realitätsverleugnung.

  29. #6 deltagolf

    Die gewaltigen technologischen, wirtschaftlichen und sozialstaatlichen Leistungen des Kaiserreichs wurden wohl kaum durch eine sture, hirnlose Verwaltung, wie wir sie in der Bundesrepublik erleben, erbracht.

    ‚Verwaltet‘ wird Deutschland, seit es Objekt fremder Mächte geworden ist. Diese unselige Zeit begann mit immer mehr zunehmender Dynamik im Jahre 1919. Heute sind die Deutschen so weit, daß der Rest ihres Landes nicht einmal mehr ihr Rückzugsgebiet ist. Er ist, so lehrt’s die Obrigkeit dieses Staates, das „gemeinsame Land der Türken und Deutschen“.

    Man kann den Deutschen nur empfehlen, jagd die BRD zum Teufel, aber hört auf damit, immer euer eigenes Land und seine Geschichte zu verunglimpfen!

  30. ot

    Schäuble gegen höhere Strafen

    In der Debatte um Jugendgewalt nach dem Mord auf einem Münchner S-Bahnhof hat sich Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble(CDU) gegen höhere Strafen ausgesprochen. „Eine Erhöhung des Strafrahmens hat meines Erachtens keine abschreckende Wirkung auf solche Täter“, sagte Schäuble der WELT am SONNTAG. Vielmehr müsse gefragt werden, „wie wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken können und wie wir verhindern können, dass sich Jugendliche zu brutalen Schlägern und Straftätern entwickeln“. Hier seien alle gesellschaftlichen Kräfte gefordert. Schäuble verwies auf beispielhafte Jugendprojekte, wie „Durchboxen im Leben“ des Ex-Boxers Lothar Kannenberg. Diese zeigten, dass sich Sport, Disziplin und Geborgenheit positiv auf Jugendliche auswirkten, die schon am Ende einer Strafkarriere angelangt waren. „Von solchen Projekten können wir lernen.“ Auch Eltern müssten ihrer Verantwortung gerecht werden, sagte Schäuble. Zudem solle man prüfen, ob man die Jugendhilfe stärken müsse.

    bild.de

  31. die deutsche justiz ist eine schande und eine zumutung fuer jeden halbwegs zivilisierten menschen. zweitausend jahre justizgeschichte waren da voellig umsonst.
    sie ist entgegen dem verfassungsgebot fuer alle fassbar nicht egalitaer.
    und kriminalitaetsopfer werden mit ihren entschaedigungsanspruechen vollstaendig und immer im stich gelassen. ist angeblich nicht sache des staates. nein, nicht sache des deutschen staates. aber sdache einer halbwegs zivilisierten, kultivierten gesellschaft!
    lediglich der weisse ring, ein buerokratisches monster, bleibt als letztes trostpflaster.
    und wenn jemand zivilcourage und gesamtgesellschaftliche verantwortlichkeit zeigt, wird er kriminalisiert!
    pfui teufel du dreckige deutsche „““justiz“““!

  32. #40 ProContra (20. Sep 2009 09:47)

    „Eine Erhöhung des Strafrahmens hat meines Erachtens keine abschreckende Wirkung auf solche Täter“, sagte Schäuble der WELT am SONNTAG.

    Wenn diese kleinen Schätzchen einsitzen, sind unschuldige Bürger vor ihnen sicher. An dieser Tatsache kommt auch ein Wolfgang Bin Schäuble nicht vorbei.

    Aber eines ist auch klar: solange deutsche Richter nur Kuschelurteile fällen, bringt eine Erhöhung der Höchst(!)strafen überhaupt nichts, die Mindest(!)strafen müssen erhöht werden.

  33. @#42 wolfi (20. Sep 2009 10:05)

    Da gibt es ja teilweise deutliche Worte zur Sicherheitslage in Köln.

    Seit dem ich gesehen habe, wie wenig Unterstützung die Kölner der PRO-Bewegung zukommen lassen, habe ich mit denen kein Mitleid mehr. Viel Spaß ihr Kölner. Ihr kriegt was Ihr Schlafmützen verdient.

  34. Das größte Hindernis für die Zivilcourage dürfte wohl die Tatsache sein, dass unsere 68er-Vollpfosten-Richter den Tätschutz „VOR“ den Opferschutz stellen – und der mutige Bürger neben seinen u.U. gravierenden Körperverletzungen auch noch einen Jahre dauernden Prozessmarathon in Kauf nehmen muss, der seine „Notwehr“ bzw. seinen „Beistand“ beweist!

  35. Die schwachen Deutschen, ein überaltertes Völkchen mit Rosaweichen Politikern und GenderINNEN wo Schwul sein Chic ist und Notwehr als Angriff auf das Multikulti Dogma gewertet wird , läuft wie eine verängstigte Schafherde vor seinen Feinden weg !

    Einfach nur eine sterbende Art von Volksgemeinschaft !

    Deutschalnd wird es in weniger als 30 Jahren, so wie wir es kennen, nicht mehr geben !
    Ausgelöscht und Wegradiert !

  36. @18 Tammy
    Ein Farbspray tut’s auch, wenn er voll ins Gesicht gesprayt wird. Ein kleiner Schraubenzieher ist ebenfalls ohne Waffenschein erhältlich.

  37. @ #36 afgaso (20. Sep 2009 02:52)

    @Vigilante

    wenn du ein bisschen mehr ahnung darüber hättest wüsstest du bescheid das es deutsche waren die den dominik brunner totgeschlagen haben und keine “kulturbereicherer”…

    mfg

    wenn du ein wenig mehr Ahnung hättest, würdest du Bescheid wissen, dass es Deutsche waren die den Dominik Brunner totgeschlagen haben und keine “Kulturbereicherer”…

    Ey alda, spreken deutsch in duitscheland.

    Ansonsten einverstanden.

  38. Weil die Nazis in ihrem Wahn den Heldenkult instrumentalisiert haben, wurde der folgsame Deutsche nach ´68 eindeutig zum Antihelden erzogen.
    Abgesehen von linken „Heldentaten“(Steinewerfer, Che Guevara und RAF) wird das „Heldsein“ immernoch erfolgreich mit mit der Nazizeit verknüpft. Der „gute Deutsche“ toleriert, ist in jedem Fall gewaltlos und lässt sich gefallen – kurz, ein Feigling.

    Das macht sich dann auch leider in solchen Fällen bemerkbar, wo Helden wieder gebraucht werden – und die wird es immer wieder geben.

  39. Noch zu (20. Sep 2009 16:23):

    Warum lernen beherzte Menschen nicht aus solchen Fehlern und holen sich Hilfe von den Maulaffen, die herumstehen. Wenn man Leute direkt anspricht, hat man gute Chancen, Unterstützung zu bekommen!

  40. #1 Plondfair (19. Sep 2009 21:06)

    Man muß sich nur den vorhergehenden Artikel durchlesen, dann weiß man, warum niemand “Zivilcourage zeigen” will.

    Haargenau. PI widerspricht sich hier selbst.

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