Die neuen DeutschenIm Jahr 2000 machte sich im Zuge des „Aufstands der Anständigen“ Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE und „deutscher Staatsbürger afghanischer Herkunft“, in einer Polemik über die „Gutmenschen und Ausländerfreunde“ und ihre zahlreichen Aktionen „gegen Rechts“ lustig und bezeichnete diese als „fragwürdig, dumm und lächerlich“.

(Wenn wir, die Autochthonen, nur noch „Zaungäste und lästige Gaffer“ sind / Von Ingo Landsmann, Zeitschrift „Gegengift“)

Die Deutschen, die als „Menschen versagt“ hätten, seien „Weltmeister der Augenwischerei und des Vertuschens“. Seine diffamierenden Äußerungen über das Volk, dessen Staatsbürgerschaft er auch für sich in Anspruch nimmt, endeten in der Vorhersage, oder besser gesagt, Drohung:

„Ihr werdet uns nicht los. Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern. Wir Ausländer.“ (zit. nach www.verteidigt-israel.de)

Was vor neun Jahren noch als aus dem Minderwertigkeitskomplex eines islamischen Flüchtlings mit Integrations- und Identitätsproblemen resultierende Verdrängungsphantasie betrachtet werden konnte, der zwar rechtlich und ökonomisch in seiner neuen „Heimat“ gut angekommen war, nicht jedoch emotional, das ist heute längst schon alltägliche Forderung auch deutscher Politiker und Journalisten. Hier nur einige Beispiele:

Badr Mohammed, 1966 im Libanon geborener ehemaliger SPD-Integrationspolitiker, Ende August 2009 zur CDU übergetreten, beendete seine Vorstellung auf der Internetseite der SPD Tempelhof-Schöneberg mit folgendem „Satz zum politischen Engagement“: „Die neuen Deutschen sind die Zukunft Europas“. Wer mit den „neuen Deutschen“ gemeint sein könnte, erklärte der Kölner Oberbürgermeister-Kandidat Peter Kurth von der CDU im Interview mit rp-online am 26.8.: „Wir brauchen viel mehr türkische Polizisten, Lehrer und Richter.“ Die gleiche Meinung vertritt der Berliner SPD-Innensenator Ehrhart Körting, wenn er offenbar ganz ironiefrei verkündet, die Hauptstadt brauche mehr Mitarbeiter mit „Migrationshintergrund“ damit die „Vielfalt der Weltstadt Berlin“ auch angemessen repräsentiert werde und so „die Erfahrungen mehrerer Kulturen das Zusammenleben in der Stadt positiv beeinflussen.“ Die Ausländer sollten sich repräsentiert fühlen, denn dadurch „würden sie den Zusammenhalt in der Gesellschaft stärken und die Vielfalt Berlins fördern.“ Was die Deutschen dazu sagen, insbesondere Körtings Polizeibeamte und ob sie sich etwa zunehmend nicht mehr repräsentiert fühlen, weiß man nicht. Wahrscheinlich hat Körting als guter Sozialdemokrat sich um solche Petitessen nicht weiter gekümmert.

Daß es keineswegs bei Forderungen bleibt, zeigt sich inzwischen an allen Ecken und Enden. So bemüht sich die Polizei von Nordrhein-Westfalen vermehrt um Bewerber „mit migrantischem Hintergrund“, damit diese „ihre kulturelle Kompetenz im Sinne des Gemeinwohls“ einsetzen. Wer bisher gedacht hatte, nur Deutsche könnten in Deutschland Beamte werden, der sieht sich getäuscht. Zum einen ist längst auch die Verbeamtung von Staatsangehörigen eines anderen Mitgliedsstaates der EU möglich und zum anderen gibt es Ausnahmen auch für nicht EU-Bürger, „wenn an der Gewinnung der Bewerberin bzw. des Bewerbers ein dringendes dienstliches Bedürfnis besteht.“ Andere Länder wie Hessen, Hamburg und Berlin ziehen hier inzwischen nach und wenn man bedenkt, daß z.B. Hessen mit 10.000 Flugzetteln in türkischer Sprache nach Bewerbern für den Polizeidienst sucht, dann weiß man auch, welche „Migranten“ hier vor allem gemeint sind. Als Hauptgrund für die Suche nach Bewerbern mit ausländischen Wurzeln wird allzu gern auf deren vermeintliche „kulturelle Kompetenz“ verwiesen, was nichts anderes meint als „dass sie mit der Mentalität ihrer Landsleute vertraut sind“. Auf diese Mentalitäten soll offenbar verstärkt Rücksicht genommen werden. Wie weit dahinter das deutsche Recht wird zurücktreten müssen, das wird die Zukunft zeigen. Ein anderes Problem ergibt sich aus dem Umstand, daß es anscheinend nicht genug geeignete Bewerber mit „Migrationshintergrund“ gibt, so daß die Einstellungsanforderungen abgesenkt werden sollen. In Berlin etwa will die Polizei 2010 ein neues Einstellungsverfahren einführen. Diktate soll es dann nicht mehr geben. Statt dessen soll die „interkulturelle Kompetenz der Bewerber geprüft werden“, die dann „angemessen berücksichtigt“ wird. Ziel sei, so der Tagesspiegel, „bei Einstellung von Bewerbern mit Migrationshintergrund zehn Prozent zu erreichen. Eine Quotierung sei jedoch verfassungsrechtlich nicht zulässig.“ Worin in der Praxis der Unterschied besteht, erklärt der Tagesspiegel seinen Lesern allerdings nicht. Galt bei der Feuerwehr bisher eine abgeschlossene Berufsausbildung als Einstellungsvoraussetzung, so reicht in Zukunft auch ein mittlerer Schulabschluß.

Wenn es nach dem Willen der Politiker geht, soll sich der öffentliche Dienst zunehmend zu einem Auffangbecken für auf dem freien Markt nicht benötigte und nicht unterzubringende Arbeitskräfte mit „Migrationshintergrund“ entwickeln. Bundesjustizministerin Zypries, SPD, begründete dies unlängst damit, daß eine Verwaltung mit hoher interkultureller Kompetenz besser Alltagsprobleme und -konflikte lösen könne. In Berlin hat man dafür vor Jahren die Informationskampagne „Berlin braucht dich!“ ins Leben gerufen und das Neuköllner Bezirksamt initiierte Kurse, die Migrationshintergründler extra auf Einstellungstest vorbereiteten. Mit Erfolg, denn ihr Anteil an Auszubildenden im öffentlichen Dienst steigt. Bis 2013 sollen 25 Prozent der Ausbildungsplätze in Betrieben mit Landesbeteiligung sowie in allen öffentlichen Unternehmen durch Jugendliche ausländischer Herkunft besetzt werden. Man hoffe, so die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Heidi Knake-Werner von der Linkspartei, daß auch die Wirtschaft sich der Initiative anschließen werde. So finanziert der deutsche Steuerzahler die Konkurrenz des eigenen Nachwuchses. Die Niveauabsenkungen und Quotierungen, auch wenn sie offiziell nicht so genannt werden, werden sich zudem wohl eher negativ auf die Qualität und das Image des öffentlichen Dienstes auswirken. Den Politikern ist das offensichtlich egal – sie sind auf Stimmenfang.

Einigen ist dies allerdings noch lange nicht genug. Es mehren sich auch die Stimmen in Politik und Presse, die offen und vehement eine stärkere Berücksichtigung von „Migranten“ in der Politik fordern. So verlangte Peter Ehrlich, der Chefkorrespondent der Financial Times Deutschland, am 6. August: „Migranten an die Macht“. In seiner Kolumne beklagte er den geringen Anteil von „Migranten“ im deutschen Wahlkampf, denn „von den Plakaten der Parteien lächeln vornehmlich weiße Gesichter“. Der Tenor seines Artikels: Schuld am viel zu langsamen Vorankommen der Integration sind die Deutschen, vor allem auch die Parteien, die Ausländern gegenüber viel zu skeptisch sind, diese ausschließen und so „die Abschottung von Teilen etwa der islamischen Bevölkerung“ fördern. Den Ball nahm am einen Monat später Spiegel Online auf, der befand, der Weg ins Parlament sei „für Migranten steinig“, denn die Parteien hätten zwar „Kandidaten aus Einwandererfamilien aufgestellt – aber die meisten auf vollkommen aussichtslosen Listenplätzen.“ Über diese Steilvorlage wiederum freute sich nur wenige Tage später Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD) und Mitglied der SPD. So beklagte er sich, daß „Abgeordnete mit Migtationshintergrund“ in der nächsten Legislaturperiode „deutlich unterrepräsentiert sein werden“.

Am 10. September legte Kolat dann mit einer Wahlempfehlung nach. Türkischstämmige Wähler sollten bei der Bundestagswahl vor allem türkischstämmige Bewerber wählen, denn es gehe um Personen und nicht um Parteien. Die Wähler, so Kolat, sollten sich außerdem informieren, was die Parteien zur Integrationspolitik, zum Beitritt der Türkei in die EU und was zur Integrationspolitik auf dem Arbeitsmarkt und im Ausbildungsbereich sagen. Wohl eher an die Adresse der Deutschen gerichtet, mahnte er: „700.000 Türken sind nicht zu unterschätzen.“

Hier wird klar, wie Kolat und die TGD (und wohl nicht nur sie) die türkischstämmigen Abgeordneten sehen, nämlich nicht als deutsche Politiker, die die Interessen ihrer deutschen Wähler vertreten sollen, sondern als Klientel-Vertreter, die unabhängig davon, für welche Partei sie antreten, vor allem türkische Interessenpolitik zu betreiben haben; und das schließt Politik im Sinne des türkischen Staates mit ein. Entlarvend ist auch, daß der TGD-Vorsitzende von 700.000 Türken spricht, was ein Beweis dafür ist, daß ein Ausweis nichts über die wahre Identität einer Person aussagt.

Wie die Noch-Mehrheitsbevölkerung der Deutschen über all das denkt, das könnten die „deutschen“ Politiker z. B. den Kommentarspalten im Internet entnehmen wenn sie denn wollten und es sie interessierte: „peinlich“, „widerlich pervers“, „Hochverrat“, „Verrat am deutschen Bürger, Verkauf von christlichen Werten und Steigbügelhalterei an einer krebsartigen tödlichen Ideologie für unsere Kinder“ (alles Kommentare zum Peter Kurth-Interview auf rp-online.de). Statt dessen startete die NRW-Landesregierung am 30. August lieber eine Werbekampagne für mehr Einbürgerung. Man wolle den Menschen die Vorteile vermitteln, die ihnen ein deutscher Paß bietet. Auch gegenüber der Forderung, die Hürden für den Erhalt der deutschen Staatsangehörigkeit zu senken, die offensichtlich gar nicht niedrig genug sein können, zeigt man sich bei der Landesregierung „grundsätzlich offen“. Worin die Vorteile für diejenigen liegen, deren Staatsangehörigkeit da angepriesen und verschleudert wird wie saueres Bier, hat sich noch niemand die Mühe gemacht, schlüssig zu erklären.

Im Gegenteil droht weiteres Ungemach aus Brüssel. Trotz Warnungen vor einem weiteren Anstieg der Arbeitslosenzahlen wurde Anfang des Jahres in Westafrika ein zweites Anwerbezentrum für afrikanische Arbeiter eröffnet, das auch mit Steuergeldern aus Deutschland finanziert wird. Es ist Teil eines Programms, mit dem Millionen arbeitsloser Afrikaner ganz legal nach Europa gebracht werden sollen, zusätzlich zu all den Flüchtlingen, die man schon allein aus humanitären Gründen nicht wird zurückschicken können und wollen. Die EU will nämlich den Geburtenrückgang der Europäer durch die Einwanderung von zunächst 20 Millionen Afrikanern und Asiaten auffangen. Bereits im letzten Jahr hatte man dazu ein Anwerbezentrum im westafrikanischen und überwiegend islamischen Mali eröffnet. Nach fünf Jahren Aufenthalt in einem EU-Land sollen diese neuen „Mitbürger“ dann eine permanente Aufenthaltsgenehmigung für die EU erhalten.

Was hier auf dem Rücken der EU-Bürger und somit auch der Deutschen stattfindet, ist ein weiterer großangelegter und gezielter Unterschichtenimport. Dabei wird den Deutschen suggeriert, die heimische Wirtschaft bräuchte all diese Arbeitskräfte, was allerdings allein schon deswegen völlig unglaubwürdig ist, da die Dritte-Welt-Regionen, aus denen die Arbeitskräfte bezogen werden sollen, wohl kaum genügend für den europäischen Arbeitsmarkt qualifizierte Menschen ausbilden können. Das heißt, nicht nur die Anwerbung und die Anreise all dieser Leute wird von den Deutschen zu bezahlen sein, sondern auch Unterbringung und Qualifizierung. Wo dies nicht gelingt, ist damit zu rechnen, daß das Sozialamt wird einspringen müssen. Völlig verrückt wird es, wenn man bedenkt, daß einige europäische Staaten bereits Geldprämien an Zugewanderte bezahlen, damit diese schnellstens wieder in ihre Herkunftsländer zurückkehren. Weitere Anwerbezentren sollen derzeit laut Udo Ulfkotte in der Türkei und in Moldavien entstehen.

Doch nicht nur neue Arbeitskräfte sollen die EU-Staaten millionenfach importieren. Die EU-Kommission fordert vielmehr, die Mitgliedstaaten sollten auch noch mehr Menschen aus den Krisengebieten dieser Welt aufnehmen. Die Financial Times Deutschland berichtete am 31. August, ihr liege der Entwurf eines Dokuments vor, in dem es heißt, die EU solle „einen größeren Anteil daran übernehmen, die Last des weltweiten Übersiedlungsbedarfs zu tragen“. Da die EU-Staaten bei der Aufnahme von Flüchtlingen weit hinter dem Rest der Welt zurück blieben, sei ein gemeinsames Übersiedlungsprogramm notwendig, um die Effektivität und die Glaubwürdigkeit in internationalen Angelegenheiten zu erhöhen. Das UNHCR gehe von weltweit 747.000 Personen aus, die umgesiedelt werden müssten. Das klingt nach eher wenig im Vergleich mit anderen Programmen der EU, darf aber wohl getrost als vorläufige Zahl betrachtet werden. Die Teilnahme an dem Projekt soll freiwillig sein, wer jedoch unsere Gutmenschen in Politik, Nicht-Regierungs-Organisationen, Medien und Kirchen kennt, der weiß, was hier in den nächsten Jahren noch alles auf die Einheimischen im Sozialamt der Welt zukommt, wenn diese Pläne umgesetzt werden.

Dabei ist die ganze Zuwanderung ein einziges fatales Zuschußgeschäft und groß angelegtes Projekt zur Umgestaltung der europäischen Gesellschaften und Nationalstaaten. Der US-amerikanische Journalist Christopher Caldwell befaßt sich in seinem neuesten Buch mit der Zuwanderung nach Europa. Darin kommt er zu dem Schluß, Europa habe seinen Bedarf an Arbeitskraft von Zuwanderern überschätzt. Der ökonomische Nutzen sei temporär und minimal gewesen, die sozialen und kulturellen Umwälzungen als Folge der Masseneinwanderung seien dagegen massiv und dauerhaft. Immigranten, so Caldwell, beanspruchen die Sozialsysteme mehr, als sie dazu beitragen.

Ob solche Erkenntnisse unserer „Volksvertreter“ allerdings in irgendeiner Form beeindrucken werden, darf getrost bezweifelt werden. Den Linken werden die daraus zu erwartenden Entwicklungen eher recht sein, spielen sie ihnen doch reichlich umstürzlerisches und revolutionswilliges Personal in die Hände, mit dessen Hilfe sich vielleicht ja doch noch ihr Traum von der Gesellschaft des Einheitsmenschen verwirklichen läßt. Und die „Bürgerlichen“, wenn man sie denn noch so nennen will, werden sich im Zweifelsfall hinter der EU, der UN oder der Globalisierung verstecken, um ihre Untätigkeit und ihre Mitwirkung zu verschleiern. Am Ende wird es vielleicht tatsächlich so kommen, wie es Walid Nakschbandi den Deutschen angedroht hatte: eine veränderte deutsche Gesellschaft, wenn man diese dann noch als deutsch bezeichnen will, in der wir Deutschen bei dem „leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer“ sein werden. Lästig sind die Deutschen offenbar schon jetzt vielen ihrer sogenannten Volksvertreter und den zahlreichen „Kulturbereicherern“; vor allem jene, die sich mit dieser Entwicklung nicht abfinden wollen.

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68 KOMMENTARE

  1. Badr Mohammed

    Badr – auch ein schöner Vorname – noch schöner als Kevin; nur leider werde ich ihn allein deshalb nicht einstellen….

  2. Wenn wir den Abschaum nicht los werden, der schon da ist, bekommen wir diese veränderte Gesellschaft bald. Sogar ganz ohne Neueuankömmlinge.
    Der Scheißdeutsche wird nur noch geduldet, um seine eigene Vernichtung zu finanzieren.

  3. Ein unterschätzter Gegner ist immer im Vorteil. Mögen uns daher die anderen bereits für besiegt halten. Hüten wir uns aber davor, diese Sichtweise zu übernehmen.
    Schließlich ändert sich etwas in unserem Land – und PI ist ein gutes Beispiel dafür.

  4. Die Verbrecher und Rassisten tragen Anzug und Krawatte und nennen sich Volksvertreter und Antifaschisten.
    Die Bundestagswahl bringt die Entscheidung.
    Entweder sie erhalten vom Volk das noch wählen geht, freie Fahrt für die totalitäre Umgestaltung Deutschlands und Europas, oder hier in unserem Land, wird eine konservative Partei siegen. Ein Sieg heißt über 5 Prozent!
    Und das können nur die Republikaner sein.
    5 Prozent setzt ein Zeichen, gegen die Verausländerung Deutschlands. Nichts fürchten die Polithuren mehr, als den Machtverlust. 5 Prozent sind dafür der Anfang vom Ende der Macht …

  5. Im Gegenzug werden viele gut ausgebildete deutsche Fachkräfte nach Übersee auswandern und natürlich ihr Vermögen mitnehmen. Deutschland wird durch die etablierten Parteien ein Armenhaus werden und islamisiert sein. Die jüdische/christliche Kultur geht verloren und der deutsche Staat hat wegen Überschuldung und dem Anstieg von Gewalt aufgehört zu bestehen. Und die gepflegte deutsche Sprache wird zu einer Kanacksprache verkommen. Und die verantwortlichen Politiker werden verstorben oder abgehauen sein.
    Diese Menschen haben einfach nicht aus der Geschichte gelernt und sie waren genauso dumm wie die Menschen vor Hitlers Machtergreifung.
    Schöni Usichte!!!

  6. Man kann nicht oft genug wiederholen, dass es bei all dem Gesülze um „Menschen mit Migrationshintergrund“ und um die „vermehrten Integrionsanstrengungen“, die die „Mehrheitsgesellschaft“ leisten muss, NIE um Russen, Vietnamesen, Italiener, Portugiesen oder christliche Afrikaner geht, sondern IMMER um moslemische Türken und Araber. Warum? Weil die am wenigsten Integrationsbereitschaft zeigen, am meisten Probleme machen und am meisten Geld kosten. Deshalb muss die Dynamik der gesamten gesellschaftlichen Diskussion über „Integration“ endlich umgedreht werden: In Zukunft muss es darum gehen, welche Erwartungen und Forderungen die „Mehrheitsgesellschaft“ (incl. aller anderen Migrantengruppen) an die moslemischen Problembürger stellt – nicht umgekehrt! – und bei Nichterfüllung muss es klare und harte Sanktionen geben.

  7. Der Zustrom stoppt in dem Moment, wo es kein Geld mehr gibt, wo hart gearbeitet werden muß. Und wenn die Gewalt in den Straßen herrscht. Wenn es Tote auf allen Seiten gibt. Und das dauert nicht mehr lang.
    Und dann sind die Araber und Türken immer noch massiv in der Minderzahl. Es geht schneller als die denken. Und als die Kommentatoren hier denken.
    Und wenn die Linken regieren, kommen arbeitsunwillige ins Arbeitslager… oder in den Knast. Das wird echt noch lustig hier.

  8. Und die gepflegte deutsche Sprache wird zu einer Kanacksprache verkommen.

    Was heißt „wird“? Hör Dich mal in Berlin um, wie die Jugendlichen da sprechen: „Alda, isch …“

    Und ich meine nicht die türkischen Jugendlichen!

  9. Ich hatte in der 11. Klasse einen türkischen Geschichtslehrer… man kam ich mir verarscht vor, mit dem über Reichsgründung etc zu reden.

    Sowas ist doch krank!!

  10. Ingenieuren raus, Ziegenhirten rein.
    Neues Deutschland?
    „Neu“ ist nicht gleich „besser“.
    Exportweltmeister ist schon Schnee von Gestern, und mit täglich neuen Ziegenhirten wirds auch nicht besser….

  11. Wenn es so weiter läuft wie bisher, dann kann die ganze Sache nur brutalst an die Wand fahren.

    Schon jetzt gibt es mehr TransferleistunsgempfängerInnen als Leistunsträger, das System wird zunehmend instabil.

    Aber ein Herzogscher „Ruck“ durch das Land bleibt aus.

    Neulich war ich beim Grillen im Rotweingürtel, die Bekannten durchaus Leistungsträger mit konservativ-liberaler Einstellung. Die Themen: Autos, Garten, Urlaub!

    Das sagt eigentlich schon aus, wohin die Reise gehen wird:

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  12. An Cyrk90 ……..NIE um Russen, Vietnamesen, Italiener, Portugiesen oder christliche Afrikaner geht……..Das stimmt nicht.
    Auch sie schaden uns, wenn auch auf etwas andere Weise. Denk einfach einmal darüber nach, und Du wirst selbst auf die Gründe stoßen …

  13. In der Sendung „Monitor“ wurde heute gezeigt, dass ältere einheimische Arbeitnehmer, über 50 Jahren, in Scharen aus deutschen Betrieben gemobbt werden. Danach sind ihre Jobchancen nahezu null!
    Soll auf diese Weise Platz gemacht werden, auf dem deutschen Arbeitsmarkt, für eine weitere Invasion von Arbeitslosen aus aller Welt?

  14. Da ich mein kostenloses Probeabo der „Jungen Freiheit“ wohl nicht in ein Abonnement umwandeln werde (u.a., weil die jf mit Antisemiten wie Todenhöfer und Elsässer sympathisiert, welche das Muslim-Forum als „Berater einer künftigen Bundesregierung“ ersehnt), bestelle ich nach diesem Artikel ein kostenpflichtiges Probeabo des „Gegengifts“.

  15. #17 Sauron (24. Sep 2009 22:51)

    Soll auf diese Weise Platz gemacht werden, auf dem deutschen Arbeitsmarkt, für eine weitere Invasion von Arbeitslosen aus aller Welt?

    Dann aber eher aus Osteuropa. Die neuen Herrenmenschen haben es nicht so mit Arbeiten.

  16. #11 bush (24. Sep 2009 22:46)

    In schwachen, wehrlosen Gesellschaften wie dem 68erInnen-Deutschland, welches das Churchillsche Ideal des „fetten, aber impotenten Deutschen“ verwirklicht hat, reichen bereits 10 % an MohammedanerInnen aus, um Angst und Schrecken unter den bio-deutschen (Cem Özdemir-Hunzinger) Kartoffeln zu verbreiten, ganz ohne Terroranschlag!

    Eine entschlossene Bevölkerung hingegen kann es sogar mit der mehrfachen mohammedanischen Übermacht aufnehmen, weil MohammedanerInnen nur dann siegreich sind, wenn die Gegner schwach sind, sonst gäbe es Wien, Indien, Israel, China, Spanien bis 2004 oder Serbien nicht mehr!

    Der Ausgang ist noch offen, der Vorteil der kinderlosen 68erInnen: Das blutige Finale wird keine eigenen Opfer fordern, wer keine Kinder hat, kann noch 20-30 Jahre geniessen.

    In London werben Mohammedaner in Burka bereits mit:

    „Be prepared for the real Holocaust!“

    http://www.zeevgalili.com/english/wp-content/uploads/2009/02/prepare-for-the-real-holocost_preview.jpg

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  17. # 16 RChandler
    Ich hab darüber nachgedacht: Ich kenne eine indische Ärztin, eine polnische Erzieherin, einen russischen Altenpfleger, einen englischen Barkeeper, sogar einen türkischstämmigen Polizisten – sie alle empfinde ich als wirkliche „Bereicherung“, nicht nur, weil sie in Deutschland (und damit vielleicht auch für Deutschland?!) etwas aus ihrem Leben gemacht haben.
    Für mich sind nicht „die Ausländer“ die große Gefahr, sondern eine stetig wachsende sinn- und ziellos vor sich hinvegetierende, von Sozialleistungen alimentierte Unterschicht (die sowohl aus Deutschen wie aus Ausländern besteht). In diesem Milieu wirkt dann eine Schmarotzer-Ideologie wie der Islam brandgefährlich!

  18. #23 Cyrk90 (24. Sep 2009 23:14)

    # 16 RChandler

    Wir müssen schon zwischen solchen und solchen unterscheiden!

    Diese Ausländer z. B. empfinde ich als eine Bereicherung:

    Deutsche Sprachkentnisse, friedlich, fröhlich, bildungs- und leistungsbereit und keine Forderung nach Schweinefleischverbot, an einer Kita in Marxloh-Ehrenmordfeld undenkbar!

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/essen/2009/9/24/news-134161911/detail.html

    Chinesische Studenten lieben Bratwurst und Brot

    Essen. 465 chinesische Studenten studieren für ein Jahr an der Fachhochschule für Ökonomie und Management (FOM). Sie möchten vor allem die deutsche Kultur kennenlernen. Aus der deutschen Küche schmecken ihnen besonders Mineralwasser, Brot und Bratwurst.

    Für Xiaoyang Song ist ein Traum in Erfüllung gegangen: „Ich wollte immerschon nach Deutschland und jetzt bin ich da”, strahlt der 21-Jährige. Als einer von 465 Studenten kam er jetzt aus dem fernen China, um hier für ein Jahr sein Wirtschaftsstudium an der Fachhochschule für Ökonomie und Management (FOM) fortzusetzen und den in beiden Ländern anerkannten Abschluss des „Bachelor of Arts” im Studiengang Business Administration zu erreichen.

    „Wir sind zwölf Tage lang immer wieder zum Flughafen gefahren, um unsere chinesischen Studenten abzuholen”, erzählt Lin Liu, Leiterin des Chinastudiums an der FOM. „Denn sie waren über mehr als 20 Maschinen verteilt und kamen in Gruppen von zehn, manchmal 50 Studenten an.” Nach anstrengenden elf Flugstunden empfanden die Neuankömmlinge ihre Heimat auf Zeit sogleich als angenehm. „Es alles so ruhig und leer hier”, meint Xiaoyang. „Die Autofahrer sind so rücksichtsvoll Fußgängern gegenüber. Das gefällt mir.”

    Xiaoyang schreckt das nicht ab: „Ich möchte viel lernen”, so der Student. „Vor allem aber die deutschen Besonderheiten, wie Ordnung, Disziplin und Gewissenhaftigkeit.” Außerdem möchte Xiaoyang viel reisen. „Ich möchte unbedingt zum Kölner Dom”, verrät er lachend. Kaum angekommen hat er bereits einen Ausflug nach Brüssel unternommen. Auch Chen hofft, dass das Studium ihr Zeit fürs Reisen lässt: „Ich möchte zum Oktoberfest nach München und zum Schloss Neuschwanstein.”

    An die deutsche Küche haben die jungen Chinesen sich schon gewöhnt. „Es gibt hier so viele leckere Brotsorten”, meint Chen. „Und das Mineralwasser prickelt so schön.” Xiaoyang hingegen hat seine Vorliebe für Bratwurst entdeckt. „Sauerkraut schmeckt mir aber nicht”, so der Student und schüttelt den Kopf. „Dann schon lieber Bier. Das ist zwar bitter, aber daran kann man sich sicher gewöhnen.”

  19. #17 Sauron

    Daß ältere Arbeitnehmer zugunsten von Jungspunden herausgemobbt werden, habe ich bereits in dem Thread über die tollen vietnamesischen Migranten geschrieben – und wurde prompt selber gemobbt und dann bis heute auf Mod gesetzt.
    Offenbar habe ich da ins Schwarze getroffen.

    Es geht im Großen und Ganzen darum, jeden gegen jeden ausspielen zu können, mit dem Ziel, Riesenprofite zu machen.
    Das nennt sich Globalisierung.

    Da fällt mir z.B. das hochgelobte „remote enginieering“ ein. Tolle Firmen aus D eröffneten Konstruktionsbüros in Bangalore und Shanghai mit der Begründung, daß da quasi 24 Std. am Tag konstruiert werden kann. Und natürlich wurde das auch in ganz toller IT-Technologie verpackt.
    Jedenfalls endete das Ganze eine Weile später mit der Schließung des Büros in Deutschland, die Konstruktionsunterlagen gingen ganz nach Bangalore… Ja und die Chinesen haben sich mit den Unterlagen selbständig gemacht. Und soetwas passiert hierzulande mit schöner Regelmässigkeit.

    Als Arbeitnehmer muß man so einen Verlauf stets im Auge haben und aus dem Grunde auch eigenes unabdingbares know-how ansammeln, welches man nicht mit der Firma teilt. Die Chefetage ist fähig, das Blaue vom Himmel zu lügen, ohne rot zu werden.

  20. Tja, da können wir uns ja auf Leute freuen, die denken, dass es in Deutschland Geld umsonst gibt und dieses Geld sogar einen gewissen Wert hat.

    Gegen Immigranten habe ich nichts, solange sie keine religiös verblendeten Lehmhüttenbewohner sind.

    ALG2/Hartz4 scheint irgendwie reizvoll zu sein.

    Manometer, da haben wir uns was eingebrockt, dazu wollen viele Leute diese kranke Scheiße sogar noch verschärfen.

    Die BRD ist mehr als seltsam.

  21. geben.
    #10 RChandler (24. Sep 2009 22:43)
    Schöni Usichte!!! Alemanisch, oder schwyzerisch ?
    ———————————————-

    Schweizerdeutsch!

  22. @Eurabier

    interessant wirds ja auch wenn man mal mit Chinesen über ihre Meinung über die Bereicherer spricht. Oder fragt ob sie denn sehen was in Deutschland los ist und ob sie das in Ihrer Heimat tolerieren würden. Einige haben mir gesagt, das Sie vor den Türken hier Angst haben. und das sie sich das in ihrer Heimat nicht gefallen lassen würden, aber wer würde das schon. Wenn wir eine Regierung hätten, die Deutsche interessen vetritt, würde es hier wohl auch anders aussehen.

  23. Und während sich ganz Europa satt und selbstzufrieden eine Multikultisuppe einbrockt, die nicht mehr auszulöffeln ist, zieht Ostasien in jeder Hinsicht an uns vorbei. Die arbeiten zielgerichtet und kontinuierlich an ihrer friedlichen, gebildeten, zivilisierten und wohlhabenden Zukunft, während hier vor allem am Abstieg ins Chaos gearbeitet wird. Bei uns funktionieren langsam die zivilisatorischen Basics nicht mehr. Wir werden im eigenen Land in die Zange genommen von wenig zimperlichen Einwanderern, die uns inzwischen offen bedrohen und terrorisieren auf der einen Seite und unserem verblödeten Establishment auf der anderen Seite, das die Plünderung des eigenen Volkes erst ermöglicht hat und deren Fortsetzung absichert. Wahnsinn. Versuch das mal einer, der nächsten Generation zu erklären.
    Wo könnten wir sein und wie fantastisch hätte sich dieses Land weiterentwickeln können ohne diesen Klotz am Bein ? Unsere Konkurrenten am anderen Ende der Welt lachen sich wahrscheinlich ins Fäustchen und können es nicht fassen, wie effektiv sich Europa selbst ins Abseits befördert.

  24. @ phpeter

    Tja, die Wähler sind nicht ganz unschuldig.
    Jetzt haben wir Wähler, die garantiert nicht mehr gegen sinnlose – gar schädliche -Einwanderung wählen werden.

    Wie Du schon meintest, ist ein fantastisches und innovatives Land wie Deutschland zerstört worden.

    Ein land wurde gebrochen und die Bürger merken es noch nicht mal.

    Vielen Dank an die 68er.

  25. Bei Illner saßen einmal mehr die Einpeitscher die Restdeutschen in Arbeit zu prügeln, knechten.
    Arbeit Arbeit Wachstum nochmal Arbeit,Exportweltmeister. Gechtigkeit für alle looser usw.

    Kein Wort über die 155Mrd./Jahr für:
    Ausland & Asyl & Migration

    Dieser Afghane könnte recht bekommen.
    Wenn es dieser Komplizenschaft der Hochverräter aus Politik Medien und Justiz, weiterhin gelingt dem Normalbürger das Gegenteil des Faktischen glaubhaft zu machen.

    Es wird wieder mal keiner zur Kenntnis nehmen. Aber der Schlüssel zur Abhilfe liegt nicht auf Papier und im Netz, es benötigt Bilder und Töne um die Lügen zu strafen.
    Ein unabdingbarer Fakt zur Veränderung.

    Auch dieses mal wird wieder kein Korrektiv in den Reichstag einziehen, welcher öffentlich (Phönix)Widerspruch artikulieren kann.

    Es gibt keine Bilanz und Favoriten zur Wahl,weil:
    http://plebiszit.blogspot.com/
    =============================================
    Babel in Deutschland, was für Aussichten

  26. Unsere „Volksvertreter“ wird das sicher nicht beeindrucken! Denn DIE wollen das es genau so kommt. Mir aller Macht wird daran gearbeitet das wir nur „Zaungäste“ und „lästige Gaffer“ sein und bleiben werden.
    Leider gibt es zu viele „Bio-Deutsche“ (Zitat Cem Özdemir/B90 die Grünen) die das immer noch nicht gemerkt haben und glauben das es irgendeine „Volkspartei“ geben würde die eben dies nicht will – ein Trugschluss.
    Es wird genau SO kommen wie Herrn Nakschbandi prophezeit hat, denn Gegenwehr findet so gut wie nicht statt. Sollte wiedererwartend doch Gegenwehr statt finden sind das „Nazis“, also gibt es sicher viele die genau wissen das diese Entwiklung nicht gut ist aber lieber schweigen um ihr soziales Ansehen nicht zu gefährden, sprich von den „Gutmenschen“ zum Nazi abgestempelt werden.

    Ich für meinen Teil, so traurig es auch klingen mag, glaube, nein ich hoffe das es zum „Bürgerkrieg“ kommen wird. Quasi Neu-Bürger gegen Alt-Bürger. Keine Ahnung wie es ausgeht, entweder gehts gut aus oder aber ich bin froh das ich dann nicht mehr miterleben muss was danach aus Deutschland und Europa werden wird – ich könnte zur Not mit beidem „leben“. Wie komme ich zu diesem Schluss? Ganz einfach, in den letzten 40-50 Jahren gab es ja immer wieder „Bewegungen“, Partein usw. die eben versucht haben die Integrationspolitik anzupacken oder zumindest zu verändern. Allerdings ist da bis Heute nichts passiert und eben weil das so ist wird sich wohl, auf politischer Ebene, die nächsten 50 Jahre auch nichts ändern in der Richtung.
    Was mich allerdings arg betroffen macht, ich sehe „Bio-Deutsche“ die davon reden das Frieden gut ist, das Gleichberechtigung von Mann und Frau gut ist, das Toleranz gut ist, das eine Friedliebende Gesellschaft gut ist. Dem schließe ich mich übrigens vorbehaltlos an, nur sind es eben genau diese Menschen die eine Faschistische Ideologie, eine zum Teil Menschenverachtende und Frauenfeindliche Ideologie beschützung und für diese sogar marodierend durch die Straßen ziehen.

    Wir haben uns doch eine Gesellschaft geschaffen, mit Werten, egal aus welcher Richtung sie kommen, die im Grunde nicht verkehrt ist und jetzt sind wir dabei das alles weg zu werfen, unsere Gesellschaft und unser Wertesystem zu verleugnen…

    Ich kann hier nur Herr Broder Zitieren, kurz und knapp: „HURRA WIR KAPITULIEREN“.

  27. Hurra, ich kapituliere.

    Schöner Beitrag, Marburger.

    Ich bin wirklich stinkesauer, was aus diesem Land gemacht wurde und was in dieses Land hereingeholt wird.

    Wir haben schwere Probleme das soziale Netz aufrechtzuerhalten und dann schwafelt Merkel davon, dass wir mehr Moslems im Lande benötigen, um das Sozialsystem zu stützen.

    Diese Frau ist Diplom-Physikerin, aber mit Logik hat sie es wohl nicht…

    Sie war ja ein DDR-Elite Kind und vielleicht hat sie ihren Studiengrad geschenkt bekommen, genauso wie ihren Trabbi?

    Dr. Helmut Kohl hielt wohl wirklich was von ihr:

    http://superstorm.blogspot.com/2006/09/ich-musste-kanzler-zu-ihm-sagen.html

  28. Die Forderung nach Polizisten mit Migrationshintergrund finde ich eigentlich ziemlich pragmatisch…

    Wenn man weiß, wer die Polizei in Zukunft beschäftigen wird, dann weiß man auch, wen die Polizei beschäftigen sollte… 😉

  29. Wenn es nach dem Willen der Politiker geht, soll sich der öffentliche Dienst zunehmend zu einem Auffangbecken für auf dem freien Markt nicht benötigte und nicht unterzubringende Arbeitskräfte mit „Migrationshintergrund“ entwickeln. Bundesjustizministerin Zypries, SPD, begründete dies unlängst damit, daß eine Verwaltung mit hoher interkultureller Kompetenz besser Alltagsprobleme und -konflikte lösen könne.

    Ja, besonders für die eigenen Landsleute. Schöne, neue Wohnungen aus dem Stadtbestand für Türken, bewilligt von Türken. Ein wenig Hintergrundinformationen zur Stadtentwicklung und bevorzugte Baufreigabe. Wertlose Grundstücke wechseln den Besitzer und werden zufälligerweise nach der Schamfrist eines Jahres zum Bauland. In der Verwaltung läßt sich manches steuern. Polizisten aus dem Milieu sind für das Milieu auch von Vorteil. Erfahrungen hat man hier schon in Italien mit der Mafia gemacht. Da gibts so ein paar undichte Stellen in der Polizei. Nur sorgt man in Italien eher dafür, daß die gestopft werden und wirbt nicht aus dem Umfeld der Mafia-Familien an.

  30. Dr. Helmut Kohl hielt wohl wirklich was von ihr:
    ——————————————–
    Kohl hat Adenauers EU pervertiert und das Monstrum gemeinsam mit dem Kommunisten Jacques Delors(Duzfreund) vorbereitet angeschoben was es heute ist, ein Moloch mit 70tsd Blutegeln in der arabischen Großstadt Brüssel.

    Merkel setzt nur fort was der Dicke sich zum Denkmal machte.
    =============================================

  31. #36 Plebiszit
    dem kann man wohl nichts mehr hinzufügen.
    mal was privates zu Brüssel:
    Ich war vor 3 Jahren beruflich in Brüssel für ganze 6 Wochen (an einem Stück wohlgemerkt).
    Das ist ein richtiges Drecksloch. Am Atomium gibt es weite Grünflächen die von locker 60-70% Muslimen zum rasten, entspannen, grillen und verdrecken genutzt wurden. Und das Schauspiel jedesmal wenn wir dort waren und 3 Sonnenstahlen am Himmel auftauchten.
    Die kamen aus allen Löchern.
    Schöne neue Welt.

    Wie German oben schrieb:
    Wählt Republikaner – die einzige konservative Alternative in Deutschland.

  32. Leider ist es nicht möglich, Parteien abzuwählen.

    Leider ist es auch nicht möglich gutmenschliche Bürger, die Gutmenschparteien wählen, abzuwählen.

    In der BRD und der EU, auch in der UNO, ist es zu einem Umschwung gekommen, so dass jegliche Vernunft in die böse rechtsextreme Ecke geschoben wird.

    Ich weiß zwar immer noch nicht was rRechts bedeutet, aber es muss etwas Schlimmes sein, wenn die UNO sogar den Iran toll findet.

    Ernst beiseite:

    Ich würde tatsächlich wählen, wenn es Parteien gäbe, die wählbar wären und weitherhin müsste ich wahlberechtigt sein.

    Ein großes Problem sind doch die unwillkommenen ‚Neuwähler‘, die natürlich ihre Fürsprecher wählen, quid pro quo.

  33. Verzeihung, ich sollte mich wohl etwas zurückhalten, aber der User ‚Ausgewanderter‘ auch.

    Löscht mal den Kram den ich in den letzten 3 Beiträgen schrub.

    PI: So recht 😉

  34. Dankeschön, macht wohl Sinn.

    Zum Thema:

    Es ist schon traurig, dass mittlerweile Dummheit in Deutschland als Kompetenz angesehen wird.

    PISA-Studie ist Deutschlandweit relativ unbedeutend, wenn man sieht, dass Stadtstaaten und der Ruhrpott schlecht abschneiden.

    Relevanter ist eigentlich, wie das Geld für Bildung benutzt wird oder nicht erhöht wird.
    Im Vergleich zu anderen westlichen Staaten stagniert die Investition in die Zukunft.

    Zum Glück holen wir aber viele kleine Schätze rein, die uns, sich und auch den Politikern die Rente/Pension sichern.

    Die kleinen Schätze vermehren sich rapide, das ist fast wie Zineszinz.

  35. >>Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald … ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird.<>Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – …<<
    Das mit dem "humanisieren" kann mit dem Koran als Gebrauchsanweisung nicht klappen; da steht grundsätzlich Anderes drin.
    Was die moslemischen Immigranten bisher geschafft haben, ist, unsere Gesellschaft durch ihre unglaubliche Gewaltkriminalität zu ent-humanisieren.
    Das mit dem modernisieren wird mit dem Koran als Gebrauchsanweisung ebenfalls nicht klappen; der Islam ist eine dem Denken der Spätantike verhaftete Herrenmenschen-Ideologie. Was die moslemischen Immigranten bisher durch ihre grundsätzliche Verachtung von Frauen und allen Andersdenkenden geschafft hat, ist, unsere Gesellschaft ein Stück weit auf die Stufe vor-neuzeitlichen hierarchischen Denkens zurück zu ent-modernisieren.
    Den ganzen Ausspruch dieses Deutschen- und Europäer-Hassers halte ich für testosteron-geschwängerte Großmaul-Angeberei. Die vielbeschworene "interkulturelle Kompetenz" bringt dieses arme Würschtle jedenfalls nicht mit.

  36. #9 d.k. (24. Sep 2009 22:34)

    Im Gegenzug werden viele gut ausgebildete deutsche Fachkräfte nach Übersee auswandern und natürlich ihr Vermögen mitnehmen.

    „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten. – Walter Ulbricht

  37. …dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt…

    Ja, der Scharia-Richter.

    …ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt…

    Genau, mit verrosteten Skalpellen und ohne alkoholische Desinfektion.

    …Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch…

    Klar, so wie schon die letzten Jahrhunderte. Da waren Araber und Türken auch immer ganz weit vorne, wenn es um Fortschritt ging.

  38. … „Der Mensch ist von Natur aus ein Kulturwesen. Er kann die ihm angeborenen Neigungen überwinden. Er könnte auch die Mechanismen der Selbsterhaltung ideologisch überwinden und zerstören, aber die Folge wäre die ethnische Selbstauflösung. In einem merkwürdigen Anfall von Selbsthaß wollen manche Europäer Angehörige der eigenen Nation zu einem solchen Ethnosuizid überreden. Und sie scheuen dabei vor Falschdarstellungen nicht zurück, so, wenn sie etwa die Vereinigten Staaten von Amerika als ein geglücktes multikulturelles Experiment anführen. …“

    „In Bevölkerungen hat es immer kulturellen und genetischen Wandel gegeben. Aber er vollzog sich über längere Zeiträume und unter Wahrung von Identität und Kontinuität. Auf dieser Grundlage konnten die Kulturen sich gegenseitig bereichern. Wenn aber ein Volk ein anderes gewaltsam kulturell oder gar biologisch verdrängt, dann verurteilen wir das als Ethnozid beziehungsweise Genozid. Jedem Volk muß das Recht zugestanden werden, seine ethnische Eigenart zu wahren – diese Forderung ist international anerkannt. Daraus folgt auch, dass Engländer, Deutsche, Israelis, Japaner, Kurden, Armenier und alle anderen Völker sich Gedanken über die Erhaltung ihrer Identität und Wertentwicklungen machen dürfen, selbst wenn das gelegentlich den Utopien politischer Ideologien unserer Zeit entgegensteht.“

    „Xenophobie und Territorialität gehören zu den Universalien.“
    ……………………..
    Das sind alles Zitate vom Humanethologen. Es solle also niemand sagen, man hätte das, was kommen wird, nicht gewußt.
    (Nachzulesen hier:
    http://www.estelmann.com/private/eibl.htm )

    Sind wir ein Volk von völlig verblödeten (durch Erziehung!) Schafen, die freiwillig zur Schlachtbank laufen?

    Am Sonntag wird die Mehrheit wiedermal freiwillig ihr Kreuz bei den „Etablierten“ machen, …. wieder ein Sargnagel mehr …

  39. Diese Transformation könnte ganz erheblich durch wirtschaftiche Verwerfungen ins Stottern geraten. Dann hängen möglicherweise nicht nur bunte Stofffetzen zum Trocknen an den laternen sondern auch die erste Riege der Politaristokratie die unsere Land an die Wand gefahren hat. Mir würde es gefallen.

  40. Bürgerkrieg? Das Ruder noch einmal herumwerfen? Ich glaube eher, dass sich einige der jüngeren PI-Leser in 30 Jahren während nostalgischer Exilantentreffen in einem südamerikanischen Land über die schönen Jahre vor dem großen Dammbruch in den Jahren 1995 bis etwa 2015 (Barcelona-Erklärung, Rot-Grün, Lissabon-Vertrag…)erinnern werden.

    Nur zu gerne lasse ich mich eines Besseren belehren. Aber wer von denen, die hier die Möglichkeit einer kollektiven Notwehr von „Bio-Deutschen“ oder nicht-mohamedanischen Einwanderern für möglich halten, kann mir auch nur ein historisches Vorbild nennen, das mit unser Situation vergleichbar wäre? Wann hat sich jemals ein systematisch zur Feigheit erzogenes, saturiertes, vergreisendes, entwaffnetes, von korrupten Eliten dominiertes Volk in einer bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzung seiner Besatzer entledigt?

  41. Im Gegenteil droht weiteres Ungemach aus Brüssel. Trotz Warnungen vor einem weiteren Anstieg der Arbeitslosenzahlen wurde Anfang des Jahres in Westafrika ein zweites Anwerbezentrum für afrikanische Arbeiter eröffnet, das auch mit Steuergeldern aus Deutschland finanziert wir

    Mein Gott, das überleben wir nicht!
    Das überlebt auch nicht Europa.
    Dei Eliten denken ,dass wir nur Immigration aus Afrika bekommen können, da dort die Geburtsraten noch „stimmen“. Etwas anderes zu behaupten wäre in deren Augen Rassismus.
    Da frage ich mich, aber, wer hat den über all die jahre die Geburtenraten „einschlafen lasen.“
    Wer ist den dafür Vernatwortlich keine Gegenmaßnahmen eingeleitet zu haben?.

  42. Der größte Denkfehler der Europäer, allen voran der Deutschen, ist die Überzeugung, der Politik wäre an zufriedenen Bürgern gelegen, die einen hohen Lebensstandard haben. Zufriedene, wohlhabende Bürger sind ein Riesenproblem! Sie sind für die Herrschenden nämlich genauso problematisch, wie eine aufrührerische, verarmte Unterschicht. Wohlstand breiter Schichten schafft eine verstärkte Erwartungshaltung. Menschen, die sich nicht ums tägliche Brot Sorgen machen müssen, die nicht ständig jeden Cent umdrehen, sondern die gut abgesichert und versorgt sind, sitzen nicht einfach in ihren gepflegten Häuschen und genießen ihr Leben. Sie erwarten, daß sich alles weiter verbessert! Sie erwarten bessere Bildung für ihre Kinder, noch mehr Wohlstand und eine noch sichererer Zukunft. Sie schauen den Herrschenden viel genauer auf die Finger, weil sie die Zeit dazu haben und entwickeln neue, problematische Ideen und Ansprüche. Läuft es nur eine Spur schlechter als erwartet, werden diese Menschen viel schneller unzufrieden sein, als eine Mittelschicht, die mal gerade so über die Runden kommt und immer die Angst vor Augen hat, daß es morgen noch schlimmer kommen könnte. Wohlhabende Bürger sind sehr anstrengend und schwierig zu regieren!
    Die letzte Wohlstandswelle erschuf die GRÜNEN. Und wie lästig waren diese Sonnenblumenträger. Plötzlich mußte man sich über Umweltschutz unterhalten – ein Thema, das zuvor höchstens ein paar Spinner interessiert hat. In der heutigen Zeit würde so eine Partei nie entstanden sein, genausowenig wie die Atomkraftgegner.
    Auch eine breite Unterschicht ist gefährlich, denn in ihr liegt Gewaltpotenzial. Also hat man eine faszinierend einfache und geniale Lösung gefunden: Die Umverteilung. Indem man den Wohlstand des arbeitenden Bürgers massiv beschneidet, schraubt man seine Erwartungshaltung gegen Null. Er ist keine Bedrohung mehr, weil er nur noch damit beschäftig ist, seinen noch vorhandenen Wohlstand so gut als möglich zu erhalten. Mit dem geraubten Geld versorgt man die nicht arbeitende Unterschicht und stellt sie ruhig, indem man ihre, viel geringernen, Ansprüche befriedigt. Somit bannt man das Revolutionspotenzial. Dabei scheinen sich Importunterschichtler besonders gut zu eignen, denn ihre Erwartungshaltung ist vergleichsweise gering, sie sind mit Hartz IV vollauf zufrieden, garantiert es ihnen doch ein Leben, das sie so in ihrer Heimat nie gehabt hätten – zumindest eine Generation lang. Und weiter denkt ein Politiker ohnehin nicht.
    Man nivelliert also zwischen beiden Gruppen und schafft zugleich ein gewisses Maß an innerem Unfrieden. Gerade so viel, daß es ausreicht zu verhindern, daß sich alle zusammenschließen und gemeinsam gegen die Herrschenden vorgehen. Teile und herrsche – das älteste Modell der Welt.

  43. Man darf die Toleranz einer zweitausendjährigen, mühsam erkämpften und gewachsenen Kultur wie der unserer abendländischen, nicht überfordern.

    Wenn Überfremdung, so lehrt die Geschichte, einen gewissen Sättigungsgrad erreicht hat, erfolgt, siehe Völkermord an den Armeniern durch die Türken und vieles andere mehr, der Genozid.

    Die Urbevölkerung schlägt irgendwann IMMER zurück. Und dann absolut.

  44. Kolats Wahlaufruf „Wählt türkisch“ ist der beste Beweis, dass Doppelte Staatsbürgerschaft in unserer gesellschaftlichen Situation undemokratisch ist, nämlich Staatsbürgerrechte verschenkt, und Staatsbürgerpflichten nicht nur relativiert, sondern sie zu solchen Brautgeschenken macht: „Sei stolz ein nicht staatsbürgerpflichtiger Sonder- und Extrabürger zu sein.“

    Nicht um verbleibende Nationalgefühle bei den Zuwanderern geht es, bei diesen Untergrund-Importen ins Gemeinwesen, das wäre verkraftbar und könnte sich auch auswachsen in 2-ten und weiteren Generationen, sondern um ungeläuterten Chauvinismus und altideologischen Plunder aus Propheten- und anderem Geseich, was sich dann in einer romantischen Verklärung der Ursprungsheimat hier entscheidend noch perpetuiert, ohne ein bisschen auch nur gemessen zu werden an den politischen Realitäten jener Herkunft-Unrechtssttaaten zumeist. Aber vor allem geht es dabei um Rechtsstaats-Enklaven hier in unserer Demoktratie, es geht um das Rosinen-Rauspicken und um einen Gemeinschaftskuchen, der ins Eck gekickt wird.
    Ohne eingeforderte Bringschuld an Einwanderer und Neubürger werden die zentralen Verfassungsstrukturen zum Bakschisch für pressure groups und mehr noch für Erpressungen am Gemeinwesen.
    Der Rassismus liegt eindeutig auf Seiten der Selbstdefinition jener Staatsbürger ohne Verbundenheit mit dem Verfassungsganzen. Und Jene, die die Verfassungsprinzipien schon im Kopf mitgebracht haben, oder hier als ihr eigenes Lebenselexir atmen wollen und sie internalisieren, waren und sind ja nicht das Problem.
    KLar ist, dort wo mit Wir und Ihr entlang von machtstrategischen Extrapolationen, wann der Islam stark genug sei etwa den Kanzler zu stellen (El-Zayat/IGD), erwartungshungrig masturbiert wird, wo der iranische Nachname einer Medienpersönlichkeit oder das „rassische Erscheinungsbild“ der jeweiligen „Durchmischung“ unserer Alltagswelten zu Sieg oder Niederlage im Kampf um „deutschen“ Zitadellen sich aufplustert, wo „islam will dominate“ gerufen und mit solchen alleinseligmachendem Ursprungs“wahrheiten“ hofgehalten wird, handelt es sich um Wolkenkuckucksheime der atavistischste Machtverlorenheit, aber eben vor allem um jene Gewaltlüsternheit, die nationale Identitäten zu blanken Chauvinismen macht: um längst abgefahrene Züge, die auch noch Lokomotive sein zu wollen beanspruchen.

    Darum geht’s.

  45. @ #9 d.k. (24. Sep 2009 22:34)

    Im Gegenzug werden viele gut ausgebildete deutsche Fachkräfte nach Übersee auswandern und natürlich ihr Vermögen mitnehmen.

    Das Futur ist nicht angebracht. Im Jahre 2007 waren es meiner Erinnerung nach bereits weit über 120.000, die samt ihrer von uns allen mitfinanzierten Qualifikation das Land verlassen haben. 2008 und im laufenden Jahr waren und sind es noch viel mehr. Die bayerische CSU hat diesen Sachverhalt und insbesondere seine finanziellen Auswirkungen auf die öffentlichen Haushalte kürzlich auf einer Konferenz mit Sorge konstatiert. Konsequenzen? Vorerst keine.
    Mit den Quellen kann ich im Augenblick nicht dienen. Bin im Urlaub.
    Und daß die Auswanderer ihr Vermögen „natürlich“ mitnehmen werden, halte ich für eine unbegründet wohlwollende Annahme. Schon kurz nach der Wahl könnte es mit der diesbezüglichen „Natürlichkeit“ für die Betroffenen ein unerwartetes Ende haben.
    Ich möchte gar nicht wissen, welche Wortschöpfungen, die den Begriff „Raub“ sprachlich kaschieren, bereits in den Schubladen der Ministerien ruhen, um leistungsfähige Auswanderer zu enteignen.
    Ich gebe keine Wahlempfehlung für den kommenden Sonntag, denn ich gehe davon aus, daß alle hier regelmäßig Lesenden selber denken und entsprechend entscheiden werden.
    Nur eine Bitte: Wählt gescheit!!!

    Don Andres

  46. @ #10 Cyrk90 (24. Sep 2009 22:43)

    Man kann nicht oft genug wiederholen, daß es bei all dem Gesülze um “Menschen mit Migrationshintergrund” und um die “vermehrten Integrationsanstrengungen”, die die “Mehrheitsgesellschaft” leisten muß, NIE um Russen, Vietnamesen, Italiener, Portugiesen oder christliche Afrikaner geht, sondern IMMER um moslemische Türken und Araber. Warum?

    Diese Frage macht auch mir seit Jahren und von Tag zu Tag mehr Kopfzerbrechen!
    Was, zur Hölle, hat das Muselunwesen gegen die westliche Welt oder gegen deren politische „Eliten“ in der Hand, um sie zu einer derartigen Selbstaufgabe zu nötigen, wie man sie beobachten muß???
    Die angebliche Ölabhängigkeit kann es nicht sein, denn sie ist tatsächlich nur eine angebliche.
    Deshalb noch mal: Wer oder was nötigt oder erpreßt uns, unsere Kultur, unsere Politik, kurz: den „Westen“? Und womit? Ich bin ratlos.
    Oder ist meine Frage schon infolge falscher Annahmen nicht richtig gestellt?

    Don Andres

  47. Es ist so erschreckend, mit welcher Ignoranz und blinden Dummheit die Politbonzen sich vor den Karren dieser Migranten spannen lassen. Obwohl diese Politspinner seit Jahren herumfabulieren, wieviel „neue Beamte, Lehrer, Richter, Polizisten, Meister und was weiss ich noch alles“ bald einen Migrationshintergrund haben werden, sieht man in der Realität kaum welche.
    Die wenigen geglückten Biographien türkischer Einwanderer, versuchen tunlichst ihre rückständigen Wurzeln zu kaschieren und freuen sich, freundlich und problemlos in diese Gesellschaft aufgenommen worden zu sein. Der grosse Rest, fordert und bettelt, droht und jammert – ohne irgendetwas dafür einzubringen. Integration ? Völlige Fehlanzeige ! Egal ob in mittleren oder akademischen Berufen, egal ob auf dem Kunst- und Kultursektor, egal ob im Bekanntenkreis oder der schönen deutschen Natur – man begegnet kaum „türkischstämmigen Deutschen“.
    Warum nur ? Wenn diese doch angeblich so fleissig und integrationswillig sind !
    Stattdessen lungern die meisten türkisch-muslemisch-arabischen Personen in Ghettos herum, haben keinen oder nur einen niedrigen Abschluss, dominieren die Kriminalstatistriken und sorgen auch sonst für allerlei gesellschaftlichen Unfrieden…
    Der aufgeklärte und vernünftige Bürger muss sich angesichts des Anspruchs dieser Politspinner und Integrationsbeauftragten und der traurigen Wirklichkeit immer wieder nach dem Sinn dieser türkisch-muslemischen Völkerwanderung in unser Land fragen, die für uns Bürger wirklich absolut KEINEN Nutzen hat…

  48. Dieser passdeutsche Afghane spricht nur klar aus, worum es wirklich geht: Schlicht um die Zukunft unserer ziviliserten Gesellschaft. Wenn Deutsche wie andere auropäische Völker dieser Bedrohung nicht schnellstmöglich entschlossen entgegen treten, den Politiker endgültig die Macht entziehen, die diese Zustände zu verantworten haben und nicht allerschnellstens die katastropahle Einwanderungspolitik geändert wird, ist hier endgültig Schluss mit Lustig. Endgültig.

  49. OT:
    mich interessiert als Nichtjuristin, warum idie Burka eigentlich n i c h t verboten ist. Ist doch gegen die ordre public und das Vermummungsverbot, oder? bin für jeden Hinweis dankbar.

  50. Diese Frau ist Diplom-Physikerin, aber mit Logik hat sie es wohl nicht…

    Mit Arbeit im erlernten Beruf wohl auch nicht, wenn ich ihren offiziellen Lebenslauf noch richtig in erinnerung hab, hat die nicht einen Tag lang als Physikerin gearbeitet.

    Da frage ich mich, aber, wer hat den über all die jahre die Geburtenraten “einschlafen lasen.”

    Bzw, wer hat dafür gesorgt, dass die dortigen Geburtenraten nicht etwa zurückgingen, sondern sogar noch wesentlich anstiegen. Egal, beide Male sind dieselben dafür verantwortlich.

    Dabei scheinen sich Importunterschichtler besonders gut zu eignen, denn ihre Erwartungshaltung ist vergleichsweise gering, sie sind mit Hartz IV vollauf zufrieden, garantiert es ihnen doch ein Leben, das sie so in ihrer Heimat nie gehabt hätten

    Wenn ich mir die diversen Fordeungen der Moslems anhöre, dann scheinst du mit deiner Meinung leicht daneben zu liegen. Zufrieden hört sich das für mich nicht an. Zufrieden sind eher, wenn man mal bei den Asiaten bleiben will die Chinesen, da hör ich zumindest nicht dauernd, wir wollen, wier brauchen, ihr müsst dieses und jenes….

    #57 Don Andres; ich glaube du hast dich um mindestens 2 oder 3 Jahre vertan. 2007 warens wimre schon 160.000 mit Steigerungsraten von 10% pro Jahr, dieses Jahr werdens wohl schon 200.000 sein, wobei die aktuelle wirtschaftlichen Verhältnisse ein auswandern leider nicht begünstigen, sonst wär ich wahrscheinlich auch schon weg.

  51. @KyraS

    Vielen Dank für die gelungene Analyse. Selbst gedacht, oder gibt es Quellen? Würde mich sehr interessieren.

  52. Der richtige Exodus kommt erst noch, viele Koffer sind längst gepackt, unabhängig von den saudämlichen TV Serien

  53. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer.

    Das stimmt so nicht. In diesem leidvollen Prozess, den ich lieber Wahnsinn nennen möchte, sind wir autochthonen Deutschen zur Zeit vor allem die unverzichtbaren Zahlmeister. Denn wovon sollten die parasitären Nebengesellschaften sonst leben?

    Das wir dauerhaft Zaungäste und Gaffer bleiben, ziehe ich stark in Zweifel. Meinen Erkenntnissen nach kocht die Volksseele bereits vor Zorn. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis die Zaungäste, Gaffer und Zahlmeister die Initiative ergreifen und das Leid in diesem Prozess vorrangig jenen zufügen, die es ursprünglich ausgelöst und zu verantworten haben.

  54. „Die neuen Deutschen sind die Zukunft Europas“

    „Neues Deutschland“ hatten wir schon einmal, darauf kann ich verzichten!

    Eins weiß ich, mit den „neuen Deutschen“ hat Europa keine Zukunft!

    Die Deutschen befinden sich auf dem Weg in die nächste Groß-Katastrophe auf deutschem Boden!

  55. „Die neuen Deutschen sind die Zukunft Europas“.

    Klar, nur wollen die neuen Deutschen aus dem islamischen Kulturkreis eine Zukunft, die mit dem heutigen Europa nichts mehr gemein haben wird. Wenn sie den Widerstand der andersgläubigen Europäer durch ethnische Säuberungen und Zwangsmissionierung gebrochen haben, bekämpfen sie sich gegenseitig,stürzen Europa in einen neuen Kontinentalkrieg.

    Soweit wird es nicht kommen. Wachgerüttelte Menschen, in allen Mitgliedsstaaten, kämpfen gemeinsam gegen die totalitäre islamische Ideologie und ihre Helfershelfer an, um Europas Zukunft zu schützen. Bisher nur mit entlarvenden Argumenten gegen Pro-Islam Gruppen und Politiker – Geert Wilders ist nur der Anfang.

    Es gibt auch Deutsche, bzw. Europäer die auf eine militärische Ausbildung zurückblicken können, geübt sind in der Handhabung von Feuerwaffen und Sprengstoffen – keine Drohung, nur eine Erinnerung an Tatsachen.

    Artikel 20, Absatz 4 GG

    Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Oft zitiert auf PI, zu recht.

    dazu von Holger Danske …

    Europe News

    Vive la résistance!

  56. Die Politiker haben euch seit 3 Jahrzehnten belogen!

    Städten und Gemeinden droht mit der Krise ein finanzieller Kollaps

    Teure Sozialpolitik

    Vor 15 Jahren schrieb der Pforzheimer SPD-Oberbürgermeister Joachim Becker ein Buch mit dem Titel: “Der erschöpfte Sozialstaat”. Er machte darauf aufmerksam, dass die Sozialpolitik immer neue Einrichtungen mit neuen Personalstellen, neuen Beratungsangeboten in kaum übersehbarer Vielfalt schaffe. Und dass fehlerhafte Strukturen der herkömmlichen Sozialpolitik ein riesiges Verschwendungspotenzial offenbarten. Es ist seitdem nicht kleiner geworden.

    http://www.morgenweb.de/nachrichten/dritte_seite/20090923_srv0000004720931.html

    Die Einwanderung in die Sozialsysteme ist ein grandioser Fehlschlag. Euro und EU besorgen den Rest. Die Deutschen werden einen gewaltigen Wohlstandsverlust in den nächsten Jahren hinzunehmen haben.

    Bedankt euch am Sonntag bei den Politikern dafür.

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